Es könnte schlechter sein …

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Es könnte schlechteres Wetter sein. Wir haben mal wieder Glück gehabt, was Schnee und Eis betrifft. Andernorts hat es ja teilweise mächtig Schnee hingelegt.
Natürlich ist es kein Superfrühlingswetter, aber ich bin weitgehend zufrieden.

Grün satt Diese gelben Rapsmatten liebe ich, sie lockern die grüne Landschaft auf.

Rapsfelder Rapsfelder

Hinan in die Höhe Hinan ihr Brüder in die Höhe

Der Vormittag war ja schöner. Blauer Himmel mit wenigen weißen Wohlfühlwolken, ab Mittag zog es aber zu. Ein paar Regentropfen, nicht der Rede wert und zum Abend hin klarte es wieder auf. Aktuell um Mitternacht noch gute 10° C im geschützten Bereich, trotz klarem Himmel also kein Frost. Luftdruck 1020 hPa, mit 14 km/h aus SW kaum Wind. Morgen und am Sonntag dürfte es wieder Wanderwetter geben.

Weg in Richtung Dürrenbüchig Abends in Richtung Dürrenbüchig

bunte Wiese bei Dürrenbüchig bunte Wiese bei Dürrenbüchig

Blick auf Dürrenbüchig nochmals Blick auf Dürrenbüchig

Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig – im Hintergrund Bretten und Diedelsheim

Sie will noch raus Sie will noch raus die Sonne

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft in nördliche Richtung zum Odenwald, der Katzenbuckel war ebensowenig zu sehen wie der Pfälzer Wald.

Lieblingswege Auf dem Lugenberg in Wössingen, Walzbachtals höchste Erhebung

Abendstimmung auf dem Lugenberg Abendstimmung auf dem Lugenberg

Ein Vorteil hat dieses Wetter

Oskars Bunkerzentrale

Endlich habe ich mal wieder mehr Ordnung und Übersicht in den Bunker reingebracht.

Bunkerwelt Auf dem Sessel kann ich nun auch wieder sitzen und er ist nicht mit Papier und Büchern voll belegt. Ein Anfang ist gemacht. 🙂

Voller Planung Da wird schon für kommende Wanderungen vorgeplant. Nächste Woche wird das Wetter wieder besser sein. Huch! Gestern sahen die Vorhersagen noch bedeutend besser aus für die erste Maiwoche. Hätte mich doch auch verwundert, denn meistens ist die erste Maihälfte nicht so toll. Nun ja! Bin ja nicht nur ein Schönwetterwanderer. Nur Gewittergefahr kann ich überhaupt nicht ab.  🙁

Voller Planung Leider macht das Autofahren oft überhaupt keinen Spaß mehr, weil einfach viel zu viele Volldeppen unterwegs sind. Seit 45 Jahren fahre ich Auto, aber noch nie waren so viele Vollpfosten Tag für Tag unterwegs. Smilie grin - Kopie  Die  Aggressivität und Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr hat enorm zugenommen.
Es
wurde ja erst der Kriminalitätsbericht vorgestellt, u.a. hat sich der Innenminister L. Maiziere über zunehmende Verrohung beklagt – Der Minister beklagte insgesamt einen Anstieg von Respektlosigkeit, Gewalt und Hass in Deutschland.
„Besorgniserregend ist die Verrohung unserer Gesellschaft und deren Folgen“, sagt de Maizière. Die Gewaltkriminalität nehme zu. Die Verrohung zeige sich nicht nur in der Respektlosigkeit im Internet, sondern auch in der Alltagskriminalität, der rechten, linken und Kriminalität von Ausländern. Im Land sei etwas ins Rutschen geraten.” (Pressemeldung)

Da sehe ich doch tiefrot…

Verdammte Schei….wo kommt der Kram jetzt her???

Beim Einschalten des Computer, hat es mir doch ungefragt eine Software App namens True Key auf das Desktop geknallt und einfach die Software installiert. So etwas kann ich überhaupt nicht ab.

Dieser Beitrag ist gleichzeitig ein Test für den WordPress Modus und eine neue Funktion.

Das schöne Wetter ausgenutzt

Im dunklen Tann Im dunklen Tann unterwegs
Heute war es wieder wärmer wie gestern und der kühle Wind hat sich auch verduftet.
Das Wetter wollte ich auf jeden Fall für eine ausgiebige Wanderung nutzen. Es sollen ja zwei nicht so schöne Tage folgen. Wenn es denn nur mal regnen würde, es ist nach wie vor zu trocken in der Natur.

Am großen Wald Am großen Wald – Waldrandweg von Bretten nach Dürrenbüchig

Waldrandweg bei Dürrenbüchig Waldrandweg bei Dürrenbüchig – war das heute eine himmlische Ruhe im Wald – außer Vogelgezwitscher keine störenden Geräusche und keinen einzigen Menschen gesehen. Solche Wandertage und solche Wege liebe ich. 🙂

Weiter in Richtung Wössingen Weiter in Richtung Wössingen

Waldwiesenrandweg Überall sattes Grün

Waldwiesen + Obstbaumwiesen Obstbaumwiesen

April 2017 - 24 - Olymp - WöGrWald Dürbüchig 050 Rapsfelder und Ginster blühen schon so schön

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen – da sind schon am Himmel die ersten Vorboten für den Wetterumschwung – milchig, später noch Wolken, die aber zur Nacht wieder verschwanden. Ab Mitternacht soll ja die Schlechtwetterfront eintreffen. Habe mal nachgeschaut in meinem eingebundenen Wetterlink für Walzbachtal, da wird es wohl erst ab Samstag wieder etwas freundlicher und sonniger. 🙁  Na ja! Es ist halt noch April und etwas Regen schadet gewiß nicht. Da komme ich auch nicht so in einen  Zwiespalt und kann drinnen was arbeiten. Da ist noch genug zu tun.

Blick auf das Wössinger Zementwerk und den Steinbruch  Blick auf das Wössinger Zementwerk und den Steinbruch – im Hintergrund andeutungsweise der Pfälzer Wald.

Irrsinn und Wahnsinn allgegenwärtig

computerarbeiterMarvin Minsky: Der Traum dieses netten Herrn ist es, daß die Computer von Übermorgen mit einem ‚Direktanschluß‘ ans menschliche Gehirn versehen werden. Marvin Minsky, ‚Graue Eminenz‘ des MediaLab.

