Wegen Spam-Kommentarüberflutung ~~ muß ich leider vorerst die Kommentarfunktion sperren. Anders werden ich diesen Attacken nicht mehr Herr. Das geht täglich in die Hunderte, einfach widerlich die Geschichte. Die Verursacherquelle mal wieder die USA.
Archiv des Autors: Oskar Unke
Gib uns unseren täglichen Müll….
Warum sind die Medien voll von eigentlich unwichtigen Meldungen ?
Wenn ich meine Blogstatistiken von Absurd-AG anschaue, komme ich beim ausloggen automatisch auf das Nachrichtenportal von 1 & 1
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und da sind in der Tat viel unwesentliche, unwichtige Dinge zu sehen. Genauso ist es bei anderen Portalen (z.B. T-Online und die meisten Zeitungen usw)
Ich sitze wieder einmal vor dem Computer und lese die vielen Nachrichten und Infos.
Jetzt könnte sich einer denken, was interessiert mich dieses, und denkt sich, die Nachrichten werden auch immer schlechter. Wenn man die Massenmedien betrachtet, sind diese zum Teil voll mit solchen nicht wirklich weltbewegenden Ereignissen.
Warum wohl? Mit diesem ganzen Müll lenkt man die Menschen von den wirklich wichtigen Dingen ab.
Und täglich hört man die selbe Leier. Ja warum?
Mit scheinbar so wichtigen Meldungen, welche die Nachrichten füllen, wird uns unbewußt das Gefühl gegeben, wir wären ja toll informiert.
Viele deutsche Oberschlaumichel meinen, wenn sie die Nachrichten im 1. Prg. oder das Heute Journal im ZDF gesehen haben, nun sind sie aber gut informiert.
Nun können wir uns wieder beruhigt zurücklehnen, und unbesorgt unseren Politikern und Lenkern gute Politik machen lassen.
Dabei kommt dann heraus, daß immer noch so viele schon länger hier Lebende, die Murkelisten von Absurdistan Germanistan wählen und glauben diese machen ihre Arbeit gut.
Je länger eine Person täglich fernsieht, umso mehr hält sie das Gesehene für das vollständige Abbild der realen Welt.
Und dann wundert man sich noch über die jeweiligen Umfrageergebnisse.
Im Informationszeitalter in dem wir leben, haben Massenmedien einen festen Platz. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in den industrialisieren Ländern beziehen ihre Informationen, die sie über die Vorgänge in der Welt haben, aus den Massenmedien. Massenmedien waren schon immer begehrte Plattform aller Manipulationen. Sie prägen und formen das Bild, das sich Menschen von der Welt machen. Nachrichten, Talkshows, Magazinsendungen, und selbst Unterhaltungsfilme bieten Menschen diejenige Information, aus denen sich ihre Idee von der Welt zusammenstellt. Nur muß man anmerken, die Mehrheit ist nun mal nicht gut informiert, trotz aller Reden von Informationsgesellschaften.
Natur – Gartenprinzipien
natürlicher Naturgarten
Kräutergarten 23.05.07 An den Kräutersträuchern und Büschen herrscht emsiges Treiben der Bienen, Wildbienen und Hummeln und sonstigen Fluggenossen.![]()
23.05.07 – Vor 10 Jahren – Interessant solche Vergleiche, da sieht man was sich alles verändert hat.
Naturgarten 23.05.07 – Auch hier blühen die Rosen früher. Die Trauerrosenstämme blühen sonst erst im Juni. Auch die Wildrosen sind dieses Jahr früher dran.
Auch dieses Jahr – 2017 – sind die Rosen früher dran, ebenso wie jetzt der Holunder.
Terrasse 23.05.07 Auch die Terrassenblumen sind dieses Jahr früher dran mit blühen.
Der naturentfremdete Stadtmensch
Der Großstadtmensch hat wenig Gelegenheit, das stille Walten der Natur zu beobachten, und damit geht ihm eine wertvolle Quelle des Naturerlebnisses verloren. Die Hast und Hitze des Alltags, der Kampf ums Dasein läßt ihm nicht die Zeit, sich mit ihr zu befassen. Das unmittelbare, liebevolle Verhältnis zur Natur ist uns Europäern in höherem Maße abhanden gekommen als anderen Völkern.
Warum müssen diese Stadtneurotiker ausgerechnet aufs Land ziehen?
Je natürlicher ein Dorf noch ist, umso störender sind diese Neurosenexemplare aus der Stadt. Sie sind für die alteingesessenen Landbewohner nur ein Ärgernis.
Gewöhnlich stört sie die Fliege an der Wand.
Blühende Weigelie – Weigelien gehören zu den beliebtesten Ziersträuchern in unseren Gärten. Auch ich liebe Weigelien. Wir haben letztes Jahr noch extra eine in den Vorgarten gesetzt. Ebenso zwei Millionen-Weigelien haben wir zusätzlich noch gepflanzt. Dieses Jahr blüht vieles weit vor der üblichen Zeit. Im kommenden Herbst werde ich nochmals Weigelien pflanzen. Da gehen mit Vorliebe die Bienen, Hummeln und Wildinsekten dran. Bei vielen überzüchtenden Sträuchern und Blumen ist dies leider nicht mehr der Fall.
Prachtspiere (Spiraea vanhouttei) Diese Sträucher blühen auch immer so schön und üppig. Auf der anderen Gartenseite haben wir auch noch welche.
Besser wie gedacht
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Besser wie gedacht und angekündigt war das Wetter am Pfingstsonntag.
Gottseidank sind wir wieder von Gewittern verschont geblieben. Die Nacht hatte ein Landregen für etwas Entspannung bei der Trockenheit gesorgt. Ab Mittag wurde das Wetter zunehmend freundlicher. Allerdings bedeutend kühler und teilweise ein leicht-frischer Wind. Höchsttemperatur war nur noch 21° C gegenüber 31° C am Vortag.
Kein Wunder, ist man da irgendwie reduziert und gesundheitlich nicht auf der Höhe.
🙁 🙁
Da die Gewittergefahr am Nachmittag weitgehend gebannt war, unternahm ich nach dem Abendessen, doch noch eine ausgiebige Rundwanderung.
Grün, grün ist die Natur
Das gefällt mir hier so an der Landschaft, die Gebüsch- und Baumgruppen in der Feldflur. Denn die öden Agrarwüsten sind von Übel.
Hier bin ich schon auf Jöhlinger Gemarkung
Solche Wege erfreuen einfach mein Gemüt – Weg Richtung Wald bei den Jöhlinger Weinbergen.
