Herbstrundwanderung

Rundwanderung Beginn der Rundwanderung am Naturfreundehaus in Jöhlingen

Wettermäßig war es durchwachsen. Auf der Hinfahrt ein wenig Regen. Ließ mich aber nicht abhalten und siehe da, aus dem Auto ausgestiegen und es hörte auf zu regnen. Dies hielt an bis zum Schlu0 – nach rd. 3 Stunden.

Himmelsbild Himmelsbild – auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.
Es wurde zeitweilig sogar besser mit dem Wetter. Allerdings war es schon frisch.

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 015 Zwischen Jöhlingen und Weingarten

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 038 Zeitweilig angenehmes Herbstwetter – auf jeden Fall hatte ich es nicht bereut standhaft geblieben zu sein. Meinen Gelenken tut es allemal gut, das Auf und Ab und die Ausdauer.

Kirchberg Weingarten Kirchberg
den Kirchberg vorgelaufen und dann vorne wieder runter und dann den Güllenberg runter ins Mauertal und von dort auf den Hinteren Heuberg zur “Wildschweinallee”.

 

 

Immer erfreulich Für mich immer wieder erfreulich solche “Naturbelassene Tupfer” in der Landschaft und am Wegesrand.

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 058 Solche Naturwege mag ich

Flurlandschaft Weingarten Weingarten Flur
Diese Tour ist einer meiner Lieblingstouren und Wege. Diese abwechslungsreiche, strukturierte Landschaft mag ich sehr.

Blick auf den vorderen Kirchberg Blick auf den vorderen Kirchberg in Weingartener Landschaft

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Diese Weite liebe ich Diese Weite liebe ich

Solche Wege liebe ich Weg nach meinem Geschmack, eben Lieblingswege.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft Weingarten

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Hier war eine Rast angesagt Hier war eine Rast angesagt

Zurück nach Jöhlingen Auf dem Weg zum Jöhlinger Heuberg

Bilder hatte ich wieder genug gemacht, die kann man gar nicht alle immer zeigen.
Zum Schluß kurz vor Jöhlingen wurde es dann wieder ungemütlicher, mehr ungemütlicher Wind und dunkle Regenwolken. In Wössingen waren die Straßen naß, bei meiner Rückkehr, also muß es da vorher geregnet haben. Wieder mal Glück gehabt! 🙂

Montagwanderung

Montagwanderung Montagswanderung: Rundweg von Wössingen durch den großen Wald nach Jöhlingen und zurück.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Das Wetter war zwar alles andere als berauschend, aber, was wichtig ist, kein Regen und kein kräftiger Wind. Für die Jahreszeit, mit 14° C bis 16° C., etwas zu kühl, beim Laufen aber nicht so störend.

Der Herbst

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen

Die Zweig und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
(Friedrich Hölderlin 1770 – 1843)

Oktober 2016 - 09 10 Lugb WöJöhlWald 033 Jöhlingen beim Hasensprung (Weinanbau)

am Wald Jöhlingen am Wald

Immer wieder merke ich es am eigenen Körper, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Auch die Knochen, Gelenke, insbesonders die Knie sind immer sehr dankbar. siehe —> 6000 Schritte solltest du gehn
Wir bewegen uns viel zu wenig meint Prof. Dr.med. Wessinghage.
Durchschnittlich gehen wir nur 1000 Schritte am Tag – das sind nur 600 bis 700 Meter – und verbringen 85% unserer Zeit im Sitzen. Das muß auf Dauer ja zu gesundheitlichen Problemen führen. Gezielte Bewegung sollte lt. Dr. Wessinghage jeden 2. Tag mindestens 6000 Schritte umfassen, gesteigert dann auf 10 000 Schritte.

Sonntagslauf mit Frau Gemahlin

Sonntagslauf Wössingen Lugenbergumrundung

Das Wetter war mehrgeteilt, aber insgesamt doch sehr herbstlich-frisch. Oben war wieder ein frischer Wind zu verzeichnen. Der Marsch nicht so ausgedehnt, weil Frau Gemahlin nicht so trainiert ist wie unsereins. 😆

Wössingen  Wössingen in der Nähe der B 293 Karlsruhe – Heilbronn vorne die Stadtbahnlinie Baden-Baden – Karlsruhe – Bretten – Eppingen- Heilbronn bis in die Stadt.

Irgendwann soll die Stadtbahn (S-Bahn) dann am Neckar entlang von Heilbronn bis Heidelberg fahren. Von Heidelberg kann man jetzt schon über Bruchsal nach Karlsruhe fahren. Ist in Deutschland und Europa einmalig diese Geschichte, sprich Möglichkeit. Deshalb kommen auch laufend Delegationen nach Karlsruhe um diese Stadtbahn – Variante zu studieren.

Diese als Karlsruher Modell, Stadt-Umland-Bahn,Regionalstadtbahn oder Tram-Train bezeichnete Idee wurde inzwischen auch in anderen europäischen Städten umgesetzt. Finde ich nicht schlecht diese Möglichkeiten, so ist jederzeit ohne Auto eine Rundreise möglich. Wir können da jetzt bis Pforzheim + Stuttgart fahren, in die Pfalz und in den Schwarzwald usw.

Blick auf Dürrenbüchig Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig

Non Ost bis Nordost kamen jetzt dustere Wolken verbunden mit frischem Wind.
Dadurch war die Fernsicht auf den Odenwälder Katzenbuckel nicht möglich.

Süd-West Süd-West

Dunkle Wolken dunkle Wolken über Dürrenbüchig und Bretten.

Um so besser hat dann das Abendessen –Menü: Kohlrouladen mit Gabelspaghetti und Champions nebst Soße, geschmeckt.  🙂

Herbstimpressionen

Herbsternte Herbstfrüchte

”Die Äpfel an den Bäumen, die wiegt ein leiser Wind,
die letzten Rosen träumen,
der Sommerfarben spinnt.”
(Louis Fürnberg)

Wössinger Herbstlandschaft Wössinger Herbstlandschaft

Der Sonntag war ja wettermäßig wieder erträglich, im Gegensatz zum Samstag.
War zwar auch ein frischer Wind, aber die Sonne hatte auch wieder eine Chance.

Er ist es

Herbstlandschaft Herbstimpressionen

Im Herbst

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
(Eduard Mörike)

Also mit Nebel hatten wir es nicht so zu tun.
Ist meistens mehr in der Rheinebene beheimatet.
Aber der blaue Himmel wollte heute nicht erscheinen.
Trotzdem war ich wieder wacker auf Wanderschaft.

Herbststimmung Herbststimmung

Im Herbst

Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
Graue Nebel sinken feucht und schwer,
Und der Raben hungriges Gewimmel
Zieht auf Stoppelfeldern hin und her.

Blätter rauschen auf den öden Wegen,
Die ich froh und glücklich einst betrat;
Rauhe Lüfte hauchen mir entgegen,
Und durchschaueren die Wintersaat.

(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

Herbstlandschaft Herbstlandschaft
Fortsetzung vom Im Herbst

Ringsumher ist jede Spur verschwunden
Von des Sommers Lieblichkeit und Lust.
Nur in tiefen, unheilbaren Wunden
Regt sich noch sein Bild in meiner Brust.

