Jöhlinger Flur und Feldlandschaft
Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Blick auf Jöhlingen – Wanderung am 6. April – auch an diesen Tag schönes, warmes Frühlingswetter. 🙂 Diesen Tag wanderte ich von Jöhlingen in Richtung Obergrombach von dort weiter nach Helmsheim und durch den Wald wieder zurück.
Der Wald noch lichter
An der Jöhlinger Bauersiedlung Binsheim vorbei
Blick auf das Gut Bonartsh äuserhof liegt nahe Gondelsheim, in mitten des Herzens des Kraichtals.
Auch hier Hinterlassenschaften vom Winter (Holzeinschlag)
Wanderung am 03. April von Wössingen über Königsbacher Bauernweiler Trais nach Singen und durch den Söllinger-Wöschbacher Wald zurück nach Wössingen. Es war schon warm, weil der Südwind warme Luft ins Land brachte.
3. April – gut zu sehen, daß der Frühling noch sehr zaghaft in der Natur präsent war.
Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen
Wetterküche (Aggregator) Schwarzwald für das Wettergeschehen. Oft ist von uns aus zu beobachten, wie am Schwarzwald entlang, Wetteränderungen, so z.B. Gewitter entstehen. Diese Wolken sahen allerdings gefährlicher aus, es gab keinen Regen. Am nächsten Tag hatten wir dann mehr SW Strömung (Windrichtung) Lauer Südwind / Wetterlage macht mich einerseits oft ein wenig wehmütig, gleichzeitig oft nervös oder aufgewühlt. Überhaupt treibt mich dann der Frühling um, weil ich dann erst recht zu viel auf einmal will. 🙁
Blick auf Wössingen – vom oberen Hauweg auf das zukünftige Gewerbegebiet Hafnersgrund
Walzbachtal-Wössingen: Blick auf neues Gewerbegebiet Hafnersgrund und oberhalb das alte Gewerbegebiet Im Böhnlich.
Blick auf den Wald vom oberen Hauweg aus
Blick auf Golfplatz Johannisthalerhof Wössingen / Königsbach – im Hintergrund Königsbach und Schwarzwaldberge.
Blick auf Wössinger Evangelische Kirche
Blick auf Wössinger Gewerbegebiet und Zementwerk
Die ganzen Tage war ich immer länger auf Wanderschaft. Nach dem langen Winter zieht es mich hinaus in die Natur.
Karfreitag Wanderung auf Obergrombacher Gemarkung
Es war zwar nicht unbedingt super optimales Wetter, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und gutgetan. Im Nachhinein betrachtet, kam einem der Winter mal wieder gar nicht so lange vor.
Wiesenwege liebe ich und auch die abwechslungsreiche Stufenlandschaft. Die Schlehen blühen auch schon so schön.
Blick auf Obergrombach – Es sah ein paarmal sehr nach Regen aus, es hielt jedoch, wir hatten mal wieder Glück mit dem Wetter. Zur Feier des Tages, war mal wieder Frau Gemahlin mit von der Partie. 😆
Blütenbeginn – Ein oder zwei Tage noch wärmer und die Natur explodiert in der Entwicklung. Abends hat es noch etwas geregnet, was im März für die Natur und Landwirtschaft wichtig ist.
Feldweg – Mein Rentnerdasein genieße ich und bin froh über meine Freiheit und Möglichkeiten. Mir ist kein Augenblick langweilig, im Gegenteil, meine Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. Deswegen mache ich mir aber keinen Kopf und Streß.
Blick in die Rheinebene und den Pfälzer Wald (Berge)
Blick zum Schwarzwald und in Richtung Walzbachtal
Abends um 17:30 h waren wir wieder zuhause und frische, selbstgemachte Frikadellen, mit Bratkartoffel und Rosenkohl, mundeten vorzüglich. 😉
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Waldwege in Jöhlingen
Es war zwar heute nicht so schön wie am Wochenende, bin aber trotzdem zwei Stunden unterwegs gewesen. War angenehm zu laufen, 12° C und kein Regen. Es waren schon wieder etwas mehr Vögel zu hören, wie letzte Woche und in der Natur gibt es auch Fortschritte.
