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Heute habe ich den Link Sputnik-Nachrichten neu eingebunden.
Nun gibt es genügend Hetzbrüder und dementsprechende Webseiten, die z.B. Sputnik-Nachrichten und rt-News , russische Propaganda vorwerfen. Da kann ich nur sagen: Wer selber im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Wackersteinen in der Gegend rumschmeißen. Dort fühle ich mich besser informiert, was viele Tagesthemen der Politik betrifft, wie bei unseren Wahrheitskünstlern. Da lese ich lieber die Seiten —> die in meiner Linkliste aufgeführt sind. (und noch ein paar mehr – muß ich unbedingt aktueller gestalten)
Früher habe ich regelmäßig den Spiegel, die Zeit, Das Parlament, öfters mal FAZ und Stern u.a. gelesen, aber seit etl. Jahren nicht mehr. Wenn man sich noch so aufregt, es sind überwiegend Mainstreamblätter mit Lügen- und Verdrehungstendenzen. Genauso wenig schaue ich die Propagandamedien des ÖR – schon mal gar keine Quasselsendungen a la Maischberger, Illner, und co. an. Diese Zwangsmedien, mit Zwangsabgaben, gehören radikal abgespeckt (verkleinert) und die Zwangsabgaben abgeschafft. Deswegen unterstütze ich auch diverse Petitionen und HPs wie z.B.
https://rundfunk-frei.de/
Warum blogge ich überhaupt?
Weil es mir nach all den vielen Jahren (seit 1991) immer wieder einfach Spaß macht. Natürlich habe ich hin und wider Durchhänger. Es ist aber eben mein Tagebuch – mit meinen Bildern vom Wandern usw. Es freut mich, wenn ich schöne Bilder von Landschaften (auch von anderen Blogger) betrachten kann. Ist immer eine schöne Erinnerung.
Mir ist auch vollkommen klar, daß das Meiste was ich so blogge, kaum jemanden interessiert. Es würde auch durchaus ohne bloggen gehen, habe ja über ein Jahr Abstinenz geübt, ohne in ein tiefes Loch zu fallen. 😆 🙂
Natürlich ist das bloggen bei weitem nicht mehr so gefragt, der Hype ist schon länger vorbei. Wenn ich die Anzahl der Besucher und Seitenaufrufe von früher betrachte, habe ich heute nur noch einen Bruchteil davon. Genauso verhält es sich mit Kommentaren.
Die Mehrzahl tummelt sich bei Facebook und Twitter u.a. – Nur mit diesem geistigen ~~~~ überwiegenden Schwachsinn, besonders auf Twitter, habe ich überhaupt nichts am Hut. Schon einmal gar nicht die Ergüsse, von unseren Intelligenzbolzen von Politikern/innen will ich mir antun.
Das jetzige Hochdruckwetter lädt geradezu zum Wandern ein.
Deswegen war ich am Donnerstag 2 Std, + 32 Min., am Freitag 2 Std. und 35 Min. unterwegs. (12 341 + 13 810 Schritte) Lohnt sich allemal, auch wegen dem Gewichthalten. Immerhin habe ich da 377 Kcal + 422 Kcal verbrannt (F= 41 + 46)