Nur die Hoffnung hebt durch frische Farben
Die verblichne, freudenleere Welt;
Sammelt auch auf öden Fluren Garben,
Die sie in der Zukunft Felder stellt.

Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen

Fortsetzung vom Im Herbst

Und der Schwermut schauerliche Nächte
Hellt uns oft ihr goldner Himmelsschein;
Freundlich führt uns ihre milde Rechte
In das Reich der Fantasieen ein.

Tön‘ auch mir mit Deinem Schmeichelworte,
Hoffnung, Frieden in das bange Herz;
Kränze windend um der Zukunft Pforte,
Deute Du der Sehnsucht ihren Schmerz.

Und wenn einst der Sommer wiederkehret,
Lass in seinem frischbelebten Grün
Jede Freude, die mein Herz entbehret,
Mir im Glück des Wiedersehens blühn.

(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

Nußbaumallee Nußbaumallee

Nun ist es herbstlich geworden

herbstlicher Wald Herbstlich aber eher von den Temperaturen her bzw. vom Wetter. Der Wald ist eigentlich noch relativ grün. Heute hatte ich das erste mal eine Mütze auf beim Laufen/Wandern. Denn mit knapp 14° C war es mir doch frisch am Kopf.Letztes Jahr hatte ich mir da ohne Mütze eine fiese Erkältung um diese Jahreszeit geholt. Gestern auch den Küchenherd entrußt und sauber gemacht und seit gestern Feuer in ihm.  🙂

Wegerkundung Auch heute war ich wieder annähernd 3 Stunden unterwegs auf unbekannten Waldwegen. Habe mir vorgenommen, all diese Wege und Ecken hier noch zu erkunden /zu erwandern.

Es grünt so grün Es grünt so grün in deutschen Walden…

Auf diesem Bild sieht man es gut, wie grün doch noch der Wald und die meisten Bäume sind. Der Himmel war zwar grau in grau, war aber trotzdem wohlgemut unterwegs. Auf jeden Fall werde ich diesen kommenden Winter häufiger unterwegs sein. Letztes  Jahr war es nicht so umwerfend mit meinem Unternehmensgeist.

Auf dem Rückweg Auf dem Rückweg kam ich oberhalb von Dürrenbüchig am Wald vorbei.

Dürrenbüchig von oben Dürrenbüchig von oben

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Ein Vorteil hat dieses Wetter, mir ist auf der ganzen Wanderung kein einziger Mensch über den Weg gelaufen.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Waldrandweg Wössinger Waldrandweg

Daheim angekommen gemütlich Grüntee getrunken und später ein deftiges Abendbrot genossen. Was will der Mensch noch mehr 🙂

Nun ist er da

Der Regenmann Der Regenmann vom Wetterhäuschen drängt nach draußen

Heute ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende. Grau in grau bedeckt, regnerisch und zeitweilig auch Fieselregen und empfindlich kühler.
Mit Müh und Not wurden nur zeitweilige 18° C erreicht, die meiste Zeit waren es nur 14°C und keine Sonne in Sicht. Da hatten wir gestern noch mal Glück, Enkelin Klein-Lena wünschte sich einen Baggerseebesuch in Weingarten.

Wasserandacht Wasserandacht

Baggersee Altweibersommer war es zwar nicht mehr, sondern Herbstwetter mit 24°C aber zeitweilig frischen Wind. Die Nächte sind nun auch schon herbstlich-kühl.

Baggersee in Weingarten Baggersee in Weingarten

Baggersee Weingarten Baggersee Weingarten – wir gehen immer wieder mal gerne hier her –

Blick auf den Michaelsberg mit Kapelle Blick vom Weingartener Baggersee auf den Michaelsberg Unter-+ Obergrombach

eine einsame Ente eine einsame Ente unterwegs

Baumensemble Diese Kombination Kiefern + Birken mag ich – erinnert mich immer an Schweden und Finnland, diese Länder waren mir immer lieber wie südliche Länder.

Seeimpressionen Seeimpressionen

Seeblick Seeblick

Blick in die Rheinebene Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene

Vom Baggersee ging es noch auf den Weingartener Kirchberg, weil dort ein schöner Spielplatz ist. Nach ausgiebigen schauckeln etc. ging es dann noch an den Walzbach mit Rückhalteweiher.

Walzbach bei Weingarten Walzbach bei Weingarten

Einfach herrlich diese Tage

Altweibersommertage So könnte es ruhig noch länger gehen mit dem schönen Altweibersommerwetter.

Noch so schön grün alles Noch so schön grün die Natur

Erst war ja ein kräftiger Wind, auf meinem Rundwanderweg von Wössingen nach Wöschbach und im großen Bogen zurück. Später war dann nur noch ein sehr leichter und milder Südwind zu verzeichnen. War das eine Wonne und wohltuend ruhig auf dieser Tour, im Gegensatz zu der nervigen Stadtnähetour vorgestern.

für den Winter vorgesorgt Für den Winter vorgesorgt

Weg nach Wöschbach rein Weg nach Wöschbach rein

Es war einfach wieder ein herrliches Wanderwetter. Sogar nochmals wärmer wie am Vortag, mit 26° C sommerliche Werte.

Blick auf das Frauenhofer Institut Blick in Richtung Berghausen (Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal-Berghausen

Blick in die Rheinebene bei Karlsruhe Blick in die Rheinebene bei Karlsruhe von Wöschbach aus.

schöne Wege schöne Wege bei Wöschbach

Feldflur bei Wöschbach Feldflur bei Wöschbach

Maisfeld bei Wöschbach Maisfeld bei Wöschbach

Begegnung Begegnung

Kirche in Wöschbach Kirche in Wöschbach – ein seltener und eigenartiger Kirchturm –

Blick auf Wöschbach Blick auf Wöschbacher Neubauten

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg 2

WunnebarWunnebar war dieser Tag und diese Wanderung.
Schade! Es ist absehbar, daß dieses schöne Wetter nicht mehr von langer Dauer sein wird. Obwohl die nächsten zwei Wochen das Wetter wohl nicht so schlecht ausfallen wird. Vielleicht haben wir ja auch noch Glück mit einem goldenen Oktober.

Blick vom Grombacher Kaiserberg Blick vom hinteren Kaiserberg in Richtung kleiner Odenwald – Leimen – Heidelberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg Untergrombach

Blick auf Philipsburg Blick auf Kühltürme vom KKW Philippsburg vom Kaiserberg

Abwärts nun geht es abwärts – ein typischer Kraichgauer Hohlweg führt nach unten

Weg nach unten Nun geht es nach unten, später muß ich wieder hoch

Blick durch Lücke Blick durch Lücke auf Untergrombacher Gewerbegebiet

weiter unten weiter unten vom Kaiserberg

Noch weiter unten Noch weiter unten – Blick auf Untergrombach

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 092 typische Lößwände (Löss ist das Ausgangssubstrat für die ackerbaulich günstigsten Böden weltweit. Der Begriff „Löß“ erschien erstmals 1821 im Zusammenhang mit Lössablagerungen im Rheintal. Lössgebiete werden in Süddeutschland auch als Gäulandschaften, in Norddeutschland als Börden bezeichnet)

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach – nun geht es wieder aufwärts, um den Michaelsberg herum von westlicher Seite.