Blick auf Wössinger Zementwerk und Windradanlage auf der Steig
Blick auf Jöhlingen von den Weinbergen aus in den Abendstunden
Blick in die Rheinebene von den Jöhlinger Weinbergen aus – Bergkette = Pfälzer Wald
Abendstimmung in den Jöhlinger Weinbergen
Blick auf die Jöhlinger Weinberge
Ach ja! Obwohl schon zur Hälfte herum, wünsche ich den BesucherInnen von Absurd-AG noch Frohe Pfingsten. 🙂
Schon vor 10 Jahren
Vor 10 Jahren am 13. April 2007
Warmer Sommertag am 13. April 07 Immer noch nicht von der Klimaveränderung überzeugt?
Beim Bibliotheksortieren sind mir Bücher zum Klima, Wettergeschehen, Biowetter, Wetterbeschwerden usw. in die Hand geraten.
So auch Manfred Köhnlechner: Wetterbeschwerden – klimabedingte Leiden u. Erkrankungen, ihre Ursachen u. ihre Behandlung. von 1980 –
Köhnlechner war damals ein Manageraussteiger und Modeheilpraktiker.
Das ist auch so ein Wahnsinn mit der Vielfliegerei, was natürlich für das Klima auch nicht gerade toll ist.
Meine Margeritenblüten im Hofgarten haben die Schnecken abgefressen, obwohl es doch die ganze Zeit furztrocken war. Mit den Schnecken wird es auch immer abnormaler. Die fressen heutzutage Sachen die früher vor ihnen sicher waren. 🙁
Der Oskarsche Nachtspruch (Nachtgedanken 90)
Zum Schluß noch der Oskarsche Nachtspruch:
Die Klugheit des Fuchses wird überschätzt, weil ihm die Dummheit der Hühner als sein Verdienst angerechnet wird.
Was sagen die Sterne?
Tagestendenz: 2 Sterne
Manche Entwicklungen in Ihrer Umwelt könnten sich heute überschlagen. Lassen Sie sich davon nicht anstecken. Ihre Aufgabe liegt eher darin, sich auf langfristige Projekte zu konzentrieren. Die aber benötigen eine entsprechend gründliche Vorbereitung. Im Übrigen stehen Sie mit Mond und Mars unter Dampf. Suchen Sie ein sportliches Ventil ohne es zu übertreiben.
Wenigstens etwas war möglich
Nachmittags war an Laufen nicht zu denken. Es war mir einfach zu warm und belastend das Wetter. Außerdem sah es mal wieder sehr nach Gewitter aus. Deshalb bin ich wieder erst Abends gegen 19 Uhr gelaufen, dann aber wieder fast bis 21 Uhr.
Solche Wege laufe ich einfach liebend gerne – Erfreulich ist für mich immer, wenn ich allein auf weiter Flur unterwegs bin.
Dieses Jahr extrem einseitig – fast nur Getreidefelder.
So weit das Auge reicht … Getreide, Getreide …
Bei uns werden kaum noch Futterrüben, Kartoffel ebenso wie Zuckerrüben angebaut.
Da die Wetteraussichten für die nächsten Tage nicht berauschend sind, war ich um meine heutige kleine Rundwanderung froh. Weiterhin Gewitter- und Unwettergefahr und ab Pfingstsonntag wohl kühler.
Jetzt auf der anderen Seite.
Vorher bin ich einen großen Rundweg im erfreulich kühlen Wald gelaufen.
Nochmals Getreide über Getreide…
Blick auf Wössingen im Abendlicht – bei untergehender Sonne.
Nun war es soweit – Sonnenuntergang.
Meteorologisch ist ja heute Sommeranfang.
(Am 1. Juni beginnt der Sommer, zumindest für die Meteorologen. Denn da ist der klimatologische oder meteorologische Sommeranfang. Der kalendarische oder astronomische Sommeranfang ist später, am 20. oder 21. Juni)
Notgedrungen Gartentag
Meine Rosen im Hofgarten blühen schon eine Weile so schön
Einfach ärgerlich!
Nachmittags war es immer gewitterträchtig, wurde aber gegen Abend immer wieder aufgeklarter, Wolken waren weg und mit ihnen die Gewittergefahr. Nur dann war es entweder zu spät zum Laufen, oder wie heute es war Badezeit.
Jedenfalls habe ich am Nachmittag im Garten etwas gearbeitet, was ja auch sein muß.
Die Weigelien im Vorgarten blühen auch wunderbar
Mein Hofgarten gedeiht auch sehr gut. Die Tomaten sind schon enorm gewachsen und blühen schon. Ist halt eine gute Lage für sie, Südseite und dadurch viel Sonne und geschützte Lage an der Hauswand.
Mein Weigelienstämmchen blüht auch sehr schön und wird fleißig von Bienen besucht. Die Pfefferminze riecht auch wunderbar und blüht dann auch bald.
Ansonsten warten wir auf besseres Wetter.
Meine satelittengestützte Wetterstation signalisiert mir für Freitag und Pfingsten schon wieder Gewitter. 🙁 In dieser Jahreszeit komme ich ja bald schlechter zum Wandern und Laufen wie im Winter. 🙁
Dieses Wetter hasse ich
Dieses schwül-heiße, gewittrige Wetter hasse ich.
Den ganzen Nachmittag zogen um uns herum Gewitter vorbei.
Gottseidank sind wir mal wieder vor Unwettern verschont geblieben.
Was nicht überall der Fall war.
Die Hitze der vergangenen Tage hat sich vielerorts in Deutschland in Gewittern und Starkregen entladen. In Aachen wurde eine Frau von einem Blitz erschlagen. meldeten die Agenturen heute.
Bei uns hatte es nur mal kurz geregnet, nicht so heftig und unwetterartig. Im geschützten Hofbereich (Süden) waren es 34°C und ansonsten erreichten wir 31°C Regen hätte gut getan, es ist alles wieder viel zu trocken. Richtig abgekühlt hat es auch nicht, es sind um Mitternacht immer noch 21° C.
Bei dem Wetter zieht es mich auch nicht hinaus und laufen tue ich da auch nicht gerne. In Deutschland werden jedes Jahr 30 bis ca. 50 Personen vom Blitz getroffen.
Ein schweres Gewitter war schuld, daß der Martin Luther Mönch** wurde.
Auch in den nächsten Tagen sind weiter Gewitter möglich. Südlich der Donau und im Schwarzwald können diese am Mittwoch durchaus unwetterartig ausfallen, warnte der DWD. Obwohl mir für den Mittwoch für uns die Aussichten besser erscheinen.
