Vier herrliche Wanderstunden

Auf dem Weg nach Weingarten

Meine heutige Wanderung führte mich von Jöhlingen nach Weingarten, rund um den Kirchberg, Buckel hoch und runter, kreuz und quer. Es war ideales Wanderwetter, nicht zu kalt, nicht zu heiß, schöne Himmels- und Wolkenbilder, praktisch windstill, einfach wunderbar der Tag.

Mailandschaft Wunderbare Mailandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten – leider verblüht der Raps schon so langsam. Diese gelben Tupfer in der Landschaft liebe ich.

Weiter in Richtung Kirchberg Weiter in Richtung Kirchberg

Zwischen Jöhlingen und Weingarten Einer meiner Lieblingswege zwischen Jöhlingen und Weingarten – immer wieder kann ich stehen bleiben und den Ausblick genießen. Diese weitläufige Landschaft liebe ich. Mag keine flache Landschaft, aber auch kein Gebirge und einengende Berglandschaft.

Blick zurück nach Walzbachtal Blick zurück nach Walzbachtal

Blick in Richtung Süden Blick in Richtung Süden

Waldwiesen Solche versteckten Waldwiesen liebe ich

Wäldchenweg Wäldchenweg –  Da bin ich runter nach Weingarten und den nächsten Wäldchenweg wieder hoch, gut für die Fitneß  🙂

Indianerlandschft Indianerlandschaft – da geht die Fantasie mit mir durch – solche Landschaft liebte ich als Kind schon, eben zum Indianer/Cowboyspielen sehr geeignet.

Hohlwege Hohlwege – der Waldmeister wächst hier üppig und duftet wunderbar

Rehe Rehe habe ich auch mehrmals ganz nahe gesehen- leider waren wir hier beide überrascht, besser konnte ich das Reh nicht erwischen und schwupp war es auch schon weg. Rehe sind schöne Tiere, ich mag sie.

Mai 2017 - 15 - Olymp - Jöh-NFH - WeingKirchberg 092 Solche Anblicke liebe ich – es war einfach Balsam für meine Seele, diese ausgiebige Wanderung und all die schönen Eindrücke. Um 19 Uhr 15 war ich dann wieder daheim.
Bei solchen Wanderungen und schöner Landschaft und Umgebung, stellt sich dann bei mir auch ein Heimatgefühl und tiefe Zufriedenheit, verbunden mit Dankbarkeit ein.

Da fing es schon an (Freiheit in Deutschland)

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In der Bundesrepublik Deutschland ist der freie Bürger unmerklich wieder zum Untertanen geworden. Die Sorge um Sicherheit und Ordnung, hat eine Fülle von Gesetzen hervorgebracht, die den Freiheitsraum des Einzelnen immer mehr beschränken und der seelenlosen, computergesteuerten Überwachung ausliefern.

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Wer aber das Recht zu kritischen Denken mißachtet, wem der Auftrag, die freiheitliche Verfassung zu hüten, zur Jagdleidenschaft gegen Andersdenkende entartet, vor dem sei gewarnt.
(Vorwort von Henri Nannen, Hamburg, im August 1978, zum Buch SOS – Sicherheit – Ordnung – Staatsgewalt – Freiheit in Deutschland – Ein Stern-Buch von Peter Koch und Reimar Oltmanns, 3. Aufl. 1978)

Melanie Laden - Mai 2017 013Damals wie heute schläft aber der deutsche Schlafmichel und rafft nichts.

”Die Rechtsstaat-Idee wird pervertiert in eine Machtstaat-Idee.”
”Die breite Öffentlichkeit indes erreichen auch diese Mahner nicht.” (S. 18)

”Am deutlichsten tritt diese Neigung zur disziplinierten Unterordnung in der breiten Klasse der Facharbeiter zutage, die durch Automation und Rationalisierungsmaßnahmen um ihre bisherige herausgehobene Stellung fürchten müssen. Sie spüren instinktiv, daß sie etwas sind, was Soziologen als “untergehende Klasse” definieren. Auf sie trifft zu, was Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest über die Bauern und die Kleinbürger gesagt haben: Sie sind nicht progressiv, sondern neigen zu einer reaktionären Haltung.” (S. 19)

Zu dieser Zeit nahm der Überwachungsstaat seinen Lauf. Da brauche ich nur an die Schnüffeleien, die Telefonüberwachung, z.B. Klaus Traube, (war ein deutscher Manager und Umweltforscher. In den 1970er Jahren wandelte er sich vom Spitzenmanager der Kernenergie – Industrie zum erklärten Gegner dieser Energieform. Nach seinem Gesinnungswandel wurde er vom deutschen Verfassungsschutz (überwiegend 1976) rechtswidrig abgehört  Der politische Skandal , der sich daraus entwickelte, wurde als Lauschaffäre Traube bekannt. Klaus Traube war eine der Symbolfiguren der deutschen Anti-Atomkraft-Bewegung. – zit. nach Wikipedia)  Er war u.a. Autor des Buches: Wir müssen umschalten. sowie:Wir Bürger als Sicherheitsrisiko: Berufsverbot und Lauschangriff; Beitrag zur Verfassung unserer Republik (rororo aktuell, 4181). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1977.
Zu Klaus Traube siehe auch: Der erste Aussteiger.

Dann  die Machenschaften gegen Holger Strohm (Autor des Buches:  1971 schrieb er mit Friedlich in die Katastrophe sein erstes Buch über die Gefahren der Atomenergie, dem der Historiker Joachim Radkau bescheinigt, daß es einen „erheblichen Niveausprung in der bundesdeutschen Kernkraft-Kritik“ darstellte. Nachdem es von über 80 Verlagen abgelehnt wurde, veröffentlichte Strohm es zunächst im Privatdruck und dann 1973 im Kleinverlag Association mit einer Auflage von 4000 Stück.  (Wiki)
Diese zwei Beispiele sind nur ein kleiner Ausschnitt aus all den Machenschaften zu jener Zeit.
(Übrigens sind beide Bücher in meiner Bibliothek vorhanden)
Absurd
Damals gab es wenigstens eine Außerparlamentarische Opposition und kritische Studenten. Heute jedoch Grabesruhe und Studentenschlafmützen.
Wenn ich dann noch die angeblichen Zahlen zur politischen Situation (Meinungsumfragen) sehe, dann kann ich nur ausrufen: Gute Nacht Deutschland!
Unterbelichtung wohin man schaut. 🙁

Kleiner Abstecher gemacht

Oberhalb von Sallenbuschsiedlung

Oberhalb der Sallenbuschsiedlung (Weingarten) Nach dem Einkaufen bin ich kurzeitig zum  Himmelschauen dort hochgefahren, mache ich so gerne dem Wolkenzug nachzuträumen 🙂

Feldflur zwischen Weingarten und Walzbachtal Feldflur zwischen Weingarten und Walzbachtal – hatte nur meine kleine Panasonic Kamera dabei. Das Getreide steht schon höher, die Feldflur ist dieses Jahr aber eintöniger, sehr viel Getreide.

Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen Blick auf Walzbachtal-Jöhlingen

Gewitterneigung Blick in Richtung Rheinebene – zeitweilig sah es sehr nach Gewitter aus.

Das muß auch mal sein

Gartenarbeit

Heute war Einkaufen und Gartenarbeit angesagt. Äste schneiden und auslichten.
Das Wetter war mir zu riskant zum Laufen, es sah zeitweilig sehr nach Gewitter und Regenschauer aus, obwohl dann noch nichts dergleichen geschah. Warm-schwül war es, richtiges Kreislaufwetter. 🙁

Gartenarbeit Habe zwar schon viel weggeschnitten, ist aber noch genug vorhanden für etliche Stunden Arbeit. Im seitlichen und Vorgartenbereich wartet auch noch genug Arbeit. Größere Äste sind noch mit der Kreissäge zu schneiden. Alles Holz für den nächsten Winter. Dann will ich seitlich noch Blumen- und Schmetterlingsblühersamen ausbringen, Borretsch und Bienenweide aussäen.

Naturgarten  Leider sind die Sträucher immer so schnell verblüht. Jetzt blüht die frühe Weigelie, die etwas späteren im Vorgarten fangen dann auch an zu blühen. Weigelien sind mit meine Lieblingssträucher.

Gartenwelt Die Wetterkapriolen (Nachtfrost) haben sie alle gut überstanden.

Blühsträucher Es ist alles so schön grün.

Wem gehört die Welt ?

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“Im heutigen Leben gehört die Welt einzig den Dummen, den Selbstgefälligen und den Umtriebigen. Das Recht zu leben und zu triumphieren erwirbt man heute mehr oder minder mit den gleichen Mitteln, mit denen man die Einweisung in ein Irrenhaus erreicht: die Unfähigkeit zu denken, die Unmoral und die Übererregtheit.”

(aus Fernando Pessoa “Buch der Unruhe”)
(Spöttisch weist Bernardo Soares alias Fernando Pessoa den Leser auf seine Inkonsequenz hin.)

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Reflexionen:
Vorgestern im Fernsehen, sagte jemand: “Die Dummen werden immer dümmer”…., aber was ist mit den Gescheiten? Werden sie mehr oder weniger? Werden Sie gescheiter? Mein Eindruck, eher nicht.

Die Welt gehört demjenigen, der nicht fühlt. Die wesentliche Vorbedingung, um ein praktischer Mensch zu sein, ist ein Mangel an Sensibilität. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille. Nun gibt es aber zwei Dinge, die das Handeln beeinträchtigen – die Sensibilität und das analytische Denken, das letztlich nichts anderes ist als ein Denken mit der Sensibilität.

Nachtgedanken 88: Leere dein Boot, Suchender!

Suchender

Leere dein Boot, Suchender, und du wirst geschwinder reisen. (Buddha, Dharmapada).

Buddha sagt zum „mittleren Weg“ den er selbst ging: „Es gibt drei Arten, das Leben zu betrachten. Hängen wir der ersten Sichtweise an, dann streben wir im Leben nach Vergnügungen. Wir suchen nach Besitztümern, Ereignissen, Familien und Dauerhaftigkeit.“ „Leben wir nach der zweiten Sichtweise, dann hassen wir das Leben. Wir machen es zum Dämon und wenden uns vollkommen von ihm ab.“ „Menschen die der dritten Sichtweise anhängen, sehen das Leben, wie es ist: ein ständiges WERDEN und VERGEHEN. Dies akzeptieren sie, doch es erregt in ihnen weder Hoffnung noch Verzweiflung.“

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In einer kürzlich von der Universität von Michigan durchgeführten Umfrage zum Thema „Was würde Ihr Leben verbessern?“, antwortete die Mehrzahl der Befragten wieder mal: „Mehr Geld!“

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Eben weil Geld nicht glücklich macht, will man immer mehr davon. Die Menschen erkennen nicht, daß Geld der falsche Weg ist, sondern sie glauben, Geld macht sie deshalb nicht glücklich, weil sie noch nicht genug davon haben.

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pcp[1]

Wahnsinn mit Methode: Windmonsterräder

Vielleicht ist es auch nur ein Zeichen unserer schnelllebigen Zeit, daß die Natur einfach nichts mehr zählt – gegenüber Smartphone und Einsamkeit der Menschen – da sich diese nur noch mit dem Handy beschäftigen und die Umwelt nicht mehr wahrnehmen.

https://youtu.be/bmL_Da05U04?t=11

Auch der Vorsitzende der saarländischen Linksfraktion, Oskar Lafontaine, wandte sich gegen den Raubbau an Natur und Landschaft sowie gegen die sinnlose Zerstörung von Naherholungsgebieten und Wäldern. Weiterhin mutmaßte er, dass bei den Protagonisten dieses energiepolitischen Kurses offensichtlich die Liebe zur Natur verloren gegangen sein müsse. Anders lässt sich diese flächendeckende Landschaftsverschandelung und die damit verbundene Vernichtung von Lebensräumen wertvoller und seltener Arten auch kaum erklären. (Quelle: Vernünftige Demokraten)

Vernunftbürger und Gescheitbürger leider Mangelware in diesem Absurdistan Germanistan

Clownereien

“Rettet den Odenwald” und Vernunftkraft Odenwald e.V., und demonstrierten gegen den Bau von Windkraftanlagen im Odenwald.

Kaum ein Gebirge dürfte durch Sage, Geschichte und Dichtung so verklärt sein wie der Odenwald. Er ist als das Jagdgebiet der Nibelungen beschrieben. Seine idyllische Landschaft lockt das ganze Jahr über Scharen von Naherholungssuchenden aus dem Rhein-Main- und Rhein-Neckar-Raum herbei. Während im Sommer gewandert wird, zieht es noch im dicksten Winter die Langläufer und Rodler in das Mittelgebirge. Die Ortschaften vermitteln mit ihren ländlichen Charakterzügen Ruhe und Harmonie. (Quelle: Vernunftkraft für den Odenwald)

Winkraft NEIN DANKE!

Da wird eine wunderbare Landschaft und Naturschutzgebiete verschandelt.
image Bildschirmfoto Quelle: http://kaufunger-wald.de/folie26/

In meiner Geburtsheimat (Nordhessen) pflastert man den Kaufunger Wald auch mit diesen Windmonster zu.

image Bildschirmfoto Quelle: HNA – Werra-Meißner Kreis

Werra-Meißner/Kassel. Die Flächen im Werra-Meißner-Kreis, auf denen künftig Windräder gebaut werden können, stehen fest.

