Rundwanderungen

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Auf dem Weg nach Grötzingen auf den Pfinztäler Höhenrundwegen

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald – wie meistens dort diesig.

Höhenweg nach Grötzingen Höhenweg nach Grötzingen

Blick in die Rheinebene Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene

Blick in Richtung Berghausen Blick in Richtung Pfinztal

Blick auf Berghausen und Grötzingen Blick auf Berghausen und Grötzingen

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen (Stadtteil Von Karlsruhe)

Idyliiischer Weg Idyllische Wege (Weg oberhalb des Malerweges) vom Malerdorf Grötzingen

Lieblingswege Lieblingswege

Blick auf den Durlacher Turmberg Blick auf den Durlacher Turmberg

Blick über GrötzingenBlick über Grötzingen nach Karlsruhe

Kraichgauwanderungen

compus_155 Wie so oft, war ich mit mir nicht so richtig einig, sollte ich dies oder jenes tun. Eigentlich müßte ich doch … blablabla fragend
Nun denn, da ich erheblichen Nachholbedarf an Wandern hatte ~~~ ging ich wandern, denn das Wetter sprach dafür. Beim letzten Versuch – am Freitag (31.August) – bin ich zwar drei Stunden unterwegs gewesen, aber die letzte Stunde in ziemlichen Regen hinein geraten und war patschnaß.

Bei der heutigen Wanderung war ich knapp über 4 Stunden unterwegs und habe 15,3 km zurück gelegt. In der Stunde somit 3, 825 km, für mein Alter nicht schlecht. 🙂
Gewandert bin ich von Jöhlingen (Hasensprung), oberhalb von Binsheim am Wald entlang nach Helmsheim, von dort nach Obergrombach und zurück.

Binsheimer Waldweg Bei Binsheim Waldrandweg – der Herbst kündigt sich farblich schon an.

Waldrandweg Waldrandweg

Bauernsiedlung Binsheim Bauernsiedlung Binsheim (Walzbachtal-Jöhlingen)

Kraichgauwanderung Das Wetter wurde immer angenehmer (spätsommerlich mit 24° C)

Himmelsbilder Erfreuliche Himmelsbilder – Mittags hatte ich irgendwie noch gesundheitliche  Schwierigkeiten, so diffuse Schlappheitsanwandlungen durch die Schwüle.

Waldrandwege Hier sieht man sehr gut wie verdorrt das Gras noch ist, trotz Regen sind die Felder auch noch trocken, nur im Wald sieht man, daß es geregnet hatte.

Wald und Wiesenwege Solche Wege und Landschaften liebe ich einfach

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft – im Hintergrund links Gondelsheim und ganz hinten Bretten und der Stromberg. Sehr erfreulich war für mich, weit und breit war ich alleine unterwegs, in der Ferne waren nur jeweils zwei Traktoren zu sehen.

Blick in Richtung Neibsheim Blick in Richtung Neibsheim

Idyllische Landschaft und Wege Idyllische Landschaft und Wege

Kraichgaulandschaft Spätsommerliche Kraichgaulandschaft  bei Helmsheim– zeitweilig sah es gewittrig aus –

Blick nach Heidelsheim Blick nach Heidelsheim

Bei Helmsheim Bei Helmsheim

Im Wald war es erträglich

Oberhalb am Herrenwald

Im freien Feld bzw. im Dorf waren es zwar heute schon wieder 33° C, störte mich jedoch nicht, weil ich froh war wieder ausgiebig laufen zu können. Die letzten zwei Tage war es leider wegen den Gewittern und dem Regen nicht möglich.

Streßerscheinungen Streßerscheinungen durch die anhaltende Hitze – in der Natur hier an den Bäumen –

Im kühlen Wald Nichts wie ab in den kühlen Wald

alte Eiche Mal wieder die über 300 jährige Eiche im Großen Wald besucht – die leider zusammengebrochen ist. Da komme ich dann immer ins sinnieren über Zeit und Vergänglichkeit und über diese lange Zeitspanne.

Im tiefen Tannenwald Im tiefen Tannenwald

Die Ruhe war einfach himmlisch – bedauern tue ich nur, ja es macht mich sogar immer etwas melancholisch, die Vögel sind weitgehend verstummt, sie singen nicht mehr.

Licht und Schatten Licht und Schatten

Waldidylle Waldidylle

Nur eine Stunde im grünen Wald

Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!

Waldesruhe

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Am Waldesrand Am Waldesrand

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Auguste Kurs (1815-1892)

Es war dann für mich mehr wie nur eine Stunde im kühlen Wald, sondern es wurden 2 Std und 30 Min. Nur von Ferne hörte ich mal Sirenen und den (wahscheinlichen) Rettungshubschrauber, ansonsten war ich wieder allein unterwegs.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Abends unterwegs

Abendwanderungen

Abendwanderungen

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewußt,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.

(Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – 1788 – 1857)

In der AbendsonneBlick in Richtung Walzbachtal – Wössingen

“Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?”
(Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft 1882)

Abendstimmung Abendstimmung

Rondel

Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.

Georg Trakl (1887 – 1914)

Abendstimmung Der Tag neigt sich dem Ende zu

Wenn am Tag Zenith und Ferne
blau ins Ungewisse fließt,
nachts die Überwucht der Sterne
himmlische Gewölbe schließt,
So am Grünen, so am Bunten
kräftigt sich ein reiner Sinn,
und das Oben wie das Unten
bringt dem edlen Geist Gewinn.

