Ich hätte vor lauter Wohllust laut jodeln können

gnicker_132 So wohl war mir heute bei meiner Wanderung mit wunderbarem Wanderwetter.
Zwar warm mit 30° C, aber nicht so schwül und es ging ein leichter Wind. Dankbar und froh war ich und erfreute mich an schöner Landschaft, blauen Himmel und Wolkenbilder nach meinem Geschmack. Mein Ausgangspunkt war am Wössinger Golfplatz, weiter zur Traiser Bauernsiedlung, an Königsbach vorbei über Söllinger Gemarkung durch den Wald nach Wöschbach.

Wieder auf Wanderschaft Auf dem Weg nach Trais

Blick nach Stein Blick nach Stein

liebliche Wege solche Wege und Landschaften liebe ich

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Landschaft

Bei solchen Himmelslandschaften, bei blauem Himmel mit solchen schönen Wolken, kann ich immer wieder stehen bleiben und die Blicke schweifen lassen. Es war mir trotz den 30° C auch nicht zu warm oder belastend.

reizvolle Landschaft  Menschen sind mir keine über den Weg gelaufen, nur der Kalkungshubschrauber war öfters zu hören. Bei uns werden z.Zt. die Wälder gekalkt.

Bauernsiedlung Drais Blick auf die Bauernsiedlung Trais

spätsommerliche Landschaft spätsommerliche Wegeidylle

am Wald entlang am Wald entlang

Waldrand idylle am Waldrand entlang in ein Waldtal

hier noch viel grün hier noch viel grün, denn teilweise dominiert doch schon braun (Erdfarben)

einfach schön einfach schön für mich

Die Lücken ausnutzen

Eins zwei drei wir sind dabeiDa der Sommer immer noch nicht so verläßlich daher kommt, nutze ich die Wetterlichtblicke zum Wandern. Wenn dann noch mein Zeitkontinent mitspielt geht es ab auf die Wanderpirsch. Was heute mal wieder möglich war.

Jöhlinger Feldflur Binsheim Jöhlinger Feldflur bei Binsheimersiedlung

Heute war meine Wanderstrecke von Jöhlingen nach Gondelsheim / Erdbeerhof und im Bogen wieder zurück. Das Wetter war dazu angenehm, warm aber nicht zu heiß, keine Gewittergefahr und kein Regen in Sicht.

beim Erdbeerhof beim Erdbeerhof

lauschige Waldwege lauschige Waldwege entlang

Waldfrieden Waldfrieden
Ruhige Waldwege und geheimnisvolle Waldlichtungen liebe ich, genauso wenn mir nicht laufend Menschen begegnen. Diese Ruhe die dann herrscht ist Balsam für die Seele.

Waldwiesenweg Waldwiesenweg

Das einzige Ärgernis waren die zahlreichen Bremsen (Stechmücken).

Getreidernte im vollen Gange Getreideernte noch im vollen Gange

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von den Jöhlinger Weinbergen

Blick von den Jöhlinger Weinbergen Blick von den Jöhlinger Weinbergen in die Rheinebene und zum Pfälzer Wald

Keine Beständigkeit

Gewitterfront

Keine Beständigkeit mit dem Wetter, der Sommer macht geradewegs so weiter wie der Frühling. Einfach unbeständiges Wetter und vermehrt Unwettergefahren. Obiges Bild: Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene – Beginn einer Gewitterfront

Juli 2016 - 11 - Olymp 810 - MichBerg WöWöschb 004 Hier zog das Gewitter am Pfälzer Wald entlang in Richtung Norden

Das nächste Gewitter Hier kommt das nächste Gewitter über Karlsruhe aus südlicher Richtung. Zuvor bin ich einem Gewitter aus östlicher Richtung davongefahren, nun kommen auch hier die nächsten Gewitter an.

Michaelskapelle Vor dem einsetzenden Starkregen in die Kapelle geflüchtet. Dort ist man gut aufgehoben, weil gleich 14 Schutz –  Heilige Zuspruch und Behütung versprechen.

Schutzheilige Auswahl an Schutzheiligen (Nothelfer)

Gedenken Wenn ich hier bin, für mich immer ein Gedenken an meine Toten und eine Einkehr zur Besinnung. An diesem Tag hatte ich es nötig, weil Ärger und Frust zu verdauen waren. Die Michaelskapelle für mich immer ein Ruhepol und der Blick vom Michaelsberg immer wieder schön und erbaulich.

Orte der Einkehr Orte der Einkehr

Ein neuer Flyer lag aus.

Atempause auf dem Michaelsberg
: Atemholen
: Durchatmen
: Weitergehen

”Du mußt nicht über die Meere reisen,
mußt keine Wolken durchstoßen und
nicht die Alpen überqueren. Der Weg,
der dir gezeigt wird, ist nicht weit, du
mußt deinem Gott nur bis zu dir selbst
entgegengehen. Denn das Wort ist dir
nahe: Es ist in deinem Mund und in
deinem Herzen.”
(Bernhard von Clairvaux)

Weitergehen Weitergehen … Weiterfahren… ja, dies tat ich dann bei strömenden Regen

Sommerregen Sommerregenlandschaft in Wössingen

Zum >Heimgehen< war es mir noch nicht.
Bin dann noch von Wössingen nach Wöschbach gelaufen, der Regen hatte aufgehört und es klarte immer mehr auf.

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lieblingswege Lieblingswege

Das muß man ausnutzen…

WolkeBlitzWenn dann mal ein oder zwei Tage erträgliches Wanderwetter ist, heißt es sich auf den Weg zu machen. Die Lücken muß man ausnutzen, weil von einer beständigen Sommerwetterlage kann nicht gesprochen werden.

Unterwegs

Von der Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten) nach Obergrombach und von dort nach Untergrombach und zurück über den Bergwald zur Bauernsiedlung im Sohl und dann zum Ausgangspunkt zurück. Fast 5 Stunden war ich da wieder unterwegs.

