Tagesnotizen vom 11.12.24

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Heute war der Himmel hochnebelfrei und nach einer Nacht mit minus 3,1° C war überwiegend Sonnenschein bei max. 4,2° C. Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine Stunde gelaufen.

Am Hacksjön vorbei in Richtung Wasserwerk und weiter in den Wald. Jeder Tag, an dem nicht gelaufen wurde, ist schade.

Der See setzt Eis an.

Am Wasserwerk.

Luft war wieder wohltuend wie das Laufen auch.

Das Vögelfüttern kostet zwar etwas Geld, macht uns aber Spaß. Wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol (der hier in Schweden auch nicht gerade billig ist) und treiben sonst keine Luxusdinge, dann ist das Geld gut angelegt. Es ist so schön, die Vögel zu beobachten.

Alle guten Dinge sind DREI 😆 zwei Traumfänger und einen Schutzengel, da kann doch nichts schiefgehen. 😉  🙂  😆 Wie heißt es so schön >der Glaube versetzt Berge.

Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel.

In Europa sind fast überall die Orwellschen Schweine an der Macht. (siehe aktuelle Entwicklungen)

Das ist genau so, nur will das eine Mehrheit nicht wahrhaben.

Das ist meine nächste Baustelle. Im Keller wollte ich letzte Woche klar Schiff machen, bin ich auch noch nicht dazu gekommen. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

 

Wie gehabt

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Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Hochdruckwetter aber kühler

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Nach dem Tanken (Liter Super 95 für 1,50 €) eine Wanderung am Läen unternommen. Nach leichtem Frost (minus 1,5° C.) in der Nacht nur plus 2° C. am Tag.

Um 14 Uhr am Läen herrschte ein strammer Wind.

Am Läenufer.

Wir wanderten am Läenufer entlang.

Weg am Läenufer entlang.

Hier geht ein Abfluß ab, der einen kleinen See speist.

Dann im Wald den Tomtestig (Weihnachtsweg – Pfad- bzw. Der Weg des Weihnachtsmannes oder auch Pfad der Handlung) gelaufen.

Auf diesem Pfad sind verschiedene weihnachtliche Figuren platziert, in den Sträuchern und Bäumen hängen Weihnachtskugeln und Figuren.

 

 

 

Das haben wir das erste Mal hier gesehen. Das Weihnachtsfest hat in Schweden einen hohen Bedeutungswert. (Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest, das je nach religiöser Zuordnung zwischen der Wintersonnenwende und Anfang Februar gefeiert wird. Im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen heißt Weihnachten heute jul,
https://de.wikipedia.org/wiki/Julfest

Am Weihnachtspfad.

Wirklich schön fanden wir die Idee.

Sagte so nebenbei zur Frau Gemahlin in D. wären die Sachen schon zerstört oder verschwunden. Die Gewalt und Aggressivität ist dort enorm angewachsen. Das merke ich auch hier am Blog.

Versuchte Kaperung des Adminbereichs. Das nicht nur einmalig, sondern Tag für Tag ist der Blog diesen Angriffen ausgesetzt in vielfältiger Weise.

Vorweihnachtsstimmung hier bei uns.

Nach Waldweg und Wiesen kamen wir hier an die Landspitze am Läen an.

In S – SW bis W deutete sich eine Schnee (?) front an bis Mitternacht war es aber noch klar und kein Schnee. Schon ein paarmal wurde Schnee angekündigt, aber bislang hatten wir noch keinen Schnee.

Normal stehen diese Steine und Felsen auch mehr unter Wasser. Wir hatten eigentlich wenig Niederschlag die letzte Zeit.

An einem Seeseitenarm vom Läen.

Abendstimmung am Läen.

Wir kamen erst im Dunkeln nachhause. Die Luft und Bewegung hat wieder sehr gutgetan. Das Abendessen hat dadurch wieder besonders gut gemundet (Schnitzel, selbstgemachte Spätzle und Blumenkohl). Hier in Schweden schmeckt mir Fleisch wieder, in D. hatte ich kaum noch welches gegessen.  Obwohl wir hier auch nicht so viel Fleisch kaufen. Jetzt gegen Mitternacht wieder leichter Frost mit minus 1,7° C.

 

Heute Naturreservat Hedasjön

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Heute Wanderung um das Naturreservat Hedasjön bei überwiegend stark bewölkten Himmel und 7,3° C. halt Novemberwetter.

Am Hedasjön.

Hedasjönufer.

Grillplatz am Ufer.

Unterwegs gesichtet Hasensuppenküche 😆

Wieder weite Wege. Keine Menschen, aber Rehe.

Teilweise wieder sehr felsig.

Knochen – Gerippe Reste.

Wer war der Mörder?

Immer weiter! Hier kann man wirklich weite Wege durch weite Wälder laufen.

Wenn das Wetter auch der Jahreszeit entsprechend war, hat es wieder Spaß gemacht und gesund ist wandern (laufen) allemal.

 

Auch heute unterwegs (25.11.24)

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Auch heute auf Wanderschaft in Weilernähe. Das Wetter zwar nicht berauschend, sondern ein typischer Novembertag allerdings mit höheren Temperaturen (11° C.) wie die Tage zuvor.

 

Der erste Berührungspunkt mit einem Ausläufer des Läen.

Die Bahnstrecke (Lessebo – Kalmar – Växjö) führt hier direkt am See vorbei. Letztens habe ich im Bahnhof Lessebo mal nachgeschaut und festgestellt es fahren auch Züge nach Kopenhagen direkt zum Flughafen. Des Weiteren werden von der Schweiz / Deutschland günstige Direktflüge nach Kopenhagen angeboten, mit Zugtransfer hier her. Natürlich kommt man auch nach Stockholm, was aber weiter ist wie nach Malmö / Kopenhagen.

Trotz überwiegend starker Bewölkung waren faszinierende Lichteffektansichten zu beobachten. Auch eher triste Monate wie November und Dezember können einen Wanderer erfreuen.

Ein gutes Stück weiter am Läen. Hier sieht man gerade die Regentropfen auf der leichten dünnen Eisschicht am Uferbereich.

Hier eine Weile unter dem Vordach einer Hütte gesessen und den Regentropfen zugeschaut. Es war jedoch nur kurz der Regen und auch nur leicht.

Die Eisschicht hat wie eine Barriere gewirkt. Da gerade ein leichter Wind wehte, war auf dem See das Wasser gekräuselt, am Eisufer jedoch nicht.

Regentropfenschauspiel.

Die Bewölkung wurde dann auch wieder etwas heller und freundlicher. Kalt war die Nacht bis Mitternacht auch nicht, mit 7° C. plus. Jedenfalls bringt das Wandern hier automatisch das Gemüt, die Psyche (Seele) auf verträgliche gesundheitlich gute Schwingung (Frequenz). Entschleunigung ist die beste Medizin.

 

 

Trotz Frost Wanderung (22.11.24)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. (Hier am Rottnen) es war nach der kalten Nacht minus 8, 3° C immer noch frostig mit minus 4,5° C. aber klare Luft und blauer Himmel mit wenigen Wolken. Aktuell um 20:30 h minus 3,1° C.  Die kommende Nacht sollen es wieder 8° C. minus werden, laut Wetterbericht.

Unsere Wanderung führte ein gutes Stück am Rottnen See entlang.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen.

Am Ufernbereich ist eine glasklare dünne Eisschicht vorhanden.

Blick auf Hovmantorp.

Dann länger durch den Wald.

Am Gutshof und den Weiden vorbei, die nun natürlich leer sind.

Am Rottnenufer. Man merkt nun, die Tages sind kürzer, die Sonne scheint nicht mehr so lange. Gegenüber Walzbachtal haben wir im November und Dezember rd. eine Stunde Defizit.

In dieser Richtung eine Schlechtwetterfront. Über der Ostsee zieht eine Schneefront aus S – SW aber wohl an uns hier vorbei.

Gegen Abend am Rottnen See.

Gegen Abend am Rottnensee. Wieder daheim im kuschlig warmem Haus hat das Abendmahl doppelt gut geschmeckt. Es gab Sauerkraut mit Kartoffelbrei und geräuchertes Kasslerfleich (Bratenstück).

 

In irren Zeiten…

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und werden Sie zur glücklichsten & erfolgreichsten Version Ihrer selbst! (Buchbeschreibung)

In dir ist die kraft Taschenbuch – 15. Januar 2023 von Henry Thomas Hamblin (Autor), David De Angelis (Übersetzer)

Im Menschen liegt eine Kraft verborgen, durch deren Nutzung er sich zu höheren und besseren Dingen erheben kann.

Es gibt im Menschen ein größeres Selbst, das über das endliche Selbst des Sinnesmenschen hinausgeht, so wie der Berg über die Ebene ragt.

