Frühling in Etappen

Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen – Wanderung am 6. April – auch an diesen Tag schönes, warmes Frühlingswetter. 🙂 Diesen Tag wanderte ich von Jöhlingen in Richtung Obergrombach von dort weiter nach Helmsheim und durch den Wald wieder zurück.
Der Wald noch lichter Der Wald noch lichter

Bauernsiedlung Binsheim An der Jöhlinger Bauersiedlung Binsheim vorbei

Blick auf Gondelsheim Blick auf Gondelsheim

Blick auf Pferdehof Blick auf das Gut Bonartsh äuserhof liegt nahe Gondelsheim, in mitten des Herzens des Kraichtals.

Hinterlassenschaft Winter Auch hier Hinterlassenschaften vom Winter (Holzeinschlag)

Waldwege Sonnendurchflutete Waldwege (06.04.18)

Kraichgau Landschaft Kraichgau Landschaft

Blick nach Neibsheim Blick nach Neibsheim

 Baumkrebs Unterwegs gesehen: Baumkrebs

Der Südwind brachte den Vollfrühling

Vorfrühling

Wanderung am 03. April von Wössingen über Königsbacher Bauernweiler Trais nach Singen und durch den Söllinger-Wöschbacher Wald zurück nach Wössingen. Es war schon warm, weil der Südwind warme Luft ins Land brachte.

Waldrandwege 3. April – gut zu sehen, daß der Frühling noch sehr zaghaft in der Natur präsent war.

In Richtung Trais In Richtung Trais

Weiler Trais Weiler Trais

Wanderung, Unterwegs, Weiter in Richtung Singen

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Bauernarbeit Bauernarbeit auf dem Feld

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen

Wetterküche Schwarzwald Wetterküche (Aggregator) Schwarzwald für das Wettergeschehen. Oft ist von uns aus zu beobachten, wie am Schwarzwald entlang, Wetteränderungen, so z.B. Gewitter entstehen. Diese Wolken sahen allerdings gefährlicher aus, es gab keinen Regen. Am nächsten Tag hatten wir dann mehr SW Strömung (Windrichtung) Lauer Südwind / Wetterlage macht mich einerseits oft ein wenig wehmütig, gleichzeitig oft nervös oder aufgewühlt. Überhaupt treibt mich dann der Frühling um, weil ich dann erst recht zu viel auf einmal will. 🙁

Winterhinterlassenschaft Winterhinterlassenschaft

Rund um Walzbachtal: Wössingen

Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen –  vom oberen Hauweg auf das zukünftige Gewerbegebiet Hafnersgrund

alte GewerbegebietWalzbachtal-Wössingen:  Blick auf neues Gewerbegebiet Hafnersgrund und oberhalb das alte Gewerbegebiet Im Böhnlich.

Oberhalb Hauweg Blick auf den Wald vom oberen Hauweg aus

Frühling Frühling: Juchee!

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössingen Golfplatz Blick auf Golfplatz Johannisthalerhof Wössingen / Königsbach – im Hintergrund Königsbach und Schwarzwaldberge.

Blick auf Wössinger EV Kirche Blick auf Wössinger Evangelische Kirche

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössinger Gewerbegebiet Blick auf Wössinger Gewerbegebiet und Zementwerk

Wössingen von oben Wössingen von oben

Blick auf Wössinger ev. KircheBlick auf ev. Kirche Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Jeden Tag ein bisschen mehr Frühling

FrühblüherFrühblüher

Die ganzen Tage war ich immer länger auf Wanderschaft. Nach dem langen Winter zieht es mich hinaus in die Natur.

Obergrombacher Landschaft Karfreitag Wanderung auf Obergrombacher Gemarkung

Es war zwar nicht unbedingt super optimales Wetter, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und gutgetan. Im Nachhinein betrachtet, kam einem der Winter mal wieder gar nicht so lange vor.

Wiesenwege Wiesenwege liebe ich und auch die abwechslungsreiche Stufenlandschaft. Die Schlehen blühen auch schon so schön.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Es sah ein paarmal sehr nach Regen aus, es hielt jedoch, wir hatten mal wieder Glück mit dem Wetter. Zur Feier des Tages, war mal wieder Frau Gemahlin mit von der Partie. 😆

Wiesenweg Wiesenweg

Blütenbeginn Blütenbeginn – Ein oder zwei Tage noch wärmer und die Natur explodiert in der Entwicklung. Abends hat es noch etwas geregnet, was im März für die Natur und Landwirtschaft wichtig ist.

Richtung Wald Richtung Wald

Feldwege Feldweg – Mein Rentnerdasein genieße ich und bin froh über meine Freiheit und Möglichkeiten. Mir ist kein Augenblick langweilig, im Gegenteil, meine Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. Deswegen mache ich mir aber keinen Kopf und Streß.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und den Pfälzer Wald (Berge)

Am Waldesrand Am Waldesrand

Blick zum Schwarzwald Blick zum Schwarzwald und in Richtung Walzbachtal

Abends um 17:30 h waren wir wieder zuhause und frische, selbstgemachte Frikadellen, mit Bratkartoffel und Rosenkohl, mundeten vorzüglich. 😉

Trotz grauen Montag

Waldwege
Waldwege in Jöhlingen
Es war zwar heute nicht so schön wie am Wochenende, bin aber trotzdem zwei Stunden unterwegs gewesen. War angenehm zu laufen, 12° C und kein Regen. Es waren schon wieder etwas mehr Vögel zu hören, wie letzte Woche und in der Natur gibt es auch Fortschritte.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

An solchen Tagen ist es auch stiller im Wald, nicht so viele Menschen unterwegs. Waldarbeiter waren auch nicht mehr zu hören.
Waldwanderungen sind das beste Mittel um zu innerer Balance und Ruhe zu kommen.
Seelenruhe und Stille findet der Mensch nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Kraft und die persönliche Ganzheit, sind nur im Moment der gelösten Bewußtheit des Augenblicks zu finden.

Verschwiegene Waldwege Verschwiegene Waldwege

Waldwege und Feldwege zu laufen, erinnert mich sogleich immer an Martin Heidegger.
Sonntagnacht habe ich Filmberichte im Internet über seine Weggeschichten angeschaut.
Heidegger – Die philosophische Hintertreppe II 10/11

Waldwegidylle Waldwegidylle

Die Vollkommenheit im Jetzt suchen.
Dazu muß ich nicht werweiswohin fahren, diese Erkenntnis liegt vor meiner Haustür mir zu Füßen. Im Wald zu wandeln, trägt dazu bei, Körper, Geist und Seele in vollkommene Harmonie zu bringen. In Momenten der Stille, erfahre ich das Sein im Hier und Jetzt. Die Essenz allen Seins ist die Stille. M. Heidegger war ein Freund der Stille und der Heimat.

Idyllischer Waldweg Idyllischer Waldweg

Die Seele braucht Stille und die Stille ist Balsam für die Seele.
Die Seele wird von der heutigen Hektik erdrückt.
Stille und gedankenfreie Momente sind ein rares Gut geworden.
Selber lasse ich mich nicht von der Verrücktheit der irren Zeitenläufe vereinnahmen.
Mein Lebensentwurf ist ein bewußt anderer.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

Die heutige hektische Lebensweise, die alle Sinne täglich über Gebühr überreizt, trägt dazu bei, daß wir immer mehr Geisteseunuchen zu beklagen haben.

Geheimnissvolle Waldwege Geheimnisvolle Waldwege

Mir war in meinem Leben immer sehr wichtig “Zeitmillionär” und Herr meiner Eigenzeit zu sein.

Schon Schopenhauer sagte…

Wanderlust -e

Arthur Schopenhauer sagte:
”Die Voraussetzung, um glücklich zu sein, sei, sich täglich zwei Stunden in der frischen Luft zu bewegen.” (A. Schopenhauer – Die Kunst, glücklich zu sein )

Nun, dies habe ich übers Wochenende und auch heute am Montag befolgt. Samstags bin ich sogar knapp drei Stunden gelaufen, bei schönsten Sonnenwetter.

Wössingen Wössingen an der Bahnlinie und am Judenfriedhof

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Walzbachtal Walzbachtal: bei blauem Himmel mit weißen Wolken blühe ich auf.

