Wer rastet der rostet

In weiter FlurIn Jöhlinger Landschaft
Gar nicht mal so schlecht war das Wetter am Donnerstag, nicht nur ein  Einheitsgrau, sondern auch etwas Sonne war angesagt.

Jöhlingen + Weingarten Dieser Rundgang war zwar nicht so lange und weit wie sonst, aber besser wie nichts. Zwanghaft sollte es ja nicht sein.

In weiter Flur Über Jöhlingen hinweg

Die Zeit geht schnell

Lieb Vöglein, vor Blüten
Sieht man dich kaum!
Vom dämmernd beglühten
Flüsternden Baum,
Wann von blitzenden Funken
Sprühn Täler und Quell,
Singst du frühlingstrunken –
Aber die Zeit geht schnell.

Wie balde muß lassen
Sein‘ Blätter der Wald,
Die Blumen erblassen,
Die Gegend wird alt,
Erstarrt ist im Eise
Der muntere Quell –
Rüst die Flügel zur Reise,
Denn die Zeit geht schnell!

(Joseph Freiherr von Eichendorff)

Jöhlinger Landschaft Jöhlinger Landschaft

Die Zeit geht wirklich schnell.
Nullkommanichts ist ein Tag herum, eine Woche vorbei und nun ist schon wieder Mitte Oktober, das Jahr ist auch bald Vergangenheit.

Blick über Jöhlingen Blick über Jöhlingen in die Landschaft

Lebensmelodie

Vergänglichkeit

 

Lied des Lebens

Flüchtiger als Wind und Welle
Flieht die Zeit; was hält sie auf?
Sie genießen auf der Stelle,
Sie ergreifen schnell im Lauf;
Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben,
Hält die Flucht der Tage ein.
Schneller Gang ist unser Leben,
Laßt uns Rosen auf ihn streun.

Jöhlingen Kapelle

Rosen; denn die Tage sinken
In des Winters Nebelmeer.
Rosen; denn sie blühn und blinken
Links und rechts noch um uns her.
Rosen stehn auf jedem Zweige
Jeder schönen Jugendtat.
Wohl ihm, der bis auf die Neige
Rein gelebt sein Leben hat.
(Johann Gottfried Herder)

Regenbogen

Kaum zu glauben, daß man all die vielen Jahre schon gelebt hat
in all den vielen Kleinigkeiten und Ärger und doch überwiegend doch so glücklich war.

Einfach ärgerlich solche Geschichten

agenda

Nun ist mein Drucker (ein Canon MG 5650)  schon wieder kaputt. Druckkopfplatine durchgebrannt. Dabei ist er erst 1 Jahr und 5 Monate alt, also 17 Monate. Der Druckkopf würde rd. 70 € kosten, lohnt ja nicht, da bekomme ich ja fast schon einen vergleichbaren Drucker neu. Früher habe ich ja auf Canon geschworen, bin aber überhaupt nicht mehr so zufrieden mit der Firma. Ist schon der zweite Drucker von Canon der nach so kurzer Zeit hinüber ist. Früher hatte ich Canon Drucker 6 und 7 Jahre an einem Stück, was für ein Unterschied.  🙁  🙁

In nur knapp 3 Jahren nun schon drei Drucker hinüber, ein Epson davon unter aller Sau. Der hat ja überhaupt nichts getaugt. Habe in Erwägung gezogen, evtl. mal wieder einen Laserdrucker zu nehmen….

Ist ja in vielen Bereichen so, daß man zunehmend nur noch kurzlebigen Ramsch angedreht bekommt.

Herbstrundwanderung

Rundwanderung Beginn der Rundwanderung am Naturfreundehaus in Jöhlingen

Wettermäßig war es durchwachsen. Auf der Hinfahrt ein wenig Regen. Ließ mich aber nicht abhalten und siehe da, aus dem Auto ausgestiegen und es hörte auf zu regnen. Dies hielt an bis zum Schlu0 – nach rd. 3 Stunden.

Himmelsbild Himmelsbild – auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.
Es wurde zeitweilig sogar besser mit dem Wetter. Allerdings war es schon frisch.

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 015 Zwischen Jöhlingen und Weingarten

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 038 Zeitweilig angenehmes Herbstwetter – auf jeden Fall hatte ich es nicht bereut standhaft geblieben zu sein. Meinen Gelenken tut es allemal gut, das Auf und Ab und die Ausdauer.

Kirchberg Weingarten Kirchberg
den Kirchberg vorgelaufen und dann vorne wieder runter und dann den Güllenberg runter ins Mauertal und von dort auf den Hinteren Heuberg zur “Wildschweinallee”.

 

 

Immer erfreulich Für mich immer wieder erfreulich solche “Naturbelassene Tupfer” in der Landschaft und am Wegesrand.

Oktober 2016 - 11 - Olymp - JöhlWeingWildschweinAle 058 Solche Naturwege mag ich

Flurlandschaft Weingarten Weingarten Flur
Diese Tour ist einer meiner Lieblingstouren und Wege. Diese abwechslungsreiche, strukturierte Landschaft mag ich sehr.

Blick auf den vorderen Kirchberg Blick auf den vorderen Kirchberg in Weingartener Landschaft

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Jöhlingen

Diese Weite liebe ich Diese Weite liebe ich

Solche Wege liebe ich Weg nach meinem Geschmack, eben Lieblingswege.

Herbstlandschaft Herbstlandschaft Weingarten

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Hier war eine Rast angesagt Hier war eine Rast angesagt

Zurück nach Jöhlingen Auf dem Weg zum Jöhlinger Heuberg

Bilder hatte ich wieder genug gemacht, die kann man gar nicht alle immer zeigen.
Zum Schluß kurz vor Jöhlingen wurde es dann wieder ungemütlicher, mehr ungemütlicher Wind und dunkle Regenwolken. In Wössingen waren die Straßen naß, bei meiner Rückkehr, also muß es da vorher geregnet haben. Wieder mal Glück gehabt! 🙂

Ist er nicht süß!!!

meine Hügelhüpferkugel meine Hügelhüpferkugel

Im Januar werden es vier Jahre die er mir zu Diensten steht. Es war ja keine “Liebe auf den ersten Blick”, hatte auch schon andere Marken im Visier, es siegte aber zum Schluß die jungfräuliche Vernunft und Rationalität. Bis jetzt habe ich den Kauf auch noch nicht bereut. Bin äußerst zufrieden mit diesem Nissan Micra , übrigens mein Zweiter. Mein vorhergehender Micra läuft immer noch. Hatte ihn über 14 Jahre und hatte nie Probleme mit ihm. Keine großen Reparaturen, er war immer zuverlässig und ließ mich nie im Stich.

