Tagesnotizen vom 18.11.25

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Tagesnotizen vom 18. November 2025: Waldpistenfahrt in den Landhandel nach Kosta. Anschließend kleine Wanderung im Feuchtgebiet NRV – Wetter winterlich tagsüber nur 3° C. plus die Nacht minus 4, 8° C.

Monatsvergleich November – Oktober. Was doch nur ein Monat für Unterschied machen kann.

Am Waldesrand Raureif, teilweise etwas gefrorenes Eis.

Für mich ist es immer wieder von Interesse, wie sich die Natur in den jeweiligen Jahreszeiten verändert.

Um diese Jahreszeit kann man solche Wege und Pfade aus den bekannten Gründen laufen. Vormittag war weitgehend blauer Himmel, hier wurden es schon mehr Wolken und zum Abend hin war der Himmel ganz bedeckt. Mal sehen, ob wir tatsächlich Schnee bekommen wie vorhergesagt.

Staune immer wieder wie die Natur, die Bäume und Sträucher sich eine Fläche erobern wollen. Wenn ich da an Walzbachtal denke, wie klein die Aufforstungsflächen waren und alles mit Hand und gekauften Setzlingen angepflanzt wurde und das Geld knapp war. 😉  Hier verjüngt sich der Wald von selbst bzw. pflanzt sich selbst an. Wollte man die großen Flächen so anpflanzen wie z. B. in Walzbachtal (!??!)

Hatte schon die Befürchtung, die Festplatte hat einen Schaden an diesem Linux Computer. Habe verschiedene Messungen und Tests durchgeführt und alle melden ›Festplatte‹ o.k. Jetzt zwei Tage war das Geräusch auch nicht mehr zu hören. Der PC stand halt auch länger unbenutzt herum. Das wärs noch, wo ich jetzt schon ziemlich Zeit und Aufwand da rein gehängt habe. Ist mir aber schon einmal passiert, dass ein PC in Reserve nach kurzer Zeit einen Festplattencrash hatte.

Wer gesund lebt, ist selber schuld – Was uns Gesundheitsapostel verschweigen. von Udo Pollmer und DR. Monika Niehaus.

Heute schon gelacht? Lachen ist gesund – das weiß doch jeder! Aber stimmt‘s überhaupt? Oder ist auch das eine der vielen Pseudowahrheiten, die uns sagen, was gut ist für unsere Gesundheit und was nicht? Eins ist sicher: Bei der Lektüre von Wer gesund lebt, ist selber schuld, geht‘s heiter zu. Wer dabei lacht, lebt also gesünder – oder? Autor ist Udo Pollmer. Sein Name steht für ungeschminkte Wahrheiten und scharfen Sachverstand. Nicht umsonst gilt der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel – und Ernährungswissenschaften als streitbarster Ernährungsspezialist in diesem Land. Zusammen mit der Biologin und Journalistin Monika Niehaus hat er etliche scheinbar allgemein gültige Ge- und Verbote auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Zum Beispiel diese: Alkohol macht dick. Oder: Sex verkürzt das Leben. Oder: Haustiere machen krank. Das Autorenteam spricht aus, was Gesundheitsapostel gern verschweigen. Und sie kommen zu dem Schluss: Unser Leben ist dann lebenswert, wenn wir es mit Freude leben, ohne Ängste, Kasteiung und Zwang. Genuss also bereichert, und schon darum empfiehlt sich die Lektüre dieses Buches. Köstlich, wenn auch gepfeffert, sind die Antworten auf Fragen wie diese: Warum essen englische Vegetarier Aas? Warum raten Ärzte zur Früherkennnung, wenn sie selbst nicht hingehen? Warum scheitern Diäten? Und: Leben Busengrapscher gefährlich? Weil am Ende jeder Antwort der Verweis zur nächsten passenden Frage steht, geht‘s gleich weiter mit „Sind Männer Schweine?“ Alle Fragen sind nach Stichworten alphabetisch geordnet. Und so gut wie alle Auskünfte sind überraschend und verführen dazu, Auskünfte aller Art nicht mehr ganz so ernst zu nehmen – diese hier natürlich ausgenommen. Was wir schon immer über Psychologie und Sex, Fitness, Wellness und Anti-Aging, Ernährung und Alternativmedizin wissen wollten – in Wer gesund lebt, ist selber schuld, finden wir es. Objektiv, gut erklärt und wunderbar unterhaltsam. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich hier hereingeschoben, weil immer wieder Autoren im bald schon dogmatischen Eifer eine dermaßen rigorose Ernährung propagieren. Da dürfte man ja bald gar nichts mehr essen und vor allem die Diäten Gurus widersprechen sich ja gegenseitig. Aktuell wieder in drei Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Also ich kasteie mich auch nicht. Meine Devise ist, ich esse, was mir mundet, mir schmeckt und auch bekommt. War mal wirklich abnehmen notwendig, hatte ich jedes Mal meine eigene Methode. Vor allem ist das A und O FDH nur so viele Kalorien wie der Körper braucht und auch verbrennt. Dazu werde ich demnächst hier mal etwas schreiben, weil ich da auch neue Forschungsberichte und Erkenntnisse habe.

