Überlandfahrt 2

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Auch heute am Dienstag bei überwiegend sonnigem Wetter wieder eine Überlandfahrt. Über Lessebo nach Linneryd eine wunderschöne Landstraße nach Hovmantorp. Hier an einem See rechts vom großen Hovmantorper See.

Einfach herrlich die Seenlandschaft hier.

Uferlandschaft an diesem See.

Seeausblick.

Seeidylle.

Weiter nach Hovmantorp am großen See Rottnen vorbei.

Am frühen Abend am Rottnen See (Hovmantorp).

Früher Abend am Rottnen See.

Der Rottnen See am frühen Abend.

Auch hier fehlt Wasser.

Über Hovmantorp bin ich dann noch nach Ingelstad gefahren. Auch da eine wunderbare Landstraße nach meinem Geschmack.

 

So weit die Füße tragen

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Am Montag eine große Wanderung unternommen. Auch an diesem Tag wechselnde Bewölkungen und keine Sommerhitze mehr.

Die immer wieder auftretende typische smäländische Felslandschaft.

Wald / Felsflora.

Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Hier sehr gut zu sehen, die verschiedenen Erdschichten. Obenauf die dunkle Walderde.

Wie abgelegt und sortiert.

Wieder ein landwirtschaftlicher Hof, von Wald umgeben.

Wieder ein romantisch, idyllisch gelegenes Häuschen. Am liebsten würde ich sogleich immer einziehen wollen. Mir gefallen solche versteckt liegende Häuser.

 

Überlandfahrt 1

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Bei durchwachsenem Wetter am Sonntag eine Überlandfahrt unternommen. Verschiedene Weiler erkundet.

 

Auf der Landstraße nach Herräka. Solche Straßen gemütlich entlangzufahren und die Landschaft genießen mache ich für mein Leben gerne.

Hier in Schweden ist Autofahren einfach viel entspannter wie in Deutschland. Nicht so viele aggressive Raser und auch weniger Verkehr.

Wieder verschiedene Seen besucht und die Ausblicke genossen.

Der Himmel spiegelt sich im See.

 

Hinaus in den Wald war angesagt

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So habe ich aber meinen Waldgang nicht verbracht. In der Hosentasche führe ich auch keine Bücher mit 😆 (Bild nicht optimal auf die Schnelle aufgenommen – kam heute mit der Post das Büchlein).

Auch heute war ich über drei Stunden unterwegs. Wettermäßig war es heute sehr durchwachsen. Höchsttemperatur 20° C. und teilweise stärker bewölkt.

Heute wollte ich einen Weg zu Ende gehen, den ich das letzte Mal nicht ganz geschafft habe, da ich damals einen Umweg gelaufen bin.

Die Weite und die Einsamkeit liebe ich hier. Die Wälder sind nicht so überlaufen wie in D.

Heute war ich Zeit mäßig später dran, hier geht es schon gegen 18 Uhr. Man merkt auch, dass die Tage wieder kürzer werden. Der Sonnenuntergang aktuell um 20:53h. So dunkel die Wolken manchmal auch waren, geregnet hat es nicht.

Weite Strecken bin ich mehr, solche Pfadwege gelaufen wie normale Wege.

Am Ende des Weges bin ich bei einem Bauernhof in Fakereke an der Landstraße nach Bergdala herausgekommen.

Diese Brücke über unseren zweiten Bach am Weiler ist schon zum Ende meiner Wanderung hin.

 

Wald- und Naturtherapie

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Die positive Wirkung des Waldes.

„Die Seele entscheidet, wohin sie will.“ Das gelingt jedoch nur, wenn ich auch wirklich wahrnehme, was meine Seele empfindet, was sie mir sagen will. Der Daddelkasten bleibt bei mir ausgeschaltet, damit ich mich vollkommen auf meine Umgebung einlassen kann. Die Landschaft, den Wald intensiv aufnehmen, eintauchen in die Ruhe des Waldes (nicht Stille), denn der Wind singt meistens in den Wipfeln der Bäume.
Viele Stunden und Nächte am Computer konnte ich mit Waldbädern wieder kompensieren. Allein die Bewegung lockert den Körper, die Muskulatur wieder auf. Die Lungen saugen die sauerstoffreiche Waldluft gierig auf. Das intensive Grün beruhigt Nerven und Psyche.

Mit wachen Sinnen auf Waldes wegen.

