Zuversichtsglaube
Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.
Siehe auch: "Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit." oder "Der äußere Anschein der Wirklichkeit." (Aus dem MP-Netz Archiv)
Archiv des Autors: Oskar Unke
Herbstimpressionen
”Die Äpfel an den Bäumen, die wiegt ein leiser Wind,
die letzten Rosen träumen,
der Sommerfarben spinnt.”
(Louis Fürnberg)
Der Sonntag war ja wettermäßig wieder erträglich, im Gegensatz zum Samstag.
War zwar auch ein frischer Wind, aber die Sonne hatte auch wieder eine Chance.
Er ist es
Im Herbst
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
(Eduard Mörike)
Also mit Nebel hatten wir es nicht so zu tun.
Ist meistens mehr in der Rheinebene beheimatet.
Aber der blaue Himmel wollte heute nicht erscheinen.
Trotzdem war ich wieder wacker auf Wanderschaft.
Im Herbst
Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
Graue Nebel sinken feucht und schwer,
Und der Raben hungriges Gewimmel
Zieht auf Stoppelfeldern hin und her.
Blätter rauschen auf den öden Wegen,
Die ich froh und glücklich einst betrat;
Rauhe Lüfte hauchen mir entgegen,
Und durchschaueren die Wintersaat.
(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)
Herbstlandschaft
Fortsetzung vom Im Herbst
Ringsumher ist jede Spur verschwunden
Von des Sommers Lieblichkeit und Lust.
Nur in tiefen, unheilbaren Wunden
Regt sich noch sein Bild in meiner Brust.
Nur die Hoffnung hebt durch frische Farben
Die verblichne, freudenleere Welt;
Sammelt auch auf öden Fluren Garben,
Die sie in der Zukunft Felder stellt.
Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen
Fortsetzung vom Im Herbst
Und der Schwermut schauerliche Nächte
Hellt uns oft ihr goldner Himmelsschein;
Freundlich führt uns ihre milde Rechte
In das Reich der Fantasieen ein.
Tön‘ auch mir mit Deinem Schmeichelworte,
Hoffnung, Frieden in das bange Herz;
Kränze windend um der Zukunft Pforte,
Deute Du der Sehnsucht ihren Schmerz.
Und wenn einst der Sommer wiederkehret,
Lass in seinem frischbelebten Grün
Jede Freude, die mein Herz entbehret,
Mir im Glück des Wiedersehens blühn.
(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)
Wohin wir blicken, bietet sich das gleiche Bild
Unsere Kinder wachsen naturentfremdet auf, wir selber sind der Natur total entfremdet und machen aus allem nur noch ein elendiges Geschäft.
Die Kinder sind einem unnatürlichem Übermaß an Zivilisationsreizen ausgesetzt, die bis in die entlegensten Dörfer dringen. Was früher einmal Lustgewinn bedeutet hat: eine Waldwanderung oder die Beschäftigung mit Tieren in der Freizeit – dem haftet heute Plüschgeruch, Albernheit und maßlose Übersteigerung und Übertreibung an.
In vielen Dingen wird ein übersteigerter Narzißmus betrieben.
Einem Bach zuzuhören, einem Vogel zu lauschen oder einfach einmal eine noch unberührte Landschaft zu betrachten, derlei „Naivitäten“ sind ersetzt durch Surrogate des Glücks, sind verdrängt worden durch Zurschausstellen von Statussymbolen und Lebensgewohnheiten, die gewöhnlich erst nach dem Einsatz einer mit allen Mitteln der Psychologie arbeitenden Werbung zu Bedürfnissen geworden sind.
Wohin wir blicken, bietet sich das gleiche Bild. Die Probleme unserer Welt sind den Fähigkeiten unserer Gehirns davongeeilt. Das große verschlungene Knäuel spezialisierter Nervenzellen in unserem Kopf hat sie zwar hervorgebracht, es kann sie aber nicht mehr beherrschen. Es treibt uns zu einer intellektuellen Parforcejagd auf Kosten instinkthafter Bedächtigkeit – und zu einem Verhalten ohne wirkliche Weitsicht. Es arbeitet nicht mehr überlebensgerecht.
Meine Lieblingsmethode
Docendo discimus ( Wir lernen, indem wir lehren.)
Dies ist meine Lieblingsmethode. Sie ist zwar für das Erlernen von Sprachen weniger geeignet, aber zur Aneignung jedes anderen Stoffes geradezu ideal, wenn man bereit ist, die mit ihr verbundene Arbeit auf sich zu nehmen. Lernen durch Lehren ist die gründlichste Methode, die ich kenne, und ich benutze sie seit vielen Jahren, um mir neue Teilgebiete oder auch ganze Sachgebiete zu erarbeiten. Mit keiner anderen Methode bekommt man einen solchen Überblick über das neue Gebiet und ist so gut informiert.
