Nun geht es weiter nach Stein

Gegenüber vom Hohberg (271m) Den tiefen Taleinschnitt dazwischen sieht man von hier aus nicht. Es war zwar warm (25° C), da aber sehr trockene Luft doch erträglich
runter ins Tal
so langsam habe ich mein Knochengestell etwas verspürt. weil ich nun schon ein paar Stunden unterwegs war.
ein Stück lang im Tal weiter
dann wie eine Gemse einen Steinsteilhang hoch gekraxelt hier oben angekommen
hier in diesem Bereich war ich auch noch nie
schöne blühende Wiesen hier oben
noch weiter hinauf – auch hier schöne Weitsicht
wie ich das genossen habe
Blick in die Landschaft in Richtung Schwarzwald
Blick auf Stein herunter
Umgebung von Stein
Ein Aussiedlerhof
nochmals Stein von oben

Auch heute wieder eine längere Wanderung

Heute war ich über 5 Stunden unterwegs. Durch den Wössinger Wald. Die Straße Stein – Bretten überquert weiter im Steiner Wald. Hier ist auch die Kreisgrenze zwischen LK Karlsruhe und dem Enzkreis. Stein gehört schon zum Enzkreis.
Auch hier am Waldesrand noch herrlich blühende Bäume. Das ist hier schon am Heuberg (308m). Mein Weg führte mich dann weiter zum Gutshof Heimbronn.
Gutshof Heimbronn
Landschaft in Richtung Nußbaum
Blick zum Schwarzwald – andeutungsweise zu sehen der Schwachsinn/Wahnsinn: „KMW Windpark Straubenhardt“.mit 11 solche Landschaftsverschandelungsanlagen —> sprich Windräder.
Blick in Richtung Stromberg

Der Stromberg und der nördlich des Flusses Zaber anschließende Heuchelberg sind jeweils namensgebender Teil des 1980 gegründeten Naturparks Stromberg-Heuchelberg (Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg. Geologisch gehört der Naturpark zum Keuperbergland. Wikipedia , dem dritten Naturpark in Baden-Württemberg.

Der Stromberg liegt überwiegend im nordwestlichen Landkreis Ludwigsburg und dem nordöstlichen Enzkreis und mit seinen Nordausläufern auch in den Landkreisen Heilbronn und Karlsruhe.(Wiki)
Blick zum Schwarzwald
Den Wald in ganzer Länge durchquert
am Waldende
zum Hagsberg hinauf
von hier aus auch eine schöne Rundumsicht – unten Straße nach Neulingen
Blick in Richtung Stein
Am Waldrand – da muß ich gestehen, teilweise war ich hier noch nie. Das sind immer die Höhepunkte für mich, neue Ecken in meiner näheren Umgebung entdecken und erkunden.
Ach! War das schön hier oben 🙂
Jetzt geht es wieder runter…

Weiter und zurück

Es macht mich einfach glücklich und zufrieden solche Wege und Natur erleben zu dürfen.
Die Obergrombacher Weinberge auf der rechten Seite. Oben am Waldrand laufe ich auch öfters den Weg, wenn ich von Helmsheim komme.
Obergrombacher Weinbergeansicht
Da wohnt er! Muß ihn mal wieder besuchen und Guten Tag sagen.
So weit die Füße tragen….
Auf dem Weg zur Siedlung Sallenbusch
Das schöne an solchen Wegen – da latschen nicht so Viele herum, von weiten war nur eine Reiterin zu sehen.
Blick in Richtung Wössingen
Blick in Richtung Jöhlingen
Oberhalb von Sallenbusch nach Jöhlingen geschaut
Blick auf Jöhlingen

