Der erste Liebeskummer und die erste Trennung
1966 nudelte ich dieses Lied durch…
Träume mit dem Traumfänger steuern
Traumfänger helfen schlechte Träume einzufangen und gute Träume anzuziehen.
Die guten Träume schlüpfen durch das Loch in der Mitte des Netzes, um über
die Federn in das Herz des Träumenden zu gleiten: Die schlechten Träume scheuen
diesen Weg und verfangen sich dadurch im Netz.
”Der Traumfänger (engl. dreamcatcher) ist ein indianisches Kultobjekt.
Der Traumfänger soll, dem Glauben nach, den Schlaf verbessern. Es wird dabei angenommen, dass die guten Träume durch das Netz gingen, die schlechten im Netz hängen blieben und später durch die Morgensonne neutralisiert würden.” (Wikipedia Traumfänger) siehe auch: Traumfänger-Legenden
Träume sind die Flügel eines Menschen…
Ein Freudianer bin ich nicht und Freuds “Traumdeutung” würde ich auch nicht hundertprozentig übernehmen wollen, aber Träume sind nicht nur Schäume. In meinem bisherigen Leben stellten Träume “Warnbaken” da. Sie signalisierten mir, daß da etwas nicht in Ordnung war. Waren diese Probleme gelöst, lösten sich diese Warnträume auch auf. Auf Details will ich hier nun nicht eingehen, aber der Glaube an solche Dinge, wie z.B. Traumfänger kann durchaus etwas Positives bewirken. Es heißt nicht umsonst: Der Glaube versetzt Berge
Tor der Erkenntnis
Geistige Kräfte: Das Unterbewußtsein ist eine total unterschätzte Dimension und ein geistiges, enormes Potential.
Die Erkenntnis des Tages
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Wir haben Aprilwetter im Mai
😆
Und im Bunker ist es trocken und warm,
weil ich den Kaminofen angeheizt habe.
:LOL:
😆 😆
Eine Neckarfahrt die ist lustig
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Man(n) kann nicht nur im Bunker seine Nase in Bücher stecken.
Der Mensch braucht auch ein wenig Abwechslung.
Deswegen fuhren wir den vorhergehenden Sonntag kreuz und quer
durch den Kraichgau. Stationen waren Heidelsheim, von dort nach
Gochsheim, weiter nach Menzingen, Tiefenbach, Eichelberg, Ittlingen und Kirchardt.
Dann schlugen wir die Richtung zum Neckar ein. Obergimpern , Siegelsbach und dann runter an den Neckar – Neckarmühlbach – weiter nach Haßmersheim, Hochhausen und Obrigheim.
Neckarzimmern – Burg Hornberg – Burg des Ritters Götz von Berlichingen –
Neckarschiff zwischen Hochhausen und Obrigheim – Blick auf Hochhausen –
Blick auf Neckarbrücken Obrigheim und Schreckhof (Diedesheim)
Blick auf Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick auf Obrigheimer Schloßberg (Schloßwiesen)
Blick auf Diedesheim (Ortsteil von Mosbach/Baden)
Das ist nicht mehr normal
Am Samstag 13. 353 Zugriffe (99, 99%) +
am Sonntag 27. 836 (100%)
Zugriffe auf meine Adminseiten vom Blog
um mein Passwort zu knacken. 🙁
Dies ist immer der Fall wenn ich kritische politische Beiträge poste.
Auch daran ist ersichtlich, wie wir zunehmend in einer kranken Gesellschaft,
mit kranken Gehirnen zu tun haben. Da könnte ich aus letzter Zeit genügend
Beispiele bringen aus den Bereichen: Straßenverkehr, Schule, Kindergarten,
Einkaufen, Vereine, etc.
Aktuell lese ich da (nochmals wieder): Erich Fromm heute – Zur Aktualität seines Denkens, dtv Originalausgabe Januar 2000, Herausgeber u.a. Rainer Funk, Fromms Nachlaßverwalter.
