In eigener Sache

Oskars Notizkladde

Mit diesem Blog – meiner Notizkladde – betreibe ich ein rein privates Tagebuch-Blog. Die dargestellten Bilder sind alle Eigengeschöpfe. Ein Teil der Grafiken, wenn nicht selber erstellt, sind käuflich erworbene DVD-Bibliotheken und ein geringer Teil (z.B. gif Bildchen) sind aus dem Datenpool meines Providers.

Heute habe ich den Link Sputnik-Nachrichten neu eingebunden.
Nun gibt es genügend Hetzbrüder und dementsprechende Webseiten, die z.B. Sputnik-Nachrichten und rt-News , russische Propaganda vorwerfen. Da kann ich nur sagen: Wer selber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Wackersteinen in der Gegend rumschmeißen. Dort fühle ich mich besser informiert, was viele Tagesthemen der Politik betrifft, wie bei unseren Wahrheitskünstlern. Da lese ich lieber die Seiten —> die in meiner Linkliste aufgeführt sind. (und noch ein paar mehr – muß ich unbedingt aktueller gestalten)
Früher habe ich regelmäßig den Spiegel, die Zeit, Das Parlament, öfters mal FAZ und Stern u.a. gelesen, aber seit etl. Jahren nicht mehr. Wenn man sich noch so aufregt, es sind überwiegend Mainstreamblätter mit Lügen- und Verdrehungstendenzen. Genauso wenig schaue ich die Propagandamedien des ÖR – schon mal gar keine Quasselsendungen a la Maischberger, Illner, und co. an. Diese Zwangsmedien, mit Zwangsabgaben, gehören radikal abgespeckt (verkleinert) und die Zwangsabgaben abgeschafft. Deswegen unterstütze ich auch diverse Petitionen und HPs wie z.B.
https://rundfunk-frei.de/

Warum blogge ich überhaupt?

Weil es mir nach all den vielen Jahren (seit 1991) immer wieder einfach Spaß macht. Natürlich habe ich hin und wider Durchhänger. Es ist aber eben mein Tagebuch – mit meinen Bildern vom Wandern usw. Es freut mich, wenn ich schöne Bilder von Landschaften (auch von anderen Blogger) betrachten kann. Ist immer eine schöne Erinnerung.
Mir ist auch vollkommen klar, daß das Meiste was ich so blogge, kaum jemanden interessiert. Es würde auch durchaus ohne bloggen gehen, habe ja über ein Jahr Abstinenz geübt, ohne in ein tiefes Loch zu fallen. 😆  🙂
Natürlich ist das bloggen bei weitem nicht mehr so gefragt, der Hype ist schon länger vorbei. Wenn ich die Anzahl der Besucher und Seitenaufrufe von früher betrachte, habe ich heute nur noch einen Bruchteil davon. Genauso verhält es sich mit Kommentaren.

Die Mehrzahl tummelt sich bei Facebook und Twitter u.a. – Nur mit diesem geistigen  ~~~~ überwiegenden Schwachsinn, besonders auf Twitter, habe ich überhaupt nichts am Hut. Schon einmal gar nicht die Ergüsse, von unseren Intelligenzbolzen von Politikern/innen will ich mir antun.

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Unterwegs im Brettener Wald (Dürrenbüchig + Diedelsheim)
Waldweg im Brettener Wald – Dürrenbüchig – Diedelsheim
Blick in Richtung Bretten – Diedelsheim

Heute war ich 3 Std + 23 Min. unterwegs – 16 390 Schritte zurück gelegt – 501 Kcal + F=55 verbrannt/verbraucht. Das Wetter war gemischt, abwechselnde Bewölkung mit sonnigen Abschnitten. Druck 1034 hPa und 14° C Höchsttemperatur.

Blick in Richtung Rinklingen B293 und Stadtbahnlinie

Blick auf Bretten und Diedelsheim

Es zog mich wieder raus

Blick auf Wössingen und ev. Kirche
Blick auf Wössingen andere Ortsseite
Blick auf Zementwerk und Bäderäcker

Vormittags hatte es noch geregnet, bei meiner kleinen Rundwanderung war das Wetter erträglich. Immerhin kam ich auf 1 3/4 Stunden und 7531 Schritte, 232 Kcal und Fett=25 verbrannt.

Heute ein wunderbarer Vorgeschmack auf den Frühling

Blick auf den Katzenberg und in die Rheinebene vom Heiligen Berg aus.
Blick vom Heiligen Berg (zwischen Weingarten und Jöhlingen) über Weingarten in die Rheinebene
Blick auf die Siedlung Sallenbusch
Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen

Ein wunderbarer Sonntag, ideal um mit Frau Gemahlin einen Sonntagsspaziergang zu unternehmen. Es waren doch tatsächlich 20° C Höchsttemperatur heute. Der Luftdruck fällt aber schon wieder – von 1026 hPa auf aktuell 1015 hPa. Es ist auch wieder windiger. Morgen sind wieder Regenschauer angesagt, aber immerhin noch 14°C und danach wieder kälter und windig, sowie regnerisch. Es wäre aber auch nicht so gut, wenn es so mild bleiben würde.

Gestern Vorfrühlingswetter

Mal wieder meine Baumfreunde besucht im Wössinger Wald
Sonnendurchfluteter Waldweg im Wössinger Wald
Waldrandweg
Es war einfach herrlich an diesen Samstag Wander- Tag
Einfach himmlisch diese Waldwege
Blick in die Landschaft in Richtung Diedelsheim + Bretten

Es war einfach herrlich an diesen Samstag zu wandern. § Stunden war ich unterwegs, 14 222 Schritte zurück gelegt, 435 Kcal + 48 F verbrannt. Obwohl ich einen guten Appetit habe, nehme ich an Gewicht nicht zu, sondern halte es.

Überraschend gutes Laufwetter

Wanderung 14.2.20 – Blick auf Walzbachtal – Wetter zwar nicht optimal, zeitweilig frischer Wind, aber wenigstens kein Regen.
Blick auf Weingarten vom Kirchberg
WEINGARTENER KIRCHBERG- BLICK NACH DURLACH (14.02.20)
Blick über Weingarten in die Rheinebene – 14-2-20- 2

Sitzen ist fürn Arsch

Wer länger sitzt, ist früher tot!