Waldbaden ist das bewußte und achtsame Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes, seine Gerüche und seine Atmosphäre. Nicht das Kilometerabspulen ist da so wichtig, sondern das Gleiten durch die Natur, denn ich halte oft inne, öffnet weit unsere Sinne, wir meditieren, atmen bewusst, üben uns in Achtsamkeit. Das alles hat einen in jeder Hinsicht nachweisbaren und wunderbaren Effekt auf Körper, Geist und Seele. Waldbaden ist eine anerkannte und messbare Stressbewältigungsmethode. Mir hilft das Waldgehen immer von Ärger, Frust und Streß herunterzukommen.
Naturgeräusche wirken sich positiv auf unser Wohlbefinden aus. Dies gilt sowohl für unsere körperliche als auch für unsere geistige Gesundheit.
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Herzfrequenz, der Blutdruck und die Muskelspannung in einer grünen Umgebung innerhalb von drei Minuten abnehmen. Das ist für erhöhten Blutdruck optimal. Für mein Alter, mit 72 Jahren habe ich einen hervorragenden Blutdruck und bin noch sehr gelenkig. Chemische Zeitbomben an Medikamenten muß ich nicht einnehmen.

Immer weiter in den Wald.

Frische Luft unterstützt den Körper in jeglicher Hinsicht. (die gesamten Auswirkungen in einem anderen Beitrag)

Wir sind für das Leben im Freien und in Bewegung gemacht, zu langes sitzen ist auf Dauer sehr gesundheitsschädlich. Tageslicht ist daher für eine Reihe von physikalischen Prozessen unerlässlich. Natürliches Licht versorgt uns mit Vitamin D, das unser Immunsystem stärkt und unsere Kalziumaufnahme und Sauerstoffaufnahme unterstützt. Tageslicht verbunden mit Sauerstoff sorgt auch dafür, daß man sich besser konzentrieren kann, was ich sofort merke, wenn ich zulange im Innenraum und am Computer gesessen bin. Die Funktion des Gehirns wird angeregt, die Kreativität und Inspiration wird angekurbelt und die Sinne werden geschärft.
Waldluft ist auch reiner / sauberer, sie enthält ca. 90 % weniger Staubpartikel als Stadtluft.

Allein dieser Himmelsanblick läßt die Seele in die Weite fliegen.

Biologe und Buchautor Clemens Arvay beschreibt in seinen Büchern (in meiner Bibliothek vorhanden) die Forschungsergebnisse zur Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit. Er ist überzeugt: „Der Wald hilft uns gegen Depressionen, gegen psychische Stressbelastungen und Burnout. Aber er stärkt auch unser Immunsystem, kann uns vor ernsthaften chronischen Krankheiten schützen und sogar vor Herzinfarkt.“
Terpene, sie stärken unser Immunsystem.
Die Terpene stimulieren die Immunzellen und die natürlichen Killerzellen stimuliert werden und das verstärkt die Wirkung der Immunfunktion.

Erholsames Waldwandern.

 

Frustabbau war angesagt

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So schwer wie dieser Felsblock lag mir der Frust und Ärger zwar nicht auf dem Gemüt, aber es langte. Der Irrsinn aus D. verfolgt mich bis hier her. Mit den Firmen und Behörden in Absurdistan Germanistan ist es einfach ein Graus. Deswegen war heute eine längere Wanderung von weit über drei Stunden angesagt.

Es war zwar überwiegend sonnig, aber eine gemäßigte Temperatur und zeitweilig ein auffrischender Wind. Höchsttemperatur nur 24° C. Ist mir aber lieber wie so eine knallige Hitze.

Manchmal hingen schon dicke Wolkenbrummer über der Landschaft.

Typische Felslandschaft hier. Manchmal waren die Wolken auch etwas dunkler, geregnet hat es jedoch nicht.

Am Ende des Weges bin ich auf einen versteckten Waldsee gestoßen. Da hätte ich einen Waldpfad weiter laufen müssen, was aber zeitmäßig nicht mehr möglich war.

Solche Seen sind für schwedische Verhältnisse klein.

Jedenfalls freut es mich immer, wenn ich solche Sehenswürdigkeiten entdecke.

Seeuferbereich.

Seeuferidylle. Jedenfalls habe ich mich am Ende meiner Wanderung wieder besser gefühlt. Die Bewegung hat mir gefehlt.

 

 

Volles Programm

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Heute in Lessebo, Hovmantorp und Kosta zum Einkaufen unterwegs gewesen. Mal wieder solche Zeitschriften gekauft und brauchte u.a.noch dringend Blumenerde, weil heute nochmals Pflanzen angeliefert wurden.

