H.D. THOREAU schreibt in Walden: „Das meiste von dem, was man unter dem Namen Luxus zusammenfaßt, und viele der sogenannten Bequemlichkeiten des Lebens sind nicht nur zu entbehren, sondern geradezu Hindernisse für den Aufstieg des Menschengeschlechtes. Was Luxus und Bequemlichkeiten anbelangt, so haben die Weisesten immer ein einfacheres und ärmlicheres Leben geführt als die Armen.“
Dieser Beitrag bzw. dieses Interview ist so was von zutreffend – unbedingt die Zeit nehmen und anschauen – um die jetzigen Machenschaften glasklar zu sehen. —>https://youtu.be/iat3x0Nvrmo
Ernst Wolff: Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure, die WHO und die Rolle von Bill Gates
„Sobald dich einer schilt oder haßt, oder wenn du das Geschwätz der Leute ertragen mußt, immer dann betrachte die Gemütsverfassung dieser Leute, beschaue sie aus nächster Nähe und siehe einmal, was das für Leute sind. Du wirst sehen, daß du dich nicht damit beschäftigen mußt, was diese Leute von dir denken.“
Strategien der Verdummung
Wer viel Radio hört, durch die TV-Programme zappt, den neuartigen Politzirkus miterlebt und die Deutschen im Big-Brother-Fieber verfolgt, kann auf die Idee kommen, hier sei Volksverdummung auf hohem ökonomischen und technischem Niveau angesagt. Zehn Autoren unternehmen in diesem Band mit offenen Augen Ausflüge in die Fun-Gesellschaft. Sie beobachten, „wie man gedacht wird“, blicken auf das „Glück der größten Zahl“, machen einen Besuch beim Titelhandel oder studieren die Dummheit als erfolgreiche Lebensform. Möglicherweise ist die Tatsache, dass Dumme von ihren Fähigkeiten ganz besonders überzeugt sind, keine bloß natürliche Gegebenheit, sondern Ausdruck der Dressierbarkeit des Menschen in der Postmoderne. (Buch: Strategien der Verdummung Infantilisierung in der Fun-Gesellschaft – erhältlich bei Kopp-Verlag)
Diesen obigen Menschenschlag begegnet man leider nur zu oft. Wenn ich noch an frühere Zeiten denke, als es noch mehr üblich war, in Foren zu schreiben, oder die Stellungnahmen und Kommentare in unseren Netzwerken Revue passieren lasse, ja, ja Dummheit ist wirklich eine ganz natürliche Eigenschaft. 😆 „Wer nicht weiß, was die Welt ist, der weiß nicht, wo er lebt. Wer aber den Zweck seines Daseins nicht kennt, der weiß weder, wer er selbst, noch was die Welt ist. Wem aber die Kenntnis des einen oder andern dieser beiden Stücke fehlt, der wird auch nicht sagen können, wozu er geschaffen ist. Was hälst du denn von einem Menschen, der den Tadel derer fürchtet oder nach dem öffentlichen Beifall solcher Leute begierig ist, die nicht wissen, wo sie sind, noch was sie sind? (Marc Aurel)
„Wie gering ist die Zeitspanne, die dir zugemessen ist! Reicht es dir nicht, dieselbe gut zu nutzen? Warum versäumst du Zeit und Gelegenheit? Denn was sind dies anderes als Übungen der Vernunft darin, alles was im Leben vorfällt, mit scharfem Blicke zu erforschen und in die Natur der Dinge einzudringen?“ (Marc Aurel)„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren. Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, das sie keinen Haupzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.„ (Marc Aurel)Der Erkenntnis der Dialektik von Entfremdung und Freiheit des Menschen muß die Praxis des Entwurfs folgen. Es muß der permanente Bruch des Menschen zu seiner gegebenen Situation einsetzen, um „ein ganz anderer zu sein“
„Den Augenblick muß man nützen mit feinen Sinn und rechter Tat und die Nüchternheit wahren auch bei der Erholung.“„Wer die Dinge, die heute existieren, gesehen hat, der hat alles gesehen, was von Ewigkeit her gewesen ist, und was ins Unendliche hinaus sein wird: Denn es sind immerfort Dinge von gleicher Natur und gleicher Art.
Alles, was uns begegnet, ist so gewohnt, so bekannt wie Rosen im Frühjahr und Feldfrüchte im Sommer. Denn solch ein Bewenden hat es mit Krankheit, Tod, Verleumdung und Aussatz und allem, warüber die Toren sich freuen oder sich grämen.“ (Marc Aurel)„Überschaue, was in den vergangenen Zeiten geschehen ist, die großen Revolutionen der Reiche und Staaten, so kann du auch vorher- sehen, was in künftigen Zeiten geschehen wird: Denn es wird allezeit einerlei sein, und nichts kann aus der Regelhaftigkeit der gegenwärtigen Begebenheiten heraustreten. Daher ist es gleich, ob man sich vierzig oder zehntausend Jahre der Menschengeschichte vergegenwärtigt. Was wird man mehr daraus erkennen?“ (Marc Aurel)
Die Narrheit der Menschen war schon immer mehr oder weniger bestimmend. Theo Löbsack: „Versuch und Irrtum – Der Mensch: Fehlschlag der Natur.“ hat 1974 diesen dekadenten Irrläufer schon sehr gut seziert. Der Homo stultus lernt nichts dazu. „Dummheit als gesellschaftliches phänomen“ (1972 von Frank Palinay)
Das menschliche Großhirn. Denn das selbstmörderische Verhalten des Menschen auf der Erde ist das unmittelbare und zwangsläufige Produkt dieses Organs. Stirbt der Mensch aus? Löbsacks Thesen lauten: Erbverfall, Zwang zum moralischen Handeln mit allen Folgen der Bevölkerungsexplosion, zunehmende Abhängigkeit von Arzneien und Prothesen, wachsende seelische Not kündigen den Artentod an. Der homo sapiens wird an seinem Großhirn scheitern wie einst die Saurier an ihrem übermäßigen Gewicht. Der triftigste Grund dafür wird die Umkehr des Auslesegesetzes der Natur durch den Menschen sein.