Höhenrundweg Aufwärts auf dem Höhenrundweg Michaelsberg

Reflexionstein Reflexionstein (Fürbittsteine) auf halben Weg

Madonnenhäuschen Madonnenhäuschen Michaelsberg Höhenrundweg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 104 Innenraum

Steilwände Steilwände am Höhenrundweg um den Michaelsberg

Dachlandschaft Untergrombach Dachlandschaft Untergrombach

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach in südlicher-westlicher Richtung Weingarten

nächste Erbauungsstation Nächste Erbauungsstation – da ich mich auch so beladen fühlte, machte ich hier eine kleine Rast, da ich ja immerhin schon länger unterwegs war.
—-> weiter in Teil 3

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg

Das Wandern ist eine LustDas Wandern ist momentan eine Lust.
Als Rentner alle Zeit der Welt, gesundheitlich soweit auf dem Damm und das Wetter super Wanderwetter. 🙂

Blick vom Michalesberg hinunter in die Rheinebene Beginn der Wanderung auf dem Michaelsberg Obergrombach an der Kapelle

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene – man sieht wieder wie diesig es in der Rheinebene oft ist, der Pfälzer Wald war kaum zu sehen, auch der Dom zu Speyer war nicht sichtbar.

Teil des Kaiserbergs  Teil des Kaiserbergs – größtenteils Naturschutzgebiet –

Kaiserberg Den Kaiserberg kann man nur weitläufig umgehen, ein Direktabstieg ist nicht möglich weil zu steil.

Tiefe Einbuchtungen tiefe Einbuchtungen im Berg

Höhenweg Kaiserberg Höhenweg Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 028 Pfad auf dem Kaiserberg – übrigens wachsen und gedeihen hier viele seltene Pflanzen und auch seltene Schmetterlingsarten sind hier anzutreffen. Kiefernbestand und Halbtrockenrasen ist hier anzutreffen.

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach

Vegetation auf dem Kaiserberg Vegetation auf dem Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 046 mittlerer Kaiserberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg

Blick auf Bruchsal Blick vom Kaiserberg auf Bruchsaler Industriegebiet

Herbstabendminiwanderung

camera

Heute Nachmittag hatte ich erst einmal 2 Ster Holz zu bunkern. Nach getaner Arbeit gegen 18 Uhr habe ich noch einen kleinen Abend-Rundgang in Jöhlingen / Weingarten unternommen. Schade! Die Tage haben nun doch schon merklich abgenommen. Ja, und frischer und herbstlicher ist es geworden. Die Tageshöchsttemperatur lag bei 24° C, für diese Jahreszeit eigentlich noch angenehm. Trotz sonntäglicher Regen waren die Feldwege noch gut zu laufen.

Abendwanderung Einer meiner Jöhlinger Lieblingswege

Feldwege Lieblingswege – Feldweg nur leicht angefeuchtet

Natur pur Gottseidank gibt es noch solche natürlichen Flecken in der Natur

Feldwege der meiste Mais steht noch

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen in abendlicher Herbststimmung

Blick auf Jöhlingen Weinberge herbstlicher Blick auf Jöhlinger Weinberge

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen über Jöhlingen hinweg

Blick auf Jöhlinger Weinberge nochmals Blick auf Jöhlinger Weinberge

herbstliche Jöhlinger Feldflur herbstliche Jöhlinger Feldflur

herbstliche Natur herbstliche Natur

Ein wenig gemildert

WolkeBlitz

Ein wenig gemildert wurde die Trockenheit durch den ergiebigen Landregen am Sonntag. Gottseidank ohne Gewitter, Unwetter oder Starkregen.

ausgedörrte Landschaft schon ziemlich ausgetrocknet hier Grötzingen Knittelberg

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 015 dürres Gras – Hintergrund Grötzingen

extrem trocken durch diese extreme Trockenheit ist erhöhte Brandgefahr gegeben

alles trocken auch die Bäume sahen teilweise sehr bedauernswert aus. Die Kirschbäume waren schon im Juli so gestreßt im Anblick. Die Blätter teilweise arg zerfressen (Schädlinge?) Viele Kirschbäume hatten auch nicht so üppig Frucht wie im letzten Jahr.  Unsere Pflanzen und die Natur sind diese extremen Hitzetemperaturen auch nicht gewöhnt.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 016 obwohl am Samstag schon sehr dunkle Wolken aufzogen regnete es auf meiner Wanderung noch nicht. Erst in der Nacht zum Sonntag kam dann der erlösende Landregen. Ein paar nette Unterhaltungen waren auch zu verbuchen. Je näher man einer Großstadt kommt, in diesem Fall Karlsruhe, um so mehr Menschen begegnen da einem halt.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene – wie meistens diesig – das kann doch wohl nicht so gesund und toll sein. Rechts ein Stück deutsche Fluchtbahn (Autobahn) zu sehen. An diesem Wochenende mal wieder viel Verkehr und haufenweise Staus und Unfälle, sogar heute noch am Montag.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 113  als krönender Abschluß dieses Wandertages Abendstimmung über der Rheinebene von Weingarten aus gesehen.

Abendstimmung über dem Scharzwald Abendstimmung über dem Schwarzwald von Weingarten aus gesehen.

Noch mal ausgenutzt

WolkeBlitz

Nochmals auf Wanderschaft gegangen bevor der große Regen und der Wetterumschwung kommt. Dunkle Wolken waren ja schon im Anmarsch.
Davon abgesehen, die Natur, die Pflanzen und Bäume brauchen dringend Regen.
Es ist ja alles so erbärmlich trocken und dementsprechend sieht auch alles aus.

Blick auf Grötzingen Blick vom Knittelberg auf Grötzingen

Heute war eine Rundwanderung um den Grötzinger Knittelberg angesagt.

Blick auf Karlsruhe Blick vom Knittelberg auf Karlsruhe

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung Durlach

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald bei Karlsruhe

Blick ins Pfinztal Blick ins Pfinztal – vorne Berghausen hinten Söllingen  und die Wolken wurden immer dunkler.

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Regenfront Regenfront im Anmarsch?

Abendwanderung

Abendwanderung Wössingen Abendwanderung: Blick auf Wössingen
Tagsüber war es mir heute doch ein wenig zu warm, mit 31° C – obwohl ich die ganzen Tage bei ähnlichen Temperaturen längere Wanderungen unternahm.

Blick auf Wössingen in der Abendsonne Blick auf Wössingen in der Abendsonne – Zementwerk und Neubausiedlung Bäderäcker.Es war angenehm, sogar die Bremsen waren friedlich gestimmt.

Blick auf Wössingen in der Abendsonne Blick auf Wössingen in der Abendsonne

Wössinger Spätsommerflur Wössinger Spätsommerflur

braune Dominanz Es dominiert jetzt wieder die braune Erdfarbe.
Es ist unübersehbar in der Natur der Hebel auf Herbst umgelegt. Auch merkbar an der morgendlichen und abendlichen Einfärbung des Himmels und zunehmender Taufeuchte. Es ist aber viel zu trocken, hat zwar den Vorteil, daß die Wald- und Wiesenwege sehr trocken sind. Viele Bäume haben auch Trockenschäden.