Jöhlingen An Jöhlingen vorbei ins Wöschbacher Tal

Jöhlinger Kapelle An der Jöhlinger  Maria- Hilf Kapelle vorbei

Ausblick auf Jöhlingen Ausblick von der Kapelle auf Jöhlingen

Blick zurück nach Wössingen Blick zurück in Richtung Wössingen

Nußbaumallee Die Nußbaumallee in Richtung Wöschbach

Blick zurück auf die Kapelle Blick zurück auf die Kapelle

Im Wöschbacher Tal Im Wöschbacher Tal

Waldrandwege Waldrandweg weiter nach Berghausen, durch das Mückenloch und den Durlacher Weg dann wieder zurück nach Jöhlingen und weiter nach Wössingen.

Besser wie nichts

Märzlandschaft

Zwischen dem Wössinger Steinbruch und Dürrenbüchig

Heute hat es nur für eine Stunde Laufen gereicht. Ist aber besser wie nicht gelaufen.
Das Wetter ist auch noch nicht so toll, obwohl schon wieder milder mit 11° C. Die Sonne hat sich aber nicht blicken lassen. Erst gegen Abend waren dann auch Wolkenlücken zu verzeichnen. Verspricht für morgen besseres Wetter.

Stadtbahn Stadtbahn von Bretten nach Karlsruhe

Bretten im Sonnenschein Bretten im Sonnenschein

Die Schafherde Die Schafherde vom 19. März wieder unterwegs

Blick auf Dürrenbüchig und Bretten Blick auf Dürrenbüchig, Bretten und Diedelsheim. Der Katzenbuckel (Odenwald) war heute nicht sichtbar, war zu diesig.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Eine Wohltat – Laufen zu jeder Jahreszeit

Wohin des Weges
Wohin des Weges ~~~~~!?!

In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.

Die Weite der LandschaftJöhlinger Landschaft:  Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele

Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.

Landschaft im März Landschaft im März (Jöhlingen)

Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.

Bauminsel Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten

Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.

Feldlandschaft Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach

Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)

Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.

Nun ist er nochmals zurück gekommen

winterlandschaft_155

Der Winter will noch nicht weichen. Wie immer, bei uns zwar nicht so dramatisch wie in anderen Teilen von Deutschland, aber immerhin hat es auch ein wenig geschneit.
Dabei war schon so schön der Frühling zu ahnen.
Na ja, die längste Zeit wird der Winter wohl gedauert haben. Aber lieber jetzt und nicht so schädlich wie letztes Jahr im Frühjahr, mit schädlichen Spätfrösten mit dementsprechenden Ernteausfällen.
Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, nach einer Einkaufstour, ging ich für gut zwei Stunden auf Wanderschaft. Gut angezogen, waren auch nur mäßige 4° C Höchsttemperatur und ein leichter, kalter Wind zu ertragen.

Noch kein Frühling Nach Frühling sieht es noch nicht aus

Landschaft leicht eingepudertLandschaft leicht eingepudert

Waldwege Waldwege

Solch Wetter hat immer den Vorteil, daß nicht so viele Menschen herum latschen.

Schafherde Eine Schafherde war zu ertragen, ulkig fand ich das Schaf, welches fragend stehen blieb, was macht wohl der menschliche Waldläufer mit diesem Kasten wohl… 😆

Fragen über Fragen Fragen über Fragen … 🙂

Ein Lichtblick: Ab Freitag sind wieder Temperaturen um die 10° C zu erwarten, Samstag 11° C, Sonntag 12° C, Montag 13° C und für den Rest der Woche um die 14° C.

„Der perfekte Moment … wird heut verpennt“. Max Raabe schätzt das Faulsein. Wenn er darüber singt, erklingt eine Ukulele dazu, und Faulsein, das klingt plötzlich nach Hawaii und Ferien mit den Kollegen Plate und Sommer.
https://www.youtube.com/watch?v=m_Pvo5veOss

Wir gehen nackt Und bald kommt die Zeit ~~~~ da springen wir nackert durch die Gegend 😆

Der Frühling wieder ein Stückchen näher

Auf dem Weg nach Weingarten

Habe mich auf den Weg nach Weingarten gemacht

Heute war es wirklich frühlingshaft, nicht mehr so ein blöder kalter Wind wie vorgestern und teilweise auch noch gestern, sondern in der Sonne 20° C.
Leider werden wir am Wochenende und bis Mittwoch nochmal einen Geschmack von Winter bekommen. Nur noch 3° bis 7° C tagsüber und in der Nacht sogar leichter Frost bis minus 3° C möglich. Ab Donnerstag wird es aber wieder aufwärts gehen.

Jöhlinger Feldflur Jöhlinger Feldflur

Heute war mal wieder ein Tag “Schön ist es auf der Welt zu sein

“Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,…..”
sang einmal Roy Black mit Anita

Am Walzbach Am Walzbach zwischen Jöhlingen und Weingarten

Es war einfach schön in der Natur. Verhalten waren schon Amseln und vor allem auch Meisen zu hören. Die Natur strahlt insgesamt eine Aufbruchstimmung aus.

Blauer Himmel Es war ruhig und friedlich und überwiegend ein schöner blauer Himmel.

Am Walzbach Am Walzbach entlang – solche Wege sind auch nicht so stark frequentiert.

Einfach herrlich solche Tage Einfach herrlich solche Tage

Der Walzbach Der Walzbach in Weingarten vor dem Stauwehr

Das Stauwehr Das Stauwehr in Weingarten

Knapp 2 Stunden war ich auch heute unterwegs. Leider hatte ich nicht mehr Zeit zur Verfügung, wollte auch noch einkaufen gehen.

Es pfeift der Wind so kalt

Wanderlust -eTrotzdem war ich knapp 3 Stunden auf Wanderschaft. Mit dem Regen hatte ich zwar Glück, er verschonte mich, aber es war zeitweilig ein ekliger, kalter und kräftiger Wind. Das Laufen hat mir aber trotzdem gefallen und auch gut getan.

Beginn am Hauweg   Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg aus, hier beginnt meine Wanderung.

Wanderung Das Himmelsbild war sehr abwechslungsreich

Blick auf Wössingen und dem Hauweg Blick auf Wössingen und zum Hauweg hin

Immer wieder sehr dunkle Wolken Immer wieder sehr dunkle Wolken

Braun dominiert noch Blick auf den Wössinger Lugenberg – Die Farbe Braun dominiert noch.

Blick auf Walzbachtal-Wössingen

Blick auf Wössingen Walzbachtal – Wössingen

Weg zum Wössinger Lugenberg  Weg zum Wössinger Lugenberg

Am Herrenwald Am Herrenwald

Blick auf Wössingen Blick vom Herrenwaldrand auf Wössingen

Der Judenweg Der Judenweg nach Dürrenbüchig

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Zum Ende hin war ich zwar kräftig vom Wind durch gepustet, aber froh und glücklich, auch über den Zustand meines linken Fußes. Bis jetzt habe ich keine Schwierigkeiten mit längerem Laufen. 🙂

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft

Elfenwiese

Die letzten Tage war das Wetter auch erträglich und löste die Vorfreude auf den nahen Frühling aus. Die nächsten 7 Tage werden wir Temperaturen von 12° C bis 16° C erreichen und auch Sonnenschein bekommen. Nur erscheint mir zeitweise, nach dem Winterschlaf bemächtigt sich die Frühlingsmüdigkeit meiner. 🙁
Auf Wanderschaft war ich auch häufiger bzw. regelmäßig.

In Wössinger Flur In Wössinger Flur am vergangenen Dienstag

 Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
„Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.“

(Hugo von Hofmannsthal )

Die Schneeglöckchen sind zwar schon länger im Garten sichtbar, sie sind aber für mich mit die ersten Vorfrühlingsboten.

WössingenBlick auf das Wössinger Zementwerk vom Herrenwaldrand –  Es war zwar am Horizont und beim Blick in die Ferne diesig, aber trotzdem ein angenehmer Tag.

Schneeglöckchen

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
Vom Himmel fiel
Hängt nun geronnen heut als Glöckchen
Am zarten Stiel.
Schneeglöckchen läutet, was bedeutet’s
Im stillen Hain?

Blick in Richtung Diedelsheim Blick in Richtung Diedelsheim / Bretten

O komm geschwind! Im Haine läutet’s
Den Frühling ein.
O kommt, ihr Blätter, Blüt‘ und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

(Friedrich Rückert – 1788-1866)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Froh bin ich auf jeden Fall, daß der olle Winter weitgehend vorbei ist. 🙂 Gottseidank bin ich glimpflich davon gekommen, was Erkältung und Grippe betrifft. Bei uns grassiert zur Zeit ja eine Grippewelle.