Feldlandschaft Feldlandschaft

Das Wintergetreide ist weitgehend schon gedroschen.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten
Dem Alten fällt die Wimper zu,
Er träumt von seinen Honigernten.
— Kein Klang der aufgeregten Zeit
Drang noch in diese Einsamkeit.
Theodor Storm, 4. Str. Abseits
(1817-1888)

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 016 freie Landschaft – im Hintergrund die Bergkette vom Schwarzwald

Auf dem Weg nach Obergrombach Auf dem Weg nach Obergrombach

Obergrombach Obergrombach von Süden aus betrachtet

Waldwiesen Solche abgeschiedenen Waldwiesen und Lichtungen liebe ich

Obergrombacher Burg Blick auf die Obergrombacher Burg

Michaelisbergvon südlicher Seite Michaelisberg von südlicher Seite (Obergrombach)

Brunnenidylle Brunnenidylle im Wald

Waldhütte Waldhütte

Es erstaunt mich immer wieder…

neue Wege neue Wege

Es erstaunt mich immer wieder wie viele Wege und Ecken ich noch garnie gelaufen bin, oder es schon sehr lange zurück liegt. Im Nachhinein bedauere ich es auch, viel zu viele Jahre extensiv gearbeitet zu haben, Dadurch kam doch vieles viel zu kurz. Zeitweilig bin ich kaum mehr zum Wandern oder Laufen gekommen.

Waldgeheimnisse Waldgeheimnisse

idyllische Waldwege idyllische Waldwege

Ausblick aus dem Wald

Ausblick aus dem Wald Ausblick aus dem Wald

liebliche Waldwege liebliche Waldwege

Indem ich allein dahinmarschierte,
fiel mir ein,
daß ich im Grunde alle meine Wege so einsam gemacht habe,
und nicht nur die Spaziergänge,
sondern alle Schritte meines Lebens.
(Hermann Hesse – Eine Fußreise im Herbst)

Waldwege Waldwege

Wochenendwanderungen

WegIdylle Weingartener Weinberg Wegidylle

Der Supersommer ist es ja (noch) nicht, aber am Samstag war doch für meine Belange Superwetter.

Weingarten Weinberge Weingartener Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Es war warm aber trotzdem angenehm zu laufen, weil es auch nicht zu schwül war.
Außerdem konnte ich beruhigt länger unterwegs sein, weil die Gewitterneigung gering war.

Im Weinberg Im Weinberg (Weingarten)

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in Richtung Karlsruhe (Oberrhein)

Weingarten von oben Weingarten von oben

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach

Kirchen Weingarten Kirchen in Weingarten

Mal wieder meine Freundin besucht…

Meine Freundin Meine Freundin im Weingartener Vogelpark besucht und gleichzeitig unserer Enkelin Klein-Lena einen Herzenswunsch erfüllt, sie wollte mal wieder hier her.

Die Eule das Symbol für Klugheit und Weisheit. Schon im antiken Griechenland galt die Eule als Weisheitsvogel.

Wer die Augen offenhält, der wird die Welt anders sehen und hat
gute Chancen den Weg zur Weisheit zu finden.

Wenn ich spätabends noch meine Runde ums Haus drehe, gleitet manchmal eine Eule ganz in meiner Nähe durch die Nacht.
Da wir am Feldrand und an Gebüschrainen leben sind allerlei Tiere anzutreffen.

Weingarten Vogelpark Weingarten Vogelpark

Schade! Es fehlten viele Tiere und Vögel, auch so manche Voliere war nicht mehr in Betrieb. Die Vereine tun sich auch immer schwerer Jungnachwuchs zu bekommen. Enttäuscht war Lena auch weil der Spielplatz mit Schaukel nicht mehr vorhanden ist. Das Wetter war ideal für den Besuch, warm mit 27° C, aber nicht so schwül und drückend.

Vogelpark Weingarten Vogelpark Weingarten

Vogelpark Weingarten Vogelpark Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Weingarten zwei Kirchen

Blick in den Ort Weingarten: Blick in den Ort

Blick auf den Katzenberg Blick auf die Weinberge am Weingartener Katzenberg

alte Wassermühle die alte Wassermühle jetzt betreutes Wohnen

Auf dem Wössinger Lugenberg

StudienDer Mensch kann nicht nur die Nase in Bücher stecken oder im Bunker verweilen, Mann man muß auch mal hinaus ~~~~

Also ging ich mal wieder meinen Hausweg hoch zum Lugenberg (höchste Erhebung – Berg – von Walzbachtal mit 266 Meter)

Blick vom Lugenberg Blick vom Lugenberg in Richtung Bretten – vorne Dürrenbüchig –

Dürrenbüchig und Diedelsheim Dürrenbüchig und im Hintergrund Diedelsheim

Blick auf den Katzenbuckel Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Nord auf den Katzenbuckel
(höchster Berg vom Odenwald
Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. Auf dem Berg steht der Aussichtsturm Katzenbuckel )

Blick vom Lugenberg Blick vom Lugenberg in Richtung Schwarzwald

ehemalige Bunkeranlagen ehemalige Bunkeranlage von der Flakanlage im 2. Weltkrieg, die nach dem Krieg gesprengt wurden. Jetzt zugewachsen und ein Rückzugsort für die Natur. Kein Wunder haben die damals diesen Standort gewählt, von hier hat man eine gute Rundumsicht. Blick zum Odenwald, Schwarzwald und Pfälzerwald.

Blick auf die Pfälzerberge Blick vom Lugenberg über die Rheinebene hinweg auf die Pfälzerberge (Pfälzer Wald) Weiter vorne links war da noch eine Bunkeranlage die dann auch gesprengt wurde, jetzt auch zugewildert.

ehemalige Bunkeranlage ehemalige Bunkeranlage linkerhand

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick zu den Jöhlinger Weinbergen Blick in Richtung Jöhlinger Weinberge

Februar201413Olymp810WetterGemB004_thumb nochmals Blick auf Pfälzer Wald

Sporadisch: Auf Wanderschaft

Am Feldrand Am Feldesrand

Leider komme ich momentan nur sporadisch zum Wandern. Ebenso zu vielen anderen Tätigkeiten. Durch das Renovieren, umgestalten und umziehen bleibt vieles auf der Strecke. Bin ich froh, wenn die Renovierung endlich abgeschlossen ist und wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist. 🙁

Sommerglück Sommertraum

Auch das Lesen und die Bücherarbeit kommt momentan zu kurz.
Längst wollte ich auch schon weitere Fahrten unternehmen, so z.B. meine längst geplante Fahrt an den Neckar und in den Odenwald zum Bärenbold. Eine Stromberg-Rundfahrt wollte ich schon längst gemacht haben, aber oft spielte das Wetter auch nicht mit. 🙁

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Weingarten auf dem Katzenberg

Sommerlandschaft bei Weingarten Auf dem Katzenberg bei Weingarten – im Hintergrund Schwarzwaldberge

Blick in Richtung Jöhlingen Blick vom Katzenberg in Richtung Walzbachtal im Vordergrund Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Katzenberg auf Jöhlingen

Wieder auf Entdeckungstour

Helmsheimer Flur Wieder auf Entdeckungstour war ich heute. Diesmal im Bereich Helmsheim, Heidelsheim und Bruchsal.