Evolutionär ist der Mensch zum Laufen gemacht. Doch was tun wir? Ob Auto, Büro oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Und handeln uns damit allerlei Übel ein: von Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs. Dabei können wir viel für unsere Gesundheit tun, wir müssten nur öfter den Hintern hochbekommen.
Deswegen laufe ich ja auch regelmäßig. Merke es ja immer wieder wie wichtig und wohltuend es ist.
Heute: 2 Std + 20 Min. gelaufen, 11 367 Schritte zurückgelegt + 348 Kcal + F= 38 verbrannt. Es war zeitweilig zwar ein strammer, kalter Wind, aber kein Regen. 🙂  Begonnen habe ich beim Jöhlingen Naturfreundehaus und dann RW um den Weingartener Kirchberg (Weinberge)

 

Bücher aus meiner Bibliothek

Die Ruhe vor dem Sturm

Orkantief „Sabine“ im Anmarsch
Blick in die Rheinebene

Blick vom Heuberg zum Kirchberg (Weingarten) und weiter in die Rheinebene. Die Kühltürme vom AKW Philippsburg ~~ sie rauchen nicht mehr.

Das stillgelegte Kernkraftwerk Philippsburg (KKP) befindet sich in der Gemeinde Philippsburg im Landkreis Karlsruhe,

. Karlsruhe liegt 25 km südlich, Heidelberg 26 km nordöstlich, (alle Angaben Luftlinie). Seit dem 31. Dezember 2019 ist es planmäßig nach dem Atomgesetz vollständig abgeschaltet.

Freue mich schon auf den Frühling

Heute ist es schon frühlingshaft warm. 16° C im Februar. Der Himmel zieht von Rheinland-Pfalz her aber schon zu, es ist auch schon leicht windig. Da wird es heute nichts mit wandern.

Auf Wildschweinpfaden

Das jetzige Hochdruckwetter lädt geradezu zum Wandern ein.
Deswegen war ich am Donnerstag 2 Std, + 32 Min., am Freitag 2 Std. und 35 Min. unterwegs. (12 341 + 13 810 Schritte) Lohnt sich allemal, auch wegen dem Gewichthalten. Immerhin habe ich da 377 Kcal + 422 Kcal verbrannt (F= 41 + 46)

Im Singener Wald am Waldparkplatz

Nunja! So eine böse Frau habe ich zwar nicht zu hause, aber diese Waldwege laufe ich trotzdem sehr gerne.
Blick auf Jöhlingen und dem Hasensprung
Blick auf Walzbachtal Jö-Wö

Es tut einfach gut in solcher Landschaft umher zu wandern und nebenbei noch etwas für die Gesundheit zu tun.

Bei dem Wind kann man nicht schlafen

Im Bunker

Solch stürmischer Wind / Sturm macht mich super-nervös. Es rüttelt und schüttelt an den Rollos, kleppert und scheppert. 🙁
Für unsere Region / Ort ist eine Unwetterwarnung ausgesprochen: Orkanartige Böen in allen Höhenlagen. Der Luftdruck ist mal wieder rasant gefallen. In kurzer Zeit von 1017 hPa auf 1006 hPa. Unnatürliche Temperatur für diese Jahreszeit Februar / Winter es sind noch 13,6 °C (in der Nacht um 01:45h)

Nachtrag: (04.02.20 – 14:20h) Orkanartige Böen und ergiebiger Dauerregen führten auch in Teilen Baden-Württembergs zu zahlreichen Einsätzen von Polizei und Feuerwehr. Vor allem in Südbaden war es noch schlimmer wie bei uns. Da hatten wir mal wieder Glück. Später als der Sturm mehr nachließ, konnte ich auch gut einschlafen.

Schon wieder so lange Vergangenheit

Autobahn_155Nun ist es rd. 7 Wochen her, seit ich in Obrigheim a.N. am Klassenstammtisch teilgenommen hatte. Immer wieder kam mir das bloggen, Internet und überhaupt der Computer nicht zu pass.   Mir waren einfach andere Dinge wichtiger. Bei all dem vielen Irrsinn *** in diesem absurden Absurdistan Germanistan ~~~ ist es auch ratsam ab und zu abzutauchen, um die geistige Psychohygiene aufrecht zu erhalten.

Neckarfahrt Obrigheim am Neckar gegenüber Diedesheim Kieshafen

Blick auf Diedesheim Blick auf Diedesheim von Obrigheimer Neckarseite

Obrigheimer Atomei Obrigheimer Atomei

Neckarwiesen Neckarwiesen mit Blick auf den Schreckhof in herbstlicher Abendsonne

Raubritterturm Raubritterturm bei Binau 😆 Burg Dauchstein

Blick auf Mörtelstein Blick auf Mörtelstein

Neckarschiff Neckarschiff – Fahrt in den Abend

Atomkugel Nochmals das Atomei aus anderer Perspektive

Schade! Nun ist auch der Herbst schon wieder Vergangenheit und das Jahr bald ebenso. 🙁

Rundwanderungen 2

Wanderlust -e

Dieses weiterhin bestehende Superwetter, mußte ich einfach ausgiebig ausnutzen. War also laufend auf Wanderschaft.

wechselhaftes Wetter Allerdings war es heute etwas wechselhafter und nicht nur der pure Sonnenschein. Außerdem ist unverkennbar der Herbst eingezogen. Dementsprechend sind die Temperaturen und so sieht die Natur auch aus.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft – in Richtung Königsbach-Stein –

Wolkenspiele Herbstlandschaft mit Wolkenspiel

Natur pur Natur pur und schöne Wanderwege

Blick in Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Einfach herrlich Einfach herrlich unterwegs zu sein

Blick in die weite Landschaft Blick in die weite Landschaft

Über allen Bäumen... Blick über Baumwipfel zum Schwarzwald

Feld und Wiesenlandschaft Feld und Wiesenwege nach meinem Geschmack

Wolkenlandschaften Wolkenlandschaften – heute war Abwechslung am Himmel –

Wolkenlandschaft Es sah öfters nach Regen aus, konnte aber meine Wanderung trocken beenden. Kaum war ich aber zuhause, kam ein stärkerer Regenschauer herunter. 🙂

Rundwanderungen

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Auf dem Weg nach Grötzingen auf den Pfinztäler Höhenrundwegen

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald – wie meistens dort diesig.

Höhenweg nach Grötzingen Höhenweg nach Grötzingen

Blick in die Rheinebene Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene

Blick in Richtung Berghausen Blick in Richtung Pfinztal

Blick auf Berghausen und Grötzingen Blick auf Berghausen und Grötzingen

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen (Stadtteil Von Karlsruhe)

Idyliiischer Weg Idyllische Wege (Weg oberhalb des Malerweges) vom Malerdorf Grötzingen

Lieblingswege Lieblingswege

Blick auf den Durlacher Turmberg Blick auf den Durlacher Turmberg

Blick über GrötzingenBlick über Grötzingen nach Karlsruhe

Kraichgauwanderungen

compus_155 Wie so oft, war ich mit mir nicht so richtig einig, sollte ich dies oder jenes tun. Eigentlich müßte ich doch … blablabla fragend
Nun denn, da ich erheblichen Nachholbedarf an Wandern hatte ~~~ ging ich wandern, denn das Wetter sprach dafür. Beim letzten Versuch – am Freitag (31.August) – bin ich zwar drei Stunden unterwegs gewesen, aber die letzte Stunde in ziemlichen Regen hinein geraten und war patschnaß.

