Blick vom Grombacher Michaelsberg zum kleinen OdenwaldBlick vom Grombacher Michaelsberg in Richtung Weingarten, Grötzingen, Durlach und Karlsruhe.Blick vom Grombacher Michaelisberg in Richtung Weingarten.Blick auf Weingartener Baggersee.Unterhalb der Michaeliskapelle auf dem Michaelisberg oberhalb von Untergrombach.Altar ind der Michaeliskapelle auf dem Michaelisberg oberhalb von Untergrombach
Heute habe ich es nicht lange in der Kapelle ausgehalten. Hinterm Altar hat es gescheppert wie wenn der Teufel persönlich rumhantieren würde. Wird wohl der Mann von der Frau gewesen sein, die neue Kerzen ausgetauscht hat. Normalerweise halte ich da gerne Innenschau (Andacht).Und diese Schnarchsäcke bei der Kapelle erinnern mich immer an das deutsche Volk.
Blick vom Hinterberg in die Rheinebene und auf Außenbezirk von BruchsalBlick vom Hinterberg auf den kleinen OdenwaldWeg hinunter zum NSG HohlwegeBlick vom Hinterberg in die Rheinebene Richtung kleiner Odenwald
Der Kleine Odenwald ist der bis 570,3 m ü. NHN hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald im nordwestlichen Baden-Württemberg. Wikipedia Gipfel: Königstuhl bei Heidelberg Höchster Gipfel: Königstuhl (570,3 m ü. NHN)Kaiserberg Unter-/ObergrombachKaiserberg oberhalb von Untergrombach (Das Gebiet ist auch NSG)tiefer Einschnitt Kaiserberg oberhalb von UntergrombachBlick auf Untergrombach vom Kaiserberg ausBlick vom Kaiserberg in die Rheinebene – wo der Rhein verläuft ist anhand der Dunstglocke erkennbar, Pfälzerwald hat auch eine Dunstschicht vorderhand.Kaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach und in die RheinebeneKaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.Blick vom Kaiserberg über Untergrombach und Baggersee in die Rheinebene.Blick vom vorderen Kaiserberg auf den Untergrombacher Baggersee.Blick auf den vorderen Kaiserberg oberhalb von Untergrombach
Wirklich sehr viele Sonnenblumenfelder – die heutige Wanderung hat mir sehr gut getan. Die Landschaft und das Wetter war einach toll.So viele Sonnenblumen – ob das ein Trend ist? Weil immer weniger Menschen noch die Arbeit im Weinberg verrichten wollen? Den „Jungen“ ist doch oft eh alles zu viel. Ist ja auch in den Vereinen feststellbar, da fehlt der Nachwuchs und das Interesse an solchen Dingen.Blick hinunter nach ObergrombachKonnte mich gar nicht satt sehen – blieb immer wieder stehen und ließ meinen Blick in die Landschaft gleiten.Blick auf einen Teilbereich von ObergrombachBlick über Obergrombach in Richtung Walzbachtal und SchwarzwaldAuf dieser Seite wieder zurückObergrombacher LandschaftBurg und Kirche Obergrombach
Beginn der Wanderung bei der Obergrombacher Heidenäcker Steiggleich zu Beginn erfreuliche WegesrandgrüßeEs war ideales Wanderwetter – nicht zu frisch, nicht zu warm – um die 25° C von hier aus bin ich den ganzen Eichelbergwald durchgewandert. vom Rand des NSG Grund Blick in Richtung Rheinebenenach Durchwanderung des Eichelbergwaldes in nördliche Richtung am Ende wieder zurück über den Schlangenweg bis zum Jüd. Wald-FriedhofWintergetreide wird schon gedroschenAuch hier ist ein Mähdrescher bei der ArbeitNebenweg von der Obstbaumallee (NSG)erfreuliche Wegesrandbegleiter die das Herz erfreuenBlick in Richtung kleiner OdenwaldBruchsaler FunkturmIn diesem Bereich sehr viele Sonnenblumenfelder – war sehr erstaunt, so viele habe ich hier noch nicht gesehen, weil ja eigentlich ein Weinbaugebiet von Obergrombach.
