Aggression des Alltags

Innenweltverschmutzung

Die Aggression des Alltagslebens.

Umweltverschmutzung ist die Vergiftung der uns umgebenden Lebenssphäre durch Autoabgase, Insektizide, Fluglärm, industrielle Abwässer und ähnliches – kurz, die allmähliche Zerstörung der Außenwelt durch falsche „Bausteine“, die das Überleben der Menschheit gefährden.

Innenweltverschmutzung ist die Vergiftung der menschlichen Seele und Psyche durch falsche Gefühle, trügerische Hoffnungen, irreale Vorstellungen, Schund und Schmutz in den Medien usw.

Viele Milliarden kostet die Umweltverschmutzung jedes Jahr, wie viel wird aber die Beseitigung der Innenweltverschmutzung kosten? Wie wird man die „vergiftete Seele“ überhaupt von all dem Unrat reinigen können?

Es stellt sich ein schockierendes Gesamtbild von der Innenwelt-Verschmutzung dar. Eine nie dagewesene „Medien-Verschmutzung“, zunehmende „Geisteskrankheiten“, psychosomatische Erkrankungen, Neurosen, eine dramatische Zunahme an Zivilisationserkrankungen und, und….die Liste ist lang. Unsere Existenz wird nicht allein durch die allerorts sichtbare Aggression mit Waffengewalt und blanker Brutalität bedroht – weit heimtückischer und gefährlicher sind die unbewußten aggressiven Impulse in jedem von uns, die milliardenfach die Innenwelt vergiften. (wird fortgesetzt)
Literatur:

85 Freud, Sigmund Das Unbehagen in der Kultur Fischer Verl. Frankfurt/a.M. 1997
86 Kraft, v. Zdenko Verwirrung oder Verfall ? Leopold Stocker Verl. Graz 1964
87 Pritz, Alfred (Hg.) Das schmutzige Paradies – Kulturkritik Böhlau Verl. Graz / Wien 1986

 

Natürlich lese und denke ich auch noch Erbauliches

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So absurd und verrückt diese Welt und dieses Land auch ist.

Der Weg zur Zufriedenheit

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.

Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.


Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Grichenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.
In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.
In der Stille und in der Beschaulichkeit liegt die Kraft.

Anleitung zum Glück:

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen „Spaßgesellschaft“ verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt.

Untersuchungen an Hunderten von Erwachsenen haben gezeigt, daß Glück etwas mit Humor zu tun hat. Wer Sinn für Albernheit hat, dessen Chance, Glück zu empfinden, ist um ein Drittel höher.

Das Glück des Augenblicks genießen.

Unseren Tagen fehlt allzu oft ein herzliches Lachen.

 

Diät für die Seele

Das geheime Leben der Seele ist nicht so sehr bekannt.

Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.

„Denn alle äußeren Quellen des Glückes und des Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.“
(A. Schopenhauer)

Stimmt so nicht ganz

Bei mir fängt der neue Tag immer / oder meistens bei einer Nachtschicht um 06:00 Uhr an. 😆

Die Erkenntnis u.a. aus dieser Nacht:

Macht Wohlstand dumm?

Die Tatsache, daß Wohlstand der Gesundheit nicht gerade förderlich ist, beginnt manch einer zu erahnen.

Die äußeren Reize unserer Zivilisation lenken den Menschen von der notwendigen Besinnung auf sich selbst und sein Tun immer mehr ab.
Aktuell in reinster Auswüchsigkeit zu beobachten.

 

Für ein paar Tage außer Gefecht gesetzt

Nach meinem rd. 15 km Marsch am Dienstag (30.03.) habe ich mir am linken großen Onkel (Zehen) einen schmerzhaften Bluterguss zugezogen. Die Schuhe hatte ich für solch einen Marsch noch nicht ausprobiert. Die Schuhe waren mir vorne zu eng und drückten.  Nun mußte ich leider eine Zwangspause einlegen und dies bei dem schönen Wanderwetter. Dabei sind auch diese Schuhe teure deutsche Markenschuhe. Von der gleichen Marke haben zwei Paare den Winter nicht überstanden, bei beiden die Sohlen durchgelaufen. Sind nur noch Hohlsohlen gewesen. Nee! Nicht mehr weit her mit „MADE IN GERMANY“  Generell geht es mit dem Handel und der Warenqualität bergab. Auch die Zustelldienste nicht mehr zuverlässig und pünktlich.