Das Ziel dieses kleinen Buches ist es, Männern und Frauen zu helfen, ihre inneren Kräfte des Verstandes und des Geistes in weiser Weise und in Harmonie mit dem universellen Gesetz zum Ausdruck zu bringen, ihren Charakter aufzubauen und in sich selbst jenes wundersame Selbst zu finden, das ihr wahres Selbst ist und das ihnen, wenn sie es gefunden haben, offenbart, dass sie buchstäblich und wahrhaftig Söhne Gottes und Töchter des Höchsten sind.

Es gibt keinen Weg, wie man die Disziplin des Lebens umgehen kann. Es gibt kein Mittel, mit dem das Schicksal „ausgetrickst“ werden kann, und es gibt keinen schlauen Trick, mit dem der große kosmische Plan umgangen werden kann. Jedes Leben muss seine eigenen Schwierigkeiten und Probleme bewältigen: Jede Seele muss durch tiefe Wasser gehen, jedes Herz muss Kummer und Leid erfahren. Aber niemand braucht in den großen Konflikten des Lebens überwältigt zu werden, denn wer das große Geheimnis seiner Identität mit dem Universellen Leben und der Universellen Kraft gelernt hat, wohnt in einer uneinnehmbaren Stadt, die auf und in den Felsen der Wahrheit gebaut ist und gegen die die Stürme des Lebens vergeblich anschlagen.

Dieses kleine Werk bietet zwar keine eitlen Versprechungen auf ein leichtes Leben – denn wenn dies möglich wäre, wäre es die größte aller Katastrophen -, sondern versucht vielmehr zu zeigen, wie man so stark wird, dass das Leben im Vergleich dazu fast leicht erscheint (das Leben oder das Schicksal ändert sich nicht und wird nicht leichter, sondern der Einzelne verändert sich und wird stärker), doch zeigt es dem Leser, wie er es vermeiden kann, sein Leben schwieriger zu machen, als es sein müsste. Das Leben der meisten Menschen wäre weniger von Schwierigkeiten und Leiden erfüllt, wenn sie das Leben in der richtigen Einstellung nähmen und im Einklang mit dem universellen Gesetz handelten.

Es ist zu hoffen, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, mit dem Gesetz und dem Zweck des Lebens in Einklang zu kommen und so viel unnötiges Leid zu vermeiden: das Größere Selbst im Inneren zu finden, dessen Entdeckung eine Erkenntnis absoluter Sicherheit mit sich bringt: ihre inneren geistigen und seelischen Kräfte zum Ausdruck zu bringen und weise zu nutzen und so in ein Leben der Überwindung und fast grenzenlosen Kraft einzutreten. (Buchbeschreibung)

Den Sechser würfeln und in der Sonne wandeln, wie geht das? Solche Bücher wie die zwei vorhergehenden sind für mich immer Gedanken- und Handlungsideen. Auch ich lerne nie aus und schaue mir gerne andere Gedanken und Ideen an.

Durch eine eigene längere Krise habe ich gelernt, mit all den Widrigkeiten und all dem Irrsinn und Wahnsinn entschieden besser umzugehen. Das Endergebnis war die Mentalpsychologie, die mir theoretische und praktische erarbeitete Instrumente an die Hand gaben.

Rückkehr zur Wurzel1
Wenn wir die äußerste Selbstenteignung erreicht, die Stille unerschütterlich bewahren, so mögen alle Wesen zugleich sich regen: wir schauen zu, wie sie wiederkehren. Der Wesen zahllose Menge entwickelt sich, doch jedes wendet sich zurück zu seiner Wurzel.
Zurückgewandt sein zur Wurzel: das ist Stille.
Stille: das ist Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung: das ist Ewigkeit.
Die Ewigkeit erkennen: das ist Weisheit.
Wer die Ewigkeit nicht erkennt, der handelt blindlings und unheilvoll.
Erkenntnis der Ewigkeit bringet Duldsamkeit.
Duldsamkeit bringet Edelsinn.
Edelsinn bringet Herrschaft.
Herrschaft bringet himmlisches Wesen.
Himmlisches Wesen bringet den SINN.
Der SINN bringet Dauer.
Ist das Ich nicht mehr, so gibt es keine Gefahren.

[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27190 (vgl. Laotse-Tao, S. 18)]

Meditation: Ihr solltet Meditation üben beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten, beim Händewaschen, Abspülen, Kehren und Teetrinken, im Gespräch mit Freunden und bei allem, was ihr tut. „Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken könnt. Das bedeutet aber, daß ihr in der Zeit, wo ihr abwascht, nicht lebt. Wenn ihr abwascht, muß der Abwasch das Wichtigste in eurem Leben sein. Und wenn ihr Tee trinkt, dann muß das Tee trinken das Wichtigste auf der Welt sein.“ Und so weiter. [Thich Nhat Hanh – Lächle deinem eigenen Herzen zu]

Tagesnotizen vom 20.11.24

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20.11.24: Es wird frostig – vergangene Nacht 0, 1° C. heute tagsüber nur 1,5 ° C. und kommende Nacht soll es minus 2° C. geben. Wandern war ich trotzdem und laufen mit Frau Gemahlin auch.

Das Fabrikat soll nicht schlecht sein, laut Beurteilungen.

Die vergangenen Tage hatten wir Monteure hier, weil wir nun auch in beiden Häusern Luft – Wärmepumpen haben montieren / installieren lassen. Von der Firma Gree. Im unteren Haus haben wir nun drei Innengeräte und oben hier bei uns zwei jeweils eine Einheit für jedes Geschoss. Der erste Eindruck nach ein paar Tagen ist, das Haus ist insgesamt besser durchwärmt. Dadurch müssen wir nicht alle 10 elektrische Heizkörper in Betrieb nehmen. Das müßte sich dann auch positiv in der Stromrechnung bemerkbar machen. Da bin ich wirklich sehr gespannt auf die nächsten Rechnungen.

Unten bei mir im Flurgang vor der Philostube steht ein Standgerät. Dadurch strömt die Wärme in alle anderen Stuben herein.

Samstag, 16.11.24 Wanderung. Auch wieder eine neue Tour war teilweise ein nebliger Tag.

Montag, 18.11. habe ich eine längere Wanderung unternommen. Während ich unterwegs war, herrschte gutes Wetter. Auch hier wieder eine neue Erkundungstour.

18.11.24 – Das gibt auf jeden Fall für das Frühjahr und den Sommer eine Lieblingstour. Hier sind auch noch alte Siedlungsspuren zu erkunden.

18.11. – In der Sonne war es angenehm, die ganzen Tage hatten wir von 4° C. bis 8° C.

Das war am 15. Nov. eine Tour bei den Windanlagen, auch da hatten wir schönes Wanderwetter.

Die neuen Sträucher im Garten stehen noch gut da.

Weihnachtliche Deko am Haus von Frau Gemahlin.

Deko von Frau Gemahlin.

Auch hier noch grün.

Wanderung am 19.11. auch da hatten wir mit dem Wetter Glück.

19.11. Wanderung zum versteckten Waldsee.

Trampelpfade.

20.11. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine Tour gelaufen. Mit dem Wetter hatten wir über Mittag Glück. Später am Nachmittag hat sich der Himmel wieder zugezogen.

20.11. Das Laufen in der guten, klaren Waldluft hat wieder gutgetan. Später zum Nachmittagskaffee gute süße Stückchen und die Welt war wunderbar.

Heute wieder mein Lieblingsheft gekauft. Diesen schwedischen Haus- und Nostalgieeinrichtungsstil liebe ich.

 

 

 

Pannentag

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Wir wollten einen neuen Waldweg ausprobieren, jedoch lag ein umgestürzter Baum über dem Weg. Somit mußte ich ein gutes Stück vom Weg rückwärts zurückfahren. Dann wollten wir einen neuen See erkunden, dort ging es auch nicht weiter, somit auch wieder mühevolles Rückwärtsrangieren auf ein gutes Stück Weg. Dann war mir der Trödel über und die Fahrt ging nach Lenhovda,

Lenhovda im Park und am See. Zeitweise Nieselregen und zeitweise auch noch ein leichter, aber frischer Wind. Novemberwetter wie im Buche. 11° C. kam einem aber kälter vor.

Lenhovda im Park.

Gegenüber dem letzten Besuch hier wurde vieles neu gemacht. Wege neu, ein paar neue Gebäude und ein neuer Kinderspielplatz und alles picobello sauber. Im Gegensatz zu D. haben die Kommunen und der Staat etwas für den Bürger übrig, es wird was für die Steuer getan.

Lenhovda im Park.

Teich für die Wasservögel und Enten. Im Hintergrund die Eissporthalle.

Am See. Wir haben ihn halb umrundet, bei dem Wetter hatte die Wanderlust einen Dämpfer erhalten.

