
2015 Das Jahr das uns den Frieden nahm:
https://www.youtube.com/watch?v=T1aM8E9IrSc
CETA und CDU und SPD im Herbst 2017 ist Abrechnung

2015 Das Jahr das uns den Frieden nahm:
https://www.youtube.com/watch?v=T1aM8E9IrSc
CETA und CDU und SPD im Herbst 2017 ist Abrechnung
Der Mensch und sein Niedergang
Was wissen wir am Beginn des dritten Jahrtausends vom Menschen, von seinem Verhältnis zu sich selbst und seiner Umwelt eigentlich zu sagen? Wie hat sich aus anthropologischer Sicht das Bild vom Menschen, das Bild von der Welt verändert? In diesem interdisziplinären Kompendium geht der Erziehungswissenschaftler Christoph Wulf gemeinsam mit einer Vielzahl renommierter Autoren verschiedener Fachrichtungen diesen drängenden Fragen nach.
Wieder einmal ein dicker Wälzer der Sitzfleisch und Ausdauer erfordert.
2010. 1.160 S., Reg., geb. Anaconda Verlag.
Medizinische Fachliteratur – solche Bücher liest man natürlich nicht wie einen Roman, sondern gezielt nach aktueller Lage und Erfordernis.
Bei uns grassiert zur Zeit die Darmgrippe so sehr. Überhaupt schwirren ein Haufen Krankheitserreger herum. Unsere Enkelin Klein-Lena war auch erkrankt und konnte nicht in die Schule. Der Kinderarzt sagte: Es ist zur Zeit sehr schlimm, wie viele Kinder erkrankt sind. In Lenas Schule und Klasse fehlen auch viele Kinder.
Immer wieder dringend erforderlich
Wenn ich die neusten Zahlen Revue passieren lasse, so z.B. rud 100 000 Patienten sterben jährlich in Europa an sogenannten Krankenhauskeime, so müssen doch die Alarmglocken schrillen. Oder rd. 92 % aller Ärzte liegen mit ihren Diagnosen bei Rückenschmerzen falsch. Und rund 89 % aller Rückenoperationen sind falsch bzw. überflüssig. Im Bekanntenkreis wieder zwei aktuelle Fälle von zwei (wahrscheinlich) unnötigen Knieoperationen und akut eine zweite Folgeoperation weil schlechter (vermurkst?) wie vorher. Außerdem sind über 50% aller MRTs und Röntgenaufnahmen eher schädlich wie nützlich/sinnvoll.
Da bekomme ich auch mehrere medizinische Fachinformationsdienste (nicht gerade billig) die mir immer die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. Forschungsergebnisse präsentieren.
Deswegen setze ich auch immer auf alternative Methoden und Alternativen an sich.
Denn wohin wir auch schauen, wir sind von mafiösen Methoden umgeben. Geld und Profit steht an erster Stelle. Wie sagte Heiner Geißler einmal:
Die Gier zerfrißt ihre Gehirne.
Bei dem schönen Oktoberwetter war wieder eine über 3 stündige Herbstwanderung rund um Wössingen fällig.
Die Blattfärbung ging jetzt schnell vonstatten
Die kräftigen Herbst- Farben sind im realen Erleben noch viel intensiver.
Einfach herrlich diese Farbenpracht
Und diese himmlische Ruhe im Wald
Herbstlandschaft – hier Golfplatz Wössingen – typisch herbstlich, in Richtung Königsbach und Schwarzwald sehr diesig. War allerdings auch schon gegen Abend ca. 17:30 Uhr.
Stadtbesuch Karlsruhe
Blick aus dem Bistrofenster: Blick auf die Karlsruher Kaiserstraße Später war beim Koffler am Marktplatz noch eine Currywurst mit Pommes angesagt.
Später auf der Kaiserstraße habe ich mir in einem Bistro ein Bier gegönnt und das hektische Stadttreiben beobachtet. Ein Psychologieprofessor hat früher in meiner Studienzeit immer gesagt, in einer Stadt sich auf eine Bank setzen, wo viele Menschen verkehren, ersetzt so manches Psychologie-Lehrbuch.
Auch dort war Markttag und Menschen genug unterwegs. Wundere mich eh immer, was die Städter tagaus tagein immer rumzurennen haben.
Seit Jahr und Tag ist in der Kaiserstraße eine irrsinnige Rumbudelei zu Gange, wegen ihrer Untertagestadtbahn, was Unsummen an Steuergelder kostet.
Überhaupt ist Stadt nicht mehr mein Ding. Da kommt man sich als Inländer wie im Ausland vor… 🙁
Karlstraße in Richtung Norden
Die junge Dame vor mir….Erst war sie hinter mir, da kommt ein schönes Gesicht auf mich zu, dachte ich so beim zurückschauen und ließ sie an mir vorüberziehen. Junge, Junge, hat die die ihren Po im Sambarhythmus, oder war es mehr Regae, gewiegt, da ist es Oskar ganz schwummrig und was weiß ich noch geworden, daß er erst einmal wie gelähmt, oder war es hypnotisiert war und vor lauter den Auslöseknopf des Fotoapparates zu spät gedrückt hatte. Ach! Sie meinen das sei beinlich, äh.. peinlich meine ich. Oskar der alte Esel glotzt der jungen, hüftschwingenden Dame auf den…
Oh! In solchen Momenten gehen mir tausenderlei Dinge durch den Kopf. Die wollen Sie jetzt doch hoffentlich nicht wissen….Hach! Habe sie sowieso vergessen!!