Jetzt steht da auf dem Frauenhofer Institut Gelände auch schon so ein dämliches Windradmonstrum in der Gegend rum. Wie ich recherchiert habe, soll sogar noch ein Zweites hingeflatscht werden.
>>Hager: Unser Gebiet ist das windschwächste in Baden-Württemberg. Das wird im Bereich der erneuerbaren Energien also sicher nicht der Sektor sein, auf dem wir nachhaltig punkten können. Für uns sind ganz klar Wasserkraft und Solar die stärksten Energielieferanten.<< (Quelle: pronaturraum )
Für mich fällt der ganze Windkraftscheiß unter die Rubrik —>grün-roter diktatorischer Unsinn bzw. Schwachsinn. Wie kann man nur so intakte Naturlandschaften so verschandeln. Anstatt endlich mal auf konsequente Energieeinsparung zu setzen, endlich einmal den Konsumterror zu beenden und vorhandene Kraftwerke (wie zum Beispiel das RDK Karlsruhe) umweltfreundlich umzurüsten. Genug Geld und Forschungskapazitäten in diesen Bereich zu investieren. Was mich am meisten ankotzt, bei diesen grünen Pseudoumweltfreunden, sie sind von allen anderen Parteigängern, die schlimmsten Umweltfrevler, sie sind mit Abstand die größte Vielfliegergruppe.
“49 Prozent der Grünen-Wähler, so die damalige Umfrage, seien in den letzten zwölf Monaten geflogen. Dagegen waren es bei den Linken nur 42 Prozent, gefolgt von den Sozis mit 32 Prozent. Die Frage, wer noch nie in seinem Leben in die Luft gegangen sei, bejahten bis zu 17 Prozent der anderen Parteigänger, unter den grünen Wählern waren es genau null Prozent.” (Quelle: klimaretter.info) Schon früher hat es mich gestört, daß die Pseudo-Grünen überall mit ihren Blechkisten in ganz Deutschland rumgekurvt sind , um ja auf jeder Demo rumlatschen zu können.
SO! Das mußte auch mal wieder gesagt werden. 🙁
Mistelbäume unterwegs
(Die Mistel als Arzneipflanze siehe auch unter Heilkräuter)
hinterer Knittelberg – wie so oft die Rheinebene diesig und schlechte Fernsicht –
idyllischer Weg am vorderen Grötzinger Knittelberg
Blick auf Grötzingen – es war nicht nur am Horizont und in der Rheinebene so diesig, sondern generell war es so.
Lieblingswege – auch hier hatte ich mir vorgenommen – zum Frühling komme ich wieder um dem Vogelgesang zu lauschen und mich an Blüte und Grün zu erfreuen.
In die Rheinebene habe ich dann nicht weiter fotografiert, sondern bin weiter meines Weges gegangen. Man konnte auch die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) nicht sehen, so dunstig war es in der Rheinebene.
Diese schöne Frühlingszeit muß man ausnutzen sie ist so schnell wieder vorbei.
Es ist alles so früh dran dieses Jahr – bei uns im Garten blüht auch schon der Flieder.
Insgesamt war ich den ganzen Nachmittag unterwegs und habe 16, 5 km zurück gelegt.
Erprobt und für gut befunden
Im vorletzten Beitrag habe ich nochmals die verschiedenen Bildschirmauflösungen durch probiert. Ebenso nochmals mit Web to date 8.0 s verschiedene HP-Entwürfe ausprobiert. Die Software war ja wirklich gut, habe lange damit gearbeitet.
Aber! Ein Neubeginn scheue ich einfach wegen dem enormen Arbeits- und Zeitaufwand. Mit WordPress und dem Blog geht doch alles viel schneller. Da es mir auch in erster Linie um meine Bilder geht und das Blog als persönliches Notiz- und Tage (buch) Blog sehe, sollte es ausreichen.
