Das fängt ja früh an

Wolke-Blitz

Von ca. 21 Uhr bis knapp 23 Uhr hatten wir laufend ein Gewitter. Kaum dachte man nun ist es vorbei, ging es wieder von vorne los. Wie es sich anhörte und bemerkbar machte, würde ich von drei unterschiedlichen Gewittern ausgehen. Eines davon kam mir sehr aggressiv vor, so gewalttätig hat es rumgerumpelt.
Das ist nun schon die dritte Nacht mit Gewittern. Das kann ich überhaupt nicht ab, die gewittrig-föhnige Luft tagsüber machte mich schon nervös. Stärker geregnet hatte es in dieser Zeit auch.
Aktuell um Mitternacht: 13° C, Luftdruck 2008 hPa, geringer Wind aus WNW.

April 2016 - 03 - Olymp 810 - Garten 005  Mein Dingsbums Strauch blüht auch schon…äh Rhododendron meinte ich.

Gottseidank scheint sich das Gewitter nun verzogen zu haben 🙂

Hügelhüpfersaison wird eröffnet

Mein Hügelhüpfer Mein Hügelhüpfer steht bereit und kann es nicht abwarten…

Die Wanderung

Lustig, auf, der Kapuziner,
Unser kleiner Wettermann,
Macht mit bloßem Kopf den Diener,
Nimmt den guten Morgen an,
Gutes Wetter fühlt er tagen,
Und die leichten Schritte tragen
Uns so lustig auf das Land.
Ein Schritt gegangen, dreie gesprungen,
Wie es die Grillen uns vorgesungen.

Keiner wird sich heut bedecken,
Scheint die Sonne noch so warm,
Duft’ger Wind strömt aus den Hecken,
Wischt die Stirne ohne Harm,
Neben mir ist hier ein Wehen,
Wie beim Blitz und Tanzes Drehen.
Ein Schritt u.s.w.

Guten Morgen sag’ ich täglich,
Doch versteh’ ich es nur heut,
Weil mir Lustigkeit unsäglich
Füllt mit Luft die Brust so weit,
Wer der Früheste gewesen,
Hat die kühlste Zeit erlesen.

(Arnim Werke, • Die Wanderung
Entstanden zwischen 1806 und 1808. Erstdruck in dieser Sammlung.)

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

lugenbergblickjoehlingenhb_595
Bild  mit einer alten Kamera Mai 2005 – wir wollen es endlich blühend – Wössingen

Warm war es ja…

Gartenfrühjahr 2016 Gartenfrühjahr 2016

Warm war es ja heute mit 20° C ~ aber vom großartig angekündigten Superfrühlingstag waren wir sehr weit entfernt. Vormittags noch heller, aber ab Mittag zunehmend eine milchige Bedeckung des Himmels. Nichts mit strahlend blauer Himmel und Sonnenschein, föhnig war es, aktuell noch immer 16° C, Luftdruck 1011 hPa, windstill, keine Sterne zu sehen – also bedeckt – aber ein lautstarkes Fröschekonzert ist zu hören. Aussichten für kommende Woche eher mau, ab Donnerstag wieder kälter mit nur noch ca. 13° C am Freitag evtl. nur noch knapp 10° C –  Luftdruck immer noch auf Achterbahnfahrt.

Gartenwelt 2016 Frühjahr Grün wird ja alles und austreiben tut es auch kräftig

Er war da!

Er klopft an die Tür Wer? Er? Nein! –  der Frühling war da und verschwand wieder~~~~

Dabei fing der Tag so vielversprechend an. Blauer Himmel am Vormittag, ab Mittag allerdings schon mehr Wolken und plötzlich am Nachmittag war der Himmel wieder zu. Fast 20° C wurden erreicht. Unterwegs wunderbarer Vogelgesang und immer mehr Farbtupfer in der Natur. Osterwetter war wahrlich nicht berauschend. Vorgestern hatten wir Nachts sogar ein kurzes Gewitter mit Hagelschlag und stärkeren Regenfällen. Meine Motivation war auch nicht sehr ausgeprägt, ein größeres Schlafbedürfnis war angesagt und Lust auf Computer und Internet nicht vorhanden. Kein Wunder, nach wie vor fährt der Luftdruck Achterbahn, rauf und runter in kurzen Abständen. 🙁
Jedoch zog mich heute das Wetter hinaus zum längeren Waldrundlauf.

Waldweg im Weingartener Wald Waldweg im Weingartener Wald

Beginn im Gewann Katzenberg – das Streichental  hinunter –

Waldlandschaft Streichental Im Streichental (Weingarten) – hier war der Himmel schon ziemlich eingetrübt um 14: 30h ein etwas frischerer Luftzug war auch zu bemängeln.

Im Streichental Weingarten Streichental

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 028 Am Ausgang des Streichentals bei der B3 zwischen Weingarten und Untergrombach

Blühende Sträucher Blühende Sträucher – Blick in die Rheinebene

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 038 Herbstüberbleibsel

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 043 Trotzdem war ich guter Dinge und die Bewegung und frische Luft hat mir gut getan.

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 049 Herbstüberreste

Gelbfieber Gelbtöne mag ich sehr

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 052 Frühjahrsbotschafter

Weiter ging es dann den Galgenberg entlang und durch die Ungeheuerklamm durch – am Ende derselbigen den hinteren Katzenberg hinauf zurück zum Ausgangspunkt. Immerhin war ich über drei Stunden ohne Fahrzeiten unterwegs.

Durch die Ungeheuerklamm Die Ungeheuerklamm zurück

An solchen Tagen…

Hase und Wurm an solchen Samstagen besuche ich doch lieber den Hasen und den Wurm…

bevor es mir einfiele Einkaufen zu gehen oder gar noch in die Großstadt (Karlsruhe) zu fahren. Wie mir berichtet wurde, waren wieder genug Blödels, Muffels und sonstige Alö unterwegs. Viele Leute dränglerisch und unverschämt, wie wenn sie halbwegs am verhungern wären und es viele Tage nichts mehr zu kaufen gäbe. Die Einen stürzen sich ins Einkaufgetümmel, die Anderen auf der Flucht in den Süden ~~~~~. Überhaupt ist es nicht mehr normal, was auch aus Ostern gemacht wurde. Wie Weihnachten Kauf- und Geschenkorgien, Freßgelage, nur der eigentliche Hintergrund all dieser Feiertage ist den meisten Menschen verloren gegangen. Die Dekadenz- und Verfallserscheinungen sind nicht mehr zu übersehen.

