Michaelsberg Obergrombach

Blick vom Grombacher Michaelsberg zum kleinen Odenwald
Blick vom Grombacher Michaelsberg in Richtung Weingarten, Grötzingen, Durlach und Karlsruhe.
Blick vom Grombacher Michaelisberg in Richtung Weingarten.
Blick auf Weingartener Baggersee.
Unterhalb der Michaeliskapelle auf dem Michaelisberg oberhalb von Untergrombach.
Altar ind der Michaeliskapelle auf dem Michaelisberg oberhalb von Untergrombach

Heute habe ich es nicht lange in der Kapelle ausgehalten. Hinterm Altar hat es gescheppert wie wenn der Teufel persönlich rumhantieren würde. Wird wohl der Mann von der Frau gewesen sein, die neue Kerzen ausgetauscht hat. Normalerweise halte ich da gerne Innenschau (Andacht).
Und diese Schnarchsäcke bei der Kapelle erinnern mich immer an das deutsche Volk.

Kaiserberg und Hinterberg Obergrombach

Blick vom Hinterberg in die Rheinebene und auf Außenbezirk von Bruchsal
Blick vom Hinterberg auf den kleinen Odenwald
Weg hinunter zum NSG Hohlwege
Blick vom Hinterberg in die Rheinebene Richtung kleiner Odenwald

Der Kleine Odenwald ist der bis 570,3 m ü. NHN hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald im nordwestlichen Baden-Württemberg. Wikipedia
Gipfel: Königstuhl bei Heidelberg
Höchster Gipfel: Königstuhl (570,3 m ü. NHN)
Kaiserberg Unter-/Obergrombach
Kaiserberg oberhalb von Untergrombach (Das Gebiet ist auch NSG)
tiefer Einschnitt Kaiserberg oberhalb von Untergrombach
Blick auf Untergrombach vom Kaiserberg aus
Blick vom Kaiserberg in die Rheinebene – wo der Rhein verläuft ist anhand der Dunstglocke erkennbar, Pfälzerwald hat auch eine Dunstschicht vorderhand.
Kaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.
Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach und in die Rheinebene
Kaiserberg (NSG) oberhalb von Untergrombach.
Blick vom Kaiserberg über Untergrombach und Baggersee in die Rheinebene.
Blick vom vorderen Kaiserberg auf den Untergrombacher Baggersee.
Blick auf den vorderen Kaiserberg oberhalb von Untergrombach

Wanderung 2

Wirklich sehr viele Sonnenblumenfelder – die heutige Wanderung hat mir sehr gut getan. Die Landschaft und das Wetter war einach toll.
So viele Sonnenblumen – ob das ein Trend ist? Weil immer weniger Menschen noch die Arbeit im Weinberg verrichten wollen? Den „Jungen“ ist doch oft eh alles zu viel. Ist ja auch in den Vereinen feststellbar, da fehlt der Nachwuchs und das Interesse an solchen Dingen.
Blick hinunter nach Obergrombach
Konnte mich gar nicht satt sehen – blieb immer wieder stehen und ließ meinen Blick in die Landschaft gleiten.
Blick auf einen Teilbereich von Obergrombach
Blick über Obergrombach in Richtung Walzbachtal und Schwarzwald
Auf dieser Seite wieder zurück
Obergrombacher Landschaft
Burg und Kirche Obergrombach

Wunderschönes Wanderwetter heute

Beginn der Wanderung bei der Obergrombacher Heidenäcker Steig
gleich zu Beginn erfreuliche Wegesrandgrüße
Es war ideales Wanderwetter – nicht zu frisch, nicht zu warm – um die 25° C von hier aus bin ich den ganzen Eichelbergwald durchgewandert.
vom Rand des NSG Grund Blick in Richtung Rheinebene
nach Durchwanderung des Eichelbergwaldes in nördliche Richtung am Ende wieder zurück über den Schlangenweg bis zum Jüd. Wald-Friedhof
Wintergetreide wird schon gedroschen
Auch hier ist ein Mähdrescher bei der Arbeit
Nebenweg von der Obstbaumallee (NSG)
erfreuliche Wegesrandbegleiter die das Herz erfreuen
Blick in Richtung kleiner Odenwald
Bruchsaler Funkturm
In diesem Bereich sehr viele Sonnenblumenfelder – war sehr erstaunt, so viele habe ich hier noch nicht gesehen, weil ja eigentlich ein Weinbaugebiet von Obergrombach.

