Tagesnotizen 20.08.22

Bild

Die Ringelblumen blühen nun auch schon länger. Freue mich jedes Mal, wenn die Pflanzen gedeihen.

Der erwartete Regen blieb leider aus. Kein Gewitter und kein Regen. Der Himmel ist zwar heute bedeckt und schwül-warm ist es auch immer noch. Wir waren heute nochmals nach Kosta gefahren, Pflanzerde holen. Gestern kamen noch Pflanzenlieferungen, die wir heute in die Erde brachten.

So u.a.:
Felsenbirne
Weigela (Nana Variegata)
Rhododendron (Golden Eagle)
4 Thuja (Lebensbaum)
Bestellt habe ich noch so etl. an Pflanzen und Gewächsen.

Tomaten können wir auch schon ernten.

Kornblumen sind auch gekommen.

Der Zierkürbis blüht auch schon länger.

 

Weg in unserem Weiler. Der zweite Bach hier hat kaum noch Wasser. Auch unser Bach hat bedeutend weniger Wasser.

Mein Weg in den Wald, wenn ich in diese Richtung laufe, kann ich viele unterschiedliche Waldwege auswählen.

 

Heute hat es geklappt

Bild

Auf dem Weg zum Hedasjön See und dem gleichnamigen Naturreservat. Das Wetter warm 31° C und schweißtreibend.

Hier geweitete bäuerliche Landschaft (Weilerlandschaft).

Am Badplats des Hedasjön.

Auch dieser See hat eine Insel. Er ist nicht der größte See hier in der Gegend, aber auch nicht klein. Da zeitweilig eine leichte Windbrise herrschte, war die Temperatur zu ertragen.

Hedasjön Uferblick. Schade finde ich immer, dass man nicht ufernah den ganzen See umrunden kann, was bei vielen Seen hier der Fall ist.

Im Naturreservat Hedasjön. Im Uferbereich stehen alte Kiefern, die bis zu 230 Jahre alt sind. Auch hier sind im Reservat verstreut kleine Moorflächen, auch kleine Waldseen sind verstreut vorhanden.

See schimmert durch den Wald.

Anschließend nach der Wanderung habe ich noch ein paar Weiler erkundet. So Heda, Gräsmo und Räsa. Diese Waldwege darf man in Schweden fahren, weil dies ja auch die einzigen Verbindungswege zu den Weilern sind, die ja meistens im Wald liegen. Das gefällt mir hier in Schweden auch so. Nicht alles so eng und vergängelt.

Heuernte.

Heuernte 2

Habe mir in Växjö extra eine Karte von hier gekauft.

Nun ist der Tag schon wieder fast herum. Wir haben den letzten Sommermonat August und ich frage mich, wo ist nur die Zeit geblieben?

 

Kultur (Feld) Landschaft bei Lessebo

Bild

Bei Lessebo: Feldweg zum Läen See.

Offene Wiesen-Weidenlandschaft.

Wiesenlandschaft.

Wiesenlandschaft.

Feldweg. Es gibt hier nicht nur Wald, sondern auch idyllische Inseln mit Wiesen und Feldern. Hier schmecken mir zurzeit die Frühkartoffeln so gut.

Feldsteinmauer.

Feldweg.

Schwedische Feldlandschaft.

Wiesen und Feldlandschaft in Schweden bei Lessebo.

Schwedische Sommerimpressionen. In solcher Landschaft entsteht die schwedische Gelassenheit.

 

Am Läen in Lessebo

Bild

Diesmal war ich an ganz anderer Stelle / Ufer am Läen in Lessebo.

Wie ich diese Anblicke genieße, da könnte ich manchmal jodeln vor lauter Freude. Was bin ich froh, all dies noch erleben zu dürfen.

Die Seen haben hier oft noch Verzweigungen und Seitenarme. Vielfach auch Inseln.

Läen Ufer.

Auf solchen Steinen sitze ich gerne und träume mich in die weite Welt und doch so nah.

Blick über den See.

Das Wasser glitzert in der Ferne ein Motorboot.

An einem Seitenarm des Läen.

Läen Seitenarm.

Ferienhaus auf einer Insel des Läen.

Uferstelle am Läen.

Blick über den Läen.

Uferlandschaft Läen bei Lessebo.

 

Auf Kulturwegen unterwegs

Bild

Am Samstag war ich bei schönstem Sommerwetter auf diesem Kulturstieg (Stig) unterwegs. Wollte ich ja unlängst schon einmal, nur spielte da ja das Wetter nicht so mit.

