Mal wieder ein kleiner Nostalgierückblick

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Blick auf Obrigheim a.Neckar – September 2010 – Im Hintergrund links vom Schreckhof in den Wäldern wäre ich noch gerne gewandert, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller und so wurde es nichts mehr.

Blick auf Atommeiler von Obrigheim und neue Siedlung von Binau.

Blick auf die Obrigheimer Neckarwiesen.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg über das Schloss Neuburg nach Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim / Neckarelz.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim.

Blick auf Obrigheim und Neckarwiesen

Nochmals, Blick auf Obrigheim.

Im Jahr 2010 hatte ich noch nicht so eine gute Kamera wie heutzutage, Es war nur eine kleine Taschenkamera.

Blick auf Obrigheim – Was bin ich da in meiner Kindheit und Jugendzeit rumgeräubert. Schule war immer Nebensache. Später als ich 13 Jahre alt war, hatte ich ja meinen Mischlingshund Rinti meistens dabei. Fast täglich sind wir auch unten am Neckar die Neckarwiesen entlang gelaufen. Von der Beethovenstrasse aus war es ja nicht weit dahin.

Blick auf Obrigheim – Immer den Weg im Hintergrund zum Neckar runter. Damals (60er Jahre) war der Bauernhof noch nicht da, sondern eine alte Scheune und leckere Kirschbäume.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler und Binau. Am damaligen Meiler, der Ende der sechziger Jahre gebaut wurde, habe ich sogar mal einen Ferienjob ausgeführt. 2010 hatten wir Klassentreffen auf dem Schloss Neuburg, Jahrgang 1950/51.

 

Fehlversuche und Erkundungstour

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Wollte an mehreren Stellen an den Linnebjärkesjönsee, aber die anvisierten Wege führten mich nicht dahin. Kurz vor dem See endete ein Weg….  Das Navi ist nicht immer das Wahre. Immerhin bin ich in diesem Bereich dadurch 1 Stunde gelaufen.

Beim dritten Versuch zum See auf zwei Kraniche getroffen.

Aber auch hier war der Zugang zum See eher schlecht – ziemlich verwachsen.

Auch an diesem See reichlich Seerosen.

Auf der Fahrt weiter ins Landesinnere über zig Waldweiler gekommen hier an einem großen Bauernhof vorbei.

An einem Hühnerhof vorbei. Hier in unserer Gegend schmecken die Eier besonders gut.

Wunderbare Landstraßen über all die Weiler.

Zahn der Zeit.

Gänzlich unbekannt war mir bis jetzt diese Gegend.

Viel Weide- und Grünflächen hier. Auch sehr viele Kühe auf den Weiden hier zu sehen.

Auch Getreidefelder gab es hier. Lange Strecken hier gefahren ohne übergeordnete Straßen. Insgesamt knapp 100 km gefahren. So macht Autofahren wieder Spaß.

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Das muß auch mal erwähnt werden

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1 1/2 Jahre fahre ich jetzt schon meinen Dacia Logan MCV mit rund 22 000 km. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Auto.

Bin sehr froh, den ursprünglich geplanten Nissan Qashqai doch nicht gekauft zu haben. Der hätte viel mehr Elektronik an Bord. Hier in Schweden brauche ich ein robustes Fahrzeug. Je weniger Elektronik, umso besser.

Mit war wichtig, das Auto ist groß, bringt das entsprechende Autogewicht auf die Straße, hat einen großen Innenraum und dementsprechenden Kofferraum. Auf dem Bild ist zu sehen, wie sich der Staub in alle Ritzen setzen kann, wenn man so wie ich viele Waldschotterpisten fährt.

Auch hier gut zu sehen, wie hartnäckig der Pistenstaub sich absetzt. Deswegen ist weniger empfindliche Elektronik, die oft auch gar nicht nötig ist, besser. Geliebäugelt hatte ich ja schon länger mit diesem Modell. Für mich ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand und kein Prestigeobjekt. Er wird von den Benutzern auch durchgängig positiv bewertet. Jedenfalls für meine Überlandfahrten hier das geignete Gefährt.

Genauso verhält es sich mit meinem Daddelkasten (Handy), das auch nur ein NOKIA Allerweltsmodell ist. Weiß noch nicht mal die Typenbezeichnung (Modellbez.). Die Dinger sind für mich wie vorher auch nur mehr oder weniger ein (Not) Telefon, was die meiste Zeit auch nicht eingeschaltet ist. Allenfalls die Wetterdaten frage ich regelmäßig ab. Ansonsten nerven mich diese Geräte eher. Meine Laptops sind auch nur gute Mittelklasse und auch eher ein Notbehelf. Habe noch im Schrank von Deutschland ein mitgebrachtes Netbook und noch nicht einmal ausgepackt geschweige denn in Betrieb genommen. Mein letztes neu gekauftes Laptop habe ich unserem Schwiegersohn geschenkt und das ganz neu gekaufte Gerät auch noch nicht in Betrieb genommen. Mir reicht einfach die Zeit nicht, hinten und vorne. Bin der PC-User der ersten Stunde. Für meine PC-Arbeit brauche ich auch große Monitore allein schon wegen meiner Bilder. Auch Internetarbeit nur mit großem Monitor. Eine Webseite (HP) auf dem iPhone ist eine Krankheit. Seit den 80er Jahren arbeite ich schon mit PCs.
Im Übrigen im Schopenhauer Sinne: Zufriedenheit kommt durch Verzichten auf Dinge, die nicht nötig sind. 🙂 😉

Weiler Hässle

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Schotterpiste in den Weiler Hässle.