Aber schauen Sie mal der lüsterne Kerl da, kommt doch mit seiner Sackkarre daher gefahren, bleibt stehen und glotzt der Dame lüstern hinterher, was sich solche Männer nur dabei denken, so was macht doch kein anständiger Mann, meinen Sie nicht auch?
Die junge Dame nebendran war aber auch nicht von schlechten Eltern. Wie eine Gazelle schritt sie leichtfüßig von dannen, oder war es mehr ein schweben?
Vielleicht haben die Karlsruher Stadtväter in weiser Voraussicht, diese Pflastersteinlinie ziehen lassen, damit im Regaeschritt dahinschmelzende, äh laufende Oskars Männer nicht die klare Gehlinie verfehlen. Jedenfalls ging ich beschwingt meines Wegs weiter. Im Getümmel des Europaplatzes, hatte ich die Damen eh aus den Augen verloren.
Im Nachhinein antwortet Paula:
Ja, ja mein lieber Oskar!
Diese Zeiten sind allemal vorbei.
Verzauberte Herbstlandschaft in Obergrombach
Spätherbst
Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern sind im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.
Und doch (ob Herbst auch) die Sonne glüht, –
Weg drum mit der Schwermut aus deinem Gemüt!
Banne die Sorge, genieße, was frommt,
Eh‘ Stille, Schnee und Winter kommt.
(Theodor Fontane 1819-1898)
Weinseeligkeit
Der Nebel steigt, es fällt das Laub;
Schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag
Vergolden, ja vergolden!
!.Strophe
(Theodor Storm 1817-1888)
Die Schatten werden länger und länger…
Und länger und noch länger ~~~~
Herbstlied
Es liegt der Herbst auf allen Wegen,
In hundert Farben prangt sein Kleid,
Wie seine Trauer, seinen Segen
Er um sich streut zu gleicher Zeit.
Es rauscht der Fuß im welken Laube,
Was blüht‘ und grünte, ward ein Traum –
Allein am Stocke winkt die Traube
Und goldne Frucht schmückt rings den Baum.
die ersten 2. Strophen
(Luise Büchner 1821-1877)
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Heute war ich mit meinem Hügelhüpfer in Obrigheim a.. Neckar beim Klassenstammtisch Jahrgang 1950/51. im Wilden Mann. Vorher endlich mal wieder Bärenbold im Odenwald besucht. War beides schön. 🙂
Wollte ja so viele Fotos schießen, wurde aber nichts, Wetter war nicht sonderlich und keine Zeit und Gelegenheit gefunden. Deswegen ein paar Aufnahmen aus der Konserve (Archiv).
Blick auf Obrigheim vom Schloßberg aus.
Blick auf Obrigheim am Neckar, Neckarwiesen und Schreckhof
Besonders die Rückfahrt war gut zu fahren, weil nicht mehr so viel Verkehr. Um Mitternacht war ich wieder zuhause.
Zeitenwende
Abendstimmung über Walzbachtal
Jetzt kommt wieder die Zeit der “geistigen Höhenflüge” 😆
„Ein jeglicher will fliegen, ehe dann die Flügel gewachsen sind.“
Geistige Nahrung ist der Adel der Seele.
wußte schon:
Philippus Theophrastus Paracelsus (1493 – 1541), eigentlich Philippus Aureolus Theophrast Bombastus von Hohenheim, deutscher Arzt und Reformator der Medizin Quelle: »Mensch und Schöpfung«
Es werde Licht muß es jetzt wieder heißen
Arbeit wartet überall (Und das als Rentner)
Aber oft im Widerstreit – solange noch so Herbstwetter herrscht ~ zieht es mich einfach in die Landschaft / Natur.
So viele geplante Ziele noch nicht gewesen…
Im Garten und im/am Haus das Soll auch noch nicht erreicht 🙁
„Der Takt wiederholt, der Rhythmus erneuert.“
Dieser kurze Satz aus dem Buch Vom Wesen des Rhythmus (S. 32) fasst Klages zentrales Anliegen zusammen: Der „Geist“, damit gemeint ist die so genannte naturwissenschaftliche Vernunft, hier verant- wortlich für den mechanisch aufgefassten Takt, ist eine lebensfeindliche Macht und dem rhythmischen Leben entgegengesetzt.
Ludwig Klages hat sich intensiv für im weitesten Sinne ökologische Belange im Sinne der Natur- und Heimatschutzbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Schon früh prangerte er ganz konkret die Folgen der modernen Zivilisation, wie beispielsweise das Aussterben zahlreicher Tier- und Pflanzenarten, an.
Sein ganzheitliches Lebens- und Naturverständnis bezeichnete er selbst explizit als „Metaphysik des Heidentums“. Zu seinem Heidentum gehört dabei allerdings nicht der Glaube an konkrete Gottheiten, sondern eine Sichtweise, in der der Kosmos als beseelt und lebendig erscheint.
