Noch keine Sekunde bereut

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Das alternativlose Wunsch- oder Märchenschloss haben wir zwar auch in Schweden nicht vorgefunden, aber bereut haben wir unseren Entschluss nach Schweden auszuwandern noch keinen Augenblick. Wir fühlen uns alle noch rundum wohl.
Natürlich ist auch manches erst einmal ungewohnt und eben anders als in Deutschland, an das Meiste habe ich mich schnell gewöhnt.  Manche Wege sind hier länger oder weiter auseinander, werden anders gehandhabt oder es existiert hier nicht so wie in D.
Die letzte Woche hatten wir solche Fälle wo wir nach Älmeboda fahren mussten, immerhin 37,2 km von uns entfernt und ca. 30 min Fahrtzeit. Wenn wir in Växjö etwas zu erledigen haben (Behörden, Einkauf) sind wir auch eine knappe halbe Stunde oder 33 km weit unterwegs. In Schweden bei der coolen Fahrweise aber überhaupt kein Problem. So gar einen Lidl gibt es dort und ein Bauhaus Markt ist auch im Bau.

Weg von unserem Weiler in den Wald.

Heute hatte ich endlich mal wieder Zeit für eine längere Wanderung von fast 4 Stunden.
Morgen habe ich mehr wie genug schriftliche Arbeiten zu erledigen, am Mittwoch müssen wir wieder nach Älmeboda fahren. Donnerstag und Freitag kommt die Kabelbaufirma und legt unsere Kabelanschlüsse. Da kann ich frühestens wieder am Wochenende auf Wanderschaft gehen. Nächste Woche soll es ja drei bis vier Regentage geben (Regen ist schon notwendig), da komme ich wohl auch nicht so zum Laufen.

An ein paar Waldabschnitten fanden Baumfällarbeiten statt, dadurch riecht es besonders harzig und nach Terpenen. Gesunde Luft! Das Wetter fing super an, blauer Himmel ohne Wolken blieb im Laufe des Tages aber nicht so.

Diese, meine langen Lieblingswege, sind mir schon sehr vertraut.

Wald, so weit das Auge reicht. Eine herrliche Ruhe, kein Mensch weit und breit zu sehen, nur der Kuckucksruf hat mich die ganze Zeit begleitet. Wie lange hatte ich dies in Walzbachtal nicht mehr gehört.

Immer wieder so kleine Bäche, die durch viele Arme gespeist werden, bis sie in einen größeren Bach einmünden. Es ist hier wirklich ein Naturparadies.

Dieser Weg ist auf jeden Fall ein Lieblingsweg von mir.

Typisch für den Wald hier, moosbedeckter Boden.

 

Die Gegend erkundet

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Ausgiebig wandernd die Umgebung erkundet bei gemischter Bewölkung.

Lange Wege in 3 Stunden und 20 Minuten erwandert.

Ein Steingemäuer entdeckt.

Wieder ein neuer, langer Weg. Da habe ich heute wieder Kilometer abgewandert.

 

Weil der Weg an der Landstraße nach Bergdala endete, bin ich ihn wieder zurückgelaufen – nochmals die Steinruine inspiziert.

Was dies wohl mal gewesen ist?

Meine Nerven, mein Körper und mein Gemüt haben die längere Wanderung gebraucht.

 

Am Hyllsjön See

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Rastplatz am Hyllsjön See am RV 25. Dort kam ich nach meiner Wanderung vorbei.

Hier halte ich mich immer wieder gerne mal auf. Der See ist einfach Romantik.

Der See ist auch rege von Wasservögeln, Möwen und Wasserenten bevölkert.

Tiefblauer Himmel und tiefblauer See kann mich nicht satt sehen an solchen An- und Ausblicken.

Uferimpressionen.

Den Pfad rechts an den Felsen komme ich runter, laufe ein Stück an der RV 25 und bin am Rastplatz und am Hyllsjön See.

Der Pfad von oben an dem RV 25 von Kalmar nach Växjö.