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 123 blühende Bäume und Sträucher auf dem Knittelberg Grötzingen

Blick in die Rheinebene Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene

herrlich herrlich wenn die Natur wieder erblüht

geheimnisvolle Wege geheimnisvolle Wege

Blick auf GrötzingenBlick auf Grötzingen, das Gartencenter und in die Rheinebene

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen

Auf lieblichen Wegen unterwegs

Auf Lieblingswegen unterwegs auf lieblichen Lieblingswegen unterwegs – Weg vom Bergwald zum Knittelberg

So langsam wird es was Oberhalb von Grötzingen (Malerdorf Grötzingen, Stadtteil von Karlsruhe)
Malerkolonie Grötzingen

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 077 Blick auf Grötzingen

Jetzt merkt man jeden Tag wie er die Natur voranbringt.
Bei uns war heute wirklich mal ein echter Frühlingstag. Schöner blauer Himmel
mit weißen Wolken, nicht mehr so ein blöder, kühler Wind und echte 15° C, im südlichen Hofbereich sogar 20° C. Leider nur ein kurzes Gastspiel, Ostern wieder bewölkt und Regenschauer laut Wetterbericht.  🙁

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen

Blick auf Grötzingen nochmals Blick auf Grötzingen

lauschige liebliche Wege lauschig liebliche Wege

In ein oder zwei Wochen wird es hier wieder herrlich sein, wenn alles grünt und blüht und das Vogelkonzert gehört werden kann.

Blick auf Turmberg, Grötzingen und Durlach Blick auf den Turmberg, Grötzingen und Durlach

Grötzingen und Karlsruhe Blick auf Grötzingen, Karlsruhe und Schnellstraße sowie Autobahn Basel – Frankfurt. Am Karfreitag schon sehr starker Verkehr mit vielen ellenlangen Staus. Jedes Jahr das selbe Theater, ein Volk auf der Flucht – wohin?

Auf Schusters Rappen unterwegs

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 054 Zwischen Bergwald und Knittelberg (Berghausen und Grötzingen) unterwegs

Spielplatz beim Naturfreundehaus Grötzingen beim Spielplatz am Naturfreundehaus Grötzingen

”Wenn man ihm seine volle Aufmerksamkeit
schenkt, wird selbst ein Grashalm zu einer
geheimnisvollen, unglaublichen, unbeschreiblich
wunderbaren Welt.”
(Henry Miller)

Ostern ist bald hier Hört die Signale: Ostern ist bald hier!

Waldwurzeldurcheinander Waldwurzeldurcheinander

Mispelbaum Mistelbaum (Mistel=  sind halbparasitische, epiphytische Sträucher; wächst als Halbschmarotzer auf Bäumen – Mistel wird zur Unterstützung des Blutdrucks eingesetzt und teilweise auch in der alternativen Krebstherapie. Ferner findet sie Anwendung bei geschwächtem Herzmuskel und in der Homöopathie.
Die anthroposophische Misteltherapie ist heute weit verbreitet

Hohlweg runter nach Grötzingen Hohlweg runter nach Grötzingen

Wiese am Naturfreundehaus Grötzingen Wiese beim Naturfreundehaus Grötzingen – Blick in die Rheinebene – im Hintergrund Pfälzer Wald.

 

Auf der Suche nach dem Frühling

blumenstraus_160Weiter in Richtung Süden gefahren aber auch dort war der Frühling noch nicht so richtig angekommen. Korrekterweise muß man jedoch sagen, der Frühling kommt bei uns nicht aus dem Süden, sondern aus Südsüdwest. Laut der Phänologie-Wissenschaft zeigt die Salweidenblüte den Beginn des Erstfrühlings an, die Apfelblüte ist die Vollendung des Vollfrühlings und die Blüte des Holunders und der Heckenrose ist der Frühsommer. Der Frühling braucht pro Breitengrad (111km) etwa drei bis vier Tage um aufwärts in Deutschland zu wandern. So blüht der Apfelbaum in Hannover Anfang Mai in Stockholm aber erst Ende Mai.
(Siehe Apfelblütentagebuch)
Nach verschiedenen Karten ist bei uns der Apfelblütenbeginn vom 20. April bis 28. April, also am frühesten in Deutschland.

imageBildquelle Wikipedia

Turmberg Karlsruhe DurlachDer Turmberg  ist der 256 m ü. NHN hohe Hausberg des Karlsruher Stadtteils Durlach ( Karlsruhe-Durlach)

Frühling wo bist du?

Blick vom Turmberg auf Durlch Blick vom Turmberg auf Durlach und in die Rheinebene

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 006 Blick in Richtung Karlsruhe (die Straße in der Mitter ist die Durlacher Allee )

Stadt als Moloch ist für mich immer aus solcher Perspektive am sehenswertesten.
Die Menschenansammlungen ist nicht so mein Ding.

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 008 KA-Hagsfelder Industriegebiet

Blick auf Karlsruhe Blick auf Karlsruhe

Durlach und Karlsruhe Blick auf Durlach und Karlsruhe

Turmberg Turmberg Durlach

Hier oben – gleich hinter dem Turmberg – ist die Sportschule Schöneck und noch ein Stückchen weiter ein großer Spielplatz und Waldseilpark –  Kletterpark.

Turmberg Durlach nochmals Turmberg Turm

Turmberg Turmbergturm Durlach von vorne

Blick auf Durlach Blick auf Karlsruhe – Durlach

Übrigens fährt auf den Turmberg eine Bergbahn (Sie wurde am 1. Mai 1888 eröffnet und ist damit die älteste fahrbereite Standseilbahn in Deutschland)

Auf und ab ~ mal so mal anders…

blumehebtmauer_160

Es ist nicht kalt, es schneit auch nicht, kein Frost und doch ein irgendwie lahmer Frühling. 🙁  Auf und ab geht es auch mit dem Luftdruck und ebenso rebellisch verhält sich mein Kreislauf. Trotzdem war ich fleißig unterwegs.

Blick auf ObergrombachBlick auf  Obergrombach

Blick auf Obergrombach Blick auf Burg/Schloß Obergrombach aus südlicher Richtung

 

Blick auf Obergrombach nochmals Burg/Schloßblick Obergrombach

Blick auf Weinberge in Obergrombach Blick auf Obergrombacher Weinberge

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal)

Am nächsten Tag war ich rings um Bruchsal unterwegs. Der Himmel meistens bleiern blau und die ganzen Tage ein unterschwelliger kühler + leichter Wind.