An solchen Tagen ist intensives Bücher durcharbeiten angesagt.
Aktuell lese ich:
1. Richard Milton: Verbotene Wissenschaften
2. Prof. Dr. Michaela Döll : Entzündungen – Die heimlichen Killer
3. Dr. Spitzbart: Homocystein – Vernachlässigter Blutwert
„Ihr Körper weiß nicht, wie man lügt“
Psychologienotizen:
Es ist seltsam: Kaum hat jemand das Zimmer betreten, oder wir sehen einen Menschen nur flüchtig bei irgendeiner Gelegenheit, schon wissen wir , ob er uns sympathisch ist oder nicht. Dabei hat er noch kein Wort gesprochen. Irgendetwas an ihm — vielleicht ist es seine Art sich zu bewegen, vielleicht die Farbe seiner Haare oder seiner Augen, vielleicht seine Gesichtszüge oder die Frisur — sagt uns: Mit dem könnte ich auskommen — oder auch nicht. Irgend etwas erscheint uns sympathisch oder stößt uns ab. Mir geht es auch so mit Mensch und Hund. Meine Erfahrung hat sich immer wieder bestätigt, so der Hund, so der Mensch, der Mensch und umgekehrt der Hund spiegelt die Persönlichkeit und Charakterhaftigkeit. Es gibt Hunderassen die kann ich überhaupt nicht ab, gewöhnlich ist mir der dazugehörige Mensch auch nicht so sympathisch.
Der amerikanische Psychologe Julius Fast, hat in seinem Standardwerk „Body Language“, das 1970 erschien und seitdem in mehr als drei Millionen Exemplaren verkauft wurde, später erschien es auch auf deutsch : „Ihr Körper weiß nicht, wie man lügt“ -( Er war es auch, der den eingängigen Ausdruck „Körpersprache“ für die nonverbale Kommunikation erfand.) –
Er machte deutlich: Der Körper lügt nicht; er arbeitete die Regeln und Bedeutungen der Signale, die wir intuitiv aussenden und empfangen aus. Wir sind uns dessen selten bewußt. Wer diese Signale jedoch richtig zu deuten versteht und gezielt einsetzen kann, läßt sich von seinen Mitmenschen nicht mehr so leicht täuschen.
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Später kamen dann unzählige neue Büche auf den Markt, die alle dieses Thema abdeckten. Zum Beispiel:
Prof. Samy Molcho: Alles über Körpersprache: sich selbst und andere besser verstehen
und Körpersprache des Erfolgs von Samy Molcho sowie
Joe Navarro: Menschen verstehen und lenken: Ein FBI-Agent erklärt, wie man Körpersprache für den persönlichen Erfolg nutzt.
Wanderwetter war es nicht gerade …
Erst später aufgestanden und am Nachmittag keinen Schritt aus dem Bunker gemacht.
Es war mir einfach zu heiß, zu drückend und schwül. Mit 35° C im südlich-geschützten Hofbereich und mit 33° C Höchsttemperatur, war es für mich kein Wander- oder Laufwetter. Erst am Abend, nach dem Abendessen, bin ich für gut 1 1/2 Stunden auf Wanderschaft gegangen. Eben der Vorteil der Sommerzeit, da kann ich problemlos bis nach 21 Uhr laufen. Es war zwar immer noch warm, aber doch erträglicher. Sogar jetzt um Mitternacht sind es noch 20° C. Bin mal wieder über den verlängerten Hauweg ins Feld gegangen. Den Gänsäckerweg weiter zur Steig und zurück.
Verlängerter Hauweg in Wössingen in den Abendstunden
Blick in die Wössinger Landschaft
Einfach einer meiner Lieblingswege, die ich immer wieder liebend gerne gehe. Schon früher in jungen Jahren, vor 50 Jahren, nur war damals der Hohlweg Hauweg noch intakt und führte bis Dürrenbüchig. Heutzutage ist er gekappt durch den Abbausteinbruch des Zementwerkes und führt ein Stück oberhalb des Hohlwegs in die alte Richtung, bis es dann nicht mehr weiter geht.
Holunderblüte – die sehr intensiv duftet, einfach herrlich solche Wege.
Wössingen: Blick auf die Steig
Blick auf Wössingen vom Hau
Leider war es dann sehr gewittrig, vom Westen her machte sich der Himmel immer mehr zu. Es war auch immer noch sehr schwül-warm.
Zum Ende hin – früher standen da links, Kirschbäume mit wunderbar schmeckenden, süßen Kirschen. Es war dort auch ein Wegabzweig, dadurch konnte man einen schönen Rundgang absolvieren. Leider alles vorbei. 🙁
In der Matrix der Scheinwelten
Eine ehemalige HP von uns Querdenkern im MP-Netz
Orientierung finden im Meer der Zeit und Beliebigkeit
Dazu möchte diese Seite beitragen.
Vor allem um auch die gewaltige Propaganda-Maschine der Schulmedizin und der Pharmaindustrie zu hinterfragen.
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Die Erfolgsmeldungen und die Propaganda der Medizin und Pharmaindustrie müßten auf wachsende Gesundheit der Menschen in den Industriestaaten schließen lassen. Das Gegenteil ist aber der Fall. “Gesundes Wachstum” verzeichnen die medizinische Forschung, die Standesorganisationen der Ärzte, die gesetzlichen und privaten Krankenkassen, die Pharma-Industrie. Immer mehr Leute kümmern sich mit immer größerem Aufwand mit immer mehr Geld-auf- wand um das Gesundheitswesen. Gesundheit und seelisches Wohlbefinden ist nicht meßbar an den Erfolgen der Organ-Gärtner, Skalpell-Virtuosen und Hormon-Mixer, Gesundheit resultiert in erster Linie aus dem Selbstverständnis des Menschen und dem Verständnis für seine Lebens- und Umweltbedingungen und aus seiner psychischen Befindlichkeit.
Doch auch in diesen Bereichen, Medizin, Pharma, Psychologie, Psychiatrie, Gesundheit, Ernährung, Psychohygiene herrscht in weiten Kreisen eine erschreckende Ahnungslosigkeit und Gleichgültigkeit vor. Da wird oft dem Auto mehr Aufwand und Zuwendung zugebilligt, wie der eigenen Gesundheit.
Durch unsere Lebensweise können wir sehr viel zur Gesundheit beitragen. Allein der heutige Dauerstreß bedeutet Gefahr. Anfällig für das große Übel der ständigen Hetze sind wir alle. Sobald wir uns von der Hysterie unserer Zeit anstecken lassen.
