Schon wieder alles vorbei!
Also bis zum nächsten Jahr 🙂
Schwäne 1985 am Neckar bei Zwingenberg
Für mich immer wieder schockierend, wie schnell, rasend schnell mein Leben dahinfliegt 🙁
Zum Schluß meines Klosterbesuchs kaufte ich mir noch drei Bücher von H. Hesse, der ja hier im Klosterseminar eine zeitlang Schüler war. Mein Lieblingsschriftsteller neuerer Zeit.
”Mit der Reife wird man immer jünger. Es geht auch mir so… da ich das Lebensgefühl meiner Knabenjahre im Grund stets beibehalten habe und mein Erwachsensein und Altern immer als eine Art Komödie empfand.” Buchklappentext und S. 55 – Mit der Reife wird man immer jünger – H. Hesse)
Das entspricht genau meiner Denkweise und Empfindung. Habe mir meine Lausbubenhaftigkeit bewahrt und bin damit sehr gut durch’s Leben gekommen.
… unterwegs war, Maulbronn nicht mehr weit war und die Zeit noch reichte, fuhr ich, eigentlich vorher nicht geplant, nach Maulbronn weiter.
Außenmauern vom Kloster Maulbronn
Eingangsbereich Kloster Maulbronn
Überrascht war ich, daß in der Osterferienzeit so wenig los war, was mir allerdings sehr zusagte. Von Menschenmassen bin ich nun mal kein Freund 🙁
Gleich dahinter ist “meine” Hessebuchhandlung, dort schaute ich mal gleich was es im Schaufenster zu betrachten gab. (Bücher + H.Hesse)
Zwei Bücher hatte ich mir ausgeguckt, die ich zum Schluß mir kaufen wollte.
Solche Häuser, Gebäude und Bauwerke haben es mir angetan. Sie haben “Charakter”, Struktur und Ausstrahlung. Deswegen komme ich an solche Stätten auch immer gerne wieder, so auch nach Maulbronn ins Kloster.
solche Details und Merkmale liebe ich
(Fortsetzung folgt)
Haus am Aalkistensee – solche Häuser sind für mich Traumhäuser
Oder Kraichgauhügelhüpfen mit meiner Rundkugel Micra war mal wieder angesagt.
Von Walzbachtal die B 293 nach Bretten – weiter nach Ruit und Kleinvillars. Der Ort gehört jetzt zu Knittlingen im Enzkreis im Naherholungsgebiet Stromberg.
Blick auf Kleinvillars von der Straße aus Ölbronn
nochmals Blick auf Kleinvillars
Berg in Richtung Ölbronn
Meine Fahrt ging weiter nach Ölbronn und von dort an den Aalkistensee
Weg zum Aalkistensee
Der Aalkistensee bei Maulbronn. Ein künstlich angelegter Fischsee und Naturschutzgebiet. Landschaftlich reizvoller See, der zum Wandern und Spazieren gehen einlädt.
Da wo du bist,
da wo du bleibst,
wirke, was du kannst,
sei tätig und gefällig,
und laß dir die Gegenwart
heiter werden….
(Johann Wolfgang von Goethe)
Deswegen werde ich / wir an den Ostertagen auch nicht in der Gegend herumfahren d.h. keine Kurzurlaubsreise unternehmen. Für viele Menschen ist dies ein regelrechter Zwang geworden.
Nein! In der Stadt wollte ich auf gar keinen Fall leben und in einer größeren Stadt wäre für mich der Horror 🙁
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Einsamkeit suchen die Menschen in ländlichen Gefilden, am
Meeresgestade, in den Bergen.
Doch einer wie beschränkten Vorstellung entspringt dieser Wunsch!
Kann man sich doch, so oft man nur will, in sich selbst zurückziehen.
Gibt es doch nirgends eine stillere und ungestörtere Zufluchtstätte
als die menschliche Seele.
(Marc Aurel)
Wössingen – oberhalb des Weges in dem ich wohne. Wenn ich aus dem Haus gehe, kann ich gleich ins freie Feld laufen.
Diesen Weg bin ich am Sonntag auch gelaufen und hatte wunderbare Ruhe. Da bin ich lange Zeit niemandem begegnet. Es ist immer noch einer meiner Lieblingswege, obwohl er arg amputiert ist, durch den Steinbruch vom Zementwerk.