In dem Aufruf Mensch und Erde, dem Grußwort an den Freideutschen Jugendtag, formulierte Klages eine scharfe Kritik an der Naturzerstörung. Diese machte ihn zu einem Vordenker der Ökologiebewegung, die über bloßen Umweltschutz hinaus geht.
Ludwig Klages ist bis heute insbesondere bekannt durch sein weitsichtiges und zivilisationskritisches Grußwort an den Ersten Freideutschen Jugendtag, der 1913 bei Kassel auf dem Hohen Meißner stattfand. 3
ausgewählte Veröffentlichungen von Ludwig Klages:
· Mensch und Erde (Aufsatz) (1913)
– Der Geist als Widersacher der Seele (1929-32, Hauptwerk in 3 Bänden)
· Vom Wesen des Rhythmus (Sylt, 1933)
· Die Sprache als Quell der Seelenkunde (1948, Sprachphilosophie)
Trotz etwas unwirtlichem Wetter und kühlem Wind war ich auch heute auf Achse.
Ausgehend vom Waldparkplatz Fraueneiche ging es an den Jöhlinger Weinbergen vorbei in Richtung Obergrombach.
Einsam in der Ferne ein Bauer seine Runden zog…
… derweil Robilina über Matrixfunk Verbindung zu mir aufnahm 😆 oder war es doch der Heilige Geist ~~~~~ 😉
vor lauter Energiezufuhr glühte meine Birne am Spätnachmittag 😆
Der Wald immer noch wohltuend grün
Blick in Richtung Pferdepension Gut Bonartshäuserhof Gondelsheim
Nun ist er endgültig eingetroffen der unwirtliche Teil des Herbstes
So wasserreich es aber aussah, mit meiner Wanderung hatte ich Glück. Naß wurde ich nicht. Es fing dann erst in der Nacht an zu regnen. Allerdings hatte es vormittags etwas geregnet.
Blick von meinem Lieblingsweg in die Landschaft. Nun heißt es wieder gutes Schuhwerk anziehen und eine Mütze auf.
Es wird nie langweilig ~ weil es immer wieder neue Perspektiven und Sichtweisen zu entdecken gibt. —> siehe “Der Feldweg von Heidegger” oder Feldwege – Unterwegs auf Feldwegen – Wege u.a.
Die Natur ist noch voller Leben
Die Natur spricht noch zum Mensch, wenn ein unentfremdetes Gemüt sie zu sehen und zu hören versteht. Der Mensch geht nicht fehl, solange er sich dem Einfachen, dem Eigentlichen und damit dem Natürlichen nicht verschließt. Mit jedem Spaziergang, mit jeder Betrachtung weitet sich
das heimatliche Umfeld zum Universum aus. Immer wieder kann ich meine
geliebten und vertrauten Feldwege gehen, es ist nie langweilig, denn es
gibt immer wieder Neues zu sehen, etwas Übersehenes neu zu entdecken.
(Absurd-AG von 2013)
Die Wege sind jetzt zwar wieder naß
Es sah zwar immer wieder sehr nach Regen aus…
Es gab aber auch immer wieder hellere und freundlichere Abschnitte
Jedenfalls war es erfreulich, in meiner über 3 stündigen Wanderung, nicht in einen Regenschauer geraten zu sein. 🙂
Ein Herbstsonntag wie aus dem Bilderbuch meinte auch Enkelin Klein-Lena und somit sind wir auf den Waldspielplatz Fraueneiche gewandert
Da wir früher dran waren ging es um diese Zeit noch mit dem Betrieb, später war reger Betrieb.
später sind wir noch um die Jöhlinger Weinberge herum gelaufen
hoch zu den Jöhlinger Weinbergen
Nur dort oben am Wald entlang war es kein Genuß zu laufen. Dort sind Unmengen von asiatischen Marienkäfern herumgeschwirrt und laufend auf einem drauf geknallt. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt, daß diese Käfer so massig auftreten, war ja eine regelrechte Invasion. Und wieder einmal hat der Mensch in seiner Kurzsichtigkeit sich Probleme eingehandelt.
Wie asiatische Marienkäfer deutsche Verwandte töten.Asiatische Marienkäfer nutzen „Bio-Waffen“, um ihre roten europäischen Verwandten zunehmend zu verdrängen. Am Haus können sie auch eine gewaltige Plage sein. Außerdem fressen sie Weintrauben und versauen oft den Weingeschmack.
Ende des 20. Jahrhunderts zur Bekämpfung von Blattläusen (biologische Schädlingsbekämpfung) in die USA und nach Europa geholt. Nun ist er selbst zur Plage geworden. Er stellt für unsere einheimischen Marienkäfer eine massive Bedrohung dar und ist für uns Menschen ein regelrechter Lästling.
Das ist immer wieder die menschliche Blödheit.
