Wanderung 2

Wirklich sehr viele Sonnenblumenfelder – die heutige Wanderung hat mir sehr gut getan. Die Landschaft und das Wetter war einach toll.
So viele Sonnenblumen – ob das ein Trend ist? Weil immer weniger Menschen noch die Arbeit im Weinberg verrichten wollen? Den „Jungen“ ist doch oft eh alles zu viel. Ist ja auch in den Vereinen feststellbar, da fehlt der Nachwuchs und das Interesse an solchen Dingen.
Blick hinunter nach Obergrombach
Konnte mich gar nicht satt sehen – blieb immer wieder stehen und ließ meinen Blick in die Landschaft gleiten.
Blick auf einen Teilbereich von Obergrombach
Blick über Obergrombach in Richtung Walzbachtal und Schwarzwald
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Obergrombacher Landschaft
Burg und Kirche Obergrombach

Wunderschönes Wanderwetter heute

Beginn der Wanderung bei der Obergrombacher Heidenäcker Steig
gleich zu Beginn erfreuliche Wegesrandgrüße
Es war ideales Wanderwetter – nicht zu frisch, nicht zu warm – um die 25° C von hier aus bin ich den ganzen Eichelbergwald durchgewandert.
vom Rand des NSG Grund Blick in Richtung Rheinebene
nach Durchwanderung des Eichelbergwaldes in nördliche Richtung am Ende wieder zurück über den Schlangenweg bis zum Jüd. Wald-Friedhof
Wintergetreide wird schon gedroschen
Auch hier ist ein Mähdrescher bei der Arbeit
Nebenweg von der Obstbaumallee (NSG)
erfreuliche Wegesrandbegleiter die das Herz erfreuen
Blick in Richtung kleiner Odenwald
Bruchsaler Funkturm
In diesem Bereich sehr viele Sonnenblumenfelder – war sehr erstaunt, so viele habe ich hier noch nicht gesehen, weil ja eigentlich ein Weinbaugebiet von Obergrombach.

Das wandern ist des Oskars Lust

Blick auf Walzbachtal – Jöhlingen
Im Hintergrund der Schwarzwald. Wenn man genau hinschaut und einen größeren Bildschirm hat, sieht man die Windschredderanlagen – mir kommts so vor wie wenn das schon wieder mehr geworden wären. Das ist der kollektive Irrr- und Wahnsinn in diesem Land.
Nochmals Blick auf Jöhlingen
Zwischen Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach
Blick durch eine Lücke von einem Höhenrundweg auf Weingarten (Weg oberhalb von Untergrombach)
Blick vom nächsten Höhenweg in die nördliche Rheinebene
Blick in Richtung des KKP Philippsburg
Das Atomei steht ja noch, aber die Kühltürme sind ja vor kurzem gesprengt worden. Der zweite Link
Zeitrafferaufnahmen von der Sprengung
Nochmals Blick in die Rheinebene
Nochmals Blick in die Rheinebene
Mein Schirm nach einem Regenschauer
Blick in die Rheinebene
Der nächste Regenschauer im Anmarsch
Habe es gerade noch ans Auto geschafft. Der dritte Regenschauer war doch sehr heftig.
Blick über Weingarten hinweg in die Rheinebene

Auch heute unterwegs und in Regenschauer gekommen

Landschaft zwischen Walzbachtal und Weingarten


Um diese Jahreszeit,  komme ich öfters weniger zum Laufen und Wandern, wie in der übrigen Zeit. Heute kam ich zweimal in gewittrige Schauer. Beim zweitenmal war ich gottseidank rechtzeitig am Auto. Die Natur war aber sehr erfreut über eine Abduschung.
Nur dieses schwül-belastende Wetterist nicht so mein Ding. Dieses Jahr sind verschiedene Insekten (und Schädlinge wie z.B. Schnecken) auch häufiger und aufdringlicher.

 

Streßabbau bzw Ärgerminderung war öfters nötig

Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald

In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.

Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.
Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig

Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.
Kraichgaulandschaft

Sonntagspaziergang erneuter Versuch

Flurlandschaft zwischen Wössingen und Jöhlingen
Blick auf Wössingen
Walzbachtaler Flur
Blick in Richtung Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen

Das Einbinden der Bilder hat zwar jetzt geklappt, aber über drei Ecken und nicht über den direkten Weg.