Bei der heutigen Wanderung war ich knapp über 4 Stunden unterwegs und habe 15,3 km zurück gelegt. In der Stunde somit 3, 825 km, für mein Alter nicht schlecht. 🙂
Gewandert bin ich von Jöhlingen (Hasensprung), oberhalb von Binsheim am Wald entlang nach Helmsheim, von dort nach Obergrombach und zurück.

Binsheimer Waldweg Bei Binsheim Waldrandweg – der Herbst kündigt sich farblich schon an.

Waldrandweg Waldrandweg

Bauernsiedlung Binsheim Bauernsiedlung Binsheim (Walzbachtal-Jöhlingen)

Kraichgauwanderung Das Wetter wurde immer angenehmer (spätsommerlich mit 24° C)

Himmelsbilder Erfreuliche Himmelsbilder – Mittags hatte ich irgendwie noch gesundheitliche  Schwierigkeiten, so diffuse Schlappheitsanwandlungen durch die Schwüle.

Waldrandwege Hier sieht man sehr gut wie verdorrt das Gras noch ist, trotz Regen sind die Felder auch noch trocken, nur im Wald sieht man, daß es geregnet hatte.

Wald und Wiesenwege Solche Wege und Landschaften liebe ich einfach

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft – im Hintergrund links Gondelsheim und ganz hinten Bretten und der Stromberg. Sehr erfreulich war für mich, weit und breit war ich alleine unterwegs, in der Ferne waren nur jeweils zwei Traktoren zu sehen.

Blick in Richtung Neibsheim Blick in Richtung Neibsheim

Idyllische Landschaft und Wege Idyllische Landschaft und Wege

Kraichgaulandschaft Spätsommerliche Kraichgaulandschaft  bei Helmsheim– zeitweilig sah es gewittrig aus –

Blick nach Heidelsheim Blick nach Heidelsheim

Bei Helmsheim Bei Helmsheim

Das Wetter drückt nieder (Mörderische Hitze)

wegeviele_155

Die Dürre zerstört massenhaft die Ernte. Bauern fordern Milliarden-Subventionen zusätzlich. Milchbauern schlachten ihre Kühe. In den Flüssen sterben Millionen Fische. Den Klimawandel und seine Folgen kann niemand mehr leugnen.
(Telepolis)

Peter Schilling – Die Wüste lebt 1983 (YouTube Lied)

”Alarmsignal, die Sonne brennt, heisser als man sie kennt. Alarmsignal, die Steppe bebt, die Luft vibriert, die Wüste lebt.”

Klimaforscher prognostizieren für die Zukunft noch mehr Hitze im Sommer und weit weniger Kälte und Frost im Winter, noch mehr Sturm- und Feuerschäden, noch mehr Überschwemmungen und Hitze-Tote.

Die Erde Brennt – Joachim Witt – Die Erde Brennt YouTube
aus dem Album Neumond (25 April 2014) Künstler: Joachim Witt

In großen Teilen Europas herrschen seit Wochen extreme Temperaturen. Wälder brennen und AKW haben nicht mehr genug Kühlung (Telepolis)
Die Weltmeteorologieorganisation WMO weist unterdessen auf den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Waldbränden hin. Die nördlichen Breiten würden sich überdurchschnittlich erwärmen, wodurch die Wälder austrockneten. Letzteres mache sie anfälliger für Waldbrände. Eine Studie habe gezeigt, dass die nördlichen Nadelwälder derzeit so häufig – wie seit mindestens 10.000 Jahren nicht – brennen.
(Telepolis)

Hitze und Dürre, Ernteausfällen (Telepolis)

Cauchruher

Bei der Hitze (bei uns 36 bis 38° C) habe ich null Bock auf Wandern oder auch nur Laufen in der Natur. Die Hitze drückt einen nieder, ist gesundheitlich belastend und verheerend für die Natur und Pflanzen. Meinen Lebenswandel habe ich mehr in die Nacht verlegt. Obwohl ich da auch nicht mehr so richtig angenehme kühlere Luft in den Bunker bekomme. Erst gegen Morgen sind draußen mal gerade 20° C erreicht. Um Mitternacht noch 25° C bis knapp 30° C. Wahnsinn!
Im Garten wächst das Gras auch nicht mehr richtig, habe schon länger nicht mehr Rasen mähen müssen. Meinen Tomaten hat allerdings die Sonne und die Wärme behagt. Sie sind gut geraten. Nun hatten wir am Abend ein Gewitter (Zelle / Cluster über Baden-Baden) welches uns wenigstens etwas Regen gebracht hat und gottseidank kein Unwetter.
Habe dadurch mehr gelesen.

Bücherwelt
„Die ‚Philosophie des Glücks‘ gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der ‚Glücklichen Gesellschaft‘ der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche…“
Das Buch ist von 1996 – habe es zwar schon gelesen gehabt, gute Bücher lese ich jedoch häufiger nochmals.

Bücherwelt Albert Kitzler Leben lernen – ein Leben lang – 2017 – Herder Verl.

Glück und Unglück liegen in der eigenen Seele – das war die einhellige Überzeugung der großen Denker der Antike. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie immer die äußeren Umstände sind, wir können das Beste daraus machen. Je mehr uns das gelingt, umso zufriedener sind wir mit unserem Leben. Albert Kitzler versteht es, die Weisheit und Lebenskunst Senecas in die heutige Zeit zu übertragen und für unseren Alltag nutzbar zu machen.
„Leben lernen – ein Leben lang, das klingt mühsam und hört sich nach Arbeit an. Lernen wir nicht im alltäglichen Leben durch Erziehung, Schule und Beruf, wie wir zu leben haben? Müssen wir hier eigens unterrichtet werden? „Die Weisheit, diese allergrößte Kunst, wird sie etwa unterwegs gelernt?“, fragt der römische Philosoph Seneca und verneint dies: Es gäbe keine Reiseroute, bei der wir unsere Fehler von selbst loswerden. Wenn wir sie nicht heilen, begleiten sie uns immer. Aber wieso das Leben nicht einfach
nur genießen? Gewiss, aber darum geht es ja gerade: das Leben nachhaltig und sinnvoll so zu gestalten, dass wir es jeden Tag neu lieben und genießen können. Das ist nicht einfach, und nur wenige Menschen beherrschen diese Kunst. Häufig ist unsere Lebensfreude getrübt von Sorgen, inneren Konflikten, Ängsten, Unruhe, Rastlosigkeit, Enttäuschungen, Sinnzweifeln und unerfüllten Sehnsüchten. Gerade um solche Belastungen abzubauen, ist eine Weiterbildung in philosophischer Lebensbewältigung äußerst hilfreich. Wer regelmäßig Sport betreibt, hat gelernt, dass der Schweiß, der darauf verwendet wird, sich vielfach auszahlt. Genauso verhält es sich beim Grundkurs in philosophischer Lebensweisheit: Was wir an Mühe aufwenden, kommt als Freude und neue Energie zurück.“

Im Wald war es erträglich

Oberhalb am Herrenwald

Im freien Feld bzw. im Dorf waren es zwar heute schon wieder 33° C, störte mich jedoch nicht, weil ich froh war wieder ausgiebig laufen zu können. Die letzten zwei Tage war es leider wegen den Gewittern und dem Regen nicht möglich.