In Växjö hatte ich nicht die Pflanzen bekommen, die ich wollte, habe sie mir schicken lassen. Vier Büsche habe ich gleich heute Abend noch eingepflanzt. Da es leider einfach nicht regnen will, musste ich auch noch 18 Kannen Wasser schleppen, um alles anzugießen, was in letzter Zeit eingepflanzt wurde. Dadurch wurde wiederum anderes vernachlässigt. Schriftarbeiten muß ich dringend morgen erledigen. Am Sonntag bin ich nicht mehr zu allem gekommen. War da doch noch wandern, das Wetter hat mich hinausgezogen

Unser Stausee hier im Weiler führt auch weniger Wasser.

Der Seitenarm des Hyllsjön oberhalb unseres Weilers hat auch Wassermangel.

Hier ist der Abfluss vom See, der unseren Bach speist. Auch hier weniger Wasser als sonst.

Blick auf die Insel vom Seitenarm aus gesehen.

Sehr spärlich, was der Bach noch an Wasser führt.

Blick auf das rechte Seitenarmufer.

Das ist der Pfad zum Seeseitenarm.

Blick auf unser Haus vom Wasserfall aus gesehen.

 

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Auch hier leidet die Natur und fehlt der Regen

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Manch einem Baum sieht man den Streß sehr an. Die Bäume, die ungünstig im Boden verankert sind, leiden an der Trockenheit.

Hier sieht man es deutlich, wie wenig Erde manche Bäume nur zur Verfügung haben. Ist dem teilweise sehr felsigem Boden geschuldet.

Unser Haussee, der Hyllsjön ist auch davon betroffen. Er führt doch beträchtlich Niedrigwasser.

Wenn länger die warme bis heiße Sonne scheint, verdampft halt viel Wasser.

An diesen Felsen sieht man es besonders deutlich, wie sehr der Wasserstand gesunken ist.

Auch an diesem Teil des Ufers auch deutlich zu sehen.

Diese Steine / Felsen sind normalerweise unter Wasser.

Hier genauso das gleiche Bild.

Hier besonders deutlich zu sehen.

Auch hier fehlt das Wasser. Ab heute Mittag sah es sehr nach Gewitter aus und es wurde auch für ab 14 Uhr Gewitter mit Schauer vorher gesagt. Aber bis Mitternacht noch nichts davon eingetreten. Es herrscht eine schwül-gewittrige, aufgeladene Luftmasse, die nervös macht.

 

 

Heute hat es geklappt

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Auf dem Weg zum Hedasjön See und dem gleichnamigen Naturreservat. Das Wetter warm 31° C und schweißtreibend.

Hier geweitete bäuerliche Landschaft (Weilerlandschaft).

Am Badplats des Hedasjön.

Auch dieser See hat eine Insel. Er ist nicht der größte See hier in der Gegend, aber auch nicht klein. Da zeitweilig eine leichte Windbrise herrschte, war die Temperatur zu ertragen.

Hedasjön Uferblick. Schade finde ich immer, dass man nicht ufernah den ganzen See umrunden kann, was bei vielen Seen hier der Fall ist.

Im Naturreservat Hedasjön. Im Uferbereich stehen alte Kiefern, die bis zu 230 Jahre alt sind. Auch hier sind im Reservat verstreut kleine Moorflächen, auch kleine Waldseen sind verstreut vorhanden.

See schimmert durch den Wald.

Anschließend nach der Wanderung habe ich noch ein paar Weiler erkundet. So Heda, Gräsmo und Räsa. Diese Waldwege darf man in Schweden fahren, weil dies ja auch die einzigen Verbindungswege zu den Weilern sind, die ja meistens im Wald liegen. Das gefällt mir hier in Schweden auch so. Nicht alles so eng und vergängelt.

Heuernte.

Heuernte 2

Habe mir in Växjö extra eine Karte von hier gekauft.

Nun ist der Tag schon wieder fast herum. Wir haben den letzten Sommermonat August und ich frage mich, wo ist nur die Zeit geblieben?

 

Kultur (Feld) Landschaft bei Lessebo

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Bei Lessebo: Feldweg zum Läen See.

Offene Wiesen-Weidenlandschaft.

Wiesenlandschaft.

Wiesenlandschaft.

Feldweg. Es gibt hier nicht nur Wald, sondern auch idyllische Inseln mit Wiesen und Feldern. Hier schmecken mir zurzeit die Frühkartoffeln so gut.

Feldsteinmauer.

Feldweg.

Schwedische Feldlandschaft.

Wiesen und Feldlandschaft in Schweden bei Lessebo.

Schwedische Sommerimpressionen. In solcher Landschaft entsteht die schwedische Gelassenheit.

 

Am Läen in Lessebo

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Diesmal war ich an ganz anderer Stelle / Ufer am Läen in Lessebo.

