Das Wetter konnte mich nicht verdrießen

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Obwohl der Himmel Novembergrau war und Regengefahr bestand, bin ich trotzdem zu einer 2 1/4 stündigen Wanderschaft aufgebrochen.

Vor ein zwei Monaten war es hier noch schöner und angenehmer. Heute war es naßkalt Temperatur nur um die 6° C, aber wenigstens geregnet hat es nicht.

Solche Sonntage haben aber den Vorteil es sind bei weiten nicht so viele Menschen unterwegs.

Trotz November ist auch noch grün fürs Auge und Gemüt vorhanden.

Waldausblick in die Landschaft.

Waldlandschaft.

Blick auf Diedelsheim.

Blick auf die Bundesstraße 293 und den Zubringer nach Wössingen. Kaum saß ich, im Auto, fing es auch schon an zu regnen. Glück muß der Mensch haben! 😆

 

Trotz Novemberwetter mal wieder in der Rheinebene unterwegs

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Blick auf die Untergrombacher Kirche und die Kapelle auf dem Michaelsberg von der Ebene zwischen Weingarten und Untergrombach. Das Bild ist zwar nicht so klar, ist eben Novemberwetter.

Hier herrscht ein reger Zug- und Stadtbahnverkehr – Linie Basel – Karlsruhe – Heidelberg.

Hier wird neuerdings wieder nach Erdöl gebohrt. Bild = Versuchsbohrung.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Nochmals Blick auf den Weingartener Baggersee in den Abendstunden.

Von anderer Stelle Blick auf den Baggersee.

Meine Spezialität Schleich – und Trampelpfade durch die Natur.

Typische Auenlandschaft in der Rheinebene.

Abbruchkanten.

Mitbewohner und diverse Untermieter.

Erweiterungsfläche.

Baggerseeblick.

 

Entschädigung für einen durchschnittlichen Sommer

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Auch heute wieder ein schöner Spätherbsttag. Für den November ungewöhnlich gutes Wetter. Da hat mir meine Wanderung gleich noch mehr Spaß bereitet.

Bei diesem beständigen Hochdruckwetter, blauen Himmel und Sonnenschein kommen die kräftigen Herbstfarben so richtig zur Geltung.

Habe nochmals meine „Kraftbaumfreunde“ besucht, vielleicht das letzte Mal. Das mag zwar dem 08/15 Spieß- und Pfahlbürger wieder deppert erscheinen. Habe vorhin durch Zufall mal wieder bei so einem Quatschkopfblogger die Kommentare gelesen. Grausig, grausig wie viel Doofheit, Dummheit, Ahnungslosigkeit und Unwissen verbreitet ist. Das schlimme ist aber, die meinen doch tatsächlich noch sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen.

Im Wössinger Wald. Das einzige störende sind zurzeit die kreischenden Motorsägen und die Verhunzung der Waldwege. Je mehr von Klimarettung gefaselt wird, um so mehr scheint mir werden Bäume eingeschlagen.

Ansonsten war es wunderbar ruhig und still im Wald.

Die Wanderungen jetzt sind auch irgendwie Abschiedswanderungen. Nochmals meine Lieblingswege wandern bevor ich ausreise.

Nur manchmal schweiften meine Gedanken ab und die Naturwahrnehmung war nicht hundertprozentig. Es ist halt momentan auch viel zu bedenken, zu beachten und zu erledigen.

Solche Wege liebe ich.

Eine Weisheitswaldeule, Weisheit, die in diesem Irrenstadl verloren gegangen ist, aber eigentlich nie richtig heimisch war in Absurdistan Germanistan.

 

Wandern im Land der tausend Hügel

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Heute war eine Rundwanderung um den Michaelsberg angesagt. Auch heute wieder allerschönstes Spätherbstwetter (Goldener Herbst)

Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach. (Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein. Wikipedia)

Auch da im Hintergrund faszinierend die Wolkenkette im hinteren Bildteil.

Blick in die Rheinebene.

