Lieblingswege

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Lieblingswege, immer wieder laufe ich sie mit Genuß.

Er erinnert mich immer an die Vergänglichkeit aller Dinge.

Blick zum Herrenwald.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick nach Wössingen mit ev. Kirche.

Weg im Licht durchflutenden Wald.

Lieblingswaldwege.

Waldweg ein Stück weiter.

 

Herrliche Herbsttage

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Dieses Herbstwetter entschädigt wirklich für den teilweise nicht so tollen Sommer. Mit Nebel hatten wir auch keine Probleme. Für die Jahreszeit noch angenehm warm nur Nachts schon etwas frischer.

Wössinger Feldlandschaft: Teilweise noch sehr grün.

Wössinger Feldlandschaft oberhalb vom Hauweg im Gewann: Im Hau – Blick nach Wössingen.

Blick auf Wössingen.

Blick in Richtung Wössingen.

Wössingen am Walzbach.

Lieblingsfeldwege in Wössingen.

 

Entschädigung für den Sommer

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War bei schönem Herbstwetter wieder auf großer Wanderrunde. Da kommen dann meistens 8 bis 16 km zusammen. Das Herbstwetter hat ein wenig für den teilweise nicht so tollen Sommer entschädigt.

Auf dem Weg nach Gondelsheim.

Nun ist es nicht mehr zu übersehen, der Herbst hält Einzug, die Bäume legen ihr buntes Blätterkleid an.

Es geht in den Wald weiter.

Herbstboten.

Zwischen Helmsheim und Gondelsheim.

Landschaft im Kraichgau zwischen Diedelsheim und Gondelsheim.

Blick auf Gondelsheim und Neibsheim.

 

Kraichgau im Herbst

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Kraichgauer Landschaft – Blick nach Heidelsheim.

Blick in Richtung Obergrombach.

Herbstwäldchen.

Kraichgaulandschaft in Richtung Heidelsheim.

Der Himmel / die Wolken haben wieder ein vielfältiges Schauspiel geboten.

Auch im Wald ist es herrlich.

 

Nachholbedarf bei den Wanderungen

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Blick auf Jöhlingen mit Stadtbahn. Aus Zeitmangel trage ich mal nach. Bin an diesem Tag später am Nachmittag gestartet und in den Abend hinein gelaufen.

Blick auf Jöhlinger Obstplantage.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche. Diese Rundwanderung laufe ich immer wieder gerne.

Nochmals Blick auf Wössingen.

Wössinger Feldlandschaft für den Winter vorbereitet und weitgehend alles abgeerntet.

Solche kleine natürliche Naturinseln erfreuen mich immer, zumal die Artenvielfalt traurigerweise sehr abgenommen hat.

Ein Naturlichtblick.

 

Wanderung um Wössingen herum

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Blick auf Wössingen: Wider Erwarten war das Wetter doch geeignet um auf Wanderschaft zu gehen.

Wössinger Feldlandschaft: So langsam verfärbt sich die Natur in herbstliche Farben.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick zum alten Wössinger Gewerbegebiet.

Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

 

Wunderbare Herbstwanderungen 3

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Es ist geschafft, ich bin oben.

Steiner Feldlandschaft.

Steiner Landschaft.

Jetzt ging es wieder in den Wald. Herrlich die Licht – und Schattenspiele.

Wald in der Abendsonne.

Balsam für die Seele und das Gemüt.

Wohl dem, der diese Augenblicke noch zu genießen weiß.

Blick zurück im Abendwald.

 

Wunderbare Wandertage 2

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Solche Anblicke lassen mein Herzchakra Energie feuern. 😆

Landschaft zwischen Königsbach und Stein.

Der Herbst beginnt in Farben zu gestalten.

Feldlandschaft in Richtung Stein.

Maisfelder sind noch viele nicht abgeerntet.

Die Hügel hinauf ist gut für die Kondition und damit für die Gesundheit.

