Tagesnotizen 14.06.24

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Schade! Wie so oft wird es zum Abend hin schön und sonnig, so auch heute. Etwas wärmer mit 18° C. kein Regen mehr, der allerdings morgen nochmals sein soll. Danach geht es aufwärts. War für mich heute hauptsächlich ein Räum-/Aufräumtag.

Der Natur und den Pflanzen gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles wunderbar. Morgen wohl ein regenreicher Tag, ab Sonntag werde ich aber wieder meine Wanderschuhe schnüren.

Die Pflanzzeit ist jetzt weitgehend vorbei. Meine drei Kletterrosen sind storniert worden, da werde ich mal hier schauen, ob es noch welche gibt. Die letzte Lieferung aus D. mit 63,50 € für eine Rose ist mir dann doch zu teuer.

Heute gab es das erste Schälchen mit eigenen Erdbeeren, waren lecker 🙂 Alle Weigelien sind gut entwickelt und blühen jetzt schön.

Die Margeriten blühen jetzt auch wieder erfreulich üppig.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und genieße all die schönen Dinge und meine Umgebung. Eigene Kräuter können wir auch schon ernten, schmeckt frisch einfach besser.

Jetzt geht es dann nach und nach noch weiter runter, um noch mehr Gartenfläche zu bekommen. Ist allerdings sehr arbeitsintensiv und anstrengend, all die unterirdischen Triebe herauszubekommen. Sehe ich an dem kleinen neu angesäten Rasenstück und der kleinen Blumenwiesenecke. Das Wucherzeugs wächst halt auch wieder nach.

Vieles wächst und kommt hier von alleine, wenn es nicht wirklich stört, darf es gedeihen.

Unser Waldgarten.

Auf diesen kleinen Tisch tragen sich die Eichhörnchen immer die Äpfel, die wir auslegen. Eigentlich sind sie ja für die Amseln gedacht. Unsere Hasen verschmähen die aber auch nicht.

Jetzt ist tatsächlich noch das schönste Wetter.

 

Tagesnotizen vom 30. Mai 2024

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Notizen vom 29./ 30. Mai 2024 – Gestern keine Zeit und Lust zum Bloggen gehabt. Es war schwül – gewittrig wie heute auch nur etwas weniger warm mit 24° C. Der Regen macht um uns immer einen Bogen. Das war ein besonderer Mai hier in Schweden bei uns, wie er auch äußerst selten in Walzbachtal war. So durchgängig warm und Sonnenschein ist für den Mai nicht die Regel. Das Wetter macht auch ein wenig faul und hat etwas von Frühjahrsmüdigkeit, kann wie ein Murmeltier schlafen.

Nach dem Einkauf in Hovmantorp noch an den Rottnensee hier sah es öfters nach Regen und Gewitter aus – es war schweißtreibend das Wetter – aber war wieder nichts mit Naß von oben. Gegen Abend war der Himmel wieder weitgehend wolkenfrei und noch sehr mild mit 23° C.

Hier geht die Landstraße direkt am Rottnensee vorbei. Die fahre ich gerne als Umweg heim zu über etliche kleine Weiler und dann über Lessebo zurück heimwärts. Muß es immer wieder erwähnen, wie entspannt hier Autofahren möglich ist.

Anschließend war dann noch Gartenarbeit angesagt und auch noch eine Weile bei einem Eis Relaxen angesagt. Es wird immer schöner im Garten und rund ums Haus.

Auch die Wildrosen (Heckenrosen) blühen an mehreren Stellen auf dem Grundstück. Wir lassen viele Wildblumen, Kräuter und sonstige Gewächse stehen. Feldahorn hat auch schon geblüht und ist auch an einigen Stellen vorhanden.

Unsere Rosenbank mit Hängeampel.

Gegenüber vom Hauseingang ein blühendes Meer bis zum Plateau hoch, mit Ginster, Flieder und Holunder und Ahornbäume. Dementsprechend haben wir auch einen intensiven Frühlingsrausch an Gerüchen. Kann mich gar nicht satt sehen an all den schönen Dingen.

Habe auch wieder den Pfad zum See gemäht und auf dem übrigen oberen Grundstück.

Im Gegensatz zu den zwei Anfangsjahren hier haben wir nun schon mehr blühende Inseln.

Überall auf dem Grundstück verteilt blühen wilde Lupinen, die ich als Kind schon gerne gehabt habe.

Teilweise fangen schon Weigelien an zu blühen, die Erdbeeren habe gut geblüht und setzen zahlreiche Früchte an, Kartoffel schauen auch schon zusammen mit den Zwiebeln und Bohnen weit heraus.

Die Spieren vorm »Bunker« haben den Winter auch gut überstanden, treiben gut aus und blühen jetzt auch schon. Da lacht das Gärtnerherz 🙂

 

Jetzt hat der Gemüsegarten schon mehr Konturen. Knoblauch und sehr viele Küchen- und Heilkräuter habe ich noch ausgesät. Heute haben wir noch Grünkohlpflänzchen mitgebracht sowie diverse andere Pflanzen. Die selbst angezogenen Tomatenpflanzen wachsen jetzt  kräftig weiter an der sonnigen Hauswand.

Zum Abschluß am Abend die obligatorische Geistdröhnung (Mentalenergetischer Geiststrahl) um die Welt besser zu verstehen. 😆 😆 Ein Oskar Unke braucht keinen Klabauderbachjoint. Höhöhö Hihihi 😆

Der Abendhimmel sieht nicht nach Schlechtwetter und Regen aus.