Wie ich diese Anblicke genieße, da könnte ich manchmal jodeln vor lauter Freude. Was bin ich froh, all dies noch erleben zu dürfen.

Die Seen haben hier oft noch Verzweigungen und Seitenarme. Vielfach auch Inseln.

Läen Ufer.

Auf solchen Steinen sitze ich gerne und träume mich in die weite Welt und doch so nah.

Blick über den See.

Das Wasser glitzert in der Ferne ein Motorboot.

An einem Seitenarm des Läen.

Läen Seitenarm.

Ferienhaus auf einer Insel des Läen.

Uferstelle am Läen.

Blick über den Läen.

Uferlandschaft Läen bei Lessebo.

 

Auf Kulturwegen unterwegs

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Am Samstag war ich bei schönstem Sommerwetter auf diesem Kulturstieg (Stig) unterwegs. Wollte ich ja unlängst schon einmal, nur spielte da ja das Wetter nicht so mit.

An einem Grillplatz vorbeiging es dann in den Wald.

Das war wahrhaftig nur ein Stig. Da mußte ich aufpassen, nicht über irgendwelche Baumwurzeln oder Felssteine zu stolpern. Teilweise waren es auch so Bohlenstege. Hier sind auch etl. Waldsümpfe.

Waldsteig.

Fortsetzung Waldsteig.

Hier wohnte, der Waldschrat äh ist ein Köhler.

Der schwedische Wald hat ja schon oft etwas Geheimnisvolles an sich. Hier ist er ja lichter.

Der Kultur Stieg verzweigt sich öfters, man kann verschiedene Blickpunkte ansteuern.

Hier geht es durch einen Birkenwald. Die Birken werden hier höher als in D.

Hier eine Beschreibung mit altem Bild.

Hier hatte ich eine kleine Trinkpause eingelegt. Immerhin war eine Tour rd. 7 km lang, somit bin ich rund 14 km gelaufen.

Ein alter Brunnen war hier auch noch.

 

Tagesnotizen vom 28.07.22

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War wieder 2 1/2 Stunden im herrlichen schwedischen Sommer unterwegs mit meinen Lieblingshimmelbildern. Gestern war wandern nicht möglich, da wir den 14 Geburtstag von Enkelin Lena gefeiert haben.

Es war wieder ein Genuß und eine große Freude für mich in dieser Umgebung zu wandern. Es waren angenehme 25° C

Wenn ich die heutige Route wandere, komme ich immer an diesem typischen Schwedenhaus vorbei. Der Anblick setzt meistens ein Gedankenkino in Gang. Das Haus wäre das ideale Refugium für eine Philosophen-Einsiedelei. Ein großes Arbeitszimmer unten rechts, eine kleine Kammer links und eine kleine Küche rückseitig und oben der Schlafraum.

Das Haus liegt idyllisch in einer Waldinsel, umgeben von Wald. Weit und breit kein anderes Anwesen. Je nach Sonnenstand kann vorne und hinter dem Haus auf der Bank den Gedanken nach geträumt werden. Ein Brunnen versorgt mit Wasser, eine Sickergrube die Abwässer. Das erinnert mich dann immer an Eremit Sirius und Thoreau zur Philosophie und Philosophen und das Leben im Wald.

Thoreau zur Philosophie und Philosophen

„Heutzutage gibt es Professoren der Philosophie, aber keine Philosophen. (…) Um ein Philosoph zu sein, ist es nicht genug, geistreiche Gedanken zu haben oder eine Schule zu gründen, sondern man muss die Weisheit so lieben, dass man nach ihr lebt, ein Leben der Einfachheit, der Unabhängigkeit, der Großmut und des Vertrauens. Man muss einige der Lebensrätsel nicht theoretisch, sondern praktisch lösen.“ (Walden,S.27)

Die Ruhe hier ist einfach himmlisch.


„Warum müssen wir uns wahnsinnig beeilen, Erfolge zu erringen, und wozu stürzen wir uns in solch verzweifelte Unternehmungen? Wenn jemand mit seinen Gefährten nicht Schritt hält, so tut er es vielleicht deshalb nicht, weil er einen andern Trommler hört.“ (Walden, S. 316)

Die Weite der Landschaft erzeugt das Gefühl der Freiheit.