Streßerscheinungen Streßerscheinungen durch die anhaltende Hitze – in der Natur hier an den Bäumen –

Im kühlen Wald Nichts wie ab in den kühlen Wald

alte Eiche Mal wieder die über 300 jährige Eiche im Großen Wald besucht – die leider zusammengebrochen ist. Da komme ich dann immer ins sinnieren über Zeit und Vergänglichkeit und über diese lange Zeitspanne.

Im tiefen Tannenwald Im tiefen Tannenwald

Die Ruhe war einfach himmlisch – bedauern tue ich nur, ja es macht mich sogar immer etwas melancholisch, die Vögel sind weitgehend verstummt, sie singen nicht mehr.

Licht und Schatten Licht und Schatten

Waldidylle Waldidylle

Nur eine Stunde im grünen Wald

Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!

Waldesruhe

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Am Waldesrand Am Waldesrand

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Auguste Kurs (1815-1892)

Es war dann für mich mehr wie nur eine Stunde im kühlen Wald, sondern es wurden 2 Std und 30 Min. Nur von Ferne hörte ich mal Sirenen und den (wahscheinlichen) Rettungshubschrauber, ansonsten war ich wieder allein unterwegs.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Abendwanderungen

gewittriger Abend

In einen gewittrigen und sehr heißen Abend gestartet.

hochsommerliche Landschaft Hochsommerliche Landschaft  Wössingen

Lieblingsfeldwege Auf Lieblingsfeldwegen unterwegs

Obwohl am Abend zuvor, ein zweistündiges Gewitter ausgiebig Hagel und Regen brachte, ist vom dringenden benötigten Naß, schon nichts mehr zu sehen.

Sommergrüße Sommergrüße

Über dem Schwarzwald Gewitterwolken Über dem Schwarzwald Gewitterwolken

Sommerfeldlandschaft üppige Sommerlandschaft bei Wöschbach

trockene Feldflur dürstende Feldlandschaft – auch hier zu sehen wie extrem trocken alles ist. Habe immer ganz staubige Schuhe und Kleider nach meinen Wanderungen. In den Abendstunden ist es temperaturmäßig dann erträglich zum Laufen.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Wöschbach

In Richtung Schwarzwald In Richtung Schwarzwald

Wie ich es liebe, wenn ich weitgehend allein auf weiter Flur unterwegs bin. Freue mich schon auf die kommende Ferienzeit in BW – ab 26.07. – dann ist es noch ruhiger
🙂  🙂  gucklachschau wenn die deutschen Dödels wieder im Stau in Richtung Süden stehen. 😆

lauschige Feldwege lauschige Feldwege

bei Wöschbach bei Wöschbach

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Karlsruhe und Rheinebene über Wöschbach hinweg. Wie so oft diesig in der Rheinebene.

Große Genugtuung und Schadenfreude

Ausgerutscht

Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.

Waldidylle Waldidylle am Mittwoch

Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.

Waldidylle Wunderbar diese Waldlandschaft

Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.

lauschige Waldwege lauschige Waldwege

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.

Sommerlandschaft Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –

Feldlandschaft Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)

Waldrandweg Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.

Wolkenträume Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.

Waldrandidylle Waldrandidylle

Wenn schon nicht …

wissenschaftler2 DSdas Wetter mitspielte, und das Wandern eher selten möglich war, so wurden wenigstens fleißig Papierstapel umsortiert / umgeschichtet 😆
Zaghaft wurde auch im Garten agiert, aber viel lieber und ausführlicher die Nase in Bücher gesteckt. Meinen neuen / aktuellen Nachschub an Büchern gleich in Leseangriff genommen.icon E-Doktor
Nochmals gelesen:
1. von Manfred Lütz “Bluff! Die Fälschung der Welt”

Manfred Lütz, Psychiater und Bestseller-Autor, widmet sich in seinem neuen Buch dem Unbehagen an der „Industrie des schönen Scheins“.

Wo wir auch hinsehen wird gefälscht und getrickst, behauptet Manfred Lütz. Die geschönten Bilanzen der Finanzwirtschaft, vermeintlich absolute Erkenntnisse der Wissenschaft, Dekolletés und Botoxwangen der Schönheitsbranche u.v.m. Der Autor fordert uns auf, selbst zu denken, selbst zu fühlen.

Klappentext zu „BLUFF! “

”Wann hatten SIE zum letzten Mal das Gefühl, im falschen Film zu sein? Meistens sind es nur kurze irritierende Momente, die schnell vorbeigehen.
Was aber, wenn sich herausstellen sollte, dass wir alle tatsächlich in einer gefälschten Welt leben?
Und dadurch Gefahr laufen, unser eigentliches Leben zu verpassen? Aus Versehen.
Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz kennt sich aus mit der verheerenden psychologischen Wirkung der Plastikwelten, die uns täglich umgeben. In Bluff! Die Fälschung der Welt entlarvt er ein unheimliches Phänomen, das immer mehr um sich greift und uns alle betrifft.
Zum Beispiel die Welt der Wissenschaft, die einigen wie die eigentliche Welt vorkommt. Doch selbst der Physik-Nobelpreisträger hat die Liebe zu seiner Frau nicht physikalisch gemessen und ist dennoch der Überzeugung, dass diese Liebe das eigentlich Wichtige, das existentiell Bedeutsame in seinem Leben ist. Die Psychowelt gibt vor, in allen Lebenslagen Rat zu wissen. Aber selbst wenn man alle therapeutisch interessanten, psychologischen Mechanismen kennt, führt das nicht zu einem erfüllten Leben oder gar zu wahrer Lebensweisheit. Die Medien sind eine faszinierende Kunstwelt. Gefährlich wird es aber dann, wenn Menschen sich in dieser Welt verlieren und ihre phantastischen Kulissen mit der Wirklichkeit verwechseln.
Die Finanzwelt hat auf viele Menschen eine magische Anziehungskraft. Das konnte jeder in den vergangenen Jahren beobachten. Und auch wer die Gesundheit zu seiner Religion erklärt, lebt in einer Scheinwelt. Denn sie verführt dazu, nur noch vorbeugend zu leben, um dann gesund zu sterben. Doch auch wer gesund stirbt, ist leider definitiv tot. Diese Welten gibt es. Wir leben mit ihnen und in ihnen.