Obergrombach Wanderung

Waldrandweg – Diese Tour bin ich auch schon länger nicht mehr gewandert. Deswegen ist mir dies auch nie langweilig oder überdrüssig
Auf meinen Wanderungen laufe ich nie stur meine Wege ab, sondern ich bleibe immer wieder stehen und sauge förmlich die Eindrücke auf. Scanne die Landschaft praktisch ab.
Deswegen laufe ich auch am liebsten alleine. Mit einer Horde im Wanderverein zu laufen, wäre für mich unvorstellbar. Das viele Angeschnatter könnte ich nun gewiß nicht gebrauchen. Das habe ich schon oft beobachtet, wenn mir so eine Schnatterlieselgruppe begegnet ist. Die sehen doch vor lauter Quatschen nichts von der Schönheit der Natur. Sehr ausgeprägt bei den Frauen, die hört man schon von weiten kakeln. 😆 😉
Immer weiter, weiter… so weit die Füße tragen 🙂
Zur Zeit muß man so aufpassen – überall sind die Drahteselfahrer unterwegs 🙁
Am Ortsrand von Obergrombach angelangt.
Diese strukturierte Stufenlandschaft hier bei uns. finde ich immer wieder schön.
Zur Zeit blüht ja auch der Raps so schön und wird summend von den Bienen besucht. Wir haben hier auch Wanderimker, die von weiter her ihre Bienenvölker bringen.
Solche Feldwege sind auch nicht so stark frequentiert.
An Obergrombach vorbei in östliche Richtung
Blick auf Obergrombacher Weinberge
Ein Stück weit in Richtung Binsheim gelaufen

Immer wieder erbauend

Wanderung von 4 Stunden Dauer, Beginn Weingarten-Sallenbusch um Grombach herum.
Blick in Richtung Waldrand wo meine Philosophenbank steht 🙂
Blick in Richtung Schwarzwald – Dort war es wie in der Rheinebene diesiger.
Blick vom Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm in die Rheinebene
Diese Wege liebe ich, da habe ich mich schon im Winter drauf gefreut, um diese Jahreszeit das frische Grün zu genießen.
Kraichgautypischer Hohlweg
Hier geht es runter und unten gleich wieder den nächsten Weg hinauf. In diesem Wald sind etl. tiefe Taleinschnitte. Weiter unten nach Untergrombach stehen Teile von dieser Landschaft auch unter Naturschutz. Genauso wie die Ungeheuerklamm.
Hohlwegwand – Diese Einbuchtungen und Hohlwege ziehen sich bis Bruchsal hin.

Immer wieder wundervoll

Immer wieder wundervoll und staunenswert, wie schnell alles in der Natur sich verändert. Ein oder zwei Tage und schon ist die Natur sehr viel weiter entwickelt. Dachte ich heute so bei mir, als ich durch den Wald ging. Noch gar nicht lange her und die Bäume waren noch kahl.
Wössinger Feldlandschaft: Immer wieder aufs Neue kann ich mich an der Landschaft und der Natur erfreuen.
Wössinger Feldlandschaft
Walzbachta – Jöhlingen am Ortsrand
Wössingen Blick in Richtung Wickenberg
Blick auf Jöhlingen

So Vieles ist unwesentlich und nichtig

„Wie gering ist die Zeitspanne, die dir zugemessen ist! Reicht es dir nicht, dieselbe gut zu nutzen? Warum versäumst du Zeit und Gelegenheit? Denn was sind dies anderes als Übungen der Vernunft darin, alles was im Leben vorfällt, mit scharfem Blicke zu erforschen und in die Natur der Dinge einzudringen?“
(Marc Aurel)
„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.
Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, das sie keinen Haupzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

(Marc Aurel)
Der Erkenntnis der Dialektik von Entfremdung und Freiheit des Menschen muß die Praxis des Entwurfs folgen. Es muß der permanente Bruch des Menschen zu seiner gegebenen Situation einsetzen, um „ein ganz anderer zu sein“

Nutze den Augenblick

Meine Philosophenbank

„Den Augenblick muß man nützen mit feinen Sinn und rechter Tat und die Nüchternheit wahren auch bei der Erholung.“
„Wer die Dinge, die heute existieren,
gesehen hat, der hat alles gesehen, was von
Ewigkeit her gewesen ist, und was ins
Unendliche hinaus sein wird: Denn es sind
immerfort Dinge von gleicher Natur
und gleicher Art.

