Es pfeift der Wind so kalt

Wanderlust -eTrotzdem war ich knapp 3 Stunden auf Wanderschaft. Mit dem Regen hatte ich zwar Glück, er verschonte mich, aber es war zeitweilig ein ekliger, kalter und kräftiger Wind. Das Laufen hat mir aber trotzdem gefallen und auch gut getan.

Beginn am Hauweg   Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg aus, hier beginnt meine Wanderung.

Wanderung Das Himmelsbild war sehr abwechslungsreich

Blick auf Wössingen und dem Hauweg Blick auf Wössingen und zum Hauweg hin

Immer wieder sehr dunkle Wolken Immer wieder sehr dunkle Wolken

Braun dominiert noch Blick auf den Wössinger Lugenberg – Die Farbe Braun dominiert noch.

Blick auf Walzbachtal-Wössingen

Blick auf Wössingen Walzbachtal – Wössingen

Weg zum Wössinger Lugenberg  Weg zum Wössinger Lugenberg

Am Herrenwald Am Herrenwald

Blick auf Wössingen Blick vom Herrenwaldrand auf Wössingen

Der Judenweg Der Judenweg nach Dürrenbüchig

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Wössinger Flurlandschaft Wössinger Flurlandschaft

Zum Ende hin war ich zwar kräftig vom Wind durch gepustet, aber froh und glücklich, auch über den Zustand meines linken Fußes. Bis jetzt habe ich keine Schwierigkeiten mit längerem Laufen. 🙂

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft

Elfenwiese

Die letzten Tage war das Wetter auch erträglich und löste die Vorfreude auf den nahen Frühling aus. Die nächsten 7 Tage werden wir Temperaturen von 12° C bis 16° C erreichen und auch Sonnenschein bekommen. Nur erscheint mir zeitweise, nach dem Winterschlaf bemächtigt sich die Frühlingsmüdigkeit meiner. 🙁
Auf Wanderschaft war ich auch häufiger bzw. regelmäßig.

In Wössinger Flur In Wössinger Flur am vergangenen Dienstag

 Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
„Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.“

(Hugo von Hofmannsthal )

Die Schneeglöckchen sind zwar schon länger im Garten sichtbar, sie sind aber für mich mit die ersten Vorfrühlingsboten.

WössingenBlick auf das Wössinger Zementwerk vom Herrenwaldrand –  Es war zwar am Horizont und beim Blick in die Ferne diesig, aber trotzdem ein angenehmer Tag.

Schneeglöckchen

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
Vom Himmel fiel
Hängt nun geronnen heut als Glöckchen
Am zarten Stiel.
Schneeglöckchen läutet, was bedeutet’s
Im stillen Hain?

Blick in Richtung Diedelsheim Blick in Richtung Diedelsheim / Bretten

O komm geschwind! Im Haine läutet’s
Den Frühling ein.
O kommt, ihr Blätter, Blüt‘ und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

(Friedrich Rückert – 1788-1866)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Froh bin ich auf jeden Fall, daß der olle Winter weitgehend vorbei ist. 🙂 Gottseidank bin ich glimpflich davon gekommen, was Erkältung und Grippe betrifft. Bei uns grassiert zur Zeit ja eine Grippewelle.

Grippewelle in Karlsruhe angekommen. Die Grippewelle ist nun auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe angekommen. Wie der SWR berichtet, waren es im Januar in der Stadt 48 Influenza-Fälle und 103 Erkrankungen im Landkreis, die beim Landesgesundheitsamt registriert wurden. Allerdings vermutet …
Die Wartezimmer der Arztpraxen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit voll. Grund ist eine Grippewelle, die durch Baden-Württemberg rollt.

Problematisch sei allerdings der zumeist verwendete Dreifachimpfstoff. Dieser sei gegen den diesjährigen Grippevirus wirkungslos.
Die Kreis – Krankenhäuser in Bruchsal und Bretten haben Schwierigkeiten, all die Patienten unterzubringen und zu versorgen.

Die Fahrgäste der Karlsruher Stadt-Bahnen haben es momentan nicht leicht: Viele Züge bleiben stehen, weil Fahrer fehlen. In einer ersten Meldung sprechen die Verantwortlichen von einer Grippewelle, (Quelle)

Blick auf ZementwerkBlick auf das Wössinger Zementwerk am letzten Sonntag, da war es noch etwas ungemütlicher wie dann diese Woche.

Zwangspause

Glück

Weil ich mal leider wieder übertrieben habe und mir zu viel zugemutet habe, mußte ich die Notbremse ziehen. Massive Gesundheitsstörungen (Streßsymptome) machten diese Reaktion zwingend erforderlich. Vergesse zu oft einfach mein Alter.

Sonntagsmarsch Sonntagsmarsch im Wössinger Wald

In höheren Waldlagen hatten wir sogar einen Hauch von Winter. Destotrotz bin ich heilfroh, wenn endlich dieser komisch-absurde Winter vorbei ist, er bekommt mir diesmal überhaupt nicht. 🙁  🙁

Sonniger Sonntag Winterhauch

Im Wössinger Wald Es war ein erfreulich sonniger Sonntag

Es geht aber aufwärts Freitag im Obergrombacher Wald

Es geht aber aufwärts in der Natur und mit meinem Zustand. Vermehrt sind die Vögel schon in freudiger Frühlingserwartung zu hören.

Waldwege Allerdings sind die Flur- und Waldwege meistens in schlechtem Zustand und sehr naß. Diesen Winter hatten wir bedeutend mehr Niederschläge.

Viele SturmschädenEs sind aber noch viele Sturmschäden vorhanden.

Nun geht es schon wieder los …

WolkeBlitz

Dunkel, grau, schon wieder Regen und Wind, ja sogar Gewitter ist möglich, Graupel, Schnee und Schneeregen….
eek  schnute
Wer dreht da immerzu falsch an der Wetterschraube herum???

Schöneres Himmelsbild Wie viel schöner ist doch solch ein Himmel und die Jahreszeit

Letztes Jahr ging mir der Winter viel schneller und besser herum. Dieses Jahr ist es einfach nervig. 🙁
Da ist dann mehr Aufenthalt im Bunker und bei den Büchern angesagt.

BücherweltDie großen Themen der Philosophie
Was können wir wissen? Wer sind wir selber? Gibt es einen letzten Grund der Wirklichkeit? Was sollen wir tun? … Volker Steenblock führt in diesem für die zweite Auflage umfassend überarbeiteten Band lebendig in die wichtigsten Fragen ein, die wir uns alle stellen, die aber gleichzeitig auch die bewegenden Themen der Philosophiegeschichte sind. Jedes Kapitel ist einer der ›großen Fragen‹ gewidmet. Steenblock bietet dazu eine informative Grundorientierung, stellt exemplarisch Persönlichkeiten aus der Geistesgeschichte der Menschheit vor, erschließt wichtige Texte aus der Tradition der Philosophie, macht Vorschläge zum eigenständigen Weiterdenken und Weiterarbeiten und gibt wertvolle Hinweise auf Literatur und andere Medien. Ein anregendes Buch für alle, die sich mit philosophischen Fragen beschäftigen, und eine wertvolle Hilfe für Studierende, Lehrer, Schüler und in der Erwachsenenbildung Tätige!

Bücherwelt Leben lernen ein Leben lang
Die Wurzel des Glücks und Unglücks liegt in der eigenen Seele – das besagt ein Weisheitsgedanke aus der Antike. Wie immer die äußeren Umstände sind, ob unsere Pläne gelingen oder nicht, ob wir vermögend sind oder in bescheidenen Verhältnissen leben, mit körperlicher Schönheit gesegnet sind oder nicht – wir können immer das Beste daraus machen. Je mehr uns das gelingt, umso zufriedener sind wir mit unserem Leben. Wie kein anderer Philosoph der Antike hat Seneca diese Auffassung vertreten und daraus eine praktische Lebensphilosophie entwickelt, die heute aktueller denn je ist. Insbesondere hat er erkannt, dass das bloße Wissen allein nicht ausreicht. Hinzukommen müssen vielmehr zahlreiche praktische Anwendungshilfen, die es uns ermöglichen, die inneren Widerstände zu überwinden. Dem erfolgreichen Autor Albert Kitzler gelingt es, die Weisheit der alten Philosophen in die heutige Zeit zu transportieren und für unseren Alltag anwendbar zu machen.

„Um Leben zu lernen, braucht es das ganze Leben.“ (Seneca)

Wie wahr, wie wahr.

LektürePsychologie des Lebenssinns

In diesem anregenden Fachbuch werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema „Lebenssinn“ greifbar und in der Praxis nutzbar. Auf der Grundlage empirischer Forschungsergebnisse erfahren die Leser, welche Dimensionen von Sinn es gibt und wie man sie für sich bzw. für Klienten entdecken kann. Transdisziplinär gewonnene Einsichten zu Sinn und Gesundheit sowie Sinn in der Arbeitswelt werden dargestellt. Der Einfluss gesellschaftlicher Entwicklungen auf die Sinnfrage wird diskutiert. Ergänzende philosophische und reflektierende Selbsterkundungen machen das Lesen zu einem Erlebnis – wenn es glückt: zu einem sinnhaften Erleben.

Geschrieben für psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Psychiater, Psychologen, Pädagogen, Berater, Organisationsentwickler, Seelsorger.