Kraichgauwanderung 2

Blick auf neue Schloßbergsiedlung in Gondelsheim
Immer weiter in die Welt hinaus….
Blick nach Diedelsheim
Kraichgaulandschaft
Blick auf Helmsheim
Helmsheim
Kraichgaulandschaft
Kraichgaulandschaft bei Helmsheim
Kraichgaulandschaft mit Blick auf den Odenwald
Blick auf Heidelsheim
Helmsheimer / Heidelsheimer Gemarkung

Kraichgauwanderung (18-06)

Oberhalb von Binsheim Blick in die Rheinebene
An diesem Tag waren die unterschiedlichsten Wolkenbilder zu sehen.
Ideales Wanderwetter, nicht zu heiß sondern angenehme Wärme.
Blick in Richtung Schwarzwald
Binsheimer Bauernhöfe
An solchen Himmels- und Wolkenbilder kann ich mich nicht satt sehen als Wolkengucker 🙂
Blick zum Schwarzwald
Blick in die Kraichgaulandschaft und auf Gondelsheim
Blick in die Kraichgaulandschaft und im Hintergrund Neibsheim
Kraichgauer Hügellandschaft

Weingarten – Rheinebene – Jöhlingen

Blick vom Weingartener Heuberg in die Rheinebene
Blick vom Jöhlinger Heuberg auf den Weingartener Heuberg im Hintergrund Pfälzer Wald
Blick in die Rheinebene und auf den Pfälzer Wald vom Jöhlinger Heuberg
Jöhlingen Heuberg
Jöhlingen Weg runter vom Heuberg
Blick auf Jöhlingen
Blick vom Heuberg auf Wössingen
Blick in die Kraichgaulandschaft zwischen Jöhlingen und Wössingen
Blick nach Sallenbusch
Jöhlingen Gewerbegebiet Grund
Jöhlingen Hasensprung Weinberge
Jöhlingen Vereinsanlage Vogelzüchterverein

RW Weingarten – Jöhlingen

Abseits vom Mauertal – Hach! Ich liebe diese Landschaft und diese Wege 🙂
abseitige Feld -und Wiesenwege
kann sein, daß ich mir an solch einen Weg eine Zecke eingefangen hab, weiß es aber nicht genau, kann auch noch von unserem Garten sein. Die Einstichstelle juckt nervig! Mist damicher!!! 🙁
Diesmal bin ich gänzlich anders gelaufen, deswegen wird es mir auch nie fad.
Blick in die Landschaft
Blick in Richtung Jöhlingen
Blick in die Landschaft
Am Wegesrand
Weingarten Weinberge

Walzbachtal – Jöhlingen – Weingarten – Landschaft – Rundwanderung

Wanderungsbeginn vom NFH in Jöhlingen
Blick zurück auf Jöhlingen
Blick auf die kath. Kirche St. Martin in Jöhlingen
Blick auf Walzbachtal im Hintergrund Wössingen
Am Wegesrand
schon auf Weingartener Gemarkung
Blick in Richtung Siedlung Sohl
Blick in Richtung Siedlung Sallenbusch
Weingarten – Weinberge
Weingarten vorderer Kirchberg Blick auf Heuberg

Wössingen und der Lugenberg

Blick vom Lugenberg auf Wössingen
Blick über den Steinbruch hinweg auf Wössingen
Blick über den Steibruch hinweg auf die Steig (vom Lugenberg aus)
Blick vom Lugenberg über den Steinbruch in Richtung Jöhlingen
Lugenberg – Steinbruch und Wössingen
Auf dem Lugenberg – erstaunlich wie schnell sich Leben und Pflanzen ansiedeln wenn man sie gewähren läßt.
Diese einfachen Feldblumen und Pflanzen liebe ich einfach

Wössingen und Kraichgaulandschaft

Wössinger Flur
Blick in den Kraichgau
zwischen Wössingen und Dürrenbüchig
Blick vom Wössinger Lugenberg nach Bretten
Blick in die Kraichgaulandschaft
Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen Obstanlage
Wössingen: Lugenberg am Steinbruch
Lugenberg am Steinbruch Blick in Richtung Jöhlingen

Nun zieht auch dieser Frühling dahin …

Wössinger Feld- und Wiesenlandschaft

Nun neigt sich so langsam der Frühling dem Ende entgegen. Die meisten Bäume und Sträucher sind verblüht, die vielen grünen Farbnuancen gehen in ein einheitlicheres sattes Grün über.

Frühlingsnacht

Übern Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängt’s schon an zu blühn.

Blick in Richtung Wössingen

Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mir’s doch, als könnt’s nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.

