Zeitreflexionen

Dezember 2015 - 21 - Olymp 810 - BunkHofSon 022 Abendhimmel 21.12.15 vor der Bunkerwelt

”Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem
Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen
erst den Inhalt geben.”
(Wilhelm von Humboldt)

Dezember 2015 - 21 - Olymp 810 - BunkHofSon 023 Abendhimmel 21.12.15 vorm Bunkerfenster

Konrad Lorenz schreibt: „Der hastende Mensch ist sicher nicht nur von Gier gelockt, die stärksten Lockungen würden ihn nicht zu so energischer Selbstbeschädigung veranlassen können, er ist getrieben, und was ihn treibt, kann nur Angst sein.“

Mir war die ganze Vorweihnachtszeit kein Streß, sondern in dieser Jahreszeit lasse ich es besonders ruhig angehen. War auf keinen Weihnachtsmarkt, Geschenke für die Kinder schon längst gekauft. Obwohl wir nur 20 km von Karlsruhe entfernt sind, war ich das letztemal im Sommer in der Stadt.

Agathe und Paula  Agathe weißt du ~  was der Oskar immer gegen die Stadt hat?

Karlsruhe Karlsruhe Ettlinger Allee im Januar 2009

„Die Städte aber wollen nur das Ihre
und reißen alles mit in ihrem Lauf.
Wie hohles Holz zerbrechen sie die Tiere
und brauchen viele Völker brennend auf.
Und ihre Menschen dienen in Kulturen
und fallen tief aus Gleichgewicht und Maß,
und nennen Fortschritt ihre Schneckenspuren
und fahren rascher, wo sie langsam fuhren,
und fühlen sich und funkeln wie die Huren
und lärmen lauter mit Metall und Glas.“
(Rainer Maria Rilke)

Abendhimmel 21.12.15 Abendhimmel vorm Bunker 21.12.15

Diese abendlichen Dämmerungsstunden liebe ich

Dezember 2015 - 07 - Olymp 810 - Bunker Bücher Hof 001 Beim heutigen Sonnenuntergang schien die Sonne so wunderschön in meine Bunkerwelt.

Dämmerungsstunde 2 Für mich ist ganzjährig die Dämmerungsstunde wichtig, da halte ich meistens inne und laß meine Gedanken wandern oder träume

Lichtspiele Lichtspiele im Bunker

Sonnenuntergang Auch heute hatten wir schönes Hochdruckwetter. Um diese Jahreszeit geht vor diesem Fenster die Sonne unter.

Dezember 2015 - 07 - Olymp 810 - Bunker Bücher Hof 008 Da hält sogar ein Büchermensch in seinem Tun inne

Sonnenuntergang hinter Wald Bild nicht so klar weil durch Fensterscheibe aufgenommen

Heute war tagsüber ein Tag wie Frühlingsbeginn. Blauer Himmel mit wenig weißer Bewölkung und warm in der Sonne. Im geschützten Süd-Hofbereich sogar in der Sonne 20° C. Allerdings gehen bei solcher Wetterlage um diese Jahreszeit die Temperaturen nachts runter. Aktuell noch 7, 6° C (22:41h) und hoher Luftdruck 1034 hPa, Wind 3 km/h aus O

Kaminstunde

Kaminofengemütlichkeit

Deswegen sind jetzt Kaminstunden
angesagt.

Auf Lieblingswegen unterwegs

Lieblingswege Blick vom Gewann Im Hau auf Wössingen

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 002 Blick vom Gewann im oberen Hau auf die Steig

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 008 Blick von der Steig auf das Wössinger Gewerbegebiet

Auf meinem Rundweg laufe ich dann oft vom Gewann im Hau rüber auf die Steig

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 009 Blick auf Wössingen mit der ev. Kirche

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 011 nochmals Wössingen mit ev. Kirche

Übrigens sind bei mir die Bilder im Original weil ich die Bilder nicht bearbeite und aufhübsche usw.

Wetterbelastung: November -Wettertristesse

Wetterbelastung

ThermometerAktuelles Wetter in Walzbachtal: 11° C , starker Wind (bis 90 km/h) aus SW mit Regenschauer vermischt. Nicht gerade mein Traumwetter, starker Wind oder gar Sturm macht mich kribblig und nervös.  Das Windgeheule ums Haus und in den Tannen erzeugt bei mir innere Anspannung und macht mich unruhig. Eine hohe Tanne steht bei uns näher am Haus, glaube die lasse ich diesen Winter doch fällen. Da bin ich immer irgendwie im Zwiespalt, Bäume habe ich nun mal gerne und lasse sie nicht so leichtfertig beseitigen. Bei starkem Wind oder Sturm kommt dann immer der Zweifel.

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 021 Novembertristesse

Da ich schon sehr lange die Wetterkunde als Hobby betreibe, d.h. schon sehr lange eine Wetterstation betreibe und täglich “das Wetter aufschreibe” – eben die Wetterdaten, ist für mich von Interesse, wie wirken Wetter und Klimafaktoren auf den Menschen, Umwelt und welche Beschwerden kann Wetter verursachen.