Die Erkenntnis des 1. Juli 20

„Des Himmels heitere Bläue lacht dir
ins Herz hinein.“
(Theodor Fontane)
Der Samen für ein glückliches und zufriedenes Leben
wächst in uns selbst.
Wir brauchen die Achtsamkeit im Augenblick.
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die es uns ermöglicht, mit unserem Sein
und unserer Lebenskraft bewußt im Hier und Sein verankert zu sein. Als „Geerdet“
bezeichnet man dies in der Bioenergetik (siehe Wilhelm Reich und Alexander Lowen.)

Bioenergetischen Analyse
Bioenergetische Analyse ist eine aus der Reich’schen Methode abgeleitete Körperpsychotherapie.
der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt
auf der Lösung von Blockaden („Panzerungen“ bzw. „Sicherungsbewegungen“), die den Selbstausdruck behindern. Die Arbeit im Stehen mit dem Ziel der Verbesserung des Energieflusses in den Beinen und im Becken (Arbeit am sogenannten „Grounding“ bzw. das „Erden“) wurde von Lowen als Basis angesehen,


Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden.
Wer sich auf sich selbst besinnt, kann aus innerer Klarheit und Gelassenheit handeln.
Achtsamkeit heißt auch staunend in den Himmel zu schauen und den davon ziehenden
Wolken hinterher zu sinnieren. Wahrzunehmen was unsere Seele sagt und nicht nur auf unseren
Verstand zu hören. Wie sagte schon der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut.
Achtsam im gegenwärtigen Moment präsent sein. und dieser Erfahrung die volle Aufmerksamkeit
zu schenken. Deswegen werde ich auch nie die Menschen verstehen, die in schöner Naturumgebung
nichts anderes zu tun haben, wie auf ihren Daddelkasten zu glotzen.
Wie arm im Geiste muß doch so ein Mensch schon sein.
Der Masse unserer Gesellschaft fehlt Tiefenreflexion.
Eine der grundlegenden Zufahrtswege zur Reife.
und
Die Macht der Echtzeit
ist
der Verlust der Seinszeit.
Manfred Poser: Zeit und Bewusstsein – Warum Zeit eine Illusion ist.

Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass Zeit wie im Flug vergeht oder die Sekunden qualvoll langsam verrinnen. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist.
In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional!
Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne zeitlos und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!

Durch das allgegenwärtige, unübersehbare an Zerstreuungsmöglichkeiten, wächst gleichzeitig die Furcht, etwas zu versäumen / zu verpassen. Oberflächlichkeit und Seichtheit ist die Folge.

Literatur hierzu:
1.  Marianne Gronemeyer: Das Leben als letzte Gelegenheit, Wissenschaftliche BG , 1993
2.  Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Kösel, München 1981.
3.  Alexander Lowen: Der Verrat am Körper. Scherz, Bern und München 1980.
4.  Alexander Lowen: Die Spiritualität des Körpers. Heyne, München 1991.
5. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Grundlagen und Praxis der   Bioenergetik. Kösel Verlag, München 1981.
6.   Vita Heinrich-Clauer (Hrsg.): Handbuch Bioenergetische Analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen 2008,
Wer in dieses Thema eintauchen will und seinen Körper im Hinblick auf seine Psyche verstehen will, kann ich nur die Vorträge von Bernd Senf zu Wilhelm Reich und die Geschichte der Tiefenpsychologie empfehlen.
Von der Psychoanalyse zur Körperpsychotherapie (1/10)
http://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&feature=youtu.be
Ein Vortragszyklus in 10 Teilen.

