Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Melancholie.
- Absurd-AG (21)
- Absurdistan Germanistan (6)
- Alptraum Germanistan (8)
- Ärgernis des Tages (1)
- Banalitäten (1)
- Bescheidenheit (1)
- Blogosphäre (1)
- Bücherleseliste (2)
- Bücherwelt (14)
- Computer + Internet (2)
- Dekadenz + Verfall (7)
- Der Gedanke des Tages (3)
- Einfach leben (4)
- Fotografie (2)
- Gartenwelt (2)
- Gedichte (10)
- Hobby (2)
- Höhepunkt des Tages (1)
- Info (1)
- Jahreszeiten (34)
- Kabarett (1)
- Kapitalismus (1)
- Kraichgau + Nordbaden (6)
- Kulissenschieber (3)
- Lebensphilosophie (24)
- Lebenspsychologie (3)
- Lena (1)
- Lieblingsmusik (6)
- Machtwirtschaft (1)
- Matrixwelten (8)
- Medizin + Gesundheit (7)
- Melancholie (5)
- Nachtgedanken (22)
- Nostalgie (2)
- Nur mal so (25)
- Oskar Unke (119)
- Oskars Notizkladde (123)
- Philosophie (4)
- Politik + Gesellschaft (10)
- Psychiatrie (1)
- Psychologie (1)
- Querdenker (1)
- Reflexionen (26)
- Robilina (1)
- Satire (2)
- Sehnsuchtswelten (6)
- Test & Ausprobieren (5)
- Till Eulenspiegel (1)
- Traumwelten (2)
- Verhalten (2)
- Wahnsinn + Irrsinn (9)
- Walzbachtal (2)
- Wege (8)
- Wehmut (4)
- Wetterkunde (8)
- Zeitempfinden (17)
- 3.5.2012: Manchmal möchte ich, manchmal nicht
- 26.4.2012: Nachtgedanken
- 18.4.2012: Vergänglichkeit
- 18.4.2012: Die Zeit läuft uns davon
- 11.4.2012: Verkünsteleien mag ich nicht mehr so
- 8.4.2012: Habe mir selber was ins Nest gelegt
- 8.4.2012: Seit ewigen Zeiten so
- 8.4.2012: Huch! Der Osterhase steht schon vor der Tür
- 1.4.2012: Ein wunderschöner Frühlingstag ging zu Ende
- 1.4.2012: Dafür ist es leider zu spät
Blogroll
E-Publikationen
Linkliste
Literatur
Politik + Gesellschaft
Archiv der Kategorie Melancholie
Vergänglichkeit
18.4.2012 von Oskar Unke.
Sad Violin [HQ]
Dein klares Aug und deine frischen Wangen,
Dein Bild wird, der Vergänglichkeit entrafft,
Stets jugendhell vor meiner Seele prangen.
Das Alter aber zehrt an meiner Kraft,
Der Lenz erweckt in mir den alten nicht,
Da prüf ich mich, da fühl ich mich erschlafft.
(Auszug von Auf den Tod von Otto von Pirch -
( Chamisso-SW - Werke Bd. 1, S. 487 / 488)
Kleine Nachtmusik, die aber oft etwas schwermütig macht.

Powered by ScribeFire.
Geschrieben in Melancholie, Gedichte, Lieblingsmusik, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Das waren noch Zeiten
19.12.2011 von Oskar Unke.

Vor zwei Wochen am Rhein
Vor ca. 45 Jahren in Obrigheim am Neckar

Das bin ich als 15jähriger Engel
- nicht Bengel - in Obrigheim
am Neckarstrand mit unserem DB 190 D beim samstäglichen A-Putz
Diese Autos waren noch deutsche Wertarbeit und waren in der
Masse zu unterscheiden. Über minderwertigen Murks, der mich
in letzter Zeit so genervt hat, will ich mich garnicht weiter auslassen,
um nicht den ausklingenden Sonntag zu versauen.
Geschrieben in Wehmut, Zeitempfinden, Melancholie, Nostalgie, Oskars Notizkladde, Lebensphilosophie, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Lebe gelassen inmitten von Lärm und Hast
21.9.2011 von Oskar Unke.
Cyndi Lauper - time after time

Powered by ScribeFire.
Geschrieben in Melancholie, Lieblingsmusik, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 3 Kommentare »
Traumreisen
25.7.2011 von Oskar Unke.

Wolkenträume
Die Wolke
An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich emporgesehnt.
Lieblich steuerst du dein Boot,
Wolke, Götterbote,
Angehaucht von Morgenrot
Und vom Abendrote;
Stände zu Gebote
Mir dein Zaubermachtgebot!
(Friedrich Rückert - 1. + 2. Strophe)

Siehst du es! Weit in der Ferne, da hinten am Horizont wartet das
Glück.
![]()
Geschrieben in Melancholie, Traumwelten, Sehnsuchtswelten, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »
Manchmal hat man so Tage
24.4.2011 von Oskar Unke.

Mystik
Nur wer die Leier schon hob
auch unter Schatten,
darf das unendliche Lob
ahnend erstatten.
Nur wer mit Toten vom Mohn
aß, von dem ihren,
wird nicht den leisesten Ton wieder verlieren.
Mag auch die Spieglung im Teich
oft uns verschwimmen:
Wisse das Bild.
(Rainer Maria Rilke, Sonette an Orpheus 1. Teil, Nr. 1X)

Das Bewußtsein hat das Potential, über eine materielle und alltägliche
Welt hinaus zu denken. Die Sehnsucht nach einem Ausgleich der Disharmonie zwischen Sein und Wunsch ist somit möglich.

Laß mich ein, du stiller Himmel,
Nimm mich aus dem Weltgetümmel.
(Angelus Silesius)
Geschrieben in Wehmut, Melancholie, Nachtgedanken, Oskars Notizkladde, Oskar Unke | Drucken | 2 Kommentare »