dieser Rücken dieser Rücken zum Entzücken….  😆

Charaktergesicht dieses aussagekräftige Charaktergesicht…  😉

da steht er da steht er

Nun habe ich mit ihm auch schon fast 67 000 km drauf. Im Sommer problemlos durch den TÜV gekommen. Ausschlaggebend war auch ein wenig das Autohaus und die Werkstatt—> Nissan Autohaus Nuber in Walzbachtal, mit denen ich bislang immer gut gefahren bin und zufrieden war. Genauso wie mit der Marke Nissan. Hatte ja vor dem ersten Micra eine Nissan Vanette. Die hatten wir knapp 5 Jahre und waren soweit auch mit ihr zufrieden. Vorher hatte ich einen Nissan (Datsun) Stanza. Den hatte ich auch viele Jahre, leider hatte mir den eine Frau zuschanden gefahren. Da hatte ich einen Unfall. Eine Autofahrerin ist mir in die rechte Beifahrerseite reingeknallt. Von einer Nebenstraße ist sie mir auf der Bundestraße in Berghausen nach Dienstschluß reingeknallt. Da war er nur noch ein Totalschaden.

Nissan Vanette front 20071029.jpg
Nissan Vanette Bus (Quelle Wiki)

Vorher einen Citroen, einen Ford Granada 2.0 und einen Chrysler konnte man weitgehend vergessen. Haben alle nichts getaugt. Der totale Reinfall war allerdings ein VW  412 LE – das war ein Alptraum von Auto mit samt den unfähigen VW – Werkstätten damals. War mit ein Grund, daß ich sagte: Keinen VW mehr und später eben einen Japaner nahm.

mein alter Micra mein alter Micra im September 2010 in Obrigheim am Neckar

Ihn hat übrigens eine junge Frau hier aus dem Ort gekauft und fährt immer noch damit. Nun ist er also schon 18 Jahre alt und sieht immer noch ganz passabel aus.
Er hat ja nicht so viel gekostet.

Hochhausen 2010 im September – Hochhausen – da hatte ich eine Neckarfahrt unternommen – meine alte Heimat besucht.

Neckarbrücke bei Obrigheim Neckarbrücke bei Obrigheim mit Blick auf den Schreckhof

Ja, ja, Bärenbold! Ich weiß ja, wollte schon längst im Odenwald und am Neckar aufgetaucht sein. Wenn alles klappt, habe ich am 26. Oktober Stammtischtreffen von meinem Schuljahrgang im Wilden Mann in Obrigheim. Fängt um 18 Uhr an, da komme ich vorher vorbei. 🙂

Montagwanderung

Montagwanderung Montagswanderung: Rundweg von Wössingen durch den großen Wald nach Jöhlingen und zurück.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Das Wetter war zwar alles andere als berauschend, aber, was wichtig ist, kein Regen und kein kräftiger Wind. Für die Jahreszeit, mit 14° C bis 16° C., etwas zu kühl, beim Laufen aber nicht so störend.

Der Herbst

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen

Die Zweig und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
(Friedrich Hölderlin 1770 – 1843)

Oktober 2016 - 09 10 Lugb WöJöhlWald 033 Jöhlingen beim Hasensprung (Weinanbau)

am Wald Jöhlingen am Wald

Immer wieder merke ich es am eigenen Körper, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Auch die Knochen, Gelenke, insbesonders die Knie sind immer sehr dankbar. siehe —> 6000 Schritte solltest du gehn
Wir bewegen uns viel zu wenig meint Prof. Dr.med. Wessinghage.
Durchschnittlich gehen wir nur 1000 Schritte am Tag – das sind nur 600 bis 700 Meter – und verbringen 85% unserer Zeit im Sitzen. Das muß auf Dauer ja zu gesundheitlichen Problemen führen. Gezielte Bewegung sollte lt. Dr. Wessinghage jeden 2. Tag mindestens 6000 Schritte umfassen, gesteigert dann auf 10 000 Schritte.

Sonntagslauf mit Frau Gemahlin

Sonntagslauf Wössingen Lugenbergumrundung

Das Wetter war mehrgeteilt, aber insgesamt doch sehr herbstlich-frisch. Oben war wieder ein frischer Wind zu verzeichnen. Der Marsch nicht so ausgedehnt, weil Frau Gemahlin nicht so trainiert ist wie unsereins. 😆

Wössingen  Wössingen in der Nähe der B 293 Karlsruhe – Heilbronn vorne die Stadtbahnlinie Baden-Baden – Karlsruhe – Bretten – Eppingen- Heilbronn bis in die Stadt.

Irgendwann soll die Stadtbahn (S-Bahn) dann am Neckar entlang von Heilbronn bis Heidelberg fahren. Von Heidelberg kann man jetzt schon über Bruchsal nach Karlsruhe fahren. Ist in Deutschland und Europa einmalig diese Geschichte, sprich Möglichkeit. Deshalb kommen auch laufend Delegationen nach Karlsruhe um diese Stadtbahn – Variante zu studieren.

Diese als Karlsruher Modell, Stadt-Umland-Bahn,Regionalstadtbahn oder Tram-Train bezeichnete Idee wurde inzwischen auch in anderen europäischen Städten umgesetzt. Finde ich nicht schlecht diese Möglichkeiten, so ist jederzeit ohne Auto eine Rundreise möglich. Wir können da jetzt bis Pforzheim + Stuttgart fahren, in die Pfalz und in den Schwarzwald usw.

Blick auf Dürrenbüchig Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig

Non Ost bis Nordost kamen jetzt dustere Wolken verbunden mit frischem Wind.
Dadurch war die Fernsicht auf den Odenwälder Katzenbuckel nicht möglich.

Süd-West Süd-West

Dunkle Wolken dunkle Wolken über Dürrenbüchig und Bretten.

Um so besser hat dann das Abendessen –Menü: Kohlrouladen mit Gabelspaghetti und Champions nebst Soße, geschmeckt.  🙂

Zuversichtsglauben

zuversichtsglauben

Zuversichtsglaube
Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.
Siehe auch: "Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit." oder "Der äußere Anschein der Wirklichkeit." (Aus dem MP-Netz Archiv)

Herbstimpressionen

Herbsternte Herbstfrüchte

”Die Äpfel an den Bäumen, die wiegt ein leiser Wind,
die letzten Rosen träumen,
der Sommerfarben spinnt.”
(Louis Fürnberg)

Wössinger Herbstlandschaft Wössinger Herbstlandschaft

Der Sonntag war ja wettermäßig wieder erträglich, im Gegensatz zum Samstag.
War zwar auch ein frischer Wind, aber die Sonne hatte auch wieder eine Chance.