Mai 2016 - 17 - Olymp 810 Heidelshein Helmsheim 005 Blick auf Helmsheim – diesmal von der anderen Seite – Heidelsheimer Weinberge

Heidelsheimer Weinberge In den Heidelsheimer Weinbergen

Berauschend war das Wetter ja nicht, immer noch kühl, heute jedoch 14° C und wenigstens kein Regen mehr. Gestern war ja ein grauslicher Tag, nur 11° C und viel Regen und dusterer Himmel.

Weinbergnebler  Ein Weinbergeinnebler

Da mehrere von diesen Spritzern unterwegs waren, roch es wie nach einem Chemieangriff. Dabei sitzen die ohne Schutz da auf dem Traktor. Das bestätigt mich immer darin keinen Wein zu trinken.

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal) mit Kirche

Blick in die Rheinebene und Bruchsal Blick in die Rheinebene und Bruchsal im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge)

Heidelsheimer Seitental Heidelsheimer Seitental mit Schnellbahnbrücke

Zwischen Helmsheim und Obergrombach Landschaft zwischen Helmsheim und Obergrombach

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

Von solchen Touren habe ich ja immer viele Bilder, heute wieder 104 Aufnahmen.
Da ich noch zwischen Heidelsheim, Helmsheim und Bruchsal unterwegs war, bis an das Truppenübungsgelände + Pferdehof, kann ich natürlich nur jeweils einen Bruchteil einbinden. Jedenfalls hat es mir wieder gut getan, obwohl ich diesmal nicht soviel gelaufen bin, sondern auch mit dem Auto auf Entdeckungstour, in verschiedenen Ecken wo ich tatsächlich so auch noch nicht war. So z.B. auf dem Neben-Weg ins Kraichtal bis Unteröwisheim und wieder zurück. Landschaften, wo ich dann weit sehen kann und nicht so erdrückt werde, liebe ich.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016 II

Rheinhochwasserdamm Richtung Linkenheim Rheindammweg Richtung Linkenheim-Hochstetten

Rheinauenlandschaft Rheinauenlandschaft

Hochwasserrheindamm Hochwasserrheindamm

Ein lieblicher Maientag war es gewiß nicht. 12° C , ein kräftiger, kalter Wind und zeitweilig richtig duster und regnerisch.

Ungemütlich Wolkenlandschaft am Pfingstsonntag

Weg nach Linkenheim Weg nach Linkenheim

Rheinseitenkanäle Seitenkanäle

In diesem Landschaftsbereich sind viele Entlastungs- und Entwässerungskanäle ebenso wie Baggerseen, Weiher, Tümpel und stehende Gewässer. Paradies für Wasservögel und auch Schnaken und Bremsen. (Nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern mitunter auch gefährlich ist der Biss einer Bremse. Die Insekten ähneln äußerlich normalen Fliegen und können eine Reihe von Krankheiten übertragen – darunter auch die Borreliose. Besonders aktiv sind die Bremsen an schwülen Tagen und in der Nähe von Wiesen- und Feuchtgebieten. Da kann ich letzten Sommer ein Lied von singen, da bin ich hier gelaufen bei der Hitze und wurde von diesen Biestern tracktiert und verfolgt)

offene Landschaft offene Landschaft zwischen Linkenheim und Leopoldshafen

Blick auf Leopoldshafen Blick auf Leopoldshafen

Hochhäuser in Leopoldshafen Hochhäuser von Leopoldshafen

Leopoldshafener Baggersee am Leopoldshafener Baggersee entlang

Leopoldshafener Baggersee Baggerseeidylle

geheimnisvolle Waldpfade geheimnisvolle Waldpfade entlang

Das erinnerte mich an meine Kindheit und Jugend. Da war ich oft auch allein so weit auf Entdeckertour. Wenn meine Spielkameraden, die Nöler und Zauderer nicht aus dem Karee herauswollten, bin ich halt allein auf Tour gegangen. Immer im gleichen Bezirk, bei der gleichen Spielerei war mir oft zu eintönig. Meine Wissbegier ließ solch einen Dauerlebenswandel nicht zu.

Seitenkanäle Einer der vielen Kanäle

Insgesamt war ich rd. 5 1/2 Stunden unterwegs, bislang meine längste Wanderung in diesem Jahr.

Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 008 Oh böse Welt! Was ist das bloß für ein beschissenes Pfingstmaienwetter – Da bekommt man ja die Krise. (Rheinhochwasser gegen 15 Uhr bei Leopoldshafen)

Pfingsthochwasser In welche Richtung ich auch gucke ~~~ Wasser, Wasser nichts wie Wasser ~~~

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 010 Was der Schwarzkittel immer meckert, endlich mal wieder reichlich Wasser.

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 015 Bei der Fährenanlegestelle Leopoldshafen

An dieser Stelle stauten sich die Menschen (Gaffer) die L559 entlang alles voll parkenden Autos, weil ja die Parkplätze überflutet sind. Da haben doch tatsächlich dann noch welche rumgemault, weil das Restaurant Rheinblick natürlich nicht erreichbar war. Der Wirt hätte wohl ein Bootholdienst einrichten sollen  🙁
Gelaufen sind aber kaum welche. Geglotzt, rumgelabert, links und rechts geschaut und wieder ab ins Auto.

image Detailkarte Quelle: Rheinblick Leopoldshafen

Jedenfalls habe ich mich auf den Rheindamm begeben und bin abmarschiert in Richtung Nord / Heidelberg.