Prof. Dr. Tatjana Schnell ist eine international anerkannte Sinnforscherin. Sie lehrt am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck (Österreich). Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Teilen der Welt forscht und publiziert sie zu Konsequenzen von Sinn und Sinnlosigkeit für Individuen, Institutionen und Gesellschaft. Auf der Universitätswebsite http://www.sinnforschung.org geben sie und ihr Team allgemeinverständliche Einblicke in die internationale Sinnforschung.

BücherKarl Albert: Lebensphilosophie
Das Buch bietet eine Darstellung und Analyse der Lebensphilosophie und ihrer Geschichte von den Anfängen bei Nietzsche, Dilthey und Bergson bis zu ihren Höhepunkten bei Simmel, Th. Lessing, Klages, Spengler und Ortega y Gasset. Es lässt ihre Interpreten, vor allem Scheler, Misch und Bollnow, und Kritiker wie Rickert und Lukács zu Wort kommen. Dass lebensphilosophische Ansätze auch im 21. Jahrhundert rezipiert werden, ist vor allem einem breit gefächerten ökologischen Denken zu verdanken, aber auch der Weiterführung lebensphilosophischer Ideen durch Michel Henry in dessen Radikaler Lebensphänomenologie.

Karl Albert (1921-2008) war bis zu seiner Emeritierung 1987 Professor für Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal. Er hat auf der Grundlage seiner Lehre von der ontologischen Erfahrung ein umfangreiches Œuvre zur Philosophie der Religion, der Kunst, der Sozialität und der Pädagogik geschaffen.

Bibliothek im Bunker Bücherwelt im Bunker

Dazu habe ich auch noch eine Reihe Philosophie von utb-Bücher geordert. Diese Reihe der Unibücher, habe ich schon in meinen Studienzeiten zu schätzen gewußt.
UTB-Studienliteratur
Die gemeldeten Wetteraussichten sind nicht so toll für diese Woche. Sehr viel Regen und Wind weiterhin – markantes Wetter eben. Da ist es naheliegend mehr im Bunkerreich zu sein und die Bücherwelt zu bearbeiten.

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh …

Nachtgedanken

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘,
Schließe beide Augen zu:
Vater, laß die Augen dein
Über meinem Bette sein!
Ein Kinderlied bzw. Gebet aus der Kinderzeit.
Ja, genauso müde bin ich auch laufend, diesen Winter könnte ich meinen, ich hätte die Schlafkrankheit erwischt. Müde, müde, müde  🙁

Wenigstens hat es heute, zu einer guten Stunde Rundgang mit Frau Gemahlin gereicht. 🙂

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Blick ins Dorf Blick ins Dorf Wössingen

Wenigstens war es heute etwas lichter und nicht so grau in grau wie gestern.
Es ist aber etwas kälter, aktuell nur noch 3° C , Luftdruck 1022 hPa, gering windig aus O, und für die Nacht Frostgefahr um die 0° C – für die kommende Woche sehr durchwachsene Aussichten, habe aber die Hoffnung durch mehrmals laufen zu können.

Blick auf Wössingen Nochmals Blick auf Wössingen

Man, man geht es schon wieder los …

War nochmals draußen um meinen Hausrundgang zu machen und alles abzuschließen. Und was ist: Schon wieder Regen und mehr windig. 🙁  Es würde nun mal reichen damit.
Am Mittwoch ist der Himmel in Walzbachtal meist grau. Die Sonne kommt nur gelegentlich zum Vorschein, und die Temperaturen gehen am Morgen auf 6 Grad zurück. Am Tage steigen die Werte dann auf 11 Grad. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen, sagt mein Wetterfrosch.

kleiner Frosch

Das Jahr 2017 gehörte zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 in Deutschland.
Ansonsten bleibt 2017 wohl regional mit Überschwemmungen nach Stark- und Dauerregen und mit den heftigen Herbststürmen Xavier und Herwart in Erinnerung, die deutliche Spuren in zahlreichen Wäldern hinterließen.

Ich will endlich wieder grün und blau

Ich will endlich wieder blau und grün

Endlich! Petrus hat mich erhört

Im Wössinger Wald

Endlich hat es mal wieder, nach 6 Wochen, geklappt zum Laufen. Daran sieht man auch wie die Zeit vergeht. Erst die langwierige Erkältungsgeschichte, dann das Sauwetter und leider hatte ich mir wieder zu sehr das Nächtigen angewöhnt. Dadurch war ich tagsüber oft später dran. Manchmal wäre das Wetter dann zum Laufen geeignet gewesen, habe dann oft zu lange geschlafen. Ganz geheuer war mir mein Rundgang erst einmal nicht. War aber weitgehend fit, nur so leicht beduselt, hatte mir meine Defizite schlimmer vorgestellt. Die Wege sind zwar ziemlich dreckig und naß, aber endlich mal wieder frische Waldluft. Heftige Luftdruckschwankungen sind halt auch belastend. Eine Druckänderung in der Atmosphäre kann aber eine rasche Schwankung von einer halben Tonne nach oben oder unten ausmachen (der auf dem Menschen lastet) und kann dadurch eine Belastung für den Kreislauf mit sich bringen.
Empfindliche Menschen reagieren auf Sferics ( Sferics sind extrem kurze elektromagnetische Impulse deren Auslöser in metereologischen Prozessen liegt. Neben Veränderungen im Luftdruck, die vom Menschen wahrgenommen werden, reagiert der Körper auch auf die elektromagnetischen Wellen, deren Maximum unter 24 kHz aufweisen.), wie sich anhand von EEG-Untersuchungen zeigte. Insgesamt aber fehlen zu den Phänomenen der Wetterfühligkeit wie Migräne und Kopfschmerzen noch wirklich eindeutige wissenschaftliche Untersuchungen bzw. die Meinungen gehen wie so oft auseinander.

Außerdem bin ich zeitweilig sowas von müde, was ich so eigentlich nicht bei mir so kenne. Aber da fehlt halt mehr helles Licht und vor allem Sonne.

Wössinge Wald beim Golfplatz Am Wössinger Waldrand beim Golfplatz

Es war gegenüber gestern ein erfreulicher Himmelsanblick.

Sturmschäden Es waren noch genug Sturmschäden zu sehen

zum Schwarzwald hin Zum Schwarzwald hin war es diesiger (hier am Golfplatz)

Oberhalb von Wössingen Oberhalb von Wössingen

Da wird man ja trübsinnig

absurdaginabsurdistangermanistanbannervonnhp_595

Müde und dröge wird man bei solch einem tristen Wetter. Grau, grau und nochmals grau, sehr viel Niederschlag und so gut wie keine Sonne. So reduziert kenne ich mich selber nicht.  🙁  🙁

Trüb und trostlos Trist und grau ist die Welt in jeder Hinsicht. Wenn ich die gesellschaftliche Entwicklung betrachte, so ist es nicht mehr grau, sondern pechschwarz.

In den USA jagen die Schneestürme übers Land, aktuell ein “Bomben-Zyklon” mit einer extremen Kältewelle, bei uns mild und laufend stärkere Luftdruckschwankungen. 🙁

Das ist ja kein Wunder

Malate

Das ist ja kein Wunder, daß man sich bei solch einem Luftdruckabsturz  (von einem sehr hohen Luftdruck von 1035 hPa in kurzer Zeit über 1017 hPa auf einen extrem niedrigen Luftdruck von nur noch 981 hPa – aktuell 991 hPa) Das war fast so ein tiefer Luftdruck wie am 26. Dez. 1999 – am 2. Weihnachtstag. beim Orkan Lothar. ( 11 Uhr 977 hPa).  Das werde ich nie vergessen. Das sind wir allesamt auf dem Dachboden gestanden und haben gelockerte Ziegel von innen festgehalten. Der Orkan hatte hier im Südwesten verheerende Schäden angerichtet.
so malade, schlapp und bedröppelt fühlt. Am Sonntag habe ich den ganzen Tag verschlafen – bis 16 Uhr – allerdings bin ich auch erst morgens gegen 6 Uhr ins Bett gelegen. Wegen meiner verstopften Nase war es mir drum, hatte schlecht Luft bekommen. Heute hatte ich auch immerhin bis 11:50h gepennt, aber auch da relativ spät bzw. früh (gegen 4 Uhr) ins Bett. 🙁

Orkan Lothar:

Nicht nur weit weg in Amerika, sondern auch hier bei uns werden die Winterstürme heftiger. In den vergangenen Jahren richteten zahlreiche Stürme in Mitteleuropa verheerende Schäden an. Orkan Lothar, der im Dezember 1999 eine Schneise der Verwüstung hinterließ, galt damals als „Jahrhundertsturm“ und als Vorbote des Klimawandels. (Planet Wissen)

Klimakat
Am Sonntag erst stürmisch und Schnee, dann wieder Regen, Wind und Tauwetter und von 0° C dann wieder auf fast 10° C  – aktuell um Mitternacht immer noch über 9° C. Länger Regenfall, morgen nochmals 8° C – am Wochenende aber wieder um 0° C und leichter Frost.
Temperaturschwankungen und schnelle Luftdruckwechsel können zu körperlichen Beschwerden führen. Das Wetter fährt dieser Tage Achterbahn und der Kreislauf vieler Menschen spielt  verrückt. Kopfschmerzen werden am häufigsten genannt, fragen Wissenschaftler nach den Beschwerden. Gefäß- und Gelenkproblemen stehen an zweiter Stelle, dann folgen Atemwegs- und Kreislaufbeschwerden mit Schwindelgefühlen. Schlafstörungen,  Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Benommenheit, Nervosität oder Migräne zählen auch dazu.
Bin ich froh wenn der Winterspuck wieder vorbei ist. Letztes Jahr war der November und Dezember verträglicher. Die Sonne fehlt mir mittlerweile sehr.