Auch Herbert Gruhl hat dieses Manko des Großhirnaffen treffend heraus gearbeitet.Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel regierte von 161 bis 180 n.Chr. Für das Römische Reich war dies bereits eine Zeit des Umbruchs und der Krisen. Die Zukunft schien ungewiß, und viele Menschen suchten nach neuer Orientierung. Marc Aurel wandte sich der stoischen Philosophie zu, die lehrt, wie man zu seelischer Ruhe und Stärke findet.
In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“
Also ist der Mensch das, wozu er sich in seinem Entwurf macht. Es gibt nur „Hoffnung im Handeln“, was Sartre in dem Essay „Ist der Existentialismus ein Humanismus?“ zu der Folgerung und Antwort führt: „Der Mensch ist nichts anderes als sein Leben“.
Literaturhinweis:
[206] = Nollen, Bernhard: „Nutze den Augenblick“ – Gedanken zur Lebenskunst von Marc Aurel – 1999 [207] = Aurel, Marc: „Wege zu sich selbst“, 1958 [208] = Epiktet: „Die Kunst, vernünftig zu leben“, 1958; 207 + 208 Artemis Verl. Zürich
So schön das Wetter ja beim laufen ist (allerdings war heute ein zeitweilig unangenehmer N-O Wind), es ist schon wieder viel zu trocken in Feld, Flur und im Wald. Nach einem sehr milden Winter (wir hatten keinen Schnee und strengen Frost) werden die Zecken und & Co. wieder zahlreich vorhanden sein. (Warnungen gibt es ja schon) Fachleute warne schon: „Bedenklich ist eher der Umstand, dass der März und der April auch wieder recht trocken ausfallen könnten. Mitten in der Wachstumsphase der Natur wäre das allerdings denkbar schlecht. Das könnte am Ende auf ein neues Dürrejahr 2020 hinauslaufen“Auch heute war ich wieder weit über 3 Stunden unterwegs.Am Binsheimer BrunnenDort am WaldrandFeldweg bei ObergrombachObergrombacher FrühlingslandschaftLieblingswegeLandschaft zwischen Binsheim, Obergrombach und Sallenbusch (Weingarten)Blick auf Obergrombach
Wenn der Streß und der Ärger zu groß wird, heißt es Wanderschuhe schnüren und nichts wie ab ~~~~ in den Grünen Wald. Nichts ist beruhigender und fährt das Nervenkostüm auf ein erträgliches Maß herunter.
Blick vom oberen Hauweg in die LandschaftEin Stück weiter – nichts beruhigt so sehr wie die frühlingshaften Farben und vor allem auch die vielfältigen Grüntöne.Diese Wege liebe ich einfachBlick in Richtung DorfBlick nach Wössingen
Nach kurzer Zeit hat sich dann das Gemüt beruhigt. In diesen irrsinnigen Zeiten muß man einfach ein Stoiker sein. Wenn ich dann noch den vielen verlogenen Quarck höre und lese, Mein Gott! Dieses Absurdistan Germanistan ist sowas von durchgeknallt 🙁 Unsere Gemeinde Walzbachtal ist mit Bretten am höchsten betroffen, was Coronafälle betrifft (66/8 bis 10 p.T.) von 1240 Fällen im LK KA. In dieser Zeit kann man wieder mal in aller Deutlichkeit feststellen, was für ein mehrheitlich beklopptes Volk in Absurdistan Germanistan anzutreffen ist. Nach 2 1/4 Stunden in Feld und Wald ging es mir wieder besser. Nach längeren Arbeiten am Computer war dies nötig. Da es schon Abend war, bin ich froh, daß wir >noch< die Sommerzeit haben. Da ist es genauso: Kein Volk hat so sehr dagegen angemault, wie das vernörgelte deutsche Miesepetervolk.
Am WaldrandWössingen WaldrandBesonders diese Frühlingslandschaft liebe ichBlick in Richtung WössingenBlick auf WössingenBlick auf Jöhlinger Hasensprung
Blick in die Landschaft zwischen Wössingen und DürrenbüchigBlick in Wössinger FeldflurAm SchlohbergwaldrandBlick in Richtung SchwarzwaldBlick auf den Wössinger Steinbruch vom ZementwerkBlick in Richtung BrettenWaldrandidylleZubringerstraße nach Wössingen von der B 293
Laufend unterwegs gewesen bei dem außergewöhnlichen Wetter. Mittwoch war notgedrungen mal Gartenarbeit angesagt, der Rasen mußte dringend gemäht werden und Dornen schneiden etc. Donnerstag wieder länger auf die Walze gegangen, Freitag ebenso.