An einem Grillplatz vorbeiging es dann in den Wald.

Das war wahrhaftig nur ein Stig. Da mußte ich aufpassen, nicht über irgendwelche Baumwurzeln oder Felssteine zu stolpern. Teilweise waren es auch so Bohlenstege. Hier sind auch etl. Waldsümpfe.

Waldsteig.

Fortsetzung Waldsteig.

Hier wohnte, der Waldschrat äh ist ein Köhler.

Der schwedische Wald hat ja schon oft etwas Geheimnisvolles an sich. Hier ist er ja lichter.

Der Kultur Stieg verzweigt sich öfters, man kann verschiedene Blickpunkte ansteuern.

Hier geht es durch einen Birkenwald. Die Birken werden hier höher als in D.

Hier eine Beschreibung mit altem Bild.

Hier hatte ich eine kleine Trinkpause eingelegt. Immerhin war eine Tour rd. 7 km lang, somit bin ich rund 14 km gelaufen.

Ein alter Brunnen war hier auch noch.

 

Tagesnotizen vom 28.07.22

Bild

War wieder 2 1/2 Stunden im herrlichen schwedischen Sommer unterwegs mit meinen Lieblingshimmelbildern. Gestern war wandern nicht möglich, da wir den 14 Geburtstag von Enkelin Lena gefeiert haben.

Es war wieder ein Genuß und eine große Freude für mich in dieser Umgebung zu wandern. Es waren angenehme 25° C

Wenn ich die heutige Route wandere, komme ich immer an diesem typischen Schwedenhaus vorbei. Der Anblick setzt meistens ein Gedankenkino in Gang. Das Haus wäre das ideale Refugium für eine Philosophen-Einsiedelei. Ein großes Arbeitszimmer unten rechts, eine kleine Kammer links und eine kleine Küche rückseitig und oben der Schlafraum.

Das Haus liegt idyllisch in einer Waldinsel, umgeben von Wald. Weit und breit kein anderes Anwesen. Je nach Sonnenstand kann vorne und hinter dem Haus auf der Bank den Gedanken nach geträumt werden. Ein Brunnen versorgt mit Wasser, eine Sickergrube die Abwässer. Das erinnert mich dann immer an Eremit Sirius und Thoreau zur Philosophie und Philosophen und das Leben im Wald.

Thoreau zur Philosophie und Philosophen

„Heutzutage gibt es Professoren der Philosophie, aber keine Philosophen. (…) Um ein Philosoph zu sein, ist es nicht genug, geistreiche Gedanken zu haben oder eine Schule zu gründen, sondern man muss die Weisheit so lieben, dass man nach ihr lebt, ein Leben der Einfachheit, der Unabhängigkeit, der Großmut und des Vertrauens. Man muss einige der Lebensrätsel nicht theoretisch, sondern praktisch lösen.“ (Walden,S.27)

Die Ruhe hier ist einfach himmlisch.


„Warum müssen wir uns wahnsinnig beeilen, Erfolge zu erringen, und wozu stürzen wir uns in solch verzweifelte Unternehmungen? Wenn jemand mit seinen Gefährten nicht Schritt hält, so tut er es vielleicht deshalb nicht, weil er einen andern Trommler hört.“ (Walden, S. 316)

Die Weite der Landschaft erzeugt das Gefühl der Freiheit.

„Wie niedrig auch dein Leben sein mag, tritt ihm entgegen und lebe es! Weich ihm nicht aus und gib ihm keine Schimpfnamen! Es ist nicht so schlecht wie du. Es sieht am ärmsten aus, wenn du am reichsten bist. Der Krittler findet auch im Paradies etwas zu bekritteln. Liebe dein Leben, so arm es ist! (Walden, S. 318)

 

 

Bevor ich ganz einroste

Bild

Bevor ich gänzlich einroste, habe ich mich heute mal wieder auf die Socken gemacht. Eine Schönwetterlücke ausgenutzt mit 24° C und blauem Himmel und Sonnenschein. Jetzt um 18 Uhr ist der Himmel schon wieder bedeckt. Für 2 Stunden Wanderung hat es gereicht. Die regelmäßige Lauferei klappt noch nicht so richtig.

Jetzt blüht das Heidekraut, das es hier reichlich gibt. Das stramme Laufen hat mir auf jeden Fall gutgetan. Leider ist in vielen Dingen noch nicht die volle Ruhe eingekehrt.

Wegrandimpressionen.