Er ist es

Herbstlandschaft Herbstimpressionen

Im Herbst

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
(Eduard Mörike)

Also mit Nebel hatten wir es nicht so zu tun.
Ist meistens mehr in der Rheinebene beheimatet.
Aber der blaue Himmel wollte heute nicht erscheinen.
Trotzdem war ich wieder wacker auf Wanderschaft.

Herbststimmung Herbststimmung

Im Herbst

Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
Graue Nebel sinken feucht und schwer,
Und der Raben hungriges Gewimmel
Zieht auf Stoppelfeldern hin und her.

Blätter rauschen auf den öden Wegen,
Die ich froh und glücklich einst betrat;
Rauhe Lüfte hauchen mir entgegen,
Und durchschaueren die Wintersaat.

(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

Herbstlandschaft Herbstlandschaft
Fortsetzung vom Im Herbst

Ringsumher ist jede Spur verschwunden
Von des Sommers Lieblichkeit und Lust.
Nur in tiefen, unheilbaren Wunden
Regt sich noch sein Bild in meiner Brust.

Nur die Hoffnung hebt durch frische Farben
Die verblichne, freudenleere Welt;
Sammelt auch auf öden Fluren Garben,
Die sie in der Zukunft Felder stellt.

Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen

Fortsetzung vom Im Herbst

Und der Schwermut schauerliche Nächte
Hellt uns oft ihr goldner Himmelsschein;
Freundlich führt uns ihre milde Rechte
In das Reich der Fantasieen ein.

Tön‘ auch mir mit Deinem Schmeichelworte,
Hoffnung, Frieden in das bange Herz;
Kränze windend um der Zukunft Pforte,
Deute Du der Sehnsucht ihren Schmerz.

Und wenn einst der Sommer wiederkehret,
Lass in seinem frischbelebten Grün
Jede Freude, die mein Herz entbehret,
Mir im Glück des Wiedersehens blühn.

(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

Nußbaumallee Nußbaumallee

Wohin wir blicken, bietet sich das gleiche Bild

Unlust + Frust Die Probleme sind davongeeilt

Unsere Kinder wachsen naturentfremdet auf, wir selber sind der Natur total entfremdet und machen aus allem nur noch ein elendiges Geschäft.

Die Kinder sind einem unnatürlichem Übermaß an Zivilisationsreizen ausgesetzt, die bis in die entlegensten Dörfer dringen. Was früher einmal Lustgewinn bedeutet hat: eine Waldwanderung oder die Beschäftigung mit Tieren in der Freizeit – dem haftet heute Plüschgeruch, Albernheit und maßlose Übersteigerung und Übertreibung an.
In vielen Dingen wird ein übersteigerter Narzißmus betrieben.
Einem Bach zuzuhören, einem Vogel zu lauschen oder einfach einmal eine noch unberührte Landschaft zu betrachten, derlei „Naivitäten“ sind ersetzt durch Surrogate des Glücks, sind verdrängt worden durch Zurschausstellen von Statussymbolen und Lebensgewohnheiten, die gewöhnlich erst nach dem Einsatz einer mit allen Mitteln der Psychologie arbeitenden Werbung zu Bedürfnissen geworden sind.

Wohin wir blicken, bietet sich das gleiche Bild. Die Probleme unserer Welt sind den Fähigkeiten unserer Gehirns davongeeilt. Das große verschlungene Knäuel spezialisierter Nervenzellen in unserem Kopf hat sie zwar hervorgebracht, es kann sie aber nicht mehr beherrschen. Es treibt uns zu einer intellektuellen Parforcejagd auf Kosten instinkthafter Bedächtigkeit – und zu einem Verhalten ohne wirkliche Weitsicht. Es arbeitet nicht mehr überlebensgerecht.

Waldrandweg Wössingen Wössingen Waldrandweg

Meine Lieblingsmethode

Philokatheder

Docendo discimus ( Wir lernen, indem wir lehren.)

Dies ist meine Lieblingsmethode. Sie ist zwar für das Erlernen von Sprachen weniger geeignet, aber zur Aneignung jedes anderen Stoffes geradezu ideal, wenn man bereit ist, die mit ihr verbundene Arbeit auf sich zu nehmen. Lernen durch Lehren ist die gründlichste Methode, die ich kenne, und ich benutze sie seit vielen Jahren, um mir neue Teilgebiete oder auch ganze Sachgebiete zu erarbeiten. Mit keiner anderen Methode bekommt man einen solchen Überblick über das neue Gebiet und ist so gut informiert.
Als Erstes gilt es, sich den Stoff anzueignen:
Diese Methode basiert darauf, den Lernstoff so gründlich aufzuarbeiten, daß man ihn unterrichten könnte. Dies geschieht in mehreren Stufen:

Trotz Computer und Internet arbeite ich in solchen Belangen auch immer noch mit Karteikarten und Kästen sowie mit Zettel – (Notiz) kästen. Lange Zeit hatte ich auch diverse Software um solche Notizen zu verwalten und zu bearbeiten (so z.B. CueCards) und umfangreiche Datenbanken mit z.B. Lotus Notes heute Lotus Domino bzw. IBM Notes. Wobei IBM das Ding vermurkst hat. Da trauere ich auch der Plattform von Lotus nach, war damals eine Office-Suite namens Smart Suite, als Gegenstück zu Microsoft, mit der ich viele Jahre gearbeitet habe. War noch nie so ein Freund von MS.

Kaufen oder leihen von  alle einschlägigen Bücher und Artikel, die zu  erreichen sind. Recherche im Internet und einschlägigen Datenbanken. Beschaffung von allem, einfach alles, was es über das für neue Gebiet gibt. Wissenschaftlich arbeiten beginnt auch immer damit, sich den aktuellen Wissensstand zu erarbeiten und denkend aufzuarbeiten / verinnerlichen.

”Fassen Sie alles Wesentliche und Wichtige zusammen.
Dann ordnen Sie Ihr Material systematisch und fertigen ein Inhaltsverzeichnis an. Nach diesem Inhaltsverzeichnis können Sie in Zukunft alles neu anfallende Material von vornherein leicht einordnen und haben somit Ihr Thema optimal gegliedert.
Wenn Sie Ihr gesamtes Material in dieser Weise geordnet haben, lesen Sie es noch einmal im Zusammenhang durch.”