Abseits des Weges.

Schotterpiste im Weiler Hässle. Hier fahre ich auch immer gerne durch, weil typisch Schweden.

Weilerlandschaft Hässle.

Weiler Hässle Landschaft.

Weiler Hässle.

Kühe auf der Weide. War in Deutschland (Nordbaden – Kraichgau)auch nur noch ein seltener Anblick.

Weiler Hässle.

 

Ortsrundgang in Dädesjö (16.06.23)

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Der Himmel wieder überwiegend in freundlichem Blau.

Platz gegenüber der Kirche.

Ein schönes Haus im Hintergrund.

Ein schöner Weg zu einem größeren Bauernhof.

Hier waren Kühe auf der Weide.

Das Bauernhaus.

In Zwiesprache.

Was ist los?

Minikirche?

Auf dem Friedhof.

Ein kleines nostalgisches Schwedenhaus.

Dorfidylle

Nochmals die schöne Kirche. Mir fiel auf, diese Kirche hat keine Turmuhr.

Fahne im Wind.

Trotz dieser Wolken kein Regen mehr.

Mir gefallen diese Häuser.

 

Überlandfahrt am 16. Juni 23

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Bei gemischt und abwechselnden Wetter habe ich wieder eine Erkundungs-Überlandfahrt unternommen. rd. 80 km kamen zusammen. Die Bewölkung wechselte häufig, nur ein ausgiebiger Regen kam wieder nicht zustande.

Über Furuby bin ich nach Dädesjö gefahren und auf dem Rückweg über Häreka.

Da ich wieder am Vogelschutzgebiet Lilla Allsjön vorbeikam, machte ich einen kleinen Rundgang, den ich abbrach, weil ein Regenschauer kam.

Beobachtungsposten.

Es sieht hier gefährlicher aus, wie es dann war.

Der Himmel war meistens auch nicht einheitlich bedeckt.

Hier sah der Himmel noch vielversprechend aus, aber 5 Minuten später kam ein leichter Schauer für ca. 10 Minuten. Jedenfalls fuhr ich weiter.

Unterwegs an einem Weiler mit kleinem See einen Fotohalt eingelegt.

In Dädesjö die schöne Kirche besichtigt, die erfreulicherweise auf war.

Die Kirche von der Vorderseite. Es war warm 27° C. in der Sonne um die 31° C. Vom Regen weit und breit nichts mehr zu sehen.

Diese Drei haben mich in der Kirche empfangen.

Kirchen Innenblick

Eine Uhr an der Seite.

Hier vorne vor dem Altar bin ich eine Weile andächtig gesessen.

Blick zur Orgel.

 

Da lachte mein Herz

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Bei superschönem Maiwetter war ich wieder auf Achse. Zuerst mit dem PKW Schotterpisten erkundet und später ausgiebig gewandert.

Nochmals an der sinnbildlichen Eremitenklause vorbeigekommen.

Einfach herrlich hier, die Weite der Wälder, die Ruhe vor Menschen, dafür die Geräusche der Natur. Ein Kuckuck hat mich wieder länger begleitet. Der wunderschöne blaue Himmel und die Wärme der Sonnenstrahlen. Mein Herz und Gemüt waren wieder voller Freude.

Es ist einfach ein Genuß solche Wege zu laufen.

Die Natur und die Wälder so jungfräulich grün.

An solchen Anblicken erfreue ich mich.

Es gibt immer etwas zu entdecken und zu bestaunen.

Eine gänzlich andere Fauna und Flora wie in D. z.B. im Kraichgau.

Vor allem ist hier meistens der Himmel viel klarer als im LK Karlsruhe, die Luft sauberer und gesünder. Wir haben z.Zt. in der Ferienwohnung ein Gästeehepaar aus Holland, die sind ganz begeistert und schwärmen vom guten Schlaf hier.

Lange und weite Wege, ohne einen Menschen zu Gesicht zu bekommen.

Hier bin ich schon in der Nähe, einer Windkraftanlage, die von Siemens Energie betrieben wird. Die Dinger sind aber lange nicht so riesig und störend wie in D.

Der Himmel wieder wunderbar blau.

Eine kleine Wasserstelle.

Solche Wege könnte ich ewig laufen. Hier war für mich alles neu, denn hier war ich noch nicht.

Dieser Waldabschnitt war voll mit diesen Waldwildblumen.

 

Tagesnotizen vom 27. Mai 2023

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Nach Hovmantorp gefahren und neue Pflanzen gekauft und anschließend eine Überlandtour unternommen.

Die Natur genossen. Es war zwar nicht mehr ganz so warm, nur noch 22° C und zeitweilig ein auffrischender Wind.

Die neu gekauften Pflanzen gleich eingepflanzt.

Neu eingepflanzt.

Einen weißen Flieder der gestern geliefert wurde eingepflanzt ebenso Pfefferminze, nochmals 2 Pfingstrosen und Bienenweide.

Am Abend noch verschiedene Bücher nachbearbeitet für eine neue Arbeit.