 

Blick in Richtung Weingarten, Durlach und Karlsruhe.

Nochmals Blick in die Rheinebene.

Blick auf den Monsterwindpark im Hintergrund.

Blick in Richtung Bruchsal.

Blick auf Untergrombacher Baggersee.

 

Ein Tag so schön wie der Andere

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Auf dem Weg von Wössingen nach Wöschbach.

Auch dies einer meiner Lieblingswege.

Flurlandschaft zwischen Wössingen und Wöschbach.

Wöschbach am Waldrandweg weiter auf Wanderschaft.

Am nächsten Wald entlang.

Auch dieser Tag war ein herrlicher Wandertag.

Blick in die weite Landschaft in Richtung Schwarzwald.

Blick nach Stein.

 

Wolkenwanderungen

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Wanderungen = Wolkenlandschaften = Wolkenwanderungen.

Mich faszinieren die Wolkenlandschaften immer wieder aufs Neue.

Wössinger Feldlandschaft.

Blick nach Jöhlingen wieder mit einem ganz anderen Himmelsbild.

Waldausblick.

Hier wieder schöner blauer Himmel mit weniger Wolken.

Hier ziehen wieder gewaltige dunkle Wolken auf.

Auch aus dieser Himmelsrichtung (Osten) ziehen Wolken auf.

Hach! War einfach wieder ein schönes Erlebnis an diesem freundlichen Spätherbsttag.

Blick auf Wössingen und schon sah der Himmel wieder gänzlich anders aus.

Blick in die Wössinger Feldlandschaft.

 

Lieblingswege

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Lieblingswege, immer wieder laufe ich sie mit Genuß.

Er erinnert mich immer an die Vergänglichkeit aller Dinge.

Blick zum Herrenwald.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick nach Wössingen mit ev. Kirche.

Weg im Licht durchflutenden Wald.

Lieblingswaldwege.

Waldweg ein Stück weiter.

 

Herrliche Herbsttage

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Dieses Herbstwetter entschädigt wirklich für den teilweise nicht so tollen Sommer. Mit Nebel hatten wir auch keine Probleme. Für die Jahreszeit noch angenehm warm nur Nachts schon etwas frischer.

Wössinger Feldlandschaft: Teilweise noch sehr grün.

Wössinger Feldlandschaft oberhalb vom Hauweg im Gewann: Im Hau – Blick nach Wössingen.

Blick auf Wössingen.

Blick in Richtung Wössingen.

Wössingen am Walzbach.

Lieblingsfeldwege in Wössingen.

 

Kraichgaulandschaft

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Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.

 

Wanderung im ruhigen Frühherbstwetter

Weinbergblick Obergrombach

Typische Hohlwege im Kraichgau

Feldlandschaft bei Obergrombach.

Blick in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

Auch noch Grün in der Landschaft. Zwischen Obergrombach Bauernsiedlung Sallenbusch und in Richtung Walzbachtal.

Zwischen Walzbachtal – Jöhlingen Siedlung Sallenbusch / Weingarten.

Blick nach Jöhlingen. Man merkt den beginnenden Herbst in der Natur und auch an den Lichtverhältnissen.

 

Spätsommerwanderungen 3

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Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Wolkendramaturgie

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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Wolkenschauspiel dargeboten.

Immer wieder schöne Wolkenformationen.

Wolken können die Gewaltigkeit der Natur sehr gut verkörpern.

War schon immer ein Hans Guck in die Luft. 😆 😆

Faszinierend.

Blick in Richtung Walzbachtal + Rheinebene.

Es wurde ungemütlicher in dieser Richtung.

In meine Laufrichtung N bis O war es noch schönes Wetter.

Oh weh! So langsam werde ich eingekreist. 🙂

Blick nach Walzbachtal – Wössingen – Zum Ende meiner Wanderung bin ich doch noch in einen Regenschauer hinein geraten.

Kraichgau im Sommer

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Wolkenlandschaften betrachte ich zu gerne.

Kraichgau im Juli.