Die Bildschirmauflösungen von 1280 x 768 und 1280 x 1024 sind ja schrecklich. Alles so winzig klein und zusammen gestaucht. Da würde ich mir ja meine Augen noch mehr ruinieren. Was eh schon der Fall ist durch die jahrzehntelange Arbeit am und mit dem Computer. 🙁
Aber auch noch 1024 x 768 behagt mir nicht. Habe weiterhin 800 x 600 eingestellt. Da kommen die Blogs und Webseiten am besten zur Geltung. Die Bilder sind aussagekräftig groß und Bildschirmfüllend. Die optimale Darstellung der Bilder ist mir nun mal wichtig. Mit den anderen Formaten sind sie so gestaucht. Es ist wie mit Papierbilder im gängigen Format, die sind auch so zusammengestaucht, daß die Detailvielfalt darunter leidet.
60 % der Internetbesucher / Benutzer nutzen ihr Smartphone als Eingangsinstrument.
Schauderhaft! Habe es ausprobiert mit einem Smartphone, mein Blog sieht da ja sowas von Scheiße aus…… 🙁 Mein Hoster bietet ja für Aufpreis (so um die 5 € pro Monat die Optimierung für all die Dattelkästen an) Mache ich aber nicht!!! Weil das Nichts Halbes und Ganzes ist. Man muß ja nicht jeden Schwach –und Irrsinn unterstützen. Genauso die ganzen Beigaben: Gefällt mir Liked, Linkedin und wie der ganze Kram auch heißen mag. Twitter sehe ich eh als Plattform für überwiegend geistigen Dünnschiß und dümmlicher Hetzerei und sonstigen Blödsinn an.
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siehe auch: Damit habe ich nichts am Hut
Tatsächlich könnte jeder sein Leben einfacher einrichten und damit ein Zeichen setzen, das auch die zum Nachdenken bringt, die gedanken- und kritiklos auf den eingetretenen Pfaden der Kosumgesellschaft weitertrotten —> Verzichten kann auch eine Tugend sein –
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Dies war viele Jahre mein Handy – Jetzt habe ich ein klein wenig größeres Gerät, aber auch nur mit den Grundfunktionen, mehr brauche ich nicht. Obwohl es mir schon vom Balkon in den Hof gefallen war, dabei auseinander ging ~~~ also eine Gehirnerschütterung davon trug 😆 benutze ich es immer noch. Manchmal muckt es ein wenig — aber was soll’s 🙂
Der Mensch kann nicht nur die Nase in Bücher stecken oder im Bunker verweilen, Mann man muß auch mal hinaus ~~~~
Also ging ich mal wieder meinen Hausweg hoch zum Lugenberg (höchste Erhebung – Berg – von Walzbachtal mit 266 Meter)
Blick vom Lugenberg in Richtung Bretten – vorne Dürrenbüchig –
Dürrenbüchig und im Hintergrund Diedelsheim
Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Nord auf den Katzenbuckel
(höchster Berg vom Odenwald
Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. Auf dem Berg steht der Aussichtsturm Katzenbuckel )
Blick vom Lugenberg in Richtung Schwarzwald
ehemalige Bunkeranlage von der Flakanlage im 2. Weltkrieg, die nach dem Krieg gesprengt wurden. Jetzt zugewachsen und ein Rückzugsort für die Natur. Kein Wunder haben die damals diesen Standort gewählt, von hier hat man eine gute Rundumsicht. Blick zum Odenwald, Schwarzwald und Pfälzerwald.
Blick vom Lugenberg über die Rheinebene hinweg auf die Pfälzerberge (Pfälzer Wald) Weiter vorne links war da noch eine Bunkeranlage die dann auch gesprengt wurde, jetzt auch zugewildert.
ehemalige Bunkeranlage linkerhand
Obrigheim am Neckar Beethovenstraße 1960 im Ausbau
Obrigheim 1966 (herrlich da war ich 16 Jahre alt) vor unserem Haus mit dem DB 190 D – So alt möchte ich nochmals sein und so clever und gescheit wie heute 😆