Werden Sie auf Ihrem Gebiet ein Experte:
”Bei der Durcharbeitung unter obigen Punkten. Nun sind Sie also auf dem notwendigen Wissensstand und können sich mit jedem Experten des entsprechenden Gebietes unterhalten und dabei Ihr Wissen ständig erweitern. Natürlich müssen Sie jetzt dafür sorgen, daß Sie den Anschluß nicht verlieren, damit Sie immer auf den letzten Stand der Dinge bleiben.” (rät zum Beispiel Kurt Tepperwein in seinem Buch: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002)

Natürlich ist auch immer ein dementsprechender Ehrgeiz, Wille, Durchhaltevermögen und Ausdauer von Nöten. Es erfordert viel Zeit, die für andere Belange natürlich nicht zur Verfügung steht.

comic33

Ehrlich gesagt habe ich nicht mehr so Bock auf ellenlange Computernächte

Literatur:
Tepperwein, Kurt: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002
Fabian, Rainer: Bessere Lösungen finden – Kreativität ist unsere einzige Chance – Herder Verl. 1977
Pfeifer, Vera: Erfolgsintelligenz, midena Verl. 2001
u.a.

Nun ist es herbstlich geworden

herbstlicher Wald Herbstlich aber eher von den Temperaturen her bzw. vom Wetter. Der Wald ist eigentlich noch relativ grün. Heute hatte ich das erste mal eine Mütze auf beim Laufen/Wandern. Denn mit knapp 14° C war es mir doch frisch am Kopf.Letztes Jahr hatte ich mir da ohne Mütze eine fiese Erkältung um diese Jahreszeit geholt. Gestern auch den Küchenherd entrußt und sauber gemacht und seit gestern Feuer in ihm.  🙂

Wegerkundung Auch heute war ich wieder annähernd 3 Stunden unterwegs auf unbekannten Waldwegen. Habe mir vorgenommen, all diese Wege und Ecken hier noch zu erkunden /zu erwandern.

Es grünt so grün Es grünt so grün in deutschen Walden…

Auf diesem Bild sieht man es gut, wie grün doch noch der Wald und die meisten Bäume sind. Der Himmel war zwar grau in grau, war aber trotzdem wohlgemut unterwegs. Auf jeden Fall werde ich diesen kommenden Winter häufiger unterwegs sein. Letztes  Jahr war es nicht so umwerfend mit meinem Unternehmensgeist.

Auf dem Rückweg Auf dem Rückweg kam ich oberhalb von Dürrenbüchig am Wald vorbei.

Dürrenbüchig von oben Dürrenbüchig von oben

Wössinger Landschaft Wössinger Landschaft

Ein Vorteil hat dieses Wetter, mir ist auf der ganzen Wanderung kein einziger Mensch über den Weg gelaufen.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Waldrandweg Wössinger Waldrandweg

Daheim angekommen gemütlich Grüntee getrunken und später ein deftiges Abendbrot genossen. Was will der Mensch noch mehr 🙂

Vollends durchgeknallt: US- Krieg gegen Russland

In der US-Regierung haben jene Kräfte Auftrieb erhalten, die umgehend mit Luftangriffen gegen die syrische Armee beginnen wollen. Ein hochrangiger General warnt vor einem „Krieg gegen Syrien und Russland“. Nun wird überlegt, wie die Angriffe „kinetisch“ durchgeführt werden könnten – also geheim. Die Situation ist gespenstisch. —> Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN)

gespenstarbeitslosigkeit595_595Und wo bleiben die Friedensdemonstrationen?

Wie ernst die Lage ist, zeigt die Tatsache, dass die US-Regierung auch bereits die wichtigsten Nato-Partner konsultieren wird: Im Auswärtigen Amt in Berlin ist für Mittwoch ein Treffen mit den politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Italiens zu Syrien geplant. Nach Angaben von US-Vertretern prüft Washington laut AFP auch die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und Syrien, die bei einer internationalen Abstimmung besonders effektiv seien.

Meine Sichtweise der Dinge…

Absurd

Wie sagte schon Albert Einstein:
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viel sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“

balloon_160

Impulse für ein neues Denken,
ein neues Verhalten, ein neues
Handeln sind nie von der schweigenden
und unwissenden Mehrheit,
sondern immer nur von der denkenden
Minderheit ausgegangen.
Wir leben in einer besonders drastischen Zeit der Narrenkäfige:

Absurdität: Immer wieder damit konfrontiert

absurdiabanner01

Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]

Immer noch hochaktuell wie am ersten Tag.
Hatte ich 2004 schon auf meinen Webseiten.

affekk_155

Erkennst Du nicht,
wie die Chemie und die Globalisierung,
langsam aber sicher unsere ganze Erde
vernichtet und Dich mit?
Wache endlich auf!
Denke endlich selbst!
Informiere Dich umfassend und neutral!

Malate
Mit dem deutschen Michel ist “kein Staat” zu machen.

buchmarionettenstaat
Immer noch hoch aktuell

Nun ist er da

Der Regenmann Der Regenmann vom Wetterhäuschen drängt nach draußen

Heute ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende. Grau in grau bedeckt, regnerisch und zeitweilig auch Fieselregen und empfindlich kühler.
Mit Müh und Not wurden nur zeitweilige 18° C erreicht, die meiste Zeit waren es nur 14°C und keine Sonne in Sicht. Da hatten wir gestern noch mal Glück, Enkelin Klein-Lena wünschte sich einen Baggerseebesuch in Weingarten.

Wasserandacht Wasserandacht

Baggersee Altweibersommer war es zwar nicht mehr, sondern Herbstwetter mit 24°C aber zeitweilig frischen Wind. Die Nächte sind nun auch schon herbstlich-kühl.

Baggersee in Weingarten Baggersee in Weingarten

Baggersee Weingarten Baggersee Weingarten – wir gehen immer wieder mal gerne hier her –

Blick auf den Michaelsberg mit Kapelle Blick vom Weingartener Baggersee auf den Michaelsberg Unter-+ Obergrombach

eine einsame Ente eine einsame Ente unterwegs

Baumensemble Diese Kombination Kiefern + Birken mag ich – erinnert mich immer an Schweden und Finnland, diese Länder waren mir immer lieber wie südliche Länder.

Seeimpressionen Seeimpressionen

Seeblick Seeblick

Blick in die Rheinebene Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene

Vom Baggersee ging es noch auf den Weingartener Kirchberg, weil dort ein schöner Spielplatz ist. Nach ausgiebigen schauckeln etc. ging es dann noch an den Walzbach mit Rückhalteweiher.