Alles, was uns begegnet, ist so gewohnt,
so bekannt wie Rosen im Frühjahr und
Feldfrüchte im Sommer. Denn solch ein
Bewenden hat es mit Krankheit, Tod,
Verleumdung und Aussatz und allem,
warüber die Toren sich freuen oder
sich grämen.“

(Marc Aurel)
„Überschaue, was in den vergangenen Zeiten
geschehen ist, die großen Revolutionen der
Reiche und Staaten, so kann du auch vorher-
sehen, was in künftigen Zeiten geschehen wird:
Denn es wird allezeit einerlei sein, und nichts
kann aus der Regelhaftigkeit der gegenwärtigen
Begebenheiten heraustreten. Daher ist es gleich,
ob man sich vierzig oder zehntausend Jahre
der Menschengeschichte vergegenwärtigt.
Was wird man mehr daraus erkennen?“

(Marc Aurel)

Die Narrheit der Menschen war schon immer mehr oder weniger bestimmend.
Theo Löbsack: „Versuch und Irrtum – Der Mensch: Fehlschlag der Natur.“ hat 1974 diesen dekadenten Irrläufer schon sehr gut seziert. Der Homo stultus lernt nichts dazu.
„Dummheit als gesellschaftliches phänomen“ (1972 von Frank Palinay)


Das menschliche Großhirn. Denn das selbstmörderische Verhalten des Menschen auf der Erde ist das unmittelbare und zwangsläufige Produkt dieses Organs. Stirbt der Mensch aus? Löbsacks Thesen lauten: Erbverfall, Zwang zum moralischen Handeln mit allen Folgen der Bevölkerungsexplosion, zunehmende Abhängigkeit von Arzneien und Prothesen, wachsende seelische Not kündigen den Artentod an. Der homo sapiens wird an seinem Großhirn scheitern wie einst die Saurier an ihrem übermäßigen Gewicht. Der triftigste Grund dafür wird die Umkehr des Auslesegesetzes der Natur durch den Menschen sein.

Auch Herbert Gruhl hat dieses Manko des Großhirnaffen treffend heraus gearbeitet.
Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel regierte von 161 bis 180 n.Chr. Für das Römische Reich war dies bereits eine Zeit des Umbruchs und der Krisen. Die Zukunft schien ungewiß, und viele Menschen suchten nach neuer Orientierung. Marc Aurel wandte sich der stoischen Philosophie zu, die lehrt, wie man zu seelischer Ruhe und Stärke findet.

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.
Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“

Also ist der Mensch das, wozu er sich in seinem Entwurf macht. Es gibt nur „Hoffnung im Handeln“, was Sartre in dem Essay „Ist der Existentialismus ein Humanismus?“ zu der Folgerung und Antwort führt: „Der Mensch ist nichts anderes als sein Leben“.

Literaturhinweis:

[206] = Nollen, Bernhard: „Nutze den Augenblick“ – Gedanken zur Lebenskunst von Marc Aurel – 1999
[207] = Aurel, Marc: „Wege zu sich selbst“, 1958
[208] = Epiktet: „Die Kunst, vernünftig zu leben“, 1958; 207 + 208 Artemis Verl. Zürich

Außergewöhnliche Wetterlage

Hach! Wie ich diese Waldwege liebe.

So schön das Wetter ja beim laufen ist (allerdings war heute ein zeitweilig unangenehmer N-O Wind), es ist schon wieder viel zu trocken in Feld, Flur und im Wald. Nach einem sehr milden Winter (wir hatten keinen Schnee und strengen Frost) werden die Zecken und & Co. wieder zahlreich vorhanden sein. (Warnungen gibt es ja schon)
Fachleute warne schon:
„Bedenklich ist eher der Umstand, dass der März und der April auch wieder recht trocken ausfallen könnten. Mitten in der Wachstumsphase der Natur wäre das allerdings denkbar schlecht. Das könnte am Ende auf ein neues Dürrejahr 2020 hinauslaufen“
Auch heute war ich wieder weit über 3 Stunden unterwegs.
Am Binsheimer Brunnen
Dort am Waldrand
Feldweg bei Obergrombach
Obergrombacher Frühlingslandschaft
Lieblingswege
Landschaft zwischen Binsheim, Obergrombach und Sallenbusch (Weingarten)
Blick auf Obergrombach

Streßabbau ist öfters nötig

Wenn der Streß und der Ärger zu groß wird, heißt es Wanderschuhe schnüren und nichts wie ab ~~~~ in den Grünen Wald. Nichts ist beruhigender und fährt das Nervenkostüm auf ein erträgliches Maß herunter.