Auch hier ein Hinweis auf E-Bike Touren. Rundtouren gibt es hier mehr wie genug. Jetzt zur Urlaubszeit sieht man auch sehr viele Fahrzeuge mit Fahrräder und E-Bikes. Auch sehr viele Wohnwagengespanne (auch aus D.) und Wohnmobile.

So Birkengruppen liebe ich. Die Birke ist einer meiner Lieblingsbäume.

 

 

Ausweichmöglichkeit

Bild

Herråkra Kyrka – Bin dann eine Ausweichstrecke gefahren (einer meiner Lieblingsstrecken).

Auch da hat mich der Regen eingeholt. Hier zieht gerade wieder eine Front auf.

Hier endet die Landesstraße im Wald.

Blick auf die Kyrka in Herräkra

Auf der Rückfahrt habe ich dann eine Regenlücke ausgenutzt und war am See Linnebjörkesjön.

Blick über den See.

Steine im See.

Seeufer.

Nun bin ich im Naturreservat Hedasjön gelandet. Auch hier ein See. Ausgestiegen und es fängt mal wieder an zu regnen. Hier kann man einen schönen Rundweg um den See laufen.

Lieblingslandstraße. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Das nächste Mal bei besserem Wetter wird die Wanderung klappen.

In diese Richtung wieder besseres Wetter. War heute so ein wetterwendisches Aprilwetter.

Wieder heimgefahren, rechtzeitig um 15 Uhr zur Kaffeezeit eingetroffen und mit Frau Gemahlin selbstgebackene Maffins verdrückt. Ja, und anschließend im Gartenstuhl das beste Sonnenscheinwetter genossen. Das Wandern hatte wohl nicht sollen sein.

Die Regentropfen glitzern noch in der Sonne.

Gartenstuhl Ausblick. Um den Regen waren wir aber froh, die Natur konnte es gut gebrauchen und unser Regenfass ist nun wieder voll.

 

Eigentlich wollte ich ja

Bild

Eigentlich wollte ich ja in Lessebo den Kulturrundweg abwandern, aber leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Es schauerte immer wieder. (Bild Lessebo am Läen)

Lessebo am Läen.

Am Ufer des Läen.

Am Läen.

Am Ufer des Läen in Lessebo.

Boote am Läen. Es war auch ein frischer Wind zu verzeichnen, die Temperaturen nicht gerade hochsommerlich. Halt Schauerwetter.

 

Zwar etwas windig und frisch

Bild

Eine Überlandfahrt durchgeführt und zum Schluß in Hovmantorp an den See gelaufen.

Der See Rottnen hatte Wellen und frischen Wind zu bieten. Es waren heute nur 21° C Höchsttemperatur.

Der See erinnerte schon bald an die Ostsee..

Wellengang.

Blick nach Hovmantorp.

Es gab zwar auch Sonnenschein, aber in die Gefahr eines Hitzschlages kam man nicht.

Am Bootshafen.

Bootshafen 2.

 

In gewisser Weise heimatlos

Bild

Heimatlos gemacht wurden viele Menschen in Absurdistan Germanistan.

Alt-Badener

„Dieses Land ist nur noch ein Land mit dem Namen Deutschland. Als mein Heimatland oder mein Vaterland erkenne ich es mit meinen 80 Jahren schon lange nicht mehr. Es ist ein total fremdes Land geworden, das alle mir von Jugend an anerzogenen und vermittelten Werte vernichtet und ausgelöscht hat. Und so muss ich eben meine „Restlaufzeit“ in einem mir jetzt total fremd und wertelos gewordenen Land verbringen, bitter, bitter, bitter.“ (schreibt ein Kommentierer)
Ihm geht es wie mir auch, ich habe mich nicht mehr wohlgefühlt. Das Empfinden in einer überfremdeten Gesellschaft gelandet zu sein hat sich immer mehr verdichtet. In der Großstadt (Karlsruhe) war es besonders ausgeprägt. Aber auch in Bretten oder Bruchsal habe ich mich nicht mehr wohlgefühlt. Wo man früher unbeschwert sich aufhalten konnte, hat sich immer mehr ein Gefühl der Unbehaglichkeit eingestellt.

Hier in Schweden hat sich bei mir ein Gefühl der Behaglichkeit und der gesteigerten Ruhe eingestellt. Dazu trägt auch die schwedische Gesellschaft bei. Hier geht es einfach noch ruhiger und menschlicher zu.

Die Landschaft und die Natur sind noch natürlicher und Natur belassener wie in Deutschland an meinem Wohnort. Weitläufiger und nicht so aufgeräumte, nicht so eine ausgeräumte Landschaft.

