Weinbauort Diefenbach (Gemeinde Sternenfels) am Stromberg
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Kraichgauwanderungen
Wie so oft, war ich mit mir nicht so richtig einig, sollte ich dies oder jenes tun. Eigentlich müßte ich doch … blablabla ![]()
Nun denn, da ich erheblichen Nachholbedarf an Wandern hatte ~~~ ging ich wandern, denn das Wetter sprach dafür. Beim letzten Versuch – am Freitag (31.August) – bin ich zwar drei Stunden unterwegs gewesen, aber die letzte Stunde in ziemlichen Regen hinein geraten und war patschnaß.
Bei der heutigen Wanderung war ich knapp über 4 Stunden unterwegs und habe 15,3 km zurück gelegt. In der Stunde somit 3, 825 km, für mein Alter nicht schlecht. 🙂
Gewandert bin ich von Jöhlingen (Hasensprung), oberhalb von Binsheim am Wald entlang nach Helmsheim, von dort nach Obergrombach und zurück.
Bei Binsheim Waldrandweg – der Herbst kündigt sich farblich schon an.
Bauernsiedlung Binsheim (Walzbachtal-Jöhlingen)
Das Wetter wurde immer angenehmer (spätsommerlich mit 24° C)
Erfreuliche Himmelsbilder – Mittags hatte ich irgendwie noch gesundheitliche Schwierigkeiten, so diffuse Schlappheitsanwandlungen durch die Schwüle.
Hier sieht man sehr gut wie verdorrt das Gras noch ist, trotz Regen sind die Felder auch noch trocken, nur im Wald sieht man, daß es geregnet hatte.
Solche Wege und Landschaften liebe ich einfach
Kraichgauer Landschaft – im Hintergrund links Gondelsheim und ganz hinten Bretten und der Stromberg. Sehr erfreulich war für mich, weit und breit war ich alleine unterwegs, in der Ferne waren nur jeweils zwei Traktoren zu sehen.
Idyllische Landschaft und Wege
Spätsommerliche Kraichgaulandschaft bei Helmsheim– zeitweilig sah es gewittrig aus –
Nachtgedanken 106
Diese Hitze ist nur Frust
Bei dieser anhaltenden Hitze peppen (kleben) die Gehirnzellen zusammen.
und diese unnatürliche Hitze macht träge und müde.
Nervös machen die vielen Stechviecher, Gartenaufenhalt macht überhaupt keinen Spaß. Jahrhunderthitze kann jetzt schon festgestellt werden. Heute war es noch dazu extrem schwül und belastendes Wetter.Zum Laufen hatte ich die ganzen Tage auch keine Lust, bin kaum aus dem Haus heraus gekommen. Noch nicht einmal mehr im Bunker, bekomme ich die Temperaturen noch auf ein erträgliches Maß. Da es Nachts noch knallwarm bleibt, erst gegen Morgen 22° C bis 23° C draußen, komme ich drinnen nicht mehr unter 23° C.
Hitzewelle = Lesewelle
Durch die Einschränkung durch die Hitze, habe ich meine Bibliothek neu sortiert und vor allem auch viel gelesen und meine Aktivitäten mehr in die Nacht verlegt.
Fertig gelesen den Wälzer: Auf dem Weg ins Imperium von D. Engels
„ES GIBT ZEITEN IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT, IN DENEN OPTIMISMUS EINFACH NUR FEIGHEIT UND UNVERANTWORTLICHE VERBLENDUNG BEDEUTET.“ DAVID ENGELS
Steht die Europäische Union vor einem ähnlich spektakulären Systemwechsel wie einst die späte Römische Republik? Ja, sagt der deutsch-belgische Historiker David Engels in seinem in Frankreich viel diskutierten Bestseller: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktion der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik – und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab.
Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen: Immigrationsproblematik und Bevölkerungsrückgang, Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit, der Verlust von Freiheit und Demokratie – all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus. Engels‘ umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie Der Untergang des Abendlandes und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit. Sie zeigen aber auch, welche Weichen es zu stellen gilt, wenn das Schlimmste verhindert werden soll. Entscheidend für das politische Überleben der Europäischen Union, so seine Analyse, ist die Rückbesinnung auf die ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition, jenseits abstrakter Gleichmacherei.
Beim Umräumen / umsortieren verlese ich mich sowieso immer
”Ein Augenblick der Seelenruhe
ist besser als alles,
was Du sonst
erstreben magst.”
(Seneca)
Seelenruhe und Gleichmut bräuchte ich dringend, denn die Schnacken fressen mich bald auf heute Nacht, 8 Stück der Biester habe ich schon erledigt und bin trotzdem verstupft. Nachtfalter kommen auch dauernd reingeflogen, kann aber nicht alles zupappen, sonst bekomme ich den Wärmekoller 🙁
Jedenfalls fehlt mir das Wandern und Laufen sehr. Bin froh, wenn endlich wieder normales Sommerwetter herrscht.
”Die Hitze erreicht diese Woche ihren Höhepunkt. Am Mittwoch (08.08.2018) könnte es sogar einen neuen Hitzerekord geben. Nach dem letzten Aufbäumen der Hitzewelle 2018 müssen wir uns in Deutschland allerdings auf einen Temperatursturz von über 10 Grad einstellen. Das Ende der extremen Hitzewelle verläuft äußerst turbulent und geht nicht ohne Unwetter vonstatten. Selbst mit Tornados muss gerechnet werden!”
meldet Wetter.com Wir hatten bei uns die ganzen Tage 36° bis 38° C. Dementsprechend sieht auch der Garten und die Natur aus.
Das Wetter drückt nieder (Mörderische Hitze)
Die Dürre zerstört massenhaft die Ernte. Bauern fordern Milliarden-Subventionen zusätzlich. Milchbauern schlachten ihre Kühe. In den Flüssen sterben Millionen Fische. Den Klimawandel und seine Folgen kann niemand mehr leugnen.