„Des Himmels heitere Bläue lacht dir ins Herz hinein.“ (Theodor Fontane)Der Samen für ein glückliches und zufriedenes Leben wächst in uns selbst. Wir brauchen die Achtsamkeit im Augenblick. Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die es uns ermöglicht, mit unserem Sein und unserer Lebenskraft bewußt im Hier und Sein verankert zu sein. Als „Geerdet“ bezeichnet man dies in der Bioenergetik (siehe Wilhelm Reich und Alexander Lowen.) Bioenergetischen Analyse Bioenergetische Analyse ist eine aus der Reich’schen Methode abgeleitete Körperpsychotherapie. der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt auf der Lösung von Blockaden („Panzerungen“ bzw. „Sicherungsbewegungen“), die den Selbstausdruck behindern. Die Arbeit im Stehen mit dem Ziel der Verbesserung des Energieflusses in den Beinen und im Becken (Arbeit am sogenannten „Grounding“ bzw. das „Erden“) wurde von Lowen als Basis angesehen,
Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden.Wer sich auf sich selbst besinnt, kann aus innerer Klarheit und Gelassenheit handeln. Achtsamkeit heißt auch staunend in den Himmel zu schauen und den davon ziehenden Wolken hinterher zu sinnieren. Wahrzunehmen was unsere Seele sagt und nicht nur auf unseren Verstand zu hören. Wie sagte schon der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut. Achtsam im gegenwärtigen Moment präsent sein. und dieser Erfahrung die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Deswegen werde ich auch nie die Menschen verstehen, die in schöner Naturumgebung nichts anderes zu tun haben, wie auf ihren Daddelkasten zu glotzen. Wie arm im Geiste muß doch so ein Mensch schon sein.Der Masse unserer Gesellschaft fehlt Tiefenreflexion. Eine der grundlegenden Zufahrtswege zur Reife. und Die Macht der Echtzeit ist der Verlust der Seinszeit.Manfred Poser: Zeit und Bewusstsein – Warum Zeit eine Illusion ist.
Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass Zeit wie im Flug vergeht oder die Sekunden qualvoll langsam verrinnen. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist. In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional! Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne zeitlos und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!
Durch das allgegenwärtige, unübersehbare an Zerstreuungsmöglichkeiten, wächst gleichzeitig die Furcht, etwas zu versäumen / zu verpassen. Oberflächlichkeit und Seichtheit ist die Folge.
Literatur hierzu: 1. Marianne Gronemeyer: Das Leben als letzte Gelegenheit, Wissenschaftliche BG , 1993 2. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Kösel, München 1981. 3. Alexander Lowen: Der Verrat am Körper. Scherz, Bern und München 1980. 4. Alexander Lowen: Die Spiritualität des Körpers. Heyne, München 1991. 5. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Grundlagen und Praxis der Bioenergetik. Kösel Verlag, München 1981. 6. Vita Heinrich-Clauer (Hrsg.): Handbuch Bioenergetische Analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen 2008, Wer in dieses Thema eintauchen will und seinen Körper im Hinblick auf seine Psyche verstehen will, kann ich nur die Vorträge von Bernd Senf zu Wilhelm Reich und die Geschichte der Tiefenpsychologie empfehlen. Von der Psychoanalyse zur Körperpsychotherapie (1/10) http://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&feature=youtu.be Ein Vortragszyklus in 10 Teilen.
Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.Nochmals Blick auf JöhlingenZwischen Jöhlingen, Weingarten und ObergrombachBlick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche RheinebeneBlick in Richtung des KKP Philippsburg Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link Zeitrafferaufnahmen von der SprengungNochmals Blick in die RheinebeneMein Schirm nach einem RegenschauerBlick in die RheinebeneDer nächste Regenschauer im AnmarschHabe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene
Um diese Jahreszeit, komme ich öfters weniger zum Laufen und Wandern, wie in der übrigen Zeit. Heute kam ich zweimal in gewittrige Schauer. Beim zweitenmal war ich gottseidank rechtzeitig am Auto. Die Natur war aber sehr erfreut über eine Abduschung. Nur dieses schwül-belastende Wetterist nicht so mein Ding. Dieses Jahr sind verschiedene Insekten (und Schädlinge wie z.B. Schnecken) auch häufiger und aufdringlicher.
Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald
In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.
Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig
Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.Kraichgaulandschaft
Blick auf neue Schloßbergsiedlung in GondelsheimImmer weiter in die Welt hinaus….Blick nach DiedelsheimKraichgaulandschaftBlick auf HelmsheimHelmsheimKraichgaulandschaftKraichgaulandschaft bei HelmsheimKraichgaulandschaft mit Blick auf den OdenwaldBlick auf HeidelsheimHelmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung
Oberhalb von Binsheim Blick in die Rheinebene An diesem Tag waren die unterschiedlichsten Wolkenbilder zu sehen. Ideales Wanderwetter, nicht zu heiß sondern angenehme Wärme.Blick in Richtung SchwarzwaldBinsheimer BauernhöfeAn solchen Himmels- und Wolkenbilder kann ich mich nicht satt sehen als Wolkengucker 🙂Blick zum SchwarzwaldBlick in die Kraichgaulandschaft und auf GondelsheimBlick in die Kraichgaulandschaft und im Hintergrund NeibsheimKraichgauer Hügellandschaft
Blick vom Weingartener Heuberg in die RheinebeneBlick vom Jöhlinger Heuberg auf den Weingartener Heuberg im Hintergrund Pfälzer WaldBlick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald vom Jöhlinger HeubergJöhlingen HeubergJöhlingen Weg runter vom HeubergBlick auf JöhlingenBlick vom Heuberg auf WössingenBlick in die Kraichgaulandschaft zwischen Jöhlingen und WössingenBlick nach SallenbuschJöhlingen Gewerbegebiet GrundJöhlingen Hasensprung WeinbergeJöhlingen Vereinsanlage Vogelzüchterverein
Abseits vom Mauertal – Hach! Ich liebe diese Landschaft und diese Wege 🙂abseitige Feld -und Wiesenwegekann sein, daß ich mir an solch einen Weg eine Zecke eingefangen hab, weiß es aber nicht genau, kann auch noch von unserem Garten sein. Die Einstichstelle juckt nervig! Mist damicher!!! 🙁Diesmal bin ich gänzlich anders gelaufen, deswegen wird es mir auch nie fad. Blick in die LandschaftBlick in Richtung JöhlingenBlick in die LandschaftAm WegesrandWeingarten Weinberge
Wanderungsbeginn vom NFH in JöhlingenBlick zurück auf JöhlingenBlick auf die kath. Kirche St. Martin in JöhlingenBlick auf Walzbachtal im Hintergrund WössingenAm Wegesrandschon auf Weingartener GemarkungBlick in Richtung Siedlung SohlBlick in Richtung Siedlung SallenbuschWeingarten – WeinbergeWeingarten vorderer Kirchberg Blick auf Heuberg
Blick vom Lugenberg auf WössingenBlick über den Steinbruch hinweg auf WössingenBlick über den Steibruch hinweg auf die Steig (vom Lugenberg aus)Blick vom Lugenberg über den Steinbruch in Richtung JöhlingenLugenberg – Steinbruch und WössingenAuf dem Lugenberg – erstaunlich wie schnell sich Leben und Pflanzen ansiedeln wenn man sie gewähren läßt.Diese einfachen Feldblumen und Pflanzen liebe ich einfach
Wössinger FlurBlick in den Kraichgauzwischen Wössingen und DürrenbüchigBlick vom Wössinger Lugenberg nach BrettenBlick in die KraichgaulandschaftBlick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen ObstanlageWössingen: Lugenberg am SteinbruchLugenberg am Steinbruch Blick in Richtung Jöhlingen
Nun neigt sich so langsam der Frühling dem Ende entgegen. Die meisten Bäume und Sträucher sind verblüht, die vielen grünen Farbnuancen gehen in ein einheitlicheres sattes Grün über.
Frühlingsnacht
Übern Garten durch die Lüfte Hört ich Wandervögel ziehn, Das bedeutet Frühlingsdüfte, Unten fängt’s schon an zu blühn.