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1960 in Obrigheim in der Beethovenstraße
1960 war ich 10 Jahre alt. Das Haus war noch nicht ganz fertiggestellt. Wir hatten trotzdem schon drin gewohnt. Mir hat es gefallen. Hatte so was Abenteuerliches an sich und war was Neues für mich.
Lang, lang ist es her und heute ist man ein alter Knochen auf Abruf !!!
1967: Mein Vater mit unserem DB Mercedes 220 SE. Mit diesem Auto bin ich später in Walzbachtal , als ich meinen Führerschein hatte, auch noch rumgedüst.
Die Jugendzeit: Mit 17 hat man noch Träume und der Himmel hängt voller Geigen.
PS. Die Bilder sind natürlich nicht so toll, weil Papierbilder eingescannt.
Fotografieren als Hobby, aber ja nicht in den Jungfrauenmodus verfallen. 😉
Die typische Jungfrau ist eben ein Perfektionist. Das Fotografieren und das Hobby soll ja Spaß und Entspannung bringen und keinen Streß. Aus diesem Grund habe ich mir auch noch nicht eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Zwei analoge dieser Machart, habe ich ja in meinem Bestand.
Vor kurzem kaufte ich mir das nachfolgende Buch:
Das Buch Arno Schmidt als Fotograf
(Inhalt: Fachleute untersuchen die fotografischen Arbeiten Arno Schmidts (1914-1979) aus unterschiedlichen Perspektiven; mit einer Auswahl aus dem fotografischen Werk des Schriftstellers.)
Seine Aufnahmen zeigen Orte, die er an Schauplätzen geplanter Erzählungen aufnahm; die meisten dokumentieren jedoch die norddeutsche Heidelandschaft um seinen Wohnort Bargfeld.
Arno Schmidt und die Fotografie auf der Arno Schmidt Stiftungsseite.
Arno Schmidt als Fotograf (eine weitere Webseite zum Thema)
”Wer sich keine Zeit zum Hinsehen nimmt, wird niemals
etwas sehen.” (Arno Schmidt im obigen Buch S. 144)
Auch ich selber betrachte die Kamera als Mittel zur Reflexion und zur Dokumentation, praktisch auch als visuelles Notizbuch.
Diese Sichtweise ist mir bei Arno Schmidt sympathisch, ebenso wie bei Martin Heidegger. Die Betrachtung / der Vergleich: das Leben = Wege
das sowohl der Computer so wie gewisse Software Ärger macht
Mein “geliebter Feuerfuchs” schwächelt total, nichts geht mehr mit ihm.
Softwareinterne Reparatur bringt mich nicht weiter. Will mal das nächste Update abwarten, wenn das nichts bringt werde ich ihn wohl neu aufsetzen müssen.
Da ich den MS-Iexplorer sowieso auf dem Computer habe (manchmal braucht man ihn) habe ich den soweit flott gemacht – für die wichtigsten Angelegenheiten von mir – nur den halte ich nicht lange aus. War schon von Anbeginn so und die MSler haben ihn nie ebenbürtig an Mozilla/Feuerfuchs hinbekommen. Deswegen habe ich mir mal wieder den Opera Browser geladen bzw. installiert.
Nun sind die für mich beschaulichen Festtage wieder herum und 2015 bald Vergangenheit. Auch Silvester verläuft bei uns beschaulich.
Am ersten Weihnachtsfeiertag sind wir von Wössingen nach Wöschbach und zurück gewandert, gleichzeitig noch kurz jemand besucht.
Blick von Wöschbach in die Karlsruher Rheinebene – wie fast immer diesig dort –
Jöhlingen bei der Binsheimer-Siedlung
Blick auf den hinteren Teil der Bauernsiedlung Jöhlingen-Binsheim
Irgendwie war an den Tagen das Objektiv der Kamera immer so beschlagen.
Blick vom Gewann Im Hau auf Wössingen
Blick vom Gewann im oberen Hau auf die Steig
Blick von der Steig auf das Wössinger Gewerbegebiet
Auf meinem Rundweg laufe ich dann oft vom Gewann im Hau rüber auf die Steig