 

Das wandern ist des Oskars Lust

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen
Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.
Nochmals Blick auf Jöhlingen
Zwischen Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach
Blick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)
Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche Rheinebene
Blick in Richtung des KKP Philippsburg
Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link
Zeitrafferaufnahmen von der Sprengung
Nochmals Blick in die Rheinebene
Nochmals Blick in die Rheinebene
Mein Schirm nach einem Regenschauer
Blick in die Rheinebene
Der nächste Regenschauer im Anmarsch
Habe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.
Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene

Auch heute unterwegs und in Regenschauer gekommen

Landschaft zwischen Walzbachtal und Weingarten


Um diese Jahreszeit,  komme ich öfters weniger zum Laufen und Wandern, wie in der übrigen Zeit. Heute kam ich zweimal in gewittrige Schauer. Beim zweitenmal war ich gottseidank rechtzeitig am Auto. Die Natur war aber sehr erfreut über eine Abduschung.
Nur dieses schwül-belastende Wetterist nicht so mein Ding. Dieses Jahr sind verschiedene Insekten (und Schädlinge wie z.B. Schnecken) auch häufiger und aufdringlicher.

 

Streßabbau bzw Ärgerminderung war öfters nötig

Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald

In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.

Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.
Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig

Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.
Kraichgaulandschaft

Sonntagspaziergang erneuter Versuch

Flurlandschaft zwischen Wössingen und Jöhlingen
Blick auf Wössingen
Walzbachtaler Flur
Blick in Richtung Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen

Das Einbinden der Bilder hat zwar jetzt geklappt, aber über drei Ecken und nicht über den direkten Weg.

Kraichgauwanderung 2

Blick auf neue Schloßbergsiedlung in Gondelsheim
Immer weiter in die Welt hinaus….
Blick nach Diedelsheim
Kraichgaulandschaft
Blick auf Helmsheim
Helmsheim
Kraichgaulandschaft
Kraichgaulandschaft bei Helmsheim
Kraichgaulandschaft mit Blick auf den Odenwald
Blick auf Heidelsheim
Helmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung

Kraichgauwanderung (18-06)

Oberhalb von Binsheim Blick in die Rheinebene
An diesem Tag waren die unterschiedlichsten Wolkenbilder zu sehen.
Ideales Wanderwetter, nicht zu heiß sondern angenehme Wärme.
Blick in Richtung Schwarzwald
Binsheimer Bauernhöfe
An solchen Himmels- und Wolkenbilder kann ich mich nicht satt sehen als Wolkengucker 🙂
Blick zum Schwarzwald
Blick in die Kraichgaulandschaft und auf Gondelsheim
Blick in die Kraichgaulandschaft und im Hintergrund Neibsheim
Kraichgauer Hügellandschaft

Weingarten – Rheinebene – Jöhlingen

Blick vom Weingartener Heuberg in die Rheinebene
Blick vom Jöhlinger Heuberg auf den Weingartener Heuberg im Hintergrund Pfälzer Wald
Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald vom Jöhlinger Heuberg
Jöhlingen Heuberg
Jöhlingen Weg runter vom Heuberg
Blick auf Jöhlingen
Blick vom Heuberg auf Wössingen
Blick in die Kraichgaulandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen
Blick nach Sallenbusch
Jöhlingen Gewerbegebiet Grund
Jöhlingen Hasensprung Weinberge
Jöhlingen Vereinsanlage Vogelzüchterverein

RW Weingarten – Jöhlingen

Abseits vom Mauertal – Hach! Ich liebe diese Landschaft und diese Wege 🙂
abseitige Feld -und Wiesenwege
kann sein, daß ich mir an solch einen Weg eine Zecke eingefangen hab, weiß es aber nicht genau, kann auch noch von unserem Garten sein. Die Einstichstelle juckt nervig! Mist damicher!!! 🙁
Diesmal bin ich gänzlich anders gelaufen, deswegen wird es mir auch nie fad.
Blick in die Landschaft
Blick in Richtung Jöhlingen
Blick in die Landschaft
Am Wegesrand
Weingarten Weinberge

