Noch keine Sekunde bereut

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Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Von allem ein wenig…

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Heute 2 1/4 Stunden gelaufen bei gemischten Wetter. Erst blauer Himmel mit kaum Wolken, dann doch im Laufe des Tages mehr Wolkenbezug. Dafür aber kaum Wind.

Auch ein langer Weg endet einmal, nun weiß ich auch wohin dieser Weg führt.

Blumen gepflanzt.

Ein wenig Bücher in neue Regale einsortiert.

Schriftverkehr und dergleichen mehr bearbeitet.

Themen bearbeitet und recherchiert und schon ist fast der Freitag wieder herum und die letzte Aprilwoche.

 

Am Hyllsjön See

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Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Zwei wunderschöne Wanderstunden

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An unserem Haussee vorbeigelaufen wollte ich mal die rechte Seeseite weg mäßig erkunden. Das Wetter war wieder super.

Rund 6 km diesen Weg entlang gelaufen und kein Zugang zum Seeufer in Sicht.

Gelandet bin ich in Linneskruv. Der Waldweg geht da nicht weiter, hätte dann die Landstraße laufen müssen, was mir nichts gebracht hätte. Ein wenig überrascht war ich schon so weit abseits vom See gelandet zu sein. Muß mir unbedingt Wanderkarten von hier zulegen. In Walzbachtal hatte ich derer von ganz Nordbaden, Odenwald und Schwarzwald u.a.

Hier sind kleine Bauernhöfe an der Landstraße nach Bergdala.

Nun mußte ich diesen Weg wieder zurücklaufen, im ersten Drittel fand ich dann einen kleinen Waldpfad, der an das Seeufer führte.

So ziemlich zum Schluß der Wanderung habe ich dann das erste Mal mit einer Schlange Bekanntschaft gemacht. Eine noch junge Kreuzotter. Also Schlangen sind nicht mein Ding, die hasse ich. Das sind so hinterlistige Viecher, wie es auch genug Menschen von der Machart gibt.

 

Gedanken und Vergleiche

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Wohnhäuser in Lessebo. War kurz im COOP einkaufen, ein paar Dinge für das Wochenende. Kurz dann noch eine kleine Erkundungstour eingelegt.

In Lessebo.

Der Bahnhof von Lessebo.

Der Bahnhof von der anderen Seite. Gegen 14 Uhr war mehr Wolkenbezug, vorher ein schöner Tagesbeginn mit blauem Himmel und kaum Wolken. Am Abend war der Himmel wieder freier. Heute nicht ganz so warm wie gestern.

Schrieb es ja schon, habe mich sehr gut eingelebt und bin zufrieden mit meiner Situation. Manches ist hier anders und manches auch gewöhnungsbedürftig.
Ein Vorurteil begegnet mir immer wieder (oder ist es einfach nur Unwissenheit wie so oft) in Schweden sei es immer dunkel. Allein die Dummheit solch einen Satz auszusprechen. 🙁  Seit geraumer Zeit sind die Tage hier länger. Vergleich: Tageslänge Lessebo: 14 Std. + 52 Min — Walzbachtal-Wössingen: 14 Std. + 10 Min.
Lessebo Sonnenaufgang: 05:32 h Sonnenuntergang: 20:23 h —
Walzbachtal-Wössingen: SA: 06:19 h – SU: 20:28 h
Wössingen heute 17° C Höchsttemperatur – aktuell: 12° C. —
Lessebo: Höchsttemperatur 16° C aktuell 7° C
Schon seit geraumer Zeit schreibe ich diese Vergleichsdaten auf.
Wetterdaten schreibe ich ja schon seit Jahrzehnten auf und archiviere sie auch. Die Natur ist natürlich hier noch nicht so weit wie im südlichen Baden. Aber im Odenwald oder Schwarzwald sind die Bedingungen auch anders als in der Rheinebene oder im Kraichgau.

Wunderschöne Tage

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Hovmantorp am See.

Gestern wie heute wunderbarer blauer Himmel, kaum Wolken, gestern knapp 18° C und heute fast 19° C. Nachts allerdings noch frisch.