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Milliarden von Menschen lassen sich allabendlich freiwillig paralysieren und ihrer Imaginationskraft schleichend, doch sicher berauben. Was wartet unser, wenn wir bedenken, daß Imaginationskraft Schöpferkraft ist? Daß jede Idee erst in unseren Gedanken bestehen muß, bevor sie Verwirklichung finden kann?
Könnte jemand Interesse haben an Menschen, die nicht mehr selber denken, sondern sich nur noch mit fremdproduzierten Bildern füttern lassen? Eine ganze Flut von Studien weisen nach, daß Augenbewegungen und Denken umnittelbar zusammenhängen. Bewegen sich die Augen nicht (wie vor dem Fernseher), sind die Denkfunktionen herabgesetzt. Die Manipulationsfähigkeiten sind so zahlreich, nur der tröge deutsche Schlafmichel tappt weiterhin im Dunkeln. Die diesjährigen Ostermärsche(für den Frieden) ein Trauerspiel, kaum jemand geht noch hin.
Manchmal glaube ich schon, der Mehrheit der Teutonen hat man Valium ins Trinkwasser gemischt. 😉

Im wahrsten Sinne

Thermometer….hatten wir heute Aprilwetter. Morgens gleich Schneegestöber, Graupelschauer, jagende Wolkenfetzen, dustere Wolken und ab und an auch mal Sonnenschein. Habe ich mir berichten lassen und es hat mich nicht weiter gestört, denn ich habe bis in den Mittag hinein geschlafen. Bin erst heute morgen in die Heia, weil ich emsig geputzt und aufgeräumt habe. War mir klar, wenn es zu früh schon so sommerlich warm ist, kommt meistens noch ein Rückfall. Trifft in über 90 % der Fälle zu. Kurz am Nachmittag zum Einkaufen gefahren, um ein wenig die Vorräte auf zu füllen, dann ging es mit vollem Eifer weiter zum “Klar Schiff” machen. Bei all dem Aprilwetter, so richtig frostig war es bei uns aber nicht. Schon ein wenig ungemütlich, weil ein frischer, leichter Wind zu vermelden war, mit 10° C aber nun gewiß kein Wintereinbruch. Auch jetzt in der Nacht mit 7 – 9° C kein Frost in Sicht. Ist der Vorteil hier bei uns, daß wir doch ein mildes Klima zu verzeichnen haben. Schlechter sah es Richtung Pforzheim / Stuttgart aus, viele Staus und Unfälle auf den Autobahnen und Bundestraßen. Diese deutschen Vollpfosten-Autofahrer kapieren halt nicht, daß man bei solchem Wetter halt der Witterung gemäß angepaßt fährt.

Sonnensmiley

Wie so üblich, wenn ich am räumen bin, lese ich mich bei dem ein oder anderen Buch ein wenig fest und schwuppdiwupp ist der Tag mal wieder Vergangenheit. 🙂  Mal sehen, ob ich dieser Tage noch ausführlich zum Laufen komme. Da ziehe ich mir halt wieder die Winterparka an und gut ist es.

Gelassenheit ist eine Zier  Gelassenheit ist eine Zier

Es wird bunter in der Natur

Es wird bunter in der Natur

Es blüht und grünt

Ein Wohltat nach dem langen grauen Winter ~~ die Farbe der Sonne und des Frühlings zu sehen: GELB – eine Signalfarbe für den Neubeginn. Das Gelb der Sonne, das Licht, läßt uns vergessen, daß die Nacht und mit ihr die Dunkelheit und Kälte nicht weit zurück liegen. Es ist immer wieder erstaunlich und ein Wunder, wie schnell die Natur voranschreitet. Dieses Frühjahr ging es besonders schnell.

Farbtupfer Farbtupfer

Waldeslust Waldeslust

Die Wetterprognosen ließen ja das Schlimmste erwarten. Aber sowohl der Karfreitag wie auch der Samstag waren freundlicher wie gedacht. Heute hatte es nur mal ganz kurz ein paar Tropfen geregnet und schon war es vorbei. Dabei bräuchten wir dringend Regen, es ist alles viel zu trocken.

Waldrandwege In Richtung Bretten – Diedelsheim unterwegs

Es grünt so grün Es grünt so grün, wenn….  Jeder Tag hat die Natur weiter gebracht.

Blick auf Bretten-Diedelsheim Blick auf Bretten-Diedelsheim

Waldfrieden Waldfrieden + Waldstille

Blick auf Diedelsheim Blick auf Diedelsheim

Blick in Richtung Bretten Blick in Richtung Bretten im Hintergrund Stromberg (Naturschutzgebiet Stromberg-Heuchelberg – Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg = Der Heuchelberg ist ein etwa 15 km langer und bis 353 m ü. NHN hoher Höhenzug)  Wie eine Insel ragt das Keuperbergland von Stromberg und Heuchelberg aus dem sanftwelligen Hügelland von Kraichgau und Neckarbecken. Lein, Zaber, Kirbach und Metter mit ihren Tälern geben ihm die Form einer zum Gruß geöffneten Hand – Kraichgau – Stromberg).

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Kraichgaulandschaft Kraichgaulandschaft

Geheimnissvoller Weg Geheimnisvoller Weg bei Gondelsheim

Es war mal wieder eine Rundwanderung, die mich von Wössingen nach Gondelsheim führte und auf den Rückweg über den Erdbeerhof und Jöhlingen zurück nach Wössingen. Das sind meistens so 3 bis 3 1/2 Stunden Wanderungen.

Das fehlende Abc

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Welche Sprache sprechen heute die Bürger der Bundesrepublik Deutschland?
Sie sprechen viele Sprachen, und sie sind in vielen Sprachen sprachlos.

Die deutsche Sprache durch das Fernsehen, den Rundfunk, und auch durch das Kürzelwesen von allseits beliebten Massenblättern durchgesetzte neudeutsche Gemeinsprache verhält sich zur Sprache Luthers, Goethes, Marxens, Rathenaus, Freuds wie die Sprache englischer Dockarbeiter zur Sprache Shakespeares: Londoner Dockarbeiter verfügen, wie englische Untersuchungen ergaben, über einen Sprachschatz von einigen hundert Wörtern, der Sprachschatz Shakespeares beträgt
70 000 Worte. … ähnliche Untersuchungen zur Situation in Absurdistan Germanistan, zur Gossensprache, Proletenkauderwelsch und Kanakensprach bringen ähnliche Ergebnisse hervor.
Clownereien
Die eben angesprochene gemeindeutsche Kümmersprache erfreut sich einer besonderen Beliebtheit, wenn sie von Politikern, nicht nur zur Sommerzeit, in Wahlkampfstimmung also, sondern auch zur Winterszeit, emotional aufgeladen wird, so, daß der sie befragende Reporter vor der Fernsehkamera und mit ihm die Millionen Hörer und Seher das Stroh der Phrasen frisch gedroschen vorgesetzt erhalten – „Blüten“, die bereits Heu sind, wenn sie aus dem Gehege der Zähne (herkos odonton, bei Homer) geschleudert werden. Schlag-Worte. Reklame-Sprache.