Manfred Lütz beschreibt in Bluff! Die Fälschung der Welt unterhaltsam und treffend wie man erfolgreich vermeidet, von ihnen total in Besitz genommen zu werden:
Damit Sie am Ende Ihres Lebens nicht erschreckt feststellen, dass Sie gar nicht wirklich geliebt, nicht wirklich verantwortlich gehandelt und sich nie wirklich gefragt haben, was das alles soll. Bluff! zeigt überraschende Auswege aus der Sackgasse. Ein launiges, nachdenkliches und nützliches Buch für jeden, damit nicht auf Ihrem Grabstein steht: „Er lebte still und unscheinbar, er starb, weil es so üblich war.“

mannlesend

Ebenfalls nochmals gelesen:
2. Ulrich Beer: Besser leben mit weniger – aus dem Jahre 1982
3. Michael Korth: Weniger ist mehr – Das Mantra der Bescheidenheit – 2011

Denkfutter

Douglas Murray: Der Selbstmord Europas – 2018

Klappentext zu „Der Selbstmord Europas “

Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod – zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben.

Doch warum haben die europäischen Regierungen einen Prozess angestoßen, wohl wissend, dass sie dessen Folgen weder absehen können noch im Griff haben? Warum laden sie Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Europa zu kommen, wenn die Bevölkerung diese mit jedem Jahr stärker ablehnt? Sehen die Regierungen nicht, dass ihre Entscheidungen nicht nur die Bevölkerung ihrer Länder auseinandertreiben, sondern letztlich auch Europa zerreißen werden? Oder sind sie so sehr von ihrer Vision eines neuen europäischen Menschen, eines neuen Europas und der arroganten Überzeugung von deren Machbarkeit geblendet?

Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern. (Kopp-Verlag + Weltbild)

Lesefutter Günter Hannich: Megacrash – April 2018 –

Die Kernschmelze des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems steht unmittelbar bevor.
Die Folgen für Deutschland werden fatal sein!

Nach den Börsen-Crashs von 2000 und 2008 stiegen Anleger wieder massiv in Aktien ein, die Spekulation blüht. Auch die Preise anderer Vermögenswerte wie Immobilien verzeichnen ständig neue Höchststände. Der lange Aufschwung sorgt für grenzenlose Euphorie. Inzwischen verkünden »Fachleute«, dass das Wachstum nie mehr enden wird.
Für den renommierten Geldanlage- und Sicherheitsexperten Günter Hannich ist dies ein brandgefährlicher Kontraindikator. Hannich sieht eindeutige Signale, die auf einen unmittelbar bevorstehenden Crash hindeuten. Doch was uns erwartet, ist kein »normaler« Absturz, sondern der komplette Zusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems. Denn verschiedenste Vermögenswerte sind heillos überbewertet, die Preissteigerungen widersprechen den Naturgesetzen. Zudem kumulieren diverse Fehlentwicklungen.
Das Finanzsystem wird kollabieren
Mithilfe verstörender Details macht Günter Hannich deutlich, warum der Kollaps unausweichlich ist. Er illustriert den wahrscheinlichen Ablauf des Desasters. Der Autor betont dabei: In Deutschland wird sich der Crash besonders verheerend auswirken, denn neben der Exportabhängigkeit und der Verschuldung des Landes haben die Bürgschaften zur Absicherung des Euro katastrophale Folgen.
Wie Sie Ihre Ersparnisse jetzt in Sicherheit bringen
Während schwere Krisen in der Vergangenheit zum Teil durch eine intakte Gesellschaft aufgefangen wurden, machen heute Dekadenz, Egoismus und zerstörte Familienstrukturen das Problem noch schlimmer. Aber auch eine fatale demographische Entwicklung und die Masseneinwanderung werden unser Land in seinen Grundfesten erschüttern. Vor diesem Hintergrund zeigt Ihnen Günter Hannich, wie Sie sich finanziell und materiell auf den Megacrash vorbereiten sollten.

  • Der Megacrash kommt: Warum uns der größte wirtschaftliche Zusammenbruch aller Zeiten bevorsteht.
  • Warum es Deutschland viel härter treffen wird als andere Länder.
  • Wie die große Enteignung der Deutschen abläuft und wie Sie Ihr Geld schützen können.
  • Warum die vermeintlich reichen Bürger Deutschlands in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind.
  • Wie die Euro-Rettung Deutschland in den Abgrund stürzen wird.
  • Wie der gesellschaftliche Verfall voranschreitet, und welches die Symptome einer untergehenden Gesellschaft sind.
  • Warum China der große Crash-Gewinner sein wird.
  • Was Sie ganz konkret tun können, um nicht zu den Crash-Verlierern zu gehören. ( Kopp-Verlag)Beide Bücher habe ich sofort unter die  Lesekur genommen.

Gewitterträchtiges Wetter

Denn auch heute war wieder gewitterträchtiges Wetter.
Vor allem auch wieder belastend schwül und aufgeladen.
Noch nicht einmal zum Einkaufen hatte ich Lust heute.
Das Lesen der neuen Bücher hat mich zusätzlich abgehalten.

In Richtung Schwarzwald In Richtung Schwarzwald bauten sich wieder langsam Gewittercluster auf.

Später war ein Gewitter im Anmarsch, hat uns aber nur gestreift. Ein paar Ortschaften weiter hat es ziemlich geregnet.

Gewitter im Anmarsch Blick von unserer Terrasse —> Gewitter aus S – SW im Anmarsch

Frohe Pfingsten!

pfingstgruesseabsurd-ag

Wettermäßig ist zumindestens der Pfingstsonntag bei uns ins Wasser gefallen. Es regnet immer wieder einmal und der Himmel ist trüb und grau und somit ist an Wandern nicht zu denken.

Gestern, am Samstag, war für den Großraum Karlsruhe und Stuttgart, Unwetteralarm ausgesprochen worden, da hatte ich auch keinen Bock auf eine Wanderung. Zumal es auch sehr nach Gewitter und Regen aus sah und es schwüles und belastendes Wetter war. Das kam dem Garten zugute, in dem ich dann erforderliche Arbeiten durch geführt habe.

blühender Garten  Blühender Naturgarten

unkegruen_132
Was sagt die Wetterunke?