Blick auf Wössingen Bin von Wössingen aus zum Wickenberg gelaufen und dann eine Waldrundwanderung.Diese Wege bin ich dieses Jahr noch gar nicht gelaufen, deswegen wird es mir auch nie langweilig in meiner näheren Umgebung.Blick auf den Steinbruch vom Zementwerk und den LugenbergWösinger FrühlingslandschaftBlick vom Wickenberg auf WössingenJetzt blüht wieder der Raps so schönSchlohberg gegenüber von DürrenbüchigAuch hier schöne blühende ObstbaumwiesenBlick auf DürrenbüchigBlick auf Neubaugebiet von Dürrenbüchig – Dort oben am Waldrand laufe ich gerne und öfters.Herrliche Obstbaumwiesen – die teils Naturschutzgebiet sind.
Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Mal nahm er Gestalt an, um Böses zu tun – mal flüsterte er schmeichelnd oder drohend, doch stets gedankengleich in die Ohren der Menschen und bewegte sie dazu, seine Dinge zu tun.
Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.
Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation.
Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich – einer zehrenden Krankheit gleich – an die staatlichen Organe sowie die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.
In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten »Retter«, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt …
Für alle Menschen, denen das Schicksal der Menschheit am Herzen liegt Buch erhältlich beim Kopp-Verlag Es würde schon ausreichen, den vielen Doofen und Hohlbirnen nicht so viel Macht und Zuwendung zu gestatten.
>Im Krieg entdeckt er die Hölle im Menschen. —> Die Feststellung „die Hölle, das sind die anderen“ ist zugleich die Bedingung der eigenen Existenz.< wußte schon Satre.
Ausgangspunkt der Philosophie Sartres ist die Feststellung Dostojewskijs: „Wenn Gott nicht existierte, so wäre alles erlaubt.“ Sartre schließt, da Gott tot sei, sei alles erlaubt, und so sei der Mensch verlassen in der Welt. Er ist vorerst nur Existenz, ohne Essenz (Wesen). „Der Mensch ist verurteilt frei zu sein und „da er einmal in die Welt geworfen, für alles verantwortlich, was er tut.“. Diese Freiheit verurteilt ihn dazu, ein „Entwurf“ zu sein, „der sich subjektiv lebt anstatt nur ein Schaum zu sein … oder ein Blumenkohl“. siehe „Dekadenz und Verfall. Deswegen > Streut Sand ins Getriebe< der Ober- und Hintertanen
Diese Zusammenballung an Krisenszenarien hat es so noch nicht gegeben. Die Verwerfungen sind groß.
Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, sieht für die Zukunft eine schwere Rezession. Die Corona-Krise stellt die deutsche Wirtschaft vor ungeahnte Herausforderungen.(Welt-Online)
Ob der Coronavirus nun einer vergleichsweise schweren/leichten Grippe nahekommt oder aber (gefühlt) die halbe Menschheit dahinraffen könnte, das wird die Zeit zeigen.
– Handelt es sich um eine kalkulierte Attacke des Pharmakartells (die Weltgesundheitsorganisation-WHO wird immerhin zu 80% von Pharmaunternehmen finanziert) die jetzt aus dem Ruder gelaufen ist und die von den Politikern nun nebenbei zum Abbau der Bürgerrechte genutzt wird? (Goldseiten)
Der deutsche Städte- und Gemeindebund befürwortet eine Sonderabgabe nach Vorbild des Solidaritätszuschlages, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzufedern.(DLF)
Es ist eigentlich kaum rational erklärbar: Obwohl alleine in den letzten fünf Jahren über 2 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen – ein Großteil von ihnen junge Männer im arbeitsfähigen Alter – leidet die Landwirtschaft unter dem Corona-bedingten Mangel an Erntehelfern.
Da die „Integration der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt“ bekanntlich zu den größten Mythen und Flops der jüngeren Geschichte gehört und – je nach Volksgruppe – bis zu 80 Prozent der Asylbewerber von staatlicher Grundsicherung abhängig sind (drei Viertel der in Deutschland lebenden Syrer im erwerbsfähigen Alter beziehen etwa Hartz IV), ist es schlicht nicht nachvollziehbar, wieso diese bereits im Land befindlichen Personen nicht für Erntehilfsarbeiten (die keine besondere Qualifikation erfordern) herangezogen werden. (Zitiert nach Juwatch)
Da kann ich es abwarten was passiert, wenn wieder Millionen deutsche Arbeitnehmer arbeitslos werden und merken, daß sie die Arschkarte gezogen haben. Wenn sie auf den Ämtern kapieren, was es heißt ein Teutone zu sein. Fördern und fordern – aber nur bei IHNEN!
Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber.
Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, woran die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. (Rubikon-News)
…. sondern heute war Familien- und Gartentag Dabei habe ich so nebenbei gesehen, daß da einiges an Arbeit auf mich zu kommt. Denn bislang habe ich noch keinen Handschlag im Garten gearbeitet. Bei dem schönen Wetter war ich lieber laufend auf Wanderschaft. Wir haben aber eh mehr einen Naturgarten. 😉 🙂Später am Abend war dann noch Recherche angesagt.