 

Fahrt nach Lenhovda

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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Tagesnotizen vom 12.11.25

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Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆  😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.

 

Am See entlang

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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Ein unwirtlicher Novembertag

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Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)

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Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.

 

Tagesnotizen vom 29.11.24

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Tagesnotizen vom 29.11.24 – Nun ist übermorgen auch der November Vergangenheit und der letzte Monat des Jahres ist da. War wieder so schnell herum die Zeit. Der Tag heute überwiegend Novemberhaft diesig und mit 2,5° C. der Jahreszeit entsprechend auch leichter kurzzeitiger Regen war auch zu verzeichnen.

Habe dem Wetter entsprechend wieder ausführlich recherchiert und gelesen.

„Zusammenhang von Flutkatastrophe in Valencia mit Geo-Engineering in Marokko?

2. November 2024von Dr. Peter F. Mayer

Eine nahezu unglaubliche Flutkatastrophe hat diese Woche Valencia verwüstet. Erinnerungen an ein ähnliches Ereignis in Dubai Mitte April dieses Jahres kommen auf, bei dem Zusammenhänge mit Cloud-Seeding Aktivitäten in der Region vermutet wurden. Das gegenüber Spanien in Afrika gelegene Marokko betreibt ebenfalls Cloud Seeding, worüber in Spanien bereits Besorgnis geäußert wurde.

Die Zeitung Marocco World News berichtete zum Beispiel am 25. August 2024 unter dem Titel „Morocco’s Cloud Seeding Plans Raise Concerns in Spain“ (Marokkos Cloud Seeding-Pläne lösen in Spanien Besorgnis aus) von Kritik aus Spanien, über „Bedenken hinsichtlich der Pläne des nordafrikanischen Landes …, die Niederschläge durch künstliche Wolkenimpfung zu erhöhen.“

Mit einem Betrag von 10 Millionen Euro für ein Programm zur Wolkenimpfung soll „die Niederschlagsmenge in bestimmten Gebieten durch insgesamt 20 Cloud-Seeding-Projekte um bis zu 15 %“ erhöht werden.

Dazu werden Befürchtungen geäußert, „dass die künstliche Veränderung der Wettermuster unvorhersehbare Folgen für die gesamte Region haben könnte, insbesondere für nahe gelegene Gebiete wie Südspanien“.(Auszug Quelle)

Auch dieses Themengebiet interessiert mich schon lange schon aus dem einfachen Grund um all die Lügen und Betrügereien zu verfolgen. Wurde auch ausführlich auf meinen Netzwerken ab den 1990 Jahren behandelt. Da die Wetterbeobachtung schon lange mein Steckenpferd (neudeutsch Hobby) ist naheliegend auch auf dieses Thema aufmerksam zu werden.

