Da ist mir die Natur und die Stille lieber

Nach Hause kommen

Besuch

Nach Hause kommen

”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)

Naturschönheit und Stille Naturschönheit und Stille

Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.

Naturidylle Naturidylle

Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)

Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.

Seelenbalsam Seelenbalsam

Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)

Philosophenbank Philosophenbank

”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)

Wolken ziehn Wolken ziehn

Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)

In der Natur zur Ruhe kommen In der Natur zur Ruhe kommen

”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)

Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.

Nostalgischer Sommerrückblick 2017

Nostalgie RückblickBad Wimpfen Gasse im Sommer 2017

Kirche in Bad Wimpfen Kirche in Bad Wimpfen

am Neckar am Neckar bei Bad Wimpfen

am Neckar am Neckar bei Bad Wimpfen

Kleiner Sommerrückblick, um das Gemüt ein wenig aufzuhellen, bei dem aktuellen Schauderwetter. Solche Dinge sind auch als Ausgleich dringend nötig. 🙂

Dann schwelgen wir halt in Erinnerungen

Neckarzimmern Wenn doch nur schon der Winter herum wäre. Der Sommer mit der Sommerzeit ist doch tausendmal schöner.

Der Neckar zwischen Neckarzimmern und Haßmersheim Der Neckar zwischen Neckarzimmern und Haßmersheim

Die Hornburg in NeckarzimmernDie Hornburg Neckarzimmern

Hier saß er drin Hornburg Neckarzimmern

Blick von der Hornburg auf den Neckar Blick von der Hornburg auf Neckar und Haßmersheim

Blick auf Neckarschleuse Blick auf Neckarschleuse zwischen Neckarzimmern und Hochhausen

Um diese Jahreszeit Melancholie …

Novemberstimmung im SeptemberNovemberwetter im September?

Nun ja! Eigentlich haben wir bislang einen eher normalen September, allerdings so schön und warm , wie der letzte September 2016, ist der jetzige nicht. Die Großwetterlage wird sich aber ab 20/21 umstellen. Mein Walzbachtalwetter im Blog signalisiert ab 20. besseres Wetter und ab Donnerstag auch wieder Temperaturen über 20° C. Bis Ende September können wir auf ruhigeres und wärmeres Wetter hoffen.
Am 20. und 21. September verlagert sich das Skandinavientief und verliert seinen Einfluss auf das Wetter über Deutschland. Gleichzeitig strebt ein Hochdruckkeil nach Norden in Richtung Skandinavien und sorgt über Deutschland für einen ruhigen Wettercharakter. So wie es aussieht, haben wir für unseren Raum Aussichten  bis 28 Sept. ruhiges Hochdruckwetter zu bekommen.

Altweibersommer häufig vom 22. bis 29. September (Wahrscheinlichkeit 86 Prozent) 🙂

Spätsommer oder FrühherbstAm Wössinger Wickenberg

Spätsommer oder Frühherbst ist dieser Tage oft die Frage.
Wie im typischen April schien dieser Tage zwischendurch immer wieder die Sonne. Heute Früh (Sonntag) war es unangenehm kalt, und auch die Sonne konnte uns nicht richtig erwärmen. Jedoch Mittags war es in der Sonne angenehm und wir sind mit Enkelin Klein-Lena auf kleine Wandertour gegangen.

HerbstvorgeschmackVorgeschmack auf den Herbst

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal-Jöhlingen von Weingarten aus.

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Ende August bis in den September hinein bin ich meistens ein wenig melancholisch. Nicht im pathologischen Sinne, sondern in der alten Lesart, also auch nicht depressiv.
Melancholie ist ja das Vergnügen leicht traurig gestimmt zu sein, wehmütig ob des vergangenen Sommers und das Nahen des unwirtlichen Winters.
Doch trotz der durchaus vorhandenen freundlichen Sommertage sorgte das Fehlen von längeren Schönwetterphasen überall für einen eher wechselhaften Gesamteindruck.
Der Süden profitierte zwar immer mal wieder von sehr warmer Mittelmeerluft. So gab es bei uns viele über 30 Grad heiße Tage. Das hatte allerdings auch wiederholt heftige Unwetter zur Folge. Allerdings sind wir hier bei uns unmittelbar nicht so betroffen gewesen. Stabiles Sommerwetter war überall die Ausnahme.Im Süden war es dagegen trockener als sonst, heftige Unwetter tobten aber fast überall.

Der Sommer war mithin nicht gerade berauschend. Oft konnte ich nicht so ausgiebig wandern, weil oft eine Gewittergefahr im Raum stand.

Wehmütig stimmte mich auch, die kaum noch vorhandenen Schwalben bei uns.
Der Bund für Vogelschutz warnt, daß es immer weniger Schwalben bei uns gibt. Auch bei uns konnte ich nur noch sehr wenige Schwalben feststellen. Wenn ich daran denke, wie viele Schwalben in früheren Jahren (bis in die Mitte der achtziger Jahre) sich bei uns im September gesammelt haben. Die ganzen Stromhausleitungen saßen voll, ebenso die Überlandleitung bei uns am Dorfrand.

Vogelsterben Deutschland 2017

Ursachen: Insektensterben, Agrargifte, Neonicotinoide, Naturzerstörung, Vogelschlag, Katzen, Verkehr oder Windräder & Rabenvögel?