Zum Pfingstwochenende bleibt das Wetter in Deutschland durchwachsen. Im Norden größtenteils trocken, kann es im Süden zu teils starken Gewittern kommen. In der kommenden Woche besteht die Gefahr von Tornados.
In der kommenden Woche muß südwärts der Mainlinie mit teils starken Gewittern gerechnet werden.
Diese Gewitter haben vielfach Unwetterpotenzial mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Auch die Bedingungen zur Bildung von Tornados sind dann offenbar wieder sehr günstig, geht aus den Daten hervor.

Die letzten Jahre komme ich in dieser Jahreszeit bald weniger zum Wandern, wie im zeitigen Frühjahr, Spätsommer und Herbst.  🙁  🙁

Kein richtiges Wanderwetter

WolkeBlitz

  Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁  🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.

Walzbachbrücke Brücke über den Walzbach

Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.

Blick auf die Landschaft Blick auf Walzbachtäler Landschaft

Stadtbahn nach WössingenStadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.

Wöschbacher Weg Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal

Wöschbacher Tal Wöschbacher Tal

nochmals Wöschbacher Tal nochmals Wöschbacher Tal

Blick in Richtung Wöschbach Blick in Richtung Wöschbach

bei Berghausen bei Berghausen

Blick nach Söllingen Blick nach Pfinztal-Söllingen

Pfinztal-Söllingen Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.

Durlacher Weg Durlacher Weg Berghausen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

 

Einfach wunderbare Wetterzeiten – Rundwanderung 2

Blick vom Hinterberg

Blick vom Hinterberg über Bruchsal hinweg zum Odenwald von Wiesloch bis Heidelberg. Auch da ein Dunstschleier, der sich am Odenwald (kleiner Odenwald)entlang zieht. Bei dieser Wetterlage ist es aber meistens so, daß der Horizont nicht klar erscheint.

Abwärts Dann ging es abwärts

AusblickAuch von hier Ausblick auf Untergrombach und die Rheinebene

Erbaulichkeit  Erbaulichkeits- und Ermunterunghäuschen am Wegesrand

Blick auf UntergrombachUntergrombach – immer wieder Lücken zum Ausblick

Ausblick Richtung Weingarten Blick auf Untergrombach und im Hintergrund Weingarten – in Richtung Karlsruhe.

Weiter, weiter... Weiter, weiter… ihr Beladenen, nicht schlapp machen, weiter, weiter hinan auf die Höhen des Glücks und der Erlösung.

Schwenk auf den Höhenweg  Jetzt schwenkt der Höhenweg auf den Kappelberg ein

Ein sehr idyllischer Weg Ein sehr idyllischer Weg

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Spezielle Landschaft Eine spezielle Flora und Fauna ist hier rund um die Berge anzutreffen.

WeinbergeWeinanbau / Weinberge auf dieser südlichen Bergseite

Ein herrlicher Sommertag im Mai

Blick in die Rheinebene

Blick vom Michaelsberg Unter- und Obergrombach in die Rheinebene. Im Hintergrund die Pfälzer Berge / Wald und wie meistens die Rheinebene dunstig, besonders beim Rheinverlauf.

Meine heutige Wanderung (Dauer 3 Std. 16 Min) führte mich vom Michaelsberg zum Kaiserberg von dort zum Hinterberg, dort runter nach Untergrombach und wieder hoch den Höhenweg zum Kappelberg und zurück, den oberen Kappelbergweg zum Michaelsberg und zur Kapelle. 15 784 Schritte kamen da zusammen und 8, 4 km.

Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene

Baggersee in Untergrombach Blick auf Untergrombacher Baggersee und in die Rheinebene

Michaelskapelle Michaelskapelle Ausgangspunkt zum Kaiserberg hin

Höhenwanderweg Den Höhenwanderweg bin ich dann gelaufen

Idyllische Wanderwege Idyllischer Wanderweg zum Kaiserberg

Kindlesbrunnen Am Kindlestiefbrunnen vorbei

Tiefbrunnen Brunnenbeschreibung

Am Kaiserberg Am Kaiserberg

Blick vom Kaiserberg Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene

Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus

Untergrombach Nochmals Untergrombach vom Kaiserberg aus

Ein Tag so schön wie der andere…

Frühlingslandschaft

Auf dem Weg nach Weingarten (zwischen Jöhlingen und Kirchberg Weingarten)
Bei herrlichem Sommerwetter, war heute eine Rundwanderung angesagt und zwar von Jöhlingen NFH zum Weingartener Kirchberg, von dort zum Weingartener Heuberg, weiter im großen Wald zum Gut Werrabronn, im Schlenker nach Grötzingen und über den Jöhlinger Heuberg zurück. Da kamen wieder Schritte und Kilometer zusammen. Da habe ich wieder eine übige Mahlzeit kalorienmäßig verbrannt. Knapp 4 Stunden war ich wieder unterwegs.

Nußbaumpflanzung Diese Nußbaumpflanzung steht diesen Mai glänzend da, im Gegensatz zum letzten Mai 2017, da waren alle Blätter und Triebe durch den Spätfrost erfroren.

Blick auf die andere Seite Blick auf die andere Seite

Weingartener Flurlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Kirchberg runter Den Kirchberg hinunter

idyllische Feldwege Idyllische Feldwege

Auf dem Heuberg Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg

Blick auf Weingartener Weinberge Blick auf die Weingartener Weinberge

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Rheinebene

Blick vom Heuberg auf Jöhlingen Blick vom Weingartener Heuberg (251, 6 m) auf den Jöhlinger Weinberg
Hasensprung ( 264, 6 m)

Dreieckstein Jöhlingen – Dreieckiger Markstein ein Ausruhepunkt

Ehemalige Grenze Jöhlingen – hinterer Heuberg – Am Landgraben vorbei (Geschichtsberschreibung)

Zwischen Weingarten und Jöhlingen Zwischen Weingarten und Jöhlingen

Von solchen Wanderungen habe ich immer so viele Bilder, die kann man unmöglich alle einbinden.