Naturgrün im November Wössinger Naturgrün im November

Wetter hat viel mit Empfinden und Gefühl zu tun.

”Man darf am Wetter nicht verzweifeln, solange
noch ein blauer Fleck am Himmel ist.”
(Arthur Schopenhauer)

Novemberblüte habe sogar noch November-Margeriten im Hofkübelgarten 😆

Mit zunehmenden Alter steigt offenbar der Anteil der Wetterfühligen. In Deutschland beträgt er gut zwei Drittel. Mehr als die Hälfte aller Deutschen bezeichnet sich als wetterfühlig, ein Fünftel der Bundesbürger gibt sogar an, stark unter dem Wetter zu leiden. Besonders bei stürmischem Wetter und wenn es kälter wird, bekommen viele Kopf- oder Knochenschmerzen.

Die typischen Beschwerden: Narben und Knochenschmerzen, Migräne- und Kopfwehattacken werden häufiger, der Kreislauf spielt verrückt. Der Mensch ist matt, müde, antriebslos, deprimiert oder gereizt.

Merke ich bei mir selber. Seit drei Jahren setzt mir der November und Dezember mehr zu.  Mir fehlt aktuell auch sehr “das Laufen” in freier Natur, das Licht und die Sonne. Wissenschaftlich gesehen, verfolge ich zur Zeit auch neue Forschungsergebnisse zu Vitamin D und den Einfluß von Licht auf den menschlichen Organismus.

Zeitempfinden

Hirschkopf Das Leben ist eine Zeitillusion – icon E-Doktor  ist die Zeit fließend?

”Die Hauptsache jener alten Erkenntnis, die Unwirklichkeit der Zeit,
sei bisher von der Technik noch nicht bemerkt worden, schließlich
werde aber natürlich auch sie entdeckt werden und den geschäftigen
Ingenieuren in die Finger geraten. Man werde, vielleicht schon sehr
bald, entdecken, daß nicht nur gegenwärtige, augenblickliche
Bilder und Geschehnisse uns beständig umfluten, so, wie die Musik

(…)

Und daß dies alles, ebenso wie heute die Anfänge des Radios, den
Menschen nur dazu dienen werde, von sich und ihrem Ziele weg zu fliehen
und sich mit einem immer dichteren Netz der Zerstreuung und nutzlosem
Beschäftigtsein zu umgeben.”
(S. 141, Der Steppenwolf von Hermann Hesse)

Novemberlandschaft Herbstlandschaft Wössingen

Wenn das Gestern und Vorher nicht mehr existiert, und das Morgen noch nicht Wirklichkeit ist, was bleibt? Nur das Jetzt – der Augenblick, so „kurz“ wie ein Wimpernschlag, daß man nicht einmal sagen kann, dieser Moment würde existieren und sei die Wirklichkeit – und doch nehmen wir es so als eine ganze Welt wahr!

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 005 Blick auf Wössingen

Ein grauer, trüber Tag

Novembermorgen vielversprechender Novembermorgen

Mußte zeitig etwas erledigen und war somit mit dem Auto unterwegs. Der Nebel dampfte regelrecht weg, ganze Schwaden zogen gen Norden.

November 2015 - 27 - Olymp 810 - Novembernebel 012 Novembernebel

Leider siegte im Verlauf des Tages doch der Nebel.

“Ein grauer, trüber Morgen
Bedeckt mein liebes Feld,
Im Nebel tief verborgen
Liegt um mich her die Welt.(…)”
(Anfang 1. Strophe Ein grauer, trüber Morgen von J.W.v. Goethe)

Novemberrosen Novemberrosen

Dieser an der Hofhauswandseite geschützte Rosenstock blüht trotz diesem tristen Novemberwetter noch so erfreulich. Der Anblick erwärmt das Herz wie der Anblick meines Kaminofens.

wärmendes Kaminofenfeuer wärmendes Kaminofenfeuer

heute meint man die kalte, feuchte Luft zieht zu allen Ritzen herein in  meine Bunkerwelt. Meine morschen Knochen mögen dieses Wetter überhaupt nicht. 🙁

Super-November + Rekord November

Super-November Obergrombach

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 004Obergrombach

Verfall

Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,
Folg‘ ich der Vögel wundervollen Flügen,
Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen
Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.

Hinwandelnd durch den nachtverschloßnen Garten,
Träum‘ ich nach ihren helleren Geschicken,
Und fühl‘ der Stunden Weiser kaum mehr rücken –
So folg‘ ich über Wolken ihren Fahrten.

