Michaelsbergumwanderung

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Nun zum Teil 3 der Michaelsberg und Kaiserberg Umrundung.

Kirche Untergrombach Blick auf Kirche in Untergrombach vom Höhenrundweg Michaelsberg.

Übrigens: Untergrombach und Obergrombach sind Ortsteile von Bruchsal.
Untergrombach ist der grö0te Stadtteil von Bruchsal.

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach

Trockemmauernweg Trockenmauernweg Höhenrundweg Michaelsberg Unter-+ Obergrombach

idyllische Wege Idyllische Wege – hier muß ich unbedingt im nächsten Frühjahr zur Baumblüte laufen. Der Vogelgesang dürfte hier auch erbaulich sein.

schöne Weinbergwege Romantische Weinbergwege

Steilhänge auch hier auch hier Steilhänge

teilweise verwildert teilweise sind hier auch Flächen verwildert

Naturlandschaft Anblick von der Sitzbank

idyllische Sitzbank idyllische Sitzbank – lauschiges Plätzchen

Steilhänge Steilhänge

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 145 Ein wenig morbide vernachlässigt.

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg 2

WunnebarWunnebar war dieser Tag und diese Wanderung.
Schade! Es ist absehbar, daß dieses schöne Wetter nicht mehr von langer Dauer sein wird. Obwohl die nächsten zwei Wochen das Wetter wohl nicht so schlecht ausfallen wird. Vielleicht haben wir ja auch noch Glück mit einem goldenen Oktober.

Blick vom Grombacher Kaiserberg Blick vom hinteren Kaiserberg in Richtung kleiner Odenwald – Leimen – Heidelberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg Untergrombach

Blick auf Philipsburg Blick auf Kühltürme vom KKW Philippsburg vom Kaiserberg

Abwärts nun geht es abwärts – ein typischer Kraichgauer Hohlweg führt nach unten

Weg nach unten Nun geht es nach unten, später muß ich wieder hoch

Blick durch Lücke Blick durch Lücke auf Untergrombacher Gewerbegebiet

weiter unten weiter unten vom Kaiserberg

Noch weiter unten Noch weiter unten – Blick auf Untergrombach

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 092 typische Lößwände (Löss ist das Ausgangssubstrat für die ackerbaulich günstigsten Böden weltweit. Der Begriff „Löß“ erschien erstmals 1821 im Zusammenhang mit Lössablagerungen im Rheintal. Lössgebiete werden in Süddeutschland auch als Gäulandschaften, in Norddeutschland als Börden bezeichnet)

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach – nun geht es wieder aufwärts, um den Michaelsberg herum von westlicher Seite.

Höhenrundweg Aufwärts auf dem Höhenrundweg Michaelsberg

Reflexionstein Reflexionstein (Fürbittsteine) auf halben Weg

Madonnenhäuschen Madonnenhäuschen Michaelsberg Höhenrundweg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 104 Innenraum

Steilwände Steilwände am Höhenrundweg um den Michaelsberg

Dachlandschaft Untergrombach Dachlandschaft Untergrombach

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach in südlicher-westlicher Richtung Weingarten

nächste Erbauungsstation Nächste Erbauungsstation – da ich mich auch so beladen fühlte, machte ich hier eine kleine Rast, da ich ja immerhin schon länger unterwegs war.
—-> weiter in Teil 3

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg

Das Wandern ist eine LustDas Wandern ist momentan eine Lust.
Als Rentner alle Zeit der Welt, gesundheitlich soweit auf dem Damm und das Wetter super Wanderwetter. 🙂

Blick vom Michalesberg hinunter in die Rheinebene Beginn der Wanderung auf dem Michaelsberg Obergrombach an der Kapelle

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene – man sieht wieder wie diesig es in der Rheinebene oft ist, der Pfälzer Wald war kaum zu sehen, auch der Dom zu Speyer war nicht sichtbar.

Teil des Kaiserbergs  Teil des Kaiserbergs – größtenteils Naturschutzgebiet –

Kaiserberg Den Kaiserberg kann man nur weitläufig umgehen, ein Direktabstieg ist nicht möglich weil zu steil.

Tiefe Einbuchtungen tiefe Einbuchtungen im Berg

Höhenweg Kaiserberg Höhenweg Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 028 Pfad auf dem Kaiserberg – übrigens wachsen und gedeihen hier viele seltene Pflanzen und auch seltene Schmetterlingsarten sind hier anzutreffen. Kiefernbestand und Halbtrockenrasen ist hier anzutreffen.

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach

Vegetation auf dem Kaiserberg Vegetation auf dem Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 046 mittlerer Kaiserberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg

Blick auf Bruchsal Blick vom Kaiserberg auf Bruchsaler Industriegebiet

Herbstabendminiwanderung

camera

Heute Nachmittag hatte ich erst einmal 2 Ster Holz zu bunkern. Nach getaner Arbeit gegen 18 Uhr habe ich noch einen kleinen Abend-Rundgang in Jöhlingen / Weingarten unternommen. Schade! Die Tage haben nun doch schon merklich abgenommen. Ja, und frischer und herbstlicher ist es geworden. Die Tageshöchsttemperatur lag bei 24° C, für diese Jahreszeit eigentlich noch angenehm. Trotz sonntäglicher Regen waren die Feldwege noch gut zu laufen.

Abendwanderung Einer meiner Jöhlinger Lieblingswege

Feldwege Lieblingswege – Feldweg nur leicht angefeuchtet

Natur pur Gottseidank gibt es noch solche natürlichen Flecken in der Natur

Feldwege der meiste Mais steht noch

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen in abendlicher Herbststimmung

Blick auf Jöhlingen Weinberge herbstlicher Blick auf Jöhlinger Weinberge

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen über Jöhlingen hinweg

Blick auf Jöhlinger Weinberge nochmals Blick auf Jöhlinger Weinberge

herbstliche Jöhlinger Feldflur herbstliche Jöhlinger Feldflur

herbstliche Natur herbstliche Natur

Ein wenig gemildert

WolkeBlitz

Ein wenig gemildert wurde die Trockenheit durch den ergiebigen Landregen am Sonntag. Gottseidank ohne Gewitter, Unwetter oder Starkregen.

ausgedörrte Landschaft schon ziemlich ausgetrocknet hier Grötzingen Knittelberg

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 015 dürres Gras – Hintergrund Grötzingen

extrem trocken durch diese extreme Trockenheit ist erhöhte Brandgefahr gegeben

alles trocken auch die Bäume sahen teilweise sehr bedauernswert aus. Die Kirschbäume waren schon im Juli so gestreßt im Anblick. Die Blätter teilweise arg zerfressen (Schädlinge?) Viele Kirschbäume hatten auch nicht so üppig Frucht wie im letzten Jahr.  Unsere Pflanzen und die Natur sind diese extremen Hitzetemperaturen auch nicht gewöhnt.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 016 obwohl am Samstag schon sehr dunkle Wolken aufzogen regnete es auf meiner Wanderung noch nicht. Erst in der Nacht zum Sonntag kam dann der erlösende Landregen. Ein paar nette Unterhaltungen waren auch zu verbuchen. Je näher man einer Großstadt kommt, in diesem Fall Karlsruhe, um so mehr Menschen begegnen da einem halt.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene – wie meistens diesig – das kann doch wohl nicht so gesund und toll sein. Rechts ein Stück deutsche Fluchtbahn (Autobahn) zu sehen. An diesem Wochenende mal wieder viel Verkehr und haufenweise Staus und Unfälle, sogar heute noch am Montag.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 113  als krönender Abschluß dieses Wandertages Abendstimmung über der Rheinebene von Weingarten aus gesehen.

