Auf Tour

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War mal wieder auf Waldpisten und Weilertour. Wetter durchwachsen, mehr Sonne wie gestern bei 23° C.

Es blüht immer mehr Heidekraut.

Die Floralandschaft der anderen Art hier in Schweden fasziniert mich immer wieder.

Neugierige Schafe.

Auf der Fahrt nach Kosta.

Weilerlandschaft bei Ryd.

Mittlerweile einer meiner Lieblingsstrecken.

Weilerlandschaft.

Weilerlandschaft: Eine Weide.

Da war es noch schöneres Wetter. War wieder im Landhandel zum Gartenerde und Gartensachen einkaufen. Die vorhergehenden Bilder sind von der Rückfahrt. Nullkommanichts hat man hier in Schweden auch Kilometer beisammen, waren wieder 77 km die zusammenkamen.

Landhandel: Waren bald wieder mehr Deutsche drin wie Einheimische. Zurzeit haben wir viele Urlauber aus D. und Dänemark.

Parkanlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Restaurant- und Ferienanlage in Kosta.

Nochmals die Kirche in Kosta.

Schönes Haus in Kosta nach meinem Geschmack.

 

Weilerwanderung

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Die Jägersitze gibt es hier zwar auch, aber bei weitem nicht so häufig wie im LK Karlsruhe. Je weniger Wild man zu Gesicht bekam, um so mehr standen die Hochsitze in der Gegend herum. z.B. zwischen Walzbachtal und Gondelsheim im Bereich >Neuer Erdbeerhof< waren es auf kleinsten Raum sagenhafte 16 Hochsitze.

Vom Ausgangsweiler meistens an der Bahnlinie entlang zu den nächsten Weilern.

Die Landschaft hier erinnert an deutsche Heidelandschaften so z.B. Lüneburger Heide oder brandenburgische Heidelandschaften.

In diesem Waldstück ist auch ein Weiler zu finden, mit mehreren Pferdehöfen.

Eine kleine Holzbrücke über einen kleinen Bach.

Kleiner Bach und Bahnbrücke. (an der Bahnlinie Växjö – Kalmar)

Das Heidekraut fängt jetzt an zu blühen. Gibt es viel hier zusammen mit Blaubeeren.

Hier geht der Weg zeitweilig in den Wald.

Kleine blühende Waldlichtung.

Weiter immer weiter…

Der nächste Weiler kommt in Sichtweite.

Blick auf die Waldseite.

Idyllische Waldlichtung.

Die ersten Häuser.

Weiler Landschaft.

Ein Zug im Anmarsch.

Hach! Ich liebe diese Schwedenhäuser.

Weiler Landschaft.

Die nächste Schwedenhaus Schönheit 🙂

Lichtungslandschaft.

 

Wanderung am Rottnen See

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Es ist schon eine Weile her, da bin ich ab dem Weiler Myrebroa an den Rottnensee gewandert. Heute nahm ich jedoch eine gänzlich andere Route und war über 4 Stunden und 16, 8 km unterwegs. Das Wetter wurde zunehmend schöner und trug zu einer wunderschönen Wanderung bei.

Hier war mein 1. Berührungspunkt mit dem See. Hier war ich auch noch nicht. Es ist ein weit rechts Außenarm vom See.

Versteckte Boote am Seeufer.

Auf dem Weg zum zweiten Seitenarm des Sees. Das Wetter war sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Hier in Schweden muß man aber schon aufpassen, damit man nicht verloren geht. Die Wälder sind schon zusammenhängend groß. Am besten wie Hänsel und Gretel Wegzeichen streuen / legen 😆 😆

Blick durch den Wald auf einen rechten Seeseitenarm.

Der zweite rechte Seeseitenarm. Im See hier auch wieder eine Insel.

Blick auf den Seeseitenarm.

Seeufer rechter Hand.

Linkes Seitenarm Ufer.

Hier bin ich auf der langgezogenen Halbinsel und im Naturreservat.

Hier geht es zum nächsten Seepunkt und der Platz ist ein erlaubter Stellplatz für Camper, was hier in Schweden erlaubt ist (allerdings kein Dauerstehen)

Ziemlich am Endpunkt der Halbinsel vom Rottnensee. Auch hier war ich noch nicht. Ist ein sehr idyllisches Plätzchen, dort könnte man ewig verweilen.

Inselufer.

Seeausblick.

Andere Uferseite.

Blick auf den Nebensee.

Sitzgelegenheit am Seeufer.

Grillstelle am Seeufer. Dort stand ich so gedankenversunken als plötzlich ein Ast herunter krachte. Da bin ich doch erschrocken und murmelte >Heidenei! Jetscht is der Tarzan runtergesprungen< 😆

Hier könnte ich ewig sitzen.

Bildschirmfoto von Goggle Maps

Dann ging es den langen Weg wieder zurück. Ein paar Minuten nach 20 Uhr war ich dann wieder daheim. Die lange Wanderung war dringend nötig, um gewissen Frust und Ärger abzubauen. Davor bin ich auch hier in Schweden nicht vollkommen geschützt.

 

Nur mal so am 24.07.23

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20 Uhr und 20° C = die Erkenntnis, der Juli war nicht gerade der Renner. Leicht unterdurchschnittliches Wettergeschehen. Der Regen war aber absolut gut für Natur und Garten. Sichtbar an der hervorragenden Wachstätigkeit unserer Pflanzen.

 

Vergangene Nacht und am Vormittag hatte es noch zeitweilig geregnet. Am späten Nachmittag in den frühen Abend hinein bin ich noch gelaufen. Schon eine Stunde ist hervorragend zur Gesundheitspflege geeignet.

Auch der Wald war froh um gemäßigte Temperaturen und frisches Naß.

Nach meinem Waldrundgang habe ich noch Steine für den Kräutergarten gesammelt.

Kam auch wieder an dem Waldweiher vorbei. Erstaunlicherweise waren heute keine angriffslustigen Stechplagegeister zugegen wie das letzte Mal.

Waldweiheridylle.

Wasserblick.

Noch ein Abstecher zur GoKart Rennbahn gemacht. Waren aber nur ein paar Männer dort, die mit kleinen ferngesteuerten Autos gespielt haben.