Warum wir der WHO nicht trauen sollten – Ein Artikel von F. William Engdahl
Nur die wenigsten Menschen wissen allerdings, wer tatsächlich das Sagen bei der UNO-Tochterorganisation hat, welche schockierenden Interessenkonflikte dort an der Tagesordnung sind, wie weit verbreitet die Korruption ist und wie sehr es an Transparenz mangelt in dieser Einrichtung
Die falsche Pandemie von 2009 – Rund um die Ereignisse von 2009/10 gab es skandalöse und gewaltige Interessenkonflikte, was die Verflechtungen von Big Pharma und WHO anbelangt.
….. In fast jedem Fall waren die Geldgeber unter anderem die Bill & Melinda Gates Foundation, Merck & Co., Gavi, die Impfallianz (eine von Gates finanzierte Gruppe, die sich für Impfungen starkmacht), https://kopp-report.de/warum-wir-der-who-nicht-trauen-sollten/
…erst die Erzeugung von Chaos, dann die Etablierung der gewünschten Strukturen…
Rechtzeitig vor dem Osterfest warnte UN-Generalsekretär António Guterres vor einer Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit durch etwaige künftige Angriffe von Bioterroristen, die zum Ziel haben könnten, neue Pandemien wie die gegenwärtige auszulösen.
„Eine fortgeschrittene Form der biologischen Kriegsführung, mit der auf spezifische Genotypen ‚gezielt‘ wird, kann die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors zu einem politisch nützlichen Werkzeug transformieren“
Um einer Sache auf die Spur zu kommen, muß man hinter die Kulissen schauen – also ein Kulissenschieber sein
Corona-Ausnahmezustand am Osterwochenende: Vor den Supermärkten bilden sich lange Schlangen. Andererseits zieht das schöne Wetter Menschen in die Natur. Hunderte Polizisten kontrollieren die Einhaltung der Beschränkungen. …. Manche finden das völlig übertrieben. Andere machen es sich sogar zum Hobby, Regelbrecher anzuschwärzen. (eig.Anm.: Auch da die deutsche Krankheit) …. Andere Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen hingegen benutzen Drohnen zur Überwachung. (Welt-Online) Deswegen sind wir schon ab Gründonnerstag nicht mehr zum Einkaufen gegangen – in weiser Voraussicht.
Da sind so viele Ungereimtheiten, so viele absurde Gegebenheiten, viel Unsinn und auch viel Willkür im Spiel 🙁
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann erwartet für die Zeit nach der Corona-Krise harte Verteilungskämpfe. „Machen wir uns nichts vor: Das wird eine harte Debatte geben, wer die Kosten für die Rettungspakte trägt“, sagte der Grünen-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Letztlich werde die gesamte Bevölkerung dafür bezahlen: „Die meisten Menschen werden nach der Corona-Krise erstmal ärmer sein.“ (Auch er hat manchmal lichte Momente – wer hätte das gedacht)
Ja, und Merkels Gästen gefällt dies überhaupt nicht.
Halberstadt/Quedlinburg l Im Corona-Quarantänelager der Zast in Quedlinburg ist es am Mittwochmittag bei der Essenausgabe zu Tumulten gekommen. Die Sprecherin des Landesverwaltungsamtes, Denise Vopel, bestätigte am Abend auf Anfrage entsprechende der Volksstimme vorliegende Informationen. Demnach hätten einige der 40 Bewohner ihre Suppe zu Boden geworfen, protestiert und obendrein vorsätzlich Feueralarm ausgelöst. (Bericht) Und der deutsche Michel pennt weiter!
Bargeld in Zeiten der Viruskrise 11.04.2020 | Prof. Dr. Thorsten Polleit
Die Gegner des Bargeldes nutzen die Gelegenheit, die die Coronavirus-Krise ihnen bietet. In einer Zeit, in der viele Menschen verunsichert und verängstigt sind, sich in einer Art kollektiven Hysterie befinden, fragen sie: Wäre es nicht sinnvoll, das Bargeld einzuschränken, oder besser noch, ganz abzuschaffen? Wenn Münzen und Scheine tagtäglich von Hand zu Hand gereicht werden, dann befördert das doch die Virusausbreitung! (Weiter im Bericht)
Blick zurück auf den Weg den ich von Rinklingen kamBlick in die KraichgaulandschaftLandschaft zwischen Dürrenbüchig und WössingenBlick zurück auf DürrenbüchigBlick in die KraichgaulandschftBlick in den Kraichgau – die Berge im Hintergrund ist der Odenwald – bei klarer Sicht sehen wir vom Wössinger Lugenberg den Katzenbuckel (höchster Berg im Odenwald), den Pfälzer Wald und den SchwarzwaldBlick in Richtung Lugenberg
An Dürrenbüchig vorbei wieder in den Großen WaldWieder zurück in den WaldNochmals Blick zurück
Hinein in den Großen Wald
Herrlich ist es auf der Welt zu sein… trallala juchhe!
