Die Zeit rast mir davon im Sauseschritt

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Nun ist schon der Sommer Vergangenheit, der kalendarische Herbstbeginn ist schon eingetreten und schon bald wieder das Jahr herum bzw. Weihnachten nicht mehr so fern.
Bin vollauf damit beschäftigt meine Literatur zu verarbeiten, die Archive fleißig zu befüllen und viel auf Wanderschaft.

Nullkommanichts ist ein Tag herum und der Abend zieht ins Land.

Intensive Fachliteratur bearbeitet und zig hunderte Webseiten gelesen und archiviert.

Sehr oft lese ich mehrere Bücher abwechselnd, weil es fachlich ja oft sich
überschneidet.

Die Natur beginnt nun doch sehr zu herbsteln. Die Nächte sind schon frisch bei dem Hochdruckwetter.

Blick auf Wössingen. Die Felder sind weitgehend abgeerntet, nur der Mais wartet noch auf sein Abernten.

 

 

Spätsommerwanderungen 3

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Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Wolkendramaturgie

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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Wolkenschauspiel dargeboten.

Immer wieder schöne Wolkenformationen.

Wolken können die Gewaltigkeit der Natur sehr gut verkörpern.

War schon immer ein Hans Guck in die Luft. 😆 😆

Faszinierend.

Blick in Richtung Walzbachtal + Rheinebene.

Es wurde ungemütlicher in dieser Richtung.

In meine Laufrichtung N bis O war es noch schönes Wetter.

Oh weh! So langsam werde ich eingekreist. 🙂

Blick nach Walzbachtal – Wössingen – Zum Ende meiner Wanderung bin ich doch noch in einen Regenschauer hinein geraten.

Sommerträume

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Jede Wetterlücke habe ich zum Wandern ausgenutzt.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin, 1778
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Wunderbar immer wieder aufs Neue.

Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.

Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Sommerwiese.

In Richtung Dürrenbüchig.

 

Kraichgau im Sommer

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Wolkenlandschaften betrachte ich zu gerne.

Kraichgau im Juli.

An den Horizonträndern war es diesiger und wolkiger. Auch der Schwarzwald war nicht klar zu sehen.

Sommerlandschaft im Kraichgau.

Der Kraichgau im Juli.

Landschaft bei Obergrombach.

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne.

Weinberge bei Obergrombach.

Weiter auf romantischen Wegen.

Wolkenlandschaft.

Die Dinger (Hochsitze) stehen auch überall rum. Je weniger Wild zu sehen ist um, so mehr sieht man Jägersitze.

Sommer im Kraichgau.

Blick in die Landschaft.

 

Endlich wieder Wanderwetter

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Blick auf Wössingen im Sommer 21

Blick vom Jöhlingen Hasensprung (Weinanbaugebiet) in Richtung Rheinebene die mal wieder unter einer Dunstglocke lag.

Farbtupfer am Wegesrand.

Blick nach Jöhlingen.

Wie ich diese Waldwege liebe.

Teilweise ein Super Himmel.

Es ist alles noch so satt grün nach dem ausführlichen Regen.

An den Rändern waren allerdings mehr Wolken.

Habe die Natur und meine Wanderung genossen.

Die Wege waren weitgehend abgetrocknet nur an vereinzelten Stellen war es noch naß und matschig.

Es war mit 29° C warm, weil aber zeitweilig eine Windbrise aufkam und im Wald sowieso war die Wärme aushaltbar. 4 Stunden und 33 Minuten war ich unterwegs und habe 13, 7 km zurückgelegt. Nach 14 Tagen Wetterzwangspause war ich froh mal wieder ungezwungen (ohne Gewitter- und Regenschauergefahr) so ausgiebig laufen konnte.

 

Die Wetterlage ausgenutzt…

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Beim ehemaligen Erdbeerhof (Gondelsheim). Habe das heutige Wetter ausgenutzt, denn die nächsten zwei Tage soll es ja wieder schlechter werden. Für Donnerstag wieder Unwetterwarnung. Zu naß ist es aber noch nicht in der Natur.