Ich will Sonne und Sommer:

Ich will Sonne August 2010 in Karlsruhe

Das Wort zum Morgen (05.12.17)

Kathederphilo

„Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt,
desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
(George Orwell)

Jeden Tag aufs Neue zu erleben.

gockel
Früher Vogel frißt den Wurm und so Geschichten….
Nö! Unter die Frühaufsteher bin ich nicht plötzlich gegangen, sondern notgedrungen mal wieder aus der Zeitspur. Schlafen tue ich in Etappen, wie die Nase es zuläßt. Es ist mal wieder eine regelrechte Achterbahnfahrt. Ein Tag geht es, dann wieder ein Rückfall. Wie wenn sich der Rest an Rotz immer wieder neu infiziert und aufbereitet. Es ist zum Kotzen!
Bin mir auch nicht so sicher, ob der Nasenspray nicht kontraproduktiv ist und das Gegenteil bewirkt, nämlich jeweils eine Verschlechterung.
Es ist aber auch so ein ekelhaftes naßkaltes Wetter.

Bücherwelt
Wer länger sitzt, ist früher tot!
Der Mensch ist zum Laufen gemacht. Doch ob Auto, Bürostuhl oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Die Folgen: Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs. Dabei müssten wir nur öfter den Hintern hochbekommen. Vivien Suchert verrät einfache Tricks für mehr Bewegung im Haushalt, im Job und in der Freizeit und erklärt unterhaltsam, wie wir das Laufen verlernt haben, wo Sitzfallen lauern und warum Sport nur die halbe Miete ist. (Klappentext)

Genau so ist es. Mir fehlt einfach mein Laufen und mein Wandern, meine Felder und Wälder. Nun bin ich notgedrungen schon 8 Tage nicht gelaufen. 🙁  🙁
So gerne wie ich im Bunker, am warmen Kamin, auch lesend sitze, der Ausgleich und die Abwechslung fehlt.

Für eine Stunde hat es gereicht

Wössinger Feldflur

Wössinger Feldflur

Für eine Stunde Rundgang hat es gereicht. Dieser Sonntag fing eigentlich freundlicher an, aber ab Mittag zog es dann doch mehr zu. Teilweise waren sehr dunkle, graue Wolken am Himmel. Geregnet hat es erstaunlicherweise aber wenig, obwohl die Wettervorhersage im Radio (SWR1) etwas anderes meldete.

Schmudelwetter Wössinger Feldflur

Es war für den November typisches naßkaltes, grau in graues Schmudelwetter mit unangenehmen kalten Wind.

Blick auf Walzbachtal  Blick in Richtung Wössingen

Heute bin ich vom Wössinger Unterdorf – Ortsrand aus gegen den Wickenberg marschiert und verschiedene Feldwege kreuz und quer wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Nochmals Blick auf Wössingen Nochmals Blick auf Wössingen und Bundestraßenzubringer

Am Waldrand Am Waldrand  vom Wössinger Schlohberg

Feldflur Diese Landschaft gefällt mir, weil immer wieder Feldgehölze und Feldraine (Stufenraine) die Landschaft aufgliedern. Diese Wege die ich dann oft laufe, haben den Vorteil, dort latscht nicht Jedermann/Frau herum, somit habe ich weitgehend meine Ruhe. Normalerweise läuft ja Sonntags Frau Gemahlin mit, sie war aber etwas unpässlich. Außerdem läuft sie nicht so gerne solche Wege.

Feldflur Feldflur in Walzbachtal

Regenfront Regen- bzw. Schlechtwetterfront im Anmarsch. Kaum im Auto gesessen und schon fing es an zu tröpfeln. Der große Regen blieb aber bislang aus. Leider bin ich nun etwas angeschlagen, etwas Schnupfen und warmen Dötz.

Dem Wetter getrotzt

Bei Wind und Regen

Wind und Regen >>>Das schreckt doch einen Wald- und Feldläufer nicht ab. Immerhin hat es für gute 2 Stunden Rundwanderung gereicht. Hatte einen Schirm dabei, den ich aber nicht brauchte, Kapuze war für das Nieseln ausreichend.

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Der Beginn der Rundwanderung war in Jöhlingen bei der Kirchgeßner Hütte ~~ weiter zum Erdbeerhof ~~ quer durch den Wald bis hier nach Dürrenbüchig und zurück.

Starker Verkehr Starker Freitags – Verkehr auf der B 293

Stadtbahn Stadtbahn bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Lieblingswege Lieblingswege

Am Wegesrand Am Wegesrand – moralischer Diebstahlschutz

Novemberlandschaft Novemberlandschaft

Wiesenwege Wiesenwege

Novembermonument Novembermonument

Blick auf Steinbruch und Schwarzwald Blick auf Wössinger Steinbruch und Schwarzwald

Zwischen den Dörfern Zwischen den Dörfern

Einen besonderen Effekt hat solch Wetter, war mutterseelenallein unterwegs die ganze Zeit. Glück mit dem Wetter hatte ich auch. Je länger ich unterwegs war, umso besser wurde das Wetter, kein Nieselregen mehr und weniger Wind. Kaum war ich zuhause, hat es aber angefangen zu regnen. 🙂

Verschiedene Gegebenheiten

Zahnarzt 2
Frau Gemahlin: „Letzte Nacht habe ich vor lauter
Zahnweh nicht schlafen können!“

Gemahl Oskar: „Das kann mir nicht passieren,
wie du ja weißt 😆
meine Zähne und ich schlafen getrennt!“

Fazit: Heute war eine Fahrt nach Bretten angesagt,
zum Zahnklempner! Grummel!

Frau Gemahlin mit Eitertasche abgeliefert, somit ging
ich notgedrungen in Bretten auf Wanderschaft.
Ergebnis: Nachfolgend

Durch diese Gasse muß er kommen Durch diese Gasse muß er kommen…
Wer?
Natürlich der Luther Martin

Da ist er ja schon Da ist er ja schon

War er hier? War er hier?

Oder war er hier?
Philipp Melanchthon

Melanchton Philipp Melanchthon in Bretten
Das Melanchthonhaus in Bretten ist ein Museum zur Geschichte der Reformation und eine Forschungseinrichtung zu Philipp Melanchthon.

Melanchthonhaus in Bretten Melanchthonhaus in Bretten

Von hinten Melanchthonhaus von hinten

Wer hat die Glocke veressen? Wer hat hier die Glocke vergessen?

Hier isser auch noch Hier isser auch noch

Bretten Marktplatz Bretten Marktplatz

Bretten Marktplatz Brunnen Brettener Marktplatzbrunnen

Brettener Abendstimmung Brettener Abendstimmung

Novemberwetter Schönes Novemberwetter in Bretten

Wäre ja lieber bei diesem schönen Novemberwetter (mit 17° C – der wärmste Novembertag seit 1980 und hier im Kraichgau war es am wärmsten heute) auf Wanderschaft gegangen, versöhnt hat mich aber der Gedanke, nicht selbst auf dem Plagengestühl zu sitzen. 😉

Sonnenuntergang Jöhlingen krönender Abschluß – Sonnenuntergang von Gondelsheim kommend in Richtung Jöhlingen. Wir hatten einen milden Föhnwind – war ungewohnt und wohl nur ein Zwischenspiel gewesen. Morgen nochmals um die 16° C am Abend wird aber der Regen eintreffen und ab Sonntag nur noch 4° C bis 7° C Höchsttemperaturen.

Heute war mal Gartenarbeit angesagt

Naturgarten

Gartenwelt

Da eh schon vieles liegengeblieben ist, war heute mal der Nachmittag für den Garten reserviert. Den Rasen braucht man schon lange nicht mehr so oft mähen wie früher, er wächst nicht mehr so schnell und üppig. Es ist zu oft bei uns zu heiß und trocken, der Regen fehlt. Ehrlich gesagt macht Garten auch nicht mehr so Spaß/Freude wie früher. Kaum war ich 10 Minuten zugange, war ich auch schon verstupft. Allgemein fehlen die Insekten und Bienen dramatisch, aber das Unsinnige und Plagerische scheint fröhlich zu überdauern. Dieses Jahr habe ich noch keine Hornisse gesehen, sogar sehr wenige Wespen haben wir, kaum noch Hummeln, aber wie gesagt das Kroppzeugs ist vorhanden. Seit vielen Jahren bauen wir auch kaum noch Gemüse an, weil wir nur noch Ärger und Frust mit den vielen Schädlingen hatten. Da wir eine sehr lange Erfahrungszeit haben, kann ich nur bedauerlich feststellen, auch da geht alles den Bach runter. Gleichzeitig sind die Mehrheiten der Menschen aber gleichgültiger.

Gartenwelt Die Oase der Ruhe ist der Garten auch nicht mehr.

”Der Rückgang bei Fluginsekten in Schutzgebieten wurde als Trend über alle untersuchten Standorte hinweg erkannt. Dieser Verlust ist nicht spezifisch für bestimmte Biotoptypen, er betrifft vielmehr das ganze Offenland. Die ermittelten Biomasseverluste betragen für die Sommerperiode 81,6 Prozent (79,7 bis 83,4 Prozent) und für die Vegetationsperiode von April bis Oktober 76,7 Prozent (74,8 bis 78,5). Die Verluste in der Sommerperiode sind höher, da die Insektenbiomasse in diesen Monaten am höchsten ist. Die Ergebnisse bestätigen auch, dass die bekannten Rückgänge von Artengruppen wie Schmetterlingen, Wildbienen und Nachtfaltern einhergehen mit den drastischen Biomasseverlusten bei Fluginsekten. Dies betrifft nicht nur seltene und gefährdete Arten, sondern die gesamte Welt der Insekten.”
(Diese Meldungen von verschiedenen Untersuchungen sind vielfältig im Internet zu finden – hier zitiert nach NABU)

Zwölf Millionen Vogelpaare weniger.
Deutschland hat in nur zwölf Jahren 12,7 Millionen Vogelbrutpaare verloren.