Sportanlage.

Blick auf den Kirchturm.

Fast am Seeende Blick auf ein Walmdachhaus.

Ortseinfahrt von der RB 28 mit Abbremsungsvorrichtung, die hier oft anzutreffen sind.

Die Wasserenten kamen immer gleich angeschwommen auf Futterhoffnung bedacht.

Der Tag verlief zwar anders als ursprünglich geplant, das Auto hat sich aber gefreut 😉 über die Kilometerleistung. Wenn, der Motor warm ist, schnurrt er noch besser ab.

 

Schön war es aber frisch

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Gestern war kein schönes Wetter. Frau Gemahlin war mit Tochter und Enkelin in Växjö zum Einkaufen (hier sind die Läden auch sonntags auf) und unsere Enkelin wollte noch zum Friseur vor dem heutigen Schulbeginn nach den Herbstferien. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war für mich ein Büchersonntag angesagt. Heute dann wieder eine Wanderung bei schönem Wetter, aber frisch nur noch 11° C.

Überwiegend einen Höhenweg gelaufen hinter dem Weiler Hässle bis zu einer Bauernwaldsiedlung.

Nach den drei mehr oder weniger stürmisch – windigen (in Böen bis 71 km/h) Tagen haben viele Birken weitgehend ihre Blätter verloren.

Wieder über einen kleinen Waldbach, der aus einem Feuchtgebiet kommt, in Richtung Lessebo fließt und dort in den Läen mündet. Schade finde ich immer, wenn man oft nicht an die Quellen herankommt. Hier sind viele Bachsysteme, die durch Feutgebiete und kleine Waldseen laufen.

Abseits vom Weg in einer Waldlichtung ein Bauernhof.

Ein weiterer Waldbauernhof, der oberhalb vom Hässle liegt.

Weg durch einen Birkenwald.

Ein verstecktes Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus.

Mir gefallen diese kom ’stuga‘. Es steht für ein gemütliches Häuschen, oft am See – und noch öfter rot. Fritidshus Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient. pakten Häuser. Das schwedische Sommerhaus Wir Schweden sind ein seltsames Volk. Wir lieben es, ein wenig zu leiden. Dabei leiden wir nicht unbedingt gerne unter Schmerzen, sondern vielmehr unter dem bittersüßen Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Dieses Gefühl der Melancholie dient uns als wundersames Heilmittel gegen die Widrigkeiten des Alltags. Dabei ist der kürzeste Weg, seinen Seelenfrieden zu finden – wie allgemein bekannt sein dürfte – der Weg in die Natur. (Quelle) Auf der Seite eine wunderbar zutreffende Beschreibung.

So ein Häuschen wäre mir ein idealer Eremiten-Unterschlupf. Eine kleine Küchenkombüse, ein Wohnraum mit Kaminofen und unterm Dach der Schlafraum. Einfachheit ist Trumpf. Das erinnert mich auch immer an meine Großeltern väterlicherseits, die am Waldesrand in Nordhessen so bescheiden gewohnt haben. (auch in einem roten Holzhaus). Für mich war das immer das Paradies.

Fasziniert mich immer wieder. An dieser Strecke sind auch viele weiße Steine und Felsen. Besonders schöne sammle ich auch. Das Unterwegssein hat in der würzigen – guten Luft wieder sehr gutgetan.

 

Weilerrundwanderung

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Durch ein Feuchtgebiet.

Hier sehr zerklüftet und felsig.

Felsenanhöhe.

Felsengebiet.

Blick in eine Schlucht.

Blick in die Schlucht mit Bachbrücke.

Abstieg.

Der zweite Weilerbach.

Auf dem Weg zum Weiler (Haus) Berg.

Hier beginnen ein paar Bikerrouten für Lebensmüde. 😆

Vereinsheim.

Bikerroute.

Schwere Passage. (Abflug zum Knochenbrechen) 😆

Auf dem Weilerberg.

Meine drei Achtsamkeitssteine auf dem rechten Fels sind weg. 🙁

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg zum Abend hin.

Abendstimmung.

Unser Bach in der Abendsonne ist gut gefüllt.

Unser Hausbach. Nach den drei windigen Tagen (Böen bis 71 km/h) sind die Blätter teilweise schnell abgefallen.

An meinem Rosenbogen hinterm Haus noch eine einsame Rose.

Das Gleiche auf der anderen Hausseite.

 

Tagesnotizen vom 02.11.24

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Auch heute wieder unterwegs bei blauem Himmel und wenigen Wolken, aber bedeutend frischer nur 6° C. Der garstige Wind vorbei hier liegt ein Überbleibsel über den Pfad am See (Hyllsjön) entlang. Wir mußten dreimal um einen umgestürzten Baum herumturnen.

Das letzte Mal im Spätwinter bzw. März hier gelaufen. Ehrlicherweise laufe ich im Sommer nicht so gerne auf solchen Pfaden. Da gibt es so viele Spalten und Löcher, ideale Schlangenverstecke. Es ist aber auch wegen der Zecken, die streift man gerne ab, weil an den Pfaden ja auch viel Heidekraut und Blaubeeren stehen. Besonders gerne sitzen sie allerdings im Farn.

Es passiert nicht zwar oft, dass jemand von einer Kreuzotter gebissen wird, aber aufpassen muss man trotzdem gut
Unglück in Schweden: Mann stirbt nach Kreuzotter-Biss – 08.05.2023

In Tanums (Schweden) wurde die Polizei in der Nacht zum Sonntag zu einem Notfall gerufen, weil ein 50-Jähriger plötzlich verstorben war. Unmittelbar war keine andere Todesursache als der Schlangenbiss feststellbar. „Der Schlangenbiss kann zum Tod geführt haben, der Todesfall wird nun genauer untersucht. Eine Obduktion wird zeigen, ob ein Zusammenhang besteht“, teilte Polizeisprecher Lars Ström mit.  Laut der Zeitung „ Aftonbladet“ war der Mann nach dem Schlangenbiss krank geworden, sein Arm schwoll an. Trotzdem ging er nicht ins Krankenhaus.

Bisse von Kreuzottern sind in Skandinavien nicht unüblich, da die Schlangen dort weiter verbreitet sind als in Deutschland. Tödlich sind die Bisse dagegen selten.

Sobald der Sommer auch in Schweden angekommen ist, verschickt das schwedische Läkemedelsverket jährlich seine Pressemitteilung über die Huggormar. Huggorm ist der schwedische Name für Vipera berus, die Kreuzotter. Vom Sonnenbad aufgeheizt werden sie aktiv und gehen auf Nahrungssuche, sodass sich jetzt auch wieder die Bisse mehren.
https://www.svenskanyheter.de/huggormar-richtiges-verhalten-beim-schlangenbiss-im-schwedenurlaub/
siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzotter
oder auch.

Tiere in Schweden: Eine Reise durch die vielfältige Tierwelt Schwedens
https://www.campervansweden.com/de/blog/ueber-schweden/schwedische-tierwelt

Schlangen in Schweden.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. 😆  😉
Besonders Frau Gemahlin ist einmal sehr erschrocken als wir gemütlich im Sommer draußen beim Kaffee saßen, schlängelte sich plötzlich eine Kreuzotter nicht weit von uns entfernt vorbei. Die war also schon länger und damit wohl ausgewachsen. Die kam vom Wald und ist in Richtung Bach runter. Im April habe ich schon mehrmals kleine Exemplare gesehen. Einmal auch in unserer Wildnis hier auf dem Grundstück, die ist aber gleich ab. Deswegen haben wir auch mehr Wildwuchs niedergemäht. Schlangen sind nun nicht gerade meine Lieblingstiere.

Am Seepfad.

Seepfad.

Am Hyllsjön.

Blick auf den Hyllsjön.

Blick auf den See mit Inseln.

Inselblick.

Am ersten Seeseitenarm. Unsere Boote sind noch wohlbehalten da.

Hier beginnt unser Hausbach, der vom See gespeist wird.

Blick zur Insel.

Blick auf eine kleine Insel und Felsen.

Blick von der Halbinsel auf den See.

An der Spitze der Halbinsel zwischen den zwei Seeseitenarmen. Hier habe ich schon Fischotter gesichtet. (in der Dämmerung)

Erneuter Inselblick.

Insel im See.

Am zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

 

 

Tagesnotizen vom 29.10.24

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So weit das Auge reicht Wald – am Montag längere Wanderung unternommen, obwohl das Wetter nicht gerade toll war. Die Temperatur z.Zt. immer so um die 14° C.

Die dominierenden Farben in der Natur sind nun erdbraun und grün (baumgrün).