Als Erstes gilt es, sich den Stoff anzueignen:
Diese Methode basiert darauf, den Lernstoff so gründlich aufzuarbeiten, daß man ihn unterrichten könnte. Dies geschieht in mehreren Stufen:
Trotz Computer und Internet arbeite ich in solchen Belangen auch immer noch mit Karteikarten und Kästen sowie mit Zettel – (Notiz) kästen. Lange Zeit hatte ich auch diverse Software um solche Notizen zu verwalten und zu bearbeiten (so z.B. CueCards) und umfangreiche Datenbanken mit z.B. Lotus Notes heute Lotus Domino bzw. IBM Notes. Wobei IBM das Ding vermurkst hat. Da trauere ich auch der Plattform von Lotus nach, war damals eine Office-Suite namens Smart Suite, als Gegenstück zu Microsoft, mit der ich viele Jahre gearbeitet habe. War noch nie so ein Freund von MS.
Kaufen oder leihen von alle einschlägigen Bücher und Artikel, die zu erreichen sind. Recherche im Internet und einschlägigen Datenbanken. Beschaffung von allem, einfach alles, was es über das für neue Gebiet gibt. Wissenschaftlich arbeiten beginnt auch immer damit, sich den aktuellen Wissensstand zu erarbeiten und denkend aufzuarbeiten / verinnerlichen.
”Fassen Sie alles Wesentliche und Wichtige zusammen.
Dann ordnen Sie Ihr Material systematisch und fertigen ein Inhaltsverzeichnis an. Nach diesem Inhaltsverzeichnis können Sie in Zukunft alles neu anfallende Material von vornherein leicht einordnen und haben somit Ihr Thema optimal gegliedert.
Wenn Sie Ihr gesamtes Material in dieser Weise geordnet haben, lesen Sie es noch einmal im Zusammenhang durch.”
Werden Sie auf Ihrem Gebiet ein Experte:
”Bei der Durcharbeitung unter obigen Punkten. Nun sind Sie also auf dem notwendigen Wissensstand und können sich mit jedem Experten des entsprechenden Gebietes unterhalten und dabei Ihr Wissen ständig erweitern. Natürlich müssen Sie jetzt dafür sorgen, daß Sie den Anschluß nicht verlieren, damit Sie immer auf den letzten Stand der Dinge bleiben.” (rät zum Beispiel Kurt Tepperwein in seinem Buch: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002)
Natürlich ist auch immer ein dementsprechender Ehrgeiz, Wille, Durchhaltevermögen und Ausdauer von Nöten. Es erfordert viel Zeit, die für andere Belange natürlich nicht zur Verfügung steht.
Literatur:
Tepperwein, Kurt: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002
Fabian, Rainer: Bessere Lösungen finden – Kreativität ist unsere einzige Chance – Herder Verl. 1977
Pfeifer, Vera: Erfolgsintelligenz, midena Verl. 2001
u.a.
Nun ist es herbstlich geworden
Herbstlich aber eher von den Temperaturen her bzw. vom Wetter. Der Wald ist eigentlich noch relativ grün. Heute hatte ich das erste mal eine Mütze auf beim Laufen/Wandern. Denn mit knapp 14° C war es mir doch frisch am Kopf.Letztes Jahr hatte ich mir da ohne Mütze eine fiese Erkältung um diese Jahreszeit geholt. Gestern auch den Küchenherd entrußt und sauber gemacht und seit gestern Feuer in ihm. 🙂
Auch heute war ich wieder annähernd 3 Stunden unterwegs auf unbekannten Waldwegen. Habe mir vorgenommen, all diese Wege und Ecken hier noch zu erkunden /zu erwandern.
Es grünt so grün in deutschen Walden…
Auf diesem Bild sieht man es gut, wie grün doch noch der Wald und die meisten Bäume sind. Der Himmel war zwar grau in grau, war aber trotzdem wohlgemut unterwegs. Auf jeden Fall werde ich diesen kommenden Winter häufiger unterwegs sein. Letztes Jahr war es nicht so umwerfend mit meinem Unternehmensgeist.
Auf dem Rückweg kam ich oberhalb von Dürrenbüchig am Wald vorbei.
Ein Vorteil hat dieses Wetter, mir ist auf der ganzen Wanderung kein einziger Mensch über den Weg gelaufen.
Daheim angekommen gemütlich Grüntee getrunken und später ein deftiges Abendbrot genossen. Was will der Mensch noch mehr 🙂
Vollends durchgeknallt: US- Krieg gegen Russland
In der US-Regierung haben jene Kräfte Auftrieb erhalten, die umgehend mit Luftangriffen gegen die syrische Armee beginnen wollen. Ein hochrangiger General warnt vor einem „Krieg gegen Syrien und Russland“. Nun wird überlegt, wie die Angriffe „kinetisch“ durchgeführt werden könnten – also geheim. Die Situation ist gespenstisch. —> Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN)
Und wo bleiben die Friedensdemonstrationen?
