Nachtgedanken 62

Nachtlandschaft
Wenn ein Mensch einmal einen halben Tag lang in den Wäldern spazieren geht, weil er sie liebt, dann besteht die Gefahr, daß er als Tagedieb angesehen wird; wenn er dagegen den ganzen Tag als Unternehmer zubringt und diese Wälder abhackt und die Erde vorzeitig kahl werden lässt, so wird er als fleißiger und unternehmungslustiger Bürger betrachtet.

(Henry David Thoreau, 1817-1862)

April 2015 - 23 Olymp 810 - Obergrombach KapW 046Waldstille

Die Erkenntnis des Tages

Fluchtweg 1s

oder auch die Gedanken des Tages zum Ausklang von G7

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk
und es gnade euch Gott.”

Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Das spricht mir aus der Seele

was Till Aspiegel da in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) zu einem Putin Interview sagt.

”Wie wohltuend gescheit und besonnen, doch dieser für Rußland ein Glücksgriff, Präsident Putin dieses Interview gestaltet und die richtigen Erkenntnisse ausspricht.

Aus dem Interview wird unmissverständlich klar, dass die Russen das Vertrauen in die EU-Politiker verloren haben.

Mir geht es genauso! Habe sämtliches  Vertrauen in diese Gurken- und Dilettanten-Murkskasper verloren. Es ist himmelschreiend was diese Murkelisten da abliefern. Totengräber der Demokratie.

Putin an die EU: Ihr werdet mit der Ukraine nicht glücklich werden.

Es wird Zeit, daß gegen diese Murkelisten-Regierung ein Amtsenthebungsverfahren (Mißtrauensvotum) angestrengt wird.

”Das ganze Ukraine-Abenteuer ist also für Deutschland und die EU zu einem Bumerang geworden: Statt neuer Märkte sehen sich die EU-Politiker einem neuen, gewaltigen Fass ohne Boden gegenüber.” (DWN)

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis uns diese EU-Diktatur mit dem unsäglichen Euro-Wahnsinn um die Ohren fliegt. Vorher versuchen diese Machtterroristen jedoch noch eine lupenreine Diktatur den Völkern über zu stülpen.
Und überall haben die Oberkriegstreiber USA die Flossen drin und treiben die europäischen Vasallen vor sich her. Da kann man nur rufen: Pfui Teufel!

In einem anderen Artikel der DWN wird die richtige Schlußfolgerung gezogen:
Die EU dürfte wegen ihres blinden Sanktions-Gehorsams zu den Verlierern gehören.

„Derzeit steht mehr auf dem Spiel, als es der „kleine Mann“ und die „kleine Frau“ wahrhaben oder wahrhaben wollen.“ (Folker Hellmeyer in DWN)

Wissen ist Macht, und wer Bescheid weiß lässt sich nicht für dumm verkaufen.
Deswegen kann ich nur immer wieder darauf hinweisen: Leute gebraucht andere Medien wie die Staatspropagandasender ARD/ZDF und Konsorten sowie die Mainstream-Lügenpresse. Spiegel und Co. kann man vergessen. Ein besonders US-höriges Blatt ist Die Zeit geworden, aber kein Wunder bei dem Herausgeber und Chefredakteur.
So z.B. als Alternativen:  Deutsche Wirtschafts NachrichtenKopp-Online, Heise-Online, Nachdenkseiten, um nur ein paar alternative Stimmen zu benennen.

Der Staat als Beute des Parteien-Kartells

Das Parteienkartell lähmt die Republik und verkauft das Volk

Beim durchsortieren meiner Bibliothek bin ich bei den politischen Büchern hängen geblieben. So auch bei den Büchern von Hans Herbert von Arnim

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buchderstaatalsbeute_150 Das System der Macht. Demokratie am Volk vorbei.

Auf dem Widerstand-Boykott Netzwerk hatte ich 2004 den Beitrag veröffentlicht:
Wie viele Bücher muß Hans Herbert von Arnim noch schreiben, damit eine Mehrheit in diesem Lande einmal aufwacht und kapiert in was für einem System, einer Scheindemokratie wir leben, in einer Scheinwelt, einer Farce.

Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen…

Nie war dies so deutlich wie zur Zeit.
BM Gabriel war am Samstag auf dem Evangelischen Kirchentag und beklagt sich:
”Ich habe die Arschkarte gezogen”
Er hat nicht nur die Arschkarte und wird von den Murkelisten vorgeschoben, als Bauernopfer a la BK Merkel, er hat auch den Spaten für die Beerdigung der SPD in der Hand. Wie von mir schon 2002 vorhergesagt, wird die SPD eine Splitterpartei unter 18 % (Möllemann läßt grüßen) dank all dieser Totengräber einer Partei und Demokratie. Irgendwo muß ich dieses Fax an den SPD-Parteitag in Bochum noch gespeichert haben.

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Erst muß er sich von der Initiative Campact dicke Wälzer überreichen lassen mit 400 000 Unterschriften, die die Aktivisten gegen CETA, den kleinen Bruder von TTIP, gesammelt haben.

Übrigens auch ich habe die Petitionen und Listen gegen diese ganzen Machenschaften CETA , TTIP und sonstige Sauereien gezeichnet.

…mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.
Siehe die aktuelle Verteilung von Steuergelder an die Faschisten-Junta in der Ukraine, diese unsäglichen Kriegstreiber.

Es ist verloren gegangen

Bücherland

Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen. Glück in sich selbst zu finden, ist vielleicht mitunter schwer, aber anderswo findet man es bestimmt nicht.

Bescheidenheit bescheiden aber trotzdem schön

Unscheinbar unscheinbar und trotzdem geliebt

Naturgarten im Frühling Naturgarten im Frühling

Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten Zeit groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen.

Selbstbesuch

Besuch Selbstbesuch

Erst, wenn wir uns selbst besuchen, werden wir erkennen, daß wir eigentlich bereits hier zu Hause sind. Wir müssen nur in die Stille in uns eintauchen, um die Weisheit in uns selbst zu finden. Wir müssen nur der Gedankenlosigkeit und der Oberflächlichkeit die Türe weisen.

So viel zu westlichen Werten: Auftrittsverbot für Pianistin

 

ZeitbombeDas Toronto Symphony Orchestra streicht die ukrainische Star-Pianistin Valentina Lisitsa kommentarlos aus dem Programm. Sie gilt als scharfe Kritikerin der Zustände in ihrer alten Heimat.

Das Management des Orchesters habe ihr verboten über die Gründe für die Absage zu sprechen. Doch Lisitsa schreibt auf Facebook, das Auftrittsverbot ist im Zusammenhang mit ihren Twitter-Nachrichten zu sehen. Dort habe sie mehrfach die ukrainische Führung für den „Bruderkrieg“ in der Ukraine kritisiert.”
(Deutsche Wirtschafts Nachrichten)

Da quatschen diese Politpfeifen in der EU und die Lohnschreiber in Absurdistan Germanistan noch von westlichen Werten und Demokratie

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Deutschland ist Tornadoland

Gedeiliche Ruhe und Idylle Gedeihliche Ruhe und Idylle

Da bin ich immer heilfroh und dankbar von solchem Horror verschont zu werden.
Das ist ja schrecklich, was dieser Tornado innerhalb kürzester Zeit, in Bayern angerichtet hat.  Der Dienstag ein stürmischer Tag – Ein Tornado hat in Bayern eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die betroffenen Menschen werden bestimmt einen gehörigen Schreck bzw. Schock bekommen haben. Hoffentlich bleiben sie nicht auf ihrem Schaden sitzen. Wenn schon Häuser nicht mehr bewohnbar sind, ist dies eine gesteigerte Dimension. Einfach Wahnsinn! Wohin soll dies alles noch führen?

Gartenidylle Unsere Weigelienbüsche blühen wieder herrlich

Unterwegs auf Feldwegen

Wege Auf Feldwegen unterwegs

”Gibt es noch jenes ruhige Wohnen des Menschen zwischen Himmel und Erde?
Waltet noch der sinnende Geist über dem Land?
Gibt es noch wurzelkräftige Heimat, in deren Boden der Mensch ständig steht,
d.h. boden – ständig ist?”
Johann Peter Hebel frägt dies schon, Martin Heidegger führt es fort.
Heidegger sagt: “Die Bodenständigkeit des heutigen Menschen ist im Innersten bedroht.”