Heute am Dienstag eine kleine Wanderung seitlich der Motorbana (Go_kart Bahn) ins Feuchtgebiet. Hier fließt der Wildbach durch. Kurze Zeit war etwas Nieselregen.

Auf der anderen Seite das Feuchtgebiet.

Vorgezogene Novemberstimmung am kleinen Waldsee.

Herbstimpression.

Am Wildbach.

Waldbach andere Seite.

 

Nochmals goldener Oktober

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Der zu Ende gehende Oktober hat heute nochmals seine Pracht entfaltet. Bei herrlich blauen Himmel, keine Wolken weit und breit zog es uns nach dem Einkauf in Lessebo in die Natur. Heute war es windstill und 16° C. warm.

Heute war mal wieder der Kulturstig und der Toragöl See unser Ziel. Der letzte Besuch hier war im Frühjahr.

Es war wunderbar ruhig und beschaulich hier am still liegenden See. Wir saßen eine ganze Weile andächtig auf der Bank am Steg und ließen die Stimmung auf uns wirken.

„Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und still sind, dass uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.“
(Friedrich Nietzsche)

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. Neulich vernahm ich von einem Handwerker, der aus der Stadt zum Arbeiten auf das Land kam, er habe Kopfhörer auf, die ihm die unheimliche Stille mit Stadtgeräuschen erleichtern würde.

 

Neue Erkundungstour am 23.10.24

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Meine Wanderung begann ausgehend vom Weiler Fagerhult in Richtung Läen auf einer gänzlich neuen Route. Das Wetter noch herbstlich angenehm mit 15° C. und überwiegend sonnig.

Auch hier ein sehr felsiger Wald.

Mein erster Berührungspunkt mit dem Läen. Gegenüber der letzten Wanderung hier nochmals weiter in Richtung Kosta. Daran ist zu sehen, wie groß der See ist.

Am Läen.

Eine Ausbuchtung vom Läen.

Schon ein beträchtliches Stück weiter.

Pfade in der Hügellandschaft in Seenähe gelaufen.

Wieder an einen Uferpunkt herangekommen.

Weiter Pfade gelaufen.

Wieder an einer anderen Stelle an den See herangekommen.

Nun habe ich einen guten Zugang zum See erreicht.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Uferidylle.

Blick auf den Läen.

Grillstelle.

Läen Uferidylle.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen schon wieder ein Stück weiter.

Das war wieder so ein Weg >So weit die Füße tragen< und immer noch in der Nähe des See weiter in Richtung Kosta.

Nochmals an den See gelangt.

Jetzt war es aber Zeit umzukehren, denn ich mußte ja den langen Weg wieder zurück. Es ging ja auch auf den Abend zu (18 Uhr). Wenn am kommenden Sonntag die Uhren zurückgestellt werden, ist es um diese Zeit fast schon dunkel. Da muß ich mir die Zeit wieder anders einteilen. Auf jeden Fall war die heutige Wanderung wieder sehr schön.

 

Es wurde noch schön

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Überraschenderweise wurde das Wetter ab rd. 13 Uhr noch schön, nach leichtem Regen am Vormittag. Da zog es uns doch sogleich raus in die Natur.

Wir waren heute in Weilernähe unterwegs.

 

Über den Wildbach. Habe auf der Wanderkarte nachgeschaut, der Bach hat viele Verästelungen an Zuläufen und mündet oberhalb in den Hyllsjön ein. Wir haben hier sehr viele solcher Wald- und Wildbäche.

Der Abfluß vom versteckten Waldsee.

Hier sind wir in ein sehr wild – felsiges Gebiet rein.

Uriger Wald.

In diesem Bereich war ich schon länger nicht mehr (2 Jahre) und war wieder interessant.

Ursprünglicher Wald.

Gewaltige Felsbrocken gibt es hier.

Urwaldflair.

Hier geht ein schmaler Bachsteg über den Bach, sehr ausgeprägte Naßzonen hier (moorig)

Nur noch ein Pfad in diesem Bereich.

Frau Gemahlin hat wieder Flechten geerntet zum Dekorieren über den Winter in den Pflanzgefäßen.

Auf solchen Moosteppichen läuft man sowas von weich.

Da unten in der Schlucht fließt der Wildbach. Schade! Auf dem Bild kommt die Tiefenstruktur des Geländes nicht so klar zur Geltung. Die Wirklichkeit ist imponierender.

Wir sind dann noch in die andere Richtung gelaufen bis zu einem Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Das ist hier ein verlassener Bauernhof.

Das finde ich immer schade, wenn solche Häuser / Anwesen nicht mehr bewohnt werden und im Laufe der Zeit vergammeln.

Wasserbrunnen.

Wasserbrunnenhäuschen.

Die übliche schwedische Scheune. Zwischen diesem verlassenen Hof und dem noch bewohnten Hof an der Landstraße ist auch noch ein Fischweiher, zwei Wildbäche sind etwas unterhalb.

Nehme jetzt Frau Gemahlin öfters mit, damit sie auch die Umgebung besser kennenlernt und vor allem um mehr Bewegung zu haben. Sie hat ihr Gewicht von 98 Kilo auf jetzt 82 kg reduziert durch Ernährungsumstellung und eben mehr Bewegung.

Zurück wieder über den Wildbach.

Am Wildbach.

Versteckter Waldsee. Auch heute wieder zum Abendessen zu Hause. Das Wandern hat wieder in jeder Hinsicht gutgetan.

 

Tagesnotizen vom 18.10.24

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Auch heute wieder eine Herbstwanderung mit weitgehend blauem Himmel und mit 14° C. angenehm. Heute ein Weg / eine Tour rechts vom Hyllsjön, den / die ich schon lange nicht mehr gelaufen bin.

Der lange Waldweg stößt hier auf die Landstraße nach Bergdala.

Der kleine Weiler Linneskruv.

Weiler Linneskruv.

Am Hyllsjön vorbeigekommen.

Die Sonne taucht in den See ein.

Schon wieder war ein Nachmittag herum und es ging wieder heim.

Du bist der Weg und das Ziel: Schritt für Schritt zu innerer Stärke –2017 – von Cheryl Strayed , Maria Zettner (Übersetzer)

Mit ihrer mutigen und humorvollen Stimme inspiriert Cheryl Strayed seit ihrem Bestseller »Wild – der große Trip« Menschen weltweit. Ihre pointierten Einsichten sind Seelennahrung für alle, die sich auf dem manchmal steinigen Pfad des Lebens nach einer geistigen Verbündeten sehnen. In diesem reich bebilderten Band präsentiert sich die Bestsellerautorin in Hochform: Jedes der über 100 Zitate ist eine kleine Gebrauchsanleitung für die Seele, regt dazu an, sich zu befreien und auch in dunklen Stunden unbeirrt den eigenen Weg zu gehen. Ein Weckruf für Vergebung, Durchhaltevermögen und Selbstmitgefühl.
(Buchbeschreibung)
Nach dem Abendessen war dann wieder Bücher sortieren angesagt und immer wieder habe ich mich festgelesen, deswegen dauern solche Arbeiten bei mir auch immer so lang.  😆 😆

 

 

Auch heute ein schöner Oktobertag

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Heute bei weiterhin schönem sonnigen Oktoberwetter (14° C) eine neue Tour gelaufen. Systematisch will ich die Umgebung genau erkunden.

Am Rand und um das Naturreservat Store fly Teil von Stocksmyr NSG. Es war einfach wieder erbauend und mit Freude verbunden, neue Wege und Gebiete zu erkunden.

Ein eigenartiger Pilz habe ich auch noch nicht so gesehen.

Es ist immer wieder befreiend und tut der Psyche gut, in der Weite der Landschaft unterwegs zu sein.

Das viele Grün beruhigt und besänftigt die Psyche (Seele). Das ist in jeder Hinsicht Medizin pur.

„Die Seele schafft sich ihre Umgebung nach ihrem eigenen Zustande.“ (Buddha)

Es wäre zwar auch immer etwas zu tun, aber dieses schöne Wetter muß man einfach ausnutzen.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald und in der Fülle der Natur zur Ruhe kommt. Die Natur ziehe ich dem Stadttrubel auf jeden Fall vor.

Die Erkundungswanderung hat wieder super gutgetan. Das anschließende Abendessen, mit Ei überbackene Maultaschen hat dann besonders gut geschmeckt.

 

Goldener Oktobertag

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Ein wunderschöner sonniger Oktobertag, zwar keine sommerlichen Temperaturen mehr, nur noch 13° C. in der Sonne, aber trotzdem angenehm. Hier am Hacksjön entlang.

Kaum Wolken und wenig Wind.

Am Hacksjön.

Am Hacksjön Ufer.

Von der Piste abgebogen, in einen felsigen Wald gelaufen.

Wunderbare Herbstlaubfärbung und gute würzige Luft.

