Abendwanderungen

Bild

Blick vom Waldrand in Wössingen über den Golfplatz in Richtung Schwarzwald.

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewusst,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.
Joseph von Eichendorff

Zwielicht Dämmrung will die Flügel spreiten, Schaurig rühren sich die Bäume, Wolken ziehn wie schwere Träume – Was will dieses Graun bedeuten? Joseph von Eichendorff

Abend  Der Abend wechselt langsam die Gewänder, die ihm ein Rand von alten Bäumen hält; du schaust: und von dir scheiden sich die Länder, ein himmelfahrendes und eins, das fällt; Rainer Maria Rilke, Herbst

 

Wanderung nach Berghausen

Blick auf Söllingen (Pfinztal)
Blick auf Söllingen und den Schwarzwald
Blick auf Berghausen
Zwischenzeitlich sah es sehr nach Regen aus (Der schon wieder sehr dringend wäre)
In Berghausen angekommen
Nochmals Blick auf Berghausen – jetzt ging es wieder den Berg hoch in den Wald (Mückenloch) bzw. auf dem Weg zur Erddeponie wieder den Berg runter.
Blick zurück ins Pfinztal
Vorbei an den Indianer Totems
Weiter auf idyllischen Wegen
Auf dem Weg zur Erddeponie
Vorbei an Waldkahlschlagflächen
Eine weitere Kahlschlagfläche und das im Sommer
Alles frisch geschlagenes Holz

Zwischen Wöschbach und Wössingen

Wöschbacher Feldflur
Vor dem Hohberg – Sonnenberg
Hochsommerlandschaft
Einfach erbaulich und zum genießen die Sommerlandschaft
Da unten am Waldesrand laufe ich auch gerne entlang nach Berghausen
Blick nach Wössingen
In Richtung Wössingen
Übiges Obstjahr
Sommeridylle
Interessant waren auch immer wieder die unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder
Abholbereit
Zur Rast bereit
Gestrandet und eingeklemmt

Wanderungen Reflexionen

Zubringer nach Wössingen von der B 293
Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk -der auch gigantischer wird.
Lieblingswege
Lieblingswege 2
Blick auf Wössingen
Fundstück
Dürrenbüchig
Sommerlandschaft

Durchwachsenes Wetter auf der Wanderung

Gleich zu Anfang zwei Ziegen begrüßt
Die Bewölkung war unterschiedlich, es war nur mäßig warm und zeitweilig war ein sehr frischer Wind zu vermelden. Trotzdem hat meine Rundwanderung wieder Spaß gemacht. Bin wieder eine gänzlich neue Strecke gelaufen.
Weingartener Landschaft
Solche abseitige Wege laufe ich gerne, weil da nicht so viele Menschen unterwegs sind.
Der Himmel täuscht, es war auch öfters mehr bewölkt.
auch hier auf Weingartener Gemarkung
Blick in Richtung Heuberg
Blick in Richtung Schwarzwald
Blick in Richtung Rheinebene
Oberhalb von Sallenbusch

Wunderschönes Wanderwetter heute

Beginn der Wanderung bei der Obergrombacher Heidenäcker Steig
gleich zu Beginn erfreuliche Wegesrandgrüße
Es war ideales Wanderwetter – nicht zu frisch, nicht zu warm – um die 25° C von hier aus bin ich den ganzen Eichelbergwald durchgewandert.
vom Rand des NSG Grund Blick in Richtung Rheinebene
nach Durchwanderung des Eichelbergwaldes in nördliche Richtung am Ende wieder zurück über den Schlangenweg bis zum Jüd. Wald-Friedhof
Wintergetreide wird schon gedroschen
Auch hier ist ein Mähdrescher bei der Arbeit
Nebenweg von der Obstbaumallee (NSG)
erfreuliche Wegesrandbegleiter die das Herz erfreuen
Blick in Richtung kleiner Odenwald
Bruchsaler Funkturm
In diesem Bereich sehr viele Sonnenblumenfelder – war sehr erstaunt, so viele habe ich hier noch nicht gesehen, weil ja eigentlich ein Weinbaugebiet von Obergrombach.

Die Erkenntnis des 1. Juli 20

„Des Himmels heitere Bläue lacht dir
ins Herz hinein.“
(Theodor Fontane)
Der Samen für ein glückliches und zufriedenes Leben
wächst in uns selbst.
Wir brauchen die Achtsamkeit im Augenblick.
Achtsamkeit ist eine innere Haltung, die es uns ermöglicht, mit unserem Sein
und unserer Lebenskraft bewußt im Hier und Sein verankert zu sein. Als „Geerdet“
bezeichnet man dies in der Bioenergetik (siehe Wilhelm Reich und Alexander Lowen.)

Bioenergetischen Analyse
Bioenergetische Analyse ist eine aus der Reich’schen Methode abgeleitete Körperpsychotherapie.
der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt
auf der Lösung von Blockaden („Panzerungen“ bzw. „Sicherungsbewegungen“), die den Selbstausdruck behindern. Die Arbeit im Stehen mit dem Ziel der Verbesserung des Energieflusses in den Beinen und im Becken (Arbeit am sogenannten „Grounding“ bzw. das „Erden“) wurde von Lowen als Basis angesehen,


Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden.
Wer sich auf sich selbst besinnt, kann aus innerer Klarheit und Gelassenheit handeln.
Achtsamkeit heißt auch staunend in den Himmel zu schauen und den davon ziehenden
Wolken hinterher zu sinnieren. Wahrzunehmen was unsere Seele sagt und nicht nur auf unseren
Verstand zu hören. Wie sagte schon der kleine Prinz: Nur mit dem Herzen sieht man gut.
Achtsam im gegenwärtigen Moment präsent sein. und dieser Erfahrung die volle Aufmerksamkeit
zu schenken. Deswegen werde ich auch nie die Menschen verstehen, die in schöner Naturumgebung
nichts anderes zu tun haben, wie auf ihren Daddelkasten zu glotzen.
Wie arm im Geiste muß doch so ein Mensch schon sein.
Der Masse unserer Gesellschaft fehlt Tiefenreflexion.
Eine der grundlegenden Zufahrtswege zur Reife.
und
Die Macht der Echtzeit
ist
der Verlust der Seinszeit.
Manfred Poser: Zeit und Bewusstsein – Warum Zeit eine Illusion ist.