Grippewelle in Karlsruhe angekommen. Die Grippewelle ist nun auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe angekommen. Wie der SWR berichtet, waren es im Januar in der Stadt 48 Influenza-Fälle und 103 Erkrankungen im Landkreis, die beim Landesgesundheitsamt registriert wurden. Allerdings vermutet …
Die Wartezimmer der Arztpraxen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit voll. Grund ist eine Grippewelle, die durch Baden-Württemberg rollt.

Problematisch sei allerdings der zumeist verwendete Dreifachimpfstoff. Dieser sei gegen den diesjährigen Grippevirus wirkungslos.
Die Kreis – Krankenhäuser in Bruchsal und Bretten haben Schwierigkeiten, all die Patienten unterzubringen und zu versorgen.

Die Fahrgäste der Karlsruher Stadt-Bahnen haben es momentan nicht leicht: Viele Züge bleiben stehen, weil Fahrer fehlen. In einer ersten Meldung sprechen die Verantwortlichen von einer Grippewelle, (Quelle)

Blick auf ZementwerkBlick auf das Wössinger Zementwerk am letzten Sonntag, da war es noch etwas ungemütlicher wie dann diese Woche.

Zwangspause

Glück

Weil ich mal leider wieder übertrieben habe und mir zu viel zugemutet habe, mußte ich die Notbremse ziehen. Massive Gesundheitsstörungen (Streßsymptome) machten diese Reaktion zwingend erforderlich. Vergesse zu oft einfach mein Alter.

Sonntagsmarsch Sonntagsmarsch im Wössinger Wald

In höheren Waldlagen hatten wir sogar einen Hauch von Winter. Destotrotz bin ich heilfroh, wenn endlich dieser komisch-absurde Winter vorbei ist, er bekommt mir diesmal überhaupt nicht. 🙁  🙁

Sonniger Sonntag Winterhauch

Im Wössinger Wald Es war ein erfreulich sonniger Sonntag

Es geht aber aufwärts Freitag im Obergrombacher Wald

Es geht aber aufwärts in der Natur und mit meinem Zustand. Vermehrt sind die Vögel schon in freudiger Frühlingserwartung zu hören.

Waldwege Allerdings sind die Flur- und Waldwege meistens in schlechtem Zustand und sehr naß. Diesen Winter hatten wir bedeutend mehr Niederschläge.

Viele SturmschädenEs sind aber noch viele Sturmschäden vorhanden.

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh …

Nachtgedanken

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘,
Schließe beide Augen zu:
Vater, laß die Augen dein
Über meinem Bette sein!
Ein Kinderlied bzw. Gebet aus der Kinderzeit.
Ja, genauso müde bin ich auch laufend, diesen Winter könnte ich meinen, ich hätte die Schlafkrankheit erwischt. Müde, müde, müde  🙁

Wenigstens hat es heute, zu einer guten Stunde Rundgang mit Frau Gemahlin gereicht. 🙂

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Blick ins Dorf Blick ins Dorf Wössingen

Wenigstens war es heute etwas lichter und nicht so grau in grau wie gestern.
Es ist aber etwas kälter, aktuell nur noch 3° C , Luftdruck 1022 hPa, gering windig aus O, und für die Nacht Frostgefahr um die 0° C – für die kommende Woche sehr durchwachsene Aussichten, habe aber die Hoffnung durch mehrmals laufen zu können.

Blick auf Wössingen Nochmals Blick auf Wössingen

Man, man geht es schon wieder los …

War nochmals draußen um meinen Hausrundgang zu machen und alles abzuschließen. Und was ist: Schon wieder Regen und mehr windig. 🙁  Es würde nun mal reichen damit.
Am Mittwoch ist der Himmel in Walzbachtal meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen, sagt mein Wetterfrosch.

kleiner Frosch

Das Jahr 2017 gehörte zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 in Deutschland.
Ansonsten bleibt 2017 wohl regional mit Überschwemmungen nach Stark- und Dauerregen und mit den heftigen Herbststürmen Xavier und Herwart in Erinnerung, die deutliche Spuren in zahlreichen Wäldern hinterließen.

Ich will endlich wieder grün und blau

Ich will endlich wieder blau und grün

Endlich! Petrus hat mich erhört

Im Wössinger Wald

Endlich hat es mal wieder, nach 6 Wochen, geklappt zum Laufen. Daran sieht man auch wie die Zeit vergeht. Erst die langwierige Erkältungsgeschichte, dann das Sauwetter und leider hatte ich mir wieder zu sehr das Nächtigen angewöhnt. Dadurch war ich tagsüber oft später dran. Manchmal wäre das Wetter dann zum Laufen geeignet gewesen, habe dann oft zu lange geschlafen. Ganz geheuer war mir mein Rundgang erst einmal nicht. War aber weitgehend fit, nur so leicht beduselt, hatte mir meine Defizite schlimmer vorgestellt. Die Wege sind zwar ziemlich dreckig und naß, aber endlich mal wieder frische Waldluft. Heftige Luftdruckschwankungen sind halt auch belastend. Eine Druckänderung in der Atmosphäre kann aber eine rasche Schwankung von einer halben Tonne nach oben oder unten ausmachen (der auf dem Menschen lastet) und kann dadurch eine Belastung für den Kreislauf mit sich bringen.
Empfindliche Menschen reagieren auf Sferics ( Sferics sind extrem kurze elektromagnetische Impulse deren Auslöser in metereologischen Prozessen liegt. Neben Veränderungen im Luftdruck, die vom Menschen wahrgenommen werden, reagiert der Körper auch auf die elektromagnetischen Wellen, deren Maximum unter 24 kHz aufweisen.), wie sich anhand von EEG-Untersuchungen zeigte. Insgesamt aber fehlen zu den Phänomenen der Wetterfühligkeit wie Migräne und Kopfschmerzen noch wirklich eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen bzw. die Meinungen gehen wie so oft auseinander.

Außerdem bin ich zeitweilig sowas von müde, was ich so eigentlich nicht bei mir so kenne. Aber da fehlt halt mehr helles Licht und vor allem Sonne.

Wössinge Wald beim Golfplatz Am Wössinger Waldrand beim Golfplatz

Es war gegenüber gestern ein erfreulicher Himmelsanblick.

Sturmschäden Es waren noch genug Sturmschäden zu sehen

zum Schwarzwald hin Zum Schwarzwald hin war es diesiger (hier am Golfplatz)

Oberhalb von Wössingen Oberhalb von Wössingen

Die Gesellschaft des Spektakels

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Kaum sind die Oktoberfeste, Kirmes, Kerwe, Weinfeste, Nacht der langen Messer.. äh soll heißen Nacht des Einkaufs, und was es sonst noch alles an KlimBim gibt, vorbei, hat mittlerweile jedes Kuhkaff, jeder Klepperlesverein seinen Weihnachtsmarkt. Wenn ich all diese Feste, Veranstaltungen und Klamauk, immer besuchen wollte, müßte ich sehr viel Zeit und Aufwand investieren und vor allem ist es kostspielig.

Je weniger die Menschen noch christlich sind, je weniger sie “Glauben” und den Sinn der Feste verstehen, so auch an Weihnachten, desto verrückter gebärden sie sich. Weihnachten ist nur noch Kaufkult, Freßorgientage und für viele Menschen auch leere Tage. Sie langweiligen sich und gehen sich gegenseitig auf den Keks. Wir haben uns, wie jedes Jah,r keinen Streß gemacht und schenken nur den Kindern etwas. Das ganze Getue ist mir eh fremd und unnatürlich. An Heilig Abend gibt es, wie letztes Jahr, einen guten Pfälzer Rollbraten, gefüllt mit Brät, Lauch, Zwiebeln und Speck. vom Metzger unseres Vertrauens. Auch etwas Cordon Bleu wird es noch geben und selbstgemachte Klöße und Spätzle und gut ist.

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1

Das ganze Leben der Gesellschaften, in welchen die modernen Produktionsbedingungen herrschen, erscheint als eine ungeheure Sammlung
von Spektakeln. Alles was unmittelbar erlebt wurde, ist in eine
Vorstellung entwichen.

2

Die Bilder, die sich von jedem Aspekt des Lebens abgetrennt haben,
verschmelzen in einen gemeinsamen Lauf, in dem die Einheit dieses
Lebens nicht wiederhergestellt werden kann. Die teilweise betrachtete
Realität entfaltet sich in ihrer eigenen allgemeinen Einheit als abgesonderte
Pseudo-Welt, Objekt der bloßen Kontemplation. Die Spezialisierung
der Bilder der Welt findet sich vollendet in der autonom
gewordenen Bildwelt wieder, in der sich das Verlogene selbst belogen
hat. Das Spektakel überhaupt ist als konkrete Verkehrung des Lebens,
die eigenständige Bewegung des Unlebendigen.