Blick auf Wössingen mit der ev. Kirche
nochmals Wössingen mit ev. Kirche
Übrigens sind bei mir die Bilder im Original weil ich die Bilder nicht bearbeite und aufhübsche usw.
War wirklich ein schöner Herbsttag gestern am Samstag
Bin mal wieder einen meiner Lieblingswege gelaufen von Wössingen nach Wöschbach und zurück
Baum im Herbst
Noch ringt verzweifelt mit den kalten
Oktobernächten um sein grünes Kleid
mein Baum. Er liebt’s, ihm ist es leid,
Er trug es fröhliche Monde lang,
Er möchte es gern behalten.
Und wieder eine Nacht, und wieder
Ein rauher Tag. Der Baum wird matt
Und kämpft nicht mehr und gibt die Glieder
Gelöst dem fremden Willen hin,
Bis der ihn ganz bezwungen hat.
Nun aber lacht er golden rot
Und ruht im Blauen tief beglückt.
Da er sich müd dem Sterben bot,
Hat ihn der Herbst, der milde Herbst
Zu neuer Herrlichkeit geschmückt.
(Hermann Hesse)
(Quelle:
http://gedichte.woxikon.de/herbstgedichte/123
Hermann Hesse:
Der Weg zu sich selbst
Wohin des Wegs einsamer Menschenwanderer?
Am Horizont, über den Bergen und in den Tälern war es doch schon diesiger , weil ich auch schon später dran war, es ging auf den Abend zu.
Wunderbar das Licht- und Farbenspiel
Trotz Sonne war es doch recht frisch. es war auch ein auffrischender Wind.
Leider waren für meinen Geschmack viel zu viele Menschen unterwegs.
Blick vom Obrigheimer Schloß auf Neckarelz
Wiese beim Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick auf Obrigheim und Binau
Blick auf Obrigheim und Schreckhof
Eingangsbereich Schloß Neuburg (Obrigheim)
Blick von Obrigheim auf den Katzenbuckel (Odenwald)
Blick vom Finkenhof auf Neckarzimmern und Burg Hornberg
Blick vom Finkenhof zum Schreckhof
(Rekonstruktion des Beitrages vom 14.05.2014 der durch den Hackerangriff zerstört wurde)
Blick auf Diedesheim, Neckarelz und im Hintergrund Mosbach
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beim Schloss Neuburg in Obrigheim a.N.
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Blick auf Diedesheim von oberhalb Schloss Neuburg Obrigheim a.N.
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Blick vom Schlossberg auf Obrigheim und Neckarwiesen…
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Im Vordergrund Schloss Neuburg (Obrigheim) Blick auf Neckarelz / MOsbach
Alle Bilder sind “nur” mit der Panasonic DMC-FS 30 im September 2010 aufgenommen. Für diese kleine Kamera recht passabel die Qualität der Bilder – die Kamera benutze ich immer noch gerne für zwischendrin / unterwegs.
Vermittelt dies Heimatgefühle?
Nach 44 Jahren Abwesenheit….
Im Juli d.J. fotografierte ich am Neckar, direkt an der L 588 Ortseinfahrt Hochhausen, als es hupte, leider konnte ich nicht mehr genau erkennen wer in diesem Handwerkertransporter drin saß. Sah nur noch schemenhaft jemanden winken. Dies setzte sofort meinen Heimat-Denk-Zyklus in Gang. (Wo ist meine Heimat?, Was ist Heimat? etc.)
Fest steht, es zieht mich immer wieder an den Neckar, nach Obrigheim und es ist mir dort nie fremd geworden, auch nach so langer Zeit nicht (44 Jahre).
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zweite Neckarbrücke bei Obrigheim a. Neckar mit Blick auf den Schreckhof
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Neckarwiesenweg Obrigheim
Was bin ich früher diese Wege gelaufen – mein Hund Rinti (Schäferhundmischling) war nicht böse drum.