Weinberge von Heidelsheim Heidelsheimer Weinberge

Dort ist ja auch der Bruchsaler Golfplatz, der erschien mir aber so öde und kahl und nicht wert für Bilder. Da ist der Wössinger Golfplatz schöner.

Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 020 Auf der anderen Seite – oberhalb von Bruchsal Obstbaumwiesen

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 025 Blick in die Rheinebene hinter Bruchsal in Richtung Ubstadt-Weiher

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 028 Naturdenkmal Jagdhütte bei Bruchsal

Durch dieses Naturdenkmal bin ich auch noch durchgewandert. Später durch Bruchsal gefahren, war nicht so erfreulich. Feierabendverkehr und haufenweise Menschen aller Farbschattierungen, aber lassen wir das Thema sonst geht mein positiver Eindruck flöten. 🙁

Lieblingswege werden einem nie zu viel…

Lieblingswege Blich vom Michaelsberg auf Obergrombach

Im Hintergrund am Wald entlang verläuft einer meiner Lieblingswege, auf der anderen Seite von Obergrombach.

Obergrombach vom Michaelsberg her Nochmals Obergrombach

Auch rechts am und im Wald laufe ich gerne. Dort sind ein paar tief eingeschnittene Waldtäler. So zum Beispiel auch die Ungeheuerklamm – laufe dann auch gerne am Waldrand zur Rheinebene hin, dort sind alte Weinberge und geschützte Streuobstwiesen. Das ist jetzt zur kommenden Obstbaumblüte wieder sehr erbauend, auch im Frühsommer ist es dort besonders herrlich.

Blick auf Kirche von Obergrombach Obergrombach Weinberge und Kirche

Natur noch sehr braunerdig Die Feldflur ist noch sehr braunerdig

Obergrombach Obergrombach Kirche und alter Burgteil

Blick auf den Katzenbuckel Blick auf den Katzenbuckel – im Hintergrund der Bruchsaler Sendeturm.

Die glitzernden Dächer gehören zur Bundeswehr-Schießanlage der Eichelbergkaserne. Dort habe ich 1970/1971 auch meine Schießausbildung bekommen. Allerdings war ich nicht in der Eichelbergkaserne, sondern in der Dragonerkaserne stationiert (ABC-Abwehrbataillon 210 (ABCAbwBtl 210/Dragoner-Kaserne). Weil die Dragoner – Kaserne ja in der Stadt war, mußten wir immer zum Eichelberg hinauf, um Schießausbildung, Gefechtsübungen, so auch Schützengrabenhüpfen und Maulwurf spielen, Panzerfaustschießen und sonstige Indianerspielchen zu veranstalten) Wobei ich anmerken muß, für Ernst genommen habe ich all diese Dinge nie. Auch damals wollte man uns schon für blöd verkaufen, was die Atomkriegsführung, ABC-Waffen etc. betrifft . B= Biologische Waffen, C= Chemiewaffen. Vor allem habe ich immer betont, daß ich nicht willens war mich als Kanonenfutter für die Amis verheizen zu lassen.

Anmerkungen:
An die Kaserne angeschlossen ist eine Standortschießanlage (StOSchAnl) und ein Standortübungsplatz (StOÜbPl).
Katzenbuckel= Eine Besonderheit ist die Erhebung Katzenbuckel auf dem Standortübungsplatz. Auf diesem Höhenrücken befindet sich eine Graslandebahn, die von der Transall C-160 genutzt werden kann.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach von der anderen (südlichen) Seite

Frühling wo bist du ~ wann kommst du?

Alles Schlaf Frühling schläfst du noch oder wo bist du? Bist du schon auf dem Weg? Ich warte sehnsüchtig auf dich!

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 053 Ist er da hinten?

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 057 Der Osterhase ist schon in Sicht – der hoppelt da unten rum –

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 063 Hier hat der Frühling schon gefärbt – lauter Gänseblümchen – sie sind so klein und unscheinbar, aber ich mag sie sehr gerne.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 071 Frühlingsempfangskomitee

Durch dieses Tor muß er kommen Durch dieses Tor muß er kommen

Farbtupfer Farbtupfer schon vielerorts

Frühlingsboten Noch ein Frühlingsbote – am südlichen Michaelsberg Obergrombach.

Elsterplage Auch noch Frühlingsboten

wenn die rätschelnde Elsternplage so beieinander hockt, ist der Frühling nicht mehr fern. Da muß ich bei uns im Garten auch wieder aufpassen, daß sie dort kein Nest bauen.

Michaelsberg und Kapelle

Michaelskapelle Michaelskapelle auf dem Michaelsberg Obergrombach

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 028 Blick auf Bruchsal

Michaelsberg Blick in Richtung Norden – Mannheim –

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 030 Blick auf Kühltürme vom KKW Philippsburg

Das Kernkraftwerk Philippsburg(KKP) befindet sich nahe Philippsburg im Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg.

Michaelskapelle Michaelskapelle von innen

Michaelskapelle Michaelskapelle hinten

Michaelskapelle Gemälde Deckengemälde Michaelskapelle

Kerzen in Michaelskapelle Im Angedenken an meine verstorbenen Angehörigen zünde ich immer ein paar Kerzen an.

Frühlingserwachen

Frühlingserwachen Frühlingserwachen auf dem Michaelisberg Obergrombach

Heute war ich auf dem Michaelisberg und in den Weinbergen von Obergrombach unterwegs, später auf der anderen Seite.

Michaelskapelle Michaelskapelle Obergrombach

Heute hatte ich auch mal wieder meine große Kamera mit dabei.

Michaelskapelle Es war wirklich ein strahlend blauer Himmel.
Leider, besonders hier oben, ein strenger, kalter Ostwind.

Blick in die Rheinebene Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene in Richtung NW – leider in der Ebene mal wieder sehr diesig – die Pfälzer Berge (Pfälzerwald) hat man vor lauter diesiger Dunstglocke nicht gesehen.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 009 Blick auf Untergrombach in südlicher Richtung im Talschlauch nach Obergrombach

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 015 Blick in Richtung Weingarten – Weingartener Baggersee und Karlsruhe besonders Dunst und keine Fernsicht. Trotzdem waren heute schon genug Leute hier oben.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 023 nochmals Michaelskapelle von vorne.