Erich Fromm wäre am 23. März 2000 einhundert Jahre alt geworden. Sein Einfluss auf die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die Entdeckung des autoritären und später des »Marketing«-Charakters sowie der Nekrophilie und seine Bedeutung als zentrale Figur des Humanismus des 20. Jahrhunderts sind ebenso erwähnenswert wie die weltweite Wirkung seiner Bücher.
Die Furcht vor der Freiheit (1941), Die Kunst des Liebens (1956) oder Haben oder Sein(1976) u.a. (Quellen hierzu: Fromm-Gesellschaft pdf-Dokument)
Immer noch aktuell Fromms Bücher: 1. Wege aus einer kranken Gesellschaft, 1955 / 1980 / 1991 bei dtv und 2. Die Pathologie der Normalität – Bd. 6 Schriften aus dem Nachlaß – Beltz Verlag 1991,
Wonnemonat Mai macht Pause
Trotz Aprilwetter im Mai sind wir gestern und heute etwas unterwegs gewesen. Am Samstag hat es für eine gute Stunde gereicht, heute nur noch für gut 20 Minuten dann kam wieder der Wind und Regen. Aktuell um Mitternacht zu 2/3 bedeckt/bewölkt, unangenehmer frischer Wind und 11° C, kein Regen.
Blick nach Karlsruhe (Rheinebene)
Das sich da wieder etwas zusammenbraute sind wir schleunigst zurück ans Auto und konnten somit der nächsten “Schütte” entgehen. 🙂
Grafikquelle: Google Wetter für Walzbachtal
Die Aussichten sind auch für die nächste Woche nicht berauschend. Dies ist aber meistens der Fall, wenn das Wetter zu frühzeitig einen auf “Schön” macht zur unpassenden Jahreszeit (vorgezogener Frühling im März und April)
Blick auf Wössingen (am Samstag)
Wetterspruch: Die Eisheiligen sind Schurken,
sie verderben Bohnen und Gurken 🙂
Lebensfahrt auf Zeitenwegen
Unsere Lebenszeit ist kurz bemessen. Deswegen müssen wir
haushälterisch mit ihr umgehen.
Um so mehr sollten wir wissen, wofür wir Zeit haben wollen
und wofür nicht.
Obwohl eigentlich nicht geplant, habe ich tatsächlich mal wieder TV gesehen.
Und zwar die Sendung mit Anne Will:
Steuerungerechtigkeit mit System – Warum werden nur die Reichen immer reicher?
Bis zum Schluß ausgehalten und war nicht unbedingt vertane Zeit.
Seit der unsäglichen und einseitigen Hetzberichterstattung (ARD – Desinformation zur Ukraine) der Öffentlich-Rechtlichen Verdummungskanäle ARD, ZDF und Dritte Prg. im Ukrainekonflikt schaltete ich den Fernseher kaum noch ein. Und für diesen verlogenen Kram müssen wir auch noch Zwangsabgaben zahlen.
Mich kotzt die Verlogenheit und die Dummdreistigkeit unserer Vasallenkasper von Politikern nur noch an. Schmeißt den Machtterroristen USA endlich aus Europa raus (Ami go home)
AMI GO HOME : Zwölf gute Gründe für einen Antiamerikanismus – Buch)
"entlarvende Automatismen” – Interview mit Gabriele Krone-Schmalz
Hier seht ihr die Wahrheit die vom Lügenkonstrukt der westlichen Medien verborgen wurden.
Glaubt nicht das worüber im Fernsehen berichtet wird, glaubt nicht die dreisten Lügen der westlichen Propaganda! Filmbericht auf YouTube.
Eine Heimat finden in dir – oder ein Maiausflug
60er Jahre Nostalgie
Nostalgie pur 80er Jahre
Nimm dir Zeit…
Die Zeit ist nur ein
leerer Raum, dem
Begebenheiten,
Gedanken und
Empfindungen erst
den Inhalt geben.
(Wilhelm von Humboldt)
Dreifach ist der Schritt der Zeit;
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
Ewig still steht die Vergangenheit.
(Friedrich von Schiller, 1759 – 1802)
Was ist überhaupt Zeit?