An solchen Tagen ist es auch stiller im Wald, nicht so viele Menschen unterwegs. Waldarbeiter waren auch nicht mehr zu hören.
Waldwanderungen sind das beste Mittel um zu innerer Balance und Ruhe zu kommen.
Seelenruhe und Stille findet der Mensch nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Kraft und die persönliche Ganzheit, sind nur im Moment der gelösten Bewußtheit des Augenblicks zu finden.
Waldwege und Feldwege zu laufen, erinnert mich sogleich immer an Martin Heidegger.
Sonntagnacht habe ich Filmberichte im Internet über seine Weggeschichten angeschaut.
Heidegger – Die philosophische Hintertreppe II 10/11
Die Vollkommenheit im Jetzt suchen.
Dazu muß ich nicht werweiswohin fahren, diese Erkenntnis liegt vor meiner Haustür mir zu Füßen. Im Wald zu wandeln, trägt dazu bei, Körper, Geist und Seele in vollkommene Harmonie zu bringen. In Momenten der Stille, erfahre ich das Sein im Hier und Jetzt. Die Essenz allen Seins ist die Stille. M. Heidegger war ein Freund der Stille und der Heimat.
Die Seele braucht Stille und die Stille ist Balsam für die Seele.
Die Seele wird von der heutigen Hektik erdrückt.
Stille und gedankenfreie Momente sind ein rares Gut geworden.
Selber lasse ich mich nicht von der Verrücktheit der irren Zeitenläufe vereinnahmen.
Mein Lebensentwurf ist ein bewußt anderer.
Die heutige hektische Lebensweise, die alle Sinne täglich über Gebühr überreizt, trägt dazu bei, daß wir immer mehr Geisteseunuchen zu beklagen haben.
Mir war in meinem Leben immer sehr wichtig “Zeitmillionär” und Herr meiner Eigenzeit zu sein.
Arthur Schopenhauer sagte:
”Die Voraussetzung, um glücklich zu sein, sei, sich täglich zwei Stunden in der frischen Luft zu bewegen.” (A. Schopenhauer – Die Kunst, glücklich zu sein )
Nun, dies habe ich übers Wochenende und auch heute am Montag befolgt. Samstags bin ich sogar knapp drei Stunden gelaufen, bei schönsten Sonnenwetter.
Wössingen an der Bahnlinie und am Judenfriedhof
Walzbachtal: bei blauem Himmel mit weißen Wolken blühe ich auf.
An Jöhlingen vorbei ins Wöschbacher Tal
An der Jöhlinger Maria- Hilf Kapelle vorbei
Ausblick von der Kapelle auf Jöhlingen
Blick zurück in Richtung Wössingen
Die Nußbaumallee in Richtung Wöschbach
Waldrandweg weiter nach Berghausen, durch das Mückenloch und den Durlacher Weg dann wieder zurück nach Jöhlingen und weiter nach Wössingen.
Zwischen dem Wössinger Steinbruch und Dürrenbüchig
Heute hat es nur für eine Stunde Laufen gereicht. Ist aber besser wie nicht gelaufen.
Das Wetter ist auch noch nicht so toll, obwohl schon wieder milder mit 11° C. Die Sonne hat sich aber nicht blicken lassen. Erst gegen Abend waren dann auch Wolkenlücken zu verzeichnen. Verspricht für morgen besseres Wetter.
Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe
Die Schafherde vom 19. März wieder unterwegs
Blick auf Dürrenbüchig, Bretten und Diedelsheim. Der Katzenbuckel (Odenwald) war heute nicht sichtbar, war zu diesig.
In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.
Jöhlinger Landschaft: Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele
Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.
Landschaft im März (Jöhlingen)
Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.
Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten
Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.
Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach
Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.
Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)
Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.
Der Winter will noch nicht weichen. Wie immer, bei uns zwar nicht so dramatisch wie in anderen Teilen von Deutschland, aber immerhin hat es auch ein wenig geschneit.