Großalmerode. Von den zehn Windrädern, die seit Oktober 2015 auf der Hausfirste rund um den Bilstein bei Großalmerode gebaut werden, hat eins bereit seinen Betrieb aufgenommen. Bis zum Frühjahr 2017 sollen Windpark inklusive Rückbau und Begrünung fertig sein. (HNA-Artikel)

imageBildschirmfoto: von Thomas Meder auf HNA Bild 5)

Grünen-Abgeordnete Angela Dorn„Wälder brauchen Windräder“

Solche Politiker brauchen wir ganz und gar nicht, die solch einen Schwachsinn verbreiten. Abwählen muß man diese Irrsinns-Grünen. Die rote Karte zeigen!
Dem Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke kann man nur wünschen… Das sind alles Knechte und Vasallen der Ober- und Hintertanen.
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Raus aus den Parlamenten!

Die Erkenntnis des Tages

Energie der Weisheit und Erkenntnis

Klares Licht der Weisheit
„Ein Mensch, der das klare Licht der vollkommenen Weisheit erfahren hat, ist frei von Angst und Sorgen.“
(Buddha, Prajnaparamita)

Die Energie für deine Lebensreise kommt aus deiner Suche nach Erkenntnis und Weisheit. Sie ist wie ein Motor in deinem Inneren und eine energetische Kraftquelle.
Wirklich frei von Angst und Sorgen zu sein, ist ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die Angst ist tatsächlich eine mächtige Kraft.
Deswegen gibt es auch immer wieder Rückschläge.

Schöner Frühlingstag Zum Ausgleich heute: Wunderbarer Frühlingstag

Hatte heute meine 93jährige Schwiegermutter im Brettener Krankenhaus besucht.
Krankenhäuser sind nicht gerade meine Lieblingsorte, sie sind mit vielen negativen Erlebnissen aus meiner Krankenhausdienstzeit verbunden. Nach einem kräftigen Abendbrot, bin ich um 18 Uhr noch zu einer 2 1/4 stündigen Ausgleichswanderung aufgebrochen. Das brauchten meine Nerven und mein Gemüt noch. 🙂 Heute war es mal wieder richtig angenehm warm und ohne kühlen Wind. Die nächsten drei Tage sind ja nicht mehr so berauschend.

Obstbaumwiese Obstbaumwiese

Blick auf den Katzenbuckel Zum krönenden Abschluß bin ich noch auf unseren Lugenberg und konnte heute den Katzenbuckel (höchster Berg im Odenwald) sehen. Schon erstaunlich auf diese Entfernung noch etwas zu sehen. Winke, winke Bärenbold! Bald komme ich wieder über 100 Kraichgauhügel angetuckert. 🙂 😆

Endlich wieder auf Wanderschaft

Wetter am Montag

Wetter gestern am Montag – Novemberstimmung –

Dienstagwetter Dienstagwetter – es war nicht gleich so schön, aber dann legte der Frühling los.

Frühlingswiese Frühlingswiese – Einfach herrlich war wieder meine Wanderung von 3 Std und 20 Min.

Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft

Landschaft Trotz Regen der Vortage war es überall gut zu laufen

Herrliches Grün Herrliches Waldesgrün

Idyllische Wege Einfach wunderbar solche idyllische Wege

Hier war es noch etwas naß Hier war es noch etwas naß

Blick auf Bretten Blick auf Bretten

Blick auf Diedesheim Blick auf Diedesheim

Blau Weiß Meine Lieblingsfarbkombination Blau-Weiß

Nachtgedanken 87

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Glück ist eine Überwindungsprämie

Dieses Gesetz des abnehmenden Grenznutzens erklärt auch, warum sich in internationalen Glücks-Vergleichen die reichen Deutschen beispielsweise als weniger glücklich und zufrieden einstufen als die wesentlich ärmeren Iren und viele andere Völker.  Das Fazit der Glücksforschung klingt wie ein Satz aus einem Traktätchen: Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen. Für mich ist “Glück” immer wieder ein Forschungsthema, im Rahmen der Lebensphilosophie und der Lebenssinnfrage.

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Deutschsocke

Das fehlt mir einfach…

Das Wandern ist eine LustDas Wandern ist eine Lust… wenn denn das Wetter mitspielt
Das Laufen und Wandern fehlt mir!
Am Freitag das letztemal gelaufen.
Tagsüber war das Wetter auch nicht so toll, aber am späten
Nachmittag wurde es lichter.
Samstag und Sonntag war es nichts mehr mit Laufwetter.
Aber der heutige Montag hat es noch getoppt: Grau in grau
wie im November und Dauernieselregen, bäh!

Der letzte Lauf Wössingerfeldflur

Lichtblicke Wie sieht doch die Welt gleich freundlicher aus, wenn die Sonne scheint.

Waldgrün Der Wald war ja so schnell grün

Hoffnung besteht ja für die kommenden Tage, soll ja etwas besser werden mit dem Wetter. Aber ab Donnerstag bis ins Wochenende schon wieder Regen, aber wärmer.

Kommt mir irgendwie bekannt vor

US-Rüstung

Als das Mittelalter zu Ende ging, scheuten diejenigen Machthaber, die an ihren feudalen Privilegien mit aller Macht festzuhalten versuchten, nicht davor zurück, die damalige Welt durch einen „30-jährigen Krieg“ in Schutt und Asche zu legen. Vergeblich, die Neuzeit war nicht mehr aufzuhalten.

Smilie grin - Kopie

Heute ist dies nicht anders. Die größten und profitabelsten Investment-Branchen der Erde werden ihre milliardenschweren Interessen nicht kampflos aufgeben. Deshalb muß sich jeder darüber klar sein, daß ein Krieg unter Einsatz von Massenvernichtungswaffen noch nie so wahrscheinlich war wie in den nächsten Wochen und Monaten ist. Die Propaganda- und Lügenmaschinen laufen schon heiß und auf Hochtouren. Ein guter Artikel ist in Raum und Zeit, Heft Nr.207 Mai-Juni 2017 zu finden. Das Lügenkartell und der Krieg in Syrien – Das totale Versagen der Medien –
Betrachtet man die Geschichte, ist diese Kriegspropaganda – allen voran aus den USA – nichts Neues. Um die eigenen geopolitischen Interessen durchzusetzen, haben die USA bewusst und wiederholt Lügen verbreitet.

Die Tonkin-Lüge
Steht uns demnächst ein solcher Akt wieder bevor, im Fall von Nord- Korea.

“Am 4. August 1964 hatte US Präsident Lyndon Johnson am Fernsehen behauptet, dass das amerikanische Kriegsschiff Maddox im Golf von Tonkin mit Torpedos von Vietnam angegriffen worden war. Heute wissen wir, das war eine Lüge. Die Maddox wurde nie von Torpedos getroffen. Johnson hatte damals wörtlich gesagt, „wiederholte feindliche Handlungen gegen amerikanische Schiffe im Golf von Tonkin haben mich heute gezwungen, das Militär der USA anzuweisen, zu reagieren … es braucht Härte, um den Frieden zu sichern.“ Johnson eskalierte damit den Vietnamkrieg, der erst 1975 endete.