Blick in die Landschaft.

Abermals Blick in die Landschaft.

 

Wunderbare Wandertage 1

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Die ganzen letzten Tage war ich jeweils auf Wanderschaft um das schöne Herbstwetter zu genießen.

Die Natur und der Wald sind dieses Jahr noch erstaunlich frisch und grün.

Allerdings läßt sich der Herbst nicht verleugnen, der Horizont und hier im Hintergrund der Schwarzwald liegt im Dunst.

Blick nach der Ortschaft Nußbaum.

Blick nach Stein.

Wald und Wiesenidylle.

Blick zum Waldrand.

 

Blick zurück.

 

Ausblick vom Wössinger Lugenberg

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Blick vom Lugenberg über Dürrenbüchig nach Bretten und Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg nach Bretten.

Blick vom Lugenberg nach Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg auf Diedelsheim vergrößerte Perspektive.

Blick auf den Herrenwald.

Blick vom Lugenberg in den Kraichgau in Richtung Odenwald – im Hintergrund ist vage der Katzenbuckel zu sehen.

Vergrößerter Blick zum Odenwald.

Blick vom Lugenberg in Richtung Rheinebene und Rheinland-Pfalz – zu sehen die nahende Regenfront.

 

Kraichgaulandschaft

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Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.

 

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Herz tröste dich: Nächtliche Fahrt

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Stadtbahnen Wössingen: Fahrt in den Abend / Nacht.

Nächtliche Fahrt

Jüngst im Traum ward ich getragen
Über fremdes Heideland;
Vor den halbverschlossnen Wagen
Schien ein Trauerzug gespannt.

Dann durch mondbeglänzte Wälder
Ging die sonderbare Fahrt,
Bis der Anblick offner Felder
Endlich mir bekannter ward.

Wie im lustigen Gewimmel
Tanzt nun Busch und Baum vorbei!
Und ein Dorf nun – guter Himmel!
O mir ahnet, was es sei.

Am Waldesrand (Wössingen)

Sah ich doch vorzeiten gerne
Diese Häuser oft und viel,
Die am Wagen die Laterne
Streift im stummen Schattenspiel.

Ja, dort unterm Giebeldache
Schlummerst du, vergeßlich Herz!
Und daß dein Getreuer wache,
Sagt dir kein geheimer Schmerz.
– Ferne waren schon die Hütten;
Sieh, da flattert’s durch den Wind!
Eine Gabe zu erbitten
Schien ein armes, holdes Kind.

Wie vom bösen Geist getrieben
Werf ich rasch der Bettlerin
Ein Geschenk von meiner Lieben,
Jene goldne Kette, hin.

Herbstwald.

Plötzlich scheint ein Rad gebunden,
Und der Wagen steht gebannt,
Und das schöne Mädchen unten
Hält mich schelmisch bei der Hand.

»Denkt man so damit zu schalten?
So entdeck ich den Betrug?
Doch den Wagen festzuhalten,
War die Kette stark genug.

Willst du, daß ich dir verzeihe,
Sei erst selber wieder gut!
Oder wo ist deine Treue,
Böser Junge, falsches Blut?«

Und sie streichelt mir die Wange,
Küßt mir das erfrorne Kinn,
Steht und lächelt, weinet lange
Als die schönste Büßerin.

Walzbachtal Herbstwald:

Doch mir bleibt der Mund verschlossen,
Und kaum weiß ich, was geschehn;
Ganz in ihren Arm gegossen
Schien ich selig zu vergehn.

Und nun fliegt mit uns, ihr Pferde,
In die graue Welt hinein!
Unter uns vergeh die Erde,
Und kein Morgen soll mehr sein!
[Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867). (Mörike-SW Bd. 1, S. 669)]

Die Träume und Gedanken von Abschied, Heimatlosigkeit, was ist Heimat? Warum lernt die Menschheit nicht aus und wiederholt immer die gleichen Fehler, beschäftigt mich vermehrt.