Dabei war schon so schön der Frühling zu ahnen.
Na ja, die längste Zeit wird der Winter wohl gedauert haben. Aber lieber jetzt und nicht so schädlich wie letztes Jahr im Frühjahr, mit schädlichen Spätfrösten mit dementsprechenden Ernteausfällen.
Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, nach einer Einkaufstour, ging ich für gut zwei Stunden auf Wanderschaft. Gut angezogen, waren auch nur mäßige 4° C Höchsttemperatur und ein leichter, kalter Wind zu ertragen.
Nach Frühling sieht es noch nicht aus
Solch Wetter hat immer den Vorteil, daß nicht so viele Menschen herum latschen.
Eine Schafherde war zu ertragen, ulkig fand ich das Schaf, welches fragend stehen blieb, was macht wohl der menschliche Waldläufer mit diesem Kasten wohl… 😆
Ein Lichtblick: Ab Freitag sind wieder Temperaturen um die 10° C zu erwarten, Samstag 11° C, Sonntag 12° C, Montag 13° C und für den Rest der Woche um die 14° C.
„Der perfekte Moment … wird heut verpennt“. Max Raabe schätzt das Faulsein. Wenn er darüber singt, erklingt eine Ukulele dazu, und Faulsein, das klingt plötzlich nach Hawaii und Ferien mit den Kollegen Plate und Sommer.
https://www.youtube.com/watch?v=m_Pvo5veOss
Und bald kommt die Zeit ~~~~ da springen wir nackert durch die Gegend 😆
Habe mich auf den Weg nach Weingarten gemacht
Heute war es wirklich frühlingshaft, nicht mehr so ein blöder kalter Wind wie vorgestern und teilweise auch noch gestern, sondern in der Sonne 20° C.
Leider werden wir am Wochenende und bis Mittwoch nochmal einen Geschmack von Winter bekommen. Nur noch 3° bis 7° C tagsüber und in der Nacht sogar leichter Frost bis minus 3° C möglich. Ab Donnerstag wird es aber wieder aufwärts gehen.
Heute war mal wieder ein Tag “Schön ist es auf der Welt zu sein”
“Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,…..”
sang einmal Roy Black mit Anita
Am Walzbach zwischen Jöhlingen und Weingarten
Es war einfach schön in der Natur. Verhalten waren schon Amseln und vor allem auch Meisen zu hören. Die Natur strahlt insgesamt eine Aufbruchstimmung aus.
Es war ruhig und friedlich und überwiegend ein schöner blauer Himmel.
Am Walzbach entlang – solche Wege sind auch nicht so stark frequentiert.
Der Walzbach in Weingarten vor dem Stauwehr
Knapp 2 Stunden war ich auch heute unterwegs. Leider hatte ich nicht mehr Zeit zur Verfügung, wollte auch noch einkaufen gehen.
Trotzdem war ich knapp 3 Stunden auf Wanderschaft. Mit dem Regen hatte ich zwar Glück, er verschonte mich, aber es war zeitweilig ein ekliger, kalter und kräftiger Wind. Das Laufen hat mir aber trotzdem gefallen und auch gut getan.
Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg aus, hier beginnt meine Wanderung.
Das Himmelsbild war sehr abwechslungsreich
Blick auf Wössingen und zum Hauweg hin
Immer wieder sehr dunkle Wolken
Blick auf den Wössinger Lugenberg – Die Farbe Braun dominiert noch.
Blick auf Walzbachtal-Wössingen
Blick vom Herrenwaldrand auf Wössingen
Der Judenweg nach Dürrenbüchig
Zum Ende hin war ich zwar kräftig vom Wind durch gepustet, aber froh und glücklich, auch über den Zustand meines linken Fußes. Bis jetzt habe ich keine Schwierigkeiten mit längerem Laufen. 🙂
Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –
Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C
Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)
Bin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.
Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt
Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.
Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)
Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.
Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.
Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.
Erst später aufgestanden und am Nachmittag keinen Schritt aus dem Bunker gemacht.