Wenn ich dann noch solche Kommentare und Meinungen lese, bin ich sowas von froh rechtzeitig dem Land den Rücken gekehrt zu haben

„Ich war bis vorgestern in Deutschland und es wirkt auf mich wie eine hysterische Irrenanstalt auf Speed. Als wären all die systematischen Zersetzungsprozesse, gestartet durch die Grüne, Angela Merkel, nochmal um ein Vielfaches beschleunigt wurden. Am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich das Straßenbild, vor allem am Morgen. Weiße Menschen unter 60 sieht man gar keine. Klar, die sind auch alle arbeiten, um die jungen dunkelhäutigen Männergruppen zu versorgen, die sich überall ausbreiten. Wir gingen über den Bahnhof und vor jedem Ausgang lungerten dutzende Drogenabhängige multikultureller Ausprägung. Mich hat das wirklich entsetzt, genau wie die Reaktion eines Bekannten. Der zuckte nur die Schultern und meinte, es sähe alles ganz normal aus. Ihr verliert eure Heimat und Identität, den Wohlstand verpulvert ihr zugunsten Dritter – egal, wer gerade Bedarf anmeldet. Deutschland ist auf dem Weg zum failed state.  In den nächsten 3–5 Jahren wird es noch mehr abwärts gehen, wenn die Großindustrie weg ist.“ Dem ist zunächst nichts hinzuzufügen.

 

 

Neue Wege

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Heute neue Wege abgewandert bei Aprilwetter (wie gestern) und nur knapp unter 10° C. Heute aber mehr Sonnenschein. Habe die Naturreservate Stocksmyr und Stora fly umwandert.

Das Laufen in dieser klaren, würzigen und supergesunden Luft hat wieder sehr gutgetan.

Der Weiler Ryd war der Beginn meiner Wanderung und der Endpunkt. Von hier aus bin ich dann noch nach Koste gefahren. Wollte mir im Buchhandel noch etwas kaufen.

Jäger und Anglerbedarf usw.

Habe mich ein wenig umgesehen. Die Textil- und Schuhläden sind ziemlich groß. Mich verwundert immer, wie die alle immer über die Runden kommen. Die sind meistens nicht gerade billig. Selber bin ich mit Kleider gut eingedeckt, in meinem Alter braucht man auch nicht mehr so viel.

Haushaltssachen und Geschirr kauft man ja auch nicht dauernd. Wir haben eh mehr wie genug.

Das Einzige, was ich regelmäßig kaufe, sind nun mal Bücher und Natur- und Kräutermittel. Hier natürlich auch für den Garten und das Grundstück, Pflanzen etc.

Leider hatte der Buchladen nur eine der Wanderkarten, die ich noch wollte. Scheinbar kaufen die Leute solche Sachen nicht mehr so, die glotzen alle nur noch in den Daddelkasten. Es geht aber nichts über genaue Wanderkarten schon allein von der Größe her nicht mit so einem kleinen Bildschirm vergleichbar.

Außerhalb noch eine kleine Erkundungsrunde gelaufen.

In den Landhandel bin ich heute nicht.

Auf manchen Strecken muß man hier sehr aufpassen, um nicht mit einem Elch auf der Straße Bekanntschaft zu machen. Sonst gehört man der Katz, wie man so schön sagt, denn die haben schon ein Gewicht. Oft sind ja an den Straßen Wildschutzzäune, aber nicht überall.

Heimwärts auf der Waldpiste noch einen Halt am Älgasjön gemacht und den beginnenden Abend genossen.

Abendstimmung am See.

Abendstimmung am Älgasjön.

Einfach wunderbar die Natur hier.

Das war heute wieder ein Tag, der mich zufrieden und glücklich gemacht hat.

Noch Frau Gemahlin angerufen, daß das Abendessen verschoben werden muß weil es mir nicht reicht pünktlich heimzukommen.

 

Einkaufstour 2

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Von der Innenstadt Växjö ging es in andere Bereiche.

Auf der Fahrt in einen anderen Stadtteil.

In einem speziellen Kaufhaus habe ich dieses Bild erstanden. So ein ähnliches Motiv hing bei meinen Großeltern an der Wand. Das Bild hatte mich als Kind immer beeindruckt und beschäftigt bzw. vielfältige Gedanken in mir ausgelöst.

Nun ging es noch zum Maxi, was ein großer ICA Supermarkt ist. (vergleichbar mit Kaufland).

Dann war das Einkaufszentrum Grand Samarkand angesagt.

Dort war erst einmal eine Stärkung mit einem Pott Kaffee und ein Sahneschnittchen angesagt.

Danach habe ich in der akademischen Buchhandlung gestöbert.

Mir dort dieses Buch gekauft. Die Wanderkarte, wo ich noch bräuchte, war nicht verfügbar.

Ein paar Runden im Einkaufstempel gedreht.

Einer der Eingangsbereiche.

Im WC-Anlagenbereich ein Fischbassin.

Rundgang.

Rundgang 2.

Rundgang 3.

Rundgang 4. Viele Großmarken sind dort anzutreffen, so z.B. H & M, New Yorker und Deichmann sowie eine Ikea Außenstelle.

Verhungern muß da auch niemand.

Leider hat sich die Sonne nicht richtig durchgesetzt. Zum Abschluß ging es noch, in den Lidl zu einem Großeinkauf, weil wir länger nicht dort waren. Wir kaufen dort aber nur, was wir bei uns nicht so bekommen. Thüringen Bratwürste zum Beispiel oder wenn deutsche Woche ist spezielle Dinge. Um 19:30 h waren wir dann wieder zu Hause.

 

Tagesnotizen 29.01.24

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Heute mit Frau Gemahlin eine Seewanderung in Lessebo unternommen (am Läen) bei angenehmen Plustemperaturen und wechselhafter Bewölkung.

Der See führt mehr Wasser und ist komischerweise noch mehr vereist wie die anderen Seen hier in der Umgebung. Dabei hatten wir auch nachts keinen Frost mehr.

