
Heute war wieder Grundstücks- und Gartenarbeitstag. Vor allem wieder umfangreiche Mäharbeit (Mulchmähen) angesagt. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch, es sollte Regen geben, es war aber zunehmend schönes Wetter mit gemäßigten 23 °C. Der August begann so, wie der Juli endete. Jedenfalls war der Juli insgesamt zu unbeständig und teilweise auch zu kühl.

Um 17 Uhr war ich jedoch patschnass geschwitzt, dafür war es warm genug.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Jahren haben wir dieses Jahr doch mehr Freude an unseren Blumen und Sträuchern.

Vor allem haben wir durch unsere Gestaltung auch mehr Vögel und Insekten sowie Schmetterlinge angelockt.

Kleiner Überblick.

Dekoinsel von Frau Gemahlin.

Noch blüht und grünt alles schön. Früher, wenn im August die Schwalben sich sammelten, wusste man: Der Hochsommer neigt sich dem Ende zu. Aber auch hier im Weiler gibt es keine Stromleitungen mehr, wo sie sich sammeln können.

Die Sträucher sind überwiegend stark gewachsen.

Mein Himmelsblick vom Stuhl vor dem „Bunker“.

Da das Anwesen groß ist, macht es schon viel Arbeit. Dadurch leidet das Wandern. Gestern sind wir in der Dämmerung noch eine halbe Stunde aus dem Weiler herausgelaufen.

Die Apfelbäume tragen reichlich Frucht, nur sind sie nicht so mein Geschmack. Deswegen haben wir ja auch noch neue Apfelbäume gesetzt.

Auf der linken Seite von der Bachbrücke hin zum Bachufer.

Die nächste Arbeit: die Wege wieder einigermaßen vom Graswuchs sauber zu bekommen.

Weg zur Bachbrücke hin. Eine tägliche Arbeit ist ja auch noch, all die Kübel und Hochbeete usw. zu gießen. Unsere Regenfässer sind aber schon wieder leer.

Dieses Rasenteilstück hat Frau Gemahlin gemäht.

Bis zum Querweg geht unser Grundstück. Links sind für Feriengäste Parkplätze.

Der Weiler Mittelpunktplatz dort sind jetzt auch immer Besucher oder Wohnmobile etc., die kurz eine Pause einlegen. Das ist das Schöne hier mit dem Wohnen: Wir hocken nicht aufeinander, es ist alles so schön weitläufig.

Weilerplatz.

Blick von der Bachbrücke.

Unten rechts vom Tochterhaus.

Hier kann ich in Teilstücken laufen und immer wieder Platz nehmen. 🙂

Detailblick. Da links vom Pavillon und dahinter wartet auch diese Woche noch Mäharbeit.

Wir wohnen also schon schön hier, und was besonders toll für uns ist: ohne einen Pfennig Schulden.

Wir haben aber auch schon eine Menge Geld hier hereinstecken müssen, bis alles so weit hergerichtet war. Übrigens kann man auf meinem Ersatzblog https://cms2.absurd-ag.de hereinsehen in den Bereich …

Auf jeden Fall war es wieder ein arbeitsreicher Tag.

Dies alles und auch die Bilder wird wohl die wenigsten interessieren, außer die wenigen Bekannten etc., aber mangels vernünftiger Alternativen als Tagebuch auf dem Desktop und weil es eben meine Notizkladde ist, bringe ich solche Dinge. Ja, und ein wenig Besitzerstolz schwingt wohl auch mit. Zumal auch viele in D. es bewundert haben, weil wir es in unserem Alter noch gewagt haben, hier herzuziehen und noch einmal neu anzufangen. Da schreibe ich auch in einem Buchformat drüber und werde es wohl auch mal veröffentlichen.

Der Waldpfad runter zu von oben. Rechts will ich auch noch ein wenig roden und wenn es klappt, im kommenden Winter, sollen da auch ein paar Bäume weg, zwecks Gartenanlage.

Hier ist es schon noch ein wenig wild im Wuchs.

Auch hier bin ich im Verzug und will diese Woche noch umgraben. Mache mich aber nicht verrückt. Eines nach dem anderen. Wie sagt der Schwede: Kann, muß aber nicht.

Hier kann ich auch schon wieder mähen.

Die Clematis an der Giebelseite blüht auch schön und treibt aus.

Diesen Pfad zum See mähe ich auch bei Bedarf.

Nochmals ein Detailblick.








































So geht es mir zunehmend und auch wieder sehr akut die letzten Tage. Hunderterlei Dinge im Kopf, überall schaut mich in dieser Jahreszeit die Arbeit an. Garten, Grundstück, Haus, aber auch die Innenarbeit und Vorhaben sind laufend im Kopf, das Wetter und die Natur lockt zum Wandern, aber auch zum Faulenzen. Die PCs wollen bedient werden, umfangreichen Datensicherungen stehen an, einen PC neu aufsetzen, den Laptop mit Linux neu installieren usw.









































































































Wir haben die Tage von einer Bekannten aus D. Bilder von ihrer Reise mit Mann nach Japan und Tokio bekommen. Tokio mit den riesigen Wolkenkratzern Steinwüsten schlimmster Machart. Solche Ziele reizen mich aber überhaupt nicht. Mir gruselt es da eher muß ich auch nicht gesehen haben. Allein schon die lange Flugreise eingepfercht nee nix für mich. 🙁 Da tummel ich mich doch lieber hier in der Natur und im Wald. 😆
















































































































































Wo führt das ganze hin?

Nur ungern wechsle ich noch an diesen MS-Windows Computer. Wenn man erst einmal wieder gewöhnt ist, mit Linux zu arbeiten, nervt der Windows Kram. Linux gilt im Allgemeinen als flexibler, sicherer und ressourcenschonender, während Windows 11 eine breitere Anwendungs- und Hardwarekompatibilität sowie eine einfachere Bedienung für Nicht-Techniker bietet. Wobei dies auch nur noch bedingt stimmt. Habe noch nie Schwierigkeiten gehabt andere Gerätschaften an einen Linux Computer anzudocken. Auch am jetzigen System Linux Mint 22.3) hat alles auf Anhieb geklappt.









































Sehr umfangreicher, empfehlenswerter Artikel auf den NachDenk Seiten. Das Behindern von kritischer Meinung und die zunehmende Zensur (seit der Corona Plandemie besonders ausgeprägt) habe ich hier schon des Öfteren thematisiert. Zumal es mich und meinen Blog auch zunehmend betrifft. Meine Reichweite wird auch zunehmend ausgebremst und tagtäglich auch mit Angriffen überzogen. Wer die Machenschaften und Äußerungen der Politik Vasallen und die Agenda der Ober- und der Hintertanen seit Jahr und Tag verfolgt, weis, was in absehbarer Zeit auf die Menschen zukommt. Freies Internet und freie Meinungsäußerung wird dann Vergangenheit sein.















































































Die EU – Diktatur in Aktion:
Der EU – Terror und dergleichen in Absurdistan Germanistan kriecht hinter der nur noch notdürftig versteckten Diktatur hervor. Der neue Faschismus ist geboren.


