August 2010 Eingang von der Hauptbahnhofseite in den Karlsruher Stadtgarten. Der November und Dezember sind für mich die beiden Monate zum Reflektieren und Rückschau halten. In der dunkleren Jahreszeit denkt es sich besonders intensiv. Zu der Zeit war es auch noch erträglich in der Stadt unterwegs zu sein.

Die Weisheit und die Normaldenker oder: Normalvernunft und Weisheit

An den Universitäten werden immer mehr Stellen und Fakultäten abgewickelt in den klassischen Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften.

Der Hintergrund dieser universitären Gewichtsverlagerung besteht darin, daß Industrie und Wirtschaft letzten Endes bestimmen, was oder wen eine Universität zu „produzieren“ hat.

Diese Vorgänge sind ein Symptom für eine Zeit, in der nicht nur in Universitäten, sondern in fast allen Bereichen der Gesellschaft eine dem entsprechende Gewichtsverlagerung festgestellt werden kann. Weg von dem, was keinen materiellen Nutzen verspricht, und hin zu Werten, die sich durch Begriffe wie Geld, Erfolg, Wachstum, Fortschritt, Effizienz, Rationalität usw. beschreiben lassen.
Der Zeitgeist hat sich neu orientiert, er stellt sich den Kapitalmärkten.
Ihm zuliebe müssen einstige Denklandschaften zubetoniert werden.

Konrad Lorenz hat schon 1983 in „Der Abbau des Menschlichen“ eindringlich beschrieben, wohin ein rein materialistischer Weg der Menschheit und Wissenschaft hinführen wird. Geradewegs in den Untergang und der Vernichtung des Menschlichen und des Humanismus. Der Geist und die Weisheit bleiben auf der Strecke und werden dem Mammon und dem „Goldenen Kalb“ geopfert.

„Zurzeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe. Sehr wahrscheinlich wird sie durch Kernwaffen schnell, aber durchaus nicht schmerzlos Selbstmord begehen. Auch wenn das nicht geschieht, droht ihr ein langsamer Tod durch die Vergiftung und sonstige Vernichtung der Umwelt, in der und von der sie lebt. Selbst wenn sie ihrem blinden und unglaublich dummen Tun rechtzeitig Einhalt gebieten sollte, droht ihr ein allmählicher Abbau aller jener Eigenschaften und Leistungen, die ihr Menschentum ausmachen. Viele Denker haben dies gesehen, und viele Bücher enthalten die Erkenntnis, daß Umweltvernichtung und „Dekadenz“ der Kultur Hand in Hand gehen. Nur wenige aber betrachten den Abbau des Menschlichen als eine Krankheit, nur wenige suchen, wie Aldous Huxley das tat, nach Krankheitsursachen und möglichen Gegenmaßnahmen.“
(Konrad Lorenz, 1983)

Das Gefühl, fremd in seinem Geburtsland zu sein. Ich muss akzeptieren, dass ich eine hohe Strafe erhalte, wenn ich einen Mann nicht als Frau anrede, bzw. „lese“, wenn er/sie/es/etwas darauf besteht. All die Narreteien und all dieser Irrsinn kann nicht die schönste Stadt und Landschaft kompensieren. Das Land meiner Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter ist unwiderruflich Vergangenheit, es kommt nicht mehr zurück.

Virus-Wahn: Corona/COVID-19, Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen … der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht – 19. Juni 2020 von Torsten Engelbrecht (Autor), Claus Köhnlein (Autor) hat den Rest dazu getan dem Land den Rücken zu kehren. Das Buch habe ich schon längst gelesen (durchgearbeitet) und hier auch schon zu Anfang der Corona Plandemie vorgestellt.

Wir hatten nun ja schon Frost (Minustemperaturen) und unsere neue Luft – Wärmepumpe hat sich bislang wacker geschlagen. Es ist angenehm warm im ganzen Haus.