Das Wetter wurde immer besser. Nach Regen folgt Sonne.

An einem Waldbach vorbei.

Waldbach Richtung Hovmantorp.

Trotz aller Abgeschiedenheit kommt einem hin und wieder doch ein bornierter besserwisserischer Pfahl- und Spießbürger deutscher Machart unter.

 

Kleiner Seerundgang

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In letzter Zeit kommt das Wandern etwas zu kurz vor lauter Gartenarbeit und Innerhausarbeiten. Deswegen nahm ich mir etwas Zeit heute für einen kleinen Seerundgang am unteren Weilersee.

Immerhin war ich 1 Stunde und 20 Minuten auf Achse, besser wie nichts. Das Wetter war durchwachsen. Ab und zu einen kleinen Regenschauer gab es. Nach wie vor etwas zu frisch und zeitweilig windiger.

Langweilig wird es mir nie, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu betrachten und zu erkunden. Es war sehr ruhig, die Vögel sind nicht mehr so zahlreich zu hören.

Fels und Steinansammlung.

Der See bietet wieder einen anderen Anblick. Dieses Jahr gibt es mehr Seerosen.

Leider waren keine Wasservögel zu erblicken und das Singschwan paar war auch nicht zu sehen.

Sehr weitläufig Seerosen auf dem See.

An den Rändern sind auch wieder mehr Verlandungszonen entstanden.

Blick zur Schwaneninsel.

Uferweg.

Beginn des Feuchtgebiets.

Erstaunlich, wo sich Pflanzen überall ansiedeln wollen.

Farbtupfer am Wegesrand.

Waldimpressionen.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Eine Landschaft für die Seele

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Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. (Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung von Albert Kitzler)

“Lagom” ist das neue Hygge, der Lifestyle-Trend aus Schweden. Kein Wunder blicken wir auf unsere nordischen Nachbarn, gehören ihre Nationen doch zu den glücklichsten der ganzen Welt

“Lagom” ist eng mit der schwedischen Lebensart verbunden, in der alles, was zu viel, zu laut, zu übertrieben, zu angeberisch ist, kategorisch abgelehnt wird. Darum versteht man unter Lagom oft “gerade recht, genug, passend, angemessen, mäßig”. Doch eigentlich bedeutet es viel mehr. Wie die Autorin Lola A. Åkerström in ihrem Buch “In der Mitte liegt das Glück” erklärt: “Lagom steht für den ultimativen, idealen Punkt oder die goldene Mitte in deinem Leben, und es möchte dich ermuntern, genau die Entscheidungen zu treffen, die dich dort hinführen.”
https://lunamag.de/familie/nach-hygge-kommt-lagom-der-schwedische-weg-zum-gluecklichen-leben/

Entschleunigung ist angesagt, Laufen die natürlichste Fortbewegung.

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Fuer den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts. (Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

In der Einsamkeit der Natur findet die Seele Ruhe.

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Weiler Hässle

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Schotterpiste in den Weiler Hässle.

Abseits des Weges.

Schotterpiste im Weiler Hässle. Hier fahre ich auch immer gerne durch, weil typisch Schweden.

Weilerlandschaft Hässle.

Weiler Hässle Landschaft.

Weiler Hässle.

Kühe auf der Weide. War in Deutschland (Nordbaden – Kraichgau)auch nur noch ein seltener Anblick.

Weiler Hässle.

 

Lessebo Seespaziergang

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Lessebo Badeplatz am Läensee. Da mir die Wanderung nicht lange genug war, ging ich in den Abendstunden noch am See spazieren.

Bootanlegeplätze am Läensee.

Bootanlegeplatz.

Kleiner Park mit Spielplatz und Campingplatz am See.

Blick zurück.

Blick auf eine der Inseln im See.

Was gibt es da zu sehen?

Seeseitenarm.

Uferweg.

Uferimpressionen.

Uferimpressionen.

Uferimpression.

Seeabfluss.

Das ist mir ein Rätsel, wohin dieser Abfluss hinfließt? – Obwohl ich nun schon den zweiten Sommer in Schweden bin, kenne ich bei weitem noch nicht alles in der Umgebung. Diesen Uferweg bin ich auch noch nicht gelaufen.

Nochmals ein Seeabfluss.

Seeufer am Seitenarm.

Seerosenbereich.

Häuseridylle.

Wohnstraße in Lessebo.

Hausidylle am See.

Auf dem Parkplatz. Gut zu sehen, wie der See verzweigt ist. Viele Menschen saßen in ihren Gärten und vor den Häusern. Die meisten winken und grüßen fröhlich. Aus Deutschland nicht bekannt. Hier sind die Menschen größtenteils viel freundlicher. Mit ein Grund, warum es mir hier so gut gefällt.

 

Lessebo Wanderung

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Lessebo Getreidefeld. Bei warmem Sommerwetter (leider immer noch kein Regen in Sicht) war heute eine kleine Wanderung in Lessebo angesagt.

An den Sportplatzanlagen von Lessebo vorbei in den Wald. Von der alten Papierfabrik klang Musik herüber. ** Es ist ja das Mittsommerfest in Schweden.**

Mittsommer in Schweden – ein Fest wie aus einer anderen Welt

Endlich sind die Tage wieder lang und in Schweden bereiten man sich auf das Fest der Feste vor: Mittsommer! Die Menschen tragen Blumenkränze im Haar und Familien tanzen, singen und hüpfen wie Frösche um einen Maibaum. Wer also glaubt, in Schweden verstünde man sich nicht aufs Feiern, der irrt sich gewaltig!

In Nordeuropa wird der Tag mit Feuern, Musik und besonderen Speisen gefeiert. Seit dem Spätmittelalter stellen die Schweden außerdem eine Art Maibaum auf, den sie mit Zweigen und Blumen umwickeln, und tanzen drumherum. Das schwedische Wort ‚majstång‘ hat allerdings nichts mit dem Monat Mai zu tun, sondern geht auf das Verb ‚maja‘ zurück, was „mit Blumen schmücken“ bedeutet. (Visit Sweden)

Das Mittsommerfest ist für die Schweden eines der schönsten, wichtigsten und vielleicht auch ausgelassensten Feste im Jahreskalender, quasi das sommerliche Pendant zu Weihnachten.