Es war mir einfach zu heiß, zu drückend und schwül. Mit 35° C im südlich-geschützten Hofbereich und mit 33° C Höchsttemperatur, war es für mich kein Wander- oder Laufwetter. Erst am Abend, nach dem Abendessen, bin ich für gut 1 1/2 Stunden auf Wanderschaft gegangen. Eben der Vorteil der Sommerzeit, da kann ich problemlos bis nach 21 Uhr laufen. Es war zwar immer noch warm, aber doch erträglicher. Sogar jetzt um Mitternacht sind es noch 20° C. Bin mal wieder über den verlängerten Hauweg ins Feld gegangen. Den Gänsäckerweg weiter zur Steig und zurück.
Verlängerter Hauweg in Wössingen in den Abendstunden
Blick in die Wössinger Landschaft
Einfach einer meiner Lieblingswege, die ich immer wieder liebend gerne gehe. Schon früher in jungen Jahren, vor 50 Jahren, nur war damals der Hohlweg Hauweg noch intakt und führte bis Dürrenbüchig. Heutzutage ist er gekappt durch den Abbausteinbruch des Zementwerkes und führt ein Stück oberhalb des Hohlwegs in die alte Richtung, bis es dann nicht mehr weiter geht.
Holunderblüte – die sehr intensiv duftet, einfach herrlich solche Wege.
Wössingen: Blick auf die Steig
Blick auf Wössingen vom Hau
Leider war es dann sehr gewittrig, vom Westen her machte sich der Himmel immer mehr zu. Es war auch immer noch sehr schwül-warm.
Zum Ende hin – früher standen da links, Kirschbäume mit wunderbar schmeckenden, süßen Kirschen. Es war dort auch ein Wegabzweig, dadurch konnte man einen schönen Rundgang absolvieren. Leider alles vorbei. 🙁
Da am Nachmittag noch verschiedene Dinge zur Erledigung anstanden, konnte und wollte ich erst nach dem Abendessen laufen. Auch am Abend war es noch warm und ein schöner blauer, wolkenloser Himmel erfreute mich. Durch die Sommerzeit konnte ich bis 21 Uhr laufen, weil der Sonnenuntergang bei uns heute um 21:15 h stattfand.
Mir ist das rumgenöle wegen der Sommerzeit eh unverständlich. Mir macht diese Zeitumstellung nichts aus. Für mich ist die Sommerzeit ein Gewinn und Genuß.
Blick auf die Jöhlinger Apfel – Obstanlage
Wössinger Wiesenwegidylle
Das Laufen und Wandern genieße ich und die Freiheit dies jederzeit tun zu können.
Dabei kommen mir oft Gedanken zum sogenannten “Grundeinkommen” und warum die meisten Parteien dies nicht wollen. Logisch! Dann sind die Menschen nicht mehr so gut lenkbar, ausbeutbar, die Ängste sind nicht mehr so wirkmächtig …. usw. ein Thema für sich.
Nur ein Nachteil ist zu vermelden, bzw. ein Ärgernis besteht, bin schon so verstupft von allen möglichen Insekten (Bremsen, Schnacken und Milben. Erdflöhe tummeln sich auch schon herum. Mir kommt es sowieso so vor, wie wenn die jedes Jahr mehr und vielfältiger werden. Auch da spielt der Klimawandel eine Rolle.
Es gibt immer so viel zu sehen und zu entdecken
Waldwanderung
Seit ewigen Zeiten wollte ich schon den zeitaufwendigen Weg von Wössingen – durch den großen Wald in Richtung Bretten – an Sprantal vorbei über Salzhofen – Bretten laufen und dann über Rinklingen zurück. War weit über 5 Stunden unterwegs und habe die 20 km Marge geknackt. Das waren meine heutigen Wanderwerte. Die 20 km habe ich dann aber auch in den Knochen und Muskeln gespürt. Kurz vor 21 Uhr war ich wieder zuhause. Das Wetter hat super mitgespielt.