(Goethe, Gedichte. Lyrische und epische Dichtungen, hg. v. Hans Gerhard Gräf, Inselverlag, Leipzig 1916. Band II,)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen in den Abendstunden

Pastors Abendspaziergang.

1. Das Abendroth brennt an des Himmels Saum,
Ich schlendre so, als wie im halben Traum,
Zum Dorf hinaus auf grünem Wiesenwege
Am Wald hinunter, wie ich täglich pflege.

Abendstimmung Abenddämmerung

2.  Rings auf der Wiese wimmelt es und schafft,
Vom frischen Heu kommt mit gewürz’ger Kraft
Ein süßer Duft auf kühler Lüfte Wogen,
Mein alter Liebling, zu mir hergezogen.

Die Sonne geht Die Sonne geht

3.  Roth, Blau und Gold, ein ganzes Farbenreich,
Betrachtet sich im spiegelhellen Teich,
Wild-Enten sieht man durch die Wellen streben
Und hoch in Lüften Weih und Sperber schweben.

Nachtschwelle An der Nachtschwelle

4.  Ein flüsternd Wehen geht im dunkeln Wald,
Die Vögel rufen, daß es weithin schallt,
Die Unke will sich auf der Flöte zeigen,
Die Grille zirpt und auch die Schnaken geigen.

Abendstimmung Die Nacht kommt

Studiren wollt‘ ich einen Predigtplan,
Nun hör‘ ich selbst die große Predigt an,
Voll Kraft und Mark, ein Menschenherz zu stärken,
Die große Predigt von des Meisters Werken.
(Friedrich Theodor Vischer 1807 – 1887)

Nachtstimmung Nachtstimmung

Nachtstimmung Die Nacht kommt

Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.

( Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Anmutige Gegend)

Die Nacht Die Nacht bricht herein

Abendwanderungen

gewittriger Abend

In einen gewittrigen und sehr heißen Abend gestartet.

hochsommerliche Landschaft Hochsommerliche Landschaft  Wössingen

Lieblingsfeldwege Auf Lieblingsfeldwegen unterwegs

Obwohl am Abend zuvor, ein zweistündiges Gewitter ausgiebig Hagel und Regen brachte, ist vom dringenden benötigten Naß, schon nichts mehr zu sehen.

Sommergrüße Sommergrüße

Über dem Schwarzwald Gewitterwolken Über dem Schwarzwald Gewitterwolken

Sommerfeldlandschaft üppige Sommerlandschaft bei Wöschbach

trockene Feldflur dürstende Feldlandschaft – auch hier zu sehen wie extrem trocken alles ist. Habe immer ganz staubige Schuhe und Kleider nach meinen Wanderungen. In den Abendstunden ist es temperaturmäßig dann erträglich zum Laufen.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Wöschbach

In Richtung Schwarzwald In Richtung Schwarzwald

Wie ich es liebe, wenn ich weitgehend allein auf weiter Flur unterwegs bin. Freue mich schon auf die kommende Ferienzeit in BW – ab 26.07. – dann ist es noch ruhiger
🙂  🙂  gucklachschau wenn die deutschen Dödels wieder im Stau in Richtung Süden stehen. 😆

lauschige Feldwege lauschige Feldwege

bei Wöschbach bei Wöschbach

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Karlsruhe und Rheinebene über Wöschbach hinweg. Wie so oft diesig in der Rheinebene.

Große Genugtuung und Schadenfreude

Ausgerutscht

Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.

Waldidylle Waldidylle am Mittwoch

Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.

Waldidylle Wunderbar diese Waldlandschaft

Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.

lauschige Waldwege lauschige Waldwege

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.

Sommerlandschaft Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –

Feldlandschaft Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)

Waldrandweg Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.

Wolkenträume Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.

Waldrandidylle Waldrandidylle

Da ist mir die Natur und die Stille lieber

Nach Hause kommen

Besuch

Nach Hause kommen

”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)

Naturschönheit und Stille Naturschönheit und Stille

Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.

Naturidylle Naturidylle

Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)

Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.

Seelenbalsam Seelenbalsam

Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)

Philosophenbank Philosophenbank

”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)

Wolken ziehn Wolken ziehn

Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)

In der Natur zur Ruhe kommen In der Natur zur Ruhe kommen

”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)

Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.

Nacharbeit war notwendig

ArbeitslawineDurch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.

Begegnung der besonderen Art Begegnung der besonderen Art

Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.

Rehkitz Das dritte und letzte Kitz

Blick nach Wössingen Blick zurück nach Wössingen

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch

Blick in Richtung Dürrenbüchig Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Abendlandschaft Abendlandschaft Wössingen

Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.

Kein richtiges Wanderwetter

WolkeBlitz

  Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁  🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.

Walzbachbrücke Brücke über den Walzbach

Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.

Blick auf die Landschaft Blick auf Walzbachtäler Landschaft

Stadtbahn nach WössingenStadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.

Wöschbacher Weg Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal

Wöschbacher Tal Wöschbacher Tal

nochmals Wöschbacher Tal nochmals Wöschbacher Tal

Blick in Richtung Wöschbach Blick in Richtung Wöschbach

bei Berghausen bei Berghausen

Blick nach Söllingen Blick nach Pfinztal-Söllingen

Pfinztal-Söllingen Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.

Durlacher Weg Durlacher Weg Berghausen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

 

Einfach wunderbare Wetterzeiten – Rundwanderung 2

Blick vom Hinterberg

Blick vom Hinterberg über Bruchsal hinweg zum Odenwald von Wiesloch bis Heidelberg. Auch da ein Dunstschleier, der sich am Odenwald (kleiner Odenwald)entlang zieht. Bei dieser Wetterlage ist es aber meistens so, daß der Horizont nicht klar erscheint.