(Telepolis)
Peter Schilling – Die Wüste lebt 1983 (YouTube Lied)
”Alarmsignal, die Sonne brennt, heisser als man sie kennt. Alarmsignal, die Steppe bebt, die Luft vibriert, die Wüste lebt.”
Klimaforscher prognostizieren für die Zukunft noch mehr Hitze im Sommer und weit weniger Kälte und Frost im Winter, noch mehr Sturm- und Feuerschäden, noch mehr Überschwemmungen und Hitze-Tote.
Die Erde Brennt – Joachim Witt – Die Erde Brennt YouTube
aus dem Album Neumond (25 April 2014) Künstler: Joachim Witt
In großen Teilen Europas herrschen seit Wochen extreme Temperaturen. Wälder brennen und AKW haben nicht mehr genug Kühlung (Telepolis)
Die Weltmeteorologieorganisation WMO weist unterdessen auf den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Waldbränden hin. Die nördlichen Breiten würden sich überdurchschnittlich erwärmen, wodurch die Wälder austrockneten. Letzteres mache sie anfälliger für Waldbrände. Eine Studie habe gezeigt, dass die nördlichen Nadelwälder derzeit so häufig – wie seit mindestens 10.000 Jahren nicht – brennen.
(Telepolis)
Hitze und Dürre, Ernteausfällen (Telepolis)
Bei der Hitze (bei uns 36 bis 38° C) habe ich null Bock auf Wandern oder auch nur Laufen in der Natur. Die Hitze drückt einen nieder, ist gesundheitlich belastend und verheerend für die Natur und Pflanzen. Meinen Lebenswandel habe ich mehr in die Nacht verlegt. Obwohl ich da auch nicht mehr so richtig angenehme kühlere Luft in den Bunker bekomme. Erst gegen Morgen sind draußen mal gerade 20° C erreicht. Um Mitternacht noch 25° C bis knapp 30° C. Wahnsinn!
Im Garten wächst das Gras auch nicht mehr richtig, habe schon länger nicht mehr Rasen mähen müssen. Meinen Tomaten hat allerdings die Sonne und die Wärme behagt. Sie sind gut geraten. Nun hatten wir am Abend ein Gewitter (Zelle / Cluster über Baden-Baden) welches uns wenigstens etwas Regen gebracht hat und gottseidank kein Unwetter.
Habe dadurch mehr gelesen.
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„Die ‚Philosophie des Glücks‘ gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der ‚Glücklichen Gesellschaft‘ der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche…“
Das Buch ist von 1996 – habe es zwar schon gelesen gehabt, gute Bücher lese ich jedoch häufiger nochmals.
Albert Kitzler Leben lernen – ein Leben lang – 2017 – Herder Verl.
Glück und Unglück liegen in der eigenen Seele – das war die einhellige Überzeugung der großen Denker der Antike. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie immer die äußeren Umstände sind, wir können das Beste daraus machen. Je mehr uns das gelingt, umso zufriedener sind wir mit unserem Leben. Albert Kitzler versteht es, die Weisheit und Lebenskunst Senecas in die heutige Zeit zu übertragen und für unseren Alltag nutzbar zu machen.
„Leben lernen – ein Leben lang, das klingt mühsam und hört sich nach Arbeit an. Lernen wir nicht im alltäglichen Leben durch Erziehung, Schule und Beruf, wie wir zu leben haben? Müssen wir hier eigens unterrichtet werden? „Die Weisheit, diese allergrößte Kunst, wird sie etwa unterwegs gelernt?“, fragt der römische Philosoph Seneca und verneint dies: Es gäbe keine Reiseroute, bei der wir unsere Fehler von selbst loswerden. Wenn wir sie nicht heilen, begleiten sie uns immer. Aber wieso das Leben nicht einfach
nur genießen? Gewiss, aber darum geht es ja gerade: das Leben nachhaltig und sinnvoll so zu gestalten, dass wir es jeden Tag neu lieben und genießen können. Das ist nicht einfach, und nur wenige Menschen beherrschen diese Kunst. Häufig ist unsere Lebensfreude getrübt von Sorgen, inneren Konflikten, Ängsten, Unruhe, Rastlosigkeit, Enttäuschungen, Sinnzweifeln und unerfüllten Sehnsüchten. Gerade um solche Belastungen abzubauen, ist eine Weiterbildung in philosophischer Lebensbewältigung äußerst hilfreich. Wer regelmäßig Sport betreibt, hat gelernt, dass der Schweiß, der darauf verwendet wird, sich vielfach auszahlt. Genauso verhält es sich beim Grundkurs in philosophischer Lebensweisheit: Was wir an Mühe aufwenden, kommt als Freude und neue Energie zurück.“
Im Wald war es erträglich
Im freien Feld bzw. im Dorf waren es zwar heute schon wieder 33° C, störte mich jedoch nicht, weil ich froh war wieder ausgiebig laufen zu können. Die letzten zwei Tage war es leider wegen den Gewittern und dem Regen nicht möglich.
Streßerscheinungen durch die anhaltende Hitze – in der Natur hier an den Bäumen –
Nichts wie ab in den kühlen Wald
Mal wieder die über 300 jährige Eiche im Großen Wald besucht – die leider zusammengebrochen ist. Da komme ich dann immer ins sinnieren über Zeit und Vergänglichkeit und über diese lange Zeitspanne.
Die Ruhe war einfach himmlisch – bedauern tue ich nur, ja es macht mich sogar immer etwas melancholisch, die Vögel sind weitgehend verstummt, sie singen nicht mehr.
Nur eine Stunde im grünen Wald
Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!
Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!
Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!
Auguste Kurs (1815-1892)
Es war dann für mich mehr wie nur eine Stunde im kühlen Wald, sondern es wurden 2 Std und 30 Min. Nur von Ferne hörte ich mal Sirenen und den (wahscheinlichen) Rettungshubschrauber, ansonsten war ich wieder allein unterwegs.