Deutschland: Dein Weg in die Diktatur!: Der Untergang des deutschen Volkes 

– 19. November 2020 von Paul Pelzer (Autor), Paul Peter Pelzer (Autor)

Ist Deutschland auf dem Weg in eine Diktatur?

Kennst Du das? Du spürst, dass die aktuelle Politik immer mehr Einfluss auf Dein Leben hat. Und Du stellst Dir immer wieder die folgenden Fragen:

In was für einem verrückten Land lebe ich?
In was für einer verrückten Welt lebe ich?
Kann ich meine Meinung noch frei äußern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen?
Bin ich noch frei oder sind wir bereits alle fremdbestimmt?
Dann bist Du hier richtig!

Möchtest Du erfahren, wie die aktuelle politische Situation in Deutschland wirklich ist? Dann ist jetzt Deine Chance gekommen, die Wahrheit über die Situation in Deutschland zu erfahren.

Mit meinem Buch gehe ich weiter als alle anderen bekannten Autoren und freie Medien. Ich beschreibe die tatsächliche politische Situation in allen Einzelheiten. Dabei berücksichtige ich den Einfluss unserer Medien und der Politik auf jeden deutschen Bürger. Können wir unsere Meinung in Deutschland noch frei äußern? Welche Auswirkungen hat die Masseneinwanderung seit 2015 auf uns? Sind die Corona-Maßnahmen berechtigt? Befinden wir uns wirklich in einer Klima-Krise? Wird unsere persönliche Freiheit noch weiter eingeschränkt werden?

Zusätzlich beschreibe ich die Meinungsmache an unseren Schulen und Universitäten sowie den Einfluss von Linksterrorismus auf jeden deutschen Bürger. Besonders für Frauen hat sich Deutschland seit 2015 sehr zum Negativen entwickelt. Auf diese und viele weitere Themen werde ich in meinem Buch eingehen.

Welche Themen findest Du in meinem Buch?
Die aktuelle Situation in Deutschland
Unkontrollierte Einwanderung nach Deutschland
Meinungsfreiheit in Deutschland
Propaganda-Medien und die Zensur in Deutschland
Die Verbotspartei der Grünen
Nazi-Alarm in Deutschland
Rassismus-Problem in Deutschland
Indoktrinierung an Kindergärten, Schulen und der UNI
Der Fachkräftemangel und die Flüchtlinge
Der angebliche Verfassungsschutz
Schlafschafe, Indoktrinierte, die neue SA und andere Kreaturen
Der Islam in Deutschland
Die besiegte Frau und die geringe Geburtenrate
Corona, die große Pandemie
Die Klima-Krise und ihre verwirrten Anhänger
Die systematische Zerstörung der deutschen Wirtschaft
Der linksradikale Bundespräsident
Das gebrochene und rückgratlose Volk der Deutschen
Deutschland: Dein Weg in die Diktatur
Wiederherstellung einer Demokratie (Buchbeschreibung)

Weilerrundwanderung

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Durch ein Feuchtgebiet.

Hier sehr zerklüftet und felsig.

Felsenanhöhe.

Felsengebiet.

Blick in eine Schlucht.

Blick in die Schlucht mit Bachbrücke.

Abstieg.

Der zweite Weilerbach.

Auf dem Weg zum Weiler (Haus) Berg.

Hier beginnen ein paar Bikerrouten für Lebensmüde. 😆

Vereinsheim.

Bikerroute.

Schwere Passage. (Abflug zum Knochenbrechen) 😆

Auf dem Weilerberg.

Meine drei Achtsamkeitssteine auf dem rechten Fels sind weg. 🙁

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg zum Abend hin.

Abendstimmung.

Unser Bach in der Abendsonne ist gut gefüllt.

Unser Hausbach. Nach den drei windigen Tagen (Böen bis 71 km/h) sind die Blätter teilweise schnell abgefallen.