Die subjektive Wahrnehmung von Zeit ist ein uraltes Phänomen des menschlichen Erlebens. Jeder kennt die Erfahrung, dass Zeit wie im Flug vergeht oder die Sekunden qualvoll langsam verrinnen. Diese Realität des Subjektiven bleibt jedoch innerhalb der üblichen Grenzen des menschlichen Denkens. Manfred Poser berichtet in seinem Buch von Erfahrungen, welche diese Grenzen überschreiten. Anhand faszinierender Erlebnisse wird daher deutlich, dass Zeit, in der Tiefe verstanden und erfahren, eine Illusion ist.
In Wahrheit ist Zeit eine Struktur des Bewusstseins und wird von diesem entscheidend geprägt. Wer diesen Sachverhalt erkannt hat, wird auch seitens eines wissenschaftlichen Denkens nicht länger Probleme mit paranormalen oder mystischen Erfahrungen haben. Zeit wird innerseelisch und multi-dimensional!
Der Inhalt dieses außergewöhnlichen Werkes ist im tiefsten Sinne zeitlos und die vertrauten Grenzen der Wirklichkeit überschreitend. Ein Tor in höhere Dimensionen der Wirklichkeit!

Durch das allgegenwärtige, unübersehbare an Zerstreuungsmöglichkeiten, wächst gleichzeitig die Furcht, etwas zu versäumen / zu verpassen. Oberflächlichkeit und Seichtheit ist die Folge.

Literatur hierzu:
1.  Marianne Gronemeyer: Das Leben als letzte Gelegenheit, Wissenschaftliche BG , 1993
2.  Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Kösel, München 1981.
3.  Alexander Lowen: Der Verrat am Körper. Scherz, Bern und München 1980.
4.  Alexander Lowen: Die Spiritualität des Körpers. Heyne, München 1991.
5. Alexander Lowen: Körperausdruck und Persönlichkeit. Grundlagen und Praxis der   Bioenergetik. Kösel Verlag, München 1981.
6.   Vita Heinrich-Clauer (Hrsg.): Handbuch Bioenergetische Analyse. Psychosozial-Verlag, Gießen 2008,
Wer in dieses Thema eintauchen will und seinen Körper im Hinblick auf seine Psyche verstehen will, kann ich nur die Vorträge von Bernd Senf zu Wilhelm Reich und die Geschichte der Tiefenpsychologie empfehlen.
Von der Psychoanalyse zur Körperpsychotherapie (1/10)
http://www.youtube.com/watch?v=i8-A9d_VbyM&feature=youtu.be
Ein Vortragszyklus in 10 Teilen.

 

Das wandern ist des Oskars Lust

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen
Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.
Nochmals Blick auf Jöhlingen
Zwischen Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach
Blick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)
Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche Rheinebene
Blick in Richtung des KKP Philippsburg
Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link
Zeitrafferaufnahmen von der Sprengung
Nochmals Blick in die Rheinebene
Nochmals Blick in die Rheinebene
Mein Schirm nach einem Regenschauer
Blick in die Rheinebene
Der nächste Regenschauer im Anmarsch
Habe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.
Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene

Kraichgauwanderung 2

Blick auf neue Schloßbergsiedlung in Gondelsheim
Immer weiter in die Welt hinaus….
Blick nach Diedelsheim
Kraichgaulandschaft
Blick auf Helmsheim
Helmsheim
Kraichgaulandschaft
Kraichgaulandschaft bei Helmsheim
Kraichgaulandschaft mit Blick auf den Odenwald
Blick auf Heidelsheim
Helmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung

Kraichgauwanderung (18-06)

Oberhalb von Binsheim Blick in die Rheinebene
An diesem Tag waren die unterschiedlichsten Wolkenbilder zu sehen.
Ideales Wanderwetter, nicht zu heiß sondern angenehme Wärme.
Blick in Richtung Schwarzwald
Binsheimer Bauernhöfe
An solchen Himmels- und Wolkenbilder kann ich mich nicht satt sehen als Wolkengucker 🙂
Blick zum Schwarzwald
Blick in die Kraichgaulandschaft und auf Gondelsheim
Blick in die Kraichgaulandschaft und im Hintergrund Neibsheim
Kraichgauer Hügellandschaft

Das Sonnenlicht …



Die Sonne… Die ganze Menschheit hat am Licht der Sonne Teil; das Sonnenlicht ist nicht Dein und Mein Es ist die Leben spendende Energie, die wir alle miteinander teilen. Die Schönheit eines Sonnenuntergangs, wenn man dafür empfänglich ist, ist für alle Menschen da. (Krishnomurti)

Mal wieder Gartenarbeit angesagt

Heute waren seltene Wolkenbilder zu sehen (08.05.20)
Heute war es zeitweilig schon schwül – Nun wird es wieder mit dem schwülen und gewittrigen Wetter losgehen.
(08.05.20)
Unsere Weigelien blühen schon so schön – sind auch viel früher dran.
Meine Hofweigelie
Unser natürlicher Naturgarten – Rasenmähen ist heute angesagt u.a.

Vor lauter „Arbeit“ das Blog vernachläßigt

War wieder viel unterwegs bei dem schönen Wetter

Wie mich das aufregt!! 🙁  🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit.
Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.

Ohne mein TOI TOI gehe ich nicht auf Wanderschaft

Diese Volltrottel! Nun haben sie meine TOI TOIs wieder auf einen Fleck abgestellt, wo ich doch genau den Aufstellungsplan erstellt hatte 🙁
Hach! Wie ich diese idyllischen Waldwege liebe!
Romantischer Rundweg bei Helmsheim
Solche Wandertage mit so unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbilder liebe ich über alles.
Dankbar und froh bin ich für jeden Wandertag.
4 Stunden war ich unterwegs. Es war wieder herrlich und erbaulich.

Mal wieder Glück gehabt mit dem Wetter

Blick ins Dorf Wössingen von der Steig

Heute mußte ich einfach mal wieder hinaus, an die frische Luft und wenigstens etwas laufen. Für eine knappe Stunde hat es auch tatsächlich gereicht. Immerhin kamen 5015 Schritte dabei zustande und 153 Kcal-Verbrennung.

