
Buch: Der Klügere denkt nach
Von der Kunst, auf die ruhige Art erfolgreich zu sein – Mit Anti-Schwätzer-Training

Deshalb ist es im Wald so schön



„Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und das das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.“ (Platon, Aus dem 7.Brief)
Wenn ich dann so die Aufmacher in den Medien lese: Corona ist nicht das Problem. Der kollektive Irrsinn ist erschreckend. Wahnsinn am laufenden Band —> Klimawahn, Flüchtlingswahn, Coronawahn, Rassismuswahn —> was kommt noch?
Platons Brief hatte ich zwar schon mal gepostet, ist hier aber nochmals zielführend.
Prof. Max Otte: 20 bis 30 % sind aufgewacht???
Da halte ich es doch eher mit Philosoph Michel Onfray:
Das monumentale Werk über den drohenden Untergang der westlichen Kultur
In einem großen, wortgewaltigen Werk erzählt der französische Philosoph Michel Onfray die 2000 Jahre alte Geschichte der jüdisch-christlichen Kultur, und er prophezeit ihren unaufhaltsamen Untergang. Onfray schildert ihren Aufstieg und ihre Blüte, dann die allmähliche Infragestellung des christlichen Weltbildes seit Renaissance und Aufklärung und schließlich den Verfall in unseren Tagen, der einhergehe mit Nihilismus und Fanatismus, wie wir sie in unseren Gesellschaften erlebten. Den Angriffen mörderischer Ideologien wie der des radikalen Islamismus setze die liberale westliche Welt nichts entgegen. Und obgleich bekennender Atheist, erkennt Onfray die große Leistung der bedrohten jüdisch-christlichen Kultur: den Respekt für das menschliche Individuum.
Der gesunde Menschenverstand ist zu vielen Menschen leider abhanden gekommen, bzw. war nie vorhanden.

Überall kehrt wieder der rigide Dogmatismus ein und führt zu erstarrten Wissenschaften
Auch die westlichen Wissenschaften, die sich mit dem aufkommenden Rationalismus vor einigen Jahrhunderten als Emanzipation von kirchlichem Machtanspruch und Dogmatismus verstand, hat mit dem von ihr geprägten „mechanistischen Weltbild“ nichts dazu beigetragen, dieses verschüttete Wissen wiederzuentdecken und wiederzubeleben. Im Gegenteil; in ihren Hauptströmungen (besser gesagt: in ihren dogmatischen Erstarrungen) leugnet sie bis heute die Existenz einer Lebensenergie und grenzt Forscher, die dieser Energie wieder auf die Spur gekommen sind, aus der „Gemeinde der Wissenschaftler“ aus. Viele der etablierten Wissenschaftler haben sich eingemauert wie in einer Festung von scheinbar unerschütterlichen, absoluten Dogmen, und jeder, der an ihren Grundfesten rüttelt, läuft heute noch Gefahr, von ihnen mit Pech und Schwefel überschüttet zu werden. Robert Anton Wilson spricht in diesem Zusammenhang von der modernen Wissenschaft als einer „Zitadelle“ und von einer „neuen Inquisition“.
Und dennoch gab es immer wieder Menschen, die – unbeirrt von Ausgrenzung und Spott, von Bedrohungen und Anfeindungen – konsequent ihren Weg gegangen sind, den Weg der Wiederentdeckung der Lebensenergie und des Lebendigen. (S.14) [1]
Literatur:
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Senf, Bernd |
Die Wiederentdeckung des Lebendigen |
Zweitausendeins Verl. Frankfurt a.M. |
2. Aufl. 1997 |



Der heutige Massenmensch |
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Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnellebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst. |
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Weisheit:
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt
.Ich atme aus und lächle meinen Augen zu”.
Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du,
welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.
(Thich Nhat Hanh)

Mentalweg (Die Muschel der Erkenntnis): Erkenne wie wenig Du brauchst, wenn du die Muschel der Erkenntnis gefunden hast. „Ist Mangel wirklich etwas so Schlimmes? Mangel ist in der langen biologischen Geschichte der Menschheit das Normale, ja geradezu die Triebkraft des Lebendigen. Die Beseitigung des Mangels ruft schwerste, zum Teil fatale Störungen hervor, wenn sie nicht von entsprechenden Einsichten begleitet ist, die wir in Form der Askese, des freiwilligen Verzichts kennen. Die gegenwärtige Situation der Menschheit verlangt von uns Verzicht, Askese im Großen bei der Planung künftiger Gesellschaftssysteme. …. (Friedrich Cramer, Autor)


Helmut Schmidt:
„Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“
“ Nur wer selbst ruhig bleibt,
kann zur Ruhestätte all
dessen werden, was Ruhe sucht.“
(Laotse)







Alexander Unzicker
Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur
Anleitung zum Selberdenken in verrückten Zeiten
Was auch immer in den Nachrichten kommt, eines ist sicher: Wir scheitern zunehmend daran, uns ein objektives Bild der Realität zu machen. Während uns die „Breaking News“ aus aller Welt in Atem halten, entziehen sich entscheidende Veränderungen unserer Aufmerksamkeit: Digitalisierung, Überwachung, die enger werdenden Grenzen der Meinungsfreiheit. Der Physiker, Jurist und Kognitionsforscher Alexander Unzicker analysiert die Herausforderungen für unser Denken im postfaktischen Zeitalter und schafft Orientierung im großen Durcheinander. Vor allem aber fordert er von uns allen mehr Mut, den eigenen Verstand zu gebrauchen – auch ohne fremde Anleitung.