Auwald in Richtung Karlsruhe Rheinauenwälder in Richtung Karlsruhe

Die Rheinauen sind eines der attraktivsten Naherholungsgebiete Karlsruhes. Fast auf der gesamten Strecke des Oberrheins lassen sich beidseitig des Flusses die noch erhaltenen Reste der Auenlandschaft erforschen. (Rheinauen bei Karlsruhe)

image Bildschirmbild von Ka-Stadtwicki – Ka-Auenlandschaft

überflutete Rheinauen überflutete Auenlandschaft am Rhein

Aktueller Hochwasserstand um 21 Uhr: 781cm Maxau/Karlsruhe. Ist aber noch nicht so hoch wie das 2013er Hochwasser (02.06.2013 = 868) + 14.05.1999 = 884cm).  Hochwasser am 08.08.2014: Der Sommer 2014 ist sehr launisch

Rheinhochwasserdamm Richtung Nord Rheinhochwasserdamm Richtung Norden

Rheinauen bei Leopoldshafen überflutete Rheinauen bei Leopoldshafen

Rheinauen Der Rhein ist am Waldesrand – hier Rheinauen Blick Richtung Pfalz

Unschlüssig Unschlüssig

Wieder hoch aktuell: Reise-Rummel

Teutonenbahn_155

Teutonenpiste

Reisen ist des deutschen Michels Lust.
Aber hat das Wort in seinem ursprünglichen Sinne noch Gültigkeit? Müßte man nicht richtiger von Ortswechsel, Heimflucht, Protzentum, Angeberei oder Anstandsbummel sprechen?
Goethe hat von seiner Italienfahrt eine Bereicherung seines Geistes und eine Reifung seiner Persönlichkeit mitgebracht. Was wir Heutigen aus Sizilien mit nach Hause bringen, sind Abstumpfung, kitschige Souvenirs und eine Menge miserabler Diapositive oder neuerdings Speicherkarten voll von digitalen Bildern.
Daß es freilich auch zu Goethes Zeiten hohlköpfige Reisende gegeben hat, beweist ein Aphorismus des ostpreußischen Schriftstellers und Theologen Gottlieb von Hippel aus eben jenen Jahrzehnten: „Zu den meisten Reisenden könnte man sagen: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in sein Vaterland!“ An solchen Gestalten wird es wohl niemals fehlen. Es ist nur, daß ihre Zahl mit dem riesenhaften modernen „Reise-Service“ von heute ins Ungemessene gestiegen ist, so daß sie mit den gegebenen Möglichkeiten und gesteigerten Ansprüchen dem fliegenden Jahrmarkt geradezu künstlich in die Arme getrieben werden.

Idyllische Waldwege Idyllische Waldwege

Für mich Einsamkeitswanderer hat der Reiserummel der Fluchtdeutschen aber den Vorteil, daß dann die Wälder und Auen nicht so bevölkert sind. Am Freitag ist mir auf meiner Rundwanderung kein einziger Mensch begegnet.

Waldwiesen Obstbaumwiese am Waldesrand

Auch hier, ist wie überhaupt zwangslose Geselligkeit und Kontaktaufnahme die unerläßliche Vorbedingung jeder gelungenen Urlaubsreise. Wehe dem Reiseleiter oder Animateur, der es nicht versteht, dauernd für heitere Stimmung und allgemeine Ergötzung zu sorgen….

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 030 Zur Waldruhe

Ein Badestrand. Sonne. Ein Wurf halbnackter bis ganz nackter Menschen, dicht gedrängt wie Rettiche im Frühbeet. Viel Sand. Noch mehr Wasser. Farbige Tupfen von Bademänteln, Bikinis und Sonnenschirmen. Irgendwo ein Musikpavillon, der Krach macht. ….
Solche Strände gibt es zu Tausenden. Was wäre gegen sie einzuwenden? Nichts. Höchstens daß sie, in Millionen von Schnappschüssen festgehalten, von gierigen Urlauberaugen förmlich verschlungen werden, als wären sie die Quintessenz aller erdenklichen Ferienfreuden. Ob es sich um Bilder aus Korsika oder Miami handelt: – Strand! Um einen Reiseprospekt für Irland oder Spanien: – Strand! Strand! Strand!
Man könnte sie gegeneinander auswechseln, diese menschendurchwimmelten Strände aller Zonen, ohne daß man es merkte. Und doch sind sie in ihrer tödlichen Einförmigkeit für den modernen Urlauber der siebente Himmel, ohne den auch die herrlichste Reise schal und ohne Mittelpunkt bliebe. Sie sind gleichartig wie Hühnereier und ohne jegliche Eigenart wie die jeweilige Mode.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 059 Waldtalidylle

Rückblick: Es war einmal

Philosophenstübxchen Meine Studierstuben

Es war einmal eine Neckarfahrt

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb026 Mein Hügelhüpfer in Obrigheim am Neckarstrand

Brenne regelrecht darauf wieder ausgiebige Neckarfahrten zu unternehmen – sobald das Wetter besser ist gehts los. 🙂

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb132 Neckarbrücke Obrigheim a.N.

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb128 Neckarwasservergnügen

Lieber Bärenbold!
Bald komme ich angerauscht.

(*) Heimat – mit dem Begriff habe ich momentan meine Schwierigkeiten.
Was ist Heimat? Wo ist (meine) Heimat? Darüber muß ich mir noch klar werden.

Nach Regen folgt Sonne und dann Gewitter

Nach dem Regen Nach dem Regen habe ich mich gleich auf die Wanderschaft begeben

kleine Waldlichtung kleine Waldlichtung bei Dürrenbüchig

Solche Waldrandwege liebe ich Solche Waldrandwege liebe ich

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 013 Solche geheimnisvolle Hütten und Plätze liebe ich ebenfalls

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 027 Bundesstraße 293 zwischen Dürrenbüchig und Bretten

Da dies eine vielbefahrene Bundestraße ist, war der Verkehr weit zu hören.
Für mich immer ein Indiz dafür, daß wir viel zu dicht und eng besiedelt sind.
Normal sollen da ja keine Fernlaster mehr fahren, aber da wohl kaum kontrolliert
wird hat sich daran nichts geändert. Nach wie vor zahlreicher Schwerlastverkehr.
Die kürzen von Heilbronn aus ab um Mautgebühren zu sparen, genauso wie auf der B 35 (Stuttgart- Pfalz) die bei Bretten die B 293 kreuzt.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 041 Feldflur zwischen Dürrenbüchig, Rinklingen und Bretten sowie Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 044 Unterwegs in Richtung Diedelsheim

Durch die vielen Wiesenwege die ich gelaufen bin, war ich zum Schluß ganz durchgenäßt und mußte mich am Ende komplett umziehen. Kurzeitig sah es
vielversprechend mit dem Wetter aus, war jedoch ein Trugschluß.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 047 Blick auf Diedelsheim (ein Stadtteil von Bretten)

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 063 Blick auf Bretten

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 072 Blick auf Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 080 Gewitterfront im Anmarsch schon bei Gondelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 092 Blick auf Gondelsheim und im Hintergrund Neibsheim