Walzbachtal – Jöhlingen – Weingarten – Landschaft – Rundwanderung

Wanderungsbeginn vom NFH in Jöhlingen
Blick zurück auf Jöhlingen
Blick auf die kath. Kirche St. Martin in Jöhlingen
Blick auf Walzbachtal im Hintergrund Wössingen
Am Wegesrand
schon auf Weingartener Gemarkung
Blick in Richtung Siedlung Sohl
Blick in Richtung Siedlung Sallenbusch
Weingarten – Weinberge
Weingarten vorderer Kirchberg Blick auf Heuberg

Wössingen und der Lugenberg

Blick vom Lugenberg auf Wössingen
Blick über den Steinbruch hinweg auf Wössingen
Blick über den Steibruch hinweg auf die Steig (vom Lugenberg aus)
Blick vom Lugenberg über den Steinbruch in Richtung Jöhlingen
Lugenberg – Steinbruch und Wössingen
Auf dem Lugenberg – erstaunlich wie schnell sich Leben und Pflanzen ansiedeln wenn man sie gewähren läßt.
Diese einfachen Feldblumen und Pflanzen liebe ich einfach

Wössingen und Kraichgaulandschaft

Wössinger Flur
Blick in den Kraichgau
zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Blick vom Wössinger Lugenberg nach Bretten
Blick in die Kraichgaulandschaft
Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen Obstanlage
Wössingen: Lugenberg am Steinbruch
Lugenberg am Steinbruch Blick in Richtung Jöhlingen

Nun zieht auch dieser Frühling dahin …

Wössinger Feld- und Wiesenlandschaft

Nun neigt sich so langsam der Frühling dem Ende entgegen. Die meisten Bäume und Sträucher sind verblüht, die vielen grünen Farbnuancen gehen in ein einheitlicheres sattes Grün über.

Frühlingsnacht

Übern Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängt’s schon an zu blühn.

Blick in Richtung Wössingen

Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.

Wer hat nur den Frühling davon gerollt

Und der Mond, die Sterne sagen’s,
Und in Träumen rauscht’s der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen’s:
Sie ist Deine, sie ist dein!
(Joseph von Eichendorff)
am Wössinger Lugenberg
Blick vom Wössingen Lugenberg in Richtung Schwarzwald
auf dem Wössinger Lugenberg
Blick vom Wössinger Lugenberg nach Diedelsheim
Blick vom Wössinger Lugenberg zum Odenwald / Katzenbuckel

Bei all dem Wahnsinn …

Bei all dem Wahn -und Irrsinn enteile ich am liebsten in die Natur.
Kraichgauer Landschaft – 3 Stunden und 30 Minuten war ich wieder auf Wanderschaft
Es gab wieder sehr viel zu betrachten und sich zu erfreuen – die Natur duftet wohltuend und betörend
Weiter in der Kraichgau Landschaft
Die Gondelsheimer und Neibsheimer Getreidemühlen in Gleichklang
Kraichgauer Landschaft – Es war nicht zu warm und wieder ein Himmel nach meinem Geschmack
Landschaft zwischen Gondelsheim und Diedelsheim

Das Sonnenlicht …



Die Sonne… Die ganze Menschheit hat am Licht der Sonne Teil; das Sonnenlicht ist nicht Dein und Mein Es ist die Leben spendende Energie, die wir alle miteinander teilen. Die Schönheit eines Sonnenuntergangs, wenn man dafür empfänglich ist, ist für alle Menschen da. (Krishnomurti)