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 018 Viele Menschen treibt es in das öde und geistlose Getriebe der großen Städte.
Sie sind der alten Heimat und dem heimatlichen Boden entfremdet. Sie sind heimatlos und vor sich selber entfremdet. All das, womit die allgegenwärtigen Medien den Hypermenschen minütlich überfallen, reizen und umtreiben, all dies ist dem heutigen Zappelphilipp viel näher als das eigene Ackerfeld und die umgegebene Natur seines Wohnortes, hier will ich mal nicht von Heimatort sprechen.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 055 Heimatvertriebene auch im Geiste, gibt Natur und Feldwege nicht mehr viel. Sie bevorzugen künstliche, virtuelle Matrixwelten.
Zur geistigen Entwurzelung und zur Nicht-mehr-Wahrnehmung des Feldweggeistes, hat Martin Heidegger in seinem Büchlein “Der Feldweg” 1989 und in seinen Vorträgen / Vorlesungen: “Zur Erörterung der Gelassenheit – Feldweggespräche über das Denken – 1959 – referiert.

Mai 2015 - 10 - Olymp 810 - SoSpZg Wöschbach-Terr-Gart 058 Feldweg – Philosophie

Aus dem MP-Netz Archiv: Ernährung ~ Futter fürs Volk:

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Friß und stirb und halt das Maul… So läuft es ab in dieser Bananenrepublik Absurdistan Germanistan. Wohin man auch schaut, Lügen, Lobbies, Kartelle, Mafiastrukturen, Machenschaften, Wahnsinn pur und Lügen, Betrügen und Vertuschen. Das ist die bittere Wahrheit und Realität in diesem Land. Wer etwas anderes behauptet hat einfach nicht die Realität und die tatsächlichen Verhältnisse nicht zur Kenntnis genommen oder lebt in einer Schein- und Traumwelt.

Beschäftigt man sich jedoch zu lange mit solchen, nur negativen Problemen und Tatsachen, ergreift einem schnell die Frage: Reif für die Insel? Sehnsucht: Nach einer Insel oder Idylle. Berghls

Unsere arme Bauchspeicheldrüse Zucker, alles Süße, auch helle Mehlprodukte oder der weiße polierte Reis bestehen vorwiegend aus schnelllöslicher Glukose. Weil ja das feste Fasergewebe, in das die Glukose eingebunden war, bereits abgetrennt ist, gibt es für Magen und Darm nicht mehr viel abzubauen. Schnelllösliche Glukose wird unverzüglich, quasi im Eiltempo, durch die Darmschleimhaut ans Blut abgegeben – der Blutzuckerspiegel schießt in die Höhe.

Daraufhin herrscht in der kleinen Bauchspeicheldrüse Alarmstimmung. Sie muss jetzt gewaltige Mengen Insulin, so schnell es irgend geht, produzieren und ins Blut abgeben. Jedes Insulin-Molekül besteht aus 51 Eiweißbausteinen. Das Pankreas muss, z. B. nach dem Verzehr einer Tiramisu-Leckerspeise, Milliarden, Billionen solcher Moleküle in hohem Produktionstempo bereitstellen, für die armen kleinen Beta-Zellen eine enorme Energieleistung. Eine Kraftanstrengung im Bemühen, diesen betroffenen Menschen vor den möglicherweise katastrophalen Folgen von zu hohem Blutzucker zu retten. aus: Klaus Oberbeil, Die Zuckerfalle

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker beträgt in Deutschland etwa 120g-150g täglich- mit steigender Tendenz. Das Hanseatische Oberlandesgericht stellte in einem Urteil Ende der achtziger Jahre sogar fest, dass „in Zucker ein nicht zu vernachlässigendes Gefährdungspotential steckt“ (Aktenzeichen 3 U 11/87 74 O 235/86. Der Begriff „Schadstoff“ darf also benützt werden.) Der Ernährungsbericht der Bundesregierung, verfasst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, nennt 60 g Zuckerverbrauch pro Tag als „Obergrenze“. Inzwischen steuern wir jedoch auf 150 g und mehr pro Kopf und Tag hin…

(xx .mentalpsychologie-netz.xx – nicht mehr aktiv))

Wenn wir Menschen Vollkornprodukte essen, gelangen die als Nahrungsbrei in den Darm, und die Kohlenhydrat spaltenden Darmenzyme haben eine Menge Arbeit, um das feste Zellgewebe der Kornreste zu sprengen, sie zu Glukose abzubauen. Das kann eine bis zwei Stunden oder gar länger dauern.

