Bevor ich ganz einroste

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Bevor ich gänzlich einroste, habe ich mich heute mal wieder auf die Socken gemacht. Eine Schönwetterlücke ausgenutzt mit 24° C und blauem Himmel und Sonnenschein. Jetzt um 18 Uhr ist der Himmel schon wieder bedeckt. Für 2 Stunden Wanderung hat es gereicht. Die regelmäßige Lauferei klappt noch nicht so richtig.

Jetzt blüht das Heidekraut, das es hier reichlich gibt. Das stramme Laufen hat mir auf jeden Fall gutgetan. Leider ist in vielen Dingen noch nicht die volle Ruhe eingekehrt.

Wegrandimpressionen.

Auch hier ein Hinweis auf E-Bike Touren. Rundtouren gibt es hier mehr wie genug. Jetzt zur Urlaubszeit sieht man auch sehr viele Fahrzeuge mit Fahrräder und E-Bikes. Auch sehr viele Wohnwagengespanne (auch aus D.) und Wohnmobile.

So Birkengruppen liebe ich. Die Birke ist einer meiner Lieblingsbäume.

 

 

Die Tage plätschern so dahin

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Auch hier in Schweden ist es wärmer, was ein wenig träge macht.

Da lasse ich es ruhig angehen. Habe drinnen weiterhin die Bibliothek versucht auf Vordermann zu bringen, schriftliche Arbeiten erledigt und viele Pausen eingelegt.
Heute war ich mit unserem Schwiegersohn in Växjö, um Bau- und Renovierungsmaterial zu kaufen. Da jetzt der neue Baumarkt >Bauhaus<  in Växjö aufgemacht hat, haben wir uns da schon mal drei Stunden verweilt bis wir alles gesichtet und unser Material beisammen hatten. Wir haben ja zwei PKW – Anhänger, die hier goldeswert sind.  Anschließend noch in zwei weitere Märkte und zum krönenden Abschluß noch in die Cafeteria eine große Tasse guten Kaffee und ein obligatorisches süßes Stückchen verspeist. Bei 34° C war es schweißtreibend bis wir wieder gegen 18 Uhr zu Hause waren.

Ausweichmöglichkeit

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Herråkra Kyrka – Bin dann eine Ausweichstrecke gefahren (einer meiner Lieblingsstrecken).

Auch da hat mich der Regen eingeholt. Hier zieht gerade wieder eine Front auf.

Hier endet die Landesstraße im Wald.

Blick auf die Kyrka in Herräkra

Auf der Rückfahrt habe ich dann eine Regenlücke ausgenutzt und war am See Linnebjörkesjön.

Blick über den See.

Steine im See.

Seeufer.

Nun bin ich im Naturreservat Hedasjön gelandet. Auch hier ein See. Ausgestiegen und es fängt mal wieder an zu regnen. Hier kann man einen schönen Rundweg um den See laufen.

Lieblingslandstraße. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Das nächste Mal bei besserem Wetter wird die Wanderung klappen.

In diese Richtung wieder besseres Wetter. War heute so ein wetterwendisches Aprilwetter.

Wieder heimgefahren, rechtzeitig um 15 Uhr zur Kaffeezeit eingetroffen und mit Frau Gemahlin selbstgebackene Maffins verdrückt. Ja, und anschließend im Gartenstuhl das beste Sonnenscheinwetter genossen. Das Wandern hatte wohl nicht sollen sein.

Die Regentropfen glitzern noch in der Sonne.

Gartenstuhl Ausblick. Um den Regen waren wir aber froh, die Natur konnte es gut gebrauchen und unser Regenfass ist nun wieder voll.

 

Zwar etwas windig und frisch

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Eine Überlandfahrt durchgeführt und zum Schluß in Hovmantorp an den See gelaufen.

Der See Rottnen hatte Wellen und frischen Wind zu bieten. Es waren heute nur 21° C Höchsttemperatur.

Der See erinnerte schon bald an die Ostsee..

Wellengang.

Blick nach Hovmantorp.

Es gab zwar auch Sonnenschein, aber in die Gefahr eines Hitzschlages kam man nicht.

Am Bootshafen.

Bootshafen 2.

 

Wunderschöner Sommer Sonntag

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Ein schöner Ausblick an einem wunderschönen Sonntag. (Am Rottnen – Hovmantorp)

Typisches Schwedenhaus – am Rottnenufer. Ich liebe diese Häuser.

Ein weiterer Bootshafen.

Uferidylle am Rottnen.

Am Rottnensee.

Blick auf eine Insel im Rottnen.

Hier wird in Ufernähe neu gebaut. (Hovmantorp)

Dieser Sommersonntagstag war einfach himmlisch.