Abendstimmung über dem Scharzwald Abendstimmung über dem Schwarzwald von Weingarten aus gesehen.

Noch mal ausgenutzt

WolkeBlitz

Nochmals auf Wanderschaft gegangen bevor der große Regen und der Wetterumschwung kommt. Dunkle Wolken waren ja schon im Anmarsch.
Davon abgesehen, die Natur, die Pflanzen und Bäume brauchen dringend Regen.
Es ist ja alles so erbärmlich trocken und dementsprechend sieht auch alles aus.

Blick auf Grötzingen Blick vom Knittelberg auf Grötzingen

Heute war eine Rundwanderung um den Grötzinger Knittelberg angesagt.

Blick auf Karlsruhe Blick vom Knittelberg auf Karlsruhe

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung Durlach

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald bei Karlsruhe

Blick ins Pfinztal Blick ins Pfinztal – vorne Berghausen hinten Söllingen  und die Wolken wurden immer dunkler.

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Regenfront Regenfront im Anmarsch?

Abendwanderung

Abendwanderung Wössingen Abendwanderung: Blick auf Wössingen
Tagsüber war es mir heute doch ein wenig zu warm, mit 31° C – obwohl ich die ganzen Tage bei ähnlichen Temperaturen längere Wanderungen unternahm.

Blick auf Wössingen in der Abendsonne Blick auf Wössingen in der Abendsonne – Zementwerk und Neubausiedlung Bäderäcker.Es war angenehm, sogar die Bremsen waren friedlich gestimmt.

Blick auf Wössingen in der Abendsonne Blick auf Wössingen in der Abendsonne

Wössinger Spätsommerflur Wössinger Spätsommerflur

braune Dominanz Es dominiert jetzt wieder die braune Erdfarbe.
Es ist unübersehbar in der Natur der Hebel auf Herbst umgelegt. Auch merkbar an der morgendlichen und abendlichen Einfärbung des Himmels und zunehmender Taufeuchte. Es ist aber viel zu trocken, hat zwar den Vorteil, daß die Wald- und Wiesenwege sehr trocken sind. Viele Bäume haben auch Trockenschäden.

Abdendhimmel Abendhimmel über Wössingen – Richtung Schwarzwald Störungsanzeichen –

Abendhimmel Wössingen Abendhimmel über Wössingen

Über Stock und über Stein

Gedenken am Waldesrand am Wöschbacher Waldesrand

stilles Gedenken stilles Gedenken am Waldesrand

So froh, so frohgelaunt wie ich bis hier her war, nun war ich ein wenig traurig, weil mir so viele Menschen in den Sinn kamen, die es nicht so gut haben und die schon gestorben sind. Die Vergänglichkeit zeigte sich auch in der Natur und im Wald. Die Herbstzeichen sind unübersehbar.

Wöschbacher Landschaft Wöschbacher Landschaft

August 2016 - 30 - Olymp 810 - Wö-KöDrais-Wöbach 073 Ein Raumschiff gelandet?

Landschaftswege Wöschbacher Feldwege

Kein Raumschiff? Kein Raumschiff?

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Das Rätsels Lösung Das Rätsels Lösung- das ist ein Funkfeuer (leit) System für den zivilen Flugverkehr

Landschaftsimpressionen Landschaftsimpressionen Wöschbach

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Feldwegidylle Feldwegidylle

Feld und Wald Feld und Wald

Ich hätte vor lauter Wohllust laut jodeln können

gnicker_132 So wohl war mir heute bei meiner Wanderung mit wunderbarem Wanderwetter.
Zwar warm mit 30° C, aber nicht so schwül und es ging ein leichter Wind. Dankbar und froh war ich und erfreute mich an schöner Landschaft, blauen Himmel und Wolkenbilder nach meinem Geschmack. Mein Ausgangspunkt war am Wössinger Golfplatz, weiter zur Traiser Bauernsiedlung, an Königsbach vorbei über Söllinger Gemarkung durch den Wald nach Wöschbach.

Wieder auf Wanderschaft Auf dem Weg nach Trais

Blick nach Stein Blick nach Stein

liebliche Wege solche Wege und Landschaften liebe ich

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Landschaft

Bei solchen Himmelslandschaften, bei blauem Himmel mit solchen schönen Wolken, kann ich immer wieder stehen bleiben und die Blicke schweifen lassen. Es war mir trotz den 30° C auch nicht zu warm oder belastend.

reizvolle Landschaft  Menschen sind mir keine über den Weg gelaufen, nur der Kalkungshubschrauber war öfters zu hören. Bei uns werden z.Zt. die Wälder gekalkt.

Bauernsiedlung Drais Blick auf die Bauernsiedlung Trais

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Wegeidylle

am Wald entlang am Wald entlang

Waldrand idylle am Waldrand entlang in ein Waldtal

hier noch viel grün hier noch viel grün, denn teilweise dominiert doch schon braun (Erdfarben)

einfach schön einfach schön für mich

Nachtgedanken 75

nachtgedanken2-160-1

„Laß in Gedanken die Verstorbenen und die Lebenden an dir vorüberziehen, die sich an eitle und unnötige Dinge verloren haben und darüber vergaßen, ausschließlich ihrer eigenen Wesensart gemäß zu leben und ihrer Bestimmung zu folgen.” (Marc Aurel)

Du kannst dich ja als Mensch, auf dich selbst zurück ziehen. Der Mensch findet nirgends eine stillere und ungestörtere Einsamkeit als in seiner eigenen Seele.

Nachdenkstille Nachdenkstille

Auf meinen zahlreichen Wanderungen in letzter Zeit, konnte ich ebenso wie in den Nachtgedanken, in der Waldesstille über so manches nachdenken, wenngleich die Wirkung der Natur im Vordergrund stand.