Das heutige Angebot an vermeidbaren und unnatürlichen Belastungen ist kaum mehr überschaubar.
Wer den Raubbau an seinen Kräften nicht drosselt oder ganz einstellt, wer dem ständigen Leistungsdruck erliegt, den seine Umwelt auf ihn ausübt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein physischer Zusammenbruch auf die Dauer nicht aufzuhalten ist.
Dies ist nicht zuletzt auch eine Aufgabe der Psychohygiene.
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Leider ziehen die meisten Menschen den vermeintlich leichteren Weg vor:
Kritiklos und bedenkenlos die Pillen einschmeißen, die Chemiebomber zu bevorzugen.
„Die meisten Menschen sterben an ihren Arzneien,nicht an ihren Krankheiten.“(Molière)
Das ist das schöne an der Sommerzeit
Da am Nachmittag noch verschiedene Dinge zur Erledigung anstanden, konnte und wollte ich erst nach dem Abendessen laufen. Auch am Abend war es noch warm und ein schöner blauer, wolkenloser Himmel erfreute mich. Durch die Sommerzeit konnte ich bis 21 Uhr laufen, weil der Sonnenuntergang bei uns heute um 21:15 h stattfand.
Mir ist das rumgenöle wegen der Sommerzeit eh unverständlich. Mir macht diese Zeitumstellung nichts aus. Für mich ist die Sommerzeit ein Gewinn und Genuß.
Blick auf die Jöhlinger Apfel – Obstanlage
Wössinger Wiesenwegidylle
Das Laufen und Wandern genieße ich und die Freiheit dies jederzeit tun zu können.
Dabei kommen mir oft Gedanken zum sogenannten “Grundeinkommen” und warum die meisten Parteien dies nicht wollen. Logisch! Dann sind die Menschen nicht mehr so gut lenkbar, ausbeutbar, die Ängste sind nicht mehr so wirkmächtig …. usw. ein Thema für sich.
Nur ein Nachteil ist zu vermelden, bzw. ein Ärgernis besteht, bin schon so verstupft von allen möglichen Insekten (Bremsen, Schnacken und Milben. Erdflöhe tummeln sich auch schon herum. Mir kommt es sowieso so vor, wie wenn die jedes Jahr mehr und vielfältiger werden. Auch da spielt der Klimawandel eine Rolle.
Es gibt immer so viel zu sehen und zu entdecken
Nachtgedanken 89
Jedermann meint zwar, er sei „er selbst“; aber in Wirklichkeit sind sein Denken, Fühlen und Verhalten fast durchgehend normiert, und die Sozietät in uns bestimmt darüber, was wir für wahr, für wertvoll und für schicklich halten. Die überragende Macht des „Man“ oder der kollektiven Lebensform in jedem von uns hat auch Heidegger in seiner Existenzphilosophie grundlegend erörtert.
Der Autoritarismus unserer Lebens- und Wirtschaftszustände.
Erich Fromm ist der Meinung, daß die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muß. So kann sie die Feststellung wagen, daß der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab.
Nach Fromm zieht sich die ganze Geschichte hindurch die Tendenz der Menschen, im Kollektiv unterzutauchen, um das Geschenk des Freiseins irgendwie loszuwerden.
Erich Fromm schreibt ausführlich über den Autoritarismus unserer Lebens- und Wirtschaftszustände. Sie alle sind nicht dazu angetan, den Menschen zum Bewußtsein seiner Freiheit gelangen zu lassen. Marx und seine Schüler haben darauf hingewiesen, wie sehr der moderne Produktionsprozeß die menschliche Entfremdung fördert. Wir sind alle in eine ungeheure Maschinerie eingespannt, die wir weder verstehen noch überblicken in ihrer Gesamtheit. Von daher erfährt das Individuum seine grenzenlose Bedeutungslosigkeit, über die es sich gerne hinwegtäuscht. Es greift zu sogenannten „Fluchtmechanismen“, die den Sinn haben, Angst und Isolierung zuzudecken.
Fromm beschreibt drei Fluchtmechanismen, nämlich die „autoritären Tendenzen“, den „Zerstörungstrieb“ und die „automatische Anpassung“.
Literatur:
1. (117) Fromm, Erich – Die Furcht vor der Freiheit EVA Frankfurt / EBG , 1996
2. (119) Fromm, Erich – Wege aus einer kranken Gesellschaft- Eine sozialpsychologische Untersuchung – dtv Verl. München , 1980 / 1991
3. (119) Fromm, Erich – Der moderne Mensch und seine Zukunft EVA Frankfurt , 1955 / 1960
4. (102) Rattner, Josef – Klassiker der Tiefenpsychologie – Psychologie Verlags Union München , 1990
Anmerkung:*** (= A.) [engl. authoritarianism; franz. autoritaire Gehorsam fordernd, unterdrückend, lat. auctoritas Ansehen, Macht, Würde], [PER, SOZ], (allg.) Bez. für eine generalisierte Einstellung bzw. ein System von Meinungen, Einstellungen und Werthaltungen – Das Syndrom der autoritären Persönlichkeit, hervorgerufen durch eine hierarchische und ausbeuterische Eltern-Kind-Beziehung, kann nach Meinung der Autoren zu einer politischen Ideologie werden, die sich sowohl in privaten wie in öffentlichen Beziehungen in einer Doktrin der Stärke äußert. (zitiert nach:*** Dorsch – Psychologisches Wörterbuch)
Dieser Charaktertyp stirbt bevorzugt in Absurdistan Germanistan auch nicht aus. Er ist auch heute noch ausgeprägt vorhanden.
Seit ewigen Zeiten wollte ich schon
Waldwanderung
Seit ewigen Zeiten wollte ich schon den zeitaufwendigen Weg von Wössingen – durch den großen Wald in Richtung Bretten – an Sprantal vorbei über Salzhofen – Bretten laufen und dann über Rinklingen zurück. War weit über 5 Stunden unterwegs und habe die 20 km Marge geknackt. Das waren meine heutigen Wanderwerte. Die 20 km habe ich dann aber auch in den Knochen und Muskeln gespürt. Kurz vor 21 Uhr war ich wieder zuhause. Das Wetter hat super mitgespielt.
Romantischen Waldwegen entlang
Naturschutzgebiet bei Sprantal
Blick zurück in Richtung Sprantal
Nach Bretten Salzhofen
Auf Lieblingswegen unterwegs
Auf dem Weg von Wössingen nach Wöschbach
Zur Zeit ist ja ideales Wanderwetter. Nicht zu heiß und keine erhöhte Gewittergefahr.