Nicht der ganze gestrige Tag war so erträglich wie der Nachmittag. Ein Zwischenhochloch zum Laufen ausgenutzt. Da Klein-Lena Freundinnen-Spieltag hatte, waren Oma und Opa freigestellt. 😆 Sie nutzen die freie Zeit zum Wandern.
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Blick vom Weingartener Kirchberg in die NW-Richtung Rheinebene
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Blick über Weingarten/Baden in die Oberrheinebene
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Es herbstet sehr – Weingarten Kirchberg
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Blick auf Leopoldshafen und das Karlsruher Forschungszentrum – das ehemalige Deutsche AtomforschungsInstitut – wie fast immer die Oberrheinebene im Schleierdunst (Blickrichtung Rheinland-Pfalz) dadurch ist der Pfälzer Wald nur schemenhaft zu erkennen.
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südlicher Weinbergweg unterhalb des Weingartener Kirchbergs
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Blick in Richtung Süden nach Karlsruhe Durlach bzw. Grötzingen und die B3
Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
(Wilhelm Busch)
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Mehr abseits ging es ja gestern mit dem Laufen, aber auf den “besseren” Wegen
war am gestrigen Feiertag doch enormer Auflauf. Wir waren mit unseren zwei EnkelInnen in Obergrombach unterwegs.
Das Wetter war nicht so besonders und irgendwie fehlte mir die Munterkeit für umfassende Unternehmungen. Viele Leute klagten über Müdigkeit und das Wetter. Es war grau bedeckt bzw. bewölkt, nur etwas Nieselregen , aber irgendwie so komisch und unnatürlich mild. Im Gesamten ließ ich es ruhig angehen, räumte und kruschtelte ein wenig herum und wie so oft las ich hier etwas und da etwas, kramte verschiedene Dinge hervor unter anderem meine erste Spiegelreflexkamera aus den 70er Jahren. Eine Revueflex, eine Foto-Quelle Kamera, die in der damaligen Sowjetunion hergestellt wurde. Hatte einige Kameras von Foto-Quelle die allesamt gut waren. Meine letzte halbanaloge Spiegelreflexkamera, eine Nikon F 60 benutze ich sogar noch ab und zu. Damals mit der Revueflex habe ich hauptsächlich Dias fotografiert.
Revueflex Spiegelreflexkamera
Eines weiß ich! Eine digitale Spiegelreflex lege ich mir so schnell nicht zu. Da bin ich bislang mit meinen vorhandenen Kameras zufrieden. Eine Spiegelreflex ist mir zu sperrig und teuer geworden. Man muß ja nicht immer alles übertreiben und auf die Spitze treiben. Habe auch wieder in Fotobüchern gelesen und in meinen Handbüchern nachgeschaut. Bei meiner zuletzt gekauften Fujifilm Finepix HS30 EXR (gekauft am 1.Oktober 2012) die ja jetzt im Okt. erst ein Jahr alt wird, muß ich noch genug Feinheiten lernen, die ist noch lange nicht ausgereizt.