Einfach herrlich solche schönen Herbsttage – wie ich dies genieße – leider neigen sie sich wohl dem Ende entgegen.
lauschige Waldrandwege
in diesem Fall zwischen Wössingen und Jöhlingen
Zwischen Wössingen und Jöhlingen
Meine Wanderungen und Streifzüge in heimischer Natur und Landschaft genieße ich froh und dankbar. Erinnert mich an meine Jugendzeit, da habe ich mir oft ein Tütchen mit 5x10er Stumpen (d.h. der Stumpen für 10 Pfennige) gekauft und bin mit meinem Schäferhundmischling Rinti stundenlang in Obrigheimer Gefilden herumgestrolcht / gewandert. Schulaufgaben waren meistens nebensächlich. 🙂
Jedenfalls hatten wir mehr Freiheiten wie heutzutage.
solche Flecken und Wege liebe ich
zwischen Wössingen und Jöhlingen
Feldwege – im Hintergrund Wössingen
Waldrandwege – da kann ich mich dran satt sehen – das wird auch nie langweilig
hinauf zur Jöhlinger Sauweghohle
Das ist für mich auch Glück, solche Tage erleben zu dürfen, solche Wege gehen zu können. Landschaft und schönes Wetter zu genießen, was will der Mensch noch mehr… 🙂
Ignoranz = Dummheit, Unwissenheit…
aber auch bewußtes Ausblenden und Ignorieren von der Schulmedizin.
Warum?
Mit solchen Verfahren läßt sich nicht so gut und schnell Geld verdienen, es ist zeitaufwendiger wie das Zücken des Rezeptblocks in der 3 1/2 – Minuten – Durchschleusungs-Praxis!
Ist die ganze Welt nicht ein einziger Energieprozeß? – Nun, allen Krankheiten gehen Störungen des Kräftepotentials voraus. (siehe die Beiträge zur Bioenergetik und die Forschungen von W. Reich)
Noch in keinem Zeitablauf unserer Geschichte wurde die menschliche Energie derart disfunktioniert wie heute. Das Fließgleichgewicht des elektrischen-magnetischen Umlaufs im Körper wird durch Streß, Umweltgift, Lärm, Elektrosmog etc. empfindlich gestört und führt zu einer Ermüdung des Zellsystems, jener Millionen Mikrobatterien in uns, die langsam entleert werden und dann der Krankheit gleichsam „Tür und Tor“ öffnen.
Biokraft
Die ignorierte und verdrängte Dimension des Menschen.
Nach langen Jahren praktischer Arzt-Arbeit war es mir immer noch so, als fehle ein Glied in der Kette medizinischer Behandlungsverfahren. Die Akupunktur der Chinesen hatte mich zwar hingewiesen auf das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang und auf ein Fließen von Strömen in den einzelnen Meridianen, aber es fehlte mir das Wissen um diese bioenergetischen Ströme, die sicherlich nicht ohne Bedeutung für unsere Gesundheit sind.(schreibt Dr.med. F. Becker)
Durch meine intensive Beschäftigung mit Wilhelm Reich, Bioenergetik, Energiemedizin, fernöstliche Heilverfahren, Baubiologie, Geomantie, Erdstrahlen u.a. bin ich bis zum heutigen Tag immer noch in diesen Bereichen unterwegs.
Diese Kräfte und ihr Fließen ist den meisten Menschen, aber auch der modernen Medizin, weitgehend unbekannt, bzw. wird einfach ausgeblendet und ignoriert Nur einige wenige Wissenschaftler haben bisher darüber berichtet.
Wir sterben ja alle an einer Zellermüdung, einem Capillarschwund, einem Herz- und Kreislaufversagen, aber auch an einem Umkippen der Körperpolarität, des Bioenergieschwundes, das sollten man nicht vergessen.
In diesem Zusammenhang bin ich neuerdings auch wieder in der Zellkernforschung unterwegs. Neue Forschungsberichte bestätigen so manche Annahme von mir aus der Vergangenheit.
„Die neusten Erkenntnisse in der Bioenergetik und in der Biophotonen-Forschung bestätigen die Richtigkeit der Akupunktur, der Elektroakupunktur und der „Energie-Lehre“ des menschlichen Körpers.“
(Prof. Extraord. de Biologia Wilhelm Obermeyer)
Das Dumme ist immer nur, es reicht bei weitem die Zeit nicht, um all diesen faszinierenden Dingen nachzugehen.
In Jöhlinger Landschaft
Gar nicht mal so schlecht war das Wetter am Donnerstag, nicht nur ein Einheitsgrau, sondern auch etwas Sonne war angesagt.
Dieser Rundgang war zwar nicht so lange und weit wie sonst, aber besser wie nichts. Zwanghaft sollte es ja nicht sein.
Die Zeit geht schnell
Lieb Vöglein, vor Blüten
Sieht man dich kaum!
Vom dämmernd beglühten
Flüsternden Baum,
Wann von blitzenden Funken
Sprühn Täler und Quell,
Singst du frühlingstrunken –
Aber die Zeit geht schnell.
Wie balde muß lassen
Sein‘ Blätter der Wald,
Die Blumen erblassen,
Die Gegend wird alt,
Erstarrt ist im Eise
Der muntere Quell –
Rüst die Flügel zur Reise,
Denn die Zeit geht schnell!
(Joseph Freiherr von Eichendorff)
Die Zeit geht wirklich schnell.
Nullkommanichts ist ein Tag herum, eine Woche vorbei und nun ist schon wieder Mitte Oktober, das Jahr ist auch bald Vergangenheit.