An meinem Rosenbogen hinterm Haus noch eine einsame Rose.

Das Gleiche auf der anderen Hausseite.

 

Ein paar Tage Auszeit genommen

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„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!“ (Voltaire)

Nicht nur das! Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, vor allem auch für die Seelenruhe und Ausgeglichenheit des Gemüts, habe ich ein paar Tage Pause eingelegt und all den Irrsinn und Wahnsinn weitgehend ausgeblendet. Die psychische Gesundheit ist in heutigen Zeiten umso wichtiger, je irrer die Gesellschaften agieren und sich entwickeln.

Der November macht seinem Namen alle Ehre. Es ist grau-trüb, bedeckt und regnerisch.

Die Krähen schrein
Und ziehen schirren Flugs
zur Stadt;
Bald wird es schnein.
Weh dem; der keine Heimat hat!
(Friedrich Nietzsche)

In dieser Jahreszeit braucht es, halt ein sonniges Gemüt, dann macht einem auch dies triste Novemberwetter nichts aus.

Vereinsamt
Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
bald wird es schnein, –
wohl dem, der jetzt noch – Heimat hat!

Nun stehst du starr,
schaust rückwärts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt – ein Tor
zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
was du verlorst, macht nirgends Halt.
Nun stehst du bleich,
zur Winter-Wanderschaft verflucht,
dem Rauche gleich,
der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
dein Lied im Wüstenvogel-Ton! –
Versteck, du Narr,
dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
bald wird es schnein, –
weh dem, der keine Heimat hat!
(Friedrich Nietzsche)

Dieses Wetter ist Hauswetter und dazu angetan stundenlang in Bücher einzutauchen und in Gedanken zu versinken, was ich ausgiebig getan habe.

Den Computer heute Abend eingeschaltet und gleich einem Hackerangriff ausgesetzt gewesen. Im Vorgriff auf kommende Zeiten auf kommende Entwicklungen in naher Zeit speichere ich noch wichtige Seiten, Webdokumente etc. Die jetzigen Zeiten werden bald der Vergangenheit angehören. Die totale Kontrolle und Zensur ist im Anmarsch.

Rechtskonforme Denunziation

Im Prinzip kann der deutsche Inlandsgeheimdienst, der beschönigend ausgerechnet „Verfassungsschutz“ (VS) getauft wurde, heute schon schalten und walten, wie es ihm beliebt. Und sollte es mal eng werden, können sich die Agentinnen und Agenten immer noch auf die „Pflicht zur Geheimhaltung“ berufen oder auf die quasi permanent bedrohte „öffentliche Sicherheit“. Beliebt sind auch „Staatswohl“ und die „außenpolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland“.

Die selbsternannten Verfassungsschützer sollen künftig noch mehr Befugnisse bekommen. So steht es in einem Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums (BMI) für eine Reform des Bundesverfassungsschutzgesetzes. Das Kabinett hat ihn bereits gebilligt.
Quelle: unsere zeit.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=106408#h01

Die Kunst, unserer Sehnsucht zu folgen – Spiritualität in Zeiten des Umbruchs – Michael Bordt SJ

 

Die Kunst, unserer Sehnsucht zu folgen

Spiritualität in Zeiten des Umbruchs

Virus, Klimawandel, Digitalisierung – wir leben in Zeiten des Umbruchs. Das spüren wir im Alltag und es fällt uns schwer, dem etwas entgegenzusetzen. Etwas, das uns Ruhe, Halt und Tiefe gibt. Auch in Religionen finden viele Menschen keine Antworten mehr. Aber die Sehnsucht nach Sinn und Spiritualität, die gehört zu uns Menschen dazu. Viele lenken sich davon ab, andere sind ihr auf der Spur: Sie wandern durch den Wald, machen etwas Künstlerisches, verreisen an einen einsamen Ort, besuchen einen Yogaretreat oder Meditationskurs. Das Interesse an spirituellen Praktiken wächst – auch wissenschaftlich.