Wie geht man sinnvoll mit Zeit um?
Ich brauchte sehr viel Zeit, um zu lernen
Ich brauchte schon seit jeher viel Zeit,
um mich selber zu finden und zu sein.
Ich bräuchte noch viel mehr Zeit
für meine vielen Interessengebiete.
Die Frage der persönlichen Entwicklung und der Lösung
der eigenen Probleme ist in hohem Maß auch
eine Frage des Zeithabens und Zeitnehmens.
Vom Winde verweht…
Einmal ist alles vorbei
Die Wetteraussichten für’s Wochenende und für nächste Woche sind nicht mehr so traumhaft wie der bisherige Superfrühling. 🙁
Es war ja warm mit 25° C heute und zunehmend schwül-gewittrig. Am frühen Abend hatten wir dann ein sehr leichtes Gewitter mit kaum Niederschlag, war so viel wie nichts, dabei wäre Regen dringend notwendig, ist alles so trocken.
Jedenfalls haben wir nochmals das schöne Frühsommerwetter ausgenutzt und sind mit Klein-Lena auf Wanderschaft gegangen.
unser erstes Ziel war der Jöhlinger Pennymarkt, dort haben wir Obst und Gemüse gekauft für die Vogelparktiere. Lena hatte sich gewünscht mal wieder diese Tiere zu besuchen und zu füttern.
Die Schafe und Ziegen waren wieder ganz aufgeregt und kamen gleich angerannt.
Dort gibt es auch Vögel, Hasen, Hühner und sonstiges Gefiedertier. Ein Kinderspielplatz ist auch vorhanden.
anschließend sind wir noch zur Jöhlinger Maria- Hilf Kapelle
(Sie liegt malerisch zwischen zwei Waldstücken oberhalb von Jöhlingen – auf der Wasserscheide zwischen Jöhlingen und Wöschbach). Erbaut wurde sie im Jahre 1732. Die Kapelle ist heute immer noch Ziel vieler Wallfahrer, vor allem im Mai und den Sommermonaten.)
Altar in der Maria-Hilf Kapelle
Weg zum Wald bei der Jöhlinger Kapelle
Es war jedenfalls wieder ein schöner Tag, später hat das Abendessen sehr gut gemundet. 🙂
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Ist der April recht schön und rein,
wird der Mai umso wilder sein.
Im Frühjahr Spinnweben auf dem Feld gibt einen schwülen Sommer. Nun ja…
Spinnweben hat’s eigentlich genug.
Losspruch: Bauen um Markus schon die Schwalben, so gibt’s viel Futter, Korn und Kalben. 🙂 Na denn!
Zeit ist Leben…
an meinem dritten Geburtstag 1953 in Heiligenrode / Kassel
Das Foto wurde mit so einem Fotoapparat wie eine Box – ja die heißen auch Boxkamera – aufgenommen. Bei Blitzaufnahmen mußte man so einen Streifen anzünden und der blitzte dann. Da mußte derjenige der zündete sich beeilen um noch aufs Bild zu kommen. Deswegen wurde da oft auch so verwunderlich geguckt.
1970 Weihnachtsurlaub Bundeswehr daheim in Jöhlingen vom ABC-Abwehrbat 210* heute ABC-Abwehrbataillon 750 – wir waren damals noch in der Dragonerkaserne in Bruchsal-Stadt (heute ist dort eine Priv.-Universität untergebracht) war so ein düsteres Gemäuer.
* ABC – Abwehr = Atom – Biowaffen – Chemiewaffenabwehr (viel Leuteverarscherei ist das im Grunde genommen, deswegen lag ich auch mit den unterrichtenden Off-Lehrern auch immer im Clinch – also damals schon ein rebellischer Geist 😆 🙂 )
1988 mit meinem ersten Atari-Computer
Denke immer daran, daß es nur eine wichtige Zeit für dich gibt, deine Lebenszeit.