Gleichmacher Tod
Warum sich sorgen…
Yang Dschu sprach:
»Verschieden sind die Wesen voneinander während des Lebens; im Tode
sind sie gleich. Im Leben gibt es Weise und Narren, Vornehme und
Geringe und dadurch Unterschiede; mit dem Tode kommt Verwesung,
Fäulnis, Auflösung, Vernichtung und dadurch Gleichheit. Und
trotzdem steht Weisheit oder Narrheit, Vornehmheit oder Niedrigkeit
nicht in der Menschen Macht; Verwesung und Fäulnis, Auflösung und
Vernichtung steht ebensowenig in ihrer Macht.
Darum, die da leben,
leben nicht aus sich selber; und die sterben, sterben nicht aus sich
selber; die Weisen sind nicht weise aus sich selber; und die Narren
sind nicht Narren aus sich selber; die Vornehmen sind nicht vornehm
aus sich selber; und die Niedrigen sind nicht niedrig aus sich
selber. Vielmehr ist es die Gesamtheit aller Wesen, die gleichzeitig
lebt und gleichzeitig stirbt, gleichzeitig weise ist und gleichzeitig
närrisch, gleichzeitig vornehm und gleichzeitig niedrig.
Einer stirbt mit zehn Jahren, ein anderer stirbt mit hundert Jahren. Vollkommene Heilige sterben, ebenso wie bösartige Narren sterben. Im Leben waren es Patriarchen (Yau und Schun); im Tode sind es Moderge- beine. Im Leben waren es Scheusale (Giä und Dschou); im Tode sind es Modergebeine. Als Modergebeine sind sie eins; wer erkennt noch ihre Verschiedenheit? Darum laßt uns des Lebens Gegenwart ergreifen! Wozu sich sorgen um das, was nach dem Tode kommt!«
[Chinesische Philosophie: Liä Dsi – Das wahre Buch vom quellenden Urgrund. Asiatische Philosophie – Indien und China,]

Seit alters richtet sich das Streben des Menschen über den bloßen Wissenstrieb hinaus nach einer tieferen Erkenntnis seines Daseins. Er ringt um die Einsicht in den Ursprung und das Ziel des Lebens, in das Wesen und die Rangordnung der Dinge.

| Am Anfang steht die Frage |
| Am Anfang steht die Frage. Am Anfang war die Frage. Sie ist die Ur-Sache von Philosophie. Mit der Frage nach dem Ursprung von Welt haben vor etwa 2500 Jahren die Menschen einen Bruch mit ihrer vorherigen Existenz vollzogen. Ihre Fragen: “Was ist der Ursprung der Welt?” “Was ist wahr?” “Was ist der Sinn des Seins?” “Welche Stellung hat der Mensch in der Welt?” kennzeichnen den Anfang der Philosophie. Jeder einzelne, der heute beginnt zu fragen: “Was bin ich in der Welt?”, bricht mit seiner vorherigen Existenz. Er akzeptiert durch diese Frage die Welt und sein Sein nicht mehr so wie sie sind, sondern fragt weiter, beginnt zu philosophieren. |

In hektischer Zeit geht das tiefe Nachdenken verloren

Wandern ist die beliebteste Freizeitaktivität in Deutschland, Österreich und der Schweiz – einer der erfolgreichsten deutschen Philosophie-Coaches verknüpft diese Liebe zur Natur erstmals mit dem Trend-Thema Sinnsuche und Philosophie.
Wandern bedeutet: dem Alltag entfliehen, Abstand gewinnen, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. Doch Wandern ist mehr als das, sagt der Philosoph Albert Kitzler. Wandern ist ein Spiegelbild des Lebens – es geht ums Aufbrechen und Loslassen, und Anstiege und Abstiege, um Durststrecken und das erhebende Gefühl, ein Ziel zu erreichen. Damit besitzt das Wandern eine natürliche Verbindung zur Philosophie.
„Wenn wir wandern und uns den eigenen Gedanken hingeben, beginnen wir, über uns selbst nachzudenken, über unsere Lebenssituation, unser Verhältnis zu anderen Menschen, über Dinge, die uns belasten oder viel Freude bereiten. Das ist der Anfang aller Philosophie“, sagt Albert Kitzler, der das Wandern jeder anderen Freizeit-Beschäftigung vorzieht.
Albert Kitzler verbindet in diesem Sachbuch die Sehnsucht nach Natur mit der Suche nach dem Sinn des Lebens ebenso unterhaltsam wie anregend. Er lädt ein zum Nachdenken über das Wandern und das Leben und erschließt dabei die stille Kraft, die beidem innewohnt – und natürlich kommen dabei jede Menge Philosophen aus allen Epochen der Geistesgeschichte zu Wort.
Dr. Albert Kitzler, Philosoph und erfolgreicher Medienanwalt, gründete 2010 „Maß und Mitte – Schule für antike Lebensweisheit“, wo er Seminare, Matineen und philosophische Urlaube anbietet. Seine bisherigen Bücher „Wie lebe ich ein gutes Leben?“, „Philosophie to go“ und „Denken heilt!“ wurden von den Lesern mit Begeisterung aufgenommen.

