Diese Hitze ist nur Frust

Zellzentrum

Bei dieser anhaltenden Hitze peppen (kleben) die Gehirnzellen zusammen. schlafend2 und diese unnatürliche Hitze macht träge und müde.
Nervös machen die vielen Stechviecher, Gartenaufenhalt macht überhaupt keinen Spaß. Jahrhunderthitze kann jetzt schon festgestellt werden. Heute war es noch dazu extrem schwül und belastendes Wetter.Zum Laufen hatte ich die ganzen Tage auch keine Lust, bin kaum aus dem Haus heraus gekommen. Noch nicht einmal mehr im Bunker, bekomme ich die Temperaturen noch auf ein erträgliches Maß. Da es Nachts noch knallwarm bleibt, erst gegen Morgen 22° C bis 23° C draußen, komme ich drinnen nicht mehr unter 23° C.

Hitzewelle = Lesewelle

Lesewelt Lesewelt im Bunker

Durch die Einschränkung durch die Hitze, habe ich meine Bibliothek neu sortiert und vor allem auch viel gelesen und meine Aktivitäten mehr in die Nacht verlegt.

Fertig gelesen den Wälzer: Auf dem Weg ins Imperium von D. Engels

„ES GIBT ZEITEN IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT, IN DENEN OPTIMISMUS EINFACH NUR FEIGHEIT UND UNVERANTWORTLICHE VERBLENDUNG BEDEUTET.“ DAVID ENGELS

Steht die Europäische Union vor einem ähnlich spektakulären Systemwechsel wie einst die späte Römische Republik? Ja, sagt der deutsch-belgische Historiker David Engels in seinem in Frankreich viel diskutierten Bestseller: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktion der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik – und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab.

Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen: Immigrationsproblematik und Bevölkerungsrückgang, Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit, der Verlust von Freiheit und Demokratie – all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus. Engels‘ umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie Der Untergang des Abendlandes und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit. Sie zeigen aber auch, welche Weichen es zu stellen gilt, wenn das Schlimmste verhindert werden soll. Entscheidend für das politische Überleben der Europäischen Union, so seine Analyse, ist die Rückbesinnung auf die ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition, jenseits abstrakter Gleichmacherei.

Lesewelten Beim Umräumen / umsortieren verlese ich mich sowieso immer

Abendstimmung Abendstimmung

”Ein Augenblick der Seelenruhe
ist besser als alles,
was Du sonst
erstreben magst.”
(Seneca)

Seelenruhe und Gleichmut bräuchte ich dringend, denn die Schnacken fressen mich bald auf heute Nacht, 8 Stück der Biester habe ich schon erledigt und bin trotzdem verstupft. Nachtfalter kommen auch dauernd reingeflogen, kann aber nicht alles zupappen, sonst bekomme ich den Wärmekoller 🙁
Jedenfalls fehlt mir das Wandern und Laufen sehr. Bin froh, wenn endlich wieder normales Sommerwetter herrscht.

”Die Hitze erreicht diese Woche ihren Höhepunkt. Am Mittwoch (08.08.2018) könnte es sogar einen neuen Hitzerekord geben. Nach dem letzten Aufbäumen der Hitzewelle 2018 müssen wir uns in Deutschland allerdings auf einen Temperatursturz von über 10 Grad einstellen. Das Ende der extremen Hitzewelle verläuft äußerst turbulent und geht nicht ohne Unwetter vonstatten. Selbst mit Tornados muss gerechnet werden!”
meldet Wetter.com Wir hatten bei uns die ganzen Tage 36° bis 38° C. Dementsprechend sieht auch der Garten und die Natur aus.

Im Wald war es erträglich

Oberhalb am Herrenwald

Im freien Feld bzw. im Dorf waren es zwar heute schon wieder 33° C, störte mich jedoch nicht, weil ich froh war wieder ausgiebig laufen zu können. Die letzten zwei Tage war es leider wegen den Gewittern und dem Regen nicht möglich.

Streßerscheinungen Streßerscheinungen durch die anhaltende Hitze – in der Natur hier an den Bäumen –

Im kühlen Wald Nichts wie ab in den kühlen Wald

alte Eiche Mal wieder die über 300 jährige Eiche im Großen Wald besucht – die leider zusammengebrochen ist. Da komme ich dann immer ins sinnieren über Zeit und Vergänglichkeit und über diese lange Zeitspanne.

Im tiefen Tannenwald Im tiefen Tannenwald

Die Ruhe war einfach himmlisch – bedauern tue ich nur, ja es macht mich sogar immer etwas melancholisch, die Vögel sind weitgehend verstummt, sie singen nicht mehr.

Licht und Schatten Licht und Schatten

Waldidylle Waldidylle

Nur eine Stunde im grünen Wald

Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!

Waldesruhe

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Am Waldesrand Am Waldesrand

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Auguste Kurs (1815-1892)

Es war dann für mich mehr wie nur eine Stunde im kühlen Wald, sondern es wurden 2 Std und 30 Min. Nur von Ferne hörte ich mal Sirenen und den (wahscheinlichen) Rettungshubschrauber, ansonsten war ich wieder allein unterwegs.

Blick in den Kraichgau Blick in den Kraichgau

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Abends unterwegs

Abendwanderungen

Abendwanderungen

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewußt,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.

(Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – 1788 – 1857)

In der AbendsonneBlick in Richtung Walzbachtal – Wössingen

“Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?”
(Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft 1882)

Abendstimmung Abendstimmung

Rondel

Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.

Georg Trakl (1887 – 1914)

Abendstimmung Der Tag neigt sich dem Ende zu

Wenn am Tag Zenith und Ferne
blau ins Ungewisse fließt,
nachts die Überwucht der Sterne
himmlische Gewölbe schließt,
So am Grünen, so am Bunten
kräftigt sich ein reiner Sinn,
und das Oben wie das Unten
bringt dem edlen Geist Gewinn.

(Goethe, Gedichte. Lyrische und epische Dichtungen, hg. v. Hans Gerhard Gräf, Inselverlag, Leipzig 1916. Band II,)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen in den Abendstunden

Pastors Abendspaziergang.

1. Das Abendroth brennt an des Himmels Saum,
Ich schlendre so, als wie im halben Traum,
Zum Dorf hinaus auf grünem Wiesenwege
Am Wald hinunter, wie ich täglich pflege.