Für das Blut, die Körperzellen, den gesamten Stoffwechsel bedeutet dies, dass die im Nahrungsbrei enthaltene Glukose-Menge nicht auf einmal, in einem Schub ins Blut schießt, sondern in einem Stunden währenden gleichmäßigen Zustrom.

Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel, also die Konzentration an Glukose, auf einem stets weitgehend gleich bleibenden Niveau. Dementsprechend braucht die Bauchspeicheldrüse nicht allzu viel Insulin auf einmal bereitzustellen. So hat es die Natur eingerichtet – in vergangenen Urzeiten vor vielen Millionen Jahren. Stets war es gleich, nie war es anders. Bis die Süßwarenindustrie den weißen Kristallzucker als Instrument ihrer Profite entdeckt hat (aus: Zuckerfalle)

Maulkorb- und Zensurstaat DDR II

Buch Die Überwachungsmafia

“Bundeskanzlerin Merkel hat über einen Bericht der ARD offenbar ganz klassisch die Zensur verhängt. Von einem Besuch bei Schülern in Berlin durfte nur in indirekter Rede berichtet werden. Kritiker fühlen sich an die „Aktuelle Kamera“ der DDR erinnert.
Offenbar entscheidet bei den öffentlich-rechtlichen Sendern die Kanzlerin, was gedreht werden darf. Merkels Besuch in einer Berliner Schule erinnert an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren.“ (DWN)

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Die Bürger müssen also eine enorme Summe aufbringen, um sich manipulieren zu lassen.

Wir sind nicht mehr nur Absurdistan Germanistan, nein, wir mutieren langsam aber sicher zu einer Bananendiktatur. Siehe die EU-Diktatur, die klammheimliche Abschaffung der Bürgerrechte und Freiheiten europaweit:
1. Spanien: drastische Einschränkung des Demonstrationsrechts
2. Portugal: Einschränkung der Presse und der Meinungsfreiheit
3. Frankreich: Einschränkung der Bürgerrechte —> Das Ende der Freiheit
Der Polizeistaat kehrt nach Europa zurück
(Die französische Nationalversammlung hat mit überraschend großer Mehrheit ein Gesetz beschlossen, mit welchem die bürgerlichen Rechte dramatisch eingeschränkt werden. Die Geheimdienste erhalten umfassende Rechte der Kontrolle der Bürger.)—-> Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN)

siehe: Die Einflüsterer – von Klaus Norbert

Ein lautstarkes Buch über das Verstummen der Bürger
Alle Welt ereifert sich, wenn ein Trainerwechsel die Bundesliga erschüttert. Aber keiner sagt etwas zu Videoüberwachung und Internet-Zensur oder zu den Finanzspritzen für marode Unternehmen aus unseren Steuergeldern. Dahinter steckt System: Wir werden manipuliert. Wirtschaft, Politik und Medien machen uns mundtot. Ihre Methoden: das Prinzip Ablenkung, das Prinzip Gleichschaltung, das Prinzip Abstumpfung. Klaus Norbert warnt: Wir sind auf dem Weg in den Maulkorb- Staat. Höchste Zeit, lautstark dagegen anzugehen!
—-> Es wird Nacht über Absurdistan Germanistan

Clownereien

Die Gedanken sind frei: Nur aussprechen sollen wir sie nicht.

George Orwell ist mit seinem utopischen  „1984“  längst überholt, die prophezeite Total-Diktatur, in der alle Bürger ständig durch Fernseh-Augen überwacht und gelenkt werden, ist schon längst bittere Realität.

„Die verborgenen Einflüsterer“ („The Hidden Persuaders“) ein in den USA erschienenes Buch*.  beschreibt die Methoden: „Denn mit den Methoden angewandter Psychologie und Psychiatrie manipulieren (die Ober- und Hintertanen und die Machtindustrie als Machtterroristen) unser tägliches Leben in einer Weise, die jede Überwachung überflüssig macht; wie eine Marionette tun wir, wie uns geheißen, und wie Marionetten wissen wir noch nicht einmal, daß wir manipuliert werden…“
siehe: * Mich wundert nichts mehr

Fernsehen

 Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Reise zum Sinn des Lebens

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Verkörperung des Sinns

Der SINN, den man ersinnen kann,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren liegt der Anfang der Welt.
Diesseits des Nennbaren liegt die Geburt der Geschöpfe.
Darum führt das Streben nach dem Ewig-Jenseitigen
zum Schauen der Kräfte,
das Streben nach dem Ewig-Diesseitigen
zum Schauen der Räumlichkeit.
Beides hat Einen Ursprung und nur verschiedenen Namen.
Diese Einheit ist das Große Geheimnis.
Und des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis:
Das ist die Pforte der Offenbarwerdung aller Kräfte.
[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27152 (vgl. Laotse-Tao, S. 3)]