Wir waren später dran, schon zum Abend hin.

Interessante Himmels- und Wolkenbilder waren es heute wieder.

Hier laufe ich auch immer gerne, in diesem Bereich hat es auch mehr Laubbäume und ein Kulturstieg kann man hier auch laufen.

Wiesenlandschaft.

Weitflächig haben hier Wildschweine gehaust / aufgewühlt.

Weg zum See in einem anderen Bereich.

Heute kam dann das Buch Game Over II Angriff aufs Mikrobiom von H. Schöning. Habe mich sogleich festgelesen und schon bei fast 100 Seiten gelesen.

Ist das euer Ernst?! Peter Hahne Aufstand gegen Idiotie und Ideologie Ist das euer Ernst?! Was ist los in unserem Land? Schüler können nicht mehr lesen und schreiben. Wer sich für Diplomatie einsetzt, gilt als Verräter. »Gendergerechte« Sprache im Zug und auf Beipackzetteln, aber nicht genug Medikamente und keine funktionierende Bahn. Wir sollen blechen für Prunk-Kanzleramt oder Politiker-Protz-Fotos. »Corona« bleibt unaufgeklärt. Warnhinweise für »Otto« oder »Harald Schmidt«, als wäre das Volk blöd. Und der Fußball ist nur noch Weltmeister queerer Hochmoral. Überall Haltung statt Leistung. Ja, ist das euer Ernst? Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn. Wie immer mit Hirn, Herz und Humor. Sein Markenzeichen: Klartext.

Und ich will in so einem Scheißland nicht mehr leben, in dem alles krank ist, aber auch alles. Wenn ich hier in ein paar Jahren fertig bin, verschwinde ich. Pirinçci macht nichts anderes, als in klarem, verständlichem Deutsch das auszudrücken, was nun mal so ist, wie es ist. Für ein Land, in dem das unter Strafe gestellt wird, empfinde ich nichts anderes als Verachtung. Irre auf der Straße, für die jede Kritik an der Einwanderungspolitik rechtsradikales Denken ist … Dieses Land hat nichts anderes als seinen Untergang verdient. Und der vollzieht sich ja auch: Schritt für Schritt und unbarmherzig. (Leserkommentar)
Unsere Tochter war mit der jüngsten Enkelin ja 3 Wochen in D. und dem Schweizer Jura. Beide waren auch froh, wieder hier in Schweden zu sein. Schweiz ist ja erträglich, aber Deutschland ist ja unter aller Sau. Es ist einfach krank, was in dem Land abläuft.

Die Entwicklung ist in jeder Hinsicht fatal. Das Buch habe ich ja schon vorgestellt und gelesen.

Sämtliche Drohungen würden in einer aufgeklärten Gesellschaft verhallen. Eine Gesellschaft, die durch ein tägliches Mediendauerfeuer in Angst versetzt wird, scheint des eigenen Denkens nicht mehr fähig zu sein. Immanuel Kant sprach davon, dass die Menschen in den geistigen Gängelwagen gesperrt werden. Sie sind mehrheitlich programmiert und funktionieren so, wie es die Obrigkeit wünscht. Die Menschen hinterfragen nicht, sie gehorchen und folgen den Anweisungen.
https://reitschuster.de/post/gruene-vordenkerin-will-klima-mit-sozialismus-retten/

Wanderung an einem grauen Wintertag

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Ohne Auto mal wieder die Weiler Felsenpfade gelaufen bei minus 1,2° C und leichten Schneefall. Der Schnee bleibt bei den Temperaturen liegen.

Den Felsenpfad am Hyllsjön genommen, der am See entlang läuft zum ersten Seitenarm hin bzw. zur Seespitze dort. Gute Schneeschuhe mit griffiger Sohle braucht es da.

Es ist ein schmaler Pfad, der durch die Felsen durchgeht. Es war sehr grau und duster heute. Unsicher auf den Füßen darf man da nicht sein.

Der See ist zugefroren und auf dem Eis liegt Schnee.

An der Seespitze zum ersten Seitenarm.

Am zweiten Seitenarm.

Zehn Schuhe im Wald.

Den Hausberg hinauf. Der Skilift ist nicht in Betrieb. Es dämmert hier schon.

Blick zur Liftstation runter. Bei Blitzlichtaufnahme glitzern die Schneeflocken wie viele Sterne. Rehe habe ich auch wieder gesehen, nur sind sie schlecht zum Aufnehmen, weil sie jetzt graue Tarnfarbe haben.

Oben auf dem Hausberg ohne Blitz aufgenommen.

Laufe gerne in die Dämmerung hinein, zumal dann hier die Sonne auch so schön untergeht.

Abendstimmung auf dem Hausberg.

Meine Pyramidensteine der Achtsamkeit.

Diese mystische Landschaft und diese Stimmung liebe ich vor allem auch die Einsamkeit und die Stille.

Unser Weilerweihnachtsbaum im Schneefall. Jetzt hat auch noch Frau Gemahlin sich eine Erkältung eingefangen.

Nachtgedanken 198 vom 01.12.23

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Sehnsucht Werde ich Dich wiedersehn? Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe die Bäume rauschen im erneuten Laub….

Gedicht: Werd`ich dich wiedersehn?

Werd`ich dich wiedersehn?
Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe
die Bäume rauschen im erneuten Laub,
wenn Sommerrosen blühn aus unserm Staub,
und ich dies schöne Leben längst vergessen habe?

Wird es ein Suchen sein, ein qualvoll langes Irren,
womit die Moira unsre Liebe prüft?
Wird dieser Strom, der uns umfängt, vertieft
uns tragen über alle armen Erdenwirren?