Abendstimmung Abenddämmerung

2.  Rings auf der Wiese wimmelt es und schafft,
Vom frischen Heu kommt mit gewürz’ger Kraft
Ein süßer Duft auf kühler Lüfte Wogen,
Mein alter Liebling, zu mir hergezogen.

Die Sonne geht Die Sonne geht

3.  Roth, Blau und Gold, ein ganzes Farbenreich,
Betrachtet sich im spiegelhellen Teich,
Wild-Enten sieht man durch die Wellen streben
Und hoch in Lüften Weih und Sperber schweben.

Nachtschwelle An der Nachtschwelle

4.  Ein flüsternd Wehen geht im dunkeln Wald,
Die Vögel rufen, daß es weithin schallt,
Die Unke will sich auf der Flöte zeigen,
Die Grille zirpt und auch die Schnaken geigen.

Abendstimmung Die Nacht kommt

Studiren wollt‘ ich einen Predigtplan,
Nun hör‘ ich selbst die große Predigt an,
Voll Kraft und Mark, ein Menschenherz zu stärken,
Die große Predigt von des Meisters Werken.
(Friedrich Theodor Vischer 1807 – 1887)

Nachtstimmung Nachtstimmung

Nachtstimmung Die Nacht kommt

Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.

( Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Anmutige Gegend)

Die Nacht Die Nacht bricht herein

Abendwanderungen

gewittriger Abend

In einen gewittrigen und sehr heißen Abend gestartet.

hochsommerliche Landschaft Hochsommerliche Landschaft  Wössingen

Lieblingsfeldwege Auf Lieblingsfeldwegen unterwegs

Obwohl am Abend zuvor, ein zweistündiges Gewitter ausgiebig Hagel und Regen brachte, ist vom dringenden benötigten Naß, schon nichts mehr zu sehen.

Sommergrüße Sommergrüße

Über dem Schwarzwald Gewitterwolken Über dem Schwarzwald Gewitterwolken

Sommerfeldlandschaft üppige Sommerlandschaft bei Wöschbach

trockene Feldflur dürstende Feldlandschaft – auch hier zu sehen wie extrem trocken alles ist. Habe immer ganz staubige Schuhe und Kleider nach meinen Wanderungen. In den Abendstunden ist es temperaturmäßig dann erträglich zum Laufen.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Wöschbach

In Richtung Schwarzwald In Richtung Schwarzwald

Wie ich es liebe, wenn ich weitgehend allein auf weiter Flur unterwegs bin. Freue mich schon auf die kommende Ferienzeit in BW – ab 26.07. – dann ist es noch ruhiger
🙂  🙂  gucklachschau wenn die deutschen Dödels wieder im Stau in Richtung Süden stehen. 😆

lauschige Feldwege lauschige Feldwege

bei Wöschbach bei Wöschbach

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Karlsruhe und Rheinebene über Wöschbach hinweg. Wie so oft diesig in der Rheinebene.

Große Genugtuung und Schadenfreude

Ausgerutscht

Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.

Waldidylle Waldidylle am Mittwoch

Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.

Waldidylle Wunderbar diese Waldlandschaft

Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.

lauschige Waldwege lauschige Waldwege

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.

Sommerlandschaft Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –

Feldlandschaft Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)

Waldrandweg Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.

Wolkenträume Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.

Waldrandidylle Waldrandidylle

Da ist mir die Natur und die Stille lieber

Nach Hause kommen

Besuch

Nach Hause kommen

”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)

Naturschönheit und Stille Naturschönheit und Stille

Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.

Naturidylle Naturidylle

Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)

Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.

Seelenbalsam Seelenbalsam

Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)

Philosophenbank Philosophenbank

”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)

Wolken ziehn Wolken ziehn

Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)

In der Natur zur Ruhe kommen In der Natur zur Ruhe kommen

”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)

Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.

Nacharbeit war notwendig

ArbeitslawineDurch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.

Begegnung der besonderen Art Begegnung der besonderen Art

Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.

Rehkitz Das dritte und letzte Kitz

Blick nach Wössingen Blick zurück nach Wössingen

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch

Blick in Richtung Dürrenbüchig Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Abendlandschaft Abendlandschaft Wössingen

Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.

Frohe Pfingsten!

pfingstgruesseabsurd-ag

Wettermäßig ist zumindestens der Pfingstsonntag bei uns ins Wasser gefallen. Es regnet immer wieder einmal und der Himmel ist trüb und grau und somit ist an Wandern nicht zu denken.

Gestern, am Samstag, war für den Großraum Karlsruhe und Stuttgart, Unwetteralarm ausgesprochen worden, da hatte ich auch keinen Bock auf eine Wanderung. Zumal es auch sehr nach Gewitter und Regen aus sah und es schwüles und belastendes Wetter war. Das kam dem Garten zugute, in dem ich dann erforderliche Arbeiten durch geführt habe.

blühender Garten  Blühender Naturgarten

unkegruen_132
Was sagt die Wetterunke?

Zum Pfingstwochenende bleibt das Wetter in Deutschland durchwachsen. Im Norden größtenteils trocken, kann es im Süden zu teils starken Gewittern kommen. In der kommenden Woche besteht die Gefahr von Tornados.
In der kommenden Woche muß südwärts der Mainlinie mit teils starken Gewittern gerechnet werden.
Diese Gewitter haben vielfach Unwetterpotenzial mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Auch die Bedingungen zur Bildung von Tornados sind dann offenbar wieder sehr günstig, geht aus den Daten hervor.

Die letzten Jahre komme ich in dieser Jahreszeit bald weniger zum Wandern, wie im zeitigen Frühjahr, Spätsommer und Herbst.  🙁  🙁

Kein richtiges Wanderwetter

WolkeBlitz

  Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁  🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.

Walzbachbrücke Brücke über den Walzbach

Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.

Blick auf die Landschaft Blick auf Walzbachtäler Landschaft

Stadtbahn nach WössingenStadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.

Wöschbacher Weg Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal

Wöschbacher Tal Wöschbacher Tal

nochmals Wöschbacher Tal nochmals Wöschbacher Tal

Blick in Richtung Wöschbach Blick in Richtung Wöschbach

bei Berghausen bei Berghausen

Blick nach Söllingen Blick nach Pfinztal-Söllingen

Pfinztal-Söllingen Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.