Abwärts Dann ging es abwärts

AusblickAuch von hier Ausblick auf Untergrombach und die Rheinebene

Erbaulichkeit  Erbaulichkeits- und Ermunterunghäuschen am Wegesrand

Blick auf UntergrombachUntergrombach – immer wieder Lücken zum Ausblick

Ausblick Richtung Weingarten Blick auf Untergrombach und im Hintergrund Weingarten – in Richtung Karlsruhe.

Weiter, weiter... Weiter, weiter… ihr Beladenen, nicht schlapp machen, weiter, weiter hinan auf die Höhen des Glücks und der Erlösung.

Schwenk auf den Höhenweg  Jetzt schwenkt der Höhenweg auf den Kappelberg ein

Ein sehr idyllischer Weg Ein sehr idyllischer Weg

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Spezielle Landschaft Eine spezielle Flora und Fauna ist hier rund um die Berge anzutreffen.

WeinbergeWeinanbau / Weinberge auf dieser südlichen Bergseite

Ein herrlicher Sommertag im Mai

Blick in die Rheinebene

Blick vom Michaelsberg Unter- und Obergrombach in die Rheinebene. Im Hintergrund die Pfälzer Berge / Wald und wie meistens die Rheinebene dunstig, besonders beim Rheinverlauf.

Meine heutige Wanderung (Dauer 3 Std. 16 Min) führte mich vom Michaelsberg zum Kaiserberg von dort zum Hinterberg, dort runter nach Untergrombach und wieder hoch den Höhenweg zum Kappelberg und zurück, den oberen Kappelbergweg zum Michaelsberg und zur Kapelle. 15 784 Schritte kamen da zusammen und 8, 4 km.

Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene

Baggersee in Untergrombach Blick auf Untergrombacher Baggersee und in die Rheinebene

Michaelskapelle Michaelskapelle Ausgangspunkt zum Kaiserberg hin

Höhenwanderweg Den Höhenwanderweg bin ich dann gelaufen

Idyllische Wanderwege Idyllischer Wanderweg zum Kaiserberg

Kindlesbrunnen Am Kindlestiefbrunnen vorbei

Tiefbrunnen Brunnenbeschreibung

Am Kaiserberg Am Kaiserberg

Blick vom Kaiserberg Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene

Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus

Untergrombach Nochmals Untergrombach vom Kaiserberg aus

Ein Tag so schön wie der andere…

Frühlingslandschaft

Auf dem Weg nach Weingarten (zwischen Jöhlingen und Kirchberg Weingarten)
Bei herrlichem Sommerwetter, war heute eine Rundwanderung angesagt und zwar von Jöhlingen NFH zum Weingartener Kirchberg, von dort zum Weingartener Heuberg, weiter im großen Wald zum Gut Werrabronn, im Schlenker nach Grötzingen und über den Jöhlinger Heuberg zurück. Da kamen wieder Schritte und Kilometer zusammen. Da habe ich wieder eine übige Mahlzeit kalorienmäßig verbrannt. Knapp 4 Stunden war ich wieder unterwegs.

Nußbaumpflanzung Diese Nußbaumpflanzung steht diesen Mai glänzend da, im Gegensatz zum letzten Mai 2017, da waren alle Blätter und Triebe durch den Spätfrost erfroren.

Blick auf die andere Seite Blick auf die andere Seite

Weingartener Flurlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Kirchberg runter Den Kirchberg hinunter

idyllische Feldwege Idyllische Feldwege

Auf dem Heuberg Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg

Blick auf Weingartener Weinberge Blick auf die Weingartener Weinberge

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Rheinebene

Blick vom Heuberg auf Jöhlingen Blick vom Weingartener Heuberg (251, 6 m) auf den Jöhlinger Weinberg
Hasensprung ( 264, 6 m)

Dreieckstein Jöhlingen – Dreieckiger Markstein ein Ausruhepunkt

Ehemalige Grenze Jöhlingen – hinterer Heuberg – Am Landgraben vorbei (Geschichtsberschreibung)

Zwischen Weingarten und Jöhlingen Zwischen Weingarten und Jöhlingen

Von solchen Wanderungen habe ich immer so viele Bilder, die kann man unmöglich alle einbinden.

Sonntagsspaziergang

Blumenstraus - abstrakt 0Sonntagspaziergang mit Frau Gemahlin, dementsprechend verkürzt viel die Sache aus. Unterwegs waren wir 1 Std. und 20 Min., 5 510 Schritte kamen zusammen bei 4, 18 km und einem Kalorienverbrauch von 269, 99 kcal. Besser wie nichts!
Das Wetter war vom Feinsten, blauer Himmel und weit und breit keine Wolken in Sicht. Das war ein Supersommertag mit 26° C aber leicht windig.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche Blick auf Wössingen mit ev. Kirche

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Nußbaumallee in Jöhlingen Nußbaumallee in Jöhlingen

Jöhlinger Kapelle Kurze Einkehr in die Jöhlinger Kapelle

Blick auf Jöhlingen Blick von der Kapelle auf Jöhlingen

Auf großer Wanderung

kompass01_72Heute bin ich auf größerer Wanderschaft gewesen.
4 1/2 Stunden war ich unterwegs. 17 679 Schritte ergaben sich, 13, 43 km bin ich gelaufen und habe dabei 866, 41 Kcal verbrannt.
Bin wieder ohne Auto unterwegs gewesen, gleich von uns aus ins Feld.
Das Wetter war wieder super, noch wärmer wie gestern (25° C)