An den Horizonträndern war es diesiger und wolkiger. Auch der Schwarzwald war nicht klar zu sehen.

Sommerlandschaft im Kraichgau.

Der Kraichgau im Juli.

Landschaft bei Obergrombach.

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne.

Weinberge bei Obergrombach.

Weiter auf romantischen Wegen.

Wolkenlandschaft.

Die Dinger (Hochsitze) stehen auch überall rum. Je weniger Wild zu sehen ist um, so mehr sieht man Jägersitze.

Sommer im Kraichgau.

Blick in die Landschaft.

 

Endlich wieder Wanderwetter

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Blick auf Wössingen im Sommer 21

Blick vom Jöhlingen Hasensprung (Weinanbaugebiet) in Richtung Rheinebene die mal wieder unter einer Dunstglocke lag.

Farbtupfer am Wegesrand.

Blick nach Jöhlingen.

Wie ich diese Waldwege liebe.

Teilweise ein Super Himmel.

Es ist alles noch so satt grün nach dem ausführlichen Regen.

An den Rändern waren allerdings mehr Wolken.

Habe die Natur und meine Wanderung genossen.

Die Wege waren weitgehend abgetrocknet nur an vereinzelten Stellen war es noch naß und matschig.

Es war mit 29° C warm, weil aber zeitweilig eine Windbrise aufkam und im Wald sowieso war die Wärme aushaltbar. 4 Stunden und 33 Minuten war ich unterwegs und habe 13, 7 km zurückgelegt. Nach 14 Tagen Wetterzwangspause war ich froh mal wieder ungezwungen (ohne Gewitter- und Regenschauergefahr) so ausgiebig laufen konnte.

 

Die Wetterlage ausgenutzt…

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Beim ehemaligen Erdbeerhof (Gondelsheim). Habe das heutige Wetter ausgenutzt, denn die nächsten zwei Tage soll es ja wieder schlechter werden. Für Donnerstag wieder Unwetterwarnung. Zu naß ist es aber noch nicht in der Natur.

Blick auf den Zubringer nach Wössingen von der B 293 im Hintergrund der Schwarzwald.

Waldrandweg.

Blick auf den Strombergausläufer.

Blick in Richtung Wössingen auch hier im Hintergrund der Schwarzwald. Es war zwar keine große Wanderung nur knapp drei Stunden.

 

Heute Gartenarbeit gestern Wandertag

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Endlich mal wieder Wanderwetter.

In der Natur alles satt grün und sieht gesund aus – im Gegensatz zu den letzten Jahren um diese Zeit. Auch hier der Mais schön gewachsen. Der Regen und die gemäßigten Temperaturen waren dringend nötig.

Stadtbahn (S4) von Karlsruhe nach Wössingen – Bretten – Heilbronn.

Blick nach Jöhlingen und Kath. Kirche – Oft gesehen kann mich immer wieder an diese Anblicke erfreuen.

Jöhlinger Frühsommerlandschaft. Das Getreide wird langsam golden und erntereif.

Jöhlinger Sommerlandschaft.

Habe den Wald wieder genossen. War ja immerhin 17 Tage nicht mehr wandern. Wetterbedingt und hatte auch etwas geschwächelt (Gesundheitsprobleme gehabt).

 

Erfreulicher Anblick am Wegesrand.

Solche lauschigen Wege liebe ich einfach.

Oberhalb von Wöschbach. Das Wetter war einfach super und animierte mich zu einer rd. 3 stündigen Wanderung.

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

####

 

Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Das war zu erwarten

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Nach dieser extremen Schwüle und Wärme heute ist aktuell um 23 Uhr ein Gewitter im Anmarsch. Es sind immer noch belastende  28, 3° C –
Diese Woche war auch nicht an Wanderungen zu denken. Zu heiß, zu schwül und belastend das Wetter. Immer die Gewittergefahr mit Unwetter potenzial. Der normale Übergang von früheren Zeiten fehlt. Es gibt keinen richtigen Frühlingsübergang mehr zum Sommer.
Dementsprechend aggressiv und spinnert sind die meisten Menschen bei solch einer Wetterlage. Trete ich da um die Mittagszeit aus dem Haus in den Hof, meine ich an eine Hitzewand zu laufen. Einen Vorteil hatte dieses Wetter mal wieder für mich, es wurde drinnen mehr gemacht wie sonst üblich.

