Fast schon wie Frühling

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Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.

Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.

Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.

So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.

Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.

Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)

Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“

So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.

Wössingen im Abendsonnenrestlicht.

Und wieder bin ich in den Abend hinein gewandert.

Es wird Nacht in Walzbachtal.

 

Ein neues Jahr ein neues Glück

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Wössingen 59 Breitengrad.

Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.
Das vergangene Jahr war dermaßen von Wahn- und Irrsinn geprägt. Wird aber eine dementsprechende Fortsetzung haben. Trotz allem hat mich aber zu keiner Zeit eine irgendwie geartete Angst- oder Panik heimgesucht. Die Entwicklung habe ich im Frühjahr 2020 vorhergesagt, so z.B. im nächsten Winter 2021/22 treiben die Vasallen der Ober- und Hintertanen es noch doller. Auch das ein um die anderen Virenmutanten sich abwechseln und mit neuen Gedöns durch die Zeitläufe gejagt werden. Nicht umsonst schrieb ich ja von einer Plandemie und Virendiktatur, die bei Bedarf nahtlos in die Klimadiktatur übergeht.

Glück ist eine Sache der Begabung und Einsicht in die elementaren Dinge.

Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.
Als sinnesorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun.
Erkennen, wie krebsartig die Innenweltverschmutzung vorangeschritten ist und sich diesem negativen emotionalen Sog entziehen.

Literatur:

56

Kummer, Peter

Nichts ist unmöglich -konstruktives Denken

Herbig Verl. München

6.Aufl. 1995

57

Freitag, Erhard F.

Erfolg ist die Kunst des Machbaren

Ewert-Verl. Lathen

1999

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Absurd-AG einen guten Start in ein Jahr 2022. Nicht Bange machen lassen und endlich die Lügenbarone und Panikmacher durchschauen.

 

 

Naßmildes Wetter

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Wössingen: Lieblingswege gelaufen. Es war zwar feucht heute und am 1. Weihnachtsfeiertag bin aber trotzdem ausgiebig gelaufen.

Laufen / Wandern / Natur tut einfach gut und ist gesund und schafft Ausgleich und einen freien Kopf / Geist.

Besonders Nadelbäume sind um diese Jahreszeit zuträglich bzw. sehr gesund.

Ortseinfahrt nach Wössingen von Stein kommend.

 

Zeit zum Wandern genommen

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Wössingen neues Gewerbegebiet und Blick aufs Dorf. Heute habe ich mir mal wieder Zeit genommen für eine über 3 Std. andauernde Wanderung. Gestern hatten wir ja in Bruchsal einen Notartermin, da war keine Zeit mehr.

Heute strahlend blauer Himmel, aber warm war es nicht gerade, nur Höchsttemperatur von 7° C – Spaß hat es trotzdem gemacht.

Blick in Richtung Wössingen.

Beginnender Hohlweg.

Sogar im Wald war es heute licht und hell.

Waldweg in Wössingen.

Wössingen: Blick ins Dorf und auf ev. Kirche.

 

Bei sich sein

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Einer der wenigen Filme, die ich anschaute und auch für gut befand.

Herbsttag

Foto von Bild/Gemälde: Edvard Munch Melancholy.

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke – 1902)

In diesen irren Zeiten bin ich immer bestrebt geistig – seelischen Ausgleich zu finden. Gehöre zur Minderheit der Menschen, die in Gedichten schwelgen können. Hermann Hesse ist nach wie vor mein Lieblingsschriftsteller. Auch viele seiner Gedichte sprechen mich an.
Wenn ich im Kloster Maulbronn mich verweilt habe, war es immer auch mit Hermann Hesse verbunden. Die dortige Klosterbuchhandlung ist auch auf Hesse bezogen.

Die allzeitige Vergänglichkeit.

 

Zur Zeit nervig

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Zurzeit ist es nervig einen Waldabschnitt zu finden, wo nicht gesperrt ist und die Motorsägen kreischen. Manche Wege sind auch unter aller Sau.