Dies sind auch deswegen meine Lieblingswege weil ich weit in die Landschaft sehen kann. Bin halt ein Mensch, der nicht gerne eingeengt ist.
Immer weiter… Genieße einfach meine Freiheit und mein Rentnerdasein 🙂
Solche Wege laufe ich einfach gerne
Dann am Wald entlang in Richtung Trais
Trais – eine Bauernsiedlung und eine Pferdeklinik ist dort.
Der Name des Weilers Trais ist keltischen Ursprungs – von DREAS = Wohnsitz. (Quelle)
Waldwiesen – leider mußte ich dann in Richtung Wöschbach umschwenken und den Heimweg antreten. Wäre ja noch gerne weiter gelaufen, aber die Zeit reichte mir nicht mehr.
Mein Freund, der Baum ist tot
Die 250 Jahr alte Eiche im “Großen Wössinger Wald” liegt danieder.
Wenn man sich überlegt wie lange solch ein Baum lebt – das sind gut 4 bis 6 menschliche Generationen die dieser Baum erlebt hat.
da liegt er – korrekterweise muß ich anmerken, er liegt schon auf Dürrenbüchiger Gemarkung. In diesem Wald sind etliche uralte Eichen anzutreffen.
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Zur Zeit lese ich auch:
Hermann Hesse – Bäume – Betrachtungen und Gedichte, Insel Verl. 1984
Bäume sind für Hermann Hesse Sinnbilder, die sich mit Erinnerungen verbinden, Symbole der Vergänglichkeit und Wiedergeburt, aber auch »allen Wachstums, allen triebhaften, naturhaften Lebens, aller Sorglosigkeit und geilen Fruchtbarkeit«. Sie sind für ihn Spiegel der Jahreszeiten, der Landschaften und Umweltbedingungen ihres Standorts. In ihren Jahresringen und Verwachsungen erkennt man »allen Kampf, alles Leid, alle Krankheit, alles Glück und Gedeihen«. Und ihre Gegenwart kann ungeheuerlich tröstlich sein: »Wenn wir traurig sind und das Leben nicht mehr gut ertragen können, dann kann ein Baum zu uns sprechen: Sei still! Sei still! Sieh mich an! Leben ist nicht leicht, Leben ist nicht schwer. … Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in dir drinnen, oder nirgends.« (Insel-Verlag)
Was bringt den Doktor um sein Brot?
Was bringt den Doktor um sein Brot?
A: die Gesundheit, B: der Tod
Darum hält der Arzt, auf das er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
(Eugen Roth)
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und ein informierter, selbstkompetenter Patient, der sich nicht zum Affen machen läßt. Manch einem geldgeilen Weißkittel, muß kräftig gegen das Schienbein getreten werden. Es wird immer unverschämter, was da so abläuft.
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jüngstes Beispiel: einer älteren Patientin schwatzte der Orthopäde erst einmal eine Knochendichtemessung auf, für 75 €, um dann beim zweiten Besuch dieser Patientin praxiseigene, natürlich überteuerte Mittel, für ca. 250 bis 300 € aufschwatzen zu wollen. Kassenbasierte Leistungen oder Verschreibungen wurden erst gar nicht in Erwägung gezogen. Da sind mir genug andere Fälle bekannt, wo sich mir die Haare zu Berge stellen. Es wird immer schlimmer mit der Raffke – Mentalität.
Dieter L., ein Philosophieprofessor aus Absurdistan Germanistan, suchte nach einem Zeckenbiß ärztlichen Rat und wollte sich darüber informieren, ob eine Impfung angezeigt sei. Die Antworten, die er erhielt, waren so verwirrend und widersprüchlich, daß er daraufhin beschloß, die Frage von Gesundheit und Krankheit mit dem ihm gewohnten philosophischen Mitteln genauer abzuklären. D.L. macht deutlich, wie sehr der “Krankheitsbegriff” ein Konstrukt ist und in welchem Maß die Medizin “Priesterfunktion” übernommen hat. Es ist die Frage, wie es der Medizin als kultureller Institution gelingt, Betätigungsfelder zu etablieren, deren Sinn, vorsichtig formuliert, ungesichert, wenn nicht zweifelhaft ist.
Deswegen verfahre ich schon lange nach der Methode: Helfe dir selbst, denn sonst tut es keiner! Nun gut! Mein Vorteil ist, durch meine Ausbildung bin ich im Vorteil, was Fachwissen und Handlungskompetenz betrifft. Außerdem kann ich auf umfangreiche Fachliteratur zurückgreifen und umfangreichen Datenbanken, aus meiner aktiven beruflichen Zeit.
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Beim heutigen Medizinbetrieb kann man oft feststellen: Zu Tode kuriert.
Die neuesten Meldungen und Untersuchungsergebnisse sprechen Bände.
Jedes Jahr infizieren sich hierzulande – so die Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) – rund 800.000 Menschen an Krankenhauskeimen, 40.000 bis 60 000 (* Die angegebenen Zahlen schwanken)) von ihnen sterben sogar daran.
Die iatrogenen Todesfälle ( Als iatrogen (altgriechisch „vom Arzt erzeugt“) werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch ärztliche Maßnahmen verursacht wurden) stehen in Deutschland an dritter Stelle.
Ärztliche Behandlungsfehler sind also nach wie vor die dritthäufigste Todesursache, gleich nach Herzerkrankungen und Krebs. Diese Zahlen sind vielleicht sogar weit untertrieben, da Sterbefälle zu Hause oder in Pflegeheimen nicht eingeschlossen sind.
Genaue Zahlen kennt niemand. Denn wie viele Patienten die gefährlichen Krankenhauskeime bekommen, wird von den Kliniken nicht veröffentlicht und von der Politik, wie so vieles unter den Teppich gekehrt.
Heute phlegmatisch…
Markantes Wetter – Warnung:Gewitter mit Windböen zwischen 50 und 64 km/h – Starkes Gewitter mit Starkregen und Sturmböen.
(Und schon grummelt es bei uns um 02:47h – also ein Gewitter im Anmarsch. Dies habe ich den ganzen Tag schon in den Knochen gehabt und meine Nerven waren dementsprechend angespannt. Diese Wetterlagen mag ich überhaupt nicht. 🙁
Laufen war heute nicht drin, war auch irgendwie so lustlos. Nach längerem passiven rumdrielen – ein spezieller Ausdruck hier bei uns (lahm sein, die Zeit vertun) habe ich gelesen. Draußen war ich nur kurze Zeit.