Metamorphose der Menschheit von Dieter Broers

Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind und was wir daran ändern können

Metamorphose der Menschheit ist der Höhepunkt und Abschluss der Trilogie von Dieter Broers. Dieses Buch besticht durch seinen klaren Auftrag an die Menschen: »Warum wir immer noch nicht erleuchtet sind«, ist die sich darauf ergebende Frage, der Dieter Broers in detaillierter und doch auch praxisnaher Weise nachgeht.
Dabei versteht es der Autor den Leser sowohl durch seine besondere wissenschaftliche Fachkenntnis als auch durch sein tiefes Verständnis für die großen philosophischen Zusammenhänge mit auf eine faszinierende Reise zu einem der brennendsten Probleme der Menschheit mitzunehmen. Doch der Leser wird nicht mit einer reinen Analyse des Ist-Zustandes alleingelassen, denn dieses Buch möchte Lösungsansätze aufzeigen. Dieter Broers ist überzeugt: dass, wenn der Mensch zu einem Bewusstsein gelangt, das ihm sein Leben aus dem Herzen auszudeuten vermag, kann die Menschheit endlich in eine fried- und liebevollere Zukunft übergehen.

»Je tiefer ich mich in die Themen einarbeitete, die ich im dritten Teil der Trilogie behandeln wollte, desto deutlicher wurde, dass die Zusammenhänge viel komplexer waren, als ich bis dahin angenommen hatte. Während des Schreibens hatte ich immer mehr das Gefühl, dass all meine bisherigen Aussagen nur die Vorbereitung für das war, was nun entstehen sollte. Was ich dabei gleichzeitig physisch und emotional erlebte, stand in eindeutigem Zusammenhang mit den Momenten, in denen ich »irgendwie wusste«, dass die Erstellung dieses Buches durch eine Inspiration »von oben« gelenkt wurde.«Dieter Broers

 

Eigentlich wollte ich ja nur…

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Eigentlich wollte ich ja nur eine neue Straßenroute von Herräkra weiter ins Land testen / ausprobieren und bin ungeplant in diesem Vogelparadies gelandet. (Lilla Attsjön)

Wetter wieder super und schon bin ich auf Erkundungstour rund um das Gelände gegangen.

Das Ganze war zwar so nicht eingeplant, aber um so größer war meine Freude dies Naturparadies entdeckt zu haben.

Im Hintergrund sieht man so ein paar Vogelschredderanlagen, sie sind aber bei weiten nicht so störend hoch wie in D. und vor allem nicht so häufig.

Hier geht es zur ersten Vogelbeobachtungsstation.

Hier in Schweden ist die Natur einfach Arten vielfältiger als in Walzbachtal (Kraichgau)

Da sind viele Grüninseln im Gewässer für die Wasservögel.

Ein wunderbarer Rundweg geht um die Anlage.

Weitläufigkeit.

Die Beschreibungen kann ich gar nicht alle bringen. Kanadagänse gibt es hier und Gräsänd, Kricka, Knipa, Kraniche (Trana), Tofsvipa, Möwen, usw.

Rückblick auf den Ausgangspunkt.

Immer wieder so grüne Feuchtinseln eingestreut.

Hier auf der Bank saß ich eine Weile und habe dem Vogelkonzert gelauscht.

Sumpfige Stellen.

Beobachtungsturm.

Leider habe ich bei weitem nicht alle Arten gesehen.

Gegenseite.

Schilfgebiet.

Luftaufnahme von der Anlage.

Draufblick vom Beobachtungsturm.

Überblick.

Nochmals ein Grillplatz bei einer Hütte.

Weil es so schön warm war und insgesamt so eine gute Atmosphäre, bin ich auch noch eine längere Wegstrecke im angrenzenden Wald gelaufen.

Nochmals eine Sonnenpause. Durch diesen Abstecher war ich natürlich viel länger unterwegs wie geplant.

 

 

 

Überlandfahrt mit Aprilwetter

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Auf dem Weg nach Furuby durch verschiedene Weiler und Orte. Es war sehr wechselhaftes Aprilwetter im Mai. Mal Regenschauer, mal Sonne, aber die meiste Zeit ein unangenehmer kalter Wind.

Verstreut in der Landschaft Bauernhöfe.

Es ist jetzt so schön, wenn wieder alles grünt und blüht.

Und überall so schöne Häuser und Anwesen.

In Furuby am Ärydsjön ein größerer verzweigter See.

Hier konnte ich ein Stück laufen, bevor der nächste Schauer im Anmarsch war.

Am Ufer entlang.

Regenpause.

Durch den Wind war die Seeoberfläche sehr bewegt.

Über den ersten Seedamm auf eine Insel.

Nochmals ein Seedamm.

Blick auf den rechten See vom Seedamm aus.

Weg am See entlang.

Blick auf den See.

Weiter am See entlang.

Weiter am See entlang.

Nochmals über einen Seedamm.

Nochmals rechts ein See.

Seedamm.

Vom hinteren Damm Blick auf den Hauptsee.

Weiter am See entlang.

Kleiner Abstecher / Erkundung von Furuby, hier die Kirche.

 

Blühende Wiese bei der Kirche.

Ortstrasse in Furuby.

Straße bei der Kirche.