Die Lücken ausnutzen

Eins zwei drei wir sind dabeiDa der Sommer immer noch nicht so verläßlich daher kommt, nutze ich die Wetterlichtblicke zum Wandern. Wenn dann noch mein Zeitkontinent mitspielt geht es ab auf die Wanderpirsch. Was heute mal wieder möglich war.

Jöhlinger Feldflur Binsheim Jöhlinger Feldflur bei Binsheimersiedlung

Heute war meine Wanderstrecke von Jöhlingen nach Gondelsheim / Erdbeerhof und im Bogen wieder zurück. Das Wetter war dazu angenehm, warm aber nicht zu heiß, keine Gewittergefahr und kein Regen in Sicht.

beim Erdbeerhof beim Erdbeerhof

lauschige Waldwege lauschige Waldwege entlang

Waldfrieden Waldfrieden
Ruhige Waldwege und geheimnisvolle Waldlichtungen liebe ich, genauso wenn mir nicht laufend Menschen begegnen. Diese Ruhe die dann herrscht ist Balsam für die Seele.

Waldwiesenweg Waldwiesenweg

Das einzige Ärgernis waren die zahlreichen Bremsen (Stechmücken).

Getreidernte im vollen Gange Getreideernte noch im vollen Gange

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von den Jöhlinger Weinbergen

Blick von den Jöhlinger Weinbergen Blick von den Jöhlinger Weinbergen in die Rheinebene und zum Pfälzer Wald

Unregelmäßig

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wanderung Marienkapelle Jöhlingen
Unregelmäßig wie das Wetter ist kann auch nur gewandert werden.

Nußbaumallee Die “Nußbaumallee” hinunter ins Wöschbachertal

Wöschbachertal Im Wöschbachertal – es war sehr warm – trotzdem gut zu laufen

Waldrandweg Waldrandweg in Richtung Berghausen

Naturwiesen an Naturwiesen vorbei

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Blick nach Söllingen Blick nach Söllingen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen (Pfinztal)

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommer
Ich komm im Sommerwald daher
Und lausche seinem Weben –
Kein menschlich Schreiten trägt mich mehr,
Ein Wallen ist’s und Schweben.

Ich blicke nieder zur Blume ins Kraut,
Blick auf zur Sonn in die Höhe –
Wie aus dem Kleinen das Große sich baut:
Geheiligt ist, was ich sehe!

Klar wird’s in mir und seherhell –
Wie meine Sinne lauschen,
Klingt in mich ein, was leis der Quell,
Was Gräser und Bäume rauschen,

Hör ich das kreisende Blut der Natur
Durch Erden und Welten wallen,
Hör ich durch alle Kreatur
Den e i n e n Herzschlag hallen.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius 1856 – 1923)
(Deutsche Lyrik der Gegenwart, 1882 – Hausbuch deutscher Lyrik, 1902)

Blick auf Jöhlingen Zurück durch den Mückenlochwald nach Jöhlingen

Kornrauschen

Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,
wenn die vollen Ähren überhangen,
durch die schmale Gasse dann inmitten
schlanker Flüsterhalme hingeschritten?
Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,
stehn zu bleiben und darein zu lauschen?
Hörtest du nicht aus den Ähren allen
wie aus weiten Fernen Stimmen hallen?
Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?
Sang es drinnen nicht wie Schnittersang?
Hörtest nicht den Wind du aus den Höhn
lustig sausend da sie Flügel drehn?
Hörtest nicht die Wasser aus den kühlen
Tälern singen du von Rädermühlen?
Leis, ganz leis nur hallt das und verschwebt,
wie im Korn sich Traum mit Traum verwebt,
in ein Summen wie von Orgelklingen,
drein ihr Danklied die Gemeinden singen.
Rückt die Sonne dann der Erde zu,
wird im Korne immer tiefre Ruh’,
und der liebe Wind hat’s eingewiegt,
wenn die Mondnacht schimmernd drüber liegt.
Wie von warmem Brot ein lauer Duft
zieht mit würz’gen Wellen durch die Luft.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius – 1856 – 1923)
(Die schönsten deutschen Gedichte, S. 757, 2010)

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Leider gibt es die Kornfelder meiner Kinder- und Jugendzeit nicht mehr. Sie waren mannshoch und da konnte man wirklich von einem Kornfeldmeer sprechen.

Blick auf Jöhlingen, abschließender Blick auf Jöhlingen

Keine Beständigkeit

Gewitterfront

Keine Beständigkeit mit dem Wetter, der Sommer macht geradewegs so weiter wie der Frühling. Einfach unbeständiges Wetter und vermehrt Unwettergefahren. Obiges Bild: Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene – Beginn einer Gewitterfront

Juli 2016 - 11 - Olymp 810 - MichBerg WöWöschb 004 Hier zog das Gewitter am Pfälzer Wald entlang in Richtung Norden

Das nächste Gewitter Hier kommt das nächste Gewitter über Karlsruhe aus südlicher Richtung. Zuvor bin ich einem Gewitter aus östlicher Richtung davongefahren, nun kommen auch hier die nächsten Gewitter an.

Michaelskapelle Vor dem einsetzenden Starkregen in die Kapelle geflüchtet. Dort ist man gut aufgehoben, weil gleich 14 Schutz –  Heilige Zuspruch und Behütung versprechen.

Schutzheilige Auswahl an Schutzheiligen (Nothelfer)

Gedenken Wenn ich hier bin, für mich immer ein Gedenken an meine Toten und eine Einkehr zur Besinnung. An diesem Tag hatte ich es nötig, weil Ärger und Frust zu verdauen waren. Die Michaelskapelle für mich immer ein Ruhepol und der Blick vom Michaelsberg immer wieder schön und erbaulich.

Orte der Einkehr Orte der Einkehr

Ein neuer Flyer lag aus.

Atempause auf dem Michaelsberg
: Atemholen
: Durchatmen
: Weitergehen

”Du mußt nicht über die Meere reisen,
mußt keine Wolken durchstoßen und
nicht die Alpen überqueren. Der Weg,
der dir gezeigt wird, ist nicht weit, du
mußt deinem Gott nur bis zu dir selbst
entgegengehen. Denn das Wort ist dir
nahe: Es ist in deinem Mund und in
deinem Herzen.”
(Bernhard von Clairvaux)

Weitergehen Weitergehen … Weiterfahren… ja, dies tat ich dann bei strömenden Regen

Sommerregen Sommerregenlandschaft in Wössingen

Zum >Heimgehen< war es mir noch nicht.
Bin dann noch von Wössingen nach Wöschbach gelaufen, der Regen hatte aufgehört und es klarte immer mehr auf.

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lieblingswege Lieblingswege

Unterwegs in freier Landschaft

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 082

An die Wolken

Und immer wieder,
wenn ich mich müde gesehn
an der Menschen Gesichtern,
so vielen Spiegeln
unendlicher Torheit,
hob ich das Aug
über die Häuser und Bäume
empor zu euch,
ihr ewigen Gedanken des Himmels.