Ausblick vom Im Hau Ausblick vom Gewann Im Hau – verlängerter Hauweg am Hohlweg entlang

Gänsäckerweg in den Wald Gänsäckerweg in den Wald

Auch ein Lieblingsweg Auch ein Lieblingsweg von mir

Schon auf Steiner Gemarkung Schon auf Steiner Gemarkung

Wiesen und Obstbäume Auch hier viel Wiesen und Obstbäume
Und genau dies liebe ich hier in der Gegend, Obstbaumwiesen und strukturierte und nicht eintönige Landschaft. In so einer Gegend mit eintönigen Agrarwüsten wollte und könnte ich nicht leben. Und weil es mir landschaftlich hier so gefällt, habe ich gar nicht mehr das Bedürfnis laufend wer weiß wohin zu fahren. Außerdem möchte ich noch ein wenig länger leben und habe kein Verlangen nach den vielen aggressiven Ramboraser. Auch daran sieht man wie bekloppt ein Volk geworden ist.

Blickrichtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald – hier war es höher – genau wie gestern war es in diese Richtung diesiger und über dem Schwarzwald mehr Wolken. Auch über der Rheinebene, lag eine Dunstglocke gestern und heute. Wir hatten eh hier in Nordbaden, das bessere Wetter in Baden-Württemberg. Im Süden war es nicht so schön. Gottseidank hatte ich heute zwei Trinkfläschen dabei.

Blick auf Königsbach Blick auf Königsbach-Stein

Runter nach Königsbach Runter nach Königsbach

Blick in Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Kapelle im Wald Kapelle im Wald – oberhalb vom Golfplatz

Diese Kapelle und diesen Platz habe ich erst vor ein paar Jahren entdeckt.
Dabei wohne ich hier schon 50 Jahre. Da gibt es noch genug Flecken und Ecken hier, die es noch zu entdecken gilt. Für mich auch immer ein Hinweis:  Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen.
Denn das Glück ist immer da.

(Goethe, „Erinnerung“)

Jedenfalls genieße ich es, mir die Gegend und die Landschaft neu zu erschließen und meine Zeit als Rentner aktiv und abwechslungsreich zu gestalten. In früheren Jahren ist vieles,  viel zu zu kurz gekommen.

Am Golfplatz Am Golfplatz

Golfplatz Blick über den Golfplatz nach Königsbach.
Hier ist es ca. 19 Uhr und es ist gut sichtbar, wie diesig es in Richtung Schwarzwald war. Die Nächte kühlen auch noch ab. Obwohl es bei uns ja immer wärmer und milder ist. Jedenfalls war es eine erbauliche Wanderung, um 19:30 h war ich wieder zuhause.

Nichts wie raus in die Natur

Das Wandern ist eine LustBei diesem schönen Wetter zieht es mich einfach raus in die Natur.
War heute zwar nur zwei Stunden unterwegs, aber immerhin hat es für
7767 Schritte und für 5, 90 km und zur Verbrennung von 380,5 Kcal gereicht.

Zwischen den Orten Zwischen den Orten Walzbachtal, Weingarten und Obergrombach

Im Seitental Im Seitental

Weg Richtung Obergrombach Weg Richtung Obergrombach

Blick auf Schloß Blick auf Obergrombach mit Schloß

Kirche in Obergrombach Blick auf die Kirche in Obergrombach

Einfach herrlich solche Wege Einfach herrlich solche Wege

Naturwege Bei dem schönen Wetter macht es doppelt Spaß auf Wanderschaft zu gehen.

Waldrandwege Waldrandweg

farbige Naturlandschaft Farbige Naturlandschaft genieße ich einfach.

Hohlweg Ein typischer Kraichgauer Hohlweg

Blick auf Weinberge Blick auf Obergrombacher Weinberge

Feldlandschaft Bunte Feldlandschaft

Auch schon wieder Vergangenheit

Autoreisefieber

Gestern am Donnerstag 03. Mai 2018 war ich mal wieder in Obrigheim am Neckarstrand. Wir hatten Klassenstammtisch – Jahrgang 1950/51 – im Jägerstübl zu Obrigheim. Vorher hatten wir eine Führung in unserer alten Schule. Vor 61 Jahren im Mai 1957) wurden wir eingeschult. Kann es oft nicht glauben, daß dies alles schon so lange her ist  🙁   Es waren diesmal etwas mehr Leutchen gekommen. Es war wieder soweit nett, es ging sogar etwas länger wie sonst. Um 00:26 h war ich wieder zuhause. Um diese Zeit war wieder gut zu fahren, nicht mehr soviel Verkehr Leider blieb wieder zu wenig  Zeit zum Fotografieren. Bis ich vorher alle Bekannte und ehemalige Freunde besucht hatte, war es schon Zeit für den Treffpunkt vor der alten Schule. Die allerdings nicht mehr im Originalzustand ist. Wettermäßig konnte man zufrieden sein.

Blick vom Finkenhof in Richtung Odenwald Blick vom Finkenhof in den Odenwald

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim a.N.

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim mit kath. KIrche und Schreckhof im Hintergreund

Schulgelände Obrigheim Schulgelände Obrigheim

Diese Straße bin ich gelaufen Diese Straße bin ich immer gelaufen zur Schule

Schulgelände Obrigheim Schulgelände Obrigheim a.N.

Unser KlassenraumDies war unser Klassenraum in der dritten, vierten, fünten, siebten und achten Klasse. Allerdings sah der damals anders aus.