Blick auf den Zubringer nach Wössingen von der B 293 im Hintergrund der Schwarzwald.

Waldrandweg.

Blick auf den Strombergausläufer.

Blick in Richtung Wössingen auch hier im Hintergrund der Schwarzwald. Es war zwar keine große Wanderung nur knapp drei Stunden.

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

####

 

Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.

Wenn ein Glückspilz auf Wanderschaft geht

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Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆

Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.

Zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Blick auf Jöhlingen.

Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.

Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.

Blick auf Jöhlingen

Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.

Landschaft in östliche Richtung.

Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.

Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.

Einfach ärgerlich

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Da sah es doch heute Abend so vielversprechend aus.

Auch gestern Abend das gleiche Spiel… Tagsüber nicht so toll das Wetter und Abends plötzlich heiterer Abendhimmel.

Jedenfalls hatte es vorhin so wunderschön und verlockend ausgesehen. Strahlend blauer Himmel, die Wolken spurlos verschwunden. Da packte mich die Laufsehnsucht, aber ums rumgucken, gut, daß ich noch nicht unterwegs war, woher kamen die Regenschauerwolken so schnell her, (!?!) wieder ein kräftiger Regenguß

Da sind sie wieder.

Dunkel war es…bevor der große Regen kam

Kurzes Gewittergrummeln und eine verhangene Sonne im Untergang im Westen. Fahlgelb war in dieser Richtung der Himmel.

Im Süden bis Südwest zwei schöne Regenbögen.

Und dabei Regentropfen die auf mein Fenster klopfen…

Grrrh!

Wieder ein schleppend lahmes Internet, der Server überlastet, beim Bilder hochladen mußte ich zigmal den Hochladeprozeß wiederholen, brach immer wieder zwischendrin ab. Das ist das beste Deutschland aller Zeiten. Mein Gott! Was ich oft für einen Hals habe wegen all dieser Dummschwätzer Pflaumen. Geld mit vollen Händen überall zum Fenster herauswerfen und daheim das Land in eine Bananenrepublik verwandeln.

Auf Regen folgt Sonne!

Wetter Aussichten bis über Pfingsten hinweg eher mau.

Die Eisheiligen hatten dieses  Jahr 2021 pünktlich Einzug gehalten und ließen  es nochmals empfindlich kühl werden. Dazu gab es immer wieder Schauer und örtliche Gewitter.
Allerdings waren die Felder und Wege am Wanderfreitag (14.05.) noch ziemlich trocken und konnten schon noch eine Schippe Regen vertragen.

Stattdessen zeigt uns der Mai oft seine ganze Bandbreite. Kaltluftvorstöße sind um diese Jahreszeit nämlich nicht ungewöhnlich. Der Wonnemonat kann sogar nochmal mit winterlichem Wetter überraschen.

Im Mai dürfen wir oft schon sommerlich warmes Wetter genießen. Aber auch der Wonnemonat hat so seine Höhen und Tiefen. Dass sich das Wetter im Mai fast durchweg wonnig präsentiert, ist eher die Ausnahme.
Wetter 7 Tage: Sturmtief am langen Pfingstwochenende?
Ein Sturmtief hat Deutschland im Visier! Mit dichten Regenwolken kündigt es sich zum Pfingstwochenende an. Mal sehen, ob es so eintrifft.

Habe gerade die zwei Bücher vor mir zu liegen: 1. Wetter- und Klimakunde von van Eimern und Häckel SOWIE 2. Wetter und Klima in Deutschland von Karl Rocznik – daraus: S.33 „Die im Mai beginnende großräumige Umstellung der Luftdruckverhältnisse, nämlich die Verlagerung des hohen Luftdruckes von Asien zum Atlantik, führt in Deutschland zu Luftdruckanstieg und damit häufig zur Entwicklung einer durch Mitteleuropa sich erstreckende Hochdruckbrücke, die eine längere Schönwetterphase verspricht. Oder auch:

Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.

14. Mai Tag des Wanderns

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Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.

Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.

Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.

Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.

Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.

Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.

Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.

Einfach herrlich der Frühling.

Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.

 

Gelb, gelb ist meine Heimat

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Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.

Wössinger Feldflur in Gelb.

Gelbe Flurlandschaft.

Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.

Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.

 

Aprilwetter im Mai = Kopfwehwetter

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Wetter in Wössingen am 05.05.21

So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.

Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.

Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.

Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.

Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.

 

Wössingen im Frühling 21 -2

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Wössingen: Blick auf die Steig und den Herrenwald.

Blick auf einen Teilbereich von Wössingen – im Hintergrund der Waldkindergarten und ein Ausschnitt vom Jöhlinger Hasensprung (Weinbaugebiet)

Blick auf Ev. Kirche in Wössingen.

Wössinger Frühlingswiese.

Blick über Wössingen hinweg in Richtung Jöhlingen.

Wössingen mit Landschaft.

weite Wössinger Landschaft.

Wössinger Feldlandschaft mit Rapsfelder – Raps ist dieses Jahr ein knappes und teures Gut geworden. DIe Virenhysterie und die Plandemie ziehen immer weitere Kreise.

Da geht mir das Herz auf in der Natur.

 

Dem Himmel so nah…

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Dem Himmel so nah…. Träumen heißt durch den Horizont blicken. Eine Minderheit kann es, eine Mehrheit blickt es nicht.

„Für die Schönheit hat man nur in guten Zeiten Sinn.
Im Sommer fragt man, ob der Ofen schön ist,
im Winter – ob er warm ist.“
(Peter Rosegger)

Wunderland

Der Gedanke am 15. April 2021
„Es ist eine Verwandtschaft
zwischen den glücklichen Gedanken
und den Gaben des Augenblicks;
beide fallen vom Himmel“
(Friedrich von Schiller)

Wössinger Frühlingsimpressionen

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Blick nach Wössingen mit Schwarzwald im Hintergrund.

Nochmals Blick auf Wössingen mit Schwarzwald im Hintergrund.

Walzbachtal im Frühling

Wössingen in Frühlingslandschaft

Blick nach Wössingen mit Zementwerk.

 

Auch in Jöhlingen hält der Frühling Einzug

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Vom Jöhlinger Streichental hoch zum Waldkindergarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, zwar nur mäßig warm und ein abwechslungsreicher Himmel war zu bewundern.

Jedes Jahr wieder ein herrliches Erlebnis die Natur im Frühlingserwachen zu bestaunen.

Weg oberhalb vom Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) mit Blick in die Jöhlinger Landschaft.

Weg an Wald und Hasensprung (Jöhlingen) vorbei.

Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Nochmals Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten / Rheinebene. Im Vordergrund rechts der Weingartener Katzenberg. Ganz im Hintergrund die Pfälzer Berge bzw. Pfälzer Wald.

Blick vom Hasensprung nach Jöhlingen. Im Hintergrund ist das Windmonster Berghausen (im Institutsbereich) zu sehen.

Kleine Zwischenbemerkung: Solche Windräder wollen sie uns auch aufdrücken, fünf an der Zahl und ca. doppelt so hoch wie das Gelumpe in Bgh. Am Ortsrand / Grenze Weingarten / Jöhlingen auf dem hinteren Heuberg. Da ich aber momentan vollauf mit dem Virenwahnsinn beschäftigt bin (Vorbereitung von Klagen) will ich aktuell nicht noch ein neues Faß aufmachen. Unsere Walzbachtäler  Pseudo-Grünen (Partei) sind natürlich Feuer und Flamme für den Wahnsinn. Vor der Wahl in BW haben sie noch still gehalten und nur leicht mit den Füßen gescharrt.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Immer wieder waren rings um dunkle Regenwolken zu verzeichnen. Als ausgesprochenes Glückskind habe ich nur drei Tröppele uff des Köppele bekommen 😆

Jöhlinger Insel der Weinseligkeit.