Die Zeit habe ich halt genutzt und noch umfassender meine Bibliothek umorganisiert und wie immer mich bei gefühlt jedem fünften Buch verblättert (rein gelesen) 😆

 

Plandemiemachenschaften = Merkelkratur = DDR 2.0

Hatte ich in meinem Ersatzblog zwar schon eingebunden, ist mir aber so wichtig dieser Beitrag / diese Arte Doku, daß ich sie auch hier einbinde. Es ist einfach eine Riesen Sauerei was in diesem Land abgeht.

Wir gehen schlechten Zeiten entgegen ahnt nicht…

Krieg der Geldbonzen gegen die Völker

..ahnt nicht nur Unke, sondern es wird…
leider bittere Realität werden.

Nach den Wahlen in den USA und dem Jahrhundertbetrug durch den „Tiefen Staat“ , wird es für die USA unruhige Zeiten geben (Bürgerkrieg).
Auch uns wird dies blühen. Genauso  leiden wir auch unter einen „TIEFEN STAAT“ ; einer Parteiendiktatur mit Elementen einer DDR 2.0 , einer Coronadiktatur.

Wir gehen in jeder Hinsicht unruhigen und kriegerischen Zeiten entgegen. Noch niemals in der Geschichte der Menschheit, sind solch umfassende Machenschaften der Machtfaschisten möglich geworden, wie es heute durch Techniken und Waffensystemen und Manipulationsmöglichkeiten möglich geworden ist.

Es ist nicht nur unfaßbar wie viel Naivität, Dummheit und Unwissenheit beim Durchschnittswähler in den USA vorherrschend war, es ist genauso unglaublich, wie viel tumbe Durchschnittsteutonen mit mangelndem Wissen und Durchblick hier in Absurdistan Germanistan rumlatschen.

Hier findet weltweit ein totaler Angriff der Oligarchen auf die Mehrheiten in den Völkern statt, wie er totaler nicht sein könnte. (W.Buffett siehe Klassenkrieg:  „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ Wiki)

Meine Einschätzung und Vorausahnung sagt mir auch, die „goldenen“, freien Zeiten des Internets neigen sich langsam aber sicher ihrem Ende zu.

Ungeachtet dieser Tatsache wird zunehmend das Internet auch nur noch als kommerzielle „Geldmaschine“ betrachtet.

Die Abzockermentalität und Geldmanie hat auch voll das Internet erreicht.

So wird die ursprüngliche Idee und der „Geist“ des Internets kaputtgeschlagen. Machtgier und Geldgeilheit allerorten. Das Midas-Prinzip hat die Weltherrschaft übernommen.

>Midas-Prinzip: „Heute beurteilen die meisten den Menschen nicht nach dem, was er ist, sondern nach dem, was er hat. Der Geld-Komplex, das Midas-Prinzip ist nach dem Oedipus-Komplex ein verborgenes Verhaltensmuster des Menschen. Der Mensch kommt nackt auf die Welt. Doch schon seine ersten Gesten sagen: „Ich will haben.“ Von da an bestimmt das Haben-Wollen das Leben der meisten Menschen. Sie wollen Liebe, Anerkennung, Geld – und davon möglichst mehr als andere. Und dieser Trieb prägt den Menschen mehr, als sie ahnen. (Siehe dazu: 1. Erich Fromm Haben oder Sein  2. Arrthur Schopnehauer  3.Herbert Gruhl Himmelfahrt ins Nichts

ANMERKUNG. könnte die Funktastatur in die Ecke schmeißen so spinnert verhält die sich. 🙁

Besser leben mit weniger

Am Wasser am Wald

Diät für die Seele und das Fordern
Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.
Das praktiziere ich allerdings schon lange. Mir ist aber bewußt, daß die Mehrheit damit nichts am Hut hat.