Im dunklen Tann gehts weiter …
Weiter, weiter immer weiterJetzt gegen 4 Stunden ~~~ die ich unterwegs war, spürte ich do ein wenig meine Gebälk sprich Knochen 😆Nach einer großen Schleife im Großen Wald kam ich nun oberhalb von Dürrenbüchig aus dem Wald heraus
Weiter an Rinklingen vorbei in Richtung DürrenbüchigAuch dieser Weg bietet schöne Aussichten – hier Blick nach DiedelsheimLandschaft zwischen Rinklingen und Dürrenbüchig
Am gegenüberliegenden Waldrandweg laufe ich auch öfters und sehr gerne
Blick zurück nach RinklingenAuch hier wieder schöne Obstbaumwiesen
Auch hier wunderschön blühende Obstbäume
Wunderschöne bleibende ErinnerungenBlick in die Landschaft
Feldweg weiter nach RinklingenHier sind mehr solcher schöner ObstbaumwiesenDieser Himmel, diese Landschaft, dieses Wetter, einfach ein GedichtAllein solche Wege erfreuen immer wieder mein HerzDieses Jahr ist wirklich die Blüte zeitmäßig zusammen gedrängt
Einfach super dieser Weg und welche Freude weit und breit hier kein Mensch zu sehen
Immer weiter Rinklingen entgegenDie nächste Obstbaumwiese
Weg nach Rinklingen
Blick von oberhalb von Rinklingen nach BrettenBlick in den OrtOrtseingang von Rinklingen – im Hintergrund Diedelsheim
Am Ende des Großen Waldes von Wössingen her kommend – zum Schluß lief ich einen Weg den ich noch nie gelaufen bin und schon länger einmal laufen wollte – Da bin ich dann immer voller Erwartung 🙂 welcher Anblick bietet sich mir…und auch diesmal war es wieder schönEs erwartete mich eine blühende Obstbaumwiese. Von unten her und von der Salzhofenseite her kannte ich ja diese Wiesenlandschaft schon.Einfach herrlich der Anblick der blühenden Bäume, der blaue Himmel, die frühsommerliche Wärme …Himmlische Tage …
Blick auf Bretten
Blick in Richtung SprantalBlick auf BrettenBlick auf Bretten 3Blick zum Gewerbegebiet Diedelsheim – BrettenBlick auf Diedelheim / BrettenGesamtansicht Bretten / Diedelsheim
Weingarten vorderer KirchbergBlick zum HeubergEinfach wunderbar diese Frühlingslandschaft.LieblingswegeBlühparadieseBeginn der Weingartener Weinberge am KirchbergWeingarten FeldflurBlick auf Weingartener Weinberglandschaft
Wanderungsbeginn in Jöhlingen beim NFH Auch hier hat man wieder an den Büschen herumgeschnippelt. (Deutsche Krankheit)Hier das gleiche Bild – Hecke total weggeschnittenFeldarbeit im FrühlingBlick auf JöhlingenBlick auf Jöhlingen FrühlingsflurlandschaftSchade! All die Kirschbäume sind schon verblüht. Am 20. März standen sie noch in wundervoller BlüteHier oben laufe ich immer wieder sehr gerneWeingartener KirchberglandschaftBlick auf Weingartener Weinberge unterhalb vom vorderen KatzenbergBlick zurück nach Jöhlingen im Hintergrund Hasensprung WeinbergeBlick auf WalzbachtalBlühende Obstbäume Weingartener Kirchberg
Da fällt mir ein. Dieses Jahr habe ich noch gar nicht ein Frühlingsgedicht gebracht. Dabei gibt es so viele aussagekräftige Frühlingsgedichte.
Den Durlacher Weg zurück in Richtung JöhlingenAn einem Götterbaum vorbei.
Der Götterbaum (Ailanthus altissima) ist eine Laubbaum-Art der Gattung Ailanthus aus der Familie der Bittereschengewächse (Simaroubaceae). Ursprünglich ist der Götterbaum in China und im nördlichen Vietnam beheimatet.[1] Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Art in anderen Teilen Asiens sowie in Europa, Amerika, später in Afrika und Australien angepflanzt, wo sie als invasive Art gilt. Infolgedessen breitete sich der Götterbaum vermehrt aus, mittlerweile ist er wildwachsend weltweit in allen Gebieten mit gemäßigtem oder Mittelmeerklima vertreten.(siehe Wiki) Ehrlich gesagt, habe ich noch keinen Götterbaum gekannt.Blick auf JöhlingenBlick auf Jöhlingen in Richtung WössingenBlick auf Jöhlingen in andere RichtungBlick auf Jöhlingen mit KirchturmspitzeFrühlingslandschaft bei der Maria Hilf Kapelle in JöhlingenMaria Hilf Kapelle zu JöhlingenBlick in Richtung Wössingen Von hier aus ging dann meine Wanderung weiter heim nach Wössingen. Ein wunderschöner Frühlingswandertag, mit 25° C frühsommerlich warm.
Vor lauter Wandern, Recherchieren, Lesen und Dokumentationen erstellen, bin ich mit dem bloggen im Hintertreffen. Vor allem habe ich auch versucht, dem Coronaspuck auf die Schliche zu kommen. Was steckt wirklich dahinter? Eben, wieder einmal als Kulissenschieber in Aktion.
Meine Wanderung von Wössingen über den Hohberg und das Breitfeld nach Wöschbach und von dort weiter nach Berghausen.Durch den gegenüberliegenden Wald, am Landgraben entlang ins Gewann Grünloch – hier Blick auf Wöschbach.Wöschbach etwas näher in den Blick genommemNochmals Blick auf WöschbachAm Pferdehof vorbei in Richtung BerghausenWiesenpfad immer am Wald entlangBlick nach Pfinztal – SöllingenWeiter auf WiesenwegenIm Bogen an Söllingen vorbei in Richtung BerghausenBlick nach in Richtung GrünwettersbachAn der Berghausener Erddeponie vorbei durch den Mückenlochwald und den Durlacherweg nach Jöhlingen.