Blick vom oberen Hauweg in die Landschaft
Ein Stück weiter – nichts beruhigt so sehr wie die frühlingshaften Farben und vor allem auch die vielfältigen Grüntöne.
Diese Wege liebe ich einfach
Blick in Richtung Dorf
Blick nach Wössingen

Nach kurzer Zeit hat sich dann das Gemüt beruhigt.
In diesen irrsinnigen Zeiten muß man einfach ein Stoiker sein.
Wenn ich dann noch den vielen verlogenen Quarck höre und lese, Mein Gott! Dieses Absurdistan Germanistan ist sowas von durchgeknallt 🙁
Unsere Gemeinde Walzbachtal ist mit Bretten am höchsten betroffen, was Coronafälle betrifft (66/8 bis 10 p.T.) von 1240 Fällen im LK KA. In dieser Zeit kann man wieder mal in aller Deutlichkeit feststellen, was für ein mehrheitlich beklopptes Volk in Absurdistan Germanistan anzutreffen ist.
Nach 2 1/4 Stunden in Feld und Wald ging es mir wieder besser. Nach längeren Arbeiten am Computer war dies nötig. Da es schon Abend war, bin ich froh, daß wir >noch< die Sommerzeit haben. Da ist es genauso: Kein Volk hat so sehr dagegen angemault, wie das vernörgelte deutsche Miesepetervolk.

Wössingen im Frühling 3

Am Waldrand
Wössingen Waldrand
Besonders diese Frühlingslandschaft liebe ich
Blick in Richtung Wössingen
Blick auf Wössingen
Blick auf Jöhlinger Hasensprung
Nochmals Blick auf Wössinger Steinbruch

Wössinger Frühlingslandschaft 2

Blick in die Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Blick in Wössinger Feldflur
Am Schlohbergwaldrand
Blick in Richtung Schwarzwald
Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk
Blick in Richtung Bretten
Waldrandidylle
Zubringerstraße nach Wössingen von der B 293

Komme gar nicht mehr nach …

Laufend unterwegs gewesen bei dem außergewöhnlichen Wetter. Mittwoch war notgedrungen mal Gartenarbeit angesagt, der Rasen mußte dringend gemäht werden und Dornen schneiden etc.
Donnerstag wieder länger auf die Walze gegangen, Freitag ebenso.
Blick auf Wössingen
Bin von Wössingen aus zum Wickenberg gelaufen und dann eine Waldrundwanderung.
Diese Wege bin ich dieses Jahr noch gar nicht gelaufen, deswegen wird es mir auch nie langweilig in meiner näheren Umgebung.
Blick auf den Steinbruch vom Zementwerk und den Lugenberg
Wösinger Frühlingslandschaft
Blick vom Wickenberg auf Wössingen
Jetzt blüht wieder der Raps so schön
Schlohberg gegenüber von Dürrenbüchig
Auch hier schöne blühende Obstbaumwiesen
Blick auf Dürrenbüchig
Blick auf Neubaugebiet von Dürrenbüchig – Dort oben am Waldrand laufe ich gerne und öfters.
Herrliche Obstbaumwiesen – die teils Naturschutzgebiet sind.

Vor Wössingen

Blick zurück auf den Weg den ich von Rinklingen kam
Blick in die Kraichgaulandschaft
Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen
Blick zurück auf Dürrenbüchig
Blick in die Kraichgaulandschft
Blick in den Kraichgau – die Berge im Hintergrund ist der Odenwald – bei klarer Sicht sehen wir vom Wössinger Lugenberg den Katzenbuckel (höchster Berg im Odenwald), den Pfälzer Wald und den Schwarzwald
Blick in Richtung Lugenberg

Zurück nach Wössingen

An Dürrenbüchig vorbei wieder in den Großen Wald
Wieder zurück in den Wald
Nochmals Blick zurück

Hinein in den Großen Wald

Herrlich ist es auf der Welt zu sein… trallala juchhe!