Mafiastrukturen wohin man auch schaut

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität von Peter C. Gotzsche

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität
Vom Scheitern des Systems

Dieses Buch handelt von der dunklen Seite der Pharmaindustrie, von der Art und Weise, wie Medikamente entdeckt, produziert, vermarktet und überwacht werden. Es zeigt detailliert auf, wie Wissenschaftler Daten ­fälschen, um ihre Meinung zu verteidigen. Wenn es um kriminelle Strukturen geht, stehen die Pharmakonzerne der Mafia in nichts nach. Und es gibt wohl keine andere Branche, die mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Gøtzsche seziert aber nicht nur die gesamte Bandbreite der Probleme, sondern beschreibt auch mögliche Lösungen. Eindrücklich mahnt er die Notwendigkeit für umfassende Reformen an.

»Dieses Buch ist ein Augenöffner.« Prof. Dr. Gerd Gigerenzer

»Gøtzsche beschreibt und bestätigt, dass das Gewinnstreben der Pharmaunternehmen unsere Gesundheit gefährdet, dass die dafür zuständigen Behörden insuffizient arbeiten und die Parlamente keine wirksamen­ Gesetze zum diesbezüglichen Schutz der Bevölkerung erlassen.« Prof. Dr. Peter Sawicki

»Wie kaum ein anderer Verfasser kennt er die Interna des Pharmageschäftes. Wer sein Buch liest, wird rasch verstehen, warum der provokante Titel keine Übertreibung ist.« Wolfgang Becker-Brüser, Hrsg. Arzneitelegramm
Buch erhältlich beim Kopp-Verlag

Mindspace und sonstige Scheinwelten (Irrwelten)

Sexköder, Scheinwelten…
Die „Stimme“ der Abweichung dreht sich immer schneller. Bereiche die einmal als abweichend, abartig oder randständig definiert wurden, werden immer mehr zur Normalität (erhoben) und auf das Feld der normalen gesellschaftlichen Konvention hin verlagert. Die Sexualität oder freie Liebe (wie harmlos das heute klingt) hat den Randbereich von Prostitution und Libertinage verlassen und ist zum gängigen Lebensstil der Babyboom-Generation geworden. Gleichzeitig erfährt die Ehelosigkeit – die im Agrar- und im Industriezeitalter eine marginale Lebensweise darstellte und im Wesentlichen auf Mönche und andere Fromme beschränkt war – im Post-Informationsalter eine Mini-Renaissance.
Nachdenklich

Die Evolution des Abweichenden ist Kult
Was den Sex anbetrifft, so scheint es, daß das, was gestern als abartig galt, heute in Mode ist, und dazu gibt es gleich eine oder mehrere Webseite (n) und Lobbygruppen, die ihr Anliegen wortreich proklamieren. Praktiken, die man gestern nur in der Psychiatrie zu sehen bekommen hätte, sind heute ganz selbstverständlich im Fernsehen oder im Internet zu besichtigen.
Wir werden Zeugen, wie das Begehren vermarktet wird …
TV-Sexualität ist eine Desinformationskampagne, so ähnlich wie TV-Nachrichten …. In einer erotisch aufgeladenen Medienumgebung aufzuwachsen hat Einfluß auf die Grundlagen der Persönlichkeit. Ich glaube, daß es unsere Sexualität verzerrt… Ich denke, die nicht enden wollende Überflutung mit kommerziell entworfenem Pseudosex, mit Vergewaltigung und Pornographie führt dazu, daß wir alle voyeuristischer werden, [aber auch die Gesellschaft immer narzißtischer wird]

Nachtgedanken 118

Nachtgedanken vom 22.04.2020

H.D. THOREAU schreibt in Walden: „Das meiste von dem, was man unter dem Namen Luxus zusammenfaßt, und viele der sogenannten Bequemlichkeiten des Lebens sind nicht nur zu entbehren, sondern geradezu Hindernisse für den Aufstieg des Menschengeschlechtes. Was Luxus und Bequemlichkeiten anbelangt, so haben die Weisesten immer ein einfacheres und ärmlicheres Leben geführt als die Armen.“