Romantischen Waldwegen entlang
Naturschutzgebiet bei Sprantal
Blick zurück in Richtung Sprantal
Nach Bretten Salzhofen
Auf dem Weg von Wössingen nach Wöschbach
Zur Zeit ist ja ideales Wanderwetter. Nicht zu heiß und keine erhöhte Gewittergefahr.
Dies sind auch deswegen meine Lieblingswege weil ich weit in die Landschaft sehen kann. Bin halt ein Mensch, der nicht gerne eingeengt ist.
Immer weiter… Genieße einfach meine Freiheit und mein Rentnerdasein 🙂
Solche Wege laufe ich einfach gerne
Dann am Wald entlang in Richtung Trais
Trais – eine Bauernsiedlung und eine Pferdeklinik ist dort.
Der Name des Weilers Trais ist keltischen Ursprungs – von DREAS = Wohnsitz. (Quelle)
Waldwiesen – leider mußte ich dann in Richtung Wöschbach umschwenken und den Heimweg antreten. Wäre ja noch gerne weiter gelaufen, aber die Zeit reichte mir nicht mehr.
Markantes Wetter – Warnung:Gewitter mit Windböen zwischen 50 und 64 km/h – Starkes Gewitter mit Starkregen und Sturmböen.
(Und schon grummelt es bei uns um 02:47h – also ein Gewitter im Anmarsch. Dies habe ich den ganzen Tag schon in den Knochen gehabt und meine Nerven waren dementsprechend angespannt. Diese Wetterlagen mag ich überhaupt nicht. 🙁
Laufen war heute nicht drin, war auch irgendwie so lustlos. Nach längerem passiven rumdrielen – ein spezieller Ausdruck hier bei uns (lahm sein, die Zeit vertun) habe ich gelesen. Draußen war ich nur kurze Zeit.
“Die neuen Spezialisten, die
nichts anderes tun, als solche menschli-
chen Bedürfnisse zu befriedigen, die ihre
Zunft erst erfunden und definiert hat, kom-
men gern im Namen der Liebe daher und
bieten irgendeine Form der Fürsorge an.«
Ivan Illic
Dieses Buch ist zwar schon alt und dementsprechend lange in meiner Bibliothek, es ist aber oft sehr interessant, nochmals solche Bücher zu lesen.
Da ich im Bunkerflur zwei neue Regale aufgebaut habe, war zwangsläufig auch Bücher sortieren und einräumen angesagt. Dabei verlese ich mich aber meistens.
Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg
Genauso wie gestern nahm die Wanderung am Jöhlinger Naturfreundehaus ihren Anfang. Es wurde auch wieder eine Wanderung mit über 4 Stunden Laufzeit.
Am vorderen Heuberg bin ich den Rundweg gelaufen, dann weiter den Höhenweg zum Gut Werrabronn, Grötzingen NFH und über den Jöhlinger Heuberg zurück.
Aus dem Wäldchen heraus auf dem Weg zum vorderen Kirchberg
Blick in die Rheinebene nördliche Richtung
Blick auf den Weingartener Katzenberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene – dort wo der Dunstschleier verstärkt ist, verläuft der Rhein – im Hintergrund der Pfälzer Wald.
Wiesenlandschaft auf dem Kirchberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene
Weingartener Weinberge auf dem Kirchberg
Meine heutige Wanderung führte mich von Jöhlingen nach Weingarten, rund um den Kirchberg, Buckel hoch und runter, kreuz und quer. Es war ideales Wanderwetter, nicht zu kalt, nicht zu heiß, schöne Himmels- und Wolkenbilder, praktisch windstill, einfach wunderbar der Tag.
Wunderbare Mailandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten – leider verblüht der Raps schon so langsam. Diese gelben Tupfer in der Landschaft liebe ich.
Einer meiner Lieblingswege zwischen Jöhlingen und Weingarten – immer wieder kann ich stehen bleiben und den Ausblick genießen. Diese weitläufige Landschaft liebe ich. Mag keine flache Landschaft, aber auch kein Gebirge und einengende Berglandschaft.