Hier gibt es so viele Waldwege, sodaß die Entscheidung schwerfällt, wo man laufen will.

An der Piste ein schönes Ferienhaus.

Ein kleines, ulkiges Ferienhäuschen.

Die Laubfärbung einfach wunderbar. Bei Sonnenschein und blauem Himmel wirkt alles noch viel schöner.

Zurück auf der Waldpiste nach Hovmantorp.

War wieder ein sehr erbaulicher Tag. Zum Abendessen waren wir wieder daheim. Rührei mit viel Zwiebel und Knoblauch hat dann köstlich geschmeckt.

 

Kleiner Abstecher zum Weilersee

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An unserem Weilersee an der RB 25 der Park- und Rastplatz. Die Steinbeläge und Bänke nebst Tischen alles neu gemacht.

Man merkt nun schon die fortgeschrittene Uhrzeit und Jahreszeit. Die Tageshelle ist reduziert am späten Nachmittag und gegen Abend.

Blick auf den See.

Rechter Seerand.

Am Seeufer.

Am Parkplatz.

Karte von unserer Gegend.

Teilanblick Rast- und Parkplatz. Heute war es hier ruhig, unter der Woche stehen hier oft LKWs und auch immer noch Wohnmobile und natürlich auch PKWs. Das ist ja das Schöne hier, dass nicht alles überlaufen und beengt ist.

Am Ufer.

Blick an das andere Ufer.

Uferidylle.

Anderer Blickwinkel.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, die war eine Zeit lang verschwunden.

Es ist einfach herrlich hier, ich liebe die Gegend hier wie am ersten Tag. Für mich ein Paradies für seelische Zufriedenheit und körperliche Wohlbefindlichkeit. Das erfüllt mich mit tiefster Zufriedenheit und Dankbarkeit.

Nochmals Seeblick.

Hier ist auch ein Badplatz.

 

 

Herbstimpressionen 12.10.24

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Heute typisches Herbstwetter. Gemäßigt warm mit 14! C. und unterschiedlicher Bewölkung unternahmen wir eine kleine Herbstwanderung.

Heute war ein Höhenweg dran, hinter dem Weiler Hässle ein Seitenweg von der Waldpiste nach Kosta abgehend.

Der Wald herbstlich eingefärbt und mit würziger Luft angereichert.

Auch hier wieder kleine Waldbäche. Das leichte Plätschern ist Musik in meinen Ohren.

Die Flechten und Moosteppiche begeistern mich immer wieder aufs Neue.

Moosteppich im Wald hier sehr häufig.

Junger Birkenwald.

Hier ging es nicht weiter, der Weg war mit Wasser vollgelaufen, weil in einer Senke.

Über Stock und Stein.

Die Wälder hier ein Blaubeerenparadies. Pilze sind jetzt auch zahlreich.

Große Heidekraut und Blaubeerenflächen.

Die Natur und Wälder sind hier viel natürlicher (ursprünglicher) wie in Deutschland.

Es war wieder ein Genuß und erbaulich, unsere Wanderung.

Waldlandschaft.

Die sonnigen Abschnitte waren zwar heute seltener, aber trotzdem war es angenehm in der Natur.

Flechtenteppich.

 

Regenlücke ausgenutzt

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Regenpause ausgenutzt und Kfz getankt und anschließend bei Lessebo regenfrei lustgewandelt in herbstlicher Landschaft bei 17° C. Heute am späten Abend aber wieder Regen.

Die Fotos diesmal mit meiner kleinen Lumix Kamera. Endlich habe ich das verschwundene USB-Kabel zur Übertragung auf den PC wieder gefunden.

Am Läen See bei Lessebo. Trotz der dunklen Wolken hatten wir keinen Regen auf unserem Rundgang. Das Tanken war mir wieder eine Genugtuung, weil ich für Super 95 nur für den Ltr. 1, 50 € bezahlt habe im Gegensatz zum Raum KA in D. 1,67 € bis 1, 7o €. Da meckern hier zwar auch die Grünen, aber die Regierung läßt sich nicht beeindrucken. Der Bordcomputer zeigt mir an, die Reichweite beträgt ca. 860 km.

Die Wiesen hier an dem Weg gehen bis ans Seeufer ran. In diesem Bereich sind auch überwiegend nur Laubbäume und teilweise sehr alte Bäume.

Die Blattfärbungen sind jetzt auch sehr reizvoll.

Wer sehen will, sieht.

Herbstlandschaft.

Der nächtliche Regen und der Vormittagsregen hat Spuren hinterlassen.

Die meisten Bäume stehen aber noch satt grün da.

Heckenlandschaft.

Der See hat immer noch einen niedrigen Wasserstand.

Blick auf eine Halbinsel.

Blick auf den Läen.

Blick auf eine Insel im Läen. Im Hintergrund ist nochmals eine Insel.

Noch eine andere Insel.

Inselblicke.

Blick über den Läen.

Am Läen Ufer.

Vollgelaufen.

Am Läen Ufer.

Es hat Spaß gemacht. Die Luft war wieder sehr würzig, die Erde hat herbstlich nach dem Regen ausgeatmet. Morgen soll ja laut Wettervorhersage so ziemlich den ganzen Tag Regen möglich sein.

 

 

Ein leichter Hauch an Zweifel …

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Eingang zum Morgenröteland der Sehnsucht – Heimat: Wo das Herz zu Hause ist. Heimat kann nur in Dir selbst gefunden werden, nur Du selbst kannst Dir nur Heimat geben und in Dir zu Hause sein. Das äußere Paradies wirst Du nirgends mehr finden in heutiger Zeit.

Sehnsucht:  Ja, warum nagt manchmal dieser leichte Hauch von Zweifel, auch an Menschen, die sich normalerweise als glücklich und ausgeglichen fühlen. Die gelernt haben in der Gelassenheit zu leben und nicht hektisch jeden Zipfel der Vergnügsamkeit nach spurten. Warum kriecht das Hinterfragen, nach dem Anschauen eines Films, mit vielen Fragen um das Leben an sich, in das Tagesbewußtsein und schafft ein Nachsinnieren? Warum rumort dann ein wenig der Virus der beschleunigten Erlebnisgesellschaft, die das Leben zur immer fortwährenden letzten Gelegenheit erklärt hat und damit die Beschleunigung zur vordringlichsten Angelegenheit des Menschen erklärt. Warum erscheint dann auch einem dem stoischen Gleichmut zugetanen Menschen, eine mögliche Kluft zwischen seiner möglichen Lebensspanne und den unendlichen Möglichkeiten, die die Welt da draußen bereithält, und der kärglichen Zeit, die dem Einzelnen zu deren Ausschöpfung zur Verfügung steht. Ist es unser Schicksal als Mensch, niemals restlos eine Grundsehnsucht zu stillen, die ich an anderer Stelle schon als Gottessehnsucht beschrieben habe. … Wird Weltvermehrung, Wissensvermehrung erkauft durch Erfahrungsarmut… Fragen über Fragen.
(Text nicht zuletzt inspiriert durch Marianne Gronemeyer – Das Leben als letzte Gelegenheit – WBG – 2009)

„Am Beginn der Moderne, mit dem Niedergang der Ewigkeitshoffnung, wird das Leben als biologisch begrenzter Zeitraum entdeckt. Es wird buchstäblich zur einzigen und letzten Gelegenheit, zum Schauplatz der Anhäufung von Lebenskapital. Neben den Tod tritt ein beinah noch ärgerer Widersacher des Lebens: die Angst, etwas zu versäumen. Die Anstrengung des modernen Menschen hat seitdem drei Stossrichtungen: Das Leben muss sicherer werden, es muss schneller werden und das Fremde muss getilgt werden. Marianne Gronemeyer erzählt in diesem Buch fesselnd und kenntnisreich von dieser für unser Zeitalter ebenso charakteristischen wie fatalen Besessenheit: dem Wunsch, die begrenzte Lebenszeit möglichst optimal zu nutzen. Die grosse Presseresonanz, die ihr Buch erfahren hat, zeigt, dass die Autorin mit ihrem Thema einen empfindlichen Nerv unserer Zeit getroffen hat.“

„Während der Pestepidemie im 14. Jahrhundert zeigte sich der Tod mit so häßlicher Fratze, daß die Menschen in Panik vor ihm davonzulaufen versuchten. Mit allen Mitteln bemühen wir uns seitdem, unsere Lebensspanne abzusichern und so intensiv wie möglich zu nutzen. Die Errungenschaften der Moderne entsprangen nicht in erster Linie kühnem Forschergeist, sondern diesem Erschrecken. Mittlerweile hat die Angst, etwas zu versäumen, den Tod als ärgsten Widersacher des Lebens abgelöst. Es kostet gewiß Kraft, den Verlockungen der Medienwelt zu entsagen und sich der Lektüre dieses Büchleins zu widmen. Aber es lohnt sich.“ (Die Woche) – (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 02.10.24

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Wanderung am 01. Oktober bei wunderbaren blauen Himmel und gemäßigt aber angenehm warm in der Sonne (12° C). Einen Weg gelaufen, den ich erst einmal gelaufen bin.