Glück gehabt mit meiner Kurzwanderung von knapp einer Stunde. Kaum daheim hat es kräftig geregnet.

Schön zu sehen auf beiden Bildern wie eine Regenfront von Westen heranzieht. Es ist auch wieder windiger geworden und immer wieder Regen. Mit 10° C um diese Uhrzeit und Jahreszeit bedeutend zu mild.

Kraichgauwanderungen

compus_155 Wie so oft, war ich mit mir nicht so richtig einig, sollte ich dies oder jenes tun. Eigentlich müßte ich doch … blablabla fragend
Nun denn, da ich erheblichen Nachholbedarf an Wandern hatte ~~~ ging ich wandern, denn das Wetter sprach dafür. Beim letzten Versuch – am Freitag (31.August) – bin ich zwar drei Stunden unterwegs gewesen, aber die letzte Stunde in ziemlichen Regen hinein geraten und war patschnaß.

Bei der heutigen Wanderung war ich knapp über 4 Stunden unterwegs und habe 15,3 km zurück gelegt. In der Stunde somit 3, 825 km, für mein Alter nicht schlecht. 🙂
Gewandert bin ich von Jöhlingen (Hasensprung), oberhalb von Binsheim am Wald entlang nach Helmsheim, von dort nach Obergrombach und zurück.

Binsheimer Waldweg Bei Binsheim Waldrandweg – der Herbst kündigt sich farblich schon an.

Waldrandweg Waldrandweg

Bauernsiedlung Binsheim Bauernsiedlung Binsheim (Walzbachtal-Jöhlingen)

Kraichgauwanderung Das Wetter wurde immer angenehmer (spätsommerlich mit 24° C)

Himmelsbilder Erfreuliche Himmelsbilder – Mittags hatte ich irgendwie noch gesundheitliche  Schwierigkeiten, so diffuse Schlappheitsanwandlungen durch die Schwüle.

Waldrandwege Hier sieht man sehr gut wie verdorrt das Gras noch ist, trotz Regen sind die Felder auch noch trocken, nur im Wald sieht man, daß es geregnet hatte.

Wald und Wiesenwege Solche Wege und Landschaften liebe ich einfach

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft – im Hintergrund links Gondelsheim und ganz hinten Bretten und der Stromberg. Sehr erfreulich war für mich, weit und breit war ich alleine unterwegs, in der Ferne waren nur jeweils zwei Traktoren zu sehen.

Blick in Richtung Neibsheim Blick in Richtung Neibsheim

Idyllische Landschaft und Wege Idyllische Landschaft und Wege

Kraichgaulandschaft Spätsommerliche Kraichgaulandschaft  bei Helmsheim– zeitweilig sah es gewittrig aus –

Blick nach Heidelsheim Blick nach Heidelsheim

Bei Helmsheim Bei Helmsheim

Abends unterwegs

Abendwanderungen

Abendwanderungen

Der Abend

Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen,
Was dem Herzen kaum bewußt,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Wetterleuchtend durch die Brust.

(Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – 1788 – 1857)

In der AbendsonneBlick in Richtung Walzbachtal – Wössingen

“Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht?”
(Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft 1882)

Abendstimmung Abendstimmung

Rondel

Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.

Georg Trakl (1887 – 1914)

Abendstimmung Der Tag neigt sich dem Ende zu

Wenn am Tag Zenith und Ferne
blau ins Ungewisse fließt,
nachts die Überwucht der Sterne
himmlische Gewölbe schließt,
So am Grünen, so am Bunten
kräftigt sich ein reiner Sinn,
und das Oben wie das Unten
bringt dem edlen Geist Gewinn.

(Goethe, Gedichte. Lyrische und epische Dichtungen, hg. v. Hans Gerhard Gräf, Inselverlag, Leipzig 1916. Band II,)

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen in den Abendstunden

Pastors Abendspaziergang.

1. Das Abendroth brennt an des Himmels Saum,
Ich schlendre so, als wie im halben Traum,
Zum Dorf hinaus auf grünem Wiesenwege
Am Wald hinunter, wie ich täglich pflege.

Abendstimmung Abenddämmerung

2.  Rings auf der Wiese wimmelt es und schafft,
Vom frischen Heu kommt mit gewürz’ger Kraft
Ein süßer Duft auf kühler Lüfte Wogen,
Mein alter Liebling, zu mir hergezogen.

Die Sonne geht Die Sonne geht

3.  Roth, Blau und Gold, ein ganzes Farbenreich,
Betrachtet sich im spiegelhellen Teich,
Wild-Enten sieht man durch die Wellen streben
Und hoch in Lüften Weih und Sperber schweben.

Nachtschwelle An der Nachtschwelle

4.  Ein flüsternd Wehen geht im dunkeln Wald,
Die Vögel rufen, daß es weithin schallt,
Die Unke will sich auf der Flöte zeigen,
Die Grille zirpt und auch die Schnaken geigen.

Abendstimmung Die Nacht kommt

Studiren wollt‘ ich einen Predigtplan,
Nun hör‘ ich selbst die große Predigt an,
Voll Kraft und Mark, ein Menschenherz zu stärken,
Die große Predigt von des Meisters Werken.
(Friedrich Theodor Vischer 1807 – 1887)

Nachtstimmung Nachtstimmung

Nachtstimmung Die Nacht kommt

Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.

( Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 1. Akt, Szene: Anmutige Gegend)

Die Nacht Die Nacht bricht herein

Große Genugtuung und Schadenfreude

Ausgerutscht

Große Genugtuung und Schadenfreude hat mich befallen, als ich am Mittwochabend von meiner Wanderung zurück kam und erfuhr, daß diese Luschenmannschaft in der WM in Rußland , eine Klatsche gegen Südkorea bekommen hat. Hochmut kommt halt doch öfters mal zu Fall. Dieser Multikultimannschaft habe ich eh nichts mehr abgewinnen können und hatte die WM boykottiert. Mit Absurdistan Germanistan und dieser Murkelistendiktatur geht es halt rasant abwärts.