Die Muschel der Erkenntnis

Mentalmuschel: Die Muschel der Erkenntnis

Mentalweg (Die Muschel der Erkenntnis): Erkenne wie wenig Du brauchst, wenn du die Muschel der Erkenntnis gefunden hast. „Ist Mangel wirklich etwas so Schlimmes? Mangel ist in der langen biologischen Geschichte der Menschheit das Normale, ja geradezu die Triebkraft des Lebendigen. Die Beseitigung des Mangels ruft schwerste, zum Teil fatale Störungen hervor, wenn sie nicht von entsprechenden Einsichten begleitet ist, die wir in Form der Askese, des freiwilligen Verzichts kennen. Die gegenwärtige Situation der Menschheit verlangt von uns Verzicht, Askese im Großen bei der Planung künftiger Gesellschaftssysteme. …. (Friedrich Cramer, Autor)

Geld und Gold ist nicht alles!
Für die kommenden mageren Zeiten ist es schon mal förderlich, sich in Bescheidenheit zu üben.

Immer hinter die Kulissen schauen

Giftmischer

Virus-Wahn von Köhnlein, Claus

Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet


Buch: Viruswahn:
“ Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Derzeit beherrscht das so genannte Vogelgrippe-Virus H5N1 die Schlagzeilen. Und auch mit Horrorszenarien über SARS, Hepatitis C, AIDS, Ebola oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser „Erreger“ nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die „modernen“ Methoden zum Virusnachweis wie PCR „sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht“, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. „Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“ Die Autoren Engelbrecht und Köhnlein zeigen in „Virus-Wahn“ auf, dass die Hypothesen der Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien faktisch nicht belegbar und höchst widersprüchlich sind. Zugleich werden alternative Erklärmodelle beziehungsweise in Frage kommende Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Mangelernährung, Stress, Pestizide, Schwermetalle etc. abheben. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist genau dort anzutreffen, wo sich auch die Opfer befinden, denen man vorschnell den Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C-Stempel aufdrückt, um glauben zu machen, man wisse, dass es sich hier um Virus-Erkrankungen handelt. Um ihre Thesen zu untermauern, führen die Autoren knapp 1100 einschlägige Literaturangaben an. Die Thematik ist von zentraler Bedeutung. Denn die aktuelle Vorgehensweise hilft letztlich nur, die gigantischen Forschungsetats und Gewinne der Pharma- und anderer Konzerne genau wie die von Top-Wissenschaftlern oder, wie im Falle von Tamiflu, von Politikern wie Donald Rumsfeld abzusichern – ohne dass die Medikamente das Leben der Patienten erwiesenermaßen verlängert hätten oder gar ein Heilmittel in Sicht ist. „Was müssen wir Ärzte tun? Der erste Schritt ist, sich von Illusionen zu lösen und zu realisieren, dass der primäre Zweck der modernen durchkommerzialisierten Medizin-Wissenschaft nicht ist, die Gesundheit der Patienten zu maximieren, sondern den Profit“, wird John Abramson von der Harvard Medical School zitiert. “

Nachtgedanken 111

Nachtgedanken vom 19.02.2020

„Am phantastischen Aufstieg des Menschen geht die Natur zugrunde. Es zeigt sich, daß er niemals die göttliche Weisheit haben wird, den Planeten zu regieren, der somit steuerlos seinem Ende zurast. Der letzte Akt der Tragödie hat begonnen“. (Aus dem Klappentext.)

Herbert Gruhl: Himmelfahrt ins Nichts. Der geplünderte Planet vor dem Ende. München: Langen Müller, 1992

Alles nicht so schlimm!

„Die einseitige mechanistisch-naturwissenschaftliche Richtung des neuzeitlichen Denkens führte zum Irrglauben an perfekte Lösungen. Neue große Entwürfe und phantastische Utopien führen jedoch nicht weiter. Der steigende Lebensstandard dient längst nicht mehr dem Heil des Menschen, sondern wirkt selbstzerstörerisch. Wir müssen uns anderen Werten zuwenden. Anpassung heißt das Gebot; statt Aggression ist Gelassenheit notwendig.“ (Aus dem Klappentext : Das irdische Gleichgewicht. Ökologie unseres Daseins. Von Herbert Gruhl – Düsseldorf: Erb Verlag, 1982, .)