Erstaunlich wie weit man in etwa 3 Stunden kommt. Leider machte es sich ringsum
immer mehr zu, gewittrige Bewölkung in Richtung Nord und Ost später auch noch in West. Eigentlich wollte ich noch etwas weiter in Richtung Helmsheim, trat aber lieber den Rückweg an um nicht in ein Gewitter zu kommen.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 095zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Freitag der 13 und 13 Bilder 😆
Da ich auf dem Rückweg ziemlich forsch lief, habe ich erst einmal Muskelkater 🙁
Trotzdem war ich froh um meine Rundwanderung, wenn auch der Frühling einfach nicht so will wie er soll…

Wössinger Rundwanderung Teil 3

noch blühende Obstbäume noch blühende Obstbäume

Es ist schade, die Bäume sind dann auch schnell wieder verblüht. Ist dann das Wetter noch nicht so toll, entgeht es einem noch mehr.

blühende Obstbaumwiesen blühende Obstbaumwiese

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen nochmals Blick auf Wössingen

Windanlage Wössinger Windanlage

Blick über Wössingen Blick über Wössingen hinweg

Blick über Wössingen nach Weingarten Blick über Wössingen hinweg zu den Weingartener Weinberge

Blick auf Zementwerk und Industriegebiet Blick auf Wössinger Zementwerk und Gewerbegebiet

Blick in östliche Richtung Blick von der Steig in nord- östliche Richtung

Wössinger Rundwanderung Teil 2

Immer noch da Immer noch da

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 067 am Wössinger Golfplatz vorbei

am Wössinger Golfplatz am Wössinger Golfplatz mit Blick auf Königsbach

Wössinger Golfplatz Wössinger Golfplatz – die Berge ganz im Hintergrund der Schwarzwald

Golfanlage Wössinger Golfclubanlage

Golfexpress Golfexpress – Tut mir leid! Irgendwie kann ich Golf als Sport nicht so ernst nehmen

Früher war Tennis der Schicki-Micki Möchtegernsport heute halt Golf – Man ist ja wer, man gehört dazu 🙁

Rundweg Das gefällt mir an Wössingen bzw. Walzbachtal – die vielen Obstbäume und Obstbaumwiesen, keine kahle leergeräumte Landschaft.

weiter durch den Wald weiter durch den Wald

Waldausblick auf Wössinger Kirche Waldausblick auf Wössingen

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 092 Blick auf Wössingen

Obstbaumwiesen zur nächsten Obstbaumwiese

Wössinger Rundwanderung

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wössinger Rundwanderung der obere Hauweg

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 015 Blick vom Gewann  Im Hau auf Wössingen

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 016 Wössingen Im Hau

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 028Wössingen  Blick auf die Steig

blühende Landschaft Wössingen blühende Landschaft

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 039 Rapssinfonie

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 041 am Walzbach entlang

Wössinger Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft

Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft mit Blick auf Jöhlinger Weinberge

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 052 Kreisstraße von Stein nach Wössingen

Im Wössinger Wald Wössinger Waldweg – der Wald war ja sowas von schnell grün

Es war einfach wunderbar heute

Wössinger Landschaft Wössingen Kreisstraße nach Stein

Elfenwiese
Heute war wirklich ein wunderbarer frühlingshafter Maitag. Wunderbare Himmels- und Wolkenlandschaften, schön warm, kaum Wind und eine wunderbar erblühte Landschaft. Drei Stunden war ich auf Rundwanderung um Wössingen unterwegs.

blühende Landschaft blühende Wössinger Landschaft

Die Zeit für diese Rundwanderung habe ich mir einfach genommen.
Herrlich so schön abzuschalten und nur in dem Augenblick der Landschaft
abzutauchen. Immer wieder stehen bleiben und das Auge und die Sinne
wandern lassen.

Wössinger Frühlingslandschaft Wössinger Frühlingslandschaft

Ein Wetter wie ich es mag, nicht zu kalt, nicht zu warm und belastend, ein Himmel
in Blau-Weiß und die meiste Zeit allein unterwegs.

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 023 Wössinger Feldflur

Himmelslandschaft Bei so einer Wolkenlandschaft bin ich hin und weg

Landschaftsweite Landschaftsweite

Frühlingslandschaft An solchen Bildern kann ich mich nicht  satt sehen – einfach ein Genuß

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 036 am Walzbach vorbei, hier ist er noch ein wenig unterentwickelt

Jedenfalls hat mir dieser Rundgang super gutgetan.

Auf frühlingshaften Lieblingswegen

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Drei Tage immer auf Achse das schöne Frühlingswetter ausnutzen.
Drinnen kann ich immer noch bei schlechterem Wetter renovieren.
Die Gartenpflanzen wachsen von alleine, da brauche ich nicht dauernd rumfummeln. 😆

Naturgarten unser natürlicher Garten

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 019 auf meinen Lieblingswegen unterwegs (hier in Jöhlingen)

Farbeinsprengler Jöhlingen Bereich Wirnstal / Weiherbach

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Es war wirklich ein schöner Frühlingstag mit erreichten 22° C Temperatur in freier Feldflur, leider teilweise oben auf dem Berg frischer Wind.

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 031 Jöhlinger Frühling

Blühlandschaft blühende Landschaft in Jöhlingen

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 042 blühende Landschaft Jöhlingen

April 2016 - 20 - Olymp 810 - NF-JöhAlm Garten 045 Jöhlingen im Frühling 2016

Die Aggression des Alltagsleben und die Innenweltverschmutzung

hammer36_155Würde doch so manch ein Stadtneurotiker, doch lieber in der grauen Stadtbetonwüste bleiben und nicht aufs Land ziehen und dort seine neurotische UN-Kultur ausleben wollen. Überhaupt ist in letzter Zeit wieder vermehrt in der Natur und in Ortschaften Kahlschlagsorgien an Bäumen und Hecken zu beobachten. Auch an der Stadtbahnlinie S4 Karlsruhe – Heilbronn und verschiedenen Bahnstrecken ist schwer gewütet worden.