Durlacher Weg Durlacher Weg Berghausen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

 

Einfach wunderbare Wetterzeiten – Rundwanderung 2

Blick vom Hinterberg

Blick vom Hinterberg über Bruchsal hinweg zum Odenwald von Wiesloch bis Heidelberg. Auch da ein Dunstschleier, der sich am Odenwald (kleiner Odenwald)entlang zieht. Bei dieser Wetterlage ist es aber meistens so, daß der Horizont nicht klar erscheint.

Abwärts Dann ging es abwärts

AusblickAuch von hier Ausblick auf Untergrombach und die Rheinebene

Erbaulichkeit  Erbaulichkeits- und Ermunterunghäuschen am Wegesrand

Blick auf UntergrombachUntergrombach – immer wieder Lücken zum Ausblick

Ausblick Richtung Weingarten Blick auf Untergrombach und im Hintergrund Weingarten – in Richtung Karlsruhe.

Weiter, weiter... Weiter, weiter… ihr Beladenen, nicht schlapp machen, weiter, weiter hinan auf die Höhen des Glücks und der Erlösung.

Schwenk auf den Höhenweg  Jetzt schwenkt der Höhenweg auf den Kappelberg ein

Ein sehr idyllischer Weg Ein sehr idyllischer Weg

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Spezielle Landschaft Eine spezielle Flora und Fauna ist hier rund um die Berge anzutreffen.

WeinbergeWeinanbau / Weinberge auf dieser südlichen Bergseite

Ein herrlicher Sommertag im Mai

Blick in die Rheinebene

Blick vom Michaelsberg Unter- und Obergrombach in die Rheinebene. Im Hintergrund die Pfälzer Berge / Wald und wie meistens die Rheinebene dunstig, besonders beim Rheinverlauf.

Meine heutige Wanderung (Dauer 3 Std. 16 Min) führte mich vom Michaelsberg zum Kaiserberg von dort zum Hinterberg, dort runter nach Untergrombach und wieder hoch den Höhenweg zum Kappelberg und zurück, den oberen Kappelbergweg zum Michaelsberg und zur Kapelle. 15 784 Schritte kamen da zusammen und 8, 4 km.

Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften Blick auf Untergrombach und weitere Ortschaften in der Rheinebene

Baggersee in Untergrombach Blick auf Untergrombacher Baggersee und in die Rheinebene

Michaelskapelle Michaelskapelle Ausgangspunkt zum Kaiserberg hin

Höhenwanderweg Den Höhenwanderweg bin ich dann gelaufen

Idyllische Wanderwege Idyllischer Wanderweg zum Kaiserberg

Kindlesbrunnen Am Kindlestiefbrunnen vorbei

Tiefbrunnen Brunnenbeschreibung

Am Kaiserberg Am Kaiserberg

Blick vom Kaiserberg Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene

Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus

Untergrombach Nochmals Untergrombach vom Kaiserberg aus

Ein Tag so schön wie der andere…

Frühlingslandschaft

Auf dem Weg nach Weingarten (zwischen Jöhlingen und Kirchberg Weingarten)
Bei herrlichem Sommerwetter, war heute eine Rundwanderung angesagt und zwar von Jöhlingen NFH zum Weingartener Kirchberg, von dort zum Weingartener Heuberg, weiter im großen Wald zum Gut Werrabronn, im Schlenker nach Grötzingen und über den Jöhlinger Heuberg zurück. Da kamen wieder Schritte und Kilometer zusammen. Da habe ich wieder eine übige Mahlzeit kalorienmäßig verbrannt. Knapp 4 Stunden war ich wieder unterwegs.

Nußbaumpflanzung Diese Nußbaumpflanzung steht diesen Mai glänzend da, im Gegensatz zum letzten Mai 2017, da waren alle Blätter und Triebe durch den Spätfrost erfroren.

Blick auf die andere Seite Blick auf die andere Seite

Weingartener Flurlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Kirchberg runter Den Kirchberg hinunter

idyllische Feldwege Idyllische Feldwege

Auf dem Heuberg Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg

Blick auf Weingartener Weinberge Blick auf die Weingartener Weinberge

Blick in Richtung Rheinebene Blick in Richtung Rheinebene

Blick vom Heuberg auf Jöhlingen Blick vom Weingartener Heuberg (251, 6 m) auf den Jöhlinger Weinberg
Hasensprung ( 264, 6 m)

Dreieckstein Jöhlingen – Dreieckiger Markstein ein Ausruhepunkt

Ehemalige Grenze Jöhlingen – hinterer Heuberg – Am Landgraben vorbei (Geschichtsberschreibung)

Zwischen Weingarten und Jöhlingen Zwischen Weingarten und Jöhlingen

Von solchen Wanderungen habe ich immer so viele Bilder, die kann man unmöglich alle einbinden.

Nichts wie raus in die Natur

Das Wandern ist eine LustBei diesem schönen Wetter zieht es mich einfach raus in die Natur.
War heute zwar nur zwei Stunden unterwegs, aber immerhin hat es für
7767 Schritte und für 5, 90 km und zur Verbrennung von 380,5 Kcal gereicht.

Zwischen den Orten Zwischen den Orten Walzbachtal, Weingarten und Obergrombach

Im Seitental Im Seitental

Weg Richtung Obergrombach Weg Richtung Obergrombach

Blick auf Schloß Blick auf Obergrombach mit Schloß

Kirche in Obergrombach Blick auf die Kirche in Obergrombach

Einfach herrlich solche Wege Einfach herrlich solche Wege

Naturwege Bei dem schönen Wetter macht es doppelt Spaß auf Wanderschaft zu gehen.

Waldrandwege Waldrandweg

farbige Naturlandschaft Farbige Naturlandschaft genieße ich einfach.

Hohlweg Ein typischer Kraichgauer Hohlweg

Blick auf Weinberge Blick auf Obergrombacher Weinberge

Feldlandschaft Bunte Feldlandschaft

Wehe wenn sie losgelassen…

Affenrambo

Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende  Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁  3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁

Maiwanderung Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.

Blau und weiß Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.

Ruhige Feldwege Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür

Weit und breit kein Mensch Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack

Natur pur Blühende Natur pur

Farbenglühen Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.

An Dürrenbüchig vorbei An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Dürrenbüchig Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.

wieder Waldrandwege Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd

Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.

An Obstwiesen vorbei An Obstbaumwiesen vorbei

In der Ferne Wössingen In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.