Sonntagsspaziergang

Blumenstraus - abstrakt 0Sonntagspaziergang mit Frau Gemahlin, dementsprechend verkürzt viel die Sache aus. Unterwegs waren wir 1 Std. und 20 Min., 5 510 Schritte kamen zusammen bei 4, 18 km und einem Kalorienverbrauch von 269, 99 kcal. Besser wie nichts!
Das Wetter war vom Feinsten, blauer Himmel und weit und breit keine Wolken in Sicht. Das war ein Supersommertag mit 26° C aber leicht windig.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche Blick auf Wössingen mit ev. Kirche

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Nußbaumallee in Jöhlingen Nußbaumallee in Jöhlingen

Jöhlinger Kapelle Kurze Einkehr in die Jöhlinger Kapelle

Blick auf Jöhlingen Blick von der Kapelle auf Jöhlingen

Auf großer Wanderung

kompass01_72Heute bin ich auf größerer Wanderschaft gewesen.
4 1/2 Stunden war ich unterwegs. 17 679 Schritte ergaben sich, 13, 43 km bin ich gelaufen und habe dabei 866, 41 Kcal verbrannt.
Bin wieder ohne Auto unterwegs gewesen, gleich von uns aus ins Feld.
Das Wetter war wieder super, noch wärmer wie gestern (25° C)

Ausblick vom Im Hau Ausblick vom Gewann Im Hau – verlängerter Hauweg am Hohlweg entlang

Gänsäckerweg in den Wald Gänsäckerweg in den Wald

Auch ein Lieblingsweg Auch ein Lieblingsweg von mir

Schon auf Steiner Gemarkung Schon auf Steiner Gemarkung

Wiesen und Obstbäume Auch hier viel Wiesen und Obstbäume
Und genau dies liebe ich hier in der Gegend, Obstbaumwiesen und strukturierte und nicht eintönige Landschaft. In so einer Gegend mit eintönigen Agrarwüsten wollte und könnte ich nicht leben. Und weil es mir landschaftlich hier so gefällt, habe ich gar nicht mehr das Bedürfnis laufend wer weiß wohin zu fahren. Außerdem möchte ich noch ein wenig länger leben und habe kein Verlangen nach den vielen aggressiven Ramboraser. Auch daran sieht man wie bekloppt ein Volk geworden ist.

Blickrichtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald – hier war es höher – genau wie gestern war es in diese Richtung diesiger und über dem Schwarzwald mehr Wolken. Auch über der Rheinebene, lag eine Dunstglocke gestern und heute. Wir hatten eh hier in Nordbaden, das bessere Wetter in Baden-Württemberg. Im Süden war es nicht so schön. Gottseidank hatte ich heute zwei Trinkfläschen dabei.

Blick auf Königsbach Blick auf Königsbach-Stein

Runter nach Königsbach Runter nach Königsbach

Blick in Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Kapelle im Wald Kapelle im Wald – oberhalb vom Golfplatz

Diese Kapelle und diesen Platz habe ich erst vor ein paar Jahren entdeckt.
Dabei wohne ich hier schon 50 Jahre. Da gibt es noch genug Flecken und Ecken hier, die es noch zu entdecken gilt. Für mich auch immer ein Hinweis:  Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen.
Denn das Glück ist immer da.

(Goethe, „Erinnerung“)

Jedenfalls genieße ich es, mir die Gegend und die Landschaft neu zu erschließen und meine Zeit als Rentner aktiv und abwechslungsreich zu gestalten. In früheren Jahren ist vieles,  viel zu zu kurz gekommen.

Am Golfplatz Am Golfplatz

Golfplatz Blick über den Golfplatz nach Königsbach.
Hier ist es ca. 19 Uhr und es ist gut sichtbar, wie diesig es in Richtung Schwarzwald war. Die Nächte kühlen auch noch ab. Obwohl es bei uns ja immer wärmer und milder ist. Jedenfalls war es eine erbauliche Wanderung, um 19:30 h war ich wieder zuhause.

Nichts wie raus in die Natur

Das Wandern ist eine LustBei diesem schönen Wetter zieht es mich einfach raus in die Natur.
War heute zwar nur zwei Stunden unterwegs, aber immerhin hat es für
7767 Schritte und für 5, 90 km und zur Verbrennung von 380,5 Kcal gereicht.

Zwischen den Orten Zwischen den Orten Walzbachtal, Weingarten und Obergrombach

Im Seitental Im Seitental

Weg Richtung Obergrombach Weg Richtung Obergrombach

Blick auf Schloß Blick auf Obergrombach mit Schloß

Kirche in Obergrombach Blick auf die Kirche in Obergrombach

Einfach herrlich solche Wege Einfach herrlich solche Wege

Naturwege Bei dem schönen Wetter macht es doppelt Spaß auf Wanderschaft zu gehen.

Waldrandwege Waldrandweg

farbige Naturlandschaft Farbige Naturlandschaft genieße ich einfach.

Hohlweg Ein typischer Kraichgauer Hohlweg

Blick auf Weinberge Blick auf Obergrombacher Weinberge

Feldlandschaft Bunte Feldlandschaft

Auch schon wieder Vergangenheit

Autoreisefieber

Gestern am Donnerstag 03. Mai 2018 war ich mal wieder in Obrigheim am Neckarstrand. Wir hatten Klassenstammtisch – Jahrgang 1950/51 – im Jägerstübl zu Obrigheim. Vorher hatten wir eine Führung in unserer alten Schule. Vor 61 Jahren im Mai 1957) wurden wir eingeschult. Kann es oft nicht glauben, daß dies alles schon so lange her ist  🙁   Es waren diesmal etwas mehr Leutchen gekommen. Es war wieder soweit nett, es ging sogar etwas länger wie sonst. Um 00:26 h war ich wieder zuhause. Um diese Zeit war wieder gut zu fahren, nicht mehr soviel Verkehr Leider blieb wieder zu wenig  Zeit zum Fotografieren. Bis ich vorher alle Bekannte und ehemalige Freunde besucht hatte, war es schon Zeit für den Treffpunkt vor der alten Schule. Die allerdings nicht mehr im Originalzustand ist. Wettermäßig konnte man zufrieden sein.

Blick vom Finkenhof in Richtung Odenwald Blick vom Finkenhof in den Odenwald

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim a.N.

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim mit kath. KIrche und Schreckhof im Hintergreund

Schulgelände Obrigheim Schulgelände Obrigheim

Diese Straße bin ich gelaufen Diese Straße bin ich immer gelaufen zur Schule

Schulgelände Obrigheim Schulgelände Obrigheim a.N.

Unser KlassenraumDies war unser Klassenraum in der dritten, vierten, fünten, siebten und achten Klasse. Allerdings sah der damals anders aus.

Zum Affen gemacht  Auch damals wurde man schon zum Affen gemacht bzw.zum Affen  gehalten.

Nochmals Blick auf den Schreckhof Blick zum Schreckhof

Meine alte Heimat Meine alte Heimat in Obrigheim die Beethovenstraße

Wehe wenn sie losgelassen…

Affenrambo

Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende  Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁  3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁

Maiwanderung Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.

Blau und weiß Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.

Ruhige Feldwege Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür

Weit und breit kein Mensch Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack

Natur pur Blühende Natur pur

Farbenglühen Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.

An Dürrenbüchig vorbei An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Dürrenbüchig Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.

wieder Waldrandwege Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd

Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.

An Obstwiesen vorbei An Obstbaumwiesen vorbei

In der Ferne Wössingen In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.