 

Erneute Erkundungstour

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Zwei Kraniche im Abflug. Da war ich zu langsam, sie standen auf der Wiese und hatten sich wohl von mir gestört gefühlt. Bin vom Weiler Hässle auf den Waldpisten nach Kosta gefahren.

Zwei Rehe gabs da auch noch zu sehen. Das Wetter war durchwachsen, geregnet hat es aber nicht mehr. Ganz so warm wie die Vortage war es auch nicht mehr, eher so schwül.

Zwei Rehe gesichtet.

An Waldbauernhöfen vorbeigekommen.

Die Pisten immer durch den Wald nach Kosta.

Wieder ein Waldbauernhof.

Solche Waldtouren liebe ich einfach.

Hier im Naturreservat angekommen. Das größte im Kreis / Bezirk Kronoberg. Hier will ich demnächst ein paar Rundwanderungen unternehmen.

Naturschutzgebietsplan + Wanderrouten.

Beschreibung.

Verlandungssee.

Seeabfluss in einen Fluss.

Der See Nässjön.

Der vom See gespeiste Fluss.

Brücke.

Das ist alles Waldgebiet.

Typisch Schweden!

Nochmal ein Waldweiler.

Weidelandschaft.

Weil ich dann schon in Kosta war, habe ich im Landhandel noch eingekauft. Pflanzerde war auch im Angebot.

 

 

Überlandfahrt mit Frau Gemahlin

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Weil ich Frau Gemahlin so vorgeschwärmt habe von meiner Fahrt nach Lenhovda und ihr die Bilder so gefallen haben, wollte sie auch unbedingt da mal hin. Schade, die Kirche war auch heute nicht zugänglich.

Auch in Schweden hält der Frühling g Einzug. Es war zwar wieder wolkenloser Himmel, aber am See sowas von kalter Wind und nur 12° C. Es soll ja nun 9 Tage schön sein und bedeutend wärmer werden.

War erstaunt heute viele Camper auf diesem Platz, das letzte Mal war hier nichts.

Genau! In diese Richtung muß es gehen.

Besonders hier am See war so ein steifer Wind.

Was ist zu tun? Was mache ich? Wohin?

Am Strand.

Am Strand 2.

Die Enten waren heute nicht zu sehen, entweder haben sie Mittagsschlaf abgehalten oder es war ihnen zu windig und ungemütlich.

Am anderen Ende des Sees.

Auf dem Rückweg hier in Herräkra bei der Kyrka haben wir Halt gemacht und eine Pause mit selbstgebackenen Käsekuchen und Kaffee eingelegt.

Herräkra Kyrka

Kaffeetafel aufgehoben.

Ein tief blauer Himmel.

Noch einen Kranich gesehen und auf ging es auf die Heimreise. Knapp 80 km sind wir gefahren.

 

Anschließend noch eine Überlandfahrt

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Wir sind wieder eine Landstraße am Rottnensee entlang gefahren.

Hier am Yachthafen von Hovmantorp.

Am Rottnenufer Hovmantorp.

Hier könnte ich ewig sitzen und dem Wellen- und Wolkenspiel zuschauen. Die Wellen plätschern monoton ans Ufer und die Weite des Sees weckt Freiheitsgefühle.

Rottnenseeufer.

Rottnenseeufer.

Yachthafen. Ein paar Boote sind schon vom Winterschlaf erwacht. 🙂

Seeufer.

Seeufer. Anschließend in Hovmantorp noch für das Wochenende eingekauft und heimgefahren. Das Abendessen etwas später als sonst.

 

Wieder eine kleine Nostalgierunde

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Die Ravensburg bei Sulzbach im Kraichgau.

In diesem Mai hatten wir auf der Ravensburg einen Mittelaltermarkt besucht.

Feuer Frei!

Blick vom Obrigheimer Schloßberg in Richtung Odenwald. Bei Binau macht der Neckar eine starke Schleife.

Blick auf den Katzenbuckel vom Obrigheimer Schloßberg. An dem Tag war das Wetter nicht so toll und da hatte ich nur meine kleine Panasonic Kamera dabei.

Blick vom Finkenhof auf die Burg Hornburg und Neckarzimmern + Haßmersheim am Neckar.

Blick vom Finkenhof über den Schreckhof hinweg in den Odenwald.

Weingarten / Baden, Landkreis Karlsruhe.

 

Überlandfahrt zwecks Erkundung

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Heute war mal wieder eine Erkundungsfahrt angesagt, bei nicht gerade berauschendem Wetter. Über Lessebo und die RB 25 und Landstraßen ging es nach Skruv. Skruv genau erkundet und all die Weiler in Angriff genommen.

In diesen zahlreichen Weilern sind hauptsächlich Bauernhöfe anzutreffen.

Bauernhofweiler. Manch ein Weiler ist nur über Schotterpisten zu erreichen und liegt oft von Wald umgeben.

Die Auswandererinnerungsstätte (Auswanderdenkmal) im Weiler Ljuder.

Was das wohl eine lange Strapaze gewesen sein mag, mit einem Segelschiff die lange Reise anzutreten. Was die Menschen dort dann wohl erwartet hat? Da war unsere Auswanderung nach Schweden ja ein Kinderspiel.

Eine schöne Kirche hat dieser Weiler auch.

 

Mir gefallen diese typischen Schwedenhäuser einfach. Deswegen haben wir auch bewußt unsere Häuser auch so ausgesucht.