Naturgarten Naturgarten

Meinen schönen Weinbergpfirsichbaum habe ich vom Hofgarten vor 2 Jahren hier in den Garten gesetzt und seitdem kümmert er nur noch und Pfirsiche ernten kann ich vergessen. Aber Viecher die wir früher nicht hatten, plagen und nerven einem nur noch. Kriebelmücken sind auch so sehr auf dem Vormarsch. Wir haben hier in der Nachbarschaft Pferde und Pferdekoppeln und da treten sie besonders häufig auf.

Die Bisse der Kriebelmücke jucken tagelang zum Verrücktwerden – und zwar nicht nur den Menschen, ….

Sie stechen nicht, sondern beißen. Kriebelmücken, nur ein paar Millimeter groß, zählen zu den heimischen Mückenarten. Sie wollen an unser Blut. Ihr Biss kann üble Schwellungen, ja sogar Blutvergiftungen verursachen.
Unsere Tochter mußte im Hochsommer tatsächlich zum Arzt, weil sie zwei Bisse hatte, die richtig große Blasen gebildet hatten (bald wie Brandblasen), der Arzt staunte darüber und sagte, so etwas hätte er jetzt auch noch nicht gesehen.
NaturgartenNaturgartenwelt

Heute merkte man, daß das Wetter umschlägt. Es waren Wolkenvorboten zu sehen, die diesen Umschwung ankündigen. Es war auch eine Idee kühler, keine 26° C mehr wie gestern, sondern nur noch 24,5° C Höchsttemperatur und am Abend etwas frischer wie die Abende zuvor. Aktuell nur noch 14° C im Gegensatz zu 18° C die Nächte zuvor. Schade! Dieses wunderschöne Oktoberwetter könnte von mir aus noch dauern.

Naturgarten Naturgartenwelt

Nun bin ich doch die letzten Jahre sehr intensiv in Feld und Wald unterwegs gewesen, ohne mir eine Zecke zuzuziehen, prompt hier im Garten habe ich mir eine eingefangen, gottseidank bislang ohne Nachwehen / Folgen. Ist mir aber schon öfters so passiert hier im Garten.

Auch heute wieder …

Guten Tag liebe Sonneunterwegs.

Ein ums andere schöner Herbsttag mit blauem Himmel und wunderbarem Sonnenschein.

blühender Flecken bunter Flecken

bunte Blumenvielfalt bunte Blumenvielfalt

herrliche Sommerblumen herrliche Sommerblumen

Wössinger Flur Wössinger Feldflur – heute waren viele Bauern beim Pflügen und Felder bearbeiten zugange. Es war wieder richtig warm mit 25° C

Wössinger Feldflur Insgesamt noch erfreulich grüne Landschaft

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Auf dem Weg zum Wald Auf dem Weg zum Wald

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Jöhlinger Weinberge Blick auf Jöhlinger Weinberge

wunderbare Herbstfärbung Wunderbare Herbstfärbung und geheimnisvolle Licht und Schattenspiele

Einfach wunderbar Einfach wunderbar die Natur

Heute hat es nicht ganz für drei Stunden Wanderung gereicht. Ehrlich gesagt, es reichte auch, denn zum Schluß spürte ich doch wieder meinen linken Fuß. Bin aber so froh, glücklich und dankbar, doch früher wieder so schön laufen zu können. Es war ja zu befürchten, daß dies eine längere, leidliche Geschichte werden könnte.
Zum Wochenende wird ja wohl leider der “Goldene Oktober” sein Ende nehmen.  🙁

Ein Waldläufer läuft und läuft und läuft :lol:

Wössinger Lieblingswege

Einer meiner Wössinger Lieblingswege

Am Sonntag mit Frau Gemahlin auf Tour, etwas kürzer wie sonst. Da ich den Fehler machte, neue Schuh ohne Luftpolsterungssohle anzuziehen, hatte ich nach 1 1/2 Stunden schon Malheur mit meinem linken Fuß. Was mich aber nicht abhielt, mit neuer Behufung, heute 3 Stunden auf die Walz zu gehen. Da kann ich mir ein Lob (Werbung) mal nicht verkneifen: Diese hervorragend sitzenden Jomos Schuhe ermöglichten mir diese Wanderung. (Deutsche Markenschuhe mit passenden Leisten und Fertigung in Deutschland) Normalerweise gibt es bei mir ja keine Werbung oder Produkterwähnung, hier finde ich es aber einmal angebracht. Dieses Fußbettkonzept – mit Luftpolsterinnensohle –  dämpft beim Laufen hervorragend ab, wie eine Einlage.

Wunderbare Waldwege Wunderbare Waldwege bei wunderschönem Oktoberwetter mit 25° C war dann heute angesagt. Nahm mir mal wieder den umfangreichen R2 Rundweg vor.

Laubfärbung Die intensive Laubfärbung kommt bei diesem Wetter bei dem blauen Himmel wunderbar zur Geltung. Es ist eine Freude so zu wandern.

Waldhäuschen Waldhäuschen am Wegesrand

Wunderbarer Herbstwald

Wunderbarer Herbstwald – und was wieder wohltuend war – keine Menschen weit und breit zu sehen. Sogar Vögel waren zeitweise fröhlich zu hören.

Waldwegidylle Waldwegidylle – da kann man wirklich vom “Goldenen Oktober” reden.

Ackerfeinbearbeitung Deutsche Ackerfeinbearbeitung 😉

Schatten werden länger Bei Diedelsheim – die Schatten werden aber länger. Aufnahme um 16:38 h – Die Jahreszeit ist in den Schattenseiten auch zu merken, dort gleich eine kühlere Luftströmung und naßes Gras.

Waldrandwege Waldrandwege – solche Wege sind für mich einfach schön.

Blick auf Diedesheim Blick auf Diedelsheim

Blick auf Kraichgaulandschaft Blick auf Kraichgaulandschaft

Nach diesen drei Stunden Rundweg spürte ich meine Füße aber doch. Aber es war wieder so ein wunderschöner Herbsttag. Am Samstag ist dann die Wahrscheinlichkeit für Regen erhöht und am Sonntag dürfte es unter die 20° C gehen. Die darauffolgende Woche dann wohl wieder unbeständiger und nicht mehr so warm.

Ein himmlisch schöner Tag

Ein sonnendurchfltuterer Tag

Himmlisch schön sogar: ein sonnendurchfluteter Tag,

Schöne Kraichgaulandschaft Herrlich schöne Kraichgaulandschaft

Seid mir nur nicht gar zu traurig

Seid mir nur nicht gar zu traurig,
Dass die schöne Zeit entflieht,
Dass die Welle kühl und schaurig
Uns in ihre Wirbel zieht;

Dass des Herzens süße Regung,
Dass der Liebe Hochgenuss,
Jene himmlische Bewegung,
Sich zur Ruh begeben muss.

Lasst uns lieben, singen, trinken,
Und wir pfeifen auf die Zeit;
Selbst ein leises Augenwinken
Zuckt durch alle Ewigkeit.

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

Schöne Kraichgaulandschaft Schöne Kraichgaulandschft – Blick von Wöschbach nach Königsbach-Stein

Abschied

Ach, wie eilte so geschwinde
Dieser Sommer durch die Welt.
Herbstlich rauscht es in der Linde,
Ihre Blätter mit dem Winde
Wehen übers Stoppelfeld.

Herbstfärbung Herbstfärbung

Hörst du in den Lüften klingend
Sehnlich klagend das Kuru?
Wandervögel, flügelschwingend,
Lebewohl der Heimat singend,
Ziehn dem fremden Lande zu.

Herbstlandschaft Kraichgauer Herbstlandschft

Morgen muss ich in die Ferne.
Liebes Mädchen, bleib mir gut.
Morgen lebt in der Kaserne,
Dass er exerzieren lerne,
Dein dich liebender Rekrut.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

Am Wegesrand Am Wegesrand

schöne Wege schöne Wege

Herbst
Gelbe Blätter fallen
Rings von Bäumen ab;
Trübe Nebel wallen
Talwärts weit hinab.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene Karlsruhe über Wöschbach hinweg

treibe, Herbstwind, treibe
Graue Wolken hin!
Birg die Sonnenscheibe
Bleich und glanzlos drin!

Blick nach Berghausen hin Blick nach Berghausen hin – Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)

Treib’ die Blütenreste,
Treib’ sie in den Fluss;
Spät verträumte Gäste
Man verjagen muss.

Blick nach Wössingen hin Blick nach Wössingen

Eine Schwalbe kreiset
Ängstlich gar noch dort!
Schwestern sind gereiset
Mit den Winden fort;

Dichte Schwalbenheere,
Armer Träumer du,
Zogen über Meere
Mildern Lüften zu.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wilde Gänse stiegen
An der Wolken Rand
Hoch in langen Zügen,
Alles flieht dies Land!