Abends unterwegs
Abendwanderungen
Der Abend
Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewußt,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.
(Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – 1788 – 1857)
Blick in Richtung Walzbachtal – Wössingen
“Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?”
(Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft 1882)
Rondel
Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.
Georg Trakl (1887 – 1914)
Der Tag neigt sich dem Ende zu
Wenn am Tag Zenith und Ferne
blau ins Ungewisse fließt,
nachts die Überwucht der Sterne
himmlische Gewölbe schließt,
So am Grünen, so am Bunten
kräftigt sich ein reiner Sinn,
und das Oben wie das Unten
bringt dem edlen Geist Gewinn.
(Goethe, Gedichte. Lyrische und epische Dichtungen, hg. v. Hans Gerhard Gräf, Inselverlag, Leipzig 1916. Band II,)
Blick auf Wössingen in den Abendstunden
Pastors Abendspaziergang.
1. Das Abendroth brennt an des Himmels Saum,
Ich schlendre so, als wie im halben Traum,
Zum Dorf hinaus auf grünem Wiesenwege
Am Wald hinunter, wie ich täglich pflege.
2. Rings auf der Wiese wimmelt es und schafft,
Vom frischen Heu kommt mit gewürz’ger Kraft
Ein süßer Duft auf kühler Lüfte Wogen,
Mein alter Liebling, zu mir hergezogen.
3. Roth, Blau und Gold, ein ganzes Farbenreich,
Betrachtet sich im spiegelhellen Teich,
Wild-Enten sieht man durch die Wellen streben
Und hoch in Lüften Weih und Sperber schweben.
4. Ein flüsternd Wehen geht im dunkeln Wald,
Die Vögel rufen, daß es weithin schallt,
Die Unke will sich auf der Flöte zeigen,
Die Grille zirpt und auch die Schnaken geigen.
Studiren wollt‘ ich einen Predigtplan,
Nun hör‘ ich selbst die große Predigt an,
Voll Kraft und Mark, ein Menschenherz zu stärken,
Die große Predigt von des Meisters Werken.
(Friedrich Theodor Vischer 1807 – 1887)
Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.
( Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Anmutige Gegend)
Abendwanderungen
In einen gewittrigen und sehr heißen Abend gestartet.
Hochsommerliche Landschaft Wössingen
Auf Lieblingsfeldwegen unterwegs
Obwohl am Abend zuvor, ein zweistündiges Gewitter ausgiebig Hagel und Regen brachte, ist vom dringenden benötigten Naß, schon nichts mehr zu sehen.
Über dem Schwarzwald Gewitterwolken
üppige Sommerlandschaft bei Wöschbach
dürstende Feldlandschaft – auch hier zu sehen wie extrem trocken alles ist. Habe immer ganz staubige Schuhe und Kleider nach meinen Wanderungen. In den Abendstunden ist es temperaturmäßig dann erträglich zum Laufen.
Sommerlandschaft bei Wöschbach
Wie ich es liebe, wenn ich weitgehend allein auf weiter Flur unterwegs bin. Freue mich schon auf die kommende Ferienzeit in BW – ab 26.07. – dann ist es noch ruhiger
🙂 🙂
wenn die deutschen Dödels wieder im Stau in Richtung Süden stehen. 😆
Blick in Richtung Karlsruhe und Rheinebene über Wöschbach hinweg. Wie so oft diesig in der Rheinebene.
Schon wieder zweieinhalb Wochen herum
Mir kommt es immer mehr so vor, wie wenn die Zeit immer schneller rennt und rast, in dieser irrsinnigen und beschleunigten Zeitepoche.
Teilweise setzt einem auch das heiße und bei uns zumeist auch sehr schwüle und dadurch belastende Wetter zu. 🙁 Gottseidank hatten wir mit schweren Gewittern und Unwetter bislang mal wieder Glück. Mit Wandern bzw. Laufen ist meistens eine Gratwanderung, muß mir immer geeignete Wetterlücken herausfinden um nicht in ein Gewitter zu landen.
Salvador Dalí malte mal ein Bild, soviel ich in Erinnerung habe 1931, mit Ölfarben auf eine DIN A4-große Leinwand. Er nannte es „La persistencia de la memoria“, Die Beständigkeit der Erinnerung. Vielen ist der Titel „Die zerrinnende Zeit“ geläufiger, mir ist dieses Bild auch immer unter diesem Begriff oder Titel in Erinnerung und zutreffender. Dieses Ölbild zeigt vier zerfließende Taschenuhren und eine ist sogar schon von Ameisen angefressen.
Diese Symbolik, steht für die Vergänglichkeit sowohl der Zeit, wie für alles in dieser Welt, einschließlich der menschlichen Vergänglichkeit.
Wir leben im Jetzt, das im nächsten Moment schon Platz machen muß für das nächste Jetzt und fließt beständig in die Vergangenheit. Stetig. Wie lange dauert ein Jetzt überhaupt an? Einen Augenblick oder manchmal auch eine Ewigkeit. Zurzeit bin ich auch wieder sehr intensiv an diesem Thema dran.
Diesen Büchermensch, haben mir meine zwei Enkelinnen ganz spontan und ohne besonderen Grund, vor kurzem geschenkt. 🙂 Sie meinten diese Figur ist ganz der Opa. 😆
Ja, und trotz beeinträchtigenden Afrikawetter, habe ich fleißig Bücher und Probleme gewälzt.
Die Angst der Eliten vor dem Volk
Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie? Oder ist das Volk zu »dumm«, um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Lässt es sich zu leicht manipulieren und geht rechten Populisten auf den Leim? Wenn Außenseiter bei Wahlen erfolgreich sind, heißt es oft, die Bürger hätten »falsch« abgestimmt. Aber wer entscheidet, was »richtig« oder »falsch« ist?