Heute am 02. Oktober bei gleicher Temperatur (12° C) aber überwiegend bedecktem Himmel gewandert in der gleichen Zeitdauer.

01.10. – Wanderung im Bereich Weiler Hässle ein langer Waldweg abgehend von der Waldpiste nach Kosta.

Kleine Grill – Schutzhütte auf der heutigen Wanderung in Richtung Hochebene.

Weiler Hässle am 01. Oktober 24.

Gesteinsformation auf der Wanderung am 02.10.

Waldweg am 01.10.24

Hochebene am 02.10. in der Nähe unseren Weilers. Es war trotz des Wetters eine erfrischende Wanderung.

Jägerhütte am 01.10. Bis hier geht der Weg bergauf.

Elfenhaar am 02.10. 😆 😆

01.10.24 – Genieße es immer wieder aufs Neue diese Waldwege zu laufen, diese Ruhe und Einsamkeit in der Natur. Hier kann ich stundenlang laufen, ohne einem Menschen zu begegnen.

02.10. Waldweg in der Nähe von unserem Weiler durch den Wald schimmert der obere Weilersee durch. Dieses Gebiet hat tiefe Schluchteinbuchtungen und Felsformationen.

01.10. im Wald (Boden) ist es noch grün. Hier im Wald zu laufen bringt Entschleunigung, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und tiefste Zufriedenheit, alles für die Gesundheit und das Wohlbefinden wichtig.

 

Wunderbares Land …

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Wunderland: Wunderbares Land „Niemand vollbringt Großes in der Welt, wenn er nicht die Kräfte, die er verbraucht, mit eifersüchtiger Sorgfalt hegt und pflegt. Was immer deine Lebensaufgabe ist, dein Fortkommen und dein Glück hängen von deiner Gesundheit, deinem Gehirn, deinen Muskeln und Nerven, deinem Streben, deinen Idealen und deiner Entschlußkraft ab. Hierauf ruht das Geheimnis des Erfolges. Es ist in deine Hand gegeben, ob dein Leben ein Erfolg oder ein Pfuschwerk werden soll.“ (O.S. Marden) Das habe ich zwar schon einmal gebracht, es beschäftigt mich aber immer wieder.

Schade! Diese Figur mußten wir aus Platzgründen bei unserem Umzug in Wössingen zurücklassen. Genauso wie den Strandkorb und die Hollywoodschaukel. Hier wird der Garten / das Grundstück noch viele Jahre brauchen bis alles so ausgewachsen ist wie in W.

Was ist Realität? – von Ervin Laszlo.

Die Neue Karte von Kosmos und Bewusstsein
Was ist die Wirklichkeit? Was passiert mit uns nach dem Tod?

Ervin Laszlos Neue Karte von Kosmos und Bewusstsein ist das Produkt eines halben Jahrhunderts tiefer Kontemplation und hochmoderner Wissenschaft. Laszlo, ein renommierter Systemwissenschaftler und Integraltheoretiker, stellt sein Konzept der »tiefen Dimension« der Realität vor – eines, in dem alles in einem nahtlosen, nicht reduzierbaren Ganzen verbunden ist.

Indem Laszlo die Grenzen zwischen Naturwissenschaft, Geist und Spiritualität auflöst, entdeckt er ein Reich jenseits der Raumzeit, einen Ort, den er »das Akasha Holofeld« nennt. Dieser ursprüngliche Grund des Kosmos enthält alle Erinnerungen und Gedanken im Universum und schafft einen vernetzten und harmonischen Komplex von Systemen, der die uneingeschränkte Kommunikation und Evolution des Bewusstseins zwischen allen Wesen ermöglicht.

Was ist Realität? Wird durch aufschlussreiche Kommentare von vielen tiefschürfenden Denkern, Wissenschaftlern und spirituellen Führern bereichert. Mit einem Vorwort von Bestsellerautor Deepak Chopra und einer Einführung von Stanislav Grof, einem führenden Psychiater und Innovator auf dem Gebiet der transpersonalen Psychologie, ist dieses Buch ein bahnbrechender Blick auf die Fragen, die moderne Wissenschaftler bisher verwirrt haben.

»Die Welt ist ganz anders, als wir dachten. Wir leben in einem holografischen Universum, in dem alles mit allem verbunden, Bewusstsein nicht ortsgebunden und letztlich eins ist. Unsere Existenz ist Teil der Zyklen, in denen sich das Leben bewegt – innerhalb des Kontinuums von Raum und Zeit und darüber hinaus.« Aus dem Vorwort von Deepak Chopra. (Buchbeschreibung)

Es gibt so viele Themen, die sehr interessant sind, sie zu erkunden und sich zu erarbeiten.

Mein Kaminofen in meiner Wohnung in Wössingen im Arbeitszimmer. Das vermisse ich hier bislang. Ein Hort der Gemütlichkeit und Wärme, jeden Tag ist das Feuermachen für mich eine Phase der Besinnung und der Inspiration. Da träumt und sinniert es sich so schön. Wie schnell ein paar Stücke Holz eine behagliche Wärme entwickeln, die viel natürlicher und angenehmer ist wie von einer Zentralheizung. Es ist jedes Mal ein faszinierendes Schauspiel, dem Flammenspiel zuzuschauen.

 

Nochmals am Läen vor dem Wetterumschwung

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Ursprünglich war diese Tour ja nicht geplant, aber, weil sich ein Wetterumschwung ankündigt, wollte Frau Gemahlin diese Wanderung auch einmal unternehmen. Es war ein wettermäßig gemischter Tag, zwar auch noch blauer Himmel und Sonnenschein, mit 23° C auch noch angenehm. (Bild Feuchtgebiet mit See links vom Läen)

Am Läen Ufer.

Am Läen Ufer. Es war heute etwas windiger wie bei meiner Wanderung hier. Der Wetterumschwung fand nun statt. Es fing an zu regnen heute Nacht, Regen, der nicht unnötig ist.

Auch der Läen kann Wassernachschub in Form von Regen gebrauchen, der Wasserstand ist nicht so hoch.

Blick auf eine Insel. Frau Gemahlin war auch heute begeistert von unserer Wanderung.

Am Läen.

Am Ufer.

Jetzt schon weiter am See entlang wie bei meiner Wanderung, weil ich da zeitmäßig zurück mußte, weil ich noch einen langen Rückweg vor mir hatte und der Abend nahte.

Dammweg links und rechts der See.

Felsen und Steinfeld.

Der Weg endete hier, nun ging es auf einem Pfad durch den Wald auf die Spitze der Halbinsel.

Blick über diesen Seebereich.

Da der Weg nicht weiterging, ein Pfad auch nicht mehr vorhanden war, mußten wir den Weg wieder zurücklaufen. Das nächste Mal ist eine andere Tour geplant, noch weiter nordöstlich am See entlang.

Am Läen.

Am Ausgangspunkt zurück. Hier sieht man schon die Vorboten des Wetterumschwungs.

Auf dem Heimweg auf einem Waldweg sahen wir dann drei Elche im Wald. Leider haben wir sie vor lauter Überraschung nicht richtig fotografieren können. Der eine Elch ist hier auch nur undeutlich zu sehen. Zum Abendbrot waren wir dann wieder daheim.

 

Wider erwarten war es besser

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp sind wir noch auf Wanderschaft gegangen. Wider Erwarten und Wettervorhersage war das Wetter besser ausgefallen. Es war zwar auch unterschiedlich bewölkt, aber trotzdem ein warmer, angenehmer Tag.

Der Tisch ist da, aber wo ist das Kaffeegedeck?

Wir haben mal wieder das Feuchtgebiet Trädammen besucht, hier waren wir länger nicht.

Zwei Bäche entwässern das Feuchtgebiet unmittelbar, führen aber weniger Wasser.

Der zweite Wildbach. Man merkt das Regendefizit sehr.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Feuchtgebiet.

Brückenweg.

Wanderweg.

Nochmals Blick auf Feuchtgebiet.

Blick auf den Bach. Schon war es zeitmäßig bald wieder Abendbrotzeit. Nervig sind zurzeit so kleine Waldspinnen, die einem dauernd anfallen. Dieses Jahr ausgeprägt. Die gab es aber auch in D.

Auf der Heimfahrt noch besonders schöne Steine gesammelt für die Gartengestaltung.