Kleine Sonntagswanderung

UnterwegsKleine Sonntagsrundwanderung

Wider Erwarten war das Wetter besser wie vorausgesagt. Allerdings war es kein typischer Apriltag, sondern ein Sommertag mit 28° C, im geschützten Südhofbereich sogar 31° C.  – 2 Stunden und 20 Minuten war ich unterwegs. Zu 8 185 Schritte hat es gereicht und 6, 22 km, Verbrauch: 401, 09 KCAL. Daheim zurück, mußte ich mich gleich  umziehen, war richtiggehend naß geschwitzt. 🙁

Wössinger Feldwege Wössinger Feldwege

Grün satt Grün und Gelb dominieren die Landschaft

Ruhige Feldwege Ruhige Feldwege habe ich mir wieder ausgesucht.
Auf den gut ausgebauten Wegen waren mehr Radfahrer unterwegs.

Wössinger Feldflur im Frühling Wössinger Feldflur im Frühling

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Dann wieder in den Wald hinein Dann wieder in den Wald hinein

Schöne Feldwege Weiter auf schönen Feld- und Wiesenwegen

Lieblingswege Auf Lieblingswegen unterwegs

Gewitter? Gewitter? Es sah eine zeitlang nach einem Gewitter aus. Schon vorher hatte sich über dem Schwarzwald eine Wolkenkette aufgebaut. Zog aber alles vorbei. Es war später wieder ein freier Himmel. Kurz vor Mitternacht war eine Weile mehr Wind, aber auch da war kein Gewitter. Es war kurzum ein gelungener sommerlicher Kurzwandertag im April. 🙂

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Wunderbare NaturWunderbare Natur, lauschige Wege

Blühende Wiesen Blühende Wiesen

Wohltuende Farben und Natur Wohltuende Farben und wohltuende Natur – Nur das Wetter war nicht ganz so optimal. Ein zeitweilig frischer Wind und nur noch 18° C Temperatur.

Einfach herrlich Wenn ich mich auch wiederhole, einfach herrlich diese Jahreszeit

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Meine heutige Wanderung führte mich durch den großen Wald nach Helmsheim (Stadtteil von Bruchsal) und in einen großen Bogen an Obergrombacher Weinberge zurück. Fast 4 Stunden war ich unterwegs. Habe mir doch tatsächlich auch einen Schrittzähler zugelegt. Daten: 15 646 Schritte,
11, 89 km gelaufen und dabei 766, 77 KCAL verbraucht. Dadurch habe ich nun schon 2, 5 Kg Winterspeck abgebaut. 🙂

Blick in die Rheinebene
Blick in die Rheinebene – Wie fast immer dort diesiger – da wo der Dunstschleier verläuft, ist der Rhein. Die Bergkette dahinter die Pfälzer Berge bzw. Wald.

Am Waldesrand Am Waldesrand

Feld und Wiesenwege Feld- und Wiesenwege

Das Wetter wurde besser Das Wetter wurde besser

Blick nach Bretten Diedeslheim Blick nach Bretten – Diedelsheim

Weitläufige Natur Weitläufige Landschaft

Auf dem Weg nach Helmsheim Auf dem Weg nach Helmsheim

Landschaft zwischen Gondelsheim Helmsheim Landschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Auf Wanderschaften

Auf WanderschaftAuf dem Weg nach Pfinztal-Berghausen

Da der April wirklich tolles Wetter bietet, bin ich laufend unterwegs. Ist ja nicht selbstverständlich für einen Aprilmonat.

Schöne Wege Solche Wege sind voll nach meinem Geschmack

Idyllische Wege Jetzt bin ich wieder voll in der Übung

Immer weiter immer fort Es ist schon so warm, da brauche ich keine Jacke mehr, nur noch meine Waldweste.

An der Bahnlinie Bei Berghausen an der Bahnlinie (Stadtbahn Baden-Baden- Kalrsruhe – Heilbronn)

Auf in den Wald Auf in den Wald

Herrliche Waldwege Herrliche Waldwege

Liebe den Wald Es ist sowas von wohltuend, auf all diesen Wegen allein unterwegs zu sein. Das große Privileg als Rentner, jederzeit unterwegs sein zu können.

Einfach herrlich diese Zeit Einfach herrlich diese Zeit

Zartes grün Wunderbar diese zarten Grüntöne. Der Wald war so schnell grün geworden.

Beim Berghausener InstitutBeim Berghausener Fraunhofer Institut  (ICT)

An diesem Institut vorbei, ebenso am Grötzinger Naturfreundehaus, im Schwenk Zielrichtung auf das Gut Werrabronn genommen.

Frühling pur

Frühlingslust

Frühling pur – Dieses Superwetter muß man einfach ausnutzen. Es ist ja nicht selbstverständlich, daß im April solch langanhaltend schönes Hochdruckwetter herrscht. Jetzt eher schon sommerliche Temperaturen, mit 26° C bis 30° C bei uns.

Weinbergweg Kirchberg Weinbergweg Weingartener Kirchberg

Kirchberg Weinbergweg Einfach immer wieder laufenswert

Immer aufwärts Immer aufwärts

Weingartener Kirchberg Weinbergweg mit Blick in die Rheinebene

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene, wie meistens dort diesiger

Blick zurück Blick zurück

Blick in die Rheinebene Nochmals Blick in die Rheinebene

Rheinebene Blick in Rheinebene – hier geht es dann um den Berg herum.

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach – unten die B 3

Frühlingswanderungen

FrühlingserwachenFrühlingserwachen

Genieße es einfach, die Möglichkeit und die Zeit zu meinen ausgiebigen Märschen bzw. Wanderungen zu haben.

Weinbergweg in Weingarten Weingarten Weinbergweg südlicher Kirchberg

Weinbergweg Weingarten vorderer Weinbergweg (Kirchberg)

Heinfach herrlich Einfach herrlich diese Tage und diese Natur mit samt dem Wetter

Weinbergidylle Weinbergidylle

Weingarten Kirchberg Weingarten Weinberge Kirchberg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg

Einfach herrlich diese Frühlingstage

Volle Blüte

Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.

KirchbergLieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –

Himmelsbilder  Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.

Weingarten KirchbergImmer wieder schön und interessant diese Wege

Überall blüht es  Überall blüht es

Idyllische Wege Idyllische Wege

Idyllische Wege Einfach schön in der Natur

Der Sonne entgegen Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.