Weg am Jöhlinger Hasensprung.

Blick auf Jöhlingen.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Blick in die Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Es war ein erträgliches Wetter, mild und kein Regen. Unterwegs war ich wieder weit über drei Stunden.

 

Wössinger Impressionen im Dezember

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Blick über Wössingen zum Wickenberg.

Wössingen im Sonnenabendlicht.

Blick zur Steig und zum Steinbruch des Zementwerks.

Blick ins Dorf.

Auf der Steig.

Blick nach Wössingen von der Steig.

Blick auf Wössingen, altes Gewerbegebiet und Zementwerk.

Blick über Wössingen. Die Bilder sind auch vom Dienstag, denn heute war kein schönes Wetter. Um Mitternacht hatte es schon angefangen zu regnen und auch der Tag war mehr regnerisch.

 

Überraschenderweise schönes Wetter

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Überraschenderweise war das Wetter am heutigen Tag doch sehr freundlich. Zwar kälter und ein leichter aber kalter Wind.

Wolken über dem Wössinger Lugenberg.

Wössinger Feldweg.

Blick nach Wössingen und Westen. Wie so oft sind da mehr Wolken im Aufzug.

Und wieder ab in den Wald. Manche Wege sind zwar ziemlich rutschig, da heißt es aufpassen…

Sonnen durchfluteter Wald.

Der Abend steht wieder an. Muß mich erst wieder daran gewöhnen, daß es so früh dunkel wird.

Waldfreude. Immerhin hat es wieder für 2 1/2 Stunden und über 10 000 Schritte gereicht.

 

 

Kraichgauwanderung im Dezember

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Immer wieder andere Eindrücke und Gegebenheiten.

Auch hier eine Bank mit Ausblick.

 

Meine geliebten Waldwege.

Solche Waldaustrittsmomente sind jedes Mal wieder interessant.

Blick in die Ferne nach Diedelsheim und Bretten.

Blick nach Neibsheim.

Wolkenfront über dem Kraichgau.

Blick nach Gondelsheim.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Die Schatten werden länger und länger in dieser Jahreszeit.

Abendstimmung im Kraichgau.

Ein Tag geht zu Ende.

 

Zwischenhoch ausgenutzt

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Es war zwar kein Traumwetter, aber immerhin etwas Sonne und kein Regen.

Blick nach Jöhlingen und in die Jöhlinger Landschaft. Erfreulicherweise mit Farbe verbunden.

Wenn der Himmel heller ist und auch etwas die Sonne scheint, ist die Landschaft gleich freundlicher anzusehen, sie wirkt farbiger.

Auch im Wald war es angenehm zu laufen. Erfreulicherweise waren mal keine kreischenden Motorsägen zu hören.

Die Bäume waren aber schnell kahl geworden und die Blätterreste braun.

Mir war es aber wichtig wenigstens wieder 2 Stunden laufen und über 10 000 Schritte zu absolvieren. Auch um diese Jahreszeit kann ich den Wald und die Natur genießen.

Ausblick aus dem Wald in Richtung Wössingen.

Die Natur sah für diese Jahreszeit recht freundlich und farbig aus.

Wössinger Feldlandschaft.

 

Heutiges Wetter noch ausgenutzt

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Morgens noch schöner blauer Himmel, leider im Laufe des Tages immer mehr bewölkt. Meine heutige Wanderung führte mich nach Grötzingen. 3 Std + 35 Minuten war ich unterwegs.

Auf halbem Weg. Höhenweg Weg bis Naturfreundehaus Grötzingen.

Blick vom hinteren Knittelberg in die Rheinebene.

Blick vom Grötzinger Knittelberg nach Durlach.

Blick vom Knittelberg nach Pfinztal – Berghausen.

Blick nach KA – Grötzingen.

Blick über Grötzingen hinweg nach Karlsruhe.

Grötzingen, Durlach und Karlsruhe.

Blick zum Durlacher Turmberg.