 

Tagesnotizen vom 21.09.24

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Tagesnotizen vom 21.09.24 bei wunderbaren warmen (24° C in der Sonne sogar 26° C) blauem Himmel eine lange und ausführliche Wanderung unternommen (über vier Stunden). Eine Tour, die ich schon lange einmal laufen wollte. Morgen ist ja Herbstanfang 2024: 22. September, 14.43 Uhr.

Ausgehend vom Weiler Fagerhult ging es an einem Pferdehof vorbei (dort hält eine deutsche Familie aus Schwäbisch Gemünd Pferde) ging es mal wieder sehr langen Wegen entlang, mit Ziel zum Läen See.

Vorbei an mächtigen Natursteinmauern.

Wo geht es zum See? Diese Aufnahme ist vom Freitag, da bin ich mit Frau Gemahlin in diesem Bereich schon gewandert. Heute war ich allein unterwegs.

Die Natur ist einerseits noch schön grün, andererseits aber auch schon herbstlich. Vor allem hat es in letzter Zeit sehr wenig geregnet, bei uns bald schon zu trocken.

Angesichts der Länge der Wege kann man schon sagen: Soweit die Füße tragen ……~~~ Die Weite und Größe der Wälder hier ist mit Deutschland überhaupt nicht zu vergleichen.

In Deutschland hatte ich mir ja mal einen Wegstreckenzähler zugelegt, den ich heute mal wieder dabei hatte. 26,7 km kamen heute zusammen. Normal nehme ich ihn ja nicht mehr mit, so ungefähr weiß ich es aus Erfahrung auch so.

Staune immer wieder wo und wie sich die Bäume und Pflanzen versuchen anzusiedeln / zu wachsen. Die Wälder sind hier Naturansiedlungen, wachsen wieder von allein.

Hier bin ich bis zur Landstraße Lessebo nach Kosta vorgelaufen, weil ich wissen wollte, wohin dieser Weg führt. Ärgerlicherweise haben heute mehr Flugzeuge den Himmel mit Kondensstreifen verschandelt.

In Richtung Kosta war der Himmel aber nicht so verschlurrt.

Ein Felsenhocker. 😆

Endlich war ich am Läen angekommen. In diesem Bereich war ich auch noch nie. Und was sehe ich da ein Auto aus Potsdam, der vor geraumer Zeit an mir vorbeifuhr, als ich zur Landstraße lief. Der war weit draußen auf dem See mit einem Boot herausgefahren.

Der See lag ruhig in der späten Nachmittagssonne, es war windstill heute.

Am Läen. Auch dieser See ist sehr verzweigt und hat einige Inseln. Steht man in Lessebo am See, sieht man diesen Bereich überhaupt nicht.

Rechts ist es auch eine Insel.

Rechts vom See und Weg ist halb ein See mit Verlandungszonen aber auch Feuchtgebiet mit teils Moor. Da waren auch Elchspuren zu sehen.

Die Verlandungszone leuchtet gülden in der Sonne.

Links vom See.

Wieder am Läen jetzt fast zwei Kilometer weiter.

Blick in Richtung Lessebo.

Ein lauschiges Plätzchen zum Innehalten am Seeufer.

Hier ein Blick auf eine weitere Insel von einem Seedamm aus, der den Seebereich hier in rechten See und weiter im linken Seebereich trennt.

Hier habe ich ein paarmal große Hechte kurz aus dem Wasser springen sehen. Wie schon oft erwähnt, wir leben im Angler bzw. Fischparadies.

In der Ferne tuckerte ein Boot über den See.

Der kleine weiße Punkt im Hintergrund ist auch ein weißes Motorboot. Nun merkt man, daß die Tage wieder so langsam kürzer werden. Es war jetzt Zeit, wieder an meinen Ausgangspunkt zurückzulaufen. Der Tag war wieder Glück, Zufriedenheit und machte mich froh diese Wanderung erleben zu dürfen.

Kleine Wanderung im Naturschutzgebiet Korrö

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Zuerst sind wir aber so einen kleinen ulkigen Stig gelaufen.

Ein Baumliebhaber wie unsereins.

Manchmal meine ich wirklich hier in Schweden im Paradies EDEN gelandet zu sein. Schon als Kind war ich ein Natur – und Waldmensch und Holzhausliebhaber. Dieser Schwedenhausstil war schon immer mein Traumhaus.

Hinweistafel zum Naturschutzgebiet Korrö.

Zuerst durch ein parkähnliches Gelände.

Die obligatorischen Pilze.

Blick auf die andere Flussseite.

Am Fluss.

Bizarre Flusslandschaft. Im ersten Augenblick dachte ich, die hinterlistige Schlange KA aus dem Dschungelbuch Film schlängelt sich vom Baum.

Hier sind mehr Laubbäume und Pflanzen und Bäume auch mit Hinweistafeln beschrieben.

Viele unterschiedliche Baumarten.

Vielfalt.

Übriggebliebenes Tor.

Auch hier wieder Sitzgelegenheit. Wir hatten für Jeden eine Banane als Nachmittagsstärkung dabei.

Hier wird die Landschaft (Flora) zunehmend anders.

Bewuchs im NSG.

Wieder am Flussufer.

Zaunanlage.

Weiter ins NSG.

NSG Korrö.

Am Flussufer.

Steinwall.

Blick ins NSG. Bis zum Waldende haben wir es nicht geschafft, wir waren eh schon später dran.

Nochmals Blick auf den Fluss. (Ronnebyån)

Auf dem Heimweg habe ich abgekürzt und bin über den Weiler Rolmo am Rolsmosjön gefahren.

Abendstimmung am Rolsmosjön.

Abendstimmung.

Die Sonne taucht in den See.

 

Ausflugsfahrt nach Korrö

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Heute bei herbstlichem Wetter (22 °C.) und unterschiedlicher Bewölkung ging die Fahrt in Richtung Skruv in Akerby abgebogen nach Kuppramala von Virsryd eine lange Waldpiste (Abkürzung) nach Sandvik am Virensee entlang auf die Straße 122 nach Korrö.

Korrö – Erstaunlicherweise waren hier mal mehr Autos auf den Parkplätzen und auch einige Besucher. Einige Herrengruppen sah nach Geschäftsevents aus. Hier ist ja auch ein Hotel, Restaurant etc.

Korrö – Blick auf Brücke und rechts das Restaurant. Korrö liegt auf einer Insel des Ronnebyän Fluß.

„Eine versteckte Perle mitten in Småland ist die Handwerks-Insel Korrö. Als Ausflugsziel ist der Ort so vielfältig wie seine Besucher, denn hier gibt es für jedes Interesse etwas zu entdecken. Korrö liegt südlich von Växjö, am Weg 122 Richtung Karlskrona.
Freilicht-Museum und Ausgangspunkt für Wildnis-Abenteuer: Die Insel Korrö.

Das alte Handwerker-Dorf aus dem 18. Jahrhundert, zauberhaft auf einer Fluss-Insel gelegen, ist heute ein lebendiges Kulturreservat.

Die Anlage ist liebevoll bewahrt und lädt zum Streifzug durch Schwedens ländliche Geschichte ein.

Zwei steinerne Brücken verbinden die Insel mit der Umgebung, die zum Naturreservat erklärt worden ist. Wer von Korrön aus auf Wanderschaft gehen will, findet einen Rundweg mit beschilderten Pfaden. Man geht dabei durch ein wahres „Auenland“, das geprägt ist vom Fluss-Lauf Ronnebyån.  Wo früher die Kühe grasten, genießt man heute herrliche Ausblicke, denn die Landschaft wird nach wie vor offen gehalten. Die Vegetation ist vielfältig, und im Spätsommer wird auf den Wiesen noch Heu gemacht, teils von Hand mit der Sense. Am Horizont dann der wohlbekannte Wald, der die Landschaft Småland beherrscht“. (gute Beschreibung auf Schwedenstube)

Der Ronnebyån ist ein 85 km langer Fluss in den Provinzen Kronobergs län und Blekinge län im äußersten Süden Schwedens und mündet in die Ostsee. Der Fluss bildet den Abfluss des Rottnen, einem See im Süden von Småland in der Gemeinde Lessebo. Diesen verlässt er an dessen südöstlichem Ufer. (Wiki)

Brücke und Restaurant am Fluss.

Gebäude in Korrö.

Blick auf die Brücke.

Blick auf das Restaurant.

Häuser am Fluss ( Ronnebyån)

Blick auf den Ronnebyån.

Weitere Gebäude – hier gibt es auch ein Hotel und Jugendherberge (Wanderheim)

Ein Nebenarm vom Fluss mit Brücke.

Eine Mühle am Nebenarm des Ronnebyån.

Am Nebenarm mit Blick auf Häuser.

Weitere Gebäude.

Blick in ein Blockhaus.

Ein Kaminofen.

Eine alte Presse.