Weiter in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

 

 

Wie doch die Zeit vergeht

Zeiterstaunen

Nun sind schon wieder 11 Tage seit dem letzten Beitrag vergangen. Habe soeben wieder umfangreiche Datensicherungen durchgeführt. Auch da war ich erstaunt, wie lange ich keine Blogdaten  (Beiträge) mehr gesichert hatte. Mit meiner Umräumerei meiner Bibliothek bin ich auch noch nicht fertig. Solche Arbeiten sind immer ein Drama bei mir. Es ist halt immer so viel was alles immer anfällt. Ein Tag im Vorgarten mal teilweise radikal Sträucher geschnitten. Ja, und sehr viel gewandert, da hatte ich enormen Nachholbedarf.

In meiner zweiten Heimat dem Wald

Vom 15 Februar bis zum 27. Februar (also in 13 Tagen) bin ich knapp 80 km gelaufen (gewandert).

An diesem Tag bin ich nach Bretten / Rinklingen gewandert. (Blick auf Bretten und vorderen Stromberg)

Blick nach Diedelsheim.

Auch an diesem Tag in die beginnende Nacht gewandert.

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Zwar etwas feucht

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Der Tag war naßkalt und trotzdem wohltuend

Im Jöhlinger Wald

Blick auf das Wössinger Zementwerk in der Abenddämmerung

Jöhlinger Wald im Abendrot

Abendhimmel in Richtung SW

Ein blutroter Abendhimmel als krönender Abschluß der Wanderung

 

Sonniger Novembertag

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Eine quitschebunte Bimmelbahn (Stadtbahn) eilt nach Wössingen

Trotz Sonne war es doch frisch und je näher der Abend heranrückte, umso neblig-diesiger wurde es.

Singener Weg nach Wöschbach

Novemberabend Stimmung – Blick auf Wössinger Zementwerk.

 

Abendwanderungen

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Blick vom Waldrand in Wössingen über den Golfplatz in Richtung Schwarzwald.

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewusst,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.
Joseph von Eichendorff

Zwielicht Dämmrung will die Flügel spreiten, Schaurig rühren sich die Bäume, Wolken ziehn wie schwere Träume – Was will dieses Graun bedeuten? Joseph von Eichendorff

Abend  Der Abend wechselt langsam die Gewänder, die ihm ein Rand von alten Bäumen hält; du schaust: und von dir scheiden sich die Länder, ein himmelfahrendes und eins, das fällt; Rainer Maria Rilke, Herbst

 

Wanderung nach Berghausen

Blick auf Söllingen (Pfinztal)
Blick auf Söllingen und den Schwarzwald
Blick auf Berghausen
Zwischenzeitlich sah es sehr nach Regen aus (Der schon wieder sehr dringend wäre)
In Berghausen angekommen
Nochmals Blick auf Berghausen – jetzt ging es wieder den Berg hoch in den Wald (Mückenloch) bzw. auf dem Weg zur Erddeponie wieder den Berg runter.
Blick zurück ins Pfinztal
Vorbei an den Indianer Totems
Weiter auf idyllischen Wegen
Auf dem Weg zur Erddeponie
Vorbei an Waldkahlschlagflächen
Eine weitere Kahlschlagfläche und das im Sommer
Alles frisch geschlagenes Holz

Zwischen Wöschbach und Wössingen

Wöschbacher Feldflur
Vor dem Hohberg – Sonnenberg
Hochsommerlandschaft
Einfach erbaulich und zum genießen die Sommerlandschaft
Da unten am Waldesrand laufe ich auch gerne entlang nach Berghausen
Blick nach Wössingen
In Richtung Wössingen
Übiges Obstjahr
Sommeridylle
Interessant waren auch immer wieder die unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder
Abholbereit
Zur Rast bereit
Gestrandet und eingeklemmt

Wanderungen Reflexionen

Zubringer nach Wössingen von der B 293
Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk -der auch gigantischer wird.
Lieblingswege
Lieblingswege 2
Blick auf Wössingen
Fundstück
Dürrenbüchig
Sommerlandschaft