Blick zum Grötzinger und Karlsruher Gewerbegebiet.

Hier oben wurde der Wind immer unangenehmer, eisiger Schneebringerwind. Zum Schluß kam ich etwas in leichten Schneefall hinein. Bin dann noch einkaufen gegangen, im Schneefall heimgefahren und war froh mich am warmen Ofen bei einer Tasse Grüntee auszuruhen.
Aktuell jetzt um Mitternacht eisiger Wind und so eine Art Eisregen. Puh! Jetzt geht dieses naßkalte Scheißwetter wieder los.

Das Wetter konnte mich nicht verdrießen

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Obwohl der Himmel Novembergrau war und Regengefahr bestand, bin ich trotzdem zu einer 2 1/4 stündigen Wanderschaft aufgebrochen.

Vor ein zwei Monaten war es hier noch schöner und angenehmer. Heute war es naßkalt Temperatur nur um die 6° C, aber wenigstens geregnet hat es nicht.

Solche Sonntage haben aber den Vorteil es sind bei weiten nicht so viele Menschen unterwegs.

Trotz November ist auch noch grün fürs Auge und Gemüt vorhanden.

Waldausblick in die Landschaft.

Waldlandschaft.

Blick auf Diedelsheim.

Blick auf die Bundesstraße 293 und den Zubringer nach Wössingen. Kaum saß ich, im Auto, fing es auch schon an zu regnen. Glück muß der Mensch haben! 😆

 

Rundwanderung

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Auf dem Weg nach Weingarten.

Blick zur Bauernsiedlung Sallenbusch. Genieße diese Wanderungen und Bilder noch. Denn bald werden sie nur noch Erinnerung sein.

Blick auf den Jöhlinger Bollenberg.

Blick zum Jöhlinger Hasenberg und Teile von Jöhlingen.

Blick nach Walzbachtal – Jöhlingen und im Hintergrund Wössingen.

Weingartener Landschaft.

 

Wechselhaftes Wetter

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Drei Tage war schönster blauer Himmel und kaum Wolken, allerdings frisch, kaum noch über 10 C hinaus. Diese Stufen- und Heckenlandschaft gefällt mir sehr.

Blick in Richtung Schwarzwald.

Blick vom Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm in die Rheinebene.

Nochmals Blick in die Rheinebene.

Es gibt immer etwas zu entdecken.

Novemberwege.

Typische Kraichgau Hohlwege.

Abenddämmerung im Wald. Hatte mich zu sehr mit einem Gespräch unterwegs aufgehalten und war dann knapp an Zeit dran.

 

Trotz Novemberwetter mal wieder in der Rheinebene unterwegs

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Blick auf die Untergrombacher Kirche und die Kapelle auf dem Michaelsberg von der Ebene zwischen Weingarten und Untergrombach. Das Bild ist zwar nicht so klar, ist eben Novemberwetter.

Hier herrscht ein reger Zug- und Stadtbahnverkehr – Linie Basel – Karlsruhe – Heidelberg.

Hier wird neuerdings wieder nach Erdöl gebohrt. Bild = Versuchsbohrung.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Nochmals Blick auf den Weingartener Baggersee in den Abendstunden.

Von anderer Stelle Blick auf den Baggersee.

Meine Spezialität Schleich – und Trampelpfade durch die Natur.

Typische Auenlandschaft in der Rheinebene.

Abbruchkanten.

Mitbewohner und diverse Untermieter.

Erweiterungsfläche.

Baggerseeblick.

 

Ein Lebenstraum geht in Erfüllung

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Schon mein Leben lang, auch schon als kleiner Knabe, war es immer mein Sehnsuchtswunsch am Waldesrand und an einem rauschenden Bach zu leben. Nun steht er kurz vor der Erfüllung. Wir haben letzte Woche dieses Anwesen besichtigt und waren alle begeistert. Wir werden also demnächst auswandern.

Schweden im Smäland.

Schwedischer Mythen und Märchenwald. Ganz in der Nähe unserer zukünftigen Heimat.