Die Tatsache von deutlich geringeren Zahlen beobachteter Vögel und einem Vogelsterbenlassen sich nicht länger verharmlosen. Einige aktuelle Studien belegen diese Beobachtungen und nennen vielfältige Gründe für den Rückgang einiger Vogelpopulationen. Auch unmittelbar bei uns im Garten und der näheren Umgebung sind wieder weniger Amseln und vor allem auch Meisen zu verzeichnen. Obwohl wir einen natürlichen Garten haben und unmittelbar am Ortsrand leben.
Dieses Jahr hatten wir auch erstmals nach vielen Jahren keine Haus- und Gartenrotschwänze zu Gast.

Die aktuelle NABU-Zählaktion „Stunde der Gartenvögel“ im Mai 2017 ergab:
Bei etlichen Vogelarten sei ein rückläufiger Trend zu erkennen.
Besonders betroffen seien momentan die Meisen: Sowohl bei der Kohl-, als auch bei der Blaumeise beträgt der Rückgang im Südwesten im Vergleich zum Vorjahr rund ein Drittel.

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Fast die Hälfte aller Brutvögel in Deutschland stehen auf der Roten Liste, viele weitere Vogelarten auf der Vorwarnliste. Vor allem die ganz gewöhnlichen, früher weit verbreiteten Vögel sind gerade im Schwinden begriffen. 248 Vogelarten brüten in Deutschland, doch nicht einmal die Hälfte davon ist ungefährdet. So die erschreckende Bilanz der Roten Liste für Brutvögel in Deutschland, die im August 2017 erschienen ist. (Bund-Bericht dazu)

Schwindende Vielfalt überall (Vögel, Insekten, Pflanzen)

Jedes Jahr verschwinden bis zu 58.000 Tierarten

Große Artensterben gab es fünf Mal in den vergangenen 540 Millionen Jahren – und ein weiteres sei in vollem Gange, warnen Forscher. Fünf bis neun Millionen Tierarten gebe es derzeit weltweit, und jedes Jahr verschwänden Tausende von ihnen.

Die Folgen des Verlustes an Biodiversität seien denen von Umweltverschmutzung und Überdüngung vergleichbar, schreibt Dirzos Team. Mit jeder Veränderung werde eine Kaskade von Folgeveränderungen in Gang gesetzt. Ein eindrucksvolles Beispiel sei die Bestäubung durch Insekten – wichtig für drei Viertel aller vom Menschen angebauten Nahrungspflanzen. „Bestäuber scheinen weltweit zu verschwinden – sowohl hinsichtlich ihrer Zahl als auch ihrer Artenvielfalt.“
(Stanford University in „Science“.)

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All diese Fakten machen mich traurig und oft auch sehr wütig.

Wolkenzug Wolkenzug und Schwalbenwegzug

Ein Melancholiker ist ein Mensch,der Heimweh nach sich selbst und dem Paradies hat.
Es ist eine intensive Zeit, die man mit sich und der Seele verbringt. Es ist Erinnerungsarbeit in der Vergangenheit und Hoffnung in die Zukunft.

Du kleines Schwalbenpaar so schnell verging das Jahr…
Übrigens finde ich solche Lieder nicht kitschig. Rene Carol habe ich auch in meiner Jugendzeit gerne gehört. Die Überzahl der heutigen Schreihälse sagen mir überhaupt nichts. Im Gegensatz zu dem überwiegend heutigem banalen Singsang haben solche Lieder gewöhnlich mehr Tiefgang.

Das hat zum Glück noch gefehlt …

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Frau Gemahlin hat pünktlich zu ihrem Urlaubsbeginn  ~~~~ fiese Bakterien und Viren ins Haus geschleppt. Zwei Tage habe ich wacker stand gehalten, aber am Montag hat es mich dann auch erwischt. Eine unnötige Sommererkältung, mit Schnupfen, Husten und alle üblichen Begleiterscheinungen. 🙁  🙁
Habe länger in den Tag geschlafen und nun konnte ich diese Nacht bislang noch nicht schlafen. 🙁  Na ja! Heute werde ich nichts versäumen, bei angekündigten 36° C Hitze. Es fehlt einfach die goldene Mitte, entweder eine Affenhitze und dann gleich der Absturz. Vergangene Woche hatten wir tageweise nicht viel mehr wie 20° C
So wie es aussieht, was mir meine satellitengestütze Wetterstation signalisiert, sind die nächsten zwei, drei Tage auch wieder gewitterträchtig.
Ein Gutes hat es gehabt, habe ausgiebig Bücher verräumt und sortiert und natürlich in so manchen Buchdeckel mich hineingelesen.

Nimm deinen Wanderstab …

Wald und WiesenwegeMeine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege

“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)

In weiter Flur In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.

Erntelauf Getreideernte auf Hochtouren

Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.

Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.