Zum Affen gemacht  Auch damals wurde man schon zum Affen gemacht bzw.zum Affen  gehalten.

Nochmals Blick auf den Schreckhof Blick zum Schreckhof

Meine alte Heimat Meine alte Heimat in Obrigheim die Beethovenstraße

Wehe wenn sie losgelassen…

Affenrambo

Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende  Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁  3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁

Maiwanderung Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.

Blau und weiß Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.

Ruhige Feldwege Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür

Weit und breit kein Mensch Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack

Natur pur Blühende Natur pur

Farbenglühen Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.

An Dürrenbüchig vorbei An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Dürrenbüchig Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.

wieder Waldrandwege Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd

Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.

An Obstwiesen vorbei An Obstbaumwiesen vorbei

In der Ferne Wössingen In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.

Kleine Sonntagswanderung

UnterwegsKleine Sonntagsrundwanderung

Wider Erwarten war das Wetter besser wie vorausgesagt. Allerdings war es kein typischer Apriltag, sondern ein Sommertag mit 28° C, im geschützten Südhofbereich sogar 31° C.  – 2 Stunden und 20 Minuten war ich unterwegs. Zu 8 185 Schritte hat es gereicht und 6, 22 km, Verbrauch: 401, 09 KCAL. Daheim zurück, mußte ich mich gleich  umziehen, war richtiggehend naß geschwitzt. 🙁

Wössinger Feldwege Wössinger Feldwege

Grün satt Grün und Gelb dominieren die Landschaft

Ruhige Feldwege Ruhige Feldwege habe ich mir wieder ausgesucht.
Auf den gut ausgebauten Wegen waren mehr Radfahrer unterwegs.

Wössinger Feldflur im Frühling Wössinger Feldflur im Frühling

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Dann wieder in den Wald hinein Dann wieder in den Wald hinein

Schöne Feldwege Weiter auf schönen Feld- und Wiesenwegen

Lieblingswege Auf Lieblingswegen unterwegs

Gewitter? Gewitter? Es sah eine zeitlang nach einem Gewitter aus. Schon vorher hatte sich über dem Schwarzwald eine Wolkenkette aufgebaut. Zog aber alles vorbei. Es war später wieder ein freier Himmel. Kurz vor Mitternacht war eine Weile mehr Wind, aber auch da war kein Gewitter. Es war kurzum ein gelungener sommerlicher Kurzwandertag im April. 🙂

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Wunderbare NaturWunderbare Natur, lauschige Wege

Blühende Wiesen Blühende Wiesen

Wohltuende Farben und Natur Wohltuende Farben und wohltuende Natur – Nur das Wetter war nicht ganz so optimal. Ein zeitweilig frischer Wind und nur noch 18° C Temperatur.

Einfach herrlich Wenn ich mich auch wiederhole, einfach herrlich diese Jahreszeit

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Meine heutige Wanderung führte mich durch den großen Wald nach Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal) und in einen großen Bogen an Obergrombacher Weinberge zurück. Fast 4 Stunden war ich unterwegs. Habe mir doch tatsächlich auch einen Schrittzähler zugelegt. Daten: 15 646 Schritte,
11, 89 km gelaufen und dabei 766, 77 KCAL verbraucht. Dadurch habe ich nun schon 2, 5 Kg Winterspeck abgebaut. 🙂

Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene – Wie fast immer dort diesiger – da wo der Dunstschleier verläuft, ist der Rhein. Die Bergkette dahinter die Pfälzer Berge bzw. Wald.

Am Waldesrand Am Waldesrand

Feld und Wiesenwege Feld- und Wiesenwege

Das Wetter wurde besser Das Wetter wurde besser

Blick nach Bretten Diedeslheim Blick nach Bretten – Diedelsheim

Weitläufige Natur Weitläufige Landschaft

Auf dem Weg nach Helmsheim Auf dem Weg nach Helmsheim

Landschaft zwischen Gondelsheim Helmsheim Landschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Auf Wanderschaften

Auf WanderschaftAuf dem Weg nach Pfinztal-Berghausen

Da der April wirklich tolles Wetter bietet, bin ich laufend unterwegs. Ist ja nicht selbstverständlich für einen Aprilmonat.

Schöne Wege Solche Wege sind voll nach meinem Geschmack

Idyllische Wege Jetzt bin ich wieder voll in der Übung

Immer weiter immer fort Es ist schon so warm, da brauche ich keine Jacke mehr, nur noch meine Waldweste.

An der Bahnlinie Bei Berghausen an der Bahnlinie (Stadtbahn Baden-Baden- Kalrsruhe – Heilbronn)

Auf in den Wald Auf in den Wald

Herrliche Waldwege Herrliche Waldwege

Liebe den Wald Es ist sowas von wohltuend, auf all diesen Wegen allein unterwegs zu sein. Das große Privileg als Rentner, jederzeit unterwegs sein zu können.

Einfach herrlich diese Zeit Einfach herrlich diese Zeit

Zartes grün Wunderbar diese zarten Grüntöne. Der Wald war so schnell grün geworden.

Beim Berghausener InstitutBeim Berghausener Fraunhofer Institut  (ICT)

An diesem Institut vorbei, ebenso am Grötzinger Naturfreundehaus, im Schwenk Zielrichtung auf das Gut Werrabronn genommen.

Frühling pur

Frühlingslust

Frühling pur – Dieses Superwetter muß man einfach ausnutzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, daß im April solch langanhaltend schönes Hochdruckwetter herrscht. Jetzt eher schon sommerliche Temperaturen, mit 26° C bis 30° C bei uns.