Der Himmel tiefblau, das Wasser tiefblau, gestern eine leichte Windbrise und heute zeitweilig (von 11 km/h bis 19 km/h). Am Nachmittag kaum noch windig und einfach wunderschön in der Sonne. Habe mich ein wenig gesonnt.

Immer noch ist umzuräumen und die Dinge aus den Kartons zu verteilen.
Immer ist volles Programm und Nullkommanichts ist wieder ein Tag zu Ende, eine Woche Vergangenheit und nun bald wieder der April. Gestern war ich noch im ICA in Hovmantorp Post aufgeben und einkaufen. Die Preise habe ich schon weitgehend im Kopf und vergleiche auch immer mit den Preisen in Deutschland.
Heute habe ich auch im Keller klar Schiff gemacht und gleich in den Anhänger zum fortfahren morgen.

Ein Tag so schön wie der Andere

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Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Die Tage ziehen wie die Wolken dahin

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In wenigen Augenblicken ist Ostern wieder Vergangenheit. Wir sind die Feiertage ruhig angegangen. Dem schwedischen Stil schon angepaßt.

Am Wetter gab es nichts zu meckern, blauer Himmel mit meistens wenigen Wolken und wärmer. (16° C).

Besonders Lessebo ist mir schon sehr vertraut. Gerne fahre ich die einzelnen Straßen ab und erfreue mich an den Häusern.

Die Häuser sind gefällig und gewöhnlich nicht so protzig und angeberisch wie in Deutschland.

Was mir auch immer wieder angenehm auffällt, die Menschen sind einfach gelassener und freundlicher als in Absurdistan Germanistan. Wohltuend das Verkehrsgeschehen nicht diese dümmliche Raserei und Ich-Bezogenheit wie in D.

Es gibt auch nicht nur Wiesen und Wald, sondern auch Äcker.

 

Blick auf die Papierfabrik in Lessebo. Die Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden. Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt. Wikipedia

Die Natur ist hier atemberaubend schön. Es ist befriedigend, in einer so schönen Urlaubsregion wohnen zu können.  Wir fühlen uns entschleunigt und erholt und wie, wenn wir schon viel länger hier wohnen würden.

Der Radius wird größer

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Habe heute eine ausgiebige 3 Stunden Wanderung unternommen. Wetter war überwiegend mit teils bewölkten Himmel verbunden und 13° C.

Da bin ich wirklich gespannt, wie sich diese Wege und die Wegränder entwickeln. Erinnert ein wenig an die Lüneburger Heide. Hier gibt es viel Heidekraut.

Hier bin ich auf einen Bauernhof gestoßen, der in einer Waldlichtung liegt. Vor allem Pferde waren hier zu sehen. Weiter oben ein weiterer Hof und den Weg hinunter ein kleiner Weiler. Das liebe ich so an dieser Region hier, daß es so viele kleine Siedlungen gibt.

 

Hier hat wohl ein Waldwichtel seine Laterne vergessen 😆

Es legt wohl eine Waldfee für Oskar Markierungen, damit er sich nicht im großen Wald verirrt. 😆 Denn diese Steinmarkierungen begegnen mir sehr häufig.

Diese kleinen Wasserläufe und kleine Bäche sind hier häufig anzutreffen.

Einen Waldsee entdeckt und hier ein Bachabfluss aus diesem See.

Der versteckte Waldsee.

 

Kleine Ausfahrt

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Erst waren wir in Lessebo einkaufen. Da wir etwas vergessen hatten, sind wir nochmals losgetuckert. Eine kleine Überlandstraße nach Bergdala und von dort nach Hovmantorp in den ICA Supermarkt.

Hovmantorp am Rottnen See. Leider herrschte ein ungemütlicher, kalter Wind.

Der Rottnen See ist ein großer See. Da freue ich mich schon auf wärmere Zeiten / auf den Sommer.

Am Rottnen See ist auch ein Campingplatz mit Ferienhütten, Tennisplätzen, Spielplatz, Minigolfanlage und natürlich Seebadeplatz. In der Urlaubszeit dürfte da allerhand los sein. Da muß man da wohl auf andere Uferplätze ausweichen.