Im dunklen Tann gehts weiter …

Weiter, weiter immer weiter
Jetzt gegen 4 Stunden ~~~ die ich unterwegs war, spürte ich do ein wenig meine Gebälk sprich Knochen 😆
Nach einer großen Schleife im Großen Wald kam ich nun oberhalb von Dürrenbüchig aus dem Wald heraus

Weiter nach Dürrenbüchig

Weiter an Rinklingen vorbei in Richtung Dürrenbüchig
Auch dieser Weg bietet schöne Aussichten – hier Blick nach Diedelsheim
Landschaft zwischen Rinklingen und Dürrenbüchig

Am gegenüberliegenden Waldrandweg laufe ich auch öfters und sehr gerne

Blick zurück nach Rinklingen
Auch hier wieder schöne Obstbaumwiesen

Auch hier wunderschön blühende Obstbäume

Wunderschöne bleibende Erinnerungen
Blick in die Landschaft

Blick in die Landschaft bis Neibsheim

Blick nach Dürrenbüchig

Weiter nach Rinklingen

Feldweg weiter nach Rinklingen
Hier sind mehr solcher schöner Obstbaumwiesen
Dieser Himmel, diese Landschaft, dieses Wetter, einfach ein Gedicht
Allein solche Wege erfreuen immer wieder mein Herz
Dieses Jahr ist wirklich die Blüte zeitmäßig zusammen gedrängt

Einfach super dieser Weg und welche Freude weit und breit hier kein Mensch zu sehen

Immer weiter Rinklingen entgegen
Die nächste Obstbaumwiese

Weg nach Rinklingen

Blick von oberhalb von Rinklingen nach Bretten
Blick in den Ort
Ortseingang von Rinklingen – im Hintergrund Diedelsheim

Rundwanderung nach Bretten Rinklingen

Am Ende des Großen Waldes von Wössingen her kommend – zum Schluß lief ich einen Weg den ich noch nie gelaufen bin und schon länger einmal laufen wollte – Da bin ich dann immer voller Erwartung 🙂 welcher Anblick bietet sich mir…und auch diesmal war es wieder schön
Es erwartete mich eine blühende Obstbaumwiese. Von unten her und von der Salzhofenseite her kannte ich ja diese Wiesenlandschaft schon.
Einfach herrlich der Anblick der blühenden Bäume, der blaue Himmel, die frühsommerliche Wärme …
Himmlische Tage …

Blick auf Bretten

Blick in Richtung Sprantal
Blick auf Bretten
Blick auf Bretten 3
Blick zum Gewerbegebiet Diedelsheim – Bretten
Blick auf Diedelheim / Bretten
Gesamtansicht Bretten / Diedelsheim

Frühlingslandschaften in Weingarten

Weingarten vorderer Kirchberg
Blick zum Heuberg
Einfach wunderbar diese Frühlingslandschaft.
Lieblingswege
Blühparadiese
Beginn der Weingartener Weinberge am Kirchberg
Weingarten Feldflur
Blick auf Weingartener Weinberglandschaft

Weiterhin auf Wanderschaft

Wanderungsbeginn in Jöhlingen beim NFH
Auch hier hat man wieder an den Büschen herumgeschnippelt. (Deutsche Krankheit)
Hier das gleiche Bild – Hecke total weggeschnitten
Feldarbeit im Frühling
Blick auf Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen Frühlingsflurlandschaft
Schade! All die Kirschbäume sind schon verblüht.
Am 20. März standen sie noch in wundervoller Blüte
Hier oben laufe ich immer wieder sehr gerne
Weingartener Kirchberglandschaft
Blick auf Weingartener Weinberge unterhalb vom vorderen Katzenberg
Blick zurück nach Jöhlingen im Hintergrund Hasensprung Weinberge
Blick auf Walzbachtal
Blühende Obstbäume Weingartener Kirchberg

Da fällt mir ein. Dieses Jahr habe ich noch gar nicht ein Frühlingsgedicht gebracht. Dabei gibt es so viele aussagekräftige Frühlingsgedichte.