Da macht ein Hauch mich von Vertall erzittern.
Ein Vogel klagt in den entlaubten Zweigen
Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,

Indess‘ wie blasser Kinder Todesreigen,
Um dunkle Brunnenränder, die verwittern
Im Wind sich fröstelnd fahle Astern neigen.
(Georg Trakl)

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 006 November Herbstlandschaft

Nach den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes  war es in den vergangenen 134 Jahren noch nie so lange so mild, wie dieser November, in dieser Jahreszeit. Wir hatten mehrmals 20° C und ein Tag sogar 21° C.
Fast fünf Grad über dem langjährigen Durchschnitt lagen die Temperaturen in den ersten Novembertagen in Deutschland, wobei hier bei uns durch den Rheinebeneneinfluß dieser Wert sogar noch etwas höher liegt.

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 015 Zuckerrübenberge

Standesgemäßer Beginn

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 001 Der November führt sich standesgemäß mit Nebel und Feuchte ein

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 009 Es gibt aber auch noch Farbtupfer

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 013 Nebellandschaft

Bin ich froh, daß ich gestern bei blauem Himmel und Sonnenschein gelaufen bin.

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 054 Gartenhortensien blühen noch wacker

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 055 Auch der Spätherbst hat seine Reize

Feiertag: Alle Heiligen
Gedächtnistag aller Heiligen des Himmels

August 2015 - 27 - Olymp 810 - Michaelisberg 039 14 Schutzheilige in der Michaeliskapelle in Obergrombach

Papst Gregor IV. dehnte 839 den Gedächtnistag auf die ganze Kirche aus, seither wird Allerheiligen und Allerseelen an den ersten beiden Novembertagen begangen.
Somit sind diese zwei Gedenktage schon uralt.

Schöner Herbsttag lockte mich raus in die Natur

Herbstfarbenpracht War wirklich ein schöner Herbsttag gestern am Samstag

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 009 Bin mal wieder einen meiner Lieblingswege gelaufen von Wössingen nach Wöschbach und zurück

Baum im Herbst

Noch ringt verzweifelt mit den kalten
Oktobernächten um sein grünes Kleid
mein Baum. Er liebt’s, ihm ist es leid,
Er trug es fröhliche Monde lang,
Er möchte es gern behalten.

Und wieder eine Nacht, und wieder
Ein rauher Tag. Der Baum wird matt
Und kämpft nicht mehr und gibt die Glieder
Gelöst dem fremden Willen hin,
Bis der ihn ganz bezwungen hat.

Nun aber lacht er golden rot
Und ruht im Blauen tief beglückt.
Da er sich müd dem Sterben bot,
Hat ihn der Herbst, der milde Herbst
Zu neuer Herrlichkeit geschmückt.
(Hermann Hesse)
(Quelle:
http://gedichte.woxikon.de/herbstgedichte/123

Hermann Hesse:
Der Weg zu sich selbst

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 010 Wunderbar diese Farbenpracht

Wohin? Wohin des Wegs einsamer Menschenwanderer?

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 013 Blick nach Stein

Am Horizont, über den Bergen und in den Tälern war es doch schon diesiger , weil ich auch schon später dran war, es ging auf den Abend zu.

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 020 Wunderbar das Licht- und Farbenspiel

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 023 Trotz Sonne war es doch recht frisch. es war auch ein auffrischender Wind.
Leider waren für meinen Geschmack viel zu viele Menschen unterwegs.

Der Lichtblick des Tages

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 035
Der Lichtblick des Tages: mein Weigelienbäumchen, der Oleander nebendran und meine Rosen sowie die Herbstastern blühen noch so schön. Leider war das Wetter heute wieder mehr in grau getüncht.

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 034 meine rote Weigelie

In Wartestellung in Wartestellung

dieses Jahr hatte ich gar keine Sonnenblumen im Kübelhofgarten, hatte ich einfach vergessen, dabei beobachte ich so gerne die Meisen, wenn sie schon zeitig zum abernten kommen.

Dahlien auch meine Dahlien blühen noch so schön

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 030 sogar Tomaten habe ich noch 😆

Farbenpracht diese Farben, diese Blütenpracht liebe ich

Rosenblüte Rosenblüte

Herbststimmung Herbststimmung

Herbststimmung

Die Luft ist lau, wie in dem Sterbezimmer,
an dessen Türe schon der Tod steht still;
auf nassen Dächern liegt ein blasser Schimmer,
wie der der Kerze, die verlöschen will.
Das Regenwasser röchelt in den Rinnen,
der matte Wind hält Blätterleichenschau; –
und wie ein Schwarm gescheuchter Bekassinen
ziehn bang die kleinen Wolken durch das Grau.
(Rainer Maria Rilke 1875 – 1926)

Herbstimpressionen

herbstliche Waldwege herbstlicher Waldweg

Wenn die Witterung unwirtlich wird, empfiehlt sich die Zurückgezogenheit, die Inventur in der Stille der gemütlichen Räumlichkeiten.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 027 herbstliche Wege

”Die Trauben geschnitten,
der Hafer gemäht, der
Herbst ist da, das Jahr
ist spät.”
(Theodor Fontane 1849 – 1898)

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 025 Wege der Erinnerung

In diesen dunklen Jahreszeiten, läßt sich gut an den Büchern der Erinnerung schreiben. In Gedanken vergangene Wege der Erinnerung beschreiten.