Anmerkung: Also! Die Handhabung mit der obigen Uhrengrafik und der Platzierung der Wörter gefällt mir überhaupt nicht. Dabei zeigt es in der Vorschau den Text im Fließtext an. Probiere und teste aber all die neuen Funktionen erst einmal aus. Damit ich zukünftig die Handhabung optimieren kann.
Warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können
Schluss mit der Sprachmanipulation durch die »Qualitätsmedien«! Der Bestsellerautor Thor Kunkel erklärt anhand von circa 300 teils illustrierten Beispielen, wie Begriffsumdeutungen den gesunden Menschenverstand ausschalten sollen.
Durch Sprachregelungen errichtet eine gleichgesinnte Obrigkeit aus Politikern und Journalisten immer neue moralische Denkblockaden, die eine kritische Auseinandersetzung mit den Realitäten verhindern sollen. Denn was nicht gedacht werden kann, kann auch nicht artikuliert werden.
Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle
Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache, einst eine der präzisesten Sprachen der Welt, hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Begriffsumdeutungen, halbwahren Floskeln, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen linkspädagogischen Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen normieren, ja ausschalten sollen.
Man muss kein Linguist sein, um in diesem Gesinnungsdiktat, das erwachsenen Menschen verbieten will, so zu sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, eine volkspädagogische Erziehungsmaßnahme zu erkennen.
Auch gut gemeinte Bevormundung ist Manipulation
Es ist Zeit, sich die sprachliche und somit intellektuelle Entwaffnung zu verbitten und das »Wahrlügen« der Medien an konkreten Beispielen zu hinterfragen. Wer der Zerstörung seiner Sprache nur untätig beiwohnt und ihre Verarmung auch noch begrüßt, dessen geistiger Horizont sinkt irgendwann auf die Breite des von der Regierung erwünschten Meinungskorridors ab.
Für dieses Werk betrieb der Bestsellerautor und Kommunikationsberater Thor Kunkel zusammen mit seinen Mitarbeitern 2 Jahre lang ein breit gefächertes Media-Monitoring.
Dieses Buch ist auch eine Einladung an alle, sich aktiv der Infantilisierung ihrer Sprache – und ihres Denkens – zu widersetzen und selbst zu Aktivisten zu werden. Es ist auch ein »Trainingslagerbuch« mit vielen Tipps aus der Praxis. Holen wir uns unsere Sprache zurück!
»Deutschland muss nicht erwachen, sondern endlich erwachsen werden. Die Gängelei durch die Medien ist erwachsener Menschen einfach unwürdig.«
Aus dem Inhalt:
Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle
Soziolinguistische Sprechverbote als moralische Fesseln und Mittel der Infantilisierung
Der Krampf gegen Rechts und die Grammatik der Lüge
Auch gut gemeinte Bevormundung ist Manipulation
Die harten Bandagen der Mediendemokratie
Linksschreibung statt Rechtschreibung
Wie aus öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Wählertäuschungsanstalten wurden
Wenn Gottes Sohn plötzlich ein Flüchtling ist
Wenn sprachliches »Voodoo mit wissenschaftlichem Anstrich« Familien zerstört
Spieglein, Spieglein in der Hand, wer lügt am besten im ganzen Land?
Deutschland hat kein Politikproblem, sondern ein Medienproblem
Einsatzgebiete für Sprachaktivisten
Subversives Denken und Memes Buch beim Kopp-Verlag erhältlich
Seit Erscheinen dieses Werkes ist der Untergang des Abendlandes zum geflügelten Wort und Menetekel für Europa geworden. Oswald Spengler hat uns als Erster mit der Möglichkeit konfrontiert, dass unsere Kultur auch untergehen kann. Jede Kultur besitzt ihre eigene Seele, wird geboren, durchläuft eine Phase der Hochkultur, um schließlich zur bloßen Zivilisation zu degenerieren. Nach Spengler befindet sich das Abendland in genau dieser letzten Periode, in der eine Kultur ihrem eigenen Tod entgegengeht. Seine tiefsinnigen Ansichten über den Kulturverfall sind heute aktueller denn je.
Neuere Werke sehen es nicht anders
Herr, bleibe bei uns
Robert Kardinal Sarah: »Ich glaube, dass das Abendland im Sterben liegt.«
»Unsere Welt befindet sich am Rande des Abgrunds: Glaubenskrise, Untergang des Abendlandes, moralischer Relativismus und entfesselter Kapitalismus. Im Bewusstsein der Tragweite der aktuellen Krise zeigt Kardinal Robert Sarah auf, dass es möglich ist, einer höllischen Welt ohne Hoffnung zu entrinnen.
Robert Sarah wuchs in Guinea, Westafrika, auf, ist seit 1979 Erzbischof, seit 2001 in Rom tätig, wurde 2010 durch Papst Benedikt XVI. Kardinal und 2014 durch Papst Franziskus zum Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung berufen. Er ist befreundet mit Benedikt XVI.