“Die neuen Spezialisten, die
nichts anderes tun, als solche menschli-
chen Bedürfnisse zu befriedigen, die ihre
Zunft erst erfunden und definiert hat, kom-
men gern im Namen der Liebe daher und
bieten irgendeine Form der Fürsorge an.«
Ivan Illic
Dieses Buch ist zwar schon alt und dementsprechend lange in meiner Bibliothek, es ist aber oft sehr interessant, nochmals solche Bücher zu lesen.
Da ich im Bunkerflur zwei neue Regale aufgebaut habe, war zwangsläufig auch Bücher sortieren und einräumen angesagt. Dabei verlese ich mich aber meistens.
Dämmerungsstunde = Mußestunde
Die Dämmerungsstunde ist für mich sehr oft die Stunde der Besinnung, des Nachdenkens und die Zeit der Reflexion. Deshalb liebe ich auch die Sommerzeit, dadurch ist für mich Abends eine Stunde gewonnen, in der es länger hell ist.
Die Stunde zwischen Tag und Nacht
”Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens
will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme
nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und stille sind, daß
uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille
und betäuben uns durch Geselligkeit”
(Friedrich Nietzsche)
Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnelllebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst.
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Absurde Welten sind heutzutage gefragt.
Das Krankhafte, Morbide und Perverse ist Trumpf.
Gar mancher macht die wirtschaftliche Existenz zum Inhalt seines Lebens. Er geht mit allen Mitteln rücksichtslos vor, diese wirtschaftliche Existenz zu schaffen und scheitert in seiner inneren Existenz. “Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?”.
Das überlegte, das bedachte, das betuliche und beschauliche Handeln und Denken ist verloren gegangen.
Auch heute wieder auf Wanderschaft
Auf dem Weg zum Weingartener Heuberg
Genauso wie gestern nahm die Wanderung am Jöhlinger Naturfreundehaus ihren Anfang. Es wurde auch wieder eine Wanderung mit über 4 Stunden Laufzeit.
Am vorderen Heuberg bin ich den Rundweg gelaufen, dann weiter den Höhenweg zum Gut Werrabronn, Grötzingen NFH und über den Jöhlinger Heuberg zurück.
Südlicher Weingartener Kirchberg
Rund um den Weingartener Kirchberg
Aus dem Wäldchen heraus auf dem Weg zum vorderen Kirchberg
Blick in die Rheinebene nördliche Richtung
Blick auf den Weingartener Katzenberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene – dort wo der Dunstschleier verstärkt ist, verläuft der Rhein – im Hintergrund der Pfälzer Wald.
Wiesenlandschaft auf dem Kirchberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene
Weingartener Weinberge auf dem Kirchberg
Vier herrliche Wanderstunden
Meine heutige Wanderung führte mich von Jöhlingen nach Weingarten, rund um den Kirchberg, Buckel hoch und runter, kreuz und quer. Es war ideales Wanderwetter, nicht zu kalt, nicht zu heiß, schöne Himmels- und Wolkenbilder, praktisch windstill, einfach wunderbar der Tag.
Wunderbare Mailandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten – leider verblüht der Raps schon so langsam. Diese gelben Tupfer in der Landschaft liebe ich.
Einer meiner Lieblingswege zwischen Jöhlingen und Weingarten – immer wieder kann ich stehen bleiben und den Ausblick genießen. Diese weitläufige Landschaft liebe ich. Mag keine flache Landschaft, aber auch kein Gebirge und einengende Berglandschaft.
Solche versteckten Waldwiesen liebe ich
Wäldchenweg – Da bin ich runter nach Weingarten und den nächsten Wäldchenweg wieder hoch, gut für die Fitneß 🙂
Indianerlandschaft – da geht die Fantasie mit mir durch – solche Landschaft liebte ich als Kind schon, eben zum Indianer/Cowboyspielen sehr geeignet.
Hohlwege – der Waldmeister wächst hier üppig und duftet wunderbar
Rehe habe ich auch mehrmals ganz nahe gesehen- leider waren wir hier beide überrascht, besser konnte ich das Reh nicht erwischen und schwupp war es auch schon weg. Rehe sind schöne Tiere, ich mag sie.
Solche Anblicke liebe ich – es war einfach Balsam für meine Seele, diese ausgiebige Wanderung und all die schönen Eindrücke. Um 19 Uhr 15 war ich dann wieder daheim.
Bei solchen Wanderungen und schöner Landschaft und Umgebung, stellt sich dann bei mir auch ein Heimatgefühl und tiefe Zufriedenheit, verbunden mit Dankbarkeit ein.
Da fing es schon an (Freiheit in Deutschland)
In der Bundesrepublik Deutschland ist der freie Bürger unmerklich wieder zum Untertanen geworden. Die Sorge um Sicherheit und Ordnung, hat eine Fülle von Gesetzen hervorgebracht, die den Freiheitsraum des Einzelnen immer mehr beschränken und der seelenlosen, computergesteuerten Überwachung ausliefern.
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Wer aber das Recht zu kritischen Denken mißachtet, wem der Auftrag, die freiheitliche Verfassung zu hüten, zur Jagdleidenschaft gegen Andersdenkende entartet, vor dem sei gewarnt.
(Vorwort von Henri Nannen, Hamburg, im August 1978, zum Buch SOS – Sicherheit – Ordnung – Staatsgewalt – Freiheit in Deutschland – Ein Stern-Buch von Peter Koch und Reimar Oltmanns, 3. Aufl. 1978)
Damals wie heute schläft aber der deutsche Schlafmichel und rafft nichts.
”Die Rechtsstaat-Idee wird pervertiert in eine Machtstaat-Idee.”