Wanderung zurück an Jöhlingen vorbei

Den Durlacher Weg zurück in Richtung Jöhlingen
An einem Götterbaum vorbei.


Der Götterbaum (Ailanthus altissima) ist eine Laubbaum-Art der Gattung Ailanthus aus der Familie der Bittereschengewächse (Simaroubaceae).
Ursprünglich ist der Götterbaum in China und im nördlichen Vietnam beheimatet.[1] Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Art in anderen Teilen Asiens sowie in Europa, Amerika, später in Afrika und Australien angepflanzt, wo sie als invasive Art gilt. Infolgedessen breitete sich der Götterbaum vermehrt aus, mittlerweile ist er wildwachsend weltweit in allen Gebieten mit gemäßigtem oder Mittelmeerklima vertreten.(siehe Wiki) Ehrlich gesagt, habe ich noch keinen Götterbaum gekannt.
Blick auf Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen in Richtung Wössingen
Blick auf Jöhlingen in andere Richtung
Blick auf Jöhlingen mit Kirchturmspitze
Frühlingslandschaft bei der Maria Hilf Kapelle in Jöhlingen
Maria Hilf Kapelle zu Jöhlingen
Blick in Richtung Wössingen
Von hier aus ging dann meine Wanderung weiter heim nach Wössingen.
Ein wunderschöner Frühlingswandertag, mit 25° C frühsommerlich warm.

Ins Hintertreffen geraten

Vor lauter Wandern, Recherchieren, Lesen und Dokumentationen erstellen, bin ich mit dem bloggen im Hintertreffen. Vor allem habe ich auch versucht, dem Coronaspuck auf die Schliche zu kommen. Was steckt wirklich dahinter? Eben, wieder einmal als Kulissenschieber in Aktion.
Meine Wanderung von Wössingen über den Hohberg und das Breitfeld nach Wöschbach und von dort weiter nach Berghausen.
Durch den gegenüberliegenden Wald, am Landgraben entlang ins Gewann Grünloch – hier Blick auf Wöschbach.
Wöschbach etwas näher in den Blick genommem
Nochmals Blick auf Wöschbach
Am Pferdehof vorbei in Richtung Berghausen
Wiesenpfad immer am Wald entlang
Blick nach Pfinztal – Söllingen
Weiter auf Wiesenwegen
Im Bogen an Söllingen vorbei in Richtung Berghausen
Blick nach in Richtung Grünwettersbach
An der Berghausener Erddeponie vorbei durch den Mückenlochwald und den Durlacherweg nach Jöhlingen.

Anmerkung: Also! Die Handhabung mit der obigen Uhrengrafik und der Platzierung der Wörter gefällt mir überhaupt nicht.  Dabei zeigt es in der Vorschau den Text im Fließtext an. Probiere und teste aber all die neuen Funktionen erst einmal aus. Damit ich zukünftig die Handhabung optimieren kann.

Mal wieder die wilde Sau besucht…

An Trais vorbei durch den Galgenbusch zur wilden Sau und danach in Richtung Söllingen entschwunden. Das Wetter zieht magisch in die Natur.
Blick vom Galgenbusch in Richtung Trais, Königsbach und Stein
Etwas andere Perspektive
Waldrandweg am Galgenbusch
Blick auf Königsbach
Leider war die Fernsicht in Richtung Schwarzwald nicht so klar.
Nochmals Blick in Richtung Schwarzwald
Wiesen – Waldrandweg
Von Wössingen aus bin ich bei dieser längeren Wanderung bis in die Söllinger Wälder gelkommen und über Wöschbach wieder zurück. Die Wärme ist man noch nicht so richtig gewöhnt.