Januar 2016 - Olymp 810 - Hof SoSpZg WöDür 023 Kahlschlagsaktion (= deutsche Krankheit)

Umweltverschmutzung ist die Vergiftung der uns umgebenden Lebenssphäre durch Autoabgase, Insektizide, Fluglärm, industrielle Abwässer und ähnliches – kurz, die allmähliche Zerstörung der Außenwelt durch falsche „Bausteine“, die das Überleben der Menschheit gefährden.
Innenwelt-Verschmutzung ist die Vergiftung der menschlichen Seele und Psyche durch falsche Gefühle, trügerische Hoffnungen, irreale Vorstellungen, Schund und Schmutz in den Medien usw.
Viele Milliarden kostet die Umweltverschmutzung jedes Jahr, wie viel wird aber die Beseitigung der Innenweltverschmutzung kosten? Wie wird man die „vergiftete Seele“ überhaupt von all dem Unrat reinigen können?

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Es stellt sich ein schockierendes Gesamtbild von der Innenwelt-Verschmutzung dar. Eine nie dagewesene „Medien-Verschmutzung“, zunehmende „Geisteskrankheiten“, psychosomatische Erkrankungen, Neurosen, eine dramatische Zunahme an Zivilisationserkrankungen und, und….die Liste ist lang. Unsere Existenz wird nicht allein durch die allerorts sichtbare Aggression mit Waffengewalt und blanker Brutalität bedroht – weit heimtückischer und gefährlicher sind die unbewußten aggressiven Impulse in jedem von uns, die milliardenfach die Innenwelt vergiften.

Literaturhinweis:

1. Freud, Sigmund:  Das Unbehagen in der Kultur
Fischer Verl. Frankfurt/a.M.  – 1997
2. Pritz, Alfred (Hg.):  Das schmutzige Paradies – Kulturkritik
Böhlau Verl. Graz / Wien – 1986
3. vom Scheidt, Jürgen:   Innenweltverschmutzung – Die verborgene Aggression
Knaur Verl. München – 1973

Hügelhüpfersaison wird eröffnet

Mein Hügelhüpfer Mein Hügelhüpfer steht bereit und kann es nicht abwarten…

Die Wanderung

Lustig, auf, der Kapuziner,
Unser kleiner Wettermann,
Macht mit bloßem Kopf den Diener,
Nimmt den guten Morgen an,
Gutes Wetter fühlt er tagen,
Und die leichten Schritte tragen
Uns so lustig auf das Land.
Ein Schritt gegangen, dreie gesprungen,
Wie es die Grillen uns vorgesungen.

Keiner wird sich heut bedecken,
Scheint die Sonne noch so warm,
Duft’ger Wind strömt aus den Hecken,
Wischt die Stirne ohne Harm,
Neben mir ist hier ein Wehen,
Wie beim Blitz und Tanzes Drehen.
Ein Schritt u.s.w.

Guten Morgen sag’ ich täglich,
Doch versteh’ ich es nur heut,
Weil mir Lustigkeit unsäglich
Füllt mit Luft die Brust so weit,
Wer der Früheste gewesen,
Hat die kühlste Zeit erlesen.

(Arnim Werke, • Die Wanderung
Entstanden zwischen 1806 und 1808. Erstdruck in dieser Sammlung.)

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

lugenbergblickjoehlingenhb_595
Bild  mit einer alten Kamera Mai 2005 – wir wollen es endlich blühend – Wössingen

Er war da!

Er klopft an die Tür Wer? Er? Nein! –  der Frühling war da und verschwand wieder~~~~

Dabei fing der Tag so vielversprechend an. Blauer Himmel am Vormittag, ab Mittag allerdings schon mehr Wolken und plötzlich am Nachmittag war der Himmel wieder zu. Fast 20° C wurden erreicht. Unterwegs wunderbarer Vogelgesang und immer mehr Farbtupfer in der Natur. Osterwetter war wahrlich nicht berauschend. Vorgestern hatten wir Nachts sogar ein kurzes Gewitter mit Hagelschlag und stärkeren Regenfällen. Meine Motivation war auch nicht sehr ausgeprägt, ein größeres Schlafbedürfnis war angesagt und Lust auf Computer und Internet nicht vorhanden. Kein Wunder, nach wie vor fährt der Luftdruck Achterbahn, rauf und runter in kurzen Abständen. 🙁
Jedoch zog mich heute das Wetter hinaus zum längeren Waldrundlauf.

Waldweg im Weingartener Wald Waldweg im Weingartener Wald

Beginn im Gewann Katzenberg – das Streichental  hinunter –

Waldlandschaft Streichental Im Streichental (Weingarten) – hier war der Himmel schon ziemlich eingetrübt um 14: 30h ein etwas frischerer Luftzug war auch zu bemängeln.

Im Streichental Weingarten Streichental

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 028 Am Ausgang des Streichentals bei der B3 zwischen Weingarten und Untergrombach

Blühende Sträucher Blühende Sträucher – Blick in die Rheinebene

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 038 Herbstüberbleibsel

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 043 Trotzdem war ich guter Dinge und die Bewegung und frische Luft hat mir gut getan.

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 049 Herbstüberreste

Gelbfieber Gelbtöne mag ich sehr

März 2016 - 31 - Olymp 810 - WeingTiefentalUngklamm 052 Frühjahrsbotschafter

Weiter ging es dann den Galgenberg entlang und durch die Ungeheuerklamm durch – am Ende derselbigen den hinteren Katzenberg hinauf zurück zum Ausgangspunkt. Immerhin war ich über drei Stunden ohne Fahrzeiten unterwegs.

Durch die Ungeheuerklamm Die Ungeheuerklamm zurück

Auf Schusters Rappen unterwegs

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 054 Zwischen Bergwald und Knittelberg (Berghausen und Grötzingen) unterwegs

Spielplatz beim Naturfreundehaus Grötzingen beim Spielplatz am Naturfreundehaus Grötzingen

”Wenn man ihm seine volle Aufmerksamkeit
schenkt, wird selbst ein Grashalm zu einer
geheimnisvollen, unglaublichen, unbeschreiblich
wunderbaren Welt.”
(Henry Miller)

Ostern ist bald hier Hört die Signale: Ostern ist bald hier!

Waldwurzeldurcheinander Waldwurzeldurcheinander

Mispelbaum Mistelbaum (Mistel=  sind halbparasitische, epiphytische Sträucher; wächst als Halbschmarotzer auf Bäumen – Mistel wird zur Unterstützung des Blutdrucks eingesetzt und teilweise auch in der alternativen Krebstherapie. Ferner findet sie Anwendung bei geschwächtem Herzmuskel und in der Homöopathie.
Die anthroposophische Misteltherapie ist heute weit verbreitet

Hohlweg runter nach Grötzingen Hohlweg runter nach Grötzingen

Wiese am Naturfreundehaus Grötzingen Wiese beim Naturfreundehaus Grötzingen – Blick in die Rheinebene – im Hintergrund Pfälzer Wald.