 

Nur mal so + Die Erkenntnis des Tages

Heute naßkaltes Schmuddelwetter mit Schneeregen. Aktuell + 4° C. Mehr wie + 6° C. waren es heute nicht. Der Luftdruck ist stärker gefallen (977 mbar) und ein leichter Wind.

„Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil man sich entscheidet, sie zu ignorieren.“
(Aldous Huxley)
Auch da ist die Mehrheit der Menschen anderer Meinung.

In Växjö habe ich mir drei Regale im Secondhand Shop gekauft. Die brauche ich zusätzlich für meine vielen Bücher.

Es hat in Wössingen lange gedauert, bis alles verstaut und verpackt war. Jetzt brauche ich wieder Geduld, bis alles an seinem Platz ist. Immer fehlt auch irgendein Teil, wo man gerade bräuchte, aber in welchem Karton drin?

Nun habe ich den Hauptcomputer (meinen Arbeitscomputer) wieder in Betrieb genommen und schon nervt er mit seinem elendig langen Gerattere (habe ich mir da Trojaner mitgenommen 😆 ) ***
Sobald wie möglich werde ich dann wieder auf Linux umsteigen.
Hier in Schweden muß ich aufpassen, habe einen guten Appetit entwickelt. Allerdings habe ich noch Luft nach oben, was mein Gewicht betrifft. Habe abgenommen vor lauter Streß und Ärger in letzter Zeit. Hat mich auch einiges an Haaren gekostet.

Nehme mir jetzt wenigstens ein bis zwei Stunden Zeit zum Lesen. Aktuell lese ich >Die Urquelle der Glückseligkeit< von Ulrich Warnke.

Hier habe ich provisorisch meinen Hauptcomputer aufgebaut. Ist z.Zt. ein Vielzweckraum für mich, bis alles seine Ordnung hat.

Die Glasfaseranschlüsse für unsere Häuser kommen auf jeweils 2500 € also sind wieder 5000 € weg. Aber auf Dauer ist es nichts mit einem Funknetzwerk. Hier habe ich das Gefühl, die Zeit, die Tage verrinnen noch schneller. Überhaupt habe ich den Eindruck, schon viel länger hier zu leben. Kommt wohl daher, daß ich mich gleich zu Hause und wohlgefühlt habe.

Sie werden länger

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Sie werden länger meine Ausläufe 😆 Typische Felslandschaft hier im Wald. Heute war ich schon gut 1 1/2 Stunden unterwegs. Wetter gemischt zeitweilig ein frischer Wind und geringere Temperatur (nur noch +7 C.).

Die Wälder sind hier schon anders wie im Kraichgau und vor allem bedeutend größer.

Wald soweit das Auge reicht. Diese Ruhe war in Deutschland sehr selten zu erleben.

Lange Wege.

 

Da muß man aufpassen nicht gleich zu weit zu laufen.

Sieht man hier viel solche Steinmauern. Erinnert mich an Irland und Schottland.

 

In unserer Nähe – hier gibt es sehr viele solcher Bäche.

Nun ist es soweit

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Hatte mit Frau Gemahlin in Bruchsal noch Dinge zu erledigen. Somit kamen wir nochmals am Bruchsaler Schloss vorbei.

Die Bundesstrasse 3 nach Heidelberg, die hier am Schloss vorbeiführt.

Nochmals ein Blick auf Weingarten und in die Rheinebene. Wohl das letzte Mal, denn am Sonntag geht die große Reise los.

Blick nach Jöhlingen. Es war halbwegs erträgliches Wetter. Blauer Himmel, aber leider noch ein leicht-kalter Wind.

Blick auf Walzbachtal. Die ganzen Tage war es bei uns für die Jahreszeit zu mild (warm) mit 14 + 15° C.

 

Bei dem Wetter mußte ich einfach wandern gehen

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Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene.

Den Kirchberg und das Weinbaugebiet umrundet. Es war einfach ein herrlicher milder Tag. 14° C waren es heute.