Waldidylle Waldidylle am Mittwoch

Es war wunderbar ruhig in Feld und Wald, nur die Vögel waren zu hören.

Waldidylle Wunderbar diese Waldlandschaft

Fast 10 000 Schritte, 7, 8 km und 3 Std. + 15 Min. war ich unterwegs und habe rund 500 kcal verbrannt. Das war einfach wieder wunderschön und auf keinen Fall mit Fu0ball vertauschbar. Brot und Spiele in spätrömischer Dekadenz, brauche ich gewiß nicht.

lauschige Waldwege lauschige Waldwege

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Bei uns hier im Kraichgau, ist die Getreideernte schon im vollen Gange.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft – dieses Wetter und diese Landschaft macht mich zufrieden und glücklich. Was braucht der Mensch noch mehr, jedenfalls ich brauche nicht all den Klamauk und Irrsinn, der heute für die Mehrheit üblich ist.

Sommerlandschaft Kraichgau im Sommer – dieses Jahr sehr viele Getreidefelder –

Feldlandschaft Feld- und Wiesenlandschaft im Kraichgau (Wandern in der Region Kraichgau-Stromberg)

Waldrandweg Waldrandweg – solche Lieblingswege kann ich immer wieder laufen, es ist immer wieder schön und erbauend.

Wolkenträume Wolkenträume – bei solchen Wolken- und Himmelskonstellationen geht mein Herz auf.

Waldrandidylle Waldrandidylle

Da ist mir die Natur und die Stille lieber

Nach Hause kommen

Besuch

Nach Hause kommen

”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)

Naturschönheit und Stille Naturschönheit und Stille

Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.

Naturidylle Naturidylle

Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)

Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.

Seelenbalsam Seelenbalsam

Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)

Philosophenbank Philosophenbank

”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)

Wolken ziehn Wolken ziehn

Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)

In der Natur zur Ruhe kommen In der Natur zur Ruhe kommen

”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)

Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.

Nacharbeit war notwendig

ArbeitslawineDurch die zwangsweise 14 tägige Internetabstinenz (Ausfall vom Kabel), hatte ich enormen Nachholbedarf an Informationsbeschaffung und Bearbeitung von Vorhaben.
Oft im Zwiespalt, zwischen Gartenarbeit, Wandern und eben Projektarbeit, war immer die Zeit im Mangelzustand.
Heute war Fußball nicht auf meiner Agenda, denn diesen Klamauk unterstütze ich schon lange nicht mehr, sondern ein zweistündiger Waldrundgang war angesagt.
Wie dann von dieser Multikultimannschaft gespielt wurde, hätte ich sowieso nichts versäumt. Das ganze kann man eh als “Brot und Spiele” abhaken.

Begegnung der besonderen Art Begegnung der besonderen Art

Dieses überraschende abendliches Erlebnis hat mich besonders erfreut. Ganz nah von mir entfernt, hat eine Rehmutter (Ricke) mit ihren drei kleinen Rehlein (Kitze), die waren sowas von süß, den Waldweg überquert. Vor lauter Überraschung habe ich nicht so scharfe Bilder erreicht. Das zweite Kitz, ist länger vor mir auf dem Weg gestanden und hat mich ungläubig angeschaut, da ich mich ja nicht weiter bewegt hatte. Ganz gemütlich und ohne Panik, sind sie dann hinter ihrer Mutter hinterher.

Rehkitz Das dritte und letzte Kitz

Blick nach Wössingen Blick zurück nach Wössingen

Blick auf Wössinger Steinbruch Blick auf Wössinger Steinbruch

Blick in Richtung Dürrenbüchig Feldflur zwischen Wössingen und Dürrenbüchig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Abendlandschaft Abendlandschaft Wössingen

Gegen 21 Uhr war ich wieder zuhause, war 2 Stunden unterwegs, 4140 Schritte gelaufen, 3, 14 km und 202, 86 Kcal verbraucht.

Wehe wenn sie losgelassen…

Affenrambo

Ursprünglich wollte ich ja am ersten Mai nicht auf Wanderschaft gehen, weil erfahrungsgemäß an diesem Tag, viel unsinnige Gesellen unterwegs sind. da aber das Wetter so schön war, bin ich doch noch aufgebrochen. Wohlweislich bin ich aber solche Wege gelaufen, wo ich weitgehend allein unterwegs war. Der Hauptweg von Wössingen nach Dürrenbüchig, war wie ein Karawanenweg frequentiert. In Dürrenbüchig war ein Fest. was nicht zu überhören war. Viel Hottentottenmusik und sonstiges Geschrachel und grölende  Schreihälse sind überhaupt nicht mein Ding. 🙁  3 Std und 45 Minuten mit
10 539 Schritten und 8 km war mein Ergebnis. 516, 45 Kcal habe ich verbraucht. Irgendwie kommt mir die Schrittzahl aber nicht stimmig vor. 🙁

Maiwanderung Wanderungsbeginn – Das Auto habe ich in der sicheren heimischen Garage gelassen, an solchen Tagen muß man eine Beschädigung nicht herausfordern. Weiter weg wollte ich mit dem Auto auch nicht fahren. Da wir am Dorfrand wohnen, kann ich gleich ins Feld entschwinden.

Blau und weiß Blau und Weiß – diese Himmelsbilder liebe ich – das erste mal in diesem Frühjahr, habe ich auch eine Feldlerche aufsteigen sehen, ihren Gesang mag ich sehr gerne.

Ruhige Feldwege Ruhige Lieblingsfeldwege direkt vor der Haustür

Weit und breit kein Mensch Weit und breit kein Mensch – genau nach meinem Geschmack

Natur pur Blühende Natur pur

Farbenglühen Einfach schön war dieser Tag – nicht zu heiß, eine leichte Windbrise im Feld, einfach ideales Wanderwetter.

An Dürrenbüchig vorbei An Dürrenbüchig vorbei in den kühlen und stillen Wald.