Am Rottnen Ufer.

Volle Fahrt voraus.

Wellengang.

Der Zug nach Lessebo – Kalmar hält gerade am Bahnhof von Hovmantorp der gleich am See liegt. Der Zug ist sehr bunt gestaltet.

Alles immer nur Verschwörungstheorien

Chemtrails: Was steckt dahinter? | @QS24 – Schweizer Gesundheitsfernsehen

652.255 Aufrufe 26.03.2022 Chemtrails gibt es nicht, sondern sind eine reine Verschwörung. Die Schweiz macht an solchen Geoengineering nicht mit und

lehnt eine operationelle Anwendung klar ab und wird sich zusammen mit weiteren Staaten weiter dafür engagieren, dass die Fakten zur Sprache kommen.

Zitat: Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre an der UNO-Umweltkonferenz in Nairobi 11. – 15. März 2019.

Jahrzehnte lang hat die Politik es abgestritten. Chemtrails galt als eine der „Verschwörungstheorien“ schlechthin. Sommaruga gibt es einfach anlässlich einer Konferenz im Interview zu und das BAZL bestätigt, dass es Verschwörung ist – und diese Klimapolitik in der Schweiz nicht stattfinden.

Die Frage bleibt: ist es jetzt eine Verschwörung – wo die Schweiz nicht mit macht, oder ist es ein Geoengineering mit Bezug auf Klimapolitik, wo die Schweiz nicht mitmacht, aber der Rest der Welt schon?

Die beiden Ausnahmeärzte, Dr. med. Dietrich Klinghardt, US-Arzt des Jahres 2008 – und die Klinikleiterin der SwissMountainClinic im Gespräch über Vermutungen, Wissen, Wahrheitssuche, Verschwörung und zahlreichen offenen Fragen:

Zitat: Das Leben des Galilei 1938/1939 von Berthold Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nur ein Dummkopf. Aber wer die kennt und sie eine Lüge nennt, er ist ein Verbrecher.

Zitat Bundesrätin Simonetta Sommaruga vom März 2018 zum GeoEngineering und Versprühen von Partikeln:

Tagesnotizen 18.06.22

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Die Zeit eilt mir einfach davon. Nun ist bald schon der Juni Vergangenheit, der Hochsommer steht vor der Tür. Zuerst ist aber der schwedische Mittsommer im Anmarsch.

Gestern haben wir in Växjö endlich den bestellten Mulchrasenmäher abholen können. Heute startklar gemacht und ausgiebig gemäht.

Johannistag

Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden, sind die Bräuche besonders lebendig.

Midsommar ist in Schweden nach Weihnachten das zweitgrößte Fest des Jahres und die meisten Schweden feiern es mit Verwandten, Freunden und Nachbarn (zitiert nach Wiki)
Mittsommer in Schweden – ein Fest wie aus einer anderen Welt

Endlich sind die Tage wieder lang und die Schweden bereiten sich auf das Fest der Feste vor: Mittsommer! Bei den öffentlichen Feiern ist jeder willkommen.

Den ganzen Trampelpfad zum Hyllsjön See habe ich auch mitgemäht.

Der schwedischste aller Feiertage

Der schwedische Nationalfeiertag ist zwar der 6. Juni, aber so richtig in Feierlaune kommen die Schweden erst zu Mittsommer (jedes Jahr zwischen 19. und 25. Juni). Im Jahr 2022 fällt der Mittsommerabend auf Freitag, den 24. Juni, doch vielerorts wird auch am Mittsommertag, also Samstag, dem 25. Juni, groß (weiter-)gefeiert. (zitiert nach Visit Sweden)

https://visitsweden.de/aktivitaten/kultur-geschichte-und-kunst/schwedische-traditionen/mittsommer-in-schweden-ein-fest-wie-aus-einer-anderen-welt/

Laut christlicher Tradition wird am 24. Juni der Johannistag begangen, der an die Geburt von Johannes dem Täufer erinnert.

Das Mittsommerfest ist für die Schweden eines der schönsten, wichtigsten und vielleicht auch ausgelassensten Feste im Jahreskalender, quasi das sommerliche Pendant zu Weihnachten. Gefeiert werden der kurze Sommer, das Licht und die Wärme – und zwar meistens traditionell auf dem Land im Familien- oder Freundeskreis. Die Städte in Schweden können an diesem Wochenende ziemlich leer sein. (Schwedentipps)
https://www.schwedentipps.se/mittsommer/

In diesen Bereich muß ich, wenn nötig, mit dem Freischneider rein.

Hier habe ich nur einen Laufweg frei gemäht. Lasse so viel wie möglich wild stehen.

Das schwedische Mittsommerfest, ein spirituelles Erlebnis für alle Sinne. (Schwedenliebe)
https://www.schwedenliebe.com/de/schweden-infos/mittsommer

Die Margeriten bleiben natürlich stehen, zumal sie mit zu meinen Lieblingsblumen gehören.

Einfach wundervoll unsere Umgebung hier.

Sitzplätze im Freien haben wir wahrhaftig zur Genüge.

Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.

Literatur :

48

Krüger Tarr, Irmtraud

Vom leichten Glück der einfachen Dinge

Herder Verl. Freiburg

1998

81

Hesse, Hermann

Die Kunst des Müßiggangs

Suhrkamp Verl.

1973

82 Faerber, Regina Die Ästhetik des Alltags Ariston Verl. Genf 1993

Heute war mal wieder ein wunderschöner, warmer Sommertag (24°C) schöner blauer Himmel und wenige Wolken.

In Walzbachtal drei bis vier Tage große Hitze (30° C bis 36° C) beneide ich nicht. Dieses Wetter ist nur belastend und Unwetter gefährlich – es sollen ja wieder Gewitter entstehen. Hier bei uns ist das Wetter verträglicher und nicht so belastend. Früher in meiner Kindheit, Jugend und frühen Erwachsenenleben waren die Sommer auch noch nicht so extrem. Da waren die meisten Sommertage auch nur in der Spanne von 24° bis 26° C.  – Jedenfalls hat auch der Mulchmäher seine Feuertaufe bestanden, bin mit ihm zufrieden. Ihm fehlt zwar die elektrische Zündung vom alten Mäher in Walzbachtal (den wir ja zurücklassen mussten), aber er reicht mir aus. Der Abendhimmel war wieder super. Richtig dunkel wird es ja nicht zu dieser Jahreszeit hier in Schweden.

Schön ist es auf Wanderschaft zu sein

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Einer meiner Lieblingswege. Am Samstag war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs bei einem wunderschönen warmen Hochdrucktag.

Diesen tiefblauen schwedischen Himmel liebe ich. Mit diesen Wolken ist er mir lieber wie ohne Wolken. Heute am Pfingstsonntag war dies der Fall, kaum Wolken und schön warm. Da habe ich mich länger im Liegestuhl ergötzt. Nachmittags mit Familie leckere Sahnetorte vom Konditor in Lessebo genossen.

Typische Waldlandschaft hier im Smäland. – Småland
ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km (Wiki)

Auch ein Lieblingsweg von mir.

Stein gesäumter Waldweg.

Steinmonumente.

Einer der vielen kleinen Bäche hier.

Lupinenhang. Da geht ein Skilift hoch mit Flutlicht und Abfahrthang bis an den Waldrand unten.

Wildlupinen: Die Lupinen, von althochdeutsch luvina, selten auch Lupinenbohne, Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.(Wiki)

Wildlupinen.

Wildlupinen.

 

 

Notiz 05.06.22

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Es ist eine wahre Pracht und Freude der erwachten Natur hier bei uns zu erleben. Es zieht uns bei dem schönen Wetter hinaus. Gartenarbeit war angesagt. 

Nun endlich haben wir in beiden Häusern Glasfaserkabelanschluss und ich brauche nicht mehr das leidige Funknetz zu benutzen. Es hatte sich aber leider verzögert, die Kabel waren zwar vor einer Woche schon verlegt, jedoch die Innenraumdosenanschlüsse fehlten noch und dann die Freischaltung. Der Monat Mai war sowohl kostspielig und auch ärgerlich für mich. Mußte fünfmal Kapazität nachbuchen und hatte ein ausfallreiches Funknetz zu beklagen. Deswegen hatte ich auch meine Internetzeit sehr reduziert. Jetzt macht es wieder Spaß, im Internet unterwegs zu sein. Wir haben die größtmögliche Kapazität gebucht und sind vorerst damit zufrieden. Nun kann Frau Gemahlin auch wieder ihre deutschen Lieblingsserien anschauen (z.B. die Fallers und Daheim ist daheim – selber habe ich keinen Fernseher angeschlossen und schaue auch nichts an.) während ich froh bin den Lügen- und Propagandamedien aus Absurdistan Germanistan entkommen bin. Sie schreiben mir hinterher und wollen noch Gebühren abgreifen, daraus wird aber nichts.

Es ist wunderbar, sich bei dem schönen Wetter draußen im weitläufigen Grundstück aufzuhalten.

Am unteren Haus haben wir nach getaner Innenrenovierung bei der Fassade angefangen. Der Rasen wurde auch schon gemäht, leider ist der Rasentraktor am Lenkgestänge defekt. Der Handmäher muckt auch. Habe einen neuen Mulchrasenmäher bestellt. Einen Freischneider hatten wir ja schon, den wir hier auch gut gebrauchen können. Sitzgelegenheiten hier am Bach sind auch reichlich vorhanden.

Es ist eine wahre Lust, hier zu wohnen. Sogar Rehe kommen manchmal sehr nahe heran, unser Feldhase besucht uns noch regelmäßig. Eichhörnchen sind da, eine vielfältige Vogelschar erfreut uns. Buchfinken, Meisen, Rotkehlchen, Bachstelzen, Tauben, Buntspechte, ein Stieglitz singt so schön, ja und Elstern dürfen auch hier nicht fehlen. Der Uhu ist öfters zu hören, der Kuckuck begleitet mich oft bei der Wanderung. Möwen fliegen auch öfters über das Grundstück, weil ja die zwei Seen in der Nähe sind. Im Bach sind Flußkrebse zu Hause und was noch? Vieles ist noch nicht entdeckt.

Viele wilden Lupinen wachsen hier, der Ginster blüht so schön und üppig. Wilden Flieder haben wir auch und Margeriten. Leider aber auch viel Giersch. Er ist zwar auch essbar und geht als Arzneipflanze durch, er ist aber sehr dominant in der Verbreitung.

Der Weiler Mittelpunkt. Nach ein paar nicht so schönen Tagen, haben wir Superwetter.

 

Noch keine Sekunde bereut

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Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Von allem ein wenig…

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Heute 2 1/4 Stunden gelaufen bei gemischten Wetter. Erst blauer Himmel mit kaum Wolken, dann doch im Laufe des Tages mehr Wolkenbezug. Dafür aber kaum Wind.

Auch ein langer Weg endet einmal, nun weiß ich auch wohin dieser Weg führt.

Blumen gepflanzt.

Ein wenig Bücher in neue Regale einsortiert.

Schriftverkehr und dergleichen mehr bearbeitet.

Themen bearbeitet und recherchiert und schon ist fast der Freitag wieder herum und die letzte Aprilwoche.

 

Am Hyllsjön See

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Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Zwei wunderschöne Wanderstunden

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An unserem Haussee vorbeigelaufen wollte ich mal die rechte Seeseite weg mäßig erkunden. Das Wetter war wieder super.

Rund 6 km diesen Weg entlang gelaufen und kein Zugang zum Seeufer in Sicht.

Gelandet bin ich in Linneskruv. Der Waldweg geht da nicht weiter, hätte dann die Landstraße laufen müssen, was mir nichts gebracht hätte. Ein wenig überrascht war ich schon so weit abseits vom See gelandet zu sein. Muß mir unbedingt Wanderkarten von hier zulegen. In Walzbachtal hatte ich derer von ganz Nordbaden, Odenwald und Schwarzwald u.a.

Hier sind kleine Bauernhöfe an der Landstraße nach Bergdala.

Nun mußte ich diesen Weg wieder zurücklaufen, im ersten Drittel fand ich dann einen kleinen Waldpfad, der an das Seeufer führte.

So ziemlich zum Schluß der Wanderung habe ich dann das erste Mal mit einer Schlange Bekanntschaft gemacht. Eine noch junge Kreuzotter. Also Schlangen sind nicht mein Ding, die hasse ich. Das sind so hinterlistige Viecher, wie es auch genug Menschen von der Machart gibt.

 

Gedanken und Vergleiche

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Wohnhäuser in Lessebo. War kurz im COOP einkaufen, ein paar Dinge für das Wochenende. Kurz dann noch eine kleine Erkundungstour eingelegt.

In Lessebo.

Der Bahnhof von Lessebo.

Der Bahnhof von der anderen Seite. Gegen 14 Uhr war mehr Wolkenbezug, vorher ein schöner Tagesbeginn mit blauem Himmel und kaum Wolken. Am Abend war der Himmel wieder freier. Heute nicht ganz so warm wie gestern.

Schrieb es ja schon, habe mich sehr gut eingelebt und bin zufrieden mit meiner Situation. Manches ist hier anders und manches auch gewöhnungsbedürftig.
Ein Vorurteil begegnet mir immer wieder (oder ist es einfach nur Unwissenheit wie so oft) in Schweden sei es immer dunkel. Allein die Dummheit solch einen Satz auszusprechen. 🙁  Seit geraumer Zeit sind die Tage hier länger. Vergleich: Tageslänge Lessebo: 14 Std. + 52 Min — Walzbachtal-Wössingen: 14 Std. + 10 Min.
Lessebo Sonnenaufgang: 05:32 h Sonnenuntergang: 20:23 h —
Walzbachtal-Wössingen: SA: 06:19 h – SU: 20:28 h
Wössingen heute 17° C Höchsttemperatur – aktuell: 12° C. —
Lessebo: Höchsttemperatur 16° C aktuell 7° C
Schon seit geraumer Zeit schreibe ich diese Vergleichsdaten auf.
Wetterdaten schreibe ich ja schon seit Jahrzehnten auf und archiviere sie auch. Die Natur ist natürlich hier noch nicht so weit wie im südlichen Baden. Aber im Odenwald oder Schwarzwald sind die Bedingungen auch anders als in der Rheinebene oder im Kraichgau.

Wunderschöne Tage

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Hovmantorp am See.

Gestern wie heute wunderbarer blauer Himmel, kaum Wolken, gestern knapp 18° C und heute fast 19° C. Nachts allerdings noch frisch.

Der Himmel tiefblau, das Wasser tiefblau, gestern eine leichte Windbrise und heute zeitweilig (von 11 km/h bis 19 km/h). Am Nachmittag kaum noch windig und einfach wunderschön in der Sonne. Habe mich ein wenig gesonnt.

Immer noch ist umzuräumen und die Dinge aus den Kartons zu verteilen.
Immer ist volles Programm und Nullkommanichts ist wieder ein Tag zu Ende, eine Woche Vergangenheit und nun bald wieder der April. Gestern war ich noch im ICA in Hovmantorp Post aufgeben und einkaufen. Die Preise habe ich schon weitgehend im Kopf und vergleiche auch immer mit den Preisen in Deutschland.
Heute habe ich auch im Keller klar Schiff gemacht und gleich in den Anhänger zum fortfahren morgen.

Ein Tag so schön wie der Andere

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Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Die Tage ziehen wie die Wolken dahin

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In wenigen Augenblicken ist Ostern wieder Vergangenheit. Wir sind die Feiertage ruhig angegangen. Dem schwedischen Stil schon angepaßt.

Am Wetter gab es nichts zu meckern, blauer Himmel mit meistens wenigen Wolken und wärmer. (16° C).

Besonders Lessebo ist mir schon sehr vertraut. Gerne fahre ich die einzelnen Straßen ab und erfreue mich an den Häusern.

Die Häuser sind gefällig und gewöhnlich nicht so protzig und angeberisch wie in Deutschland.

Was mir auch immer wieder angenehm auffällt, die Menschen sind einfach gelassener und freundlicher als in Absurdistan Germanistan. Wohltuend das Verkehrsgeschehen nicht diese dümmliche Raserei und Ich-Bezogenheit wie in D.

Es gibt auch nicht nur Wiesen und Wald, sondern auch Äcker.

 

Blick auf die Papierfabrik in Lessebo. Die Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden. Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt. Wikipedia

Die Natur ist hier atemberaubend schön. Es ist befriedigend, in einer so schönen Urlaubsregion wohnen zu können.  Wir fühlen uns entschleunigt und erholt und wie, wenn wir schon viel länger hier wohnen würden.

Der Radius wird größer

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Habe heute eine ausgiebige 3 Stunden Wanderung unternommen. Wetter war überwiegend mit teils bewölkten Himmel verbunden und 13° C.

Da bin ich wirklich gespannt, wie sich diese Wege und die Wegränder entwickeln. Erinnert ein wenig an die Lüneburger Heide. Hier gibt es viel Heidekraut.

Hier bin ich auf einen Bauernhof gestoßen, der in einer Waldlichtung liegt. Vor allem Pferde waren hier zu sehen. Weiter oben ein weiterer Hof und den Weg hinunter ein kleiner Weiler. Das liebe ich so an dieser Region hier, daß es so viele kleine Siedlungen gibt.

 

Hier hat wohl ein Waldwichtel seine Laterne vergessen 😆

Es legt wohl eine Waldfee für Oskar Markierungen, damit er sich nicht im großen Wald verirrt. 😆 Denn diese Steinmarkierungen begegnen mir sehr häufig.

Diese kleinen Wasserläufe und kleine Bäche sind hier häufig anzutreffen.

Einen Waldsee entdeckt und hier ein Bachabfluss aus diesem See.

Der versteckte Waldsee.

 

Kleine Ausfahrt

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Erst waren wir in Lessebo einkaufen. Da wir etwas vergessen hatten, sind wir nochmals losgetuckert. Eine kleine Überlandstraße nach Bergdala und von dort nach Hovmantorp in den ICA Supermarkt.

Hovmantorp am Rottnen See. Leider herrschte ein ungemütlicher, kalter Wind.

Der Rottnen See ist ein großer See. Da freue ich mich schon auf wärmere Zeiten / auf den Sommer.

Am Rottnen See ist auch ein Campingplatz mit Ferienhütten, Tennisplätzen, Spielplatz, Minigolfanlage und natürlich Seebadeplatz. In der Urlaubszeit dürfte da allerhand los sein. Da muß man da wohl auf andere Uferplätze ausweichen.

 

Nur mal so + Die Erkenntnis des Tages

Heute naßkaltes Schmuddelwetter mit Schneeregen. Aktuell + 4° C. Mehr wie + 6° C. waren es heute nicht. Der Luftdruck ist stärker gefallen (977 mbar) und ein leichter Wind.

„Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil man sich entscheidet, sie zu ignorieren.“
(Aldous Huxley)
Auch da ist die Mehrheit der Menschen anderer Meinung.

In Växjö habe ich mir drei Regale im Secondhand Shop gekauft. Die brauche ich zusätzlich für meine vielen Bücher.

Es hat in Wössingen lange gedauert, bis alles verstaut und verpackt war. Jetzt brauche ich wieder Geduld, bis alles an seinem Platz ist. Immer fehlt auch irgendein Teil, wo man gerade bräuchte, aber in welchem Karton drin?

Nun habe ich den Hauptcomputer (meinen Arbeitscomputer) wieder in Betrieb genommen und schon nervt er mit seinem elendig langen Gerattere (habe ich mir da Trojaner mitgenommen 😆 ) ***
Sobald wie möglich werde ich dann wieder auf Linux umsteigen.
Hier in Schweden muß ich aufpassen, habe einen guten Appetit entwickelt. Allerdings habe ich noch Luft nach oben, was mein Gewicht betrifft. Habe abgenommen vor lauter Streß und Ärger in letzter Zeit. Hat mich auch einiges an Haaren gekostet.

Nehme mir jetzt wenigstens ein bis zwei Stunden Zeit zum Lesen. Aktuell lese ich >Die Urquelle der Glückseligkeit< von Ulrich Warnke.

Hier habe ich provisorisch meinen Hauptcomputer aufgebaut. Ist z.Zt. ein Vielzweckraum für mich, bis alles seine Ordnung hat.

Die Glasfaseranschlüsse für unsere Häuser kommen auf jeweils 2500 € also sind wieder 5000 € weg. Aber auf Dauer ist es nichts mit einem Funknetzwerk. Hier habe ich das Gefühl, die Zeit, die Tage verrinnen noch schneller. Überhaupt habe ich den Eindruck, schon viel länger hier zu leben. Kommt wohl daher, daß ich mich gleich zu Hause und wohlgefühlt habe.

Sie werden länger

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Sie werden länger meine Ausläufe 😆 Typische Felslandschaft hier im Wald. Heute war ich schon gut 1 1/2 Stunden unterwegs. Wetter gemischt zeitweilig ein frischer Wind und geringere Temperatur (nur noch +7 C.).

Die Wälder sind hier schon anders wie im Kraichgau und vor allem bedeutend größer.

Wald soweit das Auge reicht. Diese Ruhe war in Deutschland sehr selten zu erleben.

Lange Wege.

 

Da muß man aufpassen nicht gleich zu weit zu laufen.

Sieht man hier viel solche Steinmauern. Erinnert mich an Irland und Schottland.

 

In unserer Nähe – hier gibt es sehr viele solcher Bäche.

Nun ist es soweit

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Hatte mit Frau Gemahlin in Bruchsal noch Dinge zu erledigen. Somit kamen wir nochmals am Bruchsaler Schloss vorbei.

Die Bundesstrasse 3 nach Heidelberg, die hier am Schloss vorbeiführt.

Nochmals ein Blick auf Weingarten und in die Rheinebene. Wohl das letzte Mal, denn am Sonntag geht die große Reise los.

Blick nach Jöhlingen. Es war halbwegs erträgliches Wetter. Blauer Himmel, aber leider noch ein leicht-kalter Wind.

Blick auf Walzbachtal. Die ganzen Tage war es bei uns für die Jahreszeit zu mild (warm) mit 14 + 15° C.

 

Bei dem Wetter mußte ich einfach wandern gehen

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Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene.

Den Kirchberg und das Weinbaugebiet umrundet. Es war einfach ein herrlicher milder Tag. 14° C waren es heute.

Diese Wege laufe ich auch immer gerne. Weinberge werde ich in Schweden nicht durchwandern können, da ich aber kein Weintrinker bin kann ich es verschmerzen.

Die Kraichgau Abruchkante zur Rheinebene hin. Im Hintergrund – wie so oft diesig – Grötzingen und Durlach. Das Straßenband ist die B3.

Weg nach Weingarten runter.

Blick in die Rheinebene. Auch hier sieht man sehr genau, wie dicht die Rheinschiene bevölkert ist. Landkreis Karlsruhe ohne die Stadt Karlsruhe: Einwohner: 446.852 (31. Dez. 2020) Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km2

Weingarten auch sehr dicht bebaut. So mitten drin im Ort wollte ich auch nicht wohnen, noch nicht einmal in einem Dorf. Wobei Weingarten eh kein typisches Dorf mehr ist, mit knapp 10 000 Einwohner.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Der Walzbach vor Weingarten.

Der Walzbachstausee.

So einen Stausee haben wir in Schweden oberhalb von unserem Grundstück.

Solche Nebenwege sind nach meinem Geschmack, da laufen auch nicht so viele Menschen. Heute waren auch schon viele Vögel zu hören, besonders auch die Meisen.

 

Nebelwanderung

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Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.

 

Trotz allem

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Bei meiner Waldwanderung bin ich durch Gebiete gekommen, da sah es aus wie nach einem Tornado, so viele Bäume lagen da um. Ein paar erst hergerichtete Waldwege gleich wieder verhunzt.

Da drüben den Waldrandweg bin ich auch immer gerne gelaufen, ein Lieblingsweg von mir. Mache noch viele Bilder zur Erinnerung für später.

Weg von Dürrenbüchig nach Wössingen. Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Über dem Schwarzwald kündigt sich eine Schlechtwetterfront an.

 

Trotz Umzug bin ich auch heute gelaufen

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Heute war ich auf Gondelsheimer und Neibsheimer Gemarkung auf Wanderschaft. Mal auf der anderen Seite.

 

Bahnstrecke von Bretten nach Bruchsal – Heidelberg

Bach – und Wiesenlandschaft im Kraichgau.

Feld- und Wiesenweg bei Neibsheim.

Neibsheim: Wegkreuze an Feldwegen, die aus dem Ort raus führen, signalisieren, dieser Ort ist vorwiegend katholisch geprägt.

Auf der anderen Dorfseite. Die zwei Kapellentour war meine letzte Wanderung zwischen Neibsheim, Diedelsheim, Bretten und im großen Bogen zurück.

Kraichgaulandschaft. Das Wetter war ideal zum Wandern, für die Jahreszeit mild mit 8° C

Blick in Richtung Helmsheim UND Heidelsheim.

Schlußpunkt.

 

Überraschendes Wetter

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Blick vom Jöhlinger Bollenberghöhenweg nach Obergrombach. Heute bin ich mal wieder mit Frau Gemahlin ein wenig unterwegs gewesen. Das Wetter hatte sich ja noch überraschenderweise zum Guten hingewendet. Allerdings war da oben ein kalter und heftiger Wind auf dem ersten Laufabschnitt. Später war es etwas besser.

Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch.

Blick nach Weingarten und in die Rheinebene. Im Hintergrund der Pfälzer Wald.

Blick nach Jöhlingen und im Hintergrund den Schwarzwald. Von diesem Weg aus hat man einen schönen, weiten Rundumblick.

Blick nach Jöhlingen andere Richtung.

Blick nach Jöhlingen.

Blick zum Jöhlinger Wasserhochbehälter.

Blick über das Jöhlinger Gewerbegebiet Grund in Richtung Wössingen.

Blick auf den Weingartener Heuberg.

 

Auch heute wieder unterschiedliche und interessante Wolken- und Himmelsformationen.

Blick in die Weite der Landschaft.

 

Fast schon wie Frühling

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Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.

Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.

Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.

So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.

Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.

Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)

Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“

So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.

Wössingen im Abendsonnenrestlicht.

Und wieder bin ich in den Abend hinein gewandert.

Es wird Nacht in Walzbachtal.

 

Naßmildes Wetter

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Wössingen: Lieblingswege gelaufen. Es war zwar feucht heute und am 1. Weihnachtsfeiertag bin aber trotzdem ausgiebig gelaufen.

Laufen / Wandern / Natur tut einfach gut und ist gesund und schafft Ausgleich und einen freien Kopf / Geist.

Besonders Nadelbäume sind um diese Jahreszeit zuträglich bzw. sehr gesund.

Ortseinfahrt nach Wössingen von Stein kommend.

 

Zeit zum Wandern genommen

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Wössingen neues Gewerbegebiet und Blick aufs Dorf. Heute habe ich mir mal wieder Zeit genommen für eine über 3 Std. andauernde Wanderung. Gestern hatten wir ja in Bruchsal einen Notartermin, da war keine Zeit mehr.

Heute strahlend blauer Himmel, aber warm war es nicht gerade, nur Höchsttemperatur von 7° C – Spaß hat es trotzdem gemacht.

Blick in Richtung Wössingen.

Beginnender Hohlweg.

Sogar im Wald war es heute licht und hell.

Waldweg in Wössingen.

Wössingen: Blick ins Dorf und auf ev. Kirche.

 

Zur Zeit nervig

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Zurzeit ist es nervig einen Waldabschnitt zu finden, wo nicht gesperrt ist und die Motorsägen kreischen. Manche Wege sind auch unter aller Sau.

Weg am Jöhlinger Hasensprung.

Blick auf Jöhlingen.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Blick in die Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Es war ein erträgliches Wetter, mild und kein Regen. Unterwegs war ich wieder weit über drei Stunden.

 

Immerhin eine gute Stunde

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Immerhin hat es für eine Stunde und 15 Minuten gereicht. Es war abzusehen, daß es noch regnet und so war es auch. Kaum im Auto hat es angefangen zu regnen. Ein kalter, unangenehmer Wind herrschte auch vor. Über 6000 Schritte ist besser als nichts.

Wössinger Impressionen im Dezember

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Blick über Wössingen zum Wickenberg.

Wössingen im Sonnenabendlicht.

Blick zur Steig und zum Steinbruch des Zementwerks.

Blick ins Dorf.

Auf der Steig.

Blick nach Wössingen von der Steig.

Blick auf Wössingen, altes Gewerbegebiet und Zementwerk.

Blick über Wössingen. Die Bilder sind auch vom Dienstag, denn heute war kein schönes Wetter. Um Mitternacht hatte es schon angefangen zu regnen und auch der Tag war mehr regnerisch.

 

Überraschenderweise schönes Wetter

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Überraschenderweise war das Wetter am heutigen Tag doch sehr freundlich. Zwar kälter und ein leichter aber kalter Wind.

Wolken über dem Wössinger Lugenberg.

Wössinger Feldweg.

Blick nach Wössingen und Westen. Wie so oft sind da mehr Wolken im Aufzug.

Und wieder ab in den Wald. Manche Wege sind zwar ziemlich rutschig, da heißt es aufpassen…

Sonnen durchfluteter Wald.

Der Abend steht wieder an. Muß mich erst wieder daran gewöhnen, daß es so früh dunkel wird.

Waldfreude. Immerhin hat es wieder für 2 1/2 Stunden und über 10 000 Schritte gereicht.

 

 

Zwischenhoch ausgenutzt

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Es war zwar kein Traumwetter, aber immerhin etwas Sonne und kein Regen.

Blick nach Jöhlingen und in die Jöhlinger Landschaft. Erfreulicherweise mit Farbe verbunden.

Wenn der Himmel heller ist und auch etwas die Sonne scheint, ist die Landschaft gleich freundlicher anzusehen, sie wirkt farbiger.

Auch im Wald war es angenehm zu laufen. Erfreulicherweise waren mal keine kreischenden Motorsägen zu hören.

Die Bäume waren aber schnell kahl geworden und die Blätterreste braun.

Mir war es aber wichtig wenigstens wieder 2 Stunden laufen und über 10 000 Schritte zu absolvieren. Auch um diese Jahreszeit kann ich den Wald und die Natur genießen.

Ausblick aus dem Wald in Richtung Wössingen.

Die Natur sah für diese Jahreszeit recht freundlich und farbig aus.

Wössinger Feldlandschaft.

 

Heutiges Wetter noch ausgenutzt

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Morgens noch schöner blauer Himmel, leider im Laufe des Tages immer mehr bewölkt. Meine heutige Wanderung führte mich nach Grötzingen. 3 Std + 35 Minuten war ich unterwegs.

Auf halbem Weg. Höhenweg Weg bis Naturfreundehaus Grötzingen.

Blick vom hinteren Knittelberg in die Rheinebene.

Blick vom Grötzinger Knittelberg nach Durlach.

Blick vom Knittelberg nach Pfinztal – Berghausen.

Blick nach KA – Grötzingen.

Blick über Grötzingen hinweg nach Karlsruhe.

Grötzingen, Durlach und Karlsruhe.

Blick zum Durlacher Turmberg.

Blick zum Grötzinger und Karlsruher Gewerbegebiet.

Hier oben wurde der Wind immer unangenehmer, eisiger Schneebringerwind. Zum Schluß kam ich etwas in leichten Schneefall hinein. Bin dann noch einkaufen gegangen, im Schneefall heimgefahren und war froh mich am warmen Ofen bei einer Tasse Grüntee auszuruhen.
Aktuell jetzt um Mitternacht eisiger Wind und so eine Art Eisregen. Puh! Jetzt geht dieses naßkalte Scheißwetter wieder los.