Auf unserem weitläufigen Grundstück lassen wir weitgehend der Natur freien Lauf.

An diese Wildpflanzen gehen sehr viele Insekten, Schmetterlinge, Wildbienen usw. Wir haben davon viel mehr wie in unserem Garten in Walzbachtal.

Ein Weg in unserem Weiler.

Einfach eine idyllische Insel hier bei uns im Weiler. Hier entsteht Ruhe und Gelassenheit sowie Entschleunigung.

 

 

Vielfältige Sommertage

Bild

Ausgelastet mit vielfältigen Unternehmungen im schwedischen Sommer.

Einkaufen, Wandern, eine schöne Überlandfahrt unternommen, Rasen gemäht, Schreibarbeiten erledigt. Buchhaltung fortgeführt, im Haus verschiedene Arbeiten durchgeführt und so weiter.

Kann mich immer wieder aufs Neue an der Natur begeistern und erfreuen.

Eine Pferdeschönheit besucht. Die Dame war ein wenig betrübt, weil keine Gesellschaft vorhanden.

Schönes Sommerwetter und erfreuliche Wanderwege.

Wie ich die diese Weite und diese Freiheit genieße.

Baumwegweiser.

Auf unserem Hausberg hier im Weiler.

Von diesem Hausberg aus kann man weiter in die Landschaft schauen.

 

Wanderung und Faulenzeritis

Bild

Felslandschaft.

Am Mittwoch war ich mal wieder 3 Stunden auf Wanderschaft. Trotz 31° C habe ich mich wacker gehalten. Allerdings muß ich zukünftig wieder eine Kappe aufziehen, sonst Gefahr von Sonnenbrand. Anschließend wieder ausgiebig relaxt und die Stuhlreise ums Haus angetreten, d.h. über zwei Stunden gefaulenzt. Bei dem Vogelkonzert kann ich lange andächtig sitzen bleiben.

Auf jeden Fall war ich wieder auf Entdeckungsreise. Einen neuen Weg erkundet und da auch wieder mitten im Wald einen kleinen Weiler entdeckt.

Genieße einfach die Landschaft und das sommerliche Wetter. Allerdings wäre Regen mal wieder dringend nötig. Man merkt es an den Bächen und kleinen Flüssen, sie führen weniger Wasser wie im Frühjahr.

 

Wunderschöner Sommer Sonntag

Bild

Ein schöner Ausblick an einem wunderschönen Sonntag. (Am Rottnen – Hovmantorp)

Typisches Schwedenhaus – am Rottnenufer. Ich liebe diese Häuser.

Ein weiterer Bootshafen.

Uferidylle am Rottnen.

Am Rottnensee.

Blick auf eine Insel im Rottnen.

Hier wird in Ufernähe neu gebaut. (Hovmantorp)

Dieser Sommersonntagstag war einfach himmlisch.

Am Rottnen Ufer.

Volle Fahrt voraus.

Wellengang.

Der Zug nach Lessebo – Kalmar hält gerade am Bahnhof von Hovmantorp der gleich am See liegt. Der Zug ist sehr bunt gestaltet.

Danach Seespaziergang

Bild

Nachdem ich mein Bücherpaket geholt hatte, das Wetter aber sowas von super war (strahlend blauer Himmel und 31° C) wollte ich nicht gleich heimfahren, sondern unternahm einen ausgiebigen Seespaziergang. Diesmal an Stellen, wo ich noch nicht war. Der See Rottnen in Hovmantorp ist aber auch sehr groß, mit zahlreichen Inseln. Diese Aufnahme war meine berührende Begegnung mit diesen Enten.

Wer läuft da, wer ist es, noch nie hier gesehen!?!

Meine Verneigung Oskar Unke! Du bist also dieser neue Germanenrebell den es nach Schweden verschlagen hat. 😆

Wünsche noch einen schönen Sonntag und auf baldiges Wiedersehen. 🙂

Am Seeufer vom Rottnen.

Uferseeidylle am Hovmantorper Rottnen.

Seeidylle – Konnte mich einfach nicht satt sehen. War ein wunderschöner Sommertag mit 31° C und leichte Windbrise.

Blick auf einer der Yacht / Boothäfen.

Vielfältige Uferbeschaffenheit / Zonen.

Uferwege.

Blick nach Hovmantorp.

Uferzone am Rottnen in Hovmantorp.

 

Der Kuckuck war wieder mein Begleiter

Bild

Fast auf meiner ganzen Wanderung von immerhin 4 Stunden und knapp 30 Minuten hat mich der Kuckuck begleitet. Das Wetter war ideal, leichte Brise und 25° C. und ein schöner schwedischer blauer Himmel.