Wenn der Himmel so verhangen ist, grrrhh — das kann ich gar nicht ab. Das ist so belastendes Kreislaufwetter.

Das Laufen / Wandern fehlt mir dann auch, bin jetzt die ganze Woche nicht gelaufen und wie es aussieht, wird es am Wochenende auch nichts damit. Besonders für den Sonntag Unwetterwarnung.

Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.

 

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

Bevor mir die Decke auf den Kopf fällt…

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Blick in Richtung Jöhlingen

Nochmals Blick nach Jöhlingen

Da ich drei Tage wetterbedingt nicht auf Wanderschaft gegangen bin, war es heute mal wieder so weit. Die Bewegung, frische Luft und Sauerstoff fehlt mir dann einfach. Das Wetter hat auch gehalten, es war sogar wider Erwarten sehr angenehm. Es war sogar etwas wärmer als gestern, allerdings für diese Jahreszeit doch etwas zu kühl (Höchsttemperatur nur 19 °C)

In der Natur alles so schön sattgrün in allen Nuancen und für das Auge und die Psyche ein Labsal. Es frischt die Zellen auf und legt sich wohltuend als Seelenschleier nieder.

Auf Wöschbacher Gemarkung.

Blick aus dem Wald.

Diese Waldidylle und Ruhe liebe ich einfach.

Wegbegleiter.

Blick in Richtung Königsbach.

 

Einfach ärgerlich

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Da sah es doch heute Abend so vielversprechend aus.

Auch gestern Abend das gleiche Spiel… Tagsüber nicht so toll das Wetter und Abends plötzlich heiterer Abendhimmel.

Jedenfalls hatte es vorhin so wunderschön und verlockend ausgesehen. Strahlend blauer Himmel, die Wolken spurlos verschwunden. Da packte mich die Laufsehnsucht, aber ums rumgucken, gut, daß ich noch nicht unterwegs war, woher kamen die Regenschauerwolken so schnell her, (!?!) wieder ein kräftiger Regenguß

Da sind sie wieder.

Dunkel war es…bevor der große Regen kam

Kurzes Gewittergrummeln und eine verhangene Sonne im Untergang im Westen. Fahlgelb war in dieser Richtung der Himmel.

Im Süden bis Südwest zwei schöne Regenbögen.

Und dabei Regentropfen die auf mein Fenster klopfen…

Grrrh!

Wieder ein schleppend lahmes Internet, der Server überlastet, beim Bilder hochladen mußte ich zigmal den Hochladeprozeß wiederholen, brach immer wieder zwischendrin ab. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten. Mein Gott! Was ich oft für einen Hals habe wegen all dieser Dummschwätzer Pflaumen. Geld mit vollen Händen überall zum Fenster herauswerfen und daheim das Land in eine Bananenrepublik verwandeln.

Auf Regen folgt Sonne!

Wetter Aussichten bis über Pfingsten hinweg eher mau.

Die Eisheiligen hatten dieses  Jahr 2021 pünktlich Einzug gehalten und ließen  es nochmals empfindlich kühl werden. Dazu gab es immer wieder Schauer und örtliche Gewitter.
Allerdings waren die Felder und Wege am Wanderfreitag (14.05.) noch ziemlich trocken und konnten schon noch eine Schippe Regen vertragen.

Stattdessen zeigt uns der Mai oft seine ganze Bandbreite. Kaltluftvorstöße sind um diese Jahreszeit nämlich nicht ungewöhnlich. Der Wonnemonat kann sogar nochmal mit winterlichem Wetter überraschen.