Wissensgesellschaft

Oh je! Deutsche Sprache, schwere Sprache…

Seit Beginn der neunziger Jahre ist zu beobachten, daß die deutsche Sprache durch eine ständig steigende Anzahl englischer Wörter beeinflußt und nicht nur für die Älteren zunehmend unverständlicher wird. Kaum ein Bereich der Gesellschaft blieb davon verschont. Besonders in der Werbung oder in der Sprache der Jugend nehmen englische Ausdrücke überhand: „fashion“, „champion-league“, „fit“, „job“, „wellness-weekend“ , „prime time“, „message“, aber auch deutsch-englische Mischwörter wie „Talk-Runde“, „Bahn-card“, „Laserdrucker“, „Slipeinlage“, „Cheeseburger“ und viele andere mehr finden immer weiter Verbreitung. (Quelle: Deutsche Sprachwelt)

Wann kommt er
Ab auf die Psychiatercouch

„Der inflationäre Gebrauch von Amerikanismen in der Werbung und in den Medien, aber auch in den Veröffentlichungen vieler Unternehmen und Behörden, soll Fortschrittlichkeit und Modernität signalisieren. Tatsächlich aber ist er oft ein Hinweis auf die Verarmung der Ausdrucksfähigkeit in der eigenen Sprache. (w.o.)

Deutsche Unke

Auf Unken wird nicht gerne gehört.

Angesichts der stillschweigenden Übereinkunft, auch geradezu alarmierende Symptome des Niveauabstiegs auf allen Gebieten zu ignorieren, kann man nicht umhin, den Bundesrepublikanern zu bescheinigen, daß sie auf dem besten Wege sind, geistig sanft zu entschlummern. Sie weichen allen unpopulären Konstatierungen aus, um nicht aus ihrer Friedhofsruhe aufgeschreckt zu werden. Der unbefangene kritische Zeitbetrachter kann sich daher nicht des Eindrucks erwehren, daß das endgültige Erwachen einmal bestürzend sein wird.

Weiter nach Grötzingen zum Knittelberg

Nun steht da auch schon...

Jetzt steht da auf dem Frauenhofer Institut Gelände auch schon so ein dämliches Windradmonstrum in der Gegend rum. Wie ich recherchiert habe, soll sogar noch ein Zweites hingeflatscht werden.
>>Hager: Unser Gebiet ist das windschwächste in Baden-Württemberg. Das wird im Bereich der erneuerbaren Energien also sicher nicht der Sektor sein, auf dem wir nachhaltig punkten können. Für uns sind ganz klar Wasserkraft und Solar die stärksten Energielieferanten.<< (Quelle: pronaturraum )
Für mich fällt der ganze Windkraftscheiß unter die Rubrik —>grün-roter diktatorischer Unsinn bzw. Schwachsinn. Wie kann man nur so intakte Naturlandschaften so verschandeln. Anstatt endlich mal auf konsequente Energieeinsparung zu setzen, endlich einmal den Konsumterror zu beenden und vorhandene Kraftwerke (wie zum Beispiel das RDK Karlsruhe) umweltfreundlich umzurüsten. Genug Geld und Forschungskapazitäten in diesen Bereich zu investieren. Was mich am meisten ankotzt, bei diesen grünen Pseudoumweltfreunden, sie sind von allen anderen Parteigängern, die schlimmsten Umweltfrevler, sie sind mit Abstand die größte Vielfliegergruppe.
“49 Prozent der Grünen-Wähler, so die damalige Umfrage, seien in den letzten zwölf Monaten geflogen. Dagegen waren es bei den Linken nur 42 Prozent, gefolgt von den Sozis mit 32 Prozent. Die Frage, wer noch nie in seinem Leben in die Luft gegangen sei, bejahten bis zu 17 Prozent der anderen Parteigänger, unter den grünen Wählern waren es genau null Prozent.” (Quelle: klimaretter.info) Schon früher hat es mich gestört, daß die Pseudo-Grünen überall mit ihren Blechkisten in ganz Deutschland rumgekurvt sind , um ja auf jeder Demo rumlatschen zu können.
SO! Das mußte auch mal wieder gesagt werden. 🙁

Mispelbäume Mistelbäume unterwegs
(Die Mistel als Arzneipflanze  siehe auch unter Heilkräuter)

hinterer Knittelberg hinterer Knittelberg – wie so oft die Rheinebene diesig  und schlechte Fernsicht –

übige Frühlingslandschaft Blühende Frühlingslandschaft

idyllische Wege idyllischer Weg am vorderen Grötzinger  Knittelberg

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen – es war nicht nur am Horizont und in der Rheinebene so diesig, sondern generell war es so.

Lieblingswege Lieblingswege – auch hier hatte ich mir vorgenommen – zum Frühling komme ich wieder um dem Vogelgesang zu lauschen und mich an Blüte und Grün zu erfreuen.

Blick in Richtung Karlsruhe Blick in Richtung Karlsruhe

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen

In die Rheinebene habe ich dann nicht weiter fotografiert, sondern bin weiter meines Weges gegangen. Man konnte auch die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) nicht sehen, so dunstig war es in der Rheinebene.

April 2017 - 07- Olymp - Jöhl-GrötzNFH 170 Herrliche Lieblingswege

Lieblingswege Diese schöne Frühlingszeit muß man ausnutzen sie ist so schnell wieder vorbei.

Es ist alles so früh dran Es ist alles so früh dran dieses Jahr – bei uns im Garten blüht auch schon der Flieder.

Frühlingsblüte Fliederblüte

Frühlingsfarben Frühlingsfarben

Insgesamt war ich den ganzen Nachmittag unterwegs und habe 16, 5 km zurück gelegt.

Wanderung nach Grötzingen

Weingartener Weinberge an den Weingartener Weinberge vorbei

Weingartener Feldlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Stufenlandschaft Stufenlandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Diese Landschaft gefällt mir sehr. Dadurch ist sie vielfältig gegliedert und ist natürlicher. Für die Tierwelt auch sehr wichtig (Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten)

Auf dem Weg in den Wald Auf dem Weg in den Wald

Waldweg nach Grötzingen Waldweg nach Grötzingen – von hier zum Naturfreundehaus sind es 3, 5 km

Pflanzschule Grötzingen Pflanzschule ungefähr auf halbem Weg

gemütlicher Platz zum Ausruhen gemütlicher Platz zum Ausruhen

Waldwächter Waldwächter

geheimnisvoller Wald geheimnisvoller Wald

Windbruch Windbruch

erstaunliche Arbeit Präzisionsarbeit des Windes

Naturfreundehaus Grötzingen Naturfreundehaus Grötzingen

Beim Naturfreundehaus Beim Naturfreundehaus

Waldgewurstel Waldgewurstel

Wohin des Weges Wohin des Weges Waldläufer?