Wird nur noch Leere sein in grauen Schleiern?
Wird Licht uns an sich ziehn, mit blendend weißen Feuern,
darin wir durch des Raumes Weite wehn?

Soll das, was war, ins Wesenlose sinken?
Wirst du mit mir den tiefen Trank der Liebe trinken,
der nie versiegt? – Werd ich dich wiedersehn?

(Albrecht Schoenhals, aus „Dich hätte ich geliebt“)
(Limes Verlag, Wiesbaden und München)

Tagesnotizen 29.11.23

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Ganz so kalt ist es nicht mehr – aktuell minus 5,1° C. dafür schneit es jetzt aber. Wir waren noch im ICA in Lessebo und haben das Wichtigste noch geholt. Ansonsten sind wir eh gut mit Vorräten eingedeckt.

Die Schneeflocken sind jetzt auch etwas größer, tagsüber war es mehr so ein Schneegeriesel. Das Auto habe ich mit einer Plane abgedeckt. Eine Garage vermisse ich hier schon, in Deutschland hatten wir drei Garagen. Mal sehen, wie wir das dauerhaft regeln. Unsere Enkelin Lena hat es diesmal mehr erwischt, ist mehr eine Grippe wie nur Erkältung. Ihre Mama war mit ihr im Ärztezentrum in Lessebo.

In Schweden macht man sich in dieser Jahreszeit eben viele Lichter und Kerzen an. Sogar ich habe bei mir solche Kerzen in den Fenstern zu stehen.

Diese DREI haben sich auch zu uns nach Innen geflüchtet und warten wie wir auf das nächste Frühjahr.

Jetzt hat erst einmal dieser Wintergeselle die Herrschaft übernommen.

Erst wenn der Winter sehr,
kalt ist, wird man gewahr,
dass es immergrüne Bäume gibt.
(aus China)

Der Weg in den Himmel führt an einer Teekanne vorbei. Trinke seit langer Zeit mindestens zwei Kannen Grüntee pro Tag und bin damit sehr gut gefahren. Grüntee wärmt und löscht den Durst und ist gleichzeitig Medizin für Körper und Geist. Auf MP-Netz habe ich dazu viele Fakten gebracht. Werde ich hier auch mal wieder thematisieren.

Tee ist immer eine gute Wahl.

Dazu noch einen guten Spruch, eine gedankliche Imitation, eine spirituelle Leitkraft und nichts kann mehr schiefgehen. Feste dran glauben denn der versetzt bekanntlich Berge. 😉

Dem Spruch folgen… Es gibt immer eine Lösung.

 

Mit der Sonne in den Abend

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Heute Nachmittag auf meiner Lieblingswaldpiste Richtung Kosta. Blauer Himmel, aber mit minus 1° C winterlich.

Verschiedene Weilerabstecher gefahren, um neue Wege zu erkunden und neue Wanderrouten auszukundschaften.

Dann jedoch im Naturreservat Stocksmyr – Brännan Halt gemacht und eine Wanderung unternommen, um das Gebiet herum. Gegenüber das letzte Mal bedeutend mehr Wasser vorhanden, teils richtig zum See mutiert.

Richtig große Wasserflächen diesmal. Heute konnte ich Handschuhe gebrauchen.

Muß mir unbedingt wieder mehr das Nachteulendasein abgewöhnen, weil ich oft spät dran bin. Die Tage sind nun mal kürzer geworden.

Die Landschaft war leicht reif gepudert.

Das Wasser heute viel ausgedehnter wie das letzte Mal.

Aufblick.

Aufblick 2

Diesmal bin ich den Pfad um das Gebiet auch gelaufen, was ich das letzte Mal noch vermieden habe. Denn in solchen Gebieten muß man immer mit Schlangen rechnen, die nicht unbedingt meine Freundinnen sind.

Blick vom seitlichen Pfad auf das Gebiet.

Pfadgebiet.

Im seitlichen Wald.

Noch einen Abstecher zum Algasjön unternommen.

Hier fließt ein kleiner Fluß ab. Hier in unserem Gebiet sind viele solche Feuchtgebiete, Moore und sehr viele Bäche, die wiederum mit oft kleine Waldseen verbunden sind.

Flußbeginn.

Nun war es Zeit, die Heimreise anzutreten, die Sonne ging schon unter. Diesen Himmel und diese Sonnenuntergänge hier in Schweden liebe ich. Die Luft war wieder so klar und würzig.

Empfinde es auch immer so heimelig und verwunschen, wenn ich über die Weiler fahre und die Häuser sind so schon beleuchtet, was hier in Schweden ausgeprägt ist. Auch in den Fenstern sind Kerzen und Lampen. Haben wir auch an unseren zwei Häusern und an den Ferienhütten.

Abendhimmel.

 

Das mußte noch sein

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Obwohl es schon bald dunkel werden würde, wollte ich noch etwas in die Natur laufen, um etwas Bewegung zu haben und frische Luft zu schnappen. Es ist frisch geworden, es waren nur noch 3,5° C und der Wetterbericht sprach von Schnee.

Auch heute war der Himmel grau, wie es im November so üblich ist. Es hatte auch ganz kurz ein paar wässrige Schneeflocken gegeben, aber der Spuck war schnell vorbei.

Bin dann noch unseren Hausberg hoch.

Wenn man von hier in die Weite schaut, bekommt man einen Einblick, wie zusammenhängend groß die Wälder hier sind.

Von meiner Achtsamkeitspyramide ist nur noch ein Stein übrig geblieben.

Allein wartet er auf erneute Gesellschaft.