Blick in Richtung Wössingen
Jauchzen möcht ich, möchte weinen, Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein! Alte Wunder wieder scheinen Mit dem Mondesglanz herein.
Wer hat nur den Frühling davon gerollt
Und der Mond, die Sterne sagen’s, Und in Träumen rauscht’s der Hain, Und die Nachtigallen schlagen’s: Sie ist Deine, sie ist dein! (Joseph von Eichendorff) am Wössinger LugenbergBlick vom Wössingen Lugenberg in Richtung Schwarzwaldauf dem Wössinger LugenbergBlick vom Wössinger Lugenberg nach DiedelsheimBlick vom Wössinger Lugenberg zum Odenwald / Katzenbuckel
Bei all dem Wahn -und Irrsinn enteile ich am liebsten in die Natur.Kraichgauer Landschaft – 3 Stunden und 30 Minuten war ich wieder auf WanderschaftEs gab wieder sehr viel zu betrachten und sich zu erfreuen – die Natur duftet wohltuend und betörendWeiter in der Kraichgau LandschaftDie Gondelsheimer und Neibsheimer Getreidemühlen in GleichklangKraichgauer Landschaft – Es war nicht zu warm und wieder ein Himmel nach meinem GeschmackLandschaft zwischen Gondelsheim und Diedelsheim
Die Sonne… Die ganze Menschheit hat am Licht der Sonne Teil; das Sonnenlicht ist nicht Dein und Mein Es ist die Leben spendende Energie, die wir alle miteinander teilen. Die Schönheit eines Sonnenuntergangs, wenn man dafür empfänglich ist, ist für alle Menschen da. (Krishnomurti)
Da ich länger am Computer gearbeitet hatte, bin ich nach dem Abendessen noch auf eine 2 stündige Laufrunde aufgebrochen. Das Wetter hatte sich zusehends gebessert (obwohl es wieder viel zu wenig geregnet hat – es ist immer noch zu trocken) Es war aber erbauend, am Steinbruchrand entlang, sangen so schön ein paar Amseln.Einfach immer wieder herrlich in der Landschaft umher zu wandern.Wössinger Gänsäckerweg
Schon lange auch einer meiner LieblingswegeBlick auf das Wössinger UnterdorfBlick auf die ev. Wössinger KircheBlick auf Wössinger GewerbegebietWössinger Landschaft am Abend Jedenfalls hat mir dieser Abendrundgang wieder sehr gut getan. Mit allen Sinnen genießen. Vögelgesang lauschen, die gute, würzige Luft genießen, das beruhigende Grün der Feldlandschaft auf sich wirken lassen. Es bewahrheitet sich immer wieder: Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst.
Blick vom vorderen Weingartener Katzenberg auf JöhlingenBlick auf JöhlingenWeingarten WeinbergeBlick auf WeingartenWeingarten Blick auf KirchbergBlick auf Weingarten und in die RheinebeneBlick in Richtung Grötzingen / Durlach (Karlsruhe)In der Ungeheuerklamm zwischen Weingarten und Untergrombach / ObergrombachBlick auf Bauernsiedlung SohlBlick in die LandschaftAuf dem Rückweg wieder Blick auf JöhlingenNochmals Blick auf Jöhlingen
Wider Erwarten war das Wetter am Sonntag für einen Spaziergang nicht abträglich. Da Frau Gemahlin und Enkelin Lena mit von der Partie waren, konnte ich eh nicht so weit laufen. Also machten wir in Wössingen eine kleine Spazierrunde.Die Tour ging vom TV-Platz am Walzbach entlang zu den Erlachquellen und zurück (Bild Stadtbahnstrecke Heilbronn – Karlsruhe – Baden-Baden)Auf dem Weg….Wössingen Gewann ErlachquelleErlachquelle Wössingen Siehe Bericht auf Kraichgau – News: https://kraichgau.news/region/c-freizeit-kultur/naturlehrpfad-walzbachtal_a46159 Bei der Erlachquelle in WössingenWieder auf dem RückwegWalzbachtäler Landschaft Heute am Montag war kein Wetter zum Laufen, es hat fast den ganzen Tag geregnet. Regen der aber sehr nötig war für die Natur