Weingarten Rundweg Weingarten einer meiner Lieblingsrundwege

Immer weiter Immer weiter

Lückenblick Lückenblick auf die Rheinebene und die Pfälzer Berge

Noch mehr Frühling

FrühlingsglückLieblingswege in den Frühling

Frühlingsblüte in Jöhlingen Frühlingsblüte in Jöhlingen

Jöhlinger Flur Jöhlinger Flur und Feldlandschaft

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Blick auf Sallenbusch Blick auf Sallenbusch

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlinger HasensprungBlick auf Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) am 11. Apr. 18

Blühende Kirschbäume  Blühende Kirschbäume

Schon ein Stück weiter…

Schon ein Stück weiterSchon ein Stück weiter ist am 09. April der Frühling

Wössinger Steinbruch Wössinger Steinbruch am Lugenberg und Stadtbahn

Waldweg bei Dürrenbüchig Waldweg bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig mit Stadtbahn Dürrenbüchig mit Stadtbahn

Frühlingsgrüße Frühlingsgrüße

Feldweg Hier schon Grün- und Blühbeginn (09.04.18)

Abendstunden Blick auf Zementwerk Turm und Wössingen zur Nacht (Das war eine Wanderung in die Nacht hinein) Vorher hatte ich keine Zeit an dem Tag.

Frühling in Etappen

Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen – Wanderung am 6. April – auch an diesen Tag schönes, warmes Frühlingswetter. 🙂 Diesen Tag wanderte ich von Jöhlingen in Richtung Obergrombach von dort weiter nach Helmsheim und durch den Wald wieder zurück.
Der Wald noch lichter Der Wald noch lichter

Bauernsiedlung Binsheim An der Jöhlinger Bauersiedlung Binsheim vorbei

Blick auf Gondelsheim Blick auf Gondelsheim

Blick auf Pferdehof Blick auf das Gut Bonartsh äuserhof liegt nahe Gondelsheim, in mitten des Herzens des Kraichtals.

Hinterlassenschaft Winter Auch hier Hinterlassenschaften vom Winter (Holzeinschlag)

Waldwege Sonnendurchflutete Waldwege (06.04.18)

Kraichgau Landschaft Kraichgau Landschaft

Blick nach Neibsheim Blick nach Neibsheim

 Baumkrebs Unterwegs gesehen: Baumkrebs

Der Südwind brachte den Vollfrühling

Vorfrühling

Wanderung am 03. April von Wössingen über Königsbacher Bauernweiler Trais nach Singen und durch den Söllinger-Wöschbacher Wald zurück nach Wössingen. Es war schon warm, weil der Südwind warme Luft ins Land brachte.

Waldrandwege 3. April – gut zu sehen, daß der Frühling noch sehr zaghaft in der Natur präsent war.

In Richtung Trais In Richtung Trais

Weiler Trais Weiler Trais

Wanderung, Unterwegs, Weiter in Richtung Singen

Blick in Richtung Königsbach Blick in Richtung Königsbach

Bauernarbeit Bauernarbeit auf dem Feld

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen Aussiedlerhöfe zwischen Königsbach und Singen

Wetterküche Schwarzwald Wetterküche (Aggregator) Schwarzwald für das Wettergeschehen. Oft ist von uns aus zu beobachten, wie am Schwarzwald entlang, Wetteränderungen, so z.B. Gewitter entstehen. Diese Wolken sahen allerdings gefährlicher aus, es gab keinen Regen. Am nächsten Tag hatten wir dann mehr SW Strömung (Windrichtung) Lauer Südwind / Wetterlage macht mich einerseits oft ein wenig wehmütig, gleichzeitig oft nervös oder aufgewühlt. Überhaupt treibt mich dann der Frühling um, weil ich dann erst recht zu viel auf einmal will. 🙁

Winterhinterlassenschaft Winterhinterlassenschaft

Rund um Walzbachtal: Wössingen

Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen –  vom oberen Hauweg auf das zukünftige Gewerbegebiet Hafnersgrund

alte GewerbegebietWalzbachtal-Wössingen:  Blick auf neues Gewerbegebiet Hafnersgrund und oberhalb das alte Gewerbegebiet Im Böhnlich.

Oberhalb Hauweg Blick auf den Wald vom oberen Hauweg aus

Frühling Frühling: Juchee!

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössingen Golfplatz Blick auf Golfplatz Johannisthalerhof Wössingen / Königsbach – im Hintergrund Königsbach und Schwarzwaldberge.

Blick auf Wössinger EV Kirche Blick auf Wössinger Evangelische Kirche

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössinger Gewerbegebiet Blick auf Wössinger Gewerbegebiet und Zementwerk

Wössingen von oben Wössingen von oben

Blick auf Wössinger ev. KircheBlick auf ev. Kirche Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Jeden Tag ein bisschen mehr Frühling

FrühblüherFrühblüher

Die ganzen Tage war ich immer länger auf Wanderschaft. Nach dem langen Winter zieht es mich hinaus in die Natur.

Obergrombacher Landschaft Karfreitag Wanderung auf Obergrombacher Gemarkung

Es war zwar nicht unbedingt super optimales Wetter, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und gutgetan. Im Nachhinein betrachtet, kam einem der Winter mal wieder gar nicht so lange vor.

Wiesenwege Wiesenwege liebe ich und auch die abwechslungsreiche Stufenlandschaft. Die Schlehen blühen auch schon so schön.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach – Es sah ein paarmal sehr nach Regen aus, es hielt jedoch, wir hatten mal wieder Glück mit dem Wetter. Zur Feier des Tages, war mal wieder Frau Gemahlin mit von der Partie. 😆

Wiesenweg Wiesenweg

Blütenbeginn Blütenbeginn – Ein oder zwei Tage noch wärmer und die Natur explodiert in der Entwicklung. Abends hat es noch etwas geregnet, was im März für die Natur und Landwirtschaft wichtig ist.