Walzbach bei Weingarten Walzbach bei Weingarten

Durchgeknallte Kriegstreiber

Die US-Regierung erwägt einem Bericht des WSJ zufolge, die CIA zu ermächtigen, syrische und russische Artilleriepositionen mit schwerem Kriegsgerät anzugreifen. Damit würde der Krieg in Syrien zu einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland.
Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten (DWN)

Was habt ihr Kriegstreiber dort überhaupt zu suchen!!!
Ami go home!

Aktiengewinner

Schmeißt sie endlich raus aus Europa!

Es reicht! Frau Merkel treten sie endlich zurück

ani_neu

„Es reicht“-Demo vor dem Kanzleramt: Samstag 1. Oktober um 5 vor 12 in Berlin

Das Treffen vor dem Kanzleramt am 1. Oktober um 5 vor 12 soll ein "Gründungstreffen der ‚Entschlossenen’" sein.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-reicht-demo-vor-dem-kanzleramt-samstag-1-oktober-um-5-vor-12-in-berlin-a1941006.html

Wahnsinn mit Methode

Bücher neue Lektüre

Die geheimen Ziele der US-Geostrategen und warum sie für die Welt so gefährlich sind
Der Begriff »Geopolitik« führte im Deutschland der Nachkriegszeit über lange Jahre hinweg ein Schattendasein. Erst in den 1980er-Jahren begann eine zögerliche akademische Auseinandersetzung mit dem Thema; sie erschöpfte sich aber vor allem in der Frage, ob es sich bei der Geopolitik um eine Schein- oder eine Pseudowissenschaft handle. Geopolitische Analysen gehören immer noch zu den tabuisierten Bereichen im politischen Denken der Bundesrepublik. Dabei ist klar: Ohne geopolitisches Wissen kann kein umfassendes und wirklichkeitsgetreues Weltbild vermittelt werden, zahlreiche, die Länder- oder Kontinentalgrenzen überschreitende Vorgänge in Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft bleiben rätselhaft.

Und das alles, obwohl die westliche Allianz in den vergangenen Jahren auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak und in Libyen Krieg führte, massiv die NATO-Osterweiterung vorantrieb und sogar Georgien unterstützte, das als NATO-Anwärter 2008 einen Krieg gegen Russland vom Zaun brach. All das geschah nicht zufällig, vielmehr waren diese Kriege, die souveräne Nationen zerstörten und unzählige unschuldige Opfer forderten, fester Bestandteil amerikanischer Geopolitik.

Für Zbigniew Brzezinski, die »Graue Eminenz« unter geo- und militärpolitischen Beratern von US-Präsidenten, geht es in der Geopolitik nicht mehr um regionale, sondern um globale Dimensionen – hier steht er geopolitisch in der Tradition Halford Mackinders und Nicholas J. Spykmans. In seinem Buch Die einzige Weltmacht begründete Brzezinski die von den USA einzuschlagende geopolitische Strategie: den eurasischen Kontinent unter ihrer Kontrolle zu halten und rivalisierende Bestrebungen, die die Vormachtstellung der USA gefährden könnten, zu ersticken.

Das jüngste US-Strategiepapier TRADOC 525-3-1 ist überschrieben mit »Win in a Complex World, 2020-2040«. Darin geht es um nichts weniger als die amerikanische »Full Spectrum Dominance« zu Land, zu Wasser und in der Luft. Als wichtigste Gegner werden in dem Papier die (eurasischen) Konkurrenzmächte China und Russland genannt. Auch Deutschland spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Dieses Buch vermittelt das nötige Hintergrundwissen zu den aktuellen geopolitischen Vorgängen und durchbricht damit die massenmediale Desinformation und Verschleierung. Es trägt dazu bei, unverkrampfter mit dem Thema »Geopolitik« umzugehen.
Buch beim Kopp-Verlag direkt erhältlich

Books_1Meine aktuelle Lektüre.

Gestern bekam ich wieder eine Bücherlieferung mit 11 Büchern.
Zur Zeit lese ich zwar nicht so viel und intensiv, weil ich doch viel Zeit in der Natur und beim Wandern verbringe.

Einfach herrlich diese Tage

Altweibersommertage So könnte es ruhig noch länger gehen mit dem schönen Altweibersommerwetter.

Noch so schön grün alles Noch so schön grün die Natur

Erst war ja ein kräftiger Wind, auf meinem Rundwanderweg von Wössingen nach Wöschbach und im großen Bogen zurück. Später war dann nur noch ein sehr leichter und milder Südwind zu verzeichnen. War das eine Wonne und wohltuend ruhig auf dieser Tour, im Gegensatz zu der nervigen Stadtnähetour vorgestern.

für den Winter vorgesorgt Für den Winter vorgesorgt

Weg nach Wöschbach rein Weg nach Wöschbach rein

Es war einfach wieder ein herrliches Wanderwetter. Sogar nochmals wärmer wie am Vortag, mit 26° C sommerliche Werte.

Blick auf das Frauenhofer Institut Blick in Richtung Berghausen (Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal-Berghausen

Blick in die Rheinebene bei Karlsruhe Blick in die Rheinebene bei Karlsruhe von Wöschbach aus.

schöne Wege schöne Wege bei Wöschbach

Feldflur bei Wöschbach Feldflur bei Wöschbach

Maisfeld bei Wöschbach Maisfeld bei Wöschbach

Begegnung Begegnung

Kirche in Wöschbach Kirche in Wöschbach – ein seltener und eigenartiger Kirchturm –

Blick auf Wöschbach Blick auf Wöschbacher Neubauten

Mal wo anders gelaufen

Blick nach Berghausen Blick in Richtung Berghausen (Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal-Berghausen
Vom Waldparkplatz am Gut Rittnerthof bin ich Richtung Söllingen gelaufen.