Im Mai dürfen wir oft schon sommerlich warmes Wetter genießen. Aber auch der Wonnemonat hat so seine Höhen und Tiefen. Dass sich das Wetter im Mai fast durchweg wonnig präsentiert, ist eher die Ausnahme.
Wetter 7 Tage: Sturmtief am langen Pfingstwochenende?
Ein Sturmtief hat Deutschland im Visier! Mit dichten Regenwolken kündigt es sich zum Pfingstwochenende an. Mal sehen, ob es so eintrifft.

Habe gerade die zwei Bücher vor mir zu liegen: 1. Wetter- und Klimakunde von van Eimern und Häckel SOWIE 2. Wetter und Klima in Deutschland von Karl Rocznik – daraus: S.33 „Die im Mai beginnende großräumige Umstellung der Luftdruckverhältnisse, nämlich die Verlagerung des hohen Luftdruckes von Asien zum Atlantik, führt in Deutschland zu Luftdruckanstieg und damit häufig zur Entwicklung einer durch Mitteleuropa sich erstreckende Hochdruckbrücke, die eine längere Schönwetterphase verspricht. Oder auch:

Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.

Aprilwetter im Mai = Kopfwehwetter

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Wetter in Wössingen am 05.05.21

So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.

Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.

Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.

Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.

Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.

 

Auf dem Weg zum Mückenloch

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Der Frühling hat es jetzt eilig

Heute habe ich kräftig zugelangt. War 4 1/2 Stunden auf Wanderschaft. 19147 Schritte bei 14, 36 km, 957 Kcal verbraucht und 106 g Fett verbrannt. Sommerliche 25° C bei strahlend blauem Himmel. War ein guter Einstieg für mich.

Der Landgraben am Landgrabenweg

Am Waldrand entlang nach Berghausen

 

Blick in Richtung Wöschbach

Auch dieser Stein flog leider nicht bis zur Halunken Hauptstadt Berlin.

 

Immer weiter am Waldrand entlang

Blick nach Berghausen

Waldrandidylle

Blick nach Söllingen

Ostergrüße

Kurze Rast eingelegt

Auf dem Weg zum Mückenloch

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Zwei Tage war es schon besser

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Dieser Tag war endlich ein Vorgeschmack auf den Frühling (05.Februar 21) vom Jöhlinger NFH auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.

Blick zurück auf Jöhlingen (05.02.21)

Winterlicher Farbtupfer, an diesem Tag kam es mir eher wie im März vor. (05.02.21)

Nochmals Blick auf Jöhlingen am 05.02.21

Beginn des Weingartener Weinbaugebiet Kirchberg (05.02.21)

Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Nochmals Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Blick in Richtung Karlsruhe – Hagsfeld bzw. Grötzingen am 05.02.21

Auf dem Weingartener Kirchberg angekommen – Abbruchkante Kraichgau zur Rheinebene am 05.02.21

Blick auf Weingarten und in die Rheinebene am 05.02.21

 

Trotz Regenwetter unterwegs gewesen

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Kraichgaulandschaft am 02. Februar. An diesem Tag bin ich ziemlich in Regenschauer geraten.

Ebenfalls am 02. Februar Kraichgaulandschaft. Es war ein ungemütlicher und naßkalter Tag.

Die Waldwege teilweise in einem verheerenden Zustand. Noch nie hatte ich den Eindruck, daß so viel Holz EINGESCHLAGEN WURDE wie diesen Winter.

Im Walzbachtaler – Jöhlinger Forlenwald ein Kahlschlag dort und ein entsprechender Weg.

 

Leider kein Wanderwetter

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Wössingen Bahnlinie Karlsruhe – Heilbronn

Es ist diese Tage zwar sehr mild aber auch viel Regen und windig. Wechselhaftes Wetter, zum Sonntag hin soll es wieder kälter werden. Heute nochmals so um die 10° C am Sonntag aber nur noch um die 4° C. Im Wald sind die Wege ziemlich naß und teilweise übel versaut.

Blick zur Jöhlinger Kapelle

Zustand im Wald

Da jammern sie herum, wegen dem letzten Sommer mußte so viel Holz eingeschlagen werden, die Preise seien im Keller und trotzdem wird so viel zusätzlich Holz eingeschlagen.