Richtung Wald Richtung Wald

Feldwege Feldweg – Mein Rentnerdasein genieße ich und bin froh über meine Freiheit und Möglichkeiten. Mir ist kein Augenblick langweilig, im Gegenteil, meine Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. Deswegen mache ich mir aber keinen Kopf und Streß.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und den Pfälzer Wald (Berge)

Am Waldesrand Am Waldesrand

Blick zum Schwarzwald Blick zum Schwarzwald und in Richtung Walzbachtal

Abends um 17:30 h waren wir wieder zuhause und frische, selbstgemachte Frikadellen, mit Bratkartoffel und Rosenkohl, mundeten vorzüglich. 😉

Trotz grauen Montag

Waldwege
Waldwege in Jöhlingen
Es war zwar heute nicht so schön wie am Wochenende, bin aber trotzdem zwei Stunden unterwegs gewesen. War angenehm zu laufen, 12° C und kein Regen. Es waren schon wieder etwas mehr Vögel zu hören, wie letzte Woche und in der Natur gibt es auch Fortschritte.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

An solchen Tagen ist es auch stiller im Wald, nicht so viele Menschen unterwegs. Waldarbeiter waren auch nicht mehr zu hören.
Waldwanderungen sind das beste Mittel um zu innerer Balance und Ruhe zu kommen.
Seelenruhe und Stille findet der Mensch nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Kraft und die persönliche Ganzheit, sind nur im Moment der gelösten Bewußtheit des Augenblicks zu finden.

Verschwiegene Waldwege Verschwiegene Waldwege

Waldwege und Feldwege zu laufen, erinnert mich sogleich immer an Martin Heidegger.
Sonntagnacht habe ich Filmberichte im Internet über seine Weggeschichten angeschaut.
Heidegger – Die philosophische Hintertreppe II 10/11

Waldwegidylle Waldwegidylle

Die Vollkommenheit im Jetzt suchen.
Dazu muß ich nicht werweiswohin fahren, diese Erkenntnis liegt vor meiner Haustür mir zu Füßen. Im Wald zu wandeln, trägt dazu bei, Körper, Geist und Seele in vollkommene Harmonie zu bringen. In Momenten der Stille, erfahre ich das Sein im Hier und Jetzt. Die Essenz allen Seins ist die Stille. M. Heidegger war ein Freund der Stille und der Heimat.

Idyllischer Waldweg Idyllischer Waldweg

Die Seele braucht Stille und die Stille ist Balsam für die Seele.
Die Seele wird von der heutigen Hektik erdrückt.
Stille und gedankenfreie Momente sind ein rares Gut geworden.
Selber lasse ich mich nicht von der Verrücktheit der irren Zeitenläufe vereinnahmen.
Mein Lebensentwurf ist ein bewußt anderer.

Jöhlinger Waldweg Jöhlinger Waldweg

Die heutige hektische Lebensweise, die alle Sinne täglich über Gebühr überreizt, trägt dazu bei, daß wir immer mehr Geisteseunuchen zu beklagen haben.

Geheimnissvolle Waldwege Geheimnisvolle Waldwege

Mir war in meinem Leben immer sehr wichtig “Zeitmillionär” und Herr meiner Eigenzeit zu sein.

Eine Wohltat – Laufen zu jeder Jahreszeit

Wohin des Weges
Wohin des Weges ~~~~~!?!

In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.

Die Weite der LandschaftJöhlinger Landschaft:  Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele

Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.

Landschaft im März Landschaft im März (Jöhlingen)

Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.

Bauminsel Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten

Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.

Feldlandschaft Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach

Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)

Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.

Sinnspuren auf dem Lebensweg II

Schöne WanderwegeSchöne Wanderwege

Wer seinen eigenen unverwechselbaren Weg gehen will, kommt um die Reise ins eigene Herz nicht herum. „Nur wer sich selbst findet, findet auch den Weg über sich hinaus und lebt in einem lebendigen Gleichgewicht mit anderen, mit der Welt“, sagt Ulrich Schaffer in seinem Buch „Die Reise ins eigene Herz“ [*]

WegeIch glaube, daß die Nöte der Welt an vielen Stellen von einem Vernachlässigen der Innenwelt des Einzelnen stammen.

WegeDer Mensch, der eine eigene Meinung hat, die im Laufe seines Lebens Reife und Tiefe gewonnen hat, der also nicht etwas nachplappert oder nachmacht, wird am ehesten fähig sein, die Meinung anderer zu hören und zu prüfen. Der Mensch ohne Meinung fällt am schnellsten auf die Meinung anderer herein.

Wege

   „Die Energie für deine Reise kommt aus deiner Suche. Sie ist wie ein Motor in deinem Inneren“
[*] Schaffer, Ulrich: „Die Reise ins eigene Herz“, Herder Verlag, Freiburg, 2005]

wandersmann_155Wandersmann: Muß wandern, muß wandern, mein Leben lang wandern….
Dieser Wandersmann begleitet mich schon seit meiner Kindheit durchs Leben.

Reise zum Sinn des Lebens

1. Verkörperung des Sinns1

Der SINN, den man ersinnen kann,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren liegt der Anfang der Welt.
Diesseits des Nennbaren liegt die Geburt der Geschöpfe.
Darum führt das Streben nach dem Ewig-Jenseitigen
zum Schauen der Kräfte,
das Streben nach dem Ewig-Diesseitigen
zum Schauen der Räumlichkeit.
Beides hat Einen Ursprung und nur verschiedenen Namen.
Diese Einheit ist das Große Geheimnis.
Und des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis:
Das ist die Pforte der Offenbarwerdung aller Kräfte.

[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27152 (vgl. Laotse-Tao, S. 3)]

Märzlandschaft

Der Frühling wieder ein Stückchen näher

Auf dem Weg nach Weingarten

Habe mich auf den Weg nach Weingarten gemacht

Heute war es wirklich frühlingshaft, nicht mehr so ein blöder kalter Wind wie vorgestern und teilweise auch noch gestern, sondern in der Sonne 20° C.
Leider werden wir am Wochenende und bis Mittwoch nochmal einen Geschmack von Winter bekommen. Nur noch 3° bis 7° C tagsüber und in der Nacht sogar leichter Frost bis minus 3° C möglich. Ab Donnerstag wird es aber wieder aufwärts gehen.

Jöhlinger Feldflur Jöhlinger Feldflur

Heute war mal wieder ein Tag “Schön ist es auf der Welt zu sein

“Schön ist es auf der Welt zu sein,
wenn die Sonne scheint für gross und klein.
Du kannst atmen,
du kannst gehen,
dich an allem freu’n und alles sehn.
Schön ist es auf der Welt zu sein,…..”
sang einmal Roy Black mit Anita

Am Walzbach Am Walzbach zwischen Jöhlingen und Weingarten

Es war einfach schön in der Natur. Verhalten waren schon Amseln und vor allem auch Meisen zu hören. Die Natur strahlt insgesamt eine Aufbruchstimmung aus.