Die als Populismus bezeichneten Ansichten sollen nicht öffentlich gelten dürfen, nicht diskutiert werden, außerhalb der Debatte bleiben. Doch wer maßt sich an, solche Grenzen zu ziehen?
In Deutschland gibt es freie Wahlen für alle erst seit gut 100 Jahren. Doch reichen Abstimmungen über die Zusammensetzung eines Parlamentes aus, um ein demokratisches System zu schaffen und eine Oligarchie, also eine Herrschaft der Eliten, zu verhindern? Oder gibt es vielleicht noch weitere, ganz andere wichtige Voraussetzungen für eine Demokratie, die bislang nicht erfüllt sind – weder in Deutschland noch anderswo?
»Paul Schreyer gibt eine kundige und engagierte Einführung in Facetten der gegenwärtigen Zerstörung demokratischer Substanz und stellt in gut lesbarer Form reiches Material zum eigenständigen Nachdenken bereit.« Prof. Rainer Mausfeld
Die Umerziehung des deutschen Volkes
Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern.
Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der »Re-education« Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden klar beleuchtet. So tief drang die »Re-education« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.
»Dieser Bestseller ist schockierend für den frommen Bundesbürger, ein tiefgründiges Buch, das gelesen, geistig verdaut und überlegt werden sollte …« Rheinischer Merkur
»Ein Standardwerk, über dessen Unentbehrlichkeit kein Zweifel erlaubt ist.« Welt am Sonntag
»Schrenck-Notzings überlegen-ironisches Buch war notwendig. Es leitet vielleicht vom Bewusstsein her einen neuen politischen Stil ein.« Bayernkurier
Die angesehene FAZ-Journalistin Margret Boveri verriet, ihr sei dringend geraten worden, »die Charakterwäsche dürfe nicht einmal verrissen, sie müsse totgeschwiegen werden.« Dieser Rat empörte Margret Boveri so sehr, dass sie schrieb: »Das wäre dieselbe totalitäre Methode, mit der im Dritten Reich eine Figur wie Thomas Mann aus dem Bewusstsein der Deutschen gelöscht werden sollte. Solche Methoden rächen sich früher oder später an denen, die sie anwandten.«
(Bücher erhältlich beim Kopp-Verlag)
Große Genugtuung und Schadenfreude
Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.
Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.
Wunderbar diese Waldlandschaft
Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.
Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.
Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.
Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –
Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)
Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.
Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.
Da ist mir die Natur und die Stille lieber
Nach Hause kommen
Nach Hause kommen
”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)
Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.
Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)
Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.
Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.
Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)
”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)
Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)
”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)
Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.
Nacharbeit war notwendig
Durch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.
Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.
Blick auf Wössinger Steinbruch
Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.
Mal wieder eine unfreiwillige Zwangspause
Auf den heutigen Tag genau – 2 Wochen (sage und schreibe 14 Tage) war ich vom Internet abgeschnitten.
Kein Telefon, kein TV, keine E-Mails und Frust und Ärger mit diesem Chaosverein von Kabelanbieter Unitymedia.
In der Nacht vom 29. Mai an ging nichts mehr. Zu allem Glück, war dann noch am Donnerstag der 31.Mai – der Feiertag (Fronleichnam) bei uns in BW – somit ging in dieser Woche schon mal nichts mehr. Dann ein Loch in die Straße gebuddelt, nichts hinbekommen und schwupps weg war der Trupp. Die Störung hat nicht nur unser Haus betroffen, sondern auch die nachfolgenden Häuser. Da war der Ärger und Frust groß, zumal auch noch Geschäftsleute davon betroffen waren.
Zigmal die Stördienste angerufen, eine Frechheit die Mitarbeiter, ein Chaotenverein durch und durch, es wurde noch ein neues Loch in die Straße gerissen und weiterhin ging nichts. Erst heute am späten Vormittag war die Leitung / das Kabel wieder frei. Die Löcher in der Straße aber wieder nur notdürftig zugemacht, da ist die nächste Störung vorprogrammiert, spätestens bei stärkerem Regenfall. Der Weg ist eh nur noch ein holpriger Flickenteppich.
Für mich ein weiteres Indiz dafür, daß dieses absurde Land —> Absurdistan Germanistan <— langsam aber sicher in den totalen Niedergang abdriftet. Überall steht es an der Wand ~~~ Wand ~~~ Wand ~~~ Dieses Land, dieses Schnarchsackland ist im Abgang im Niedergang.
Ina Deter – Neue Männer braucht das Land 1982
Wir brauchen / bräuchten noch viel mehr.
Wenn schon nicht …
das Wetter mitspielte, und das Wandern eher selten möglich war, so wurden wenigstens fleißig Papierstapel umsortiert / umgeschichtet 😆
Zaghaft wurde auch im Garten agiert, aber viel lieber und ausführlicher die Nase in Bücher gesteckt. Meinen neuen / aktuellen Nachschub an Büchern gleich in Leseangriff genommen.![]()
Nochmals gelesen:
1. von Manfred Lütz “Bluff! Die Fälschung der Welt”
Manfred Lütz, Psychiater und Bestseller-Autor, widmet sich in seinem neuen Buch dem Unbehagen an der „Industrie des schönen Scheins“.
Wo wir auch hinsehen wird gefälscht und getrickst, behauptet Manfred Lütz. Die geschönten Bilanzen der Finanzwirtschaft, vermeintlich absolute Erkenntnisse der Wissenschaft, Dekolletés und Botoxwangen der Schönheitsbranche u.v.m. Der Autor fordert uns auf, selbst zu denken, selbst zu fühlen.
Klappentext zu „BLUFF! “
”Wann hatten SIE zum letzten Mal das Gefühl, im falschen Film zu sein? Meistens sind es nur kurze irritierende Momente, die schnell vorbeigehen.
Was aber, wenn sich herausstellen sollte, dass wir alle tatsächlich in einer gefälschten Welt leben?