„Wie niedrig auch dein Leben sein mag, tritt ihm entgegen und lebe es! Weich ihm nicht aus und gib ihm keine Schimpfnamen! Es ist nicht so schlecht wie du. Es sieht am ärmsten aus, wenn du am reichsten bist. Der Krittler findet auch im Paradies etwas zu bekritteln. Liebe dein Leben, so arm es ist! (Walden, S. 318)

 

 

Bevor ich ganz einroste

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Bevor ich gänzlich einroste, habe ich mich heute mal wieder auf die Socken gemacht. Eine Schönwetterlücke ausgenutzt mit 24° C und blauem Himmel und Sonnenschein. Jetzt um 18 Uhr ist der Himmel schon wieder bedeckt. Für 2 Stunden Wanderung hat es gereicht. Die regelmäßige Lauferei klappt noch nicht so richtig.

Jetzt blüht das Heidekraut, das es hier reichlich gibt. Das stramme Laufen hat mir auf jeden Fall gutgetan. Leider ist in vielen Dingen noch nicht die volle Ruhe eingekehrt.

Wegrandimpressionen.

Auch hier ein Hinweis auf E-Bike Touren. Rundtouren gibt es hier mehr wie genug. Jetzt zur Urlaubszeit sieht man auch sehr viele Fahrzeuge mit Fahrräder und E-Bikes. Auch sehr viele Wohnwagengespanne (auch aus D.) und Wohnmobile.

So Birkengruppen liebe ich. Die Birke ist einer meiner Lieblingsbäume.

 

 

Ausweichmöglichkeit

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Herråkra Kyrka – Bin dann eine Ausweichstrecke gefahren (einer meiner Lieblingsstrecken).

Auch da hat mich der Regen eingeholt. Hier zieht gerade wieder eine Front auf.

Hier endet die Landesstraße im Wald.

Blick auf die Kyrka in Herräkra

Auf der Rückfahrt habe ich dann eine Regenlücke ausgenutzt und war am See Linnebjörkesjön.

Blick über den See.

Steine im See.

Seeufer.

Nun bin ich im Naturreservat Hedasjön gelandet. Auch hier ein See. Ausgestiegen und es fängt mal wieder an zu regnen. Hier kann man einen schönen Rundweg um den See laufen.

Lieblingslandstraße. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Das nächste Mal bei besserem Wetter wird die Wanderung klappen.

In diese Richtung wieder besseres Wetter. War heute so ein wetterwendisches Aprilwetter.

Wieder heimgefahren, rechtzeitig um 15 Uhr zur Kaffeezeit eingetroffen und mit Frau Gemahlin selbstgebackene Maffins verdrückt. Ja, und anschließend im Gartenstuhl das beste Sonnenscheinwetter genossen. Das Wandern hatte wohl nicht sollen sein.

Die Regentropfen glitzern noch in der Sonne.

Gartenstuhl Ausblick. Um den Regen waren wir aber froh, die Natur konnte es gut gebrauchen und unser Regenfass ist nun wieder voll.

 

Eigentlich wollte ich ja

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Eigentlich wollte ich ja in Lessebo den Kulturrundweg abwandern, aber leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Es schauerte immer wieder. (Bild Lessebo am Läen)

Lessebo am Läen.

Am Ufer des Läen.

Am Läen.

Am Ufer des Läen in Lessebo.

Boote am Läen. Es war auch ein frischer Wind zu verzeichnen, die Temperaturen nicht gerade hochsommerlich. Halt Schauerwetter.

 

Zwar etwas windig und frisch

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Eine Überlandfahrt durchgeführt und zum Schluß in Hovmantorp an den See gelaufen.

Der See Rottnen hatte Wellen und frischen Wind zu bieten. Es waren heute nur 21° C Höchsttemperatur.

Der See erinnerte schon bald an die Ostsee..

Wellengang.

Blick nach Hovmantorp.

Es gab zwar auch Sonnenschein, aber in die Gefahr eines Hitzschlages kam man nicht.

Am Bootshafen.

Bootshafen 2.

 

Vielfältige Sommertage

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Ausgelastet mit vielfältigen Unternehmungen im schwedischen Sommer.

Einkaufen, Wandern, eine schöne Überlandfahrt unternommen, Rasen gemäht, Schreibarbeiten erledigt. Buchhaltung fortgeführt, im Haus verschiedene Arbeiten durchgeführt und so weiter.

Kann mich immer wieder aufs Neue an der Natur begeistern und erfreuen.

Eine Pferdeschönheit besucht. Die Dame war ein wenig betrübt, weil keine Gesellschaft vorhanden.

Schönes Sommerwetter und erfreuliche Wanderwege.

Wie ich die diese Weite und diese Freiheit genieße.

Baumwegweiser.

Auf unserem Hausberg hier im Weiler.

Von diesem Hausberg aus kann man weiter in die Landschaft schauen.