Die Natur explodiert förmlich

Landschaft zwischen Wössingen und Wöschbach
Ein Tag über 20°C genügt und die Natur explodiert förmlich. Es blühen so viele Bäume wieder auf einmal. Sogar Apfelbäume fangen an (viel zu früh)
Es war heute einfach ein Genuß zu wandern. War wieder fast 3 1/2 Stunden unterwegs.
Konnte mich gar nicht genug satt sehen an der Blütenpracht und der Frühlingslandschaft
Blick von der Wöschbacher Höhe in Richtung Königsbach-Stein. Hier laufe ich immer für mein Leben gerne. Ist für mich immer wieder neu ein Erlebnis.
Blick in Richtung Königsbach – Stein von Wöschbach aus
Wunderbare Blütenpracht oberhalb der Aussiedlerhöfe im Gewann Lautenschläger oberhalb von Singen. bzw. seitlich von Königsbach
Solcher Anblick erfreut das Herz. Kein Wölkchen war am Himmel zu sehen. Es ist schon bald wieder zu trocken und müßte etwas regnen.
Da vergißt man sogar den ganzen Irrsinn, der in dieser absurden Republik abläuft.

Trotz wunderbaren Wetter nicht gelaufen

Im großen Wald zwischen Wössingen und Rinklingen

Obwohl es wirklich schade war, bei diesem wunderbaren Frühlingswetter, bin ich sowohl am Samstag wie auch heute am Sonntag nicht gelaufen. Es hatte mich am Freitag schon gestört, daß da viel zu viele Menschen unterwegs waren. 🙁 Es wird zeit, daß der ganze Virenspuck vorbei ist.

Blick über Dürrenbüchig hinweg auf die Bundesstraße 293 wo noch genug Verkehr herrschte.

Vor lauter „Arbeit“ das Blog vernachläßigt

War wieder viel unterwegs bei dem schönen Wetter

Wie mich das aufregt!! 🙁  🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit.
Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.

Auch heute wieder auf Wanderschaft

Heute bin ich den Sprantaler Weg gelaufen in den Wald rechts davon
Den Weg hinauf am Steinbruch vorbei auf den Lugenberg
Jeder Tag ein wenig frühlingshafter, allerdings war es heute relativ frisch und ein leichter, kalter Wind. Trotzdem war es wieder eine erbauliche Rundwanderung.
Waldweg im Steiner Wald
Immer wieder schön z u laufen.
Obere Schifftalwiesen (Naturschutzgebiet)
Am Waldrand

Wössingen: Blick auf den Hauweg – Insel der Glückseligen?

Blick auf die Häuser des Hauwegs – Am Ortsende, kein Durchgangsverkehr, weil eine Sackgasse, ob dies aber zur Insel der Glückseligen reicht?? Vor Jahr und Tag noch eher, da waren ein paar Häuser weniger und somit auch weniger Bewohner.
Blick von der Steig auf den Hauweg
Ruhig zu wohnen ist es schon im Hauweg
Immer von Vorteil am Ortsrand zu wohnen und gleich in die Natur laufen zu können. Nachteilig könnte evtl. das neue Gewerbegebiet hinter den Grundstücken sein.
Natur hinter dem Hauweg
Nochmals Blick auf den Hauweg
Wössingen im Hauweg am 27. März 2018
Hauweg im September/Oktober 2013
Hauweg am 13. Juni 2014

Wössingen im Frühling II

Wössinger Obstbaumwiesenlandschaft
Blick auf Wössinger Gewerbegebiet und Zementwerk
Blick auf Wössingen in der Märzenabendsonne
Blick auf Wössingen in der Abenddiesigkeit
Ausschnitt Wössinger Gewerbegebiet
Wössingen Ev.Kirche mit Dachlandschaft neues Rathaus
Wössingen: Blick auf Rückseite Kath. Kirche und Böhnlichhalle
Nochmals Blick auf Wössingen mit Ev. und Kath. Kirche

Wössinger Rundwanderung

Solche Graszwischenfeldwege laufe ich sehr gerne
Blick auf Wössingen – leider schon diesiger in den Abendstunden
Blick in die Landschaft
Blick auf Feldweg nach Dürrenbüchig und Herrenwald
Blick in Richtung Steinbruch
Wössinger Feldflur
Gänsäckerweg – von hier bin ich in einem weiten Bogen im Wald gewandert. Wird mir nie langweilig, weil ich diese Route schon länger nicht mehr gelaufen bin.