in kleinem Bogen an Helmsheim erst einmal vorbeiKraichgaulandschaftHeidelsheimer und Helmsheimer WeinbaulandschaftWeiter ging es über schöne FeldwegeWenn ich so durch die Landschaft streife, kommt mir immer meine Jugend in den Sinn (auch in dieser Zeit streifte ich schon gerne allein umher) Und natürlich Hermann Hesse und sein „Narziß und Goldmund“Durch die Weinberge bei HelmsheimDas neue Baugebiet von HelmsheimBlick in die LandschaftImmer weiter….Blick auf die OrtschaftBlick auf HeidelsheimBlick auf ICE-Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim
Blick in die Kraichgaulandschaft – Immer wieder genieße ich diese Landschaft und die NaturBlick auf Neibsheim – In diese Gegend kommet man jetzt so schlecht, weil alle Bahnübergänge geschlossen sind wegen den Baumaßnahmen an der Schnellbahnstrecke Mannheim – Stuttgart. Da wird der Zugverkehr auf das überwiegend jetzige Stadtbahnstreckennetz umgeleitet. Da muß man größere Umwege fahren.Blick auf Diedesheim / BrettenBlick in die Kraichgaulandschaft. Die Bilder lasse ich immer original, bearbeite sie nicht oder verschönere sie nicht. So wie ich es gesehen und erlebt habe sollen sie auch sein.Nochmals Kraichgaulandschaft – Es war warm mit 24° C aber trotzdem angenehm zu laufen.Immer weiter soweit die Füße tragen 🙂Austritt aus dem Wald. Für die meisten Menschen wird so etwas banal sein, ich jedoch liebe solche Augenblicke.Nach einem weiteren Waldrundweg Ausblick aus dem WaldNun die Blickrichtung Helmsheim und HeidelsheimHier eine kleine Rast eingelegt
So viel wie im April blüht aber nicht mehr. Besonders die Obstbaumblüte war bei uns sehr früh dran. Diese Stufenlandschaft mag ich einfach.Blick in Richtung Rheinebene – wie so oft diesigBlick in Richtung ObergrombachAbwechslungsreich durch Feld und WaldBlick in Richtung GondelsheimBlick in Richtung NeibsheimEin einsamer Bauer mit TraktorBlick in den KraichgauBlick auf die neue Schloßbuckelsiedlung in Gondelsheim Da es noch weiter bis Helmsheim ging weitere Bilder im Teil 2
Blick auf Jöhlinger Hasensprung Das Wetter war heute durchwachsen, teilweise windig, kühler wie die Tage zuvor, nur wenig Regen, der dringend nötig wäre. Blick auf Zementwerk und Feldflur in WössingenWege nach meinem GeschmackBlick über Wössingen hinweg zum SchwarzwaldBlick auf Wössingen und SchwarzwaldStraße und Weg nach GondelsheimBlick auf GondelsheimBlick auf den Kleinen Odenwald
Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald – am Anfang Wiesloch + Leimen Landschaft (Kraichgau) zwischen Gondelsheim und HeidelsheimReitergutshofWeiter gings in Richtung WaldWaldlandschaft
Nun geht es in eine andere Richtung – da unten sind auch AussiedlerhöfeSeitental und Blick in Richtung SchwarzwaldBlick in die Landschaftvon hier aus sieht man die dämlichen Windräder noch besserBlick versetzt mehr in Richtung PforzheimDiesen Weg kamm ich herHier sind auch so GehölzinselnBlick in die LandschaftBlick in Richtung RheinebeneBlick in mehr nördlicher RichtungBlick vom künstlichen Berg (aufgeschütteter Schuttberg) in die LandschaftBlick in östliche RichtungIn etwa die Richtung von Walzbachtal – Wössingenidyllische Gehölzgruppen
Jetzt wurde es langsam Zeit den Heimweg anzutreten, den es ging schon auf 20 Uhr zu.