Herbstimpressionen Herbstlandschaft

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 035 Herbstwiese

Der Herbst ist vor dem dunklen Winter für mich immer eine melancholische Zeit.
Die Tage werden immer schneller kürzer, schneller dunkler, der Herbst zieht nochmals sein Glitterkleid an. erweckt noch einen Schein, vor der winterlichen Kahlheit und Kälte.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 031 Blick auf Dürrenbüchig Stadtteil von Bretten

Achterbahn der Befindlichkeit

Herbstimpressionen
Ächz, stööhn… so angemodert, angefressen fühle ich mich auch zur Zeit. HaarezuBerge

Hatte mir einen blödsinnigen grippalen Infekt eingehandelt, so früh schon, dabei hat doch der Winter noch gar nicht begonnen.
Am vergangenen Samstag 6 Ster Holz gesägt, ein Teil schon verstaut und aufgesetzt, auch noch am Montag und Dienstag und nun geht es mir wieder nicht so gut. Das blöde naßkalte Wetter hat mir einen Rückschlag beschert. Will erst gar nicht anfangen alle Blessuren aufzuzählen, ändert ja eh nichts 🙁

Meine Befindlichkeit bzw. meine Stimmung ist dem Wetter entsprechend grau in grau, mißmutig und übellaunig 🙁

Herbstwald am Sonntag ging es einigermaßen, da haben wir das schöne Herbstwetter ausgenutzt und einen Spaziergang unternommen.

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 016 Herbstimpressionen

Oktober 2015 Haus SoSpZg Wö-Dürbüch 017 Herbstlandschaft

Noch ist es grün

Noch ist es grün Naturgarten

”Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns
etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören.
Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß uns etwas
in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und
betäuben uns durch Geselligkeit.”
(Friedrich Nietzsche)

Wenn ich die hiesigen Zeitungen aufschlage, so sind das ganze liebe Jahr hindurch
laufend Veranstaltungen, Feste,  neudeutsch Events und sonstiger Klamauk zu
verzeichnen. Jetzt überall in jedem kleinen Kaff, Kuhdorf kann man ja mangels Kühen nicht mehr so sagen, will jeder Klepperlesverein ein Oktoberfest veranstalten, in Konkurrenz zur Kerwe / Kirchweih. Weinfeste sind auch noch angesagt, Nachtkauf mit Musikrummel. Französiche Woche … usw. Überall soll der Besucher etwas konsumieren, essen und trinken. Wir leben also im wahrsten Sinne in einer Gesellschaft des Spektakels. Gute Methode um die Menschen zu beschäftigen und vom Denken abzuhalten.

Die Blätter fallen schon So langsam hält der Herbst Einzug

”Das Beste ist die tiefe Stille, in der ich gegen die Welt lebe
und wachse und gewinne, was sie mir mit Feuer und Schwert
nicht nehmen können.”
(Johann Wolfgang von Goethe)

Waldhütte Waldhütte

Aber leider findet man diese Stille immer weniger. Gottseidank sind auf meinen Wanderungen noch weitgehend  ruhige Abschnitte möglich.
Noch ist es grün…, aber die früher erbauliche Ruhe im Garten schwindet leider. So ist es halt, wenn man ringsum neue Nachbarn bekommen hat.

Erkundung Eschwege II

Fußgängerzone in Eschwege Fußgängerzone in Eschweges Innenstadt

August 2015 - Olymp 810 - Fußgängerzone in Eschwege 142 Fußgängerzone in Eschwege

Wenn ich dann an die Karlsruher überfüllte und hektische Innenstadt denke, mit der ewigen hirnrissigen U-Strab Baustelle in der Kaiserstrasse, ist diese Fußgängerzone in Eschwege das Einkaufsparadies. Es war einfach wohltuend sich dort zu bewegen und aufzuhalten. 🙂

Innenstadt Eschwege Einkaufstrasse Einkaufstraße in Eschwege

Geschäftstraße in Eschwege Geschäftsstaße in Eschwege mit Brunnen

Innenstadtgebäude in Eschwege schönes Gebäude in Eschwege

August 2015 - Olymp 810 - schönes Gebäude in Eschwege 149 schönes Gebäude in Eschwege

August 2015 - Olymp 810 - Fachwerkhaus in Eschwege 150 Fachwerkhaus in Eschwege

Erkundung von Eschwege

August 2015 Fuji - Meißner-Eschwege LS 012

Immer auf Ausblick auf gute Wurst 🙂 Nur schade, bei dem warmen Wetter konnte ich nicht so viel mitnehmen wie das Herz begehrte.