Weinbergweg Kirchberg Weinbergweg Weingartener Kirchberg

Kirchberg Weinbergweg Einfach immer wieder laufenswert

Immer aufwärts Immer aufwärts

Weingartener Kirchberg Weinbergweg mit Blick in die Rheinebene

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene, wie meistens dort diesiger

Blick zurück Blick zurück

Blick in die Rheinebene Nochmals Blick in die Rheinebene

Rheinebene Blick in Rheinebene – hier geht es dann um den Berg herum.

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach – unten die B 3

Frühlingswanderungen

FrühlingserwachenFrühlingserwachen

Genieße es einfach, die Möglichkeit und die Zeit zu meinen ausgiebigen Märschen bzw. Wanderungen zu haben.

Weinbergweg in Weingarten Weingarten Weinbergweg südlicher Kirchberg

Weinbergweg Weingarten vorderer Weinbergweg (Kirchberg)

Heinfach herrlich Einfach herrlich diese Tage und diese Natur mit samt dem Wetter

Weinbergidylle Weinbergidylle

Weingarten Kirchberg Weingarten Weinberge Kirchberg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg

Einfach herrlich diese Frühlingstage

Volle Blüte

Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.

KirchbergLieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –

Himmelsbilder  Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.

Weingarten KirchbergImmer wieder schön und interessant diese Wege

Überall blüht es  Überall blüht es

Idyllische Wege Idyllische Wege

Idyllische Wege Einfach schön in der Natur

Der Sonne entgegen Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.

Weingarten Rundweg Weingarten einer meiner Lieblingsrundwege

Immer weiter Immer weiter

Lückenblick Lückenblick auf die Rheinebene und die Pfälzer Berge

Noch mehr Frühling

FrühlingsglückLieblingswege in den Frühling

Frühlingsblüte in Jöhlingen Frühlingsblüte in Jöhlingen

Jöhlinger Flur Jöhlinger Flur und Feldlandschaft

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Blick auf Sallenbusch Blick auf Sallenbusch

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlinger HasensprungBlick auf Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) am 11. Apr. 18

Blühende Kirschbäume  Blühende Kirschbäume

Schon ein Stück weiter…

Schon ein Stück weiterSchon ein Stück weiter ist am 09. April der Frühling

Wössinger Steinbruch Wössinger Steinbruch am Lugenberg und Stadtbahn

Waldweg bei Dürrenbüchig Waldweg bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig mit Stadtbahn Dürrenbüchig mit Stadtbahn

Frühlingsgrüße Frühlingsgrüße

Feldweg Hier schon Grün- und Blühbeginn (09.04.18)

Abendstunden Blick auf Zementwerk Turm und Wössingen zur Nacht (Das war eine Wanderung in die Nacht hinein) Vorher hatte ich keine Zeit an dem Tag.

Frühling in Etappen

Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen – Wanderung am 6. April – auch an diesen Tag schönes, warmes Frühlingswetter. 🙂 Diesen Tag wanderte ich von Jöhlingen in Richtung Obergrombach von dort weiter nach Helmsheim und durch den Wald wieder zurück.
Der Wald noch lichter Der Wald noch lichter

Bauernsiedlung Binsheim An der Jöhlinger Bauersiedlung Binsheim vorbei

Blick auf Gondelsheim Blick auf Gondelsheim

Blick auf Pferdehof Blick auf das Gut Bonartsh äuserhof liegt nahe Gondelsheim, in mitten des Herzens des Kraichtals.

Hinterlassenschaft Winter Auch hier Hinterlassenschaften vom Winter (Holzeinschlag)

Waldwege Sonnendurchflutete Waldwege (06.04.18)

Kraichgau Landschaft Kraichgau Landschaft

Blick nach Neibsheim Blick nach Neibsheim

 Baumkrebs Unterwegs gesehen: Baumkrebs

Der Südwind brachte den Vollfrühling

Vorfrühling

Wanderung am 03. April von Wössingen über Königsbacher Bauernweiler Trais nach Singen und durch den Söllinger-Wöschbacher Wald zurück nach Wössingen. Es war schon warm, weil der Südwind warme Luft ins Land brachte.

Waldrandwege 3. April – gut zu sehen, daß der Frühling noch sehr zaghaft in der Natur präsent war.

In Richtung Trais In Richtung Trais

Weiler Trais Weiler Trais

Wanderung, Unterwegs, Weiter in Richtung Singen

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Bauernarbeit Bauernarbeit auf dem Feld

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen

Wetterküche Schwarzwald Wetterküche (Aggregator) Schwarzwald für das Wettergeschehen. Oft ist von uns aus zu beobachten, wie am Schwarzwald entlang, Wetteränderungen, so z.B. Gewitter entstehen. Diese Wolken sahen allerdings gefährlicher aus, es gab keinen Regen. Am nächsten Tag hatten wir dann mehr SW Strömung (Windrichtung) Lauer Südwind / Wetterlage macht mich einerseits oft ein wenig wehmütig, gleichzeitig oft nervös oder aufgewühlt. Überhaupt treibt mich dann der Frühling um, weil ich dann erst recht zu viel auf einmal will. 🙁

Winterhinterlassenschaft Winterhinterlassenschaft

Rund um Walzbachtal: Wössingen

Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen –  vom oberen Hauweg auf das zukünftige Gewerbegebiet Hafnersgrund

alte GewerbegebietWalzbachtal-Wössingen:  Blick auf neues Gewerbegebiet Hafnersgrund und oberhalb das alte Gewerbegebiet Im Böhnlich.