Wer hat nur den Frühling davon gerollt

Und der Mond, die Sterne sagen’s,
Und in Träumen rauscht’s der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen’s:
Sie ist Deine, sie ist dein!
(Joseph von Eichendorff)
am Wössinger Lugenberg
Blick vom Wössingen Lugenberg in Richtung Schwarzwald
auf dem Wössinger Lugenberg
Blick vom Wössinger Lugenberg nach Diedelsheim
Blick vom Wössinger Lugenberg zum Odenwald / Katzenbuckel

Bei all dem Wahnsinn …

Bei all dem Wahn -und Irrsinn enteile ich am liebsten in die Natur.
Kraichgauer Landschaft – 3 Stunden und 30 Minuten war ich wieder auf Wanderschaft
Es gab wieder sehr viel zu betrachten und sich zu erfreuen – die Natur duftet wohltuend und betörend
Weiter in der Kraichgau Landschaft
Die Gondelsheimer und Neibsheimer Getreidemühlen in Gleichklang
Kraichgauer Landschaft – Es war nicht zu warm und wieder ein Himmel nach meinem Geschmack
Landschaft zwischen Gondelsheim und Diedelsheim

Die Banalität der Einfachheit

Blick auf Wössingen

Da ich länger am Computer gearbeitet hatte, bin ich nach dem Abendessen noch auf eine 2 stündige Laufrunde
aufgebrochen. Das Wetter hatte sich zusehends gebessert (obwohl es wieder viel zu wenig geregnet hat – es ist immer noch zu trocken) Es war aber erbauend, am Steinbruchrand entlang, sangen so schön ein paar Amseln.
Einfach immer wieder herrlich in der Landschaft umher zu wandern.
Wössinger Gänsäckerweg

Schon lange auch einer meiner Lieblingswege
Blick auf das Wössinger Unterdorf
Blick auf die ev. Wössinger Kirche
Blick auf Wössinger Gewerbegebiet
Wössinger Landschaft am Abend
Jedenfalls hat mir dieser Abendrundgang wieder sehr gut getan. Mit allen Sinnen genießen. Vögelgesang lauschen, die gute, würzige Luft genießen, das beruhigende Grün der Feldlandschaft auf sich wirken lassen.
Es bewahrheitet sich immer wieder: Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst.

Ruhe in Dir schaffen – Mach dich frei!

Dringender denn je erforderlich

Der heutige Massenmensch

Der heutige Massenmensch hat die “Kunst des Müßiggangs” verlernt. Allein schon der Begriff ist für ihn negativ besetzt. Er kennt nicht mehr die Heilkraft der Stille. Die Qualität unseres alltäglichen Befindens in einer schnellebigen, streßgeplagten Umwelt hängt weitgehend von unserer Fähigkeit ab, gelegentlich wirklich “abschalten” zu können – in heilsamen Momenten der inneren Stille zu unserer Mitte zurückzufinden, um uns dort zu regenerieren. Der heutige Mensch ist auf der Flucht vor sich selbst.

Ein Waldspaziergang ist Balsam für unsere Seele

Durch die stille Atmosphäre im Wald wird das Nervensystem (Parasympathikus) aktiviert, was zur Reduzierung des Streßhormons Cortisol beiträgt.
Der Wald ist der Ort, an dem wir zur Ruhe kommen können und Kraft tanken für den Alltag.
Abschalten von all dem Wahnsinn der täglich auf uns niederprasselt.

Dem Gehirn einen Kurzurlaub von dem Irrsinn dieser Welt gönnen.
Jetzt ist es wieder besonders schön im Wald, die Vögel singen, die Waldluft regt das Nervensystem an, die Gerüche stimmulieren unsere Sinne, die Pflanzenstoffe stärken unser Immunsystem. Unser Blutdruck sinkt und unser Herz schlägt im Wald ruhiger.
Der Wald schärft die Sinne…

Verschiedene Studien ergaben: Die Waldluft und die Bewegung stärken und schützen unser Herz-Kreislaufsystem. Besonders intensiv duften jetzt Kiefern, Lärchen und Tannen. Die würzige Luft betört und schärft die Sinne. Diese Stoffe sind auch ausgesprochen lungenfreundlich, durch die Pinen und Camphen entkrampfen die Lungen / Atemwege und verhalten sich schleimlösend. Die Lungenkapazität verbessert sich schon nach einer halben Stunde.
Wohltuendes Grün

Unser Nerven- und Hormonsystem reagiert ausgesprochen wohlwollend auf „GRÜN“ und regt die Hormonausschüttung an, die unser Wohlempfinden steigert. Ausgedehnte Wanderungen in der Natur wirken mindestens 7 Tage positiv nach und stärken nachhaltig unser Immunsystem, so wichtig in diesen irren Viruszeiten. Der Wald produziert gasförmige Stoffe (Terpene) die wir über die Haut und die Atmung aufnehmen und vielfältige Wirkungen in unseren Körper auslösen. Die Anzahl der Abwehrzellen im Blut wird auch intensiv angeregt. (um die 50 %)