Diese Wege laufe ich auch immer gerne. Weinberge werde ich in Schweden nicht durchwandern können, da ich aber kein Weintrinker bin kann ich es verschmerzen.

Die Kraichgau Abruchkante zur Rheinebene hin. Im Hintergrund – wie so oft diesig – Grötzingen und Durlach. Das Straßenband ist die B3.

Weg nach Weingarten runter.

Blick in die Rheinebene. Auch hier sieht man sehr genau, wie dicht die Rheinschiene bevölkert ist. Landkreis Karlsruhe ohne die Stadt Karlsruhe: Einwohner: 446.852 (31. Dez. 2020) Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km2

Weingarten auch sehr dicht bebaut. So mitten drin im Ort wollte ich auch nicht wohnen, noch nicht einmal in einem Dorf. Wobei Weingarten eh kein typisches Dorf mehr ist, mit knapp 10 000 Einwohner.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Der Walzbach vor Weingarten.

Der Walzbachstausee.

So einen Stausee haben wir in Schweden oberhalb von unserem Grundstück.

Solche Nebenwege sind nach meinem Geschmack, da laufen auch nicht so viele Menschen. Heute waren auch schon viele Vögel zu hören, besonders auch die Meisen.

 

Nebelwanderung

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Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.

 

Trotz allem

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Bei meiner Waldwanderung bin ich durch Gebiete gekommen, da sah es aus wie nach einem Tornado, so viele Bäume lagen da um. Ein paar erst hergerichtete Waldwege gleich wieder verhunzt.

Da drüben den Waldrandweg bin ich auch immer gerne gelaufen, ein Lieblingsweg von mir. Mache noch viele Bilder zur Erinnerung für später.

Weg von Dürrenbüchig nach Wössingen. Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Über dem Schwarzwald kündigt sich eine Schlechtwetterfront an.

 

Trotz Umzug bin ich auch heute gelaufen

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Heute war ich auf Gondelsheimer und Neibsheimer Gemarkung auf Wanderschaft. Mal auf der anderen Seite.

 

Bahnstrecke von Bretten nach Bruchsal – Heidelberg

Bach – und Wiesenlandschaft im Kraichgau.

Feld- und Wiesenweg bei Neibsheim.

Neibsheim: Wegkreuze an Feldwegen, die aus dem Ort raus führen, signalisieren, dieser Ort ist vorwiegend katholisch geprägt.

Auf der anderen Dorfseite. Die zwei Kapellentour war meine letzte Wanderung zwischen Neibsheim, Diedelsheim, Bretten und im großen Bogen zurück.

Kraichgaulandschaft. Das Wetter war ideal zum Wandern, für die Jahreszeit mild mit 8° C

Blick in Richtung Helmsheim UND Heidelsheim.

Schlußpunkt.

 

Überraschendes Wetter

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Blick vom Jöhlinger Bollenberghöhenweg nach Obergrombach. Heute bin ich mal wieder mit Frau Gemahlin ein wenig unterwegs gewesen. Das Wetter hatte sich ja noch überraschenderweise zum Guten hingewendet. Allerdings war da oben ein kalter und heftiger Wind auf dem ersten Laufabschnitt. Später war es etwas besser.

Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch.

Blick nach Weingarten und in die Rheinebene. Im Hintergrund der Pfälzer Wald.

Blick nach Jöhlingen und im Hintergrund den Schwarzwald. Von diesem Weg aus hat man einen schönen, weiten Rundumblick.

Blick nach Jöhlingen andere Richtung.

Blick nach Jöhlingen.

Blick zum Jöhlinger Wasserhochbehälter.

Blick über das Jöhlinger Gewerbegebiet Grund in Richtung Wössingen.

Blick auf den Weingartener Heuberg.

 

Auch heute wieder unterschiedliche und interessante Wolken- und Himmelsformationen.

Blick in die Weite der Landschaft.

 

Fast schon wie Frühling

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Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.

Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.

Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.

So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.

Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.

Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)

Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“

So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.

Wössingen im Abendsonnenrestlicht.

Und wieder bin ich in den Abend hinein gewandert.