Buchlektüre

Heute haben wir den Geburtstag von unserer großen Enkelin Fabi gefeiert.
War sehr gut auf der Terrasse möglich, war allerdings sehr warm und
schwül heute. Nun bin ich wieder voll im Nachdenkmodus drin, der in
letzter Zeit sehr dominierend ist bei mir. Es gehen mir tausenderlei Dinge
durch den Kopf, daß mir da die Zeit hinten und vorne nicht reicht.
Asiatische Philosophie hatte ich in einem Ergänzungsstudium belegt und
animiert mich immer wieder zu Vergleichen und Nachdenken.

Denkwege ~ Feldwege

 Feldwege

Sonntagsfreuden 3

bloggebraeuDer krönende Abschluß dieses Sonntags war das Oskarsche Meistermenü

Sonntagsfreuden 3 Menü Oskars Meisterkreation zum Abendessen

Menüfolge:

geröstete herzallerliebste Glücksmedaillons
mit Morschelsoße
an gefüllte Schnittlauchstengel
Schellfischhappen mit Guggerrutzenkrümmel
Kartoffelsticks a la Oskar
mit Mettbuletten  nebst planschierter Walnuß

Satt oder nicht ist hier die FrageDie Frage aller Fragen ~~ Satt oder nicht? Bekömmlich oder nicht?

Wer gibt die Antwort Wer gibt die Antwort? Werde ich es überstehn?

Du wirst Glück habenDu wirst Glück haben Oskar! Genieße ohne Sorge und Reue kleiner Frosch

Wohl bekomms Igitt! Morcheln und Schellfisch, da drehts mir ja den Magen um.

Sonntagsfreuden 1

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Endlich hat es heute mal wieder für einen ausgiebigen Sonntagsspaziergang gereicht. 🙂 Das Wetter war super optimal, mit 24° C nicht zu heiß.

Blick auf Wössingen 1 Blick auf Walzbachtal – Wössingen

Wir sind mit dem Auto ein kleines Stück gefahren auf einen Parkplatz – um nicht durch das Dorf latschen zu müssen.

Blick auf Königsbach-Stein Blick auf Königsbach-Stein und die Vorberge des Schwarzwaldes

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal – Jöhlingen

Wöschbach Blick Königsbach-Stein auf dem Weg nach Pfinztal – Wöschbach Blick auf Königsbach – Stein

Lieblingswege einer meiner Lieblingswege in Richtung Wöschbach weil man hier in jede Himmelsrichtung weit schauen kann.

Wöschbacher Gemarkung auf Wöschbacher Gemarkung

Blick Richtung Stein Blick in Richtung Stein

Blick in Rheinebene Blick über Wöschbach hinweg in die Rheinebene hier Karlsruhe im Hintergrund und die Silhouette des Pfälzer Waldes.
Selten einmal das die Rheinebene klar ist, meistens ist es diesig. Deswegen möchte ich auch in keiner Großstadt wohnen – in diesem Fall Karlsruhe.

Die Last

Die Lebenslast

“Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.”

(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch –
( Chamisso-SW – Werke Bd. 1, S. 487 / 488)

Alles paletti

Seufz

Der Weg zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der pfeil pln Kontemplation  (*) Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück

buecherhaende_160Erkenntnisgewinn ist ein Weg zum Glück

Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)

Besinnung und Beschaulichkeit Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.

Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt: „Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“

(* Kontemplation: Es ist ein Dasein und Einüben in den Augenblick, in die Gegenwärtigkeit des Lebens. – die Einübung in das Hier und Jetzt, die alle konfessionellen Rahmen übersteigt – nach meiner Auslegung)

Wege Feldwege

Nicht hastig leben…

Vogelbad Diese zwei Piepmätze waren heute mein Vorbild

Eigentlich wollte ich ja laufen gehen (kleine Wanderung) aber Enkelin Klein-Lena
hat mich nicht fortgelassen. Somit waren Spiele angesagt, Terrassenfaulenzereien, zum Raseneinsäen hat es gerade noch gelangt (Kahlstellen ausbessern) ansonsten habe ich nicht viel produktives getan heute.