Lied des Lebens
Flüchtiger als Wind und Welle
Flieht die Zeit; was hält sie auf?
Sie genießen auf der Stelle,
Sie ergreifen schnell im Lauf;
Das, ihr Brüder, hält ihr Schweben,
Hält die Flucht der Tage ein.
Schneller Gang ist unser Leben,
Laßt uns Rosen auf ihn streun.
Rosen; denn die Tage sinken
In des Winters Nebelmeer.
Rosen; denn sie blühn und blinken
Links und rechts noch um uns her.
Rosen stehn auf jedem Zweige
Jeder schönen Jugendtat.
Wohl ihm, der bis auf die Neige
Rein gelebt sein Leben hat.
(Johann Gottfried Herder)
Kaum zu glauben, daß man all die vielen Jahre schon gelebt hat
in all den vielen Kleinigkeiten und Ärger und doch überwiegend doch so glücklich war.
Nun ist mein Drucker (ein Canon MG 5650) schon wieder kaputt. Druckkopfplatine durchgebrannt. Dabei ist er erst 1 Jahr und 5 Monate alt, also 17 Monate. Der Druckkopf würde rd. 70 € kosten, lohnt ja nicht, da bekomme ich ja fast schon einen vergleichbaren Drucker neu. Früher habe ich ja auf Canon geschworen, bin aber überhaupt nicht mehr so zufrieden mit der Firma. Ist schon der zweite Drucker von Canon der nach so kurzer Zeit hinüber ist. Früher hatte ich Canon Drucker 6 und 7 Jahre an einem Stück, was für ein Unterschied. 🙁 🙁
In nur knapp 3 Jahren nun schon drei Drucker hinüber, ein Epson davon unter aller Sau. Der hat ja überhaupt nichts getaugt. Habe in Erwägung gezogen, evtl. mal wieder einen Laserdrucker zu nehmen….
Ist ja in vielen Bereichen so, daß man zunehmend nur noch kurzlebigen Ramsch angedreht bekommt.
Beginn der Rundwanderung am Naturfreundehaus in Jöhlingen
Wettermäßig war es durchwachsen. Auf der Hinfahrt ein wenig Regen. Ließ mich aber nicht abhalten und siehe da, aus dem Auto ausgestiegen und es hörte auf zu regnen. Dies hielt an bis zum Schlu0 – nach rd. 3 Stunden.
Himmelsbild – auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.
Es wurde zeitweilig sogar besser mit dem Wetter. Allerdings war es schon frisch.
Zwischen Jöhlingen und Weingarten
Zeitweilig angenehmes Herbstwetter – auf jeden Fall hatte ich es nicht bereut standhaft geblieben zu sein. Meinen Gelenken tut es allemal gut, das Auf und Ab und die Ausdauer.
Weingarten Kirchberg
den Kirchberg vorgelaufen und dann vorne wieder runter und dann den Güllenberg runter ins Mauertal und von dort auf den Hinteren Heuberg zur “Wildschweinallee”.
Für mich immer wieder erfreulich solche “Naturbelassene Tupfer” in der Landschaft und am Wegesrand.
Weingarten Flur
Diese Tour ist einer meiner Lieblingstouren und Wege. Diese abwechslungsreiche, strukturierte Landschaft mag ich sehr.
Blick auf den vorderen Kirchberg in Weingartener Landschaft
Weg nach meinem Geschmack, eben Lieblingswege.
Auf dem Weg zum Jöhlinger Heuberg
Bilder hatte ich wieder genug gemacht, die kann man gar nicht alle immer zeigen.
Zum Schluß kurz vor Jöhlingen wurde es dann wieder ungemütlicher, mehr ungemütlicher Wind und dunkle Regenwolken. In Wössingen waren die Straßen naß, bei meiner Rückkehr, also muß es da vorher geregnet haben. Wieder mal Glück gehabt! 🙂
Im Januar werden es vier Jahre die er mir zu Diensten steht. Es war ja keine “Liebe auf den ersten Blick”, hatte auch schon andere Marken im Visier, es siegte aber zum Schluß die jungfräuliche Vernunft und Rationalität. Bis jetzt habe ich den Kauf auch noch nicht bereut. Bin äußerst zufrieden mit diesem Nissan Micra , übrigens mein Zweiter. Mein vorhergehender Micra läuft immer noch. Hatte ihn über 14 Jahre und hatte nie Probleme mit ihm. Keine großen Reparaturen, er war immer zuverlässig und ließ mich nie im Stich.
dieser Rücken zum Entzücken…. 😆
dieses aussagekräftige Charaktergesicht… 😉
Nun habe ich mit ihm auch schon fast 67 000 km drauf. Im Sommer problemlos durch den TÜV gekommen. Ausschlaggebend war auch ein wenig das Autohaus und die Werkstatt—> Nissan Autohaus Nuber in Walzbachtal, mit denen ich bislang immer gut gefahren bin und zufrieden war. Genauso wie mit der Marke Nissan. Hatte ja vor dem ersten Micra eine Nissan Vanette. Die hatten wir knapp 5 Jahre und waren soweit auch mit ihr zufrieden. Vorher hatte ich einen Nissan (Datsun) Stanza. Den hatte ich auch viele Jahre, leider hatte mir den eine Frau zuschanden gefahren. Da hatte ich einen Unfall. Eine Autofahrerin ist mir in die rechte Beifahrerseite reingeknallt. Von einer Nebenstraße ist sie mir auf der Bundestraße in Berghausen nach Dienstschluß reingeknallt. Da war er nur noch ein Totalschaden.