Nachtgedanken 99

Nachtgedanken

Erich Fromm schreibt:
Wir beobachten nämlich, daß jede säkulare Wirtschaftsform (Feudalismus, Kapitalismus usw.) einen entsprechenden Menschen- und Charaktertyp benötigt, der sie entwickelt und trägt.

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Da heute das Wetter nicht so nach meinem Geschmack war, irgendwie war ich auch etwas reduziert, wohl die Auswirkung vom Wetter her, bin ich nicht gelaufen. Der Vormittag fing ja eigentlich viel versprechend an, mit blauem Himmel, aber dann… war es wieder grau in grau und ab Mittag schneite es häufiger.
Jedenfalls habe ich Papierberge abgebaut und thematisch Bücher sortiert.

Mit den obigen Zeilen von Erich  Fromm, kam ich auf folgende Bücher zurück: 1. Duhm “Angst im Kapitalismus” (Dieter Duhm (Jahrgang 1942) ist Psychologe und Buchautor. Duhm gehört zur sogenannten 68er-Generation, er publizierte gesellschaftskritische Schriften. Seine erste größere Veröffentlichung war 1972 das Buch Angst im Kapitalismus, worin er einen Ansatz seiner Diplom-Arbeit aus dem Jahr 1968 breiter ausführte. Dem folgte 1973 Warenstruktur und zerstörte Zwischenmenschlichkeit als, so der Untertitel, „dritter Versuch der gesellschaftlichen Begründung zwischenmenschlicher Angst in der kapitalistischen Warengesellschaft.“ (siehe Wiki)

2. Johannes Madersbacher “Angst und Geschichte – Von der menschlichen Urangst bis zum Terrorismus” (Auch der Kapitalismus muss als Angstneurose gesehen werden, die multikulturelle Gesellschaft ist von Identitätsangst geprägt.)
3. Holger Schatz „Arbeit als Herrschaft – Die Krise des Leistungsprinzips und seine neoliberale Rekonstruktion“
Warum hat in Krisenzeiten die Frage «Was hält die Gesellschaft zusammen» Hochkonjunktur und wieso ertönt am Ende stets der Ruf nach ‹Arbeit›, ‹Anerkennung› und ‹Eigenverantwortung›? Ausgehend von einer Analyse politik-ökonomischer, soziologischer und philosophischer Diskurse über Arbeitslosigkeit wird gezeigt, dass die neuere ‹Reform›-politik nicht primär dem ‹Sachzwang› folgt. Es geht um die Rekonstruktion jenes Leistungsprinzips, wonach Status und Einkommen Ausdruck individueller Leistung und nicht der Herkunft oder anderen Zufällen geschuldet sein sollen. (Buchbeschreibung) Diese Angstmechanismen sind und waren immer auch Herrschaftsprinzip, siehe auch die aktuelle Problematik mit ALG 2 (Hartz), Zeitarbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse.

4. Angst – Erfahrung. Erfahrungsberichte, Analysen und Kritik zu „Angst im Kapitalismus“1974 von Bernhard Achterberg und Dieter Duhm
5. Oliver Nachtwey : „Die Abstiegsgesellschaft: Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne“
“Die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs war eines der zentralen Versprechen der »alten« BRD – und tatsächlich wurde es meistens eingelöst: Aus dem Käfer wurde ein Audi, aus Facharbeiterkindern Akademiker. Mittlerweile ist der gesellschaftliche Fahrstuhl stecken geblieben: Uniabschlüsse bedeuten nicht mehr automatisch Status und Sicherheit, Arbeitnehmer bekommen immer weniger ab vom großen Kuchen. Oliver Nachtwey analysiert die Ursachen dieses Bruchs und befasst sich mit dem Konfliktpotenzial, das dadurch entsteht: Selbst wenn Deutschland bislang relativ glimpflich durch die Krise gekommen sein mag, könnten auch hierzulande bald soziale Auseinandersetzungen auf uns zukommen, die heute bereits die Gesellschaften Südeuropas erschüttern.”