Heute bin ich überwiegend ganz neue Wege gelaufen und habe erkundet, wohin diese führen.

 

Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Manchmal entdecke ich einen versteckten Waldhof, mal einen im Wald versteckten Weiler, mal eine noch nicht gesehene Pflanze…

Die Natur sauge ich regelrecht auf, genieße jeden schönen Anblick und erfreue mich an der Vielfalt.

Hier ein kleiner Bachzulauf zu einem anderen kleinen Bach mit nicht gekannter Flora.

Wenn ich dann meinen Blick so in die Ferne schweifen lasse und sehe, den Höhenrücken im Hintergrund keimt in mir schon das nächste anvisierte Ziel.

Immer wieder treffe ich auf versteckte, lauschige Plätze.

Der Waldboden ist oft dunkle, waldig riechende Erde. Die Luft, erfüllt von Harzen und Terpenen. Vergangene Nacht hatte es Regenschauer gegeben, es war tagsüber schwülwarm, deswegen atmete der Waldboden heute besonders intensiv seine Dämpfe aus.

Der Weg war nun nur noch ein schmaler, felsiger Pfad.

Das ist typisch für die Wälder hier im Smäland. bzw. Kronoberg län.

Hier entdeckte ich dann eine Holzbrücke über einen Waldbach.

Neu entdeckter Waldbach.

 

 

 

Schön ist es auf Wanderschaft zu sein

Bild

Einer meiner Lieblingswege. Am Samstag war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs bei einem wunderschönen warmen Hochdrucktag.

Diesen tiefblauen schwedischen Himmel liebe ich. Mit diesen Wolken ist er mir lieber wie ohne Wolken. Heute am Pfingstsonntag war dies der Fall, kaum Wolken und schön warm. Da habe ich mich länger im Liegestuhl ergötzt. Nachmittags mit Familie leckere Sahnetorte vom Konditor in Lessebo genossen.

Typische Waldlandschaft hier im Smäland. – Småland
ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km (Wiki)

Auch ein Lieblingsweg von mir.

Stein gesäumter Waldweg.

Steinmonumente.

Einer der vielen kleinen Bäche hier.

Lupinenhang. Da geht ein Skilift hoch mit Flutlicht und Abfahrthang bis an den Waldrand unten.

Wildlupinen: Die Lupinen, von althochdeutsch luvina, selten auch Lupinenbohne, Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.(Wiki)

Wildlupinen.

Wildlupinen.

 

 

Noch keine Sekunde bereut

Bild

Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Das schöne Wetter hat mich in die Natur gelockt

Bild

An meinem Lieblingsweg von unserem Weiler direkt in den Wald. Die Natur explodiert regelrecht. Wir sind zwar später dran wie an der Rheinebene hat aber auch einen gewissen Vorteil. Die Tage sind hier schon über eine Stunde länger als. in Walzbachtal.

Diesen Weg laufe ich gerne. Es geht höher hinaus und dadurch einen Überblick über die Landschaft.

Diesmal am Pferdehof vorbei und auch diesen Weg erkundet. Tue systematisch, die Umgebung erwandern. Dann noch einen anderen Weg beschritten und da einen versteckten Weiler mit 5 Häusern entdeckt. Das gefällt mir in Schweden so diese kleinen Weiler oft mitten im Wald.

Waldwiese unterhalb einer Pferdekoppel.

Die hier in der Gegend üblichen Steinhaufen.

Auf unserem Hausberg. Wald, so weit das Auge reicht.

Nochmals auf dem Hausberg.

 

Gesundheitsfaktor Natur und Wald

Bild

Maximilian Moser, Erwin Thoma „Die sanfte Medizin der Bäume“

Die sanfte Medizin der Bäume

Wissenschaftlich bestätigt: Bäume lassen uns gesünder und länger leben!

„Wer sich mit reinem Holz umgibt, tut sich und seinem Körper viel Gutes. Noch vor einigen Jahren galt die Heilkraft des Holzes als Volksmeinung, inzwischen ist ihr großer Nutzen auch von der etablierten Medizinforschung wissenschaftlich bestätigt. Prof. Dr. Maximilian Moser und Dr. Erwin Thoma zeigen Ihnen, wie Sie die wiederentdeckten Kräfte der Natur zurück in Ihr Leben bringen.

Nicht nur Krankenhäuser setzen auf die gesundheitsfördernde Wirkung des Holzes, sondern auch Schulen und Universitäten.