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Nissan Vanette Bus (Quelle Wiki)
Vorher einen Citroen, einen Ford Granada 2.0 und einen Chrysler konnte man weitgehend vergessen. Haben alle nichts getaugt. Der totale Reinfall war allerdings ein VW 412 LE – das war ein Alptraum von Auto mit samt den unfähigen VW – Werkstätten damals. War mit ein Grund, daß ich sagte: Keinen VW mehr und später eben einen Japaner nahm.
mein alter Micra im September 2010 in Obrigheim am Neckar
Ihn hat übrigens eine junge Frau hier aus dem Ort gekauft und fährt immer noch damit. Nun ist er also schon 18 Jahre alt und sieht immer noch ganz passabel aus.
Er hat ja nicht so viel gekostet.
2010 im September – Hochhausen – da hatte ich eine Neckarfahrt unternommen – meine alte Heimat besucht.
Neckarbrücke bei Obrigheim mit Blick auf den Schreckhof
Ja, ja, Bärenbold! Ich weiß ja, wollte schon längst im Odenwald und am Neckar aufgetaucht sein. Wenn alles klappt, habe ich am 26. Oktober Stammtischtreffen von meinem Schuljahrgang im Wilden Mann in Obrigheim. Fängt um 18 Uhr an, da komme ich vorher vorbei. 🙂
Montagswanderung: Rundweg von Wössingen durch den großen Wald nach Jöhlingen und zurück.
Das Wetter war zwar alles andere als berauschend, aber, was wichtig ist, kein Regen und kein kräftiger Wind. Für die Jahreszeit, mit 14° C bis 16° C., etwas zu kühl, beim Laufen aber nicht so störend.
Der Herbst
Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.
Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen
Die Zweig und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
(Friedrich Hölderlin 1770 – 1843)
Jöhlingen beim Hasensprung (Weinanbau)
Immer wieder merke ich es am eigenen Körper, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Auch die Knochen, Gelenke, insbesonders die Knie sind immer sehr dankbar. siehe —> 6000 Schritte solltest du gehn
Wir bewegen uns viel zu wenig meint Prof. Dr.med. Wessinghage.
Durchschnittlich gehen wir nur 1000 Schritte am Tag – das sind nur 600 bis 700 Meter – und verbringen 85% unserer Zeit im Sitzen. Das muß auf Dauer ja zu gesundheitlichen Problemen führen. Gezielte Bewegung sollte lt. Dr. Wessinghage jeden 2. Tag mindestens 6000 Schritte umfassen, gesteigert dann auf 10 000 Schritte.
Das Wetter war mehrgeteilt, aber insgesamt doch sehr herbstlich-frisch. Oben war wieder ein frischer Wind zu verzeichnen. Der Marsch nicht so ausgedehnt, weil Frau Gemahlin nicht so trainiert ist wie unsereins. 😆
Wössingen in der Nähe der B 293 Karlsruhe – Heilbronn vorne die Stadtbahnlinie Baden-Baden – Karlsruhe – Bretten – Eppingen- Heilbronn bis in die Stadt.
Irgendwann soll die Stadtbahn (S-Bahn) dann am Neckar entlang von Heilbronn bis Heidelberg fahren. Von Heidelberg kann man jetzt schon über Bruchsal nach Karlsruhe fahren. Ist in Deutschland und Europa einmalig diese Geschichte, sprich Möglichkeit. Deshalb kommen auch laufend Delegationen nach Karlsruhe um diese Stadtbahn – Variante zu studieren.
Diese als Karlsruher Modell, Stadt-Umland-Bahn,Regionalstadtbahn oder Tram-Train bezeichnete Idee wurde inzwischen auch in anderen europäischen Städten umgesetzt. Finde ich nicht schlecht diese Möglichkeiten, so ist jederzeit ohne Auto eine Rundreise möglich. Wir können da jetzt bis Pforzheim + Stuttgart fahren, in die Pfalz und in den Schwarzwald usw.
Blick vom Lugenberg auf Dürrenbüchig
Non Ost bis Nordost kamen jetzt dustere Wolken verbunden mit frischem Wind.
Dadurch war die Fernsicht auf den Odenwälder Katzenbuckel nicht möglich.
dunkle Wolken über Dürrenbüchig und Bretten.
Um so besser hat dann das Abendessen –Menü: Kohlrouladen mit Gabelspaghetti und Champions nebst Soße, geschmeckt. 🙂
Zuversichtsglaube
Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.
Siehe auch: "Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit." oder "Der äußere Anschein der Wirklichkeit." (Aus dem MP-Netz Archiv)
”Die Äpfel an den Bäumen, die wiegt ein leiser Wind,
die letzten Rosen träumen,
der Sommerfarben spinnt.”
(Louis Fürnberg)
Der Sonntag war ja wettermäßig wieder erträglich, im Gegensatz zum Samstag.