Schon herbstlich Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft

In Richtung Heidelsheim + Helmsheim Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim

Kraichgaulandschaft Hochsommerliche Kraichgaulandschaft

Weinberglandschaft Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 039 Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 041 Blick in Richtung Neibsheim

Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁

abgeerntet Abgeerntet

War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁

Ab und zu muß man mal abtauchen …

Besinnlichkeit

Abtauchen und zur Besinnung kommen. Obwohl ich mehr oder weniger immer besinnlich lebe und denke. Das Wetter brachte es aber mit sich, daß ich mehr drinnen zugange war und vor allem viel gelesen und mit Hand geschrieben habe. Der Computer und Internet, nebst Blog war da nebensächlich.  Philosophische Spaziergänge waren auch an der Tagesordnung. 🙂

Gestern hatten wir dann den 9 ten Geburtstag von Enkelin Klein-Lena gefeiert und heute war endlich mal wieder ein längerer Waldrundgang möglich.
Lenas Geburtstag

Geschenkausbeute

GeschenkausbeuteGeschenkausbeute

Nun neigt sich der Juli auch schon wieder dem Ende zu. Dieser Sommer verfliegt auch so geschwind wie alle Monate dieses Jahr. Bald ist schon wieder dieser Sommer Vergangenheit. 🙁

SommerwegeSommerwege

Zur Zeit ist der Sommer ja eher durchwachsen. Jedoch war im letzten Sommer, zu mindestens bei uns hier, der Sommer extremer und liederlicher. Vor allem hatten wir bis Ende Juli viel mehr Gewitter in 2016 – auch heftigerer – bislang in diesem Sommer aber noch kein einziges starkes Gewitter und auch kein Unwetter. Letztes Jahr war dann im August wieder besseres Wanderwetter. Hoffe ja, dieses Jahr wird es ähnlich sein.  (Hitze, Hochwasser und Sturm – Sommerwetter 2016 ist extrem wie selten)

“Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt: Tropenhitze, Hochwasser und Rolle rückwärts. Alle bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren. Eine Studie des Bundestages offenbart, wie sehr Deutschland mit den Klimaproblemen kämpft.
Eis essen und baden gehen, aber den Regenschirm einstecken und bloß nicht die Dachfenster offen lassen: Das ist der Sommer 2016.” (Meldung von n-tv)
Da sieht man mal wieder in aller Deutlichkeit, wie schlecht das Gedächtnis der meisten Menschen ist, wenn man sich die aktuellen Jammereien anhört bzw. liest. Der Sommer ist zwar aktuell etwas wechselhafter, ist aber für unsere Breiten (Klimazone) ganz normal. Übrigens liegt Wössingen auf dem 49. Breitengrad.

49. Breitengrad in Wössingen

Auf Wössinger Gemarkung 49. Breitengrad  – in Karlsruhe verläuft er im Stadtgarten (Gedenktafel) Nun aber nochmals zurück zum Wetter bzw. zum Sommer 2017:

“Es ist sehr unbeständiges, wechselhaftes Wetter. Der Sommer folgt der Siebenschläfer-Regel. Das ist eine alte Bauernweisheit. Ihr zufolge bestimmt das Wetter, das Ende Juni bis Anfang Juli herrscht, auch die nächsten sieben Wochen beziehungsweise die nächsten 40 Tage. In Deutschland hat sich um den Siebenschläfertag herum eine Westströmung eingestellt, die vom Atlantik kommt und ein Tief nach dem anderen nach Deutschland bringt.” (Quelle)

”aus Sicht von Meteorologe Michael Leistert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) befindet sie sich im normalen Rahmen: „So ungewöhnlich ist das Wetter aktuell gar nicht. Wir leben nun mal in einem Übergangsklima“, sagte Leistert.” (Quelle)

Lücken ausgenutzt

Wetterwendisch

Regenpausen ausgenutzt und optimal die Lücke verwischt. Für eine gute Stunde Rundgang hat es gereicht. Kaum zuhause gewesen, schon hat es wieder geregnet. Ein blöder, kalter Wind war zu verzeichnen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Juli 2017 - 12 - Olymp - WöSPZG 030 Wössinger Feldflur – Schrieb es ja schon öfters, daß der Fruchtanbau dieses Jahr sehr einseitig auf Getreideanbau angelegt ist.

Dunkle Wolkenfelder Dunkle Wolkenfelder

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Wolkenlandschaft Wolkenlandschaften – Himmel- und Wolkenlandschaften, da kann ich mich nicht satt sehen. War schon immer so und gibt mir viel. Ist mein Himmelsblick eingeengt… sehe ich rot 🙁

Sommerlandschaft Wössinger Sommerlandschaft

Oberhalb des Hauweg Oberhalb des Wössinger Hauweg

Ätzend dieses Wetter …

Gewittrig die ganzen Tage

Gewitterwolken in Richtung Schwarzwald

Um Mitternacht immer noch 26° C und die Luft steht stickig still draußen wie drinnen.
HaarezuBerge
Obwohl wir ja noch froh sein können, bislang sind wir von schweren Gewittern verschont geblieben, im Gegensatz zum letzten Jahr um diese Zeit.
Nur zum Wandern habe ich Null Bock, es ist einfach zu belastend dieses schwül-heiße Wetter. Gewittrig ausgesehen hat es ja den ganzen Tag.

Pflanzen gestreßt Meine Hofkübelpflanzen sind gestreßt wie Mensch und Tier.

Leider nicht ganz drauf Leider nicht 100 % auf dem Bild drauf – gefällt mir aber trotzdem. Kommendes Futter für unsere Singvögel.