Ich, nur ich muss weilen
Hier mit bangem Sinn,
Ob mich Sehnsucht eilen
Heißt nach Süden hin!

lichte Waldwege lichte Waldwege

Tief im Walde stehen
Köhlerhüttchen klein;
Rauch zieht auf den Höhen,
Dunkelt Flur und Hain.

Waldwege Waldweg im kleinen Wäldchen

Keine Himmelsbläue
Und kein Sonnenschein’.
Tief im Herzen Reue:
Kann’s wohl trüber sein?

(Theodor Altwasser)
– Aus der Sammlung: Aus der Natur –

gerichtzweifelhaft

anschließend gab es Frikadellen Handmade

Fröhlich und heiter und immer so weiter …

Wunderschöner Herbsttag

Ein wunderschöner warmer Herbsttag lockte mich heute in die Natur.

Herbst

Es ist nun der Herbst gekommen,
Hat das schöne Sommerkleid
Von den Feldern weggenommen
Und die Blätter ausgestreut,
Vor dem bösen Winterwinde
Deckt er warm und sachte zu
Mit dem bunten Laub die Gründe,
Die schon müde gehn zur Ruh.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft

Durch die Felder sieht man fahren
Eine wunderschöne Frau,
Und von ihren langen Haaren
Goldne Fäden auf der Au
Spinnet sie und singt im Gehen:
Eia, meine Blümelein,
Nicht nach andern immer sehen,
Eia, schlafet, schlafet ein.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft Wössingen

Und die Vöglein hoch in Lüften
Über blaue Berg und Seen
Ziehn zur Ferne nach den Klüften,
Wo die hohen Zedern stehn,
Wo mit ihren goldnen Schwingen
Auf des Benedeiten Gruft
Engel Hosianna singen
Nächtens durch die stille Luft.

Joseph Freiherr von Eichendorff
Aus der Sammlung Geistliche Gedichte

Blick nach JöhlingenBlick von Wössingen nach Jöhlingen

 Die Wetteraussichten für die nächsten 2 Wochen sind ja mal gar nicht so schlecht. So wie heute, kann es von mir aus ruhig noch länger so bleiben.

Als Entschädigung für den eher mittelmäßigen Sommer, ein Goldener Herbst.

 

Herbstfarben Herbstfarben

Es war einfach wunderbar zu laufen, schöner blauer Himmel und angenehm warm, kein Wind und das allerschönste war für mich: Endlich konnte ich einigermaßen schmerzfrei gehen. Erst zum Schluß der 2 Stunden Rundwanderung, spürte ich meinen linken Fuß mehr. Mir ging so durch den Kopf, ob es damit wohl zusammenhängt, daß ich am Freitag zweimal an diesem Fuß geröntgt wurde, daß die Schmerzen und Beschwerden nachgelassen haben? Zumal ja z.B. bei Fersensporn eine Reizröntgenbestrahlung eine Behandlungsmöglichkeit darstellt. Hoffentlich bleibt es so und der Zustand wird wieder normal. Das ist einfach wunderbar, wieder so schön marschieren zu können. Es hat mir in jeder Hinsicht auch sehr gefehlt, denn in letzter Zeit bin ich nur sporadisch gelaufen. 🙂 Mal sehen wann meine Einlagen fertig sind und was sie noch bringen?
Oft bessert sich ja ein Zustand auch wieder von alleine, es bedarf dann nur Geduld.

Bunter Herbst Bunte Herbstlandschaft in Wössingen

Feld- und Wiesenwege Meine geliebten Feld- und Wiesenwege

Um diese Jahreszeit Melancholie …

Novemberstimmung im SeptemberNovemberwetter im September?

Nun ja! Eigentlich haben wir bislang einen eher normalen September, allerdings so schön und warm , wie der letzte September 2016, ist der jetzige nicht. Die Großwetterlage wird sich aber ab 20/21 umstellen. Mein Walzbachtalwetter im Blog signalisiert ab 20. besseres Wetter und ab Donnerstag auch wieder Temperaturen über 20° C. Bis Ende September können wir auf ruhigeres und wärmeres Wetter hoffen.
Am 20. und 21. September verlagert sich das Skandinavientief und verliert seinen Einfluss auf das Wetter über Deutschland. Gleichzeitig strebt ein Hochdruckkeil nach Norden in Richtung Skandinavien und sorgt über Deutschland für einen ruhigen Wettercharakter. So wie es aussieht, haben wir für unseren Raum Aussichten  bis 28 Sept. ruhiges Hochdruckwetter zu bekommen.

Altweibersommer häufig vom 22. bis 29. September (Wahrscheinlichkeit 86 Prozent) 🙂

Spätsommer oder FrühherbstAm Wössinger Wickenberg

Spätsommer oder Frühherbst ist dieser Tage oft die Frage.
Wie im typischen April schien dieser Tage zwischendurch immer wieder die Sonne. Heute Früh (Sonntag) war es unangenehm kalt, und auch die Sonne konnte uns nicht richtig erwärmen. Jedoch Mittags war es in der Sonne angenehm und wir sind mit Enkelin Klein-Lena auf kleine Wandertour gegangen.

HerbstvorgeschmackVorgeschmack auf den Herbst

Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal-Jöhlingen von Weingarten aus.

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Ende August bis in den September hinein bin ich meistens ein wenig melancholisch. Nicht im pathologischen Sinne, sondern in der alten Lesart, also auch nicht depressiv.
Melancholie ist ja das Vergnügen leicht traurig gestimmt zu sein, wehmütig ob des vergangenen Sommers und das Nahen des unwirtlichen Winters.
Doch trotz der durchaus vorhandenen freundlichen Sommertage sorgte das Fehlen von längeren Schönwetterphasen überall für einen eher wechselhaften Gesamteindruck.
Der Süden profitierte zwar immer mal wieder von sehr warmer Mittelmeerluft. So gab es bei uns viele über 30 Grad heiße Tage. Das hatte allerdings auch wiederholt heftige Unwetter zur Folge. Allerdings sind wir hier bei uns unmittelbar nicht so betroffen gewesen. Stabiles Sommerwetter war überall die Ausnahme.Im Süden war es dagegen trockener als sonst, heftige Unwetter tobten aber fast überall.

Der Sommer war mithin nicht gerade berauschend. Oft konnte ich nicht so ausgiebig wandern, weil oft eine Gewittergefahr im Raum stand.

Wehmütig stimmte mich auch, die kaum noch vorhandenen Schwalben bei uns.
Der Bund für Vogelschutz warnt, daß es immer weniger Schwalben bei uns gibt. Auch bei uns konnte ich nur noch sehr wenige Schwalben feststellen. Wenn ich daran denke, wie viele Schwalben in früheren Jahren (bis in die Mitte der achtziger Jahre) sich bei uns im September gesammelt haben. Die ganzen Stromhausleitungen saßen voll, ebenso die Überlandleitung bei uns am Dorfrand.

Vogelsterben Deutschland 2017

Ursachen: Insektensterben, Agrargifte, Neonicotinoide, Naturzerstörung, Vogelschlag, Katzen, Verkehr oder Windräder & Rabenvögel?

Die Tatsache von deutlich geringeren Zahlen beobachteter Vögel und einem Vogelsterbenlassen sich nicht länger verharmlosen. Einige aktuelle Studien belegen diese Beobachtungen und nennen vielfältige Gründe für den Rückgang einiger Vogelpopulationen. Auch unmittelbar bei uns im Garten und der näheren Umgebung sind wieder weniger Amseln und vor allem auch Meisen zu verzeichnen. Obwohl wir einen natürlichen Garten haben und unmittelbar am Ortsrand leben.
Dieses Jahr hatten wir auch erstmals nach vielen Jahren keine Haus- und Gartenrotschwänze zu Gast.

Die aktuelle NABU-Zählaktion „Stunde der Gartenvögel“ im Mai 2017 ergab:
Bei etlichen Vogelarten sei ein rückläufiger Trend zu erkennen.
Besonders betroffen seien momentan die Meisen: Sowohl bei der Kohl-, als auch bei der Blaumeise beträgt der Rückgang im Südwesten im Vergleich zum Vorjahr rund ein Drittel.

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Fast die Hälfte aller Brutvögel in Deutschland stehen auf der Roten Liste, viele weitere Vogelarten auf der Vorwarnliste. Vor allem die ganz gewöhnlichen, früher weit verbreiteten Vögel sind gerade im Schwinden begriffen. 248 Vogelarten brüten in Deutschland, doch nicht einmal die Hälfte davon ist ungefährdet. So die erschreckende Bilanz der Roten Liste für Brutvögel in Deutschland, die im August 2017 erschienen ist. (Bund-Bericht dazu)

Schwindende Vielfalt überall (Vögel, Insekten, Pflanzen)

Jedes Jahr verschwinden bis zu 58.000 Tierarten

Große Artensterben gab es fünf Mal in den vergangenen 540 Millionen Jahren – und ein weiteres sei in vollem Gange, warnen Forscher. Fünf bis neun Millionen Tierarten gebe es derzeit weltweit, und jedes Jahr verschwänden Tausende von ihnen.

Die Folgen des Verlustes an Biodiversität seien denen von Umweltverschmutzung und Überdüngung vergleichbar, schreibt Dirzos Team. Mit jeder Veränderung werde eine Kaskade von Folgeveränderungen in Gang gesetzt. Ein eindrucksvolles Beispiel sei die Bestäubung durch Insekten – wichtig für drei Viertel aller vom Menschen angebauten Nahrungspflanzen. „Bestäuber scheinen weltweit zu verschwinden – sowohl hinsichtlich ihrer Zahl als auch ihrer Artenvielfalt.“
(Stanford University in „Science“.)