August 2015 Fuji - Meißner- Eschwege LS 015 Eschwege sehenswerte Innenstadt

August 2015 - Olymp 810 - Eschwege 122 Innenstadt von Eschwege

Eschwege schöne Fachwerkkreisstadt von Werra-Meißner Kreis in der Ferienregion und Märchenland Werra-Meißner und Nordhessen

August 2015 - Olymp 810 - Kirche in Eschwege 135 Eschweger St. Katharina Kirche

St. Katharina Kirche in Eschwege Innenraum St. Katharina Kirche in Eschwege
Helligkeit geht noch – ohne Blitz aufgenommen –

Eschwege Innenstadt Eschwege Cafe Mozart
Hier haben wir eine Pause eingelegt und uns erfrischt und gestärkt. Auch hier eine freundliche Bewirtung. Mir ist sehr positiv aufgefallen, daß es hier viel freundlicher und positiver zugeht.

Geschäftsstrasse in Eschwege Geschäftsstraße in Eschwege

Vom Urlaub zurück

Autoreisefieber

Tolles Wetter gehabt, in Nordhessen war es nicht so belastend mit der Hitze. Rundum wohlfühlen war angesagt, leider war alles viel zu schnell vorbei. Am liebsten wären wir alle gleich dort geblieben.

Bad Sooden InnenstBad Sooden- Allendorf eine schöne Kurstadt

August 2015 Fuji - Meißner- Bad Sooden-Allenbach LS 007 In Bad Sooden-Allendorf hatten wir auch unsere Zimmer in einer Pension

August 2015 Fuji - Meißner- Bad Sooden- LS 021 Bad Sooden-Allendorf die Salzstadt

Bad Sooden Gradierwerk Gradierwerk in Bad Sooden-Allendorf

Wunderbar erfrischend und sauerstoffreich die Luft dort. Das Klima ist uns allen sehr gut bekommen. Es war nicht so belastend wie bei uns an der Rheinebene.

August 2015 Fuji - Gradierwerk in Bad Sooden LS 028 Es war einfach wunderbar dort

Feldwege = Gleichförmigkeit? oder Eintönigkeit? Mitnichten!

asiator_160

Öfters im Jahr laufe ich die gleichen Feld- und Waldwege, wenn einer meiner Lieblingswege, natürlich noch öfters. Dies empfinde ich nicht als fad, langweilig oder als Gleichförmigkeit. Es ist für mich auch nicht Monotonie oder eine gleichbleibende Tätigkeit.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 002 Feldweg Jöhlingen

Die Natur ist nie gleichförmig, es ist jedes mal anders, wenn man einen Weg auch wöchentlich oder gar täglich laufen würde. Die Natur ist immer vielschichtig und abwechslungsreich. Die heimische Natur und Umgebung zu bevorzugen, schafft auch Heimeligkeit, Vertrautheit und ist unabdingbar für die Entwicklung eines Heimatgefühls. Genauso wie Vertrautheit und Fremdheit, Wissen und Nichtwissen, Sein und Schein …  Gegensätzlichkeiten sind, so ist diese Beständigkeit nie eine Einseitigkeit.  Siehe: Auf Feldwegen unterwegs

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 003 Feldweg II in Walzbachtal-Jöhlingen

Heidegger sagt: “Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht.” Dies ist immer dann auch gut zu beobachten, wenn man, wie jetzt zur Pfingstferienzeit, sich für 15 Minuten auf eine Autobahnbrücke stellt und das teutonische Autofahrervolk auf der Flucht beobachtet.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 006  Jöhlinger Feldweg

Siehe auch: Die kleine Welt der Feldwege

“Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.”
(J.W. von Goethe)

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 023 Herrliche Feldwege auf Jöhlinger Gemarkung

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 026 Feldweg mit Blick in offene Jöhlinger Landschaft

Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus.

Feldweg 6 Naturwegidylle in Jöhlingen

Feldwege sind für mich auch immer Denkwege

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 070 Der gleiche Feldweg im April diesen Jahres aber mit anderer Kamera (Fuji – HS30 EXR) die ich weger ihrer Größe und Gewichts nicht immer mitnehme, sondern meistens mit der Olympus SP-800 UZ unterwegs bin.

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 064Feldweg und Wiesenweg schon auf Weingartener Gemarkung

Man merkt es am Bild, an diesem Tag (Vorgestern) war ein sehr trüb-dunkler Himmel und dementsprechend die Lichtintensität.

Eine Freundin im Geiste, Frau Morgentau: Ich liebe Feldwege, seit ich denken kann.
http://morgentau.designblog.de/kommentare/feldwege

 

Juni 2015 - 09 - Olymp 810 - JöhlKirchb 065 Feldweg Weingarten Kirchberg

”In der jahreszeitlich wechselnden Luft des Feldweges gedeiht die wissende Heiterkeit, deren Miene oft schwermütig scheint. Dieses heitere Wissen ist das “Kuinzige” (*). Niemand gewinnt es, der es nicht hat”.
(zitiert nach: Martin Heidegger, Der Feldweg –  bebilderte Ausgabe 4. Auflage 2010 im  Klostermann Verlag)

(*) = nach Heidegger, der Name für einen Zustand „heiteren Wissens“. (Feldweg)
siehe Defination nach dem schwäbischen Wörterbuch

Es ist verloren gegangen

Bücherland

Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen. Glück in sich selbst zu finden, ist vielleicht mitunter schwer, aber anderswo findet man es bestimmt nicht.