Lass deinen Geist still werden wie einen Teich im Wald.
Er soll klar werden, wie Wasser, das von den Bergen fließt.
Lass trübes Wasser zur Ruhe kommen, dann wird es klar werden,
und lass deine schweifenden Gedanken und Wünsche zur Ruhe kommen.
(Buddha)
Das kann ich hier sehr gut in die Tat umsetzen.
Was mag der Grund dafür sein, daß so viele Menschen Stille nicht ertragen?
Wir hatten für eine Woche wieder ein Paar aus Deutschland, denen diese Ruhe und dieses Abschalten sehr gefallen hat, so sehr, daß sie wieder kommen wollen. Bis jetzt habe alle Gäste auch immer betont, wie gut sie geschlafen haben. Ja, die Waldluft hier um den Weiler ist schon gesund.

November Tristesse

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Heute bei typischem Novemberwetter eine lange Wanderung unternommen. Vormittags noch etwas Regen ab Mittag trocken und relativ mild mit 12° C.

Nein! Novembertristesse habe ich bei meiner heutigen Wanderung nicht verspürt. November und Dezember sind nun mal Monate wo es früher dunkel wird, oft naßkalt ist. Um so mehr freue ich mich dann auf den erneuten Frühling und Sommer.

Heute bin ich wieder gänzlich neue Wege gewandert und habe schon wieder neue Wunschlisten an Wanderwegen gesehen.

Mein Wanderweg führte mich am unteren Weilersee vorbei, die Bahnlinie überquerend ein Stück in Richtung Hovmantorp und dann in den weiten Wald.

An einem kleinen Wildbach vorbei, immer weiter in den Wald.

Mein Weg führte mich wieder durch teils sehr felsiges Gebiet und teilweise sehr tiefen und dichten Wald.

Typisches Waldbiotop hier in den Wäldern viel Fels und Stein und Moos. Manchmal könnte man meinen, das ist das märchenhafte Waldgeistergebiet. (siehe nordische Mythologie)

Immer weiter in den tiefen Wald.

An einem Bauernhof vorbei.

Hier schon auf dem Rückweg am unteren Weilersee vorbei. Es wurde Zeit, denn es ging schon zum Abend hin.

Wieder an den Felswänden vorbei in Richtung zu Hause.

Weiter am Seeweg entlang.

Über den See legen sich schon leichte Dampfschwaden.

November-Blues

Wenn der Nebel über dem Land und den Wäldern hängt und es draußen kalt und früh dunkel wird, machen sich schnell Müdigkeit und miese Laune breit. Viele Menschen fühlen sich antriebslos, schlapp und missmutig. Davon lasse ich mich aber nicht anstecken, gewöhnlich bin ich immer ausgeglichen und gut gelaunt. Wichtig ist, sich auch bei schlechtem Wetter in der Natur zu bewegen und den Körper zu trainieren. Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

Glückliche Menschen sind aktive Menschen: Sie sind häufig so engagiert und absorbiert in dem, was sie tun, daß sie den Grad von Selbstvergessenheit erreichen, der den „Flow“ – Zustand auszeichnet. Flow entsteht, wenn eine Tätigkeit ausgeübt wird, die zutiefst befriedigt und das Versinken, Abtauchen im Momentanen bewirkt.

 

Endlich mal wieder

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Endlich mal wieder eine fast dreistündige Wanderung. Das Wetter gemischt (Wettervorhersage mal wieder daneben). Den gestrigen Weg weiterverfolgt und bis zum Ende erkundet und gleich neue Wanderrouten gesehen.

Heute bin ich bis an das Ende des großen Feuchtgebiets gelaufen und war sehr überrascht.

Aus diesem Feuchtgebiet fließen zwei Wildbäche ab. Hier die erste Brücke über den ersten Bachabfluß.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Hier ist einmal diese Anlage gestanden am Bachabfluß.

Tisch und zwei Stühle für müde und durstige Wanderer zum Ausruhen.

Die zweite Brücke.

Bachbeginn.

Bach fließt in Richtung Hovmantorp.

Bachbeginn.

Hier beginnt ein sehr felsiges Gebiet.

Hier ist noch ein dritter Waldbach.

Hier endet der Weg auf einem anderen Weg und direkt an der RB 25.

Dieser Weg führt sehr weit in den Wald bis zu den drei schönen Seen, die ich schon hier zeigte.

An der RB 25 oberhalb von Hovmantorp.

RB 25 in Richtung Växjö – von hier noch 23 km.

Auf dem Rückweg – Das heutige Wandern habe ich mal wieder gebraucht und war sehr erholsam.

Die Natur ist hier einfach toll und jedes Mal genieße ich meine Wandertouren.

 

Tagesnotizen vom 26.08.23

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Tagesnotizen vom Samstag, 26. August 2023 – Heute war ich der Häuserhüter, weil die Familie wieder zum Einkaufen in Växjö war. War allerdings auch kurzzeitig hier im Weiler unterwegs und etwas gelaufen. Das Wetter eher herbstlich wie Sommer.

Erledigt habe ich einiges, bin aber bei weitem noch nicht fertig und in der Reihe. Da ich mit allem etwas übertrieben hatte, zeigte mir mein Körper etwas die Rote Karte in Form von Streßsymptomen. Das kommt immer daher, daß ich gerne vergesse eben kein Jungspund mehr zu sein. Kommende Woche ist intensive Gartenarbeit angesagt, weil nicht nur die Nutzpflanzen gut wachsen, sondern auch Giersch & Co.

Überwiegend habe ich heute an meinen Projekten gearbeitet, d.h. ausgiebiges Fachliteraturstudium war angesagt bei gesundem Grünteegenuß. Bis so gegen 13 Uhr hatte es etwas geregnet.

Die Sträucher gedeihen und wachsen wunderbar, die 42 Erdbeerpflanzen sind auch allesamt gut angewachsen, aber der Giersch wächst auch wieder wie der Teufel. Nur ein Flieder kümmert etwas und eine Hundsrose ist nicht angewachsen.