Gute Frage! Von hier aus ging es weiter zum Knittelberg und Ortsrand von Grötzingen.

herrliche Blühlandschaft Auch hier herrliche Blühlandschaft

Obwohl ich ja genug im Garten zu tun hätte…

Gartenidylle Träumschaukel

Obwohl nun auch neben meinem Philosophenstuhl noch eine Träumschaukel steht und mehr wie genug Gartenarbeit ansteht, zieht es mich laufend in die Natur sowie in den  Wald. Da sage ich dann, morgen wenn das Wetter nicht mehr so schön ist mache ich da was. Nur ist das Wetter immer soweit so schön, daß es mir zu schade ist, nur im Garten zu verweilen. Komm ich heut nicht, komme ich morgen … 😆
Gartenidylle Es ist ja wirklich schön hier…
aber meine Gedanken gehen oft auch dahin, hier kann’ste noch sitzen, wenn die Füße nicht mehr so wollen wie sie sollen. Bin ja so froh und dankbar, daß ich noch so wacker und lange umherwandern kann.Es gibt noch so viel zu entdecken in nächster Nähe, noch so viele Winkel und Wege zu erforschen bzw. zu erkunden.

einer meiner Lieblingswege einer meiner Lieblingswege in Jöhlingen

Hatte mir vorgenommen, alle meine Lieblingswege rechtzeitig zur Frühlingsblüte zu laufen. Die Blühzeit ist dieses Frühjahr aber so dicht gedrängt, die Natur ist regelrecht explodiert in ihrer Entwicklung.

idyllische Wege Idyllische Lieblingswege
Es ist zwar nicht durchgängig sommerlich warm gewesen, teilweise auch immer noch ein auffrischender, kühler Wind, aber kein Gewitter und der eigentlich dringend notwendige Regen blieb bislang aus.

Blüpracht Blühpracht

Einfach herrlich Einfach herrlich…

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Frühling Und das schöne dabei, auf diesen meinen Wegen laufen die wenigsten Menschen

Jöhlinger Wiesenlandschaft Jöhlinger Wiesenlandschaft

Jöhlinger Landschaft Jöhlinger Landschaft

Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Jöhlinger Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft Jöhlingen
Leider war es meistens am Horizont nie so richtig klar, sondern immer diesig.

Trennung ist unser Los

Trennung

Trennung ist unser Los (Eingangsportal vom Weingartener Friedhof)

Hoffnung Wiedersehen ist unsere Hoffnung

Werd`ich dich wiedersehn?
Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe
die Bäume rauschen im erneuten Laub,
wenn Sommerrosen blühn aus unserm Staub,
und ich dies schöne Leben längst vergessen habe?

Wird es ein Suchen sein, ein qualvoll langes Irren,
womit die Moira unsre Liebe prüft?
Wird dieser Strom, der uns umfängt, vertieft
uns tragen über alle armen Erdenwirren?

Wird nur noch Leere sein in grauen Schleiern?
Wird Licht uns an sich ziehn mit blendend weißen Feuern,
darin wir durch des Raumes Weite wehn?

Soll das, was war, ins Wesenlose sinken?
Wirst du mit mir den tiefen Trank der Liebe trinken,
der nie versiegt? – Werd ich dich wiedersehn?

(Albrecht Schoenhals, aus „Dich hätte ich geliebt“)
(Limes Verlag Wiesbaden und München)

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Sehnsucht

(Bild von Caspar Friedrich)

beschuetzendekraft

Sehnsucht nach anderen Welten

 

 

Habe mich ja schon öfters zaghaft mit dem Thema “Leben nach dem Tod” auseinander gesetzt. Muß aber gestehen, so recht schlüssig und vertraut wird mir diese Thematik bislang nicht.

Das Leben als Schichtproblem Das Leben als Schichtenproblem

Weingartener Rundwanderung um den Katzenberg

Blick Auf Weingartener Kirchen Blick vom Weingartener Wartturm auf die Kirchen

Blick auf die B3 Blick auf die B3

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und die kath. Kirche St. Michael

Dachlandschaft Weingarten Dachlandschaft Weingarten

Steingarten Steingarten am Wartturm

Blick in Richtung Weinberge Blick in Richtung Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 139 Blick in Richtung Walzbachtal

Blick in Richtung Walzbachtal nochmals Blick in Richtung Walzbachtal  – die Eingangspforte von der Oberrheinebene zum Kraichgau.

Weinbergweg WeingartenWeinbergweg Weingarten

Blick auf Jöhlingen  Blick auf Jöhlingen

Was wir wollen ist eine Revolution

Wunnebar (3) Wunnebar! Revolution wo und wann?

https://www.youtube.com/watch?v=D39rJvoCqjE

Konstantin Wecker Revolution

Es ist an der Zeit auf zu stehen
https://www.youtube.com/watch?v=6sSJDKju1Zw

Wader, Mey und Wecker – Es ist an der Zeit (Now is the time…)

Auch dich haben sie schon belogen wie sie es heute noch tun…

Aber in Absurdistan Germanistan herrscht Grabesruhe

Demokratiebeerdigung
Die Scheindemokratie wird stückweise begraben, die Kriegsgefahr so hoch wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr, doch die Gattung der Bücklinge schläft weiter.
Ein Informationskrieg wütet, die Propagandamedien laufen auf Hochtouren, der Finanzcrash rückt immer näher, das Chaos steht vor der Tür, die Gesinnungsdiktatur legt sich wie grauer Nebel übers Land…….

Rundwanderung Weingartener Katzenberg

Weingartener Katzenberg Rundwanderung am Weingartener Katzenberg

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Am Weingartener Katzenberg Am Weingartener Katzenberg

Blick auf Weingarten/Baden Blick auf Weingarten/Baden

Blühlandschaft Blühlandschaft in Weingarten

Blühende Pracht Blühende Pracht

Frühlingstraum Frühlingstraum in Weingarten

Weingartener Frühling Weingartener Friedhof

Frühlingsblüher Frühlingsblüher

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 093 Auf dem Weg zum Turm

Wunderbare Frühlingslandschaft

viele bunte LuftballonsDa ist es eine Freude auf dieser Welt zu sein. Da treten all die Wahnnisse in  den Hintergrund. Diesen Ausgleich braucht man einfach in diesem bekloppten Land Absurdistan Germanistan

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 006Ausgangspunkt meiner Rundwanderung um den Weingartener Katzenberg.
Leider war es sowohl diesig und ein kalter Wind blies.