Abdendhimmel Abendhimmel über Wössingen – Richtung Schwarzwald Störungsanzeichen –

Abendhimmel Wössingen Abendhimmel über Wössingen

Über Stock und über Stein

Gedenken am Waldesrand am Wöschbacher Waldesrand

stilles Gedenken stilles Gedenken am Waldesrand

So froh, so frohgelaunt wie ich bis hier her war, nun war ich ein wenig traurig, weil mir so viele Menschen in den Sinn kamen, die es nicht so gut haben und die schon gestorben sind. Die Vergänglichkeit zeigte sich auch in der Natur und im Wald. Die Herbstzeichen sind unübersehbar.

Wöschbacher Landschaft Wöschbacher Landschaft

August 2016 - 30 - Olymp 810 - Wö-KöDrais-Wöbach 073 Ein Raumschiff gelandet?

Landschaftswege Wöschbacher Feldwege

Kein Raumschiff? Kein Raumschiff?

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Das Rätsels Lösung Das Rätsels Lösung- das ist ein Funkfeuer (leit) System für den zivilen Flugverkehr

Landschaftsimpressionen Landschaftsimpressionen Wöschbach

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Feldwegidylle Feldwegidylle

Feld und Wald Feld und Wald

Ich hätte vor lauter Wohllust laut jodeln können

gnicker_132 So wohl war mir heute bei meiner Wanderung mit wunderbarem Wanderwetter.
Zwar warm mit 30° C, aber nicht so schwül und es ging ein leichter Wind. Dankbar und froh war ich und erfreute mich an schöner Landschaft, blauen Himmel und Wolkenbilder nach meinem Geschmack. Mein Ausgangspunkt war am Wössinger Golfplatz, weiter zur Traiser Bauernsiedlung, an Königsbach vorbei über Söllinger Gemarkung durch den Wald nach Wöschbach.

Wieder auf Wanderschaft Auf dem Weg nach Trais

Blick nach Stein Blick nach Stein

liebliche Wege solche Wege und Landschaften liebe ich

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Landschaft

Bei solchen Himmelslandschaften, bei blauem Himmel mit solchen schönen Wolken, kann ich immer wieder stehen bleiben und die Blicke schweifen lassen. Es war mir trotz den 30° C auch nicht zu warm oder belastend.

reizvolle Landschaft  Menschen sind mir keine über den Weg gelaufen, nur der Kalkungshubschrauber war öfters zu hören. Bei uns werden z.Zt. die Wälder gekalkt.

Bauernsiedlung Drais Blick auf die Bauernsiedlung Trais

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Wegeidylle

am Wald entlang am Wald entlang

Waldrand idylle am Waldrand entlang in ein Waldtal

hier noch viel grün hier noch viel grün, denn teilweise dominiert doch schon braun (Erdfarben)

einfach schön einfach schön für mich

In der Zeitmatrix verfangen

Zeitmatrix  Gefangen in der Zeit-Matrix – dem Zeittunnel

Mir will es nicht so richtig in den Kopf, daß nun schon bald wieder der Sommer Vergangenheit ist, der Herbst vor der Tür steht und nullkommanichts ist auch schon wieder das Jahr herum.

“ Für den frühen Menschen war der Weltraum
ein unkontrollierbares Mysterium. Für den
Menschen im Technologiezeitalter hat
ZEIT
die gleiche Bedeutung.”
(Marshall MCLuhan)

Die Schatten werden wieder länger Die Schatten werden wieder länger

Wenn die Zeit schneller als gewöhnlich vergeht, frägt man sich immer warum?

Wie Augustinus herausfand, müssen wir nur einmal innehalten und über Zeit nachdenken, dann werden wir feststellen, daß das Vertraute und Gewöhnliche sich alles andere als vertraut und gewöhnlich herausstellt. Panderei! Alles ist im Fluß, von einem Augenblick auf den anderen ist nichts mehr wie es war.
Das trifft eben nicht nur auf Zeit zu, sondern auch auf fast alles, was uns im Alltag selbstverständlich scheint. Vorhin war ich noch im Garten, wenn ich morgen ihn wieder ablaufe, hat sich vieles wieder verändert.

Biogarten 1 Naturgarten

Zeitnotstand
Zeit ist Leben
und Leben ist Zeit

So viel wollte ich erledigen / erleben / tun / machen / und nun…
wie so oft stehe ich mit der Zeit mal wieder auf Kriegsfuß 🙁
Denn viele Arbeiten sind ja auch Jahreszeitgebunden.

Die Lücken ausnutzen

Eins zwei drei wir sind dabeiDa der Sommer immer noch nicht so verläßlich daher kommt, nutze ich die Wetterlichtblicke zum Wandern. Wenn dann noch mein Zeitkontinent mitspielt geht es ab auf die Wanderpirsch. Was heute mal wieder möglich war.

Jöhlinger Feldflur Binsheim Jöhlinger Feldflur bei Binsheimersiedlung

Heute war meine Wanderstrecke von Jöhlingen nach Gondelsheim / Erdbeerhof und im Bogen wieder zurück. Das Wetter war dazu angenehm, warm aber nicht zu heiß, keine Gewittergefahr und kein Regen in Sicht.

beim Erdbeerhof beim Erdbeerhof

lauschige Waldwege lauschige Waldwege entlang

Waldfrieden Waldfrieden
Ruhige Waldwege und geheimnisvolle Waldlichtungen liebe ich, genauso wenn mir nicht laufend Menschen begegnen. Diese Ruhe die dann herrscht ist Balsam für die Seele.

Waldwiesenweg Waldwiesenweg

Das einzige Ärgernis waren die zahlreichen Bremsen (Stechmücken).

Getreidernte im vollen Gange Getreideernte noch im vollen Gange

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von den Jöhlinger Weinbergen

Blick von den Jöhlinger Weinbergen Blick von den Jöhlinger Weinbergen in die Rheinebene und zum Pfälzer Wald

Unregelmäßig

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wanderung Marienkapelle Jöhlingen
Unregelmäßig wie das Wetter ist kann auch nur gewandert werden.

Nußbaumallee Die “Nußbaumallee” hinunter ins Wöschbachertal

Wöschbachertal Im Wöschbachertal – es war sehr warm – trotzdem gut zu laufen

Waldrandweg Waldrandweg in Richtung Berghausen

Naturwiesen an Naturwiesen vorbei

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Blick nach Söllingen Blick nach Söllingen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen (Pfinztal)

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommer
Ich komm im Sommerwald daher
Und lausche seinem Weben –
Kein menschlich Schreiten trägt mich mehr,
Ein Wallen ist’s und Schweben.

Ich blicke nieder zur Blume ins Kraut,
Blick auf zur Sonn in die Höhe –
Wie aus dem Kleinen das Große sich baut:
Geheiligt ist, was ich sehe!