Durchwachsenes Wetter auf der Wanderung

Gleich zu Anfang zwei Ziegen begrüßt
Die Bewölkung war unterschiedlich, es war nur mäßig warm und zeitweilig war ein sehr frischer Wind zu vermelden. Trotzdem hat meine Rundwanderung wieder Spaß gemacht. Bin wieder eine gänzlich neue Strecke gelaufen.
Weingartener Landschaft
Solche abseitige Wege laufe ich gerne, weil da nicht so viele Menschen unterwegs sind.
Der Himmel täuscht, es war auch öfters mehr bewölkt.
auch hier auf Weingartener Gemarkung
Blick in Richtung Heuberg
Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in Richtung Rheinebene
Oberhalb von Sallenbusch

Wunderschönes Wanderwetter heute

Beginn der Wanderung bei der Obergrombacher Heidenäcker Steig
gleich zu Beginn erfreuliche Wegesrandgrüße
Es war ideales Wanderwetter – nicht zu frisch, nicht zu warm – um die 25° C von hier aus bin ich den ganzen Eichelbergwald durchgewandert.
vom Rand des NSG Grund Blick in Richtung Rheinebene
nach Durchwanderung des Eichelbergwaldes in nördliche Richtung am Ende wieder zurück über den Schlangenweg bis zum Jüd. Wald-Friedhof
Wintergetreide wird schon gedroschen
Auch hier ist ein Mähdrescher bei der Arbeit
Nebenweg von der Obstbaumallee (NSG)
erfreuliche Wegesrandbegleiter die das Herz erfreuen
Blick in Richtung kleiner Odenwald
Bruchsaler Funkturm
In diesem Bereich sehr viele Sonnenblumenfelder – war sehr erstaunt, so viele habe ich hier noch nicht gesehen, weil ja eigentlich ein Weinbaugebiet von Obergrombach.

Die Erkenntnis des 1. Juli 20

„Des Himmels heitere Bläue lacht dir
ins Herz hinein.“
(Theodor Fontane)
Der Samen für ein glückliches und zufriedenes Leben
wächst in uns selbst.
Wir brauchen die Achtsamkeit im Augenblick.
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die es uns ermöglicht, mit unserem Sein
und unserer Lebenskraft bewußt im Hier und Sein verankert zu sein. Als „Geerdet“
bezeichnet man dies in der Bioenergetik (siehe Wilhelm Reich und Alexander Lowen.)

Bioenergetischen Analyse
Bioenergetische Analyse ist eine aus der Reich’schen Methode abgeleitete Körperpsychotherapie.
der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt
auf der Lösung von Blockaden („Panzerungen“ bzw. „Sicherungsbewegungen“), die den Selbstausdruck behindern. Die Arbeit im Stehen mit dem Ziel der Verbesserung des Energieflusses in den Beinen und im Becken (Arbeit am sogenannten „Grounding“ bzw. das „Erden“) wurde von Lowen als Basis angesehen,


Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden.
Wer sich auf sich selbst besinnt, kann aus innerer Klarheit und Gelassenheit handeln.
Achtsamkeit heißt auch staunend in den Himmel zu schauen und den davon ziehenden
Wolken hinterher zu sinnieren. Wahrzunehmen was unsere Seele sagt und nicht nur auf unseren
Verstand zu hören. Wie sagte schon der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut.
Achtsam im gegenwärtigen Moment präsent sein. und dieser Erfahrung die volle Aufmerksamkeit
zu schenken. Deswegen werde ich auch nie die Menschen verstehen, die in schöner Naturumgebung
nichts anderes zu tun haben, wie auf ihren Daddelkasten zu glotzen.
Wie arm im Geiste muß doch so ein Mensch schon sein.
Der Masse unserer Gesellschaft fehlt Tiefenreflexion.
Eine der grundlegenden Zufahrtswege zur Reife.
und
Die Macht der Echtzeit
ist
der Verlust der Seinszeit.
Manfred Poser: Zeit und Bewusstsein – Warum Zeit eine Illusion ist.

Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass Zeit wie im Flug vergeht oder die Sekunden qualvoll langsam verrinnen. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist.
In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional!
Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne zeitlos und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!

Durch das allgegenwärtige, unübersehbare an Zerstreuungsmöglichkeiten, wächst gleichzeitig die Furcht, etwas zu versäumen / zu verpassen. Oberflächlichkeit und Seichtheit ist die Folge.

Literatur hierzu:
1.  Marianne Gronemeyer: Das Leben als letzte Gelegenheit, Wissenschaftliche BG , 1993
2.  Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Kösel, München 1981.
3.  Alexander Lowen: Der Verrat am Körper. Scherz, Bern und München 1980.
4.  Alexander Lowen: Die Spiritualität des Körpers. Heyne, München 1991.
5. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Grundlagen und Praxis der   Bioenergetik. Kösel Verlag, München 1981.
6.   Vita Heinrich-Clauer (Hrsg.): Handbuch Bioenergetische Analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen 2008,
Wer in dieses Thema eintauchen will und seinen Körper im Hinblick auf seine Psyche verstehen will, kann ich nur die Vorträge von Bernd Senf zu Wilhelm Reich und die Geschichte der Tiefenpsychologie empfehlen.
Von der Psychoanalyse zur Körperpsychotherapie (1/10)
http://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&feature=youtu.be
Ein Vortragszyklus in 10 Teilen.

 

Das wandern ist des Oskars Lust

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen
Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.
Nochmals Blick auf Jöhlingen
Zwischen Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach
Blick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)
Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche Rheinebene
Blick in Richtung des KKP Philippsburg
Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link
Zeitrafferaufnahmen von der Sprengung
Nochmals Blick in die Rheinebene
Nochmals Blick in die Rheinebene
Mein Schirm nach einem Regenschauer
Blick in die Rheinebene
Der nächste Regenschauer im Anmarsch
Habe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.
Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene

Kraichgauwanderung 2

Blick auf neue Schloßbergsiedlung in Gondelsheim
Immer weiter in die Welt hinaus….
Blick nach Diedelsheim
Kraichgaulandschaft
Blick auf Helmsheim
Helmsheim
Kraichgaulandschaft
Kraichgaulandschaft bei Helmsheim
Kraichgaulandschaft mit Blick auf den Odenwald
Blick auf Heidelsheim
Helmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung

Kraichgauwanderung (18-06)

Oberhalb von Binsheim Blick in die Rheinebene
An diesem Tag waren die unterschiedlichsten Wolkenbilder zu sehen.
Ideales Wanderwetter, nicht zu heiß sondern angenehme Wärme.
Blick in Richtung Schwarzwald
Binsheimer Bauernhöfe
An solchen Himmels- und Wolkenbilder kann ich mich nicht satt sehen als Wolkengucker 🙂
Blick zum Schwarzwald
Blick in die Kraichgaulandschaft und auf Gondelsheim
Blick in die Kraichgaulandschaft und im Hintergrund Neibsheim
Kraichgauer Hügellandschaft

Das Sonnenlicht …



Die Sonne… Die ganze Menschheit hat am Licht der Sonne Teil; das Sonnenlicht ist nicht Dein und Mein Es ist die Leben spendende Energie, die wir alle miteinander teilen. Die Schönheit eines Sonnenuntergangs, wenn man dafür empfänglich ist, ist für alle Menschen da. (Krishnomurti)

Mal wieder Gartenarbeit angesagt

Heute waren seltene Wolkenbilder zu sehen (08.05.20)
Heute war es zeitweilig schon schwül – Nun wird es wieder mit dem schwülen und gewittrigen Wetter losgehen.
(08.05.20)
Unsere Weigelien blühen schon so schön – sind auch viel früher dran.
Meine Hofweigelie
Unser natürlicher Naturgarten – Rasenmähen ist heute angesagt u.a.

Vor lauter „Arbeit“ das Blog vernachläßigt

War wieder viel unterwegs bei dem schönen Wetter

Wie mich das aufregt!! 🙁  🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit.
Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.