Ein Nebenarm des Hyllsjön See, kaum 5 Minuten von unserem zukünftigen Anwesen entfernt.

Nochmals ein Blick auf diesen Seenebenarm.

Dieser Bach fließt später am Grundstück vorbei, bildet die Grenze.

Alles Erforderliche ist in die Wege geleitet und wir hoffen so schnell wie möglich umsiedeln zu können. Wir freuen uns und ich besonders auf das kommende Frühjahr. Bin gespannt wie da das Vogelkonzert ausfällt. Platz haben wir auf jeden Fall mehr wie hier. Jeder hat ein eigenes Haus und das Grundstück ist groß (über 6000 qm)

 

Entschädigung für einen durchschnittlichen Sommer

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Auch heute wieder ein schöner Spätherbsttag. Für den November ungewöhnlich gutes Wetter. Da hat mir meine Wanderung gleich noch mehr Spaß bereitet.

Bei diesem beständigen Hochdruckwetter, blauen Himmel und Sonnenschein kommen die kräftigen Herbstfarben so richtig zur Geltung.

Habe nochmals meine „Kraftbaumfreunde“ besucht, vielleicht das letzte Mal. Das mag zwar dem 08/15 Spieß- und Pfahlbürger wieder deppert erscheinen. Habe vorhin durch Zufall mal wieder bei so einem Quatschkopfblogger die Kommentare gelesen. Grausig, grausig wie viel Doofheit, Dummheit, Ahnungslosigkeit und Unwissen verbreitet ist. Das schlimme ist aber, die meinen doch tatsächlich noch sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gefressen.

Im Wössinger Wald. Das einzige störende sind zurzeit die kreischenden Motorsägen und die Verhunzung der Waldwege. Je mehr von Klimarettung gefaselt wird, um so mehr scheint mir werden Bäume eingeschlagen.

Ansonsten war es wunderbar ruhig und still im Wald.

Die Wanderungen jetzt sind auch irgendwie Abschiedswanderungen. Nochmals meine Lieblingswege wandern bevor ich ausreise.

Nur manchmal schweiften meine Gedanken ab und die Naturwahrnehmung war nicht hundertprozentig. Es ist halt momentan auch viel zu bedenken, zu beachten und zu erledigen.

Solche Wege liebe ich.

Eine Weisheitswaldeule, Weisheit, die in diesem Irrenstadl verloren gegangen ist, aber eigentlich nie richtig heimisch war in Absurdistan Germanistan.

 

Wir sind wieder zurück (leider) von unserem Kurztrip

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Wir sind jeweils nachts mit der Fähre von Rostock nach Trelleborg und umgekehrt unterwegs gewesen. Auf der Hinfahrt hatten wir Schiffsschaukelwetter, auf der Rückfahrt etwas weniger. Es ist halt Herbst.

So schön wie es in Schweden war, so sauer stieß uns die Rückkehr ins Maulkorbparadies auf. Dann noch die vielen Corona- und Maskengläubigen und sehr viele Menschen schauen unzufrieden und grimmig in diese absurde Welt.

Växjö: Wir waren nochmals in der Stadt. Mehr Stadtbesuche hier wie in den letzten Jahren in Karlsruhe. Hier Blick auf den Dom. https://de.wikipedia.org/wiki/Dom_zu_V%C3%A4xj%C3%B6

 

Straße in Växjö. So viele male, war ich die letzten Jahre nicht in Karlsruhe zum Bummeln oder schoppen. Hier macht Stadt noch Spaß.

Växjö: In diesem Bankgebäude hatten wir zu tun.

Meine erste schwedische Freundschaft. Diese Begegnung war so anrührend, weil mir dieser Vogel so genau zugehört hat und immer wieder so ulkig den Kopf geneigt hat wie, wenn er dachte was ist denn dies für eine Sprache…. Bin mir nur nicht so ganz im Klaren, war es eine Amsel? Dann wäre sie etwas kleiner als eine deutsche Amsel und hätte einen anderen Schnabel.