Klar wird’s in mir und seherhell –
Wie meine Sinne lauschen,
Klingt in mich ein, was leis der Quell,
Was Gräser und Bäume rauschen,

Hör ich das kreisende Blut der Natur
Durch Erden und Welten wallen,
Hör ich durch alle Kreatur
Den e i n e n Herzschlag hallen.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius 1856 – 1923)
(Deutsche Lyrik der Gegenwart, 1882 – Hausbuch deutscher Lyrik, 1902)

Blick auf Jöhlingen Zurück durch den Mückenlochwald nach Jöhlingen

Kornrauschen

Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,
wenn die vollen Ähren überhangen,
durch die schmale Gasse dann inmitten
schlanker Flüsterhalme hingeschritten?
Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,
stehn zu bleiben und darein zu lauschen?
Hörtest du nicht aus den Ähren allen
wie aus weiten Fernen Stimmen hallen?
Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?
Sang es drinnen nicht wie Schnittersang?
Hörtest nicht den Wind du aus den Höhn
lustig sausend da sie Flügel drehn?
Hörtest nicht die Wasser aus den kühlen
Tälern singen du von Rädermühlen?
Leis, ganz leis nur hallt das und verschwebt,
wie im Korn sich Traum mit Traum verwebt,
in ein Summen wie von Orgelklingen,
drein ihr Danklied die Gemeinden singen.
Rückt die Sonne dann der Erde zu,
wird im Korne immer tiefre Ruh’,
und der liebe Wind hat’s eingewiegt,
wenn die Mondnacht schimmernd drüber liegt.
Wie von warmem Brot ein lauer Duft
zieht mit würz’gen Wellen durch die Luft.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius – 1856 – 1923)
(Die schönsten deutschen Gedichte, S. 757, 2010)

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Leider gibt es die Kornfelder meiner Kinder- und Jugendzeit nicht mehr. Sie waren mannshoch und da konnte man wirklich von einem Kornfeldmeer sprechen.

Blick auf Jöhlingen, abschließender Blick auf Jöhlingen

Keine Beständigkeit

Gewitterfront

Keine Beständigkeit mit dem Wetter, der Sommer macht geradewegs so weiter wie der Frühling. Einfach unbeständiges Wetter und vermehrt Unwettergefahren. Obiges Bild: Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene – Beginn einer Gewitterfront

Juli 2016 - 11 - Olymp 810 - MichBerg WöWöschb 004 Hier zog das Gewitter am Pfälzer Wald entlang in Richtung Norden

Das nächste Gewitter Hier kommt das nächste Gewitter über Karlsruhe aus südlicher Richtung. Zuvor bin ich einem Gewitter aus östlicher Richtung davongefahren, nun kommen auch hier die nächsten Gewitter an.

Michaelskapelle Vor dem einsetzenden Starkregen in die Kapelle geflüchtet. Dort ist man gut aufgehoben, weil gleich 14 Schutz –  Heilige Zuspruch und Behütung versprechen.

Schutzheilige Auswahl an Schutzheiligen (Nothelfer)

Gedenken Wenn ich hier bin, für mich immer ein Gedenken an meine Toten und eine Einkehr zur Besinnung. An diesem Tag hatte ich es nötig, weil Ärger und Frust zu verdauen waren. Die Michaelskapelle für mich immer ein Ruhepol und der Blick vom Michaelsberg immer wieder schön und erbaulich.

Orte der Einkehr Orte der Einkehr

Ein neuer Flyer lag aus.

Atempause auf dem Michaelsberg
: Atemholen
: Durchatmen
: Weitergehen

”Du mußt nicht über die Meere reisen,
mußt keine Wolken durchstoßen und
nicht die Alpen überqueren. Der Weg,
der dir gezeigt wird, ist nicht weit, du
mußt deinem Gott nur bis zu dir selbst
entgegengehen. Denn das Wort ist dir
nahe: Es ist in deinem Mund und in
deinem Herzen.”
(Bernhard von Clairvaux)

Weitergehen Weitergehen … Weiterfahren… ja, dies tat ich dann bei strömenden Regen

Sommerregen Sommerregenlandschaft in Wössingen

Zum >Heimgehen< war es mir noch nicht.
Bin dann noch von Wössingen nach Wöschbach gelaufen, der Regen hatte aufgehört und es klarte immer mehr auf.

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lieblingswege Lieblingswege

Es erstaunt mich immer wieder…

neue Wege neue Wege

Es erstaunt mich immer wieder wie viele Wege und Ecken ich noch garnie gelaufen bin, oder es schon sehr lange zurück liegt. Im Nachhinein bedauere ich es auch, viel zu viele Jahre extensiv gearbeitet zu haben, Dadurch kam doch vieles viel zu kurz. Zeitweilig bin ich kaum mehr zum Wandern oder Laufen gekommen.

Waldgeheimnisse Waldgeheimnisse

idyllische Waldwege idyllische Waldwege

Ausblick aus dem Wald

Ausblick aus dem Wald Ausblick aus dem Wald

liebliche Waldwege liebliche Waldwege

Indem ich allein dahinmarschierte,
fiel mir ein,
daß ich im Grunde alle meine Wege so einsam gemacht habe,
und nicht nur die Spaziergänge,
sondern alle Schritte meines Lebens.
(Hermann Hesse – Eine Fußreise im Herbst)

Waldwege Waldwege

Wochenendwanderungen

WegIdylle Weingartener Weinberg Wegidylle

Der Supersommer ist es ja (noch) nicht, aber am Samstag war doch für meine Belange Superwetter.

Weingarten Weinberge Weingartener Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Es war warm aber trotzdem angenehm zu laufen, weil es auch nicht zu schwül war.
Außerdem konnte ich beruhigt länger unterwegs sein, weil die Gewitterneigung gering war.

Im Weinberg Im Weinberg (Weingarten)

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in Richtung Karlsruhe (Oberrhein)

Weingarten von oben Weingarten von oben

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach

Kirchen Weingarten Kirchen in Weingarten

Sporadisch: Auf Wanderschaft

Am Feldrand Am Feldesrand

Leider komme ich momentan nur sporadisch zum Wandern. Ebenso zu vielen anderen Tätigkeiten. Durch das Renovieren, umgestalten und umziehen bleibt vieles auf der Strecke. Bin ich froh, wenn die Renovierung endlich abgeschlossen ist und wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist. 🙁

Sommerglück Sommertraum

Auch das Lesen und die Bücherarbeit kommt momentan zu kurz.
Längst wollte ich auch schon weitere Fahrten unternehmen, so z.B. meine längst geplante Fahrt an den Neckar und in den Odenwald zum Bärenbold. Eine Stromberg-Rundfahrt wollte ich schon längst gemacht haben, aber oft spielte das Wetter auch nicht mit. 🙁

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Weingarten auf dem Katzenberg

Sommerlandschaft bei Weingarten Auf dem Katzenberg bei Weingarten – im Hintergrund Schwarzwaldberge

Blick in Richtung Jöhlingen Blick vom Katzenberg in Richtung Walzbachtal im Vordergrund Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Katzenberg auf Jöhlingen

Neulich wanderte ich den Kraichgauer Fischweg Teil1

ani_neu

Mit seinen „sanften Hügeln“ bietet sich der Kraichgau zum Wandern geradezu an. Themenwege wie „Weinlehrpfade“, „Streuobstwege“ oder „Waldfühlpfade“ gibt es reichlich. Seit Samstag, 24. September, ist die „Kraichgauer Hügellandschaft“ um eine Attraktion reicher, den Fischwanderweg Kraichgau – meldet der Odenwaldklub Ortsgruppe Kraichtal e.V. – wahlweise die 11, 13 oder 18 Kilometer, gut ausgeschilderten Strecken.