Und dadurch Gefahr laufen, unser eigentliches Leben zu verpassen? Aus Versehen.
Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz kennt sich aus mit der verheerenden psychologischen Wirkung der Plastikwelten, die uns täglich umgeben. In Bluff! Die Fälschung der Welt entlarvt er ein unheimliches Phänomen, das immer mehr um sich greift und uns alle betrifft.
Zum Beispiel die Welt der Wissenschaft, die einigen wie die eigentliche Welt vorkommt. Doch selbst der Physik-Nobelpreisträger hat die Liebe zu seiner Frau nicht physikalisch gemessen und ist dennoch der Überzeugung, dass diese Liebe das eigentlich Wichtige, das existentiell Bedeutsame in seinem Leben ist. Die Psychowelt gibt vor, in allen Lebenslagen Rat zu wissen. Aber selbst wenn man alle therapeutisch interessanten, psychologischen Mechanismen kennt, führt das nicht zu einem erfüllten Leben oder gar zu wahrer Lebensweisheit. Die Medien sind eine faszinierende Kunstwelt. Gefährlich wird es aber dann, wenn Menschen sich in dieser Welt verlieren und ihre phantastischen Kulissen mit der Wirklichkeit verwechseln.
Die Finanzwelt hat auf viele Menschen eine magische Anziehungskraft. Das konnte jeder in den vergangenen Jahren beobachten. Und auch wer die Gesundheit zu seiner Religion erklärt, lebt in einer Scheinwelt. Denn sie verführt dazu, nur noch vorbeugend zu leben, um dann gesund zu sterben. Doch auch wer gesund stirbt, ist leider definitiv tot. Diese Welten gibt es. Wir leben mit ihnen und in ihnen.
Manfred Lütz beschreibt in Bluff! Die Fälschung der Welt unterhaltsam und treffend wie man erfolgreich vermeidet, von ihnen total in Besitz genommen zu werden:
Damit Sie am Ende Ihres Lebens nicht erschreckt feststellen, dass Sie gar nicht wirklich geliebt, nicht wirklich verantwortlich gehandelt und sich nie wirklich gefragt haben, was das alles soll. Bluff! zeigt überraschende Auswege aus der Sackgasse. Ein launiges, nachdenkliches und nützliches Buch für jeden, damit nicht auf Ihrem Grabstein steht: „Er lebte still und unscheinbar, er starb, weil es so üblich war.“
Ebenfalls nochmals gelesen:
2. Ulrich Beer: Besser leben mit weniger – aus dem Jahre 1982
3. Michael Korth: Weniger ist mehr – Das Mantra der Bescheidenheit – 2011
Douglas Murray: Der Selbstmord Europas – 2018
Klappentext zu „Der Selbstmord Europas “
Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod – zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben.
Doch warum haben die europäischen Regierungen einen Prozess angestoßen, wohl wissend, dass sie dessen Folgen weder absehen können noch im Griff haben? Warum laden sie Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Europa zu kommen, wenn die Bevölkerung diese mit jedem Jahr stärker ablehnt? Sehen die Regierungen nicht, dass ihre Entscheidungen nicht nur die Bevölkerung ihrer Länder auseinandertreiben, sondern letztlich auch Europa zerreißen werden? Oder sind sie so sehr von ihrer Vision eines neuen europäischen Menschen, eines neuen Europas und der arroganten Überzeugung von deren Machbarkeit geblendet?
Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern. (Kopp-Verlag + Weltbild)
Günter Hannich: Megacrash – April 2018 –
Die Kernschmelze des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems steht unmittelbar bevor.
Die Folgen für Deutschland werden fatal sein!
Nach den Börsen-Crashs von 2000 und 2008 stiegen Anleger wieder massiv in Aktien ein, die Spekulation blüht. Auch die Preise anderer Vermögenswerte wie Immobilien verzeichnen ständig neue Höchststände. Der lange Aufschwung sorgt für grenzenlose Euphorie. Inzwischen verkünden »Fachleute«, dass das Wachstum nie mehr enden wird.
Für den renommierten Geldanlage- und Sicherheitsexperten Günter Hannich ist dies ein brandgefährlicher Kontraindikator. Hannich sieht eindeutige Signale, die auf einen unmittelbar bevorstehenden Crash hindeuten. Doch was uns erwartet, ist kein »normaler« Absturz, sondern der komplette Zusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems. Denn verschiedenste Vermögenswerte sind heillos überbewertet, die Preissteigerungen widersprechen den Naturgesetzen. Zudem kumulieren diverse Fehlentwicklungen.
Das Finanzsystem wird kollabieren
Mithilfe verstörender Details macht Günter Hannich deutlich, warum der Kollaps unausweichlich ist. Er illustriert den wahrscheinlichen Ablauf des Desasters. Der Autor betont dabei: In Deutschland wird sich der Crash besonders verheerend auswirken, denn neben der Exportabhängigkeit und der Verschuldung des Landes haben die Bürgschaften zur Absicherung des Euro katastrophale Folgen.
Wie Sie Ihre Ersparnisse jetzt in Sicherheit bringen
Während schwere Krisen in der Vergangenheit zum Teil durch eine intakte Gesellschaft aufgefangen wurden, machen heute Dekadenz, Egoismus und zerstörte Familienstrukturen das Problem noch schlimmer. Aber auch eine fatale demographische Entwicklung und die Masseneinwanderung werden unser Land in seinen Grundfesten erschüttern. Vor diesem Hintergrund zeigt Ihnen Günter Hannich, wie Sie sich finanziell und materiell auf den Megacrash vorbereiten sollten.
- Der Megacrash kommt: Warum uns der größte wirtschaftliche Zusammenbruch aller Zeiten bevorsteht.
- Warum es Deutschland viel härter treffen wird als andere Länder.
- Wie die große Enteignung der Deutschen abläuft und wie Sie Ihr Geld schützen können.