 

Nochmals ein Ausflug nach Växjö

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In dem grünen Bereich auf der Landkartentafel befinden wir uns. Im Kronoberg Glasbruk Land.

In Växjö war gerade ein kleiner Markt.

Växjö: Kulturleben geht auch anders. Wenn ich die Meldungen aus Deutschland lese mag ich gar nicht mehr zurück.

Bummel durch die Innenstadt von Växjö. Auch heute war die Atmosphäre wieder sehr entspannt.

Erfreulicher Weise kam auch noch die Sonne heraus.

Eine der vielen Einkaufstrassen von Växjö.

Es macht sich um die späte Nachmittagszeit der Häuserschaden bemerkbar.

Einkaufsstrasse in Växjö.

 

Noch ein Bericht aus Schweden

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Heute waren wir in Växjö auch noch im Grand Samarkand Einkaufscenter.

Dieses Einkaufscentrum ist rund angeordnet. Trotz der vielen Menschen auch hier eine entspannte Atmosphäre.

Bezeichnend für dieses Einkaufscentrum. Auch hier die Toiletten umsonst und sehr sauber.

Viele Sitzgelegenheiten und Ruhezonen in diesem Centrum. Ja, und verdursten und verhungern muß man hier gewiß nicht.

Es weihnachtet sehr.

Sehr viele Geschäfte vorhanden.

Da muß ich überlegen wie lange ich schon nicht in Karlsruhe zum Einkaufen war, jedenfalls schon sehr lange her. In dieser obigen Mail war der Bummel so was von entspannt. Wir haben z.B. Kaffee getrunken und ein Stück Kuchen gegessen. Die Atmosphäre einfach super. Anschließend waren wir hier drinnen noch im Super – Maxi ICA Stormarknad. Dieser Supermarkt ist sehr groß und hat eine Fülle von Artikeln. Dort habe ich mir u.a. ein RäkSandwich mitgenommen und soeben verspeist. Hat mir sehr geschmeckt.

 

Leider spielt heute das Wetter nicht mit

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Dies ist der Hyllsjön See. Dort waren wir schon zweimal, leider war heute Regenwetter.

Gestern sind wir frühmorgens mit der Fähre in Trelleborg angelandet. Auf der Fahrt nach Kalmar haben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang erlebt. So einen Anblick habe ich schon lange nicht erblickt. Das Wetter war auch vielversprechend, leider hielt es nicht bis heute.

Nochmals Blick auf den Hyllsjön.

Gestern und heute waren wir auch in Växjö (Bezirkshauptstadt von Kronoberg).

Das hat ein unwahrscheinliches Freiheitsgefühl ausgelöst. Kein Anblick von Maulkorbmasken  Made in Absurdistan Germanistan. Auch in den Geschäften keine Masken. Der Autoverkehr die reinste Erholung. Keine depperten Raser und aggressive Drängler. Die ganze Atmosphäre entspannter und gelassener.

Nochmals Växjö einer der entspannten Einkaufsstrassen. Da macht mir sogar Stadt wieder Spaß.

Ganz ungewohnt, keine Parkgebühren an diesem Platz, keine WC-Gebühr.

Nochmals eine der Fußgänger Einkaufsstrassen in Växjö.

In Lessebo waren wir nun auch schon mehrmals. Erstaunlich viele Wörter und Begriffe auf schwedisch verstehe ich auch. Es wird ja immer behauptet Schweden sei so teuer, dies kann ich überhaupt nicht bestätigen. Die meisten Preise sind so wie in Deutschland. Viele Produkte und Marken aus Deutschland gibt es hier auch.

Die Erkenntnis des Tages

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Affentheater, Ziegenweisheiten und deutsche Ochsengroßmaulsachen.

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als davon zu überzeugen, daß sie getäuscht worden sind.“
(Mark Twain)

Das geht am Arsch vorbei.