Weithin sichtbar ragt der geschichtlich bedeutsame Michaelsberg (272m) mit der ihn krönenden Kapelle aus dem Westrand des Kraichgauer Hügellandes hervor.

”Jetzt zieht der Jakobsweg von Osten nach Westen durch den Kraichgau, die „Toskana Deutschlands“. Das Klima hier ist südlich, die Sonnenscheindauer hoch, es gibt herrliche Wälder, Wiesen, viel Wasser und einen guten Wein.”
(Aus dem Neckartal in die “Toskana Deutschlands” Jakobsweg)

Lichtblick! Es geht aufwärts…

Lichtblick Es geht aufwärts mit der Natur und auch mit mir  🙂

Heute hat mich das Hochdruckwetter hinaus gelockt, es war zwar nur mäßig warm mit 11° C – im geschützten Südhofbereich waren es zwar 15° C – aber draußen in der Natur war es doch noch frisch. Nachts ist es bei solcher Wetterlage auch noch kühl (aktuell noch + 5° C bei sternenklarem Himmel)

Wege im Frühjahr Weg zwischen Obergrombach und Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal)

Am Horizont war der Himmel halt doch noch diesig und nicht mehr so klar in der Fernsicht. Trotzdem war es bereichernd und wohltuend für mich, mal wieder ausgiebig laufen zu können ohne gravierende Erkältungsbeschwerden.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau (im Hintergrund Neibsheim Stadtteil von Bretten)

März 2016 - 10 - Olymp 810 - Obgromb-Helmsh 016 Weinberge bei Helmsheim

März 2016 - 10 - Olymp 810 - Obgromb-Helmsh 018 Auch hier schon Frühblüher am Wegesrand

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

März 2016 - 10 - Olymp 810 - Obgromb-Helmsh 025 Weinberglandschaft

März 2016 - 10 - Olymp 810 - Obgromb-Helmsh 031 Blick auf Helmsheim

Nur Klein-Lena war überhaupt nicht begeistert von meinem “Ausreißen” – aber sie mußte ja ihre Hausaufgaben für die Schule machen.

Schön ist es auf der Welt zu sein 2

Steighöhenweg Steigweg in Richtung Wössingen

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 038 Blick in Richtung “Großer Wald”

Das Wunderbare ist für mich, daß ich trotz all diesen Irrsinn und Wahnsinn in der Welt, besonders in dieser bekloppten Absurdistan Germanistan Welt, total abschalten kann. Nur der Augenblick, die Natur, die Landschaft und die Schönheit all dieser Dinge ist dann wichtig. Genauso gut kann ich einschlafen, wenn ich mich auch länger mit all diesem Schwachsinn in der Welt beschäftigt habe. 🙂
Was will der Mensch noch mehr?

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 048 Blick in Richtung Kreisstraße nach Stein

Blick auf Wössingen Blick von der Steig auf Wössingen

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 056 Wössingen von oben

Wössingen Teilausblick Wössingen
Da kann ich mich immer wieder nicht satt sehen. Einfach schön da oben.

Schön ist es auf der Welt zu sein…

Frühlingsahnung

Heute war ich ausgiebig auf Wanderschaft und habe eine schöne Rundwanderung unternommen. Überall sind die Vorboten des Frühlings schon zu beobachten.

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 011 Wann kommt er wirklich mit aller Macht?

Im Wössinger Wald Auf Lieblingswegen froh und dankbar unterwegs

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 022 Die Zeichen der Zeit erkannt

Streuobstwiesen liebe ich Streuobstwiesen liebe ich

Schönes Wetter Diesen Steighöhenweg laufe ich so gerne, weil man da weit schauen kann

Steigweg Da schaut die ev. Kirche von Wössingen  hervor

Blick zum Lugenberg Blick auf die andere Seite – auf den Lugenberg Walzbachtals höchste Erhebung – leider vom Steinbruch des Zementwerks angefressen

Er klopft an die Tür…

FragezeichenbuchWer?

Er klopft an die Tür Er? Nein! Er ist es nicht…

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 071 Der Frühling klopft laut vernehmbar an die Tür…

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 078 Frühblüher heute in Wössingen

Er ists
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte,
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land;
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen;
Horch, von fern ein leiser Harfenton! – –
Frühling, ja du bist’s!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)

Frühlingsgrüße Frühlingsgrüße

Frühling im Anmarsch Auch Vögel (besonders Meisen) waren schon so schön zu hören.
Allerdings war hier oben auf der Steig und auch im höheren Wald ein
zeitweilig garstiger und kühler Wind. Höchsttemperatur hatten wir 16° C –
im geschützten Hofbereich (Südlage) waren es sogar 17° C. Aktuell um 23 Uhr
immer noch 12° C. Jetzt wieder mehr bewölkt – 1010 hPa und noch stärkerer Wind um die 50 km/h aus W-S-W –  Eine kurzfristige Regenfront ist im Anmarsch. Wobei wir bislang noch nicht zu viel Regen hatten.. Allerdings soll es ja wieder kälter werden ab Mittwoch.
Abends singt schon ein wenig eine Amsel. Vielleicht will sie sich für meine guten Äpfel bedanken. 🙂

Naturverbundenheit

natürliche Landschaft natürliche Landschaft, ursprüngliche Wege

”Wer die Natur liebt, dessen innere und äußeren Sinne stehen noch wahrhaft
im Einklang miteinander; er hat sich den Geist der Kindheit bis ins Mannesalter
erhalten. Sein Umgang mit Himmel und Erde wird Teil seiner täglichen Nahrung…
Nicht alleine die Sonne oder der Sommer zollen ihren Freudentribut, sondern
jegliche Stunde und Jahreszeit; denn jede Stunde und jeder Wechsel entspricht
einer anderen Geistesverfassung und bestätigt sie.”
(Ralph Waldo Emmerson: Die Natur – 1990, S.88)

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 025 Kraichgauer Naturlandschaft bei Obergrombach

Hügellandschaft Richtung Jöhlingen

Für mich ist diese “Einfachheit” der Landschaft, diese unspektakulären Feldwege
trotzdem immer wieder ein erhabenes Erlebnis im Sinne von Martin Heidegger und seinem: Der Feldweg (Klostermann Verlag – bebilderte Sonderausgabe – 4. Auflage 2010)

”Dieselben Äcker und Wiesenhänge begleiten den Feldweg zu jeder Jahreszeit mit einer stets anderen Nähe” (s.o.)