Feldweg bei Büchig Meine Wanderung begann in Büchig (Ortsteil von Bretten)

Rückblick auf Büchig Rückblick auf Büchig

Kirche in Büchig Kirche in Büchig

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft bei Büchig

idyllischer Hohlweg typischer Hohlweg des Kraichgaus bei Büchig

(Charakteristisch für den Kraichgau als Kultur- und Naturlandschaft sind die Hohlwege mit ihrer spezifischen Fauna und Flora. Als Zeugnisse ehemals wichtiger Verbindungs- und Wirtschaftswege sind sie heute größtenteils als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Ihre teilweise mehrere Meter hohen Steilwände, eingeschnitten in feinkörnigen Löss, bilden Übergänge zwischen verschiedenen Agrarkulturen und bieten einer überdurchschnittlich großen Zahl von Lebewesen ökologisch wertvolle Nischenlebensräume. – Quelle vhs-Karlsruhe – pdf-Datei Hohlwege im KraichgauBilder Hohlwege im Kraichgau)

Hohlweg 2 Hohlweg bei Büchig

Am Ausgang des Hohlweges Am Ausgang des Hohlweges

Kraichgauer Feldlandschaft Kraichgauer Feldlandschaft bei Büchig

Landschaft bei Büchig Landschaft bei Büchig

Feldwegidylle Feldwegidylle bei Büchig

Dorfidylle im Kraichgau Dorfidylle im Kraichgau

Wohl nicht von langer Dauer

WolkeBlitzWeil es ab morgen schon wieder sehr gewitterträchtig mit Unwetterpotential wird, habe ich heute noch das erträgliche Wetter ausgenutzt und bin auf Wanderschaft gegangen. Es war zwar ungewohnt heiß, aber ein schöner blauer Himmel mit weißen Wolken, erfreute mein Gemüt. 🙂
Das Auto blieb in der Garage, mein Weg begann gleich zwei Häuser weiter von unserem Haus in den verlängerten Feldweg zur Rundwanderung.

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 008  Gleich zu Beginn die Schafe und Ziegen bei der Siesta angetroffen

Frühsommerlandschaft Frühsommer (Wiesen) Landschaft

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 010 So fängt er an mein Hausweg in die Natur

So geht er weiter der Weg So geht er weiter mein Hausweg

Rückblick auf Wössingen Rückblick auf Wössingen

Noch ein Stück weiter noch ein Stück weiter – Rückblick auf Wössingen

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von weiter oben im Hau

Jetzt in weiter Flur Jetzt in weiter Flur

Man glaubt es kaum, in dieser über zwei Stunden dauernden Rundwanderung ist mir kein einziger Mensch begegnet, was voll nach meinem Geschmack ist.
Daheim angekommen mußte ich mich erst einmal umziehen, so naß geschwitzt war ich. Es war wirklich hochsommerlich heiß, der Himmel wurde immer blauer, die Wolken immer weniger. 🙂

beschauliche Landidylle

friedliche Landidylle friedliche Landidylle

”Die Menschen sind in ihren Vergnügen tief unter das Niveau
ihrer Umwelt gesunken. Tausend Verlockungen in ihrer
nächsten Umgebung, der baulichen wie der pflanzlichen
Art, die sie kaum beachten.”
(Botho Strauß, Vom Aufenthalt, München 2009, S. 45)

Frühlingsidylle Frühlingsidylle

Nun ist am Dienstag der Frühling 2016 auch schon wieder Vergangenheit und als bald Jahreshalbzeit. (Astronomischer Sommeranfang 21. Juni 2016 um 00:34 MESZ) Die Sommersonnenwende (Der Sommeranfang ist am 21. Juni 2016. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten.) macht mich immer ein wenig wehmütig, weil nun die Tage wieder abnehmen. Obwohl man es jetzt und im Juli noch nicht so sehr merkt, im August aber schon. Dabei beginnt ja nun erst einmal der Sommer und zwei Monate lang kann man sich hoffentlich  an ihm  erfreuen.

Blick in Richtung Gondelsheim Blick in Richtung Gondelsheim

Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen Holunders, der bei uns schon gut zwei Wochen in voller Blüte steht.
Solche Wege liebe ich  Solche Wege liebe ich

buchausschnitt_160.jpg

Wanderlied

Entflohn sind wir der Stadt Gedränge:
Wie anders leuchtet hier der Tag!
Wie klingt in unsre Lustgesänge
Lerchensang
hier und Wachtelschlag!
Nun wandern wir und lassen gerne
Herrn Griesgram zu Haus;
Ein frischer Blick dringt in die Ferne
Nur immer hinaus!
Wir wandern bis der späte Abend taut,
Wir rasten bis der Morgen wieder graut.

Man lagert sich am Schattenquelle,
Wo erst das muntre Reh geruht;
Aus hohler Hand trinkt sich der helle
Kühle Trank
wohl noch eins so gut,
Nun wandern wir usw.
([Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867), S. 403)]

Jöhlinger Weinberge In den Jöhlinger Weinbergen

Ein Unglück kommt selten allein

zahnarzt-rambo

Letzten Samstag mußte ich leider mit vereiterten Zahn den zahnärztlichen Notdienst aufsuchen. Die Nacht kaum geschlafen gehabt vor lauter starken Zahnschmerzen. Gestern am Mittwoch wurden nun die letzten drei Zähne gezogen. Da das vorhandene Gebiß nicht mehr paßt, muß ich auf ein neues Klappergestell leider noch warten.

Regen - und Gewitterwetter  Jeden Tag daselbe Schauspiel

Das blödsinnige Wetter trägt auch nicht gerade zur Gemütsaufhellung bei. An Laufen oder gar Wandern ist zur Zeit nicht zu denken. Es gibt wohl mal kurzzeitige sonnige Momente, aber der nächste Regenschauer ist nicht weit. Gottseidank hatten wir keine heftigen Gewitter, sondern lagen immer mehr am Rand derselbigen. Dem Garten (außer dem Gras/Rasen) gefällt dieses sonnenarme, für die Jahreszeit zu kalte Wetter auch nicht.

Auf Regen folgt Sonne Auf Regen folgt Sonne

Jasminblüte Die Jasminsträucher blühen zwar schön, lassen bei zu viel Näße aber die Äste herunter hängen. Nee, nee diesen Frühling können wir abhaken. Bis mindestens Mitte nächster Woche keine grundlegende Besserung in Sicht.

Naturgarten auch die Rosen sind eher ramponiert wie in strahlender Schönheit

Abends schöner Abends dann oft noch ein wenig besseres Wetter, allerdings heute nicht.

gestern in der AbendsonneGarten  gestern in der Abendsonne

Endlich mal wieder…

image

… war heute das Wetter zum genießen. Blauer Himmel mit geringer Bewölkung, warm und Sonnenschein und nicht gleich wieder ein Unwetter. Obwohl wir wieder einmal sehr glimpflich weg gekommen sind.
Deswegen habe ich mal Renovierungs- und Umräumungspause eingelegt und bin
auf Wanderschaft gegangen. Hat mir super gut getan  🙂
Gelaufen bin ich den erweiterten “Wasser und Wiesen” Rundwanderweg in Wössingen. War einfach herrlich bei den Bedingungen.