Wanderungen bei ruhigem Herbstwetter

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Solche Tage, solch ein Wetter und solche Himmelsbilder sind einfach nach meinem Geschmack. Immer wieder genieße ich es ausgiebig in der Natur zu sein.

Weite Landschaft.

Kraichgauer Landschaft Dürrenbüchig und Diedelsheim.

Wössinger Feldlandschaft.

Herbstboten.

Dürrenbüchiger Landschaft.

 

Wössingen Wickenbergrundwanderung

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In Richtung Wickenberg unterwegs.

Blick auf Wössingen.

Wössingen: Unter der B 293 hindurch.

 

Feldwegrückblick.

Herbstlicher Wickenbergweg.

Wickenberg weiter oben.

Blick zur Fraueneiche.

Wössingen: Blick vom Wickenberg zum Wössinger Steinbruch (Lugenberg).

Im Wald Weg nach Diedelsheim.

 

Herbstwanderungen

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Wössingen Herbstlandschaft.

Vermeintlich unscheinbar und trotzdem erfreuen sie mein Herzgemüt, außerdem sind alle diese Wildpflanzen Arzneipflanzen (Heilkräuter).

Im Wöschbacher Tal.

Wöschbacher Tal 2.

Blick nach Wöschbach.

Waldlichtung zwischen Berghausen und Jöhlingen.

Am Ortsrand von Jöhlingen.

 

Frühherbstimpressionen

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Oberhalb von Sallenbusch.

In Erntewartestellung.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick in die Rheinebene mit herbstlichen Dunstschleier.

Blick auf Jöhlingen.

Blick nach Wössingen im Hintergrund Schwarzwaldberge.

Herbstliche Waldrandwege.

Diese Wege liebe ich. Das kann mir nie langweilig werden.

Herbstlandschaft.

Randerscheinungen.

Mein kleiner Kraichgau Hügelhüpfer.

 

 

Wanderung im ruhigen Frühherbstwetter

Weinbergblick Obergrombach

Typische Hohlwege im Kraichgau

Feldlandschaft bei Obergrombach.

Blick in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

Auch noch Grün in der Landschaft. Zwischen Obergrombach Bauernsiedlung Sallenbusch und in Richtung Walzbachtal.

Zwischen Walzbachtal – Jöhlingen Siedlung Sallenbusch / Weingarten.

Blick nach Jöhlingen. Man merkt den beginnenden Herbst in der Natur und auch an den Lichtverhältnissen.

 

Die Zeit rast mir davon im Sauseschritt

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Nun ist schon der Sommer Vergangenheit, der kalendarische Herbstbeginn ist schon eingetreten und schon bald wieder das Jahr herum bzw. Weihnachten nicht mehr so fern.
Bin vollauf damit beschäftigt meine Literatur zu verarbeiten, die Archive fleißig zu befüllen und viel auf Wanderschaft.

Nullkommanichts ist ein Tag herum und der Abend zieht ins Land.

Intensive Fachliteratur bearbeitet und zig hunderte Webseiten gelesen und archiviert.

Sehr oft lese ich mehrere Bücher abwechselnd, weil es fachlich ja oft sich
überschneidet.

Die Natur beginnt nun doch sehr zu herbsteln. Die Nächte sind schon frisch bei dem Hochdruckwetter.

Blick auf Wössingen. Die Felder sind weitgehend abgeerntet, nur der Mais wartet noch auf sein Abernten.

 

 

Spätsommerwanderungen 3

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Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Spätsommerwanderungen 2

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Alt, bekannt und vertraut und doch kam es mir vor wie, wenn ich schon sehr lange nicht hier gewesen wäre. Das kommt daher, daß der diesjährige Frühling und Sommer nicht eine optimale Wanderzeit war. Zu oft war Gewitter- und Unwettergefahr angesagt.