3

Das Spektakel stellt sich zugleich als die Gesellschaft selbst, als Teil
der Gesellschaft und als Vereinigungsinstrument dar. Als Teil der
Gesellschaft ist das Spektakel ausdrücklich der Bereich, der jeden
Blick und jedes Bewußtsein auf sich zieht. Aufgrund dieser Tatsache,
daß dieser Bereich abgetrennt ist, ist er der Ort des getäuschten Blicks
und des falschen Bewußtseins; und die Vereinigung, die es bewirkt, ist
nichts anderes als eine offizielle Sprache der verallgemeinerten Trennung.

(Guy Debord:  Die Gesellschaft des Spektakels – Edition Nautilus – Hamburg, 1978)

Vor allem sind für mich die Feiertage auch immer Zeiten der Reflexion und der
Be-Sinnlichkeit.

Die Schatten werden wieder länger Wenn das Wetter und die Gesundheit mitspielt noch ein wenig in der Natur laufen.

November 2017 - 23 - Bretten Bücher 007 Weihnachten: Davon abgesehen, stimmt der ganze Zirkus um Weihnachten überhaupt nicht. Mit Sicherheit ist Jesus an diesem Tag nicht geboren worden und viele Dinge wurden viel später hinzu gefügt. Siehe dazu: Franz Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben – Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann -Eine Streitschrift – Durchgesehene Neuauflage 2012. Mein  Exemplar ist allerdings aus dem Jahr 1992.

Buggle stellt die Frage, ob jemand gleichzeitig auf dem Fundament der Bibel Christ sein & intellektuell redlich bleiben, konsequent denken, human handeln kann und antwortet mit Nein. Der Psychologieprofessor belegt diese Einschätzung anhand einer Analyse biblischer Texte (auch des Neuen Testaments). Dabei weist er im Buch der Bücher nicht nur zahlreiche inhumane Stellen (Rechtfertigung von Völkermord und Gewalt gegen Abweichler, paulinischer Antijudaismus u.v.m.) nach, sondern setzt sich auch kritisch mit den Folgen biblischer Vorstellungen für die ethische Orientierung des Einzelnen auseinander (z.B. Kreuzestod Jesu als Erlösungstat; ewige Verdammnis; Willkürlichkeit göttlicher Gnade).

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siehe auch:
Der gefälschte Glaube: Eine kritische Betrachtung kirchlicher Lehren und ihrer historischen Hintergründe von Karlheinz Deschner

Deschner schildert die historischen Hintergründe der Entstehung der christlichen Glaubenslehren, die allesamt außerchristlichen Ursprungs sind. Ein packendes Buch für jeden, der überprüfen möchte, was die Kirche den Christen zu glauben auferlegt. Ein abschließendes Kapitel behandelt das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit von 1870, das im Gegensatz zu den Lehren aller antiken Kirchenväter steht.

Mit diesen Themen und dem gesamten Spektrum der Theologie, Glaubenslehren, Religionsphilosophie etc. habe ich mich in den 70er und 80er Jahren beschäftigt. Der krönende Abschluß war das Zusatz –  Studium der Pastoralpsychologie mit Diplom.

Brettener Marktplatz Brettener Marktplatz

Siehe auch zum Jesuskult: Das Buch – Der Jesuswahn: Wie die Christen sich ihren Gott erschufen. Die Entzauberung einer Weltreligion durch die wissenschaftliche Forschung von Heinz-Werner Kubitza

…. Und es wird gefragt, ob sich die Kirchen denn zu Recht auf jenen Jesus von Nazareth berufen, den sie als Gottes Sohn verkündigen. Denn die wissenschaftliche Forschung hat längst erkannt, daß die  christliche Kultfigur Jesus ein ganz anderer war und mit dem Jesus der Kirchen fast nichts gemein hat.
Schon allein aus diesen Gründen mache ich um Weihnachten kein großes Aufhebens.

Lustlos… schlapp … müde

Cauchruher

Es ist zum Gichter kriegen. Ein oder zwei Tage etwas besser, nun wieder ein nerviger Dauerschnupfen. Manchmal meine ich es ist irgendwie etwas allergisches…???
„Durch die verstopfte Nase schlafen die Betroffenen oft schlecht − Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Stimmungstiefs am Tag sind die Folge. Darüber hinaus wird als „Notbehelf“ vor allem durch den Mund geatmet – und das wiederum kann sich negativ auf die Rachenschleimhaut auswirken.“ schreibt ein Gesundheitsportal.
Ein weiteres Problem ist die Abgeschlagenheit, die ständiger Schnupfen verursachen kann. Meist geht die Erschöpfung auch mit Kopfschmerzen und Schlafproblemen einher. Genauso ist es. Nervig, nervig… 🙁
Nun mache ich schon die vierte Woche damit herum. So Dinge, wie die Zunahme von aggressiven Viren und Bakterien, muß man auch immer im Fokus haben.
Hantaviren breiteten sich 2017 in Deutschland rasant aus. Eine nicht unerhebliche Rolle spielte dabei das Wetter, das die Ausbreitung des Hantavirus erst begünstigt haben soll. Besonders betroffen Baden Württemberg.

Das Hantavirus hat sich 2017 rasant ausgebreitet, vor allem in Baden-Württemberg. Insgesamt infizierten sich 928 Menschen mit dem Virus, das unter anderem durch Mäusekot übertragen wird (Stand: 12. Dezember). Im selben Zeitraum waren es 2016 gerade mal 77 Fälle. Das teilte das Landesgesundheitsamts in Stuttgart auf Anfrage mit….
Hantavirus betraf 2017 vor allem Baden-Württemberg – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Hantavirus-betraf-2017-vor-allem-Baden-Wuerttemberg-id41767901.html

Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht unter anderem beim Umschichten von Holzstapeln sowie beim Reinigen und Aufräumen von Dachböden, Kellern, Garagen und Schuppen. …

So wie so alles immer verrückter wird in diesem Land, so nehmen auch in diesem Bereich die Absurditäten zu.
Es ist einfach nervig. 🙁  🙁

Nostalgischer Sommerrückblick 2017

Nostalgie RückblickBad Wimpfen Gasse im Sommer 2017

Kirche in Bad Wimpfen Kirche in Bad Wimpfen

am Neckar am Neckar bei Bad Wimpfen

am Neckar am Neckar bei Bad Wimpfen

Kleiner Sommerrückblick, um das Gemüt ein wenig aufzuhellen, bei dem aktuellen Schauderwetter. Solche Dinge sind auch als Ausgleich dringend nötig. 🙂

Das ist ja kein Wunder

Malate

Das ist ja kein Wunder, daß man sich bei solch einem Luftdruckabsturz  (von einem sehr hohen Luftdruck von 1035 hPa in kurzer Zeit über 1017 hPa auf einen extrem niedrigen Luftdruck von nur noch 981 hPa – aktuell 991 hPa) Das war fast so ein tiefer Luftdruck wie am 26. Dez. 1999 – am 2. Weihnachtstag. beim Orkan Lothar. ( 11 Uhr 977 hPa).  Das werde ich nie vergessen. Das sind wir allesamt auf dem Dachboden gestanden und haben gelockerte Ziegel von innen festgehalten. Der Orkan hatte hier im Südwesten verheerende Schäden angerichtet.
so malade, schlapp und bedröppelt fühlt. Am Sonntag habe ich den ganzen Tag verschlafen – bis 16 Uhr – allerdings bin ich auch erst morgens gegen 6 Uhr ins Bett gelegen. Wegen meiner verstopften Nase war es mir drum, hatte schlecht Luft bekommen. Heute hatte ich auch immerhin bis 11:50h gepennt, aber auch da relativ spät bzw. früh (gegen 4 Uhr) ins Bett. 🙁

Orkan Lothar:

Nicht nur weit weg in Amerika, sondern auch hier bei uns werden die Winterstürme heftiger. In den vergangenen Jahren richteten zahlreiche Stürme in Mitteleuropa verheerende Schäden an. Orkan Lothar, der im Dezember 1999 eine Schneise der Verwüstung hinterließ, galt damals als „Jahrhundertsturm“ und als Vorbote des Klimawandels. (Planet Wissen)

Klimakat
Am Sonntag erst stürmisch und Schnee, dann wieder Regen, Wind und Tauwetter und von 0° C dann wieder auf fast 10° C  – aktuell um Mitternacht immer noch über 9° C. Länger Regenfall, morgen nochmals 8° C – am Wochenende aber wieder um 0° C und leichter Frost.
Temperaturschwankungen und schnelle Luftdruckwechsel können zu körperlichen Beschwerden führen. Das Wetter fährt dieser Tage Achterbahn und der Kreislauf vieler Menschen spielt  verrückt. Kopfschmerzen werden am häufigsten genannt, fragen Wissenschaftler nach den Beschwerden. Gefäß- und Gelenkproblemen stehen an zweiter Stelle, dann folgen Atemwegs- und Kreislaufbeschwerden mit Schwindelgefühlen. Schlafstörungen,  Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Benommenheit, Nervosität oder Migräne zählen auch dazu.
Bin ich froh wenn der Winterspuck wieder vorbei ist. Letztes Jahr war der November und Dezember verträglicher. Die Sonne fehlt mir mittlerweile sehr.