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All diese Fakten machen mich traurig und oft auch sehr wütig.

Wolkenzug Wolkenzug und Schwalbenwegzug

Ein Melancholiker ist ein Mensch,der Heimweh nach sich selbst und dem Paradies hat.
Es ist eine intensive Zeit, die man mit sich und der Seele verbringt. Es ist Erinnerungsarbeit in der Vergangenheit und Hoffnung in die Zukunft.

Du kleines Schwalbenpaar so schnell verging das Jahr…
Übrigens finde ich solche Lieder nicht kitschig. Rene Carol habe ich auch in meiner Jugendzeit gerne gehört. Die Überzahl der heutigen Schreihälse sagen mir überhaupt nichts. Im Gegensatz zu dem überwiegend heutigem banalen Singsang haben solche Lieder gewöhnlich mehr Tiefgang.

Das hat zum Glück noch gefehlt …

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Frau Gemahlin hat pünktlich zu ihrem Urlaubsbeginn  ~~~~ fiese Bakterien und Viren ins Haus geschleppt. Zwei Tage habe ich wacker stand gehalten, aber am Montag hat es mich dann auch erwischt. Eine unnötige Sommererkältung, mit Schnupfen, Husten und alle üblichen Begleiterscheinungen. 🙁  🙁
Habe länger in den Tag geschlafen und nun konnte ich diese Nacht bislang noch nicht schlafen. 🙁  Na ja! Heute werde ich nichts versäumen, bei angekündigten 36° C Hitze. Es fehlt einfach die goldene Mitte, entweder eine Affenhitze und dann gleich der Absturz. Vergangene Woche hatten wir tageweise nicht viel mehr wie 20° C
So wie es aussieht, was mir meine satellitengestütze Wetterstation signalisiert, sind die nächsten zwei, drei Tage auch wieder gewitterträchtig.
Ein Gutes hat es gehabt, habe ausgiebig Bücher verräumt und sortiert und natürlich in so manchen Buchdeckel mich hineingelesen.

Nimm deinen Wanderstab …

Wald und WiesenwegeMeine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege

“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)

In weiter Flur In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.

Erntelauf Getreideernte auf Hochtouren

Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.

Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.

Schon herbstlich Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft

In Richtung Heidelsheim + Helmsheim Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim

Kraichgaulandschaft Hochsommerliche Kraichgaulandschaft

Weinberglandschaft Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 039 Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.

Juli 2017 - 31 - WöJöhWald Gem 041 Blick in Richtung Neibsheim

Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁

abgeerntet Abgeerntet

War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁

Ab und zu muß man mal abtauchen …

Besinnlichkeit

Abtauchen und zur Besinnung kommen. Obwohl ich mehr oder weniger immer besinnlich lebe und denke. Das Wetter brachte es aber mit sich, daß ich mehr drinnen zugange war und vor allem viel gelesen und mit Hand geschrieben habe. Der Computer und Internet, nebst Blog war da nebensächlich.  Philosophische Spaziergänge waren auch an der Tagesordnung. 🙂

Gestern hatten wir dann den 9 ten Geburtstag von Enkelin Klein-Lena gefeiert und heute war endlich mal wieder ein längerer Waldrundgang möglich.
Lenas Geburtstag

Geschenkausbeute

GeschenkausbeuteGeschenkausbeute

Nun neigt sich der Juli auch schon wieder dem Ende zu. Dieser Sommer verfliegt auch so geschwind wie alle Monate dieses Jahr. Bald ist schon wieder dieser Sommer Vergangenheit. 🙁

SommerwegeSommerwege

Zur Zeit ist der Sommer ja eher durchwachsen. Jedoch war im letzten Sommer, zu mindestens bei uns hier, der Sommer extremer und liederlicher. Vor allem hatten wir bis Ende Juli viel mehr Gewitter in 2016 – auch heftigerer – bislang in diesem Sommer aber noch kein einziges starkes Gewitter und auch kein Unwetter. Letztes Jahr war dann im August wieder besseres Wanderwetter. Hoffe ja, dieses Jahr wird es ähnlich sein.  (Hitze, Hochwasser und Sturm – Sommerwetter 2016 ist extrem wie selten)

“Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt: Tropenhitze, Hochwasser und Rolle rückwärts. Alle bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren. Eine Studie des Bundestages offenbart, wie sehr Deutschland mit den Klimaproblemen kämpft.
Eis essen und baden gehen, aber den Regenschirm einstecken und bloß nicht die Dachfenster offen lassen: Das ist der Sommer 2016.” (Meldung von n-tv)
Da sieht man mal wieder in aller Deutlichkeit, wie schlecht das Gedächtnis der meisten Menschen ist, wenn man sich die aktuellen Jammereien anhört bzw. liest. Der Sommer ist zwar aktuell etwas wechselhafter, ist aber für unsere Breiten (Klimazone) ganz normal. Übrigens liegt Wössingen auf dem 49. Breitengrad.

49. Breitengrad in Wössingen

Auf Wössinger Gemarkung 49. Breitengrad  – in Karlsruhe verläuft er im Stadtgarten (Gedenktafel) Nun aber nochmals zurück zum Wetter bzw. zum Sommer 2017:

“Es ist sehr unbeständiges, wechselhaftes Wetter. Der Sommer folgt der Siebenschläfer-Regel. Das ist eine alte Bauernweisheit. Ihr zufolge bestimmt das Wetter, das Ende Juni bis Anfang Juli herrscht, auch die nächsten sieben Wochen beziehungsweise die nächsten 40 Tage. In Deutschland hat sich um den Siebenschläfertag herum eine Westströmung eingestellt, die vom Atlantik kommt und ein Tief nach dem anderen nach Deutschland bringt.” (Quelle)

”aus Sicht von Meteorologe Michael Leistert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) befindet sie sich im normalen Rahmen: „So ungewöhnlich ist das Wetter aktuell gar nicht. Wir leben nun mal in einem Übergangsklima“, sagte Leistert.” (Quelle)

Heute das Gegenteil: schöner Sommertag

Juli 2017 - 13 14 - Olymp WöWald Wickenberg 001

Heute das Gegenteil von Gestern – ein schöner Sommertag, aber keine Bullenhitze. Das habe ich sogleich ausgenutzt und war wieder über 3 Stunden auf Wanderschaft.

Am Walzbach Wössingen – am Walzbach, der in diesem Bereich aber ausgetrocknet ist, das Bachbett ist verlandet, weil dieser Zustand schon länger vorherrscht. Für mich auch ein eindeutiger Hinweis auf eine Klimaverschlechterung. Es regnet nicht mehr genügend in unserem Bereich. Auch weiter vorne ist es nicht besser. Dort am Stauwehr ist früher (50er und 60er Jahre) sogar gebadet worden.

Sonnenblumenfeld Sonnenblumenfeld – die Sonnenblumen blühen auch immer früher. Nur dieses Jahr gibt es wenige Felder davon. Das Getreide wird jedoch immer erbärmlich niedriger, oftmals noch nicht einmal so hoch wie Gras. Wenn ich da an meine Kinder- und Jugendzeit denke, wie schön hoch das das Getreide war, umrankt von Ackerkräuter und Feldblumen (wie Klatschmohn und Kornblumen sowie Margeriten usw.) Die Natur wird immer eintöniger, genauso wie der Mensch. Eine traurige Entwicklung.

Getreidefeld Diese Minihalme liegen genauso um wie längere Halme. Dies war ja mal mit ein Argument wegen der Neuzüchtung. Bei den längeren Halmen hatte man wenigstens auch noch mehr Stroh.

Getreidefeld Getreidefeld – da düngt man auf Teufel komm raus, spritzt unsinnig Gifte und behauptet biologische Landwirtschaft rechnet sich nicht. Das man aber breite Fahrspuren, mit den unsinnig großen sowie teuren Traktoren und ihren überdimensionierten Reifen, in die Felder fährt zum Spritzen und Düngen zählt wohl nicht, da wächst ja nichts  brauchbares mehr. 🙁  Aber wie so oft, da wird sich gehörig in die eigene Tasche gelogen. Diese menschliche Blödheit läßt sich halt nicht immer ausblenden, wenn man in der Natur unterwegs ist.

anschließend in den Kühlen Wald Anschließend in den kühlen Wald

Blick vom Waldweg auf Jöhlinger Weinberge Blick vom Wössinger Waldrandweg auf die Jöhlinger Weinberge im Hasensprung

Blick auf Steinbruch Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und den Lugenberg.

HaarezuBerge

Zum Haare raufen mit dieser Menschheit

Wiesen am Waldesrand Wiese am Waldesrand – was da auffällt, seit zwei, drei Jahren stelle ich fest, daß die Grillen und Heuschrecken auch immer weniger werden. Eine große Heuschrecke habe ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Auch ein früher übliches Grillenkonzert vermisse ich seit Jahr und Tag. Dieses Jahr habe ich im Frühjahr auch kein Fröschekonzert vernommen. Die Natur wird immer artenärmer, dank dieser bekloppten Menschheit, die neuesten Bestandsaufnahmen sprechen eine deutliche Sprache.

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Am Walzbach Hinten am Walzbach am hinteren Sprantalerweg – auch hier schon lange kein Wasser mehr drin. In den 70er und 80er Jahren hat da unser Hund noch drin geplanscht, bei Spaziergängen und zwar auch im Sommer.