Die Natur, der Wald, die Feldfrucht und die blühenden Weggrüße waren allerdings froh um dieses Wetter. Durchgängig war alles so gesund grün den ganzen Sommer hindurch.

Der Wald strömte nach dem Regen seine gesunden Dämpfe und Wirkstoffe aus. Medizin für Körper und Seele pur.

Diese Licht- und Schattenspiele liebe ich über alles. Es gibt so viel zu sehen, so viel zu bestaunen, deswegen wird es mir auch nie alltäglich.

Meine Lieblingswege.

Mit dem Wetter hatte ich auch immer Glück, bin bis auf einmal in keinen Regenschauer hinein gekommen. Meistens hatte ich sogar Sonnenscheinwetter.

Es gibt immer etwas zu bestaunen, sich an Dinge zu erfreuen, die für die meisten Menschen zwar banal und unscheinbar sind, nicht eines Blickes würdig, mein Herz aber erfreuen.

Und den Wald liebe ich nun mal.

Bis zum nächsten Mal.

 

Spätsommerwanderungen 1

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Nun war das Wandern wieder besser möglich, weil die Gewitterneigung nachgelassen hat. Die Natur / das Wetter ist spätsommerlich – Temperatur von 26° C ist angenehm zum Wandern.

In der Natur ist alles noch so sattgrün im Gegensatz zu den vergangenen Jahren. Nur die abgeernteten Felder sind schon herbstlich braun.

Hatte es gleich bemerkt vor Tagen, daß ich nicht so häufig / regelmäßig laufen konnte. Jeder Tag zählt da für die Fitness.

Oberhalb von Obergrombach.

Blick auf die Obergrombacher Weinberge.

Blick zu Rheinebene die wie so oft im Dunstschleier liegt.

 

Wolkendramaturgie

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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Wolkenschauspiel dargeboten.

Immer wieder schöne Wolkenformationen.

Wolken können die Gewaltigkeit der Natur sehr gut verkörpern.

War schon immer ein Hans Guck in die Luft. 😆 😆

Faszinierend.

Blick in Richtung Walzbachtal + Rheinebene.

Es wurde ungemütlicher in dieser Richtung.

In meine Laufrichtung N bis O war es noch schönes Wetter.

Oh weh! So langsam werde ich eingekreist. 🙂

Blick nach Walzbachtal – Wössingen – Zum Ende meiner Wanderung bin ich doch noch in einen Regenschauer hinein geraten.

Sommerträume

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Jede Wetterlücke habe ich zum Wandern ausgenutzt.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin, 1778
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Wunderbar immer wieder aufs Neue.

Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.

Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Sommerwiese.

In Richtung Dürrenbüchig.

 

Spätsommer Impressionen

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Wössinger Feldlandschaft – Die Farbe Braun dominiert schon sehr. Ist es noch der Hochsommer oder schon der Spätsommer? Von der Wetterlage und den Temperaturen eher Spätsommer.

Das meiste Getreide ist gedroschen. Der Mais steht kräftig und grün im Saft, gegenüber den letzten Jahren alles so sattgrün. Für die Natur war das bisherige Sommerwetter bekömmlich.

Wössingen. Blick auf die Steig.

Wössingen Im Hau: Es ist alles noch super grün.

Blick auf Wössingen.

Felder abgeerntet und Wintervorbereitung.

Sommerlandschaft.

Wenn ich so durch die Landschaft streife erinnert mich dies immer an H. Hesses „Narziß und Goldmund“ und an meine Jugend in Obrigheim am Neckar. Dort bin ich auch sehr oft durch die Landschaft gewandert.

Wössinger Feldlandschaft.

Hier steht noch Getreide.

Am Herrenwald.

 

Kraichgau im Sommer

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Wolkenlandschaften betrachte ich zu gerne.

Kraichgau im Juli.

An den Horizonträndern war es diesiger und wolkiger. Auch der Schwarzwald war nicht klar zu sehen.