- Warum die vermeintlich reichen Bürger Deutschlands in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind.
- Wie die Euro-Rettung Deutschland in den Abgrund stürzen wird.
- Wie der gesellschaftliche Verfall voranschreitet, und welches die Symptome einer untergehenden Gesellschaft sind.
- Warum China der große Crash-Gewinner sein wird.
- Was Sie ganz konkret tun können, um nicht zu den Crash-Verlierern zu gehören. ( Kopp-Verlag)Beide Bücher habe ich sofort unter die Lesekur genommen.
Denn auch heute war wieder gewitterträchtiges Wetter.
Vor allem auch wieder belastend schwül und aufgeladen.
Noch nicht einmal zum Einkaufen hatte ich Lust heute.
Das Lesen der neuen Bücher hat mich zusätzlich abgehalten.
In Richtung Schwarzwald bauten sich wieder langsam Gewittercluster auf.
Später war ein Gewitter im Anmarsch, hat uns aber nur gestreift. Ein paar Ortschaften weiter hat es ziemlich geregnet.
Blick von unserer Terrasse —> Gewitter aus S – SW im Anmarsch
Frohe Pfingsten!
Wettermäßig ist zumindestens der Pfingstsonntag bei uns ins Wasser gefallen. Es regnet immer wieder einmal und der Himmel ist trüb und grau und somit ist an Wandern nicht zu denken.
Gestern, am Samstag, war für den Großraum Karlsruhe und Stuttgart, Unwetteralarm ausgesprochen worden, da hatte ich auch keinen Bock auf eine Wanderung. Zumal es auch sehr nach Gewitter und Regen aus sah und es schwüles und belastendes Wetter war. Das kam dem Garten zugute, in dem ich dann erforderliche Arbeiten durch geführt habe.
Zum Pfingstwochenende bleibt das Wetter in Deutschland durchwachsen. Im Norden größtenteils trocken, kann es im Süden zu teils starken Gewittern kommen. In der kommenden Woche besteht die Gefahr von Tornados.
In der kommenden Woche muß südwärts der Mainlinie mit teils starken Gewittern gerechnet werden.
Diese Gewitter haben vielfach Unwetterpotenzial mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Auch die Bedingungen zur Bildung von Tornados sind dann offenbar wieder sehr günstig, geht aus den Daten hervor.
Die letzten Jahre komme ich in dieser Jahreszeit bald weniger zum Wandern, wie im zeitigen Frühjahr, Spätsommer und Herbst. 🙁 🙁
Mal wieder Zerrissenheit angesagt
Heute war ja das allerbeste Wanderwetter. Blauer Himmel, warm – aber nicht zu heiß und geringe Gewitterneigung und Regenwahrscheinlichkeit.
AAAbber— der Garten verlangte sein Recht 🙁
Rasenmähen war angesagt und Holz verbringen vom Apfelbaum und sonstige Gartenarbeiten.
Im Vorgarten blühender Holunder und Weigelien sowie Hartriegel
Die traurigen Überreste von unserem Apfelbaum an der Terrasse
Apfelbaumreste – die Äste schneiden wir klein für Brennholz
Die Rosen blühen schon und auch hier herrlich blühende Weigelien
Kein richtiges Wanderwetter
Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁 🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.
Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.
Blick auf Walzbachtäler Landschaft
Stadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.
Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal
Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.
Naturimpressionen
Einfach wunderbare Wetterzeiten – Rundwanderung 2
Blick vom Hinterberg über Bruchsal hinweg zum Odenwald von Wiesloch bis Heidelberg. Auch da ein Dunstschleier, der sich am Odenwald (kleiner Odenwald)entlang zieht. Bei dieser Wetterlage ist es aber meistens so, daß der Horizont nicht klar erscheint.
Auch von hier Ausblick auf Untergrombach und die Rheinebene
Erbaulichkeits- und Ermunterunghäuschen am Wegesrand
Untergrombach – immer wieder Lücken zum Ausblick
Blick auf Untergrombach und im Hintergrund Weingarten – in Richtung Karlsruhe.
Weiter, weiter… ihr Beladenen, nicht schlapp machen, weiter, weiter hinan auf die Höhen des Glücks und der Erlösung.
Jetzt schwenkt der Höhenweg auf den Kappelberg ein
Eine spezielle Flora und Fauna ist hier rund um die Berge anzutreffen.
Ein herrlicher Sommertag im Mai
Blick vom Michaelsberg Unter- und Obergrombach in die Rheinebene. Im Hintergrund die Pfälzer Berge / Wald und wie meistens die Rheinebene dunstig, besonders beim Rheinverlauf.
Meine heutige Wanderung (Dauer 3 Std. 16 Min) führte mich vom Michaelsberg zum Kaiserberg von dort zum Hinterberg, dort runter nach Untergrombach und wieder hoch den Höhenweg zum Kappelberg und zurück, den oberen Kappelbergweg zum Michaelsberg und zur Kapelle. 15 784 Schritte kamen da zusammen und 8, 4 km.
Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene
Blick auf Untergrombacher Baggersee und in die Rheinebene
Michaelskapelle Ausgangspunkt zum Kaiserberg hin
Den Höhenwanderweg bin ich dann gelaufen
Idyllischer Wanderweg zum Kaiserberg
Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene
Ein Tag so schön wie der andere…
Auf dem Weg nach Weingarten (zwischen Jöhlingen und Kirchberg Weingarten)
Bei herrlichem Sommerwetter, war heute eine Rundwanderung angesagt und zwar von Jöhlingen NFH zum Weingartener Kirchberg, von dort zum Weingartener Heuberg, weiter im großen Wald zum Gut Werrabronn, im Schlenker nach Grötzingen und über den Jöhlinger Heuberg zurück. Da kamen wieder Schritte und Kilometer zusammen. Da habe ich wieder eine übige Mahlzeit kalorienmäßig verbrannt. Knapp 4 Stunden war ich wieder unterwegs.