Der letzte Baum? ~ eher der verletzte Baum…
Der letzte Baum
So wie die Sonne untergeht,
Gibt’s einen letzten Baum,
Der, wie in Morgenflammen, steht
Am fernsten Himmelssaum.
Es ist ein Baum und weiter nichts
Doch denkt man in der Nacht
Des letzten wunderbaren Lichts,
So wird auch sein gedacht.
Auf gleiche Weise denk ich dein,
Nun mich die Jugend läßt,
Du hältst mir ihren letzten Schein
Für alle Zeiten fest.
(Friedrich Hebbel)
Glück
Glück ist eine stille Stunde,
Glück ist auch ein gutes Buch,
Glück ist Spaß in froher Runde,
Glück ist freundlicher Besuch.
Glück ist niemals ortsgebunden,
Glück kennt keine Jahreszeit,
Glück hat immer der gefunden,
der sich seines Lebens freut.
(Verfasser unbekannt – zitiert
nach “Der grüne Wink – Kalender 2010
von Gärtner Pötschke)
Blick auf Bauernsiedlung Sallenbusch
Glück hat der gefunden der zufrieden ist mit seinem Leben, seinem Los. Ja, der Mensch der in sich ruht, kann mit sich und der Welt im Reinen sein und strahlt Zufriedenheit aus. Wenn ich unterwegs bin und es begegnen mir Menschen, schaue ich diesen Menschen ins Gesicht und grüße gewöhnlich freundlich. Nicht Wenige grüßen freundlich zurück, oft zeitgleich und freuen sich sogar. Es gibt aber auch genug Menschen, die griesgrämig in die Welt schauen und auch nicht grüßen.
Jedenfalls habe ich mich dieser Tage wunderbar gefühlt und das Wetter und das Wandern genossen. Es ist einfach herrlich dieses unverhofft schöne Frühjahr und die Natur zu erleben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit dies so erleben zu dürfen.
Frühling
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
Mehr als der Bräutigam die holde Braut;
Er weiß, sie wird ihm einstens angetraut,
Doch ich muß lieben dich mit Furcht und Beben,
Kaum da, fliehst du mit Windesschnelle mich
Und nimmst mir mit, das kaum erweckte Leben –
Du schöner Frühling, o, wie lieb‘ ich dich!
(1. Strophe Frühling von Marie Luise Büchner)
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
Die Sonne bescheinet die blumige Au‘,
Der Wind beweget das Laub.
Wie sind mir geworden die Locken so grau?
Das ist doch ein garstiger Staub.
Es bauen die Nester und singen sich ein
Die zierlichen Vögel so gut.
Und ist es kein Staub nicht, was sollt‘ es denn sein?
Mir ist wie den Vögeln zu Mut.
Der Frühling ist kommen, die Erde erwacht,
Es blühen der Blumen genung.
Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht,
Ich fühle so frisch mich, so jung.
(Adelbert von Chamisso)
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Die Jahreszeit Frühling macht mich froh, beim Anblick all dieser Herrlichkeit in der Natur durchströmen mich Glücksgefühle. Doch der Frühling macht mich oft auch unruhig und manchmal sogar melancholisch.
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Das ist die „Freiheit“, die uns zugedacht, Wir seh’n es dort, wo Neoliberale an der Macht, Wie hinter Kerkermauern, Gitterstangen, Im finsteren Gefängnis sitzt gefangen die Menschheit, die nach wahrer Freiheit stöhnt und sich nach Rettung und Befreiung sehnt.
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Des deutschen Michels Kistengeist ist eingesperrt ![]()
Nicht das Ende der Geschichte ist eingetreten, sondern das Ende der Revolte. Revolutionen finden nicht mehr statt.
Der eindimensionale Mensch ist nicht mehr willens und fähig aus seinem selbstgewählten Gefängnis auszubrechen.
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Der heutige Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Er war wirklich mal wieder ein Sonnentag mit 9, 5 Stunden Sonnenschein. Schon außergewöhnlich dieser Winter und jetzt das so frühe Frühjahr. Jedenfalls haben wir unseren Rundgang genossen, der uns nach Gondelsheim führte.