Wie ernst die Lage ist, zeigt die Tatsache, dass die US-Regierung auch bereits die wichtigsten Nato-Partner konsultieren wird: Im Auswärtigen Amt in Berlin ist für Mittwoch ein Treffen mit den politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Italiens zu Syrien geplant. Nach Angaben von US-Vertretern prüft Washington laut AFP auch die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und Syrien, die bei einer internationalen Abstimmung besonders effektiv seien.
Meine Sichtweise der Dinge…
Wie sagte schon Albert Einstein:
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viel sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“
Impulse für ein neues Denken,
ein neues Verhalten, ein neues
Handeln sind nie von der schweigenden
und unwissenden Mehrheit,
sondern immer nur von der denkenden
Minderheit ausgegangen.
Wir leben in einer besonders drastischen Zeit der Narrenkäfige:
Absurdität: Immer wieder damit konfrontiert
Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]
Immer noch hochaktuell wie am ersten Tag.
Hatte ich 2004 schon auf meinen Webseiten.
Erkennst Du nicht,
wie die Chemie und die Globalisierung,
langsam aber sicher unsere ganze Erde
vernichtet und Dich mit?
Wache endlich auf!
Denke endlich selbst!
Informiere Dich umfassend und neutral!
Mal wieder: Reden ist “in”
Erkenntnisreiche Tage
Nun ist er da
Der Regenmann vom Wetterhäuschen drängt nach draußen
Heute ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende. Grau in grau bedeckt, regnerisch und zeitweilig auch Fieselregen und empfindlich kühler.
Mit Müh und Not wurden nur zeitweilige 18° C erreicht, die meiste Zeit waren es nur 14°C und keine Sonne in Sicht. Da hatten wir gestern noch mal Glück, Enkelin Klein-Lena wünschte sich einen Baggerseebesuch in Weingarten.
Altweibersommer war es zwar nicht mehr, sondern Herbstwetter mit 24°C aber zeitweilig frischen Wind. Die Nächte sind nun auch schon herbstlich-kühl.
Baggersee Weingarten – wir gehen immer wieder mal gerne hier her –
Blick vom Weingartener Baggersee auf den Michaelsberg Unter-+ Obergrombach
Diese Kombination Kiefern + Birken mag ich – erinnert mich immer an Schweden und Finnland, diese Länder waren mir immer lieber wie südliche Länder.
Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene
Vom Baggersee ging es noch auf den Weingartener Kirchberg, weil dort ein schöner Spielplatz ist. Nach ausgiebigen schauckeln etc. ging es dann noch an den Walzbach mit Rückhalteweiher.
Durchgeknallte Kriegstreiber
Die US-Regierung erwägt einem Bericht des WSJ zufolge, die CIA zu ermächtigen, syrische und russische Artilleriepositionen mit schwerem Kriegsgerät anzugreifen. Damit würde der Krieg in Syrien zu einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland.
Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten (DWN)
Was habt ihr Kriegstreiber dort überhaupt zu suchen!!!
Ami go home!
Es reicht! Frau Merkel treten sie endlich zurück
„Es reicht“-Demo vor dem Kanzleramt: Samstag 1. Oktober um 5 vor 12 in Berlin
Das Treffen vor dem Kanzleramt am 1. Oktober um 5 vor 12 soll ein "Gründungstreffen der ‚Entschlossenen’" sein.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-reicht-demo-vor-dem-kanzleramt-samstag-1-oktober-um-5-vor-12-in-berlin-a1941006.html
Wahnsinn mit Methode
Die geheimen Ziele der US-Geostrategen und warum sie für die Welt so gefährlich sind
Der Begriff »Geopolitik« führte im Deutschland der Nachkriegszeit über lange Jahre hinweg ein Schattendasein. Erst in den 1980er-Jahren begann eine zögerliche akademische Auseinandersetzung mit dem Thema; sie erschöpfte sich aber vor allem in der Frage, ob es sich bei der Geopolitik um eine Schein- oder eine Pseudowissenschaft handle. Geopolitische Analysen gehören immer noch zu den tabuisierten Bereichen im politischen Denken der Bundesrepublik. Dabei ist klar: Ohne geopolitisches Wissen kann kein umfassendes und wirklichkeitsgetreues Weltbild vermittelt werden, zahlreiche, die Länder- oder Kontinentalgrenzen überschreitende Vorgänge in Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft bleiben rätselhaft.