 

Zwei wunderschöne Wanderstunden

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An unserem Haussee vorbeigelaufen wollte ich mal die rechte Seeseite weg mäßig erkunden. Das Wetter war wieder super.

Rund 6 km diesen Weg entlang gelaufen und kein Zugang zum Seeufer in Sicht.

Gelandet bin ich in Linneskruv. Der Waldweg geht da nicht weiter, hätte dann die Landstraße laufen müssen, was mir nichts gebracht hätte. Ein wenig überrascht war ich schon so weit abseits vom See gelandet zu sein. Muß mir unbedingt Wanderkarten von hier zulegen. In Walzbachtal hatte ich derer von ganz Nordbaden, Odenwald und Schwarzwald u.a.

Hier sind kleine Bauernhöfe an der Landstraße nach Bergdala.

Nun mußte ich diesen Weg wieder zurücklaufen, im ersten Drittel fand ich dann einen kleinen Waldpfad, der an das Seeufer führte.

So ziemlich zum Schluß der Wanderung habe ich dann das erste Mal mit einer Schlange Bekanntschaft gemacht. Eine noch junge Kreuzotter. Also Schlangen sind nicht mein Ding, die hasse ich. Das sind so hinterlistige Viecher, wie es auch genug Menschen von der Machart gibt.

 

Wunderschöne Tage

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Hovmantorp am See.

Gestern wie heute wunderbarer blauer Himmel, kaum Wolken, gestern knapp 18° C und heute fast 19° C. Nachts allerdings noch frisch.

Der Himmel tiefblau, das Wasser tiefblau, gestern eine leichte Windbrise und heute zeitweilig (von 11 km/h bis 19 km/h). Am Nachmittag kaum noch windig und einfach wunderschön in der Sonne. Habe mich ein wenig gesonnt.

Immer noch ist umzuräumen und die Dinge aus den Kartons zu verteilen.
Immer ist volles Programm und Nullkommanichts ist wieder ein Tag zu Ende, eine Woche Vergangenheit und nun bald wieder der April. Gestern war ich noch im ICA in Hovmantorp Post aufgeben und einkaufen. Die Preise habe ich schon weitgehend im Kopf und vergleiche auch immer mit den Preisen in Deutschland.
Heute habe ich auch im Keller klar Schiff gemacht und gleich in den Anhänger zum fortfahren morgen.

Ein Tag so schön wie der Andere

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Gestern noch mit Frau Gemahlin eine kleine Wanderung unternommen. Es war wieder ein wunderschöner Tag mit einem herrlichen Himmel.

Bin mit Ihr den Heideweg gelaufen. Den Weg bezeichne ich so, weil er mich immer an Heidelandschaften erinnert.

Wir sind bis zum Pferdehof gelaufen.

Einfach herrlich, solche Tage.

Waldwege, soweit die Füße tragen.

Frühlingsfarbtupfer.

 

Die Tage ziehen wie die Wolken dahin

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In wenigen Augenblicken ist Ostern wieder Vergangenheit. Wir sind die Feiertage ruhig angegangen. Dem schwedischen Stil schon angepaßt.

Am Wetter gab es nichts zu meckern, blauer Himmel mit meistens wenigen Wolken und wärmer. (16° C).

Besonders Lessebo ist mir schon sehr vertraut. Gerne fahre ich die einzelnen Straßen ab und erfreue mich an den Häusern.

Die Häuser sind gefällig und gewöhnlich nicht so protzig und angeberisch wie in Deutschland.

Was mir auch immer wieder angenehm auffällt, die Menschen sind einfach gelassener und freundlicher als in Absurdistan Germanistan. Wohltuend das Verkehrsgeschehen nicht diese dümmliche Raserei und Ich-Bezogenheit wie in D.

Es gibt auch nicht nur Wiesen und Wald, sondern auch Äcker.