Will wieder blauen Himmel haben Will wieder blauen Himmel haben 🙂

Am Montag ist in Walzbachtal mit Schauern, teils auch mit Gewittern zu rechnen. Die Tiefsttemperaturen betragen 18 Grad, die Höchstwerte 29 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest bis West. Es geht geradewegs so weiter. 🙁
Temperaturen bis Samstag nur noch 24° C – was aber vollkommen ausreicht, die Hitze ist eh für uns abnormal.

Eigene Tomaten Eigene Tomaten geerntet – schmecken einfach besser wie die gekauften Tomaten.

Hier gehts einigermaßen Hier geht es  einigermaßen mit den Temperaturen, aber so langsam heizt es sich auch auf im Bunker. 24° C sind es auch schon.

Kühlen Länder ... Derweil träume ich von kühlen Ländern…  😆

Den südlichen Ländern kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Da bin ich der absolute Nordtyp, ein Germanenfreund. 🙂  Schweden mein Hauptfavorit, Finnland ist schön, Irland hat mir zwar auch immer gefallen, obwohl ich da oft die großen Wälder vermißt habe. Die Schwedenhäuser haben es mir auch angetan. Von den südlichen Ländern allenfalls noch die Schweiz und Frankreich gefallen mir.

Fahrt an den Neckar – nach Obrigheim

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Es war wieder Klassenstammtisch vom Jahrgang 1950/51 im Wilden Mann in Obrigheim a.N. angesagt. Wieder bin ich zeitig losgefahren, um kreuz und quer über die Kraichgauhügel tuckern zu können. Das Wetter war ideal dazu geeignet. Abends um 23: 26h war ich dann wieder zuhause.

Auf dem Finkenhof Auf dem Finkenhof

Blick vom Finkenhof Blick vom Finkenhof in den Odenwald

Jetzt stehen diese Windräder auch schon grottenbreit im Odenwald rum.
Also ich kann diesen Windmonstern überhaupt nichts abgewinnen. Die verschandeln einfach die Landschaft. Grün-rote Hirngespinster mit schwarzer Murkelistensoße.

Blick in westliche Richtung Blick in westliche Richtung

Blick auf den Katzenbuckel Blick auf den Katzenbuckel

(Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN[1] der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. – Wiki)

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal

Blick nach Neckarzimmern und Haßmersheim Blick ins Neckartal nach Neckarzimmern und Haßmersheim

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal zwischen Neckarelz und Neckarzimmern

Blick nach Mosbach Blick nach Mosbach

Blick ins Neckartal Blick ins Neckartal nach Mosbach, Neckarelz und Diedesheim

Blick ins NeckartalNeckarelz und Diedesheim

Auf dem Finkenhof Auf dem Finkenhof

Leider war die Zeit wieder mal viel zu kurz. Wollte ja noch mehr abgrasen, es war dann aber Zeit für den Klassenstammtisch ab 18 Uhr. Bei Bärenbold konnte ich auch nicht so lange sein. Da muß ich mal wieder separat hin. So langsam schwächeln die “Stammtischbrüder”, es war schon um ca. 22 Uhr Schluß und so Viele wie im April waren es auch nicht mehr. In meinem Alter sind Nachtfahrten mit dem Auto auch anstrengender geworden, zumal es ja nicht ausbleibt, mit all den Idioten konfrontiert zu werden, die heutzutage auf den Straßen unterwegs sind. Mit solch „Einem“ hatte ich es ja noch zu tun. Dazu aber Morgen mehr, jetzt habe ich erst einmal Bettschwere.

Wolkenträume: Ich schau den weißen Wolken nach…

Wolkenträume

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.

“Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …”
Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wolkenbilder Heute waren die unterschiedlichsten Wolken –und Himmelsbilder zu bestaunen.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenbilder

Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot,
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!

Wolkenlandschaften

Dich verwandelnd wie ein Traum,
Füllest du die Leere
Mit Gestalt, den Himmelsraum
Bald mit Schlacht und Heere,
Bald im blauen Meere
Ragst du Fels, und stiebst du Schaum.

Wolkenträume

Was die Seele wünschen mag,
Zeigest du im Bilde,
Vor der Sonn am heißen Tag
Dienest du zum Schilde,
Und von deiner Milde
Bettelt Tau der Frühlingshag.

Friedrich Rückert
(1788 – 1866)

Wolkenträumlandschaften

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

 

 

 

 

Wolkenträume

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Juni 2017 - 29 30 - Olymp - WöWickenb- Wald 039 Heute hatte ich mehr Glück mit dem Wetter. Konnte mal wieder ausgiebig wandern, über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wolkenwanderung Wolkenwanderschaft

Wolkenwege Wolkenwege

Wolkendramaturgie + Lückenausnutzen

Wolkendramaturgie

Bei meinem Rundgangsbeginn sah es schon gewaltig nach Regen aus, trotzdem lief ich los. An eine längere Wanderung war da nicht dran zu denken.