Philosoph und Bestsellerautor Michael Bordt SJ schöpft aus der spirituellen Praxis des Jesuitenordens ebenso wie anderer Religionen und zeigt Wege, wie wir unserer Sehnsucht folgen können. Raus aus dem alltäglichen Hamsterrad, hin zu einer neuen Geistesgegenwart und einer Heimat in uns selbst – und die ist für jede und jeden erreichbar.(Buchbeschreibung)

Die alte Zeit meiner Jugend und der frühen Erwachsenenzeit bis Ende der 80er Jahre, die noch halbwegs normal waren, ist unwiderruflich vorbei. Langsam und schleichend hat sich schon in den 60er Jahren die Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung in Absurdistan Germanistan eingeschlichen.

Die aktuellen Ereignisse in Deutschland zeigen es mit aller Deutlichkeit. Es heißt Abschied zu nehmen von Deutschland, was ich mit meiner Familie schon ausgeführt habe.

Abschied von Deutschland.

»Ja, man muss dem Deutschen Volk sagen, dass es den Tod gewählt hat, und dass der Tod des großen und intelligenten Deutschen Volkes der Tod Europas ist und das Unglück der Welt.« Prof. Pierre Chaunu, französischer Historiker Deutschland als Nation stirbt – jeden Tag ein bisschen mehr! Deutschland verschwindet. Es wird Zeit, sich von dem Land, so wie wir es kennen, zu verabschieden. Denn zum einen werden die »Biodeutschen« durch sinkende Geburtenraten immer weniger. Zum anderen verändert die weiterhin ungebremste Migration Deutschland grundlegend. Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen und warum kämpft niemand dagegen an? Diese Fragen stellt der Soziologe Jost Bauch in seinem neuen Buch – und liefert Antworten von bestechender Logik. Die Demografie des Verschwindens. Der Autor belegt faktenreich, wie die anhaltenden  Zuwanderungswellen zu einem gigantischen Bevölkerungsaustausch führen. Der Bestand an »Biodeutschen« wird rapide zurückgehen, aber es werden »reservatsfähige« Restbestände existent bleiben, die dann von der neuen internationalisierten Bevölkerung in Freilichtmuseen besichtigt werden können. Jost Bauch zeigt eindrücklich,
wie besessen die herrschende Elite die Politik der De-Nationalisierung bereits betreibt,
mit welch perfiden Methoden deutsche Nation »abgeschafft« werden soll,
wie schnell die Evolution zu einem despotischen Weltstaat voranschreitet,
welche unglaublichen Legitimationsfloskeln zur Zuwanderung und Migration verbreitet werden,
wie hoch die Zahl der »Nicht-Biodeutschen« in Wirklichkeit ist.

Der Zustand von Absurdistan Germanistan.

Er zeigt aber auch, wohin die Multikulti-Gesellschaft führen wird: zu einem nicht konsensfähigen, unregierbaren Nebeneinander von Parallelgesellschaften, bei dem schwere Konflikte zwischen den Ethnien vorprogrammiert sind. Gleichzeitig räumt er mit moralischen Kampfbegriffen auf, die gegen die Einwanderungsgegner verwendet werden und führt sie ad absurdum. So z.B.: »Fremdenfeindlichkeit«, »menschenverachtend«, »islamophob«, »rechts/links« und »Populismus«. Bauch plädiert eindringlich für einen Nationalstaat und erläutert faktenreich, warum dieser unverzichtbar ist. Er zeigt zudem eindrucksvoll, was die »deutsche Identität« ausmacht und aus welchen nationalen Besonderheiten sie eigentlich besteht. Es ist später, als Sie glauben – Mit einem Nachwort von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider –

Körner hatte schon richtig gedichtet: „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volk zum Spott, doch eines Tages wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann Gnade euch Gott!“
Obwohl ich bei dem Schlafmichelvolk sehr skeptisch bin. Der deutsche Michel schläft immer noch in der Mehrzahl.