Weiter Wössinger Hauweg II

Durch eine Lücke oberhalb des Hohlweges Blick auf das Zementwerk.
Das vordere Feld ist die Vorbereitung für den Neubau der Firma Prefag.
Blick durch die nächste Lücke auf das alte Wössinger Gewerbegebiet.
Blick auf das Autohaus Nuber (Nissan) und die ev. Kirche
Übrigens lassen sich all meine Bilder durch >Grafik anzeigen – rechte Maustaste – vergrößern bis auf Originalgröße.
kahler Hohlweg und Blick auf blühende Hecke in Richtung Dorf
Immer weiter in Feld und Flur
Blick in die Landschaft – Die Straße führt nach Stein
Blick rechts zum Wald. Kann mich immer wieder aufs Neue für die Landschaft begeistern und wird mir nie etwas altes oder gewohntes.
Der Hauweghohlweg von oben

Trotz Wind unterwegs gewesen

Waldliebingswege
solche Schleichwege laufe ich am liebsten – da begegnen einem nicht so viel Menschen.
Es war nur ein verdammt unangenehmer kalter Ostwind
unterhalb vom Lugenberg auf Dürrenbüchiger Seite – schöne blühende Hecke. Heckenlandschaften erfreuen mich.
Blick über Dürrenbüchiger Neubaugebiet in Richtung Diedelsheim
auf dem Wössinger Lugenberg mit Blick in Richtung Dürrenbüchig + Diedelsheim – War zwar nur knapp 2 Stunden unterwegs, für rd. 10 000 Schritte hat es jedoch gereicht und verbrennungsmäßig für TUC-Kräcker 😆 Jedenfalls habe ich diesen Winter nicht zugenommen 🙂

Ohne mein TOI TOI gehe ich nicht auf Wanderschaft

Diese Volltrottel! Nun haben sie meine TOI TOIs wieder auf einen Fleck abgestellt, wo ich doch genau den Aufstellungsplan erstellt hatte 🙁
Hach! Wie ich diese idyllischen Waldwege liebe!
Romantischer Rundweg bei Helmsheim
Solche Wandertage mit so unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder liebe ich über alles.
Dankbar und froh bin ich für jeden Wandertag.
4 Stunden war ich unterwegs. Es war wieder herrlich und erbaulich.

Sonntagsspaziergang um Wössingen

Blick von der Steig auf Wössingen
Blick auf Wössingen mit ev. Kirche
Blick auf Weinbrennerkirche in Wössingen

Blick auf das Wössinger Gewerbegebiet
Bin so rd. 1 1/2 Stunden mit Frau Gemahlin und Enkelin Klein-Lena ein wenig zum Füße vertreten und frische Luft schnappen unterwegs gewesen. War allerdings ein unangenehmer kalter Wind zu verzeichnen.
In die Ferne fliegen
Gärten am Ortsausgang von Wössingen
Hohlweg in Wössingen und erwachende Frühlingsnatur in Wössingen

Er ist wieder da …

Wer ist wieder da? Er? Oder wer?

Nein! Er ist nicht wieder da. Wäre er aber wieder da, würde er all die scheinheiligen Pfaffen, Pharisäer, Pracherer, Schacherer und Scheinheilige in den heutigen Kirchen und Gesellschaften zum Teufel jagen.
(Kleine Anmerkung: Durch Carona ist ja bei uns das Rathaus für Publikumsverkehr geschlossen. Zu einem späteren Zeitpunkt – werde ich aber aus diesem verlogenen und scheinheiligen Verein namens Ev. Kirche austreten.) Nun aber zurück. Der Frühling ist da!

Wunderbare Blütenlandschaft. Sogar die Kirschenbäume blühen schon.
Blütenpracht zwischen Jöhlingen und Weingarten
Es war einfach ein schöner Wandertag, leider etwas diesig zum Abend hin. 3 Stunden und 7 Minuten war ich unterwegs. 13 710 Schritte, 419 Kcal + F= 46 verbrannt. Höchsttemperatur 21° C – Da konnte ich mir am Abend 2 1/2 Rippchen Schokolade erlauben.
Blick auf Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen
Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten im Hintergrund die Siedlung Sallenbusch