Diese Nußbaumpflanzung steht diesen Mai glänzend da, im Gegensatz zum letzten Mai 2017, da waren alle Blätter und Triebe durch den Spätfrost erfroren.
Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg
Blick auf die Weingartener Weinberge
Blick vom Weingartener Heuberg (251, 6 m) auf den Jöhlinger Weinberg
Hasensprung ( 264, 6 m)
Jöhlingen – Dreieckiger Markstein ein Ausruhepunkt
Jöhlingen – hinterer Heuberg – Am Landgraben vorbei (Geschichtsberschreibung)
Zwischen Weingarten und Jöhlingen
Von solchen Wanderungen habe ich immer so viele Bilder, die kann man unmöglich alle einbinden.
Sonntagsspaziergang
Sonntagspaziergang mit Frau Gemahlin, dementsprechend verkürzt viel die Sache aus. Unterwegs waren wir 1 Std. und 20 Min., 5 510 Schritte kamen zusammen bei 4, 18 km und einem Kalorienverbrauch von 269, 99 kcal. Besser wie nichts!
Das Wetter war vom Feinsten, blauer Himmel und weit und breit keine Wolken in Sicht. Das war ein Supersommertag mit 26° C aber leicht windig.
Blick auf Wössingen mit ev. Kirche
Auf großer Wanderung
Heute bin ich auf größerer Wanderschaft gewesen.
4 1/2 Stunden war ich unterwegs. 17 679 Schritte ergaben sich, 13, 43 km bin ich gelaufen und habe dabei 866, 41 Kcal verbrannt.
Bin wieder ohne Auto unterwegs gewesen, gleich von uns aus ins Feld.
Das Wetter war wieder super, noch wärmer wie gestern (25° C)
Ausblick vom Gewann Im Hau – verlängerter Hauweg am Hohlweg entlang
Auch hier viel Wiesen und Obstbäume
Und genau dies liebe ich hier in der Gegend, Obstbaumwiesen und strukturierte und nicht eintönige Landschaft. In so einer Gegend mit eintönigen Agrarwüsten wollte und könnte ich nicht leben. Und weil es mir landschaftlich hier so gefällt, habe ich gar nicht mehr das Bedürfnis laufend wer weiß wohin zu fahren. Außerdem möchte ich noch ein wenig länger leben und habe kein Verlangen nach den vielen aggressiven Ramboraser. Auch daran sieht man wie bekloppt ein Volk geworden ist.
Blick in Richtung Schwarzwald – hier war es höher – genau wie gestern war es in diese Richtung diesiger und über dem Schwarzwald mehr Wolken. Auch über der Rheinebene, lag eine Dunstglocke gestern und heute. Wir hatten eh hier in Nordbaden, das bessere Wetter in Baden-Württemberg. Im Süden war es nicht so schön. Gottseidank hatte ich heute zwei Trinkfläschen dabei.
Kapelle im Wald – oberhalb vom Golfplatz
Diese Kapelle und diesen Platz habe ich erst vor ein paar Jahren entdeckt.
Dabei wohne ich hier schon 50 Jahre. Da gibt es noch genug Flecken und Ecken hier, die es noch zu entdecken gilt. Für mich auch immer ein Hinweis: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen.
Denn das Glück ist immer da.
(Goethe, „Erinnerung“)
Jedenfalls genieße ich es, mir die Gegend und die Landschaft neu zu erschließen und meine Zeit als Rentner aktiv und abwechslungsreich zu gestalten. In früheren Jahren ist vieles, viel zu zu kurz gekommen.
Blick über den Golfplatz nach Königsbach.
Hier ist es ca. 19 Uhr und es ist gut sichtbar, wie diesig es in Richtung Schwarzwald war. Die Nächte kühlen auch noch ab. Obwohl es bei uns ja immer wärmer und milder ist. Jedenfalls war es eine erbauliche Wanderung, um 19:30 h war ich wieder zuhause.
Nichts wie raus in die Natur
Bei diesem schönen Wetter zieht es mich einfach raus in die Natur.
War heute zwar nur zwei Stunden unterwegs, aber immerhin hat es für
7767 Schritte und für 5, 90 km und zur Verbrennung von 380,5 Kcal gereicht.
Zwischen den Orten Walzbachtal, Weingarten und Obergrombach
Blick auf Obergrombach mit Schloß
Blick auf die Kirche in Obergrombach
Bei dem schönen Wetter macht es doppelt Spaß auf Wanderschaft zu gehen.
Farbige Naturlandschaft genieße ich einfach.
Ein typischer Kraichgauer Hohlweg
Auch schon wieder Vergangenheit
Gestern am Donnerstag 03. Mai 2018 war ich mal wieder in Obrigheim am Neckarstrand. Wir hatten Klassenstammtisch – Jahrgang 1950/51 – im Jägerstübl zu Obrigheim. Vorher hatten wir eine Führung in unserer alten Schule. Vor 61 Jahren im Mai 1957) wurden wir eingeschult. Kann es oft nicht glauben, daß dies alles schon so lange her ist 🙁 Es waren diesmal etwas mehr Leutchen gekommen. Es war wieder soweit nett, es ging sogar etwas länger wie sonst. Um 00:26 h war ich wieder zuhause. Um diese Zeit war wieder gut zu fahren, nicht mehr soviel Verkehr Leider blieb wieder zu wenig Zeit zum Fotografieren. Bis ich vorher alle Bekannte und ehemalige Freunde besucht hatte, war es schon Zeit für den Treffpunkt vor der alten Schule. Die allerdings nicht mehr im Originalzustand ist. Wettermäßig konnte man zufrieden sein.