Waldrandweg

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wanderlust ist Waldeslust

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War mal wieder in Richtung Königsbach-Stein unterwegs.

Es war angenehmes Wanderwetter, zwar kalt mit + 3 °C aber überwiegend blauer Himmel nur in die Ferne (Horizont), vor allem in Richtung Schwarzwald, war es diesig. – Blick auf Königsbach – Stein.

Blick nach Nußbaum

Lieblingswege

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne in jeder Jahreszeit.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert. Blick zum Schwarzwald.

 

Wössinger Abendhimmel

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Wössingen: Blick auf den Hauweg im letzten Sonnenlicht.

Blick in Richtung Süden

In Richtung NW – N kündigt sich eine Wetterfront an, die einen Wetterumschwung bringen wird.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Die Sonne und die Wolken haben heute wirklich gezaubert.

Ein himmlischer Schauspiel

Blick in den Süden

Blick in den Süden

Endspurt

Blick über Wössingen in die untergehende Sonne

Es ist vollbracht.

Da ist mir ein falsches Bild reingerutscht, lasse es aber drin. Jedenfalls war dieser Tag für mich mit Glücksgefühlen ausgefüllt. Ebenso mit Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Was ja nicht immer alles so selbstverständlich ist, in meinem Alter sowieso.

 

 

Wössinger Schneewanderung

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Beginn meiner Schneewanderung am neuen Wössinger Gewerbegebiet

Grün und Weiß als Kontrast

Blick auf das alten Wössinger Gewerbegebiet

Wössingen Feldflur im Schnee – nun ja! – Weltbewegend war die Schneedecke nun nicht.

Zur Wössinger Steig hinauf

Wössingen: Über den Gänsäckerweg in den Wald hinein.

Es war ein herrlicher Wintertag, zwar kalt und teilweise ein eisiger Wind, aber trotzdem schön.

Wössinger Gänsäckerweg im Winter

Winterwaldweg

Blick auf die Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Blick nach Wössingen

 

War all die Tage lieber auf Wanderschaft

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Neibsheim Adelberg – Kapelle – Beginn meiner Wanderung

Blick nach Neibsheim und in den Kraichgau

Wege nach meinem Geschmack

Antonius Kapelle bei Neibsheim

 

Kraichgauer Hügellandschaft – Leider wurde das Wetter schlechter und vor allem kam ein kalter Wind auf.

 

Blick nach Gondelsheim

Blick auf Diedelsheim – der Wind wurde immer unangenehmer

Schafe, deutsche Schafe, wo ich auch hinkomme deutsche Blöckschafe, Dummschafe, schwarze Schafe

An Büchig vorbei im Bogen wieder zurück nach Neibsheim

 

Im Gänsemarsch, Marsch, marsch der Heimat zu.

Ein Freiheitsliebender außerhalb, dem geht es wie mir, lasse mich auch nicht gerne einsperren.

Noch eine Kapelle zwischen Büchig und Neibsheim

 

Hochdruckwetter lädt zum Wandern ein

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Ausgangspunkt der Wanderung war das NF Jöhlingen

 

Jöhlinger Flur

 

Weingartener Landschaft

Weingartener Höhenwald Sonnenuntergang in Richtung Rheinebene

 

Die Rheinebene liegt schon im Nebel

Die Landschaft Weingarten + Jöhlingen liegt schon bleiern im Abend.

Bin wieder in die Nacht hinein gewandert.

Der Mond war wieder mein Begleiter, diesmal aber nur als Sichel und höher stehend.

Schöne Abendstimmung

Solche Wanderungen sind für mich der Ausgleich um von all dem Irrsinn und Wahnsinn in diesen Coronazeiten abschalten zu können.
Das Wetter erstaunlich mild für diese Jahreszeit. Ist aber schon länger bei uns die Regel. Bis Weihnachten sehr mild und dann ein Kälteeinbruch zum neuen Jahr hin.