Es wird Nacht in Walzbachtal.

 

Naßmildes Wetter

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Wössingen: Lieblingswege gelaufen. Es war zwar feucht heute und am 1. Weihnachtsfeiertag bin aber trotzdem ausgiebig gelaufen.

Laufen / Wandern / Natur tut einfach gut und ist gesund und schafft Ausgleich und einen freien Kopf / Geist.

Besonders Nadelbäume sind um diese Jahreszeit zuträglich bzw. sehr gesund.

Ortseinfahrt nach Wössingen von Stein kommend.

 

Zeit zum Wandern genommen

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Wössingen neues Gewerbegebiet und Blick aufs Dorf. Heute habe ich mir mal wieder Zeit genommen für eine über 3 Std. andauernde Wanderung. Gestern hatten wir ja in Bruchsal einen Notartermin, da war keine Zeit mehr.

Heute strahlend blauer Himmel, aber warm war es nicht gerade, nur Höchsttemperatur von 7° C – Spaß hat es trotzdem gemacht.

Blick in Richtung Wössingen.

Beginnender Hohlweg.

Sogar im Wald war es heute licht und hell.

Waldweg in Wössingen.

Wössingen: Blick ins Dorf und auf ev. Kirche.

 

Zur Zeit nervig

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Zurzeit ist es nervig einen Waldabschnitt zu finden, wo nicht gesperrt ist und die Motorsägen kreischen. Manche Wege sind auch unter aller Sau.

Weg am Jöhlinger Hasensprung.

Blick auf Jöhlingen.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Blick in die Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Es war ein erträgliches Wetter, mild und kein Regen. Unterwegs war ich wieder weit über drei Stunden.

 

Immerhin eine gute Stunde

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Immerhin hat es für eine Stunde und 15 Minuten gereicht. Es war abzusehen, daß es noch regnet und so war es auch. Kaum im Auto hat es angefangen zu regnen. Ein kalter, unangenehmer Wind herrschte auch vor. Über 6000 Schritte ist besser als nichts.

Wössinger Impressionen im Dezember

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Blick über Wössingen zum Wickenberg.

Wössingen im Sonnenabendlicht.

Blick zur Steig und zum Steinbruch des Zementwerks.

Blick ins Dorf.

Auf der Steig.

Blick nach Wössingen von der Steig.

Blick auf Wössingen, altes Gewerbegebiet und Zementwerk.

Blick über Wössingen. Die Bilder sind auch vom Dienstag, denn heute war kein schönes Wetter. Um Mitternacht hatte es schon angefangen zu regnen und auch der Tag war mehr regnerisch.

 

Überraschenderweise schönes Wetter

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Überraschenderweise war das Wetter am heutigen Tag doch sehr freundlich. Zwar kälter und ein leichter aber kalter Wind.

Wolken über dem Wössinger Lugenberg.

Wössinger Feldweg.

Blick nach Wössingen und Westen. Wie so oft sind da mehr Wolken im Aufzug.

Und wieder ab in den Wald. Manche Wege sind zwar ziemlich rutschig, da heißt es aufpassen…

Sonnen durchfluteter Wald.

Der Abend steht wieder an. Muß mich erst wieder daran gewöhnen, daß es so früh dunkel wird.

Waldfreude. Immerhin hat es wieder für 2 1/2 Stunden und über 10 000 Schritte gereicht.

 

 

Zwischenhoch ausgenutzt

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Es war zwar kein Traumwetter, aber immerhin etwas Sonne und kein Regen.

Blick nach Jöhlingen und in die Jöhlinger Landschaft. Erfreulicherweise mit Farbe verbunden.

Wenn der Himmel heller ist und auch etwas die Sonne scheint, ist die Landschaft gleich freundlicher anzusehen, sie wirkt farbiger.

Auch im Wald war es angenehm zu laufen. Erfreulicherweise waren mal keine kreischenden Motorsägen zu hören.

Die Bäume waren aber schnell kahl geworden und die Blätterreste braun.