Ein kleiner nostalgischer Zeitraffer-Rückblick
mein erster Arbeitsplatz 1973
Anm.: das sind von alten Papierbilder eingescannte Bilder
Schon wieder alles vorbei
Dann wünsche ich mal…
Rundgang Kloster Maulbronn
Konnte einfach nicht widerstehen
Zum Schluß meines Klosterbesuchs kaufte ich mir noch drei Bücher von H. Hesse, der ja hier im Klosterseminar eine zeitlang Schüler war. Mein Lieblingsschriftsteller neuerer Zeit.
”Mit der Reife wird man immer jünger. Es geht auch mir so… da ich das Lebensgefühl meiner Knabenjahre im Grund stets beibehalten habe und mein Erwachsensein und Altern immer als eine Art Komödie empfand.” Buchklappentext und S. 55 – Mit der Reife wird man immer jünger – H. Hesse)
Das entspricht genau meiner Denkweise und Empfindung. Habe mir meine Lausbubenhaftigkeit bewahrt und bin damit sehr gut durch’s Leben gekommen.
Wo ich nun schon mal…
… unterwegs war, Maulbronn nicht mehr weit war und die Zeit noch reichte, fuhr ich, eigentlich vorher nicht geplant, nach Maulbronn weiter.
Außenmauern vom Kloster Maulbronn
Eingangsbereich Kloster Maulbronn
Überrascht war ich, daß in der Osterferienzeit so wenig los war, was mir allerdings sehr zusagte. Von Menschenmassen bin ich nun mal kein Freund 🙁
Gleich dahinter ist “meine” Hessebuchhandlung, dort schaute ich mal gleich was es im Schaufenster zu betrachten gab. (Bücher + H.Hesse)
Zwei Bücher hatte ich mir ausgeguckt, die ich zum Schluß mir kaufen wollte.
Solche Häuser, Gebäude und Bauwerke haben es mir angetan. Sie haben “Charakter”, Struktur und Ausstrahlung. Deswegen komme ich an solche Stätten auch immer gerne wieder, so auch nach Maulbronn ins Kloster.
solche Details und Merkmale liebe ich
(Fortsetzung folgt)
Nachtgedanken 41
Einfach herrlich…
Aalkistensee II
Weiter ging es zum Aalkistensee
Haus am Aalkistensee – solche Häuser sind für mich Traumhäuser
Über Stock und Stein…
Oder Kraichgauhügelhüpfen mit meiner Rundkugel Micra war mal wieder angesagt.
Von Walzbachtal die B 293 nach Bretten – weiter nach Ruit und Kleinvillars. Der Ort gehört jetzt zu Knittlingen im Enzkreis im Naherholungsgebiet Stromberg.
Blick auf Kleinvillars von der Straße aus Ölbronn
nochmals Blick auf Kleinvillars
Berg in Richtung Ölbronn
Meine Fahrt ging weiter nach Ölbronn und von dort an den Aalkistensee
Weg zum Aalkistensee
Der Aalkistensee bei Maulbronn. Ein künstlich angelegter Fischsee und Naturschutzgebiet. Landschaftlich reizvoller See, der zum Wandern und Spazieren gehen einlädt.
Sieh das Gute liegt so nah
Wirke was du kannst…
Da wo du bist,
da wo du bleibst,
wirke, was du kannst,
sei tätig und gefällig,
und laß dir die Gegenwart
heiter werden….
(Johann Wolfgang von Goethe)
Deswegen werde ich / wir an den Ostertagen auch nicht in der Gegend herumfahren d.h. keine Kurzurlaubsreise unternehmen. Für viele Menschen ist dies ein regelrechter Zwang geworden.
Landidylle ~ Leben auf dem Land
Nein! In der Stadt wollte ich auf gar keinen Fall leben und in einer größeren Stadt wäre für mich der Horror 🙁
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Einsamkeit suchen die Menschen in ländlichen Gefilden, am
Meeresgestade, in den Bergen.
Doch einer wie beschränkten Vorstellung entspringt dieser Wunsch!
Kann man sich doch, so oft man nur will, in sich selbst zurückziehen.
Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtstätte
als die menschliche Seele.