Terrassenplatz Kaffee und Kuchen sowie Abendbrot war wieder auf der Terrasse angesagt. Klein-Lena schläft Freitags ja meistens bei uns.

Ausblick von Arbeitszimmer Ausblick von meinen Arbeitsräumen

Die Sachen zu verteilen wissen heißt, sie zu genießen verstehn. Viele verderben sich die Genüsse, ohne ihrer froh zu werden.
Baltasar Gracian hat diese hastig lebenden Menschen als Postillione des Lebens bezeichnet, die zu dem allgemeinen raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen. Sie möchten in einem Tag verschlingen, was sie kaum im ganzen Leben verdauen könnten. Den Freuden des Lebens sind sie immer voraus, verzehren schon die kommenden Jahre, und da sie so eilig sind, werden sie schnell mit allem fertig.

Der Weg zur Zufriedenheit

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Zufriedenheit kommt von verzichten, auf Dinge die nicht wichtig sind.

 

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen Fremdes uns uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).
Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Mai 2015 - Olymp 810  BunkBüch   BirnbFeuer 019

Das Einfache, Bewährte und Sinnvolle ist mir wichtig und nicht all dieser übertriebene Tand von heute.

 

natürliche Natur

natürliche Natürlichkeit

Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Griechenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.

Kapelle

In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.

Gartenarbeitstag

Naturgarten Heute war Gartenarbeit angesagt

 Fliederblüte Der Flieder blüht immer noch so schön und duftet so herrlich . Es ist eine uralte Sorte und schon 48 Jahre alt.

Naturgarten Die Weigelien blühen auch wieder so schön

Gartenparadies Rasenmähen war angesagt und Rasenneueinsaatvorbereitung für ein paar Stellen und natürlich viel Zeit für Enkelin Klein-Lena und diverse Spielchen …und natürlich Kaffee- und Kuchenpause, später Eisessen 🙂

Vogelbad Vogelbad

Prachtspieren Auch die Prachtspieren blühen wieder so üppig – und das Wetter war auch passend dazu – zwar keine Superwärme – nur 21° C – frischer Wind aber schöner blauer Himmel und viel Sonnenschein.

Nur mal so

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Am Montag habe ich mal “blau gemacht” d.h. hatte null Bock auf Internet und Blog.
Es ging mir gesundheitlich auch nicht so toll – ist halt auch dem Alter zuzuschreiben  🙁  Heute hat mir das schwül-warme, gewittrige Wetter zugesetzt.
Wir hatten auch kurz ein fernes Donnern und einen Regenguß zu verzeichnen.
Ein Vorteil hat dies Wetter, die Pflanzen gedeihen prächtig.

Hofgarten  Mein Hofkübelgarten gedeiht auch prächtig

Ansonsten habe ich lieber drinnen im Bunker Bücher entstaubt, Regalbretter gereinigt und Bücher umsortiert. Wie üblich habe ich mich dabei verlesen und bin nicht so weit gekommen.  🙂

Ich weiß nicht was soll es bedeuten…

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… Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
(1.Strophe vom Loreleylied von
Heinrich Heine, 1823)

Manche Tage ist Melancholie mein Begleiter.

WanderburscheDer einsame Wanderer auf dem Lebensweg nach Nirgendwo

Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
(Christian Morgenstern)

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

Wolkenträumer

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Wolkenträume

In jeder Wolke wohnt ein Traum, deswegen bin ich auch ein
Wolkenträumer.

 

Wer immer denkt, was alle denken…

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Wer immer denkt, was alle denken und wer immer glaubt, was alle glauben, läuft niemals Gefahr für verrückt gehalten zu werden. Doch wehe, jemand vertritt auf einsamem Posten eine gewagte Ansicht, die der allgemeinen Überzeugung (oder Propaganda) zuwiderläuft. Schnell hat’s sich’s da mit einer Fern- und Fehldiagnose der Marke „Der tickt nicht mehr richtig!“ Es ist dabei völlig irrelevant, wie wohl begründet oder sachlich fundiert die Ansicht auch sein mag.