Philosophin Salecl : „Kapitalismus ist die Neurose der Menschheit“

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, da will ich nun nicht zu tief gehen, sonst verzettele ich mich mal wieder.

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Die Familie als „Agentur der Gesellschaft“ wirkt auf die Triebhaftigkeit des Menschen ein und erzeugt jene Persönlichkeiten, die die Gesellschaft wünscht. (Hier ist E.Fromm sehr eng an W. Reich) Erziehung, Ethik, Propaganda, Religion und Justiz prägen dem Einzelnen jenen „Gesellschaftscharakter“ auf, den die „herrschenden Klassen“ für wünschenswert halten.
In Haben oder Sein hat Erich Fromm dies sehr detailiert heraus gearbeitet und dargestellt.

Der Gesellschafts-Charakter gibt dem Menschen gewisse Denk- und Verhaltensstrukturen vor. Diese werden von der Mehrheit der Gesellschaftsmitglieder als Werte und Normen  wie eine zweite Natur übernommen und gewährleisten dadurch den Fortbestand der Kultur. (siehe auch Herbert Marcuse: “Der eindimensionale Mensch” ) Auch Theodor W. Adorno und Max Horkheimer sind zu erwähnen —> Kritische Theorie
Max Horkheimer:  In seinen Werken formuliert Horkheimer eine fundamentale Kritik der bürgerlichen Gesellschaft, die er als eine von politischen und ökonomischen Gegensätzen, ideologischen Widersprüchen und sozialen Ungerechtigkeiten zerrissene Gesellschaftsformation kennzeichnet.
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Das Angstbild, das sich nach den Funktions- und Legitimationskrisen des Kapitalismus wie des Internets ausbreitet, trägt dazu bei, daß man vom  “Zeitalter der Angst” sprechen kann. („Wir stehen vor einem Zeitalter der Angst“. Der Historiker Fritz Stern sagt dunkle Zeiten voraus – für Europa, aber auch für die USA.)

Unsere Zeit hat viele Bezeichnungen, z.B. Wissenszeitalter, Informationszeitalter. Allerdings sind wir vom Wissen ziemlich weit weg und mit Information können wir sowieso nicht umgehen. Und langsam wird immer offensichtlicher: Wir leben im Zeitalter der Angst. (Die Anzahl der Menschen, die unter Angst und Furcht leiden, ist derart angestiegen, dass auch völlig normale Kinder heute Symptome aufweisen, die Ärzte in den 50-er Jahren psychisch kranken Kindern zuordneten.)
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Die Gesellschaft des Spektakels

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Kaum sind die Oktoberfeste, Kirmes, Kerwe, Weinfeste, Nacht der langen Messer.. äh soll heißen Nacht des Einkaufs, und was es sonst noch alles an KlimBim gibt, vorbei, hat mittlerweile jedes Kuhkaff, jeder Klepperlesverein seinen Weihnachtsmarkt. Wenn ich all diese Feste, Veranstaltungen und Klamauk, immer besuchen wollte, müßte ich sehr viel Zeit und Aufwand investieren und vor allem ist es kostspielig.

Je weniger die Menschen noch christlich sind, je weniger sie “Glauben” und den Sinn der Feste verstehen, so auch an Weihnachten, desto verrückter gebärden sie sich. Weihnachten ist nur noch Kaufkult, Freßorgientage und für viele Menschen auch leere Tage. Sie langweiligen sich und gehen sich gegenseitig auf den Keks. Wir haben uns, wie jedes Jah,r keinen Streß gemacht und schenken nur den Kindern etwas. Das ganze Getue ist mir eh fremd und unnatürlich. An Heilig Abend gibt es, wie letztes Jahr, einen guten Pfälzer Rollbraten, gefüllt mit Brät, Lauch, Zwiebeln und Speck. vom Metzger unseres Vertrauens. Auch etwas Cordon Bleu wird es noch geben und selbstgemachte Klöße und Spätzle und gut ist.