Hier haben wir auch neu angelegt und neu bepflanzt.

Da sich das Wetter zunehmend verbesserte, war es mir noch ein Bedürfnis einen kleinen Weilerrundgang zu unternehmen. Gleichzeitig noch am Seeseitenarm nachgeschaut, ob mit unseren Booten noch alles ok, ist.

Heute waren ringsum ein paar Blaubeerensammler anzutreffen.

Die Seeoberfläche war ruhig, weil kaum Wind war.

Der Wald schien mir heute eher frühherbstlich wie sommerlich. Der Hochsommer dürfte wohl Vergangenheit sein.

Farbtupfer und Blumengrüße am Wegesrand.

Hier blüht es auch noch schön.

 

Kleiner Abstecher

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Nach dem Wochenendeinkauf im ICA in Hovmantorp haben wir noch einen kleinen Abstecher an den Rottnen See gemacht. Das Wetter ist heute nicht so besonders, die Sonne macht sich rar. (Yachthafen Hovmantorp)

Rottnensee: Am Bootshafen Hovmantorp.

Rottnensee: Uferblick nach Hovmantorp.

Nochmals der Bootshafen.

Blick auf den Bootshafen.

Am Rottnenufer.

Blick auf den See.

Frühe Abendstimmung am See.

 

Das Wort zum Ausklang des Sonntags

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Absurdistan Germanistan hat einen tiefen Staat genauso wie die USA (als Beispiel) in Schweden ist dies teilweise auch der Fall.

Bernt Engelmann – Die Beamten – Unser Staat im Staate -1992 – Noch heute funktioniert die deutsche Ministerialbürokratie wie vor achtzig Jahren. Während im Deutschen Reich 1913 rund 400 Beamte die verwaltungsmäßigen Belange von 80 Millionen Menschen zu erledigen vermochten, kommt man heutzutage nicht mehr mit dem Zählen nach. Grün-rot-gelb hat da noch mal eine Schippe draufgelegt. (Vetternwirtschaft noch dazu) Legendär der sprichwörtliche Verwaltungsleerlauf im deutschen Beamtenstaat, sie verwalten sich selbst und schaffen durch eine weltmäßig einmalige Gesetzesflut und Vorschriftentsunami sich selbst immer wieder Arbeit.

Finde gerade die Buchbilddatei nicht, deswegen dieser Ersatz: Thomas Wieczorek Schwarzbuch Beamte – Wie der Behördenapparat unser Land ruiniert.

Die ganze Wahrheit über den Beamtenstaat.
Schon heute (2010) finanzieren elf Steuerzahler einen Beamten. Knapp 40 Milliarden Euro gehen jährlich für Pensionen drauf. Manche Behörden mit zigtausend Beamten sind komplett überflüssig und verwalten sich nur noch selbst. Längst ist ein System innerhalb des Systems entstanden, in dem sich die Beamten ihre Regeln selbst machen.
Die Politik wagt es nicht, überkommene Besitzstände und bürokratischen Unsinn grundlegend anzugreifen – aus Furcht vor der mächtigen Beamtenlobby? Das Nachsehen haben wir Bürger.
Die schonungslose Analyse dieses Buches beweist: Wenn sich nichts ändert, sind die Beamten unser Bankrott.
Mittlerweile ist dies ja noch viel dramatischer. Von der EU-Krake will ich erst gar nicht anfangen, sonst ist im Nachhinein der Sonntag versaut. Bezeichnend ja auch die Sonderprämie für Beamtenpensionäre und die Politiker von 3000 € wobei der Normalo-Rentner mal wieder in die Röhre guckt. Bezeichnend auch die Antwort auf eine Nachfrage vom vergesslichen Kanzler. (höhnisch und bürgerverächtlich) da ist dann auch nie Geld vorhanden, nur für alle Welt immer reichlich.

Heute gerate ich nicht in Zwiespalt

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Nachdem ich gestern angenehmes Wanderwetter hatte, die Sonne vielversprechend unterging, ist es heute ein verregneter Sonntag. Windig und frische Temperaturen vorhin sogar Donnergrummeln. Da komme ich nicht in Zweifel wandern oder was?

Was sehe ich rechts oben ??? Sonnensymbol ~~~ da hat sich wohl der Klabauderklimapanikmann hereingeschlichen. Also jetzt würde es mal reichen mit dem Regen, ich will kommende Woche Erdbeeren einpflanzen.

Regentropfen, die an mein Fenster klopfen …. Verdrießlich lasse ich mich jedoch nicht machen. Bislang war es für die Natur auch bekömmliches Wetter. An solchen Regensonntagen läßt man es eben ruhig angehen und drinnen habe ich auch genug zu tun.

Fragen aus der Stadt & Antworten aus dem Wald  – 2001
von Ajahn Sumano (Autor), Theo Kierdorf u. Hildegard Höhr (Übersetzer)
Versammelte Ratschläge und Weisheiten des bekannten buddhistischen Waldmönchs mit Laptop. Eine humorvolle und unkonventionelle Weise eines buddhistischen Ansatzes. – Antworten aus der Echokammer sind mitunter gedankenanregend.

Stell dir vor: Kreativ visualisieren – 2004 von Shakti Gawain (Autor), Siegfried Berger (Übersetzer) Jeder Augenblick des Lebens ist schöpferisch, und das Universum ist unendlich freigebig! „Kreatives Visualisieren“ ist die Methode, die eigene Vorstellungskraft zu nutzen, um Lebenswünsche zu verwirklichen. Diese natürliche Kraft der Vorstellung besitzt jeder. Dieses Buch zeigt, wie man seine schöpferische Fantasie als Methode bewusst anwendet, um zu erschaffen, was man wirklich will.—

Also stellen wir uns vor, wir sind auf Tahiti unter Palmen und schon sieht die Welt anders / schöner aus. Wenn ich heute aus dem Fenster schaue, hier am Computerarbeitsplatz sehe ich den neu angelegten Garten und erfreue mich am Wachstum der Pflanzen, die ja Regen benötigen.