Mir war es aber wichtig wenigstens wieder 2 Stunden laufen und über 10 000 Schritte zu absolvieren. Auch um diese Jahreszeit kann ich den Wald und die Natur genießen.

Ausblick aus dem Wald in Richtung Wössingen.

Die Natur sah für diese Jahreszeit recht freundlich und farbig aus.

Wössinger Feldlandschaft.

 

Heutiges Wetter noch ausgenutzt

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Morgens noch schöner blauer Himmel, leider im Laufe des Tages immer mehr bewölkt. Meine heutige Wanderung führte mich nach Grötzingen. 3 Std + 35 Minuten war ich unterwegs.

Auf halbem Weg. Höhenweg Weg bis Naturfreundehaus Grötzingen.

Blick vom hinteren Knittelberg in die Rheinebene.

Blick vom Grötzinger Knittelberg nach Durlach.

Blick vom Knittelberg nach Pfinztal – Berghausen.

Blick nach KA – Grötzingen.

Blick über Grötzingen hinweg nach Karlsruhe.

Grötzingen, Durlach und Karlsruhe.

Blick zum Durlacher Turmberg.

Blick zum Grötzinger und Karlsruher Gewerbegebiet.

Hier oben wurde der Wind immer unangenehmer, eisiger Schneebringerwind. Zum Schluß kam ich etwas in leichten Schneefall hinein. Bin dann noch einkaufen gegangen, im Schneefall heimgefahren und war froh mich am warmen Ofen bei einer Tasse Grüntee auszuruhen.
Aktuell jetzt um Mitternacht eisiger Wind und so eine Art Eisregen. Puh! Jetzt geht dieses naßkalte Scheißwetter wieder los.

Das Wetter konnte mich nicht verdrießen

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Obwohl der Himmel Novembergrau war und Regengefahr bestand, bin ich trotzdem zu einer 2 1/4 stündigen Wanderschaft aufgebrochen.

Vor ein zwei Monaten war es hier noch schöner und angenehmer. Heute war es naßkalt Temperatur nur um die 6° C, aber wenigstens geregnet hat es nicht.

Solche Sonntage haben aber den Vorteil es sind bei weiten nicht so viele Menschen unterwegs.

Trotz November ist auch noch grün fürs Auge und Gemüt vorhanden.

Waldausblick in die Landschaft.

Waldlandschaft.

Blick auf Diedelsheim.

Blick auf die Bundesstraße 293 und den Zubringer nach Wössingen. Kaum saß ich, im Auto, fing es auch schon an zu regnen. Glück muß der Mensch haben! 😆

 

Trotz Novemberwetter mal wieder in der Rheinebene unterwegs

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Blick auf die Untergrombacher Kirche und die Kapelle auf dem Michaelsberg von der Ebene zwischen Weingarten und Untergrombach. Das Bild ist zwar nicht so klar, ist eben Novemberwetter.

Hier herrscht ein reger Zug- und Stadtbahnverkehr – Linie Basel – Karlsruhe – Heidelberg.

Hier wird neuerdings wieder nach Erdöl gebohrt. Bild = Versuchsbohrung.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Nochmals Blick auf den Weingartener Baggersee in den Abendstunden.

Von anderer Stelle Blick auf den Baggersee.

Meine Spezialität Schleich – und Trampelpfade durch die Natur.

Typische Auenlandschaft in der Rheinebene.

Abbruchkanten.

Mitbewohner und diverse Untermieter.

Erweiterungsfläche.

Baggerseeblick.

 

Entschädigung für einen durchschnittlichen Sommer

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Auch heute wieder ein schöner Spätherbsttag. Für den November ungewöhnlich gutes Wetter. Da hat mir meine Wanderung gleich noch mehr Spaß bereitet.

Bei diesem beständigen Hochdruckwetter, blauen Himmel und Sonnenschein kommen die kräftigen Herbstfarben so richtig zur Geltung.