Eine Feuerstelle. Hier wurde Wasser heiß gemacht, hier war mal eine Färberei und Gerberei drin in früheren Zeiten.

Garn – Färbe – Bottich.

Verschiedene Bottiche.

Stauwehr vor der Brücke.

Brückenbild.

Flussblick.

Kaffee mit Terrasse.

Parkidylle.

Kanuverleih und E-Fahrräder sowie vorne Kiosk und Information.

In der Mühle.

Sägewerk in der Mühle.

Sägewerk.

Blick auf Wasserrad.

Blick auf Wasserrad.

Im Park.

Immer wieder solche Plätze.

Blick auf den Fluss.

Im Hintergrund Restaurantterrasse.

Im Hintergrund Parkgelände mit Übergang in ein Naturreservat, in dem wir noch ein wenig gewandert sind.

 

 

 

Das schöne Wetter erst einmal vorbei

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Hier der zweite Teil, wie am 06.09. angekündigt. Das warme, sommerliche Wetter ist nun wohl endgültig Vergangenheit. Es hat heute ein wenig geregnet und es war nicht mehr so warm mit 24° C.

Hier kam ich auf eine Freifläche, wo ich geschlussfolgert habe, hier fanden wohl mal Märkte statt.

Leider gehen immer mehr Bräuche und Traditionen den Bach runter.

Hier deutet sich ein Eingang zu einem Biopark an. In den kleinen Häuschen saß wohl jeweils ein Kassier.

Noch Sommeridylle.

Übrigbleibsel.

Ein Kaffee war wohl hier auch einmal.

Ein weiteres verlassenes Haus.

Fenstereinblick.

Weiter ging es in den nächsten Weiler.

Hier war nochmals Heuernte angesagt.

In diesem Bereich eine kleine Erkundungswanderung unternommen.

Diese Landschaft liebe ich einfach.

Schöne Gartenanlage im Weiler.

Feldgarten mit Buschbohnen und Sommerblumen.

Feldgarten.

Weilerblick.

Im Weiler.

Am Wegesrand.

Hier nochmals eine kleine Wanderung unternommen.

Wieder ein Weilerhof.

Es macht mir einfach Freude, meine neue Heimat zu erkunden.

Erinnerung oder Ähnlichkeit an norddeutsche Landschaft. Von hier ging es noch weiter, dazu im nächsten Beitrag.

 

Das schöne Wetter ausnutzen (1)

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Mache ich immer wieder die Umgebung all die vielen Weiler, Orte und Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten erkunden. Das Wetter der letzten zwei Wochen begünstigt diese Vorhaben. Hier habe ich den Weiler Tjugosjö by besucht. Schon oft bin ich da vorbeigefahren, nun aber mal abgebogen.

Den Bahnübergang überquert.

Auch hier wie so oft zuerst Pferde auf der Weide angetroffen.

Auch hier schmucke Schwedenhäuser. Die Walmdachhäuser gefallen mir auch sehr gut.

Ein Grundstück mit wunderschönen Sommerblumen.

Schade! In diesem Bereich kam ich nicht an den Ostersjön heran.

Ein Ziehbrunnen bei einem Bauernhof. Die Waldbauernhöfe und Waldhäuser haben oft oder meistens eigene Wasserversorgung durch Tiefbrunnen.

Weiterfahrt zur nächsten Naturschönheit.

Ein Gewässer überquert mittels Brücke.

Das ist hier so eine Art Flusssystem als Verbindung zwischen dem Skogsrydssjön und dem größeren Virensee in der Nähe von Hammarsnäs.

Dieses Teilstück fließt in den Viren.

Die Brücke von unten am Fluß.

Eines der vielen idyllisch gelegenen Ferienhäuser.

Bin dann auf eine Nebenstrecke zum Weiler Rolsmo am Rolsmosjön eingebogen.

Am Rolsmosjön.

Hier habe ich Fische, Frösche und Kröten beobachtet.

Für mich als Naturmensch bzw. Naturliebhaber ist es hier ein Naturparadies, wo ich auch wohne.

Am Ufer des Rolsmosjön.

Rolsmosjön.

Am Ufer des Rolsmosjön beim Weiler Rolsmo.

Weiler Rolsmo hier gibt es sogar Maisfelder, was ich bislang nicht hier in der Gegend gesehen habe. Allerdings muß ich dazu sagen, in meiner unmittelbaren Umgebung ist mehr Weidewirtschaft.

Ein sogenannter Erdkeller, die es hier sehr häufig gibt.

Weiler Rolsmo.

Weilerblick. (Teil 2 folgt noch)

 

Erneute Erkundungstour

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Über Waldpisten bis zur Hauptlandstraße, diese überquert und in den Risinge Weiler gefahren.

Nostalgischer Ziehbrunnen auf einer Obstbaumwiese.

Weilerlandschaft. Dieses Gebiet hier gehört schon zu Växjö. Die Bauernhöfe sind hier meistens größer und mehr landwirtschaftliche Fläche.

Blick zur Verbindungstrasse.

Weiler Risinge.

Kleines Schwedenhäuschen. Von hier sind wir dann kreuz und quer romantische Landstraßen und Waldpisten gefahren, so z. B. durch Weiler Kyrkery, S. Äreda, Körestad an drei schönen Seen vorbei, ein Stück Autobahn und zufrieden und glücklich heimgefahren. Östlich und nördlich waren wir weit über Växjö hinaus auf Erkundung. 173, 1 km abgespult und um 19: 40 h waren wir daheim.

Große Überlandfahrt und kleine Wanderung

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Bei herrlichem Spätsommerwetter mit 29° C. kaum Wolken aber ein leichter angenehmer Wind haben wir wieder einen herrlichen Tag erlebt. Fahrt nach Furuby dort die Seen genossen und eine einstündige Wanderung unternommen.

Hier bei Furuby am Äredasjön der im gleißenden Sonnenlicht lag.

Den Seedammweg entlang gelaufen.

Ein wunderbarer Weg und dann noch das Wetter und der Sonnenschein 🙂

Der erste rechte Nebensee.

Auf einer kleinen Halbinsel.

Uferidylle.

Blick von Insel auf Seedamm.

Ein für mich eigenartiger Pilz, mit denen ich mich nicht so auskenne.

Kleine Seeausbuchtung.

See auf der anderen Seite. An diese Aus- und Anblicke kann ich mich nicht satt sehen für mich einfach wunderbar.

Blick auf Insel.

Wanderung in den Wald.

Waldhaus.

Uferstraße.

Weiter auf Uferstraße.

Weiter auf dem nächsten Seedamm.

Weiter am See entlang Hier in diesem Bereich gibt es auch zahlreiche Ferien / Wochenendhäuser.

Der nächste See rechter Hand.

Weiter auf der Seestraße. Von hier aus ging es dann auf eine größere Erkundungsfahrt.

 

 

Weilertour nach Kosta

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Von Bergdala über verschiedene Weiler auf einer 14 km langen Waldpiste nach Kosta.

Spätsommerliche Weilerlandschaft.

Seeufer. Auf dieser Strecke sind auch drei Seen.

In Kosta sind wir zuerst in das Kosta Outlet (Einkaufscenter) und anschließend in den Landhandel. Hier ist eine Glasfabrik, ein Museum und Touristikeinrichtungen.

Im Center. Hier gibt es alle möglichen Läden und Restaurants.

Hier gibt es auch einen großen Laden für Jäger, Angler und Outdoor Equipment.

Hier trennten sich kurzzeitig unsere Wege, Frau Gemahlin ging in den Schmuckladen und ich in den Bücherladen. Im Uhren und Schmuckladen gab es Prozente von 20 % bis 70 %, die Urlaubszeit neigt sich halt dem Ende zu.

So wohl Frau Gemahlin wurde fündig, auch ich konnte etwas kaufen.

Und schon neigte sich wieder ein Tag dem Ende zu. Den ganzen Tag hatten wir auch heute sommerliches Wetter.

 

 

Ausgelastet

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Die Tage voll ausgelastet, das schöne Spätsommerwetter lockt in die Natur. Hier eine Wanderung von Lessebo an dem Öjen See entlang bis zum Weiler Ugnanäs.

Diesen Weg bzw. diese Tour bin ich auch noch nicht gelaufen. Es war wettermäßig sehr angenehm, mit 24° C. nicht zu heiß.

Blick auf den Oset See, einem Nachbarsee vom Öjen.

Am Seeufer.

Blick auf den Oset See.

Apfelbaum im Weiler Ugnanäs.

Im Weiler Ugnanäs.

Kühe im Weiler.

Kühe auf der Weide im Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft. Freut mich immer wieder, das die Tiere draußen sein dürfen.

Auch hier noch eine Weide.

Rast am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasensee. Die Tage fliegen nur so dahin.