Oberhalb Hauweg Blick auf den Wald vom oberen Hauweg aus

Frühling Frühling: Juchee!

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössingen Golfplatz Blick auf Golfplatz Johannisthalerhof Wössingen / Königsbach – im Hintergrund Königsbach und Schwarzwaldberge.

Blick auf Wössinger EV Kirche Blick auf Wössinger Evangelische Kirche

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössinger Gewerbegebiet Blick auf Wössinger Gewerbegebiet und Zementwerk

Wössingen von oben Wössingen von oben

Blick auf Wössinger ev. KircheBlick auf ev. Kirche Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Jeden Tag ein bisschen mehr Frühling

FrühblüherFrühblüher

Die ganzen Tage war ich immer länger auf Wanderschaft. Nach dem langen Winter zieht es mich hinaus in die Natur.

Obergrombacher Landschaft Karfreitag Wanderung auf Obergrombacher Gemarkung

Es war zwar nicht unbedingt super optimales Wetter, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und gutgetan. Im Nachhinein betrachtet, kam einem der Winter mal wieder gar nicht so lange vor.

Wiesenwege Wiesenwege liebe ich und auch die abwechslungsreiche Stufenlandschaft. Die Schlehen blühen auch schon so schön.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Es sah ein paarmal sehr nach Regen aus, es hielt jedoch, wir hatten mal wieder Glück mit dem Wetter. Zur Feier des Tages, war mal wieder Frau Gemahlin mit von der Partie. 😆

Wiesenweg Wiesenweg

Blütenbeginn Blütenbeginn – Ein oder zwei Tage noch wärmer und die Natur explodiert in der Entwicklung. Abends hat es noch etwas geregnet, was im März für die Natur und Landwirtschaft wichtig ist.

Richtung Wald Richtung Wald

Feldwege Feldweg – Mein Rentnerdasein genieße ich und bin froh über meine Freiheit und Möglichkeiten. Mir ist kein Augenblick langweilig, im Gegenteil, meine Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. Deswegen mache ich mir aber keinen Kopf und Streß.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und den Pfälzer Wald (Berge)

Am Waldesrand Am Waldesrand

Blick zum Schwarzwald Blick zum Schwarzwald und in Richtung Walzbachtal

Abends um 17:30 h waren wir wieder zuhause und frische, selbstgemachte Frikadellen, mit Bratkartoffel und Rosenkohl, mundeten vorzüglich. 😉

Trotz grauen Montag

Waldwege
Waldwege in Jöhlingen
Es war zwar heute nicht so schön wie am Wochenende, bin aber trotzdem zwei Stunden unterwegs gewesen. War angenehm zu laufen, 12° C und kein Regen. Es waren schon wieder etwas mehr Vögel zu hören, wie letzte Woche und in der Natur gibt es auch Fortschritte.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

An solchen Tagen ist es auch stiller im Wald, nicht so viele Menschen unterwegs. Waldarbeiter waren auch nicht mehr zu hören.
Waldwanderungen sind das beste Mittel um zu innerer Balance und Ruhe zu kommen.
Seelenruhe und Stille findet der Mensch nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Kraft und die persönliche Ganzheit, sind nur im Moment der gelösten Bewußtheit des Augenblicks zu finden.

Verschwiegene Waldwege Verschwiegene Waldwege

Waldwege und Feldwege zu laufen, erinnert mich sogleich immer an Martin Heidegger.
Sonntagnacht habe ich Filmberichte im Internet über seine Weggeschichten angeschaut.
Heidegger – Die philosophische Hintertreppe II 10/11

Waldwegidylle Waldwegidylle

Die Vollkommenheit im Jetzt suchen.
Dazu muß ich nicht werweiswohin fahren, diese Erkenntnis liegt vor meiner Haustür mir zu Füßen. Im Wald zu wandeln, trägt dazu bei, Körper, Geist und Seele in vollkommene Harmonie zu bringen. In Momenten der Stille, erfahre ich das Sein im Hier und Jetzt. Die Essenz allen Seins ist die Stille. M. Heidegger war ein Freund der Stille und der Heimat.

Idyllischer Waldweg Idyllischer Waldweg

Die Seele braucht Stille und die Stille ist Balsam für die Seele.
Die Seele wird von der heutigen Hektik erdrückt.
Stille und gedankenfreie Momente sind ein rares Gut geworden.
Selber lasse ich mich nicht von der Verrücktheit der irren Zeitenläufe vereinnahmen.
Mein Lebensentwurf ist ein bewußt anderer.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

Die heutige hektische Lebensweise, die alle Sinne täglich über Gebühr überreizt, trägt dazu bei, daß wir immer mehr Geisteseunuchen zu beklagen haben.

Geheimnissvolle Waldwege Geheimnisvolle Waldwege

Mir war in meinem Leben immer sehr wichtig “Zeitmillionär” und Herr meiner Eigenzeit zu sein.

Schon Schopenhauer sagte…

Wanderlust -e

Arthur Schopenhauer sagte:
”Die Voraussetzung, um glücklich zu sein, sei, sich täglich zwei Stunden in der frischen Luft zu bewegen.” (A. Schopenhauer – Die Kunst, glücklich zu sein )

Nun, dies habe ich übers Wochenende und auch heute am Montag befolgt. Samstags bin ich sogar knapp drei Stunden gelaufen, bei schönsten Sonnenwetter.

Wössingen Wössingen an der Bahnlinie und am Judenfriedhof

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Walzbachtal Walzbachtal: bei blauem Himmel mit weißen Wolken blühe ich auf.