Obstbaumwiesen bei Berghausen Obstbaumwiesen bei Berghausen

Abgeerntet Abgeerntet

Weg nach Söllingen Weg nach Söllingen

Irgendwie war nicht so mein Tag. Es war auch zu merken, daß die Stadt in der Nähe war. Dadurch gleich mehr Betrieb auch im Wald. Die Biker-Fahrer waren auch zu hauf unterwegs, die nerven oft auch nur, die würden einem auch noch übern Haufen fahren. Da sind genug rücksichtslose Raser dabei. Aber was ist denn heutzutage noch normal? Jedenfalls hatte ich nicht so lange Ausdauer wie sonst. Es geht doch nichts über das ruhige Landleben, obwohl da Vieles auch nicht mehr so ist wie früher. Bin dann lieber noch in Wöschbach gelaufen. Da hat man mehr Ruhe vor all diesen Dösbattels.  🙁

Mal wieder auf dem Turmberg

Turmbergbahn Durlach Turmbergbahn auf den Turmberg Durlach

Turmbergfahrten Da oben ist meistens auch immer Trubel und Andrang

Blick auf Durlach Blick auf Durlach

Blick auf Durlach mit Karlsburg Blick auf Durlach mit der Karlsburg

Blick nach Karlsruhe Blick auf Karlsruhe – und wie meistens mal wieder diesig –
für mich ein Zeichen, daß die Stadtluft nicht so gesund und günstig sein kann. Wenn ich schon länger in der Stadt war, habe ich meistens Kopfweh bekommen, was ich sonst eher selten habe. Es geht doch nichts über gute Landluft.
Übrigens war ich dieses Jahr noch nicht in der Stadt d.h. in Karlsruhe. Vermisse ich auch nicht, nun erst recht nicht, wo so viele Asylanten und Ausländer überall rumlatschen. Das ist nicht mehr meine Welt.  🙁

Industriegebiet Karlsruhe Karlsruhe Industriegebiet Hagsfeld bzw. Grötzingen

Blick auf Karlsruhe Blick auf Durlach und Karlsruhe

Blick in Richtung kleiner Odenwald Blick in Richtung kleiner Odenwald (Wiesloch, Leimen, Heidelberg)

Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald im Nordteil von Baden-Württemberg. Ostsüdöstlich von Heidelberg bzw. südlich vom Neckar, der den Kleinen Odenwald vom restlichen Odenwald trennt, […] Auszug von Wikipedia)

Turmberg Restaurant Turmberg Restaurant

Turmberg Durlach Turmberg Durlach

Es roch irgendwie so schweflig-komisch hier oben. Bin dann weiter in Richtung Rittnerthof und dort in den Wald etwas laufen.

Notgedrungen in Feindesland

AasgeierDa ich mal wieder auf den letzten Drücker mit der Steuererklärung dran bin, mußte ich notgedrungen heute nach KA-Durlach fahren und die Steuererklärungsformulare im Finanzamt zusammen stellen und mitnehmen. Elektronisch mag ich den Murks (Elster) nicht mehr unterstützen. Die Software hat mich schon zu oft maßlos genervt.

solche Häuser mag ich ja Solche Häuser, wie hier das Blaue, mag ich ja, es steht nur an der falschen Stelle, in einer engen Großstadt…die ich überhaupt nicht mag.
Mir war es schon immer ein Rätsel, wie man sagen konnte: Stadtleben macht frei!
Mich beengt Stadtleben und die vielen Menschen auf einem Fleck kann ich eh nicht ab. Lange habe ich es dann auch nicht ausgehalten.

Platz in Durlach Freier Platz bei der Karlsburg (Durlach)

Seitenblick auf Karlsburg Seitenblick auf die Karlsburg in Durlach (Stadtteil von Karlsruhe) Durlach ist der größte Stadtteil von Karlsruhe Die einstmals eigenständige Stadt war von 1565 bis 1718 Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Durlach. 1715 ging von hier die Gründung der neuen Residenzstadt Karlsruhe aus, in die Durlach 1938 zwangseingemeindet wurde.

Durlach Platz bei der Karlsburg in Durlach

Blick nach rechts in die Pfinztalstrasse Blick nach rechts in die Pfinztalstrasse

Blick nach links in die Pfinztalstrasse Blick nach links in die Pfinztalstrasse
und flugs auf dem Absatz kehrt gemacht und zum Auto zurück.
Obwohl es ja sehr ruhig war in diesem Bereich.
Ansonsten ist ja in der Stadt immer auch ein Haufen Verkehr, daß ich mich oft frage, wer arbeitet denn überhaupt noch….

da steht er Zurück zu meinem Hügelhüpfer, da steht er vor dem Schloßpark.
Wir sind dann flugs wieder raus aus der Stadt und hoch auf den Turmberg.

Philosophische Gelassenheit

Cauchruher

Für den Schüler des Tao ist Gelassenheit das menschliche Mitschwingen mit dem natürlichen Lauf der Dinge und der Einklang mit dem geistigen Weg des Tao, das ohne Unterschiede und ohne Bezeichnung ist. Jedes Ding hat ein inneres Wesen, und wer dieses in einem vollkommen ruhigen Gemüt erfaßt, bringt seine eigenen Fähigkeiten unmittelbar mit den Gegenständen und Bewegungen in Beziehung und schwingt mit in ihrem Rhythmus.

Die Schüler des Tao wie des Buddhismus sind in ihrer Wesensart und rechten Lebensführung eins mit der Allnatur und können die Kräfte des Weltalls in Anspruch nehmen. Wer sich gelassen und umsichtig verhält, meistert die Grundprinzipien und Ereignisse, denen er begegnet, und fügt in diesem Einklang keinem Menschen und keinem Ding Schaden zu; ebenso wird er selbst nicht Schaden erleiden.

Der Zenmeister Eugen Herrigel bezeichnet in seinem Nachlaßwerk „Der Zenweg“ die Gelassenheit als eine „in ihren Grundzügen erworbene, dann aber in Vollendung geschenkte Verfassung.“ Ist sie einmal erworben, dann wird der Erleuchtete sie nicht mehr verlieren, denn sie ist die allen innewohnende Wesenshaltung.

Die Gelassenheit lebt das Heute und kümmert sich nicht um das Morgen. „Im Heute versucht der Mensch, was immer er tut, mit Gelassenheit zu verrichten“, ist ein buddhistischer Spruch.