Und das alles, obwohl die westliche Allianz in den vergangenen Jahren auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak und in Libyen Krieg führte, massiv die NATO-Osterweiterung vorantrieb und sogar Georgien unterstützte, das als NATO-Anwärter 2008 einen Krieg gegen Russland vom Zaun brach. All das geschah nicht zufällig, vielmehr waren diese Kriege, die souveräne Nationen zerstörten und unzählige unschuldige Opfer forderten, fester Bestandteil amerikanischer Geopolitik.
Für Zbigniew Brzezinski, die »Graue Eminenz« unter geo- und militärpolitischen Beratern von US-Präsidenten, geht es in der Geopolitik nicht mehr um regionale, sondern um globale Dimensionen – hier steht er geopolitisch in der Tradition Halford Mackinders und Nicholas J. Spykmans. In seinem Buch Die einzige Weltmacht begründete Brzezinski die von den USA einzuschlagende geopolitische Strategie: den eurasischen Kontinent unter ihrer Kontrolle zu halten und rivalisierende Bestrebungen, die die Vormachtstellung der USA gefährden könnten, zu ersticken.
Das jüngste US-Strategiepapier TRADOC 525-3-1 ist überschrieben mit »Win in a Complex World, 2020-2040«. Darin geht es um nichts weniger als die amerikanische »Full Spectrum Dominance« zu Land, zu Wasser und in der Luft. Als wichtigste Gegner werden in dem Papier die (eurasischen) Konkurrenzmächte China und Russland genannt. Auch Deutschland spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Dieses Buch vermittelt das nötige Hintergrundwissen zu den aktuellen geopolitischen Vorgängen und durchbricht damit die massenmediale Desinformation und Verschleierung. Es trägt dazu bei, unverkrampfter mit dem Thema »Geopolitik« umzugehen.
Buch beim Kopp-Verlag direkt erhältlich
Gestern bekam ich wieder eine Bücherlieferung mit 11 Büchern.
Zur Zeit lese ich zwar nicht so viel und intensiv, weil ich doch viel Zeit in der Natur und beim Wandern verbringe.
Einfach herrlich diese Tage
So könnte es ruhig noch länger gehen mit dem schönen Altweibersommerwetter.
Erst war ja ein kräftiger Wind, auf meinem Rundwanderweg von Wössingen nach Wöschbach und im großen Bogen zurück. Später war dann nur noch ein sehr leichter und milder Südwind zu verzeichnen. War das eine Wonne und wohltuend ruhig auf dieser Tour, im Gegensatz zu der nervigen Stadtnähetour vorgestern.
Es war einfach wieder ein herrliches Wanderwetter. Sogar nochmals wärmer wie am Vortag, mit 26° C sommerliche Werte.
Blick in Richtung Berghausen (Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal-Berghausen
Blick in die Rheinebene bei Karlsruhe von Wöschbach aus.
Kirche in Wöschbach – ein seltener und eigenartiger Kirchturm –
Mal wo anders gelaufen
Blick in Richtung Berghausen (Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) in Pfinztal-Berghausen
Vom Waldparkplatz am Gut Rittnerthof bin ich Richtung Söllingen gelaufen.
Irgendwie war nicht so mein Tag. Es war auch zu merken, daß die Stadt in der Nähe war. Dadurch gleich mehr Betrieb auch im Wald. Die Biker-Fahrer waren auch zu hauf unterwegs, die nerven oft auch nur, die würden einem auch noch übern Haufen fahren. Da sind genug rücksichtslose Raser dabei. Aber was ist denn heutzutage noch normal? Jedenfalls hatte ich nicht so lange Ausdauer wie sonst. Es geht doch nichts über das ruhige Landleben, obwohl da Vieles auch nicht mehr so ist wie früher. Bin dann lieber noch in Wöschbach gelaufen. Da hat man mehr Ruhe vor all diesen Dösbattels. 🙁
Mal wieder auf dem Turmberg
Turmbergbahn auf den Turmberg Durlach
Da oben ist meistens auch immer Trubel und Andrang
Blick auf Durlach mit der Karlsburg
Blick auf Karlsruhe – und wie meistens mal wieder diesig –
für mich ein Zeichen, daß die Stadtluft nicht so gesund und günstig sein kann. Wenn ich schon länger in der Stadt war, habe ich meistens Kopfweh bekommen, was ich sonst eher selten habe. Es geht doch nichts über gute Landluft.
Übrigens war ich dieses Jahr noch nicht in der Stadt d.h. in Karlsruhe. Vermisse ich auch nicht, nun erst recht nicht, wo so viele Asylanten und Ausländer überall rumlatschen. Das ist nicht mehr meine Welt. 🙁
Karlsruhe Industriegebiet Hagsfeld bzw. Grötzingen
Blick auf Durlach und Karlsruhe
Blick in Richtung kleiner Odenwald (Wiesloch, Leimen, Heidelberg)
Der Kleine Odenwald ist der bis 567,8 m ü. NHN[1] hohe Südteil des Mittelgebirges Odenwald und ein Teil des Naturraumes Sandstein-Odenwald im Nordteil von Baden-Württemberg. Ostsüdöstlich von Heidelberg bzw. südlich vom Neckar, der den Kleinen Odenwald vom restlichen Odenwald trennt, […] Auszug von Wikipedia)
Es roch irgendwie so schweflig-komisch hier oben. Bin dann weiter in Richtung Rittnerthof und dort in den Wald etwas laufen.