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1

Das ganze Leben der Gesellschaften, in welchen die modernen Produktionsbedingungen herrschen, erscheint als eine ungeheure Sammlung
von Spektakeln. Alles was unmittelbar erlebt wurde, ist in eine
Vorstellung entwichen.

2

Die Bilder, die sich von jedem Aspekt des Lebens abgetrennt haben,
verschmelzen in einen gemeinsamen Lauf, in dem die Einheit dieses
Lebens nicht wiederhergestellt werden kann. Die teilweise betrachtete
Realität entfaltet sich in ihrer eigenen allgemeinen Einheit als abgesonderte
Pseudo-Welt, Objekt der bloßen Kontemplation. Die Spezialisierung
der Bilder der Welt findet sich vollendet in der autonom
gewordenen Bildwelt wieder, in der sich das Verlogene selbst belogen
hat. Das Spektakel überhaupt ist als konkrete Verkehrung des Lebens,
die eigenständige Bewegung des Unlebendigen.

3

Das Spektakel stellt sich zugleich als die Gesellschaft selbst, als Teil
der Gesellschaft und als Vereinigungsinstrument dar. Als Teil der
Gesellschaft ist das Spektakel ausdrücklich der Bereich, der jeden
Blick und jedes Bewußtsein auf sich zieht. Aufgrund dieser Tatsache,
daß dieser Bereich abgetrennt ist, ist er der Ort des getäuschten Blicks
und des falschen Bewußtseins; und die Vereinigung, die es bewirkt, ist
nichts anderes als eine offizielle Sprache der verallgemeinerten Trennung.

(Guy Debord:  Die Gesellschaft des Spektakels – Edition Nautilus – Hamburg, 1978)

Vor allem sind für mich die Feiertage auch immer Zeiten der Reflexion und der
Be-Sinnlichkeit.

Die Schatten werden wieder länger Wenn das Wetter und die Gesundheit mitspielt noch ein wenig in der Natur laufen.

November 2017 - 23 - Bretten Bücher 007 Weihnachten: Davon abgesehen, stimmt der ganze Zirkus um Weihnachten überhaupt nicht. Mit Sicherheit ist Jesus an diesem Tag nicht geboren worden und viele Dinge wurden viel später hinzu gefügt. Siehe dazu: Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben – Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann -Eine Streitschrift – Durchgesehene Neuauflage 2012. Mein  Exemplar ist allerdings aus dem Jahr 1992.

Buggle stellt die Frage, ob jemand gleichzeitig auf dem Fundament der Bibel Christ sein & intellektuell redlich bleiben, konsequent denken, human handeln kann und antwortet mit Nein. Der Psychologieprofessor belegt diese Einschätzung anhand einer Analyse biblischer Texte (auch des Neuen Testaments). Dabei weist er im Buch der Bücher nicht nur zahlreiche inhumane Stellen (Rechtfertigung von Völkermord und Gewalt gegen Abweichler, paulinischer Antijudaismus u.v.m.) nach, sondern setzt sich auch kritisch mit den Folgen biblischer Vorstellungen für die ethische Orientierung des Einzelnen auseinander (z.B. Kreuzestod Jesu als Erlösungstat; ewige Verdammnis; Willkürlichkeit göttlicher Gnade).

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siehe auch:
Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe von Karlheinz Deschner

Deschner schildert die historischen Hintergründe der Entstehung der christlichen Glaubenslehren, die allesamt außerchristlichen Ursprungs sind. Ein packendes Buch für jeden, der überprüfen möchte, was die Kirche den Christen zu glauben auferlegt. Ein abschließendes Kapitel behandelt das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit von 1870, das im Gegensatz zu den Lehren aller antiken Kirchenväter steht.

Mit diesen Themen und dem gesamten Spektrum der Theologie, Glaubenslehren, Religionsphilosophie etc. habe ich mich in den 70er und 80er Jahren beschäftigt. Der krönende Abschluß war das Zusatz –  Studium der Pastoralpsychologie mit Diplom.