 

Auf der Suche nach dem Frühling

blumenstraus_160Weiter in Richtung Süden gefahren aber auch dort war der Frühling noch nicht so richtig angekommen. Korrekterweise muß man jedoch sagen, der Frühling kommt bei uns nicht aus dem Süden, sondern aus Südsüdwest. Laut der Phänologie-Wissenschaft zeigt die Salweidenblüte den Beginn des Erstfrühlings an, die Apfelblüte ist die Vollendung des Vollfrühlings und die Blüte des Holunders und der Heckenrose ist der Frühsommer. Der Frühling braucht pro Breitengrad (111km) etwa drei bis vier Tage um aufwärts in Deutschland zu wandern. So blüht der Apfelbaum in Hannover Anfang Mai in Stockholm aber erst Ende Mai.
(Siehe Apfelblütentagebuch)
Nach verschiedenen Karten ist bei uns der Apfelblütenbeginn vom 20. April bis 28. April, also am frühesten in Deutschland.

imageBildquelle Wikipedia

Turmberg Karlsruhe DurlachDer Turmberg  ist der 256 m ü. NHN hohe Hausberg des Karlsruher Stadtteils Durlach ( Karlsruhe-Durlach)

Frühling wo bist du?

Blick vom Turmberg auf Durlch Blick vom Turmberg auf Durlach und in die Rheinebene

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 006 Blick in Richtung Karlsruhe (die Straße in der Mitter ist die Durlacher Allee )

Stadt als Moloch ist für mich immer aus solcher Perspektive am sehenswertesten.
Die Menschenansammlungen ist nicht so mein Ding.

März 2016 - 22 - Olymp 810 - Turmberg GrötzBergh 008 KA-Hagsfelder Industriegebiet

Blick auf Karlsruhe Blick auf Karlsruhe

Durlach und Karlsruhe Blick auf Durlach und Karlsruhe

Turmberg Turmberg Durlach

Hier oben – gleich hinter dem Turmberg – ist die Sportschule Schöneck und noch ein Stückchen weiter ein großer Spielplatz und Waldseilpark –  Kletterpark.

Turmberg Durlach nochmals Turmberg Turm

Turmberg Turmbergturm Durlach von vorne

Blick auf Durlach Blick auf Karlsruhe – Durlach

Übrigens fährt auf den Turmberg eine Bergbahn (Sie wurde am 1. Mai 1888 eröffnet und ist damit die älteste fahrbereite Standseilbahn in Deutschland)

Auf und ab ~ mal so mal anders…

blumehebtmauer_160

Es ist nicht kalt, es schneit auch nicht, kein Frost und doch ein irgendwie lahmer Frühling. 🙁  Auf und ab geht es auch mit dem Luftdruck und ebenso rebellisch verhält sich mein Kreislauf. Trotzdem war ich fleißig unterwegs.

Blick auf ObergrombachBlick auf  Obergrombach

Blick auf Obergrombach Blick auf Burg/Schloß Obergrombach aus südlicher Richtung

 

Blick auf Obergrombach nochmals Burg/Schloßblick Obergrombach

Blick auf Weinberge in Obergrombach Blick auf Obergrombacher Weinberge

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal)

Am nächsten Tag war ich rings um Bruchsal unterwegs. Der Himmel meistens bleiern blau und die ganzen Tage ein unterschwelliger kühler + leichter Wind.

Weinberge von Heidelsheim Heidelsheimer Weinberge

Dort ist ja auch der Bruchsaler Golfplatz, der erschien mir aber so öde und kahl und nicht wert für Bilder. Da ist der Wössinger Golfplatz schöner.

Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 020 Auf der anderen Seite – oberhalb von Bruchsal Obstbaumwiesen

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 025 Blick in die Rheinebene hinter Bruchsal in Richtung Ubstadt-Weiher

März 2016 - 18 - Fuji - MelOst-Bruchsal 028 Naturdenkmal Jagdhütte bei Bruchsal

Durch dieses Naturdenkmal bin ich auch noch durchgewandert. Später durch Bruchsal gefahren, war nicht so erfreulich. Feierabendverkehr und haufenweise Menschen aller Farbschattierungen, aber lassen wir das Thema sonst geht mein positiver Eindruck flöten. 🙁

Lieblingswege werden einem nie zu viel…

Lieblingswege Blich vom Michaelsberg auf Obergrombach

Im Hintergrund am Wald entlang verläuft einer meiner Lieblingswege, auf der anderen Seite von Obergrombach.

Obergrombach vom Michaelsberg her Nochmals Obergrombach

Auch rechts am und im Wald laufe ich gerne. Dort sind ein paar tief eingeschnittene Waldtäler. So zum Beispiel auch die Ungeheuerklamm – laufe dann auch gerne am Waldrand zur Rheinebene hin, dort sind alte Weinberge und geschützte Streuobstwiesen. Das ist jetzt zur kommenden Obstbaumblüte wieder sehr erbauend, auch im Frühsommer ist es dort besonders herrlich.

Blick auf Kirche von Obergrombach Obergrombach Weinberge und Kirche

Natur noch sehr braunerdig Die Feldflur ist noch sehr braunerdig

Obergrombach Obergrombach Kirche und alter Burgteil

Blick auf den Katzenbuckel Blick auf den Katzenbuckel – im Hintergrund der Bruchsaler Sendeturm.

Die glitzernden Dächer gehören zur Bundeswehr-Schießanlage der Eichelbergkaserne. Dort habe ich 1970/1971 auch meine Schießausbildung bekommen. Allerdings war ich nicht in der Eichelbergkaserne, sondern in der Dragonerkaserne stationiert (ABC-Abwehrbataillon 210 (ABCAbwBtl 210/Dragoner-Kaserne). Weil die Dragoner – Kaserne ja in der Stadt war, mußten wir immer zum Eichelberg hinauf, um Schießausbildung, Gefechtsübungen, so auch Schützengrabenhüpfen und Maulwurf spielen, Panzerfaustschießen und sonstige Indianerspielchen zu veranstalten) Wobei ich anmerken muß, für Ernst genommen habe ich all diese Dinge nie. Auch damals wollte man uns schon für blöd verkaufen, was die Atomkriegsführung, ABC-Waffen etc. betrifft . B= Biologische Waffen, C= Chemiewaffen. Vor allem habe ich immer betont, daß ich nicht willens war mich als Kanonenfutter für die Amis verheizen zu lassen.

