Nachholbedarf bei den Wanderungen

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Blick auf Jöhlingen mit Stadtbahn. Aus Zeitmangel trage ich mal nach. Bin an diesem Tag später am Nachmittag gestartet und in den Abend hinein gelaufen.

Blick auf Jöhlinger Obstplantage.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche. Diese Rundwanderung laufe ich immer wieder gerne.

Nochmals Blick auf Wössingen.

Wössinger Feldlandschaft für den Winter vorbereitet und weitgehend alles abgeerntet.

Solche kleine natürliche Naturinseln erfreuen mich immer, zumal die Artenvielfalt traurigerweise sehr abgenommen hat.

Ein Naturlichtblick.

 

Wanderung um Wössingen herum

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Blick auf Wössingen: Wider Erwarten war das Wetter doch geeignet um auf Wanderschaft zu gehen.

Wössinger Feldlandschaft: So langsam verfärbt sich die Natur in herbstliche Farben.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick zum alten Wössinger Gewerbegebiet.

Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

 

Wunderbare Herbstwanderungen 3

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Es ist geschafft, ich bin oben.

Steiner Feldlandschaft.

Steiner Landschaft.

Jetzt ging es wieder in den Wald. Herrlich die Licht – und Schattenspiele.

Wald in der Abendsonne.

Balsam für die Seele und das Gemüt.

Wohl dem, der diese Augenblicke noch zu genießen weiß.

Blick zurück im Abendwald.

 

Wunderbare Wandertage 2

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Solche Anblicke lassen mein Herzchakra Energie feuern. 😆

Landschaft zwischen Königsbach und Stein.

Der Herbst beginnt in Farben zu gestalten.

Feldlandschaft in Richtung Stein.

Maisfelder sind noch viele nicht abgeerntet.

Die Hügel hinauf ist gut für die Kondition und damit für die Gesundheit.

Blick in die Landschaft.

Abermals Blick in die Landschaft.

 

Wunderbare Wandertage 1

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Die ganzen letzten Tage war ich jeweils auf Wanderschaft um das schöne Herbstwetter zu genießen.

Die Natur und der Wald sind dieses Jahr noch erstaunlich frisch und grün.

Allerdings läßt sich der Herbst nicht verleugnen, der Horizont und hier im Hintergrund der Schwarzwald liegt im Dunst.

Blick nach der Ortschaft Nußbaum.

Blick nach Stein.

Wald und Wiesenidylle.

Blick zum Waldrand.

 

Blick zurück.

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

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Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.

 

Ausblick vom Wössinger Lugenberg

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Blick vom Lugenberg über Dürrenbüchig nach Bretten und Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg nach Bretten.

Blick vom Lugenberg nach Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg auf Diedelsheim vergrößerte Perspektive.

Blick auf den Herrenwald.

Blick vom Lugenberg in den Kraichgau in Richtung Odenwald – im Hintergrund ist vage der Katzenbuckel zu sehen.

Vergrößerter Blick zum Odenwald.

Blick vom Lugenberg in Richtung Rheinebene und Rheinland-Pfalz – zu sehen die nahende Regenfront.

 

Kraichgaulandschaft

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Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.

 

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Wanderungen bei ruhigem Herbstwetter

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Solche Tage, solch ein Wetter und solche Himmelsbilder sind einfach nach meinem Geschmack. Immer wieder genieße ich es ausgiebig in der Natur zu sein.

Weite Landschaft.

Kraichgauer Landschaft Dürrenbüchig und Diedelsheim.

Wössinger Feldlandschaft.

Herbstboten.

Dürrenbüchiger Landschaft.

 

Wössingen Wickenbergrundwanderung

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In Richtung Wickenberg unterwegs.

Blick auf Wössingen.

Wössingen: Unter der B 293 hindurch.

 

Feldwegrückblick.

Herbstlicher Wickenbergweg.

Wickenberg weiter oben.

Blick zur Fraueneiche.

Wössingen: Blick vom Wickenberg zum Wössinger Steinbruch (Lugenberg).

Im Wald Weg nach Diedelsheim.

 

Herbstwanderungen

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Wössingen Herbstlandschaft.