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.“
(B.Brecht)

Wandern im Land der tausend Hügel

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Heute war eine Rundwanderung um den Michaelsberg angesagt. Auch heute wieder allerschönstes Spätherbstwetter (Goldener Herbst)

Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach. (Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein. Wikipedia)

Auch da im Hintergrund faszinierend die Wolkenkette im hinteren Bildteil.

Blick in die Rheinebene.

 

Blick in Richtung Weingarten, Durlach und Karlsruhe.

Nochmals Blick in die Rheinebene.

Blick auf den Monsterwindpark im Hintergrund.

Blick in Richtung Bruchsal.

Blick auf Untergrombacher Baggersee.

 

Ein Tag so schön wie der Andere

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Auf dem Weg von Wössingen nach Wöschbach.

Auch dies einer meiner Lieblingswege.

Flurlandschaft zwischen Wössingen und Wöschbach.

Wöschbach am Waldrandweg weiter auf Wanderschaft.

Am nächsten Wald entlang.

Auch dieser Tag war ein herrlicher Wandertag.

Blick in die weite Landschaft in Richtung Schwarzwald.

Blick nach Stein.

 

Wolkenwanderungen

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Wanderungen = Wolkenlandschaften = Wolkenwanderungen.

Mich faszinieren die Wolkenlandschaften immer wieder aufs Neue.

Wössinger Feldlandschaft.

Blick nach Jöhlingen wieder mit einem ganz anderen Himmelsbild.

Waldausblick.

Hier wieder schöner blauer Himmel mit weniger Wolken.

Hier ziehen wieder gewaltige dunkle Wolken auf.

Auch aus dieser Himmelsrichtung (Osten) ziehen Wolken auf.

Hach! War einfach wieder ein schönes Erlebnis an diesem freundlichen Spätherbsttag.

Blick auf Wössingen und schon sah der Himmel wieder gänzlich anders aus.

Blick in die Wössinger Feldlandschaft.

 

Lieblingswege

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Lieblingswege, immer wieder laufe ich sie mit Genuß.

Er erinnert mich immer an die Vergänglichkeit aller Dinge.

Blick zum Herrenwald.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick nach Wössingen mit ev. Kirche.

Weg im Licht durchflutenden Wald.

Lieblingswaldwege.

Waldweg ein Stück weiter.

 

Herrliche Herbsttage

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Dieses Herbstwetter entschädigt wirklich für den teilweise nicht so tollen Sommer. Mit Nebel hatten wir auch keine Probleme. Für die Jahreszeit noch angenehm warm nur Nachts schon etwas frischer.

Wössinger Feldlandschaft: Teilweise noch sehr grün.

Wössinger Feldlandschaft oberhalb vom Hauweg im Gewann: Im Hau – Blick nach Wössingen.

Blick auf Wössingen.

Blick in Richtung Wössingen.

Wössingen am Walzbach.

Lieblingsfeldwege in Wössingen.

 

Entschädigung für den Sommer

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War bei schönem Herbstwetter wieder auf großer Wanderrunde. Da kommen dann meistens 8 bis 16 km zusammen. Das Herbstwetter hat ein wenig für den teilweise nicht so tollen Sommer entschädigt.

Auf dem Weg nach Gondelsheim.

Nun ist es nicht mehr zu übersehen, der Herbst hält Einzug, die Bäume legen ihr buntes Blätterkleid an.

Es geht in den Wald weiter.

Herbstboten.

Zwischen Helmsheim und Gondelsheim.

Landschaft im Kraichgau zwischen Diedelsheim und Gondelsheim.

Blick auf Gondelsheim und Neibsheim.

 

Kraichgau im Herbst

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Kraichgauer Landschaft – Blick nach Heidelsheim.

Blick in Richtung Obergrombach.

Herbstwäldchen.

Kraichgaulandschaft in Richtung Heidelsheim.

Der Himmel / die Wolken haben wieder ein vielfältiges Schauspiel geboten.

Auch im Wald ist es herrlich.