Solche versteckten Waldwiesen liebe ich
Wäldchenweg – Da bin ich runter nach Weingarten und den nächsten Wäldchenweg wieder hoch, gut für die Fitneß 🙂
Indianerlandschaft – da geht die Fantasie mit mir durch – solche Landschaft liebte ich als Kind schon, eben zum Indianer/Cowboyspielen sehr geeignet.
Hohlwege – der Waldmeister wächst hier üppig und duftet wunderbar
Rehe habe ich auch mehrmals ganz nahe gesehen- leider waren wir hier beide überrascht, besser konnte ich das Reh nicht erwischen und schwupp war es auch schon weg. Rehe sind schöne Tiere, ich mag sie.
Solche Anblicke liebe ich – es war einfach Balsam für meine Seele, diese ausgiebige Wanderung und all die schönen Eindrücke. Um 19 Uhr 15 war ich dann wieder daheim.
Bei solchen Wanderungen und schöner Landschaft und Umgebung, stellt sich dann bei mir auch ein Heimatgefühl und tiefe Zufriedenheit, verbunden mit Dankbarkeit ein.
Oberhalb der Sallenbuschsiedlung (Weingarten) Nach dem Einkaufen bin ich kurzeitig zum Himmelschauen dort hochgefahren, mache ich so gerne dem Wolkenzug nachzuträumen 🙂
Feldflur zwischen Weingarten und Walzbachtal – hatte nur meine kleine Panasonic Kamera dabei. Das Getreide steht schon höher, die Feldflur ist dieses Jahr aber eintöniger, sehr viel Getreide.
Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen
Blick in Richtung Rheinebene – zeitweilig sah es sehr nach Gewitter aus.
Heute war Einkaufen und Gartenarbeit angesagt. Äste schneiden und auslichten.
Das Wetter war mir zu riskant zum Laufen, es sah zeitweilig sehr nach Gewitter und Regenschauer aus, obwohl dann noch nichts dergleichen geschah. Warm-schwül war es, richtiges Kreislaufwetter. 🙁
Habe zwar schon viel weggeschnitten, ist aber noch genug vorhanden für etliche Stunden Arbeit. Im seitlichen und Vorgartenbereich wartet auch noch genug Arbeit. Größere Äste sind noch mit der Kreissäge zu schneiden. Alles Holz für den nächsten Winter. Dann will ich seitlich noch Blumen- und Schmetterlingsblühersamen ausbringen, Borretsch und Bienenweide aussäen.
Leider sind die Sträucher immer so schnell verblüht. Jetzt blüht die frühe Weigelie, die etwas späteren im Vorgarten fangen dann auch an zu blühen. Weigelien sind mit meine Lieblingssträucher.
Die Wetterkapriolen (Nachtfrost) haben sie alle gut überstanden.
Wetter gestern am Montag – Novemberstimmung –
Dienstagwetter – es war nicht gleich so schön, aber dann legte der Frühling los.
Frühlingswiese – Einfach herrlich war wieder meine Wanderung von 3 Std und 20 Min.
Trotz Regen der Vortage war es überall gut zu laufen
Das Wandern ist eine Lust… wenn denn das Wetter mitspielt
Das Laufen und Wandern fehlt mir!
Am Freitag das letztemal gelaufen.
Tagsüber war das Wetter auch nicht so toll, aber am späten
Nachmittag wurde es lichter.
Samstag und Sonntag war es nichts mehr mit Laufwetter.
Aber der heutige Montag hat es noch getoppt: Grau in grau
wie im November und Dauernieselregen, bäh!
Wie sieht doch die Welt gleich freundlicher aus, wenn die Sonne scheint.
Der Wald war ja so schnell grün
Hoffnung besteht ja für die kommenden Tage, soll ja etwas besser werden mit dem Wetter. Aber ab Donnerstag bis ins Wochenende schon wieder Regen, aber wärmer.
Jöhlinger Feldflur beim Binsheimer Brunnen (Binsheimer Bauernsiedlung) Die Felder sind schon wieder / oder immer noch zu trocken.