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 046 Blick auf die Obergrombacher Weinberge und weitere Lieblingswege

”Das Einfache verwahrt das Rätsel des Bleibenden und des Großen. Unvermittelt kehrt es bei den Menschen ein und braucht doch ein langes Gedeihen.” (w.o.)

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 048 Feldweggedanken

”Die Weite aller gewachsenen Dinge, die um den Feldweg verweilen, spendet Welt.”
(Martin Heidegger: Der Feldweg – S. 17)

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 019 unscheinbarer Feldweg auf Wössinger Gemarkung

Wer keinen “Draht” dafür hat, wer keinen Sinn dafür entwickelt hat, dem gibt es in der Tat nicht viel. Dieser Mensch geht achtlos an so Vielem vorbei, nicht zuletzt auch an seinem eigenen Leben. Er lebt es nicht selber, sondern er wird gelebt.

Auf Wanderschaft auf Lieblingswegen

Auf Wanderschaft Auf Obergrombacher Gemarkung unterwegs

Das Wetter war zwar wirklich nicht toll. Grau in grau lag Hochnebel über der Landschaft. Mit 6° C war auch keine Überhitzungsgefahr gegeben. Trotzdem tat es mir sehr gut so langsam wieder in den Wanderungsmodus zu gelangen.

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 026 Allein die Grüntöne sind schon angenehm für das Auge

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 039 Blick auf Obergrombach

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 047 Diese weitläufige sanfte Hügellandschaft (Kraichgau) liebe ich

Februar 2016 - Olymp 810 - Obergromb KlKap 042 Blick in die Rheinebene – da sieht man genau wie diesig es besonders dort war.

Auf Wanderschaft 4  Auf jeden Fall einer meiner Lieblingswege

Anschließend ein deftiges Vesper und später ein schönes warmes Bad, was will der Mensch noch mehr… 🙂

Ein ungewöhnlicher Winter

Gestern und heute am Sonntag zwar kein Spaziergehwetter – aber immer noch für diese Jahreszeit ungewöhnlich mild – aktuell um 23:15h = 12° C, windig und Regen, 1014 hPa, Wind 40 bis 70 km/h aus W-S-W ; – die Tage vorher hatten wir Höchsttemperaturen von 14° bis 16° C mit schönsten frühlingshaften Sonnenschein. November und Dezember auch ungewöhnlich warm, mehr Sonnenschein wie üblich und mehr Hochdruckeinfluß. Rekordtemperaturen im Sommer, wärmster November seit dem 18. Jahrhundert. (*) Dadurch kamen mir diese zwei Monate auch nicht so lange und gräßlich vor. Insgesamt war das Jahr 2015 das wärmste Jahr seit den Wetteraufzeichnungen seit 1880.

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 005 Blick auf Jöhlingen

Jedenfalls habe ich die schönen Tage für Wanderungen ausgenutzt.

Landschaft Walzbachtal Feldflur Walzbachtal

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 016 Blick auf Jöhlingen

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 018 Walzbachtäler Waldweg

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 022 Blick auf B 293 auf Wössinger Gemarkung

Januar 2016 - 29 - Olymp 810 - Wö-Pfaffb-Jöhl 023 Blick auf Wössingen

Ein erstaunlicher Winter

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 020 Das gab es auch noch nicht
meine Hofoleanderbäumchen sind immer noch draußen im Hofbereich. So lange hatte ich sie noch nie draußen lassen können. Natürlich haben wir jetzt auch keine 15° C mehr wie im November/Dezember, aber um die 10° C tagsüber schon noch.
Aktuell um 23 Uhr noch immerhin + 7° C. Tagsüber etwas regnerisch, kaum noch Wind und jetzt wieder mehr klarer Himmel.Wenn ich dann lese in anderen Teilen von Deutschland minus 10 C, leben wir ja hier im Badnerland bald in Afrika 😆 und können bald Palmen und Bananenstauden in den Hof stellen. 🙂

Wie es aussieht werden wir die ganze Woche keinen Nachtfrost bekommen und tagsüber knapp durchgängig um die 10° C.
Die häufigeren Hochdruckgebiete im November und Dezember, ließen mir diese zwei “schrecklichen” Wintermonate nicht so lange und gräßlich erscheinen.

Dezember 2015 - 09 - Olymp 810 - WeingSalbu 003 Dezemberwinterlandschaft zwischen Weingarten und Jöhlingen

So viele Wege bin ich noch nicht gegangen

Wohin-gehen_

…und trotzdem gehe ich immer wieder gerne die gleichen Wege.
Ja, ich habe viele Lieblingswege die ich immer gerne wieder laufe.
Und trotzdem denke ich in letzter Zeit sehr oft daran, wie viele
Wege und Flecken es doch noch in meiner näheren Umgebung gibt,
die ich noch nie gelaufen bin noch nie gesehen habe.
Gerade gestern liefen wir einen Weg hier bei uns, den wir auch
länger nicht gelaufen sind. Deswegen wird es auch nie langweilig
solche Wege in der näheren Umgebung zu laufen.

Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus.

Lieblingswege Lieblingswege = Herzwege

”In der jahreszeitlich wechselnden Luft des Feldweges gedeiht die wissende Heiterkeit, deren Miene oft schwermütig scheint. (…) Niemand gewinnt es, der es nicht hat”. (*)

siehe auch: Feldwege = Gleichförmigkeit?

Wenn ich die Wanderführer Kraichgau, Schwarzwald, Odenwald, Neckarsteig usw. so durchschaue, muß ich doch feststellen wie viele Wanderwege bzw. Routen ich noch nie gelaufen bin oder schon sehr lange nicht mehr.

Dezember 2015 - 09 - Olymp 810 - WeingSalbu 002 Einer meiner neueren Lieblingswege in Weingarten

Wir sind früher zwar viel gelaufen, schon alleine wegen den Hunden die wir damals hatten, aber es gab auch Zeiten da war nicht so sehr an das Wandern und Laufen zu denken, allein schon aus Zeitgründen. Deshalb ist jetzt mein Bestreben all dies wieder nachzuholen. Da bin ich auch sehr dankbar, trotz meinem Alter noch unbeschwert und gut laufen zu können, trotz aller Rentner- Wehwehchen (Altersbeschwerden) die manchmal so nerven / plagen.