Die Banalität der Einfachheit

Blick auf Wössingen

Da ich länger am Computer gearbeitet hatte, bin ich nach dem Abendessen noch auf eine 2 stündige Laufrunde
aufgebrochen. Das Wetter hatte sich zusehends gebessert (obwohl es wieder viel zu wenig geregnet hat – es ist immer noch zu trocken) Es war aber erbauend, am Steinbruchrand entlang, sangen so schön ein paar Amseln.
Einfach immer wieder herrlich in der Landschaft umher zu wandern.
Wössinger Gänsäckerweg

Schon lange auch einer meiner Lieblingswege
Blick auf das Wössinger Unterdorf
Blick auf die ev. Wössinger Kirche
Blick auf Wössinger Gewerbegebiet
Wössinger Landschaft am Abend
Jedenfalls hat mir dieser Abendrundgang wieder sehr gut getan. Mit allen Sinnen genießen. Vögelgesang lauschen, die gute, würzige Luft genießen, das beruhigende Grün der Feldlandschaft auf sich wirken lassen.
Es bewahrheitet sich immer wieder: Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst.

Ein Tag so herrlich wie der andere

Blick vom vorderen Weingartener Katzenberg auf Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen
Weingarten Weinberge
Blick auf Weingarten
Weingarten Blick auf Kirchberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene
Blick in Richtung Grötzingen / Durlach (Karlsruhe)
In der Ungeheuerklamm zwischen Weingarten und Untergrombach / Obergrombach
Blick auf Bauernsiedlung Sohl
Blick in die Landschaft
Auf dem Rückweg wieder Blick auf Jöhlingen
Nochmals Blick auf Jöhlingen

Nachtrag: Kleiner Sonntagsspaziergang

Wider Erwarten war das Wetter am Sonntag für einen Spaziergang nicht abträglich.
Da Frau Gemahlin und Enkelin Lena mit von der Partie waren, konnte ich eh nicht so weit laufen.
Also machten wir in Wössingen eine kleine Spazierrunde.
Die Tour ging vom TV-Platz am Walzbach entlang zu den Erlachquellen und zurück (Bild Stadtbahnstrecke Heilbronn – Karlsruhe – Baden-Baden)
Auf dem Weg….
Wössingen Gewann Erlachquelle
Erlachquelle Wössingen
Siehe Bericht auf Kraichgau – News:
https://kraichgau.news/region/c-freizeit-kultur/naturlehrpfad-walzbachtal_a46159
Bei der Erlachquelle in Wössingen
Wieder auf dem Rückweg
Walzbachtäler Landschaft
Heute am Montag war kein Wetter zum Laufen, es hat fast den ganzen Tag geregnet. Regen der aber sehr nötig war für die Natur

Weiter nach Helmsheim

in kleinem Bogen an Helmsheim erst einmal vorbei
Kraichgaulandschaft
Heidelsheimer und Helmsheimer Weinbaulandschaft
Weiter ging es über schöne Feldwege
Wenn ich so durch die Landschaft streife, kommt mir immer meine Jugend in den Sinn (auch in dieser Zeit streifte ich schon gerne allein umher) Und natürlich Hermann Hesse und sein „Narziß und Goldmund“
Durch die Weinberge bei Helmsheim
Das neue Baugebiet von Helmsheim
Blick in die Landschaft
Immer weiter….
Blick auf die Ortschaft
Blick auf Heidelsheim
Blick auf ICE-Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim

Weiter in die Frühlingslandschaft

Blick in die Kraichgaulandschaft – Immer wieder genieße ich diese Landschaft und die Natur
Blick auf Neibsheim – In diese Gegend kommet man jetzt so schlecht, weil alle Bahnübergänge geschlossen sind wegen den Baumaßnahmen an der Schnellbahnstrecke Mannheim – Stuttgart. Da wird der Zugverkehr auf das überwiegend jetzige Stadtbahnstreckennetz umgeleitet. Da muß man größere Umwege fahren.
Blick auf Diedesheim / Bretten
Blick in die Kraichgaulandschaft. Die Bilder lasse ich immer original, bearbeite sie nicht oder verschönere sie nicht. So wie ich es gesehen und erlebt habe sollen sie auch sein.
Nochmals Kraichgaulandschaft – Es war warm mit 24° C aber trotzdem angenehm zu laufen.
Immer weiter soweit die Füße tragen 🙂
Austritt aus dem Wald. Für die meisten Menschen wird so etwas banal sein, ich jedoch liebe solche Augenblicke.
Nach einem weiteren Waldrundweg Ausblick aus dem Wald
Nun die Blickrichtung Helmsheim und Heidelsheim
Hier eine kleine Rast eingelegt