Der Energie der Seele folgen: Gelassen und frei durch aktive Imagination – 2003 von Theodor Seifert + Paul Schmidt – Der Energie der Seele folgen: gelassen und frei durch aktive Imagination.

Klarheit, Sicherheit und Gelassenheit auch in schwierigen Lebenssituationen vermittelt die aktive Imagination. Diese bereits von C. G. Jung entwickelte Methode der Lebenshilfe weckt neue Lebenskräfte und hilft uns, mit den unbekannten Teilen unserer Seele in Verbindung zu treten. Anschaulich erklären die Autoren an vielen Fallbeispielen, wie wir Schritt für Schritt den Kontakt mit noch unerschlossenen Teilen unserer Psyche aufnehmen. Durch den konstruktiven Dialog mit inneren Bildern und Begleitern erfährt der Mensch – überlässt er sich nur der schöpferischen Führung durch das Unbewusste  – Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit. Einfühlsam und verständlich präsentieren die Autoren, wie wir durch aktive Imagination endlich bei uns selbst ankommen können.

Solche Tage sind für mich Tage zum Entspannen, Tage zum Fenster raus träumen, Tage zum drinnen rumkruschteln (aufräumen, sichten, sortieren) Tage zum gemütlichen Lesen bei einer Tasse Tee / Kaffee und vor allem den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Früher habe ich immer gesagt: Die Ruhe ist des Seemanns Heiligtum 😉   😆

Den Kalender schon vorgeschoben: neuer Tag und neue Woche, neue Chance, neues Glück … und nun gehe ich vespern. (guten geräucherten Schwedenschinken)

 

 

 

Wanderung am Rottnen See

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Es ist schon eine Weile her, da bin ich ab dem Weiler Myrebroa an den Rottnensee gewandert. Heute nahm ich jedoch eine gänzlich andere Route und war über 4 Stunden und 16, 8 km unterwegs. Das Wetter wurde zunehmend schöner und trug zu einer wunderschönen Wanderung bei.

Hier war mein 1. Berührungspunkt mit dem See. Hier war ich auch noch nicht. Es ist ein weit rechts Außenarm vom See.

Versteckte Boote am Seeufer.

Auf dem Weg zum zweiten Seitenarm des Sees. Das Wetter war sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Hier in Schweden muß man aber schon aufpassen, damit man nicht verloren geht. Die Wälder sind schon zusammenhängend groß. Am besten wie Hänsel und Gretel Wegzeichen streuen / legen 😆 😆

Blick durch den Wald auf einen rechten Seeseitenarm.

Der zweite rechte Seeseitenarm. Im See hier auch wieder eine Insel.

Blick auf den Seeseitenarm.

Seeufer rechter Hand.

Linkes Seitenarm Ufer.

Hier bin ich auf der langgezogenen Halbinsel und im Naturreservat.

Hier geht es zum nächsten Seepunkt und der Platz ist ein erlaubter Stellplatz für Camper, was hier in Schweden erlaubt ist (allerdings kein Dauerstehen)

Ziemlich am Endpunkt der Halbinsel vom Rottnensee. Auch hier war ich noch nicht. Ist ein sehr idyllisches Plätzchen, dort könnte man ewig verweilen.

Inselufer.

Seeausblick.

Andere Uferseite.

Blick auf den Nebensee.

Sitzgelegenheit am Seeufer.

Grillstelle am Seeufer. Dort stand ich so gedankenversunken als plötzlich ein Ast herunter krachte. Da bin ich doch erschrocken und murmelte >Heidenei! Jetscht is der Tarzan runtergesprungen< 😆

Hier könnte ich ewig sitzen.

Bildschirmfoto von Goggle Maps

Dann ging es den langen Weg wieder zurück. Ein paar Minuten nach 20 Uhr war ich dann wieder daheim. Die lange Wanderung war dringend nötig, um gewissen Frust und Ärger abzubauen. Davor bin ich auch hier in Schweden nicht vollkommen geschützt.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Tagesnotizen vom 10.07.23

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Tagesnotizen vom 10. Juli 2023. bei schwül-warme Temperaturen.

Mit dem Pedelec nach Mosbach von Frau Schwabenfrau auf gleichnamigen Blog.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2023/07/mit-dem-pedelec-nach-mosbach.html

Habe mich bei all den schönen Bildern und Eindrücken verweilt und in Erinnerungen verbracht. Ja, es ist schon schön dort im Ländle und auch im Schwobeland, aber ehrlich gesagt Heimweh habe ich nicht. Sind halt alles schöne vergangene Zeiten. Wobei ich mir vor ein paar Jahren noch nicht im Geringsten vorstellen konnte jemals auszuwandern und dies noch nach Schweden.

Das Wetter ist zurzeit hier etwas wechselhafter. Es ist zwar warm und meistens schwül, aber kein dauerhafter Sonnenschein. Jetzt gegen Mitternacht regnet es einen schönen Landregen, der nicht unnötig ist. Heute am Montagnachmittag war wieder Gartenarbeit angesagt. Nun habe ich aber alle 22 neue Pflanzen eingebuddelt.

Den Pflanzen bekommt das Wetter. Hier eine bunt blättrige Weigelie.