„Am phantastischen Aufstieg des Menschen geht die Natur zugrunde. Es zeigt sich, daß er niemals die göttliche Weisheit haben wird, den Planeten zu regieren, der somit steuerlos seinem Ende zurast. Der letzte Akt der Tragödie hat begonnen“. (Aus dem Klappentext.)
Herbert Gruhl: Himmelfahrt ins Nichts. Der geplünderte Planet vor dem Ende. München: Langen Müller, 1992

„Die einseitige mechanistisch-naturwissenschaftliche Richtung des neuzeitlichen Denkens führte zum Irrglauben an perfekte Lösungen. Neue große Entwürfe und phantastische Utopien führen jedoch nicht weiter. Der steigende Lebensstandard dient längst nicht mehr dem Heil des Menschen, sondern wirkt selbstzerstörerisch. Wir müssen uns anderen Werten zuwenden. Anpassung heißt das Gebot; statt Aggression ist Gelassenheit notwendig.“ (Aus dem Klappentext : Das irdische Gleichgewicht. Ökologie unseres Daseins. Von Herbert Gruhl – Düsseldorf: Erb Verlag, 1982, .)

Wunderwerk Zirbeldrüse
Erweitern Sie Ihre Wahrnehmung
Viele
Menschen fühlen sich heute erschöpft, sinnentleert und getrennt von
sich selbst; oft wird die innere Ruhe vermisst – dafür häufen sich
Krankheiten und Konflikte. Die Ursache könnte in einem Organ in der
Mitte unseres Gehirns liegen, das im Lauf der Evolution geschrumpft ist
und lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Einst galt sie dagegen als
Sitz der Seele: die Zirbeldrüse.
Die Drüse der ewigen Jugend
birgt Talente, die für unsere körperliche und geistige Gesundheit
bedeutsam sind: Sie steuert unsere innere Uhr, reguliert den Schlaf und
erhöht unsere Intuition; sie schüttet Botenstoffe aus wie das
Schlafhormon Melatonin, das Glückshormon Serotonin und das spirituelle
Molekül DMT, das außersinnliche Wahrnehmungen ermöglicht. Ist die
winzige Drüse aktiviert und frei von Blockaden, dann öffnet sich über
sie das Tor zum Allbewusstsein und zur Erleuchtung. Das hilft uns,
unsere Verbundenheit mit der geistigen Welt und mit Allem-was-ist zu
spüren sowie zu erkennen, dass wir unsterblich und göttlichen Ursprungs
sind. Wir erreichen einen Zustand tiefen Friedens, Hellsichtigkeit und
manchmal auch Erleuchtung.
Wunderwerk Zirbeldrüse
ist eine wahre Schatzkiste an erprobten Maßnahmen, die das blockierte
Organ entgiften und neu aktivieren, um unsere Lebensqualität und unsere
spirituelle Entwicklung auf einen neuen Level zu bringen.

Die Kraftwerke unseres Körpers aktivieren.
Ständig müde und abgeschlagen? Eine Ursache können geschädigte Mitochondrien sein. Die zentrale Aufgabe dieser winzig kleinen Kraftwerke in den Zellen ist die Produktion von Energie. Werden diese Kraftwerke jedoch durch ungünstige Faktoren wie Stress, Umweltgifte, Schlafmangel oder falsche Ernährung gestört, wirkt sich das auf den ganzen Körper aus. Es entsteht chronische Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen wie Burnout oder Autoimmunkrankheiten. Mithilfe dieser gezielten Therapie können bereits geschädigte Zellen repariert und damit verjüngt werden. Dadurch regeneriert sich der gesamte Organismus und es erwächst neue Lebensenergie.
Im-Wald-Sein mit allen Sinnen
Des Rätsels Lösung ist ganz einfach: Shinrin Yoku kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie Baden in der Waldluft. Daher auch die deutsche Übersetzung Waldbaden. Nach japanischem Verständnis geht es darum, mit allen Sinnen in die Atmosphäre des Waldes einzutauchen, sich zu entspannen und die gesunde Waldluft einzuatmen.

Waldbaden ist einfach gesund und für die Sinne eine Wohltat




Wer länger sitzt, ist früher tot!
Evolutionär ist der Mensch zum Laufen gemacht. Doch was tun wir? Ob Auto, Büro oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Und handeln uns damit allerlei Übel ein: von Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs. Dabei können wir viel für unsere Gesundheit tun, wir müssten nur öfter den Hintern hochbekommen.
Deswegen laufe ich ja auch regelmäßig. Merke es ja immer wieder wie wichtig und wohltuend es ist.
Heute: 2 Std + 20 Min. gelaufen, 11 367 Schritte zurückgelegt + 348 Kcal + F= 38 verbrannt. Es war zeitweilig zwar ein strammer, kalter Wind, aber kein Regen. 🙂 Begonnen habe ich beim Jöhlingen Naturfreundehaus und dann RW um den Weingartener Kirchberg (Weinberge)