Habe nochmals meine „Kraftbaumfreunde“ besucht, vielleicht das letzte Mal. Das mag zwar dem 08/15 Spieß- und Pfahlbürger wieder deppert erscheinen. Habe vorhin durch Zufall mal wieder bei so einem Quatschkopfblogger die Kommentare gelesen. Grausig, grausig wie viel Doofheit, Dummheit, Ahnungslosigkeit und Unwissen verbreitet ist. Das schlimme ist aber, die meinen doch tatsächlich noch sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen.

Im Wössinger Wald. Das einzige störende sind zurzeit die kreischenden Motorsägen und die Verhunzung der Waldwege. Je mehr von Klimarettung gefaselt wird, um so mehr scheint mir werden Bäume eingeschlagen.

Ansonsten war es wunderbar ruhig und still im Wald.

Die Wanderungen jetzt sind auch irgendwie Abschiedswanderungen. Nochmals meine Lieblingswege wandern bevor ich ausreise.

Nur manchmal schweiften meine Gedanken ab und die Naturwahrnehmung war nicht hundertprozentig. Es ist halt momentan auch viel zu bedenken, zu beachten und zu erledigen.

Solche Wege liebe ich.

Eine Weisheitswaldeule, Weisheit, die in diesem Irrenstadl verloren gegangen ist, aber eigentlich nie richtig heimisch war in Absurdistan Germanistan.

 

Wandern im Land der tausend Hügel

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Heute war eine Rundwanderung um den Michaelsberg angesagt. Auch heute wieder allerschönstes Spätherbstwetter (Goldener Herbst)

Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach. (Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein. Wikipedia)

Auch da im Hintergrund faszinierend die Wolkenkette im hinteren Bildteil.

Blick in die Rheinebene.

 

Blick in Richtung Weingarten, Durlach und Karlsruhe.

Nochmals Blick in die Rheinebene.

Blick auf den Monsterwindpark im Hintergrund.

Blick in Richtung Bruchsal.

Blick auf Untergrombacher Baggersee.

 

Ein Tag so schön wie der Andere

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Auf dem Weg von Wössingen nach Wöschbach.

Auch dies einer meiner Lieblingswege.

Flurlandschaft zwischen Wössingen und Wöschbach.

Wöschbach am Waldrandweg weiter auf Wanderschaft.

Am nächsten Wald entlang.

Auch dieser Tag war ein herrlicher Wandertag.

Blick in die weite Landschaft in Richtung Schwarzwald.

Blick nach Stein.

 

Wolkenwanderungen

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Wanderungen = Wolkenlandschaften = Wolkenwanderungen.

Mich faszinieren die Wolkenlandschaften immer wieder aufs Neue.

Wössinger Feldlandschaft.

Blick nach Jöhlingen wieder mit einem ganz anderen Himmelsbild.

Waldausblick.

Hier wieder schöner blauer Himmel mit weniger Wolken.

Hier ziehen wieder gewaltige dunkle Wolken auf.

Auch aus dieser Himmelsrichtung (Osten) ziehen Wolken auf.

Hach! War einfach wieder ein schönes Erlebnis an diesem freundlichen Spätherbsttag.

Blick auf Wössingen und schon sah der Himmel wieder gänzlich anders aus.

Blick in die Wössinger Feldlandschaft.

 

Lieblingswege

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Lieblingswege, immer wieder laufe ich sie mit Genuß.

Er erinnert mich immer an die Vergänglichkeit aller Dinge.

Blick zum Herrenwald.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick nach Wössingen mit ev. Kirche.

Weg im Licht durchflutenden Wald.

Lieblingswaldwege.

Waldweg ein Stück weiter.

 

Herrliche Herbsttage

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Dieses Herbstwetter entschädigt wirklich für den teilweise nicht so tollen Sommer. Mit Nebel hatten wir auch keine Probleme. Für die Jahreszeit noch angenehm warm nur Nachts schon etwas frischer.

Wössinger Feldlandschaft: Teilweise noch sehr grün.

Wössinger Feldlandschaft oberhalb vom Hauweg im Gewann: Im Hau – Blick nach Wössingen.

Blick auf Wössingen.

Blick in Richtung Wössingen.

Wössingen am Walzbach.

Lieblingsfeldwege in Wössingen.

 

Kraichgaulandschaft

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Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.