Blick vom Finkenhof in den Odenwald
Blick auf Obrigheim mit kath. KIrche und Schreckhof im Hintergreund
Diese Straße bin ich immer gelaufen zur Schule
Dies war unser Klassenraum in der dritten, vierten, fünten, siebten und achten Klasse. Allerdings sah der damals anders aus.
Auch damals wurde man schon zum Affen gemacht bzw.zum Affen gehalten.
Wehe wenn sie losgelassen…
Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁 3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁
Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.
Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.
Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür
Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack
Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.
An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.
Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.
Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd
Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.
In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.
Kleine Sonntagswanderung
Wider Erwarten war das Wetter besser wie vorausgesagt. Allerdings war es kein typischer Apriltag, sondern ein Sommertag mit 28° C, im geschützten Südhofbereich sogar 31° C. – 2 Stunden und 20 Minuten war ich unterwegs. Zu 8 185 Schritte hat es gereicht und 6, 22 km, Verbrauch: 401, 09 KCAL. Daheim zurück, mußte ich mich gleich umziehen, war richtiggehend naß geschwitzt. 🙁
Grün und Gelb dominieren die Landschaft
Ruhige Feldwege habe ich mir wieder ausgesucht.
Auf den gut ausgebauten Wegen waren mehr Radfahrer unterwegs.
Wössinger Feldflur im Frühling
Dann wieder in den Wald hinein
Weiter auf schönen Feld- und Wiesenwegen
Gewitter? Es sah eine zeitlang nach einem Gewitter aus. Schon vorher hatte sich über dem Schwarzwald eine Wolkenkette aufgebaut. Zog aber alles vorbei. Es war später wieder ein freier Himmel. Kurz vor Mitternacht war eine Weile mehr Wind, aber auch da war kein Gewitter. Es war kurzum ein gelungener sommerlicher Kurzwandertag im April. 🙂
Alles auf einmal geht leider nicht
Da am Freitag noch passables Wetter vorherrschte, wäre ich ja auch gerne auf Wanderschaft gegangen. Doch der Garten verlangte nach Anwesenheit. 🙁
Am heutigen Samstag wurde der Apfelbaum an der Terrasse gefällt. Er war leider innerlich ziemlich hohl geworden. Da aber die Terrasse erneuert wird und ein neues Dach auf derselbigen installiert werden soll, mußte der Baum weichen. In den Hohlräumen hatten sich auch Ameisennester angesiedelt, die letztes Jahr zu einer Plage ausgeartet waren. Er hatte noch so schön geblüht. Gerne mache ich solche Geschichten ja nicht. Für das Holz von diesem Baum, mußte ich hinten am Kompost erst noch Platz machen zum Ablagern. Den Rasen habe ich auch gleich noch gemäht und Äste von Sträuchern und Bäumen geschnitten.
Apfelbaumblüte – Aufnahmedatum 20. April 2018 – Er war jetzt aber schon verblüht. Ein neuer Apfelbaum wird fast an der gleichen Stelle neu gepflanzt. Für den hinteren Gartenbereich habe ich schon einen Boskoopapfelbaum da, er ist in meinem Hofkübelgarten und wird im Herbst umgesetzt.
Mein Hofkübelgarten gedeiht auch – habe u.a.neue Margeriten gepflanzt.
Die Fliederbäume blühen auch schön.
Auch heute wieder auf Wanderschaft
Wunderbare Natur, lauschige Wege
Wohltuende Farben und wohltuende Natur – Nur das Wetter war nicht ganz so optimal. Ein zeitweilig frischer Wind und nur noch 18° C Temperatur.
Wenn ich mich auch wiederhole, einfach herrlich diese Jahreszeit
Blick auf Obergrombach – Meine heutige Wanderung führte mich durch den großen Wald nach Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal) und in einen großen Bogen an Obergrombacher Weinberge zurück. Fast 4 Stunden war ich unterwegs. Habe mir doch tatsächlich auch einen Schrittzähler zugelegt. Daten: 15 646 Schritte,
11, 89 km gelaufen und dabei 766, 77 KCAL verbraucht. Dadurch habe ich nun schon 2, 5 Kg Winterspeck abgebaut. 🙂
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Blick in die Rheinebene – Wie fast immer dort diesiger – da wo der Dunstschleier verläuft, ist der Rhein. Die Bergkette dahinter die Pfälzer Berge bzw. Wald.
Auf Wanderschaften
Auf dem Weg nach Pfinztal-Berghausen
Da der April wirklich tolles Wetter bietet, bin ich laufend unterwegs. Ist ja nicht selbstverständlich für einen Aprilmonat.
Solche Wege sind voll nach meinem Geschmack
Jetzt bin ich wieder voll in der Übung
Es ist schon so warm, da brauche ich keine Jacke mehr, nur noch meine Waldweste.
Bei Berghausen an der Bahnlinie (Stadtbahn Baden-Baden- Kalrsruhe – Heilbronn)
Es ist sowas von wohltuend, auf all diesen Wegen allein unterwegs zu sein. Das große Privileg als Rentner, jederzeit unterwegs sein zu können.
Wunderbar diese zarten Grüntöne. Der Wald war so schnell grün geworden.
Beim Berghausener Fraunhofer Institut (ICT)
An diesem Institut vorbei, ebenso am Grötzinger Naturfreundehaus, im Schwenk Zielrichtung auf das Gut Werrabronn genommen.
Frühling pur
Frühling pur – Dieses Superwetter muß man einfach ausnutzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, daß im April solch langanhaltend schönes Hochdruckwetter herrscht. Jetzt eher schon sommerliche Temperaturen, mit 26° C bis 30° C bei uns.
Weinbergweg Weingartener Kirchberg
Einfach immer wieder laufenswert
Weinbergweg mit Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene, wie meistens dort diesiger
Nochmals Blick in die Rheinebene
Heute war mal Gartenarbeit angesagt
Frühlingswanderungen
Einfach herrlich diese Frühlingstage
Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.
Lieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –
Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.
Immer wieder schön und interessant diese Wege
Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.