Sommerlandschaft im Kraichgau.

Der Kraichgau im Juli.

Landschaft bei Obergrombach.

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne.

Weinberge bei Obergrombach.

Weiter auf romantischen Wegen.

Wolkenlandschaft.

Die Dinger (Hochsitze) stehen auch überall rum. Je weniger Wild zu sehen ist um, so mehr sieht man Jägersitze.

Sommer im Kraichgau.

Blick in die Landschaft.

 

Endlich wieder Wanderwetter

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Blick auf Wössingen im Sommer 21

Blick vom Jöhlingen Hasensprung (Weinanbaugebiet) in Richtung Rheinebene die mal wieder unter einer Dunstglocke lag.

Farbtupfer am Wegesrand.

Blick nach Jöhlingen.

Wie ich diese Waldwege liebe.

Teilweise ein Super Himmel.

Es ist alles noch so satt grün nach dem ausführlichen Regen.

An den Rändern waren allerdings mehr Wolken.

Habe die Natur und meine Wanderung genossen.

Die Wege waren weitgehend abgetrocknet nur an vereinzelten Stellen war es noch naß und matschig.

Es war mit 29° C warm, weil aber zeitweilig eine Windbrise aufkam und im Wald sowieso war die Wärme aushaltbar. 4 Stunden und 33 Minuten war ich unterwegs und habe 13, 7 km zurückgelegt. Nach 14 Tagen Wetterzwangspause war ich froh mal wieder ungezwungen (ohne Gewitter- und Regenschauergefahr) so ausgiebig laufen konnte.

 

Die Wetterlage ausgenutzt…

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Beim ehemaligen Erdbeerhof (Gondelsheim). Habe das heutige Wetter ausgenutzt, denn die nächsten zwei Tage soll es ja wieder schlechter werden. Für Donnerstag wieder Unwetterwarnung. Zu naß ist es aber noch nicht in der Natur.

Blick auf den Zubringer nach Wössingen von der B 293 im Hintergrund der Schwarzwald.

Waldrandweg.

Blick auf den Strombergausläufer.

Blick in Richtung Wössingen auch hier im Hintergrund der Schwarzwald. Es war zwar keine große Wanderung nur knapp drei Stunden.

 

Heute Gartenarbeit gestern Wandertag

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Endlich mal wieder Wanderwetter.

In der Natur alles satt grün und sieht gesund aus – im Gegensatz zu den letzten Jahren um diese Zeit. Auch hier der Mais schön gewachsen. Der Regen und die gemäßigten Temperaturen waren dringend nötig.

Stadtbahn (S4) von Karlsruhe nach Wössingen – Bretten – Heilbronn.

Blick nach Jöhlingen und Kath. Kirche – Oft gesehen kann mich immer wieder an diese Anblicke erfreuen.

Jöhlinger Frühsommerlandschaft. Das Getreide wird langsam golden und erntereif.

Jöhlinger Sommerlandschaft.

Habe den Wald wieder genossen. War ja immerhin 17 Tage nicht mehr wandern. Wetterbedingt und hatte auch etwas geschwächelt (Gesundheitsprobleme gehabt).

 

Erfreulicher Anblick am Wegesrand.

Solche lauschigen Wege liebe ich einfach.

Oberhalb von Wöschbach. Das Wetter war einfach super und animierte mich zu einer rd. 3 stündigen Wanderung.

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

####

 

Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Das war zu erwarten

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…

Nach dieser extremen Schwüle und Wärme heute ist aktuell um 23 Uhr ein Gewitter im Anmarsch. Es sind immer noch belastende  28, 3° C –
Diese Woche war auch nicht an Wanderungen zu denken. Zu heiß, zu schwül und belastend das Wetter. Immer die Gewittergefahr mit Unwetter potenzial. Der normale Übergang von früheren Zeiten fehlt. Es gibt keinen richtigen Frühlingsübergang mehr zum Sommer.
Dementsprechend aggressiv und spinnert sind die meisten Menschen bei solch einer Wetterlage. Trete ich da um die Mittagszeit aus dem Haus in den Hof, meine ich an eine Hitzewand zu laufen. Einen Vorteil hatte dieses Wetter mal wieder für mich, es wurde drinnen mehr gemacht wie sonst üblich.