 

Wanderung und Faulenzeritis

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Felslandschaft.

Am Mittwoch war ich mal wieder 3 Stunden auf Wanderschaft. Trotz 31° C habe ich mich wacker gehalten. Allerdings muß ich zukünftig wieder eine Kappe aufziehen, sonst Gefahr von Sonnenbrand. Anschließend wieder ausgiebig relaxt und die Stuhlreise ums Haus angetreten, d.h. über zwei Stunden gefaulenzt. Bei dem Vogelkonzert kann ich lange andächtig sitzen bleiben.

Auf jeden Fall war ich wieder auf Entdeckungsreise. Einen neuen Weg erkundet und da auch wieder mitten im Wald einen kleinen Weiler entdeckt.

Genieße einfach die Landschaft und das sommerliche Wetter. Allerdings wäre Regen mal wieder dringend nötig. Man merkt es an den Bächen und kleinen Flüssen, sie führen weniger Wasser wie im Frühjahr.

 

Wunderschöner Sommer Sonntag

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Ein schöner Ausblick an einem wunderschönen Sonntag. (Am Rottnen – Hovmantorp)

Typisches Schwedenhaus – am Rottnenufer. Ich liebe diese Häuser.

Ein weiterer Bootshafen.

Uferidylle am Rottnen.

Am Rottnensee.

Blick auf eine Insel im Rottnen.

Hier wird in Ufernähe neu gebaut. (Hovmantorp)

Dieser Sommersonntagstag war einfach himmlisch.

Am Rottnen Ufer.

Volle Fahrt voraus.

Wellengang.

Der Zug nach Lessebo – Kalmar hält gerade am Bahnhof von Hovmantorp der gleich am See liegt. Der Zug ist sehr bunt gestaltet.

Seeabenteuer

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Seeabenteuer am Hyllsjön: Wir haben zurzeit Besuch aus D. (zwei Familien) mit Wohnwagen und WoMo. Da wir zwei Boote hier am Seenebenarm haben, waren Bootsfahrten angesagt.

Hyllsjön: Schon in den Abendstunden. Leider ist das Wetter zurzeit nicht beständig. Zwar überwiegend sonnig, aber auch abwechselnd bewölkt.

So dunkel wie die Wolken hier sind, geregnet hat es aber nicht. Der Hyllsjön hat auch ein paar Inseln.

Hyllsjön: Der Hauptsee in Richtung Parkplatz an der RW25.

Uferpfad an einem Seitenarm des Hyllsjön.

Hier ist der zweite Bach, der durch unseren Weiler fließt. Er tritt aus dem Seeseitenarm aus und mündet unterhalb des Weilers in den unteren zweiten See.

Abendstimmung am Seitenarm des Hyllsjön See.

Abendstimmung am Hyllsjön. Übrigens haben wir jetzt eine Tageslänge von 17 Std. + 44 Min. im Gegensatz zu Walzbachtal 16 Std. + 9 Min. Die Sonne ging heute um 04:03h auf und geht um 21:52 h unter.

Abendfahrt mit unserem Kanu.

Zusammenkunft mit dem anderen Boot.

Still ruht der See im Abendlicht.

 

Schön ist es auf Wanderschaft zu sein

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Einer meiner Lieblingswege. Am Samstag war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs bei einem wunderschönen warmen Hochdrucktag.

Diesen tiefblauen schwedischen Himmel liebe ich. Mit diesen Wolken ist er mir lieber wie ohne Wolken. Heute am Pfingstsonntag war dies der Fall, kaum Wolken und schön warm. Da habe ich mich länger im Liegestuhl ergötzt. Nachmittags mit Familie leckere Sahnetorte vom Konditor in Lessebo genossen.

Typische Waldlandschaft hier im Smäland. – Småland
ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km (Wiki)

Auch ein Lieblingsweg von mir.

Stein gesäumter Waldweg.

Steinmonumente.

Einer der vielen kleinen Bäche hier.

Lupinenhang. Da geht ein Skilift hoch mit Flutlicht und Abfahrthang bis an den Waldrand unten.

Wildlupinen: Die Lupinen, von althochdeutsch luvina, selten auch Lupinenbohne, Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.(Wiki)

Wildlupinen.

Wildlupinen.

 

 

Noch keine Sekunde bereut

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Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Tagesnotizen vom 09.05.22

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Nach meiner Wanderung bin ich noch nach Hovmantorp gefahren, ein paar Kleinigkeiten einkaufen und einen kleinen Seespaziergang unternommen.

Am Seeufer in Hovmantorp. Es war leicht windig (leichte Brise von 11 km/h), was man am Wellengang sieht.