Wie genau können uns Bäume gesund machen und wie kann jeder die Heilkraft des Waldes für sich und sein Zuhause nutzen? Diesen Fragen gehen die Autoren mit ihrem gemeinsamen Erfahrungsschatz eines Försters und eines Mediziners eindrücklich nach.

Dieses Buch liefert Ihnen konkrete Antworten auf die Fragen:

Welches Holz beeinflusst meinen Organismus positiv?

Wie stärke ich meine Abwehrkräfte mit selbst gemachten Naturheilmitteln?

Was kann ich tun, um wieder besser zu schlafen?

Wie baue ich ein Haus, das zur Gesundheitsquelle der ganzen Familie wird?

Welche Selbstheilungskräfte werden im Wald aktiviert?

Die Wege zur Natur sind so wunderbar wie die Bäume selbst. Beginnen Sie Ihre persönliche Reise dorthin!“

Es zeigt sich mir immer wieder wie wichtig Wandern, Wald und die Natur sind. Heute war die Luft besonders würzig mit Terpene angereichert. Wald ist ein wahrer Gesundbrunnen. (Neumodisch Waldbaden genannt)

Arvay, Clemens G. Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken

Der Heilungscode der Natur

Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken

„Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?

Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert.“
Beide Bücher habe ich gestern geliefert bekommen.

Waldzauber.

 

Die Gegend erkundet

Bild

Ausgiebig wandernd die Umgebung erkundet bei gemischter Bewölkung.

Lange Wege in 3 Stunden und 20 Minuten erwandert.

Ein Steingemäuer entdeckt.

Wieder ein neuer, langer Weg. Da habe ich heute wieder Kilometer abgewandert.

 

Weil der Weg an der Landstraße nach Bergdala endete, bin ich ihn wieder zurückgelaufen – nochmals die Steinruine inspiziert.

Was dies wohl mal gewesen ist?

Meine Nerven, mein Körper und mein Gemüt haben die längere Wanderung gebraucht.

 

Von allem ein wenig…

Bild

Heute 2 1/4 Stunden gelaufen bei gemischten Wetter. Erst blauer Himmel mit kaum Wolken, dann doch im Laufe des Tages mehr Wolkenbezug. Dafür aber kaum Wind.

Auch ein langer Weg endet einmal, nun weiß ich auch wohin dieser Weg führt.

Blumen gepflanzt.

Ein wenig Bücher in neue Regale einsortiert.

Schriftverkehr und dergleichen mehr bearbeitet.

Themen bearbeitet und recherchiert und schon ist fast der Freitag wieder herum und die letzte Aprilwoche.

 

Am Hyllsjön See

Bild

Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Zwei wunderschöne Wanderstunden

Bild

An unserem Haussee vorbeigelaufen wollte ich mal die rechte Seeseite weg mäßig erkunden. Das Wetter war wieder super.

Rund 6 km diesen Weg entlang gelaufen und kein Zugang zum Seeufer in Sicht.

Gelandet bin ich in Linneskruv. Der Waldweg geht da nicht weiter, hätte dann die Landstraße laufen müssen, was mir nichts gebracht hätte. Ein wenig überrascht war ich schon so weit abseits vom See gelandet zu sein. Muß mir unbedingt Wanderkarten von hier zulegen. In Walzbachtal hatte ich derer von ganz Nordbaden, Odenwald und Schwarzwald u.a.

Hier sind kleine Bauernhöfe an der Landstraße nach Bergdala.

Nun mußte ich diesen Weg wieder zurücklaufen, im ersten Drittel fand ich dann einen kleinen Waldpfad, der an das Seeufer führte.

So ziemlich zum Schluß der Wanderung habe ich dann das erste Mal mit einer Schlange Bekanntschaft gemacht. Eine noch junge Kreuzotter. Also Schlangen sind nicht mein Ding, die hasse ich. Das sind so hinterlistige Viecher, wie es auch genug Menschen von der Machart gibt.

 

Ein Tag so schön wie der Andere

Bild

Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Der Radius wird größer

Bild

Habe heute eine ausgiebige 3 Stunden Wanderung unternommen. Wetter war überwiegend mit teils bewölkten Himmel verbunden und 13° C.

Da bin ich wirklich gespannt, wie sich diese Wege und die Wegränder entwickeln. Erinnert ein wenig an die Lüneburger Heide. Hier gibt es viel Heidekraut.