Ich will Sonne und Sommer:

Ich will Sonne August 2010 in Karlsruhe

Dann schwelgen wir halt in Erinnerungen

Neckarzimmern Wenn doch nur schon der Winter herum wäre. Der Sommer mit der Sommerzeit ist doch tausendmal schöner.

Der Neckar zwischen Neckarzimmern und Haßmersheim Der Neckar zwischen Neckarzimmern und Haßmersheim

Die Hornburg in NeckarzimmernDie Hornburg Neckarzimmern

Hier saß er drin Hornburg Neckarzimmern

Blick von der Hornburg auf den Neckar Blick von der Hornburg auf Neckar und Haßmersheim

Blick auf Neckarschleuse Blick auf Neckarschleuse zwischen Neckarzimmern und Hochhausen

Für eine Stunde hat es gereicht

Wössinger Feldflur

Wössinger Feldflur

Für eine Stunde Rundgang hat es gereicht. Dieser Sonntag fing eigentlich freundlicher an, aber ab Mittag zog es dann doch mehr zu. Teilweise waren sehr dunkle, graue Wolken am Himmel. Geregnet hat es erstaunlicherweise aber wenig, obwohl die Wettervorhersage im Radio (SWR1) etwas anderes meldete.

Schmudelwetter Wössinger Feldflur

Es war für den November typisches naßkaltes, grau in graues Schmudelwetter mit unangenehmen kalten Wind.

Blick auf Walzbachtal  Blick in Richtung Wössingen

Heute bin ich vom Wössinger Unterdorf – Ortsrand aus gegen den Wickenberg marschiert und verschiedene Feldwege kreuz und quer wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Nochmals Blick auf Wössingen Nochmals Blick auf Wössingen und Bundestraßenzubringer

Am Waldrand Am Waldrand  vom Wössinger Schlohberg

Feldflur Diese Landschaft gefällt mir, weil immer wieder Feldgehölze und Feldraine (Stufenraine) die Landschaft aufgliedern. Diese Wege die ich dann oft laufe, haben den Vorteil, dort latscht nicht Jedermann/Frau herum, somit habe ich weitgehend meine Ruhe. Normalerweise läuft ja Sonntags Frau Gemahlin mit, sie war aber etwas unpässlich. Außerdem läuft sie nicht so gerne solche Wege.

Feldflur Feldflur in Walzbachtal

Regenfront Regen- bzw. Schlechtwetterfront im Anmarsch. Kaum im Auto gesessen und schon fing es an zu tröpfeln. Der große Regen blieb aber bislang aus. Leider bin ich nun etwas angeschlagen, etwas Schnupfen und warmen Dötz.

Dem Wetter getrotzt

Bei Wind und Regen

Wind und Regen >>>Das schreckt doch einen Wald- und Feldläufer nicht ab. Immerhin hat es für gute 2 Stunden Rundwanderung gereicht. Hatte einen Schirm dabei, den ich aber nicht brauchte, Kapuze war für das Nieseln ausreichend.

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Der Beginn der Rundwanderung war in Jöhlingen bei der Kirchgeßner Hütte ~~ weiter zum Erdbeerhof ~~ quer durch den Wald bis hier nach Dürrenbüchig und zurück.

Starker Verkehr Starker Freitags – Verkehr auf der B 293

Stadtbahn Stadtbahn bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Lieblingswege Lieblingswege

Am Wegesrand Am Wegesrand – moralischer Diebstahlschutz

Novemberlandschaft Novemberlandschaft

Wiesenwege Wiesenwege

Novembermonument Novembermonument

Blick auf Steinbruch und Schwarzwald Blick auf Wössinger Steinbruch und Schwarzwald

Zwischen den Dörfern Zwischen den Dörfern

Einen besonderen Effekt hat solch Wetter, war mutterseelenallein unterwegs die ganze Zeit. Glück mit dem Wetter hatte ich auch. Je länger ich unterwegs war, umso besser wurde das Wetter, kein Nieselregen mehr und weniger Wind. Kaum war ich zuhause, hat es aber angefangen zu regnen. 🙂

Verschiedene Gegebenheiten

Zahnarzt 2
Frau Gemahlin: „Letzte Nacht habe ich vor lauter
Zahnweh nicht schlafen können!“

Gemahl Oskar: „Das kann mir nicht passieren,
wie du ja weißt 😆
meine Zähne und ich schlafen getrennt!“

Fazit: Heute war eine Fahrt nach Bretten angesagt,
zum Zahnklempner! Grummel!

Frau Gemahlin mit Eitertasche abgeliefert, somit ging
ich notgedrungen in Bretten auf Wanderschaft.
Ergebnis: Nachfolgend

Durch diese Gasse muß er kommen Durch diese Gasse muß er kommen…
Wer?
Natürlich der Luther Martin

Da ist er ja schon Da ist er ja schon

War er hier? War er hier?

Oder war er hier?
Philipp Melanchthon

Melanchton Philipp Melanchthon in Bretten
Das Melanchthonhaus in Bretten ist ein Museum zur Geschichte der Reformation und eine Forschungseinrichtung zu Philipp Melanchthon.

Melanchthonhaus in Bretten Melanchthonhaus in Bretten

Von hinten Melanchthonhaus von hinten

Wer hat die Glocke veressen? Wer hat hier die Glocke vergessen?

Hier isser auch noch Hier isser auch noch

Bretten Marktplatz Bretten Marktplatz

Bretten Marktplatz Brunnen Brettener Marktplatzbrunnen

Brettener Abendstimmung Brettener Abendstimmung

Novemberwetter Schönes Novemberwetter in Bretten

Wäre ja lieber bei diesem schönen Novemberwetter (mit 17° C – der wärmste Novembertag seit 1980 und hier im Kraichgau war es am wärmsten heute) auf Wanderschaft gegangen, versöhnt hat mich aber der Gedanke, nicht selbst auf dem Plagengestühl zu sitzen. 😉

Sonnenuntergang Jöhlingen krönender Abschluß – Sonnenuntergang von Gondelsheim kommend in Richtung Jöhlingen. Wir hatten einen milden Föhnwind – war ungewohnt und wohl nur ein Zwischenspiel gewesen. Morgen nochmals um die 16° C am Abend wird aber der Regen eintreffen und ab Sonntag nur noch 4° C bis 7° C Höchsttemperaturen.

Wo kommen sie nun wirklich her?

KrähenbesuchKrähenbesuch

Vor ein paar Tagen sah ich, vom Osten kommend, einen Krähen/Rabenschwarm sehr hoch fliegend weiter in Richtung Süd-West in den Raum Karlsruhe fliegend. Bislang ging ich immer davon aus und sagte dies auch so, die Ostkrähen (Russenkrähen) kommen um hier zu überwintern. Nun las ich aber vor kurzem, östlich der Elbe gibt es einen anderen Rabenschlag. Sie sehen anders auch wie unsere Krähen hier. Wo kommen nun diese Krähen her, die immer zum Oktober / November hier mit großen Schwärmen einfliegen und zum Frühjahr sich lautstark sammeln und wieder in Richtung Osten abziehen.???
Mir sind Krähenschlafbäume auch bekannt, sehr viele sind jeden Winter auch am Rhein anzutreffen. So z.B. im Bereich des RDK Karlsruhe und in den Wäldern von Karlsruhe-Daxlanden und weiter südlich bis Rheinstetten. Nördlich findet man sie zwar auch so z.B. bei Leopoldshafen . Wir haben zwar hier auf unserer Gemarkung in Walzbachtal das ganze Jahr Krähen, aber nur kleine Schwärme und oft auch nur vereinzelte kleine Trupps von so bis 10 / 15 Raben. Fakt ist: Man lernt nie aus und vor allem gibt es immer wieder etwas Neues zu lernen. Es heißt ja nicht umsonst, auch im Alter die kindliche Neugier /Wissbegier zu erhalten. Es war auch noch nie ein Fehler, vermeintliches festgefügtes Wissen zu revidieren.