Rundwanderweg "Wasser und Wiesen" Bei der Raststelle “Leben auf der Streuobstwiese” mit Insektenhotel

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 002 Blumenwiese

Blumenwiese weitere Blumenwiese

Margeriten Margeriten – eine meiner Lieblingsblumen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 011 Blick auf Jöhlingen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 012 Blick auf Wössingen

Jöhlinger Obstplantagenanlage Jöhlinger Obstplantagenanlage

Wolken im Westen Wolken im Westen Richtung Jöhlingen

Stadtbahn bei Jöhlingen Stadtbahn bei Jöhlingen

Sendeturm zwischen Jöhlingen und Wössingen Sender-Funkturm zwischen Jöhlingen und Wössingen

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Neubaugebiet Bäderäcker

Gartentag und Räumtag

Gartentag Weigelien in voller Blüte

Gestern war Gartentag und Rasenmähen angesagt mit anschließenden Eisessen. Später noch Umpflanzaktionen und diverse andere Arbeiten.

Bücheraussortierung Bücheraussortieraktion

Heute war wieder Bücheraussortieren und Verlagern angesagt. Es tut mir ja immer leid wenn ich Bücher entsorgen muß, aber es geht nicht anders. Die ganzen Fachbücher über Computerei, Software, Internet, Programmierung etc. haben nun mal eine kurze Lebensdauer und sind dann veraltet. Außerdem bin ich gezwungen aus Platzgründen da mal wieder Klar Schiff machen. Teilweise muß ich und habe ich schon Regale in Zweierreihen bestücken müssen.

Terrassensaison eröffnet Terrassensaison ist eröffnet

Lieblingsbirken meine geliebten Birken

Waldwiesenblumen meine letztes Jahr angesäte Waldwiesenblumen

Wieder auf Entdeckungstour

Helmsheimer Flur Wieder auf Entdeckungstour war ich heute. Diesmal im Bereich Helmsheim, Heidelsheim und Bruchsal.

Mai 2016 - 17 - Olymp 810 Heidelshein Helmsheim 005 Blick auf Helmsheim – diesmal von der anderen Seite – Heidelsheimer Weinberge

Heidelsheimer Weinberge In den Heidelsheimer Weinbergen

Berauschend war das Wetter ja nicht, immer noch kühl, heute jedoch 14° C und wenigstens kein Regen mehr. Gestern war ja ein grauslicher Tag, nur 11° C und viel Regen und dusterer Himmel.

Weinbergnebler  Ein Weinbergeinnebler

Da mehrere von diesen Spritzern unterwegs waren, roch es wie nach einem Chemieangriff. Dabei sitzen die ohne Schutz da auf dem Traktor. Das bestätigt mich immer darin keinen Wein zu trinken.

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal) mit Kirche

Blick in die Rheinebene und Bruchsal Blick in die Rheinebene und Bruchsal im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge)

Heidelsheimer Seitental Heidelsheimer Seitental mit Schnellbahnbrücke

Zwischen Helmsheim und Obergrombach Landschaft zwischen Helmsheim und Obergrombach

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

Von solchen Touren habe ich ja immer viele Bilder, heute wieder 104 Aufnahmen.
Da ich noch zwischen Heidelsheim, Helmsheim und Bruchsal unterwegs war, bis an das Truppenübungsgelände + Pferdehof, kann ich natürlich nur jeweils einen Bruchteil einbinden. Jedenfalls hat es mir wieder gut getan, obwohl ich diesmal nicht soviel gelaufen bin, sondern auch mit dem Auto auf Entdeckungstour, in verschiedenen Ecken wo ich tatsächlich so auch noch nicht war. So z.B. auf dem Neben-Weg ins Kraichtal bis Unteröwisheim und wieder zurück. Landschaften, wo ich dann weit sehen kann und nicht so erdrückt werde, liebe ich.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016 II

Rheinhochwasserdamm Richtung Linkenheim Rheindammweg Richtung Linkenheim-Hochstetten

Rheinauenlandschaft Rheinauenlandschaft

Hochwasserrheindamm Hochwasserrheindamm

Ein lieblicher Maientag war es gewiß nicht. 12° C , ein kräftiger, kalter Wind und zeitweilig richtig duster und regnerisch.

Ungemütlich Wolkenlandschaft am Pfingstsonntag

Weg nach Linkenheim Weg nach Linkenheim

Rheinseitenkanäle Seitenkanäle

In diesem Landschaftsbereich sind viele Entlastungs- und Entwässerungskanäle ebenso wie Baggerseen, Weiher, Tümpel und stehende Gewässer. Paradies für Wasservögel und auch Schnaken und Bremsen. (Nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern mitunter auch gefährlich ist der Biss einer Bremse. Die Insekten ähneln äußerlich normalen Fliegen und können eine Reihe von Krankheiten übertragen – darunter auch die Borreliose. Besonders aktiv sind die Bremsen an schwülen Tagen und in der Nähe von Wiesen- und Feuchtgebieten. Da kann ich letzten Sommer ein Lied von singen, da bin ich hier gelaufen bei der Hitze und wurde von diesen Biestern tracktiert und verfolgt)

offene Landschaft offene Landschaft zwischen Linkenheim und Leopoldshafen

Blick auf Leopoldshafen Blick auf Leopoldshafen

Hochhäuser in Leopoldshafen Hochhäuser von Leopoldshafen

Leopoldshafener Baggersee am Leopoldshafener Baggersee entlang

Leopoldshafener Baggersee Baggerseeidylle

geheimnisvolle Waldpfade geheimnisvolle Waldpfade entlang

Das erinnerte mich an meine Kindheit und Jugend. Da war ich oft auch allein so weit auf Entdeckertour. Wenn meine Spielkameraden, die Nöler und Zauderer nicht aus dem Karee herauswollten, bin ich halt allein auf Tour gegangen. Immer im gleichen Bezirk, bei der gleichen Spielerei war mir oft zu eintönig. Meine Wissbegier ließ solch einen Dauerlebenswandel nicht zu.

Seitenkanäle Einer der vielen Kanäle

Insgesamt war ich rd. 5 1/2 Stunden unterwegs, bislang meine längste Wanderung in diesem Jahr.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 008 Oh böse Welt! Was ist das bloß für ein beschissenes Pfingstmaienwetter – Da bekommt man ja die Krise. (Rheinhochwasser gegen 15 Uhr bei Leopoldshafen)

Pfingsthochwasser In welche Richtung ich auch gucke ~~~ Wasser, Wasser nichts wie Wasser ~~~

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 010 Was der Schwarzkittel immer meckert, endlich mal wieder reichlich Wasser.

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 015 Bei der Fährenanlegestelle Leopoldshafen

An dieser Stelle stauten sich die Menschen (Gaffer) die L559 entlang alles voll parkenden Autos, weil ja die Parkplätze überflutet sind. Da haben doch tatsächlich dann noch welche rumgemault, weil das Restaurant Rheinblick natürlich nicht erreichbar war. Der Wirt hätte wohl ein Bootholdienst einrichten sollen  🙁
Gelaufen sind aber kaum welche. Geglotzt, rumgelabert, links und rechts geschaut und wieder ab ins Auto.

image Detailkarte Quelle: Rheinblick Leopoldshafen

Jedenfalls habe ich mich auf den Rheindamm begeben und bin abmarschiert in Richtung Nord / Heidelberg.