Gegenüber vom Hohberg (271m) Den tiefen Taleinschnitt dazwischen sieht man von hier aus nicht. Es war zwar warm (25° C), da aber sehr trockene Luft doch erträglichrunter ins Talso langsam habe ich mein Knochengestell etwas verspürt. weil ich nun schon ein paar Stunden unterwegs war. ein Stück lang im Tal weiterdann wie eine Gemse einen Steinsteilhang hoch gekraxelt hier oben angekommenhier in diesem Bereich war ich auch noch nieschöne blühende Wiesen hier obennoch weiter hinauf – auch hier schöne Weitsichtwie ich das genossen habeBlick in die Landschaft in Richtung SchwarzwaldBlick auf Stein herunterUmgebung von SteinEin Aussiedlerhofnochmals Stein von oben
Heute war ich über 5 Stunden unterwegs. Durch den Wössinger Wald. Die Straße Stein – Bretten überquert weiter im Steiner Wald. Hier ist auch die Kreisgrenze zwischen LK Karlsruhe und dem Enzkreis. Stein gehört schon zum Enzkreis.Auch hier am Waldesrand noch herrlich blühende Bäume. Das ist hier schon am Heuberg (308m). Mein Weg führte mich dann weiter zum Gutshof Heimbronn.Gutshof HeimbronnLandschaft in Richtung NußbaumBlick zum Schwarzwald – andeutungsweise zu sehen der Schwachsinn/Wahnsinn: „KMW Windpark Straubenhardt“.mit 11 solche Landschaftsverschandelungsanlagen —> sprich Windräder. Blick in Richtung Stromberg
Der Stromberg und der nördlich des Flusses Zaber anschließende Heuchelberg sind jeweils namensgebender Teil des 1980 gegründeten Naturparks Stromberg-Heuchelberg (Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg. Geologisch gehört der Naturpark zum Keuperbergland. Wikipedia , dem dritten Naturpark in Baden-Württemberg.
Der Stromberg liegt überwiegend im nordwestlichen Landkreis Ludwigsburg und dem nordöstlichen Enzkreis und mit seinen Nordausläufern auch in den Landkreisen Heilbronn und Karlsruhe.(Wiki)Blick zum SchwarzwaldDen Wald in ganzer Länge durchquertam Waldendezum Hagsberg hinaufvon hier aus auch eine schöne Rundumsicht – unten Straße nach NeulingenBlick in Richtung SteinAm Waldrand – da muß ich gestehen, teilweise war ich hier noch nie. Das sind immer die Höhepunkte für mich, neue Ecken in meiner näheren Umgebung entdecken und erkunden.Ach! War das schön hier oben 🙂Jetzt geht es wieder runter…
Es macht mich einfach glücklich und zufrieden solche Wege und Natur erleben zu dürfen.Die Obergrombacher Weinberge auf der rechten Seite. Oben am Waldrand laufe ich auch öfters den Weg, wenn ich von Helmsheim komme.Obergrombacher WeinbergeansichtDa wohnt er! Muß ihn mal wieder besuchen und Guten Tag sagen.So weit die Füße tragen….Auf dem Weg zur Siedlung SallenbuschDas schöne an solchen Wegen – da latschen nicht so Viele herum, von weiten war nur eine Reiterin zu sehen.Blick in Richtung WössingenBlick in Richtung JöhlingenOberhalb von Sallenbusch nach Jöhlingen geschautBlick auf Jöhlingen
Waldrandweg – Diese Tour bin ich auch schon länger nicht mehr gewandert. Deswegen ist mir dies auch nie langweilig oder überdrüssigAuf meinen Wanderungen laufe ich nie stur meine Wege ab, sondern ich bleibe immer wieder stehen und sauge förmlich die Eindrücke auf. Scanne die Landschaft praktisch ab.Deswegen laufe ich auch am liebsten alleine. Mit einer Horde im Wanderverein zu laufen, wäre für mich unvorstellbar. Das viele Angeschnatter könnte ich nun gewiß nicht gebrauchen. Das habe ich schon oft beobachtet, wenn mir so eine Schnatterlieselgruppe begegnet ist. Die sehen doch vor lauter Quatschen nichts von der Schönheit der Natur. Sehr ausgeprägt bei den Frauen, die hört man schon von weiten kakeln. 