„Medien: Vierte Gewalt oder Meinungsmacher? Der Auftrag der Medien in der Demokratie und die Realität“. Florian Warweg.

„Was bedeutet eine ‚freie‘ Presse, wenn sie in den Händen der Herrschenden bleibt?“
Genau diese Frage können und müssen wir uns wohl heute noch genauso stellen, gerade auch in Bezug auf die derzeit extrem einseitige und fast immer die existierenden Hegemonieverhältnisse stützende Berichterstattung in diesem Land.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=101250

November Tristesse

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Heute bei typischem Novemberwetter eine lange Wanderung unternommen. Vormittags noch etwas Regen ab Mittag trocken und relativ mild mit 12° C.

Nein! Novembertristesse habe ich bei meiner heutigen Wanderung nicht verspürt. November und Dezember sind nun mal Monate wo es früher dunkel wird, oft naßkalt ist. Um so mehr freue ich mich dann auf den erneuten Frühling und Sommer.

Heute bin ich wieder gänzlich neue Wege gewandert und habe schon wieder neue Wunschlisten an Wanderwegen gesehen.

Mein Wanderweg führte mich am unteren Weilersee vorbei, die Bahnlinie überquerend ein Stück in Richtung Hovmantorp und dann in den weiten Wald.

An einem kleinen Wildbach vorbei, immer weiter in den Wald.

Mein Weg führte mich wieder durch teils sehr felsiges Gebiet und teilweise sehr tiefen und dichten Wald.

Typisches Waldbiotop hier in den Wäldern viel Fels und Stein und Moos. Manchmal könnte man meinen, das ist das märchenhafte Waldgeistergebiet. (siehe nordische Mythologie)

Immer weiter in den tiefen Wald.

An einem Bauernhof vorbei.

Hier schon auf dem Rückweg am unteren Weilersee vorbei. Es wurde Zeit, denn es ging schon zum Abend hin.

Wieder an den Felswänden vorbei in Richtung zu Hause.

Weiter am Seeweg entlang.

Über den See legen sich schon leichte Dampfschwaden.

November-Blues

Wenn der Nebel über dem Land und den Wäldern hängt und es draußen kalt und früh dunkel wird, machen sich schnell Müdigkeit und miese Laune breit. Viele Menschen fühlen sich antriebslos, schlapp und missmutig. Davon lasse ich mich aber nicht anstecken, gewöhnlich bin ich immer ausgeglichen und gut gelaunt. Wichtig ist, sich auch bei schlechtem Wetter in der Natur zu bewegen und den Körper zu trainieren. Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern.

Glückliche Menschen sind aktive Menschen: Sie sind häufig so engagiert und absorbiert in dem, was sie tun, daß sie den Grad von Selbstvergessenheit erreichen, der den „Flow“ – Zustand auszeichnet. Flow entsteht, wenn eine Tätigkeit ausgeübt wird, die zutiefst befriedigt und das Versinken, Abtauchen im Momentanen bewirkt.

 

Leider fehlt die Sonne

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Heute war nochmal ein Gartentag. Rasen und Grünbewuchs gemäht und viele Blumenzwiebeln versteckt. Wenigstens hat es nicht geregnet, aber die Sonne macht sich rar zurzeit.

Unser Bach ist gut gefüllt.

Der Wasserfall an der alten Mühle ist auch gut zu hören.

Unser Weilersee ist auch gut gefüllt, hier am Nebenarm steht das Wasser bis zum Rand des Wehrs.

Hier beginnt unser Bach.

Bin noch ein kurzes Stück in den Wald gelaufen. Der Garten hatte viel Zeit beansprucht und es wird nach der Zeitumstellung schon früher dunkel.

Nun ist es doch schon sehr Novemberhaft. Die Wetteraussichten sind auch nicht so toll, weiterhin wenig Sonnenschein.