(Marc Aurel)
Wössingen – oberhalb des Weges in dem ich wohne. Wenn ich aus dem Haus gehe, kann ich gleich ins freie Feld laufen.
Diesen Weg bin ich am Sonntag auch gelaufen und hatte wunderbare Ruhe. Da bin ich lange Zeit niemandem begegnet. Es ist immer noch einer meiner Lieblingswege, obwohl er arg amputiert ist, durch den Steinbruch vom Zementwerk.
Reflexionen
Der letzte Baum? ~ eher der verletzte Baum…
Der letzte Baum
So wie die Sonne untergeht,
Gibt’s einen letzten Baum,
Der, wie in Morgenflammen, steht
Am fernsten Himmelssaum.
Es ist ein Baum und weiter nichts
Doch denkt man in der Nacht
Des letzten wunderbaren Lichts,
So wird auch sein gedacht.
Auf gleiche Weise denk ich dein,
Nun mich die Jugend läßt,
Du hältst mir ihren letzten Schein
Für alle Zeiten fest.
(Friedrich Hebbel)
Glücksmomente
Glück
Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.
Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.
(Verfasser unbekannt – zitiert
nach “Der grüne Wink – Kalender 2010
von Gärtner Pötschke)
Blick auf Bauernsiedlung Sallenbusch
Glück hat der gefunden der zufrieden ist mit seinem Leben, seinem Los. Ja, der Mensch der in sich ruht, kann mit sich und der Welt im Reinen sein und strahlt Zufriedenheit aus. Wenn ich unterwegs bin und es begegnen mir Menschen, schaue ich diesen Menschen ins Gesicht und grüße gewöhnlich freundlich. Nicht Wenige grüßen freundlich zurück, oft zeitgleich und freuen sich sogar. Es gibt aber auch genug Menschen, die griesgrämig in die Welt schauen und auch nicht grüßen.
Jedenfalls habe ich mich dieser Tage wunderbar gefühlt und das Wetter und das Wandern genossen. Es ist einfach herrlich dieses unverhofft schöne Frühjahr und die Natur zu erleben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit dies so erleben zu dürfen.
nostalgischer Rückblick
Glück und Zufriedenheit
Frühling
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
Mehr als der Bräutigam die holde Braut;
Er weiß, sie wird ihm einstens angetraut,
Doch ich muß lieben dich mit Furcht und Beben,
Kaum da, fliehst du mit Windesschnelle mich
Und nimmst mir mit, das kaum erweckte Leben –
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
(1. Strophe Frühling von Marie Luise Büchner)
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
Die Sonne bescheinet die blumige Au‘,
Der Wind beweget das Laub.
Wie sind mir geworden die Locken so grau?
Das ist doch ein garstiger Staub.
Es bauen die Nester und singen sich ein
Die zierlichen Vögel so gut.
Und ist es kein Staub nicht, was sollt‘ es denn sein?
Mir ist wie den Vögeln zu Mut.
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
(Adelbert von Chamisso)
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Die Jahreszeit Frühling macht mich froh, beim Anblick all dieser Herrlichkeit in der Natur durchströmen mich Glücksgefühle. Doch der Frühling macht mich oft auch unruhig und manchmal sogar melancholisch.
Ein seltenes Ereignis
Blütenträume
Nachgedacht
Die Erkenntnis des Tages
Selbstgewählte Unfreiheit (Nachtgedanken 40)
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Das ist die „Freiheit“, die uns zugedacht, Wir seh’n es dort, wo Neoliberale an der Macht, Wie hinter Kerkermauern, Gitterstangen, Im finsteren Gefängnis sitzt gefangen die Menschheit, die nach wahrer Freiheit stöhnt und sich nach Rettung und Befreiung sehnt.
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Des deutschen Michels Kistengeist ist eingesperrt ![]()
Nicht das Ende der Geschichte ist eingetreten, sondern das Ende der Revolte. Revolutionen finden nicht mehr statt.
Der eindimensionale Mensch ist nicht mehr willens und fähig aus seinem selbstgewählten Gefängnis auszubrechen.