Habe Felssteine gesammelt, um damit ein Kräuterbeet anzulegen. Den Giersch aus dem Boden zu bekommen, ist allerdings eine Plagerei. Jetzt nach dem Regen wächst er erst recht üppig.

Felsrosen.

Hausrosen. Es braucht halt Geduld, bis alles größer und üppiger geworden ist. Wir müssen ja alles neu anlegen auf unserem Grundstück, was doch ziemlich verwildert war / ist.

Diese Ausblicke rund ums Haus, diese pure Natur liebe ich. Regelmäßig sehe ich hier Hasen und was für große sind da dabei. Bin aber gespannt, ob sie an unserem Gemüse gefallen finden? 😉

Die letzten Tage hat das Himmels- und Wolkenbild häufig gewechselt.

Er muß leider viel Zeit alleine verbringen. 😆

Rundum das Haus kann ich aus meinen Fenstern diese Ausblicke genießen.

Unser Haus in der Sonntagsabendsonne (09.07.23)

 

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Lessebo Seespaziergang

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Lessebo Badeplatz am Läensee. Da mir die Wanderung nicht lange genug war, ging ich in den Abendstunden noch am See spazieren.

Bootanlegeplätze am Läensee.

Bootanlegeplatz.

Kleiner Park mit Spielplatz und Campingplatz am See.

Blick zurück.

Blick auf eine der Inseln im See.

Was gibt es da zu sehen?

Seeseitenarm.

Uferweg.

Uferimpressionen.

Uferimpressionen.

Uferimpression.

Seeabfluss.

Das ist mir ein Rätsel, wohin dieser Abfluss hinfließt? – Obwohl ich nun schon den zweiten Sommer in Schweden bin, kenne ich bei weitem noch nicht alles in der Umgebung. Diesen Uferweg bin ich auch noch nicht gelaufen.

Nochmals ein Seeabfluss.

Seeufer am Seitenarm.

Seerosenbereich.

Häuseridylle.

Wohnstraße in Lessebo.

Hausidylle am See.

Auf dem Parkplatz. Gut zu sehen, wie der See verzweigt ist. Viele Menschen saßen in ihren Gärten und vor den Häusern. Die meisten winken und grüßen fröhlich. Aus Deutschland nicht bekannt. Hier sind die Menschen größtenteils viel freundlicher. Mit ein Grund, warum es mir hier so gut gefällt.

 

Tagesnotizen vom 15.06.23

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Eine kleinere Wanderung am unteren Haussee unternommen, um etwas Ausgleich von der Gartenarbeit zu haben. Der See ist jetzt wieder etwas in der Verlandungsphase.

Das Wetter war schwül-warm mit wechselnder Bewölkung und der Regen fehlt immer noch.

Der See trägt nun auch Seerosen, die teilweise blühen.

Das Singschwänepaar war wieder unterwegs. Dieser Rundgang fand gegen Abend statt.

Zur Nacht hin wurden die Wolken immer weniger, wieder war es nichts mit Regen.

Nachmittags bin ich eine Weile an unserem Hauptsee gesessen. Einfach herrlich unsere Urlaubsregion hier. Zurzeit haben wir Feriengäste aus Walzbachtal. (D.)

Einfach herrlich, hier zu sein.

Enkelin Lena hat nun Schulferien bis Mitte August. Am Mittwoch war sie mit ihrer Klasse noch in Hovmantorp am See Rottnen zum Baden. Nach den Ferien kommt sie schon in die 9. Klasse.

Im Garten gedeiht alles erfreulich.

 

 

Der 6. Juni 23

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Ohne viel Worte!

Der 6. Juni ist in Schweden der Nationalfeiertag.

Der erste König von Schweden

Der Nationalfeiertag geht auf ein Ereignis zurück, das vor fast 500 Jahren stattgefunden. Am 6. Juni 1523 wurde Gustav Wasa zum König von Schweden gekrönt. Dadurch wurde Schweden zu einem selbstständigen Staat und bildete nicht mehr zusammen mit Dänemark eine Union.

Dementsprechend habe ich den Tag mehr oder wenig faulenzend in der Sonne verbracht. Erst am Abend recherchiert und die Informationen verarbeitet. War vor dem Abendessen nur auf kurzer Tour zum Hausberg.

Auf dem Hausberg: Auch heute warmes Sommerwetter im noch Frühling. Im Mittel 26° C in der Spitze 28° C. Regen wäre nicht unnötig.

 

Auf den letzten Drücker

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Wieder alles auf den letzten Drücker eine Spezialität von mir. Heute fährt Frau Gemahlin mit der Tochter wieder nach Växjö Blumen und Pflanzen einkaufen, da muss ich dringend Büroarbeiten verrichten.

Außerdem muß ich an einer Dokumentation weitermachen und wieder Datensicherung betreiben.

Die Bibliothek ist auch noch nicht auf Vordermann und der Garten ruft hoffentlich ist nicht so schöner Wetter sonst werde ich wieder wankelmütig. Laut Wetterbericht soll es ja heute Regen geben, der schon nötig ist.

Habe wieder ziemliche Datenmengen durchgearbeitet und kann nur sagen. —> Leute zieht euch warm an und stellt, euch endlich auf die Hinterfüße, es läuft e#in jeder Hinsicht ein TEUFLISCHER PLAN auf die Menschheit zu und vor allem auch auf die Insassen von Absurdistan Germanistan. Das Buch Transhumanismus habe ich intensiv durchgearbeitet und umfassend dazu recherchiert. Da kann einem wirklich angst und bange werden.

Links die Bücher auf dem Schreibtisch ist mein momentanes Arbeitsmaterial ohne Netz und Datenbanken.

Hier in Schweden ist der Abendhimmel immer so schön und die Sonnenuntergänge auch.

Von unserem Haus aus aufgenommen ohne Blitz.