Hovmantorp am See.

Hovmantorp am See.

 

Das schöne Wetter hat mich in die Natur gelockt

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An meinem Lieblingsweg von unserem Weiler direkt in den Wald. Die Natur explodiert regelrecht. Wir sind zwar später dran wie an der Rheinebene hat aber auch einen gewissen Vorteil. Die Tage sind hier schon über eine Stunde länger als. in Walzbachtal.

Diesen Weg laufe ich gerne. Es geht höher hinaus und dadurch einen Überblick über die Landschaft.

Diesmal am Pferdehof vorbei und auch diesen Weg erkundet. Tue systematisch, die Umgebung erwandern. Dann noch einen anderen Weg beschritten und da einen versteckten Weiler mit 5 Häusern entdeckt. Das gefällt mir in Schweden so diese kleinen Weiler oft mitten im Wald.

Waldwiese unterhalb einer Pferdekoppel.

Die hier in der Gegend üblichen Steinhaufen.

Auf unserem Hausberg. Wald, so weit das Auge reicht.

Nochmals auf dem Hausberg.

 

Die Gegend erkundet

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Ausgiebig wandernd die Umgebung erkundet bei gemischter Bewölkung.

Lange Wege in 3 Stunden und 20 Minuten erwandert.

Ein Steingemäuer entdeckt.

Wieder ein neuer, langer Weg. Da habe ich heute wieder Kilometer abgewandert.

 

Weil der Weg an der Landstraße nach Bergdala endete, bin ich ihn wieder zurückgelaufen – nochmals die Steinruine inspiziert.

Was dies wohl mal gewesen ist?

Meine Nerven, mein Körper und mein Gemüt haben die längere Wanderung gebraucht.

 

Von allem ein wenig…

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Heute 2 1/4 Stunden gelaufen bei gemischten Wetter. Erst blauer Himmel mit kaum Wolken, dann doch im Laufe des Tages mehr Wolkenbezug. Dafür aber kaum Wind.

Auch ein langer Weg endet einmal, nun weiß ich auch wohin dieser Weg führt.

Blumen gepflanzt.

Ein wenig Bücher in neue Regale einsortiert.

Schriftverkehr und dergleichen mehr bearbeitet.

Themen bearbeitet und recherchiert und schon ist fast der Freitag wieder herum und die letzte Aprilwoche.

 

Am Hyllsjön See

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Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Wunderschöne Tage

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Hovmantorp am See.

Gestern wie heute wunderbarer blauer Himmel, kaum Wolken, gestern knapp 18° C und heute fast 19° C. Nachts allerdings noch frisch.

Der Himmel tiefblau, das Wasser tiefblau, gestern eine leichte Windbrise und heute zeitweilig (von 11 km/h bis 19 km/h). Am Nachmittag kaum noch windig und einfach wunderschön in der Sonne. Habe mich ein wenig gesonnt.

Immer noch ist umzuräumen und die Dinge aus den Kartons zu verteilen.
Immer ist volles Programm und Nullkommanichts ist wieder ein Tag zu Ende, eine Woche Vergangenheit und nun bald wieder der April. Gestern war ich noch im ICA in Hovmantorp Post aufgeben und einkaufen. Die Preise habe ich schon weitgehend im Kopf und vergleiche auch immer mit den Preisen in Deutschland.
Heute habe ich auch im Keller klar Schiff gemacht und gleich in den Anhänger zum fortfahren morgen.

Ein Tag so schön wie der Andere

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Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Die Tage ziehen wie die Wolken dahin

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In wenigen Augenblicken ist Ostern wieder Vergangenheit. Wir sind die Feiertage ruhig angegangen. Dem schwedischen Stil schon angepaßt.

Am Wetter gab es nichts zu meckern, blauer Himmel mit meistens wenigen Wolken und wärmer. (16° C).

Besonders Lessebo ist mir schon sehr vertraut. Gerne fahre ich die einzelnen Straßen ab und erfreue mich an den Häusern.

Die Häuser sind gefällig und gewöhnlich nicht so protzig und angeberisch wie in Deutschland.

Was mir auch immer wieder angenehm auffällt, die Menschen sind einfach gelassener und freundlicher als in Absurdistan Germanistan. Wohltuend das Verkehrsgeschehen nicht diese dümmliche Raserei und Ich-Bezogenheit wie in D.

Es gibt auch nicht nur Wiesen und Wald, sondern auch Äcker.