Notgedrungen in Feindesland
Da ich mal wieder auf den letzten Drücker mit der Steuererklärung dran bin, mußte ich notgedrungen heute nach KA-Durlach fahren und die Steuererklärungsformulare im Finanzamt zusammen stellen und mitnehmen. Elektronisch mag ich den Murks (Elster) nicht mehr unterstützen. Die Software hat mich schon zu oft maßlos genervt.
Solche Häuser, wie hier das Blaue, mag ich ja, es steht nur an der falschen Stelle, in einer engen Großstadt…die ich überhaupt nicht mag.
Mir war es schon immer ein Rätsel, wie man sagen konnte: Stadtleben macht frei!
Mich beengt Stadtleben und die vielen Menschen auf einem Fleck kann ich eh nicht ab. Lange habe ich es dann auch nicht ausgehalten.
Freier Platz bei der Karlsburg (Durlach)
Seitenblick auf die Karlsburg in Durlach (Stadtteil von Karlsruhe) Durlach ist der größte Stadtteil von Karlsruhe Die einstmals eigenständige Stadt war von 1565 bis 1718 Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Durlach. 1715 ging von hier die Gründung der neuen Residenzstadt Karlsruhe aus, in die Durlach 1938 zwangseingemeindet wurde.
Platz bei der Karlsburg in Durlach
Blick nach rechts in die Pfinztalstrasse
Blick nach links in die Pfinztalstrasse
und flugs auf dem Absatz kehrt gemacht und zum Auto zurück.
Obwohl es ja sehr ruhig war in diesem Bereich.
Ansonsten ist ja in der Stadt immer auch ein Haufen Verkehr, daß ich mich oft frage, wer arbeitet denn überhaupt noch….
Zurück zu meinem Hügelhüpfer, da steht er vor dem Schloßpark.
Wir sind dann flugs wieder raus aus der Stadt und hoch auf den Turmberg.
Philosophische Gelassenheit
Für den Schüler des Tao ist Gelassenheit das menschliche Mitschwingen mit dem natürlichen Lauf der Dinge und der Einklang mit dem geistigen Weg des Tao, das ohne Unterschiede und ohne Bezeichnung ist. Jedes Ding hat ein inneres Wesen, und wer dieses in einem vollkommen ruhigen Gemüt erfaßt, bringt seine eigenen Fähigkeiten unmittelbar mit den Gegenständen und Bewegungen in Beziehung und schwingt mit in ihrem Rhythmus.
Die Schüler des Tao wie des Buddhismus sind in ihrer Wesensart und rechten Lebensführung eins mit der Allnatur und können die Kräfte des Weltalls in Anspruch nehmen. Wer sich gelassen und umsichtig verhält, meistert die Grundprinzipien und Ereignisse, denen er begegnet, und fügt in diesem Einklang keinem Menschen und keinem Ding Schaden zu; ebenso wird er selbst nicht Schaden erleiden.
Der Zenmeister Eugen Herrigel bezeichnet in seinem Nachlaßwerk „Der Zenweg“ die Gelassenheit als eine „in ihren Grundzügen erworbene, dann aber in Vollendung geschenkte Verfassung.“ Ist sie einmal erworben, dann wird der Erleuchtete sie nicht mehr verlieren, denn sie ist die allen innewohnende Wesenshaltung.
Die Gelassenheit lebt das Heute und kümmert sich nicht um das Morgen. „Im Heute versucht der Mensch, was immer er tut, mit Gelassenheit zu verrichten“, ist ein buddhistischer Spruch.
Literaturhinweis:
1. Mangoldt, von Ursula Das Glück der Gelassenheit – Lebenserfahrungen 1979, 2. Aufl. 198 8
2. Aufenanger, Jörg , Philosophie – Orbis Verl. München 1990
Der Weisheitsgedanke zur Nacht
Mentaler Weg der Gelassenheit
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Alles hat seine Zeit das Reden und das Schweigen.
Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt um so gelassener wird er.