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 085

Und eure Größe und Freiheit
erlöste mich immer wieder,
und ich dachte mit euch
über Länder und Meere hinweg
und hing mit euch
überm Abgrund Unendlichkeit
und zerging zuletzt
wie Dunst,
wenn ich ohn` Maßen
den Samen der Sterne
fliegen sah
über die Acker
der unergründlichen Tiefen.

Christian Morgenstern (1871-1914)

Wolkenlandschft Wolken- und Feldlandschaft

idylilische Feldwege idyllische Feldwege

Ich bin der Juli

Grüß Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?

Kaum weiß ich, was ich noch schaffen soll,
die Ähren sind zum Bersten voll;

reif sind die Beeren, die blauen und roten,
saftig sind Rüben und Bohnen und Schoten.

Ich bin der Juli Ich bin der Juli

So habe ich ziemlich wenig zu tun,
darf nun ein bisschen im Schatten ruhn.

Duftender Lindenbaum,
rausche den Sommertraum!

Seht ihr die Wolke? Fühlt ihr die Schwüle?
Bald bringt Gewitter Regen und Kühle.

Paula Dehmel
(1862 – 1918)

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 122 Sommerlandschaft

Sommerlandschft am Abend Sommerwolkenlandschaft

Das muß man ausnutzen…

WolkeBlitzWenn dann mal ein oder zwei Tage erträgliches Wanderwetter ist, heißt es sich auf den Weg zu machen. Die Lücken muß man ausnutzen, weil von einer beständigen Sommerwetterlage kann nicht gesprochen werden.

Unterwegs

Von der Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten) nach Obergrombach und von dort nach Untergrombach und zurück über den Bergwald zur Bauernsiedlung im Sohl und dann zum Ausgangspunkt zurück. Fast 5 Stunden war ich da wieder unterwegs.

Feldlandschaft Feldlandschaft

Das Wintergetreide ist weitgehend schon gedroschen.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten
Dem Alten fällt die Wimper zu,
Er träumt von seinen Honigernten.
— Kein Klang der aufgeregten Zeit
Drang noch in diese Einsamkeit.
Theodor Storm, 4. Str. Abseits
(1817-1888)

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 016 freie Landschaft – im Hintergrund die Bergkette vom Schwarzwald

Auf dem Weg nach Obergrombach Auf dem Weg nach Obergrombach

Obergrombach Obergrombach von Süden aus betrachtet

Waldwiesen Solche abgeschiedenen Waldwiesen und Lichtungen liebe ich

Obergrombacher Burg Blick auf die Obergrombacher Burg

Michaelisbergvon südlicher Seite Michaelisberg von südlicher Seite (Obergrombach)

Brunnenidylle Brunnenidylle im Wald

Waldhütte Waldhütte

Es erstaunt mich immer wieder…

neue Wege neue Wege

Es erstaunt mich immer wieder wie viele Wege und Ecken ich noch garnie gelaufen bin, oder es schon sehr lange zurück liegt. Im Nachhinein bedauere ich es auch, viel zu viele Jahre extensiv gearbeitet zu haben, Dadurch kam doch vieles viel zu kurz. Zeitweilig bin ich kaum mehr zum Wandern oder Laufen gekommen.

Waldgeheimnisse Waldgeheimnisse

idyllische Waldwege idyllische Waldwege

Ausblick aus dem Wald

Ausblick aus dem Wald Ausblick aus dem Wald

liebliche Waldwege liebliche Waldwege

Indem ich allein dahinmarschierte,
fiel mir ein,
daß ich im Grunde alle meine Wege so einsam gemacht habe,
und nicht nur die Spaziergänge,
sondern alle Schritte meines Lebens.
(Hermann Hesse – Eine Fußreise im Herbst)

Waldwege Waldwege

Wochenendwanderungen

WegIdylle Weingartener Weinberg Wegidylle

Der Supersommer ist es ja (noch) nicht, aber am Samstag war doch für meine Belange Superwetter.

Weingarten Weinberge Weingartener Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Es war warm aber trotzdem angenehm zu laufen, weil es auch nicht zu schwül war.
Außerdem konnte ich beruhigt länger unterwegs sein, weil die Gewitterneigung gering war.

Im Weinberg Im Weinberg (Weingarten)

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in Richtung Karlsruhe (Oberrhein)

Weingarten von oben Weingarten von oben

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach

Kirchen Weingarten Kirchen in Weingarten

Sporadisch: Auf Wanderschaft

Am Feldrand Am Feldesrand

Leider komme ich momentan nur sporadisch zum Wandern. Ebenso zu vielen anderen Tätigkeiten. Durch das Renovieren, umgestalten und umziehen bleibt vieles auf der Strecke. Bin ich froh, wenn die Renovierung endlich abgeschlossen ist und wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist. 🙁

Sommerglück Sommertraum

Auch das Lesen und die Bücherarbeit kommt momentan zu kurz.
Längst wollte ich auch schon weitere Fahrten unternehmen, so z.B. meine längst geplante Fahrt an den Neckar und in den Odenwald zum Bärenbold. Eine Stromberg-Rundfahrt wollte ich schon längst gemacht haben, aber oft spielte das Wetter auch nicht mit. 🙁

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Weingarten auf dem Katzenberg

Sommerlandschaft bei Weingarten Auf dem Katzenberg bei Weingarten – im Hintergrund Schwarzwaldberge

Blick in Richtung Jöhlingen Blick vom Katzenberg in Richtung Walzbachtal im Vordergrund Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Katzenberg auf Jöhlingen

Neulich wanderte ich den Kraichgauer Fischweg Teil1

ani_neu

Mit seinen „sanften Hügeln“ bietet sich der Kraichgau zum Wandern geradezu an. Themenwege wie „Weinlehrpfade“, „Streuobstwege“ oder „Waldfühlpfade“ gibt es reichlich. Seit Samstag, 24. September, ist die „Kraichgauer Hügellandschaft“ um eine Attraktion reicher, den Fischwanderweg Kraichgau – meldet der Odenwaldklub Ortsgruppe Kraichtal e.V. – wahlweise die 11, 13 oder 18 Kilometer, gut ausgeschilderten Strecken.