Die kleine Welt der Feldwege

“Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.”
(J.W. von Goethe)

Feldflur zwischen Jöhlingen und Weingarten Feldflur zwischen Jöhlingen und Weingarten im Dezember 2015

Ein schlichter Feldweg in einer unspektakulären Landschaft und
doch ist sie Höhepunkt in einer vertrauten heimeligen Umgebung.
Die Natur spricht noch zum Mensch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu sehen und zu hören versteht. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen und damit dem Natürlichen nicht verschließt. Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus.

Dezember 2015 - 09 - Olymp 810 - WeingSalbu 072 geheimnisvoller Weg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg Weingarten Dezember 2015 – im Hintergrund Jöhlingen

Wirklich erstaunlich mit dem Wetter

auenlandschaft_152Um dieses Jahreszeit so anhaltend Hochdruckwetter und dies nicht winterlich, sondern wie im März ist schon nicht alltäglich. Obwohl wir dies schon mehrmals in den 90er Jahren hatten. Da gab es zwei Jahre, da war es Weihnachten auch wärmer wie an Ostern. Das eine Jahr war bis in den Februar so schön und mild. Zur unpassenden Zeit dann im Frühjahr kam noch die Kälte und Schnee. In den 90er Jahren bis Anfang 2000er Jahre hatten wir auch etl. starke Winterorkane.
Den Orkan Lothar werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Da wollten wir eigentlich am 2. Weihnachtsfeiertag, meine Mutter in Heilbronn besuchen, daraus wurde aber nichts. Am Vormittag fielen meine Barometer schon so weit herunter, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sogar unterhalb der Anzeigeskala, da sagte ich gleich zur Frau Gemahlin und Tochter, da braut sich etwas zusammen. Und so kam es dann auch. Wir standen sehr lange auf dem Dach und haben Ziegel festgehalten, sonst hätte uns der Orkan das Dach abgedeckt. Da mußten alle ran zum Halten. Nach dem Orkan sah es verheerend in der Landschaft und im Wald aus.

”Lothar ist der Name eines Orkantiefs  das sich über der Biskaya entwickelt hatte und am 26. Dezember 1999 in nordöstlicher Richtung über West- und Mitteleuropa hinweg zog. Der Orkan richtete vor allem in Nordfrankreich, der Schweiz, Süddeutschland und Österreich die höchsten Sturmschäden der jüngeren europäischen Geschichte an.” (…) – Wikipedia – Orkan Lothar –

Jedenfalls waren wir auch am Sonntag unterwegs in der Natur.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen – die letzte Reihe Berge der Beginn vom Schwarzwald

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten GM SpZg 033 Landschaft Walzbachtal

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten GM SpZg 039 Blick auf Jöhlingen von den Weinbergen aus (Hasensprung)

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten GM SpZg 040 Landschaft Walzbachtal – Jöhlingen

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten GM SpZg 041 Blick vom Jöhlinger Hasenberg in Richtung Weingarten und Rheinebene

Nur mal so erwähnt

Computerfrust-smielyschüttel

das sowohl der Computer so wie gewisse Software Ärger macht
Mein “geliebter Feuerfuchs” schwächelt total, nichts geht mehr mit ihm.
Softwareinterne Reparatur bringt mich nicht weiter. Will mal das nächste Update abwarten, wenn das nichts bringt werde ich ihn wohl neu aufsetzen müssen.
Da ich den MS-Iexplorer sowieso auf dem Computer habe (manchmal braucht man ihn) habe ich den soweit flott gemacht – für die wichtigsten Angelegenheiten von mir – nur den halte ich nicht lange aus. War schon von Anbeginn so und die MSler haben ihn nie ebenbürtig an Mozilla/Feuerfuchs hinbekommen. Deswegen habe ich mir mal wieder den Opera Browser geladen bzw. installiert.

asiator_160
Nun sind die für mich beschaulichen Festtage wieder herum und 2015 bald Vergangenheit. Auch Silvester verläuft bei uns beschaulich.

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten   GM SpZg 021 Wöschbach schon gegen Abend

Am ersten Weihnachtsfeiertag sind wir von Wössingen nach Wöschbach und zurück gewandert, gleichzeitig noch kurz jemand besucht.

Blick von Wöschbach in die Rheinebene Blick von Wöschbach in die Karlsruher Rheinebene – wie fast immer diesig dort –

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten   GM SpZg 028 Jöhlingen bei der Binsheimer-Siedlung

Dezember 2015 - Olymp 810 - Weihnachten   GM SpZg 030 Blick auf den hinteren Teil der Bauernsiedlung Jöhlingen-Binsheim
Irgendwie war an den Tagen das Objektiv der Kamera immer so beschlagen.

Zeitreflexionen

Dezember 2015 - 21 - Olymp 810 - BunkHofSon 022 Abendhimmel 21.12.15 vor der Bunkerwelt

”Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem
Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen
erst den Inhalt geben.”
(Wilhelm von Humboldt)

Dezember 2015 - 21 - Olymp 810 - BunkHofSon 023 Abendhimmel 21.12.15 vorm Bunkerfenster

Konrad Lorenz schreibt: „Der hastende Mensch ist sicher nicht nur von Gier gelockt, die stärksten Lockungen würden ihn nicht zu so energischer Selbstbeschädigung veranlassen können, er ist getrieben, und was ihn treibt, kann nur Angst sein.“

Mir war die ganze Vorweihnachtszeit kein Streß, sondern in dieser Jahreszeit lasse ich es besonders ruhig angehen. War auf keinen Weihnachtsmarkt, Geschenke für die Kinder schon längst gekauft. Obwohl wir nur 20 km von Karlsruhe entfernt sind, war ich das letztemal im Sommer in der Stadt.

Agathe und Paula  Agathe weißt du ~  was der Oskar immer gegen die Stadt hat?

Karlsruhe Karlsruhe Ettlinger Allee im Januar 2009

„Die Städte aber wollen nur das Ihre
und reißen alles mit in ihrem Lauf.
Wie hohles Holz zerbrechen sie die Tiere
und brauchen viele Völker brennend auf.
Und ihre Menschen dienen in Kulturen
und fallen tief aus Gleichgewicht und Maß,
und nennen Fortschritt ihre Schneckenspuren
und fahren rascher, wo sie langsam fuhren,
und fühlen sich und funkeln wie die Huren
und lärmen lauter mit Metall und Glas.“
(Rainer Maria Rilke)

Abendhimmel 21.12.15 Abendhimmel vorm Bunker 21.12.15

Diese abendlichen Dämmerungsstunden liebe ich

Dezember 2015 - 07 - Olymp 810 - Bunker Bücher Hof 001 Beim heutigen Sonnenuntergang schien die Sonne so wunderschön in meine Bunkerwelt.