Die Tonkin-Lüge hatte fatale Folgen: Rund drei Millionen Vietnamesen wurden im Vietnamkrieg getötet, viele davon Kinder. Die USA verloren 58.000 amerikanische Soldaten, mehr als in jedem anderen Krieg. Zudem setzten die USA das chemische Entlaubungsmittel Agent Orange ein.” (zitiert nach:  von Daniele Ganser veröffentlicht auf: Rubikon-News

Geschichte wiederholt sich nicht?

Sonntagsausflug bei strahlenden Sonnenschein

Jöhlinger Feldflur

Jöhlinger Feldflur beim Binsheimer Brunnen (Binsheimer Bauernsiedlung) Die Felder sind schon wieder / oder immer noch zu trocken.
Enkelin Klein-Lena ist auf den Geschmack gekommen und wollte wieder mit uns einen Sonntagsausflug machen.

beim Binsheimer Brunnen Beim Binsheimer Brunnen

Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft bei der Binsheimer Siedlung

Beim Binsheimer Brunnen Beim Binsheimer Brunnen

Blick in die Rheinebene Bei Obergrombach Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald.

Blick auf Obergrombach Blick auf Obergrombach

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

idyllische Wiesenwege idyllischer Wiesenweg bei Obergrombach

kleine Kapelle bei Obergrombach Wir besuchen immer wieder gerne diese kleine Kapelle bei Obergrombach

April 2017 - 30 - Olymp - Ogromb-kl Kapelle BinshBrunnen Lena 057 Kommet zu mir ihr Beladenen und Mühseligen

Blick in Richtung Jöhlingen Blick in Richtung Walzbachtal Jöhlingen

Dukatensammlung versteckelt Zum Abschluß des  ereignisreichen Sonntagausflugs habe ich noch meine Dukatensammlung verbuddelt. Ein Ehepaar, zu Rad vorbeifahrend, wäre fast in den Graben gefahren vor lauter klotzen äh schauen. Die werden ja keine Lunte gerochen haben und meinen Schatz wieder ausgraben???  Der krönende Abschluß um 18 Uhr, war dann Weißwurst essen, mit Kroketten und Rosenkohl. 🙂

Nachdenken: Die Übel der Welt

Zwergenidylle

Illustre Gesellschaft

Um an so manchem Übel etwas zu ändern, können wir – jeder einzelne – mit unserem Denken beginnen, indem wir uns darin schulen, tiefer zu blicken, uns selbst , den Gegebenheiten und Begebenheiten unserer Umgebung und in der Welt analytisch auf den Grund zu gehen. Dann bietet sich die Chance, eine Wende zum Guten herbeizuführen, im Kleinen wie im Großen…..

Das kann ich euch sagen …

Das kann ich euch sagen...

„Alle unsere Maschinen sind Bildschirme, wir selbst sind Bildschirme geworden und das Verhältnis der Menschen zueinander ist das von Bildschirmen geworden.“
(Baudrillard)

Die Generation “Bückling” ist das beste Beispiel.

Es könnte schlechter sein …

Wössinger Feldlandschaft Wössinger Feldlandschaft

Es könnte schlechteres Wetter sein. Wir haben mal wieder Glück gehabt, was Schnee und Eis betrifft. Andernorts hat es ja teilweise mächtig Schnee hingelegt.
Natürlich ist es kein Superfrühlingswetter, aber ich bin weitgehend zufrieden.

Grün satt Diese gelben Rapsmatten liebe ich, sie lockern die grüne Landschaft auf.

Rapsfelder Rapsfelder

Hinan in die Höhe Hinan ihr Brüder in die Höhe

Der Vormittag war ja schöner. Blauer Himmel mit wenigen weißen Wohlfühlwolken, ab Mittag zog es aber zu. Ein paar Regentropfen, nicht der Rede wert und zum Abend hin klarte es wieder auf. Aktuell um Mitternacht noch gute 10° C im geschützten Bereich, trotz klarem Himmel also kein Frost. Luftdruck 1020 hPa, mit 14 km/h aus SW kaum Wind. Morgen und am Sonntag dürfte es wieder Wanderwetter geben.

Weg in Richtung Dürrenbüchig Abends in Richtung Dürrenbüchig

bunte Wiese bei Dürrenbüchig bunte Wiese bei Dürrenbüchig

Blick auf Dürrenbüchig nochmals Blick auf Dürrenbüchig

Dürrenbüchig Blick auf Dürrenbüchig – im Hintergrund Bretten und Diedelsheim

Sie will noch raus Sie will noch raus die Sonne

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft in nördliche Richtung zum Odenwald, der Katzenbuckel war ebensowenig zu sehen wie der Pfälzer Wald.

Lieblingswege Auf dem Lugenberg in Wössingen, Walzbachtals höchste Erhebung

Abendstimmung auf dem Lugenberg Abendstimmung auf dem Lugenberg

Ein Vorteil hat dieses Wetter

Oskars Bunkerzentrale

Endlich habe ich mal wieder mehr Ordnung und Übersicht in den Bunker reingebracht.

Bunkerwelt Auf dem Sessel kann ich nun auch wieder sitzen und er ist nicht mit Papier und Büchern voll belegt. Ein Anfang ist gemacht. 🙂

Voller Planung Da wird schon für kommende Wanderungen vorgeplant. Nächste Woche wird das Wetter wieder besser sein. Huch! Gestern sahen die Vorhersagen noch bedeutend besser aus für die erste Maiwoche. Hätte mich doch auch verwundert, denn meistens ist die erste Maihälfte nicht so toll. Nun ja! Bin ja nicht nur ein Schönwetterwanderer. Nur Gewittergefahr kann ich überhaupt nicht ab.  🙁

Voller Planung Leider macht das Autofahren oft überhaupt keinen Spaß mehr, weil einfach viel zu viele Volldeppen unterwegs sind. Seit 45 Jahren fahre ich Auto, aber noch nie waren so viele Vollpfosten Tag für Tag unterwegs. Smilie grin - Kopie  Die  Aggressivität und Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr hat enorm zugenommen.
Es
wurde ja erst der Kriminalitätsbericht vorgestellt, u.a. hat sich der Innenminister L. Maiziere über zunehmende Verrohung beklagt – Der Minister beklagte insgesamt einen Anstieg von Respektlosigkeit, Gewalt und Hass in Deutschland.
„Besorgniserregend ist die Verrohung unserer Gesellschaft und deren Folgen“, sagt de Maizière. Die Gewaltkriminalität nehme zu. Die Verrohung zeige sich nicht nur in der Respektlosigkeit im Internet, sondern auch in der Alltagskriminalität, der rechten, linken und Kriminalität von Ausländern. Im Land sei etwas ins Rutschen geraten.” (Pressemeldung)

Da sehe ich doch tiefrot…

Verdammte Schei….wo kommt der Kram jetzt her???