Waldrandwege Waldrandwege

Blick auf Dürrenbüchig Im großen Wald bin ich in einen weiten Bogen in Richtung Bretten marschiert und dann im Bogen zurück an Dürrenbüchig oberhalb vorbei wieder in südliche Richtung.

wieder Waldrandwege Wieder am Waldrand vorbei in Richtung Süd

Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen Landschaft zwischen Dürrenbüchig und Wössingen – Immer am Waldrand entlang bis auf den Sprantaler Weg und dann im Schwenk in Richtung Wössingen.

An Obstwiesen vorbei An Obstbaumwiesen vorbei

In der Ferne Wössingen In der Ferne Wössingen – zum Abend hin zog der Himmel in Richtung S – SW mehr zu.

Frühlingswanderungen

FrühlingserwachenFrühlingserwachen

Genieße es einfach, die Möglichkeit und die Zeit zu meinen ausgiebigen Märschen bzw. Wanderungen zu haben.

Weinbergweg in Weingarten Weingarten Weinbergweg südlicher Kirchberg

Weinbergweg Weingarten vorderer Weinbergweg (Kirchberg)

Heinfach herrlich Einfach herrlich diese Tage und diese Natur mit samt dem Wetter

Weinbergidylle Weinbergidylle

Weingarten Kirchberg Weingarten Weinberge Kirchberg

Weinbergweg Weingarten Weinbergweg

Einfach herrlich diese Frühlingstage

Volle Blüte

Volle Kirschbaumblüte – eigentlich schon vor einer Woche – sie verblühen schon bald.

KirchbergLieblingswege – hier vorderer Kirchberg Weingarten –

Himmelsbilder  Diese Himmels- und Wolkenbilder liebe ich.

Weingarten KirchbergImmer wieder schön und interessant diese Wege

Überall blüht es  Überall blüht es

Idyllische Wege Idyllische Wege

Idyllische Wege Einfach schön in der Natur

Der Sonne entgegen Hier sieht man wie die Natur innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert ist. Diese Aufnahme ist vom 11.4.18 – jetzt ist alles grün.

Weingarten Rundweg Weingarten einer meiner Lieblingsrundwege

Immer weiter Immer weiter

Lückenblick Lückenblick auf die Rheinebene und die Pfälzer Berge

Noch mehr Frühling

FrühlingsglückLieblingswege in den Frühling

Frühlingsblüte in Jöhlingen Frühlingsblüte in Jöhlingen

Jöhlinger Flur Jöhlinger Flur und Feldlandschaft

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Blick auf Sallenbusch Blick auf Sallenbusch

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlinger HasensprungBlick auf Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) am 11. Apr. 18

Blühende Kirschbäume  Blühende Kirschbäume

Eine Wohltat – Laufen zu jeder Jahreszeit

Wohin des Weges
Wohin des Weges ~~~~~!?!

In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.

Die Weite der LandschaftJöhlinger Landschaft:  Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele

Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.

Landschaft im März Landschaft im März (Jöhlingen)

Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.

Bauminsel Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten

Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.

Feldlandschaft Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach

Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.

Blick auf Sallenbusch Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)

Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.

Tage wie ich sie liebe

Vorfrühling Am Weingartener Baggersee – Blau wie ich es liebe –

Wir hatten nun schon ein paar wirklich schöne Vor – Frühlingstage. Heute satte 16° C

Still ruht der See Still ruht der See

Still ruht der See, die Vöglein schlafen,
Ein Flüstern nur, du hörst es kaum.
Der Abend naht, nun senkt sich nieder
Auf die Natur ein süßer Traum
Heinrich Pfeil (1835-1899)

FrühlingserwachenBin ganz um den See herum gewandert und durch die lichten Auenwälder gestreift.

Die Sonne lacht vom Himmel Die Sonne lacht vom Himmel und erfreut mein Gemüt

Seeufer Am Seeufer

Still ruht der See, durch das Gezweige
Der heilge Odem Gottes weht.
Die Blümlein an dem Seegestade,
Sie sprechen fromm ihr Nachtgebet.

Seeufer Seeuferidylle

Still ruht der See, vom Himmelsdome
Die Sterne friedsam niedersehn.
O Menschenherz, gib dich zufrieden,
Auch du, auch du wirst schlafen gehn.
Heinrich Pfeil (1835-1899)

Uferzone Diese Uferzone, auf der Rückseite liebe ich sehr, hier ist auch nicht soviel Umtrieb wie auf der anderen seitlichen Seite.

Uferzone Hier in diesem Bereich sind auch Kiefern und Birken anzutreffen. Beide Baumarten habe ich gerne. Leider, sind gegenüber früher, nicht mehr so viele Enten und Wasservögel anzutreffen.

Uferzone Abwechslungsreiche Uferzone

Seeidylle Seeidylle

Diese Wege, diese Wanderungen, gehe ich oft auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit und um in der Vergangenheit und im Augenblick, eine Antwort auf die Fragen der Gegenwart zu bekommen.

 

Ein himmlisch schöner Tag

Ein sonnendurchfltuterer Tag

Himmlisch schön sogar: ein sonnendurchfluteter Tag,

Schöne Kraichgaulandschaft Herrlich schöne Kraichgaulandschaft

Seid mir nur nicht gar zu traurig

Seid mir nur nicht gar zu traurig,
Dass die schöne Zeit entflieht,
Dass die Welle kühl und schaurig
Uns in ihre Wirbel zieht;

Dass des Herzens süße Regung,
Dass der Liebe Hochgenuss,
Jene himmlische Bewegung,
Sich zur Ruh begeben muss.

Lasst uns lieben, singen, trinken,
Und wir pfeifen auf die Zeit;
Selbst ein leises Augenwinken
Zuckt durch alle Ewigkeit.

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

Schöne Kraichgaulandschaft Schöne Kraichgaulandschft – Blick von Wöschbach nach Königsbach-Stein

Abschied

Ach, wie eilte so geschwinde
Dieser Sommer durch die Welt.
Herbstlich rauscht es in der Linde,
Ihre Blätter mit dem Winde
Wehen übers Stoppelfeld.

Herbstfärbung Herbstfärbung

Hörst du in den Lüften klingend
Sehnlich klagend das Kuru?
Wandervögel, flügelschwingend,
Lebewohl der Heimat singend,
Ziehn dem fremden Lande zu.

