
Das Wetter war heute durchwachsen, teilweise windig, kühler wie die Tage zuvor, nur wenig Regen, der dringend nötig wäre.







Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald – am Anfang Wiesloch + Leimen









































































































Wenn der Streß und der Ärger zu groß wird, heißt es Wanderschuhe schnüren und nichts wie ab ~~~~ in den Grünen Wald. Nichts ist beruhigender und fährt das Nervenkostüm auf ein erträgliches Maß herunter.












































Hinein in den Großen Wald


Im dunklen Tann gehts weiter …







Am gegenüberliegenden Waldrandweg laufe ich auch öfters und sehr gerne



Auch hier wunderschön blühende Obstbäume



Blick in die Landschaft bis Neibsheim







Einfach super dieser Weg und welche Freude weit und breit hier kein Mensch zu sehen



Weg nach Rinklingen








Blick auf Bretten


























Da fällt mir ein. Dieses Jahr habe ich noch gar nicht ein Frühlingsgedicht gebracht. Dabei gibt es so viele aussagekräftige Frühlingsgedichte.





















Anmerkung: Also! Die Handhabung mit der obigen Uhrengrafik und der Platzierung der Wörter gefällt mir überhaupt nicht. Dabei zeigt es in der Vorschau den Text im Fließtext an. Probiere und teste aber all die neuen Funktionen erst einmal aus. Damit ich zukünftig die Handhabung optimieren kann.

















Obwohl es wirklich schade war, bei diesem wunderbaren Frühlingswetter, bin ich sowohl am Samstag wie auch heute am Sonntag nicht gelaufen. Es hatte mich am Freitag schon gestört, daß da viel zu viele Menschen unterwegs waren. 🙁 Es wird zeit, daß der ganze Virenspuck vorbei ist.


Wie mich das aufregt!! 🙁 🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit.
Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.
























































Viele reden zur Zeit von der Unvernunft vieler Menschen, sich immer noch draußen zu treffen. Ein besonders erschreckendes Beispiel gab es nun in der kleinen pfälzischen Gemeinde Gimmeldingen. Mandelblütenfest – obwohl Absage:
Die Absage hielt freilich am vergangenen Sonntag mehr als tausend Besucher, viele von ihnen aus den umliegenden Städten Mannheim, Ludwigshafen und Karlsruhe, nicht davon ab, an die Weinstraße zu fahren. (Bericht 20.03.2020 in FAZ : Trotz Corona kamen sie in Bussen.
Da könnte man ja hunderte von Beispielen bringen. Bei uns hatte trotz schon vorhandener Verfügung, in Jöhlingen noch die Eisdiele auf, und lange Schlangen an Gelüstigen stauten sich davor. Laut Bürgermeisteramt:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir wollen Sie über die aktuelle Situation informieren. In Walzbachtal gibt es – Stand heute (20. März) – 2 bestätigte Infektionsfälle. Gemeinsam müssen wir uns gegen die Ausbreitung des COVID-19-Virus einsetzen.

Nein! Er ist nicht wieder da. Wäre er aber wieder da, würde er all die scheinheiligen Pfaffen, Pharisäer, Pracherer, Schacherer und Scheinheilige in den heutigen Kirchen und Gesellschaften zum Teufel jagen.
(Kleine Anmerkung: Durch Carona ist ja bei uns das Rathaus für Publikumsverkehr geschlossen. Zu einem späteren Zeitpunkt – werde ich aber aus diesem verlogenen und scheinheiligen Verein namens Ev. Kirche austreten.) Nun aber zurück. Der Frühling ist da!