Krähenmast Diesen Krähentrupp auf Jöhlinger Gemarkung habe ich länger beobachtet. Die Schwärme die kürzlich aus dem Osten kamen sind um Vielfaches größer. Für mich sind Krähen der typische Novembervogel.

Sammelstelle Hier sind es Stare die sich sammeln

Herbstlandschaft Rückzugsvorgänge in der Natur

Heute war mal Gartenarbeit angesagt

Naturgarten

Gartenwelt

Da eh schon vieles liegengeblieben ist, war heute mal der Nachmittag für den Garten reserviert. Den Rasen braucht man schon lange nicht mehr so oft mähen wie früher, er wächst nicht mehr so schnell und üppig. Es ist zu oft bei uns zu heiß und trocken, der Regen fehlt. Ehrlich gesagt macht Garten auch nicht mehr so Spaß/Freude wie früher. Kaum war ich 10 Minuten zugange, war ich auch schon verstupft. Allgemein fehlen die Insekten und Bienen dramatisch, aber das Unsinnige und Plagerische scheint fröhlich zu überdauern. Dieses Jahr habe ich noch keine Hornisse gesehen, sogar sehr wenige Wespen haben wir, kaum noch Hummeln, aber wie gesagt das Kroppzeugs ist vorhanden. Seit vielen Jahren bauen wir auch kaum noch Gemüse an, weil wir nur noch Ärger und Frust mit den vielen Schädlingen hatten. Da wir eine sehr lange Erfahrungszeit haben, kann ich nur bedauerlich feststellen, auch da geht alles den Bach runter. Gleichzeitig sind die Mehrheiten der Menschen aber gleichgültiger.

Gartenwelt Die Oase der Ruhe ist der Garten auch nicht mehr.

”Der Rückgang bei Fluginsekten in Schutzgebieten wurde als Trend über alle untersuchten Standorte hinweg erkannt. Dieser Verlust ist nicht spezifisch für bestimmte Biotoptypen, er betrifft vielmehr das ganze Offenland. Die ermittelten Biomasseverluste betragen für die Sommerperiode 81,6 Prozent (79,7 bis 83,4 Prozent) und für die Vegetationsperiode von April bis Oktober 76,7 Prozent (74,8 bis 78,5). Die Verluste in der Sommerperiode sind höher, da die Insektenbiomasse in diesen Monaten am höchsten ist. Die Ergebnisse bestätigen auch, dass die bekannten Rückgänge von Artengruppen wie Schmetterlingen, Wildbienen und Nachtfaltern einhergehen mit den drastischen Biomasseverlusten bei Fluginsekten. Dies betrifft nicht nur seltene und gefährdete Arten, sondern die gesamte Welt der Insekten.”
(Diese Meldungen von verschiedenen Untersuchungen sind vielfältig im Internet zu finden – hier zitiert nach NABU)

Zwölf Millionen Vogelpaare weniger.
Deutschland hat in nur zwölf Jahren 12,7 Millionen Vogelbrutpaare verloren.

Naturgarten Naturgarten

Meinen schönen Weinbergpfirsichbaum habe ich vom Hofgarten vor 2 Jahren hier in den Garten gesetzt und seitdem kümmert er nur noch und Pfirsiche ernten kann ich vergessen. Aber Viecher die wir früher nicht hatten, plagen und nerven einem nur noch. Kriebelmücken sind auch so sehr auf dem Vormarsch. Wir haben hier in der Nachbarschaft Pferde und Pferdekoppeln und da treten sie besonders häufig auf.

Die Bisse der Kriebelmücke jucken tagelang zum Verrücktwerden – und zwar nicht nur den Menschen, ….

Sie stechen nicht, sondern beißen. Kriebelmücken, nur ein paar Millimeter groß, zählen zu den heimischen Mückenarten. Sie wollen an unser Blut. Ihr Biss kann üble Schwellungen, ja sogar Blutvergiftungen verursachen.
Unsere Tochter mußte im Hochsommer tatsächlich zum Arzt, weil sie zwei Bisse hatte, die richtig große Blasen gebildet hatten (bald wie Brandblasen), der Arzt staunte darüber und sagte, so etwas hätte er jetzt auch noch nicht gesehen.
NaturgartenNaturgartenwelt

Heute merkte man, daß das Wetter umschlägt. Es waren Wolkenvorboten zu sehen, die diesen Umschwung ankündigen. Es war auch eine Idee kühler, keine 26° C mehr wie gestern, sondern nur noch 24,5° C Höchsttemperatur und am Abend etwas frischer wie die Abende zuvor. Aktuell nur noch 14° C im Gegensatz zu 18° C die Nächte zuvor. Schade! Dieses wunderschöne Oktoberwetter könnte von mir aus noch dauern.

Naturgarten Naturgartenwelt

Nun bin ich doch die letzten Jahre sehr intensiv in Feld und Wald unterwegs gewesen, ohne mir eine Zecke zuzuziehen, prompt hier im Garten habe ich mir eine eingefangen, gottseidank bislang ohne Nachwehen / Folgen. Ist mir aber schon öfters so passiert hier im Garten.

Auch heute wieder …

Guten Tag liebe Sonneunterwegs.

Ein ums andere schöner Herbsttag mit blauem Himmel und wunderbarem Sonnenschein.

blühender Flecken bunter Flecken

bunte Blumenvielfalt bunte Blumenvielfalt

herrliche Sommerblumen herrliche Sommerblumen

Wössinger Flur Wössinger Feldflur – heute waren viele Bauern beim Pflügen und Felder bearbeiten zugange. Es war wieder richtig warm mit 25° C

Wössinger Feldflur Insgesamt noch erfreulich grüne Landschaft

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Auf dem Weg zum Wald Auf dem Weg zum Wald

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Jöhlinger Weinberge Blick auf Jöhlinger Weinberge

wunderbare Herbstfärbung Wunderbare Herbstfärbung und geheimnisvolle Licht und Schattenspiele

Einfach wunderbar Einfach wunderbar die Natur

Heute hat es nicht ganz für drei Stunden Wanderung gereicht. Ehrlich gesagt, es reichte auch, denn zum Schluß spürte ich doch wieder meinen linken Fuß. Bin aber so froh, glücklich und dankbar, doch früher wieder so schön laufen zu können. Es war ja zu befürchten, daß dies eine längere, leidliche Geschichte werden könnte.
Zum Wochenende wird ja wohl leider der “Goldene Oktober” sein Ende nehmen.  🙁

Ein Waldläufer läuft und läuft und läuft :lol:

Wössinger Lieblingswege

Einer meiner Wössinger Lieblingswege

Am Sonntag mit Frau Gemahlin auf Tour, etwas kürzer wie sonst. Da ich den Fehler machte, neue Schuh ohne Luftpolsterungssohle anzuziehen, hatte ich nach 1 1/2 Stunden schon Malheur mit meinem linken Fuß. Was mich aber nicht abhielt, mit neuer Behufung, heute 3 Stunden auf die Walz zu gehen. Da kann ich mir ein Lob (Werbung) mal nicht verkneifen: Diese hervorragend sitzenden Jomos Schuhe ermöglichten mir diese Wanderung. (Deutsche Markenschuhe mit passenden Leisten und Fertigung in Deutschland) Normalerweise gibt es bei mir ja keine Werbung oder Produkterwähnung, hier finde ich es aber einmal angebracht. Dieses Fußbettkonzept – mit Luftpolsterinnensohle –  dämpft beim Laufen hervorragend ab, wie eine Einlage.

Wunderbare Waldwege Wunderbare Waldwege bei wunderschönem Oktoberwetter mit 25° C war dann heute angesagt. Nahm mir mal wieder den umfangreichen R2 Rundweg vor.

Laubfärbung Die intensive Laubfärbung kommt bei diesem Wetter bei dem blauen Himmel wunderbar zur Geltung. Es ist eine Freude so zu wandern.