Diesem Mechanismus erlag ein Herr Galileo Galilei eben so wie einst ein gewisser Herr Sokrates. Heute sind es die Anhänger der „Neuen Medizin“, „AIDS-Leugner“, „Impfkritiker“ oder „WTC-Verschwörungstheoretiker“, „Ukrainekonfliktrealisten“, „Natokriegstreiberdurchschauer“ und die „Lügenmedienenttarner“,  die über den Horizont der Mainstreammeinung hinausblicken und daher derselben Gefahr unterliegen. Wenn man dann zudem noch Wissenschaftler ist, verhält sich die Sache doppelt so fatal, denn wie kann es (a) ein Mitglied der eigenen Gilde wagen, das seriöse akademische Nest zu beschmutzen und (b) wie kann er sich herausnehmen, die großzügigen Finanzströme aus der Wirtschaft zu gefährden? Abgesehen davon, dass das Hinterfragen „wissenschaftlicher Wahrheiten“ auch die Industrie selbst in Gefahr bringen kann. Mögliche Folge: Wer heute in seiner Garage einen Motor austüftelt, der mit bloßem Wasser fährt, ist zu 80 % Wahrscheinlichkeit schon tot, außer er lebt auf den Philippinen, wo so etwas keinen interessiert.

Absurd
Scheiße muß schmecken,
Millionen Fliegen können sich nicht irren.!!!

Ins Wasser gefallen…

kleiner Frosch

ist der Maiausflug hier bei uns im Landkreis Karlsruhe.
Wobei es mich nicht betrübt hat, weil ich an solchen Tagen
eh lieber zuhause bleibe. Am 1. Mai sind mir zu viele
Hornochsen und Sonstige unterwegs.
Da war ein Papier- und Büchertag angesagt.
Außerdem habe ich länger geschlafen und somit nichts
versäumt. 🙂
Ein paar Tage soll es ja noch so unbeständig und kühl bleiben.

Vor allem im Süden und Südwesten wird es naß: So könnten in Bayern und Baden-Württemberg kleinere Bäche und Flüsse wegen des Dauerregens über die Ufer treten, melden die Wetterstationen. Obwohl es bei uns nicht heftig geregnet hat, sondern ein gemütlicher, längerer Landregen. Unnötig war er bis jetzt auch noch nicht, meine Regenfässer waren ziemlich leer.

Aktuell: 10° C, Regenpause, Luftdruck: 1006 hPa – wieder steigend und schwacher Wind aus NO.
Übrigens war es letztes Jahr genauso, schöner April, der 30 April noch warm und gewittrig und der 1. Mai grau-bedeckt und etwas Regen und nicht mehr so warm.

blauer Himmel blaues Wasser auf Regen folgt auch wieder Sonne

Reflexion am Abend: Was ist Glück überhaupt?

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Für ein glückliches Leben tun wir alles – und schlittern dabei von einem Unglück ins nächste. Die Probleme beginnen bereits bei der Definition: bislang wußte keiner genau, was Glück eigentlich ist. Selbst die Philosophie, die der Frage seit Tausenden von Jahren nachgeht, hat bis heute nur Antworten voller Widersprüche geben können.
M.P. Seligman stellt in „Der Glücks-Faktor“ fest: Das uralte Bedürfnis, glücklich zu leben, bewegt uns alle. Ist Glück Veranlagung, Zufall? Der Autor geht dieser Frage seit Jahren nach. Sein Fazit: „Wirklich authentisches, lange währendes Lebensglück entsteht durch systematisches Trainieren der eigenen Stärke, der positiven Charaktereigenschaften und Tugenden.“ [75]

Abstrakt

Stefan Klein schreibt in „Die Glücksformel“: „Jedem begegnet das Glück anderswo. Für den einen bedeutet Glück, barfuß im Morgengrauen über eine Wiese zu laufen, für den anderen, sein Baby im Arm zu halten. Sex kann glücklich machen oder ein neues Designerkostüm, eine Bratwurst oder Mozarts Konzert No. 13 für Klavier und Orchester. Oder auch die Abwesenheit von alldem: Ein Zen-Mönch findet Seligkeit, wenn er sich in die Leere versenkt.“ [76]

Berghls

Kein Wunder ist Glück so schlecht zu fassen und zu beschreiben, weil im Grunde genommen jeder was anderes darunter versteht.
Natürlich sind schon viele Bücher über dieses Thema geschrieben worden. Aber seien wir doch einmal ehrlich: Wem nutzen all die schönen Worte, wenn man immer nur liest, wie es sein könnte, wie es sein müßte und, was erstrebenswert wäre, wir aber gleichzeitig niemals darüber aufgeklärt werden, was uns eigentlich am Glücklichsein hindert.