Wieder ein vierstündiger Wandertag

So viel wie im April blüht aber nicht mehr. Besonders die Obstbaumblüte war bei uns sehr früh dran.
Diese Stufenlandschaft mag ich einfach.
Blick in Richtung Rheinebene – wie so oft diesig
Blick in Richtung Obergrombach
Abwechslungsreich durch Feld und Wald
Blick in Richtung Gondelsheim
Blick in Richtung Neibsheim
Ein einsamer Bauer mit Traktor
Blick in den Kraichgau
Blick auf die neue Schloßbuckelsiedlung in Gondelsheim
Da es noch weiter bis Helmsheim ging weitere Bilder im Teil 2

Auch heute wieder auf Tour

Blick auf Jöhlinger Hasensprung
Das Wetter war heute durchwachsen, teilweise windig, kühler wie die Tage zuvor, nur wenig Regen, der dringend nötig wäre.
Blick auf Zementwerk und Feldflur in Wössingen
Wege nach meinem Geschmack
Blick über Wössingen hinweg zum Schwarzwald
Blick auf Wössingen und Schwarzwald
Straße und Weg nach Gondelsheim
Blick auf Gondelsheim
Blick auf den Kleinen Odenwald

Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald – am Anfang Wiesloch + Leimen
Landschaft (Kraichgau) zwischen Gondelsheim und Heidelsheim
Reitergutshof
Weiter gings in Richtung Wald
Waldlandschaft

Nun gehts wieder Richtung Heuberg

Nun geht es in eine andere Richtung – da unten sind auch Aussiedlerhöfe
Seitental und Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in die Landschaft
von hier aus sieht man die dämlichen Windräder noch besser
Blick versetzt mehr in Richtung Pforzheim
Diesen Weg kamm ich her
Hier sind auch so Gehölzinseln
Blick in die Landschaft
Blick in Richtung Rheinebene
Blick in mehr nördlicher Richtung
Blick vom künstlichen Berg (aufgeschütteter Schuttberg) in die Landschaft
Blick in östliche Richtung
In etwa die Richtung von Walzbachtal – Wössingen
idyllische Gehölzgruppen

Jetzt wurde es langsam Zeit den Heimweg anzutreten, den es ging schon auf 20 Uhr zu.

Nun geht es weiter nach Stein

Gegenüber vom Hohberg (271m) Den tiefen Taleinschnitt dazwischen sieht man von hier aus nicht. Es war zwar warm (25° C), da aber sehr trockene Luft doch erträglich
runter ins Tal
so langsam habe ich mein Knochengestell etwas verspürt. weil ich nun schon ein paar Stunden unterwegs war.
ein Stück lang im Tal weiter
dann wie eine Gemse einen Steinsteilhang hoch gekraxelt hier oben angekommen
hier in diesem Bereich war ich auch noch nie
schöne blühende Wiesen hier oben
noch weiter hinauf – auch hier schöne Weitsicht
wie ich das genossen habe
Blick in die Landschaft in Richtung Schwarzwald
Blick auf Stein herunter
Umgebung von Stein
Ein Aussiedlerhof
nochmals Stein von oben