 

Blick auf die Papierfabrik in Lessebo. Die Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden. Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt. Wikipedia

Die Natur ist hier atemberaubend schön. Es ist befriedigend, in einer so schönen Urlaubsregion wohnen zu können.  Wir fühlen uns entschleunigt und erholt und wie, wenn wir schon viel länger hier wohnen würden.

Heute sehr aktiv

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Nach dem Mittagessen bin ich noch nach Kosta gefahren, um etwas auszukundschaften. Hier kleine Häuser bei der Glasfabrik in Kosta. Frau Gemahlin hatte mit den Enkelinnen Ostereierfärbedienst 😆

Ab 14:30h bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen.

Weit in die tiefen felsigen Wälder hinein.

Kleine Rinnsale im Wald

Kleiner Unterschlupf mit Feuerstelle.

Diesen schwedischen blauen Himmel liebe ich, er ist viel blauer und klarer als im LK Karlsruhe (Kraichgau). Dort ist der Himmel meistens so milchig.

Hier ist der Wald wieder besonders geheimnisvoll.

Waldweg.

Felsspalte.

Tiefblauer Himmel.

Felsflora.

Den Hügel hinauf. Die Landschaft ist vergleichbar mit der Hügellandschaft des Kraichgaus.

 

Zufällige Begegnung

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Auf meiner Wanderung bin ich an diesem Parkplatz an der Riksväg 25 vorbeigekommen und traf auf ein Ehepaar aus Deutschland, die aus dem Norden auf dem Weg nach Kophenhagen und dann nach D. waren. (hier eine Rast einlegten) Habe mich länger mit der Frau (eine Lehrerin) unterhalten. Sie sagte u.a. seien sie froh aus dem Irrenhaus D. raus zu sein.

Dieser Rastplatz wird stark frequentiert weil hier auch eine WC-Anlage ist. Liegt idyllisch direkt am Hyllsjön See und nicht weit von unserem Anwesen.

Es herrscht zunehmend ein reger Enten- und Mövenverkehr an den Seen.

Bin an diesem Tag auf Trampelpfaden am Hyllsjön See entlang gelaufen.

Hier zweigt der Seitenarm ab (vom Hyllsjön See) Erstaunlich wie auf solchen Felseninseln noch Bäume wachsen können. Wasserenten waren auch zu bestaunen.

Volle Kraft voraus.

Auch hier ist es sehr felsig im Wald.

Direkt am See. Da bin ich mal gespannt wie sich das mit den Stechmücken im Sommer verhält. Ideale Voraussetzungen scheinen mir da ja gegeben.

Geheimnisvoll ist der schwedische Wald ja schon.

Am Seewaldufer.

Dieser Teil des Sees liegt direkt am RV 25.

 

Kleine Ausfahrt

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Erst waren wir in Lessebo einkaufen. Da wir etwas vergessen hatten, sind wir nochmals losgetuckert. Eine kleine Überlandstraße nach Bergdala und von dort nach Hovmantorp in den ICA Supermarkt.

Hovmantorp am Rottnen See. Leider herrschte ein ungemütlicher, kalter Wind.

Der Rottnen See ist ein großer See. Da freue ich mich schon auf wärmere Zeiten / auf den Sommer.

Am Rottnen See ist auch ein Campingplatz mit Ferienhütten, Tennisplätzen, Spielplatz, Minigolfanlage und natürlich Seebadeplatz. In der Urlaubszeit dürfte da allerhand los sein. Da muß man da wohl auf andere Uferplätze ausweichen.

 

Heute morgen am Hyllsjön

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Heute morgen am Hyllsjön See. Auf drei Felsen sitzt die Wasserpolizei 😆 – Der Tag begann herrlich mit Sonne pur jetzt aber stärker bewölkt.

Man merkt an der Wasseroberfläche das es windiger ist.

Der Läen bei Lessebo. Vorher hatte ich eine Überlandfaht unternommen. Hier in Schweden liebe ich das Autofahren wieder was mir in Absurdistan Germanistan gründlich verleidet war. Bin nach Bergdala gefahren zuerst eine Nebenstrecke und dann die Hauptstrecke wieder zurück nach Lessebo in den ICA – Supermarkt.