Hier bin ich auf einen Bauernhof gestoßen, der in einer Waldlichtung liegt. Vor allem Pferde waren hier zu sehen. Weiter oben ein weiterer Hof und den Weg hinunter ein kleiner Weiler. Das liebe ich so an dieser Region hier, daß es so viele kleine Siedlungen gibt.

 

Hier hat wohl ein Waldwichtel seine Laterne vergessen 😆

Es legt wohl eine Waldfee für Oskar Markierungen, damit er sich nicht im großen Wald verirrt. 😆 Denn diese Steinmarkierungen begegnen mir sehr häufig.

Diese kleinen Wasserläufe und kleine Bäche sind hier häufig anzutreffen.

Einen Waldsee entdeckt und hier ein Bachabfluss aus diesem See.

Der versteckte Waldsee.

 

Heute sehr aktiv

Bild

Nach dem Mittagessen bin ich noch nach Kosta gefahren, um etwas auszukundschaften. Hier kleine Häuser bei der Glasfabrik in Kosta. Frau Gemahlin hatte mit den Enkelinnen Ostereierfärbedienst 😆

Ab 14:30h bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen.

Weit in die tiefen felsigen Wälder hinein.

Kleine Rinnsale im Wald

Kleiner Unterschlupf mit Feuerstelle.

Diesen schwedischen blauen Himmel liebe ich, er ist viel blauer und klarer als im LK Karlsruhe (Kraichgau). Dort ist der Himmel meistens so milchig.

Hier ist der Wald wieder besonders geheimnisvoll.

Waldweg.

Felsspalte.

Tiefblauer Himmel.

Felsflora.

Den Hügel hinauf. Die Landschaft ist vergleichbar mit der Hügellandschaft des Kraichgaus.

 

Zufällige Begegnung

Bild

Auf meiner Wanderung bin ich an diesem Parkplatz an der Riksväg 25 vorbeigekommen und traf auf ein Ehepaar aus Deutschland, die aus dem Norden auf dem Weg nach Kophenhagen und dann nach D. waren. (hier eine Rast einlegten) Habe mich länger mit der Frau (eine Lehrerin) unterhalten. Sie sagte u.a. seien sie froh aus dem Irrenhaus D. raus zu sein.

Dieser Rastplatz wird stark frequentiert weil hier auch eine WC-Anlage ist. Liegt idyllisch direkt am Hyllsjön See und nicht weit von unserem Anwesen.

Es herrscht zunehmend ein reger Enten- und Mövenverkehr an den Seen.

Bin an diesem Tag auf Trampelpfaden am Hyllsjön See entlang gelaufen.

Hier zweigt der Seitenarm ab (vom Hyllsjön See) Erstaunlich wie auf solchen Felseninseln noch Bäume wachsen können. Wasserenten waren auch zu bestaunen.

Volle Kraft voraus.

Auch hier ist es sehr felsig im Wald.

Direkt am See. Da bin ich mal gespannt wie sich das mit den Stechmücken im Sommer verhält. Ideale Voraussetzungen scheinen mir da ja gegeben.

Geheimnisvoll ist der schwedische Wald ja schon.

Am Seewaldufer.

Dieser Teil des Sees liegt direkt am RV 25.

 

Sie werden länger

Bild

Sie werden länger meine Ausläufe 😆 Typische Felslandschaft hier im Wald. Heute war ich schon gut 1 1/2 Stunden unterwegs. Wetter gemischt zeitweilig ein frischer Wind und geringere Temperatur (nur noch +7 C.).

Die Wälder sind hier schon anders wie im Kraichgau und vor allem bedeutend größer.

Wald soweit das Auge reicht. Diese Ruhe war in Deutschland sehr selten zu erleben.

Lange Wege.

 

Da muß man aufpassen nicht gleich zu weit zu laufen.

Sieht man hier viel solche Steinmauern. Erinnert mich an Irland und Schottland.

 

In unserer Nähe – hier gibt es sehr viele solcher Bäche.

Kleine Wanderungen

Bild

Typisch nordischer schwedischer Wald. Zu meinen sonst üblichen längeren Wanderungen hat es hier noch nicht gereicht. Meistens nur für eine Stunde unterwegs.

In Lessebo – Die meist im schwedischen Baustil gehaltenen Häuser auch in der Stadt gefallen mir sehr. Meist bescheidener und nicht so protzig übergroß wie in D.

 

Häuserzeile in Lessebo

Nun muß ich leider feststellen mir fehlen zahlreiche Bilder vom Wandern. Ist mir ein Rätsel wo die geblieben sind !?!