Die Natur explodiert regelrecht Die Natur ist die letzten Tage regelrecht explodiert, es grünt und blüht – es ist eine wahre Pracht und erfreut Herz und Gemüt.

am Ende des Tiefentals am Ende des Tiefentals

in Richtung B3 Weg in Richtung B3

am Katzenbergweg am Weingartener Katzenbergweg

solche Wege laufe ich gerne Solche Wege laufe ich liebend gerne. Hatte mir ja vor genommen, unbedingt im Frühjahr diesen Weg wieder zu laufen.

Lieblingswege Abwechslungsreicher Weg mit viel unterschiedliche Bewachsung und jetzt Frühlingsvogelkonzert. Außerdem schöne Aussicht in die Rheinebene.

Katzenbergweg Weingarten Katzenbergweg

schöne Häuschen Schöne kleine Häuschen sind hier anzutreffen.

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick in die LandschaftBlick in die Landschaft

Klassenstammtisch in Obrigheim a.N.

00000475Wir (der Schuljahrgang 1950/51) hatten am 04.04. 2017 im Wilden Mann in Obrigheim am Neckar Stammtischtreffen. 14 Leutchen waren gekommen. Es war wieder nett und anregende Unterhaltungen. Da ich mal wieder später dran war, weil ich ja auch noch Bärenbold besucht habe, hat es nur noch zu einem  kurzen Neckarwiesenspaziergang gereicht. Heute Nacht um 0:45 h war ich wieder zuhause. War gut zu fahren.

Blick auf DiedesheimBlick auf Neubaugebiet 70er Jahre in Diedesheim

Hier hatten meine Eltern nach Obrigheim und Jöhlingen wieder ein Haus erbaut.

Blick von Obrigheimer Neckarwiesen Blick von den Obrigheimer Neckarwiesen auf Diedesheim

Obrigheimer Neckarbrücke Obrigheimer Neckarbrücke

Blick auf den Schreckhof Blick auf den Schreckhof

Da bin ich den mittleren Neckarweg noch ein Stück gelaufen auch noch auf den Friedhof geschaut und meine alte Straße besucht.

neue BebauungObrigheim:  neue Bebauung hinter der Beethovenstrasse

Leider war die Zeit insgesamt wieder so schnell herum. Auf dem Hinweg bin ich kreuz und quer mit meinem Hügelhüpfer die Kraichgauer Bückel hoch und runter. Um diese Jahreszeit besonders schön, weil so viel in Blüte steht.

Und nun geht es in die Koje weil es schon spät ist bzw. früh am Morgen.

Mal wieder eine Rundwanderung um Wössingen herum

Den Hauweg hoch Den Wössinger Hauweg hoch

Blick auf das Wössinger Gewerbegebiet Blick vom Hauweg auf das Wössinger Gewerbegebiet

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen vom zukünftigen Gewerbegebiet „Hafnersgrund“ und „Hühneräcker“ dieses zukünftiges Gewerbegebiet ist dem unausrottbaren Ortsteildenken geschuldet.

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 016 Den Wössinger Hauweg weiter in Richtung Lugenberg

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 018 Blick vom oberen Hauweg in Richtung Kreisstrasse  K 3565 von Wössingen nach Stein

Blick in Richtung Steig Blick in Richtung Steig

Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg Blick vom oberen Hauweg auf Wössingen

Nochmals Blick auf Wössingen nochmals Blick auf Wössingen

Zonengrenze? Zonengrenze? Nö ~~ Zaun vom Wössinger Steinbruch des Zementwerks

Wössinger Frühfrühlingslandschaft Wössinger Frühfrühlingslandschaft

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 033 Obstbaumblüte in Wössingen

blühende Feldflur Blühende Wössinger Feldflur

Dieses Jahr genieße ich die Jahreszeiten besonders intensiv und erfreue mich an meinen regelmäßigen Wanderungen. Es ist einfach eine Freude so intensiv die Umgebung zu durchwandern.

Sommertage im März

wolkentraeumer_155Sie machen erst einmal müde und schlapp.
Nun hatte ich mich den Winter so wacker mit Erkältungen gehalten, doch jetzt habe ich mir bei dem warmen Wetter doch tatsächlich noch eine mittelschwere Erkältung eingehandelt. 🙁  Dank gleich angewendeter Naturheilmittel war es aber erträglich und schnell abgemildert. Solche Dinge habe ich auch immer vorrätig im Haus.

Am Wössinger Walzbach entlang Am Wössinger Walzbach entlang

Die Natur ist in den letzten warmen Tagen regelrecht explodiert. Es grünt und blüht allerorten. Leider ist es sogleich auch wieder so schwül und drückend mit Gewitterneigung bei uns. Temperaturen von 25° und 26°C für den März ist nicht alltäglich und weil so plötzlich auch belastend.

An der Wössinger Stadtbahnlinie An der Wössinger Stadtbahnlinie – es kommt gerade eine Stadtbahn in Richtung Karlsruhe. Siehe —> vor einem Jahr im Juni die gleiche Tour. Diese Rundstrecke laufe ich auch sehr gerne.

Einfach herrlich Wössingen Blühlandschaft

Einfach herrlich wenn alles wieder grünt und blüht. Diese Jahreszeit genieße ich immer besonders.

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf JöhlingenBlick auf Jöhlingen

Überall blüht es  Überall blüht es so schön

Blühidylle Blühidylle zwischen Jöhlingen und Wössingen

Landschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen Landschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

März 2017 - 30 - Olymp - WöJudFried Garten 065 Blick auf die zwei Wössinger Kirchen

Blick auf die Jöhlingen Apfelplantagen Blick auf die Jöhlinger Apfelplantagen

Wössinger Kirchen Wössinger Kirchen

Die Verblödung des Volkes klappt hervorragend

affenblinddreierklang

Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

Wenn eine überschaubare Gruppe von Menschen dauerhaft über die große Masse Macht ausüben will, ist die Stabilität des Systems nur dann zu erreichen, wenn man die wichtigste Ressource kontrolliert. Wissen.

Was das Volk nicht weiß, noch nicht einmal erahnt, kann es auch nicht auf die Barrikaden bringen.
Nochmals zur eindringlichen Verdeutlichung:
Wie Verblödung funktioniert

Oder: Leute die blöd sind kann man besser regieren.