Waldhäuschen Waldhäuschen am Wegesrand

Wunderbarer Herbstwald

Wunderbarer Herbstwald – und was wieder wohltuend war – keine Menschen weit und breit zu sehen. Sogar Vögel waren zeitweise fröhlich zu hören.

Waldwegidylle Waldwegidylle – da kann man wirklich vom “Goldenen Oktober” reden.

Ackerfeinbearbeitung Deutsche Ackerfeinbearbeitung 😉

Schatten werden länger Bei Diedelsheim – die Schatten werden aber länger. Aufnahme um 16:38 h – Die Jahreszeit ist in den Schattenseiten auch zu merken, dort gleich eine kühlere Luftströmung und naßes Gras.

Waldrandwege Waldrandwege – solche Wege sind für mich einfach schön.

Blick auf Diedesheim Blick auf Diedelsheim

Blick auf Kraichgaulandschaft Blick auf Kraichgaulandschaft

Nach diesen drei Stunden Rundweg spürte ich meine Füße aber doch. Aber es war wieder so ein wunderschöner Herbsttag. Am Samstag ist dann die Wahrscheinlichkeit für Regen erhöht und am Sonntag dürfte es unter die 20° C gehen. Die darauffolgende Woche dann wohl wieder unbeständiger und nicht mehr so warm.

Ein himmlisch schöner Tag

Ein sonnendurchfltuterer Tag

Himmlisch schön sogar: ein sonnendurchfluteter Tag,

Schöne Kraichgaulandschaft Herrlich schöne Kraichgaulandschaft

Seid mir nur nicht gar zu traurig

Seid mir nur nicht gar zu traurig,
Dass die schöne Zeit entflieht,
Dass die Welle kühl und schaurig
Uns in ihre Wirbel zieht;

Dass des Herzens süße Regung,
Dass der Liebe Hochgenuss,
Jene himmlische Bewegung,
Sich zur Ruh begeben muss.

Lasst uns lieben, singen, trinken,
Und wir pfeifen auf die Zeit;
Selbst ein leises Augenwinken
Zuckt durch alle Ewigkeit.

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

Schöne Kraichgaulandschaft Schöne Kraichgaulandschft – Blick von Wöschbach nach Königsbach-Stein

Abschied

Ach, wie eilte so geschwinde
Dieser Sommer durch die Welt.
Herbstlich rauscht es in der Linde,
Ihre Blätter mit dem Winde
Wehen übers Stoppelfeld.

Herbstfärbung Herbstfärbung

Hörst du in den Lüften klingend
Sehnlich klagend das Kuru?
Wandervögel, flügelschwingend,
Lebewohl der Heimat singend,
Ziehn dem fremden Lande zu.

Herbstlandschaft Kraichgauer Herbstlandschft

Morgen muss ich in die Ferne.
Liebes Mädchen, bleib mir gut.
Morgen lebt in der Kaserne,
Dass er exerzieren lerne,
Dein dich liebender Rekrut.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

Am Wegesrand Am Wegesrand

schöne Wege schöne Wege

Herbst
Gelbe Blätter fallen
Rings von Bäumen ab;
Trübe Nebel wallen
Talwärts weit hinab.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene Karlsruhe über Wöschbach hinweg

treibe, Herbstwind, treibe
Graue Wolken hin!
Birg die Sonnenscheibe
Bleich und glanzlos drin!

Blick nach Berghausen hin Blick nach Berghausen hin – Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)

Treib’ die Blütenreste,
Treib’ sie in den Fluss;
Spät verträumte Gäste
Man verjagen muss.

Blick nach Wössingen hin Blick nach Wössingen

Eine Schwalbe kreiset
Ängstlich gar noch dort!
Schwestern sind gereiset
Mit den Winden fort;

Dichte Schwalbenheere,
Armer Träumer du,
Zogen über Meere
Mildern Lüften zu.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wilde Gänse stiegen
An der Wolken Rand
Hoch in langen Zügen,
Alles flieht dies Land!

Ich, nur ich muss weilen
Hier mit bangem Sinn,
Ob mich Sehnsucht eilen
Heißt nach Süden hin!

lichte Waldwege lichte Waldwege

Tief im Walde stehen
Köhlerhüttchen klein;
Rauch zieht auf den Höhen,
Dunkelt Flur und Hain.

Waldwege Waldweg im kleinen Wäldchen

Keine Himmelsbläue
Und kein Sonnenschein’.
Tief im Herzen Reue:
Kann’s wohl trüber sein?

(Theodor Altwasser)
– Aus der Sammlung: Aus der Natur –

gerichtzweifelhaft

anschließend gab es Frikadellen Handmade

Fröhlich und heiter und immer so weiter …

Wunderschöner Herbsttag

Ein wunderschöner warmer Herbsttag lockte mich heute in die Natur.

Herbst

Es ist nun der Herbst gekommen,
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft

Durch die Felder sieht man fahren
Eine wunderschöne Frau,
Und von ihren langen Haaren
Goldne Fäden auf der Au
Spinnet sie und singt im Gehen:
Eia, meine Blümelein,
Nicht nach andern immer sehen,
Eia, schlafet, schlafet ein.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft Wössingen

Und die Vöglein hoch in Lüften
Über blaue Berg und Seen
Ziehn zur Ferne nach den Klüften,
Wo die hohen Zedern stehn,
Wo mit ihren goldnen Schwingen
Auf des Benedeiten Gruft
Engel Hosianna singen
Nächtens durch die stille Luft.

Joseph Freiherr von Eichendorff
Aus der Sammlung Geistliche Gedichte

Blick nach JöhlingenBlick von Wössingen nach Jöhlingen

 Die Wetteraussichten für die nächsten 2 Wochen sind ja mal gar nicht so schlecht. So wie heute, kann es von mir aus ruhig noch länger so bleiben.

Als Entschädigung für den eher mittelmäßigen Sommer, ein Goldener Herbst.

 

Herbstfarben Herbstfarben

Es war einfach wunderbar zu laufen, schöner blauer Himmel und angenehm warm, kein Wind und das allerschönste war für mich: Endlich konnte ich einigermaßen schmerzfrei gehen. Erst zum Schluß der 2 Stunden Rundwanderung, spürte ich meinen linken Fuß mehr. Mir ging so durch den Kopf, ob es damit wohl zusammenhängt, daß ich am Freitag zweimal an diesem Fuß geröntgt wurde, daß die Schmerzen und Beschwerden nachgelassen haben? Zumal ja z.B. bei Fersensporn eine Reizröntgenbestrahlung eine Behandlungsmöglichkeit darstellt. Hoffentlich bleibt es so und der Zustand wird wieder normal. Das ist einfach wunderbar, wieder so schön marschieren zu können. Es hat mir in jeder Hinsicht auch sehr gefehlt, denn in letzter Zeit bin ich nur sporadisch gelaufen. 🙂 Mal sehen wann meine Einlagen fertig sind und was sie noch bringen?
Oft bessert sich ja ein Zustand auch wieder von alleine, es bedarf dann nur Geduld.

Bunter Herbst Bunte Herbstlandschaft in Wössingen

Feld- und Wiesenwege Meine geliebten Feld- und Wiesenwege

Es läuft einfach nicht rund

buechermannleitDa mein linker Fuß keine Anstalten macht sich zu bessern, werde ich notgedrungen morgen einen Orthopäden aufsuchen. Hinauszögern ist jetzt kontraproduktiv, denn ich will ja wieder normal und ausgiebig laufen können. So bin ich nur sporadisch unterwegs gewesen. Da ich das erste mal bei diesem Orthopäden bin….??? Ausgang offen!! Da ich mehr Zeit zuhause verbrachte, habe ich mehr rumgeräumt und sortiert, noch mehr gelesen und meine Studien intensiver fortgeführt.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch

Nach diesem Rundgang von 1 1/2 Stunden hat mein linker Fuß wieder beträchtlich wehgetan. Da muß ich dann immer ein oder zwei Tage Pause einlegen.

Blick in die Rheinebene Blick vom Jöhlinger Bollenberg in die Rheinebene

Und nun mache ich Schluß, muß ja morgen zeitig aufstehen um in die Stadt zu fahren. *grummel*

Der Herbst im Vormarsch

Der Herbst im Vormarsch

Für eine gute Stunde Laufen  hatte es am Sonntag ja gereicht.

Verfall

Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten,
Folg‘ ich der Vögel wundervollen Flügen,
Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen
Entschwinden in den herbstlich klaren Weiten.