Oft nehme ich die Fujifilm auch gar nicht mit weil sie doch schwerer und sperriger ist wie meine kleine Panasonic und die Olympus SP 810 UZ. siehe —>
Mit der Sprache des Waldes zu sich selbst finden
”Durch die Verbannung der Natur aus unserem täglichen Leben entfremden wir uns nicht nur mehr und mehr von natürlichen Lebensabläufen, sondern auch von uns selbst. Wie befreiend kann es sein, sich viel, viel Zeit zu nehmen und einen besonderen Platz im Wald durch alle Jahreszeiten hindurch zu beobachten. Und auf diese Weise Stück für Stück ein Teil von ihm zu werden und die eigene innere Begrenzung aufzuheben.” (Vorspann für Natur & Heilen Artikel im Oktober 2013 Heft , S. 44 bis 51)
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Weg von Wössingen nach Wöschbach am Waldesrand entlang
Siehe dazu: Der Feldweg (und Heidegger) 19/06/2011 auf Absurd-AG
Abendspaziergang Wössingen
Nach einem wunderschönem, warmen und sonnigen Spätsommertag oder doch eher Herbsttag ? Immerhin waren es 25° C Höchsttemperatur, im geschützten südlichen Hofbereich sogar 30° C. Auch am Abend war es noch angenehm mild.
Aktuell (fast Mitternacht) immer noch 15° C
Gottseidank spielte an diesem Samstag das Wetter mit. Der Verkehr war erträglich, es waren nicht so viele Autofahrer unterwegs. Auch im Schloßbereich vom Graf Eberstein war es angenehm. Weit und breit war ich der einzige Besucher 🙂
Schloß Graf Eberstein in Gochsheim (Kraichtal)
Graf Eberstein Schloß in Gochsheim
Nebenstraßen fahre ich viel lieber wie auf den Bundesrennstrecken. Es sind oft alte Land- und Handelsstraßen, denen die Händler abhanden kamen. Obwohl man auch dort von den bekloppten Rasern und fahrlässigen Überholungsrindviechern nicht verschont bleibt. 🙁
Verkehrswege die oft nicht in einem Topzustand sind, die etwas anderes als ökonomische Nutzbarkeit vermitteln, aber Erholung und das Glück des beschaulichen, genießerischen Fahrens vermitteln. Eine Sicht- und Lebensweise, die der Mehrheit der seelischen Krüppel verloren gegangen ist.
Blick auf die Gochsheimer ev. Martins- Kirche
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Gochsheim ein Stadtteil von Kraichtal – Gochsheim liegt in der Hügellandschaft des Kraichgau (eine Hügellandschaft zwischen Schwarzwald und Odenwald, sowie der Oberrheinischen Tiefebene und dem Neckar) genauso wie Kraichtal mit seinen neun Stadtteilen Bahnbrücken, Gochsheim, Landshausen, Menzingen, Münzesheim, Neuenbürg, Oberacker, Oberöwisheim und Unteröwisheim.
Habe die Gunst der Gegebenheiten am Samstag genutzt und bin gemütlich über die Kraichgauhügel getuckert. Meine Damen sind nach Germersheim auf den Flohmarkt und das Wetter war annehmbar. Da es sich ja verschlechtern soll, ließ ich Arbeit Arbeit sein und dachte so bei mir, der Winter ist schneller da wie mir lieb ist. Also nichts wie los!
Von Wössingen fuhr ich nach Gondelsheim von dort weiter nach Neibsheim
mein erster Halt: kleine Kapelle bei Neibsheim
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die nächste Kapelle zwischen Neibsheim und Büchig
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Blick in die Kraichgaulandschaft.
Leider war zu diesem Zeitpunkt das Wetter nicht optimal.
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Sehr erfreulich war der relativ wenige Autoverkehr und die Ruhe. Es waren nicht so
viele Menschen unterwegs. Solche ruhigen und beschaulichen Tage liebe ich. Den wenigen Menschen denen man dann begegnet sind dann meistens auch freundlicher und angenehmer. 🙂
Fortsetzung folgt.
Konnte zwar erst am Nachmittag mich freimachen und über die Kraichgauhügel tuckern, aber immerhin ich konnte doch noch :-) Bin dann dementsprechend erst später zurückgefahren (21 Uhr)
Mit drei Fotoapparaten bewaffnet fuhr ich los
Einen ICE habe ich nicht verwischt aber immerhin die Brücke bei Bauerbach
Schnellbahnbrücke bei Bretten – Bauerbach
Satte Sommerlandschaft
Graf – Eberstein – Schloß in Gochsheim (Kraichtal)
Bin dann weiter kreuz und quer durch den Kraichgau.
So zum Beispiel die schöne St. Michael Kirche in Odenheim (Odenheim liegt im Katzbachtal mitten im Kraichgauer Hügelland.) Bin dann weiter über Obergimpern
nach Hüffenhardt und von dort runter an den Neckar bis Haßmersheim und dann den Neckar entlang weiter.
Auf meinem Abendfotostreifzug kam ich durch Zufall mit einem netten Mann ins Gespräch. Er war mit einem Fahrrad unterwegs und wollte noch in ruhiger Naturumgebung ein wenig in seinem Westerwaldkrimibuch lesen.
Schon als Kind und Jugendlicher haben es mir so versteckt gelegene, verwunschene Hütten angetan.
Am Weingartener Walzbach-Rückhaltebecken
Jöhlinger Feldimpressionen (Blick vom Weingartener Kirchberg auf den Jöhlinger Bollenberg
Blick auf Jöhlingen mit Kirche im Hintergrund die Wössingen ev. Kirche
Der Abendspaziergang war einfach herrlich. Noch solch ein Vogelkonzert – einfach wunderbar.
Wettermäßig war es ein verträglicher Sommertag. Maximal 26° C, heiter mit geringer Bewölkung, nicht zu heiß und schwül, ideal um etwas mit Enkelin Klein-Lena zu unternehmen. Wir fuhren nach Weingarten, liefen dort am Walzbach entlang und besuchten den dortigen Vogelpark.
Lena hat es gefallen
Blick auf Weingartener Kirchen
Blick auf Weingarten mit Kirchen
Am Mittwoch ist es in der Region Kraichgau noch sonnig, die Bewölkung nimmt im weiteren Verlauf aber insgesamt zu. Am Donnerstag kann es zu Gewittern kommen. Die Tagestemperaturen sinken im Raum Kraichgau von 34 Grad am Mittwoch auf 22 Grad am Freitag. Vor allem am Donnerstag weht ein teilweise kräftiger Wind aus westlicher Richtung. (Quelle: Wetter Kraichgau)
Sonntagswanderung bei Superwetter
Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen
Was ist los Petrus?
Welches Wetter nun – Hüh oder Hott ?
Blick über Jöhlingen hinweg auf den Schwarzwald
Blick von Obergrombach in die Rheinebene (Hintergrund Pfälzer Wald)