Es fing hier dann leicht an zu regnen. Zeit mäßig war es auch Zeit heimzufahren, um pünktlich zum Abendessen da zu sein. Es gab Maultaschen mit Füllung.

 

Nochmals an den schönen See

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Heute nochmals an den schönen See mit Frau Gemahlin, sie wollte es auch unbedingt sehen und erleben. Im Hintergrund sieht man Windräder, die aber nicht so hoch sind und hier selten.

Auch heute wieder prächtiges Wetter und noch einen Tick wärmer mit 23° C. Wir wollten das schöne Wetter noch ausnutzen, den ab Sonntag soll es schlechter werden.

Heute haben wir viele Frösche und Kröten gesehen. Es ist auch Paarungszeit.

Hier waren wir noch am rechten Nebensee.

Am rechten Nebensee.

Wir haben uns ausgiebig gesonnt.

Überall Frühlingsboten.

Der andere Nebensee.

Brücke auf eine kleine Insel.

Auf der kleinen Insel.

Auch diesen See kann man gut auf Wegen umrunden.

Blick zum mittleren See.

Auf der kleinen Insel. Rechtzeitig um 17:30 h zum Abendessen waren wir wieder daheim.

 

Wunderbare Wanderung

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Heute habe ich bei wunderbarem warmen Frühlingswetter (18° C) eine längere und weitere Wanderung unternommen. Mein Ziel war der Bergsnäs See. Meine Familie war nochmals in Växjö mir war wiederum die Natur wichtiger.

Habe ich heute den Tag und den Rundgang um den See genossen. Einfach wunderschön war der Tag.

Der Bergsnässee ist für schwedische Verhältnisse nicht so groß, aber er ist wunderschön ganz zu umwandern.

Wohltuend war mal wieder, ich war der einzige Besucher hier am Seegelände.

Himmel blau, Wasser blau und Sonne warm. Hach! Hätte in den hellsten Tönen jodeln können, so sauwohl habe ich mich gefühlt.

Einfach wunderschön hier.

Hier fließt ein Bach ab.

Am Bach.

Noch ein kleiner Bachabfluss.

Das Wasser des Sees ist sehr klar.

Blick über den See.

Hier habe ich mich eine Weile gesonnt.

Hier kommt ein Bach aus dem Wald und fließt in den See.

Raststelle.

Brücke über den Bach zu einer Halbinsel.

Seeufer.

Auch hier eine Sonnenpause eingelegt.

Blick an das andere Ufer.

Da geht ein Weg zwischen dem zweiten See hindurch. Auf der anderen Seite ist nochmals ein kleiner See. Da kann ich gar nicht alles zeigen. Habe auch Lurche und Frösche gesehen und verschiedene Wasservögel und Rehe. Bin dann noch in drei Waldweiler und zu Waldbauernhöfen gefahren und eine lange Schotterpiste, die mich dann hinter Hovmantorp wieder auf die RB 25 gebracht hat. Es war ein herrlicher Tag.

 

Das war meine Mittwochswanderung

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Dies hier ist ein Seitenarm vom sehr großen Rottnen See. Bin von Hovmantorp aus in Richtung Ingelstad gefahren und dann in verschiedene Weiler.

Wobei dieser Seeseitenarm auch nicht gerade klein ist.

Der Tag war auch herrlich, wärmer und leider teilweise etwas windig, Meine Familie war mal wieder in Växjö. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war ich lieber auf Entdeckerwanderschaft. Im Sonnenschein glitzern die Seen immer so faszinierend.

Heute war der Himmel wieder weitgehend normal.

In diesem Gebiet war ich auch noch überhaupt nicht, deswegen ist es immer wieder interessant, was erwartet mich da.

Oft muß man da die Bahnlinie überqueren, dann geht der Weg weiter.

Myrebroa heißt dieser Weiler. Am Ende ist ein Pferdehof, die es auch hier häufiger gibt.

Figurenparade von Frau Gemahlin. (Abendstimmung)

 

Einkaufstour nach Kosta

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Heute war eine Einkaufsfahrt nach Kosta angesagt bei strahlend schönen Frühlingswetter. Vor allem wollte ich Pflanzerde kaufen. Habe mir fünf große Säcke mitgenommen.

Bei diesem Landhandel kaufen wir solche Waren gewöhnlich. Das ist ein Gemischt Händler.

Kirche in Kosta. Nach dem Einkauf habe ich noch ein wenig den Ort erkundet und bin an zwei Seen noch laufen gegangen.

Ferienhütten in Kosta.

Am ersten See.

Der See ist zwar nicht gerade der Allergrößte, aber schön war es da auch. Vor allem bei dem schönen Wetter und dem Vogelgesang.

Am ersten See.

Da bin ich auch noch einen Teilwanderweg gelaufen.

Am zweiten See.

Typisches Schwedenhaus in Gelb, die Farbkombination gelb-weiß gefällt mir auch sehr wie überhaupt diese Art von Häusern.

Am großen Parkplatz vom Kosta-Outlet.

Kosta Outlet.

Kosta Outlet Glas- & Shopping-Center in Kosta

Kosta Outlet am Rand der Kleinstadt Kosta inmitten der Wälder im südöstlichen Småland ist mehr als nur ein typisches Shopping-Center. Kosta Outlet steht gewissermaßen für die Bündelung der touristischen Attraktionen im näheren Umfeld der berühmten Glashütte Kosta Glasbruk.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-outlet-glas-shopping-center-kosta

Kosta Glasbruk Glashütte in Kosta

Kosta Glasbruk ist die älteste, größte und sicherlich auch bekannteste Glashütte in Schweden. 1742 gegründet, hat sich die Hütte nahe der Kleinstadt Kosta im sogenannten Glasreich im Südosten Smålands zu einem weltberühmten Hersteller für hochklassiges Gebrauchsglas und Glaskunst entwickelt.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-glasbruk-glashuette-kosta

Museet Gamla Kosta Heimatmuseum in Kosta

Das Heimatmuseum Gamla Kosta befindet sich wie die benachbarte Kosta Boda Art Gallery auf dem Gelände der bekannten Glashütte Kosta am Rand des Ortes Kosta in Småland.

Wer genug vom Einkaufstrubel rund um die Glashütte hat und sich wieder etwas der Natur annähern möchte, hat ganz in der Nähe die Möglichkeit zu einer hautnahen Begegnung mit dem König der schwedischen Wälder. Nur rund 3 Kilometer östlich von Kosta befindet sich nämlich mit dem Grönåsen Älg- & Lantdjurspark einer der größten Elchparks des Landes.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/groenasen-aelg-lantdjurspark-elchpark-kosta

Parkplatzgelände.

Am Abend stand dann die Heimfahrt an.

 

Kleine Rundfahrt

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Heute war eine kleine Rundfahrt angesagt. Das Wetter war zwar nicht so toll. Bin Richtung Tingsryd gefahren und dann verschiedene Nebenstraßen (Landstraßen) über verschiedene Weiler. Hier der See Vasen bei Hovmantorp.

Am See Vasen. Es hat zwar nicht geregnet, es war aber ein frischer Wind und kaum Sonne.

Hier schon am Rottnen mit Blick auf Außenbereich von Hovmantorp.

Ein Teilbereich vom Rottnensee. Der See ist sehr groß und sehr verzweigt.

Rottnensee: an einem der Yachthäfen. Die Boote sind noch in der Winterpause.

Rottnen: am Yachthafen.

Möwen am Rottnen.

Blick nach Hovmantorp.

Am Rottnenufer.

Am Rottnenufer.

Am Ufer des Rottnen.

Sportplatzrasen wird schon gewässert.

 

 

Überlandfahrt nach Lenhovda

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Kirche von Lenhovda: Schade, heute war die Kirche geschlossen. Die Entfernung nach Lenhovda ist rd. 35 km. Geregnet hat es nicht, war aber windig.

Lenhovda See. Durch den Wind war der See wellenbewegt. Kalt war es jedoch nicht (14° C.) eher etwas gewittrig-schwül.

Möwen waren heute zahlreich anzutreffen.

Bin im Park herumspaziert und habe eine kleine Seeuferwanderung unternommen.

Im Park ist ein kleiner Teich mit Wasserenten.

Wasserente.

Hier geht es lang, Oskar!

Am Seeufer.

Am Seeufer.

Schwankender Untergrund.

Im Hintergrund ist eine Eishalle.

Am Seeufer mit kleinen künstlichen Bachzulauf für den kleinen Ententeich.

Seeufer.

Ententeich.

Kirchturm.

 

Kleiner Ausflug

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Da ich ja wieder mein Auto habe (Schwiegersohn ist nach knapp drei Wochen Deutschland wieder zurück) habe ich heute mit Frau Gemahlin eine kleine Ausfahrt unternommen. Wir sind zum Naturreservat Hedasjön.

Hier am gleichnamigen Waldsee Hedasjön. Überraschenderweise war das Wetter viel schöner als vom Wetterbericht vorausgesagt.

Der See hat im Sonnenschein so schön geglitzert und angenehm warm war es auch mit 15° C. nur ein leichter Wind.

Zeit mäßig sind wir ja nicht so lange gelaufen, aber rd. 40 Minuten nur durch den Wald auf Schotterpisten nach Kosta gefahren über drei Waldweiler / Waldbauernhöfe.

Auf dem Heimweg über die RB 25 sind wir kurz noch auf den Hyllsjön Parkplatz und haben uns noch ein wenig gesonnt.

Am Hyllsjön.

Sonnenbad am Badplats vom Hyllsjön.

Sitzplatz am Hyllsjön.

Badplats am Hyllsjön.

Hyllsjön Ufer. Man merkt es, die Camperreisesaison beginnt. Hier am Parkplatz stehen sie schon wieder häufiger, die WOBOs.

Hyllsjön Ufer.

Von uns aus ist es auch nicht weit zur Ostsee und zur Insel Öland und der alten Hafenstadt Kalmar.

WCs am See.

Parkplatz am Hyllsjön -See und der RB 25. Auf der anderen Seite sind Tische und Bänke zum Rasten.

 

Nostalgie – Erinnerungen – Impressionen II

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Blick auf Neckarelz (Diedesheim) am Neckar.

Blick auf Neckarelz und den Neckar.

Schloss Neuburg in Obrigheim am Neckar.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg ins Neckartal und zum Odenwald – im Hintergrund die Binauer Siedlung.

Schloss Neuburg Blick in Richtung Diedesheim / Neckarelz.

Blick auf Obrigheim und Binau

Blick auf das Obrigheimer Neckartal.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg nach Neckarelz und ins Elztal nach Mosbach.

 

Nostalgie – Erinnerungen – Impressionen

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Bei meinen Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Blogs habe ich auch mal wieder verschiedene Templates ausprobiert und getestet, u.a. auch wegen der Bilddarstellung. So richtig überzeugend fand ich bis jetzt keinen reinen Bilderblog. Dabei habe ich auch meine umfangreichen Bilderdatenbanken durchgesehen und bringe hier ein paar Bilder von früher.

Bei einer Neckar Fahrt kam ich hier vom Kraichgau runter nach Haßmersheim an den Neckar. Burg Hornburg.

Burg Hornberg Neckarzimmern Blick von Haßmersheimer Seite.

Hier schon bei Hochhausen am Neckar mit Blick auf die Hornburg.

Blick auf Hochhausen am Neckar (Hochhausen liegt zwischen Haßmersheim und Obrigheim)

Die zweite neuere Neckarbrücke bei Obrigheim rüber nach Neckarelz / Mosbach. Im Hintergrund der Schreckhof.

Neckarbrücken bei Obrigheim herangezoomt.

Ein Schiff hat angelegt am Verladekai des Obrigheimer Zementwerks. Im Hintergrund Hochhausen.

Blick auf Schloss Neuburg Obrigheim.

Blick auf die andere Neckar Seite Diedesheim / Neckarelz.

Viele Jahre lang war es bei uns auch Tradition (als unsere Tochter noch kleiner war) im Frühling meistens im Mai eine Neckarfahrt in meine alte Heimat zu unternehmen. Wir sind dann die B3 von Bruchsal nach Heidelberg und dann den Neckar entlang bis nach Diedesheim dort über die Neckarbrücke nach Obrigheim und dann die B292 über Sinzheim wieder nach Bruchsal / Walzbachtal.

Nostalgischer Rückblick Neckarfahrt

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Blick von der Obrigheimer Neckar Seite auf Diedesheim. September 2010 – Das oberste linke Haus hatten damals meine Eltern gebaut.

Hier noch besser zu sehen das linke oberste Haus, das Haus meiner Eltern.

Blick über die Neckarbrücke hinweg auf den Schreckhof.

Am Obrigheimer Neckarufer mit Blick zum Schloß Neuburg. In der Nähe der Sportplatz dort habe ich in der Kindheit gerne Fußball gespielt.

Obrigheimer Neckarwiesen mit Blick auf den Schreckhof. Auf dem Heimweg von der Schule habe ich den Schreckhof auch immer so schon erblicken können.

Obrigheimer Neckarwiesen. Alle Bilder vom September 2010.

 

Nostalgischer Rückblick (Obrigheim am Neckar)

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September 2010 – War zu der Zeit auch auf ein Klassentreffen dort. Blick auf Obrigheim a.N. im Hintergrund über den Neckar auf Binauer Flur vom Schloßberg. Dort drüben wollte ich noch wandern. Wurde nun doch nichts, weil wir ja nach Schweden ausgewandert sind.

Obrigheim am Schloss (09 -2010): Blick in Richtung Neckar und Schreckhof.

Blick auf Diedesheim (09 – 2010) vom Obrigheimer Schloss.

Eingang zum Obrigheimer Schloss (September 2010) Im Jahr 2010 hatten wir Klassentreffen im Schloss (Jahrgang 1950/51)

Im Schlossgarten vom Obrigheimer Schloss, da sind wir lange draußen gesessen.

Blick auf Neckar und Diedesheim, Neckarelz und Mosbach (September 2010)

Weg vom Obrigheimer Schloss in Richtung Schlossberg (09–20210)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg in Richtung Neckartal (September 2010)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Binau – Siedlung. (09 – 2010)

 

Es war mal wieder soweit

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Es war wieder eine Anhängerfahrt nach Växjö nötig, um Baumaterial zu holen. Wider Erwarten war das Wetter erträglich.

Nach dem ersten Baumarkt war wieder der obligatorische Kaffeepott mit süßem Stückchen und ein Schlag Sahne fällig.

Alles auch schon weihnachtlich.

Auf der anderen Seite im Einkaufszentrum. Heute war überall viel mehr Betrieb wie sonst. Black Friday war u.a. angesagt.

Zum Schluß noch in den Bauhaus-Baumarkt und das Geld hatte wieder einmal Schwindsucht.

Nochmals die kleinen putzigen Häuschen. Um 18:15 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

 

An unserem Haussee

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An unserem Haussee, dem Hyllsjön. War länger nicht an dieser Stelle vom See, obwohl es ja ganz nah bei unserem Zuhause ist.

Da ich in Lessebo war und auf dem Weg nach Hovmantorp ein Paket abholen, kam ich hier vorbei.

Das Wetter war gemischt, aber kühler als vor ein paar Tagen.

Der See hat fast wieder seinen Normalwasserstand an diesen Felsen im Wasser sehr gut zu sehen.

Zeitweilig war aber heute ein frischer Wind zu verzeichnen.

Am Parkplatz hier ist es bedeutend ruhiger geworden, die Urlaubszeit ist halt vorbei, obwohl immer auch noch WOMOs unterwegs sind.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Vor einem Jahr Fahrt mit der Fähre nach Schweden

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Dom in Växjö. Sonntag, den 31. Oktober 2021 sind wir mit der Fähre der StenaLine von Rostock nach Trelleborg gefahren.

Växjö Innenstadt – wir mußten u.a. auf eine Bank dort.

Innenstadt von Växjö – diese Stadt war mir gleich sympathisch, während mir Karlsruhe nicht mehr gefiel. Obwohl KA noch angenehmer war wie manch andere deutsche Großstadt.

Wir waren in einem Hotel in Ingelstad (gehört zu Växjö) abgestiegen.

Ingelstad liegt auch an einem schönen großen See.

November 2021: Am Hyllsjön hier haben wir unser Anwesen besichtigt.

 

Ende der Woche wieder zurück mit der Fähre.

Hier zurück in Deutschland wurde uns der Unterschied schmerzlich bewußt. In Schweden Freiheit, keine Maulkörbe und alles normal, in Deutschland der Coronairrsinn. Da uns das Objekt zusagte, stand fest, wir wandern aus, mit Sack und Pack. Wir haben es bis heute in keinster Weise bereut. Wir fühlen uns alle rundum wohl.

Siehe auch: https://absurd-ag.de/2021/11/03/noch-etwas-von-vaexjoe/
https://absurd-ag.de/2021/11/03/nochmals-ein-ausflug-nach-vaexjoe/

Anstrengender Tag

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Växjö Innenstadt – Das Wetter war nicht so toll, zeitweilig Regen. Da wir erst später am Freitag heim kamen, hatte ich keine Lust mehr zum Bloggen.

Parken beim Finanzamt, wo etwas zu erledigen war. Gott sei Dank noch einen Parkplatz mit unserem Gespann erwischt.

Im Grunde sind alle Innenstädte gleich.

Eine eigenartige Hochhausbauform.

Der Besuch vom Einkaufszentrum Grandsamarkand durfte nicht fehlen, um u. a. unser süßes Stückchen und den guten Kaffeepott zu genießen. https://grandsamarkand.se/

Leider hatte der einschlägige Textilladen mein schönes Hemd vom letzten Mal nicht mehr in meiner Größe.

Zum Schluß noch das Bauhaus (liegt direkt am Heimweg). Man sieht, das Wetter war nicht so schön. Das Geld bekommt man bei solchen Einkäufen sehr schnell unter die Märkte gebracht. Wir waren in 5 verschiedenen Märkten, da läppert es sich zusammen.

Nach Buchhaltung und sonstigen Schriftkram war dann bald die Luft raus.

Auch der heutige Samstag war eher regnerisch, zwar nicht kalt, aber auch nicht gemütlich. Deswegen waren Innenarbeiten angesagt und auch zum Lesen hatte ich etwas Zeit. Weiterhin auch sortieren von Mappen, Ordner, Blattschachteln, ausräumen und ab sortieren usw. Computer und Internet sehr eingeschränkt heute, Computer erst am späten Abend eingeschaltet.

Es steht wieder eine Baumarkttour an

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Durch verschiedene Arbeiten und umräumen ist hier mal wieder mehr Unordnung vorhanden. Brauche dringend noch Bretter und verschiedene andere Materialien. Außerdem brauchen wir für die nächste Bauphase auch wieder neues Baumaterial. Deswegen steht morgen wieder eine Fahrt nach Växjö an.

Geduld und Gleichmut ist da gefragt. Hier soll dann noch ein weiterer Arbeits- und Computerraum entstehen. Zwei neue PC-Systeme mit Zubehör stehen schon bereit. Setze mich aber nicht unter Druck oder Streß.

Hier sieht es schon besser aus. Die vielen Bücherstapeln sind hier weitgehend aufgeräumt.

Kaum meine ich, die diversen Stapel sind abgetragen, türmen sich schon wieder neue auf. Hier auf den zwei Relax-Wipp – Sessel Fachzeitschriften und Manuskripte.

Mit diesem Arbeitsraum bin ich weitgehend zufrieden. Er ist annähernd gut geordnet. Durch die in letzter Zeit nochmals georderten Bücher marschiere ich auf eine Bibliothek von 7000 Büchern / Bänden zu. Ohne die digitalen Archive und elektronische Bibliotheken. Und jetzt heißt es ab in die Koje, muß morgen ja zeitig aufstehen wegen der Växjö Fahrt.

 

Herbstimpressionen

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An der Landstraße nach Lessebo in Kosta. Hier fahren wir öfters hin, um in so einem Store (Gemischt Laden) einzukaufen. Auch da ersichtlich, der Herbst ist da.

Das ist bestimmt ein abgestürzter Deutsch-Michel, von denen es hier genug gibt. Im Laden drin auch wieder einer aus HH.

Die lachen über den abgestürzten Deutsch – Michel und das Irrenhaus Absurdistan Germanistan. Das Land, das seine Insassen wieder einlullen / wickeln will in jeder Hinsicht.

Herbstimpressionen.

Regenbogenereignis.

Herbstlandschaft mit Straße.

Auf unserem Hausberg.

Blick vom Hausberg in die herbstliche Landschaft.

Blick vom Hausberg in die weite Landschaft.

 

Unser Weiler Platz im Herbstkleid.