”Die breite Öffentlichkeit indes erreichen auch diese Mahner nicht.” (S. 18)
”Am deutlichsten tritt diese Neigung zur disziplinierten Unterordnung in der breiten Klasse der Facharbeiter zutage, die durch Automation und Rationalisierungsmaßnahmen um ihre bisherige herausgehobene Stellung fürchten müssen. Sie spüren instinktiv, daß sie etwas sind, was Soziologen als “untergehende Klasse” definieren. Auf sie trifft zu, was Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest über die Bauern und die Kleinbürger gesagt haben: Sie sind nicht progressiv, sondern neigen zu einer reaktionären Haltung.” (S. 19)
Zu dieser Zeit nahm der Überwachungsstaat seinen Lauf. Da brauche ich nur an die Schnüffeleien, die Telefonüberwachung, z.B. Klaus Traube, (war ein deutscher Manager und Umweltforscher. In den 1970er Jahren wandelte er sich vom Spitzenmanager der Kernenergie – Industrie zum erklärten Gegner dieser Energieform. Nach seinem Gesinnungswandel wurde er vom deutschen Verfassungsschutz (überwiegend 1976) rechtswidrig abgehört Der politische Skandal , der sich daraus entwickelte, wurde als Lauschaffäre Traube bekannt. Klaus Traube war eine der Symbolfiguren der deutschen Anti-Atomkraft-Bewegung. – zit. nach Wikipedia) Er war u.a. Autor des Buches: Wir müssen umschalten. sowie:Wir Bürger als Sicherheitsrisiko: Berufsverbot und Lauschangriff; Beitrag zur Verfassung unserer Republik (rororo aktuell, 4181). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977.
Zu Klaus Traube siehe auch: Der erste Aussteiger.
Dann die Machenschaften gegen Holger Strohm (Autor des Buches: 1971 schrieb er mit Friedlich in die Katastrophe sein erstes Buch über die Gefahren der Atomenergie, dem der Historiker Joachim Radkau bescheinigt, daß es einen „erheblichen Niveausprung in der bundesdeutschen Kernkraft-Kritik“ darstellte. Nachdem es von über 80 Verlagen abgelehnt wurde, veröffentlichte Strohm es zunächst im Privatdruck und dann 1973 im Kleinverlag Association mit einer Auflage von 4000 Stück. (Wiki)
Diese zwei Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt aus all den Machenschaften zu jener Zeit.
(Übrigens sind beide Bücher in meiner Bibliothek vorhanden)
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Damals gab es wenigstens eine Außerparlamentarische Opposition und kritische Studenten. Heute jedoch Grabesruhe und Studentenschlafmützen.
Wenn ich dann noch die angeblichen Zahlen zur politischen Situation (Meinungsumfragen) sehe, dann kann ich nur ausrufen: Gute Nacht Deutschland!
Unterbelichtung wohin man schaut. 🙁
Kleiner Abstecher gemacht
Oberhalb der Sallenbuschsiedlung (Weingarten) Nach dem Einkaufen bin ich kurzeitig zum Himmelschauen dort hochgefahren, mache ich so gerne dem Wolkenzug nachzuträumen 🙂
Feldflur zwischen Weingarten und Walzbachtal – hatte nur meine kleine Panasonic Kamera dabei. Das Getreide steht schon höher, die Feldflur ist dieses Jahr aber eintöniger, sehr viel Getreide.
Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen
Blick in Richtung Rheinebene – zeitweilig sah es sehr nach Gewitter aus.
Das muß auch mal sein
Heute war Einkaufen und Gartenarbeit angesagt. Äste schneiden und auslichten.
Das Wetter war mir zu riskant zum Laufen, es sah zeitweilig sehr nach Gewitter und Regenschauer aus, obwohl dann noch nichts dergleichen geschah. Warm-schwül war es, richtiges Kreislaufwetter. 🙁
Habe zwar schon viel weggeschnitten, ist aber noch genug vorhanden für etliche Stunden Arbeit. Im seitlichen und Vorgartenbereich wartet auch noch genug Arbeit. Größere Äste sind noch mit der Kreissäge zu schneiden. Alles Holz für den nächsten Winter. Dann will ich seitlich noch Blumen- und Schmetterlingsblühersamen ausbringen, Borretsch und Bienenweide aussäen.
Leider sind die Sträucher immer so schnell verblüht. Jetzt blüht die frühe Weigelie, die etwas späteren im Vorgarten fangen dann auch an zu blühen. Weigelien sind mit meine Lieblingssträucher.
Die Wetterkapriolen (Nachtfrost) haben sie alle gut überstanden.
Wem gehört die Welt ?
“Im heutigen Leben gehört die Welt einzig den Dummen, den Selbstgefälligen und den Umtriebigen. Das Recht zu leben und zu triumphieren erwirbt man heute mehr oder minder mit den gleichen Mitteln, mit denen man die Einweisung in ein Irrenhaus erreicht: die Unfähigkeit zu denken, die Unmoral und die Übererregtheit.”
(aus Fernando Pessoa “Buch der Unruhe”)
(Spöttisch weist Bernardo Soares alias Fernando Pessoa den Leser auf seine Inkonsequenz hin.)
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Reflexionen:
Vorgestern im Fernsehen, sagte jemand: “Die Dummen werden immer dümmer”…., aber was ist mit den Gescheiten? Werden sie mehr oder weniger? Werden Sie gescheiter? Mein Eindruck, eher nicht.
Die Welt gehört demjenigen, der nicht fühlt. Die wesentliche Vorbedingung, um ein praktischer Mensch zu sein, ist ein Mangel an Sensibilität. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille. Nun gibt es aber zwei Dinge, die das Handeln beeinträchtigen – die Sensibilität und das analytische Denken, das letztlich nichts anderes ist als ein Denken mit der Sensibilität.
Nachtgedanken 88: Leere dein Boot, Suchender!
Leere dein Boot, Suchender, und du wirst geschwinder reisen. (Buddha, Dharmapada).
Buddha sagt zum „mittleren Weg“ den er selbst ging: „Es gibt drei Arten, das Leben zu betrachten. Hängen wir der ersten Sichtweise an, dann streben wir im Leben nach Vergnügungen. Wir suchen nach Besitztümern, Ereignissen, Familien und Dauerhaftigkeit.“ „Leben wir nach der zweiten Sichtweise, dann hassen wir das Leben. Wir machen es zum Dämon und wenden uns vollkommen von ihm ab.“ „Menschen die der dritten Sichtweise anhängen, sehen das Leben, wie es ist: ein ständiges WERDEN und VERGEHEN. Dies akzeptieren sie, doch es erregt in ihnen weder Hoffnung noch Verzweiflung.“
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In einer kürzlich von der Universität von Michigan durchgeführten Umfrage zum Thema „Was würde Ihr Leben verbessern?“, antwortete die Mehrzahl der Befragten wieder mal: „Mehr Geld!“
Eben weil Geld nicht glücklich macht, will man immer mehr davon. Die Menschen erkennen nicht, daß Geld der falsche Weg ist, sondern sie glauben, Geld macht sie deshalb nicht glücklich, weil sie noch nicht genug davon haben.