Clownereien

Nachgedacht:
“Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Verblödung der Mehrheit ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreitet, sonst kippt sie in die Herrschaft der Verblödeten.”
(Christian Ortner)

Wobei man anmerken muß: Diese Blödheit und Unwissenheit ist ja von den Ober- und Hintertanen gewünscht.

Es ist aber im Grunde vergebens solche Beiträge und Linkhinweise  zu bringen. Die meisten Menschen sehen solche Vorträge oder Dokumentationen erst gar nicht an, es dauert ihnen zu lange oder ist ihnen zu anstrengend. Mehrere Untersuchungen brachten es auch zu Tage, die meisten Internetnutzer und insbesonders auch Blogbesucher, lesen nur ungern bis überhaupt nicht längere Texte (Beiträge).
Deswegen ist ja auch die Unwissenheit so groß.
Wer tagtäglich die Verblödungs- und Propagandamedien sieht und liest, weiß es halt nicht besser.

Es begann so viel versprechend

auenlandschaft_152Die Hoffnung auf einen strahlenden, sonnigen Frühlingstag mußte ich schnell begraben. Es war zwar nicht kalt, zeitweise kam sogar die Sonne zum Vorschein, aber zeitweilig frischte der Wind doch auf und am Horizont war es diesig. Das enttäuschende Wetter hielt mich aber nicht von eine über dreistündigen Wanderung ab. In der Natur merkt man nun aber jeden Tag, daß es Frühling wird.

Binsheimer Fernweg Binsheimer Fernweg

Waldrandweg Waldrandweg – Es grünt immer mehr und vor allem waren heute so herrlich die Amseln zu hören, meine Lieblingssänger. 🙂

liebliche Waldwege liebliche Waldwege

Blick auf Neibsheim Blick auf Neibsheim – Hier sieht man wie diesig es doch war.

Wege Weg nach Helmsheim – solche Wege liebe ich wo ich weit ringsum in die Landschaft schauen kann.

Blick auf Gondelsheim Blick auf Gondelsheim

Immer mehr Farbtupfer Immer mehr Farbtupfer erfreuen das Gemüt

Weiter gehts nach Helmsheim Weiter geht’s nach Helmsheim

Kraichgaulandschaft Kraichgaulandschaft

Farbtupfer auch hier Farbtupfer

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

Blick auf Helmsheim + Heidelsheim Blick auf Helmsheim und Heidelsheim

Das Abenteuer des Denkens bleibt vielen erspart

Wilhelm Röpke sah sich daher zu der lapidaren Feststellung veranlaßt: „Wir sind zivilisierte Barbaren, geistig-moralisch splitternackte Wilde mit Radio, Maschinengewehren und Cyklotronen.“ Eine unbewältigte Technik erweist sich in der Tat immer mehr als wahre Tyrannis der Menschheit. Die Passivität, mit der man heute ihrer zerstörerischen Gewalt begegnet, die uns irreparable Schäden durch Abgase, Giftanreicherung in Böden, Luft und Wasser, Strahlengefahren und Denaturierung zufügt, kann man bereits als Symptom nachlassender Widerstandskraft buchen. (Verblöden die Deutschen?)

mindcontrolg_155(Quelle: MindControl: Robotermenschen http://www.pilt.de/label/2008)

pcpDer heutige Mensch hat seine zentrale Orientierung verloren.Wir leben in babylonischen Gesellschaften. Er ist nicht mehr imstande, die Welt anders als nur noch partiell zu erfassen, die Gesamtsicht und damit Übersicht ist verloren.(ein Heer von Fach-Idioten ist heute die Regel – eine Informationsflut, aber kein wirklicher Erkenntnisgewinn mehr) Bei aller hochgezüchten Intellektualität, auf die er sich so viel zugute hält, kann er sein Leben kaum noch sinnvoll und eigengestaltet leben. Für die einfachen Zusammenhänge fehlt ihm der untrügliche Instinkt.

Heini Deutscher: Auf los geht’s los!

basisdemokratie1_155Wir sind das Volk …Wir schlafen noch eine Weile, aber dann…gehts los! Schließlich ist bald Urlaubszeit…

Die RNZ (Rhein-Neckar-Zeitung vom 31.10.2014, brachte einen Artikel:

>Unpolitische Studenten: „Entpolitisierung ist beabsichtigter Effekt der Hochschulpolitik“

So wenige Studenten wie noch nie interessieren sich für Politik – hat Sie das überrascht?

Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik  : Nein, weil ich mir die Entwicklung erklären kann.

Was ist Ihre Erkenntnis?

Die Entpolitisierung ist einerseits ein beabsichtigter Effekt der Hochschulpolitik der vergangenen Jahrzehnte.

Im Zuge der Bologna-Reformen wurde das Studium bürokratisiert, erheblich verschult und gestrafft. Den jungen Leuten bleibt da kaum noch Zeit links und rechts des Hörsaals quasi eigenständige Lernerfahrungen zu machen – schon gar nicht, sich politisch zu engagieren.<
Meine Auswertung diverser Forschungen ergibt immer wieder:
Politik spielt im Leben vieler Menschen – nicht erst seit der Entwicklung der Erlebnis-, Medien- und Überflussgesellschaft – eben nur eine untergeordnete Rolle, für die man nicht bereit oder in der Lage ist, annähernd so viel Zeit zu investieren wie die Informationselite.

Politische Glaubwürdigkeit ergibt sich heute nicht aus Parteiprogrammen sondern aus Medienwirksamkeit. Die Wirklichkeit an sich spielt kaum eine Rolle.
Die “Eistütchen” sind leider in der Mehrzahl —> Absurd-AG 02.12.2014 und sie werden es auch im September 17 sein. Es wird wieder eine Eistütchenwahl, leider!

affenblinddreierklang

Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]

Endzeitstimmung: Welt in Flammen

endzeitreitertross01_595Endzeittroß
Der geistige Zustand der Welt
Jesus sagte zwei Dinge, die den geistigen Zustand der Welt unmittelbar vor seiner Wiederkunft charakterisieren. Erstens, »auf Erden Angst der Völker, so daß sie sich nicht zu raten wissen« (Luk. 21, 25). Das heißt, sie werden unter Druck stehen. Es wird allgemeine Verwirrung herrschen, aus der es offenbar keinen Ausweg gibt. Das erinnert an die Schriften eines Sartre, Camus, Huxley, Hemingway oder anderer moderner Schriftsteller. Zweitens sagte er: »Dann werden viele einander verraten und einander hassen« (Matth. 24, 10). Die Psychiater haben so viel zu tun, daß sie selber schon Nervenzusammenbrüche erleiden müssen, während sie verzweifelt versuchen, unsere zerrütteten Nerven zu flicken. Familien brechen unter dem unbarmherzigen Druck des modernen Le bens zusammen. In manchen Teilen der Welt, wo der Druck immer mehr zunimmt, werden die Familien tatsächlich von ihren eigenen Mitgliedern verraten.