Ein Tag so herrlich wie der andere

Blick vom vorderen Weingartener Katzenberg auf Jöhlingen
Blick auf Jöhlingen
Weingarten Weinberge
Blick auf Weingarten
Weingarten Blick auf Kirchberg
Blick auf Weingarten und in die Rheinebene
Blick in Richtung Grötzingen / Durlach (Karlsruhe)
In der Ungeheuerklamm zwischen Weingarten und Untergrombach / Obergrombach
Blick auf Bauernsiedlung Sohl
Blick in die Landschaft
Auf dem Rückweg wieder Blick auf Jöhlingen
Nochmals Blick auf Jöhlingen

Nachtrag: Kleiner Sonntagsspaziergang

Wider Erwarten war das Wetter am Sonntag für einen Spaziergang nicht abträglich.
Da Frau Gemahlin und Enkelin Lena mit von der Partie waren, konnte ich eh nicht so weit laufen.
Also machten wir in Wössingen eine kleine Spazierrunde.
Die Tour ging vom TV-Platz am Walzbach entlang zu den Erlachquellen und zurück (Bild Stadtbahnstrecke Heilbronn – Karlsruhe – Baden-Baden)
Auf dem Weg….
Wössingen Gewann Erlachquelle
Erlachquelle Wössingen
Siehe Bericht auf Kraichgau – News:
https://kraichgau.news/region/c-freizeit-kultur/naturlehrpfad-walzbachtal_a46159
Bei der Erlachquelle in Wössingen
Wieder auf dem Rückweg
Walzbachtäler Landschaft
Heute am Montag war kein Wetter zum Laufen, es hat fast den ganzen Tag geregnet. Regen der aber sehr nötig war für die Natur

Weiter nach Helmsheim

in kleinem Bogen an Helmsheim erst einmal vorbei
Kraichgaulandschaft
Heidelsheimer und Helmsheimer Weinbaulandschaft
Weiter ging es über schöne Feldwege
Wenn ich so durch die Landschaft streife, kommt mir immer meine Jugend in den Sinn (auch in dieser Zeit streifte ich schon gerne allein umher) Und natürlich Hermann Hesse und sein „Narziß und Goldmund“
Durch die Weinberge bei Helmsheim
Das neue Baugebiet von Helmsheim
Blick in die Landschaft
Immer weiter….
Blick auf die Ortschaft
Blick auf Heidelsheim
Blick auf ICE-Schnellbahnbrücke bei Heidelsheim

Weiter in die Frühlingslandschaft

Blick in die Kraichgaulandschaft – Immer wieder genieße ich diese Landschaft und die Natur
Blick auf Neibsheim – In diese Gegend kommet man jetzt so schlecht, weil alle Bahnübergänge geschlossen sind wegen den Baumaßnahmen an der Schnellbahnstrecke Mannheim – Stuttgart. Da wird der Zugverkehr auf das überwiegend jetzige Stadtbahnstreckennetz umgeleitet. Da muß man größere Umwege fahren.
Blick auf Diedesheim / Bretten
Blick in die Kraichgaulandschaft. Die Bilder lasse ich immer original, bearbeite sie nicht oder verschönere sie nicht. So wie ich es gesehen und erlebt habe sollen sie auch sein.
Nochmals Kraichgaulandschaft – Es war warm mit 24° C aber trotzdem angenehm zu laufen.
Immer weiter soweit die Füße tragen 🙂
Austritt aus dem Wald. Für die meisten Menschen wird so etwas banal sein, ich jedoch liebe solche Augenblicke.
Nach einem weiteren Waldrundweg Ausblick aus dem Wald
Nun die Blickrichtung Helmsheim und Heidelsheim
Hier eine kleine Rast eingelegt

Wieder ein vierstündiger Wandertag

So viel wie im April blüht aber nicht mehr. Besonders die Obstbaumblüte war bei uns sehr früh dran.
Diese Stufenlandschaft mag ich einfach.
Blick in Richtung Rheinebene – wie so oft diesig
Blick in Richtung Obergrombach
Abwechslungsreich durch Feld und Wald
Blick in Richtung Gondelsheim
Blick in Richtung Neibsheim
Ein einsamer Bauer mit Traktor
Blick in den Kraichgau
Blick auf die neue Schloßbuckelsiedlung in Gondelsheim
Da es noch weiter bis Helmsheim ging weitere Bilder im Teil 2