Dämmerungsstunde 2 Für mich ist ganzjährig die Dämmerungsstunde wichtig, da halte ich meistens inne und laß meine Gedanken wandern oder träume

Lichtspiele Lichtspiele im Bunker

Sonnenuntergang Auch heute hatten wir schönes Hochdruckwetter. Um diese Jahreszeit geht vor diesem Fenster die Sonne unter.

Dezember 2015 - 07 - Olymp 810 - Bunker Bücher Hof 008 Da hält sogar ein Büchermensch in seinem Tun inne

Sonnenuntergang hinter Wald Bild nicht so klar weil durch Fensterscheibe aufgenommen

Heute war tagsüber ein Tag wie Frühlingsbeginn. Blauer Himmel mit wenig weißer Bewölkung und warm in der Sonne. Im geschützten Süd-Hofbereich sogar in der Sonne 20° C. Allerdings gehen bei solcher Wetterlage um diese Jahreszeit die Temperaturen nachts runter. Aktuell noch 7, 6° C (22:41h) und hoher Luftdruck 1034 hPa, Wind 3 km/h aus O

Kaminstunde

Kaminofengemütlichkeit

Deswegen sind jetzt Kaminstunden
angesagt.

Auf Lieblingswegen unterwegs

Lieblingswege Blick vom Gewann Im Hau auf Wössingen

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 002 Blick vom Gewann im oberen Hau auf die Steig

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 008 Blick von der Steig auf das Wössinger Gewerbegebiet

Auf meinem Rundweg laufe ich dann oft vom Gewann im Hau rüber auf die Steig

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 009 Blick auf Wössingen mit der ev. Kirche

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 011 nochmals Wössingen mit ev. Kirche

Übrigens sind bei mir die Bilder im Original weil ich die Bilder nicht bearbeite und aufhübsche usw.

Wetterbelastung: November -Wettertristesse

Wetterbelastung

ThermometerAktuelles Wetter in Walzbachtal: 11° C , starker Wind (bis 90 km/h) aus SW mit Regenschauer vermischt. Nicht gerade mein Traumwetter, starker Wind oder gar Sturm macht mich kribblig und nervös.  Das Windgeheule ums Haus und in den Tannen erzeugt bei mir innere Anspannung und macht mich unruhig. Eine hohe Tanne steht bei uns näher am Haus, glaube die lasse ich diesen Winter doch fällen. Da bin ich immer irgendwie im Zwiespalt, Bäume habe ich nun mal gerne und lasse sie nicht so leichtfertig beseitigen. Bei starkem Wind oder Sturm kommt dann immer der Zweifel.

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 021 Novembertristesse

Da ich schon sehr lange die Wetterkunde als Hobby betreibe, d.h. schon sehr lange eine Wetterstation betreibe und täglich “das Wetter aufschreibe” – eben die Wetterdaten, ist für mich von Interesse, wie wirken Wetter und Klimafaktoren auf den Menschen, Umwelt und welche Beschwerden kann Wetter verursachen.

Naturgrün im November Wössinger Naturgrün im November

Wetter hat viel mit Empfinden und Gefühl zu tun.

”Man darf am Wetter nicht verzweifeln, solange
noch ein blauer Fleck am Himmel ist.”
(Arthur Schopenhauer)

Novemberblüte habe sogar noch November-Margeriten im Hofkübelgarten 😆

Mit zunehmenden Alter steigt offenbar der Anteil der Wetterfühligen. In Deutschland beträgt er gut zwei Drittel. Mehr als die Hälfte aller Deutschen bezeichnet sich als wetterfühlig, ein Fünftel der Bundesbürger gibt sogar an, stark unter dem Wetter zu leiden. Besonders bei stürmischem Wetter und wenn es kälter wird, bekommen viele Kopf- oder Knochenschmerzen.

Die typischen Beschwerden: Narben und Knochenschmerzen, Migräne- und Kopfwehattacken werden häufiger, der Kreislauf spielt verrückt. Der Mensch ist matt, müde, antriebslos, deprimiert oder gereizt.

Merke ich bei mir selber. Seit drei Jahren setzt mir der November und Dezember mehr zu.  Mir fehlt aktuell auch sehr “das Laufen” in freier Natur, das Licht und die Sonne. Wissenschaftlich gesehen, verfolge ich zur Zeit auch neue Forschungsergebnisse zu Vitamin D und den Einfluß von Licht auf den menschlichen Organismus.

Zeitempfinden

Hirschkopf Das Leben ist eine Zeitillusion – icon E-Doktor  ist die Zeit fließend?

”Die Hauptsache jener alten Erkenntnis, die Unwirklichkeit der Zeit,
sei bisher von der Technik noch nicht bemerkt worden, schließlich
werde aber natürlich auch sie entdeckt werden und den geschäftigen
Ingenieuren in die Finger geraten. Man werde, vielleicht schon sehr
bald, entdecken, daß nicht nur gegenwärtige, augenblickliche
Bilder und Geschehnisse uns beständig umfluten, so, wie die Musik

(…)

Und daß dies alles, ebenso wie heute die Anfänge des Radios, den
Menschen nur dazu dienen werde, von sich und ihrem Ziele weg zu fliehen
und sich mit einem immer dichteren Netz der Zerstreuung und nutzlosem
Beschäftigtsein zu umgeben.”
(S. 141, Der Steppenwolf von Hermann Hesse)

Novemberlandschaft Herbstlandschaft Wössingen

Wenn das Gestern und Vorher nicht mehr existiert, und das Morgen noch nicht Wirklichkeit ist, was bleibt? Nur das Jetzt – der Augenblick, so „kurz“ wie ein Wimpernschlag, daß man nicht einmal sagen kann, dieser Moment würde existieren und sei die Wirklichkeit – und doch nehmen wir es so als eine ganze Welt wahr!

November 2015 - 25 - Olymp 810 - HofBunkHau 005 Blick auf Wössingen

Ein grauer, trüber Tag

Novembermorgen vielversprechender Novembermorgen

Mußte zeitig etwas erledigen und war somit mit dem Auto unterwegs. Der Nebel dampfte regelrecht weg, ganze Schwaden zogen gen Norden.