Enkelin Klein-Lena ist auf den Geschmack gekommen und wollte wieder mit uns einen Sonntagsausflug machen.
Frühlingslandschaft bei der Binsheimer Siedlung
Bei Obergrombach Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald.
idyllischer Wiesenweg bei Obergrombach
Wir besuchen immer wieder gerne diese kleine Kapelle bei Obergrombach
Kommet zu mir ihr Beladenen und Mühseligen
Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen
Zum Abschluß des ereignisreichen Sonntagausflugs habe ich noch meine Dukatensammlung verbuddelt. Ein Ehepaar, zu Rad vorbeifahrend, wäre fast in den Graben gefahren vor lauter klotzen äh schauen. Die werden ja keine Lunte gerochen haben und meinen Schatz wieder ausgraben??? Der krönende Abschluß um 18 Uhr, war dann Weißwurst essen, mit Kroketten und Rosenkohl. 🙂
Es könnte schlechteres Wetter sein. Wir haben mal wieder Glück gehabt, was Schnee und Eis betrifft. Andernorts hat es ja teilweise mächtig Schnee hingelegt.
Natürlich ist es kein Superfrühlingswetter, aber ich bin weitgehend zufrieden.
Diese gelben Rapsmatten liebe ich, sie lockern die grüne Landschaft auf.
Der Vormittag war ja schöner. Blauer Himmel mit wenigen weißen Wohlfühlwolken, ab Mittag zog es aber zu. Ein paar Regentropfen, nicht der Rede wert und zum Abend hin klarte es wieder auf. Aktuell um Mitternacht noch gute 10° C im geschützten Bereich, trotz klarem Himmel also kein Frost. Luftdruck 1020 hPa, mit 14 km/h aus SW kaum Wind. Morgen und am Sonntag dürfte es wieder Wanderwetter geben.
Abends in Richtung Dürrenbüchig
nochmals Blick auf Dürrenbüchig
Blick auf Dürrenbüchig – im Hintergrund Bretten und Diedelsheim
Blick in die Landschaft in nördliche Richtung zum Odenwald, der Katzenbuckel war ebensowenig zu sehen wie der Pfälzer Wald.
Auf dem Lugenberg in Wössingen, Walzbachtals höchste Erhebung
Im dunklen Tann unterwegs
Heute war es wieder wärmer wie gestern und der kühle Wind hat sich auch verduftet.
Das Wetter wollte ich auf jeden Fall für eine ausgiebige Wanderung nutzen. Es sollen ja zwei nicht so schöne Tage folgen. Wenn es denn nur mal regnen würde, es ist nach wie vor zu trocken in der Natur.
Am großen Wald – Waldrandweg von Bretten nach Dürrenbüchig
Waldrandweg bei Dürrenbüchig – war das heute eine himmlische Ruhe im Wald – außer Vogelgezwitscher keine störenden Geräusche und keinen einzigen Menschen gesehen. Solche Wandertage und solche Wege liebe ich. 🙂
Rapsfelder und Ginster blühen schon so schön
Blick in Richtung Wössingen – da sind schon am Himmel die ersten Vorboten für den Wetterumschwung – milchig, später noch Wolken, die aber zur Nacht wieder verschwanden. Ab Mitternacht soll ja die Schlechtwetterfront eintreffen. Habe mal nachgeschaut in meinem eingebundenen Wetterlink für Walzbachtal, da wird es wohl erst ab Samstag wieder etwas freundlicher und sonniger. 🙁 Na ja! Es ist halt noch April und etwas Regen schadet gewiß nicht. Da komme ich auch nicht so in einen Zwiespalt und kann drinnen was arbeiten. Da ist noch genug zu tun.
Blick auf das Wössinger Zementwerk und den Steinbruch – im Hintergrund andeutungsweise der Pfälzer Wald.