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Blick auf das Gondelsheimer Schloß
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aus anderer Perspektive Blick auf Schloß Gondelsheim
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nochmals Grabstätte Schloß Gondelsheim
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traumhafte Natur, traumhafter Frühling zwischen Gondelsheim und Heidelsheim
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Blick auf Neibsheim (Stadtteil von Bretten)
Da hat uns heute das warme Abendessen besonders gemundet (mit Steinpilzen gefüllte Kroketten, Rahmkohlrabi und gefüllte Rindsroulade mit Jägersoße) 🙂
Dieses Jahr ist der verfrühte Frühling einfach wunderbar
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Unsere Birken sind sehr früh dran
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Heute war mein Hofkübelgarten in Arbeit
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Heute haben wir meine Oleander aus dem Winterquartier geholt und platziert, sowie mit neuer Erde ausgestattet. Andere Pflanzen umgetopft. Mein kleiner Hofflieder fängt auch schon an zu blühen. 🙂
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Es blüht so viel auf einmal, hier zu sehen Kirschbäume und der alte Birnenbaum blüht auch schon.
Unser Terrassenapfelbaum fängt auch schon an zu blühen. Normal erst um den 20. April herum. Vorgestern hörte ich einen Bericht auf SWR 1 zum diesjährigen Frühling. Der Sender- Meteorologe berichtete, der diesjährige Frühlingsbeginn ist 4 Wochen früher dran. Der vergangene Winter war einer der mildesten überhaupt.
🙂 Doch abgesehen von ein paar Frosttagen Ende Januar ist der Winter dieses Mal ohnehin ein ziemlicher Reinfall gewesen. Nun ja! Mir war es recht so, obwohl dies natürlich auch gewisse Nachteile birgt. Wir haben jedenfalls enorm Brennmaterial eingespart und Arbeitszeit noch dazu. 🙂
Aktuell sind es im südlichen Hofbereich um Mitternacht immer noch 17° C und im nördlichen + östlichen Bereich immer noch 15° C. Allerdings war tagsüber schon belastendes “Kreislaufwetter” mit 25° C und ein verhangener, gewittriger Himmel. Laut Wetterbericht verbunden mit Saharasand.
Der Wetterausblick für die kommende Woche bis auf ein Tag immer über 20° C. Es ist schon sehr trocken in der Natur. Auch wir müssen schon fleißig gießen, die Regenfässer sind noch leer.
Kierkegaard schrieb in Entweder-Oder: “Die meisten Menschen laufen so heftig dem Genusse nach, daß sie an ihm vorbeilaufen. Es geht ihnen, wie es jenem Zwerge ging, der eine entführte Prinzessin in seinem Schlosse bewachte. Eines Tages erlaubte er sich einen Mittagsschlaf. Als er eine Stunde darauf erwachte, war sie davon. Rasch zog er seine Siebenmeilenstiefel an: mit einem Schritte war er weit an ihr vorbei.”
Die häufigste Ursache für die Entwicklung von Streßsymptomen ist mit all den dazugehörigen negativen Konsequenzen die Unfähigkeit des Menschen, sich die Ruhe und Zeit zu nehmen, einmal klar zu definieren, was er sich wirklich wünscht, wovon er träumt, was seinem Leben den gewünschten Inhalt gibt.
Ohne Ziele ist der Mensch wie ein Blatt im Wind, er ist hilflos jedem Windstoß ausgeliefert und wird rein zufällig irgendwo irgendwann landen.
Lebensgestaltung:
Unsere Zeit ist zu kurz bemessen, um sie mit unnötigem und belanglosem Tand und Tun zu vertrödeln.
Die Kunst ist es also, das Unwesentliche, den Ballast, zu erkennen, sich davon zu lösen, um das Wesentliche aufzudecken und zu bewahren. Deswegen müssen wir mit der Zeit haushälterisch umgehen. Wir sollten wissen und immer wieder hinterfragen, wofür wir Zeit haben (wollen) und wofür nicht.
Der erste Schritt, es sich im Leben leicht zu machen, ist, sich vom Ballast zu lösen: sich von Belastungen, von unnötigen Vorgaben und Normen zu trennen, von Druck zu befreien, die gesellschaften Erwartungen hinterfragen und den “Rucksack” der Vergangenheit abzulegen, um nur noch mit leichtem Handgepäck zu reisen. Man kann nicht ewig in der Vergangenheit verbleiben und einer nicht optimalen Kindheit hinterher trauern. Vorbei ist vorbei.
Es sind vor allem geistige Einstellungen, die bedrückende Umstände verursachen. Unsere Gedanken steuern unser Lebensschiff.
Für alles Zeit haben wollen ist die größte Illusion jener, die überall dabei sein wollen, immer Angst haben etwas zu verpassen, von Veranstaltung zu Veranstaltung hetzen und die nie Zeit haben für die Hauptsache, für sich selbst.