Herbstlandschaft Kraichgauer Herbstlandschft

Morgen muss ich in die Ferne.
Liebes Mädchen, bleib mir gut.
Morgen lebt in der Kaserne,
Dass er exerzieren lerne,
Dein dich liebender Rekrut.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

Am Wegesrand Am Wegesrand

schöne Wege schöne Wege

Herbst
Gelbe Blätter fallen
Rings von Bäumen ab;
Trübe Nebel wallen
Talwärts weit hinab.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene Karlsruhe über Wöschbach hinweg

treibe, Herbstwind, treibe
Graue Wolken hin!
Birg die Sonnenscheibe
Bleich und glanzlos drin!

Blick nach Berghausen hin Blick nach Berghausen hin – Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)

Treib’ die Blütenreste,
Treib’ sie in den Fluss;
Spät verträumte Gäste
Man verjagen muss.

Blick nach Wössingen hin Blick nach Wössingen

Eine Schwalbe kreiset
Ängstlich gar noch dort!
Schwestern sind gereiset
Mit den Winden fort;

Dichte Schwalbenheere,
Armer Träumer du,
Zogen über Meere
Mildern Lüften zu.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Wilde Gänse stiegen
An der Wolken Rand
Hoch in langen Zügen,
Alles flieht dies Land!

Ich, nur ich muss weilen
Hier mit bangem Sinn,
Ob mich Sehnsucht eilen
Heißt nach Süden hin!

lichte Waldwege lichte Waldwege

Tief im Walde stehen
Köhlerhüttchen klein;
Rauch zieht auf den Höhen,
Dunkelt Flur und Hain.

Waldwege Waldweg im kleinen Wäldchen

Keine Himmelsbläue
Und kein Sonnenschein’.
Tief im Herzen Reue:
Kann’s wohl trüber sein?

(Theodor Altwasser)
– Aus der Sammlung: Aus der Natur –

gerichtzweifelhaft

anschließend gab es Frikadellen Handmade

Niedergang und Verfall wohin man auch schaut

Der Turm der ... Der Turm…

Ein Leugnen der Vergangenheit, das sich oberflächlich progressiv und optimistisch gibt, erweist sich bei genauerem Hinsehen als Ausdruck der Verzweiflung einer Gesellschaft, die der Zukunft nicht ins Auge zu sehen vermag.

Luftnummer Luftnummer

Allerorten scheint die bürgerliche Gesellschaft ihren Vorrat an konstruktiven Ideen aufgebraucht zu haben. Sie hat Fähigkeit und Willen eingebüßt, den Schwierigkeiten, die sie zu überwältigen drohen, entgegenzutreten. Der Niedergang und Verfall schreitet zügig voran.  Die politische Krise des Kapitalismus und der “Pseudodemokratien” spiegelt eine allgemeine Krise der westlichen Kultur wider.
Die Dekadenzspirale nimmt immer schnellere Fahrt auf.

Heute das Gegenteil: schöner Sommertag

Juli 2017 - 13 14 - Olymp WöWald Wickenberg 001

Heute das Gegenteil von Gestern – ein schöner Sommertag, aber keine Bullenhitze. Das habe ich sogleich ausgenutzt und war wieder über 3 Stunden auf Wanderschaft.

Am Walzbach Wössingen – am Walzbach, der in diesem Bereich aber ausgetrocknet ist, das Bachbett ist verlandet, weil dieser Zustand schon länger vorherrscht. Für mich auch ein eindeutiger Hinweis auf eine Klimaverschlechterung. Es regnet nicht mehr genügend in unserem Bereich. Auch weiter vorne ist es nicht besser. Dort am Stauwehr ist früher (50er und 60er Jahre) sogar gebadet worden.

Sonnenblumenfeld Sonnenblumenfeld – die Sonnenblumen blühen auch immer früher. Nur dieses Jahr gibt es wenige Felder davon. Das Getreide wird jedoch immer erbärmlich niedriger, oftmals noch nicht einmal so hoch wie Gras. Wenn ich da an meine Kinder- und Jugendzeit denke, wie schön hoch das das Getreide war, umrankt von Ackerkräuter und Feldblumen (wie Klatschmohn und Kornblumen sowie Margeriten usw.) Die Natur wird immer eintöniger, genauso wie der Mensch. Eine traurige Entwicklung.

Getreidefeld Diese Minihalme liegen genauso um wie längere Halme. Dies war ja mal mit ein Argument wegen der Neuzüchtung. Bei den längeren Halmen hatte man wenigstens auch noch mehr Stroh.

Getreidefeld Getreidefeld – da düngt man auf Teufel komm raus, spritzt unsinnig Gifte und behauptet biologische Landwirtschaft rechnet sich nicht. Das man aber breite Fahrspuren, mit den unsinnig großen sowie teuren Traktoren und ihren überdimensionierten Reifen, in die Felder fährt zum Spritzen und Düngen zählt wohl nicht, da wächst ja nichts  brauchbares mehr. 🙁  Aber wie so oft, da wird sich gehörig in die eigene Tasche gelogen. Diese menschliche Blödheit läßt sich halt nicht immer ausblenden, wenn man in der Natur unterwegs ist.

anschließend in den Kühlen Wald Anschließend in den kühlen Wald

Blick vom Waldweg auf Jöhlinger Weinberge Blick vom Wössinger Waldrandweg auf die Jöhlinger Weinberge im Hasensprung

Blick auf Steinbruch Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und den Lugenberg.

HaarezuBerge

Zum Haare raufen mit dieser Menschheit

Wiesen am Waldesrand Wiese am Waldesrand – was da auffällt, seit zwei, drei Jahren stelle ich fest, daß die Grillen und Heuschrecken auch immer weniger werden. Eine große Heuschrecke habe ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Auch ein früher übliches Grillenkonzert vermisse ich seit Jahr und Tag. Dieses Jahr habe ich im Frühjahr auch kein Fröschekonzert vernommen. Die Natur wird immer artenärmer, dank dieser bekloppten Menschheit, die neuesten Bestandsaufnahmen sprechen eine deutliche Sprache.

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Am Walzbach Hinten am Walzbach am hinteren Sprantalerweg – auch hier schon lange kein Wasser mehr drin. In den 70er und 80er Jahren hat da unser Hund noch drin geplanscht, bei Spaziergängen und zwar auch im Sommer.