War zwar auch ein frischer Wind, aber die Sonne hatte auch wieder eine Chance.
Im Herbst
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
(Eduard Mörike)
Also mit Nebel hatten wir es nicht so zu tun.
Ist meistens mehr in der Rheinebene beheimatet.
Aber der blaue Himmel wollte heute nicht erscheinen.
Trotzdem war ich wieder wacker auf Wanderschaft.
Im Herbst
Wie mit Flor bezogen ist der Himmel,
Graue Nebel sinken feucht und schwer,
Und der Raben hungriges Gewimmel
Zieht auf Stoppelfeldern hin und her.
Blätter rauschen auf den öden Wegen,
Die ich froh und glücklich einst betrat;
Rauhe Lüfte hauchen mir entgegen,
Und durchschaueren die Wintersaat.
(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)
Herbstlandschaft
Fortsetzung vom Im Herbst
Ringsumher ist jede Spur verschwunden
Von des Sommers Lieblichkeit und Lust.
Nur in tiefen, unheilbaren Wunden
Regt sich noch sein Bild in meiner Brust.
Nur die Hoffnung hebt durch frische Farben
Die verblichne, freudenleere Welt;
Sammelt auch auf öden Fluren Garben,
Die sie in der Zukunft Felder stellt.
Herbstlandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen
Fortsetzung vom Im Herbst
Und der Schwermut schauerliche Nächte
Hellt uns oft ihr goldner Himmelsschein;
Freundlich führt uns ihre milde Rechte
In das Reich der Fantasieen ein.
Tön‘ auch mir mit Deinem Schmeichelworte,
Hoffnung, Frieden in das bange Herz;
Kränze windend um der Zukunft Pforte,
Deute Du der Sehnsucht ihren Schmerz.
Und wenn einst der Sommer wiederkehret,
Lass in seinem frischbelebten Grün
Jede Freude, die mein Herz entbehret,
Mir im Glück des Wiedersehens blühn.
(Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)
Unsere Kinder wachsen naturentfremdet auf, wir selber sind der Natur total entfremdet und machen aus allem nur noch ein elendiges Geschäft.
Die Kinder sind einem unnatürlichem Übermaß an Zivilisationsreizen ausgesetzt, die bis in die entlegensten Dörfer dringen. Was früher einmal Lustgewinn bedeutet hat: eine Waldwanderung oder die Beschäftigung mit Tieren in der Freizeit – dem haftet heute Plüschgeruch, Albernheit und maßlose Übersteigerung und Übertreibung an.
In vielen Dingen wird ein übersteigerter Narzißmus betrieben.
Einem Bach zuzuhören, einem Vogel zu lauschen oder einfach einmal eine noch unberührte Landschaft zu betrachten, derlei „Naivitäten“ sind ersetzt durch Surrogate des Glücks, sind verdrängt worden durch Zurschausstellen von Statussymbolen und Lebensgewohnheiten, die gewöhnlich erst nach dem Einsatz einer mit allen Mitteln der Psychologie arbeitenden Werbung zu Bedürfnissen geworden sind.
Wohin wir blicken, bietet sich das gleiche Bild. Die Probleme unserer Welt sind den Fähigkeiten unserer Gehirns davongeeilt. Das große verschlungene Knäuel spezialisierter Nervenzellen in unserem Kopf hat sie zwar hervorgebracht, es kann sie aber nicht mehr beherrschen. Es treibt uns zu einer intellektuellen Parforcejagd auf Kosten instinkthafter Bedächtigkeit – und zu einem Verhalten ohne wirkliche Weitsicht. Es arbeitet nicht mehr überlebensgerecht.
Docendo discimus ( Wir lernen, indem wir lehren.)
Dies ist meine Lieblingsmethode. Sie ist zwar für das Erlernen von Sprachen weniger geeignet, aber zur Aneignung jedes anderen Stoffes geradezu ideal, wenn man bereit ist, die mit ihr verbundene Arbeit auf sich zu nehmen. Lernen durch Lehren ist die gründlichste Methode, die ich kenne, und ich benutze sie seit vielen Jahren, um mir neue Teilgebiete oder auch ganze Sachgebiete zu erarbeiten. Mit keiner anderen Methode bekommt man einen solchen Überblick über das neue Gebiet und ist so gut informiert.
Als Erstes gilt es, sich den Stoff anzueignen:
Diese Methode basiert darauf, den Lernstoff so gründlich aufzuarbeiten, daß man ihn unterrichten könnte. Dies geschieht in mehreren Stufen:
Trotz Computer und Internet arbeite ich in solchen Belangen auch immer noch mit Karteikarten und Kästen sowie mit Zettel – (Notiz) kästen. Lange Zeit hatte ich auch diverse Software um solche Notizen zu verwalten und zu bearbeiten (so z.B. CueCards) und umfangreiche Datenbanken mit z.B. Lotus Notes heute Lotus Domino bzw. IBM Notes. Wobei IBM das Ding vermurkst hat. Da trauere ich auch der Plattform von Lotus nach, war damals eine Office-Suite namens Smart Suite, als Gegenstück zu Microsoft, mit der ich viele Jahre gearbeitet habe. War noch nie so ein Freund von MS.