Mentalweg (Die Muschel der Erkenntnis)
Erkenne wie wenig Du brauchst, wenn du die Muschel der Erkenntnis gefunden hast. „Ist Mangel wirklich etwas so Schlimmes? Mangel ist in der langen biologischen Geschichte der Menschheit das Normale, ja geradezu die Triebkraft des Lebendigen. Die Beseitigung des Mangels ruft schwerste, zum Teil fatale Störungen hervor, wenn sie nicht von entsprechenden Einsichten begleitet ist, die wir in Form der Askese, des freiwilligen Verzichts kennen. Die gegenwärtige Situation der Menschheit verlangt von uns Verzicht, Askese im Großen bei der Planung künftiger Gesellschaftssysteme. …. (Friedrich Cramer, Autor)
Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.
Marc Aurel ist zum Beispiel so ein Leitturm der Lebensphilosophie.
In seinem Werk “Selbstbetrachtungen” schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.
Aber auch Seneca ist als Wegweiser sehr wichtig.
Michaelsbergumwanderung
Nun zum Teil 3 der Michaelsberg und Kaiserberg Umrundung.
Blick auf Kirche in Untergrombach vom Höhenrundweg Michaelsberg.
Übrigens: Untergrombach und Obergrombach sind Ortsteile von Bruchsal.
Untergrombach ist der grö0te Stadtteil von Bruchsal.
Trockenmauernweg Höhenrundweg Michaelsberg Unter-+ Obergrombach
Idyllische Wege – hier muß ich unbedingt im nächsten Frühjahr zur Baumblüte laufen. Der Vogelgesang dürfte hier auch erbaulich sein.
teilweise sind hier auch Flächen verwildert
Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg 2
Wunnebar war dieser Tag und diese Wanderung.
Schade! Es ist absehbar, daß dieses schöne Wetter nicht mehr von langer Dauer sein wird. Obwohl die nächsten zwei Wochen das Wetter wohl nicht so schlecht ausfallen wird. Vielleicht haben wir ja auch noch Glück mit einem goldenen Oktober.
Blick vom hinteren Kaiserberg in Richtung kleiner Odenwald – Leimen – Heidelberg
hinterer Kaiserberg Untergrombach
Blick auf Kühltürme vom KKW Philippsburg vom Kaiserberg
nun geht es abwärts – ein typischer Kraichgauer Hohlweg führt nach unten
Nun geht es nach unten, später muß ich wieder hoch
Blick durch Lücke auf Untergrombacher Gewerbegebiet
Noch weiter unten – Blick auf Untergrombach
typische Lößwände (Löss ist das Ausgangssubstrat für die ackerbaulich günstigsten Böden weltweit. Der Begriff „Löß“ erschien erstmals 1821 im Zusammenhang mit Lössablagerungen im Rheintal. Lössgebiete werden in Süddeutschland auch als Gäulandschaften, in Norddeutschland als Börden bezeichnet)
Blick auf Untergrombach – nun geht es wieder aufwärts, um den Michaelsberg herum von westlicher Seite.
Aufwärts auf dem Höhenrundweg Michaelsberg
Reflexionstein (Fürbittsteine) auf halben Weg
Madonnenhäuschen Michaelsberg Höhenrundweg
Steilwände am Höhenrundweg um den Michaelsberg
Blick auf Untergrombach in südlicher-westlicher Richtung Weingarten
Nächste Erbauungsstation – da ich mich auch so beladen fühlte, machte ich hier eine kleine Rast, da ich ja immerhin schon länger unterwegs war.
—-> weiter in Teil 3
Rundwanderung um Michaelsberg und Kaiserberg
Das Wandern ist momentan eine Lust.
Als Rentner alle Zeit der Welt, gesundheitlich soweit auf dem Damm und das Wetter super Wanderwetter. 🙂
Beginn der Wanderung auf dem Michaelsberg Obergrombach an der Kapelle
Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene – man sieht wieder wie diesig es in der Rheinebene oft ist, der Pfälzer Wald war kaum zu sehen, auch der Dom zu Speyer war nicht sichtbar.
Teil des Kaiserbergs – größtenteils Naturschutzgebiet –
Den Kaiserberg kann man nur weitläufig umgehen, ein Direktabstieg ist nicht möglich weil zu steil.
Pfad auf dem Kaiserberg – übrigens wachsen und gedeihen hier viele seltene Pflanzen und auch seltene Schmetterlingsarten sind hier anzutreffen. Kiefernbestand und Halbtrockenrasen ist hier anzutreffen.
Wieder ein wenig Aufklärung
https://www.youtube.com/watch?v=BfFEdsSZu2c
Vortrag von Udo Ulfkotte:
Udo Ulfkotte – Journalist – Überall geht es nur noch um Profit! Die Medien, die Journalisten, Reporter, Moderatoren werden gleichgeschaltet, polarisiert, geschmiert und bestochen, überall wo es um politische und wirtschaftliche Interessen geht.
https://www.youtube.com/watch?v=mGi5IV-ufRQ
Georg Schramm Finanzkriege usw.