In dem höchst lesenswerten Buch Herr bleibe bei uns vertritt er zu Fragen der Migration, der Zukunft des Abendlandes und der EU Ansichten, in denen er im Unterschied zu dem, was allgemein von den großen Kirchen (römisch-katholisch und evangelisch) berichtet wird, eigene Wege geht, die umso interessanter zu erfahren sind, weil sie mit den Augen eines Afrikaners auf Europa überraschende Einsichten zu Tage fördern. Das Abendland sieht er in einer >tödlichen Krise< mit Abkehr von Gott und infolgedessen Abtreibung, massiven Folgen von Ehescheidungen, Euthanasie, Gender-Ideologie, Prostitution und Pornographie.
Dass die EU-Verfassung die christlichen Wurzeln ablehnt, veranschauliche seine Grundhaltung. Heute bestünden die europäischen Institutionen nur noch aus rein ökonomischen und administrativen Strukturen. Europa verfolge finanzielle Interessen, doch mehr noch entwerfe es – getrieben von einer kleinen Oligarchie – Ideologien, treibe sie durch Utopien an und verliere seine Seele. Europa habe sich von dem verabschiedet, was es eigentlich ist … Robert Sarah ist sicher, >dass in Europa bald ein demographisches, kulturelles und religiöses Ungleichgewicht von seltener Gefährlichkeit herrschen wird (…) Offenbar freuen sich die europäischen Technokraten über die Migrationswelle und befördern sie. Sie denken nur ökonomisch.« Dr. Albrecht Weber auf Tichys Einblick
»Dem Untergang des Abendlandes liegt eine kulturelle Krise und eine Identitätskrise zugrunde. Der Westen hat vergessen, wer er ist, weil er nicht mehr weiß – beziehungsweise nicht wissen will -, wer ihn so geformt und begründet hat, wie er war und wie er ist … Diese Selbstvergessenheit führt zweifellos zu einer Dekadenz, welche neuen, barbarischen Zivilisationen die Türen öffnet.« Robert Kardinal Sarah
Nun schon der 13 blaue Absturzbildschirm mit Windows 10 in dieser kurzen Zeit. Es zeigt dann an, es werden Daten gesammelt und der Computer neu gestartet, aber nichts tut sich dann. Muß ihn also selber wieder starten. So viele Abstürze hatte ich in all den Jahren mit Win 7 nicht, immerhin fast 10 Jahre habe ich damit gearbeitet. Auch Win XP war stabiler und gefälliger. Win 10 ist viel zu sehr überladen, aufgebläht und unübersichtlicher und ploppt zum unpassenden Moment mit was auf. Da war mein kurzes Intermezzo mit Linux mint erbaulicher. Wollte aber nicht gleich Win 10 vom neuen Computer runterschmeißen, um ein wenig Erfahrung zu sammeln, weil ja Frau Gemahlin auf dem Laptop Win 10 drauf hat und Enkelin Lena in der Schule auch mit Win 10 zu tun hat. Dieser Editor hier im Adminbereich von WordPress nervt mich auch zusehends, der ist so was von störanfällig und bockig. Wenn ein Teil nicht macht was ich will und was es soll, sehe ich rot. Vertrödele nicht mehr so gerne meine Zeit mit all den Unzulänglichkeiten. Jedenfalls habe ich auch die AntiVir – Software von AVG deinstalliert. War jetzt zwar nur die sog. Freiversion, weil ich noch keine Zeit hatte für meine vorhergehende Profiversion. Die hatte mich auch laufend genervt. Dabei habe ich so ziemlich von Anfang an mit AntiVir von Avira gearbeitet (seit 1991). Nun habe ich mal Kaspersky installiert. Gleich auch einen umfassenden Suchlauf durchgeführt. Wenn ich meine Webstatistiken und Analystiken anschaue, so wird bald jeden Tag versucht, über alle möglichen Finten und Versuche mein Blog zu entern. Vor allem auch mit internen Operationen wie z.B. Apps laden oder Templateveränderungen durchführen etc.
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt .Ich atme aus und lächle meinen Augen zu”. Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du, welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.
An Trais vorbei durch den Galgenbusch zur wilden Sau und danach in Richtung Söllingen entschwunden. Das Wetter zieht magisch in die Natur.Blick vom Galgenbusch in Richtung Trais, Königsbach und Stein Etwas andere PerspektiveWaldrandweg am GalgenbuschBlick auf KönigsbachLeider war die Fernsicht in Richtung Schwarzwald nicht so klar.Nochmals Blick in Richtung SchwarzwaldWiesen – Waldrandweg Von Wössingen aus bin ich bei dieser längeren Wanderung bis in die Söllinger Wälder gelkommen und über Wöschbach wieder zurück. Die Wärme ist man noch nicht so richtig gewöhnt.
Landschaft zwischen Wössingen und Wöschbach Ein Tag über 20°C genügt und die Natur explodiert förmlich. Es blühen so viele Bäume wieder auf einmal. Sogar Apfelbäume fangen an (viel zu früh)Es war heute einfach ein Genuß zu wandern. War wieder fast 3 1/2 Stunden unterwegs.Konnte mich gar nicht genug satt sehen an der Blütenpracht und der FrühlingslandschaftBlick von der Wöschbacher Höhe in Richtung Königsbach-Stein. Hier laufe ich immer für mein Leben gerne. Ist für mich immer wieder neu ein Erlebnis.Blick in Richtung Königsbach – Stein von Wöschbach ausWunderbare Blütenpracht oberhalb der Aussiedlerhöfe im Gewann Lautenschläger oberhalb von Singen. bzw. seitlich von KönigsbachSolcher Anblick erfreut das Herz. Kein Wölkchen war am Himmel zu sehen. Es ist schon bald wieder zu trocken und müßte etwas regnen.Da vergißt man sogar den ganzen Irrsinn, der in dieser absurden Republik abläuft.