Kaufen oder leihen von alle einschlägigen Bücher und Artikel, die zu erreichen sind. Recherche im Internet und einschlägigen Datenbanken. Beschaffung von allem, einfach alles, was es über das für neue Gebiet gibt. Wissenschaftlich arbeiten beginnt auch immer damit, sich den aktuellen Wissensstand zu erarbeiten und denkend aufzuarbeiten / verinnerlichen.
”Fassen Sie alles Wesentliche und Wichtige zusammen.
Dann ordnen Sie Ihr Material systematisch und fertigen ein Inhaltsverzeichnis an. Nach diesem Inhaltsverzeichnis können Sie in Zukunft alles neu anfallende Material von vornherein leicht einordnen und haben somit Ihr Thema optimal gegliedert.
Wenn Sie Ihr gesamtes Material in dieser Weise geordnet haben, lesen Sie es noch einmal im Zusammenhang durch.”
Werden Sie auf Ihrem Gebiet ein Experte:
”Bei der Durcharbeitung unter obigen Punkten. Nun sind Sie also auf dem notwendigen Wissensstand und können sich mit jedem Experten des entsprechenden Gebietes unterhalten und dabei Ihr Wissen ständig erweitern. Natürlich müssen Sie jetzt dafür sorgen, daß Sie den Anschluß nicht verlieren, damit Sie immer auf den letzten Stand der Dinge bleiben.” (rät zum Beispiel Kurt Tepperwein in seinem Buch: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002)
Natürlich ist auch immer ein dementsprechender Ehrgeiz, Wille, Durchhaltevermögen und Ausdauer von Nöten. Es erfordert viel Zeit, die für andere Belange natürlich nicht zur Verfügung steht.
Literatur:
Tepperwein, Kurt: Die Kunst mühelosen Lernens, Mosaik Verl. 2002
Fabian, Rainer: Bessere Lösungen finden – Kreativität ist unsere einzige Chance – Herder Verl. 1977
Pfeifer, Vera: Erfolgsintelligenz, midena Verl. 2001
u.a.
Herbstlich aber eher von den Temperaturen her bzw. vom Wetter. Der Wald ist eigentlich noch relativ grün. Heute hatte ich das erste mal eine Mütze auf beim Laufen/Wandern. Denn mit knapp 14° C war es mir doch frisch am Kopf.Letztes Jahr hatte ich mir da ohne Mütze eine fiese Erkältung um diese Jahreszeit geholt. Gestern auch den Küchenherd entrußt und sauber gemacht und seit gestern Feuer in ihm. 🙂
Auch heute war ich wieder annähernd 3 Stunden unterwegs auf unbekannten Waldwegen. Habe mir vorgenommen, all diese Wege und Ecken hier noch zu erkunden /zu erwandern.
Es grünt so grün in deutschen Walden…
Auf diesem Bild sieht man es gut, wie grün doch noch der Wald und die meisten Bäume sind. Der Himmel war zwar grau in grau, war aber trotzdem wohlgemut unterwegs. Auf jeden Fall werde ich diesen kommenden Winter häufiger unterwegs sein. Letztes Jahr war es nicht so umwerfend mit meinem Unternehmensgeist.
Auf dem Rückweg kam ich oberhalb von Dürrenbüchig am Wald vorbei.
Ein Vorteil hat dieses Wetter, mir ist auf der ganzen Wanderung kein einziger Mensch über den Weg gelaufen.
Daheim angekommen gemütlich Grüntee getrunken und später ein deftiges Abendbrot genossen. Was will der Mensch noch mehr 🙂
In der US-Regierung haben jene Kräfte Auftrieb erhalten, die umgehend mit Luftangriffen gegen die syrische Armee beginnen wollen. Ein hochrangiger General warnt vor einem „Krieg gegen Syrien und Russland“. Nun wird überlegt, wie die Angriffe „kinetisch“ durchgeführt werden könnten – also geheim. Die Situation ist gespenstisch. —> Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN)
Und wo bleiben die Friedensdemonstrationen?
Wie ernst die Lage ist, zeigt die Tatsache, dass die US-Regierung auch bereits die wichtigsten Nato-Partner konsultieren wird: Im Auswärtigen Amt in Berlin ist für Mittwoch ein Treffen mit den politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Italiens zu Syrien geplant. Nach Angaben von US-Vertretern prüft Washington laut AFP auch die Verhängung von Sanktionen gegen Russland und Syrien, die bei einer internationalen Abstimmung besonders effektiv seien.
Wie sagte schon Albert Einstein:
„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viel sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“
Impulse für ein neues Denken,
ein neues Verhalten, ein neues
Handeln sind nie von der schweigenden
und unwissenden Mehrheit,
sondern immer nur von der denkenden
Minderheit ausgegangen.
Wir leben in einer besonders drastischen Zeit der Narrenkäfige:
Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.
[Franz Schandl]
Immer noch hochaktuell wie am ersten Tag.
Hatte ich 2004 schon auf meinen Webseiten.
Erkennst Du nicht,
wie die Chemie und die Globalisierung,
langsam aber sicher unsere ganze Erde
vernichtet und Dich mit?
Wache endlich auf!
Denke endlich selbst!
Informiere Dich umfassend und neutral!