Der Läen (See) Lessebo – es war ziemlich windig dort (kalter Wind) deswegen bin ich auch nicht weiter gelaufen weil ich meine Mütze vergessen hatte. (Ohne Mütze habe ich mir in früheren Jahren schon dreimal eine saftige Erkältung eingeholt). Wellenspiel fast schon wie am Meer.

Nochmals der Läen. Heute ist wahrhaftig Aprilwetter, jetzt scheint wieder die Sonne vom blauen Himmel.

 

Nebelwanderung

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Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.

 

Überraschendes Wetter

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Blick vom Jöhlinger Bollenberghöhenweg nach Obergrombach. Heute bin ich mal wieder mit Frau Gemahlin ein wenig unterwegs gewesen. Das Wetter hatte sich ja noch überraschenderweise zum Guten hingewendet. Allerdings war da oben ein kalter und heftiger Wind auf dem ersten Laufabschnitt. Später war es etwas besser.

Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch.

Blick nach Weingarten und in die Rheinebene. Im Hintergrund der Pfälzer Wald.

Blick nach Jöhlingen und im Hintergrund den Schwarzwald. Von diesem Weg aus hat man einen schönen, weiten Rundumblick.

Blick nach Jöhlingen andere Richtung.

Blick nach Jöhlingen.

Blick zum Jöhlinger Wasserhochbehälter.

Blick über das Jöhlinger Gewerbegebiet Grund in Richtung Wössingen.

Blick auf den Weingartener Heuberg.

 

Auch heute wieder unterschiedliche und interessante Wolken- und Himmelsformationen.

Blick in die Weite der Landschaft.

 

Fast schon wie Frühling

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Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.

Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.

Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.

So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.

Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.

Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)

Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“

So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.

Wössingen im Abendsonnenrestlicht.

Und wieder bin ich in den Abend hinein gewandert.

Es wird Nacht in Walzbachtal.

 

Ein neues Jahr ein neues Glück

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Wössingen 59 Breitengrad.

Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.
Das vergangene Jahr war dermaßen von Wahn- und Irrsinn geprägt. Wird aber eine dementsprechende Fortsetzung haben. Trotz allem hat mich aber zu keiner Zeit eine irgendwie geartete Angst- oder Panik heimgesucht. Die Entwicklung habe ich im Frühjahr 2020 vorhergesagt, so z.B. im nächsten Winter 2021/22 treiben die Vasallen der Ober- und Hintertanen es noch doller. Auch das ein um die anderen Virenmutanten sich abwechseln und mit neuen Gedöns durch die Zeitläufe gejagt werden. Nicht umsonst schrieb ich ja von einer Plandemie und Virendiktatur, die bei Bedarf nahtlos in die Klimadiktatur übergeht.

Glück ist eine Sache der Begabung und Einsicht in die elementaren Dinge.

Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.
Als sinnesorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun.
Erkennen, wie krebsartig die Innenweltverschmutzung vorangeschritten ist und sich diesem negativen emotionalen Sog entziehen.

Literatur:

56

Kummer, Peter

Nichts ist unmöglich -konstruktives Denken

Herbig Verl. München

6.Aufl. 1995

57

Freitag, Erhard F.

Erfolg ist die Kunst des Machbaren

Ewert-Verl. Lathen

1999

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Absurd-AG einen guten Start in ein Jahr 2022. Nicht Bange machen lassen und endlich die Lügenbarone und Panikmacher durchschauen.

 

 

Wössinger Impressionen im Dezember

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Blick über Wössingen zum Wickenberg.

Wössingen im Sonnenabendlicht.

Blick zur Steig und zum Steinbruch des Zementwerks.

Blick ins Dorf.

Auf der Steig.

Blick nach Wössingen von der Steig.

Blick auf Wössingen, altes Gewerbegebiet und Zementwerk.