Es blüht und grünt
Ein Wohltat nach dem langen grauen Winter ~~ die Farbe der Sonne und des Frühlings zu sehen: GELB – eine Signalfarbe für den Neubeginn. Das Gelb der Sonne, das Licht, läßt uns vergessen, daß die Nacht und mit ihr die Dunkelheit und Kälte nicht weit zurück liegen. Es ist immer wieder erstaunlich und ein Wunder, wie schnell die Natur voranschreitet. Dieses Frühjahr ging es besonders schnell.
Die Wetterprognosen ließen ja das Schlimmste erwarten. Aber sowohl der Karfreitag wie auch der Samstag waren freundlicher wie gedacht. Heute hatte es nur mal ganz kurz ein paar Tropfen geregnet und schon war es vorbei. Dabei bräuchten wir dringend Regen, es ist alles viel zu trocken.
In Richtung Bretten – Diedelsheim unterwegs
Es grünt so grün, wenn…. Jeder Tag hat die Natur weiter gebracht.
Blick in Richtung Bretten im Hintergrund Stromberg (Naturschutzgebiet Stromberg-Heuchelberg – Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg = Der Heuchelberg ist ein etwa 15 km langer und bis 353 m ü. NHN hoher Höhenzug) Wie eine Insel ragt das Keuperbergland von Stromberg und Heuchelberg aus dem sanftwelligen Hügelland von Kraichgau und Neckarbecken. Lein, Zaber, Kirbach und Metter mit ihren Tälern geben ihm die Form einer zum Gruß geöffneten Hand – Kraichgau – Stromberg).
Geheimnisvoller Weg bei Gondelsheim
Es war mal wieder eine Rundwanderung, die mich von Wössingen nach Gondelsheim führte und auf den Rückweg über den Erdbeerhof und Jöhlingen zurück nach Wössingen. Das sind meistens so 3 bis 3 1/2 Stunden Wanderungen.
an den Weingartener Weinberge vorbei
Stufenlandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Diese Landschaft gefällt mir sehr. Dadurch ist sie vielfältig gegliedert und ist natürlicher. Für die Tierwelt auch sehr wichtig (Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten)
Waldweg nach Grötzingen – von hier zum Naturfreundehaus sind es 3, 5 km
Grötzingen Pflanzschule ungefähr auf halbem Weg
gemütlicher Platz zum Ausruhen
Gute Frage! Von hier aus ging es weiter zum Knittelberg und Ortsrand von Grötzingen.
Obwohl nun auch neben meinem Philosophenstuhl noch eine Träumschaukel steht und mehr wie genug Gartenarbeit ansteht, zieht es mich laufend in die Natur sowie in den Wald. Da sage ich dann, morgen wenn das Wetter nicht mehr so schön ist mache ich da was. Nur ist das Wetter immer soweit so schön, daß es mir zu schade ist, nur im Garten zu verweilen. Komm ich heut nicht, komme ich morgen … 😆
Es ist ja wirklich schön hier…
aber meine Gedanken gehen oft auch dahin, hier kann’ste noch sitzen, wenn die Füße nicht mehr so wollen wie sie sollen. Bin ja so froh und dankbar, daß ich noch so wacker und lange umherwandern kann.Es gibt noch so viel zu entdecken in nächster Nähe, noch so viele Winkel und Wege zu erforschen bzw. zu erkunden.
einer meiner Lieblingswege in Jöhlingen
Hatte mir vorgenommen, alle meine Lieblingswege rechtzeitig zur Frühlingsblüte zu laufen. Die Blühzeit ist dieses Frühjahr aber so dicht gedrängt, die Natur ist regelrecht explodiert in ihrer Entwicklung.
Idyllische Lieblingswege
Es ist zwar nicht durchgängig sommerlich warm gewesen, teilweise auch immer noch ein auffrischender, kühler Wind, aber kein Gewitter und der eigentlich dringend notwendige Regen blieb bislang aus.
Und das schöne dabei, auf diesen meinen Wegen laufen die wenigsten Menschen
Frühlingslandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Frühlingslandschaft Jöhlingen
Leider war es meistens am Horizont nie so richtig klar, sondern immer diesig.