Beim Einschalten des Computer, hat es mir doch ungefragt eine Software App namens True Key auf das Desktop geknallt und einfach die Software installiert. So etwas kann ich überhaupt nicht ab.

Dieser Beitrag ist gleichzeitig ein Test für den WordPress Modus und eine neue Funktion.

Das schöne Wetter ausgenutzt

Im dunklen Tann Im dunklen Tann unterwegs
Heute war es wieder wärmer wie gestern und der kühle Wind hat sich auch verduftet.
Das Wetter wollte ich auf jeden Fall für eine ausgiebige Wanderung nutzen. Es sollen ja zwei nicht so schöne Tage folgen. Wenn es denn nur mal regnen würde, es ist nach wie vor zu trocken in der Natur.

Am großen Wald Am großen Wald – Waldrandweg von Bretten nach Dürrenbüchig

Waldrandweg bei Dürrenbüchig Waldrandweg bei Dürrenbüchig – war das heute eine himmlische Ruhe im Wald – außer Vogelgezwitscher keine störenden Geräusche und keinen einzigen Menschen gesehen. Solche Wandertage und solche Wege liebe ich. 🙂

Weiter in Richtung Wössingen Weiter in Richtung Wössingen

Waldwiesenrandweg Überall sattes Grün

Waldwiesen + Obstbaumwiesen Obstbaumwiesen

April 2017 - 24 - Olymp - WöGrWald Dürbüchig 050 Rapsfelder und Ginster blühen schon so schön

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Blick in Richtung Wössingen Blick in Richtung Wössingen – da sind schon am Himmel die ersten Vorboten für den Wetterumschwung – milchig, später noch Wolken, die aber zur Nacht wieder verschwanden. Ab Mitternacht soll ja die Schlechtwetterfront eintreffen. Habe mal nachgeschaut in meinem eingebundenen Wetterlink für Walzbachtal, da wird es wohl erst ab Samstag wieder etwas freundlicher und sonniger. 🙁  Na ja! Es ist halt noch April und etwas Regen schadet gewiß nicht. Da komme ich auch nicht so in einen  Zwiespalt und kann drinnen was arbeiten. Da ist noch genug zu tun.

Blick auf das Wössinger Zementwerk und den Steinbruch  Blick auf das Wössinger Zementwerk und den Steinbruch – im Hintergrund andeutungsweise der Pfälzer Wald.

Irrsinn und Wahnsinn allgegenwärtig

computerarbeiterMarvin Minsky: Der Traum dieses netten Herrn ist es, daß die Computer von Übermorgen mit einem ‚Direktanschluß‘ ans menschliche Gehirn versehen werden. Marvin Minsky, ‚Graue Eminenz‘ des MediaLab.

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Milliarden von Menschen lassen sich allabendlich freiwillig paralysieren und ihrer Imaginationskraft schleichend, doch sicher berauben. Was wartet unser, wenn wir bedenken, daß Imaginationskraft Schöpferkraft ist? Daß jede Idee erst in unseren Gedanken bestehen muß, bevor sie Verwirklichung finden kann?
Könnte jemand Interesse haben an Menschen, die nicht mehr selber denken, sondern sich nur noch mit fremdproduzierten Bildern füttern lassen? Eine ganze Flut von Studien weisen nach, daß Augenbewegungen und Denken umnittelbar zusammenhängen. Bewegen sich die Augen nicht (wie vor dem Fernseher), sind die Denkfunktionen herabgesetzt. Die Manipulationsfähigkeiten sind so zahlreich, nur der tröge deutsche Schlafmichel tappt weiterhin im Dunkeln. Die diesjährigen Ostermärsche(für den Frieden) ein Trauerspiel, kaum jemand geht noch hin.
Manchmal glaube ich schon, der Mehrheit der Teutonen hat man Valium ins Trinkwasser gemischt. 😉

Im wahrsten Sinne

Thermometer….hatten wir heute Aprilwetter. Morgens gleich Schneegestöber, Graupelschauer, jagende Wolkenfetzen, dustere Wolken und ab und an auch mal Sonnenschein. Habe ich mir berichten lassen und es hat mich nicht weiter gestört, denn ich habe bis in den Mittag hinein geschlafen. Bin erst heute morgen in die Heia, weil ich emsig geputzt und aufgeräumt habe. War mir klar, wenn es zu früh schon so sommerlich warm ist, kommt meistens noch ein Rückfall. Trifft in über 90 % der Fälle zu. Kurz am Nachmittag zum Einkaufen gefahren, um ein wenig die Vorräte auf zu füllen, dann ging es mit vollem Eifer weiter zum “Klar Schiff” machen. Bei all dem Aprilwetter, so richtig frostig war es bei uns aber nicht. Schon ein wenig ungemütlich, weil ein frischer, leichter Wind zu vermelden war, mit 10° C aber nun gewiß kein Wintereinbruch. Auch jetzt in der Nacht mit 7 – 9° C kein Frost in Sicht. Ist der Vorteil hier bei uns, daß wir doch ein mildes Klima zu verzeichnen haben. Schlechter sah es Richtung Pforzheim / Stuttgart aus, viele Staus und Unfälle auf den Autobahnen und Bundestraßen. Diese deutschen Vollpfosten-Autofahrer kapieren halt nicht, daß man bei solchem Wetter halt der Witterung gemäß angepaßt fährt.

Sonnensmiley

Wie so üblich, wenn ich am räumen bin, lese ich mich bei dem ein oder anderen Buch ein wenig fest und schwuppdiwupp ist der Tag mal wieder Vergangenheit. 🙂  Mal sehen, ob ich dieser Tage noch ausführlich zum Laufen komme. Da ziehe ich mir halt wieder die Winterparka an und gut ist es.

Gelassenheit ist eine Zier  Gelassenheit ist eine Zier

Es wird bunter in der Natur

Es wird bunter in der Natur

Es blüht und grünt

Ein Wohltat nach dem langen grauen Winter ~~ die Farbe der Sonne und des Frühlings zu sehen: GELB – eine Signalfarbe für den Neubeginn. Das Gelb der Sonne, das Licht, läßt uns vergessen, daß die Nacht und mit ihr die Dunkelheit und Kälte nicht weit zurück liegen. Es ist immer wieder erstaunlich und ein Wunder, wie schnell die Natur voranschreitet. Dieses Frühjahr ging es besonders schnell.

Farbtupfer Farbtupfer

Waldeslust Waldeslust

Die Wetterprognosen ließen ja das Schlimmste erwarten. Aber sowohl der Karfreitag wie auch der Samstag waren freundlicher wie gedacht. Heute hatte es nur mal ganz kurz ein paar Tropfen geregnet und schon war es vorbei. Dabei bräuchten wir dringend Regen, es ist alles viel zu trocken.

Waldrandwege In Richtung Bretten – Diedelsheim unterwegs

Es grünt so grün Es grünt so grün, wenn….  Jeder Tag hat die Natur weiter gebracht.