Getreide, Getreide, Getreide wohin das Auge auch schaut.

Lücken ausgenutzt

Wetterwendisch

Regenpausen ausgenutzt und optimal die Lücke verwischt. Für eine gute Stunde Rundgang hat es gereicht. Kaum zuhause gewesen, schon hat es wieder geregnet. Ein blöder, kalter Wind war zu verzeichnen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Juli 2017 - 12 - Olymp - WöSPZG 030 Wössinger Feldflur – Schrieb es ja schon öfters, daß der Fruchtanbau dieses Jahr sehr einseitig auf Getreideanbau angelegt ist.

Dunkle Wolkenfelder Dunkle Wolkenfelder

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen

Wolkenlandschaft Wolkenlandschaften – Himmel- und Wolkenlandschaften, da kann ich mich nicht satt sehen. War schon immer so und gibt mir viel. Ist mein Himmelsblick eingeengt… sehe ich rot 🙁

Sommerlandschaft Wössinger Sommerlandschaft

Oberhalb des Hauweg Oberhalb des Wössinger Hauweg

Wolkenträume: Ich schau den weißen Wolken nach…

Wolkenträume

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.

“Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …”
Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wolkenbilder Heute waren die unterschiedlichsten Wolken –und Himmelsbilder zu bestaunen.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenbilder

Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot,
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!

Wolkenlandschaften

Dich verwandelnd wie ein Traum,
Füllest du die Leere
Mit Gestalt, den Himmelsraum
Bald mit Schlacht und Heere,
Bald im blauen Meere
Ragst du Fels, und stiebst du Schaum.

Wolkenträume

Was die Seele wünschen mag,
Zeigest du im Bilde,
Vor der Sonn am heißen Tag
Dienest du zum Schilde,
Und von deiner Milde
Bettelt Tau der Frühlingshag.

Friedrich Rückert
(1788 – 1866)

Wolkenträumlandschaften

Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.

 

 

 

 

Wolkenträume

Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.

Juni 2017 - 29 30 - Olymp - WöWickenb- Wald 039 Heute hatte ich mehr Glück mit dem Wetter. Konnte mal wieder ausgiebig wandern, über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wolkenwanderung Wolkenwanderschaft

Wolkenwege Wolkenwege

Das Wetter schafft mich …

Abendhimmel

Abendhimmel über Wössingen

Das momentane Wetter schafft mich einfach. Bin reduziert, oft nervös und aufgeladen, phlegmatisch und ohne Elan, lustlos und trödelig veranlagt  🙁  🙁  Hinzu kommt mein blöder an- und abschwellender Sommerschnupfen. Auch heute wieder über 30° C – gegen Abend immer drückender und gewittrig-bedeckt, kein Lüftchen weht. von ca. 22 Uhr bis Mitternacht in der Ferne Wetterleuchten, später tröpfelt es ein wenig, aber kein dringend notwendiger Regen in Sicht. Die Natur, besonders auch Bäume, sehen teilweise sehr ramponiert aus. Kirschbäume ziemlich die Blätter zerfressen (Raupen) und viele Kirschbäume haben auch keine Frucht (erfroren im Frühjahr). Wir haben eine ärgerliche Ameisenplage rund ums Haus und im Garten, eine regelrechte Invasion. Sehr viele stechende Insekten nerven auch. Kaum im Hof gewesen, schon haben mich Schnacken angefallen.

Über dem SchwarzwaldAbendhimmel über Wössingen – in Richtung Schwarzwald eigenartige Wolken

blutroter Abendhimmel blutroter Abendhimmel über Wössingen

Am Samstag war ja noch wunderbares Sommerwetter und für mich Wanderwetter.
Aber an solchen Tagen wie am Sonntag oder auch heute, macht wandern keinen Spaß, zu heiß und belastend das Wetter. Morgen am Dienstag wieder sehr akute Gewittergefahr mit Unwetterpotenzial  🙁  Letztes Jahr um diese Zeit war es aber genauso, da komme ich einfach nicht so oft wie ich will zum Laufen.

Getreide schon ziemlich reif Das Getreide schon ziemlich reif (Wössinger Feldflur)

Am Waldesrand Am Waldesrand – so macht wandern Spaß

große Räumaktion Wetterbedingt großes Büchersortieren, reinlesen, sich verlesen, umräumen usw. ist deshalb angesagt. Obwohl mir laufen und wandern lieber wäre. So wie es wettermäßig aussieht, wird es wohl nicht so weit her sein mit Wanderungen. 🙁

Bücherwelt Kreuz und quer verlese ich mich auch dauernd

Ringsum um den Weingartener Heuberg gelaufen

Farbtupfer am Wegesrand

Farbtupfer am Wegesrand

Getreidefelder Auch hier überwiegend Getreidefelder

Diesmal nicht Diesmal bin ich nicht diesen Weg hoch zum Heuberg

Seitental Idyllisches Seitental vom Mauertal bi ich diesmal gelaufen

Einer meiner Lieblingswege Einer meiner Lieblingswege – den ich aber länger nicht gelaufen bin, vor lauter Auswahl an schönen Wandertouren in der Umgebung. Diesen Weg sind wir schon früher gerne gelaufen, mit Hund und unserer damals noch kleinen Tochter. Nun schon über 30 Jahre her. Ob der Mann noch lebt, der immer so freundlich war, wenn wir an seinem Grundstück vorbeikamen?

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Idyllisches Seitental Solche Umgebung macht mich immer froh und glücklich

Weitung Hier weitet sich das Tal – hinten sind Pferdekoppeln.

Auf der anderen Seite Auf der anderen Seite Getreidefelder

Ein kleines Häuschen Versteckt ein kleines Häuschen – Schon immer mein Traum gewesen ~~ solche geheimnisvollen Hütten und Häuschen.

Die Pferdekoppeln Die Pferdekoppeln – die Pferde sind in eine Mulde im Unterstand, sie halten wohl Siesta im Schatten, ich sah nur ihre Köpfe.