Mentalweg (Die Muschel der Erkenntnis): Erkenne wie wenig Du brauchst, wenn du die Muschel der Erkenntnis gefunden hast. „Ist Mangel wirklich etwas so Schlimmes? Mangel ist in der langen biologischen Geschichte der Menschheit das Normale, ja geradezu die Triebkraft des Lebendigen. Die Beseitigung des Mangels ruft schwerste, zum Teil fatale Störungen hervor, wenn sie nicht von entsprechenden Einsichten begleitet ist, die wir in Form der Askese, des freiwilligen Verzichts kennen. Die gegenwärtige Situation der Menschheit verlangt von uns Verzicht, Askese im Großen bei der Planung künftiger Gesellschaftssysteme. …. (Friedrich Cramer, Autor)
Geld und Gold ist nicht alles! Für die kommenden mageren Zeiten ist es schon mal förderlich, sich in Bescheidenheit zu üben.
Obwohl es wirklich schade war, bei diesem wunderbaren Frühlingswetter, bin ich sowohl am Samstag wie auch heute am Sonntag nicht gelaufen. Es hatte mich am Freitag schon gestört, daß da viel zu viele Menschen unterwegs waren. 🙁 Es wird zeit, daß der ganze Virenspuck vorbei ist.
Blick über Dürrenbüchig hinweg auf die Bundesstraße 293 wo noch genug Verkehr herrschte.
Wie mich das aufregt!! 🙁 🙁 Alle furzlang wird auch hier im WordPress Adminbereich etwas verändert. Kaum hat man sich an etwas gewöhnt und eingearbeitet, ist es schon wieder Vergangenheit. Ärgerlich auch die erneuten massiven Angriffe auf mein Blog. Fast 12 000 Attacken fanden wieder statt.
Heute bin ich den Sprantaler Weg gelaufen in den Wald rechts davonDen Weg hinauf am Steinbruch vorbei auf den LugenbergJeder Tag ein wenig frühlingshafter, allerdings war es heute relativ frisch und ein leichter, kalter Wind. Trotzdem war es wieder eine erbauliche Rundwanderung.Waldweg im Steiner WaldImmer wieder schön z u laufen.Obere Schifftalwiesen (Naturschutzgebiet)Am Waldrand
Man kann es den vielen Schafsköppen und Hohlbirnen … nicht oft genug in Erinnerung rufen.Diese zwei Bücher sind sowas von erhellend, um die jetzige Situation in Absurdistan Germanistan zu verstehen. Habe beide Bücher zwar schon einmal vorgestellt, aber wie gesagt, manches kann man nicht oft genug tun.
Rainer Mausfeld: Angst und Macht – Herrschaftstechniken der
Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien – Westend Verlag – 2019
Macht und Angst gehören in der politisch-gesellschaftlichen Welt eng
zusammen. Macht hat für den, der sie hat, viele Vorteile und für
diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile, denn Macht
erzeugt bei den ihr Unterworfenen Angst. Da die Angst selbst wiederum
Macht über die Geängstigten ausübt, haben diejenigen, die es verstehen,
Angst zu erzeugen, eine sehr wirkungsvolle Methode, auf diese Weise ihre
Macht zu stabilisieren und zu erweitern. Angsterzeugung ist ein
Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher
Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht. Diese Einsicht ist so alt
wie die Zivilisationsgeschichte. Rainer Mausfeld, der bereits mit „Warum schweigen die Lämmer“
ein fulminantes Aufklärungswerk veröffentlichte und damit auf den
Bestsellerlisten landete, liefert mit dem vorliegenden Buch eine extrem
wichtige Erweiterung, die mehr denn je vonnöten ist. Stimmen zu seinem
Bestseller „Warum schweigen die Lämmer“: „Eine so schmerzhafte wie
brillante Endoskopie des gegenwärtigen politischen Systems. Mausfeld ist
ein Volksaufklärer in der Denktradition Humboldts, Deweys und Chomskys …
ein Weckruf zur rechten Zeit.“ NZZ „Mit seinem neuen Buch beflügelt
Rainer Mausfeld die Sehnsucht nach Veränderung.“ Rubikon „Mausfeld deckt
die Systematik dieser Indoktrination auf und macht uns sensibel für die
vielfältigen psychologischen Beeinflussungsmethoden.“ NachDenkseiten
„In dem Buch geht es insbesondere um Täuschung und Illusionen, was den
Begriff der Demokratie und den Zustand der Gesellschaft angeht.“
Telepolis
Der
Beitrag ist zwar lang geraten, war es mir aber wert zur Bewußtmachung.
Neuerdings will man ja in Absurdistan Germanistan überall Nazis und
Faschisten sichten und bekämpfen. Kollektiver Wahnsinn ist durchaus
steigerungsfähig in dieser absurden Bananenrepublik.