Auwald in Richtung Karlsruhe Rheinauenwälder in Richtung Karlsruhe

Die Rheinauen sind eines der attraktivsten Naherholungsgebiete Karlsruhes. Fast auf der gesamten Strecke des Oberrheins lassen sich beidseitig des Flusses die noch erhaltenen Reste der Auenlandschaft erforschen. (Rheinauen bei Karlsruhe)

image Bildschirmbild von Ka-Stadtwicki – Ka-Auenlandschaft

überflutete Rheinauen überflutete Auenlandschaft am Rhein

Aktueller Hochwasserstand um 21 Uhr: 781cm Maxau/Karlsruhe. Ist aber noch nicht so hoch wie das 2013er Hochwasser (02.06.2013 = 868) + 14.05.1999 = 884cm).  Hochwasser am 08.08.2014: Der Sommer 2014 ist sehr launisch

Rheinhochwasserdamm Richtung Nord Rheinhochwasserdamm Richtung Norden

Rheinauen bei Leopoldshafen überflutete Rheinauen bei Leopoldshafen

Rheinauen Der Rhein ist am Waldesrand – hier Rheinauen Blick Richtung Pfalz

Unschlüssig Unschlüssig

Wieder hoch aktuell: Reise-Rummel

Teutonenbahn_155

Teutonenpiste

Reisen ist des deutschen Michels Lust.
Aber hat das Wort in seinem ursprünglichen Sinne noch Gültigkeit? Müßte man nicht richtiger von Ortswechsel, Heimflucht, Protzentum, Angeberei oder Anstandsbummel sprechen?
Goethe hat von seiner Italienfahrt eine Bereicherung seines Geistes und eine Reifung seiner Persönlichkeit mitgebracht. Was wir Heutigen aus Sizilien mit nach Hause bringen, sind Abstumpfung, kitschige Souvenirs und eine Menge miserabler Diapositive oder neuerdings Speicherkarten voll von digitalen Bildern.
Daß es freilich auch zu Goethes Zeiten hohlköpfige Reisende gegeben hat, beweist ein Aphorismus des ostpreußischen Schriftstellers und Theologen Gottlieb von Hippel aus eben jenen Jahrzehnten: „Zu den meisten Reisenden könnte man sagen: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in sein Vaterland!“ An solchen Gestalten wird es wohl niemals fehlen. Es ist nur, daß ihre Zahl mit dem riesenhaften modernen „Reise-Service“ von heute ins Ungemessene gestiegen ist, so daß sie mit den gegebenen Möglichkeiten und gesteigerten Ansprüchen dem fliegenden Jahrmarkt geradezu künstlich in die Arme getrieben werden.

Idyllische Waldwege Idyllische Waldwege

Für mich Einsamkeitswanderer hat der Reiserummel der Fluchtdeutschen aber den Vorteil, daß dann die Wälder und Auen nicht so bevölkert sind. Am Freitag ist mir auf meiner Rundwanderung kein einziger Mensch begegnet.

Waldwiesen Obstbaumwiese am Waldesrand

Auch hier, ist wie überhaupt zwangslose Geselligkeit und Kontaktaufnahme die unerläßliche Vorbedingung jeder gelungenen Urlaubsreise. Wehe dem Reiseleiter oder Animateur, der es nicht versteht, dauernd für heitere Stimmung und allgemeine Ergötzung zu sorgen….

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 030 Zur Waldruhe

Ein Badestrand. Sonne. Ein Wurf halbnackter bis ganz nackter Menschen, dicht gedrängt wie Rettiche im Frühbeet. Viel Sand. Noch mehr Wasser. Farbige Tupfen von Bademänteln, Bikinis und Sonnenschirmen. Irgendwo ein Musikpavillon, der Krach macht. ….
Solche Strände gibt es zu Tausenden. Was wäre gegen sie einzuwenden? Nichts. Höchstens daß sie, in Millionen von Schnappschüssen festgehalten, von gierigen Urlauberaugen förmlich verschlungen werden, als wären sie die Quintessenz aller erdenklichen Ferienfreuden. Ob es sich um Bilder aus Korsika oder Miami handelt: – Strand! Um einen Reiseprospekt für Irland oder Spanien: – Strand! Strand! Strand!
Man könnte sie gegeneinander auswechseln, diese menschendurchwimmelten Strände aller Zonen, ohne daß man es merkte. Und doch sind sie in ihrer tödlichen Einförmigkeit für den modernen Urlauber der siebente Himmel, ohne den auch die herrlichste Reise schal und ohne Mittelpunkt bliebe. Sie sind gleichartig wie Hühnereier und ohne jegliche Eigenart wie die jeweilige Mode.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 059 Waldtalidylle

Nach Regen folgt Sonne und dann Gewitter

Nach dem Regen Nach dem Regen habe ich mich gleich auf die Wanderschaft begeben

kleine Waldlichtung kleine Waldlichtung bei Dürrenbüchig

Solche Waldrandwege liebe ich Solche Waldrandwege liebe ich

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 013 Solche geheimnisvolle Hütten und Plätze liebe ich ebenfalls

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 027 Bundesstraße 293 zwischen Dürrenbüchig und Bretten

Da dies eine vielbefahrene Bundestraße ist, war der Verkehr weit zu hören.
Für mich immer ein Indiz dafür, daß wir viel zu dicht und eng besiedelt sind.
Normal sollen da ja keine Fernlaster mehr fahren, aber da wohl kaum kontrolliert
wird hat sich daran nichts geändert. Nach wie vor zahlreicher Schwerlastverkehr.
Die kürzen von Heilbronn aus ab um Mautgebühren zu sparen, genauso wie auf der B 35 (Stuttgart- Pfalz) die bei Bretten die B 293 kreuzt.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 041 Feldflur zwischen Dürrenbüchig, Rinklingen und Bretten sowie Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 044 Unterwegs in Richtung Diedelsheim

Durch die vielen Wiesenwege die ich gelaufen bin, war ich zum Schluß ganz durchgenäßt und mußte mich am Ende komplett umziehen. Kurzeitig sah es
vielversprechend mit dem Wetter aus, war jedoch ein Trugschluß.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 047 Blick auf Diedelsheim (ein Stadtteil von Bretten)

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 063 Blick auf Bretten

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 072 Blick auf Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 080 Gewitterfront im Anmarsch schon bei Gondelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 092 Blick auf Gondelsheim und im Hintergrund Neibsheim

Erstaunlich wie weit man in etwa 3 Stunden kommt. Leider machte es sich ringsum
immer mehr zu, gewittrige Bewölkung in Richtung Nord und Ost später auch noch in West. Eigentlich wollte ich noch etwas weiter in Richtung Helmsheim, trat aber lieber den Rückweg an um nicht in ein Gewitter zu kommen.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 095zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Freitag der 13 und 13 Bilder 😆
Da ich auf dem Rückweg ziemlich forsch lief, habe ich erst einmal Muskelkater 🙁
Trotzdem war ich froh um meine Rundwanderung, wenn auch der Frühling einfach nicht so will wie er soll…