Magische Nacht im Zeichen der Liebe

Im Volksglauben galt die Mittsommernacht als eine magische Nacht, die im Zeichen der Liebe stand. So sollen die Mädchen in der Mittsommernacht auf dem Nachhauseweg sieben oder neun Sorten Blumen pflücken und unter ihr Kopfkissen legen. Nach altem Aberglauben zeigt sich ihnen dann im Traum ihr Zukünftiger. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Mittsommertag noch heute ein sehr beliebtes Datum für Hochzeiten ist. https://www.schwedentipps.se/mittsommer/

Das Mittsommer-Fest in Schweden

Mittsommer, der längste Tag des Jahres – Sommer, Licht und Wärme – der Sommer ist da, der Urlaub beginnt, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert, das Mittsommerfest in Schweden! (Treffpunkt Schweden)

Immer noch an dem Getreidefeld vorbei.

Nebensportplatz: Ein Junge trainierte allein die Ballbehandlung. Im Hintergrund die Papierfabrik. (Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden.) Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt.

Hier geht es in den Wald.

Rausblick aus dem Wald auf neue Häuser in Lessebo.

Waldweg.

Leider kann es einem immer wieder passieren, dass der Waldweg plötzlich endet, er geht nicht weiter, somit heißt es umdrehen und wieder den Weg zurück laufen.

Dieser Weg geht auch nicht weiter.

Die RB 25 (Autobahn / Reichsbahn) überquert an diesem Schwedenhaus vorbei.

Neubaugebiet.

Blick auf Lessebo. Hatte ja gehofft an den rechten Seitenarm vom Läen heranzukommen, klappte aber nicht.

Übrigbleibsel.

Dansbanan = Tanzbühne. Hier war einmal eine Tanzbühne. Vieles geht einfach den Bach runter, weil es immer mehr Kulturbanausen gibt. Es ist ihnen alles zu viel und kein Interesse mehr vorhanden. Dazu demnächst mehr in einem Beitrag.

Wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Nochmals, Blick auf Lessebo.

Diese kompakten Schwedenhäuser faszinieren mich. Bevor ich mir ein überteuertes Tiny House kaufen würde, dann aber lieber so ein Haus. Zumal auch da scheinbar Pfusch alltäglich ist, wie ich schon öfters gelesen habe. Generell wollte ich nie und nimmer in Deutschland noch bauen wollen.

 

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 15.06.23

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Eine kleinere Wanderung am unteren Haussee unternommen, um etwas Ausgleich von der Gartenarbeit zu haben. Der See ist jetzt wieder etwas in der Verlandungsphase.

Das Wetter war schwül-warm mit wechselnder Bewölkung und der Regen fehlt immer noch.

Der See trägt nun auch Seerosen, die teilweise blühen.

Das Singschwänepaar war wieder unterwegs. Dieser Rundgang fand gegen Abend statt.

Zur Nacht hin wurden die Wolken immer weniger, wieder war es nichts mit Regen.

Nachmittags bin ich eine Weile an unserem Hauptsee gesessen. Einfach herrlich unsere Urlaubsregion hier. Zurzeit haben wir Feriengäste aus Walzbachtal. (D.)

Einfach herrlich, hier zu sein.

Enkelin Lena hat nun Schulferien bis Mitte August. Am Mittwoch war sie mit ihrer Klasse noch in Hovmantorp am See Rottnen zum Baden. Nach den Ferien kommt sie schon in die 9. Klasse.

Im Garten gedeiht alles erfreulich.

 

 

Tagesnotizen vom 12. Juni 23

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Notizen vom 12. Juni 2023 – Diese Woche ist schon wieder für den Juni Halbzeit. Die Zeit eilt wirklich um so schneller je älter man wird (ist natürlich nur subjektives Empfinden)

Tägliche Irrsinn 10.06.23 (Nachtrag)

Dass die Schäden, die die Verantwortlichen in Politik, Medien und „Wissenschaft“ angerichtet haben, sich je wieder beseitigen ließen, selbst wenn, was nicht der Fall ist, der ehrliche Wille dazu vorhanden wäre, ist leider eher unwahrscheinlich. Und dies gilt nicht nur für Deutschland, wo Totalitarismus und Mitläufertum in schlechter deutscher Tradition wieder einmal besonders ausgeprägt waren. (aus meiner Notizkladde)

Dieser Wälzer kam heute mit BRING (JetPack). Will mit WordPress 6.0 auf dem neuesten Stand sein, weil ich die Anschaffung von einer kostspieligeren Software erst einmal hintenan gestellt habe.

Außerdem kam mit Post Nord noch eine Eberesche, die ich am Abend gleich eingepflanzt habe. Durch meine Rodungsarbeiten habe ich mehr Platz gewonnen für neue Pflanzen.

Nachmittags bin ich dann, mit Frau Gemahlin, die Waldpisten strecke nach Kosta gefahren. Sie wollte diese Strecke auch einmal kennenlernen. Hier auf dem Bild Stockmyr Brännaren das große Naturschutzgebiet (habe es ja schon vorgestellt)

In diesem Naturschutzgebiet ist ein großer Verlandungssee und hier auf dem Bild ein normaler See.

Hier sind zahlreiche Rundwanderwege, die ich unbedingt in nächster Zeit noch wandern möchte.

Ein kleiner Fluss fließt hier noch ab.

In Kosta waren wir zuerst in einer Buchhandlung und haben zwei Bücher gekauft.

Gekauftes Buch II.

Vier von den einjährigen Weigelien blühen tatsächlich schon, was mich sehr freut. Im Landhandel waren wir auch noch und haben u.a. noch ein großes Wasserfaß gekauft für Regenwasser.

Das hier ist übrigens die RB 25 hier bei uns, die uns mit Kalmar und Växjö verbindet.