Jöhlingen An Jöhlingen vorbei ins Wöschbacher Tal

Jöhlinger Kapelle An der Jöhlinger  Maria- Hilf Kapelle vorbei

Ausblick auf Jöhlingen Ausblick von der Kapelle auf Jöhlingen

Blick zurück nach Wössingen Blick zurück in Richtung Wössingen

Nußbaumallee Die Nußbaumallee in Richtung Wöschbach

Blick zurück auf die Kapelle Blick zurück auf die Kapelle

Im Wöschbacher Tal Im Wöschbacher Tal

Waldrandwege Waldrandweg weiter nach Berghausen, durch das Mückenloch und den Durlacher Weg dann wieder zurück nach Jöhlingen und weiter nach Wössingen.

Besser wie nichts

Märzlandschaft

Zwischen dem Wössinger Steinbruch und Dürrenbüchig

Heute hat es nur für eine Stunde Laufen gereicht. Ist aber besser wie nicht gelaufen.
Das Wetter ist auch noch nicht so toll, obwohl schon wieder milder mit 11° C. Die Sonne hat sich aber nicht blicken lassen. Erst gegen Abend waren dann auch Wolkenlücken zu verzeichnen. Verspricht für morgen besseres Wetter.

Stadtbahn Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe

Bretten im Sonnenschein Bretten im Sonnenschein

Die Schafherde Die Schafherde vom 19. März wieder unterwegs

Blick auf Dürrenbüchig und Bretten Blick auf Dürrenbüchig, Bretten und Diedelsheim. Der Katzenbuckel (Odenwald) war heute nicht sichtbar, war zu diesig.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Eine Wohltat – Laufen zu jeder Jahreszeit

Wohin des Weges
Wohin des Weges ~~~~~!?!

In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.

Die Weite der LandschaftJöhlinger Landschaft:  Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele

Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.

Landschaft im März Landschaft im März (Jöhlingen)

Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.

Bauminsel Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten

Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.

Feldlandschaft Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach

Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)

Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.

Nun ist er nochmals zurück gekommen

winterlandschaft_155

Der Winter will noch nicht weichen. Wie immer, bei uns zwar nicht so dramatisch wie in anderen Teilen von Deutschland, aber immerhin hat es auch ein wenig geschneit.
Dabei war schon so schön der Frühling zu ahnen.
Na ja, die längste Zeit wird der Winter wohl gedauert haben. Aber lieber jetzt und nicht so schädlich wie letztes Jahr im Frühjahr, mit schädlichen Spätfrösten mit dementsprechenden Ernteausfällen.
Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, nach einer Einkaufstour, ging ich für gut zwei Stunden auf Wanderschaft. Gut angezogen, waren auch nur mäßige 4° C Höchsttemperatur und ein leichter, kalter Wind zu ertragen.

Noch kein Frühling Nach Frühling sieht es noch nicht aus

Landschaft leicht eingepudertLandschaft leicht eingepudert

Waldwege Waldwege

Solch Wetter hat immer den Vorteil, daß nicht so viele Menschen herum latschen.

Schafherde Eine Schafherde war zu ertragen, ulkig fand ich das Schaf, welches fragend stehen blieb, was macht wohl der menschliche Waldläufer mit diesem Kasten wohl… 😆

Fragen über Fragen Fragen über Fragen … 🙂

Ein Lichtblick: Ab Freitag sind wieder Temperaturen um die 10° C zu erwarten, Samstag 11° C, Sonntag 12° C, Montag 13° C und für den Rest der Woche um die 14° C.

„Der perfekte Moment … wird heut verpennt“. Max Raabe schätzt das Faulsein. Wenn er darüber singt, erklingt eine Ukulele dazu, und Faulsein, das klingt plötzlich nach Hawaii und Ferien mit den Kollegen Plate und Sommer.
https://www.youtube.com/watch?v=m_Pvo5veOss

Wir gehen nackt Und bald kommt die Zeit ~~~~ da springen wir nackert durch die Gegend 😆

Der Frühling wieder ein Stückchen näher

Auf dem Weg nach Weingarten

Habe mich auf den Weg nach Weingarten gemacht

Heute war es wirklich frühlingshaft, nicht mehr so ein blöder kalter Wind wie vorgestern und teilweise auch noch gestern, sondern in der Sonne 20° C.
Leider werden wir am Wochenende und bis Mittwoch nochmal einen Geschmack von Winter bekommen. Nur noch 3° bis 7° C tagsüber und in der Nacht sogar leichter Frost bis minus 3° C möglich. Ab Donnerstag wird es aber wieder aufwärts gehen.

Jöhlinger Feldflur Jöhlinger Feldflur

Heute war mal wieder ein Tag “Schön ist es auf der Welt zu sein

“Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,…..”
sang einmal Roy Black mit Anita

Am Walzbach Am Walzbach zwischen Jöhlingen und Weingarten

Es war einfach schön in der Natur. Verhalten waren schon Amseln und vor allem auch Meisen zu hören. Die Natur strahlt insgesamt eine Aufbruchstimmung aus.

Blauer Himmel Es war ruhig und friedlich und überwiegend ein schöner blauer Himmel.

Am Walzbach Am Walzbach entlang – solche Wege sind auch nicht so stark frequentiert.

Einfach herrlich solche Tage Einfach herrlich solche Tage

Der Walzbach Der Walzbach in Weingarten vor dem Stauwehr

Das Stauwehr Das Stauwehr in Weingarten

Knapp 2 Stunden war ich auch heute unterwegs. Leider hatte ich nicht mehr Zeit zur Verfügung, wollte auch noch einkaufen gehen.