Ausblick vom Heuberg Ausblick vom Heuberg
Diese Ausblicke, diese Landschaft und Natur erzeugt in mir Augenblicke der Freiheit und Unbeschwerdheit, verbunden mit tiefer Dankbarkeit dies so erleben und sehen zu können.  Vor allem, daß ich noch so gut zu Fuß bin und diese Touren mühelos bewältigen kann.

Wieder ein herrlicher Wandertag

Beginn wieder am Naturfreundehaus

Beginn meiner Wanderung wieder am Jöhlinger Naturfreundehaus in Richtung Weingartener Kirchberg und dann Heuberg.

Am Jöhlinger NaturfreundehausLandschaft am Jöhlinger Naturfreundehaus.

Wildblumen am Wegesrand Wildblumen am Wegesrand

Ein Erbsenfeld Sogar ein Erbsenfeld galt es zu bestaunen, habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Erinnert mich an meine Kindheit in Nordhessen. Dort gab es z.B. beim Gut Windshagen (bei Heiligenrode Krs. Kassel) Erbsen- und Bohnenfelder, die Frauen nach dem Krieg (50er Jahre) abgeerntet haben um sich etwas Haushaltsgeld hinzu zu verdienen.

Blick in die Landschaft (Jöhlingen) Blick in die Jöhlinger Landschaft – das Getreide reift kräftig und nimmt goldgelbe Farbe an. Eine Zeitlang blies ja ein kräftiger Wind, der aber immer lauer wurde. Es war warm, aber trotzdem ein wunderschöner Wandertag.

Blick zurück auf Jöhlingen und WössingenBlick auf Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen

Nußbäume  Gottseidank haben die erfrorenen Nußbäume wieder frisch und grün ausgetriebene Blätter. Als ich das letztemal vorbei kam, sahen sie noch erbarmungswürdig aus. Aber die Kirschbäume sind arg zerfressen. Wie ich gehört habe, sollen wieder die Raupen so arg zugange sein. War letztes Jahr schon so schlimm, nur dieses Jahr ist es noch früher.

Herrliche Wiesenwege Herrliche Wiesenwege auf der Höhe

Weingartener Feldflur Weingartener Feldflur

am vorderen Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg

Weingartener Kirchberg am vorderen Weingartener Kirchberg – auch hier reift das Getreide schon aus.

Getreidefelder reifende Getreidefelder Kirchberg Weingarten

Blick auf den Heuberg Blick auf den Weingartener Heuberg

Frisch und fröhlich auf Sonntags – Wanderschaft

Waldwiesen Waldwiesen

Auch heute bin ich wieder wacker gewandert. War auch früher dran, um 15 Uhr bin ich abmarschiert. War zwar ziemlich warm, so um die 30° C, im Wald war es aber angenehm. 3 Stunden und 20 Minuten war ich heute unterwegs. Meine Wanderung führte mich nach Gondelsheim und zum Erdbeerhof.

Vergessenes Stroh? Vergessen?

Es duftet herrlich nach Heu Es duftet herrlich nach Heu

Idyllischen Fleck besucht Idyllischer Fleck

Immer wenn ich hier vorbei komme, erkunde ich diesen geheimnisvollen Fleck Pflanzenparadies. Da ist immer was neues zu bestaunen und zu entdecken.

Pflanzenparadies Vielfältige Pflanzen gibt es hier

geheimnisvolles Fahrzeug Nanu? Das Fahrzeug ist wieder da. Das letztemal war es weg. Nun hat sich das Geheimnis gelüftet. In diesem Pflanzen- und Naturidyll traf ich einen älteren Mann an. Es war der Besitzer von Land und Fahrzeug. Wie ich es vermutet hatte, er hatte einmal eine Baumschule (Gärtnerei) und hier eine Außenstelle. Das Kraftfahrzeug war kein ausrangiertes TöffTöff, sondern ein 43jähriges Lieferfahrzeug, ein Daimler-Benz. Ein Oldtimer der tatsächlich noch fährt, alte deutsche Wertarbeit eben. Habe mich länger angeregt mit dem Mann unterhalten, über Gott und die Welt.

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft – in Richtung Heidelsheim

Kraichgauer Landschaft Blick in die Kraichgauer Landschaft

Einfach herrlich Einfach herrlich der Tag und die Landschaft

Wetterumschwung Der Wolkenaufzug kündigt einen Wetterumschwung an

Wieder heimwärts Wieder heimwärts

Besser wie gedacht

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Besser wie gedacht und angekündigt war das Wetter am Pfingstsonntag.
Gottseidank sind wir wieder von Gewittern verschont geblieben. Die Nacht hatte ein Landregen für etwas Entspannung bei der Trockenheit gesorgt. Ab Mittag wurde das Wetter zunehmend freundlicher. Allerdings bedeutend kühler und teilweise ein leicht-frischer Wind. Höchsttemperatur war nur noch 21° C gegenüber 31° C am Vortag.
Kein Wunder, ist man da irgendwie reduziert und gesundheitlich nicht auf der Höhe.
🙁   🙁

Da die Gewittergefahr am Nachmittag weitgehend gebannt war, unternahm ich nach dem Abendessen, doch noch eine ausgiebige Rundwanderung.

Wössinger Feldweg Wössinger Feldlandschaft

Grün, grün ist die Natur Grün, grün ist die Natur
Das gefällt mir hier so an der Landschaft, die Gebüsch- und Baumgruppen in der Feldflur. Denn die öden Agrarwüsten sind von Übel.

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Wiesenwege Hier bin ich schon auf Jöhlinger Gemarkung

Lieblingswege Solche Wege erfreuen einfach mein Gemüt – Weg Richtung Wald bei den Jöhlinger Weinbergen.

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Windradanlage auf der Steig

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lichtblicke Natürliche Lichtblicke

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen von den Weinbergen aus in den Abendstunden

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene von den Jöhlinger Weinbergen aus – Bergkette = Pfälzer Wald

Abendstimmung in den Jöhlinger Weinbergen Abendstimmung in den Jöhlinger Weinbergen

Jöhlinger Weinberge Blick auf die Jöhlinger Weinberge

Ach ja! Obwohl schon zur Hälfte herum, wünsche ich den BesucherInnen von Absurd-AG noch Frohe Pfingsten. 🙂