Blauer Himmel Es war ruhig und friedlich und überwiegend ein schöner blauer Himmel.

Am Walzbach Am Walzbach entlang – solche Wege sind auch nicht so stark frequentiert.

Einfach herrlich solche Tage Einfach herrlich solche Tage

Der Walzbach Der Walzbach in Weingarten vor dem Stauwehr

Das Stauwehr Das Stauwehr in Weingarten

Knapp 2 Stunden war ich auch heute unterwegs. Leider hatte ich nicht mehr Zeit zur Verfügung, wollte auch noch einkaufen gehen.

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft

Elfenwiese

Die letzten Tage war das Wetter auch erträglich und löste die Vorfreude auf den nahen Frühling aus. Die nächsten 7 Tage werden wir Temperaturen von 12° C bis 16° C erreichen und auch Sonnenschein bekommen. Nur erscheint mir zeitweise, nach dem Winterschlaf bemächtigt sich die Frühlingsmüdigkeit meiner. 🙁
Auf Wanderschaft war ich auch häufiger bzw. regelmäßig.

In Wössinger Flur In Wössinger Flur am vergangenen Dienstag

 Schneeglöckchen

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da?
Ist denn der Frühling schon so nah?
Wer lockte dich hervor ans Licht?
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint,
Wer weiß, ob er dir morgen scheint?
„Ich warte nicht, bis alles grün;
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.“

(Hugo von Hofmannsthal )

Die Schneeglöckchen sind zwar schon länger im Garten sichtbar, sie sind aber für mich mit die ersten Vorfrühlingsboten.

WössingenBlick auf das Wössinger Zementwerk vom Herrenwaldrand –  Es war zwar am Horizont und beim Blick in die Ferne diesig, aber trotzdem ein angenehmer Tag.

Schneeglöckchen

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
Vom Himmel fiel
Hängt nun geronnen heut als Glöckchen
Am zarten Stiel.
Schneeglöckchen läutet, was bedeutet’s
Im stillen Hain?

Blick in Richtung Diedelsheim Blick in Richtung Diedelsheim / Bretten

O komm geschwind! Im Haine läutet’s
Den Frühling ein.
O kommt, ihr Blätter, Blüt‘ und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

(Friedrich Rückert – 1788-1866)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Froh bin ich auf jeden Fall, daß der olle Winter weitgehend vorbei ist. 🙂 Gottseidank bin ich glimpflich davon gekommen, was Erkältung und Grippe betrifft. Bei uns grassiert zur Zeit ja eine Grippewelle.

Grippewelle in Karlsruhe angekommen. Die Grippewelle ist nun auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe angekommen. Wie der SWR berichtet, waren es im Januar in der Stadt 48 Influenza-Fälle und 103 Erkrankungen im Landkreis, die beim Landesgesundheitsamt registriert wurden. Allerdings vermutet …
Die Wartezimmer der Arztpraxen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sind derzeit voll. Grund ist eine Grippewelle, die durch Baden-Württemberg rollt.

Problematisch sei allerdings der zumeist verwendete Dreifachimpfstoff. Dieser sei gegen den diesjährigen Grippevirus wirkungslos.
Die Kreis – Krankenhäuser in Bruchsal und Bretten haben Schwierigkeiten, all die Patienten unterzubringen und zu versorgen.

Die Fahrgäste der Karlsruher Stadt-Bahnen haben es momentan nicht leicht: Viele Züge bleiben stehen, weil Fahrer fehlen. In einer ersten Meldung sprechen die Verantwortlichen von einer Grippewelle, (Quelle)

Blick auf ZementwerkBlick auf das Wössinger Zementwerk am letzten Sonntag, da war es noch etwas ungemütlicher wie dann diese Woche.

Das Wort zum Morgen (05.12.17)

Kathederphilo

„Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt,
desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
(George Orwell)

Jeden Tag aufs Neue zu erleben.

gockel
Früher Vogel frißt den Wurm und so Geschichten….
Nö! Unter die Frühaufsteher bin ich nicht plötzlich gegangen, sondern notgedrungen mal wieder aus der Zeitspur. Schlafen tue ich in Etappen, wie die Nase es zuläßt. Es ist mal wieder eine regelrechte Achterbahnfahrt. Ein Tag geht es, dann wieder ein Rückfall. Wie wenn sich der Rest an Rotz immer wieder neu infiziert und aufbereitet. Es ist zum Kotzen!
Bin mir auch nicht so sicher, ob der Nasenspray nicht kontraproduktiv ist und das Gegenteil bewirkt, nämlich jeweils eine Verschlechterung.
Es ist aber auch so ein ekelhaftes naßkaltes Wetter.

Bücherwelt
Wer länger sitzt, ist früher tot!
Der Mensch ist zum Laufen gemacht. Doch ob Auto, Bürostuhl oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Die Folgen: Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs. Dabei müssten wir nur öfter den Hintern hochbekommen. Vivien Suchert verrät einfache Tricks für mehr Bewegung im Haushalt, im Job und in der Freizeit und erklärt unterhaltsam, wie wir das Laufen verlernt haben, wo Sitzfallen lauern und warum Sport nur die halbe Miete ist. (Klappentext)

Genau so ist es. Mir fehlt einfach mein Laufen und mein Wandern, meine Felder und Wälder. Nun bin ich notgedrungen schon 8 Tage nicht gelaufen. 🙁  🙁
So gerne wie ich im Bunker, am warmen Kamin, auch lesend sitze, der Ausgleich und die Abwechslung fehlt.

Dem Wetter getrotzt

Bei Wind und Regen

Wind und Regen >>>Das schreckt doch einen Wald- und Feldläufer nicht ab. Immerhin hat es für gute 2 Stunden Rundwanderung gereicht. Hatte einen Schirm dabei, den ich aber nicht brauchte, Kapuze war für das Nieseln ausreichend.

Blick auf Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Der Beginn der Rundwanderung war in Jöhlingen bei der Kirchgeßner Hütte ~~ weiter zum Erdbeerhof ~~ quer durch den Wald bis hier nach Dürrenbüchig und zurück.