Blick über Wössingen. Die Bilder sind auch vom Dienstag, denn heute war kein schönes Wetter. Um Mitternacht hatte es schon angefangen zu regnen und auch der Tag war mehr regnerisch.

 

Überraschenderweise schönes Wetter

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Überraschenderweise war das Wetter am heutigen Tag doch sehr freundlich. Zwar kälter und ein leichter aber kalter Wind.

Wolken über dem Wössinger Lugenberg.

Wössinger Feldweg.

Blick nach Wössingen und Westen. Wie so oft sind da mehr Wolken im Aufzug.

Und wieder ab in den Wald. Manche Wege sind zwar ziemlich rutschig, da heißt es aufpassen…

Sonnen durchfluteter Wald.

Der Abend steht wieder an. Muß mich erst wieder daran gewöhnen, daß es so früh dunkel wird.

Waldfreude. Immerhin hat es wieder für 2 1/2 Stunden und über 10 000 Schritte gereicht.

 

 

Heutige Hochdrucklücke ausgenutzt

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Auch heute habe ich mich auf die Socken gemacht und konnte 2 Stunden und 10 Min. laufen. Da Termine ging es nicht länger. Es war aber ein leichter kalter Wind etwas störend.

Laufe noch mal alle meine Lieblingswege und halte vieles zur Erinnerung auf Bilder fest.

Die Wolken- und Himmelsbilder waren heute auch wieder abwechslungsreich.

An den Rändern sah es oft nach Schnee oder Regen aus. Es war auch nicht wirklich kalt (nur der Wind) immerhin hatten wir 9° C Höchsttemperatur.

Meine Philosophenbank. Da muß ich mir eine Neue suchen.

Diese ganzen Wege in diesem Bereich bin ich immer sehr gerne gelaufen. So gerne, daß ich meistens gar nicht so weit weggekommen bin. Wollte ja noch viele Ecken abwandern…

In der Ruhe liegt die Kraft, steht oben am Dach.

Sie hat mich lange erfreut. Bin immer wieder gerne hier vorbeigekommen und habe eine Pause eingelegt.

Der Ausblick von der Bank nach Obergrombach und in die Rheinebene.

Blick nach Obergrombach.

Nochmals Blick in die Rheinebene. Manchmal kommt ja eine leichte Melancholie auf, denn die Landschaft hier habe ich geliebt. Wenn ich dann aber all die Gründe durchdenke, gibt es keine andere Lösung.

 

Zwischenhoch ausgenutzt

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Es war zwar kein Traumwetter, aber immerhin etwas Sonne und kein Regen.

Blick nach Jöhlingen und in die Jöhlinger Landschaft. Erfreulicherweise mit Farbe verbunden.

Wenn der Himmel heller ist und auch etwas die Sonne scheint, ist die Landschaft gleich freundlicher anzusehen, sie wirkt farbiger.

Auch im Wald war es angenehm zu laufen. Erfreulicherweise waren mal keine kreischenden Motorsägen zu hören.

Die Bäume waren aber schnell kahl geworden und die Blätterreste braun.

Mir war es aber wichtig wenigstens wieder 2 Stunden laufen und über 10 000 Schritte zu absolvieren. Auch um diese Jahreszeit kann ich den Wald und die Natur genießen.

Ausblick aus dem Wald in Richtung Wössingen.

Die Natur sah für diese Jahreszeit recht freundlich und farbig aus.

Wössinger Feldlandschaft.

 

Nachtgedanken 160 vom 19.11.21

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Nachtgedanken vom 19.11.2021

„Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, aber was sie bedürfen, nicht was sie loben.“
(Friedrich von Schiller)

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021.

„Unbedingter Gehorsam setzt bei dem Gehorchenden Unwissenheit voraus.“
Quelle: Montesquieu, Vom Geist der Gesetze (De L’esprit des Loix), 1748

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021

Weisheit:
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt.
Ich atme aus und lächle meinen Augen zu.
Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du,
welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.“
(Thich Nhat Hanh)

Wandern im Land der tausend Hügel

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Heute war eine Rundwanderung um den Michaelsberg angesagt. Auch heute wieder allerschönstes Spätherbstwetter (Goldener Herbst)

Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach. (Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein. Wikipedia)

Auch da im Hintergrund faszinierend die Wolkenkette im hinteren Bildteil.