Kleine Sonntagswanderung

UnterwegsKleine Sonntagsrundwanderung

Wider Erwarten war das Wetter besser wie vorausgesagt. Allerdings war es kein typischer Apriltag, sondern ein Sommertag mit 28° C, im geschützten Südhofbereich sogar 31° C.  – 2 Stunden und 20 Minuten war ich unterwegs. Zu 8 185 Schritte hat es gereicht und 6, 22 km, Verbrauch: 401, 09 KCAL. Daheim zurück, mußte ich mich gleich  umziehen, war richtiggehend naß geschwitzt. 🙁

Wössinger Feldwege Wössinger Feldwege

Grün satt Grün und Gelb dominieren die Landschaft

Ruhige Feldwege Ruhige Feldwege habe ich mir wieder ausgesucht.
Auf den gut ausgebauten Wegen waren mehr Radfahrer unterwegs.

Wössinger Feldflur im Frühling Wössinger Feldflur im Frühling

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Dann wieder in den Wald hinein Dann wieder in den Wald hinein

Schöne Feldwege Weiter auf schönen Feld- und Wiesenwegen

Lieblingswege Auf Lieblingswegen unterwegs

Gewitter? Gewitter? Es sah eine zeitlang nach einem Gewitter aus. Schon vorher hatte sich über dem Schwarzwald eine Wolkenkette aufgebaut. Zog aber alles vorbei. Es war später wieder ein freier Himmel. Kurz vor Mitternacht war eine Weile mehr Wind, aber auch da war kein Gewitter. Es war kurzum ein gelungener sommerlicher Kurzwandertag im April. 🙂

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Wunderbare NaturWunderbare Natur, lauschige Wege

Blühende Wiesen Blühende Wiesen

Wohltuende Farben und Natur Wohltuende Farben und wohltuende Natur – Nur das Wetter war nicht ganz so optimal. Ein zeitweilig frischer Wind und nur noch 18° C Temperatur.

Einfach herrlich Wenn ich mich auch wiederhole, einfach herrlich diese Jahreszeit

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Meine heutige Wanderung führte mich durch den großen Wald nach Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal) und in einen großen Bogen an Obergrombacher Weinberge zurück. Fast 4 Stunden war ich unterwegs. Habe mir doch tatsächlich auch einen Schrittzähler zugelegt. Daten: 15 646 Schritte,
11, 89 km gelaufen und dabei 766, 77 KCAL verbraucht. Dadurch habe ich nun schon 2, 5 Kg Winterspeck abgebaut. 🙂

Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene – Wie fast immer dort diesiger – da wo der Dunstschleier verläuft, ist der Rhein. Die Bergkette dahinter die Pfälzer Berge bzw. Wald.

Am Waldesrand Am Waldesrand

Feld und Wiesenwege Feld- und Wiesenwege

Das Wetter wurde besser Das Wetter wurde besser

Blick nach Bretten Diedeslheim Blick nach Bretten – Diedelsheim

Weitläufige Natur Weitläufige Landschaft

Auf dem Weg nach Helmsheim Auf dem Weg nach Helmsheim

Landschaft zwischen Gondelsheim Helmsheim Landschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Auf Wanderschaften

Auf WanderschaftAuf dem Weg nach Pfinztal-Berghausen

Da der April wirklich tolles Wetter bietet, bin ich laufend unterwegs. Ist ja nicht selbstverständlich für einen Aprilmonat.

Schöne Wege Solche Wege sind voll nach meinem Geschmack

Idyllische Wege Jetzt bin ich wieder voll in der Übung

Immer weiter immer fort Es ist schon so warm, da brauche ich keine Jacke mehr, nur noch meine Waldweste.

An der Bahnlinie Bei Berghausen an der Bahnlinie (Stadtbahn Baden-Baden- Kalrsruhe – Heilbronn)

Auf in den Wald Auf in den Wald

Herrliche Waldwege Herrliche Waldwege

Liebe den Wald Es ist sowas von wohltuend, auf all diesen Wegen allein unterwegs zu sein. Das große Privileg als Rentner, jederzeit unterwegs sein zu können.

Einfach herrlich diese Zeit Einfach herrlich diese Zeit

Zartes grün Wunderbar diese zarten Grüntöne. Der Wald war so schnell grün geworden.

Beim Berghausener InstitutBeim Berghausener Fraunhofer Institut  (ICT)

An diesem Institut vorbei, ebenso am Grötzinger Naturfreundehaus, im Schwenk Zielrichtung auf das Gut Werrabronn genommen.

Frühling pur

Frühlingslust

Frühling pur – Dieses Superwetter muß man einfach ausnutzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, daß im April solch langanhaltend schönes Hochdruckwetter herrscht. Jetzt eher schon sommerliche Temperaturen, mit 26° C bis 30° C bei uns.

Weinbergweg Kirchberg Weinbergweg Weingartener Kirchberg

Kirchberg Weinbergweg Einfach immer wieder laufenswert

Immer aufwärts Immer aufwärts

Weingartener Kirchberg Weinbergweg mit Blick in die Rheinebene

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene, wie meistens dort diesiger

Blick zurück Blick zurück

Blick in die Rheinebene Nochmals Blick in die Rheinebene

Rheinebene Blick in Rheinebene – hier geht es dann um den Berg herum.

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach – unten die B 3

Frühlingswanderungen

FrühlingserwachenFrühlingserwachen

Genieße es einfach, die Möglichkeit und die Zeit zu meinen ausgiebigen Märschen bzw. Wanderungen zu haben.

Weinbergweg in Weingarten Weingarten Weinbergweg südlicher Kirchberg

Weinbergweg Weingarten vorderer Weinbergweg (Kirchberg)

Heinfach herrlich Einfach herrlich diese Tage und diese Natur mit samt dem Wetter

Weinbergidylle Weinbergidylle

Weingarten Kirchberg Weingarten Weinberge Kirchberg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg

Einfach herrlich diese Frühlingstage

Volle Blüte

Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.

KirchbergLieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –

Himmelsbilder  Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.

Weingarten KirchbergImmer wieder schön und interessant diese Wege

Überall blüht es  Überall blüht es

Idyllische Wege Idyllische Wege

Idyllische Wege Einfach schön in der Natur

Der Sonne entgegen Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.

Weingarten Rundweg Weingarten einer meiner Lieblingsrundwege

Immer weiter Immer weiter

Lückenblick Lückenblick auf die Rheinebene und die Pfälzer Berge

Noch mehr Frühling

FrühlingsglückLieblingswege in den Frühling

Frühlingsblüte in Jöhlingen Frühlingsblüte in Jöhlingen

Jöhlinger Flur Jöhlinger Flur und Feldlandschaft

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Blick auf Sallenbusch Blick auf Sallenbusch

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlinger HasensprungBlick auf Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) am 11. Apr. 18

Blühende Kirschbäume  Blühende Kirschbäume