Dunkle Wolken Diese Wolken zogen noch quer vorbei

Wolkenbilder 2 Blick in leicht- östliche Richtung

Wolken über Wössingen Wolken über Wössingen

Blick in Richtung Westen Blick in Richtung Westen

Blick in Richtung Nord-Ost Blick in Richtung Nord-Ost

jetzt kommen sie Jetzt kommen die richtigen Regenwolken – nichts wie zurück ans Auto – Drei Schritte vom  Auto entfernt fing es dann auch stärker an zu regnen. Das war wieder exaktes Timing und der richtige Riecher. Immerhin hat es für eine Stunde Rundlauf gereicht. Besser wie nichts, es war aber auch so ein unangenehmer starker, kalter Wind. 🙁

Das Wetter schafft mich …

Abendhimmel

Abendhimmel über Wössingen

Das momentane Wetter schafft mich einfach. Bin reduziert, oft nervös und aufgeladen, phlegmatisch und ohne Elan, lustlos und trödelig veranlagt  🙁  🙁  Hinzu kommt mein blöder an- und abschwellender Sommerschnupfen. Auch heute wieder über 30° C – gegen Abend immer drückender und gewittrig-bedeckt, kein Lüftchen weht. von ca. 22 Uhr bis Mitternacht in der Ferne Wetterleuchten, später tröpfelt es ein wenig, aber kein dringend notwendiger Regen in Sicht. Die Natur, besonders auch Bäume, sehen teilweise sehr ramponiert aus. Kirschbäume ziemlich die Blätter zerfressen (Raupen) und viele Kirschbäume haben auch keine Frucht (erfroren im Frühjahr). Wir haben eine ärgerliche Ameisenplage rund ums Haus und im Garten, eine regelrechte Invasion. Sehr viele stechende Insekten nerven auch. Kaum im Hof gewesen, schon haben mich Schnacken angefallen.

Über dem SchwarzwaldAbendhimmel über Wössingen – in Richtung Schwarzwald eigenartige Wolken

blutroter Abendhimmel blutroter Abendhimmel über Wössingen

Am Samstag war ja noch wunderbares Sommerwetter und für mich Wanderwetter.
Aber an solchen Tagen wie am Sonntag oder auch heute, macht wandern keinen Spaß, zu heiß und belastend das Wetter. Morgen am Dienstag wieder sehr akute Gewittergefahr mit Unwetterpotenzial  🙁  Letztes Jahr um diese Zeit war es aber genauso, da komme ich einfach nicht so oft wie ich will zum Laufen.

Getreide schon ziemlich reif Das Getreide schon ziemlich reif (Wössinger Feldflur)

Am Waldesrand Am Waldesrand – so macht wandern Spaß

große Räumaktion Wetterbedingt großes Büchersortieren, reinlesen, sich verlesen, umräumen usw. ist deshalb angesagt. Obwohl mir laufen und wandern lieber wäre. So wie es wettermäßig aussieht, wird es wohl nicht so weit her sein mit Wanderungen. 🙁

Bücherwelt Kreuz und quer verlese ich mich auch dauernd

Dieses Wetter lääähmt mich…

blitz

Sommer ist ja wirklich schön, aber dieses abartige Wetter ist zu viel des Guten. Sogar um Mitternacht noch im Hofbereich 27° C und sogar an der Ost/Nordseite auch noch 26° C. bei einer relativen  Luftfeuchte von ca. 50 %. Der Luftdruck ist zwar dreimal hintereinander gefallen, aktuell 1016 hPa und wieder ansteigend. Es sah mehrmals sehr nach Gewitter aus, verzog sich aber immer wieder, gottseidank, wenn man Norddeutschland betrachtet (Unwetter) hatten wir bislang mal wieder Glück. Unverträglich finde ich immer, wenn der Himmel so grau verhangen ist und die Schwüle noch mehr runter drückt. Aktuell ist aber wieder ein sternenklarer Himmel. Regen wäre ja wirklich dringend notwendig, es ist alles sehr trocken. Die Natur leidet.

Unglücklicherweise hatte ich mir einen blöden Sommerschnupfen zugelegt. Bei meiner letzten größeren Wanderung muß ich ihn mir geholt haben. War total naß geschwitzt am Sonntag, vor lauter Hitze und längerer Wanderung.  🙁
Jedenfalls bin ich seitdem nicht mehr auf Wanderschaft gegangen. 34° C und heute gar 36° C sind mir dann doch zu extrem und belastend  🙁

Wössinger FlurWössinger Feldflur

 

Himmlische Ruhe und Stille

Waldeslust

Auf meinen beiden letzten Wanderungen habe ich herrliches Wetter, himmlische Ruhe und Stille erleben dürfen. Kein Mensch ist mir begegnet, noch nicht einmal die sonst üblichen Fahrradfahrer (Biker – eigentlich ein blöder Ausdruck) sind mir in die Quere gekommen, auch kein gequälter Jogger oder Stöckchenschwinger. Sonst ist ja unsere Umwelt gewöhnlich Geräuschverseucht. Diesmal war nur die Natur zu vernehmen (Vogelgesang) und wie schön war dieses Vogelkonzert.

Im tiefen Wald Tiefer Wald – diese grüne Idylle kann mir kein südliches Land bescheren, deutscher Wald ist deutscher Wald.