Literaturhinweis:
1. Mangoldt, von Ursula  Das Glück der Gelassenheit – Lebenserfahrungen  1979, 2. Aufl. 198 8
2. Aufenanger, Jörg  , Philosophie – Orbis Verl. München 1990

Wege

Der Weisheitsgedanke zur Nacht

Mentaler Weg der Gelassenheit

asiator_160
Alles hat seine Zeit das Reden und das Schweigen.
Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt um so gelassener wird er.

mentalmuschel_595

 

Mentalweg (Die Muschel der Erkenntnis)
Erkenne wie wenig Du brauchst, wenn du die Muschel der Erkenntnis gefunden hast. „Ist Mangel wirklich etwas so Schlimmes? Mangel ist in der langen biologischen Geschichte der Menschheit das Normale, ja geradezu die Triebkraft des Lebendigen. Die Beseitigung des Mangels ruft schwerste, zum Teil fatale Störungen hervor, wenn sie nicht von entsprechenden Einsichten begleitet ist, die wir in Form der Askese, des freiwilligen Verzichts kennen. Die gegenwärtige Situation der Menschheit verlangt von uns Verzicht, Askese im Großen bei der Planung künftiger Gesellschaftssysteme. …. (Friedrich Cramer, Autor)

bigbong_52

Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.
Marc Aurel ist zum Beispiel so ein Leitturm der Lebensphilosophie.
In seinem Werk “Selbstbetrachtungen” schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.
Aber auch Seneca ist als Wegweiser sehr wichtig.

Michaelsbergumwanderung

wegeviele_155

Nun zum Teil 3 der Michaelsberg und Kaiserberg Umrundung.

Kirche Untergrombach Blick auf Kirche in Untergrombach vom Höhenrundweg Michaelsberg.

Übrigens: Untergrombach und Obergrombach sind Ortsteile von Bruchsal.
Untergrombach ist der grö0te Stadtteil von Bruchsal.

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach

Trockemmauernweg Trockenmauernweg Höhenrundweg Michaelsberg Unter-+ Obergrombach

idyllische Wege Idyllische Wege – hier muß ich unbedingt im nächsten Frühjahr zur Baumblüte laufen. Der Vogelgesang dürfte hier auch erbaulich sein.

schöne Weinbergwege Romantische Weinbergwege

Steilhänge auch hier auch hier Steilhänge

teilweise verwildert teilweise sind hier auch Flächen verwildert

Naturlandschaft Anblick von der Sitzbank

idyllische Sitzbank idyllische Sitzbank – lauschiges Plätzchen

Steilhänge Steilhänge

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 145 Ein wenig morbide vernachlässigt.

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg 2

WunnebarWunnebar war dieser Tag und diese Wanderung.
Schade! Es ist absehbar, daß dieses schöne Wetter nicht mehr von langer Dauer sein wird. Obwohl die nächsten zwei Wochen das Wetter wohl nicht so schlecht ausfallen wird. Vielleicht haben wir ja auch noch Glück mit einem goldenen Oktober.

Blick vom Grombacher Kaiserberg Blick vom hinteren Kaiserberg in Richtung kleiner Odenwald – Leimen – Heidelberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg Untergrombach

Blick auf Philipsburg Blick auf Kühltürme vom KKW Philippsburg vom Kaiserberg

Abwärts nun geht es abwärts – ein typischer Kraichgauer Hohlweg führt nach unten

Weg nach unten Nun geht es nach unten, später muß ich wieder hoch

Blick durch Lücke Blick durch Lücke auf Untergrombacher Gewerbegebiet

weiter unten weiter unten vom Kaiserberg

Noch weiter unten Noch weiter unten – Blick auf Untergrombach

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 092 typische Lößwände (Löss ist das Ausgangssubstrat für die ackerbaulich günstigsten Böden weltweit. Der Begriff „Löß“ erschien erstmals 1821 im Zusammenhang mit Lössablagerungen im Rheintal. Lössgebiete werden in Süddeutschland auch als Gäulandschaften, in Norddeutschland als Börden bezeichnet)

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach – nun geht es wieder aufwärts, um den Michaelsberg herum von westlicher Seite.

Höhenrundweg Aufwärts auf dem Höhenrundweg Michaelsberg

Reflexionstein Reflexionstein (Fürbittsteine) auf halben Weg

Madonnenhäuschen Madonnenhäuschen Michaelsberg Höhenrundweg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 104 Innenraum

Steilwände Steilwände am Höhenrundweg um den Michaelsberg

Dachlandschaft Untergrombach Dachlandschaft Untergrombach

Blick auf Untergrombach Blick auf Untergrombach in südlicher-westlicher Richtung Weingarten

nächste Erbauungsstation Nächste Erbauungsstation – da ich mich auch so beladen fühlte, machte ich hier eine kleine Rast, da ich ja immerhin schon länger unterwegs war.
—-> weiter in Teil 3

Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg

Das Wandern ist eine LustDas Wandern ist momentan eine Lust.
Als Rentner alle Zeit der Welt, gesundheitlich soweit auf dem Damm und das Wetter super Wanderwetter. 🙂

Blick vom Michalesberg hinunter in die Rheinebene Beginn der Wanderung auf dem Michaelsberg Obergrombach an der Kapelle

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene – man sieht wieder wie diesig es in der Rheinebene oft ist, der Pfälzer Wald war kaum zu sehen, auch der Dom zu Speyer war nicht sichtbar.

Teil des Kaiserbergs  Teil des Kaiserbergs – größtenteils Naturschutzgebiet –

Kaiserberg Den Kaiserberg kann man nur weitläufig umgehen, ein Direktabstieg ist nicht möglich weil zu steil.

Tiefe Einbuchtungen tiefe Einbuchtungen im Berg

Höhenweg Kaiserberg Höhenweg Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 028 Pfad auf dem Kaiserberg – übrigens wachsen und gedeihen hier viele seltene Pflanzen und auch seltene Schmetterlingsarten sind hier anzutreffen. Kiefernbestand und Halbtrockenrasen ist hier anzutreffen.

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Kaiserberg Kaiserberg Untergrombach

Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach Blick vom Kaiserberg auf Untergrombach

Vegetation auf dem Kaiserberg Vegetation auf dem Kaiserberg

September 2016 - 22 - Olymp - Obergrombach Kaiserberg Michaels 046 mittlerer Kaiserberg

hinterer Kaiserberg hinterer Kaiserberg

Blick auf Bruchsal Blick vom Kaiserberg auf Bruchsaler Industriegebiet

Wieder ein wenig Aufklärung

https://www.youtube.com/watch?v=BfFEdsSZu2c

Vortrag von Udo Ulfkotte:
Udo Ulfkotte – Journalist – Überall geht es nur noch um Profit! Die Medien, die Journalisten, Reporter, Moderatoren werden gleichgeschaltet, polarisiert, geschmiert und bestochen, überall wo es um politische und wirtschaftliche Interessen geht.

https://www.youtube.com/watch?v=mGi5IV-ufRQ
Georg Schramm Finanzkriege usw.
Hintergründe und Tatsachenzurechtrückung

Clownereien

Lalala Der deutsche Michel hat doch keine Probleme

Sinnvolles Informationsverhalten

arzi4biblio1_520

Leider habe ich mein Informationsverhalten auch nicht immer so recht im Griff. Mein Wissenshunger ist meistens auch immer zu  groß.
Was ist überhaupt wissenswert? Muß man sich immer wieder fragen.