Walzbachtal-Jöhlingen im Heubergbereich (250m)
Blick auf Jöhlingen vom halben Heubergbereich


Blick nach Weingarten und Rheinebene (wie fast immer diesig) vom
Jöhlinger Heuberg (250m) aus.

Herbstlandschaft Jöhlingen

Blick in die Weite der Landschaft

Wird gemacht Frieda!
Und schön eingeheizt

Denn der Herbst ist auch bei uns angekommen.
Diese Nacht ist es ganz schön frisch draußen.
Am gestrigen montäglichen Spaziergang wehte mir auch ein kühler Herbstwind um die Ohren.

Die Blatteinfärbung schreitet auch voran

Herbstwald

Am Samstag verschrieb ich mir einen ausdauernder Spaziergang. Der Blutdruck riet mir dazu. Er war zwar nicht über die Schallgrenze von 140, aber 131 signalisierte mir Bewegung ist angesagt. Klein-Lena war zwar überhaupt nicht davon begeistert, sie wollte lieber mit mir tausenderlei Dinge tun. Dadurch bin ich zwar erst später in die Gänge gekommen, hatte aber den Vorteil, daß das Wetter sich noch machte. Es wurde noch angenehm warm und sonniger.
Danach war mein Blutdruck wieder jungfreulich mit 118/61

Blick vom oberen Grötzinger Malerweg auf KA-Durlach

Grötzingen und Durlach

Blick auf Grötzingen

Blick auf Karlsruhe

Im Vordergrund Grötzingen hinten Karlsruhe

Karlsruher Industriegebiet

Das ist meine neue Kamera.
Eine Fujifilm Finepix HS30 EXR
Nach der kurzen Zeit bin ich vordergründig erst einmal zufrieden. Die
vielen Möglichkeiten erdrücken erst einmal und erfordern intensives
Handbuchstudium und gleich noch ein paar Fachbücher dazu.

Wobei mir die Zeit jetzt schon vorne und hinten nicht reicht 🙁

Und schon scheine ich die Gegenlichtblende verbummelt zu haben,
findes sie jedenfalls nicht mehr.

Ja, ja, du hast ja recht Robilina, auch du Frieda, bei solch Bergen
von Papier und solch einer Unordnung kein Wunder, da findet man
halt nichts …
Meine Befürchtung ist aber, daß ich dieses Dingsda beim Engel verloren
habe.

Liebster Engel du ~~~~

An diesem wunderschönen Samstag streifte ich nochmals im Schloßpark Bruchsal und im Schloßbereich herum, um meine Fotosammlung zu ergänzen. Trotz herrlichem Sommerwetter waren nicht übermäßig viele Menschen im Schloßbereich anzutreffen. Als ich von einer Fotaufnahme aufblickte, sah ich eine kleinere Besuchergruppe. Sofort fiel mir auf, Mensch einen davon hast du doch schon gesehen, das Gesicht kennst du: Natürlich! Es war unverwechselbar, unverkennbar Engelbert vom Blog AllesAlltäglich und Seelenfarben. Ging zur Gruppe hin und sprach: Du bist doch der Engelbert von AllesALLtäglich, der erst einmal verdutzt war, deshalb stellte ich mich vor: Oskar Unke von Absurd-AG. Engelbert konnte wohl damit etwas anfangen. Da fand an diesem Tag ein Seelenfärbler Treffen statt unter Führung von Engelbert. All die anderen Gruppenmitglieder kannte ich allerdings nicht, weiß auch nicht ob es alles Blogger waren. Jedenfalls war es für mich das erstemal persönlich einen Blogger kennenzulernen. Wir sahen uns nochmals, später habe ich die Seelenfärbler jedoch aus den Augen verloren.

Schloßanlage Bruchsal mit Damianstor an der B3 Richtung Heidelberg
– man beachte im Hintergrund den Turm vom Café Achteck oder
Stern zu Bruchsal = Bezeichnung für die berühmt-berüchtigte
Justizvollzugsanstalt (JVA) Bruchsal. Hier gehen die Uhren anders.

Detail Schloß Bruchsal