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Glück und Glas, wie leicht bricht das.“

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Wegmarken

Wegweiser

Einer meiner Wegmarken bzw. Leitlinien für meinen Lebensweg

“Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und das das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.”
Platon, Aus dem 7.Brief

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Schräge Vögel

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Der Histrio wird  zum
dominierenden Typus unserer Zeit.
Merkmale Histrionische Persönlichkeiten:
1. Dramatisierung der eigenen Person, theatralisches
Verhalten, übertriebener
Ausdruck von Gefühlen
2. Andauerndes Verlangen nach Aufregung
und Anerkennung, Egozentrismus
3. Leichte Beeinflussbarkeit
4. Oberflächliche und labile Affektivität
5. Unangemessen verführerische Erscheinung
und entsprechendes Verhalten,
oft verbunden mit sexuellen Problemen
6. Übermäßiges Interesse an körperlicher
Attraktivität

Dieser übersteigerte Egomane bzw. Narziß ist immer häufiger anzutreffen.
Bezeichnend ist auch das an Suchtverhalten erinnernde SmartPhone – Verhalten.
 

Literaturtipp
Winterhoff-Spurk, P.: Kalte Herzen –
Wie das Fernsehen unseren Charakter formt. Stuttgart: Klett-Cotta 2005.
Gehirn& Geist Nr. 10/2005 – Der mediale Mensch – Wie das Fernsehen die Persönlichkeit formt

Dr. Pizius zu: Signale der Persönlichkeit entlarvt.

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Psychiater Dr. Pizius : Und das Sie es gleich wissen, ich bin Psychiater und keine Ziege! (*) (**) „Auch eine dressierte Ziege kann Psychiatrie ausüben.

Dr. Pizius zu: Signale der Persönlichkeit entlarvt.
Rollen-spiele und ihre Motive…
Blogoitis:

der Gelb-Typ; er hat die Bedürfnisse eines gelben Knallfrosches: Man weiß nie, wohin er springt, wo er gerade ist, was er gerade tut. (* siehe Max Lüscher)

Er ist der Typ des umtriebigen BloggerIn, sein Betätigungsfeld sind die neuen Medien.

Aber die Funktion des Springens oder Hüpfens von einem Ort zum anderen, von einer Neuigkeit zur anderen, das ist das Erkennungs-Signal seines Lebens, seiner Hobbys …usw.

Das 20. + 21. Jahrhundert ist für ihn erfunden. Zum Leben braucht er 48 Stunden am Tag und einen Telefonapparat, mindestens ein Blog (WebLog). Verbindungen herstellen fasziniert ihn.
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(*) „Postler Poestel:
„Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!”
(1. Postler Poestel
2. Der Postler im Schafspelz

(* Max Lüscher:
1. Signale der Persönlichkeit
2. Der vier Farben Mensch u.a.
Max Lüscher Begründer des Lüscher-Farbtests

Freitag Picknickausflug

Vogelpark Jöhlingen Vogelpark Jöhlingen

Am Freitag hatten wir mit unserer Enkelin Klein-Lena einen Picknick-Ausflug unternommen. Das Wetter war noch herrlich, wo es doch am Samstag Regen geben soll. (was gegen Abend auch geschah)

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 012 Tiergehege Vogelpark Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 019 Außengehege Vogelpark Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Vogelpark Jöhlingen auf Jöhlingen

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 062 Walzbach in Walzbachtal – Jöhlingen

Vom Vogelpark ging es kurz an den Walzbach.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 084 am Binsheimer Brunnen

Hier machten wir Picknick – mit leckeren frischen Erdbeeren und sonstigen Leckereien.

April 2015 - 24 - Olymp 810 - LenaPickAusfl  JöhlVogelpark 080 Weg am Binsheimer Brunnen

Anschließend fuhren wir noch nach Obergrombach an die kleine Kapelle.
Klein-Lena war jedenfalls begeistert und hat sich über unseren Ausflug gefreut.

Nachtgedanken 59

nachtgedanken2-160-1EU – Euro-Rettung
Wir haben den Eisberg längst gerammt – es braucht aber eben halt etwas Zeit, ehe der unweigerliche Untergang auch für die Ahnungslosen und Doofen offensichtlich wird …

https://www.youtube.com/watch?v=L53pPcry00k (Staatsgeheimnis Bankenrettung – ein Arte – Filmbericht)