Bücher aus meiner Bibliothek

Das bessere Gehirn
Optimieren Sie Ihr Gehirn und Ihr Leben
Ihr Leben kann um einiges reicher und großartiger werden, als es zurzeit ist!
Wie wäre es, mehr Energie und ein besseres Gedächtnis zu haben? Jeden Morgen gut gelaunt und ausgeruht aufzustehen, bereit, sich den Herausforderungen des Tages zu stellen?
Der Schlüssel, um dies zu erreichen, liegt in der Neurogenese, dem Prozess der Bildung neuer Hirn- beziehungsweise Nervenzellen. Durch die Neurogenese erneuert sich unser Gehirn und steigert seine Leistung. Dieser Prozess kann durch unsere individuelle Lebensweise beschleunigt und stimuliert werden. Wird die Neurogenese angeregt, verbessert sich unser alltägliches Leben in jeder Hinsicht und es kommt zu einer radikalen Veränderung in der Art und Weise, wie sich der Alterungsprozess äußert und anfühlt.
Die Hirnforschung hat jetzt entdeckt, dass die Geschwindigkeit, mit der diese Nervenzellen wachsen, der Schlüssel zu einer besseren Lebensqualität ist. Und: Unsere Neurogenese-Rate kann in allen Phasen des Erwachsenenalters dramatisch verbessert werden. Altersunabhängig lässt sich mit dem richtigen Lebensstil die Geschwindigkeit der Nervenzellen-Neubildung um das Drei- bis Fünffache steigern!
Dieses Buch erklärt, wie wir von diesem Phänomen profitieren können und zeigt das ganze Potenzial an Möglichkeiten, das ein optimal funktionierendes Gehirn für unser Leben bietet.
Professor Brant Cortright, Spezialist für Gehirnentwicklung, bietet einen wissenschaftlich gesicherten Weg für mentale Gesundheit.
Buch: Brant Cortright: Das bessere Gehirn, Kopp Verlag –

Ein sehr weites Feld – was mich schon seit vielen Jahrzehnten beschäftigt. Hier nur soviel: In einem gesunden Gehirn, sind die Grundlagen für einen gesunden Körper / Mensch gelegt. Da ich ja voll in der Quantenphilosophie zugange bin, sind diese Erkenntnisse wieder voll in meinem Fokus. Da werde ich zukünftig öfters hier etwas schreiben.
Wußten Sie, daß die Philosophie auf beinahe alle Lebenskrisen eine Antwort bietet? Frägt der Autor Jean-Louis Cianni – auf der Rückseite von seinem Buch >Denkpause – Wie mich Seneca aus der Krise holte.
Zusammen mit den Philosophen zeigt er uns, was im Leben wirklich wichtig ist.

Sein, Zeit und Wirklichkeit
Sokrates, Seneca, Epikur, Schopenhauer und Heidegger. Im Nachdenken über sie und sich setzt Cianni seine aufgelöste Identität erneut zusammen. „Ich sah in aller Deutlichkeit, was die Arbeit mir vom Leben genommen hatte, was ich alles erduldet hatte, all die Zwänge, die Unterdrückung, und zugleich musste ich mir eingestehen, dass ich ohne Arbeit kein Mensch mehr war.“
Cianni lotet die Fallhöhe zwischen kategorischem Imperativ und Sozialhilfeantrag aus. Zusammen mit den Philosophen zeigt er uns, was im Leben wirklich wichtig ist. Jean-Louis Cianni wird mit 49 arbeitslos. Der ehemalige PR-Chef droht den Boden unter den Füßen zu verlieren – bis er Trost in der Philosophie findet. Statt jeden Tag ins Büro geht er in die Bibliothek seiner alten Universität, wo er die Schriften der großen Denker studiert.
Nach meinem letzten Beitrag >Bei diesem unterbelichteten Volk ist Hopfen und Malz verloren vom 12.12.2018 wurde mein Blog massiv angegriffen, sogar meine Passwörter wurden gehackt und somit direkt im Adminbereich – im Blog schwerwiegende Veränderungen durchgeführt und dadurch außer Gefecht gesetzt.
Auch danach, war mein Computer immer wieder Angriffen aus dem Netz ausgesetzt. 🙁
AAAbber Ich bin nicht der Typ Mensch der klein beigibt!!!
Nur hatte ich längere Zeit keinen Bock und vor allem keine Zeit, keinen Kopf, fürs bloggen und Internet. Bin im 3. Semester „QuantenPhilosophie“ —>
Ulrich Warnke . Quantenphilosophie und Spiritualität, Wie unser Wille Gesundheit und Wohlbefinden steuert, Quantenphilosophie und Spiritualität.
Für mich, in meinem Alter, nochmals eine neue Herausforderung und ein faszinierendes weites Fachgebiet. Verbunden auch mit intensiven Literaturstudium. Außerdem unternehme ich nach wie vor ausgiebige Wanderungen.

Oskar Unke
oha! Das ist aber doch eine Umstellung in WordPress mit den neuen Funktionen und dem Editor. Da Windows 7 ja ab Januar 2020 nicht mehr unterstützt wird, war ich gezwungen umzustellen. Auf Windows 10 wollte ich mich nicht einlassen.
Zu allem Übel hatte im Januar auch noch mein Computer mit samt der Festplatte seinen Geist aufgegeben – Totalcrash und ein Gutteil der Daten futsch! 🙁
Habe mich für Linux mint entschieden und habe es nicht bereut.
Dieses BS ist viel effektiver, schneller und vor allem sicherer.
Quantenphilosophie und Spiritualität
Erkenntnisse aus der Quantenphilosophie
Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir die Ressourcen aktivieren. Ulrich Warnke nimmt uns mit auf die atemberaubende Reise in die Welt des Geistes – seine faszinierenden Überlegungen lassen unsere Alltagserfahrungen in einem gänzlich neuen Licht erscheinen.
Meine Lektüre momentan u.a.
Bionische Regeneration
Der Bauplan des Jungbleibens
Lange gut leben durch Aktivierung der richtigen Gene.
Innovatives Anti-Aging-Wissen aus Biologie, Medizin und Gentechnik
Die Wirkweisen der Natur nachzuahmen und anzuwenden hat sich in vielen Bereichen des Lebens als bahnbrechender Vorteil erwiesen. Auch beim Thema Anti-Aging bietet die Natur dem Menschen hochgradig effektive Strategien.
Kultautor Ulrich Warnke, langjähriger Universitätsdozent für Bionik, zeigt, wie wir das Altern auf innovative Weise aufhalten können, indem wir den Bauplan der ewigen Jugend in uns aktivieren. Durch die gezielte Nutzung von Naturprinzipien wird die Urinformation der Zellen regeneriert und das Altern bereits auf der Ebene der Gene verhindert: Gute Gene werden durch bestimmte Verhaltensweisen und Methoden an-, schlechte ausgeschaltet. Hierzu zählt die Aufnahme bioaktiver Stoffe aus verschiedenen Pflanzen, um unsere Zellen zu schützen und zu verjüngen, Bewegung im Sonnenlicht zur Bildung von Vitamin D, Reinigung auf Zellebene durch Autophagie und Apoptose oder auch Aufenthalte in der Natur, um biogene Wirkstoffe über die Luft sowie Lichtinformationen, die unsere innere Uhr steuern, aufzunehmen.
Ein revolutionärer, wissenschaftlich fundierter Weg, um lange gut zu leben.
Die Weisheit und die Normaldenker
oder: Normalvernunft und Weisheit
Auf unseren Denklandkarten ist die Weisheit ein weißer Fleck. Zwar gibt es zahlreiche Weisheitslehren aus aller Welt und unendlich viele kleine und große Weisheiten, die kein menschliches Thema auslassen.
An den Universitäten werden immer mehr Stellen und Fakultäten abgewickelt in den klassischen Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften.
Der Hintergrund dieser universitären Gewichtsverlagerung besteht darin, daß Industrie und Wirtschaft letzten Endes bestimmen, was oder wen eine Universität zu „produzieren“ hat.
Diese Vorgänge sind ein Symptom für eine Zeit, in der nicht nur in Universitäten, sondern in fast allen Bereichen der Gesellschaft eine dem entsprechende Gewichtsverlagerung festgestellt werden kann. Weg von dem, was keinen materiellen Nutzen verspricht, und hin zu Werten, die sich durch Begriffe wie Geld, Erfolg, Wachstum, Fortschritt, Effizienz, Rationalität usw. beschreiben lassen.
Der Zeitgeist hat sich neu orientiert, er stellt sich den Kapitalmärkten.
Ihm zu Liebe müssen einstige Denklandschaften zubetoniert werden.
Sehr zu empfehlen das Buch von Frieder Lauxmann: Die Philosophie der Weisheit –
Die andere Art zu denken – Verlag: Nymphenburger 2002
In unserem von der vermeintlichen Vernunft beherrschten Denken kommt die Weisheit zu kurz. Doch nur mit ihr lassen sich die aktuellen Probleme unseres Lebens und unserer Gesellschaft lösen. Und es ist die Aufgabe der Philosophie, den Menschen dafür überzeugende Erklärungsmodelle zu bieten. Frieder Lauxmann untersucht das Phänomen Weisheit. Er zeigt an vielen Beispielen, wo uns die Vernunft im Stich läßt. Durch seinen ungewöhnliche Art, die Dinge zu sehen, öffnet er den Blick für gesellschaftlich sanktionierte Denktorheiten und zeigt Wege zur Überwindung der Krise unseres Denkens.
Konrad Lorenz hat schon 1983 in „Der Abbau des Menschlichen“ eindringlich beschrieben, wohin ein rein materialistischer Weg der Menschheit und Wissenschaft hinführen wird. Geradewegs in den Untergang und der Vernichtung des Menschlichen und des Humanismus. Der Geist und die Weisheit bleiben auf der Strecke und werden dem Mammon und dem „Goldenen Kalb“ geopfert.
„Zur Zeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe. Sehr wahrscheinlich wird sie durch Kernwaffen schnell, aber durchaus nicht schmerzlos Selbstmord begehen. Auch wenn das nicht geschieht, droht ihr ein langsamer Tod durch die Vergiftung und sonstige Vernichtung der Umwelt, in der und von der sie lebt. Selbst wenn sie ihrem blinden und unglaublich dummen Tun rechtzeitig Einhalt gebieten sollte, droht ihr ein allmählicher Abbau aller jener Eigenschaften und Leistungen, die ihr Menschentum ausmachen. Viele Denker haben dies gesehen, und viele Bücher enthalten die Erkenntnis, daß Umweltvernichtung und „Dekadenz“ der Kultur Hand in Hand gehen. Nur wenige aber betrachten den Abbau des Menschlichen als eine Krankheit, nur wenige suchen, wie Aldous Huxley das tat, nach Krankheitsursachen und möglichen Gegenmaßnahmen.“
(Konrad Lorenz, 1983)
Nach Hause kommen
Nach Hause kommen
”In dir selbst ist eine Ruhe und ein Heiligtum,
in welches du dich jederzeit zurückziehen
und ganz du selbst sein kannst.”
(Hermann Hesse)
Geh mit dem, was du siehst.
In die lauten Städte zieht es mich überhaupt nicht mehr.
Es ist dieser Tage eine Wohltat, auch dem Fußballgetöse und all
dem Klamauk, in der Natur zu entkommen.
Es ist wohltuend ruhig in Feld und Flur.
Der Wald strömt in Düften und Ruhe ins Gemüt.
Die wahre Kunst der Erinnerung ist
die Kunst der Aufmerksamkeit
(Samuel Johnson)
Aufmerksam durch die Natur wandern, schöne Momente
und Augenblicke in Gedanken und Foto festhalten.
Sommerlandschaft und ein Sommerwetter im Frühling (April, Mai und Juni)
in diesem Jahr. Heute war es zwar nicht mehr so heiß (Mittwoch 32° C)
Donnerstag zwar nur noch 20° C, aber heute schon wieder 22° C.
Jung bleiben heißt, seine Erinnerungen
nicht mit sich altern zu lassen.
(P. Sirius)
”Zur rechten Stunde strahlt die Sonne, zur rechten Zeit die Wolken ziehn.
Zur rechten Stunde kommt die Wonne, zur rechten Zeit die Wolken fliehn.
Was Dir die Zeit befiehlt, vollends mit Kraft und unverdrossenem Mut, und
siehe, Du sprichst zuletzt am Ende, so wie es kam, so ist es gut!”
(Volksweisheit)
Himmelan hat er dein Ziel
Selbst hinaufgestellt.
Sorg nicht mutlos, nicht zu viel
Um den Tand der Welt!
Flieh diesen Sinn,
Nur was du dem Himmel lebst,
Dir von Schätzen dort erstrebst,
Das ist Gewinn.
Johannes Schöner (1477 – 1547)
”Halte Deine Stunden zusammen –
denn du wirst weniger
vom Morgen abhängen, wenn du
das Heute erfasst.”
(Seneca)
Es fehlt zunehmend an Geduld und Besonnenheit, die Muße
ist für die meisten Menschen ein Fremdzustand.
Ruhelosigkeit und Getriebenheit ist der Zustand der Ichflüchter.
In Absurdistan Germanistan regiert der Wahn- und Irrsinn.
Faktenblindheit wohin man schaut.
”Das Glück aber etwas
ganz anderes ist, was nur
aus der eigenen Anstrengung,
aus dem Inneren kommt und
überhaupt kein Geld kostet,
dass Glück das >Billigste< ist,
was es auf der Welt gibt, das
ist den Menschen noch
nicht aufgegangen.”
(Erich Fromm)
(zitiert nach Ein Glücksgedanke für jeden Tag S. 257)
Wir leben häufig so, als ob die Gegenwart nur das Mittel für die Zukunft sei, oder, wie Blaise Pascal schrieb: „Wir leben nicht, wir hoffen, irgendwann einmal zu leben.“
Die wichtigste Technik für das bewußte Leben im Hier und Jetzt, heißt „Achtsamkeit“; Das, was man gerade tut, mit voller Konzentration zu tun, ganz bei einer Sache zu bleiben – und sei es noch so unwichtig oder unangenehm – ohne dabei an etwas anderes zu denken.
Dies versuche ich auch immer beim Laufen / Wandern zu praktizieren. Natürlich gelingt auch mir es nicht immer hundertprozentig. Wenn ich dann aber sehe, wie doch die meisten Menschen achtlos und unbewußt durch die Gegend latschen, ja dann, bin ich doch fast schon ein Meister im achtsam sein. 🙂
Erkenntnisgewinn ist ein Weg zum Glück
Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation. Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück
Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)
Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.
Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt:
„Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“
Eine – durch die Touristik-Industrie belebte – Sehnsucht träumt utopisch vom „reinen Genuss eines sorgenfreien, in Faulheit verträumten oder mit kindischem Spiel vertändelten Lebens. Solche Sehnsucht entsteht nach Kant aus dem Überdruss an den Mühen und Zwängen zivilisierten Lebens, wenn der Lebenswert allein im Genuss gesehen und das Gegengewicht zu zivilisatorischen Anstrengungen, die Faulheit, erwogen wird.
Kontemplation: „Richten des Blickes nach etwas“, „Anschauung“, „Betrachtung“ ist in philosophischen und religiösen Texten die Bezeichnung für ein konzentriertes Betrachten.In erster Linie geht es dabei um Betrachtung eines geistigen, ungegenständlichen Objekts, in das man sich vertieft, um darüber Erkenntnis zu gewinnen. (siehe Wikipedia)
Seit alters richtet sich das Streben des Menschen über den bloßen Wissenstrieb hinaus nach einer tieferen Erkenntnis seines Daseins. Er ringt um die Einsicht in den Ursprung und das Ziel des Lebens, in das Wesen und die Rangordnung der Dinge.
Liebe zur Weisheit
Philosophie ist, in ihrem ursprünglichen Sinn, die "Liebe zur Weisheit".
Doch die Philosophie hat sich seit den Anfängen immer weiter von ihrem Ursprung entfernt und wurde zu einer Wissenschaft gelehrter Männer. Wissen wurde wichtiger als Weisheit – nicht nur in der Philosophie, sondern auch in unserer Gesellschaft.
Mehr zu wissen bedeutet jedoch noch lange nicht, weise zu sein.
Weisheit erschließt sich allen, "die ein offenes Herz für die geistigen und materiellen Schönheiten der Welt haben".
(Frieder Lauxmann)
Heute herrschen mehr Denktorheiten und Denkzwänge.
"Wir haben Weisheit am nötigsten, wenn wir am wenigsten an sie glauben."
(Hans Jonas)
Bücherwelten
Ulrich Warnke: Quantenphilosophie und Interwelt
Quantenbewusstsein – Schlüssel zur Steuerungszentrale des Lebens
Ein renommierter Biophysiker entschlüsselt eines der größten Geheimnisse des Lebens: Die Interwelt ist ein Quantenfeld mit unerschöpflichen Informationsmustern, das mit der rätselhaften »Dunklen Energie und Materie« in Verbindung gebracht wird. Das Spannende ist, dass der Mensch mit seinem Bewusstsein auf die Interwelt zugreifen kann, um seine Alltagswelt besser gestalten zu können. Ein Buch, das auf spektakuläre Weise die Quantenphilosophie zur Philosophie des Lebens macht.
In Träumen, in Krisensituationen, bei Nahtoderlebnissen beginnt die Fassade unserer Alltagswelt zu bröckeln … Dann wird klar, dass diese eine Illusion ist, eine Welt der angelernten, konditionierten, gefilterten und zensierten Erlebnismöglichkeiten. Dahinter liegt unsere eigentliche Heimat: die Interwelt.
Der Autor nimmt uns mit auf eine spannende Reise in die Interwelt, das Reich des ununterbrochen tätigen, intelligenten, jedoch weitgehend verborgenen Quantenbewusstseins. In den Mythologien der Welt erscheinen Informationen aus dieser Zwischenwelt oft als »Wesen«: als Elementargeister, Engel, Feen, Elfen und Devas. Heute lässt sich diese Zwischenwelt auch naturwissenschaftlich plausibel erklären.
Warnke, Ulrich: Quantenphilosophie und Spiritualität
Der Schlüssel zu den Geheimnissen des menschlichen Seins
Die alten Mysterienschulen wussten es schon vor Jahrtausenden: Wir verfügen über unermessliche Möglichkeiten, über weit mehr, als uns die traditionellen Wissenschaften zugestehen. Wenn wir die Wirkweise des Bewusstseins verstehen, können wir diese Ressourcen aktivieren – und zu bewussteren und leistungsfähigeren Menschen werden.
Aktuell lese ich auch noch:1.) Scobel, Gert – Weisheit Über das, was uns fehlt
Kaum etwas fehlt uns heute so sehr wie Weisheit: im Umgang mit der Welt, mit anderen und uns selbst. Faszinierend und anschaulich erzählt Gert Scobel die spannende Geschichte einer Geisteshaltung. Eine bereichernde Lektüre, denn Weisheit ist die Voraussetzung für ein sinnvolles und geglücktes Leben.
Schon gelesen:
Grau, Alexander: Hypermoral – Die neue Lust an der Empörung
Deutschland empört sich. Oft, gerne und über nahezu alles. „Empört Euch!“ war folgerichtig ein Bestseller hierzulande, markiert er doch in zwei Worten das Coming-out der deutschen Seele. Wir leben im Zeitalter der Hypermoral. Moral ist zur Leitideologie und zum Religionsersatz unserer postreligiösen Gesellschaft mutiert. Moral ist absolut geworden, sie duldet keine anderen Diskurse neben sich. So wird aus Moral die Tyrannei der Werte: Minderheitenkult, Kränkungsfetischismus, Gleichheitsideologie. Politik, Wirtschaft, Kunst – alles wird auf moralische Fragen reduziert. Selbst der Konsum hat fair, nachhaltig und ressourcenschonend zu sein. Wer sich diesem Diktat der totalen Moral zu entziehen sucht, wird gesellschaftlich sanktioniert. Der Publizist und Philosoph Alexander Grau, Autor der vielbeachteten Kolumne „Grauzone“ auf cicero.de, liefert eine schonungslose Bestandsaufnahme des zeitgenössischen Hypermoralismus und entlarvt die Grundlagen dieser grotesken Ideologie.
Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.
Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge noch gibt, immer noch Felder, rauschende Bäume, stille Wälder und den Mond am Himmel. Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist verloren gegangen.
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Waldwege in Jöhlingen
Es war zwar heute nicht so schön wie am Wochenende, bin aber trotzdem zwei Stunden unterwegs gewesen. War angenehm zu laufen, 12° C und kein Regen. Es waren schon wieder etwas mehr Vögel zu hören, wie letzte Woche und in der Natur gibt es auch Fortschritte.
An solchen Tagen ist es auch stiller im Wald, nicht so viele Menschen unterwegs. Waldarbeiter waren auch nicht mehr zu hören.
Waldwanderungen sind das beste Mittel um zu innerer Balance und Ruhe zu kommen.
Seelenruhe und Stille findet der Mensch nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Die Kraft und die persönliche Ganzheit, sind nur im Moment der gelösten Bewußtheit des Augenblicks zu finden.
Waldwege und Feldwege zu laufen, erinnert mich sogleich immer an Martin Heidegger.
Sonntagnacht habe ich Filmberichte im Internet über seine Weggeschichten angeschaut.
Heidegger – Die philosophische Hintertreppe II 10/11
Die Vollkommenheit im Jetzt suchen.
Dazu muß ich nicht werweiswohin fahren, diese Erkenntnis liegt vor meiner Haustür mir zu Füßen. Im Wald zu wandeln, trägt dazu bei, Körper, Geist und Seele in vollkommene Harmonie zu bringen. In Momenten der Stille, erfahre ich das Sein im Hier und Jetzt. Die Essenz allen Seins ist die Stille. M. Heidegger war ein Freund der Stille und der Heimat.
Die Seele braucht Stille und die Stille ist Balsam für die Seele.
Die Seele wird von der heutigen Hektik erdrückt.
Stille und gedankenfreie Momente sind ein rares Gut geworden.
Selber lasse ich mich nicht von der Verrücktheit der irren Zeitenläufe vereinnahmen.
Mein Lebensentwurf ist ein bewußt anderer.
Die heutige hektische Lebensweise, die alle Sinne täglich über Gebühr überreizt, trägt dazu bei, daß wir immer mehr Geisteseunuchen zu beklagen haben.
Mir war in meinem Leben immer sehr wichtig “Zeitmillionär” und Herr meiner Eigenzeit zu sein.
In der Natur sich aufhalten und laufen schützt vor allem vor Depression und Ausgebranntsein. Es muß nicht immer Sport sein. Regelmäßig “Spazieren gehen”, also fast täglich eine Stunde laufen ist schon sehr positiv. Das Laufen und der Aufenhalt in der Natur verbessert die Stimmung und verhilft zu einem positiven inneren Antrieb. Die Farben der Natur, besonders im Wald, wirken sich vorteilhaft aufs Gemüt aus. Laufen und Wandern hebt die Stimmung und macht glücklich und froh.
Jöhlinger Landschaft: Die Weite der Landschaft beflügelt die Seele
Menschen, die sich viel bewegen, sind generell glücklicher als jene mit einer bewegungsarmen Lebensweise.
Landschaft im März (Jöhlingen)
Spazieren gehen oder Wandern macht kreativer. Schöne Landschaften, intakte Natur, wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Persönlich erfreue ich mich immer wieder, an abwechslungsreicher Landschaft und strukturierte, vielfältige Landschaftsbilder. Eine Therapie, in jeder Hinsicht gegen Eintönigkeit und Monolandschaft.
Bauminsel (Naturschutzgebiet) zwischen Jöhlingen und Weingarten
Laufen vitalisiert und bringt frische Energie und Sauerstoff für den Menschen. Laufen in einer urbanen Umgebung wirkt belebend.
Jöhlinger Feldlandschaft in der Nähe vom Walzbach
Gehen beflügelt die Fantasie und die Kreativität.
Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten)
Der Blick in die Weite der Landschaft läßt der Seele Flügel wachsen.
Dies macht den Menschen froh und erzeugt eine positive Stimmung.
Wer seinen eigenen unverwechselbaren Weg gehen will, kommt um die Reise ins eigene Herz nicht herum. „Nur wer sich selbst findet, findet auch den Weg über sich hinaus und lebt in einem lebendigen Gleichgewicht mit anderen, mit der Welt“, sagt Ulrich Schaffer in seinem Buch „Die Reise ins eigene Herz“ [*]
Ich glaube, daß die Nöte der Welt an vielen Stellen von einem Vernachlässigen der Innenwelt des Einzelnen stammen.
Der Mensch, der eine eigene Meinung hat, die im Laufe seines Lebens Reife und Tiefe gewonnen hat, der also nicht etwas nachplappert oder nachmacht, wird am ehesten fähig sein, die Meinung anderer zu hören und zu prüfen. Der Mensch ohne Meinung fällt am schnellsten auf die Meinung anderer herein.
„Die Energie für deine Reise kommt aus deiner Suche. Sie ist wie ein Motor in deinem Inneren“
[*] Schaffer, Ulrich: „Die Reise ins eigene Herz“, Herder Verlag, Freiburg, 2005]
Wandersmann: Muß wandern, muß wandern, mein Leben lang wandern….
Dieser Wandersmann begleitet mich schon seit meiner Kindheit durchs Leben.
Reise zum Sinn des Lebens
1. Verkörperung des Sinns1
Der SINN, den man ersinnen kann,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, den man nennen kann,
ist nicht der ewige Name.
Jenseits des Nennbaren liegt der Anfang der Welt.
Diesseits des Nennbaren liegt die Geburt der Geschöpfe.
Darum führt das Streben nach dem Ewig-Jenseitigen
zum Schauen der Kräfte,
das Streben nach dem Ewig-Diesseitigen
zum Schauen der Räumlichkeit.
Beides hat Einen Ursprung und nur verschiedenen Namen.
Diese Einheit ist das Große Geheimnis.
Und des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis:
Das ist die Pforte der Offenbarwerdung aller Kräfte.
[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27152 (vgl. Laotse-Tao, S. 3)]