 

Blick auf die Papierfabrik in Lessebo. Die Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden. Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt. Wikipedia

Die Natur ist hier atemberaubend schön. Es ist befriedigend, in einer so schönen Urlaubsregion wohnen zu können.  Wir fühlen uns entschleunigt und erholt und wie, wenn wir schon viel länger hier wohnen würden.

Kleine Spaziergänge

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Nach meinem Einkauf in Lessebo bin ich noch am See spazieren gegangen. Frau Gemahlin war mit Tochterfamilie nach Kalmar gefahren zum Einkaufen. Der See war heute besonders blau.

Wasser – Licht – Spiegelungen.

Licht – Spiegel – Reflexe auf dem Wasser. Auch in Schweden die Kondensstreifen der Flugzeuge von Übel.

Seeufer.

Kleine putzige Strandhäuschen.

Schöne Häuser am Strand / Ufer.

Inseln im See.

Inselbewohner.

Einfach herrlich der heutige Tag. 14° C waren es heute.

Seeufer.

 

Wie doch die Zeit vergeht

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Mein Vorab – Osterei von meinen zwei Enkelinnen. 🙂 – Nun werden es schon 8 Wochen, die ich in Schweden ansässig bin. Und noch keinen Tag bereut, im Gegenteil, was bin ich froh hier zu leben. Diese Freiheit, diese Ungezwungenheit, mit nichts zu bezahlen.

 

Nun hängt mein schönes Bild an der Wand und steht nicht mehr herum.

 

Mein direkter Weg zum oberen See.

Das ist der Weg hoch zum Seeseitenarm. Die Gebäude gehören zur ehemaligen Mühle und sind von der Kommune.

Unser Haus noch mal. Der Anblick gefällt mir einfach, die Bilder könnte ich öfters ansehen. 😉

 

 

Der Radius wird größer

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Habe heute eine ausgiebige 3 Stunden Wanderung unternommen. Wetter war überwiegend mit teils bewölkten Himmel verbunden und 13° C.

Da bin ich wirklich gespannt, wie sich diese Wege und die Wegränder entwickeln. Erinnert ein wenig an die Lüneburger Heide. Hier gibt es viel Heidekraut.

Hier bin ich auf einen Bauernhof gestoßen, der in einer Waldlichtung liegt. Vor allem Pferde waren hier zu sehen. Weiter oben ein weiterer Hof und den Weg hinunter ein kleiner Weiler. Das liebe ich so an dieser Region hier, daß es so viele kleine Siedlungen gibt.

 

Hier hat wohl ein Waldwichtel seine Laterne vergessen 😆

Es legt wohl eine Waldfee für Oskar Markierungen, damit er sich nicht im großen Wald verirrt. 😆 Denn diese Steinmarkierungen begegnen mir sehr häufig.

Diese kleinen Wasserläufe und kleine Bäche sind hier häufig anzutreffen.

Einen Waldsee entdeckt und hier ein Bachabfluss aus diesem See.

Der versteckte Waldsee.

 

Heute sehr aktiv

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Nach dem Mittagessen bin ich noch nach Kosta gefahren, um etwas auszukundschaften. Hier kleine Häuser bei der Glasfabrik in Kosta. Frau Gemahlin hatte mit den Enkelinnen Ostereierfärbedienst 😆

Ab 14:30h bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen.

Weit in die tiefen felsigen Wälder hinein.

Kleine Rinnsale im Wald

Kleiner Unterschlupf mit Feuerstelle.

Diesen schwedischen blauen Himmel liebe ich, er ist viel blauer und klarer als im LK Karlsruhe (Kraichgau). Dort ist der Himmel meistens so milchig.

Hier ist der Wald wieder besonders geheimnisvoll.

Waldweg.

Felsspalte.

Tiefblauer Himmel.

Felsflora.

Den Hügel hinauf. Die Landschaft ist vergleichbar mit der Hügellandschaft des Kraichgaus.

 

Sonntags Ausfahrt am Vormittag

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Bin eine (schon jetzt eine meiner Lieblingsstraßen) nach Fagereke, Bergdala und weiter nach Heräkra gefahren. Da kam ich an zwei Seen vorbei.

Um diesen See bin ich ganz herumgefahren. (An einer Stelle ist eine verlassene Fabrik oder so was Ähnliches)

Leider war auch heute ein frischer Wind.

Auch dieser See nicht gerade klein.

Hier bei dieser Ortschaft endet die Landstraße im Wald. Habe bei der Kirche geparkt.

 

Endstation meiner Ausfahrt.

Von hier aus bin ich dann die gleiche Landstraße wieder zurück. An hier liegen kleine Hausinseln, meistens Bauernhöfe. Hier zu fahren macht wieder super SPAß und Freude.