Auch heute wieder eine längere Wanderung

Heute war ich über 5 Stunden unterwegs. Durch den Wössinger Wald. Die Straße Stein – Bretten überquert weiter im Steiner Wald. Hier ist auch die Kreisgrenze zwischen LK Karlsruhe und dem Enzkreis. Stein gehört schon zum Enzkreis.
Auch hier am Waldesrand noch herrlich blühende Bäume. Das ist hier schon am Heuberg (308m). Mein Weg führte mich dann weiter zum Gutshof Heimbronn.
Gutshof Heimbronn
Landschaft in Richtung Nußbaum
Blick zum Schwarzwald – andeutungsweise zu sehen der Schwachsinn/Wahnsinn: „KMW Windpark Straubenhardt“.mit 11 solche Landschaftsverschandelungsanlagen —> sprich Windräder.
Blick in Richtung Stromberg

Der Stromberg und der nördlich des Flusses Zaber anschließende Heuchelberg sind jeweils namensgebender Teil des 1980 gegründeten Naturparks Stromberg-Heuchelberg (Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg. Geologisch gehört der Naturpark zum Keuperbergland. Wikipedia , dem dritten Naturpark in Baden-Württemberg.

Der Stromberg liegt überwiegend im nordwestlichen Landkreis Ludwigsburg und dem nordöstlichen Enzkreis und mit seinen Nordausläufern auch in den Landkreisen Heilbronn und Karlsruhe.(Wiki)
Blick zum Schwarzwald
Den Wald in ganzer Länge durchquert
am Waldende
zum Hagsberg hinauf
von hier aus auch eine schöne Rundumsicht – unten Straße nach Neulingen
Blick in Richtung Stein
Am Waldrand – da muß ich gestehen, teilweise war ich hier noch nie. Das sind immer die Höhepunkte für mich, neue Ecken in meiner näheren Umgebung entdecken und erkunden.
Ach! War das schön hier oben 🙂
Jetzt geht es wieder runter…

Weiter und zurück

Es macht mich einfach glücklich und zufrieden solche Wege und Natur erleben zu dürfen.
Die Obergrombacher Weinberge auf der rechten Seite. Oben am Waldrand laufe ich auch öfters den Weg, wenn ich von Helmsheim komme.
Obergrombacher Weinbergeansicht
Da wohnt er! Muß ihn mal wieder besuchen und Guten Tag sagen.
So weit die Füße tragen….
Auf dem Weg zur Siedlung Sallenbusch
Das schöne an solchen Wegen – da latschen nicht so Viele herum, von weiten war nur eine Reiterin zu sehen.
Blick in Richtung Wössingen
Blick in Richtung Jöhlingen
Oberhalb von Sallenbusch nach Jöhlingen geschaut
Blick auf Jöhlingen

Obergrombach Wanderung

Waldrandweg – Diese Tour bin ich auch schon länger nicht mehr gewandert. Deswegen ist mir dies auch nie langweilig oder überdrüssig
Auf meinen Wanderungen laufe ich nie stur meine Wege ab, sondern ich bleibe immer wieder stehen und sauge förmlich die Eindrücke auf. Scanne die Landschaft praktisch ab.
Deswegen laufe ich auch am liebsten alleine. Mit einer Horde im Wanderverein zu laufen, wäre für mich unvorstellbar. Das viele Angeschnatter könnte ich nun gewiß nicht gebrauchen. Das habe ich schon oft beobachtet, wenn mir so eine Schnatterlieselgruppe begegnet ist. Die sehen doch vor lauter Quatschen nichts von der Schönheit der Natur. Sehr ausgeprägt bei den Frauen, die hört man schon von weiten kakeln. 😆 😉
Immer weiter, weiter… so weit die Füße tragen 🙂
Zur Zeit muß man so aufpassen – überall sind die Drahteselfahrer unterwegs 🙁
Am Ortsrand von Obergrombach angelangt.
Diese strukturierte Stufenlandschaft hier bei uns. finde ich immer wieder schön.
Zur Zeit blüht ja auch der Raps so schön und wird summend von den Bienen besucht. Wir haben hier auch Wanderimker, die von weiter her ihre Bienenvölker bringen.
Solche Feldwege sind auch nicht so stark frequentiert.
An Obergrombach vorbei in östliche Richtung
Blick auf Obergrombacher Weinberge
Ein Stück weit in Richtung Binsheim gelaufen