Der Herbst hält Einzug Der Herbst hält Einzug

Hinwandelnd durch den nachtverschloßnen Garten,
Träum‘ ich nach ihren helleren Geschicken,
Und fühl‘ der Stunden Weiser kaum mehr rücken –
So folg‘ ich über Wolken ihren Fahrten.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft

Da macht ein Hauch mich von Vertall erzittern.
Ein Vogel klagt in den entlaubten Zweigen
Es schwankt der rote Wein an rostigen Gittern,

Herbstlandschaft bei Obergrombach Herbstlandschaft bei Obergrombach

Indess‘ wie blasser Kinder Todesreigen,
Um dunkle Brunnenränder, die verwittern
Im Wind sich fröstelnd fahle Astern neigen.
(Georg Trakl 1887 – 1814)

Obergrombacher Herbstlandschaft Obergrombacher Herbstlandschaft

Um diese Jahreszeit Melancholie …

Novemberstimmung im SeptemberNovemberwetter im September?

Nun ja! Eigentlich haben wir bislang einen eher normalen September, allerdings so schön und warm , wie der letzte September 2016, ist der jetzige nicht. Die Großwetterlage wird sich aber ab 20/21 umstellen. Mein Walzbachtalwetter im Blog signalisiert ab 20. besseres Wetter und ab Donnerstag auch wieder Temperaturen über 20° C. Bis Ende September können wir auf ruhigeres und wärmeres Wetter hoffen.
Am 20. und 21. September verlagert sich das Skandinavientief und verliert seinen Einfluss auf das Wetter über Deutschland. Gleichzeitig strebt ein Hochdruckkeil nach Norden in Richtung Skandinavien und sorgt über Deutschland für einen ruhigen Wettercharakter. So wie es aussieht, haben wir für unseren Raum Aussichten  bis 28 Sept. ruhiges Hochdruckwetter zu bekommen.

Altweibersommer häufig vom 22. bis 29. September (Wahrscheinlichkeit 86 Prozent) 🙂

Spätsommer oder FrühherbstAm Wössinger Wickenberg

Spätsommer oder Frühherbst ist dieser Tage oft die Frage.
Wie im typischen April schien dieser Tage zwischendurch immer wieder die Sonne. Heute Früh (Sonntag) war es unangenehm kalt, und auch die Sonne konnte uns nicht richtig erwärmen. Jedoch Mittags war es in der Sonne angenehm und wir sind mit Enkelin Klein-Lena auf kleine Wandertour gegangen.

HerbstvorgeschmackVorgeschmack auf den Herbst

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal-Jöhlingen von Weingarten aus.

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Ende August bis in den September hinein bin ich meistens ein wenig melancholisch. Nicht im pathologischen Sinne, sondern in der alten Lesart, also auch nicht depressiv.
Melancholie ist ja das Vergnügen leicht traurig gestimmt zu sein, wehmütig ob des vergangenen Sommers und das Nahen des unwirtlichen Winters.
Doch trotz der durchaus vorhandenen freundlichen Sommertage sorgte das Fehlen von längeren Schönwetterphasen überall für einen eher wechselhaften Gesamteindruck.
Der Süden profitierte zwar immer mal wieder von sehr warmer Mittelmeerluft. So gab es bei uns viele über 30 Grad heiße Tage. Das hatte allerdings auch wiederholt heftige Unwetter zur Folge. Allerdings sind wir hier bei uns unmittelbar nicht so betroffen gewesen. Stabiles Sommerwetter war überall die Ausnahme.Im Süden war es dagegen trockener als sonst, heftige Unwetter tobten aber fast überall.

Der Sommer war mithin nicht gerade berauschend. Oft konnte ich nicht so ausgiebig wandern, weil oft eine Gewittergefahr im Raum stand.

Wehmütig stimmte mich auch, die kaum noch vorhandenen Schwalben bei uns.
Der Bund für Vogelschutz warnt, daß es immer weniger Schwalben bei uns gibt. Auch bei uns konnte ich nur noch sehr wenige Schwalben feststellen. Wenn ich daran denke, wie viele Schwalben in früheren Jahren (bis in die Mitte der achtziger Jahre) sich bei uns im September gesammelt haben. Die ganzen Stromhausleitungen saßen voll, ebenso die Überlandleitung bei uns am Dorfrand.

Vogelsterben Deutschland 2017

Ursachen: Insektensterben, Agrargifte, Neonicotinoide, Naturzerstörung, Vogelschlag, Katzen, Verkehr oder Windräder & Rabenvögel?

Die Tatsache von deutlich geringeren Zahlen beobachteter Vögel und einem Vogelsterbenlassen sich nicht länger verharmlosen. Einige aktuelle Studien belegen diese Beobachtungen und nennen vielfältige Gründe für den Rückgang einiger Vogelpopulationen. Auch unmittelbar bei uns im Garten und der näheren Umgebung sind wieder weniger Amseln und vor allem auch Meisen zu verzeichnen. Obwohl wir einen natürlichen Garten haben und unmittelbar am Ortsrand leben.
Dieses Jahr hatten wir auch erstmals nach vielen Jahren keine Haus- und Gartenrotschwänze zu Gast.

Die aktuelle NABU-Zählaktion „Stunde der Gartenvögel“ im Mai 2017 ergab:
Bei etlichen Vogelarten sei ein rückläufiger Trend zu erkennen.
Besonders betroffen seien momentan die Meisen: Sowohl bei der Kohl-, als auch bei der Blaumeise beträgt der Rückgang im Südwesten im Vergleich zum Vorjahr rund ein Drittel.

achtung
Fast die Hälfte aller Brutvögel in Deutschland stehen auf der Roten Liste, viele weitere Vogelarten auf der Vorwarnliste. Vor allem die ganz gewöhnlichen, früher weit verbreiteten Vögel sind gerade im Schwinden begriffen. 248 Vogelarten brüten in Deutschland, doch nicht einmal die Hälfte davon ist ungefährdet. So die erschreckende Bilanz der Roten Liste für Brutvögel in Deutschland, die im August 2017 erschienen ist. (Bund-Bericht dazu)

Schwindende Vielfalt überall (Vögel, Insekten, Pflanzen)

Jedes Jahr verschwinden bis zu 58.000 Tierarten

Große Artensterben gab es fünf Mal in den vergangenen 540 Millionen Jahren – und ein weiteres sei in vollem Gange, warnen Forscher. Fünf bis neun Millionen Tierarten gebe es derzeit weltweit, und jedes Jahr verschwänden Tausende von ihnen.

Die Folgen des Verlustes an Biodiversität seien denen von Umweltverschmutzung und Überdüngung vergleichbar, schreibt Dirzos Team. Mit jeder Veränderung werde eine Kaskade von Folgeveränderungen in Gang gesetzt. Ein eindrucksvolles Beispiel sei die Bestäubung durch Insekten – wichtig für drei Viertel aller vom Menschen angebauten Nahrungspflanzen. „Bestäuber scheinen weltweit zu verschwinden – sowohl hinsichtlich ihrer Zahl als auch ihrer Artenvielfalt.“
(Stanford University in „Science“.)

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All diese Fakten machen mich traurig und oft auch sehr wütig.

Wolkenzug Wolkenzug und Schwalbenwegzug

Ein Melancholiker ist ein Mensch,der Heimweh nach sich selbst und dem Paradies hat.
Es ist eine intensive Zeit, die man mit sich und der Seele verbringt. Es ist Erinnerungsarbeit in der Vergangenheit und Hoffnung in die Zukunft.

Du kleines Schwalbenpaar so schnell verging das Jahr…
Übrigens finde ich solche Lieder nicht kitschig. Rene Carol habe ich auch in meiner Jugendzeit gerne gehört. Die Überzahl der heutigen Schreihälse sagen mir überhaupt nichts. Im Gegensatz zu dem überwiegend heutigem banalen Singsang haben solche Lieder gewöhnlich mehr Tiefgang.

Nimm deinen Wanderstab …

Wald und WiesenwegeMeine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege

“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)

In weiter Flur In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.

Erntelauf Getreideernte auf Hochtouren

Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.

Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.

Schon herbstlich Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft

In Richtung Heidelsheim + Helmsheim Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim

Kraichgaulandschaft Hochsommerliche Kraichgaulandschaft

Weinberglandschaft Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 039 Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 041 Blick in Richtung Neibsheim

Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁

abgeerntet Abgeerntet

War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