Wenn der Himmel so verhangen ist, grrrhh — das kann ich gar nicht ab. Das ist so belastendes Kreislaufwetter.

Das Laufen / Wandern fehlt mir dann auch, bin jetzt die ganze Woche nicht gelaufen und wie es aussieht, wird es am Wochenende auch nichts damit. Besonders für den Sonntag Unwetterwarnung.

Immer wieder zutreffend

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Mein gelehrter Bücherwächter 😆

Blicke in dich!
In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie
versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Sommergrüße! „SICH GLÜCKLICH FÜHLEN KÖNNEN AUCH OHNE GLÜCK – DAS IST DAS GLÜCK“  (Marie von Ebner – Eschenbach)

Glück ist das komplizierte Wechselspiel

zwischen dem, was wir haben und dem, was wir wollen. Wenn wir alles haben können, was wir wollen, erlahmen Kreativität und Neugier – die selbst wieder wichtige Glücksfaktoren sind. Wenn wir nichts von dem erreichen, was wir anstreben, sind wir frustriert oder verschwenden immer neue Zeit und Energie an vielleicht falsche Ziele. Glück entsteht aus der gelungenen Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten – eine Balance, die vorwiegend in der Gegenwart geleistet werden muß: Wer zu sehr auf zukünftige Ziele fixiert ist oder zu häufig über verpaßte Chancen grübelt, verliert diese Balance leicht.

Sommernachtstraum!

Der englische Philosoph John Stuart Mill hat diese zwei Möglichkeiten am eigenen Leibe erprobt. Als junger Mann jagte er dem Glück nach, war aber todunglücklich und dachte sogar an Selbstmord, bis er schließlich erkannte: „Nur die sind glücklich, die sich auf etwas anderes als ihr Glück konzentrieren… Die Freuden des Lebens reichen aus, um es zu einer angenehmen Sache zu machen, wenn wir sie en passant mitnehmen, anstatt sie zu unserem Ziel zu machen… Sobald Du Dich fragst, ob Du glücklich bist, hörst Du auf, es zu sein“.

Meine Hofgartenwächter.

Glückliche Menschen finden und stiften in ihrem Leben viele kleinere Anlässe, sich wohlzufühlen und sich zu freuen – und dies tun sie kontinuierlich.

Wer sich dagegen zu sehr auf die wenigen „Großereignisse“ des Glücks konzentriert, vielleicht über lange Zeit auf sie hinarbeitet – unter Vernachlässigung der Glücksmomente (Das kleine Glück des Alltags) – dessen Glücksbilanz schließt häufig negativ ab.
Deswegen sind mir meine Wanderungen hier in meiner Umgebung auch nie langweilig oder gar fahl.
Literatur:

1-34 Ernst, Heiko Wer ist glücklich? Psychologie heute 3/1997 (Beltz-Verlag) 03/1997

 

Eine wunderbare Begegnung

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Wir beide haben uns überrascht angesehen.

Von der Größe her kann es noch nicht sehr alt sein.

Es hat so interessiert zu mir geschaut und ist genauso wie ich ruhig stehen geblieben.

Es hatte gerade geäst (Mahlzeit abgehalten) auf dem vorderen Bild sieht man ja noch die Zunge. Der Anblick war für mich so berührend. Es hatte auch keine Angst oder Panik, sondern blieb ruhig stehen.

Das kleine, süße Reh ging dann weiter nach leckeren Gräsern Ausschau haltend. Rehe mag ich, sind schöne Tiere.

 

Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.