Die Flut der Informationen ist zu groß, der Weg, den sie bis zu uns zurücklegen, zu weit, unser Aufnahme- und Verarbeitungsvermögen zu beschränkt – kurz, es ist nicht möglich, „informiert zu sein“, zumindest nicht umfassend. Alle Bemühungen um Information und Weiterbildung können nur zu einem graduellen Unterschied im Ausmaß unseres Unwissens führen. Aber dieser graduelle Unterschied kann für uns von entscheidender Bedeutung sein.

Wir verbringen alle einen großen Teil unserer Zeit mit der Aufnahme und Weitergabe von Informationen.
Wobei mir nun so durch den Kopf geht, wir? … mir ist, wie wenn ich da zu sehr nur von mir ausgehe. Denn wenn ich an so verschiedene Menschen denke, nun, die haben es nicht so sehr mit Wissen und Informationen.

Eine unübersehbare, unerschöpfliche Menge an Informationen umgibt uns. Die tägliche Flut (Radio, Fernsehen, Zeitungen, Internet, Bücher etc.) spült ohne unser Zutun immer neues Strandgut an. Wenn wir uns aber auf das Strandgut verlassen, das zufällig angespült wird, werden wir kaum lange überleben. Sinnvoller ist es, abzuklären, welches unsere Bedürfnisse sind, welche Quellen und Vorräte wir auf unserer Lebens-Insel besitzen (unsere Interessen, unser bisheriges Wissen), und festzulegen, welche Fische wir fangen wollen, bzw. welche Interessen, welches Wissen uns wirklich am wichtigsten ist.

informationsberge_155

Gewußt was:
Man kann vier Arten von Wissen unterscheiden:
1. das Wissen, von dem man weiß, daß man es hat;
2. das Wissen, von dem man weiß, daß man es haben sollte;
3. das Wissen, von dem man nicht einmal weiß, daß man es haben könnte;
4. das Wissen, von dem man meint, daß man es richtig weiß, das aber bei der Aufbewahrung im Kopf an Qualität eingebüßt hat, dessen Güte man sich also immer wieder vergewissern müßte.
[120][ Schräder-Naef, Regula – Was ist Wissenswert?  Beltz Verl. Weinheim  1987]

Herbstabendminiwanderung

camera

Heute Nachmittag hatte ich erst einmal 2 Ster Holz zu bunkern. Nach getaner Arbeit gegen 18 Uhr habe ich noch einen kleinen Abend-Rundgang in Jöhlingen / Weingarten unternommen. Schade! Die Tage haben nun doch schon merklich abgenommen. Ja, und frischer und herbstlicher ist es geworden. Die Tageshöchsttemperatur lag bei 24° C, für diese Jahreszeit eigentlich noch angenehm. Trotz sonntäglicher Regen waren die Feldwege noch gut zu laufen.

Abendwanderung Einer meiner Jöhlinger Lieblingswege

Feldwege Lieblingswege – Feldweg nur leicht angefeuchtet

Natur pur Gottseidank gibt es noch solche natürlichen Flecken in der Natur

Feldwege der meiste Mais steht noch

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen in abendlicher Herbststimmung

Blick auf Jöhlingen Weinberge herbstlicher Blick auf Jöhlinger Weinberge

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen über Jöhlingen hinweg

Blick auf Jöhlinger Weinberge nochmals Blick auf Jöhlinger Weinberge

herbstliche Jöhlinger Feldflur herbstliche Jöhlinger Feldflur

herbstliche Natur herbstliche Natur

Ein wenig gemildert

WolkeBlitz

Ein wenig gemildert wurde die Trockenheit durch den ergiebigen Landregen am Sonntag. Gottseidank ohne Gewitter, Unwetter oder Starkregen.

ausgedörrte Landschaft schon ziemlich ausgetrocknet hier Grötzingen Knittelberg

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 015 dürres Gras – Hintergrund Grötzingen

extrem trocken durch diese extreme Trockenheit ist erhöhte Brandgefahr gegeben

alles trocken auch die Bäume sahen teilweise sehr bedauernswert aus. Die Kirschbäume waren schon im Juli so gestreßt im Anblick. Die Blätter teilweise arg zerfressen (Schädlinge?) Viele Kirschbäume hatten auch nicht so üppig Frucht wie im letzten Jahr.  Unsere Pflanzen und die Natur sind diese extremen Hitzetemperaturen auch nicht gewöhnt.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 016 obwohl am Samstag schon sehr dunkle Wolken aufzogen regnete es auf meiner Wanderung noch nicht. Erst in der Nacht zum Sonntag kam dann der erlösende Landregen. Ein paar nette Unterhaltungen waren auch zu verbuchen. Je näher man einer Großstadt kommt, in diesem Fall Karlsruhe, um so mehr Menschen begegnen da einem halt.

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene – wie meistens diesig – das kann doch wohl nicht so gesund und toll sein. Rechts ein Stück deutsche Fluchtbahn (Autobahn) zu sehen. An diesem Wochenende mal wieder viel Verkehr und haufenweise Staus und Unfälle, sogar heute noch am Montag.

September 2016 - 17 - Olymp - GrötzGeigerberg 113  als krönender Abschluß dieses Wandertages Abendstimmung über der Rheinebene von Weingarten aus gesehen.

Abendstimmung über dem Scharzwald Abendstimmung über dem Schwarzwald von Weingarten aus gesehen.

Noch mal ausgenutzt

WolkeBlitz

Nochmals auf Wanderschaft gegangen bevor der große Regen und der Wetterumschwung kommt. Dunkle Wolken waren ja schon im Anmarsch.
Davon abgesehen, die Natur, die Pflanzen und Bäume brauchen dringend Regen.
Es ist ja alles so erbärmlich trocken und dementsprechend sieht auch alles aus.

Blick auf Grötzingen Blick vom Knittelberg auf Grötzingen

Heute war eine Rundwanderung um den Grötzinger Knittelberg angesagt.

Blick auf Karlsruhe Blick vom Knittelberg auf Karlsruhe

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung Durlach

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald bei Karlsruhe

Blick ins Pfinztal Blick ins Pfinztal – vorne Berghausen hinten Söllingen  und die Wolken wurden immer dunkler.

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen

Regenfront Regenfront im Anmarsch?