Starker Verkehr Starker Freitags – Verkehr auf der B 293

Stadtbahn Stadtbahn bei Dürrenbüchig

Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig

Lieblingswege Lieblingswege

Am Wegesrand Am Wegesrand – moralischer Diebstahlschutz

Novemberlandschaft Novemberlandschaft

Wiesenwege Wiesenwege

Novembermonument Novembermonument

Blick auf Steinbruch und Schwarzwald Blick auf Wössinger Steinbruch und Schwarzwald

Zwischen den Dörfern Zwischen den Dörfern

Einen besonderen Effekt hat solch Wetter, war mutterseelenallein unterwegs die ganze Zeit. Glück mit dem Wetter hatte ich auch. Je länger ich unterwegs war, umso besser wurde das Wetter, kein Nieselregen mehr und weniger Wind. Kaum war ich zuhause, hat es aber angefangen zu regnen. 🙂

Es wär so schön gewesen, es hat nicht sollen sein.…

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Eigentlich wollte ich ja am 24. Oktober wieder nach Obrigheim am Neckarstrand fahren, weil wir ja nochmals einen Klassenjahrgangsstammtisch hatten. Leider hatte mir da aber die Gesundheit und die Befindlichkeit einen Strich durch die Absicht gemacht. 🙁  Die ganze Zeit habe ich mehr oder weniger rumgemaudert (= schwäbischer Ausdruck: „kränklich, verdrießlich sein“). Zeitweilig hatte ich regelrechte Müdigkeits- und Schlappphasen. Seit einer Woche führe ich nun eine Darmaufbaukur durch mit Probiotika.*** ( Die Einnahme von Probiotika zur Steigerung der allgemeinen Gesundheit wurde lange Zeit unterschätzt. Tatsache ist jedoch, dass die Darmflora einen enormen Einfluss sowohl auf die physische als auch auf die mentale Gesundheit hat. So steuern die in uns lebenden Darmbakterien nicht nur unser Immunsystem, sondern auch unsere Emotionen. Ist der Darm jedoch durch eine ungesunde Lebensweise geschwächt, nehmen schädliche Mikroorganismen überhand und verdrängen die nützlichen Darmbakterien – zit: ZdG)     Immer wieder muß ich da feststellen, wie unwissend da eine Mehrheit der Menschen ist und wie wichtig aber ein intaktes Darmgeschehen ist. Es heißt nicht umsonst, der Darm ist das zweite Gehirn des Menschen. Das Wetter war zeitweilig auch nicht berauschend und ermöglichte mir nicht so ausgiebige Wanderungen. Mit meinem linken Fuß ist es ja wieder besser, wenn auch noch nicht im alten Zustand. Wesentlich war auch noch eine Bloggermüdigkeit und Internetabstinenz. In früheren Zeiten habe ich da öfters die Blogs beerdigt. dieser Blog hier hat die längste Lebenszeit 😆 aller Oskarblogs. Weiß auf Anhieb gar nicht mehr wie viele   Blogs ich schon hatte …? über zwanzig auf jeden Fall schon. Schon in den Anfangszeiten des Internetzes~ hatte ich schon selbst gebastelte Tagebücher betrieben ~ Da war auch noch HTML Programmierung angesagt.

Blick auf Obrigheim Blick auf Obrigheim am Neckar

Gegenüber, auf der anderen Neckarseite, zwischen Diedesheim und Binau, da wollte ich dieses Jahr eigentlich auch noch ausgiebig wandern. Leider ist auch dies nichts mehr geworden und nun ist fast schon der November und bald auch das Jahr wieder einmal herum. Wo bleibt nur die Zeit???

Obrigheim am Schloß Obrigheim /Neckar am Schloß Neuburg (Bild ist übrigens vom September 2010)

Beim letzten Klassenstammtisch im Juli 2017 hatte ich ja hier oben den Vorfall mit meiner Hügelhüpferkugel Micra. Gestern kam da nochmals ein Anwaltschreiben – über eine Nachzahlung von 30 € – jedenfalls hatte da alles soweit geklappt, die Versicherung des Verursacher hatte alle Kosten übernommen. Erstaunlich war die letztendliche Summe, was da doch schnell an Kosten zusammenkommt i.d.F. rd. 5000 €.

Mein Hügelhupfer Juli 2017 mein Micra mit Blessuren

Blick auf Diedesheim Blick vom Obrigheimer Schloß Neuburg auf den Neckar und Diedesheim

Da fahre ich zu gerne immer wieder hin. Wenn ich jetzt so nachsinne und mich frage: >Wo ist die Zeit nur geblieben? Warum war sie wieder einmal so schnell Vergangenheit – all die Vorhaben und Planungen? <  🙁  Bin noch nicht einmal in meiner näheren Umgebung, überall dort hin gekommen. was eigentlich geplant war, was ich gerne unternommen hätte.

Blick auf Neckar und Diedesheim, Neckarelz und Mosbach Blick auf Neckar, Diedesheim, Neclarelz und Mosbach von Obrigheim aus.

Auch heute wieder …

Guten Tag liebe Sonneunterwegs.

Ein ums andere schöner Herbsttag mit blauem Himmel und wunderbarem Sonnenschein.

blühender Flecken bunter Flecken

bunte Blumenvielfalt bunte Blumenvielfalt

herrliche Sommerblumen herrliche Sommerblumen

Wössinger Flur Wössinger Feldflur – heute waren viele Bauern beim Pflügen und Felder bearbeiten zugange. Es war wieder richtig warm mit 25° C

Wössinger Feldflur Insgesamt noch erfreulich grüne Landschaft

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Auf dem Weg zum Wald Auf dem Weg zum Wald

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Jöhlinger Weinberge Blick auf Jöhlinger Weinberge

wunderbare Herbstfärbung Wunderbare Herbstfärbung und geheimnisvolle Licht und Schattenspiele

Einfach wunderbar Einfach wunderbar die Natur

Heute hat es nicht ganz für drei Stunden Wanderung gereicht. Ehrlich gesagt, es reichte auch, denn zum Schluß spürte ich doch wieder meinen linken Fuß. Bin aber so froh, glücklich und dankbar, doch früher wieder so schön laufen zu können. Es war ja zu befürchten, daß dies eine längere, leidliche Geschichte werden könnte.
Zum Wochenende wird ja wohl leider der “Goldene Oktober” sein Ende nehmen.  🙁