Feldweg bei Büchig Meine Wanderung begann in Büchig (Ortsteil von Bretten)

Rückblick auf Büchig Rückblick auf Büchig

Kirche in Büchig Kirche in Büchig

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft bei Büchig

idyllischer Hohlweg typischer Hohlweg des Kraichgaus bei Büchig

(Charakteristisch für den Kraichgau als Kultur- und Naturlandschaft sind die Hohlwege mit ihrer spezifischen Fauna und Flora. Als Zeugnisse ehemals wichtiger Verbindungs- und Wirtschaftswege sind sie heute größtenteils als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Ihre teilweise mehrere Meter hohen Steilwände, eingeschnitten in feinkörnigen Löss, bilden Übergänge zwischen verschiedenen Agrarkulturen und bieten einer überdurchschnittlich großen Zahl von Lebewesen ökologisch wertvolle Nischenlebensräume. – Quelle vhs-Karlsruhe – pdf-Datei Hohlwege im KraichgauBilder Hohlwege im Kraichgau)

Hohlweg 2 Hohlweg bei Büchig

Am Ausgang des Hohlweges Am Ausgang des Hohlweges

Kraichgauer Feldlandschaft Kraichgauer Feldlandschaft bei Büchig

Landschaft bei Büchig Landschaft bei Büchig

Feldwegidylle Feldwegidylle bei Büchig

Dorfidylle im Kraichgau Dorfidylle im Kraichgau

Wohl nicht von langer Dauer

WolkeBlitzWeil es ab morgen schon wieder sehr gewitterträchtig mit Unwetterpotential wird, habe ich heute noch das erträgliche Wetter ausgenutzt und bin auf Wanderschaft gegangen. Es war zwar ungewohnt heiß, aber ein schöner blauer Himmel mit weißen Wolken, erfreute mein Gemüt. 🙂
Das Auto blieb in der Garage, mein Weg begann gleich zwei Häuser weiter von unserem Haus in den verlängerten Feldweg zur Rundwanderung.

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 008  Gleich zu Beginn die Schafe und Ziegen bei der Siesta angetroffen

Frühsommerlandschaft Frühsommer (Wiesen) Landschaft

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 010 So fängt er an mein Hausweg in die Natur

So geht er weiter der Weg So geht er weiter mein Hausweg

Rückblick auf Wössingen Rückblick auf Wössingen

Noch ein Stück weiter noch ein Stück weiter – Rückblick auf Wössingen

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von weiter oben im Hau

Jetzt in weiter Flur Jetzt in weiter Flur

Man glaubt es kaum, in dieser über zwei Stunden dauernden Rundwanderung ist mir kein einziger Mensch begegnet, was voll nach meinem Geschmack ist.
Daheim angekommen mußte ich mich erst einmal umziehen, so naß geschwitzt war ich. Es war wirklich hochsommerlich heiß, der Himmel wurde immer blauer, die Wolken immer weniger. 🙂

beschauliche Landidylle

friedliche Landidylle friedliche Landidylle

”Die Menschen sind in ihren Vergnügen tief unter das Niveau
ihrer Umwelt gesunken. Tausend Verlockungen in ihrer
nächsten Umgebung, der baulichen wie der pflanzlichen
Art, die sie kaum beachten.”
(Botho Strauß, Vom Aufenthalt, München 2009, S. 45)

Frühlingsidylle Frühlingsidylle

Nun ist am Dienstag der Frühling 2016 auch schon wieder Vergangenheit und als bald Jahreshalbzeit. (Astronomischer Sommeranfang 21. Juni 2016 um 00:34 MESZ) Die Sommersonnenwende (Der Sommeranfang ist am 21. Juni 2016. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten.) macht mich immer ein wenig wehmütig, weil nun die Tage wieder abnehmen. Obwohl man es jetzt und im Juli noch nicht so sehr merkt, im August aber schon. Dabei beginnt ja nun erst einmal der Sommer und zwei Monate lang kann man sich hoffentlich  an ihm  erfreuen.

Blick in Richtung Gondelsheim Blick in Richtung Gondelsheim

Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen Holunders, der bei uns schon gut zwei Wochen in voller Blüte steht.
Solche Wege liebe ich  Solche Wege liebe ich

buchausschnitt_160.jpg

Wanderlied

Entflohn sind wir der Stadt Gedränge:
Wie anders leuchtet hier der Tag!
Wie klingt in unsre Lustgesänge
Lerchensang
hier und Wachtelschlag!
Nun wandern wir und lassen gerne
Herrn Griesgram zu Haus;
Ein frischer Blick dringt in die Ferne
Nur immer hinaus!
Wir wandern bis der späte Abend taut,
Wir rasten bis der Morgen wieder graut.

Man lagert sich am Schattenquelle,
Wo erst das muntre Reh geruht;
Aus hohler Hand trinkt sich der helle
Kühle Trank
wohl noch eins so gut,
Nun wandern wir usw.
([Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867), S. 403)]

Jöhlinger Weinberge In den Jöhlinger Weinbergen

Endlich mal wieder…

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… war heute das Wetter zum genießen. Blauer Himmel mit geringer Bewölkung, warm und Sonnenschein und nicht gleich wieder ein Unwetter. Obwohl wir wieder einmal sehr glimpflich weg gekommen sind.
Deswegen habe ich mal Renovierungs- und Umräumungspause eingelegt und bin
auf Wanderschaft gegangen. Hat mir super gut getan  🙂
Gelaufen bin ich den erweiterten “Wasser und Wiesen” Rundwanderweg in Wössingen. War einfach herrlich bei den Bedingungen.

Rundwanderweg "Wasser und Wiesen" Bei der Raststelle “Leben auf der Streuobstwiese” mit Insektenhotel

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 002 Blumenwiese

Blumenwiese weitere Blumenwiese

Margeriten Margeriten – eine meiner Lieblingsblumen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 011 Blick auf Jöhlingen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 012 Blick auf Wössingen

Jöhlinger Obstplantagenanlage Jöhlinger Obstplantagenanlage

Wolken im Westen Wolken im Westen Richtung Jöhlingen

Stadtbahn bei Jöhlingen Stadtbahn bei Jöhlingen

Sendeturm zwischen Jöhlingen und Wössingen Sender-Funkturm zwischen Jöhlingen und Wössingen

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Neubaugebiet Bäderäcker

Wieder auf Entdeckungstour

Helmsheimer Flur Wieder auf Entdeckungstour war ich heute. Diesmal im Bereich Helmsheim, Heidelsheim und Bruchsal.

Mai 2016 - 17 - Olymp 810 Heidelshein Helmsheim 005 Blick auf Helmsheim – diesmal von der anderen Seite – Heidelsheimer Weinberge

Heidelsheimer Weinberge In den Heidelsheimer Weinbergen

Berauschend war das Wetter ja nicht, immer noch kühl, heute jedoch 14° C und wenigstens kein Regen mehr. Gestern war ja ein grauslicher Tag, nur 11° C und viel Regen und dusterer Himmel.

Weinbergnebler  Ein Weinbergeinnebler

Da mehrere von diesen Spritzern unterwegs waren, roch es wie nach einem Chemieangriff. Dabei sitzen die ohne Schutz da auf dem Traktor. Das bestätigt mich immer darin keinen Wein zu trinken.

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal) mit Kirche

Blick in die Rheinebene und Bruchsal Blick in die Rheinebene und Bruchsal im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge)

Heidelsheimer Seitental Heidelsheimer Seitental mit Schnellbahnbrücke

Zwischen Helmsheim und Obergrombach Landschaft zwischen Helmsheim und Obergrombach

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

Von solchen Touren habe ich ja immer viele Bilder, heute wieder 104 Aufnahmen.
Da ich noch zwischen Heidelsheim, Helmsheim und Bruchsal unterwegs war, bis an das Truppenübungsgelände + Pferdehof, kann ich natürlich nur jeweils einen Bruchteil einbinden. Jedenfalls hat es mir wieder gut getan, obwohl ich diesmal nicht soviel gelaufen bin, sondern auch mit dem Auto auf Entdeckungstour, in verschiedenen Ecken wo ich tatsächlich so auch noch nicht war. So z.B. auf dem Neben-Weg ins Kraichtal bis Unteröwisheim und wieder zurück. Landschaften, wo ich dann weit sehen kann und nicht so erdrückt werde, liebe ich.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016 II

Rheinhochwasserdamm Richtung Linkenheim Rheindammweg Richtung Linkenheim-Hochstetten

Rheinauenlandschaft Rheinauenlandschaft

Hochwasserrheindamm Hochwasserrheindamm

Ein lieblicher Maientag war es gewiß nicht. 12° C , ein kräftiger, kalter Wind und zeitweilig richtig duster und regnerisch.

Ungemütlich Wolkenlandschaft am Pfingstsonntag

Weg nach Linkenheim Weg nach Linkenheim

Rheinseitenkanäle Seitenkanäle

In diesem Landschaftsbereich sind viele Entlastungs- und Entwässerungskanäle ebenso wie Baggerseen, Weiher, Tümpel und stehende Gewässer. Paradies für Wasservögel und auch Schnaken und Bremsen. (Nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern mitunter auch gefährlich ist der Biss einer Bremse. Die Insekten ähneln äußerlich normalen Fliegen und können eine Reihe von Krankheiten übertragen – darunter auch die Borreliose. Besonders aktiv sind die Bremsen an schwülen Tagen und in der Nähe von Wiesen- und Feuchtgebieten. Da kann ich letzten Sommer ein Lied von singen, da bin ich hier gelaufen bei der Hitze und wurde von diesen Biestern tracktiert und verfolgt)

offene Landschaft offene Landschaft zwischen Linkenheim und Leopoldshafen

Blick auf Leopoldshafen Blick auf Leopoldshafen

Hochhäuser in Leopoldshafen Hochhäuser von Leopoldshafen

Leopoldshafener Baggersee am Leopoldshafener Baggersee entlang

Leopoldshafener Baggersee Baggerseeidylle

geheimnisvolle Waldpfade geheimnisvolle Waldpfade entlang

Das erinnerte mich an meine Kindheit und Jugend. Da war ich oft auch allein so weit auf Entdeckertour. Wenn meine Spielkameraden, die Nöler und Zauderer nicht aus dem Karee herauswollten, bin ich halt allein auf Tour gegangen. Immer im gleichen Bezirk, bei der gleichen Spielerei war mir oft zu eintönig. Meine Wissbegier ließ solch einen Dauerlebenswandel nicht zu.

Seitenkanäle Einer der vielen Kanäle

Insgesamt war ich rd. 5 1/2 Stunden unterwegs, bislang meine längste Wanderung in diesem Jahr.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 008 Oh böse Welt! Was ist das bloß für ein beschissenes Pfingstmaienwetter – Da bekommt man ja die Krise. (Rheinhochwasser gegen 15 Uhr bei Leopoldshafen)

Pfingsthochwasser In welche Richtung ich auch gucke ~~~ Wasser, Wasser nichts wie Wasser ~~~

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 010 Was der Schwarzkittel immer meckert, endlich mal wieder reichlich Wasser.

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 015 Bei der Fährenanlegestelle Leopoldshafen

An dieser Stelle stauten sich die Menschen (Gaffer) die L559 entlang alles voll parkenden Autos, weil ja die Parkplätze überflutet sind. Da haben doch tatsächlich dann noch welche rumgemault, weil das Restaurant Rheinblick natürlich nicht erreichbar war. Der Wirt hätte wohl ein Bootholdienst einrichten sollen  🙁
Gelaufen sind aber kaum welche. Geglotzt, rumgelabert, links und rechts geschaut und wieder ab ins Auto.

image Detailkarte Quelle: Rheinblick Leopoldshafen

Jedenfalls habe ich mich auf den Rheindamm begeben und bin abmarschiert in Richtung Nord / Heidelberg.

Auwald in Richtung Karlsruhe Rheinauenwälder in Richtung Karlsruhe

Die Rheinauen sind eines der attraktivsten Naherholungsgebiete Karlsruhes. Fast auf der gesamten Strecke des Oberrheins lassen sich beidseitig des Flusses die noch erhaltenen Reste der Auenlandschaft erforschen. (Rheinauen bei Karlsruhe)

image Bildschirmbild von Ka-Stadtwicki – Ka-Auenlandschaft

überflutete Rheinauen überflutete Auenlandschaft am Rhein

Aktueller Hochwasserstand um 21 Uhr: 781cm Maxau/Karlsruhe. Ist aber noch nicht so hoch wie das 2013er Hochwasser (02.06.2013 = 868) + 14.05.1999 = 884cm).  Hochwasser am 08.08.2014: Der Sommer 2014 ist sehr launisch

Rheinhochwasserdamm Richtung Nord Rheinhochwasserdamm Richtung Norden

Rheinauen bei Leopoldshafen überflutete Rheinauen bei Leopoldshafen

Rheinauen Der Rhein ist am Waldesrand – hier Rheinauen Blick Richtung Pfalz

Unschlüssig Unschlüssig

Wieder hoch aktuell: Reise-Rummel

Teutonenbahn_155

Teutonenpiste

Reisen ist des deutschen Michels Lust.
Aber hat das Wort in seinem ursprünglichen Sinne noch Gültigkeit? Müßte man nicht richtiger von Ortswechsel, Heimflucht, Protzentum, Angeberei oder Anstandsbummel sprechen?
Goethe hat von seiner Italienfahrt eine Bereicherung seines Geistes und eine Reifung seiner Persönlichkeit mitgebracht. Was wir Heutigen aus Sizilien mit nach Hause bringen, sind Abstumpfung, kitschige Souvenirs und eine Menge miserabler Diapositive oder neuerdings Speicherkarten voll von digitalen Bildern.
Daß es freilich auch zu Goethes Zeiten hohlköpfige Reisende gegeben hat, beweist ein Aphorismus des ostpreußischen Schriftstellers und Theologen Gottlieb von Hippel aus eben jenen Jahrzehnten: „Zu den meisten Reisenden könnte man sagen: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in sein Vaterland!“ An solchen Gestalten wird es wohl niemals fehlen. Es ist nur, daß ihre Zahl mit dem riesenhaften modernen „Reise-Service“ von heute ins Ungemessene gestiegen ist, so daß sie mit den gegebenen Möglichkeiten und gesteigerten Ansprüchen dem fliegenden Jahrmarkt geradezu künstlich in die Arme getrieben werden.