Blick in die Rheinebene.

 

Blick in Richtung Weingarten, Durlach und Karlsruhe.

Nochmals Blick in die Rheinebene.

Blick auf den Monsterwindpark im Hintergrund.

Blick in Richtung Bruchsal.

Blick auf Untergrombacher Baggersee.

 

Wolkenwanderungen

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Wanderungen = Wolkenlandschaften = Wolkenwanderungen.

Mich faszinieren die Wolkenlandschaften immer wieder aufs Neue.

Wössinger Feldlandschaft.

Blick nach Jöhlingen wieder mit einem ganz anderen Himmelsbild.

Waldausblick.

Hier wieder schöner blauer Himmel mit weniger Wolken.

Hier ziehen wieder gewaltige dunkle Wolken auf.

Auch aus dieser Himmelsrichtung (Osten) ziehen Wolken auf.

Hach! War einfach wieder ein schönes Erlebnis an diesem freundlichen Spätherbsttag.

Blick auf Wössingen und schon sah der Himmel wieder gänzlich anders aus.

Blick in die Wössinger Feldlandschaft.

 

Kraichgau im Herbst

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Kraichgauer Landschaft – Blick nach Heidelsheim.

Blick in Richtung Obergrombach.

Herbstwäldchen.

Kraichgaulandschaft in Richtung Heidelsheim.

Der Himmel / die Wolken haben wieder ein vielfältiges Schauspiel geboten.

Auch im Wald ist es herrlich.

 

Ausblick vom Wössinger Lugenberg

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Blick vom Lugenberg über Dürrenbüchig nach Bretten und Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg nach Bretten.

Blick vom Lugenberg nach Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg auf Diedelsheim vergrößerte Perspektive.

Blick auf den Herrenwald.

Blick vom Lugenberg in den Kraichgau in Richtung Odenwald – im Hintergrund ist vage der Katzenbuckel zu sehen.

Vergrößerter Blick zum Odenwald.

Blick vom Lugenberg in Richtung Rheinebene und Rheinland-Pfalz – zu sehen die nahende Regenfront.

 

Kraichgaulandschaft

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Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.

 

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Wanderungen bei ruhigem Herbstwetter

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Solche Tage, solch ein Wetter und solche Himmelsbilder sind einfach nach meinem Geschmack. Immer wieder genieße ich es ausgiebig in der Natur zu sein.

Weite Landschaft.

Kraichgauer Landschaft Dürrenbüchig und Diedelsheim.

Wössinger Feldlandschaft.

Herbstboten.

Dürrenbüchiger Landschaft.

 

Die Zeit rast mir davon im Sauseschritt

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Nun ist schon der Sommer Vergangenheit, der kalendarische Herbstbeginn ist schon eingetreten und schon bald wieder das Jahr herum bzw. Weihnachten nicht mehr so fern.
Bin vollauf damit beschäftigt meine Literatur zu verarbeiten, die Archive fleißig zu befüllen und viel auf Wanderschaft.

Nullkommanichts ist ein Tag herum und der Abend zieht ins Land.

Intensive Fachliteratur bearbeitet und zig hunderte Webseiten gelesen und archiviert.

Sehr oft lese ich mehrere Bücher abwechselnd, weil es fachlich ja oft sich
überschneidet.

Die Natur beginnt nun doch sehr zu herbsteln. Die Nächte sind schon frisch bei dem Hochdruckwetter.

Blick auf Wössingen. Die Felder sind weitgehend abgeerntet, nur der Mais wartet noch auf sein Abernten.

 

 

Spätsommerwanderungen 3

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Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Wolkendramaturgie

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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Wolkenschauspiel dargeboten.