November 2015 - 27 - Olymp 810 - Novembernebel 012 Novembernebel

Leider siegte im Verlauf des Tages doch der Nebel.

”

“Ein grauer, trüber Morgen
Bedeckt mein liebes Feld,
Im Nebel tief verborgen
Liegt um mich her die Welt.(…)”
(Anfang 1. Strophe Ein grauer, trüber Morgen von J.W.v. Goethe)

Novemberrosen Novemberrosen

Dieser an der Hofhauswandseite geschützte Rosenstock blüht trotz diesem tristen Novemberwetter noch so erfreulich. Der Anblick erwärmt das Herz wie der Anblick meines Kaminofens.

wärmendes Kaminofenfeuer wärmendes Kaminofenfeuer

heute meint man die kalte, feuchte Luft zieht zu allen Ritzen herein in  meine Bunkerwelt. Meine morschen Knochen mögen dieses Wetter überhaupt nicht. 🙁

Super-November + Rekord November

Super-November Obergrombach

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 004Obergrombach

Verfall

Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,
Folg‘ ich der Vögel wundervollen Flügen,
Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen
Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.

Hinwandelnd durch den nachtverschloßnen Garten,
Träum‘ ich nach ihren helleren Geschicken,
Und fühl‘ der Stunden Weiser kaum mehr rücken –
So folg‘ ich über Wolken ihren Fahrten.

Da macht ein Hauch mich von Vertall erzittern.
Ein Vogel klagt in den entlaubten Zweigen
Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,

Indess‘ wie blasser Kinder Todesreigen,
Um dunkle Brunnenränder, die verwittern
Im Wind sich fröstelnd fahle Astern neigen.
(Georg Trakl)

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 006 November Herbstlandschaft

Nach den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes  war es in den vergangenen 134 Jahren noch nie so lange so mild, wie dieser November, in dieser Jahreszeit. Wir hatten mehrmals 20° C und ein Tag sogar 21° C.
Fast fünf Grad über dem langjährigen Durchschnitt lagen die Temperaturen in den ersten Novembertagen in Deutschland, wobei hier bei uns durch den Rheinebeneneinfluß dieser Wert sogar noch etwas höher liegt.

November 2015 -04 - Olymp 810 - Obergromb 015 Zuckerrübenberge

Standesgemäßer Beginn

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 001 Der November führt sich standesgemäß mit Nebel und Feuchte ein

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 009 Es gibt aber auch noch Farbtupfer

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 013 Nebellandschaft

Bin ich froh, daß ich gestern bei blauem Himmel und Sonnenschein gelaufen bin.

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 054 Gartenhortensien blühen noch wacker

1. November 2015 - Olymp 810 - Allerheiligenwetter - Gart-Bunk 055 Auch der Spätherbst hat seine Reize

Feiertag: Alle Heiligen
Gedächtnistag aller Heiligen des Himmels

August 2015 - 27 - Olymp 810 - Michaelisberg 039 14 Schutzheilige in der Michaeliskapelle in Obergrombach

Papst Gregor IV. dehnte 839 den Gedächtnistag auf die ganze Kirche aus, seither wird Allerheiligen und Allerseelen an den ersten beiden Novembertagen begangen.
Somit sind diese zwei Gedenktage schon uralt.

Schöner Herbsttag lockte mich raus in die Natur

Herbstfarbenpracht War wirklich ein schöner Herbsttag gestern am Samstag

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 009 Bin mal wieder einen meiner Lieblingswege gelaufen von Wössingen nach Wöschbach und zurück

Baum im Herbst

Noch ringt verzweifelt mit den kalten
Oktobernächten um sein grünes Kleid
mein Baum. Er liebt’s, ihm ist es leid,
Er trug es fröhliche Monde lang,
Er möchte es gern behalten.

Und wieder eine Nacht, und wieder
Ein rauher Tag. Der Baum wird matt
Und kämpft nicht mehr und gibt die Glieder
Gelöst dem fremden Willen hin,
Bis der ihn ganz bezwungen hat.

Nun aber lacht er golden rot
Und ruht im Blauen tief beglückt.
Da er sich müd dem Sterben bot,
Hat ihn der Herbst, der milde Herbst
Zu neuer Herrlichkeit geschmückt.
(Hermann Hesse)
(Quelle:
http://gedichte.woxikon.de/herbstgedichte/123

Hermann Hesse:
Der Weg zu sich selbst

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 010 Wunderbar diese Farbenpracht

Wohin? Wohin des Wegs einsamer Menschenwanderer?

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 013 Blick nach Stein

Am Horizont, über den Bergen und in den Tälern war es doch schon diesiger , weil ich auch schon später dran war, es ging auf den Abend zu.

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 020 Wunderbar das Licht- und Farbenspiel

Oktober 2015 - 31 - Olymp 810 - Wös12MorgWöschb 023 Trotz Sonne war es doch recht frisch. es war auch ein auffrischender Wind.
Leider waren für meinen Geschmack viel zu viele Menschen unterwegs.

Der Lichtblick des Tages

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 035
Der Lichtblick des Tages: mein Weigelienbäumchen, der Oleander nebendran und meine Rosen sowie die Herbstastern blühen noch so schön. Leider war das Wetter heute wieder mehr in grau getüncht.

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 034 meine rote Weigelie

In Wartestellung in Wartestellung

dieses Jahr hatte ich gar keine Sonnenblumen im Kübelhofgarten, hatte ich einfach vergessen, dabei beobachte ich so gerne die Meisen, wenn sie schon zeitig zum abernten kommen.

Dahlien auch meine Dahlien blühen noch so schön

Oktober 2015 - BirbFeuer-Hof-Haus 030 sogar Tomaten habe ich noch 😆

Farbenpracht diese Farben, diese Blütenpracht liebe ich

Rosenblüte Rosenblüte

Herbststimmung Herbststimmung

Herbststimmung

Die Luft ist lau, wie in dem Sterbezimmer,
an dessen Türe schon der Tod steht still;
auf nassen Dächern liegt ein blasser Schimmer,
wie der der Kerze, die verlöschen will.
Das Regenwasser röchelt in den Rinnen,
der matte Wind hält Blätterleichenschau; –
und wie ein Schwarm gescheuchter Bekassinen
ziehn bang die kleinen Wolken durch das Grau.
(Rainer Maria Rilke 1875 – 1926)