Idyllische Waldwege Idyllische Waldwege

Für mich Einsamkeitswanderer hat der Reiserummel der Fluchtdeutschen aber den Vorteil, daß dann die Wälder und Auen nicht so bevölkert sind. Am Freitag ist mir auf meiner Rundwanderung kein einziger Mensch begegnet.

Waldwiesen Obstbaumwiese am Waldesrand

Auch hier, ist wie überhaupt zwangslose Geselligkeit und Kontaktaufnahme die unerläßliche Vorbedingung jeder gelungenen Urlaubsreise. Wehe dem Reiseleiter oder Animateur, der es nicht versteht, dauernd für heitere Stimmung und allgemeine Ergötzung zu sorgen….

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 030 Zur Waldruhe

Ein Badestrand. Sonne. Ein Wurf halbnackter bis ganz nackter Menschen, dicht gedrängt wie Rettiche im Frühbeet. Viel Sand. Noch mehr Wasser. Farbige Tupfen von Bademänteln, Bikinis und Sonnenschirmen. Irgendwo ein Musikpavillon, der Krach macht. ….
Solche Strände gibt es zu Tausenden. Was wäre gegen sie einzuwenden? Nichts. Höchstens daß sie, in Millionen von Schnappschüssen festgehalten, von gierigen Urlauberaugen förmlich verschlungen werden, als wären sie die Quintessenz aller erdenklichen Ferienfreuden. Ob es sich um Bilder aus Korsika oder Miami handelt: – Strand! Um einen Reiseprospekt für Irland oder Spanien: – Strand! Strand! Strand!
Man könnte sie gegeneinander auswechseln, diese menschendurchwimmelten Strände aller Zonen, ohne daß man es merkte. Und doch sind sie in ihrer tödlichen Einförmigkeit für den modernen Urlauber der siebente Himmel, ohne den auch die herrlichste Reise schal und ohne Mittelpunkt bliebe. Sie sind gleichartig wie Hühnereier und ohne jegliche Eigenart wie die jeweilige Mode.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 059 Waldtalidylle

Nach Regen folgt Sonne und dann Gewitter

Nach dem Regen Nach dem Regen habe ich mich gleich auf die Wanderschaft begeben

kleine Waldlichtung kleine Waldlichtung bei Dürrenbüchig

Solche Waldrandwege liebe ich Solche Waldrandwege liebe ich

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 013 Solche geheimnisvolle Hütten und Plätze liebe ich ebenfalls

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 027 Bundesstraße 293 zwischen Dürrenbüchig und Bretten

Da dies eine vielbefahrene Bundestraße ist, war der Verkehr weit zu hören.
Für mich immer ein Indiz dafür, daß wir viel zu dicht und eng besiedelt sind.
Normal sollen da ja keine Fernlaster mehr fahren, aber da wohl kaum kontrolliert
wird hat sich daran nichts geändert. Nach wie vor zahlreicher Schwerlastverkehr.
Die kürzen von Heilbronn aus ab um Mautgebühren zu sparen, genauso wie auf der B 35 (Stuttgart- Pfalz) die bei Bretten die B 293 kreuzt.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 041 Feldflur zwischen Dürrenbüchig, Rinklingen und Bretten sowie Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 044 Unterwegs in Richtung Diedelsheim

Durch die vielen Wiesenwege die ich gelaufen bin, war ich zum Schluß ganz durchgenäßt und mußte mich am Ende komplett umziehen. Kurzeitig sah es
vielversprechend mit dem Wetter aus, war jedoch ein Trugschluß.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 047 Blick auf Diedelsheim (ein Stadtteil von Bretten)

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 063 Blick auf Bretten

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 072 Blick auf Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 080 Gewitterfront im Anmarsch schon bei Gondelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 092 Blick auf Gondelsheim und im Hintergrund Neibsheim

Erstaunlich wie weit man in etwa 3 Stunden kommt. Leider machte es sich ringsum
immer mehr zu, gewittrige Bewölkung in Richtung Nord und Ost später auch noch in West. Eigentlich wollte ich noch etwas weiter in Richtung Helmsheim, trat aber lieber den Rückweg an um nicht in ein Gewitter zu kommen.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 095zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Freitag der 13 und 13 Bilder 😆
Da ich auf dem Rückweg ziemlich forsch lief, habe ich erst einmal Muskelkater 🙁
Trotzdem war ich froh um meine Rundwanderung, wenn auch der Frühling einfach nicht so will wie er soll…

Wössinger Rundwanderung Teil 3

noch blühende Obstbäume noch blühende Obstbäume

Es ist schade, die Bäume sind dann auch schnell wieder verblüht. Ist dann das Wetter noch nicht so toll, entgeht es einem noch mehr.

blühende Obstbaumwiesen blühende Obstbaumwiese

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen nochmals Blick auf Wössingen

Windanlage Wössinger Windanlage

Blick über Wössingen Blick über Wössingen hinweg

Blick über Wössingen nach Weingarten Blick über Wössingen hinweg zu den Weingartener Weinberge

Blick auf Zementwerk und Industriegebiet Blick auf Wössinger Zementwerk und Gewerbegebiet

Blick in östliche Richtung Blick von der Steig in nord- östliche Richtung

Wössinger Rundwanderung

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wössinger Rundwanderung der obere Hauweg

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 015 Blick vom Gewann  Im Hau auf Wössingen

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 016 Wössingen Im Hau

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 028Wössingen  Blick auf die Steig

blühende Landschaft Wössingen blühende Landschaft

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 039 Rapssinfonie

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 041 am Walzbach entlang

Wössinger Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft

Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft mit Blick auf Jöhlinger Weinberge

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 052 Kreisstraße von Stein nach Wössingen

Im Wössinger Wald Wössinger Waldweg – der Wald war ja sowas von schnell grün

Es war einfach wunderbar heute

Wössinger Landschaft Wössingen Kreisstraße nach Stein

Elfenwiese
Heute war wirklich ein wunderbarer frühlingshafter Maitag. Wunderbare Himmels- und Wolkenlandschaften, schön warm, kaum Wind und eine wunderbar erblühte Landschaft. Drei Stunden war ich auf Rundwanderung um Wössingen unterwegs.

blühende Landschaft blühende Wössinger Landschaft

Die Zeit für diese Rundwanderung habe ich mir einfach genommen.
Herrlich so schön abzuschalten und nur in dem Augenblick der Landschaft
abzutauchen. Immer wieder stehen bleiben und das Auge und die Sinne
wandern lassen.