Hintergründe und Tatsachenzurechtrückung
Sinnvolles Informationsverhalten
Leider habe ich mein Informationsverhalten auch nicht immer so recht im Griff. Mein Wissenshunger ist meistens auch immer zu groß.
Was ist überhaupt wissenswert? Muß man sich immer wieder fragen.
Die Flut der Informationen ist zu groß, der Weg, den sie bis zu uns zurücklegen, zu weit, unser Aufnahme- und Verarbeitungsvermögen zu beschränkt – kurz, es ist nicht möglich, „informiert zu sein“, zumindest nicht umfassend. Alle Bemühungen um Information und Weiterbildung können nur zu einem graduellen Unterschied im Ausmaß unseres Unwissens führen. Aber dieser graduelle Unterschied kann für uns von entscheidender Bedeutung sein.
Wir verbringen alle einen großen Teil unserer Zeit mit der Aufnahme und Weitergabe von Informationen.
Wobei mir nun so durch den Kopf geht, wir? … mir ist, wie wenn ich da zu sehr nur von mir ausgehe. Denn wenn ich an so verschiedene Menschen denke, nun, die haben es nicht so sehr mit Wissen und Informationen.
Eine unübersehbare, unerschöpfliche Menge an Informationen umgibt uns. Die tägliche Flut (Radio, Fernsehen, Zeitungen, Internet, Bücher etc.) spült ohne unser Zutun immer neues Strandgut an. Wenn wir uns aber auf das Strandgut verlassen, das zufällig angespült wird, werden wir kaum lange überleben. Sinnvoller ist es, abzuklären, welches unsere Bedürfnisse sind, welche Quellen und Vorräte wir auf unserer Lebens-Insel besitzen (unsere Interessen, unser bisheriges Wissen), und festzulegen, welche Fische wir fangen wollen, bzw. welche Interessen, welches Wissen uns wirklich am wichtigsten ist.
Gewußt was:
Man kann vier Arten von Wissen unterscheiden:
1. das Wissen, von dem man weiß, daß man es hat;
2. das Wissen, von dem man weiß, daß man es haben sollte;
3. das Wissen, von dem man nicht einmal weiß, daß man es haben könnte;
4. das Wissen, von dem man meint, daß man es richtig weiß, das aber bei der Aufbewahrung im Kopf an Qualität eingebüßt hat, dessen Güte man sich also immer wieder vergewissern müßte.
[120][ Schräder-Naef, Regula – Was ist Wissenswert? Beltz Verl. Weinheim 1987]
Herbstabendminiwanderung
Heute Nachmittag hatte ich erst einmal 2 Ster Holz zu bunkern. Nach getaner Arbeit gegen 18 Uhr habe ich noch einen kleinen Abend-Rundgang in Jöhlingen / Weingarten unternommen. Schade! Die Tage haben nun doch schon merklich abgenommen. Ja, und frischer und herbstlicher ist es geworden. Die Tageshöchsttemperatur lag bei 24° C, für diese Jahreszeit eigentlich noch angenehm. Trotz sonntäglicher Regen waren die Feldwege noch gut zu laufen.
Einer meiner Jöhlinger Lieblingswege
Lieblingswege – Feldweg nur leicht angefeuchtet
Gottseidank gibt es noch solche natürlichen Flecken in der Natur
Blick auf Jöhlingen in abendlicher Herbststimmung
herbstlicher Blick auf Jöhlinger Weinberge
Blick in Richtung Wössingen über Jöhlingen hinweg
nochmals Blick auf Jöhlinger Weinberge
Ein wenig gemildert
Ein wenig gemildert wurde die Trockenheit durch den ergiebigen Landregen am Sonntag. Gottseidank ohne Gewitter, Unwetter oder Starkregen.
schon ziemlich ausgetrocknet hier Grötzingen Knittelberg
dürres Gras – Hintergrund Grötzingen
durch diese extreme Trockenheit ist erhöhte Brandgefahr gegeben
auch die Bäume sahen teilweise sehr bedauernswert aus. Die Kirschbäume waren schon im Juli so gestreßt im Anblick. Die Blätter teilweise arg zerfressen (Schädlinge?) Viele Kirschbäume hatten auch nicht so üppig Frucht wie im letzten Jahr. Unsere Pflanzen und die Natur sind diese extremen Hitzetemperaturen auch nicht gewöhnt.
obwohl am Samstag schon sehr dunkle Wolken aufzogen regnete es auf meiner Wanderung noch nicht. Erst in der Nacht zum Sonntag kam dann der erlösende Landregen. Ein paar nette Unterhaltungen waren auch zu verbuchen. Je näher man einer Großstadt kommt, in diesem Fall Karlsruhe, um so mehr Menschen begegnen da einem halt.