Getreide, Getreide, Getreide wohin das Auge auch schaut.

Lücken ausgenutzt

Wetterwendisch

Regenpausen ausgenutzt und optimal die Lücke verwischt. Für eine gute Stunde Rundgang hat es gereicht. Kaum zuhause gewesen, schon hat es wieder geregnet. Ein blöder, kalter Wind war zu verzeichnen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Juli 2017 - 12 - Olymp - WöSPZG 030 Wössinger Feldflur – Schrieb es ja schon öfters, daß der Fruchtanbau dieses Jahr sehr einseitig auf Getreideanbau angelegt ist.

Dunkle Wolkenfelder Dunkle Wolkenfelder

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Wolkenlandschaft Wolkenlandschaften – Himmel- und Wolkenlandschaften, da kann ich mich nicht satt sehen. War schon immer so und gibt mir viel. Ist mein Himmelsblick eingeengt… sehe ich rot 🙁

Sommerlandschaft Wössinger Sommerlandschaft

Oberhalb des Hauweg Oberhalb des Wössinger Hauweg

Ätzend dieses Wetter …

Gewittrig die ganzen Tage

Gewitterwolken in Richtung Schwarzwald

Um Mitternacht immer noch 26° C und die Luft steht stickig still draußen wie drinnen.
HaarezuBerge
Obwohl wir ja noch froh sein können, bislang sind wir von schweren Gewittern verschont geblieben, im Gegensatz zum letzten Jahr um diese Zeit.
Nur zum Wandern habe ich Null Bock, es ist einfach zu belastend dieses schwül-heiße Wetter. Gewittrig ausgesehen hat es ja den ganzen Tag.

Pflanzen gestreßt Meine Hofkübelpflanzen sind gestreßt wie Mensch und Tier.

Leider nicht ganz drauf Leider nicht 100 % auf dem Bild drauf – gefällt mir aber trotzdem. Kommendes Futter für unsere Singvögel.

Will wieder blauen Himmel haben Will wieder blauen Himmel haben 🙂

Am Montag ist in Walzbachtal mit Schauern, teils auch mit Gewittern zu rechnen. Die Tiefsttemperaturen betragen 18 Grad, die Höchstwerte 29 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest bis West. Es geht geradewegs so weiter. 🙁
Temperaturen bis Samstag nur noch 24° C – was aber vollkommen ausreicht, die Hitze ist eh für uns abnormal.

Eigene Tomaten Eigene Tomaten geerntet – schmecken einfach besser wie die gekauften Tomaten.

Hier gehts einigermaßen Hier geht es  einigermaßen mit den Temperaturen, aber so langsam heizt es sich auch auf im Bunker. 24° C sind es auch schon.

Kühlen Länder ... Derweil träume ich von kühlen Ländern…  😆

Den südlichen Ländern kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Da bin ich der absolute Nordtyp, ein Germanenfreund. 🙂  Schweden mein Hauptfavorit, Finnland ist schön, Irland hat mir zwar auch immer gefallen, obwohl ich da oft die großen Wälder vermißt habe. Die Schwedenhäuser haben es mir auch angetan. Von den südlichen Ländern allenfalls noch die Schweiz und Frankreich gefallen mir.

Wolkenträume: Ich schau den weißen Wolken nach…

Wolkenträume

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.

“Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …”
Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wolkenbilder Heute waren die unterschiedlichsten Wolken –und Himmelsbilder zu bestaunen.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenbilder

Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot,
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!

Wolkenlandschaften

Dich verwandelnd wie ein Traum,
Füllest du die Leere
Mit Gestalt, den Himmelsraum
Bald mit Schlacht und Heere,
Bald im blauen Meere
Ragst du Fels, und stiebst du Schaum.

Wolkenträume

Was die Seele wünschen mag,
Zeigest du im Bilde,
Vor der Sonn am heißen Tag
Dienest du zum Schilde,
Und von deiner Milde
Bettelt Tau der Frühlingshag.

Friedrich Rückert
(1788 – 1866)

Wolkenträumlandschaften

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

 

 

 

 

Wolkenträume

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Juni 2017 - 29 30 - Olymp - WöWickenb- Wald 039 Heute hatte ich mehr Glück mit dem Wetter. Konnte mal wieder ausgiebig wandern, über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wolkenwanderung Wolkenwanderschaft

Wolkenwege Wolkenwege

Wolkendramaturgie + Lückenausnutzen

Wolkendramaturgie

Bei meinem Rundgangsbeginn sah es schon gewaltig nach Regen aus, trotzdem lief ich los. An eine längere Wanderung war da nicht dran zu denken.

Dunkle Wolken Diese Wolken zogen noch quer vorbei

Wolkenbilder 2 Blick in leicht- östliche Richtung

Wolken über Wössingen Wolken über Wössingen

Blick in Richtung Westen Blick in Richtung Westen

Blick in Richtung Nord-Ost Blick in Richtung Nord-Ost

jetzt kommen sie Jetzt kommen die richtigen Regenwolken – nichts wie zurück ans Auto – Drei Schritte vom  Auto entfernt fing es dann auch stärker an zu regnen. Das war wieder exaktes Timing und der richtige Riecher. Immerhin hat es für eine Stunde Rundlauf gereicht. Besser wie nichts, es war aber auch so ein unangenehmer starker, kalter Wind. 🙁

Das Wetter schafft mich …

Abendhimmel

Abendhimmel über Wössingen

Das momentane Wetter schafft mich einfach. Bin reduziert, oft nervös und aufgeladen, phlegmatisch und ohne Elan, lustlos und trödelig veranlagt  🙁  🙁  Hinzu kommt mein blöder an- und abschwellender Sommerschnupfen. Auch heute wieder über 30° C – gegen Abend immer drückender und gewittrig-bedeckt, kein Lüftchen weht. von ca. 22 Uhr bis Mitternacht in der Ferne Wetterleuchten, später tröpfelt es ein wenig, aber kein dringend notwendiger Regen in Sicht. Die Natur, besonders auch Bäume, sehen teilweise sehr ramponiert aus. Kirschbäume ziemlich die Blätter zerfressen (Raupen) und viele Kirschbäume haben auch keine Frucht (erfroren im Frühjahr). Wir haben eine ärgerliche Ameisenplage rund ums Haus und im Garten, eine regelrechte Invasion. Sehr viele stechende Insekten nerven auch. Kaum im Hof gewesen, schon haben mich Schnacken angefallen.

Über dem SchwarzwaldAbendhimmel über Wössingen – in Richtung Schwarzwald eigenartige Wolken

blutroter Abendhimmel blutroter Abendhimmel über Wössingen

Am Samstag war ja noch wunderbares Sommerwetter und für mich Wanderwetter.
Aber an solchen Tagen wie am Sonntag oder auch heute, macht wandern keinen Spaß, zu heiß und belastend das Wetter. Morgen am Dienstag wieder sehr akute Gewittergefahr mit Unwetterpotenzial  🙁  Letztes Jahr um diese Zeit war es aber genauso, da komme ich einfach nicht so oft wie ich will zum Laufen.

Getreide schon ziemlich reif Das Getreide schon ziemlich reif (Wössinger Feldflur)

Am Waldesrand Am Waldesrand – so macht wandern Spaß

große Räumaktion Wetterbedingt großes Büchersortieren, reinlesen, sich verlesen, umräumen usw. ist deshalb angesagt. Obwohl mir laufen und wandern lieber wäre. So wie es wettermäßig aussieht, wird es wohl nicht so weit her sein mit Wanderungen. 🙁

Bücherwelt Kreuz und quer verlese ich mich auch dauernd

Dieses Wetter lääähmt mich…

blitz

Sommer ist ja wirklich schön, aber dieses abartige Wetter ist zu viel des Guten. Sogar um Mitternacht noch im Hofbereich 27° C und sogar an der Ost/Nordseite auch noch 26° C. bei einer relativen  Luftfeuchte von ca. 50 %. Der Luftdruck ist zwar dreimal hintereinander gefallen, aktuell 1016 hPa und wieder ansteigend. Es sah mehrmals sehr nach Gewitter aus, verzog sich aber immer wieder, gottseidank, wenn man Norddeutschland betrachtet (Unwetter) hatten wir bislang mal wieder Glück. Unverträglich finde ich immer, wenn der Himmel so grau verhangen ist und die Schwüle noch mehr runter drückt. Aktuell ist aber wieder ein sternenklarer Himmel. Regen wäre ja wirklich dringend notwendig, es ist alles sehr trocken. Die Natur leidet.

Unglücklicherweise hatte ich mir einen blöden Sommerschnupfen zugelegt. Bei meiner letzten größeren Wanderung muß ich ihn mir geholt haben. War total naß geschwitzt am Sonntag, vor lauter Hitze und längerer Wanderung.  🙁
Jedenfalls bin ich seitdem nicht mehr auf Wanderschaft gegangen. 34° C und heute gar 36° C sind mir dann doch zu extrem und belastend  🙁

Wössinger FlurWössinger Feldflur

 

Himmlische Ruhe und Stille

Waldeslust

Auf meinen beiden letzten Wanderungen habe ich herrliches Wetter, himmlische Ruhe und Stille erleben dürfen. Kein Mensch ist mir begegnet, noch nicht einmal die sonst üblichen Fahrradfahrer (Biker – eigentlich ein blöder Ausdruck) sind mir in die Quere gekommen, auch kein gequälter Jogger oder Stöckchenschwinger. Sonst ist ja unsere Umwelt gewöhnlich Geräuschverseucht. Diesmal war nur die Natur zu vernehmen (Vogelgesang) und wie schön war dieses Vogelkonzert.