Licht und Schattenspiele Licht – und Schattenspiele

Am Wegesrand Heilpflanzen am Wegesrand – Huflattich hätte ich gebrauchen können, denn mein linker Fuß ist etwas ramponiert. Dachte mir, statt meiner Wanderschuhe ziehe ich mal leichtere, offene Sandalen an, um mehr Frischluft an die Quanten ranzulassen, war aber ein Fehlgriff. Dauernd hatte ich kleine Steinchen im Schuh drinnen, die mir den Fußballen drückten und reizten. Nun habe ich da ein wenig wunde Fußballen. Bin aber auch viele Stunden und Kilometer gelaufen. Die 10 000 Schritte  (**) habe ich allemal immer erreicht. Nur dieses starre Festhalten an solchen Vorgaben ist nicht mein Ding. Deshalb habe ich auch keinen Schrittzähler oder  sonstigen Schnickschnack bei mir.

In der Ferne In der Ferne der ehemalige Erdbeerhof, mein Weg führte mich weiter auf den Rundweg 2 in Richtung Gondelsheim – Helmsheim.

(**)
Warum ausgerechnet 10.000?
Wer ab seinem 25. Lebensjahr täglich 10.000 Schritte läuft, verhindert damit nahezu jede chronische Krankheit.
Das müssen Sie uns genauer erklären.
Ernährung und Bewegung stellen eine Balance dar. Die ist aber immer mehr gestört, und zwar in beiderlei Richtungen: Wir ernähren uns zunehmend ungesund, weil zu fett und mit zu vielen Kohlehydraten. Und wir bewegen uns zu wenig. Dieses Ungleichgewicht bringt den Stoffwechsel durcheinander und führt letztlich zu den bekannten Volkskrankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck, aber auch zu Depressionen, Demenz…. (SZ)
(***) Wissenschaftler empfehlen zweieinhalb Stunden Bewegung oder 10000 Schritte pro Tag.

(***)
10.000 Schritte täglich: Gesundes Gehen ist besser als Sport

10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben.

Trotz einer Flut von Bewegungsmoden, Bewegungsliteratur und Bewegungsphilosophien werden die Dicken immer mehr und die Folgekrankheiten immer häufiger. Eine Gegenbewegung zurück zur einfachsten Art des Bewegens entsteht jetzt: zum Gehen. (mehr)

Ringsum um den Weingartener Heuberg gelaufen

Farbtupfer am Wegesrand

Farbtupfer am Wegesrand

Getreidefelder Auch hier überwiegend Getreidefelder

Diesmal nicht Diesmal bin ich nicht diesen Weg hoch zum Heuberg

Seitental Idyllisches Seitental vom Mauertal bi ich diesmal gelaufen

Einer meiner Lieblingswege Einer meiner Lieblingswege – den ich aber länger nicht gelaufen bin, vor lauter Auswahl an schönen Wandertouren in der Umgebung. Diesen Weg sind wir schon früher gerne gelaufen, mit Hund und unserer damals noch kleinen Tochter. Nun schon über 30 Jahre her. Ob der Mann noch lebt, der immer so freundlich war, wenn wir an seinem Grundstück vorbeikamen?

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Idyllisches Seitental Solche Umgebung macht mich immer froh und glücklich

Weitung Hier weitet sich das Tal – hinten sind Pferdekoppeln.

Auf der anderen Seite Auf der anderen Seite Getreidefelder

Ein kleines Häuschen Versteckt ein kleines Häuschen – Schon immer mein Traum gewesen ~~ solche geheimnisvollen Hütten und Häuschen.

Die Pferdekoppeln Die Pferdekoppeln – die Pferde sind in eine Mulde im Unterstand, sie halten wohl Siesta im Schatten, ich sah nur ihre Köpfe.

Ausblick vom Heuberg Ausblick vom Heuberg
Diese Ausblicke, diese Landschaft und Natur erzeugt in mir Augenblicke der Freiheit und Unbeschwerdheit, verbunden mit tiefer Dankbarkeit dies so erleben und sehen zu können.  Vor allem, daß ich noch so gut zu Fuß bin und diese Touren mühelos bewältigen kann.

Wieder ein herrlicher Wandertag

Beginn wieder am Naturfreundehaus

Beginn meiner Wanderung wieder am Jöhlinger Naturfreundehaus in Richtung Weingartener Kirchberg und dann Heuberg.

Am Jöhlinger NaturfreundehausLandschaft am Jöhlinger Naturfreundehaus.

Wildblumen am Wegesrand Wildblumen am Wegesrand

Ein Erbsenfeld Sogar ein Erbsenfeld galt es zu bestaunen, habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Erinnert mich an meine Kindheit in Nordhessen. Dort gab es z.B. beim Gut Windshagen (bei Heiligenrode Krs. Kassel) Erbsen- und Bohnenfelder, die Frauen nach dem Krieg (50er Jahre) abgeerntet haben um sich etwas Haushaltsgeld hinzu zu verdienen.

Blick in die Landschaft (Jöhlingen) Blick in die Jöhlinger Landschaft – das Getreide reift kräftig und nimmt goldgelbe Farbe an. Eine Zeitlang blies ja ein kräftiger Wind, der aber immer lauer wurde. Es war warm, aber trotzdem ein wunderschöner Wandertag.

Blick zurück auf Jöhlingen und WössingenBlick auf Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen

Nußbäume  Gottseidank haben die erfrorenen Nußbäume wieder frisch und grün ausgetriebene Blätter. Als ich das letztemal vorbei kam, sahen sie noch erbarmungswürdig aus. Aber die Kirschbäume sind arg zerfressen. Wie ich gehört habe, sollen wieder die Raupen so arg zugange sein. War letztes Jahr schon so schlimm, nur dieses Jahr ist es noch früher.

Herrliche Wiesenwege Herrliche Wiesenwege auf der Höhe

Weingartener Feldflur Weingartener Feldflur

am vorderen Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg

Weingartener Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg – auch hier reift das Getreide schon aus.

Getreidefelder reifende Getreidefelder Kirchberg Weingarten

Blick auf den Heuberg Blick auf den Weingartener Heuberg

Frisch und fröhlich auf Sonntags – Wanderschaft

Waldwiesen Waldwiesen

Auch heute bin ich wieder wacker gewandert. War auch früher dran, um 15 Uhr bin ich abmarschiert. War zwar ziemlich warm, so um die 30° C, im Wald war es aber angenehm. 3 Stunden und 20 Minuten war ich heute unterwegs. Meine Wanderung führte mich nach Gondelsheim und zum Erdbeerhof.

Vergessenes Stroh? Vergessen?

Es duftet herrlich nach Heu Es duftet herrlich nach Heu

Idyllischen Fleck besucht Idyllischer Fleck

Immer wenn ich hier vorbei komme, erkunde ich diesen geheimnisvollen Fleck Pflanzenparadies. Da ist immer was neues zu bestaunen und zu entdecken.

Pflanzenparadies Vielfältige Pflanzen gibt es hier

geheimnisvolles Fahrzeug Nanu? Das Fahrzeug ist wieder da. Das letztemal war es weg. Nun hat sich das Geheimnis gelüftet. In diesem Pflanzen- und Naturidyll traf ich einen älteren Mann an. Es war der Besitzer von Land und Fahrzeug. Wie ich es vermutet hatte, er hatte einmal eine Baumschule (Gärtnerei) und hier eine Außenstelle. Das Kraftfahrzeug war kein ausrangiertes TöffTöff, sondern ein 43jähriges Lieferfahrzeug, ein Daimler-Benz. Ein Oldtimer der tatsächlich noch fährt, alte deutsche Wertarbeit eben. Habe mich länger angeregt mit dem Mann unterhalten, über Gott und die Welt.

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft – in Richtung Heidelsheim

Kraichgauer Landschaft Blick in die Kraichgauer Landschaft

Einfach herrlich Einfach herrlich der Tag und die Landschaft

Wetterumschwung Der Wolkenaufzug kündigt einen Wetterumschwung an

Wieder heimwärts Wieder heimwärts

Laufend auf Wanderschaft

Wanderlust -e

Das gute Wanderwetter muß natürlich ausgenutzt werden.
Angenehme Temperaturen, nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Zu entdecken Mein Lieblingsblau gab es wieder zu entdecken

herrliche Feldwege Herrliche Feldwege – allerdings bin ich erst nach dem Baden auf Wanderschaft gegangen – von 19:30 bis 21:45

Wössinger Feldflur Wössinger Feldflur

Weites grünes Land Weites grünes Land

Immer wieder schön Immer wieder schön

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchiger Neubausiedlung in der Abendsonne

Blick auf Dürrenbüchig  Nochmals Blick auf Dürrenbüchig – Vor ein paar Tagen bin ich da oben am Wald entlang gewandert, von Rinklingen kommend zurück nach Wössingen.

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und im Hintergrund die Schwarzwaldberge. Die Windkraftanlage auf der Steig sieht man auch noch.

seitlicher Lugenberg Seitlicher Wössinger Lugenbergbereich
Zur Zeit laufe ich am liebsten ganz nahe an Walzbachtal und Umgebung. Mag oft nicht mehr so weit fahren, bei den vielen Raser und Idioten die auf unseren Straßen unterwegs sind.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Natur – Gartenprinzipien

gartenundhaus23mai07ii008_595natürlicher Naturgarten
Kräutergarten 23.05.07 An den Kräutersträuchern und Büschen herrscht emsiges Treiben der Bienen, Wildbienen und Hummeln und sonstigen Fluggenossen.pcp[1]gartenundhaus23mai07ii009_59523.05.07 – Vor 10 Jahren – Interessant solche Vergleiche, da sieht man was sich alles verändert hat.

gartenundhaus23mai07ii003_595Naturgarten 23.05.07 –  Auch hier blühen die Rosen früher. Die Trauerrosenstämme blühen sonst erst im Juni. Auch die Wildrosen sind dieses Jahr früher dran.
Auch dieses Jahr – 2017 – sind die Rosen früher dran, ebenso wie jetzt der Holunder.

gartenundhaus23mai07008_595Terrasse 23.05.07 Auch die Terrassenblumen sind dieses Jahr früher dran mit blühen.

Der naturentfremdete Stadtmensch
Der Großstadtmensch hat wenig Gelegenheit, das stille Walten der Natur zu beobachten, und damit geht ihm eine wertvolle Quelle des Naturerlebnisses verloren. Die Hast und Hitze des Alltags, der Kampf ums Dasein läßt ihm nicht die Zeit, sich mit ihr zu befassen. Das unmittelbare, liebevolle Verhältnis zur Natur ist uns Europäern in höherem Maße abhanden gekommen als anderen Völkern.
Warum müssen diese Stadtneurotiker ausgerechnet aufs Land ziehen?
Je natürlicher ein Dorf noch ist, umso störender sind diese Neurosenexemplare aus der Stadt. Sie sind für die alteingesessenen Landbewohner nur ein Ärgernis.
Gewöhnlich stört sie die Fliege an der Wand.

garten270407001_595Blühende Weigelie – Weigelien gehören zu den beliebtesten Ziersträuchern in unseren Gärten. Auch ich liebe Weigelien. Wir haben letztes Jahr noch extra eine in den Vorgarten gesetzt. Ebenso zwei Millionen-Weigelien haben wir zusätzlich noch gepflanzt. Dieses Jahr blüht vieles weit vor der üblichen Zeit. Im kommenden Herbst werde ich nochmals Weigelien pflanzen. Da gehen mit Vorliebe die Bienen, Hummeln und Wildinsekten dran. Bei vielen überzüchtenden Sträuchern und Blumen ist dies leider nicht mehr der Fall.
garten270407005_595Prachtspiere (Spiraea vanhouttei) Diese Sträucher blühen auch immer so schön und üppig. Auf der anderen Gartenseite haben wir auch noch welche.

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Besser wie gedacht

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Besser wie gedacht und angekündigt war das Wetter am Pfingstsonntag.
Gottseidank sind wir wieder von Gewittern verschont geblieben. Die Nacht hatte ein Landregen für etwas Entspannung bei der Trockenheit gesorgt. Ab Mittag wurde das Wetter zunehmend freundlicher. Allerdings bedeutend kühler und teilweise ein leicht-frischer Wind. Höchsttemperatur war nur noch 21° C gegenüber 31° C am Vortag.
Kein Wunder, ist man da irgendwie reduziert und gesundheitlich nicht auf der Höhe.
🙁   🙁

Da die Gewittergefahr am Nachmittag weitgehend gebannt war, unternahm ich nach dem Abendessen, doch noch eine ausgiebige Rundwanderung.

Wössinger Feldweg Wössinger Feldlandschaft

Grün, grün ist die Natur Grün, grün ist die Natur
Das gefällt mir hier so an der Landschaft, die Gebüsch- und Baumgruppen in der Feldflur. Denn die öden Agrarwüsten sind von Übel.

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Wiesenwege Hier bin ich schon auf Jöhlinger Gemarkung

Lieblingswege Solche Wege erfreuen einfach mein Gemüt – Weg Richtung Wald bei den Jöhlinger Weinbergen.

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Windradanlage auf der Steig

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lichtblicke Natürliche Lichtblicke

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen von den Weinbergen aus in den Abendstunden

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene von den Jöhlinger Weinbergen aus – Bergkette = Pfälzer Wald

Abendstimmung in den Jöhlinger Weinbergen Abendstimmung in den Jöhlinger Weinbergen

Jöhlinger Weinberge Blick auf die Jöhlinger Weinberge

Ach ja! Obwohl schon zur Hälfte herum, wünsche ich den BesucherInnen von Absurd-AG noch Frohe Pfingsten. 🙂

Wenigstens etwas war möglich

Wössinger Feldweg Wössinger Feldweg

Nachmittags war an Laufen nicht zu denken. Es war mir einfach zu warm und belastend das Wetter. Außerdem sah es mal wieder sehr nach Gewitter aus. Deshalb bin ich wieder erst Abends gegen 19 Uhr gelaufen, dann aber wieder fast bis 21 Uhr.

Lieblingswege Solche Wege laufe ich einfach liebend gerne – Erfreulich ist für mich immer, wenn ich allein auf weiter Flur unterwegs bin.

Fast nur Getreide Dieses Jahr extrem einseitig – fast nur Getreidefelder.

So weit das Auge reicht So weit das Auge reicht … Getreide, Getreide …
Bei uns werden kaum noch Futterrüben, Kartoffel ebenso wie Zuckerrüben angebaut.
Da die Wetteraussichten für die nächsten Tage nicht berauschend sind, war ich um meine heutige kleine Rundwanderung froh. Weiterhin Gewitter- und Unwettergefahr und ab Pfingstsonntag wohl kühler.

Auch hier Getreide Auch hier Getreide

Jetzt auf der anderen Seite Jetzt auf der anderen Seite.
Vorher bin ich einen großen Rundweg im erfreulich kühlen Wald gelaufen.

Grün, grün ist die Landschaft Grün, grün ist die Landschaft

Wössinger Abendflur Wössinger Abendlandschaft

Nochmals Getreide, Getreide Nochmals Getreide über Getreide…

Blick auf Wössingen im Abendlicht Blick auf Wössingen im Abendlicht – bei untergehender Sonne.

Nun war es soweit Nun war es soweit – Sonnenuntergang.

Meteorologisch ist ja heute Sommeranfang.
(Am 1. Juni beginnt der Sommer, zumindest für die Meteorologen. Denn da ist der klimatologische oder meteorologische Sommeranfang. Der kalendarische oder astronomische Sommeranfang ist später, am 20. oder 21. Juni)