Blick in die Rheinebene – wie meistens diesig – das kann doch wohl nicht so gesund und toll sein. Rechts ein Stück deutsche Fluchtbahn (Autobahn) zu sehen. An diesem Wochenende mal wieder viel Verkehr und haufenweise Staus und Unfälle, sogar heute noch am Montag.
als krönender Abschluß dieses Wandertages Abendstimmung über der Rheinebene von Weingarten aus gesehen.
Abendstimmung über dem Schwarzwald von Weingarten aus gesehen.
Noch mal ausgenutzt
Nochmals auf Wanderschaft gegangen bevor der große Regen und der Wetterumschwung kommt. Dunkle Wolken waren ja schon im Anmarsch.
Davon abgesehen, die Natur, die Pflanzen und Bäume brauchen dringend Regen.
Es ist ja alles so erbärmlich trocken und dementsprechend sieht auch alles aus.
Blick vom Knittelberg auf Grötzingen
Heute war eine Rundwanderung um den Grötzinger Knittelberg angesagt.
Blick vom Knittelberg auf Karlsruhe
Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald bei Karlsruhe
Blick ins Pfinztal – vorne Berghausen hinten Söllingen und die Wolken wurden immer dunkler.
Die Erkenntnisse der Woche
Es gibt zu viele Spatzenhirne mit Löwenmaul
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Allgegenwärtige Degeneration der Werte und des Geistes
Der moderne Mensch und seine Zukunft:
Dieses Buch Erich Fromms ist ein ehrgeiziges Unterfangen: Es will die seelische und geistige Erkrankung der gegenwärtigen Gesellschaftstruktur auf den Begriff bringen. Fromm ist sich wohl bewußt, daß es schwierig ist, von einer „Menschheitsneurose“ zu sprechen. Beim einzelnen Neurotiker hat man als Kontrast die Gruppe der angeblich normalen Menschen, die unauffällig funktionieren und keine manifesten Symptome aufweisen.
Fromm verweist auf die hohe Zahl der Morde, Selbstmorde und Alkoholiker in den Kulturländern, um daraus die Schlußfolgerung abzuleiten, daß es um die sogenannte „Normalität des Kulturmenschen“ schlecht bestellt sei. Wo aber Millionen Menschen an seelischen Ausfallserscheinungen leiden, ist es vielleicht besser, von „Defekt“ anstatt Neurose zu sprechen.
Wir stehen offenbar vor der Tatsache, daß der Zivilisationsprozeß den Menschen nicht zur seelisch-geistigen Reife führt, sondern aus ihm nur eine Karikatur dessen macht, was er von seinem Wesen her sein könnte.
Abendwanderung
Abendwanderung: Blick auf Wössingen
Tagsüber war es mir heute doch ein wenig zu warm, mit 31° C – obwohl ich die ganzen Tage bei ähnlichen Temperaturen längere Wanderungen unternahm.
Blick auf Wössingen in der Abendsonne – Zementwerk und Neubausiedlung Bäderäcker.Es war angenehm, sogar die Bremsen waren friedlich gestimmt.
Blick auf Wössingen in der Abendsonne
Es dominiert jetzt wieder die braune Erdfarbe.
Es ist unübersehbar in der Natur der Hebel auf Herbst umgelegt. Auch merkbar an der morgendlichen und abendlichen Einfärbung des Himmels und zunehmender Taufeuchte. Es ist aber viel zu trocken, hat zwar den Vorteil, daß die Wald- und Wiesenwege sehr trocken sind. Viele Bäume haben auch Trockenschäden.
Abendhimmel über Wössingen – Richtung Schwarzwald Störungsanzeichen –
Nachtgedanken 79
Asylantenwahnsinn
https://www.youtube.com/watch?v=b9u7Iv-MsD0
Blitzkrieg, Ausnahmezustand & Einwanderungschaos – ist Deutschland noch zu retten?
Das Konsumleben und der Materialismus, die narzißtische Gesellschaft, ist der Grund dafür, daß der Deutsche mehrheitlich keinen wachen Geist mehr besitzt.
Wir leben in einer spätdekadenten, kranken Gesellschaft.
Der Krieg “Reich gegen Arm”
Widerstand ist dringend nötig
Widerstand Ein Bürger, der nur resigniert, muß dulden, daß man ihm diktiert.
Eine Seite Widerstand und Boykott. Was tut sie hier? Sie werden sich fragen, was hat dies mit Themen der Psychologie zu tun?
Sehr viel werde ich Ihnen antworten!
Sich mit Psychologie und Gesellschaft zu befassen, bringt es unweigerlich mit sich, daß man auch hinter die Kulissen einer Gesellschaft schaut. Die Verlogenheit, die Lüge zu entlarven sollte jedem Psychologen und Psychotherapeuten am Herzen liegen. Die Wirklichkeit ist leider eine andere.
Merkel Exit!
Es reicht, ein Rücktritt ist überfällig.