Immer wieder erbauend

Wanderung von 4 Stunden Dauer, Beginn Weingarten-Sallenbusch um Grombach herum.
Blick in Richtung Waldrand wo meine Philosophenbank steht 🙂
Blick in Richtung Schwarzwald – Dort war es wie in der Rheinebene diesiger.
Blick vom Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm in die Rheinebene
Diese Wege liebe ich, da habe ich mich schon im Winter drauf gefreut, um diese Jahreszeit das frische Grün zu genießen.
Kraichgautypischer Hohlweg
Hier geht es runter und unten gleich wieder den nächsten Weg hinauf. In diesem Wald sind etl. tiefe Taleinschnitte. Weiter unten nach Untergrombach stehen Teile von dieser Landschaft auch unter Naturschutz. Genauso wie die Ungeheuerklamm.
Hohlwegwand – Diese Einbuchtungen und Hohlwege ziehen sich bis Bruchsal hin.

Immer wieder wundervoll

Immer wieder wundervoll und staunenswert, wie schnell alles in der Natur sich verändert. Ein oder zwei Tage und schon ist die Natur sehr viel weiter entwickelt. Dachte ich heute so bei mir, als ich durch den Wald ging. Noch gar nicht lange her und die Bäume waren noch kahl.
Wössinger Feldlandschaft: Immer wieder aufs Neue kann ich mich an der Landschaft und der Natur erfreuen.
Wössinger Feldlandschaft
Walzbachta – Jöhlingen am Ortsrand
Wössingen Blick in Richtung Wickenberg
Blick auf Jöhlingen

So Vieles ist unwesentlich und nichtig

„Wie gering ist die Zeitspanne, die dir zugemessen ist! Reicht es dir nicht, dieselbe gut zu nutzen? Warum versäumst du Zeit und Gelegenheit? Denn was sind dies anderes als Übungen der Vernunft darin, alles was im Leben vorfällt, mit scharfem Blicke zu erforschen und in die Natur der Dinge einzudringen?“
(Marc Aurel)
„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.
Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, das sie keinen Haupzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

(Marc Aurel)
Der Erkenntnis der Dialektik von Entfremdung und Freiheit des Menschen muß die Praxis des Entwurfs folgen. Es muß der permanente Bruch des Menschen zu seiner gegebenen Situation einsetzen, um „ein ganz anderer zu sein“

Außergewöhnliche Wetterlage

Hach! Wie ich diese Waldwege liebe.

So schön das Wetter ja beim laufen ist (allerdings war heute ein zeitweilig unangenehmer N-O Wind), es ist schon wieder viel zu trocken in Feld, Flur und im Wald. Nach einem sehr milden Winter (wir hatten keinen Schnee und strengen Frost) werden die Zecken und & Co. wieder zahlreich vorhanden sein. (Warnungen gibt es ja schon)
Fachleute warne schon:
„Bedenklich ist eher der Umstand, dass der März und der April auch wieder recht trocken ausfallen könnten. Mitten in der Wachstumsphase der Natur wäre das allerdings denkbar schlecht. Das könnte am Ende auf ein neues Dürrejahr 2020 hinauslaufen“
Auch heute war ich wieder weit über 3 Stunden unterwegs.
Am Binsheimer Brunnen
Dort am Waldrand
Feldweg bei Obergrombach
Obergrombacher Frühlingslandschaft
Lieblingswege
Landschaft zwischen Binsheim, Obergrombach und Sallenbusch (Weingarten)
Blick auf Obergrombach

Wössingen im Frühling 3

Am Waldrand
Wössingen Waldrand
Besonders diese Frühlingslandschaft liebe ich
Blick in Richtung Wössingen
Blick auf Wössingen
Blick auf Jöhlinger Hasensprung
Nochmals Blick auf Wössinger Steinbruch