Morgenstern sagt dazu:
Alles ist von Wichtigkeit,
alles ist nicht gar so wichtig.
Nur die rechte Sichtigkeit,
und du wandelst richtig.
Den schönen Frühlingssonntag zünftig mit Schokosahnetorte und Kaffee begonnen
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Die Natur ist regelrecht explodiert. Es blüht so viel auf einmal.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, mein Wald, hinaus zu Dir!
Du gabst auf meine bangen Fragen
Nicht eine, eine Antwort mir.
Durch alle Wipfel hört‘ ich wehen
Dich, ewigschaffende Natur,
Doch nichts gabst Du mir zu verstehen,
Nichts, — Deiner eig’nen Kreatur.
Ich ging hinaus mit meinen Klagen,
Zu Dir, du Au, hinaus zu Dir!
Ich wollte alle Blumen fragen:
Ihr Holden hört! verstehet ihr?
Wohl sog ich ihre Düfte wonnig,
Wohl sah ich ihre Pracht mit Lust,
Sie standen da, so schön und sonnig
Und blühten weiter unbewußt.
In einem Garten hört‘ ich singen
Im schönen Mai die Vögelein,
Ich frug bei diesem Schall und Klingen-
Versteht ihr eines Menschen Sein?
Sie sangen weiter in dem Hage,
Hinauf zum gold’nen Sonnenlicht,
Und gaben mir auf meine Frage
Mit ihrem Sang die Antwort nicht.
Es rauscht der Wald, es blüh’n die Fluren,
Es rauscht und weht und singt dem Herrn,
Du schauest seines Schaffens Spuren
Und bist ihm doch so fern, so fern!
Geh‘ heim und laß‘ dein thöricht Fragen,
Du jammervoller, eitler Thor!
Was willst du dich mit Zweifeln Plagen,
Wo alles strebt zu Gott empor!
(Paul Cornel 1846 – 1899)
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Schön ist es auf der Welt zu sein… 🙂
Diese Wege, die wie heute liefen, waren gottseidank nicht so stark frequentiert.
Von Wössingen nach Wöschbach am Golfplatz vorbei….
Die Situation ist verheerend: Krankheiten sind zum eigentlichen Modus vivendi geworden, wie Erschöpfung, Ausgebranntsein, Depressionen, Minderwertigkeitsgefühle, Unruhe, Langeweile, Aggressivität, Bissigkeit, Feindseligkeit, Neid, Angst, das Ringen um die Überlegenheit um jeden Preis… Viele wesentliche Begriffe sind verfälscht oder verschwommen: Sexualität, Erziehung, Sozialklima, menschliche Werte, Religionen …
Menschliche Kontakte sind oberflächlicher geworden, die Menge ersetzt das bewußte Individuum. Die Selbstbeherrschung verschwindet, während Ruhe und Ausgeglichenheit nebst Zufriedenheit zu Raritäten werden. Dabei ist ein wesentlicher Faktor zur Gesundheit, die Zufriedenheit.
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Unsere Zeit ist eine Zeit der Verdrängung.
Das bewußt denkende Individuum verschwindet. Der moderne Mensch handelt nicht mehr nach seinem Verstand oder seinen bewußten Gedanken, sondern nach seiner übersteigerten, krankhaften Emotivität.
Oh Herr! Schicke bitte erhellenden Geist
Es ist so dunkel
in Absurdistan Germanistan.
Die Vernunft hat Teutschland schon fluchtartig verlassen
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Geschichte wiederholt sich immer wieder. Die Menschen bleiben ewig gleich und lernen nichts dazu. Kein Lichtblick!
Selbst denken lernen
Wehret den Anfängen ist schon nicht mehr möglich. Es ist zwei Minuten vor Zwölf
Aufwachen!
Wer in der Demokratie einschläft wacht in der Diktatur auf!
Neues aus der Anstalt Absurdistan Germanistan :
USA finanzieren bewaffneten Putsch in Kiew
Die Verlogenheit und Dreistigkeit des Westens
Mister Dax zur Lage um die Ukraine
Lügen , Propaganda und Verdummung von EU und USA
Wieviel Blödheit und Dummheit ist noch möglich?
Einer der wenigen Berichte in der Propagandafront der
halbwegs die Kirche im Dorf läßt (SZ-Bericht)