Eine idyllische Urlaubsregion

Das erstemal in meinem langen Leben habe ich so viele und so nah Kraniche gesehen. Öfters fliegt auch ein Paar am Grundstück vorbei.

Einfach herrlich die Seenlandschaft hier – Bild See Lessebo.

Lessebo See.

Seeufer Lessebo.

Unsere Grundstückslage genieße ich einfach, kann mich garnicht satt sehen an diesen Ausblicken.

Blick auf unser Haus.

Die Seen sind so groß und haben mehrere Inseln.

Unsere kleine Weilerinsel der Glückseligen (so fühle ich mich tatsächlich hier). Herrlich gelegen und doch nicht in der Einöde.

Abendstimmung am See.

Nun ist es soweit

Bild

Hatte mit Frau Gemahlin in Bruchsal noch Dinge zu erledigen. Somit kamen wir nochmals am Bruchsaler Schloss vorbei.

Die Bundesstrasse 3 nach Heidelberg, die hier am Schloss vorbeiführt.

Nochmals ein Blick auf Weingarten und in die Rheinebene. Wohl das letzte Mal, denn am Sonntag geht die große Reise los.

Blick nach Jöhlingen. Es war halbwegs erträgliches Wetter. Blauer Himmel, aber leider noch ein leicht-kalter Wind.

Blick auf Walzbachtal. Die ganzen Tage war es bei uns für die Jahreszeit zu mild (warm) mit 14 + 15° C.

 

Bei dem Wetter mußte ich einfach wandern gehen

Bild

Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene.

Den Kirchberg und das Weinbaugebiet umrundet. Es war einfach ein herrlicher milder Tag. 14° C waren es heute.

Diese Wege laufe ich auch immer gerne. Weinberge werde ich in Schweden nicht durchwandern können, da ich aber kein Weintrinker bin kann ich es verschmerzen.

Die Kraichgau Abruchkante zur Rheinebene hin. Im Hintergrund – wie so oft diesig – Grötzingen und Durlach. Das Straßenband ist die B3.

Weg nach Weingarten runter.

Blick in die Rheinebene. Auch hier sieht man sehr genau, wie dicht die Rheinschiene bevölkert ist. Landkreis Karlsruhe ohne die Stadt Karlsruhe: Einwohner: 446.852 (31. Dez. 2020) Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km2

Weingarten auch sehr dicht bebaut. So mitten drin im Ort wollte ich auch nicht wohnen, noch nicht einmal in einem Dorf. Wobei Weingarten eh kein typisches Dorf mehr ist, mit knapp 10 000 Einwohner.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Der Walzbach vor Weingarten.

Der Walzbachstausee.

So einen Stausee haben wir in Schweden oberhalb von unserem Grundstück.

Solche Nebenwege sind nach meinem Geschmack, da laufen auch nicht so viele Menschen. Heute waren auch schon viele Vögel zu hören, besonders auch die Meisen.

 

In Leopoldshafen

Bild

Leopoldshafen Rheinseitenarme und sogenannter Hafen.

Hier liegt die alte Zwingenberger -Neckar Fähre. In meiner Jugendzeit sind wir auf unseren Fahrradtouren öfters mit ihr von der linken Neckar Seite auf die andere Uferseite getuckert.

Uferidylle.

Uferidylle 2.

Uferidylle 3

Noch ein kleiner Abstecher in den Vogelpark.

Was du gucken….

Farbenfroh.

Sie dürfen nicht fehlen. Dann war es auch schon Zeit, die Heimreise anzutreten.

 

Eine Rheinfahrt war mal wieder angesagt

Bild

Da das Wetter vielversprechend war, fuhr ich mal wieder an den Rhein. Leider hatten diese Idee auch viele andere Menschen. Am Rheinufer, die reinste Völkerwanderung. Zudem verschlechterte sich zusehends auch noch das Wetter.

 

Altrheinauen: Da ich länger nicht hier war, erstaunten mich viele Veränderungen. Wie an so vielen Stellen und Örtlichkeiten war auch hier ein starker Eingriff in die Natur festzustellen, so z.B. starke Baumfällarbeiten.

Ein paar Schwäne ließen sich von dem Menschenauflauf nicht stören.

Die Wolken wurden immer dunkler und der Wind immer schneidiger-kälter.

Es herrschte ein reger Schiffsverkehr.

Rheinseitenarme.

Überflutungsgebiete.

Der Wind wurde immer unangenehmer. Es ging auch schon wieder gegen 17 Uhr zu also Zeit zum Weiterfahren.

 

Nebelwanderung

Bild

Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.