Anmerkungen:
An die Kaserne angeschlossen ist eine Standortschießanlage (StOSchAnl) und ein Standortübungsplatz (StOÜbPl).
Katzenbuckel= Eine Besonderheit ist die Erhebung Katzenbuckel auf dem Standortübungsplatz. Auf diesem Höhenrücken befindet sich eine Graslandebahn, die von der Transall C-160 genutzt werden kann.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach von der anderen (südlichen) Seite

Frühling wo bist du ~ wann kommst du?

Alles Schlaf Frühling schläfst du noch oder wo bist du? Bist du schon auf dem Weg? Ich warte sehnsüchtig auf dich!

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 053 Ist er da hinten?

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 057 Der Osterhase ist schon in Sicht – der hoppelt da unten rum –

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 063 Hier hat der Frühling schon gefärbt – lauter Gänseblümchen – sie sind so klein und unscheinbar, aber ich mag sie sehr gerne.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 071 Frühlingsempfangskomitee

Durch dieses Tor muß er kommen Durch dieses Tor muß er kommen

Farbtupfer Farbtupfer schon vielerorts

Frühlingsboten Noch ein Frühlingsbote – am südlichen Michaelsberg Obergrombach.

Elsterplage Auch noch Frühlingsboten

wenn die rätschelnde Elsternplage so beieinander hockt, ist der Frühling nicht mehr fern. Da muß ich bei uns im Garten auch wieder aufpassen, daß sie dort kein Nest bauen.

Frühlingserwachen

Frühlingserwachen Frühlingserwachen auf dem Michaelisberg Obergrombach

Heute war ich auf dem Michaelisberg und in den Weinbergen von Obergrombach unterwegs, später auf der anderen Seite.

Michaelskapelle Michaelskapelle Obergrombach

Heute hatte ich auch mal wieder meine große Kamera mit dabei.

Michaelskapelle Es war wirklich ein strahlend blauer Himmel.
Leider, besonders hier oben, ein strenger, kalter Ostwind.

Blick in die Rheinebene Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene in Richtung NW – leider in der Ebene mal wieder sehr diesig – die Pfälzer Berge (Pfälzerwald) hat man vor lauter diesiger Dunstglocke nicht gesehen.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 009 Blick auf Untergrombach in südlicher Richtung im Talschlauch nach Obergrombach

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 015 Blick in Richtung Weingarten – Weingartener Baggersee und Karlsruhe besonders Dunst und keine Fernsicht. Trotzdem waren heute schon genug Leute hier oben.

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 023 nochmals Michaelskapelle von vorne.

Weithin sichtbar ragt der geschichtlich bedeutsame Michaelsberg (272m) mit der ihn krönenden Kapelle aus dem Westrand des Kraichgauer Hügellandes hervor.

”Jetzt zieht der Jakobsweg von Osten nach Westen durch den Kraichgau, die „Toskana Deutschlands“. Das Klima hier ist südlich, die Sonnenscheindauer hoch, es gibt herrliche Wälder, Wiesen, viel Wasser und einen guten Wein.”
(Aus dem Neckartal in die “Toskana Deutschlands” Jakobsweg)

Schön ist es auf der Welt zu sein 2

Steighöhenweg Steigweg in Richtung Wössingen

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 038 Blick in Richtung “Großer Wald”

Das Wunderbare ist für mich, daß ich trotz all diesen Irrsinn und Wahnsinn in der Welt, besonders in dieser bekloppten Absurdistan Germanistan Welt, total abschalten kann. Nur der Augenblick, die Natur, die Landschaft und die Schönheit all dieser Dinge ist dann wichtig. Genauso gut kann ich einschlafen, wenn ich mich auch länger mit all diesem Schwachsinn in der Welt beschäftigt habe. 🙂
Was will der Mensch noch mehr?

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 048 Blick in Richtung Kreisstraße nach Stein

Blick auf Wössingen Blick von der Steig auf Wössingen

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 056 Wössingen von oben

Wössingen Teilausblick Wössingen
Da kann ich mich immer wieder nicht satt sehen. Einfach schön da oben.

Schön ist es auf der Welt zu sein…

Frühlingsahnung

Heute war ich ausgiebig auf Wanderschaft und habe eine schöne Rundwanderung unternommen. Überall sind die Vorboten des Frühlings schon zu beobachten.

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 011 Wann kommt er wirklich mit aller Macht?

Im Wössinger Wald Auf Lieblingswegen froh und dankbar unterwegs

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 022 Die Zeichen der Zeit erkannt

Streuobstwiesen liebe ich Streuobstwiesen liebe ich

Schönes Wetter Diesen Steighöhenweg laufe ich so gerne, weil man da weit schauen kann

Steigweg Da schaut die ev. Kirche von Wössingen  hervor

Blick zum Lugenberg Blick auf die andere Seite – auf den Lugenberg Walzbachtals höchste Erhebung – leider vom Steinbruch des Zementwerks angefressen

Er klopft an die Tür…

FragezeichenbuchWer?

Er klopft an die Tür Er? Nein! Er ist es nicht…

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 071 Der Frühling klopft laut vernehmbar an die Tür…

Februar 2016 - 22 - Olymp 810 - WössLangRicht Bücher Bunker 078 Frühblüher heute in Wössingen

Er ists
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte,
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land;
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen;
Horch, von fern ein leiser Harfenton! – –
Frühling, ja du bist’s!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)

Frühlingsgrüße Frühlingsgrüße

Frühling im Anmarsch Auch Vögel (besonders Meisen) waren schon so schön zu hören.
Allerdings war hier oben auf der Steig und auch im höheren Wald ein
zeitweilig garstiger und kühler Wind. Höchsttemperatur hatten wir 16° C –
im geschützten Hofbereich (Südlage) waren es sogar 17° C. Aktuell um 23 Uhr
immer noch 12° C. Jetzt wieder mehr bewölkt – 1010 hPa und noch stärkerer Wind um die 50 km/h aus W-S-W –  Eine kurzfristige Regenfront ist im Anmarsch. Wobei wir bislang noch nicht zu viel Regen hatten.. Allerdings soll es ja wieder kälter werden ab Mittwoch.
Abends singt schon ein wenig eine Amsel. Vielleicht will sie sich für meine guten Äpfel bedanken. 🙂