Im tiefen Wald Tiefer Wald – diese grüne Idylle kann mir kein südliches Land bescheren, deutscher Wald ist deutscher Wald.

Licht und Schattenspiele Licht – und Schattenspiele

Am Wegesrand Heilpflanzen am Wegesrand – Huflattich hätte ich gebrauchen können, denn mein linker Fuß ist etwas ramponiert. Dachte mir, statt meiner Wanderschuhe ziehe ich mal leichtere, offene Sandalen an, um mehr Frischluft an die Quanten ranzulassen, war aber ein Fehlgriff. Dauernd hatte ich kleine Steinchen im Schuh drinnen, die mir den Fußballen drückten und reizten. Nun habe ich da ein wenig wunde Fußballen. Bin aber auch viele Stunden und Kilometer gelaufen. Die 10 000 Schritte  (**) habe ich allemal immer erreicht. Nur dieses starre Festhalten an solchen Vorgaben ist nicht mein Ding. Deshalb habe ich auch keinen Schrittzähler oder  sonstigen Schnickschnack bei mir.

In der Ferne In der Ferne der ehemalige Erdbeerhof, mein Weg führte mich weiter auf den Rundweg 2 in Richtung Gondelsheim – Helmsheim.

(**)
Warum ausgerechnet 10.000?
Wer ab seinem 25. Lebensjahr täglich 10.000 Schritte läuft, verhindert damit nahezu jede chronische Krankheit.
Das müssen Sie uns genauer erklären.
Ernährung und Bewegung stellen eine Balance dar. Die ist aber immer mehr gestört, und zwar in beiderlei Richtungen: Wir ernähren uns zunehmend ungesund, weil zu fett und mit zu vielen Kohlehydraten. Und wir bewegen uns zu wenig. Dieses Ungleichgewicht bringt den Stoffwechsel durcheinander und führt letztlich zu den bekannten Volkskrankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck, aber auch zu Depressionen, Demenz…. (SZ)
(***) Wissenschaftler empfehlen zweieinhalb Stunden Bewegung oder 10000 Schritte pro Tag.

(***)
10.000 Schritte täglich: Gesundes Gehen ist besser als Sport

10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben.

Trotz einer Flut von Bewegungsmoden, Bewegungsliteratur und Bewegungsphilosophien werden die Dicken immer mehr und die Folgekrankheiten immer häufiger. Eine Gegenbewegung zurück zur einfachsten Art des Bewegens entsteht jetzt: zum Gehen. (mehr)

Ringsum um den Weingartener Heuberg gelaufen

Farbtupfer am Wegesrand

Farbtupfer am Wegesrand

Getreidefelder Auch hier überwiegend Getreidefelder

Diesmal nicht Diesmal bin ich nicht diesen Weg hoch zum Heuberg

Seitental Idyllisches Seitental vom Mauertal bi ich diesmal gelaufen

Einer meiner Lieblingswege Einer meiner Lieblingswege – den ich aber länger nicht gelaufen bin, vor lauter Auswahl an schönen Wandertouren in der Umgebung. Diesen Weg sind wir schon früher gerne gelaufen, mit Hund und unserer damals noch kleinen Tochter. Nun schon über 30 Jahre her. Ob der Mann noch lebt, der immer so freundlich war, wenn wir an seinem Grundstück vorbeikamen?

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Idyllisches Seitental Solche Umgebung macht mich immer froh und glücklich

Weitung Hier weitet sich das Tal – hinten sind Pferdekoppeln.

Auf der anderen Seite Auf der anderen Seite Getreidefelder

Ein kleines Häuschen Versteckt ein kleines Häuschen – Schon immer mein Traum gewesen ~~ solche geheimnisvollen Hütten und Häuschen.

Die Pferdekoppeln Die Pferdekoppeln – die Pferde sind in eine Mulde im Unterstand, sie halten wohl Siesta im Schatten, ich sah nur ihre Köpfe.

Ausblick vom Heuberg Ausblick vom Heuberg
Diese Ausblicke, diese Landschaft und Natur erzeugt in mir Augenblicke der Freiheit und Unbeschwerdheit, verbunden mit tiefer Dankbarkeit dies so erleben und sehen zu können.  Vor allem, daß ich noch so gut zu Fuß bin und diese Touren mühelos bewältigen kann.

Wieder ein herrlicher Wandertag

Beginn wieder am Naturfreundehaus

Beginn meiner Wanderung wieder am Jöhlinger Naturfreundehaus in Richtung Weingartener Kirchberg und dann Heuberg.

Am Jöhlinger NaturfreundehausLandschaft am Jöhlinger Naturfreundehaus.

Wildblumen am Wegesrand Wildblumen am Wegesrand

Ein Erbsenfeld Sogar ein Erbsenfeld galt es zu bestaunen, habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Erinnert mich an meine Kindheit in Nordhessen. Dort gab es z.B. beim Gut Windshagen (bei Heiligenrode Krs. Kassel) Erbsen- und Bohnenfelder, die Frauen nach dem Krieg (50er Jahre) abgeerntet haben um sich etwas Haushaltsgeld hinzu zu verdienen.

Blick in die Landschaft (Jöhlingen) Blick in die Jöhlinger Landschaft – das Getreide reift kräftig und nimmt goldgelbe Farbe an. Eine Zeitlang blies ja ein kräftiger Wind, der aber immer lauer wurde. Es war warm, aber trotzdem ein wunderschöner Wandertag.

Blick zurück auf Jöhlingen und WössingenBlick auf Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen

Nußbäume  Gottseidank haben die erfrorenen Nußbäume wieder frisch und grün ausgetriebene Blätter. Als ich das letztemal vorbei kam, sahen sie noch erbarmungswürdig aus. Aber die Kirschbäume sind arg zerfressen. Wie ich gehört habe, sollen wieder die Raupen so arg zugange sein. War letztes Jahr schon so schlimm, nur dieses Jahr ist es noch früher.

Herrliche Wiesenwege Herrliche Wiesenwege auf der Höhe

Weingartener Feldflur Weingartener Feldflur

am vorderen Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg

Weingartener Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg – auch hier reift das Getreide schon aus.

Getreidefelder reifende Getreidefelder Kirchberg Weingarten

Blick auf den Heuberg Blick auf den Weingartener Heuberg

Frisch und fröhlich auf Sonntags – Wanderschaft

Waldwiesen Waldwiesen

Auch heute bin ich wieder wacker gewandert. War auch früher dran, um 15 Uhr bin ich abmarschiert. War zwar ziemlich warm, so um die 30° C, im Wald war es aber angenehm. 3 Stunden und 20 Minuten war ich heute unterwegs. Meine Wanderung führte mich nach Gondelsheim und zum Erdbeerhof.

Vergessenes Stroh? Vergessen?

Es duftet herrlich nach Heu Es duftet herrlich nach Heu

Idyllischen Fleck besucht Idyllischer Fleck

Immer wenn ich hier vorbei komme, erkunde ich diesen geheimnisvollen Fleck Pflanzenparadies. Da ist immer was neues zu bestaunen und zu entdecken.

Pflanzenparadies Vielfältige Pflanzen gibt es hier

geheimnisvolles Fahrzeug Nanu? Das Fahrzeug ist wieder da. Das letztemal war es weg. Nun hat sich das Geheimnis gelüftet. In diesem Pflanzen- und Naturidyll traf ich einen älteren Mann an. Es war der Besitzer von Land und Fahrzeug. Wie ich es vermutet hatte, er hatte einmal eine Baumschule (Gärtnerei) und hier eine Außenstelle. Das Kraftfahrzeug war kein ausrangiertes TöffTöff, sondern ein 43jähriges Lieferfahrzeug, ein Daimler-Benz. Ein Oldtimer der tatsächlich noch fährt, alte deutsche Wertarbeit eben. Habe mich länger angeregt mit dem Mann unterhalten, über Gott und die Welt.

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft – in Richtung Heidelsheim

Kraichgauer Landschaft Blick in die Kraichgauer Landschaft

Einfach herrlich Einfach herrlich der Tag und die Landschaft

Wetterumschwung Der Wolkenaufzug kündigt einen Wetterumschwung an

Wieder heimwärts Wieder heimwärts

Laufend auf Wanderschaft

Wanderlust -e

Das gute Wanderwetter muß natürlich ausgenutzt werden.
Angenehme Temperaturen, nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Zu entdecken Mein Lieblingsblau gab es wieder zu entdecken

herrliche Feldwege Herrliche Feldwege – allerdings bin ich erst nach dem Baden auf Wanderschaft gegangen – von 19:30 bis 21:45

Wössinger Feldflur Wössinger Feldflur

Weites grünes Land Weites grünes Land

Immer wieder schön Immer wieder schön

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchiger Neubausiedlung in der Abendsonne

Blick auf Dürrenbüchig  Nochmals Blick auf Dürrenbüchig – Vor ein paar Tagen bin ich da oben am Wald entlang gewandert, von Rinklingen kommend zurück nach Wössingen.

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und im Hintergrund die Schwarzwaldberge. Die Windkraftanlage auf der Steig sieht man auch noch.

seitlicher Lugenberg Seitlicher Wössinger Lugenbergbereich
Zur Zeit laufe ich am liebsten ganz nahe an Walzbachtal und Umgebung. Mag oft nicht mehr so weit fahren, bei den vielen Raser und Idioten die auf unseren Straßen unterwegs sind.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen