




Blick auf Bretten











Blick auf Bretten


























Da fällt mir ein. Dieses Jahr habe ich noch gar nicht ein Frühlingsgedicht gebracht. Dabei gibt es so viele aussagekräftige Frühlingsgedichte.





















Anmerkung: Also! Die Handhabung mit der obigen Uhrengrafik und der Platzierung der Wörter gefällt mir überhaupt nicht. Dabei zeigt es in der Vorschau den Text im Fließtext an. Probiere und teste aber all die neuen Funktionen erst einmal aus. Damit ich zukünftig die Handhabung optimieren kann.

















Obwohl es wirklich schade war, bei diesem wunderbaren Frühlingswetter, bin ich sowohl am Samstag wie auch heute am Sonntag nicht gelaufen. Es hatte mich am Freitag schon gestört, daß da viel zu viele Menschen unterwegs waren. 🙁 Es wird zeit, daß der ganze Virenspuck vorbei ist.


Wie mich das aufregt!! 🙁 🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit.
Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.

































































Nein! Er ist nicht wieder da. Wäre er aber wieder da, würde er all die scheinheiligen Pfaffen, Pharisäer, Pracherer, Schacherer und Scheinheilige in den heutigen Kirchen und Gesellschaften zum Teufel jagen.
(Kleine Anmerkung: Durch Carona ist ja bei uns das Rathaus für Publikumsverkehr geschlossen. Zu einem späteren Zeitpunkt – werde ich aber aus diesem verlogenen und scheinheiligen Verein namens Ev. Kirche austreten.) Nun aber zurück. Der Frühling ist da!








Heute war ich 3 Std + 23 Min. unterwegs – 16 390 Schritte zurück gelegt – 501 Kcal + F=55 verbrannt/verbraucht. Das Wetter war gemischt, abwechselnde Bewölkung mit sonnigen Abschnitten. Druck 1034 hPa und 14° C Höchsttemperatur.

Blick in Richtung Rinklingen B293 und Stadtbahnlinie

Blick auf Bretten und Diedelsheim



Vormittags hatte es noch geregnet, bei meiner kleinen Rundwanderung war das Wetter erträglich. Immerhin kam ich auf 1 3/4 Stunden und 7531 Schritte, 232 Kcal und Fett=25 verbrannt.




Ein wunderbarer Sonntag, ideal um mit Frau Gemahlin einen Sonntagsspaziergang zu unternehmen. Es waren doch tatsächlich 20° C Höchsttemperatur heute. Der Luftdruck fällt aber schon wieder – von 1026 hPa auf aktuell 1015 hPa. Es ist auch wieder windiger. Morgen sind wieder Regenschauer angesagt, aber immerhin noch 14°C und danach wieder kälter und windig, sowie regnerisch. Es wäre aber auch nicht so gut, wenn es so mild bleiben würde.






Es war einfach herrlich an diesen Samstag zu wandern. § Stunden war ich unterwegs, 14 222 Schritte zurück gelegt, 435 Kcal + 48 F verbrannt. Obwohl ich einen guten Appetit habe, nehme ich an Gewicht nicht zu, sondern halte es.




Wer länger sitzt, ist früher tot!
Evolutionär ist der Mensch zum Laufen gemacht. Doch was tun wir? Ob Auto, Büro oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Und handeln uns damit allerlei Übel ein: von Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs. Dabei können wir viel für unsere Gesundheit tun, wir müssten nur öfter den Hintern hochbekommen.
Deswegen laufe ich ja auch regelmäßig. Merke es ja immer wieder wie wichtig und wohltuend es ist.
Heute: 2 Std + 20 Min. gelaufen, 11 367 Schritte zurückgelegt + 348 Kcal + F= 38 verbrannt. Es war zeitweilig zwar ein strammer, kalter Wind, aber kein Regen. 🙂 Begonnen habe ich beim Jöhlingen Naturfreundehaus und dann RW um den Weingartener Kirchberg (Weinberge)

Bücher aus meiner Bibliothek


Blick vom Heuberg zum Kirchberg (Weingarten) und weiter in die Rheinebene. Die Kühltürme vom AKW Philippsburg ~~ sie rauchen nicht mehr.
Das stillgelegte Kernkraftwerk Philippsburg (KKP) befindet sich in der Gemeinde Philippsburg im Landkreis Karlsruhe,
. Karlsruhe liegt 25 km südlich, Heidelberg 26 km nordöstlich, (alle Angaben Luftlinie). Seit dem 31. Dezember 2019 ist es planmäßig nach dem Atomgesetz vollständig abgeschaltet.