RB 25 in Richtung Hovmantorp – Växjö. Übrigens haben wir in Kosta eine deutsche Rentnerin getroffen, die schon länger hier in Schweden mit Mann lebt und auch auf keinen Fall mehr nach D. zurückwill. Sie sieht die Situation so wie wir auch.

Abendstimmung an der RB 25.

 

Da lachte mein Herz

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Bei superschönem Maiwetter war ich wieder auf Achse. Zuerst mit dem PKW Schotterpisten erkundet und später ausgiebig gewandert.

Nochmals an der sinnbildlichen Eremitenklause vorbeigekommen.

Einfach herrlich hier, die Weite der Wälder, die Ruhe vor Menschen, dafür die Geräusche der Natur. Ein Kuckuck hat mich wieder länger begleitet. Der wunderschöne blaue Himmel und die Wärme der Sonnenstrahlen. Mein Herz und Gemüt waren wieder voller Freude.

Es ist einfach ein Genuß solche Wege zu laufen.

Die Natur und die Wälder so jungfräulich grün.

An solchen Anblicken erfreue ich mich.

Es gibt immer etwas zu entdecken und zu bestaunen.

Eine gänzlich andere Fauna und Flora wie in D. z.B. im Kraichgau.

Vor allem ist hier meistens der Himmel viel klarer als im LK Karlsruhe, die Luft sauberer und gesünder. Wir haben z.Zt. in der Ferienwohnung ein Gästeehepaar aus Holland, die sind ganz begeistert und schwärmen vom guten Schlaf hier.

Lange und weite Wege, ohne einen Menschen zu Gesicht zu bekommen.

Hier bin ich schon in der Nähe, einer Windkraftanlage, die von Siemens Energie betrieben wird. Die Dinger sind aber lange nicht so riesig und störend wie in D.

Der Himmel wieder wunderbar blau.

Eine kleine Wasserstelle.

Solche Wege könnte ich ewig laufen. Hier war für mich alles neu, denn hier war ich noch nicht.

Dieser Waldabschnitt war voll mit diesen Waldwildblumen.

 

Konnte nicht widerstehen

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Obwohl ich genug zu tun hätte, hat mich das schöne Wetter wieder verführt. Zuerst eine Überland Erkundungstour und dann noch in Lessebo den Öjen See erkundet. Es überrascht mich immer wieder, was alles noch zu entdecken ist.

Hier am Öjensee Hauptbereich. Bin eine Weile einem Pfad entlang am See gefolgt.

Immer noch am rechten Hauptbereich vom Öjen.

Am Öjenufer.

Immer noch am Hauptsee.

Jetzt schon an einem linken Seitenarm vom See.

Jetzt an einem rechten Seeseitenarm. Der Funkturm ist in Lessebonähe.

Ein weiterer Seitenarm.

Der rechte See vom Öjen.

Rechter Seeteil vom rechten Nebensee.

Möwenfelsen.

Der See ist sehr verzweigt.

Nochmals ein anderer rechter Seeseitenarm, wieder auf der rechten Seehauptseite.

Nebensee.

Felsenufer.

Auf dem Rückweg noch an einem kleinen Weiher vorbei.

Es war ein warmer Tag mit 26° C.

Blick nach Lessebo.

Es ist gerade ein Zug von Växjö angekommen.

 

Eigentlich wollte ich ja nur…

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Eigentlich wollte ich ja nur eine neue Straßenroute von Herräkra weiter ins Land testen / ausprobieren und bin ungeplant in diesem Vogelparadies gelandet. (Lilla Attsjön)

Wetter wieder super und schon bin ich auf Erkundungstour rund um das Gelände gegangen.

Das Ganze war zwar so nicht eingeplant, aber um so größer war meine Freude dies Naturparadies entdeckt zu haben.

Im Hintergrund sieht man so ein paar Vogelschredderanlagen, sie sind aber bei weiten nicht so störend hoch wie in D. und vor allem nicht so häufig.

Hier geht es zur ersten Vogelbeobachtungsstation.

Hier in Schweden ist die Natur einfach Arten vielfältiger als in Walzbachtal (Kraichgau)

Da sind viele Grüninseln im Gewässer für die Wasservögel.

Ein wunderbarer Rundweg geht um die Anlage.

Weitläufigkeit.

Die Beschreibungen kann ich gar nicht alle bringen. Kanadagänse gibt es hier und Gräsänd, Kricka, Knipa, Kraniche (Trana), Tofsvipa, Möwen, usw.

Rückblick auf den Ausgangspunkt.

Immer wieder so grüne Feuchtinseln eingestreut.

Hier auf der Bank saß ich eine Weile und habe dem Vogelkonzert gelauscht.

Sumpfige Stellen.

Beobachtungsturm.

Leider habe ich bei weitem nicht alle Arten gesehen.

Gegenseite.

Schilfgebiet.

Luftaufnahme von der Anlage.

Draufblick vom Beobachtungsturm.

Überblick.

Nochmals ein Grillplatz bei einer Hütte.

Weil es so schön warm war und insgesamt so eine gute Atmosphäre, bin ich auch noch eine längere Wegstrecke im angrenzenden Wald gelaufen.

Nochmals eine Sonnenpause. Durch diesen Abstecher war ich natürlich viel länger unterwegs wie geplant.

 

 

 

Wechselhaftes Aprilwetter im Mai

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Ein kleinerer See hinter dem Fernheizwerk von Hovmantorp versteckt im Wald. Dort war ich auch noch nicht.

Es ist mir sehr wichtig, die nähere Umgebung kennenzulernen, bevor ich werweiswo hinfahre. Meine Familie war ja mal wieder in Växjö zum Einkaufen.

Hier sieht es wettermäßig ja noch einigermaßen freundlich aus. Es war aber nicht sehr warm, nur 11° C bis 17° C. und ein unangenehmer Wind in von 14 / 17 km/h in Böen sogar noch mehr. Auf dem Rückweg bin ich sogar in einen Hagelschauer reingeraten.

Am Ufer.

Seeblick.

Heimwärts bin ich über Bergdala gefahren und bin nochmals in einen kräftigen Schauer hineingeraten.

