Frau Gemahlin hat pünktlich zu ihrem Urlaubsbeginn ~~~~ fiese Bakterien und Viren ins Haus geschleppt. Zwei Tage habe ich wacker stand gehalten, aber am Montag hat es mich dann auch erwischt. Eine unnötige Sommererkältung, mit Schnupfen, Husten und alle üblichen Begleiterscheinungen. 🙁 🙁
Habe länger in den Tag geschlafen und nun konnte ich diese Nacht bislang noch nicht schlafen. 🙁 Na ja! Heute werde ich nichts versäumen, bei angekündigten 36° C Hitze. Es fehlt einfach die goldene Mitte, entweder eine Affenhitze und dann gleich der Absturz. Vergangene Woche hatten wir tageweise nicht viel mehr wie 20° C
So wie es aussieht, was mir meine satellitengestütze Wetterstation signalisiert, sind die nächsten zwei, drei Tage auch wieder gewitterträchtig.
Ein Gutes hat es gehabt, habe ausgiebig Bücher verräumt und sortiert und natürlich in so manchen Buchdeckel mich hineingelesen.
Archiv des Autors: Oskar Unke
Nimm deinen Wanderstab …
Meine Lieblingswege: Wald- und Wiesenwege
“An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.”
(Theodor Fontane)
In weiter Flur
In der Ferne Diedelsheim und Mädrescher und Schleppergespanne, die Getreideernte ist weitgehend abgeschlossen. Teilweise sieht die Landschaft schon frühherbstlich braun aus. Es war an diesem Samstag zwar sehr warm, aber nicht belastend und endlich mal wieder ohne Gewitter- und Schauergefahr. Das habe ich ausgiebig genossen und ausgenutzt, war fast 5 Stunden auf Wanderschaft.
Beim Wandern entdecken wir die Schönheit unserer Heimat
und erleben, wie gut so ein Wandertag in der Natur guttut.
Was besonders gut tut, auf solchen Wanderungen sind auch
noch keine zwielichtigen Gestalten zu beanstanden.
Je näher man aber an größere Ortschaften bzw. mittelgroße Städte
kommt, hier in meiner Gegend Bruchsal (rund 45 000 Einw.) und Bretten
( rund 29 000 Einw.), von Karlsruhe will ich erst gar nicht sprechen, um so mehr
Frust stellt sich ein. Da will ich jetzt hier aber nicht näher drauf eingehen.
Jedenfalls ist es erschreckend, was sich da oft alles herumtreibt.
Vorgeschmack auf herbstliche Landschaft
Weiter in Richtung Heidelsheim und Helmsheim
Hochsommerliche Kraichgaulandschaft
Weinberglandschaft – Heidelsheim + Helmsheim
Diese strukturierte Landschaft erfreut immer wieder mein Herz.
Besonders erfreulich ist jetzt wieder, zum Beginn der Ferienzeit in BW, die noch
ruhigere Landschaft. Jetzt sind die Fluchtdeutschen wieder aus dem Weg. 🙂 Ist für mich die schönste Sommerzeit, wenn nur nicht die blöde Hitze und andauernde Gewitter- und Unwettergefahr wäre. 🙁
War um rd. 21 Uhr wieder zuhause. Das ist das tolle an der Sommerzeit und dieser Jahreszeit, daß solche ausgedehnte Wanderungen in dieser Zeit noch möglich sind.
Jetzt im kommenden August merkt man dann schon, daß die Tage wieder kürzer werden (abnehmen). Am Sonntag war wettermäßig schon wieder keine Wanderung möglich. Außerdem haben mich dann auch Viren und Bakterien erlegt. 🙁
Vielen Dank! CDU, SPD, Grüne und Linke und Frau Merkel …
Für alle diese Bereicherer in Absurdistan Germanistan, wir werden es nicht vergessen!!!
“Ein Mann mit einem Messer betritt einen Supermarkt und greift wahllos Kunden an. Ein Mensch stirbt, mehrere werden verletzt. Die Polizei kann den Täter fassen – sein Motiv bleibt zunächst unklar. Einem Medienbericht zufolge ist er als Islamist bekannt.
Bei dem Mann mit dem Messer handelt es sich der Polizei zufolge um einen 26-Jährigen, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde.
Augenzeugen berichteten, der Täter habe auf seiner Flucht mehrfach „Allahu Akbar“. Dies bedeutet übersetzt „Gott ist groß“. Es gab in der Vergangenheit mehrfach Terroranschläge islamistischer Extremisten, bei denen die Täter diesen Ausruf verwendeten.” (Quelle)
Ja, ja, ist schon klar … der Islam gehört zu Deutschland!!!
Was habt ihr nur aus diesem Land gemacht???
Auch bei uns in der Region (Bretten) wieder ein Vorfall:
26.07.2017 | Eine 21-Jährige aus Oberderdingen wurde am Mittwoch in Bretten am Bahnhof von einem Unbekannten durch einen tätlichen Angriff schwer verletzt. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Ca. 185 bis 190 cm groß, kurze, dunkle Haare, südländischer Typ, schlanke, athletische Figur. (Polizeimeldung Bretten – zitiert nach Landfunker.de)
Wirtschaftskrieg, Währungskrieg, Kalter Krieg und Propagandakrieg …

Mein neues Lese- und Denkfutter
SOS Kontrollverlust! Freiheit in Gefahr!
Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können
Dieses Buch ist ein Weckruf! Es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr.
Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext.
Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.
Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.
Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.
»Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen!« Thorsten Schulte
»Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte …« Aus dem Vorwort von Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags,Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D. (Kopp-Verlag)
US-Angriff auf Nord Stream 2 – warum ist Merkel auf einmal so kleinlaut? (weil sie eine Vasallin in einen Vasallenstaat ist)
“ … dreiste Interessenpolitik zugunsten amerikanischer und zulasten europäischer Konzerne zu bewerten sind. So droht das Gesetz ganz explizit mit Sanktionen gegen deutsche und europäische Konzerne, die beim Pipeline-Betrieb mit Russland aktiv sind.” (Quelle Nachdenkseiten)
Die Vergangenheit lehrt jedoch auch, dass Angela Merkel noch nie Rückgrat zeigte, wenn es offen gegen die Interessen der USA ging.
Machtterroristen und Kriegstreiber USA
Der Tod kommt aus Amerika. 100.000 Tonnen schwer. Eine Botschaft für die Welt.
Weltherrschaft statt Gemeinschaft aller Völker, Konfrontation statt Entspannung. Das ist eine veränderte Weltordnung.
Beleg dafür, dass die USA nicht mehr viel von Partnerschaft halten: Das amerikanische Repräsentantenhaus hat – parteiübergreifend – Sanktionen gegen Russland beschlossen, unter denen nicht nur Russland, sondern auch Europa leiden wird.
(Quelle Nachdenkseiten)
Beide Artikel kann ich nur dringlichst empfehlen, besonders dem politisch unterbelichteten Deutschmichel in seiner Bräsigkeit.
Die Kriege der USA und des Westens und die Flüchtlingsfrage
Die US-nah organisierte Gleichschaltung wichtiger Leitmedien (Teil II zur Putin- Rede, Ukraine, etc.) —> mehr Informationen
Schmeißt den Ami endlich raus aus Europa und unser Politikerpack gleich hinterher!
Wie uns Medien und Politik für dumm verkaufen
Drohen die Deutschen ein Volk von Schwachköpfen zu werden? Bürger, die gar nicht erst mitdenken, wehren sich natürlich auch nicht gegen unpopuläre politische Entscheidungen. Auf diese Weise wird es für Politiker und Journalisten besonders einfach, die breiten Massen mit gezielter Desinformation zu manipulieren und zu beeinflussen. Ein Buch für alle, die sich das Selberdenken nicht verbieten lassen!

Erhältlich beim Kopp-Buchversand
Bei der Flüchtlingsdebatte hat mich immer wieder eines geärgert: Dass die Befürworter einer Politik der offenen Grenzen die mit der Einwanderung verbundenen Konflikte schlichtweg leugnen. (mehr dazu)
Die Erkenntnis der Woche
Wenn Dummheit weh täte, wäre das Geschrei in Deutschland nicht auszuhalten!
Es wird höchste Zeit, daß die ARD- Sender und das ZDF endgültig als das entlarvt und erkannt werden, was sie zwischenzeitlich geworden sind: Versorgungswerke und Klüngelvereine für verdiente bzw. abgeschobene Parteisoldaten und als perfide Propagandasender. Oft genug auch Lügenmedien und Auslassungs-und Verheimlichungsanstalten. Was mich am meisten ankotzt, für diesen Irrsinn auch noch Zwangsabgaben zahlen zu müssen.
Schafft diese Wahrheitsverdreher endlich ab!
Ab und zu muß man mal abtauchen …
Abtauchen und zur Besinnung kommen. Obwohl ich mehr oder weniger immer besinnlich lebe und denke. Das Wetter brachte es aber mit sich, daß ich mehr drinnen zugange war und vor allem viel gelesen und mit Hand geschrieben habe. Der Computer und Internet, nebst Blog war da nebensächlich. Philosophische Spaziergänge waren auch an der Tagesordnung. 🙂
Gestern hatten wir dann den 9 ten Geburtstag von Enkelin Klein-Lena gefeiert und heute war endlich mal wieder ein längerer Waldrundgang möglich.
![]()
Geschenkausbeute
Nun neigt sich der Juli auch schon wieder dem Ende zu. Dieser Sommer verfliegt auch so geschwind wie alle Monate dieses Jahr. Bald ist schon wieder dieser Sommer Vergangenheit. 🙁
Zur Zeit ist der Sommer ja eher durchwachsen. Jedoch war im letzten Sommer, zu mindestens bei uns hier, der Sommer extremer und liederlicher. Vor allem hatten wir bis Ende Juli viel mehr Gewitter in 2016 – auch heftigerer – bislang in diesem Sommer aber noch kein einziges starkes Gewitter und auch kein Unwetter. Letztes Jahr war dann im August wieder besseres Wanderwetter. Hoffe ja, dieses Jahr wird es ähnlich sein. (Hitze, Hochwasser und Sturm – Sommerwetter 2016 ist extrem wie selten)
“Das Wetter spielt in diesem Sommer verrückt: Tropenhitze, Hochwasser und Rolle rückwärts. Alle bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren. Eine Studie des Bundestages offenbart, wie sehr Deutschland mit den Klimaproblemen kämpft.
Eis essen und baden gehen, aber den Regenschirm einstecken und bloß nicht die Dachfenster offen lassen: Das ist der Sommer 2016.” (Meldung von n-tv)
Da sieht man mal wieder in aller Deutlichkeit, wie schlecht das Gedächtnis der meisten Menschen ist, wenn man sich die aktuellen Jammereien anhört bzw. liest. Der Sommer ist zwar aktuell etwas wechselhafter, ist aber für unsere Breiten (Klimazone) ganz normal. Übrigens liegt Wössingen auf dem 49. Breitengrad.
Auf Wössinger Gemarkung 49. Breitengrad – in Karlsruhe verläuft er im Stadtgarten (Gedenktafel) Nun aber nochmals zurück zum Wetter bzw. zum Sommer 2017:
“Es ist sehr unbeständiges, wechselhaftes Wetter. Der Sommer folgt der Siebenschläfer-Regel. Das ist eine alte Bauernweisheit. Ihr zufolge bestimmt das Wetter, das Ende Juni bis Anfang Juli herrscht, auch die nächsten sieben Wochen beziehungsweise die nächsten 40 Tage. In Deutschland hat sich um den Siebenschläfertag herum eine Westströmung eingestellt, die vom Atlantik kommt und ein Tief nach dem anderen nach Deutschland bringt.” (Quelle)
”aus Sicht von Meteorologe Michael Leistert vom Deutschen Wetterdienst (DWD) befindet sie sich im normalen Rahmen: „So ungewöhnlich ist das Wetter aktuell gar nicht. Wir leben nun mal in einem Übergangsklima“, sagte Leistert.” (Quelle)
Heute das Gegenteil: schöner Sommertag
Heute das Gegenteil von Gestern – ein schöner Sommertag, aber keine Bullenhitze. Das habe ich sogleich ausgenutzt und war wieder über 3 Stunden auf Wanderschaft.
Wössingen – am Walzbach, der in diesem Bereich aber ausgetrocknet ist, das Bachbett ist verlandet, weil dieser Zustand schon länger vorherrscht. Für mich auch ein eindeutiger Hinweis auf eine Klimaverschlechterung. Es regnet nicht mehr genügend in unserem Bereich. Auch weiter vorne ist es nicht besser. Dort am Stauwehr ist früher (50er und 60er Jahre) sogar gebadet worden.
Sonnenblumenfeld – die Sonnenblumen blühen auch immer früher. Nur dieses Jahr gibt es wenige Felder davon. Das Getreide wird jedoch immer erbärmlich niedriger, oftmals noch nicht einmal so hoch wie Gras. Wenn ich da an meine Kinder- und Jugendzeit denke, wie schön hoch das das Getreide war, umrankt von Ackerkräuter und Feldblumen (wie Klatschmohn und Kornblumen sowie Margeriten usw.) Die Natur wird immer eintöniger, genauso wie der Mensch. Eine traurige Entwicklung.
Diese Minihalme liegen genauso um wie längere Halme. Dies war ja mal mit ein Argument wegen der Neuzüchtung. Bei den längeren Halmen hatte man wenigstens auch noch mehr Stroh.
Getreidefeld – da düngt man auf Teufel komm raus, spritzt unsinnig Gifte und behauptet biologische Landwirtschaft rechnet sich nicht. Das man aber breite Fahrspuren, mit den unsinnig großen sowie teuren Traktoren und ihren überdimensionierten Reifen, in die Felder fährt zum Spritzen und Düngen zählt wohl nicht, da wächst ja nichts brauchbares mehr. 🙁 Aber wie so oft, da wird sich gehörig in die eigene Tasche gelogen. Diese menschliche Blödheit läßt sich halt nicht immer ausblenden, wenn man in der Natur unterwegs ist.
Anschließend in den kühlen Wald
Blick vom Wössinger Waldrandweg auf die Jöhlinger Weinberge im Hasensprung
Blick auf den Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und den Lugenberg.
Wiese am Waldesrand – was da auffällt, seit zwei, drei Jahren stelle ich fest, daß die Grillen und Heuschrecken auch immer weniger werden. Eine große Heuschrecke habe ich seit drei Jahren nicht mehr gesehen. Auch ein früher übliches Grillenkonzert vermisse ich seit Jahr und Tag. Dieses Jahr habe ich im Frühjahr auch kein Fröschekonzert vernommen. Die Natur wird immer artenärmer, dank dieser bekloppten Menschheit, die neuesten Bestandsaufnahmen sprechen eine deutliche Sprache.
Hinten am Walzbach am hinteren Sprantalerweg – auch hier schon lange kein Wasser mehr drin. In den 70er und 80er Jahren hat da unser Hund noch drin geplanscht, bei Spaziergängen und zwar auch im Sommer.
Lücken ausgenutzt
Regenpausen ausgenutzt und optimal die Lücke verwischt. Für eine gute Stunde Rundgang hat es gereicht. Kaum zuhause gewesen, schon hat es wieder geregnet. Ein blöder, kalter Wind war zu verzeichnen. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Wössinger Feldflur – Schrieb es ja schon öfters, daß der Fruchtanbau dieses Jahr sehr einseitig auf Getreideanbau angelegt ist.
Wolkenlandschaften – Himmel- und Wolkenlandschaften, da kann ich mich nicht satt sehen. War schon immer so und gibt mir viel. Ist mein Himmelsblick eingeengt… sehe ich rot 🙁
Nachtgedanken 93: Märchenstunden in Absurdistan Germanistan
![]()
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
( Bertolt Brecht)
Vertuschung und Lügen alltäglich und die Regel.
Ausländerkriminalität
Aggressive Flüchtlinge und ihr wahres Gesicht
Asylanten mit Testosteronüberschuß und einer Aggressivität die man in Deutschland bisher fast nicht kannte.
Flüchtlingskrise – Net
Deutscher Michel pennt weiter!
Hoffnung ist dringlicher denn je
Hoffnung: https://www.youtube.com/watch?v=BUvPArH3wd8
Hoffnung ist dringender denn je nötig.
Um eine Hoffnung ärmer.
Um eine Hoffnung ärmer.
Betratst du je ein Haus
Mit hoffendem Verlangen
Und bist von dannen drauf
Gesenkten Blicks gegangen,
Um eine Hoffnung ärmer?
Wie anders schien die Welt
Auf deinem ersten Gange,
Als da du kehrst zurück
Mit sorgenbleicher Wange,
Um eine Hoffnung ärmer!
(Otto Ernst, 1907)
Ätzend dieses Wetter …
Gewitterwolken in Richtung Schwarzwald
Um Mitternacht immer noch 26° C und die Luft steht stickig still draußen wie drinnen.
![]()
Obwohl wir ja noch froh sein können, bislang sind wir von schweren Gewittern verschont geblieben, im Gegensatz zum letzten Jahr um diese Zeit.
Nur zum Wandern habe ich Null Bock, es ist einfach zu belastend dieses schwül-heiße Wetter. Gewittrig ausgesehen hat es ja den ganzen Tag.
Meine Hofkübelpflanzen sind gestreßt wie Mensch und Tier.
Leider nicht 100 % auf dem Bild drauf – gefällt mir aber trotzdem. Kommendes Futter für unsere Singvögel.
Will wieder blauen Himmel haben 🙂
Am Montag ist in Walzbachtal mit Schauern, teils auch mit Gewittern zu rechnen. Die Tiefsttemperaturen betragen 18 Grad, die Höchstwerte 29 Grad. Dazu weht der Wind aus Südwest bis West. Es geht geradewegs so weiter. 🙁
Temperaturen bis Samstag nur noch 24° C – was aber vollkommen ausreicht, die Hitze ist eh für uns abnormal.
Eigene Tomaten geerntet – schmecken einfach besser wie die gekauften Tomaten.
Hier geht es einigermaßen mit den Temperaturen, aber so langsam heizt es sich auch auf im Bunker. 24° C sind es auch schon.
Derweil träume ich von kühlen Ländern… 😆
Den südlichen Ländern kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Da bin ich der absolute Nordtyp, ein Germanenfreund. 🙂 Schweden mein Hauptfavorit, Finnland ist schön, Irland hat mir zwar auch immer gefallen, obwohl ich da oft die großen Wälder vermißt habe. Die Schwedenhäuser haben es mir auch angetan. Von den südlichen Ländern allenfalls noch die Schweiz und Frankreich gefallen mir.
Jetzt komme ich erst dazu …
die restlichen Bilder von meiner Neckarfahrt nach Obrigheim a.Neckar zu bringen. Durch den Vorfall auf dem Parkplatz beim Schloß Neuburg, habe ich eine Lauferei wegen meinem Auto. Heute habe ich es bei der Werkstatt abgestellt für morgen.
Blick vom Schloß Neuburg (Obrigheim a.N.) auf die Neckarbrücke und Diedesheim.
Blick auf Neckar und Schreckhof
Der Schreckhof (Diedesheim)
Blick von den Neckarwiesen auf die Obrigheimer Evang. Friedenskirche
Vom Schloß Neuburg bin ich dann noch runter gefahren zu den Neckarwiesen.
Blick auf Obrigheimer Schloßwiesen
Dort in den Obrigheimer Neckarwiesen habe ich eine Weile noch auf einer Bank gesessen, einen Becher Kaffee getrunken und die Vergangenheit Revue passieren lassen. Wie oft bin ich damals diese Neckarwiesenwege entlang gelaufen. Vom Schulweg nach Hause, habe ich auch immer den Blick auf die Neckarwiesen und den Schreckhof gehabt.
Ja, ja, lang ist es her! ![]()
So langsam wurde es dann auch Zeit zum Wilden Mann zu fahren, der Klassenstammtisch dort begann ja um 18 Uhr.
Ein einziges Ärgernis
Da war ich wohl zur falschen Zeit am falschen Ort
Kaum war ich auf dem Parkplatz beim Schloß Neuburg angekommen, hatte den Zündschlüssel abgezogen und habe meine Kamera gerichtet und Buums war es schon geschehen. Hatte es kommen sehen und konnte doch nichts mehr ändern.
Mein Hügelhupfer und seine Blessur
Jetzt fahre ich mit diesem, meinen 2. Micra, schon 5 1/2 Jahre unfallfrei und komme hier her und schon rumst mehr ein Sonntags äh eine Dienstagsnachmittagsschlafmütze ans Auto ran. Ein VW Multivan Bus mit zwei großen Außenspiegeln, nur muß man halt da auch reinschauen und danach rückwärts fahren können. Dieser Fahrer hat seine Schuld zwar gleich bekundet, aber eine Rummacherei habe ich trotzdem.
Schaden am VW Bus
So kann man halt nicht rückwärts fahren – im Glauben man sei allein in der Welt und fährt noch halb auf den Parkstreifen statt auf der Straße. Nur sah es für mich erst einmal gar nicht so dramatisch aus. Als ich am nächsten Tag in der Nissan-Werkstatt war, löste die Auskunft, über die voraussichtliche Reparatursumme, doch ein wenig – wie soll ich sagen – Erstaunen aus. Aber kein Wunder, heute ist alles am Stück. Früher hat man oft ausgebeult und die Stoßstange war separat und massiv aus Metall. Heute alles Plastikgelumpe und nicht mehr so stabil. Jedenfalls ist so etwas gleich mit einen Haufen Aufwand verbunden. Wahrscheinlich bekomme ich meinen Hupfer erst am Donnerstag wieder. Einfach ärgerlich und frustrierend.
Fahrt an den Neckar – nach Obrigheim
Es war wieder Klassenstammtisch vom Jahrgang 1950/51 im Wilden Mann in Obrigheim a.N. angesagt. Wieder bin ich zeitig losgefahren, um kreuz und quer über die Kraichgauhügel tuckern zu können. Das Wetter war ideal dazu geeignet. Abends um 23: 26h war ich dann wieder zuhause.
Blick vom Finkenhof in den Odenwald
Jetzt stehen diese Windräder auch schon grottenbreit im Odenwald rum.
Also ich kann diesen Windmonstern überhaupt nichts abgewinnen. Die verschandeln einfach die Landschaft. Grün-rote Hirngespinster mit schwarzer Murkelistensoße.
(Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN[1] der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. – Wiki)
Blick ins Neckartal nach Neckarzimmern und Haßmersheim
Blick ins Neckartal zwischen Neckarelz und Neckarzimmern
Blick nach Mosbach
Blick ins Neckartal nach Mosbach, Neckarelz und Diedesheim
Leider war die Zeit wieder mal viel zu kurz. Wollte ja noch mehr abgrasen, es war dann aber Zeit für den Klassenstammtisch ab 18 Uhr. Bei Bärenbold konnte ich auch nicht so lange sein. Da muß ich mal wieder separat hin. So langsam schwächeln die “Stammtischbrüder”, es war schon um ca. 22 Uhr Schluß und so Viele wie im April waren es auch nicht mehr. In meinem Alter sind Nachtfahrten mit dem Auto auch anstrengender geworden, zumal es ja nicht ausbleibt, mit all den Idioten konfrontiert zu werden, die heutzutage auf den Straßen unterwegs sind. Mit solch „Einem“ hatte ich es ja noch zu tun. Dazu aber Morgen mehr, jetzt habe ich erst einmal Bettschwere.
Nachtgedanken 92
“Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen. Sie hat ihnen auch die Bibel lange genug vorenthalten, solange als irgend möglich.”
Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836
Wolkenträume: Ich schau den weißen Wolken nach…
…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
“Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …”
Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c
Heute waren die unterschiedlichsten Wolken –und Himmelsbilder zu bestaunen.
Die Wolke
An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.
Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot,
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!
Dich verwandelnd wie ein Traum,
Füllest du die Leere
Mit Gestalt, den Himmelsraum
Bald mit Schlacht und Heere,
Bald im blauen Meere
Ragst du Fels, und stiebst du Schaum.
Was die Seele wünschen mag,
Zeigest du im Bilde,
Vor der Sonn am heißen Tag
Dienest du zum Schilde,
Und von deiner Milde
Bettelt Tau der Frühlingshag.
Friedrich Rückert
(1788 – 1866)
Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben.
Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer.
Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet
immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann
einmal das verlassene Paradies.
Heute hatte ich mehr Glück mit dem Wetter. Konnte mal wieder ausgiebig wandern, über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.
Wolkendramaturgie + Lückenausnutzen
Bei meinem Rundgangsbeginn sah es schon gewaltig nach Regen aus, trotzdem lief ich los. An eine längere Wanderung war da nicht dran zu denken.
Diese Wolken zogen noch quer vorbei
Blick in leicht- östliche Richtung
Jetzt kommen die richtigen Regenwolken – nichts wie zurück ans Auto – Drei Schritte vom Auto entfernt fing es dann auch stärker an zu regnen. Das war wieder exaktes Timing und der richtige Riecher. Immerhin hat es für eine Stunde Rundlauf gereicht. Besser wie nichts, es war aber auch so ein unangenehmer starker, kalter Wind. 🙁
Widerstandsbürger wären gefragt …
Sie wären dringend erforderlich, die denkenden Widerstandsbürger
Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]
Immer noch hochaktuell wie am ersten Tag.
Hatte ich 2004 schon auf meinen Webseiten.
Und diese Blödheit nimmt von Dekade zu Dekade zu.
Auch bei der kommenden Bundestagswahl 2017 – wird der deutsche Schlafmichel
wie gehabt keinen politischen Durchblick haben. Die Blockparteien werden in irgendeiner beliebigen Farbkombination weiterregieren mit allen fatalen Folgen für Absurdistan Germanistan. Die Fahrt geht dann ungebremst weiter auf den Abgrund zu.
Eine neue Partei steht in den Startlöchern, denn neue Parteien braucht das Land.
Deutsche Mitte
Das Parteiprogramm (pdf-Datei)
Das Wetter schafft mich …
Abendhimmel über Wössingen
Das momentane Wetter schafft mich einfach. Bin reduziert, oft nervös und aufgeladen, phlegmatisch und ohne Elan, lustlos und trödelig veranlagt 🙁 🙁 Hinzu kommt mein blöder an- und abschwellender Sommerschnupfen. Auch heute wieder über 30° C – gegen Abend immer drückender und gewittrig-bedeckt, kein Lüftchen weht. von ca. 22 Uhr bis Mitternacht in der Ferne Wetterleuchten, später tröpfelt es ein wenig, aber kein dringend notwendiger Regen in Sicht. Die Natur, besonders auch Bäume, sehen teilweise sehr ramponiert aus. Kirschbäume ziemlich die Blätter zerfressen (Raupen) und viele Kirschbäume haben auch keine Frucht (erfroren im Frühjahr). Wir haben eine ärgerliche Ameisenplage rund ums Haus und im Garten, eine regelrechte Invasion. Sehr viele stechende Insekten nerven auch. Kaum im Hof gewesen, schon haben mich Schnacken angefallen.
Abendhimmel über Wössingen – in Richtung Schwarzwald eigenartige Wolken
blutroter Abendhimmel über Wössingen
Am Samstag war ja noch wunderbares Sommerwetter und für mich Wanderwetter.
Aber an solchen Tagen wie am Sonntag oder auch heute, macht wandern keinen Spaß, zu heiß und belastend das Wetter. Morgen am Dienstag wieder sehr akute Gewittergefahr mit Unwetterpotenzial 🙁 Letztes Jahr um diese Zeit war es aber genauso, da komme ich einfach nicht so oft wie ich will zum Laufen.
Das Getreide schon ziemlich reif (Wössinger Feldflur)
Am Waldesrand – so macht wandern Spaß
Wetterbedingt großes Büchersortieren, reinlesen, sich verlesen, umräumen usw. ist deshalb angesagt. Obwohl mir laufen und wandern lieber wäre. So wie es wettermäßig aussieht, wird es wohl nicht so weit her sein mit Wanderungen. 🙁
Büchernachschub + Lesezeit
Neuer Büchernachschub
Thomas Bien : Buddhas Glücksgeheimnis – Wie wir das Leiden loslassen und Freude im Jetzt finden. Vorwort von Lama Surya Das – Übersetzung: Lehner, Jochen –
Dieses Buch habe ich dann gleich fast in einem Rutsch durchgelesen. Im Gegensatz zu einigen Büchern in letzter Zeit, habe ich dieses Buch wirklich mit Gewinn gelesen. Es hat mich zu verschiedenen Überlegungen animiert. Lektüre wirklich empfehlenswert.
Glück, Leichtigkeit und innerer Friede – Buddhas Vermächtnis für die moderne Welt
Was ist das Geheimnis des Glücks? Buddha kannte es: die Überwindung des Leidens durch inneren Gleichmut, Loslassen von Gier und anderen negativen Emotionen. Also Einsichten, die auch in der modernen Psychologie eine immer größere Rolle spielen. Deshalb wird der Buddhismus heute neu entdeckt: als Methode, um in unserer schnelllebigen Zeit zu Wohlbefinden und Leichtigkeit, Ruhe und innerer Kraft zu gelangen.
Thomas Bien konzentriert sich ganz und gar auf den lebenspraktischen Kern der buddhistischen Lehre. Mit Atem- und Entspannungsübungen, Mantra-Meditation, Gehmeditation und Übungen für verbessertes Körperbewusstsein eröffnet er wertvolle Möglichkeiten zur positiven Veränderung unserer Lebenseinstellung. Indem wir jeden Moment des Alltags bewusst wahrnehmen und die Gaben jedes Tages schätzen lernen, finden wir den Weg zu wahrer Freude und dauerhaftem Glück. (Verlagsinfo + Klappentext)
Auch dieses Buch ist lesenswert
Klappentext zu „Lebst du noch oder stirbst du schon? “
Anleitung für ein gesundes Leben
Die meisten Menschen sterben heutzutage nicht mehr an Altersschwäche, sondern an Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Nur wenige werden gesund alt. Dieses Buch erklärt kurz und knapp, wie man möglichst lange gesund bleiben kann. Es nennt die 100 besten Tipps für Wohlergehen, Ernährung, Bewegung und Medizin bis hin zu mentalen und psychologischen Aspekten. Hier erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit aktiv zu erhalten.
Dieses Wetter lääähmt mich…
Sommer ist ja wirklich schön, aber dieses abartige Wetter ist zu viel des Guten. Sogar um Mitternacht noch im Hofbereich 27° C und sogar an der Ost/Nordseite auch noch 26° C. bei einer relativen Luftfeuchte von ca. 50 %. Der Luftdruck ist zwar dreimal hintereinander gefallen, aktuell 1016 hPa und wieder ansteigend. Es sah mehrmals sehr nach Gewitter aus, verzog sich aber immer wieder, gottseidank, wenn man Norddeutschland betrachtet (Unwetter) hatten wir bislang mal wieder Glück. Unverträglich finde ich immer, wenn der Himmel so grau verhangen ist und die Schwüle noch mehr runter drückt. Aktuell ist aber wieder ein sternenklarer Himmel. Regen wäre ja wirklich dringend notwendig, es ist alles sehr trocken. Die Natur leidet.
Unglücklicherweise hatte ich mir einen blöden Sommerschnupfen zugelegt. Bei meiner letzten größeren Wanderung muß ich ihn mir geholt haben. War total naß geschwitzt am Sonntag, vor lauter Hitze und längerer Wanderung. 🙁
Jedenfalls bin ich seitdem nicht mehr auf Wanderschaft gegangen. 34° C und heute gar 36° C sind mir dann doch zu extrem und belastend 🙁
Das Leben ist schön
Bis in alle Ewigkeit wird es so sein
Gott denkt in den Genies,
er träumt in den Dichtern
und er schläft
in den übrigen Menschen.
Erste Allgemeine Verunsicherung, "Es wird Heller" auf "Spitalo Fatalo", 1979
Philosophische Reflexion
Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und das das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.
Platon, Aus dem 7.Brief
Leider trifft dies auf wenige Menschen zu.
Der Niveauabstieg nimmt in Absurdistan Germanistan bedenkliche Ausmaße an.
Es hängt ein Zettel an der Tür
Nur mal so oder Nachtgedanken (91)
„Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß, und es könnte sein, daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.“
(Immanuel Kant)
„Der Reichtum gleicht dem Seewasser; je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.“
(Arthur Schopenhauer)
Dunkle Wolken brauten sich zusammen…
… und schwüler, belastender war das Wetter heute.
Deswegen bin ich heute auch nicht auf Wanderschaft gegangen, hinzu kam mein ramponierter linker Fuß. Das Gewitter kam aber erst gegen Abend und war recht harmlos in der Ferne. Später gegen 21: 30 h zwar nochmals ein Gewitter, aber auch sehr verhalten und nur ein kurzer Landregen. Gottseidank kein Unwetter. Mein Regenfaß ist nur zu einem Viertel gefüllt worden. Nun ist schon länger wieder sternenklarer Himmel und mit 22° C noch warm.
![]()
Mein Gemüt ist aber auch sehr eingeschwärzt, dunkle Wolken brauen sich im privaten Himmel zusammen. Viel Streß, Ärger und Zerwürfnis belasten mich. Mal sehen wie und wo noch alles endet? Man sollte sich nie zu sicher sein und meinen, verschiedene Dinge passieren einem nicht und sind weit weg nur bei Anderen. 🙁
Fakt ist nun mal, wir leben in blödsinnigen und verdrehten Zeiten, nichts ist mehr normal oder wie es einmal war. Den Kopf kann man aber schlecht in Ketten legen.
Der Philosoph hat einen Drang zur Vielwissenheit, dies gefällt aber noch lange nicht allen Menschen. Deswegen ist es oft vorprogrammiert, daß die gemeinsame Wege nicht mehr weiterführen und abrupt enden.
Urplötzlich steht man vor einer Vielzahl an Wegweisern.
Wohin führt mich nun mein Lebensweg, welche Richtung muß ich – soll ich – will ich – einschlagen. Wie entscheide ich richtig ? Ist Freiheit eine Einbahnstraße?
Es gab zwar noch nie eine schöne, heile Welt, aber nun ist die Zukunft nicht mehr rosig. Es brauen sich fürchterliche Stürme zusammen, weltweit und allumgreifend.
Das kritische, aber auch das besonnene Denken ist weitgehend verloren gegangen.
Nichts schlimmeres, wie vernagelte Menschen, die schon sehr früh stagnieren und sich nicht mehr weiter entwickeln, im schlimmsten Fall sogar sehr regressiv sich zurück entwickeln. Wenn überhaupt kein Lernbestreben mehr vorhanden ist ![]()
Himmlische Ruhe und Stille
Auf meinen beiden letzten Wanderungen habe ich herrliches Wetter, himmlische Ruhe und Stille erleben dürfen. Kein Mensch ist mir begegnet, noch nicht einmal die sonst üblichen Fahrradfahrer (Biker – eigentlich ein blöder Ausdruck) sind mir in die Quere gekommen, auch kein gequälter Jogger oder Stöckchenschwinger. Sonst ist ja unsere Umwelt gewöhnlich Geräuschverseucht. Diesmal war nur die Natur zu vernehmen (Vogelgesang) und wie schön war dieses Vogelkonzert.
Tiefer Wald – diese grüne Idylle kann mir kein südliches Land bescheren, deutscher Wald ist deutscher Wald.
Heilpflanzen am Wegesrand – Huflattich hätte ich gebrauchen können, denn mein linker Fuß ist etwas ramponiert. Dachte mir, statt meiner Wanderschuhe ziehe ich mal leichtere, offene Sandalen an, um mehr Frischluft an die Quanten ranzulassen, war aber ein Fehlgriff. Dauernd hatte ich kleine Steinchen im Schuh drinnen, die mir den Fußballen drückten und reizten. Nun habe ich da ein wenig wunde Fußballen. Bin aber auch viele Stunden und Kilometer gelaufen. Die 10 000 Schritte (**) habe ich allemal immer erreicht. Nur dieses starre Festhalten an solchen Vorgaben ist nicht mein Ding. Deshalb habe ich auch keinen Schrittzähler oder sonstigen Schnickschnack bei mir.
In der Ferne der ehemalige Erdbeerhof, mein Weg führte mich weiter auf den Rundweg 2 in Richtung Gondelsheim – Helmsheim.
(**)
Warum ausgerechnet 10.000?
Wer ab seinem 25. Lebensjahr täglich 10.000 Schritte läuft, verhindert damit nahezu jede chronische Krankheit.
Das müssen Sie uns genauer erklären.
Ernährung und Bewegung stellen eine Balance dar. Die ist aber immer mehr gestört, und zwar in beiderlei Richtungen: Wir ernähren uns zunehmend ungesund, weil zu fett und mit zu vielen Kohlehydraten. Und wir bewegen uns zu wenig. Dieses Ungleichgewicht bringt den Stoffwechsel durcheinander und führt letztlich zu den bekannten Volkskrankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Bluthochdruck, aber auch zu Depressionen, Demenz…. (SZ)
(***) Wissenschaftler empfehlen zweieinhalb Stunden Bewegung oder 10000 Schritte pro Tag.
(***)
10.000 Schritte täglich: Gesundes Gehen ist besser als Sport
10.000 Schritte täglich, eingebaut in den ganz normalen Alltag, das genügt nach neuesten Erkenntnissen, um gesund zu bleiben.
Trotz einer Flut von Bewegungsmoden, Bewegungsliteratur und Bewegungsphilosophien werden die Dicken immer mehr und die Folgekrankheiten immer häufiger. Eine Gegenbewegung zurück zur einfachsten Art des Bewegens entsteht jetzt: zum Gehen. (mehr)
Erkenntnis des Tages 07/14/2017
Wenn Du wissen willst, wer dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.“ –
Voltaire (1694 – 1778)

https://juergenfritzphil.wordpress.com
Auf dem Weg in die DDR 2 – Zensur und Meinungsunterdrückung an der Tagesordnung.
Ringsum um den Weingartener Heuberg gelaufen
Farbtupfer am Wegesrand
Auch hier überwiegend Getreidefelder
Diesmal bin ich nicht diesen Weg hoch zum Heuberg
Idyllisches Seitental vom Mauertal bi ich diesmal gelaufen
Einer meiner Lieblingswege – den ich aber länger nicht gelaufen bin, vor lauter Auswahl an schönen Wandertouren in der Umgebung. Diesen Weg sind wir schon früher gerne gelaufen, mit Hund und unserer damals noch kleinen Tochter. Nun schon über 30 Jahre her. Ob der Mann noch lebt, der immer so freundlich war, wenn wir an seinem Grundstück vorbeikamen?
Solche Umgebung macht mich immer froh und glücklich
Hier weitet sich das Tal – hinten sind Pferdekoppeln.
Auf der anderen Seite Getreidefelder
Versteckt ein kleines Häuschen – Schon immer mein Traum gewesen ~~ solche geheimnisvollen Hütten und Häuschen.
Die Pferdekoppeln – die Pferde sind in eine Mulde im Unterstand, sie halten wohl Siesta im Schatten, ich sah nur ihre Köpfe.
Ausblick vom Heuberg
Diese Ausblicke, diese Landschaft und Natur erzeugt in mir Augenblicke der Freiheit und Unbeschwerdheit, verbunden mit tiefer Dankbarkeit dies so erleben und sehen zu können. Vor allem, daß ich noch so gut zu Fuß bin und diese Touren mühelos bewältigen kann.
Solche ekligen Hunderassen gehören verboten
Hundeattacke in Oberfranken: Der Hund eines 37-jährigen Mannes reißt sich an einem Spielplatz los und verletzt ein kleines Mädchen schwer – nun ermittelt die Polizei gegen den Halter. (Meldung von 1 &1 Portal)
Ein freilaufender Hund hat ein Kleinkind auf einem Spielplatz in Oberfranken gebissen und schwer verletzt.
Laut Polizei handelt es sich bei dem Tier um einen Hund der Rasse Olde English Bulldogge.
Wieder ein herrlicher Wandertag
Beginn meiner Wanderung wieder am Jöhlinger Naturfreundehaus in Richtung Weingartener Kirchberg und dann Heuberg.
Landschaft am Jöhlinger Naturfreundehaus.
Sogar ein Erbsenfeld galt es zu bestaunen, habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Erinnert mich an meine Kindheit in Nordhessen. Dort gab es z.B. beim Gut Windshagen (bei Heiligenrode Krs. Kassel) Erbsen- und Bohnenfelder, die Frauen nach dem Krieg (50er Jahre) abgeerntet haben um sich etwas Haushaltsgeld hinzu zu verdienen.
Blick in die Jöhlinger Landschaft – das Getreide reift kräftig und nimmt goldgelbe Farbe an. Eine Zeitlang blies ja ein kräftiger Wind, der aber immer lauer wurde. Es war warm, aber trotzdem ein wunderschöner Wandertag.
Blick auf Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen
Gottseidank haben die erfrorenen Nußbäume wieder frisch und grün ausgetriebene Blätter. Als ich das letztemal vorbei kam, sahen sie noch erbarmungswürdig aus. Aber die Kirschbäume sind arg zerfressen. Wie ich gehört habe, sollen wieder die Raupen so arg zugange sein. War letztes Jahr schon so schlimm, nur dieses Jahr ist es noch früher.
Herrliche Wiesenwege auf der Höhe
am vorderen Weingartener Kirchberg
am vorderen Weingartener Kirchberg – auch hier reift das Getreide schon aus.
Frisch und fröhlich auf Sonntags – Wanderschaft
Auch heute bin ich wieder wacker gewandert. War auch früher dran, um 15 Uhr bin ich abmarschiert. War zwar ziemlich warm, so um die 30° C, im Wald war es aber angenehm. 3 Stunden und 20 Minuten war ich heute unterwegs. Meine Wanderung führte mich nach Gondelsheim und zum Erdbeerhof.
Immer wenn ich hier vorbei komme, erkunde ich diesen geheimnisvollen Fleck Pflanzenparadies. Da ist immer was neues zu bestaunen und zu entdecken.
Vielfältige Pflanzen gibt es hier
Nanu? Das Fahrzeug ist wieder da. Das letztemal war es weg. Nun hat sich das Geheimnis gelüftet. In diesem Pflanzen- und Naturidyll traf ich einen älteren Mann an. Es war der Besitzer von Land und Fahrzeug. Wie ich es vermutet hatte, er hatte einmal eine Baumschule (Gärtnerei) und hier eine Außenstelle. Das Kraftfahrzeug war kein ausrangiertes TöffTöff, sondern ein 43jähriges Lieferfahrzeug, ein Daimler-Benz. Ein Oldtimer der tatsächlich noch fährt, alte deutsche Wertarbeit eben. Habe mich länger angeregt mit dem Mann unterhalten, über Gott und die Welt.
Blick in die Landschaft – in Richtung Heidelsheim
Blick in die Kraichgauer Landschaft
Einfach herrlich der Tag und die Landschaft
Lese zur Zeit
Der Tag hat zwar nur 24 Stunden, aber trotz dem schönen Wetter, muß auch noch Zeit für Bücher vorhanden sein.
Ist der Mensch ein Auslaufmodell? Eine philosophische Betrachtung
Seit zweieinhalbtausend Jahren fragen Philosophen: »Was ist der Mensch?« Doch seit einigen Jahrzehnten arbeiten Naturwissenschaftler und Mediziner mit ungekannter Dynamik an seiner Neuschöpfung. Der Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke stellt die dringliche Frage, wie weit wir ihnen folgen wollen.
Organtransplantation, Altersforschung, Sterbehilfe, Hirndoping, Roboterethik, Gentechnik: Die Umbauarbeiten am Projekt Mensch verlaufen in rasantem Tempo. Bioingenieure und Nanoforscher, Informatiker und Neurowissenschaftler versuchen alles, um Adam und Eva zu optimieren. Werden wir schon bald aufhören, vom Menschen als Menschen zu sprechen, weil wir in nicht allzu ferner Zukunft posthumane Wesen sein werden?
Fest steht, dass das alte System unserer moralischen Überzeugungen nicht mehr funktioniert, dass wir uns entscheiden müssen: Ist der Mensch noch etwas Besonderes oder nur ein Tier unter Tieren? Müssen wir uns technologisch verbessern, damit wir klüger, schöner, glücklicher sein können? Oder dürfen wir so bleiben, wie wir sind?
Jürgen Wiebicke besucht die wichtigsten ethischen Großbaustellen unserer Zeit, auf denen darum gerungen wird, ob die Würde des Menschen noch als Fundament taugt. Denn es ist an der Zeit, gemeinsam neu über die Idee vom guten Leben nachzudenken. Ein kluges, informatives und brillant geschriebenes Buch, das hilft, in Zeiten tiefer Verunsicherung eigene Antworten zu finden auf die Frage:
»Wie will ich leben?«.
(Kiwi-Verlag)
Das Projekt der Menschheit: Wahnsinn mit Methode geht unvermindert weiter.
Oft lese ich mehrere Bücher gleichzeitig bzw. arbeite gleichzeitig mehrere Bücher durch. Denn wie Romane liest man solche Bücher ja gewöhnlich nicht.
Die Kunst des Zweifelns:
KLAPPENTEXT
Die philosophische Skepsis ist eine Form der Lebenskunst, die in unserer auf Gewissheit versessenen Zeit in Vergessenheit geraten ist. Demgegenüber zeigt dieses Buch, dass das skeptische Philosophieren mit seiner Vorliebe für die Vorläufigkeit neue Freiräume des Urteilens und Handelns eröffnet. Der Autor führt in 33 Lektionen zu alltäglichen Themen wie Geld und Reisen, Politik und Religion, Gesundheit und Liebe allgemeinverständlich in die Kunst des Zweifelns ein. Am Ende jeder Lektion wird der Leser eingeladen, in Gedankenexperimenten den Zweifel einzuüben. Ein hochwirksames Gegengift gegen die falschen Sicherheits-und Glücksversprechen, denen wir täglich ausgesetzt sind.
Das Buch “Warnungen einer Biologin” habe ich vor vielen Jahren ja schon einmal gelesen. Aus aktuellen Anlaß lese ich es nochmals durch.
![]()
1995 erschienen in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft.
Schlagwörter: Kognitive Orientierung, Subjektive Theorie, Psychoanalyse Die Frage nach dem menschlichen Wirklichkeitsverständnis, nach dem Wesen des denkenden und handelnden Umgangs mit der äußeren und inneren Welt, ist gerade in der gegenwärtigen, von individuellem Orientierungsverlust und kollektiven Krisen geprägten Welt von besonderer Aktualität. Der Mensch steht mit seinen inneren Wünschen, Bedürfnissen, Erwartungen und Bewertungen der äußeren, oftmals irritierenden, erregenden, mitunter als bedrohlich empfundenen Wirklichkeit gegenüber und sucht diese mit seinen Möglichkeiten des Erfassens, Erkennens und Denkens zu erschließen. Er sucht Sicherheit, Orientierung und Stabilisierung. Sein Denken wird geleitet durch das Streben, die ihn umgebende Wirklichkeit mit den inneren Bedürfnissen, Wünschen, Erwartungen und Bewertungen in Einklang zu bringen, sie dort, wo sie nicht ausreichend zu vereinbaren oder nicht erträglich ist, umzubilden, sie gegebenenfalls auch neu zu bilden: in Traum, Phantasie und Illusion, durch perverses und fetischistisches, apokalyptisches und psychotisches Denken.
![]()
Auch dieses Buch habe ich schon vor Jahr und Tag gelesen. Aber es kommt bei mir öfters vor, daß ich ein Buch mehrmals lese.
Neues Lesefutter
Neues Lesefutter – auch dies kommt nicht zu kurz
Die Zerstörung des deutschen Nationalstaats – eine Chronik der Rechtsverstöße
Karl Albrecht Schachtschneider zeigt in diesem Buch, wie der deutsche Nationalstaat als Garant für Frieden und Freiheit einer Europäisierung und Globalisierung geopfert wird.
Schachtschneider sieht zwei Triebfedern, die für die fortschreitende Internationalisierung verantwortlich sind: das kapitalistische Geschäft und sozialistische Ideologien. Er zeigt, wie die Elite das Recht beugt, um ihre Ziele zu erreichen. Er bringt dabei in aller Deutlichkeit zum Ausdruck: Setzt sich die aktuelle Entwicklung fort, ist die Demokratie in höchstem Maße gefährdet.
Die Demontage des Rechtsstaates durch Kapitalisten und Sozialisten
Karl Albrecht Schachtschneider macht den Leser zunächst mit den Elementen vertraut, die für den demokratischen Rechtsstaat charakteristisch sind. Und er erläutert nachvollziehbar, warum diese Prinzipien seit jeher ein Garant für Frieden, Gerechtigkeit und freie Entfaltung des Bürgers sind.
Schachtschneider zeigt dann, wie die kapitalistisch und sozialistisch geprägte Elite diese Prinzipien verrät und wo sie klare Rechtsbrüche begangen hat. Schwerpunkte aus dem Inhalt sind unter anderem:
-
die Maxime des »Einwanderungslands Deutschland«, die mit der Souveränität Deutschlands unvereinbar ist;
-
der nicht rechtmäßige Beitritt Deutschlands zur Europäischen Union;
-
die Arbeit der nicht demokratisch legitimierten Institutionen des EU-Parlaments und des Europäischen Gerichtshofs;
-
die illegitimen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank;
-
der »Freihandel« und die Öffnung der europäischen Märkte für multinationale Konzerne, die jeglichen rechtsstaatlichen Regelungen widersprechen.
Der Autor demonstriert aber auch, wie Parteien und Politiker unseres Landes ihre Vertretungsbefugnis missbrauchen. Dass die »Volksvertreter« nicht mehr bereit sind, den Willen der Bürgerschaft umzusetzen, führt uns der Autor mit Beispielen wie diesen vor Augen:
-
Die Parteien verhindern Volksabstimmungen, wie sie zum Beispiel bei der Einführung des Euro nötig gewesen wären.
-
Gemeinsam mit den Medien setzen sie Entscheidungen durch, die mit der öffentlichen Meinung nicht übereinstimmen.
-
Sie kontrollieren soziale Medien und setzen sich damit über Meinungsfreiheit und Zensurverbot hinweg.
-
Sie bekämpfen die freie Rede mit allen Mitteln der sanften Despotie. Diffamierung ist ein erfolgreiches Herrschaftsinstrument. (Kopp-Verlag)
Lesearbeitsberg – diese Bücher harren noch der Bearbeitung –
Hilfe, Gutmenschen!
3. Oktober 1991. Bernd Höcker besucht in Hamburg die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Noch kann man sie mit Händen greifen, die Euphorie der Wiedervereinigung. Dankbarkeit. Allgemeine Aufbruchstimmung. Plötzlich aber . erstarrte Gesichter. Eine Art Rollkommando marschiert vorbei. In Springerstiefeln. Doch es sind offenbar keine Nazis. Denn die Horde brüllt:
»Deutschland verrecke! Deutschland verrecke!«
Wenig später erfährt Bernd Höcker das Unfassbare: Hinter dem Aufmarsch steckt die Grün-Alternative Liste GAL (das heutige Bündnis 90/Die Grünen). Und er fragte sich: Wieso machen linke Kräfte so etwas? Bei der Suche nach Antworten stieß Bernd Höcker auf verblüffende Fakten. Fakten, die er erstmals in seinem Buch Böse Gutmenschen veröffentlicht und die heute aktueller sind denn je:
-
Friedensbewegung – von außen gesteuert
-
Islam – grenzenlose Toleranz statt Wahrheit
-
Asylindustrie – das Geschäft mit den Scheinasylanten
-
Frühsexualisierung – Genderwahn im Kindergarten
-
Kriminalität – Täterschutz vor Opferschutz
Die Waffen der bösen Gutmenschen sind die Tricks und Methoden der Geheimdienste, insbesondere der Stasi. Sie diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen.
Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit.
Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, die, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren. Sie unterdrücken entscheidende Fakten und verdrehen die Wahrheit. Sie verhindern einen freien Meinungsaustausch und verantwortungsvolles Handeln.
Die bösen Gutmenschen sind eine gefährliche Spezies: Sie sind gut organisiert, sie sitzen in den Parlamenten, in der Regierung und in den Redaktionen, sind Richter und Staatsanwälte – und sie sind alle dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie treiben ganze Armeen von Mitläufern vor sich her.
Unglaublich: Diese Gesinnungsdiktatoren maßen sich an, unser Leben und unsere Weltanschauung zu bestimmen. Sie geben vor, wie wir zu denken, zu sprechen und zu formulieren haben.
Höcker ist überzeugt: Wir brauchen heute keine Stasi und keine Gestapo mehr, denn »engagierte Mitmenschen« übernehmen die Kontrolle über uns und achten streng auf »politisch korrektes« Verhalten. Höchste Zeit, die Gesinnungspolizisten in ihre Schranken zu weisen.
Diese Themen lassen einen auch nicht los. Jetzt vor den Bundes-Wahlen, will man zwar vieles mal wieder unter der Decke halten, aber Asylanten kommen ja weiterhin. Es ist eh nur die Ruhe vor dem Sturm und Zusammenbruch.
Auch hier türmt sich wieder die Arbeit. Kaum habe ich die Papierberge abgearbeitet sind sie schon wieder in alter Höhe vorhanden. 🙁
Laufend auf Wanderschaft
Das gute Wanderwetter muß natürlich ausgenutzt werden.
Angenehme Temperaturen, nicht zu heiß und nicht zu kalt.
Mein Lieblingsblau gab es wieder zu entdecken
Herrliche Feldwege – allerdings bin ich erst nach dem Baden auf Wanderschaft gegangen – von 19:30 bis 21:45
Blick auf Dürrenbüchiger Neubausiedlung in der Abendsonne
Nochmals Blick auf Dürrenbüchig – Vor ein paar Tagen bin ich da oben am Wald entlang gewandert, von Rinklingen kommend zurück nach Wössingen.
Blick auf Wössinger Steinbruch vom Zementwerk und im Hintergrund die Schwarzwaldberge. Die Windkraftanlage auf der Steig sieht man auch noch.
Seitlicher Wössinger Lugenbergbereich
Zur Zeit laufe ich am liebsten ganz nahe an Walzbachtal und Umgebung. Mag oft nicht mehr so weit fahren, bei den vielen Raser und Idioten die auf unseren Straßen unterwegs sind.