Das jetzige Hochdruckwetter lädt geradezu zum Wandern ein.
Deswegen war ich am Donnerstag 2 Std, + 32 Min., am Freitag 2 Std. und 35 Min. unterwegs. (12 341 + 13 810 Schritte) Lohnt sich allemal, auch wegen dem Gewichthalten. Immerhin habe ich da 377 Kcal + 422 Kcal verbrannt (F= 41 + 46)



Dieses weiterhin bestehende Superwetter, mußte ich einfach ausgiebig ausnutzen. War also laufend auf Wanderschaft.
Allerdings war es heute etwas wechselhafter und nicht nur der pure Sonnenschein. Außerdem ist unverkennbar der Herbst eingezogen. Dementsprechend sind die Temperaturen und so sieht die Natur auch aus.
Blick in die Landschaft – in Richtung Königsbach-Stein –
Herbstlandschaft mit Wolkenspiel
Natur pur und schöne Wanderwege
Einfach herrlich unterwegs zu sein
Blick über Baumwipfel zum Schwarzwald
Feld und Wiesenwege nach meinem Geschmack
Wolkenlandschaften – heute war Abwechslung am Himmel –
Es sah öfters nach Regen aus, konnte aber meine Wanderung trocken beenden. Kaum war ich aber zuhause, kam ein stärkerer Regenschauer herunter. 🙂
Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten
Auf dem Weg nach Grötzingen auf den Pfinztäler Höhenrundwegen
Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald – wie meistens dort diesig.
Blick vom Grötzinger Knittelberg in die Rheinebene
Blick auf Berghausen und Grötzingen
Blick auf Grötzingen (Stadtteil Von Karlsruhe)
Idyllische Wege (Weg oberhalb des Malerweges) vom Malerdorf Grötzingen
Blick auf den Durlacher Turmberg
Wie so oft, war ich mit mir nicht so richtig einig, sollte ich dies oder jenes tun. Eigentlich müßte ich doch … blablabla ![]()
Nun denn, da ich erheblichen Nachholbedarf an Wandern hatte ~~~ ging ich wandern, denn das Wetter sprach dafür. Beim letzten Versuch – am Freitag (31.August) – bin ich zwar drei Stunden unterwegs gewesen, aber die letzte Stunde in ziemlichen Regen hinein geraten und war patschnaß.
Bei der heutigen Wanderung war ich knapp über 4 Stunden unterwegs und habe 15,3 km zurück gelegt. In der Stunde somit 3, 825 km, für mein Alter nicht schlecht. 🙂
Gewandert bin ich von Jöhlingen (Hasensprung), oberhalb von Binsheim am Wald entlang nach Helmsheim, von dort nach Obergrombach und zurück.
Bei Binsheim Waldrandweg – der Herbst kündigt sich farblich schon an.
Bauernsiedlung Binsheim (Walzbachtal-Jöhlingen)
Das Wetter wurde immer angenehmer (spätsommerlich mit 24° C)
Erfreuliche Himmelsbilder – Mittags hatte ich irgendwie noch gesundheitliche Schwierigkeiten, so diffuse Schlappheitsanwandlungen durch die Schwüle.
Hier sieht man sehr gut wie verdorrt das Gras noch ist, trotz Regen sind die Felder auch noch trocken, nur im Wald sieht man, daß es geregnet hatte.
Solche Wege und Landschaften liebe ich einfach
Kraichgauer Landschaft – im Hintergrund links Gondelsheim und ganz hinten Bretten und der Stromberg. Sehr erfreulich war für mich, weit und breit war ich alleine unterwegs, in der Ferne waren nur jeweils zwei Traktoren zu sehen.
Idyllische Landschaft und Wege
Spätsommerliche Kraichgaulandschaft bei Helmsheim– zeitweilig sah es gewittrig aus –
Im freien Feld bzw. im Dorf waren es zwar heute schon wieder 33° C, störte mich jedoch nicht, weil ich froh war wieder ausgiebig laufen zu können. Die letzten zwei Tage war es leider wegen den Gewittern und dem Regen nicht möglich.
Streßerscheinungen durch die anhaltende Hitze – in der Natur hier an den Bäumen –
Nichts wie ab in den kühlen Wald
Mal wieder die über 300 jährige Eiche im Großen Wald besucht – die leider zusammengebrochen ist. Da komme ich dann immer ins sinnieren über Zeit und Vergänglichkeit und über diese lange Zeitspanne.
Die Ruhe war einfach himmlisch – bedauern tue ich nur, ja es macht mich sogar immer etwas melancholisch, die Vögel sind weitgehend verstummt, sie singen nicht mehr.
Nur eine Stunde im grünen Wald
Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!
Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!
Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!
Auguste Kurs (1815-1892)
Es war dann für mich mehr wie nur eine Stunde im kühlen Wald, sondern es wurden 2 Std und 30 Min. Nur von Ferne hörte ich mal Sirenen und den (wahscheinlichen) Rettungshubschrauber, ansonsten war ich wieder allein unterwegs.
Abendwanderungen
Der Abend
Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewußt,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.
(Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – 1788 – 1857)
Blick in Richtung Walzbachtal – Wössingen
“Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?”
(Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft 1882)
Rondel
Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.
Georg Trakl (1887 – 1914)
Der Tag neigt sich dem Ende zu
Wenn am Tag Zenith und Ferne
blau ins Ungewisse fließt,