Immer wieder schöne Wolkenformationen.

Wolken können die Gewaltigkeit der Natur sehr gut verkörpern.

War schon immer ein Hans Guck in die Luft. 😆 😆

Faszinierend.

Blick in Richtung Walzbachtal + Rheinebene.

Es wurde ungemütlicher in dieser Richtung.

In meine Laufrichtung N bis O war es noch schönes Wetter.

Oh weh! So langsam werde ich eingekreist. 🙂

Blick nach Walzbachtal – Wössingen – Zum Ende meiner Wanderung bin ich doch noch in einen Regenschauer hinein geraten.

Sommerträume

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Jede Wetterlücke habe ich zum Wandern ausgenutzt.

Der Sommer

Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.

Friedrich Hölderlin, 1778
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Wunderbar immer wieder aufs Neue.

Der Sommer

Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.

Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.

Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.

Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843

Sommerwiese.

In Richtung Dürrenbüchig.

 

Kraichgau im Sommer

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Wolkenlandschaften betrachte ich zu gerne.

Kraichgau im Juli.

An den Horizonträndern war es diesiger und wolkiger. Auch der Schwarzwald war nicht klar zu sehen.

Sommerlandschaft im Kraichgau.

Der Kraichgau im Juli.

Landschaft bei Obergrombach.

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne.

Weinberge bei Obergrombach.

Weiter auf romantischen Wegen.

Wolkenlandschaft.

Die Dinger (Hochsitze) stehen auch überall rum. Je weniger Wild zu sehen ist um, so mehr sieht man Jägersitze.

Sommer im Kraichgau.

Blick in die Landschaft.

 

Endlich wieder Wanderwetter

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Blick auf Wössingen im Sommer 21

Blick vom Jöhlingen Hasensprung (Weinanbaugebiet) in Richtung Rheinebene die mal wieder unter einer Dunstglocke lag.

Farbtupfer am Wegesrand.

Blick nach Jöhlingen.

Wie ich diese Waldwege liebe.

Teilweise ein Super Himmel.

Es ist alles noch so satt grün nach dem ausführlichen Regen.

An den Rändern waren allerdings mehr Wolken.

Habe die Natur und meine Wanderung genossen.

Die Wege waren weitgehend abgetrocknet nur an vereinzelten Stellen war es noch naß und matschig.

Es war mit 29° C warm, weil aber zeitweilig eine Windbrise aufkam und im Wald sowieso war die Wärme aushaltbar. 4 Stunden und 33 Minuten war ich unterwegs und habe 13, 7 km zurückgelegt. Nach 14 Tagen Wetterzwangspause war ich froh mal wieder ungezwungen (ohne Gewitter- und Regenschauergefahr) so ausgiebig laufen konnte.

 

Die Wetterlage ausgenutzt…

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Beim ehemaligen Erdbeerhof (Gondelsheim). Habe das heutige Wetter ausgenutzt, denn die nächsten zwei Tage soll es ja wieder schlechter werden. Für Donnerstag wieder Unwetterwarnung. Zu naß ist es aber noch nicht in der Natur.

Blick auf den Zubringer nach Wössingen von der B 293 im Hintergrund der Schwarzwald.

Waldrandweg.

Blick auf den Strombergausläufer.

Blick in Richtung Wössingen auch hier im Hintergrund der Schwarzwald. Es war zwar keine große Wanderung nur knapp drei Stunden.

 

Unerträgliches extremes belastendes Wetter

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Unerträglich heute!

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Dieses Wetter hasse ich und es bekommt mir auch nicht. Heute ist extrem belastendes Herz- und Kreislaufwetter.  Zwar nicht ganz so heiß wie die Tage zuvor (nur 29 °C) aber dunkelgrau bedeckter Himmel.
Aktuell ein Gewitter im Anmarsch und starker Regenfall.
An wandern und laufen ist bei solch unsicherer Wetterlage nicht zu denken. Die Natur freut sich ja noch über dieses ausgleichende Naß.