Blick auf Bretten-Diedelsheim Blick auf Bretten-Diedelsheim

Waldfrieden Waldfrieden + Waldstille

Blick auf Diedelsheim Blick auf Diedelsheim

Blick in Richtung Bretten Blick in Richtung Bretten im Hintergrund Stromberg (Naturschutzgebiet Stromberg-Heuchelberg – Der Naturpark ist geprägt durch die beiden Höhenzüge Stromberg und Heuchelberg = Der Heuchelberg ist ein etwa 15 km langer und bis 353 m ü. NHN hoher Höhenzug)  Wie eine Insel ragt das Keuperbergland von Stromberg und Heuchelberg aus dem sanftwelligen Hügelland von Kraichgau und Neckarbecken. Lein, Zaber, Kirbach und Metter mit ihren Tälern geben ihm die Form einer zum Gruß geöffneten Hand – Kraichgau – Stromberg).

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Kraichgaulandschaft Kraichgaulandschaft

Geheimnissvoller Weg Geheimnisvoller Weg bei Gondelsheim

Es war mal wieder eine Rundwanderung, die mich von Wössingen nach Gondelsheim führte und auf den Rückweg über den Erdbeerhof und Jöhlingen zurück nach Wössingen. Das sind meistens so 3 bis 3 1/2 Stunden Wanderungen.

Das fehlende Abc

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Welche Sprache sprechen heute die Bürger der Bundesrepublik Deutschland?
Sie sprechen viele Sprachen, und sie sind in vielen Sprachen sprachlos.

Die deutsche Sprache durch das Fernsehen, den Rundfunk, und auch durch das Kürzelwesen von allseits beliebten Massenblättern durchgesetzte neudeutsche Gemeinsprache verhält sich zur Sprache Luthers, Goethes, Marxens, Rathenaus, Freuds wie die Sprache englischer Dockarbeiter zur Sprache Shakespeares: Londoner Dockarbeiter verfügen, wie englische Untersuchungen ergaben, über einen Sprachschatz von einigen hundert Wörtern, der Sprachschatz Shakespeares beträgt
70 000 Worte. … ähnliche Untersuchungen zur Situation in Absurdistan Germanistan, zur Gossensprache, Proletenkauderwelsch und Kanakensprach bringen ähnliche Ergebnisse hervor.
Clownereien
Die eben angesprochene gemeindeutsche Kümmersprache erfreut sich einer besonderen Beliebtheit, wenn sie von Politikern, nicht nur zur Sommerzeit, in Wahlkampfstimmung also, sondern auch zur Winterszeit, emotional aufgeladen wird, so, daß der sie befragende Reporter vor der Fernsehkamera und mit ihm die Millionen Hörer und Seher das Stroh der Phrasen frisch gedroschen vorgesetzt erhalten – „Blüten“, die bereits Heu sind, wenn sie aus dem Gehege der Zähne (herkos odonton, bei Homer) geschleudert werden. Schlag-Worte. Reklame-Sprache.

Wissensgesellschaft

Oh je! Deutsche Sprache, schwere Sprache…

Seit Beginn der neunziger Jahre ist zu beobachten, daß die deutsche Sprache durch eine ständig steigende Anzahl englischer Wörter beeinflußt und nicht nur für die Älteren zunehmend unverständlicher wird. Kaum ein Bereich der Gesellschaft blieb davon verschont. Besonders in der Werbung oder in der Sprache der Jugend nehmen englische Ausdrücke überhand: „fashion“, „champion-league“, „fit“, „job“, „wellness-weekend“ , „prime time“, „message“, aber auch deutsch-englische Mischwörter wie „Talk-Runde“, „Bahn-card“, „Laserdrucker“, „Slipeinlage“, „Cheeseburger“ und viele andere mehr finden immer weiter Verbreitung. (Quelle: Deutsche Sprachwelt)

Wann kommt er
Ab auf die Psychiatercouch

„Der inflationäre Gebrauch von Amerikanismen in der Werbung und in den Medien, aber auch in den Veröffentlichungen vieler Unternehmen und Behörden, soll Fortschrittlichkeit und Modernität signalisieren. Tatsächlich aber ist er oft ein Hinweis auf die Verarmung der Ausdrucksfähigkeit in der eigenen Sprache. (w.o.)

Deutsche Unke

Auf Unken wird nicht gerne gehört.

Angesichts der stillschweigenden Übereinkunft, auch geradezu alarmierende Symptome des Niveauabstiegs auf allen Gebieten zu ignorieren, kann man nicht umhin, den Bundesrepublikanern zu bescheinigen, daß sie auf dem besten Wege sind, geistig sanft zu entschlummern. Sie weichen allen unpopulären Konstatierungen aus, um nicht aus ihrer Friedhofsruhe aufgeschreckt zu werden. Der unbefangene kritische Zeitbetrachter kann sich daher nicht des Eindrucks erwehren, daß das endgültige Erwachen einmal bestürzend sein wird.

Weiter nach Grötzingen zum Knittelberg

Nun steht da auch schon...

Jetzt steht da auf dem Frauenhofer Institut Gelände auch schon so ein dämliches Windradmonstrum in der Gegend rum. Wie ich recherchiert habe, soll sogar noch ein Zweites hingeflatscht werden.
>>Hager: Unser Gebiet ist das windschwächste in Baden-Württemberg. Das wird im Bereich der erneuerbaren Energien also sicher nicht der Sektor sein, auf dem wir nachhaltig punkten können. Für uns sind ganz klar Wasserkraft und Solar die stärksten Energielieferanten.<< (Quelle: pronaturraum )
Für mich fällt der ganze Windkraftscheiß unter die Rubrik —>grün-roter diktatorischer Unsinn bzw. Schwachsinn. Wie kann man nur so intakte Naturlandschaften so verschandeln. Anstatt endlich mal auf konsequente Energieeinsparung zu setzen, endlich einmal den Konsumterror zu beenden und vorhandene Kraftwerke (wie zum Beispiel das RDK Karlsruhe) umweltfreundlich umzurüsten. Genug Geld und Forschungskapazitäten in diesen Bereich zu investieren. Was mich am meisten ankotzt, bei diesen grünen Pseudoumweltfreunden, sie sind von allen anderen Parteigängern, die schlimmsten Umweltfrevler, sie sind mit Abstand die größte Vielfliegergruppe.
“49 Prozent der Grünen-Wähler, so die damalige Umfrage, seien in den letzten zwölf Monaten geflogen. Dagegen waren es bei den Linken nur 42 Prozent, gefolgt von den Sozis mit 32 Prozent. Die Frage, wer noch nie in seinem Leben in die Luft gegangen sei, bejahten bis zu 17 Prozent der anderen Parteigänger, unter den grünen Wählern waren es genau null Prozent.” (Quelle: klimaretter.info) Schon früher hat es mich gestört, daß die Pseudo-Grünen überall mit ihren Blechkisten in ganz Deutschland rumgekurvt sind , um ja auf jeder Demo rumlatschen zu können.
SO! Das mußte auch mal wieder gesagt werden. 🙁

Mispelbäume Mistelbäume unterwegs
(Die Mistel als Arzneipflanze  siehe auch unter Heilkräuter)

hinterer Knittelberg hinterer Knittelberg – wie so oft die Rheinebene diesig  und schlechte Fernsicht –

übige Frühlingslandschaft Blühende Frühlingslandschaft

idyllische Wege idyllischer Weg am vorderen Grötzinger  Knittelberg

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen – es war nicht nur am Horizont und in der Rheinebene so diesig, sondern generell war es so.