Bescheidenheit bescheiden aber trotzdem schön

Unscheinbar unscheinbar und trotzdem geliebt

Naturgarten im Frühling Naturgarten im Frühling

Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten Zeit groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen.

Deutschland ist Tornadoland

Gedeiliche Ruhe und Idylle Gedeihliche Ruhe und Idylle

Da bin ich immer heilfroh und dankbar von solchem Horror verschont zu werden.
Das ist ja schrecklich, was dieser Tornado innerhalb kürzester Zeit, in Bayern angerichtet hat.  Der Dienstag ein stürmischer Tag – Ein Tornado hat in Bayern eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die betroffenen Menschen werden bestimmt einen gehörigen Schreck bzw. Schock bekommen haben. Hoffentlich bleiben sie nicht auf ihrem Schaden sitzen. Wenn schon Häuser nicht mehr bewohnbar sind, ist dies eine gesteigerte Dimension. Einfach Wahnsinn! Wohin soll dies alles noch führen?

Gartenidylle Unsere Weigelienbüsche blühen wieder herrlich

Unterwegs auf Feldwegen

Wege Auf Feldwegen unterwegs

”Gibt es noch jenes ruhige Wohnen des Menschen zwischen Himmel und Erde?
Waltet noch der sinnende Geist über dem Land?
Gibt es noch wurzelkräftige Heimat, in deren Boden der Mensch ständig steht,
d.h. boden – ständig ist?”
Johann Peter Hebel frägt dies schon, Martin Heidegger führt es fort.
Heidegger sagt: “Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht.”

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 018 Viele Menschen treibt es in das öde und geistlose Getriebe der großen Städte.
Sie sind der alten Heimat und dem heimatlichen Boden entfremdet. Sie sind heimatlos und vor sich selber entfremdet. All das, womit die allgegenwärtigen Medien den Hypermenschen minütlich überfallen, reizen und umtreiben, all dies ist dem heutigen Zappelphilipp viel näher als das eigene Ackerfeld und die umgegebene Natur seines Wohnortes, hier will ich mal nicht von Heimatort sprechen.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 055 Heimatvertriebene auch im Geiste, gibt Natur und Feldwege nicht mehr viel. Sie bevorzugen künstliche, virtuelle Matrixwelten.
Zur geistigen Entwurzelung und zur Nicht-mehr-Wahrnehmung des Feldweggeistes, hat Martin Heidegger in seinem Büchlein “Der Feldweg” 1989 und in seinen Vorträgen / Vorlesungen: “Zur Erörterung der Gelassenheit – Feldweggespräche über das Denken – 1959 – referiert.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 058 Feldweg – Philosophie

Sonntagsfreuden 1

auenlandschaft_152
Endlich hat es heute mal wieder für einen ausgiebigen Sonntagsspaziergang gereicht. 🙂 Das Wetter war super optimal, mit 24° C nicht zu heiß.

Blick auf Wössingen 1 Blick auf Walzbachtal – Wössingen

Wir sind mit dem Auto ein kleines Stück gefahren auf einen Parkplatz – um nicht durch das Dorf latschen zu müssen.

Blick auf Königsbach-Stein Blick auf Königsbach-Stein und die Vorberge des Schwarzwaldes

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal – Jöhlingen

Wöschbach Blick Königsbach-Stein auf dem Weg nach Pfinztal – Wöschbach Blick auf Königsbach – Stein

Lieblingswege einer meiner Lieblingswege in Richtung Wöschbach weil man hier in jede Himmelsrichtung weit schauen kann.

Wöschbacher Gemarkung auf Wöschbacher Gemarkung

Blick Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Blick in Rheinebene Blick über Wöschbach hinweg in die Rheinebene hier Karlsruhe im Hintergrund und die Silhouette des Pfälzer Waldes.
Selten einmal das die Rheinebene klar ist, meistens ist es diesig. Deswegen möchte ich auch in keiner Großstadt wohnen – in diesem Fall Karlsruhe.

Nicht hastig leben…

Vogelbad Diese zwei Piepmätze waren heute mein Vorbild

Eigentlich wollte ich ja laufen gehen (kleine Wanderung) aber Enkelin Klein-Lena
hat mich nicht fortgelassen. Somit waren Spiele angesagt, Terrassenfaulenzereien, zum Raseneinsäen hat es gerade noch gelangt (Kahlstellen ausbessern) ansonsten habe ich nicht viel produktives getan heute.

Terrassenplatz Kaffee und Kuchen sowie Abendbrot war wieder auf der Terrasse angesagt. Klein-Lena schläft Freitags ja meistens bei uns.

Ausblick von Arbeitszimmer Ausblick von meinen Arbeitsräumen

Die Sachen zu verteilen wissen heißt, sie zu genießen verstehn. Viele verderben sich die Genüsse, ohne ihrer froh zu werden.
Baltasar Gracian hat diese hastig lebenden Menschen als Postillione des Lebens bezeichnet, die zu dem allgemeinen raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen. Sie möchten in einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen Leben verdauen könnten. Den Freuden des Lebens sind sie immer voraus, verzehren schon die kommenden Jahre, und da sie so eilig sind, werden sie schnell mit allem fertig.