 

Erneute Erkundungstour

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Zwei Kraniche im Abflug. Da war ich zu langsam, sie standen auf der Wiese und hatten sich wohl von mir gestört gefühlt. Bin vom Weiler Hässle auf den Waldpisten nach Kosta gefahren.

Zwei Rehe gabs da auch noch zu sehen. Das Wetter war durchwachsen, geregnet hat es aber nicht mehr. Ganz so warm wie die Vortage war es auch nicht mehr, eher so schwül.

Zwei Rehe gesichtet.

An Waldbauernhöfen vorbeigekommen.

Die Pisten immer durch den Wald nach Kosta.

Wieder ein Waldbauernhof.

Solche Waldtouren liebe ich einfach.

Hier im Naturreservat angekommen. Das größte im Kreis / Bezirk Kronoberg. Hier will ich demnächst ein paar Rundwanderungen unternehmen.

Naturschutzgebietsplan + Wanderrouten.

Beschreibung.

Verlandungssee.

Seeabfluss in einen Fluss.

Der See Nässjön.

Der vom See gespeiste Fluss.

Brücke.

Das ist alles Waldgebiet.

Typisch Schweden!

Nochmal ein Waldweiler.

Weidelandschaft.

Weil ich dann schon in Kosta war, habe ich im Landhandel noch eingekauft. Pflanzerde war auch im Angebot.

 

 

Nix laufen, nix wandern, schaffe, schaffe…

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Gartenarbeit war heute angesagt. Das Bild ist schon überholt, ist noch vom Samstag. Heute bin ich dem Wildwuchs mit dem Mulchmäher auf die Pelle gerückt. Wetter war abwechselnd, mal Sonne, mal mehr Wolken, aber tagsüber kein Regen. Jetzt endlich um 22 Uhr ganz leichter Landregen. Regen ist nötig.

Am Sonntag auf Lieblingswegen noch auf Wanderschaft gewesen. Es war noch eine Schippe wärmer (25° C)

Auf dem Weg zum Pferdehof.

Sie ist noch da.

Die Pferdehofinsel, umgeben von Wald.

Pferdekoppellandschaft.

Pferdekoppel.

Auch dieser Sonntag ein herrlicher Tag.

 

Weite Wege, neue Wege

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Gestern war ich auf neuen Wegen auf Entdeckertour. Heute kann ich nicht wandern, weil wir heute den Geburtstag unserer großen Enkelin feiern.

Die Wege können sich weit in die Wälder ziehen. Es war warm und etwas mehr Wolken wie die ganzen Tage und auch heute. Heute ist es noch wärmer (23° C. in der Sonne mehr).

Auf einen kleinen Weiher gestoßen. Hier war ich auch noch nicht. Es gibt noch so viel hier zu entdecken.

Andere Seite vom Weiher.

Das Wasser dieses Weihers sehr klar und sauber.

Nebenbereich dieses Weihers.

Immer weiter, immer weiter… nur die Geräusche der Natur, das Säuseln und Rauschen des Windes in den Baumwipfeln, der Gesang der Vögel und kein Mensch weit und breit, was will man da noch mehr…

Da blüht ein Oskar mit Eremitenader regelrecht auf.

Da ist sie schon in Sicht, die Eremitenklause.

Der kleine Schuppen auf der anderen Wegseite gleich mit dabei. Das gefällt mir hier in Schweden auch so das meistens so kleine Nebengebäude mit an den Anwesen dabei sind.

Herrlich die Lage, wie das Haus mitten in der Waldnatur eingebettet liegt.

So geht der Weg weiter.

Rückblick.

Weiter immer weiter… Da war ich schon ziemlich weit in Neuland unterwegs. Da muß man aufpassen nicht zu weit zu laufen, denn ich muß ja auch wieder zurücklaufen. Für die nächsten Wanderungen schon wieder neue Wege und Ziele im Visier.

Wald und Natur, so weit das Auge reicht. Hier in der Natur lernt man Entschleunigung und eine naturgemäße Geschwindigkeit.

 

Ein Tag so schön wie der andere…

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Blick vom Seeseitenweg auf unseren Weiler. Es ist eine wahre Freude jeden Tag sich in die Natur zu begeben.

Das schöne Wetter hat allerdings den Nachteil, dass der Frühlingsregen mittlerweile fehlt.

Der Seepegel ist leicht unter normal.

Der zweite Weilerbach führt schon Niedrigwasser.

Erstaunlich der Lebenswillen der Natur und der Pflanzen und Bäume. Da muß ich hier immer wieder stauen, wo und wie die Pflanzen sich ansiedeln wollen.

Pfadaustritt aus dem Wald. An diesen Tag wollte ich eigentlich nur eine Stunde laufen, dann wurden es doch noch drei Stunden.

Die Natur explodiert regelrecht, alles drängt raus und erblüht / ergrünt.

Es gibt immer etwas neu zum Entdecken.

Mein Lieblingsweg zum Hausberg in zartgrün.

Sie sind noch da, meine Achtsamkeit-Steine.

Mentalweg zur Gelassenheit: Alles hat seine Zeit, das Reden und das Schweigen. Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt, um so gelassener wird er. Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.

Die nächsten Marker auf dem Lieblingsweg.

Auf neuen Wegen.

Marc Aurel:

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.

Schwach geworden

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Eigentlich wollte ich ja am Haus im Garten und vor allem Büroarbeiten erledigen, wurde aber schwach bei dem schönen Wetter und bin auf die Walze.

Am Haussee entlang ging es in die Wälder.

Immer noch begeistert wie am ersten Tag.

Zum Schluß noch den Hausberg hoch.

Die schönste Zeit ist angebrochen, es wird wieder alles grün und blühend.

Auf dem Weg nach oben.

Fast oben.

Oben auf dem Hausberg.

Weitblick. War wieder eine schöne Rundwanderung.

 

Seespaziergang

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Das schöne Wetter hat uns hinaus gelockt. Da Frau Gemahlin im Gegensatz zu mir zu wenig Bewegung hat, hatte ich umdisponiert und einen Seespaziergang ins Auge gefaßt. Dort war sie auch länger nicht dabei und wir laufen da ja beide gerne.

Gleich zu Anfang der Blick auf unseren Weiler auf der anderen Seeseite. Das Wetter war frühlingshaft und mit Vogelgesang angereichert.

Hier gefällt es mir so gut, daß ich diesen Seeweg jeden Tag laufen könnte.

Der kleine Ausgleichssee ist im Wasserstand gefallen, wie der Hauptsee auch.

Die Singschwäne waren heute leider nicht zu sehen.

Der Zug nach Växjö kam gerade vorbei.

Jetzt sind die Schilf- und Verlandungszonen auch wieder ausgeprägter. Hier macht sich gerade ein Entenpaar auf den Weg.

Ahoi! Volle Fahrt voraus.

Seeufer.

Einen Kranich haben wir auch noch gesehen.

 

Überlandfahrt zwecks Erkundung

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Heute war mal wieder eine Erkundungsfahrt angesagt, bei nicht gerade berauschendem Wetter. Über Lessebo und die RB 25 und Landstraßen ging es nach Skruv. Skruv genau erkundet und all die Weiler in Angriff genommen.

In diesen zahlreichen Weilern sind hauptsächlich Bauernhöfe anzutreffen.

Bauernhofweiler. Manch ein Weiler ist nur über Schotterpisten zu erreichen und liegt oft von Wald umgeben.

Die Auswandererinnerungsstätte (Auswanderdenkmal) im Weiler Ljuder.

Was das wohl eine lange Strapaze gewesen sein mag, mit einem Segelschiff die lange Reise anzutreten. Was die Menschen dort dann wohl erwartet hat? Da war unsere Auswanderung nach Schweden ja ein Kinderspiel.

Eine schöne Kirche hat dieser Weiler auch.

 

Mir gefallen diese typischen Schwedenhäuser einfach. Deswegen haben wir auch bewußt unsere Häuser auch so ausgesucht.

Es fing hier dann leicht an zu regnen. Zeit mäßig war es auch Zeit heimzufahren, um pünktlich zum Abendessen da zu sein. Es gab Maultaschen mit Füllung.

 

Nochmals an den schönen See

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Heute nochmals an den schönen See mit Frau Gemahlin, sie wollte es auch unbedingt sehen und erleben. Im Hintergrund sieht man Windräder, die aber nicht so hoch sind und hier selten.

Auch heute wieder prächtiges Wetter und noch einen Tick wärmer mit 23° C. Wir wollten das schöne Wetter noch ausnutzen, den ab Sonntag soll es schlechter werden.

Heute haben wir viele Frösche und Kröten gesehen. Es ist auch Paarungszeit.

Hier waren wir noch am rechten Nebensee.

Am rechten Nebensee.

Wir haben uns ausgiebig gesonnt.

Überall Frühlingsboten.

Der andere Nebensee.

Brücke auf eine kleine Insel.

Auf der kleinen Insel.

Auch diesen See kann man gut auf Wegen umrunden.

Blick zum mittleren See.

Auf der kleinen Insel. Rechtzeitig um 17:30 h zum Abendessen waren wir wieder daheim.

 

Heute den Kulturstig in Lessebo abgewandert

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Heute bin ich mit Frau Gemahlin den Kulturstig in Lessebo abgewandert, für den man so um die zwei Stunden braucht. Auch heute wieder herrliches Wetter und noch wärmer. Heute waren es über 20° C. Alleine habe ich ja hier schon verschiedene Routen abgewandert.

Auf diesem Stig sind einzelne Stationen mit geschichtlichem Wissen beschrieben. Hier war einmal ein Jordkällare = Erdkeller, die es auch heute noch vielfach in Schweden gibt.

Hier nichts mit Älvhuset = Elfenhaus und lieblichen Elfen, ein stinknormales Fähus = Geflügelstätte (Hus) gab es hier einmal.

Durst mußte man wohl hier nicht leiden denn es gab einen Brunnen = Brunn. In der altdeutschen Sprache hieß der Brunnen auch Brunn.

Teilweise sind solche Stiege zu laufen.

Diese Beschreibungen sind nicht mehr so taufrisch und schlechter zu lesen.

Hier kamen wir an einen kleinen Nebensee an den Toragöl. Hier war ich auch noch nicht.

Nochmals dieser Nebensee.

Wir sind eine Weile hier am See gesessen. Es war so ruhig, nur die Vögel und ein klopfender Specht waren zu hören.

Hier kamen wir dann noch an den Läensee.

Am Läenufer – Das Wasser steht noch bis zur Bank.

Insel im Läen. Rechtzeitig zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

Wunderbare Wanderung

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Heute habe ich bei wunderbarem warmen Frühlingswetter (18° C) eine längere und weitere Wanderung unternommen. Mein Ziel war der Bergsnäs See. Meine Familie war nochmals in Växjö mir war wiederum die Natur wichtiger.

Habe ich heute den Tag und den Rundgang um den See genossen. Einfach wunderschön war der Tag.

Der Bergsnässee ist für schwedische Verhältnisse nicht so groß, aber er ist wunderschön ganz zu umwandern.

Wohltuend war mal wieder, ich war der einzige Besucher hier am Seegelände.

Himmel blau, Wasser blau und Sonne warm. Hach! Hätte in den hellsten Tönen jodeln können, so sauwohl habe ich mich gefühlt.

Einfach wunderschön hier.

Hier fließt ein Bach ab.

Am Bach.

Noch ein kleiner Bachabfluss.

Das Wasser des Sees ist sehr klar.

Blick über den See.

Hier habe ich mich eine Weile gesonnt.

Hier kommt ein Bach aus dem Wald und fließt in den See.

Raststelle.

Brücke über den Bach zu einer Halbinsel.

Seeufer.

Auch hier eine Sonnenpause eingelegt.

Blick an das andere Ufer.

Da geht ein Weg zwischen dem zweiten See hindurch. Auf der anderen Seite ist nochmals ein kleiner See. Da kann ich gar nicht alles zeigen. Habe auch Lurche und Frösche gesehen und verschiedene Wasservögel und Rehe. Bin dann noch in drei Waldweiler und zu Waldbauernhöfen gefahren und eine lange Schotterpiste, die mich dann hinter Hovmantorp wieder auf die RB 25 gebracht hat. Es war ein herrlicher Tag.

 

Einfach herrlich die Natur hier

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Ein Tag so schön wie der andere (außer das Dienstag-Ärgernis mit dem versauten Himmel durch die Flugzeuge). Deshalb bin ich auch laufend auf Wanderschaft.

Verlassenes Waldhaus.

Kleines Wasserrinnsal, die hier oft anzutreffen sind.

Weite Wege, immer durch den Wald.

Felsen im Wasserbad.

Typisch für hier: sumpfige Wald- und Wiesengebiete.

Das ist so ein typisches Feuchtgebiet. Die Landschaft ist hier ganz anders als im Kraichgau / Nordbaden.

Das nächste Feuchtgebiet.

Dieser Wildbach fließt nach Hovmantorp in den Rottnen See.

Wildbach. Diese Wanderung fand am Dienstag, dem 18. April 2023 statt.

 

Das war meine Mittwochswanderung

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Dies hier ist ein Seitenarm vom sehr großen Rottnen See. Bin von Hovmantorp aus in Richtung Ingelstad gefahren und dann in verschiedene Weiler.

Wobei dieser Seeseitenarm auch nicht gerade klein ist.

Der Tag war auch herrlich, wärmer und leider teilweise etwas windig, Meine Familie war mal wieder in Växjö. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war ich lieber auf Entdeckerwanderschaft. Im Sonnenschein glitzern die Seen immer so faszinierend.

Heute war der Himmel wieder weitgehend normal.

In diesem Gebiet war ich auch noch überhaupt nicht, deswegen ist es immer wieder interessant, was erwartet mich da.

Oft muß man da die Bahnlinie überqueren, dann geht der Weg weiter.

Myrebroa heißt dieser Weiler. Am Ende ist ein Pferdehof, die es auch hier häufiger gibt.

Figurenparade von Frau Gemahlin. (Abendstimmung)

 

Einkaufstour nach Kosta

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Heute war eine Einkaufsfahrt nach Kosta angesagt bei strahlend schönen Frühlingswetter. Vor allem wollte ich Pflanzerde kaufen. Habe mir fünf große Säcke mitgenommen.

Bei diesem Landhandel kaufen wir solche Waren gewöhnlich. Das ist ein Gemischt Händler.

Kirche in Kosta. Nach dem Einkauf habe ich noch ein wenig den Ort erkundet und bin an zwei Seen noch laufen gegangen.

Ferienhütten in Kosta.

Am ersten See.

Der See ist zwar nicht gerade der Allergrößte, aber schön war es da auch. Vor allem bei dem schönen Wetter und dem Vogelgesang.

Am ersten See.

Da bin ich auch noch einen Teilwanderweg gelaufen.

Am zweiten See.

Typisches Schwedenhaus in Gelb, die Farbkombination gelb-weiß gefällt mir auch sehr wie überhaupt diese Art von Häusern.

Am großen Parkplatz vom Kosta-Outlet.

Kosta Outlet.

Kosta Outlet Glas- & Shopping-Center in Kosta

Kosta Outlet am Rand der Kleinstadt Kosta inmitten der Wälder im südöstlichen Småland ist mehr als nur ein typisches Shopping-Center. Kosta Outlet steht gewissermaßen für die Bündelung der touristischen Attraktionen im näheren Umfeld der berühmten Glashütte Kosta Glasbruk.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-outlet-glas-shopping-center-kosta

Kosta Glasbruk Glashütte in Kosta

Kosta Glasbruk ist die älteste, größte und sicherlich auch bekannteste Glashütte in Schweden. 1742 gegründet, hat sich die Hütte nahe der Kleinstadt Kosta im sogenannten Glasreich im Südosten Smålands zu einem weltberühmten Hersteller für hochklassiges Gebrauchsglas und Glaskunst entwickelt.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-glasbruk-glashuette-kosta

Museet Gamla Kosta Heimatmuseum in Kosta

Das Heimatmuseum Gamla Kosta befindet sich wie die benachbarte Kosta Boda Art Gallery auf dem Gelände der bekannten Glashütte Kosta am Rand des Ortes Kosta in Småland.

Wer genug vom Einkaufstrubel rund um die Glashütte hat und sich wieder etwas der Natur annähern möchte, hat ganz in der Nähe die Möglichkeit zu einer hautnahen Begegnung mit dem König der schwedischen Wälder. Nur rund 3 Kilometer östlich von Kosta befindet sich nämlich mit dem Grönåsen Älg- & Lantdjurspark einer der größten Elchparks des Landes.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/groenasen-aelg-lantdjurspark-elchpark-kosta

Parkplatzgelände.

Am Abend stand dann die Heimfahrt an.

 

Mal wieder am unteren See

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Heute mal wieder eine Wanderung an unserem unteren See. Das Wetter war überraschenderweise schöner als gedacht.

Es gibt einfach Touren, die laufe ich besonders gerne. Mir ist es auch sehr wichtig, erst einmal die nähere Umgebung gut zu kennen, bevor ich weiter wegfahre.

Heute war es wieder besonders zu hören (Vögel), dass der Frühling im Anmarsch ist.

Blick über den See zu unserem Weiler.

Blick auf unseren Weiler.

Es war wieder ein herrlicher Tag. Bei uns ist der Tag schon länger hell als in Deutschland (Walzbachtal)

Zwei Singschwäne, die morgens zu hören sind. Die hausen auf der Halbinsel.

Zwei Wasserenten.

 

Osterwanderung

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Wanderung am Ostermontag. Wetter war ganz angenehm. Am Ostersonntag hatten wir Familientag.

Steinruine.

Zerfallenheit.

Landschaft im erwachenden Frühling.

Schwedische Landschaft.

Versteckter Waldsee. Das letzte Mal war er noch zugefroren.

Waldsee.

Idyllischer Waldsee.

 

Kleiner Ausflug

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Da ich ja wieder mein Auto habe (Schwiegersohn ist nach knapp drei Wochen Deutschland wieder zurück) habe ich heute mit Frau Gemahlin eine kleine Ausfahrt unternommen. Wir sind zum Naturreservat Hedasjön.

Hier am gleichnamigen Waldsee Hedasjön. Überraschenderweise war das Wetter viel schöner als vom Wetterbericht vorausgesagt.

Der See hat im Sonnenschein so schön geglitzert und angenehm warm war es auch mit 15° C. nur ein leichter Wind.

Zeit mäßig sind wir ja nicht so lange gelaufen, aber rd. 40 Minuten nur durch den Wald auf Schotterpisten nach Kosta gefahren über drei Waldweiler / Waldbauernhöfe.

Auf dem Heimweg über die RB 25 sind wir kurz noch auf den Hyllsjön Parkplatz und haben uns noch ein wenig gesonnt.

Am Hyllsjön.

Sonnenbad am Badplats vom Hyllsjön.

Sitzplatz am Hyllsjön.

Badplats am Hyllsjön.

Hyllsjön Ufer. Man merkt es, die Camperreisesaison beginnt. Hier am Parkplatz stehen sie schon wieder häufiger, die WOBOs.

Hyllsjön Ufer.

Von uns aus ist es auch nicht weit zur Ostsee und zur Insel Öland und der alten Hafenstadt Kalmar.

WCs am See.

Parkplatz am Hyllsjön -See und der RB 25. Auf der anderen Seite sind Tische und Bänke zum Rasten.

 

Tagesnotizen vom 04. März 2023

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Notizen vom 04. März 2023

Nach meiner Untersuchung meines Blogs ist festzustellen, dass einige Funktionen blockiert sind bzw. beschädigt. An dem Veröffentlichungstag des Posts sind die Besucher- und Zugriffszahlen explodiert. In meinem Admin-Statistikbereich kann ich genau feststellen, wo es brennt. Seit geraumer Zeit konnte ich feststellen, dass laufend versucht wurde mein Adminkennwort zu knacken und extrem hohe Zugriffszahlen zum Adminbereich auftraten. Aus Erfahrung wußte ich es ist nur eine Frage der Zeit bis wieder mein Blog gestört / gehackt ist. Mein Provider hatte mich ja auch vorgewarnt. Muß meine php-Version auch umstellen und neu einrichten. Horch & Guck ist auch immer mit von der Partie. Aus gegebenen Anlaß, weil viele User immer behaupten oder in der Illusion leben, dass das Internet nichts vergißt und alles gespeichert wird, ist reines Wunschdenken. Wenn totalitäre Staaten oder die Weltdiktatur es für nötig befindet, ist alles sehr schnell blockiert und auch gelöscht. Die Geheimdienste lesen eh alles mit. Nur auch da ist der mehrheitliche treudoofe Michel wie immer blauäugig und ahnungslos. Werde in aller Ruhe mein Ersatzblog auch mal wieder auf Vordermann bringen und verschiedenes ausprobieren und testen. Habe auch schon in Erwägung gezogen, evtl. eine meiner Domains wieder zu aktivieren, so z.B. Matrixwelten oder Mentalpsychologie.

Das Staatsverbrechen Gunter Frank

Das Staatsverbrechen

Ein schockierender Krimi über systematisches Verbrechen, größenwahnsinnige Forscher, Regierungsversagen, Medizinkorruption, Psychoterror und Millionen unschuldige Opfer. Das Problem: Es ist die Realität. Bereits in seinem 2021 erschienenen Bestseller »Der Staatsvirus« beschrieb der Autor, wie die Vernunft in der Hysterie um die Corona-Krise unter die Räder kam. Die Aussetzung von Grundrechten war nur der Anfang eines Staatsversagens, das heute die Züge eines Verbrechens trägt.(Buchbeschreibung)
https://www.kopp-verlag.de/a/das-staatsverbrechen
Das Buch bekam ich heute vom Kopp Verlag und habe sogleich mich eingelesen, die Hälfte habe ich schon geschafft.

Gestern und auch heute war ich auf Wanderschaft. Heute gegen 15 Uhr war es dann vorbei mit dem super-blauen Himmel, es bezog sich mit immer mehr Wolken. Morgen ist es wohl nicht mehr schön.

Landschaft der Freiheit und Weite.

Dunkle Psychologie und üble Propaganda und Hetze übelster Natur allerorten.

Politik und Medien beginnen zu begreifen, dass sie mit dem, was sie Millionen Mitbürgern während der Corona-Jahre angetan haben, nicht so einfach davon kommen werden. Deswegen läuft jetzt zaghaft ein Rechtsfertigungsgeschreibsel an. Mit Ausnahme der AfD haben alle Fraktionen im Bundestag in großer Mehrheit den Diffamierungen, den Drohungen und der Angstpolitik der Regierungen Merkel und Scholz zugestimmt.

»Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt«,
Erik Satie.

Tagesnotizen vom 01. April 2023

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Tagesnotizen vom 01. April 2023 – Der Beginn von ein paar Tage schönen Sonnenwetter. Was wir heute gleich zum Wandern mit Frau Gemahlin ausgenutzt haben, damit sie nicht einrostet.

Auch diese Wanderung begann an unserem Haussee. Wieder wunderbar blauer Himmel, kaum Wolken, aber ein zeitweilig auffrischender Wind. Sichtbar an der Seeoberfläche.

Einfach immer wieder herrlich hier an den Seen zu laufen. Kann mich nicht satt sehen, genieße es einfach.

Am Seeseitenarm entlang in die Wälder ringsum.

Auf unserem Hausberg.

Zur Erinnerung an Clemens G. Arvay der an der faschistischen Hetze zerbrach. Der Biophilia-Effekt von Clemens G. Arvay Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch und Natur.

Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch und Natur
Der Biophilia-Effekt

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Den Waldeffekt kann ich immer wieder feststellen. Das hat solche immensen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Aber all diese Erkenntnisse werden nur zu gerne von der Pharmamafia negiert. Denn damit läßt sich kein Geld verdienen. Auch bei der Coronavirenhysterie hat man von vornherein nur die Gentherapie (Impfung) gewollt. Das war von Anfang an sowas von offensichtlich.

Um auf den laufenden wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu sein habe ich mir ein neues Virenfachbuch schicken lassen.