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Kurz vor seinem tödlichen Flugzeugabsturz besuchte ich Dag Hammarskjöld in seinem Büro im Haus der Vereinten Nationen. Er
machte einen niedergeschlagenen Eindruck. Aus seinem Fenster New York überschauend, sagte er ruhig: »Ich sehe keine
Hoffnung für einen dauerhaften Weltfrieden. Wir haben uns so angestrengt und haben so jämmerlich versagt.«
Dann hielt er einen Augenblick inne, blickte mich an und sagte: »Wenn die Welt nicht in den nächsten Jahren eine geistliche
Neugeburt erlebt, wird die Zivilisation untergehen.«
Jean Paul Sartre, der französische Existentialist, sagte: »Aus dem menschlichen Dilemma gibt es keinen Ausweg.«
Überall in der Welt züngeln die Flammen. Das Dach droht einzustürzen. Der Mensch ist von allen Seiten von einem Feuer
umgeben, über das er die Kontrolle verloren hat. Wo liegen die Herde des Brandes, der uns von allen Seiten bedroht und
vernichten will? (sagte dereinst Billy Graham – aus meinem Archiv)

Denkverbote und…..die Union der Narren

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Wie Europa die Deutschen ruiniert und unsere Politikkasper uns Bürger verkaufen

Trotz der vom etablierten Meinungs- und Partei-Kartell verordneten Denkverbote beginnt sich langsam die Erkenntnis durchzusetzen, dass Deutschland auf dem Weg in die Katastrophe ist – wirtschaftlich, kulturell, ethnisch und moralisch. Das Buch zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf, wie sehr sich der Verfall in Europas „Kernländern“ Deutschland und Frankreich ähnelt und wie weit er bereits auf allen Gebieten fortgeschritten ist.
Autor Dr. Axel Kappatsch wendet sich an Zeitgenossen, die sich spätestens in zwanzig Jahren in einer Welt wieder finden, von der sie behaupten werden, dass sie sie nicht gewollt haben. Das brisante Buch zeigt den ganzen Irrsinn der von den Herrschenden propagierten „Europa“-Ideologie schonungslos auf. Demgemäß stellt der Verfasser gleich am Anfang seines Werkes klar: „Zu den abstrusesten – und folgenschwersten- Ideologien des ausgehenden 20. Jahrhunderts gehörte diejenige, Europa zum multikulturellen Einwanderungsgebiet zu machen. In einem beispiellosen Amoklauf glaubt das dichtbesiedelte Europa, Millionen aus dem unerschöpflichen Reservoir der Dritten Welt aufnehmen zu müssen, die in ihren eigenen, großen, oft rohstoffreichen Staaten keine Zukunft sehen.“ Dr. Kappatsch wirft einen hochinteressanten Blick hinter die Kulissen der Brüsseler EU-Bonzokratie. Wer sich umfassend über die Gefahren der EU für Wohlstand, Unabhängigkeit und Demokratie informieren will, kommt an „Union der Narren“ nicht vorbei. Ein Buch, das aufrüttelt!

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Im Brennpunkt! Absurdistan Germanistan im freien Fall

Das frage ich mich auch: Warum schweigen die Lämmer?

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Der Neoliberalismus macht als Gesellschaftsideologie nicht nur den Armen und Schwachen weis, sie wären an ihrem Elend selbst schuld. Er schafft es auch, dafür zu sorgen, dass das wahre Ausmaß der gesellschaftlichen Armut kaum je an die Öffentlichkeit dringt. Zur Frage, wie den Menschen der Geist vernebelt wird, um Widerstand gegen diese unmenschliche Ideologie weitestgehend unmöglich zu machen, sprach Jens Wernicke mit dem Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld. (auf deutsch rt)

Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements.

Die Illusion der Freiheit

Prof. Dr. Rainer Mausfeld – Sehr deutliche Worte kurz zusammengefasst.
Opium für das Volk!
Die westlichen Demokratien sind Oligarchien.

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Politischer Irrationalismus

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Daß das Böse in der Gestalt des Lichtes, der Wohltat, der Treue, der Erneuerung, daß es in der Gestalt des geschichtlich Notwendigen, des sozial Gerechten erscheint, ist für den schlicht Erkennenden eine klare Bestätigung seiner abgründigen Bosheit. Den ethischen Theoretiker dagegen macht es blind.
Dietrich Bonhoeffer (z.n. 43:253)

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In seiner Massenpsychologie des Faschismus (58) analysierte Reich den „biologischen Rechenfehler“, also das Ignorieren von Freiheitsangst, Kontaktlosigkeit und mechanistisch-maschineller Lebensauffassung, der die gängige Auseinandersetzung mit soziopolitischen Themen bestimmt. Auf dieser Vorarbeit fußend wurde 1967 von Elsworth F. Baker in Der Mensch in der Falle (5) und in der Folgezeit von seinen Schülern in ungefähr drei Dutzend Artikeln im Journal of Orgonomy eine eigenständige orgonomische Soziologie entwickelt wurde.

Bezeichnend für Reichs damalige Haltung ist folgende Tagebucheintragung von 1921: „Kommunistisches Gefasel und egoistische Wirklichkeit! Siehe Rußland! Max Stirner, der Gott, der 1844 sah, was wir 1921 nicht sehen! Irgendwie greift in mir die Überzeugung feste Wurzel, daß eine wirtschaftlich-kommunistische Ordnung ohne offenes Bekenntnis zum Egoismus unmöglich ist. Der Mensch ist egoistisch nicht nur im A. Adler-Sinne, sondern auch im Sexus. Altruismus ist nur eine Form des Egoismus, aber eine, die an Wert über den subjektiven hinausgeht. Können die Menschen zu dieser Form erzogen werden? Nein! Erzogen können sie überhaupt nicht werden!“ (68:191).

buecheralt

alte Schriften

Arbeit zuhauf

buechermannleit

Wenigstens konnte ich bei erträglichen Wetter noch Montags auf Wanderschaft gehen. 🙂
Heute war große Umräumaktion von Oben nach Unten angesagt. Vor allem Ordner und Computersachen waren zu schleppen. Ächz, stöhn! Nun ja! Draußen habe ich bei dem Wetter nicht viel versäumt. Die nächste größere Arbeitsaktion wartet aber schon. Wir haben einen Baum umgemacht, d.h. eigentlich zwei und zwei radikal zurück geschnitten (Haselnuß und Weidenkätzchen) Nun müssen all die vielen Äste geschnitten werden und die Stammteile verstaut werden.