Gartenarbeitstag

Naturgarten Heute war Gartenarbeit angesagt

 Fliederblüte Der Flieder blüht immer noch so schön und duftet so herrlich . Es ist eine uralte Sorte und schon 48 Jahre alt.

Naturgarten Die Weigelien blühen auch wieder so schön

Gartenparadies Rasenmähen war angesagt und Rasenneueinsaatvorbereitung für ein paar Stellen und natürlich viel Zeit für Enkelin Klein-Lena und diverse Spielchen …und natürlich Kaffee- und Kuchenpause, später Eisessen 🙂

Vogelbad Vogelbad

Prachtspieren Auch die Prachtspieren blühen wieder so üppig – und das Wetter war auch passend dazu – zwar keine Superwärme – nur 21° C – frischer Wind aber schöner blauer Himmel und viel Sonnenschein.

Ich weiß nicht was soll es bedeuten…

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… Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
(1.Strophe vom Loreleylied von
Heinrich Heine, 1823)

Manche Tage ist Melancholie mein Begleiter.

WanderburscheDer einsame Wanderer auf dem Lebensweg nach Nirgendwo

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
(Christian Morgenstern)

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

Wolkenträumer

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Wolkenträume

In jeder Wolke wohnt ein Traum, deswegen bin ich auch ein
Wolkenträumer.

 

Ins Wasser gefallen…

kleiner Frosch

ist der Maiausflug hier bei uns im Landkreis Karlsruhe.
Wobei es mich nicht betrübt hat, weil ich an solchen Tagen
eh lieber zuhause bleibe. Am 1. Mai sind mir zu viele
Hornochsen und Sonstige unterwegs.
Da war ein Papier- und Büchertag angesagt.
Außerdem habe ich länger geschlafen und somit nichts
versäumt. 🙂
Ein paar Tage soll es ja noch so unbeständig und kühl bleiben.

Vor allem im Süden und Südwesten wird es naß: So könnten in Bayern und Baden-Württemberg kleinere Bäche und Flüsse wegen des Dauerregens über die Ufer treten, melden die Wetterstationen. Obwohl es bei uns nicht heftig geregnet hat, sondern ein gemütlicher, längerer Landregen. Unnötig war er bis jetzt auch noch nicht, meine Regenfässer waren ziemlich leer.

Aktuell: 10° C, Regenpause, Luftdruck: 1006 hPa – wieder steigend und schwacher Wind aus NO.
Übrigens war es letztes Jahr genauso, schöner April, der 30 April noch warm und gewittrig und der 1. Mai grau-bedeckt und etwas Regen und nicht mehr so warm.

blauer Himmel blaues Wasser auf Regen folgt auch wieder Sonne

Freitag Picknickausflug

Vogelpark Jöhlingen Vogelpark Jöhlingen

Am Freitag hatten wir mit unserer Enkelin Klein-Lena einen Picknick-Ausflug unternommen. Das Wetter war noch herrlich, wo es doch am Samstag Regen geben soll. (was gegen Abend auch geschah)

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 012 Tiergehege Vogelpark Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 019 Außengehege Vogelpark Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Vogelpark Jöhlingen auf Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 062 Walzbach in Walzbachtal – Jöhlingen

Vom Vogelpark ging es kurz an den Walzbach.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 084 am Binsheimer Brunnen

Hier machten wir Picknick – mit leckeren frischen Erdbeeren und sonstigen Leckereien.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 080 Weg am Binsheimer Brunnen

Anschließend fuhren wir noch nach Obergrombach an die kleine Kapelle.
Klein-Lena war jedenfalls begeistert und hat sich über unseren Ausflug gefreut.

Wunderschöne Frühlingstage im Kraichgau

Ausrufez-grün

Da möchte man gleichzeitig an Tausend Orten  sein 🙁
Der Frühling ist manchmal schon aufregend…

schöne Frühlingslandschaft Hier habe ich auch ein Kurzfilmchen aufgenommen mit allerliebsten Vogelgesang – ah ! wie ich das liebe ~~~ da könnte ich stundenlang zuhören 🙂

neues Spargelfeld in Weingarten  neues Spargelfeld in Weingarten

Frühlingslandschaft Jöhlingen Frühlingslandschaft Walzbachtal – Jöhlingen

Frühlingslandschaft Jöhlingen 2 Frühlingslandschaft Jöhlingen

Es ging alles so schnell wie sich die Natur entwickelt hat, sie ist regelrecht explodiert durch dieses intensives Sonnenscheinwetter.