nachts die Überwucht der Sterne
himmlische Gewölbe schließt,
So am Grünen, so am Bunten
kräftigt sich ein reiner Sinn,
und das Oben wie das Unten
bringt dem edlen Geist Gewinn.
(Goethe, Gedichte. Lyrische und epische Dichtungen, hg. v. Hans Gerhard Gräf, Inselverlag, Leipzig 1916. Band II,)
Blick auf Wössingen in den Abendstunden
Pastors Abendspaziergang.
1. Das Abendroth brennt an des Himmels Saum,
Ich schlendre so, als wie im halben Traum,
Zum Dorf hinaus auf grünem Wiesenwege
Am Wald hinunter, wie ich täglich pflege.
2. Rings auf der Wiese wimmelt es und schafft,
Vom frischen Heu kommt mit gewürz’ger Kraft
Ein süßer Duft auf kühler Lüfte Wogen,
Mein alter Liebling, zu mir hergezogen.
3. Roth, Blau und Gold, ein ganzes Farbenreich,
Betrachtet sich im spiegelhellen Teich,
Wild-Enten sieht man durch die Wellen streben
Und hoch in Lüften Weih und Sperber schweben.
4. Ein flüsternd Wehen geht im dunkeln Wald,
Die Vögel rufen, daß es weithin schallt,
Die Unke will sich auf der Flöte zeigen,
Die Grille zirpt und auch die Schnaken geigen.
Studiren wollt‘ ich einen Predigtplan,
Nun hör‘ ich selbst die große Predigt an,
Voll Kraft und Mark, ein Menschenherz zu stärken,
Die große Predigt von des Meisters Werken.
(Friedrich Theodor Vischer 1807 – 1887)
Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.
( Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Anmutige Gegend)
In einen gewittrigen und sehr heißen Abend gestartet.
Hochsommerliche Landschaft Wössingen
Auf Lieblingsfeldwegen unterwegs
Obwohl am Abend zuvor, ein zweistündiges Gewitter ausgiebig Hagel und Regen brachte, ist vom dringenden benötigten Naß, schon nichts mehr zu sehen.
Über dem Schwarzwald Gewitterwolken
üppige Sommerlandschaft bei Wöschbach
dürstende Feldlandschaft – auch hier zu sehen wie extrem trocken alles ist. Habe immer ganz staubige Schuhe und Kleider nach meinen Wanderungen. In den Abendstunden ist es temperaturmäßig dann erträglich zum Laufen.
Sommerlandschaft bei Wöschbach
Wie ich es liebe, wenn ich weitgehend allein auf weiter Flur unterwegs bin. Freue mich schon auf die kommende Ferienzeit in BW – ab 26.07. – dann ist es noch ruhiger
🙂 🙂
wenn die deutschen Dödels wieder im Stau in Richtung Süden stehen. 😆
Blick in Richtung Karlsruhe und Rheinebene über Wöschbach hinweg. Wie so oft diesig in der Rheinebene.
Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.
Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.
Wunderbar diese Waldlandschaft
Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.
Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.
Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.
Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –
Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)
Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.
Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.
Nach Hause kommen
Nach Hause kommen
”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)
Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.
Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)
Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.
Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.
Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)
”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)
Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)
”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)
Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.
Durch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.
Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.
Blick auf Wössinger Steinbruch
Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.
Dieses gewitterträchtige Wetter hasse ich. Erstens, bin ich da immer elektrisch aufgeladen und zeitweilig nervös. 🙁 🙁
Und zweitens, habe ich vor nicht allzu vielen Dingen Respekt, vor einem Gewitter aber schon. Noch nicht einmal nach einer kräftigen Regendusche steht mir der Sinn.
In den letzten Jahren, hat diese Gewitterneigung um diese Jahreszeit (Mai, Juni, Juli) jedoch zugenommen. Da mußte ich immer abwägen und mir Wetterlücken heraus finden. Dadurch waren meine Wanderungen oft zeitlich begrenzt.
Gestern reichte es aber mal wieder für knapp 4 Stunden Wanderzeit.
+
14 114 Schritte + 10, 83 km + 696, 84 Kcal Verbrauch.
Meine Wanderung begann in Wössingen am TV-Platz, den Walzbach entlang, in den Wald nach Wöschbach, von dort weiter nach Berghausen, durch den Mückenlochwald bzw. den Durlacherweg zurück nach Jöhlingen und dann weiter nach Wössingen. Das Wetter war zwar nicht optimal, aber wenigstens kein Gewitter mehr und kein Regen.
Blick auf Walzbachtäler Landschaft
Stadtbahn nach Wössingen im Hintergrund Zementwerk und neue Siedlung.
Weg nach Wöschbach im Wöschbacher Tal
Blick nach Wöschbach von Berghausen aus.