Zemetwerk bei Nacht Zementwerk Wössingen bei Nacht

Die ausgedehnte Wanderung am Montag ging sogar bis in die abendliche Dunkelheit.

Abendstimmung in der Rheinebene Abendstimmung in der Rheinebene

Blick auf das abendliche Weingarten Blick auf das abendliche Weingarten / Baden

Blick auf Jöhlingen und den Hasensprung Blick am Abend auf Jöhlingen und den Hasensprung

Karlsruher Botanischer Garten (Testbeitrag)

karlsruhe100908035_595Wand im Botanischen Garten

karlsruhe100908039_595[1]

Karlsruhe Botanischer Garten

karlsruhe100908045_595Karlsruhe Botanischer Garten

Test 1 Software Funktionen ok
Test 2 22 Funktionen Handhabung ok

aktenstapel

Bin mal wieder am ausprobieren und testen. Meine Blogsoftware Live Writer wird nicht mehr aktualisiert und hatte sich verstellt. Wie ich das hasse wenn sich etwas ohne mein Zutun oder Absicht verändert. Leider gibt es keinen passenden Ersatz.
♥♠♥

Es macht immer wieder Spaß

Wanderlust -eDas Wandern in freier Natur

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen – am vergangenen Mittwoch war das Wetter eher enttäuschend. Der Wetterbericht hatte  schöneres Wetter voraus gesagt. Auch meine Satelittenwetterstation versprach mehr Sonnenschein 🙁

Wössinger Weg auf den Lugenberg Wössinger Weg auf den Lugenberg

Wanderung nach Obergrombach Wanderung nach Obergrombach am Montag – Das Wetter war irgendwie doch aprilhaft, nicht so zuverlässig und beständig.

Es wird langsam grüner Es wird so langsam grüner in der Natur

Licht und Schatten Licht und Schatten – Obergrombacher Feldflur

KapelleKleine Kapelle in Obergrombach

Hoch hinaus Hoch hinaus

Wie in jungen Jahren …

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… War ich wieder ausgiebig beim Streifen (**) durch die Natur.
Was bin ich da mit meinem Schäferhundmischling – in Obrigheim am Neckar – durch Flur und Wälder gestreift. Stundenlang waren wir zwei da oft unterwegs.
Die Neckarwiesen sind wir sehr oft bis Mörtelstein, manchmal sogar bis Guttenbach gelaufen. Auf den Schreckhof sind wir auch sehr oft, genauso wie auf den Schloßberg. War einfach eine herrliche und unbeschwerte Zeit.

Obrigheim am Neckar Obrigheim am Neckar – Blick von den Schloßwiesen auf Neckar, Neckarwiesen und Schreckhof.

Obrigheimer Schloßwiesen Obrigheimer Schloßwiesen – Freue mich schon, wenn alles klappt werde ich am 04. April wieder nach Obrigheim fahren, wir haben wieder Klassenstammtisch im Wilden Mann. 🙂 Vorher werde ich wieder Bärenbold im Odenwald besuchen.

Neckarwiesen in Obrigheim Nochmals Obrigheimer Neckarwiesen und Schreckhof. Diese Bilder sind noch mit meiner kleinen, alten Kamera gefertigt worden.

Sonntagsausflug mit Klein Lena Aktuell! Blick in die Rheinebene und Untergrombach  vom Michaelsberg aus – vom letzten Sonntagsausflug (12. März 17)  mit Enkelin Klein Lena.

Nochmals Blick in die Rheinebene Nochmals Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Weil das Wetter schön war, waren die reinsten Völkerwanderungen unterwegs. Aber unsre kleine Enkelin wollte mal wieder unbedingt mit uns einen Ausflug machen. 🙂

Kaiserberg Obergrombach Kaiserberg Obergrombach

(**) Schweifen —> nach Narziß und Goldmund von Hermann Hesse. Habe mich sogleich nochmals festgelesen, H. Hesse sagt mir immer wieder aufs Neue sehr viel. Auch ich schweife gerne durch die Natur.

Mein Rinti – 1964 –

Das war übrigens mein Rinti in Obrigheim
mit meiner Mutter (beide schon im Jenseits)

Deutsche äußerst statusverliebt

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Kraftwerk Das Model 1978

https://www.youtube.com/watch?v=CoSTyWfNspE&index=1&list=RDCoSTyWfNspE

In keinem anderen europäischen  Land ist Status so wichtig wie hierzulande.
23 Prozent der deutschen Singlefrauen sagen, daß sie keinen Mann daten würden, der weniger verdient als sie. Vor allem ältere Damen wünschen sich finanzstarke Herren. Status zählt in Deutschland mehr als in anderen Ländern Europas.
Noch Fragen Oskar?  rolleyes

Der Kapitalismus beruht  auf der Idee, daß das Glück käuflich ist. Viele Firmen bewerben ihre Produkte, indem sie Glücksgefühle versprechen.
Und der eindimensionale Mensch geht dieser Propaganda auf den Leim.
Marcuse zeichnet das Bild eines Menschen und  einer Gesellschaft, die von den Annehmlichkeiten eines kapitalistisch Systems eingelullt wird und sich das gern gefallen lässt. Der eindimensionale Mensch fühlt sich als Sklave frei. Medien, Politik und Wirtschaft ziehen an einem Strang, um das Individuum zufriedenzustellen und zu unterdrücken. Die Konsumwelt aus Luxus, Medien und Waren ist getarnte Sklaverei.

Marcuse entwirft einen lückenlosen Zusammenhang von Manipulation und Konformismus, der das in sich widerspruchsvolle kapitalistische Gesellschaftssystem stabilisiert und nur noch Randgruppen, Außenseiter, Unterprivilegierte und Intellektuelle zu subversivem Bewußtsein kommen läßt. Ihr Protest bleibt unwirksam, mag er sich auch zur Provokation und Revolte steigern.

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Der Mensch im hoch entwickelten Kapitalismus leidet unter der permanenten Repression – das ist die Hauptthese von Herbert Marcuses bekannter Gesellschaftsstudie. Ein Grundlagenwerk der 68er-Bewegung, was aber auch heute noch seine Berechtigung hat.

Literatur: Herbert Marcuse
Der eindimensionale Mensch – Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft. 1967