Vermeintlich unscheinbar und trotzdem erfreuen sie mein Herzgemüt, außerdem sind alle diese Wildpflanzen Arzneipflanzen (Heilkräuter).

Im Wöschbacher Tal.

Wöschbacher Tal 2.

Blick nach Wöschbach.

Waldlichtung zwischen Berghausen und Jöhlingen.

Am Ortsrand von Jöhlingen.

 

Frühherbstimpressionen

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Oberhalb von Sallenbusch.

In Erntewartestellung.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick in die Rheinebene mit herbstlichen Dunstschleier.

Blick auf Jöhlingen.

Blick nach Wössingen im Hintergrund Schwarzwaldberge.

Herbstliche Waldrandwege.

Diese Wege liebe ich. Das kann mir nie langweilig werden.

Herbstlandschaft.

Randerscheinungen.

Mein kleiner Kraichgau Hügelhüpfer.

 

 

Die Zeit rast mir davon im Sauseschritt

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Nun ist schon der Sommer Vergangenheit, der kalendarische Herbstbeginn ist schon eingetreten und schon bald wieder das Jahr herum bzw. Weihnachten nicht mehr so fern.
Bin vollauf damit beschäftigt meine Literatur zu verarbeiten, die Archive fleißig zu befüllen und viel auf Wanderschaft.

Nullkommanichts ist ein Tag herum und der Abend zieht ins Land.

Intensive Fachliteratur bearbeitet und zig hunderte Webseiten gelesen und archiviert.

Sehr oft lese ich mehrere Bücher abwechselnd, weil es fachlich ja oft sich
überschneidet.

Die Natur beginnt nun doch sehr zu herbsteln. Die Nächte sind schon frisch bei dem Hochdruckwetter.

Blick auf Wössingen. Die Felder sind weitgehend abgeerntet, nur der Mais wartet noch auf sein Abernten.

 

 

Spätsommerwanderungen 3

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Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Spätsommerwanderungen 2

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Alt, bekannt und vertraut und doch kam es mir vor wie, wenn ich schon sehr lange nicht hier gewesen wäre. Das kommt daher, daß der diesjährige Frühling und Sommer nicht eine optimale Wanderzeit war. Zu oft war Gewitter- und Unwettergefahr angesagt.

Die Natur, der Wald, die Feldfrucht und die blühenden Weggrüße waren allerdings froh um dieses Wetter. Durchgängig war alles so gesund grün den ganzen Sommer hindurch.

Der Wald strömte nach dem Regen seine gesunden Dämpfe und Wirkstoffe aus. Medizin für Körper und Seele pur.

Diese Licht- und Schattenspiele liebe ich über alles. Es gibt so viel zu sehen, so viel zu bestaunen, deswegen wird es mir auch nie alltäglich.

Meine Lieblingswege.

Mit dem Wetter hatte ich auch immer Glück, bin bis auf einmal in keinen Regenschauer hinein gekommen. Meistens hatte ich sogar Sonnenscheinwetter.

Es gibt immer etwas zu bestaunen, sich an Dinge zu erfreuen, die für die meisten Menschen zwar banal und unscheinbar sind, nicht eines Blickes würdig, mein Herz aber erfreuen.

Und den Wald liebe ich nun mal.

Bis zum nächsten Mal.

 

Wolkendramaturgie

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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Wolkenschauspiel dargeboten.

Immer wieder schöne Wolkenformationen.

Wolken können die Gewaltigkeit der Natur sehr gut verkörpern.

War schon immer ein Hans Guck in die Luft. 😆 😆

Faszinierend.

Blick in Richtung Walzbachtal + Rheinebene.

Es wurde ungemütlicher in dieser Richtung.

In meine Laufrichtung N bis O war es noch schönes Wetter.

Oh weh! So langsam werde ich eingekreist. 🙂

Blick nach Walzbachtal – Wössingen – Zum Ende meiner Wanderung bin ich doch noch in einen Regenschauer hinein geraten.

Sommerträume

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Jede Wetterlücke habe ich zum Wandern ausgenutzt.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin, 1778
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Wunderbar immer wieder aufs Neue.

Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.

Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Sommerwiese.

In Richtung Dürrenbüchig.