Brettener Marktplatz Brettener Marktplatz

Siehe auch zum Jesuskult: Das Buch – Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung von Heinz-Werner Kubitza

…. Und es wird gefragt, ob sich die Kirchen denn zu Recht auf jenen Jesus von Nazareth berufen, den sie als Gottes Sohn verkündigen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat längst erkannt, daß die  christliche Kultfigur Jesus ein ganz anderer war und mit dem Jesus der Kirchen fast nichts gemein hat.
Schon allein aus diesen Gründen mache ich um Weihnachten kein großes Aufhebens.

Nachtgedanken 88: Leere dein Boot, Suchender!

Suchender

Leere dein Boot, Suchender, und du wirst geschwinder reisen. (Buddha, Dharmapada).

Buddha sagt zum „mittleren Weg“ den er selbst ging: „Es gibt drei Arten, das Leben zu betrachten. Hängen wir der ersten Sichtweise an, dann streben wir im Leben nach Vergnügungen. Wir suchen nach Besitztümern, Ereignissen, Familien und Dauerhaftigkeit.“ „Leben wir nach der zweiten Sichtweise, dann hassen wir das Leben. Wir machen es zum Dämon und wenden uns vollkommen von ihm ab.“ „Menschen die der dritten Sichtweise anhängen, sehen das Leben, wie es ist: ein ständiges WERDEN und VERGEHEN. Dies akzeptieren sie, doch es erregt in ihnen weder Hoffnung noch Verzweiflung.“

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In einer kürzlich von der Universität von Michigan durchgeführten Umfrage zum Thema „Was würde Ihr Leben verbessern?“, antwortete die Mehrzahl der Befragten wieder mal: „Mehr Geld!“

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Eben weil Geld nicht glücklich macht, will man immer mehr davon. Die Menschen erkennen nicht, daß Geld der falsche Weg ist, sondern sie glauben, Geld macht sie deshalb nicht glücklich, weil sie noch nicht genug davon haben.

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Deutsche äußerst statusverliebt

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Kraftwerk Das Model 1978

https://www.youtube.com/watch?v=CoSTyWfNspE&index=1&list=RDCoSTyWfNspE

In keinem anderen europäischen  Land ist Status so wichtig wie hierzulande.
23 Prozent der deutschen Singlefrauen sagen, daß sie keinen Mann daten würden, der weniger verdient als sie. Vor allem ältere Damen wünschen sich finanzstarke Herren. Status zählt in Deutschland mehr als in anderen Ländern Europas.
Noch Fragen Oskar?  rolleyes

Der Kapitalismus beruht  auf der Idee, daß das Glück käuflich ist. Viele Firmen bewerben ihre Produkte, indem sie Glücksgefühle versprechen.
Und der eindimensionale Mensch geht dieser Propaganda auf den Leim.
Marcuse zeichnet das Bild eines Menschen und  einer Gesellschaft, die von den Annehmlichkeiten eines kapitalistisch Systems eingelullt wird und sich das gern gefallen lässt. Der eindimensionale Mensch fühlt sich als Sklave frei. Medien, Politik und Wirtschaft ziehen an einem Strang, um das Individuum zufriedenzustellen und zu unterdrücken. Die Konsumwelt aus Luxus, Medien und Waren ist getarnte Sklaverei.

Marcuse entwirft einen lückenlosen Zusammenhang von Manipulation und Konformismus, der das in sich widerspruchsvolle kapitalistische Gesellschaftssystem stabilisiert und nur noch Randgruppen, Außenseiter, Unterprivilegierte und Intellektuelle zu subversivem Bewußtsein kommen läßt. Ihr Protest bleibt unwirksam, mag er sich auch zur Provokation und Revolte steigern.

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Der Mensch im hoch entwickelten Kapitalismus leidet unter der permanenten Repression – das ist die Hauptthese von Herbert Marcuses bekannter Gesellschaftsstudie. Ein Grundlagenwerk der 68er-Bewegung, was aber auch heute noch seine Berechtigung hat.

Literatur: Herbert Marcuse
Der eindimensionale Mensch – Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft. 1967