Noch ein weitgehender normaler Sommer

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Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.
Vergessen werde ich nicht die Extremwinter in den 80er Jahren.

Besonders viele Rekorde hat der Winter 1985 gebrochen: Hier war es an gleich mehreren Orten wirklich eisig, nämlich unter –30 Grad. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg mussten bibbern. Da sind viele Dieselfahrzeuge ausgefallen, weil der Diesel für diese Temperaturen gar nicht geeignet war. Selber hatte ich zu der Zeit einen Ford Granada 2.0 L mit Startautomatik, die auch sehr unwillig war. Beim Heimfahren nach der Nachtschicht hat mein Lichtmaschinenkeilriemen in den höchsten Tönen gejodelt. Die Straßen waren durch den Dauerfrost extrem schlecht zu befahren. Es waren so Eisrinnen ausgefahren, das war dann ein Autofahren wie auf Schienen.
Wie kalt war der Winter 1987?
„Die nächtlichen Tiefstwerte lagen verbreitet zwischen minus 10 und knapp an die minus 30 Grad!“. Und das nicht nur auf den Bergen! Und auch tagsüber war es natürlich „klirrend kalt“. Zu allem Unglück war da bei uns im alten Haus auch noch der Ölofen ausgefallen. Wir haben mit Pudelmützen im Bett geschlafen. Das war auch der Grund, die Ölzentralheizung auch in das alte Haus zu verlegen / anzuschließen.
Denn der Januar 1987 brachte unglaubliche Tiefstwerte – vor allem in den Osten Deutschlands, aber auch in viele andere Regionen Mitteleuropas. Ein echter Rekordwinter – mit zum Teil bis heute geltenden Temperaturrekorden. Viel Schnee fiel da in zwei Winter auch. Vom 8. bis zum 21. Januar jeden Tag und überall es auch Dauerfrost gab. Und auch Schnee war immer ein Thema. Zunächst im Osten und Südosten, später dank Ostsee und Lake Effekt aber auch im Norden Deutschlands. Damals war ja in der DDR das Chaos noch schlimmer als im Westen.

Der Sommer war bei uns zwar nur sehr durchschnittlich, aber beklagen würde ich mich nun nicht. Der Natur gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles üppig. Auch der Giersch wächst zu meinem Leidwesen sehr kräftig, sodass ich schon bald wieder mähen kann.

 

Lügenbarone wohin man auch schaut

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Letzte Chance von Robin Alexander

Der große Bluff um die Schuldenbremse: Merz‘ Wählerbetrug war von langer Hand geplant

»Der stellvertretende Welt-Chefredakteur Robin Alexander enthüllt in seinem neuen Buch:
Letzte Chance, dass Friedrich Merz den Bruch seines zentralen Wahlversprechens, die Schuldenbremse nicht anzutasten, von langer Hand geplant hat. Um Wege zu finden, wie er sich sein Hunderte-Milliarden-Euro umfassendes Schuldenpaket ohne Zwei-Drittel-Mehrheit zusammentricksen kann, gab er kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar eine Art Gutachten beim ehemaligen Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio in Auftrag. Bezeichnenderweise war es auch ausgerechnet Di Fabio, der das Vorgehen, das Grundgesetz mit dem gerade erst abgewählten Bundestag enden zu lassen, um die 900 Milliarden Euro Schuldenaufnahme zu ermöglichen, öffentlich verteidigte. […]

Allerdings versicherte Merz noch am Tag nach J. D. Vance‘ Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz im ZDF-Wahlforum Klartext: >Bevor wir über mehr Schulden sprechen, spreche ich zunächst einmal über mehr Effizienz, weniger Bürokratie, schnelleres Bauen und auch einfach mal zu gucken, ob wir nicht an der ein oder anderen Stelle auch einsparen können.<

Außerdem sei die Schuldenbremse >flexibel< genug, dass sie die Aufnahme von rund 100 Milliarden Euro neuer Kredite in zwei Jahren ermögliche. Dass er fast das Zehnfache dieser Summe anpeilt, sagt Merz nicht. Vor der Vance-Rede hatte er geradezu gebetsmühlenartig betont, dass er die Schuldenbremse nicht antasten werde: >Ich sehe im Augenblick überhaupt keine Notwendigkeit, über neue Sondervermögen oder zusätzliche Schulden zu diskutieren<, oder >Wir nehmen Tausend Milliarden Euro Steuern ein im Jahr – eine Billion. Und damit sollen wir nicht auskommen?<, erklärte er etwa im Dezember. […]
Charakterloser und niederträchtiger als dieser schamloseste Wählerbetrüger aller Zeiten kann ein Politiker nicht sein – und für jeden, der noch einen Funken Anstand besitzt, ist Merz auf Lebzeiten und für immer unten durch.«Ansage!, Alexander Schwarz (Buchbeschreibung)
Das alles habe ich im Dezember schon geahnt und vorausgesagt und thematisiert. Dieser Politiker ist ein US – /BlackRock Vasall und Erfüllungsgehilfe. Aber der deutsche West – Michel war ja schon immer so doof. Wenn er mit der SPD nicht zufrieden war, hat er das nächste Mal CDU/CSU gewählt und bei sich gedacht SO! Denen habe ich eins ausgewischt und sich verwundert, dass im Grunde genommen es sich nie zu seinen Gunsten verbessert hat.

Hybris von Jake Tapper, Alex Thompson

Jetzt kommt zum ersten Mal die ganze, beunruhigende Wahrheit ans Licht!

»Der frühere US-Präsident Joe Biden ist seit langem dement. Dies ist dramatisch, denn Biden hatte der Ukraine am 17. November 2024 gemäß New York Times die Erlaubnis gegeben, ATACM-Raketen auf Russland abzufeuern, was dann auch geschah. Doch jetzt wird klar: Biden war über den Zeitraum der mindestens letzten beiden Jahre seiner Amtszeit kognitiv zur Ausübung der Regierungsgeschäfte gar nicht mehr in der Lage. Die meisten Medien haben das vertuscht. Wer hatte in den USA die Macht? Der Präsident war es nicht. Wer gab den Befehl, Russland zu beschließen? Wir wissen es nicht.

Dies zeigt das neue Buch Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung von Jake Tapper von CNN und Alex Thompson. Basierend auf Interviews mit über 200 Personen aus Bidens Umfeld beschreiben die Autoren, wie der körperliche und geistige Verfall des Präsidenten systematisch vor der Öffentlichkeit verborgen wurde.« Dr. Daniele Ganser

Zwei der angesehensten Journalisten Amerikas liefern eine schonungslose und dramatische Abrechnung mit einer der schicksalhaftesten Entscheidungen der amerikanischen Politikgeschichte: Joe Bidens Kandidatur zur Wiederwahl – trotz deutlicher Anzeichen seines körperlichen und kognitiven Verfalls. Warum führten amerikanische, aber auch deutsche Medien verzweifelt eine Kampagne der Verleugnung und Vertuschung, um das ganze Ausmaß seines Zustands zu verbergen?(Buchbeschreibung)
2020 habe ich die US – Präsidentenwahl sehr intensiv verfolgt. Auch amerikanische Dokus und Dokumente. Für mich stand sehr schnell fest, diese Wahl ist getürkt und gekauft. Diese Praktiken sind ja nun ebenfalls in Europa gang und gäbe. Zukünftig wird dies noch unverschämter praktiziert werden. Siehe die Praktiken in Absurdistan Germanistan gegenüber der AfD. Das alles hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Das ganze läuft auf einen Bürgerkrieg zu und wird den Niedergang in Deutschland und EU – Europa einläuten.