Wössinger Frühlingslandschaft Wössinger Frühlingslandschaft

Ein Wetter wie ich es mag, nicht zu kalt, nicht zu warm und belastend, ein Himmel
in Blau-Weiß und die meiste Zeit allein unterwegs.

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 023 Wössinger Feldflur

Himmelslandschaft Bei so einer Wolkenlandschaft bin ich hin und weg

Landschaftsweite Landschaftsweite

Frühlingslandschaft An solchen Bildern kann ich mich nicht  satt sehen – einfach ein Genuß

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 036 am Walzbach vorbei, hier ist er noch ein wenig unterentwickelt

Jedenfalls hat mir dieser Rundgang super gutgetan.

Auf frühlingshaften Lieblingswegen

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Drei Tage immer auf Achse das schöne Frühlingswetter ausnutzen.
Drinnen kann ich immer noch bei schlechterem Wetter renovieren.
Die Gartenpflanzen wachsen von alleine, da brauche ich nicht dauernd rumfummeln. 😆

Naturgarten unser natürlicher Garten

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 019 auf meinen Lieblingswegen unterwegs (hier in Jöhlingen)

Farbeinsprengler Jöhlingen Bereich Wirnstal / Weiherbach

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Es war wirklich ein schöner Frühlingstag mit erreichten 22° C Temperatur in freier Feldflur, leider teilweise oben auf dem Berg frischer Wind.

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 031 Jöhlinger Frühling

Blühlandschaft blühende Landschaft in Jöhlingen

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 042 blühende Landschaft Jöhlingen

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 045 Jöhlingen im Frühling 2016

Die Geschichte mit dem Frühling…

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ist bislang noch nicht so erbaulich. So oft einfach eine kühle Grundströmung und ein meistens störender frischer Wind. Heute hatten wir ja mal wirklich wieder einen Frühlingstag mit blauem Himmel und nur wenigen Wolken. Vergangene Nacht war es recht frisch und auch jetzt geht das Thermometer wieder unter 10° C

Blütenexplosion Die Baumblüte ist regelrecht explodiert (hier in Wössinger Flur)

Auf Lieblingswegen unterwegs Auf Lieblingswegen unterwegs in Richtung Wöschbach

Lieblingswege am Wössinger Naturschutzgebiet 12 Morgen entlang

Teilweise waren die Wege doch noch sehr durchfeuchtet durch den vorhergehenden Regen die Tage zuvor.

Kaum Sonne Kaum Sonne gestern und einfach ein frischer Wind

gedrückte Aprilstimmung Die Temperaturen gehen einfach nicht über 20 ° C hinaus.
Heute waren es zwar knapp 20 ° C aber immer noch ein kühler Wind.
Morgen kann es 22° C geben – aber ab Freitag geht es schon wieder abwärts.
Bis kommenden Mittwoch Temperaturen unter 10° C und wieder Regen und unbeständig und kalte Nächte, sogar leichter Frost ist möglich.

Lieblingswege Hier auf Wöschbacher Gemarkung dieses Frühjahr mehr blühende Rapsfelder

Farbenrausch Immerhin war ich wieder über zwei Stunden unterwegs

Er war da!

Er klopft an die Tür Wer? Er? Nein! –  der Frühling war da und verschwand wieder~~~~

Dabei fing der Tag so vielversprechend an. Blauer Himmel am Vormittag, ab Mittag allerdings schon mehr Wolken und plötzlich am Nachmittag war der Himmel wieder zu. Fast 20° C wurden erreicht. Unterwegs wunderbarer Vogelgesang und immer mehr Farbtupfer in der Natur. Osterwetter war wahrlich nicht berauschend. Vorgestern hatten wir Nachts sogar ein kurzes Gewitter mit Hagelschlag und stärkeren Regenfällen. Meine Motivation war auch nicht sehr ausgeprägt, ein größeres Schlafbedürfnis war angesagt und Lust auf Computer und Internet nicht vorhanden. Kein Wunder, nach wie vor fährt der Luftdruck Achterbahn, rauf und runter in kurzen Abständen. 🙁
Jedoch zog mich heute das Wetter hinaus zum längeren Waldrundlauf.

Waldweg im Weingartener Wald Waldweg im Weingartener Wald

Beginn im Gewann Katzenberg – das Streichental  hinunter –

Waldlandschaft Streichental Im Streichental (Weingarten) – hier war der Himmel schon ziemlich eingetrübt um 14: 30h ein etwas frischerer Luftzug war auch zu bemängeln.

Im Streichental Weingarten Streichental

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 028 Am Ausgang des Streichentals bei der B3 zwischen Weingarten und Untergrombach

Blühende Sträucher Blühende Sträucher – Blick in die Rheinebene

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 038 Herbstüberbleibsel

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 043 Trotzdem war ich guter Dinge und die Bewegung und frische Luft hat mir gut getan.

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 049 Herbstüberreste

Gelbfieber Gelbtöne mag ich sehr

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 052 Frühjahrsbotschafter

Weiter ging es dann den Galgenberg entlang und durch die Ungeheuerklamm durch – am Ende derselbigen den hinteren Katzenberg hinauf zurück zum Ausgangspunkt. Immerhin war ich über drei Stunden ohne Fahrzeiten unterwegs.

Durch die Ungeheuerklamm Die Ungeheuerklamm zurück

An solchen Tagen…

Hase und Wurm an solchen Samstagen besuche ich doch lieber den Hasen und den Wurm…

bevor es mir einfiele Einkaufen zu gehen oder gar noch in die Großstadt (Karlsruhe) zu fahren. Wie mir berichtet wurde, waren wieder genug Blödels, Muffels und sonstige Alö unterwegs. Viele Leute dränglerisch und unverschämt, wie wenn sie halbwegs am verhungern wären und es viele Tage nichts mehr zu kaufen gäbe. Die Einen stürzen sich ins Einkaufgetümmel, die Anderen auf der Flucht in den Süden ~~~~~. Überhaupt ist es nicht mehr normal, was auch aus Ostern gemacht wurde. Wie Weihnachten Kauf- und Geschenkorgien, Freßgelage, nur der eigentliche Hintergrund all dieser Feiertage ist den meisten Menschen verloren gegangen. Die Dekadenz- und Verfallserscheinungen sind nicht mehr zu übersehen.

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 123 blühende Bäume und Sträucher auf dem Knittelberg Grötzingen

Blick in die Rheinebene Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene

herrlich herrlich wenn die Natur wieder erblüht

geheimnisvolle Wege geheimnisvolle Wege

Blick auf GrötzingenBlick auf Grötzingen, das Gartencenter und in die Rheinebene

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen