Ausgiebige Wanderung bei schönem Wetter

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Wanderung bei Hochdruckwetter mit Temperatur knapp unter 10° C. Bei dem Wetter hat mich nichts im Haus gehalten.

Auf dem Weg zur Rückseite des unteren Haussees.

Blick auf unseren Weiler. Es war einfach ein herrlicher Wandertag.

Nochmals Seeblick.

Seeweg.

Seeweg 2.

Seeweg 3.

Seitlicher linker Seearm.

Seeweg 4.

Bahnlinie Växjö – Kalmar zwischen Lessebo und Hovmantorp. Diese überquert und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen.

Es fährt gerade ein Zug vorbei.

Felswand am Seeweg.

Seeweg 5 mit Felsen.

Felsenberg am Seeweg.

Auf dem Heimweg voller Vorfreude auf mein Abendessen. Unser Schwiegersohn war eine Woche beruflich bedingt in Deutschland und hat mir Zwiebelmettwurst und Hüttenwurst mitgebracht. Die werde ich vespern, mit Knoblauch darauf. Schmatz, schmatz… 😆  Begegnet ist mir ein Fuchs und ein Eichhörnchen.

 

 

Sonntagsspaziergang

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Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Längere Wanderung

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Eine längere Wanderung war mal wieder dringend notwendig. Das Wetter war dazu geeignet.

Hier kam ich an einer Pferdekoppel vorbei, die Wildschweine gewaltig umgepflügt hatten.

Diese zwei Pferde taten mir irgendwie leid, sie standen so trübsinnig herum.

Auch hier viele kleine Waldbäche.

Erstaunlich der Lebenswille der Pflanzen, hier eine Birke, die auf diesem Felsen heranwächst.

Hier war ich schon in der Nähe von Hovmantorp.

Hier bei einem kleineren See bei Hovmantorp.

Seeimpression.

Seeidylle.

Auch im Wald steht noch viel Wasser.

Nochmals Blick auf den See.

Waldboden.

Nochmals Pferde.

 

 

Ein Hauch von Frühling lag in der Luft

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Heute Hochdruckwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um 10° C. lockte mich zu einer längeren Wanderung.

Mein Weg führte mich am unteren Hyllsjön entlang in ein Waldstück rechts vom See, in dem ich das letzte Mal im April vergangenen Jahres war.

Über den Rastplatz an der RB25 vorbei ging mein Weg.

Der See hat auch hier eine Eisschicht.

An der RB 25 und dem Rastplatz.

Der grüne Bereich auf der Landkarte ist unser Landkreis mit der Hauptstadt Växjö.

Hinweistafel.

An der rechten Seite des Sees ging es dann in den großen Wald.

Durch den vor frühlingshaften Wald und milden Temperaturen ging es weiter.

Die Luft erfüllt von frisch eingeschlagenen Holz.

Sehr viele kleine Bächchen, die ihr Wasser sammeln zum Transport in den See. Um 18 Uhr war ich wieder daheim, es gab selbstgemachte Kartoffelsuppe mit Einlagen. Die Tage sind wieder länger hell (macht schon über eine Stunde Abends aus)

 

Tagesnotizen vom 08. Februar 2023

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Heute endlich mal wieder eine längere Wanderung bei besserem Wetter hier beginnend am Seitenarm unseres Haussees. Der See ist noch teilweise zugefroren.

Der Wasserstand hat sich weitgehend normalisiert. Tagsüber war kein Frost mehr, die Nacht nur noch minus 1, 7° C.

Heute schöne und abwechslungsreiche Himmels- und Wolkenbilder.

Die kleinen Waldbäche glucksen fröhlich vor sich hin und schlängeln sich dem See entgegen.

Der Himmel war heute wirklich abwechslungsreich.

Weite Wege in den Abend hinein.

Die klare, frische Winterluft hat super gutgetan.

Es ist einfach erbaulich, diese Ruhe und Weitläufigkeit der Natur und der Wälder hier.

Zum beginnenden Sonnenuntergang um 17 Uhr war ich wieder im Weiler eingetroffen.

Der Schnee taut so langsam wieder weg.

Einfach herrlich die Sonnenuntergänge hier.

Daheim angekommen konnte ich gleich an den Abendessenstisch sitzen, es gab selbstgemachte Frikadellen und Bratkartoffel. Anschließend ausgiebig geduscht und ein angenehmer Tag neigt sich dem Ende zu.

 

Der Winter ist zurück gekehrt

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Vergangene Nacht und am Vormittag hat es 7 bis 8 cm Neuschnee hingelegt.

In einer NO Luftströmung haben wir wieder Minustemperaturen. Vergangene Nacht waren es 4,3° C minus.

Das ist Bücherwetter.

Neue Bücher, die zur richtigen Zeit eintrafen.

Samstag klares Hochdruckwetter und dementsprechend kalt. Höchsttemperatur nur minus 2° C.

Schaue gerne dem Treiben an den Futterhäusern zu. Am Abend (gegen Mitternacht) schon minus 10° C. Das gibt eine kalte Nacht. Der Schnee ist natürlich bei den Temperaturen liegen geblieben.

 

Besser wie gar nicht

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Zu einer kleinen Laufrunde von einer Stunde hat es gereicht, bei leichtem Schneefall, der aber nicht liegen blieb, zu warm dazu. Ab ca. 19 Uhr dann nur noch Regen bei Plus Temperaturen.

Laufpfad durch den Felsenwald.

Am See entlang.

Gesteinsformationen.

Inselformationen.

An der Seitenarm spitze.

Mehr Eis an diesem Seitenarm.

Weiter im Wald um den zweiten Seearm herum.

Die Hochwassersituation hat sich entspannt.

 

Tagesnotizen vom 27.01.2023

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Tagesnotiz vom Freitag, 27. Januar 2023

Frau Gemahlin mußte heute nach Växjö in die Zahnklinik. Hatte seit 1 1/2 Tagen Zahnschmerzen. Die Zahnärzte in Lessebo waren entweder ausgebucht oder hatten heute am Freitag keine Sprechstunde mehr. Dafür hat sie ein Super-super nettes Team in Växjö erwischt. Sie muß am Montag nochmals in die Zahnklinik, zwei Zähne müssen leider gezogen werden. Dadurch war heute alles durcheinander. Trotz schönem Hochdruckwetter mit Sonnenschein kam ich nicht mehr zum Laufen.

Blick aus meinem Fenster: Sonnenuntergang heute Abend.

Weil Hochdruck herrscht, gibt es heute Nacht stärkeren Frost. Aktuell kurz vor Mitternacht schon 5, 7° C minus. Es soll bis minus 6° C heruntergehen. Wie ich im Wetterbord gerade sehe, soll es in Walzbachtal-Wössingen auch minus 7° C geben.

Stück für Stück geht es voran. Drei Bücherkartons leergeräumt, einen zusätzlichen Tisch reingestellt und schon sieht es ein wenig besser aus.

Hier sind dann zwei PC-Systeme in Betrieb zu nehmen, wahrscheinlich nur auf Zeit. Werde wohl umdisponieren müssen. Dann kommt da ein Holzherd hin. Muß aber noch einen Plan erstellen und bei der Kommune einreichen. Auf Dauer ist mir die reine Stromheizung (Elektroheizung viel zu teuer.

Bin ich froh, wenn alles wieder auf seinem Platz ist und die Unordnung aufhört.

Hier wird mir der Platz auch schon wieder knapp. Wenn es so weiter geht, muß ich doch noch den Speicher (Boden) ausbauen 😆

Gott sei Dank hat sich die Wasserfront etwas entspannt. Der See ist zwar noch rappelvoll, aber an unserem Bach ging das Wasser ein klein wenig zurück. Dienstag kann es leichten Regen oder Schneefall geben, evtl. auch noch am Mittwoch.

Unser Haupthaussee hat nach wie vor eine leichte Eisschicht.

 

Kleine Weilerumrundung

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An den oberen Seeseitenarmen vorbei auf Waldpfaden rings um den Weiler.

Das sind so Waldpfade, die hier häufig durch den Wald führen, sie werden auch von den E-Bikern genutzt.

Hier ist eine Hinweistafel, nebenan steht nochmals eine Tafel mit verschiedenen Routenplänen, meistens so Strecken von 30 bis 70 km.

Da ist auch Vereinsheim.

Als ich nach 16 Uhr heimkam, haben die Heinzelfrauschen drei Regalelemente aufgebaut und ich konnte mich nach dem Abendessen ans rein räumen begeben. Zwar noch nicht fertig, aber der Anfang ist gemacht.

 

Erst zu wenig nun zu viel

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Der Wasserdruck an unserem Bach hat nochmals zugenommen. Heute hat es zwar nicht geregnet, aber so schnell wird es nicht weniger.

Hier ist der Bach schon über die Ufer getreten, und zwar links.

Bach mit unserer Brücke.

Der Seeseitenarm drückt gewaltig gegen das Wehr. Das Wasser läuft schon oben drüber.

Auch der untere See ist ziemlich voll mit Wasserstand. Hier fließt unser Bach rein und der zweite Weilerbach.

Der Hauptsee drückt wiederum hier sein Hochwasser rein in den kleinen Nebensee.

Dieser kleine Nebensee drückt wiederum durch die Bahnunterführung Wasser auf die andere Seite.

Blick auf den Hauptsee am Donnerstag, da war das Wetter diesig. Heute etwas freundlicher und relativ mild. (6° C)

Rechte Seeseite.

Hier an der rechten Verlandungszone noch leicht Eis.

 

Eine kleine Erkundungstour

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Hier fließt der erste Bach in den Vorfluter, bevor er den Mühlenwasserfall herunterstürzt. Heute war der Himmel etwas freundlicher und es hat nicht mehr geregnet. Mild für die Jahreszeit mit 6° C.

Hier der erste Seeseitenarm. Der See ist randvoll, er tritt hier in diesem Bereich über die Ufer.

Eine eigenartige Farbstimmung am Himmel und auf der Wasseroberfläche.

Blick auf eine der Inseln im See.

Wasserspiegelungen.

Am zweiten Seitenarm des Sees.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Die dünne Eisschicht reflektiert das Licht.

Den Hang hinauf auf unseren Hausberg. Die Pfade gehören zu umfassenden Geländebikerrouten von denen es hier deren viele gibt.

Noch weiter oben.

Auf dem Hausberg. Die Dämmerung setzt schon ein, war mal wieder spät dran.

Auf jeden Fall hat dieser kleine Rundgang wieder sehr gut getan. Die frische Luft bekommt dem Körper gut. Man merkt, es geht aufwärts, die Tage nehmen wieder zu. Freue mich auf die wärmere Jahreszeit, obwohl habe mir die Jahreszeit schlimmer vorgestellt, bislang habe ich sie gut verkraftet. 🙂

Die erste Wanderung im neuen Jahr

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Heute bei Hochdruckwetter am zweiten Seitenarm vom Hyllsjön vorbei. Hier hat es noch mehr Eis (komisch, es war doch die letzte Zeit gar nicht so kalt.). Der See ist randvoll mit Wasser gefüllt.

Pfad am Seitenarm entlang.

Weiter auf dem Pfad durch den Wald.

Am Nachmittag überwiegend Sonnenschein, aber es ist etwas kälter, nur noch plus 4° C.

Auch die kleinen Entwässerungsbäche führen wieder reichlich Wasser. Das gefällt mir so, wenn die so plätschern bei den Zusammenflüssen.

Das sind hier in der Landschaft so typische Feuchtgebiete.

Vielfältiger Felsbewuchs.

Solche Waldbäche gibt es hier sehr viele.

Wolkenreste.

Ein weiterer Waldbach und Waldsee.

Ein weiterer Felspfad.

Waldwildnis.

Weiter durch den Wald.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf, Zeit für den Heimweg.

Sonnenuntergang – Der Himmel ist hier viel klarer als in Walzbachtal (Nordbaden, LK Karlsruhe). Das war mal wieder nötig, eine längere Wanderung.

 

 

Das mußte noch sein

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Der kleine Wasserfall an der alten Mühle. Vor der Silvesterfeier mußte ich einfach noch mal eine kleine Seeumrandung laufen. Es ist relativ mild, heute mit fast 10° C.

Der Fußpfad zum Seitenarm vom Hyllsjön. Wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, fehlt mir einfach etwas.

Hier liegen unsere Boote.

Hier fließt der Bach aus dem Seenebenarm, der dann durch unser Grundstück fließt und von dort in den zweiten unteren See mündet. Zurzeit führt er mehr Wasser.

Einer der Seenebenarme. Im Hintergrund ist eine Insel.

Blick von der Landzunge des ersten Seitenarms auf einen Teil des Hauptsees. Das Wetter mild, aber bedeckt, vorher war es etwas freundlicher.

Blick auf die Seevorderseite.

Pfad zur Seevorderseite.

Blick auf den See aus dem Wald.

Felsspalten am Seepfad.

Der See ist ziemlich voll hier Überlaufgebiete. Er holt sein Niedrigwasser vom Sommer auf.

Felslandschaft am Seepfad.

Dort oben ist ein Felsplateau und dahinter runter zu ist dann unser Haus und Grundstück.

 

Geheimnisvolle Hütten am Pfad.

Hier oben komme, ich dann raus auf dem Weg zu unserem Haus links ist die RB25 (Straße)

Weg zu unserem Haus vom See kommend.

 

Jahresrückblick 2022

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Meine Weisheitseulenfreundin aus Absurdistan Germanistan. Immer wieder besucht im Weingartener Vogelpark.

Im Rückblick kann ich immer wieder nur feststellen unsere Entscheidung nach Schweden auszuwandern war richtig. Natürlich ist es einerseits schon eine Umstellung, zumal wir ja nicht so eine lange Vorlaufzeit hatten. Wir hatten Schwedisch noch nicht so lange gelernt. Lesen kann ich ja noch einigermaßen, aber sprechen ist schon noch schwieriger. Wir Alten als Rentner können es ja noch langsam angehen, wir müssen ja nicht mehr arbeiten. Mit Englisch kommt man relativ gut durch. Unsere Kinder und Enkelkinder lernen jedoch sehr fleißig und intensiv. Enkelin Lena ist auch gut in der Schule angekommen, hat gleich zwei Freundinnen und sehr gut Anschluss bekommen. Schule ist hier in Schweden viel humaner und kinderfreundlicher. Jeder Schüler bekommt einen Laptop, braucht keine Bücher kaufen und hat die Fahrtkosten frei, in der Mittagskantine ist auch das Essen ohne Kosten verbunden.

Unser Haus im Schnee vor Weihnachten.

Wir wohnen hier frei, ringsum von Bäumen (viele davon gehören zu unserem Grundstück) und Natur umgeben. Der Weg hier kommt vom vorderen Haussee, an dem wir an einem Seitenarm zwei Boote haben (ein Ruderboot und ein Kajak) und am Wasserfall vorbei auch nur max. 5 Minuten laufen müssen. Am unteren Grundstück haben wir einen Bach der in einen unteren zweiten See mündet. Neuerdings haben wir dort 11 Wasserenten, die zu Kostgänger geworden sind. Erst kam immer eine Ente, dann zwei, dann vier und nun sind es schon elf. Vögel haben wir auch viele, die zu unseren Futterstellen kommen und auch eine Feldhasenfamilie, die in Konkurrenz zu den Enten auch hier fressen.(Kartoffel, Haferflocken, altes eingeweichtes Brot und Möhren sowie Äpfel). Rings rum haben wir Wald und somit herrliche Waldwege zum Wandern. Ganz nach meinem Geschmack als Natur- und Waldmensch. Im Gegensatz zu Walzbachtal – Wössingen wo wir um uns Nachbarn hatten haben wir als Nachbarhaus nur das unserer Tochter und ein Kommunalhaus für Mitarbeiter etwas weiter weg (nicht störend) und dann nur die alte Mühle und weiter im Weiler noch ein paar Gebäude. In der Nähe befindet sich noch ein Skilift und ein Vereinsgebäude. Trotz Abgeschiedenheit vom Weiler wohnen wir nicht abseitig, haben eine Bushaltestelle und links nach Lessebo sind es nur 5 Minuten und rechts nach Hovmantorp ebenfalls nur so 5 bis 6 Minuten mit dem Auto. Nach Växjö sind es 33 km, knapp eine halbe Stunde gemütlich mit dem Auto. In Lessebo und Hovmatorp haben wir jeweils einen Bahnhof und können bequem nach Växjö (dort ein Flughafen) und nach Kalmar, auch dort ein Flughafen (Stockholm) fahren. Kalmar, eine wunderschöne Stadt an der Ostsee und Tor zur Insel Ölland. (eine knappe Autostunde entfernt.

Der Weg zum See (Hyllsjön) direkt von unserem Haus ab.

Teilausblick auf unser Grundstück weit über 6000m2 groß. Das untere Haus ist das Tochterhaus.

Weil viele Quatschköpfe immer so einen Blödsinn über Schweden erzählen, hier ein paar Hinweise. Manche fragen uns immer wieder aus D. in Schweden ist es doch immer so dunkel… *** Jetzt im Dezember ist es rd. eine Stunde früher dunkel wie in Wössingen. Dafür ist es in der Sommerjahreshälfte hier auch dementsprechend länger hell. Der Temperaturunterschied gegenüber D. ist auch nicht so gravierend. (meine Wetteraufzeichnungen vergleichen dies immer, d.h. ich schreibe die Daten von hier und Wössingen auf).
Die Preise sind in vielen Belangen gleich, manches ist hier etwas teurer wie in D. manches aber auch billiger.

Teilrückseite von unserem Haus.

Wir haben jeweils 6 Zimmer, Küche und drei Duschen mit WC, Abstellraum und Vorratskammer pro Stockwerk. Frau Gemahlin bewohnt ein Stockwerk und ich habe ein Stockwerk. Da ich eine Bibliothek von jetzt annähernd 7000 Bücher / Bänden habe, ist die getrennte Wohnweise auch ratsam (geht gar nicht anders). Wir hatten ja schon in Wössingen getrennte Wohnungen im gleichen Haus.

Unser Weiler im Dezember 2022.

Einer der Wege vom Weiler in den Wald.

 

Kleine Wanderung

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Am Läen / Lessebo. Der Schnee weitgehend abgetaut bei Plustemperaturen um 5° C.

Die Vereisung des Sees hat sich auch zurückgebildet.

Teilweise noch leichte Schneerückstände.

Ausgiebig frische Luft und Bewegung war wieder dringend geboten, um nicht einzurosten.

Am Ufer des Läen.

Inselwelt im Läen.

Blick in die Weite.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

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Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Schneewanderung am Sonntag

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Endlich nach 7 Tagen mal wieder eine kleine Wanderung bei minus 2,3° C. Zwar nur gut 1 1/2 Stunden, aber besser als nichts. Der Himmel grau in grau.

Was mich wundert, diese kleinen Bäche sind nicht zugefroren, während die größeren Seen doch schon Eis ansetzen. Geschneit hat es nicht mehr, es liegt so 3 bis 4 cm Schnee.

Was mir hier so gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Diese Weite und diese Freiheit liebe ich über alles.

Man merkt es überall, Weihnachten steht vor der Tür. Die Schweden lieben Lichter und Weihnachten. Wir haben uns schon angepasst und auch Lichter in den Fenstern. Aktuell um Mitternacht minus 6, 3° C.

Jedenfalls hat mir das Laufen wieder sehr gutgetan. Anschließend habe ich um 16:30 gleich geduscht und dann einen heißen Kaffee getrunken. Etwas gewöhnungsbedürftig war ja, hier geht die Sonne zurzeit fast eine Stunde früher unter wie in Wössingen. Habe mich aber weitgehend schon dran gewöhnt.

Tagesnotizen vom 09.12.2022

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Donnerstagabend schöner Sonnenuntergang. Da der Himmel auch in der Nacht frei war, hatten wir Frost bis minus 7° C.

Die tägliche Irrsinnsration 08.12.22
Unter diesem Eintrag habe ich die alberne Putsch-Inszenierung abgelegt.

Putsch vereitelt! Puh, das war knapp….
Mancher mag auf den Gedanken kommen, dass es sich bei der gestrigen Mega-Antiterror-Razzia um den größten Flop der deutschen Polizeigeschichte handelt.
https://www.achgut.com/artikel/putsch_vereitelt_puh_das_war_knapp/P30#comment_entries

Heute am späten Nachmittag in Hovmantorp am Rottnen See. Mußte im ICA ein Paket abholen und habe gleich für das Wochenende eingekauft.

ICA in Hovmantorp. Hier und in Lessebo ebenfalls im ICA kaufen wir meistens ein. Hier ist auch eine Poststation von Post Nord.

„Wer diesen hanebüchenen Mumpitz glaubt, der über den Qualitäts-Staatsfunk verbreitet wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Doppelt geboostert, das Thermostat auf 19 Grad Raumtemperatur eingestellt, hockt er mit Wolldecke im Fernsehsessel und merkt nicht, dass er Opfer ist und gerade vom Täter verarscht wird.“ schreibt ein Leser auf Achgut.com – Das Land ist doch wirklich ein Narrenstadl in Rheinkultur geworden.

Dieses Buch kam heute als Nachlieferung. Siehe das Interview mit Oskar Lafontaine: https://absurd-ag.de/2022/11/22/ein-gespraech-ueber-die-duemmste-regierung-europas/

Wintergesundheitstipp: Brigitte Hamann Aminosäuren Dank revolutionärer wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Vitalität gewinnen, besser schlafen, langsamer altern und Krankheiten vorbeugen

Topfit und kerngesund, mit den elementaren Bausteinen des Lebens

Ohne Proteine, also Eiweiße, ist kein Leben möglich, denn Proteine sind die Basis allen Lebens. Genauer gesagt sind es die Aminosäuren, aus denen die Proteine gebildet werden. Unser Körper braucht Aminosäuren, um seine Strukturen aufzubauen, den Stoffwechsel zu regulieren und wichtige Transport und Signalfunktionen auszuführen.

Heute leiden jedoch viele Menschen unter einem Aminosäurenmangel, selbst wenn sie glauben, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Wenn der Körper die Aminosäuren nicht ausreichend zur Verfügung hat, schränkt dies die Gesundheit wesentlich ein. Dabei sind acht Aminosäuren von ganz besonderer Bedeutung. Weil unser Körper sie aber nicht selbst bilden kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen.

Gewinnen Sie sprudelnde Lebensenergie

Brigitte Hamann vermittelt Ihnen wichtige Informationen, wie Sie Ihre tägliche Eiweißernährung so optimieren können, dass die Aminosäuren, die wahren Urbausteine des Lebens, ihre maximale Wirkung entfalten können. Denn die richtige Mischung der Aminosäuren wirkt wie eine Aufbaukur von innen und kann wahre Wunder bewirken!

MAP: Der Quantensprung in der Eiweißernährung

Dank der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Maurizio Lucà-Moretti steht uns jetzt die optimale Zusammenstellung der Urbausteine zur Verfügung: Das spezifische menschliche Aminosäurenmuster (MAP). Jeder, gleich welchen Alters, kann von seinen positiven Wirkungen profitieren. Wie Sie diese revolutionären Forschungsergebnisse am besten für sich nutzen können, zeigt Ihnen Brigitte Hamann in leicht verständlicher Weise.

In jedem Alter kraftvolle Muskeln entwickeln, Ihr Immunsystem stärken und Viren bekämpfen, Stresssymptome abbauen und besser schlafen, Ihren Körper entgiften, Schmerzen lindern und Osteoporose vorbeugen, Ihr Herz-Kreislauf System stärken und Diabetes aufhalten, das allgemeine Wohlbefinden steigern und Depressionen bekämpfen, den vorzeitigen Alterungsprozess stoppen und die Gehirnleistung verbessern, abnehmen und schlank bleiben, jugendliche Haut sowie schöne, kräftige Haare und Nägel bekommen. (Buchbeschreibung)
Siehe auch: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/kraftquelle-aminosaeuren/

Leichter Frost aktuell und ein wenig Schneefall.

 

Achtung! Hier befindet sich die Rebellenecke. Informieren ist eine Bringschuld, um all die Lügenbarone entlarven zu können.

 

Tagesnotizen vom 30.11.2022

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Nun ist auch der November Vergangenheit. Leider nicht so einen freien Kopf, wie es wünschenswert wäre. Behördenschriftkram und sonstige Unbill.

Zum Laufen und Wandern bin ich seit 7 Tagen auch nicht mehr gekommen. Wetter meistens November typisch. Intensiv trotz Zeitknappheit Recherchen durchgeführt und Datenbanken befüllt. Neue Bücher angelesen und eingeordnet. Lästige Arbeiten wie Buchhaltung und wie meistens im Erledigungsstau gefangen.

Eine seltene Arbeit ergattert, gefunden über eine Buchhandlung in Wien.

„Damals waren die staatlichen Institutionen oder die NGOs noch nicht so unterwandert. Inzwischen ist eigentlich der komplette Staatsapparat auf Linie gebracht. Das fängt an mit Anwaltskammern, Ärztekammern, Gewerkschaften, Parteien, und, das hat man bei Corona ganz gut gesehen, keine Organisation schert aus.

Vor dreißig, vierzig, fünfzig Jahren war das sicherlich noch anders, aber inzwischen gibt es eine staatliche Gleichschaltung.“

„In Deutschland tue ich mich momentan sehr schwer, einen Rechtsstaat zu sehen. Und glauben Sie mir, das habe ich noch höflich ausgedrückt.“© Quelle: Youtube / Kanal Markus Haintz.
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/interview-teil-2-mit-anwalt-haintz-grund-und-menschenrechte-sind-nicht-verhandelbar
Berichte und Arbeiten erstellt, recherchiert und gelesen und ab sortiert.

„Verwahrloste, balkanisierte Innenstädte, verfallene Infrastruktur, heruntergekommene Schulen und ein parasitäres Sozialsystem und ausufernde Ausländerkriminalität.“© Quelle: Youtube / Phoenix / – Man kann aus der Ferne nur noch staunen, was da alles abgeht. Deswegen genieße ich jeden neuen Tag, den ich hier erleben kann, umgeben von Ruhe und Wald.

Mich weiter mit einem meiner Spezialthemen beschäftigt und neue Bücher eingeordnet.

Mitochondrien von Stefan Limmer, Birgitt Täuber-Rusch

Das Geheimnis unbegrenzter Lebensenergie

Die Mitochondrien – die in unseren Körperzellen verborgenen, faszinierenden Kraftwerke – verarbeiten das „Brennmaterial“, das aus der Nahrung gewonnen wird. Sie erzeugen in hochkomplexen chemischen Reaktionen und in Verbindung mit dem Sauerstoff aus der Luft Energie und Wärme, wodurch das Leben überhaupt erst möglich wird. Die Arbeit der Mitochondrien ist die Grundvorrausetzung, durch die unsere Körperfunktionen überhaupt erst stattfinden können. Gleichzeitig scheinen die Mitochondrien feinstoffliche Energien und Lichtenergie zu verarbeiten und in direkter Wechselwirkung mit allen Energieformen in und um uns zu stehen. Gut funktionierende Mitochondrien fördern auch ein erwünschtes spirituelles Wachstum, eine mentale Weiterentwicklung sowie eine Erweiterung des Bewusstseins. Dieses Grundlagenwerk bietet ein vielschichtiges Wissen über die Funktionsweise und Bedeutung der Mitochondrien, die Optimierung unseres Energiestoffwechsels und die Gewinnung natürlicher Vitalität. Für die Folgen von Energiemangel werden neben der Diagnostik praxiserprobte Therapiemöglichkeiten erklärt und wirksame Wege zur Steuerung und Erhöhung unseres Energielevels aufgezeigt. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitochondrien stärken können, damit Sie mit einem Optimum an Energie gesund, vital und selbstbestimmt leben können. (Buchbeschreibung)

Es war mal wieder soweit

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Es war wieder eine Anhängerfahrt nach Växjö nötig, um Baumaterial zu holen. Wider Erwarten war das Wetter erträglich.

Nach dem ersten Baumarkt war wieder der obligatorische Kaffeepott mit süßem Stückchen und ein Schlag Sahne fällig.

Alles auch schon weihnachtlich.

Auf der anderen Seite im Einkaufszentrum. Heute war überall viel mehr Betrieb wie sonst. Black Friday war u.a. angesagt.

Zum Schluß noch in den Bauhaus-Baumarkt und das Geld hatte wieder einmal Schwindsucht.

Nochmals die kleinen putzigen Häuschen. Um 18:15 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

 

Schneewanderung

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Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Seestippvisite bei herrlichem Sonnenuntergang

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In Lessebo am Läenufer. In diese Himmelsrichtung waren eher Schneewolken sichtbar.

 

In Lessebo am See beginnender Sonnenuntergang.

Die Abendwolken spiegeln sich im Läen (Lessebo).

Ruhig und friedlich war es hier am See.

Im Westen und Süden ein wunderschöner Abendhimmel. Dieses zarte Hellblau liebe ich.

Am anderen Ende von Lessebo.

Auf dem Weg zum Öjen.

Am Ufer des Öjen.

Öjenufer mit Sonnenuntergang.

Der Anblick war einfach herrlich!

 

An unserem Haussee

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An unserem Haussee, dem Hyllsjön. War länger nicht an dieser Stelle vom See, obwohl es ja ganz nah bei unserem Zuhause ist.

Da ich in Lessebo war und auf dem Weg nach Hovmantorp ein Paket abholen, kam ich hier vorbei.

Das Wetter war gemischt, aber kühler als vor ein paar Tagen.

Der See hat fast wieder seinen Normalwasserstand an diesen Felsen im Wasser sehr gut zu sehen.

Zeitweilig war aber heute ein frischer Wind zu verzeichnen.

Am Parkplatz hier ist es bedeutend ruhiger geworden, die Urlaubszeit ist halt vorbei, obwohl immer auch noch WOMOs unterwegs sind.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Die Zeit läuft mir davon

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Nun ist schon die letzte Oktoberwoche angebrochen. Leider war es zwei Tage mehr regnerisch, konnte so keine Streicharbeiten durchführen. Zum Laufen / Wandern hatte ich auch keine Zeit und das Wetter war dazu auch weniger geeignet. Die bestellte Kreissäge kam heute auch an und muß noch zusammengebaut werden und in den Keller transportiert werden. Brennholz haben wir auch schon zweimal geholt. Am Mittwoch müssen wir nochmals nach Växjö neues Baumaterial holen.

Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint.

Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint von Rovelli, Carlo

Über die elementare Struktur der Dinge. Eine Reise in die Welt der Quantengravitation

„Was ist Wirklichkeit? Existieren Raum und Zeit tatsächlich, wenn wir uns anschicken, die elementarsten Grundlagen unserer Existenz zu erforschen? Wie viel davon können wir überhaupt verstehen? Carlo Rovelli beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, die Grenzen unseres Verstehens zu erweitern. In diesem Buch nimmt er uns mit auf eine Reise, die von dem Realitätsverständnis der griechischen Klassik bis zur Schleifenquantengravitation führt.

Ein großer Physiker unserer Zeit macht sich auf, uns ein neues Welt-Bild zu zeichnen: mit einem physikalischen Universum ohne Zeit, einer Raumzeit, die aus Schleifen und Körnchen besteht und in der Unendlichkeit nicht existiert. Einer Kosmologie, die ohne Urknall und Paralleluniversen auskommt und hier zum ersten Mal von einem ihrer «Erfinder» für ein breites Publikum einfach und ausführlich erklärt wird. Ein Buch über „die großen Herausforderungen der gegenwärtigen Naturwissenschaften, die all unser Wissen über die Natur in Frage stellen“ (Rovelli).
Am Sonntag wieder rum geräumt und neu organisiert und vor allem die Dokumentation zur Plandemie weiter bearbeitet.

Erneute Herbstimpressionen

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Blick aus meinem Küchenfenster.

Auch der Herbst ist hier in Schweden schön, besonders an solchen goldenen Herbsttagen.

Bei unserem Weiler.

Im Herbst

Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Sie ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin. … …
Busch, Wilhelm (1832-1908)

Wege in die weite Herbstlandschaft.

Herbstlicher Jungwald.

Herbstwald.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Über den Winter will ich mich aber noch nicht festlegen. 😉

Kontraste.

Schon fast einer meiner Lieblingswege.

Hier dominiert noch grün.

Vielfalt.

Abwechslung.

Herbstlich dezent.

 

Zwei wunderschöne Herbsttage

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Zwei wunderschöne Herbsttage haben mich in die Natur gelockt. Die hohen Temperaturen sind zwar vorbei, aber mit 14° C bis 16° C war es doch noch angenehm.

Licht und Schattenspiele. Vorgestern Nacht war es knapp an 0° C und vergangene Nacht hatten wir schon minus -2,5° C. Die Luftqualität ist hier aber super. Den Besuch, den wir bislang hatten, sie schlafen / schliefen wie die Murmeltiere vor lauter guter Luft. 😆 Zurzeit haben wir zwei italienische Geschäftsleute als Gäste.

Die kleinen Bäche in unserer Umgebung führen wieder etwas mehr Wasser.

Dieser Bach ist an einer anderen Stelle und fließt nach Hovmantorp in den kleinen Vorsee.

Auf der anderen Seite der Brücke in Richtung Hovmantorp.

Am versteckten Waldsee in unserer Nähe (rund 1 1/2 Stunden Wanderzeit entfernt) traf ich gestern am See einen jungen Mann (20 J.) aus Alemannia – Garmisch-Partenkirchen. Habe mich mit ihm länger unterhalten.

Dieser junge Mann hatte am See geangelt und war gerade im Begriff, sein Abendessen zu kochen. Er hatte einen umgebauten SUV, in dem er auch schlafen kann. Vor kurzem hat er seine Lehre als Krankenpfleger abgeschlossen und braucht eine längere ruhige Auszeit. Er macht eine Schweden-Rundreise.  Vom Vänern und  Karlstad am Vänern ist er gemütlich hier in der Gegend angekommen.(Der Vänern ist Schwedens größter See. Oft spricht man sogar von einem Binnenmeer. In der Tat ist die Fläche des Vänern dreimal so groß wie die des zweitgrößten schwedischen Sees, des Vättern. Der Vänern ist 75 km breit und 140 km lang.)
Wir unterhielten uns über seine Krankenhauszeit und seine Ausbildung. Er beneidete mich, weil ihm die Zeitumstände sehr zusetzen und der Irrsinn in den Krankenhäusern sehr belastend sei, weil ich hier in Schweden es doch ruhiger und schöner hätte.

Dieser See ist auch eine typische schwedische Idylle.

Idyllischer Waldsee.

Typische smäländische Felslandschaft. Nun mußte ich mich beeilen, das Gespräch mit dem jungen Mann aus Alemannia hat doch Zeit gekostet. Die Tage nehmen jetzt doch auch ab.

Waldbodengesellschaft.

Waldfelsen. Leider war der für mich neue Weg nicht sehr gut zu laufen, er war frisch mit Split und Kies aufgefüllt auf ganzer Länge. Dadurch war der Laufwiderstand größer und war in den Beinen zu spüren.

Leider ist das ruhige und schöne Herbstwetter nicht von Dauer, hier in Richtung Westen / SW kündigt sich der Wetterumschwung in Form einer nahenden Schlechtwetterfront an.

 

 

Erneut auf Entdeckertour

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Bei am Nachmittag zunehmend schönem Wetter drei verschiedene Routen bzw. Wege ausgekundschaftet, um meine Umgebung hier zu ergründen. Dieser Weg führt vom Weiler Hässle nach Lessebo.

Am Ende dieses zweiten Weges bin ich in einer Siedlungsstraße in Lessebo gelandet.

Dies ist der dritte Weg, der an einem Torp endet. Das ist öfters der Fall, dass ein Weg irgendwann endet, nicht weiter geht.

Vorher ging es an der Hundevereinsanlage von Lessebo vorbei. Es machte bei dem Wetter (angenehme 16° C) wieder sehr viel Freude zu wandern.

Hier im weitläufigen Bereich vom Weiler Hässle. Der erste Weg ging nicht weiter, sondern endete auf einer sehr großen Weide. Da hoffte ich ja an den zweiten See von unserem Weiler oben an die Spitze zu kommen. Das nächste Mal muß ich einen anderen Weg nehmen. Gegen 18 Uhr war ich dann wieder daheim.

 

Herbstimpressionen

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An der Landstraße nach Lessebo in Kosta. Hier fahren wir öfters hin, um in so einem Store (Gemischt Laden) einzukaufen. Auch da ersichtlich, der Herbst ist da.

Das ist bestimmt ein abgestürzter Deutsch-Michel, von denen es hier genug gibt. Im Laden drin auch wieder einer aus HH.

Die lachen über den abgestürzten Deutsch – Michel und das Irrenhaus Absurdistan Germanistan. Das Land, das seine Insassen wieder einlullen / wickeln will in jeder Hinsicht.

Herbstimpressionen.

Regenbogenereignis.

Herbstlandschaft mit Straße.

Auf unserem Hausberg.

Blick vom Hausberg in die herbstliche Landschaft.

Blick vom Hausberg in die weite Landschaft.

 

Unser Weiler Platz im Herbstkleid.

 

Das mußte heute sein

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Heute mußte ich einfach mal wieder raus und ausgiebig wandern, wenn ich nur ein paar Tage nicht unterwegs war, fehlt mir einfach etwas. Das schöne Wetter lud dazu auch ein. Diesen Weg wollte ich eigentlich spätestens zur Heidekrautblütezeit wieder laufen, nun wurde es doch später.

Es ist einfach auch ein schöner Weg. Knapp über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wieder am Pferdehof vorbei in Richtung Hovmantorp.

Die RB 25 überquert und in diesem Waldstück zwischen RB 25 und der Eisenbahnstrecke weiter.

Diesen Weg bin ich auch noch nicht gelaufen. Auch hier wieder interessante Pflanzengesellschaften.

Die Bahnstrecke Kalmar – Växjö überquert in den nächsten Waldabschnitt.

An einem herrlich idyllischen Schwedenhaus vorbei.

Bin ich zu meiner Überraschung an dem See herausgekommen, an dem ich erst kürzlich war.

Weil es heute zeitweilig etwas windiger war, ist der See auch etwas unruhiger.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

 

Kleine Erkundungsfahrt

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Herbstliche Einfärbung: der Hang an unserem Haus zum Seeplateau hin. Dahinter liegt unser Haussee, der Hyllsjön. Gegen morgen war es infolge klarer Nacht leicht diesig und feucht, ein typisches Herbstwetterelement.

Das ist nicht Sommer mehr

Das ist nicht Sommer mehr, das ist September…Herbst;
diese großen weichen Wolken am Himmel,
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft…
das ist nicht Sommer…das ist Herbst.
(Cäsar Otto Hugo Flaischlen)

Cäsar Otto Hugo Flaischlen war Anfang des 20. Jahrhunderts ein bekannter Lyriker und Mundartdichter.
Geboren: 12. Mai 1864, Stuttgart,
Verstorben: 16. Oktober 1920, Gundelsheim,

Der Weg zu unserem Haus. Die Bäume bilden die Grenze zu unserem unteren Grundstück.

Ein Vogelfutterhaus habe ich in diesem Bereich schon aufgestellt. Es herrscht schon reger Verkehr. Wir haben hier viel mehr Vögel wie in Walzbachtal – Wössingen.

Die Bäume färben sich so langsam herbstlich ein.

Ein Bauernhofweiler hinter Hovmantorp an der Landstraße nach Ingelstad. Da ich Pakete in Hovmantorp abholen mußte fuhr ich noch ein wenig zur Erkundung weiter.

Herbstlandschaft.

Im Bauernhofweiler.

Der Erde Rund mit Felsen ausgezieret
Ist wie die Wolke nicht, die abends sich verlieret,
Es zeiget sich mit einem goldnen Tage,
Und die Vollkommenheit ist ohne Klage.
(Friedrich Hölderlin – Der Herbst  4. letzte Strophe – Gedichtsammlung 1806–1843 + Deutsche Romantiker Gedichtsammlung)

Herbstlandschaft hinter Hovmantorp.

Weiler Landschaft.

Arbeits- und Mäusetag

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Eigenen Feldsalat konnten wir auch schon mehrfach ernten. Schmeckt einfach frischer und besser wie gekaufter.

Im Haus haben wir uns eine Mäusepopulation eingehandelt. Drei dieser Spezies haben wir mit Fallen schon erwischt. Deswegen waren heute Renovierungsarbeiten angesagt. Durch die relativ neue Wasser- und Abwasserinstallationen in unserem Haus waren in beiden Stockwerken und im Keller Rohrübergänge in die Decken, Spaltlöcher zu schließen. Dabei haben wir gleich 6 Kühlschränke in den verschiedenen Küchenzeilen ausgebaut.
Die äußere Kellertür mußte auch noch besser abgedichtet werden, da war auch ein kleiner Spalt. Die Arbeit geht uns in jeder Hinsicht nicht aus.
Ein Vogelfutterhaus haben wir auch aufgestellt.
Das Wetter war heute eher Aprilhaft, mal strahlend blauer Himmel fast ohne Wolken aber auch mal kurze Regenschauer.  Aus Zeitnot war aber eh nicht an eine Wanderung zu denken.

In Kosta im Landhandelstore haben wir uns noch gute Pflanzerde mit Kuhdung gekauft. Im hiesigen Baumarkt in Lessebo einen zweiten Mulchrasenmäher und Latten sowie sonstiges Renovierungsmaterial.

In diesem Bereich habe ich rechts Bretter eingezogen, um noch zusätzlich Ordner und Bücher unterbringen zu können. Nächste Woche müssen wir noch in beiden Häusern die Dachböden entrümpeln und auf die Deponie bringen (In Schweden hier bei uns ohne Gebühren möglich)

Erneute Erkundungstour

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Erkundungstour durch Wälder, Weiler mit läuferischen Zwischeneinlagen bei überraschend guten Wetter. Ausgangspunkt war Hovmantorp.

Die Dorfstruktur ist hier in Schweden eine gänzlich andere wie in Deutschland. Es sind meistens nur verstreut kleine Weiler. Größere Ortschaften wie Hovmantorp und Lessebo sind Zwitterformen zwischen größerem Dorf und Stadt.

Entdeckung der zwischengeschobenen kurzen Wanderungen. Drei Versuche an unserem unteren See zu gelangen scheiterten.

Solche Pilze habe ich noch nicht gesehen und gekannt und weiß auch nicht wie die heißen. Ein Pilzkenner war ich aber auch noch nie.

Hier bin ich dann an den Öjen See gelangt.

Ebenfalls am Öjen See.

Hier bin ich im nächsten Weiler gelandet. Zugegeben tue ich mich manchmal schwer, die Vielfalt der für deutsche Augen und Ohren komplizierten Ortsnamen alle auf Anhieb zu behalten / auseinander zu halten. So hier z.B. Norremo, Ughanös, Omeshago, Öjarslycke und Vasatorpet. Was mir aber sehr gefällt, die Kühe sind noch auf der Weide.

Der Nebensee, der Vasen von Hovmantorp

Nochmals der Vasensee der auch nicht gerade klein ist.

Hier habe ich nochmals den Öjen tangiert.

Hier komme ich am Hacksjön See vorbei.

Nochmals am Hacksjön. Es war hier schon Spätnachmittag (17Uhr) der Himmel bezog mehr. Bis dahin war das Wetter besser.

Blick in Richtung Hovamtorp.

Schotterstraße am Hacksjön vorbei. Hier in Schweden darf man solche Schotterpisten durch den Wald fahren, weil die Weiler ja meistens mitten im Wald liegen. Wenn ich da an D. denke, überall sind die Ortspolizeikräfte und die normale Polizei an solchen Wegen immer rumgelungert. Schweden ist einfach freier und toleranter.

Überall diese romantischen Schwedenhäuser wo man am liebsten gleich einziehen möchte. Genau dies war ein Leben lang mein Traum.

Frühe Abendstimmung am See. (Hacksjön)