 

Nachholbedarf bei den Wanderungen

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Blick auf Jöhlingen mit Stadtbahn. Aus Zeitmangel trage ich mal nach. Bin an diesem Tag später am Nachmittag gestartet und in den Abend hinein gelaufen.

Blick auf Jöhlinger Obstplantage.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche. Diese Rundwanderung laufe ich immer wieder gerne.

Nochmals Blick auf Wössingen.

Wössinger Feldlandschaft für den Winter vorbereitet und weitgehend alles abgeerntet.

Solche kleine natürliche Naturinseln erfreuen mich immer, zumal die Artenvielfalt traurigerweise sehr abgenommen hat.

Ein Naturlichtblick.

 

Wanderung um Wössingen herum

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Blick auf Wössingen: Wider Erwarten war das Wetter doch geeignet um auf Wanderschaft zu gehen.

Wössinger Feldlandschaft: So langsam verfärbt sich die Natur in herbstliche Farben.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick zum alten Wössinger Gewerbegebiet.

Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

 

Leider sehen es die meisten Menschen nicht

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Die Schönheit der Natur sehen und genießen.

Geistige Erbauung im Wald.

Die meisten Menschen geistern achtlos durch die Gegend. Gewöhnlich wird starr auf den Daddelkasten (Handy) GEKLOTZT.

Die Schönheit des Unscheinbaren entdecken.

Der Natur sind wir entfremdet. Wenn wir uns schon mal in ihr aufhalten, dann nicht aus Zuneigung zu Pflanze und Tier oder um Muße zu finden – sondern zwecks Rekreation. Das Motto lautet nicht mehr „Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“, sondern: ‚Wie regeneriert man sich optimal im Wald und auf der Flur?‘ Bäume und Blüten sind die großen Fitmacher. Reichen sie nicht aus, so gibt es immer noch Medikamente oder ein Kurbad. Und schon ist eine neue Mode und Masche geboren, mit der sich vortrefflich mit der Dummheit und dem Narzißmus des Menschen, wunderbar Geld abzocken läßt.

Die Vielfalt in der Natur.

Diese Welt glaubt,
der zivilisatorisch-technische Fortschritt bringe sie dem irdischen Paradies näher. Sie produziert hemmungslos – und zerstört dabei mit jedem Tag mehr die Natur, die Luft und das Wasser.

Der ganze Technikkram, der ganze Konsum kann eine intakte Natur und das Wohlfühlen in ihr nicht ersetzen.

 

 

Wunderbare Herbstwanderungen 3

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Es ist geschafft, ich bin oben.

Steiner Feldlandschaft.

Steiner Landschaft.

Jetzt ging es wieder in den Wald. Herrlich die Licht – und Schattenspiele.

Wald in der Abendsonne.

Balsam für die Seele und das Gemüt.

Wohl dem, der diese Augenblicke noch zu genießen weiß.

Blick zurück im Abendwald.

 

Wunderbare Wandertage 2

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Solche Anblicke lassen mein Herzchakra Energie feuern. 😆

Landschaft zwischen Königsbach und Stein.

Der Herbst beginnt in Farben zu gestalten.

Feldlandschaft in Richtung Stein.

Maisfelder sind noch viele nicht abgeerntet.

Die Hügel hinauf ist gut für die Kondition und damit für die Gesundheit.

Blick in die Landschaft.

Abermals Blick in die Landschaft.

 

Wunderbare Wandertage 1

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Die ganzen letzten Tage war ich jeweils auf Wanderschaft um das schöne Herbstwetter zu genießen.

Die Natur und der Wald sind dieses Jahr noch erstaunlich frisch und grün.

Allerdings läßt sich der Herbst nicht verleugnen, der Horizont und hier im Hintergrund der Schwarzwald liegt im Dunst.

Blick nach der Ortschaft Nußbaum.

Blick nach Stein.

Wald und Wiesenidylle.

Blick zum Waldrand.

 

Blick zurück.

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

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Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.