😆 😉Immer weiter, weiter… so weit die Füße tragen 🙂Zur Zeit muß man so aufpassen – überall sind die Drahteselfahrer unterwegs 🙁Am Ortsrand von Obergrombach angelangt.Diese strukturierte Stufenlandschaft hier bei uns. finde ich immer wieder schön.Zur Zeit blüht ja auch der Raps so schön und wird summend von den Bienen besucht. Wir haben hier auch Wanderimker, die von weiter her ihre Bienenvölker bringen.Solche Feldwege sind auch nicht so stark frequentiert.An Obergrombach vorbei in östliche RichtungBlick auf Obergrombacher WeinbergeEin Stück weit in Richtung Binsheim gelaufen
Wanderung von 4 Stunden Dauer, Beginn Weingarten-Sallenbusch um Grombach herum.Blick in Richtung Waldrand wo meine Philosophenbank steht 🙂Blick in Richtung Schwarzwald – Dort war es wie in der Rheinebene diesiger.Blick vom Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm in die RheinebeneDiese Wege liebe ich, da habe ich mich schon im Winter drauf gefreut, um diese Jahreszeit das frische Grün zu genießen.Kraichgautypischer HohlwegHier geht es runter und unten gleich wieder den nächsten Weg hinauf. In diesem Wald sind etl. tiefe Taleinschnitte. Weiter unten nach Untergrombach stehen Teile von dieser Landschaft auch unter Naturschutz. Genauso wie die Ungeheuerklamm.Hohlwegwand – Diese Einbuchtungen und Hohlwege ziehen sich bis Bruchsal hin.
Immer wieder wundervoll und staunenswert, wie schnell alles in der Natur sich verändert. Ein oder zwei Tage und schon ist die Natur sehr viel weiter entwickelt. Dachte ich heute so bei mir, als ich durch den Wald ging. Noch gar nicht lange her und die Bäume waren noch kahl.Wössinger Feldlandschaft: Immer wieder aufs Neue kann ich mich an der Landschaft und der Natur erfreuen.Wössinger FeldlandschaftWalzbachta – Jöhlingen am Ortsrand Wössingen Blick in Richtung WickenbergBlick auf Jöhlingen
„Wie gering ist die Zeitspanne, die dir zugemessen ist! Reicht es dir nicht, dieselbe gut zu nutzen? Warum versäumst du Zeit und Gelegenheit? Denn was sind dies anderes als Übungen der Vernunft darin, alles was im Leben vorfällt, mit scharfem Blicke zu erforschen und in die Natur der Dinge einzudringen?“ (Marc Aurel)„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren. Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, das sie keinen Haupzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.„ (Marc Aurel)Der Erkenntnis der Dialektik von Entfremdung und Freiheit des Menschen muß die Praxis des Entwurfs folgen. Es muß der permanente Bruch des Menschen zu seiner gegebenen Situation einsetzen, um „ein ganz anderer zu sein“
So schön das Wetter ja beim laufen ist (allerdings war heute ein zeitweilig unangenehmer N-O Wind), es ist schon wieder viel zu trocken in Feld, Flur und im Wald. Nach einem sehr milden Winter (wir hatten keinen Schnee und strengen Frost) werden die Zecken und & Co. wieder zahlreich vorhanden sein. (Warnungen gibt es ja schon) Fachleute warne schon: „Bedenklich ist eher der Umstand, dass der März und der April auch wieder recht trocken ausfallen könnten. Mitten in der Wachstumsphase der Natur wäre das allerdings denkbar schlecht. Das könnte am Ende auf ein neues Dürrejahr 2020 hinauslaufen“Auch heute war ich wieder weit über 3 Stunden unterwegs.Am Binsheimer BrunnenDort am WaldrandFeldweg bei ObergrombachObergrombacher FrühlingslandschaftLieblingswegeLandschaft zwischen Binsheim, Obergrombach und Sallenbusch (Weingarten)Blick auf Obergrombach
Am WaldrandWössingen WaldrandBesonders diese Frühlingslandschaft liebe ichBlick in Richtung WössingenBlick auf WössingenBlick auf Jöhlinger Hasensprung