Wahnsinn mit Methode: Windmonsterräder
Vielleicht ist es auch nur ein Zeichen unserer schnelllebigen Zeit, daß die Natur einfach nichts mehr zählt – gegenüber Smartphone und Einsamkeit der Menschen – da sich diese nur noch mit dem Handy beschäftigen und die Umwelt nicht mehr wahrnehmen.

https://youtu.be/bmL_Da05U04?t=11
Auch der Vorsitzende der saarländischen Linksfraktion, Oskar Lafontaine, wandte sich gegen den Raubbau an Natur und Landschaft sowie gegen die sinnlose Zerstörung von Naherholungsgebieten und Wäldern. Weiterhin mutmaßte er, dass bei den Protagonisten dieses energiepolitischen Kurses offensichtlich die Liebe zur Natur verloren gegangen sein müsse. Anders lässt sich diese flächendeckende Landschaftsverschandelung und die damit verbundene Vernichtung von Lebensräumen wertvoller und seltener Arten auch kaum erklären. (Quelle: Vernünftige Demokraten)
Vernunftbürger und Gescheitbürger leider Mangelware in diesem Absurdistan Germanistan
“Rettet den Odenwald” und Vernunftkraft Odenwald e.V., und demonstrierten gegen den Bau von Windkraftanlagen im Odenwald.
Kaum ein Gebirge dürfte durch Sage, Geschichte und Dichtung so verklärt sein wie der Odenwald. Er ist als das Jagdgebiet der Nibelungen beschrieben. Seine idyllische Landschaft lockt das ganze Jahr über Scharen von Naherholungssuchenden aus dem Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Raum herbei. Während im Sommer gewandert wird, zieht es noch im dicksten Winter die Langläufer und Rodler in das Mittelgebirge. Die Ortschaften vermitteln mit ihren ländlichen Charakterzügen Ruhe und Harmonie. (Quelle: Vernunftkraft für den Odenwald)
Winkraft NEIN DANKE!
Da wird eine wunderbare Landschaft und Naturschutzgebiete verschandelt.
Bildschirmfoto Quelle: http://kaufunger-wald.de/folie26/
In meiner Geburtsheimat (Nordhessen) pflastert man den Kaufunger Wald auch mit diesen Windmonster zu.
Bildschirmfoto Quelle: HNA – Werra-Meißner Kreis
Werra-Meißner/Kassel. Die Flächen im Werra-Meißner-Kreis, auf denen künftig Windräder gebaut werden können, stehen fest.
Großalmerode. Von den zehn Windrädern, die seit Oktober 2015 auf der Hausfirste rund um den Bilstein bei Großalmerode gebaut werden, hat eins bereit seinen Betrieb aufgenommen. Bis zum Frühjahr 2017 sollen Windpark inklusive Rückbau und Begrünung fertig sein. (HNA-Artikel)
Bildschirmfoto: von Thomas Meder auf HNA Bild 5)
Grünen-Abgeordnete Angela Dorn„Wälder brauchen Windräder“
Solche Politiker brauchen wir ganz und gar nicht, die solch einen Schwachsinn verbreiten. Abwählen muß man diese Irrsinns-Grünen. Die rote Karte zeigen!
Dem Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke kann man nur wünschen… Das sind alles Knechte und Vasallen der Ober- und Hintertanen.
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Raus aus den Parlamenten!
Die Erkenntnis des Tages
Klares Licht der Weisheit
„Ein Mensch, der das klare Licht der vollkommenen Weisheit erfahren hat, ist frei von Angst und Sorgen.“
(Buddha, Prajnaparamita)
Die Energie für deine Lebensreise kommt aus deiner Suche nach Erkenntnis und Weisheit. Sie ist wie ein Motor in deinem Inneren und eine energetische Kraftquelle.
Wirklich frei von Angst und Sorgen zu sein, ist ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die Angst ist tatsächlich eine mächtige Kraft.
Deswegen gibt es auch immer wieder Rückschläge.
Zum Ausgleich heute: Wunderbarer Frühlingstag
Hatte heute meine 93jährige Schwiegermutter im Brettener Krankenhaus besucht.
Krankenhäuser sind nicht gerade meine Lieblingsorte, sie sind mit vielen negativen Erlebnissen aus meiner Krankenhausdienstzeit verbunden. Nach einem kräftigen Abendbrot, bin ich um 18 Uhr noch zu einer 2 1/4 stündigen Ausgleichswanderung aufgebrochen. Das brauchten meine Nerven und mein Gemüt noch. 🙂 Heute war es mal wieder richtig angenehm warm und ohne kühlen Wind. Die nächsten drei Tage sind ja nicht mehr so berauschend.
Zum krönenden Abschluß bin ich noch auf unseren Lugenberg und konnte heute den Katzenbuckel (höchster Berg im Odenwald) sehen. Schon erstaunlich auf diese Entfernung noch etwas zu sehen. Winke, winke Bärenbold! Bald komme ich wieder über 100 Kraichgauhügel angetuckert. 🙂 😆
Endlich wieder auf Wanderschaft
Wetter gestern am Montag – Novemberstimmung –
Dienstagwetter – es war nicht gleich so schön, aber dann legte der Frühling los.
Frühlingswiese – Einfach herrlich war wieder meine Wanderung von 3 Std und 20 Min.
Trotz Regen der Vortage war es überall gut zu laufen
Nachtgedanken 87
Glück ist eine Überwindungsprämie
Dieses Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt auch, warum sich in internationalen Glücks-Vergleichen die reichen Deutschen beispielsweise als weniger glücklich und zufrieden einstufen als die wesentlich ärmeren Iren und viele andere Völker. Das Fazit der Glücksforschung klingt wie ein Satz aus einem Traktätchen: Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen. Für mich ist “Glück” immer wieder ein Forschungsthema, im Rahmen der Lebensphilosophie und der Lebenssinnfrage.
Das fehlt mir einfach…
Das Wandern ist eine Lust… wenn denn das Wetter mitspielt
Das Laufen und Wandern fehlt mir!
Am Freitag das letztemal gelaufen.
Tagsüber war das Wetter auch nicht so toll, aber am späten
Nachmittag wurde es lichter.
Samstag und Sonntag war es nichts mehr mit Laufwetter.
Aber der heutige Montag hat es noch getoppt: Grau in grau
wie im November und Dauernieselregen, bäh!
Wie sieht doch die Welt gleich freundlicher aus, wenn die Sonne scheint.
Der Wald war ja so schnell grün
Hoffnung besteht ja für die kommenden Tage, soll ja etwas besser werden mit dem Wetter. Aber ab Donnerstag bis ins Wochenende schon wieder Regen, aber wärmer.