Frühling in Walzbachtal Frühlingslandschaft Jöhlingen – Es grünt und blüht ~ eine wahre Pracht

Frühling in Jöhlingen 4 blühende Obstbäume in Jöhlingen – einer meiner Lieblingswege

Frühling in Jöhlingen Wege im Frühling in Jöhlingen

Alles zusammen geht halt nicht

Unlust + Frust

Hätte zwar genug im Garten und am Haus zu tun, auch andere Dinge harren der Erledigung, trotzdem zog ich es vor, in der wunderschönen Frühlingslandschaft zu wandeln. 😆

Weingarten Baggersee 1 Weingarten Baggersee

Weingarten Baggersee 2 Weingarten Baggersee
Hatte meine “Große” – das Bridge-Modell HS 30 EXR von Fujifilm – dabei, um mal wieder all die möglichen Funktionen zu testen. Am liebsten bin ich ja eigentlich mit meiner Olympus SP 810 UZ unterwegs. Sie ist so schön handlich und produziert trotzdem annehmbare Bilder.

Weingarten Baggersee 3 Weingarten Baggersee 3

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 014 Baggersee 4

Weingarten Baggersee 5 Blick auf den Michaelisberg mit Kapelle

Weingarten Baggersee 5 Baggersee 5

April 2015 - 22 - Fuji - JöhlWeierbach-Heuberg 037 Da hatten sich so komische Wolken gebildet

Frühling 2015 in Walzbachtal

Bilduhr

“Um zu begreifen, daß der Himmel überall blau ist, braucht
man nicht um die Welt zu reisen.”
(Johann Wolfgang von Goethe)

Nein! Das braucht man gewiß nicht, heute war auch bei
uns in Walzbachtal der Himmel wunderbar blau.

Blick auf Jöhlingen Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 010 Blick auf Jöhlingen II
Die Natur explodiert regelrecht. Es geht alles so schnell, wie es sich entwickelt.

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 022 Blick auf Jöhlingen 3

Blick auf Jöhlingen 4 Blick auf Jöhlingen 4

alter Brief

Wenn wir mit jedem neuen Jahre
Sich schmücken sehen Wald und Flur,
Beschleicht uns neidisches Empfinden
Ob unsers Lebens flücht’ger Spur.

Der Neid, daß uns kein Frühling wieder
Will kehren nach der Jugend Tagen,
Daß Bäumen gleich mit kahlen Aesten
Wir winterlich zum Himmel ragen!

Daß sich mit Blüten und mit Düften
Allimmerdar der Lenz erneut,
Indes das Schicksal auch nicht eine
Der Blumen auf den Weg uns streut!

Doch möchten wir uns nur bespiegeln
Im tiefen Born des Selbsterkennens,
Wir fänden selbst, als abgestorben,
Uns wert des Fällens und Verbrennens.

Es wäre auch in uns oft wieder
Ein neuer Frühling aufgewacht,
Wenn nicht der Herzen eis’ge Kälte
Ihn rasch erstarren hätt‘ gemacht!

(Ludwig Anzengruber , 1889)

April 2015 - 20 - Olymp 810 - JöhlKap 024 Jöhlingen bei der Kapelle

Naturgartenimpressionen

Kirschbaum Die Kirschbäume blühen schon so wunderbar

Philosophenstuhl mein Philosophensitz
die Verwilderung im Hintergrund ist gewollt – die Natur- und Artenvielfalt dankt es.

Waldgarten Waldgarten

natürlicher Garten geschleckte Stadtgärten sind nichts für mich

Vergi0meinnicht diese Einfachheit, diese Schlichtheit mag ich und dieses Vergißmeinnichtblau liebe ich über alles 🙂

Naturgarten meine Unkenfreunde

Wunderschöner Frühlingstag im Garten

Draußenzeit Heute war kein Büchertag und auch kein Drinnen-Bunker-Tag

Da bin ich zeitig raus in den Garten. Nur viel geschafft habe ich nicht.

Märchengarten 2 Märchengarten

natürlicher Garten Unser natürlicher Naturgarten

 April 2015 - 14 - Olymp 810 - Garten Bunker 024 von meinem Sitzplatz ausgesehen

Blühgarten War herrlich heute – habe entzückt dem Vogelgesang gelauscht und dem munteren Treiben zugeschaut, dabei ist mir die Arbeitslust abhanden gekommen 😆

Berauschend war es nicht…

Terrassenfeiertag

Berauschend war das Wetter heute ja nicht, aber wenigstens kein Wind, kein Regen … und im geschützten Terrassenbereich in der Sonne sogar 16° C. Die Grundluft war aber nur mäßig warm mit 11° C, die auch jetzt noch zu verzeichnen sind. Dadurch, daß es gegen Abend bezog – eine neue Regenfront ist angesagt – ist es noch nicht so kalt. Vergangene, klare Nacht war kälter und gegen Morgen nahe Null Grad, es war auch etwas weiß auf den Dächern.
Jedenfalls waren wir etwas draußen und haben unseren Kaffee auf der Terrasse geschlürft. :-)  Der Wind kommt nun überwiegend aus N bis O und da ist keine sehr warme Luftströmung zu erwarten.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von Weingarten aus