Lieblingswege Lieblingswege – auch hier hatte ich mir vorgenommen – zum Frühling komme ich wieder um dem Vogelgesang zu lauschen und mich an Blüte und Grün zu erfreuen.

Blick in Richtung Karlsruhe Blick in Richtung Karlsruhe

Blick auf Grötzingen Blick auf Grötzingen

In die Rheinebene habe ich dann nicht weiter fotografiert, sondern bin weiter meines Weges gegangen. Man konnte auch die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) nicht sehen, so dunstig war es in der Rheinebene.

April 2017 - 07- Olymp - Jöhl-GrötzNFH 170 Herrliche Lieblingswege

Lieblingswege Diese schöne Frühlingszeit muß man ausnutzen sie ist so schnell wieder vorbei.

Es ist alles so früh dran Es ist alles so früh dran dieses Jahr – bei uns im Garten blüht auch schon der Flieder.

Frühlingsblüte Fliederblüte

Frühlingsfarben Frühlingsfarben

Insgesamt war ich den ganzen Nachmittag unterwegs und habe 16, 5 km zurück gelegt.

Wanderung nach Grötzingen

Weingartener Weinberge an den Weingartener Weinberge vorbei

Weingartener Feldlandschaft Weingartener Feldlandschaft

Stufenlandschaft Stufenlandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Diese Landschaft gefällt mir sehr. Dadurch ist sie vielfältig gegliedert und ist natürlicher. Für die Tierwelt auch sehr wichtig (Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten)

Auf dem Weg in den Wald Auf dem Weg in den Wald

Waldweg nach Grötzingen Waldweg nach Grötzingen – von hier zum Naturfreundehaus sind es 3, 5 km

Pflanzschule Grötzingen Pflanzschule ungefähr auf halbem Weg

gemütlicher Platz zum Ausruhen gemütlicher Platz zum Ausruhen

Waldwächter Waldwächter

geheimnisvoller Wald geheimnisvoller Wald

Windbruch Windbruch

erstaunliche Arbeit Präzisionsarbeit des Windes

Naturfreundehaus Grötzingen Naturfreundehaus Grötzingen

Beim Naturfreundehaus Beim Naturfreundehaus

Waldgewurstel Waldgewurstel

Wohin des Weges Wohin des Weges Waldläufer?

Gute Frage! Von hier aus ging es weiter zum Knittelberg und Ortsrand von Grötzingen.

herrliche Blühlandschaft Auch hier herrliche Blühlandschaft

Obwohl ich ja genug im Garten zu tun hätte…

Gartenidylle Träumschaukel

Obwohl nun auch neben meinem Philosophenstuhl noch eine Träumschaukel steht und mehr wie genug Gartenarbeit ansteht, zieht es mich laufend in die Natur sowie in den  Wald. Da sage ich dann, morgen wenn das Wetter nicht mehr so schön ist mache ich da was. Nur ist das Wetter immer soweit so schön, daß es mir zu schade ist, nur im Garten zu verweilen. Komm ich heut nicht, komme ich morgen … 😆
Gartenidylle Es ist ja wirklich schön hier…
aber meine Gedanken gehen oft auch dahin, hier kann’ste noch sitzen, wenn die Füße nicht mehr so wollen wie sie sollen. Bin ja so froh und dankbar, daß ich noch so wacker und lange umherwandern kann.Es gibt noch so viel zu entdecken in nächster Nähe, noch so viele Winkel und Wege zu erforschen bzw. zu erkunden.

einer meiner Lieblingswege einer meiner Lieblingswege in Jöhlingen

Hatte mir vorgenommen, alle meine Lieblingswege rechtzeitig zur Frühlingsblüte zu laufen. Die Blühzeit ist dieses Frühjahr aber so dicht gedrängt, die Natur ist regelrecht explodiert in ihrer Entwicklung.

idyllische Wege Idyllische Lieblingswege
Es ist zwar nicht durchgängig sommerlich warm gewesen, teilweise auch immer noch ein auffrischender, kühler Wind, aber kein Gewitter und der eigentlich dringend notwendige Regen blieb bislang aus.

Blüpracht Blühpracht

Einfach herrlich Einfach herrlich…

Jöhlinger Frühlingslandschaft Jöhlinger Frühlingslandschaft

Frühling Und das schöne dabei, auf diesen meinen Wegen laufen die wenigsten Menschen

Jöhlinger Wiesenlandschaft Jöhlinger Wiesenlandschaft

Jöhlinger Landschaft Jöhlinger Landschaft

Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten

Jöhlinger Frühlingslandschaft Frühlingslandschaft Jöhlingen
Leider war es meistens am Horizont nie so richtig klar, sondern immer diesig.

Trennung ist unser Los

Trennung

Trennung ist unser Los (Eingangsportal vom Weingartener Friedhof)

Hoffnung Wiedersehen ist unsere Hoffnung

Werd`ich dich wiedersehn?
Werd`ich dich wiedersehn, wenn über unserm Grabe
die Bäume rauschen im erneuten Laub,
wenn Sommerrosen blühn aus unserm Staub,
und ich dies schöne Leben längst vergessen habe?

Wird es ein Suchen sein, ein qualvoll langes Irren,
womit die Moira unsre Liebe prüft?
Wird dieser Strom, der uns umfängt, vertieft
uns tragen über alle armen Erdenwirren?

Wird nur noch Leere sein in grauen Schleiern?
Wird Licht uns an sich ziehn mit blendend weißen Feuern,
darin wir durch des Raumes Weite wehn?

Soll das, was war, ins Wesenlose sinken?
Wirst du mit mir den tiefen Trank der Liebe trinken,
der nie versiegt? – Werd ich dich wiedersehn?

(Albrecht Schoenhals, aus „Dich hätte ich geliebt“)
(Limes Verlag Wiesbaden und München)

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Sehnsucht

(Bild von Caspar Friedrich)

beschuetzendekraft

Sehnsucht nach anderen Welten

 

 

Habe mich ja schon öfters zaghaft mit dem Thema “Leben nach dem Tod” auseinander gesetzt. Muß aber gestehen, so recht schlüssig und vertraut wird mir diese Thematik bislang nicht.

Das Leben als Schichtproblem Das Leben als Schichtenproblem

Weingartener Rundwanderung um den Katzenberg

Blick Auf Weingartener Kirchen Blick vom Weingartener Wartturm auf die Kirchen

Blick auf die B3 Blick auf die B3

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und die kath. Kirche St. Michael

Dachlandschaft Weingarten Dachlandschaft Weingarten

Steingarten Steingarten am Wartturm

Blick in Richtung Weinberge Blick in Richtung Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 139 Blick in Richtung Walzbachtal

Blick in Richtung Walzbachtal nochmals Blick in Richtung Walzbachtal  – die Eingangspforte von der Oberrheinebene zum Kraichgau.

Weinbergweg WeingartenWeinbergweg Weingarten

Blick auf Jöhlingen  Blick auf Jöhlingen

Was wir wollen ist eine Revolution

Wunnebar (3) Wunnebar! Revolution wo und wann?

https://www.youtube.com/watch?v=D39rJvoCqjE

Konstantin Wecker Revolution

Es ist an der Zeit auf zu stehen
https://www.youtube.com/watch?v=6sSJDKju1Zw

Wader, Mey und Wecker – Es ist an der Zeit (Now is the time…)

Auch dich haben sie schon belogen wie sie es heute noch tun…

Aber in Absurdistan Germanistan herrscht Grabesruhe

Demokratiebeerdigung
Die Scheindemokratie wird stückweise begraben, die Kriegsgefahr so hoch wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr, doch die Gattung der Bücklinge schläft weiter.
Ein Informationskrieg wütet, die Propagandamedien laufen auf Hochtouren, der Finanzcrash rückt immer näher, das Chaos steht vor der Tür, die Gesinnungsdiktatur legt sich wie grauer Nebel übers Land…….

Rundwanderung Weingartener Katzenberg

Weingartener Katzenberg Rundwanderung am Weingartener Katzenberg

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Am Weingartener Katzenberg Am Weingartener Katzenberg

Blick auf Weingarten/Baden Blick auf Weingarten/Baden

Blühlandschaft Blühlandschaft in Weingarten

Blühende Pracht Blühende Pracht

Frühlingstraum Frühlingstraum in Weingarten

Weingartener Frühling Weingartener Friedhof

Frühlingsblüher Frühlingsblüher

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 093 Auf dem Weg zum Turm

Wunderbare Frühlingslandschaft

viele bunte LuftballonsDa ist es eine Freude auf dieser Welt zu sein. Da treten all die Wahnnisse in  den Hintergrund. Diesen Ausgleich braucht man einfach in diesem bekloppten Land Absurdistan Germanistan

April 2017 - 05- Olymp - Weing- Tiefental - Katzenberg 006Ausgangspunkt meiner Rundwanderung um den Weingartener Katzenberg.
Leider war es sowohl diesig und ein kalter Wind blies.

Die Natur explodiert regelrecht Die Natur ist die letzten Tage regelrecht explodiert, es grünt und blüht – es ist eine wahre Pracht und erfreut Herz und Gemüt.

am Ende des Tiefentals am Ende des Tiefentals

in Richtung B3 Weg in Richtung B3

am Katzenbergweg am Weingartener Katzenbergweg

solche Wege laufe ich gerne Solche Wege laufe ich liebend gerne. Hatte mir ja vor genommen, unbedingt im Frühjahr diesen Weg wieder zu laufen.

Lieblingswege Abwechslungsreicher Weg mit viel unterschiedliche Bewachsung und jetzt Frühlingsvogelkonzert. Außerdem schöne Aussicht in die Rheinebene.

Katzenbergweg Weingarten Katzenbergweg

schöne Häuschen Schöne kleine Häuschen sind hier anzutreffen.

Einfach herrlich die Natur Einfach herrlich die Natur

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick in die LandschaftBlick in die Landschaft

Klassenstammtisch in Obrigheim a.N.

00000475Wir (der Schuljahrgang 1950/51) hatten am 04.04. 2017 im Wilden Mann in Obrigheim am Neckar Stammtischtreffen. 14 Leutchen waren gekommen. Es war wieder nett und anregende Unterhaltungen. Da ich mal wieder später dran war, weil ich ja auch noch Bärenbold besucht habe, hat es nur noch zu einem  kurzen Neckarwiesenspaziergang gereicht. Heute Nacht um 0:45 h war ich wieder zuhause. War gut zu fahren.

Blick auf DiedesheimBlick auf Neubaugebiet 70er Jahre in Diedesheim

Hier hatten meine Eltern nach Obrigheim und Jöhlingen wieder ein Haus erbaut.

Blick von Obrigheimer Neckarwiesen Blick von den Obrigheimer Neckarwiesen auf Diedesheim

Obrigheimer Neckarbrücke Obrigheimer Neckarbrücke

Blick auf den Schreckhof Blick auf den Schreckhof

Da bin ich den mittleren Neckarweg noch ein Stück gelaufen auch noch auf den Friedhof geschaut und meine alte Straße besucht.

neue BebauungObrigheim:  neue Bebauung hinter der Beethovenstrasse

Leider war die Zeit insgesamt wieder so schnell herum. Auf dem Hinweg bin ich kreuz und quer mit meinem Hügelhüpfer die Kraichgauer Bückel hoch und runter. Um diese Jahreszeit besonders schön, weil so viel in Blüte steht.

Und nun geht es in die Koje weil es schon spät ist bzw. früh am Morgen.

Mal wieder eine Rundwanderung um Wössingen herum

Den Hauweg hoch Den Wössinger Hauweg hoch

Blick auf das Wössinger Gewerbegebiet Blick vom Hauweg auf das Wössinger Gewerbegebiet

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen vom zukünftigen Gewerbegebiet „Hafnersgrund“ und „Hühneräcker“ dieses zukünftiges Gewerbegebiet ist dem unausrottbaren Ortsteildenken geschuldet.

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 016 Den Wössinger Hauweg weiter in Richtung Lugenberg

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 018 Blick vom oberen Hauweg in Richtung Kreisstrasse  K 3565 von Wössingen nach Stein

Blick in Richtung Steig Blick in Richtung Steig

Blick auf Wössingen vom oberen Hauweg Blick vom oberen Hauweg auf Wössingen

Nochmals Blick auf Wössingen nochmals Blick auf Wössingen

Zonengrenze? Zonengrenze? Nö ~~ Zaun vom Wössinger Steinbruch des Zementwerks

Wössinger Frühfrühlingslandschaft Wössinger Frühfrühlingslandschaft

März 2017 - 29 - Olymp - WöSteig 033 Obstbaumblüte in Wössingen

blühende Feldflur Blühende Wössinger Feldflur

Dieses Jahr genieße ich die Jahreszeiten besonders intensiv und erfreue mich an meinen regelmäßigen Wanderungen. Es ist einfach eine Freude so intensiv die Umgebung zu durchwandern.